Cardano kooperiert mit Berliner Blockchain-Startup für schnellere Verbreitung

Die Cardano Foundation hat eine Partnerschaft mit dem Berliner Blockchain-Startup Konfidio geschlossen, um die Einführung von Cardano zu beschleunigen.

Strategische Partnerschaft

Laut einer Mitteilung der Cardano Foundation vom 15. August hat die Stiftung eine Partnerschaft mit Konfidio vereinbart. Ziel der Kooperation ist es, reale Anwendungsfälle auf der Cardano-Blockkette zu realisieren.

In der Ankündigung heißt es, der Schwerpunkt der Zusammenarbeit werde zunächst auf Anwendungsfällen in den Bereichen Bankwesen, Logistik, Pharmaindustrie und Handelsfinanzierung liegen, gefolgt von Anwendungsfällen im öffentlichen und staatlichen Bereich. Der Vorsitzende der Cardano Foundation, Nathan Kaiser, wies darauf hin, dass auch der Standort des Partners wichtig ist:

„Konfidios Homebase Berlin ist ein großes globales Blockchain-Zentrum und seine weltweite Relevanz wird uns helfen, unsere einzigartige Plattform in den Mittelpunkt zu stellen.“

Verbreitung soll gesteigert werden

Dr. Mervyn G. Maistry, Gründer und CEO von Konfidio, erläuterte die erwartete Rolle seines Unternehmens im Rahmen des Projekts:

„Unser Ziel ist es, das Verständnis des Protokolls sowohl in Unternehmens- als auch in Startup-Umgebungen zu verbessern und die Wertschöpfung für Cardano, die Blockchain-Community und unsere Kunden zu beschleunigen.“

Wie Cointelegraph vor kurzem berichtete, hat Charles Hoskinson, Mitbegründer des Ethereum Network und derzeitiger CEO von IOHK, die Einführung der Version 1.6 des von IOHK entwickelten Cardano-Projekts für die nächsten Tage angekündigt.

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