Firma vertreibt Blockchain-Smartphone mit hochinnovativem Sprach-Protokoll

Ein Blockchain-Projekt, welches mit dem Versprechen eines „neuen Finanzzeitalters“ wirbt, bringt bald das weltweit erste Smartphone mit einem Voice-over-Blockchain-Protokoll (VOBP) auf den Markt.

Das IMpulse K1 macht laut KaratGold durch neue Technologie Drittanbieter und Dienstleistungen überflüssig. Diese ermögliche es den Nutzern komplett verschlüsselte Kommunikation und Texte, Dokumente, Videos und Aufzeichnungen jederzeit vollständig privat zu halten.

Um sicherzustellen, dass die persönlichen Daten, Dateien und die Kryptowährung eines Benutzers bei Verlust oder Diebstahl eines Geräts sicher bleiben, haben Besitzer die Möglichkeit, ihre verschlüsselten Informationen über die Blockchain abzurufen.

Laut KaratGold liegt beim IMpulse K1 der Schwerpunkt auf Privatsphäre und Sicherheit. Gleichzeitig wird ein Gerät angeboten, das hinsichtlich Kryptotransaktionen wirklich grenzenlos und kostenfrei ist. Das Smartphone bietet dabei die vom Anwender im Alltag gewohnten technischen Eigenschaften nach dem neuesten Stand der Technik. Mit einem 5,5-Zoll-AMOLED-Touchscreen, Dual-Nano-SIM und hochwertigen Kameras auf Vorder- und Rückseite erfüllt das Smartphone die im 21. Jahrhundert als selbstverständlich geltenden Alltagsfunktionen – und noch ein wenig mehr.

Händler sind willkommen

Der IMpulse K1 gehört zu einem Netzwerk von Produkten, die dazu beitragen sollen, eine „globale Infrastruktur“ zu schaffen und sinnvolle und dauerhafte Verbindungen zwischen Blockchain-basierten Finanzsystemen und konventionellen Netzwerken aufzubauen.

KARATGOLD IST hIER VERFÜGBAR

Zu diesem Zweck hat KaratGold K-Merchant entwickelt, eine Plattform mit einem sicheren Zahlungsportal für den Einzelhandel. Das System ermöglicht es großen und kleinen Unternehmen nicht nur, Einkäufe mit den besten digitalen Währungen wie Bitcoin und Ether sowie der nativen KaratGold Coin (KBC) zu akzeptieren. Dazu gehört ebenfalls ein intuitives Dashboard zur Anzeige von Daten, mit denen Unternehmer ihre Stärken und Schwächen erkennen, die Nachfrage steigern und neue Chancen aufspüren können. In dem Bewusstsein, dass die Umstellung auf neue Zahlungslösungen ein mühsamer Prozess sein kann, ermöglicht das Unternehmen eine „blitzschnelle Anmeldung“ über leicht verständliche Online-Formulare.

Laut KaratGold macht dies die Annahme von Zahlungen so einfach wie nie zuvor. Die Verbraucher können ihre Einkäufe ohne erneute Eingabe ihrer Kartendaten sofort abschließen. Händler können die Kaufabwicklung mit ihrem Logo und ihrem Branding personalisieren, mitsamt PCI-DSS-Compliance und 24/7-Betrugsüberwachung durch K-Merchant. Beliebte E-Commerce-Dienste wie Shopify lassen sich durch anpassbare Module ebenfalls integrieren. Als zusätzliches Extra hilft K-Merchant Einzelhändlern an wichtigen Verkaufstagen, wie etwa dem Black Friday, auch hohe Nachfrage zu befriedigen. K-Merchant lässt sich neben dem Online-Zahlungsverkehr auch an jedem Point of Sale integrieren und nutzen.

Ein Produktuniversum

KaratGold verfügt darüber hinaus über eine hybride Kryptowährungs- und Goldbörse mit dem Namen KaratBit, die Enthusiasten am Hochfrequenzhandel mit Coins und Edelmetallen partizipieren lässt. Die benutzerfreundliche Benutzeroberfläche ist ideal für Profis und Anfänger, und eine Reihe von Ordertypen stellen sicher, dass Händler sich unabhängig davon, was der Markt als nächstes bringen wird, positionieren können.

Im anderen Teil des Ökosystems entwickelt das Unternehmen ein Netzwerk von Geldautomaten für CashGold (CashGold Exchange Machines). Dabei handelt es sich um ein „benutzerfreundliches Zahlungssystem, bei dem kleine Goldbarren auf einem bestimmten Papiertyp, der einer Banknote ähnelt, dargestellt werden“, so dass die Verbraucher bei Bedarf auf die gewünschten Vermögenswerte zugreifen können.

Das Unternehmen ging aus Karatbars International in Stuttgart hervor und wurde von Harald Setz, einem deutschen Unternehmer mit mehr als 35 Jahren Erfahrung, gegründet.

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