Steigende Akzeptanz: Immer weniger Kapital für Blockchain-Startups

Blockchain ist zu einem Schlagwort im Startup-Ökosystem und bei multinationalen Unternehmen geworden. Die zahlreichen Vorteile der Technologie haben Unternehmen und Regierungen dazu gedrängt, diese zu verwenden, zu erforschen oder in sie zu investieren.

Im Jahr 2019 kam es jedoch zu einer überraschenden Wende bezüglich der Höhe der Investitionen in die Blockchain-Technologie und die dahinter stehenden Unternehmen. Nachdem die investierte Gesamtsumme im Jahr 2018 mit 5,5 Mrd. US-Dollar an aufgebrachtem Kapital ihren Höhepunkt erreicht hatten, kam es in diesem Jahr zu einem starken Rückgang. Weniger als 3 Mrd. US-Dollar an Kapital flossen in das Ökosystem. 

Es gibt jedoch einige Gründe, die das erklären. Die optimistische Hysterie um Bitcoin war vorbei und der Bitcoin-Kurs fiel von seinem Allzeithoch von etwa 20.000 US-Dollar auf ein Tief von 3.100 US-Dollar. 

Eine andere Erklärung könnte sein, dass Initial Coin Offerings ihren Anreiz verloren haben. Es gab noch weitere Faktoren, wie etwa der allgemeine Rückgang in der Finanzierung des Fintech-Sektors, der dazu führte, dass auch die Finanzierung für Blockchain-Unternehmen zurückging.

Finanzierung von Blockchain-Unternehmen in den Jahren 2017 und 2018

Im Jahr 2017 haben ICOs so richtig an Fahrt gewonnen. Der Großteil des Kapitals, das Blockchain-Unternehmen aufbrachten, kam über ICOs zustande. Der innovative Token-Verkauf des Bancor-Protokolls brachte 153 Mio. US-Dollar auf und setzte einen Standard für eine neue Generation.

Tron hat seinen ICO ebenfalls im Jahr 2017 durchgeführt und wurde damit schnell zu einem der bekanntesten Altcoins. ICOs wurden zu einem weltweiten Phänomen und es wurden großangelegte Token-Verkäufe in Israel, Singapur, China, den Vereinigten Staaten, Deutschland und anderen Ländern veranstaltet.

Im Jahr 2017 sind Kryptowährungen, Blockchain und ICOs sehr populär geworden. Im Jahr 2018 hingegen gab es viele Marktkorrekturen. Die überhöhten Krypto-Kurse, die im Januar 2018 ein Allzeithoch erreichten, stürzten ab. Auch die Hoffnungen und Träume vieler Menschen, die in Krypto investierten, weil sie glaubten, dass das schnell verdientes Geld sei, wurden zunichte gemacht.

Wie aus Daten hervorgeht, ist die Zahl der ICOs bei den finanzierten Top-Blockchain-Unternehmen stark zurückgegangen. Institutionelle Investoren interessierten sich allmählich für die Finanzierung aus Angst, diese Gelegenheit zu verpassen.

Robinhood und Coinbase bringen weiter massiv Kapital auf. Bitmain, ein großer ASIC-Miner-Hersteller, hat in einer Finanzierungsrunde vor dem Börsengang ebenfalls 340 Mio. US-Dollar aufgebracht und damit seinen Wert auf über 12 Mrd. US-Dollar gesteigert. Da das Unternehmen jedoch der rückläufigen Nachfrage im Mining-Sektor zum Opfer fiel, fiel der Wert auch wieder stark. 

Finanzierung von Blockchain-Unternehmen im Jahr 2019

Im Jahr 2017 argumentierten Blockchain-Befürworter, dass ICOs die traditionellen VCs obsolet machen würden. Aber es kam ganz anders. Die vielversprechenden potentiellen ICOs, die aufkamen, gingen praktisch einfach unter. 

In diese Zusammenhang: IEOs, ICOs, STOs und jetzt IDOs – Wie man im Jahr 2019 Krypto-Kapital aufbringt

Risikokapitalunternehmen waren zwar nach wie vor am Blockchain-Ökosystem interessiert. Meist kamen allerdings erst in den fortgeschritteneren Finanzierungsrunden große Geldzuflüsse hinzu. Robinhood brachte das vierte Jahr in Folge Kapital auf. Diesmal konnte sich die App 323 Mio. US-Dollar und weitere 50 Mio. US-Dollar in einer Finanzierungsrunde der Serie E sichern. Figure, ein führendes Fintech-Unternehmen sowohl im Bereich Wohnimmobilien als auch im Bereich Blockchain, hat in zwei Runden fast 175 Mio. US-Dollar aufgebracht.  

Im Gespräch mit Cointelegraph über den Rückgang der Finanzierungen im Vergleich zu 2018, führte Sidharth Sogani, der CEO von Crebaco Global Inc, die Bonitätsbewertungen für Börsen, Blockchains und Coin Offerings anbietet, diesen auf die Skepsis der institutionellen Anleger gegenüber Krypto zurück. Er sagte:

„Laut unserer Statistik sind über 95 Prozent der Blockchain- oder Kryptoprojekte gescheitert. Die meisten waren Betrügereien und Schnellballsysteme. Einige von ihnen wussten wiederum nicht, wie man ein Unternehmen leitet, und sie scheiterten aufgrund von mangelnder Erfahrung. Über 10,6 Mrd. US-Dollar aus dem Bullenlauf des Jahres 2018 gingen bis Juni 2019 verloren. Das ist eine gewaltige Summe. Das ist der Hauptgrund, warum traditionelle, institutionelle Investoren noch zögern, sich zu beteiligen. Sie nicht wissen, wie sie diese Technologie bewerten und die Durchführbarkeit eines Projekts nachvollziehen können.“

In vielerlei Hinsicht gehörte das Jahr 2019 auf Unternehmensebene jedoch der Blockchain, sowohl in Bezug auf die Verwendung als auch auf die Finanzierung. Obwohl weniger Projekte finanziert wurden, wird die Geschäftsstrukturstruktur durch mehr Investoren pro Deal immer komplexer. Es wird mehr Geld pro Projekt investiert, was die Reife des Marktes für Blockchain-Investitionen signalisiert. 

Blockchain-Finanzierungen aus China sind ein neues Phänomen, da die Technologie den Markt durchdringt. In den ersten sechs Monaten des Jahres 2019 haben chinesische Blockchain-Startups im Rahmen von 71 Finanzierungsvereinbarungen 368 Mio. US-Dollar aufgebracht. Aber selbst diese Summe ist ein Rückgang im Hinblick auf das Verhältnis von Deal-to-Dollar um 67 Prozent im Vergleich zu 2018.

Interesse institutioneller Investoren an Blockchain?

Institutionelle Investoren sind seit geraumer Zeit optimistisch in Bezug auf Blockchain-Startups. Tatsächlich hat eine Umfrage von Fidelity zu institutionellen Investoren weltweit ergeben, dass 80 Prozent der Investoren der Meinung seien, dass Blockchain und ähnliche Technologien die Branche bis 2025 grundlegend verändern würden.

Laut Cointelegraph steht die Digital Currency Group mit 95 Blockchain-basierten Portfoliounternehmen wie Coinbase, Circle und Figure an der Spitze der Liste. Pantera Capital hat 55 Portfoliounternehmen und BlockchainCapital 47. Weitere namhafte institutionelle Investoren in diesem Bereich sind Blockchain R&I, Boost VC, NGC und 500 Startups. 

IBM hat mehr als 200 Millionen US-Dollar in eine Blockchain-basierte Datenaustauschlösung für das Internet der Dinge investiert. Google arbeitet seit 2016 mit Blockchains.

In diesem Zusammenhang: Die größten Krypto-Hedgefonds und was sie über den Markt aussagen

Die Zahl der Frühphasenfinanzierer war im Boom vor 2008 aufgrund der massiven Erträge aus frühen Investitionen in Bitcoin und Ethereum hoch gewesen. Nach dem Kursrückgang und der Stabilisierung haben diese frühen Investitionen keine weiteren Investitionen ausgelöst. Das deutet darauf hin, dass die Finanzierung in der Frühphase zwar vergleichsweise einfach ist, viele Risikokapitalunternehmen jedoch auf den Nachweis der Marktfähigkeit des Produktes und klarere Gewinnsignale warten, bevor sie weitere Investitionen tätigen.

Eine Finanzierung der Serie B zu erreichen ist hart und nur wenige Unternehmen können zu dieser Phase kommen. Herausforderungen mit Lernkurven in der Benutzererfahrung und der Gestaltung profitabler Geschäftsmodelle erschweren die Entwicklung für Startups im Ökosystem. Im Gespräch mit Cointelegraph sagte Raullen Chai, der CEO von IoTeX, einem IoT-Unternehmen in Silicon Valley:

„Wir sind in eine industrielle Phase übergegangen, in der mehr Wert darauf gelegt wird, dass die Kunden tatsächlich Blockchain- und Blockchain-betriebene Produkte verwenden. Sie wollen keine Startups, die sich auf die Geldbeschaffung konzentrieren. Es stimmt, dass viele Unternehmen, die Geld aufgebracht haben, auf der Strecke geblieben sind oder gescheitert sind oder nicht viel liefern. Aber gleichzeitig haben viele hart gearbeitet und es geschafft, das aufgebrachte Geld für die Entwicklung von Produkten zu verwenden, die verwendet werden und die die Akzeptanz der Blockchain fördern.

Akzeptanz steigt weiter

Im Jahr 2018 ergab eine Deloitte-Umfrage, dass 95 Prozent der Unternehmen aus verschiedenen Branchen in Blockchain-Tech-Projekte investieren. Im Jahr 2019 kommen diese Projekte endlich von der Testphase zum Endnutzer. Ursprünglich war das als ein Werkzeug zur Verbesserung der Finanzindustrie gedacht und findet nun Anwendung in der Cybersicherheit, im Gesundheitswesen, in der Landwirtschaft, in Lieferketten und mehr. 

Unternehmen stellen nicht mehr in Frage, ob eine Blockchain Aufmerksamkeit verdient. Im Gegenteil, sie suchen proaktiv nach neuen Wegen, diese Technologie in ihre ursprünglichen Systeme zu integrieren.

Blockchain-Unternehmen im Zahlungsverkehrsbereich, wie etwa Ripple, arbeiten zunehmend mit Zahlungsverkehrsanbietern zusammen, die nicht aus dem Bankenbereich kommen und deren Unternehmen möglicherweise besser für die Blockchain-Technologie geeignet sind.

Der Einsatz von Blockchain wird im Jahr 2020 zwangsläufig zunehmen. Zum Beispiel hat der Spieleriese AMD bekanntgegeben, dass er der Blockchain Game Alliance beitrete. Die Spielebranche war schon immer ein Vorreiter, wenn es um die Einführung neuer Technologien geht. Da es sich um eine Branche handelt, die viel Kapital anzieht, ist es klar, dass mehr Geld in den Blockchain-Sektor fließen wird.

Darüber hinaus hat eine Gartner-Studie ergeben, dass Blockchain bis 2030 geschätzt 3,1 Bio. US-Dollar an Wert generieren werde. In derselben Studie wurde betont, dass das Jahr 2023 der Wendepunkt in Bezug auf die Masseneinführung der Technologie sein wird, da Unternehmen allmählich realistischere Möglichkeiten zur Nutzung der Technologie erforschen. Sogani ist optimistisch, dass 2020 das Jahr der Blockchain sein werde. Er sagte:

„Es gibt spezifische Risikokapitalunternehmen für Blockchain, soweit wir das sehen. Die traditionellen Risikokapitalunternehmen brauchen noch Zeit, um die Technologie zu verstehen. Die Branche wird immer stärker reguliert, betrugsfrei und reifer, und daher mehr traditionelle Risikokapitalunternehmen einsteigen. Ich glaube, dass das Jahr 2020 ein glänzendes Jahr für Blockchain sein wird.“

Die Blockchain geht langsamer als von Blockchain-Befürworten gedacht vom Konzeptnachweise zur Verwendung über. Der Markt lässt den Blockchain-Unternehmen viel Raum, um sich zu beweisen. Aber auch die Investoren wollen immer mehr Resultate sehen.

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BitMEX: Versicherungsfonds steigt um 61 Prozent auf 13.000 BTC

Der Versicherungsfond BitMEX Insurance Fund hat im Jahr 2019 fast 13.000 BTC mehr und damit zum 30. Dezember insgesamt knapp über 33.491 BTC erreicht. Das entspricht 0,19 Prozent der gesamten im Umlauf befindlichen Bitcoin, wie aus Daten von Blockchain.com hervorgeht. 

Der Fonds, den die Kryptowährungsbörse eingerichtet hat, um sicherzustellen, dass Liquidations-Orders im Zusammenhang mit gehebelten Positionen gefüllt werden, beendete das Jahr 2018 mit fast 20.800 BTC. Das bedeutet, dass der Fonds seit Anfang 2019 um 61 Prozent gestiegen ist.

Wie funktioniert der BitMEX Versicherungsfonds?

Die Krypto-Derivatebörse BitMEX hat den Fonds eingerichtet, um Margenhändlern zu versichern, dass sie ihre Gewinne erhalten. Das ist die Logik hinter dem Fonds.

Beim Handel mit Hebelwirkung können die Marktteilnehmer Wetten darauf abschließen, ob der Preis eines Vermögenswertes entweder steigt oder fällt, und zwar geht es dabei um das bis zu 100-Fache des von ihnen eingezahlten Betrages. Die Idee dahinter ist es, den potentiellen Gewinn bei einem richtigen Tipp zu steigern.

Hier sind zwei Handelsszenarien mit Hebelwirkung.

Quelle: BitMEX

In dem übermäßig vereinfachten Beispiel oben erwartet Händler A, der den erfolgreichen Trade gemacht hat, einen Gewinn von 5.000 US-Dollar da der Bitcoin-Kurs um 500 US-Dollar gestiegen ist. Das wird dann mit 10 multipliziert. Da jedoch die tatsächliche Position des verlierenden Händlers nur 4.000 US-Dollar wert ist, gibt es ein Defizit von 1.000 US-Dollar für den gewinnenden Händler.

Wie in einem vorhergehenden Cointelegraph-Artikel über einen Flash-Crash auf Poloniex erklärt, müssen Händler im traditionellen Hebelwirkungsmarkt für den Verlust bezahlen oder ihnen drohen Klagen seitens der Brokerfirma, die den Zugang zur Derivate-Handelsbörse angeboten hat.

Für Handelsaktivitäten mit großen Finanzinstituten, bei denen ein Ausfall das Finanzsystem erheblich gefährden würde, gibt es mehrere Sicherheitsebenen. Traditionelle Derivatebörsen haben große Versicherungsfonds, die in die Milliarden gehen. 

Die CME, die weltweit größte Derivatebörse, hat rund 22 Mrd. US-Dollar in ihrem Sicherheitssystem. Und in Fällen, in denen der Sicherungsfonds nicht ausreicht, um den zu deckenden Betrag zu begleichen, kann die Börse die Clearing-Mitglieder bitten, sich an der Finanzierung des Ausfalls zu beteiligen. Und in Extremsituationen könnte die Regierung die betreffenden Institute herauskaufen, insbesondere wenn das Ereignis die wirtschaftliche Stabilität bedroht. 

Verschiedene Finanzexperten und Kommentatoren haben behauptet, dass Derivate eine große Rolle in der Finanzkrise von 2008 gespielt hätten. In dieser Zeit gab es staatliche Rettungsaktionen für große Finanzinstitute.

Die Unabhängigkeit des Kryptomarktes vom traditionellen Finanzraum bedeutet, dass eine solche Sicherheit für Krypto-Margen-Händler nicht geboten wird. Daher haben verschiedene Kryptobörsen unterschiedliche Mechanismen entwickelt, um ein gewisses Maß an Sicherheit zu bieten. BitMEX hat zu dem Zweck einen Versicherungsfonds.

Warum ist der Fonds gewachsen?

BitMEX hat ein System entwickelt, bei dem der Versicherungsfonds in einem liquiden Markt wächst, was durch eine enge Angebots-/Nachfragespanne signalisiert wird. Die Krypto-Derivate-Analyseplattform Skew hat festgestellt, dass BitMEX die liquideste unter den Top-Kryptobörsen sei, die einen Derivatehandel anbieten. 

Skew hat die Hauptspanne für Perpetual Swaps zwischen Nachfrage und Angebot beobachtet. Dabei wurden die Swaps für 1 Mio. US-Dollar, 5 Mio. US-Dollar und 10 Mio. US-Dollar betrachtet. Weitere Börsen, die beobachtet wurden, sind Binance, bitFlyer, Deribit, FTX, Huobi, Kraken und OKEx.

Die folgenden Charts sind vom 24. Dezember, 7:30 Uhr GMT.

Wichtige Ereignisse rund um den Fonds im Jahr 2019

Die hohe Liquidität von BitMEX, so die Skew-Forscher, ist eine plausible Erklärung für das Wachstum des Fonds. Von BitMEX hieß es:

„Der Insurance Fund wächst durch Liquidationen, die auf dem Markt zu einem Preis ausgeführt werden konnten, der besser ist als der Konkurspreis der jeweiligen Position“.

Dennoch gab es jeden Tag einige kleine Rückgänge beim Fonds. Seit Beginn des Fonds vor mehr als drei Jahren belief sich der größte gedeckte Wert Bitcoin im Wert von etwa 5,1 Mio. US-Dollar. Das war am 12. April 2018.

Die wichtigsten Fakten rund um den Fonds

Kritik

BitMEX ist wegen der mangelnden Transparenz seines Versicherungsfonds vielfach kritisiert worden. Besonders die Tatsache, dass die Börse die Händler nicht über alle Handelsvariablen, wie etwa den Konkurspreis, vollständig informiert

Die Krypto-Nachrichtenplattform The Block hat auch erklärt, dass dem BitMEX Insurance Fund keine öffentliche Aufschlüsselung herausgegeben hat, wie die Deckungen pro Kontrakt ablaufen. Das führte dazu, dass einige glauben, dass BitMEX den Fonds als Vermögenswert in seiner Bilanz betrachtet

Der Konkurrent Deribit erwähnte in einem Blog-Post, dass große Versicherungsfonds wie der von BitMEX auf einen zu aggressiven Liquidationsmechanismus hindeuten könnten. Damit gehe das Interesse an anderen Sicherheitsinnovationen auf dem Markt zurück. 

Sonstige Derivat-Versicherungsfonds

Mindestens drei weitere Top-Derivatebörsen haben ebenfalls einen Versicherungsfonds: Deribit, Huobi und OKEx. Im Gegensatz zu BitMEX, die das Auto-Deleveraging nutzt, um Verluste auszugleichen, die der Versicherungsfonds nicht abdecken kann, nutzen die anderen Börsen sozialisierte Verlustmechanismen. Damit werden Verluste ausgeglichen, die höher sind als der Betrag auf dem Versicherungsfonds.

Der BitMEX Insurance Fund stellt jedoch die Beträge dieser drei anderen Börsen in den Schatten. 

Zum 24. Dezember ist der OKEx Insurance Fund fast 46,3 Mio. US-Dollar wert. Das ist viel weniger die 100 Mio. US-Dollar, die der BitMEX-Fonds im Jahr 2019 verzeichnete. Deribit sagte im Juni, dass sein Versicherungsfonds auf 150 BTC gestiegen sei. Bei Huobi gibt es keine Angabe zur Höhe des Fonds.

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Scam: Mavixbtc muss Geschäftsbetrieb einstellen

55 Prozent in nur sechs Tagen. Solche Traumrenditen klingen zu gut, um wahr zu sein – und genau das sind sie in den meisten Fällen. Gerade im unzulänglich regulierten Krypto-Space machen Meldungen über betrügerische Unternehmen immer wieder die Runde. Jüngst ist den Ermittlungsbehörden mit Mavixbtc ein Krypto-Unternehmen ins Netz gegangen, das gerade einmal seit September dieses Jahres existiert.

Bei Mavixbtc handelte es sich um ein Krypto-Service-Unternehmen, das interessierten Anlegern Investments in Krypto-Finanzprodukte angeboten hatte. Dabei versprach das Unternehmen Traumrenditen in Höhe von bis zu 55 Prozent in nur sechs Tagen.

Am 27. Dezember hat die zuständige Aufsichtsbehörde, die Missouri Securities Division, indes eine Unterlassungsaufforderung gegen das Unternehmen, das in St. Louis registriert ist, ausgesprochen. Dieser ist Mavixbtc allem Anschein auch nachgekommen. Denn bis Redaktionsschluss war die Website des mutmaßlichen Betrugsunternehmens nicht erreichbar.

Die Behörde wirft Mavixbtc allen voran vor, nicht über die notwendigen Lizenzen für seine Broker-Dienste verfügt zu haben. Obwohl der regionalen Securities Division keine Lizenz vorlag, warb Mavixbtc mit offiziellen Registrierungen bei der Financial Industry Regulatory Authority und der Securities Investor Protection Corporation auf seiner Website.

Dies geht aus einer Pressemitteilung hervor, die die Missouri Securities Division am 27. Dezember lanciert hatte.

Laut amtlicher Mitteilung hat die Behörde ein Bußgeld in Höhe von 31.000 US-Dollar gegen Mavixbtc ausgesprochen.

Scammer verwenden häufig professionell aussehende Websites, um immense Investitionsrenditen zu versprechen, aber lassen Sie sich nicht täuschen. Wenn etwas zu gut klingt, um wahr zu sein, ist es wahrscheinlich auch so,

sagte der Generalsekretär der Missouri Securities Division David M. Minnick.

USA: Krypto-Regulation ist Ländersache

Junge Branchen wie der Krypto-Sektor stellen Behörden immer wieder vor Herausforderungen. In den USA stellt sich die Situation allerdings besonders kompliziert dar. Schließlich verfügt jeder Bundesstaat über unterschiedliche Regularien in der Handhabe von Krypto-Unternehmen.

Während etwa New Hampshire Krypto-Unternehmen wie Exchanges denselben Regularien wie traditionelle Zahlungsdienstleister unterwirft, behandelt New York die Krypto-Branche mit der BitLicense besonders streng. Bisher konnten lediglich 10 Firmen eine der begehrten BitLicenses von der zuständigen Aufsichtsbehörde, dem New York Department of Financial Services, erhalten.

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Daten-Leck bei Bitcoin-Börse: Poloniex setzt Passwörter zurück

E-Mail-Adressen und Passwörter von Kunden der Bitcoin-Börse Poloniex sind im Internet aufgetaucht. Das geht aus einer E-Mail hervor, die betroffene Kunden am 30. Dezember erhalten haben. Darin weist die Bitcoin-Börse die Kunden darauf hin, dass ihre Passwörter zurückgesetzt wurden. Im Wortlaut der E-Mail, die ein besorgter Poloniex-Kunde auf Twitter veröffentlicht hat:

Hi Poloniex Kunde,

Vor einigen Stunden haben wir entdeckt, dass jemand eine Liste mit E-Mail-Adressen und Passwörtern auf Twitter geleakt hat. […] Während es sich bei den meisten der E-Mail-Adressen nicht um Poloniex-Accounts handelt, erzwingen wir ein Zurücksetzen der Passwörter bei allen E-Mail-Adressen, die einen Account bei uns haben, auch deine.

Angesichts der virulenten Gefahr durch Phishing-E-Mails ging der Nutzer zunächst davon aus, dass es sich bei der Mitteilung um einen Betrugsversuch handelte.

@Poloniex Achtung bei dieser Betrugs-E-Mail, die wir in unseren E-Mails bekommen #BTC #LTC #ETH #DASH #Crypto #Poloniex

Die Bitcoin-Börse korrigierte den Verfasser des Tweets:

Das ist eine echte E-Mail! Bitte setzen Sie Ihr Passwort für die Sicherheit Ihres Accounts zurück.

Wie viele Nutzer betroffen sind und wie es zu dem Daten-Leak kommen konnte, ist bislang noch offen. Eine entsprechende Anfrage von BTC-ECHO an Poloniex blieb zu Redaktionsschluss unbeantwortet.

Das alte Lied: Single Point of Failure

Auch wenn das Ausmaß des Datenlecks noch unklar ist: Der Fall Poloniex hat ein weiteres Mal unter Beweis gestellt, dass Bitcoin-Börsen nicht der beste Ort sind, um Bitcoin & Co. sicher zu verwahren. Schließlich ist die Geschichte von Bitcoin auch eine Geschichte der Angriffe auf Bitcoin-Börsen. Dass auch neun Jahre nach dem Präzedenzfall Mt.Gox, bei dem 750.000 BTC gestohlen wurden, immer wieder Meldungen von Börsen-Hacks die Runde machen, liegt in der (zentralisierten) Natur der Sache. Eine Bitcoin-Börse verfügt über Server, die gehackt werden können. Kundendaten, E-Mails, Passwörter, Ausweiskopien, teilweise auch die Schlüssel zu Kunden-Einlagen – sie alle laufen Gefahr, dass sich Unbefugte ihrer bemächtigen. Das Mantra „Not your keys, not coins“ hat in der nun fast elfjährigen Geschichte Bitcoins kein My an Relevanz eingebüßt. Wer sich einen Überblick über die fünf verheerendsten Börsen-Hacks der Bitcoin-Geschichte verschaffen möchte, wird hier fündig.

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Der DApp-Markt wird so groß, dass Google und Apple sich bereits Sorgen machen

Nachdem Google den DApp-Browser MetaMask aus seinem Play Store entfernt hat, ist Apple dem Beispiel gefolgt: Die Kalifornier zwingen nun die Kryptobörse Coinbase, das DApp-Browser-Feature aus ihrer iOS-App zu entfernen. Viele halten das für eklatante Zensur und eine Gefahr für die Krypto-Industrie – und es zeigt, dass der DApp-Markt so groß geworden ist, dass er sowohl Google als auch Apple in Gefahr bringt.

Technik-Giganten gehen hart gegen Krypto-Inhalte und Unternehmen vor

Das Zensur-Problem der Kryptoindustrie hält sich hartnäckig. Allerdings hätten wohl nur die Wenigsten gedacht, dass auch einige der größten Technologieunternehmen der Welt gegen die Industrie vorgehen würden.

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Erste Berichte über die Zensur kryptobezogener Inhalte kamen von YouTube, der größten Video-Sharing-Plattform der Welt. Dutzende User beschwerten sich darüber, dass ihre krypto- und Bitcoin-bezogenen Videos markiert und von der Plattform entfernt wurden.

Kurz darauf gab Google bekannt, dass es den Ethereum-Wallet und dezentralen App-Browser MetaMask aus seinem Google Play Store verbannt hat. Der Technik-Gigant hierzu:

„Wir erlauben keine Apps, die Kryptowährung auf Geräten abbauen. Wir erlauben Apps, die den Abbau von Kryptowährung per Fernzugriff verwalten.“

DApps bedrohen die Marktdominanz von Apple und Google

Das MetaMask-Team sagt, dass sie gegen die Entscheidung von Google Berufung eingelegt hätten, aber auch diese abgelehnt wurde. Das Unternehmen ist immer noch unsicher, ob Google die eigene Richtlinie nicht verstanden oder ob es eine „ungeschriebene Richtlinie“ durchgesetzt hat.

Fälle von Krypto-Zensur gibt es aber nicht nur bei Google, sondern auch bei Apple. So hat der Technik-Gigant die Krypto-Börse Coinbase davor gewarnt, ihre App zu entfernen, wenn sie nicht den Richtlinien entspricht. Coinbase-CEO Brian Armstrong zufolge sei man angewiesen worden, die DApp-Browser-Funktion aus der iOS-Wallet-Anwendung zu entfernen. Armstrong in einem Reddit-Post:

„Dies ist ein wichtiger Bereich der Innovation im Finanzbereich, und viele Entwickler und frühe Anwender dieser Technologie haben in diesen Finanzanwendungen Krypto im Wert von Millionen von Dollar gebunden, die sie nicht mehr auf mobilen Apple-Geräten nutzen können, wenn diese App-Store-Richtlinie weitergeführt wird.“

Genau wie Google scheint auch Apple darauf eingestellt zu sein, die Verwendung von DApps auf ihrer Plattform zu eliminieren. Während viele befürchten, dass das die Zukunft vieler Unternehmen und DApps bedrohen könnte, zeigt das Vorgehen der Tech-Riesen, wie groß der DApp-Markt geworden ist.

Laut dem DappRadar „2019 Dapp Industry Review“ hat das Ethereum-Dapp-Ökosystem in diesem Jahr signifikantes Wachstum gezeigt. Ein bemerkenswerter Erfolg angesichts des turbulenten Marktes und einiger Kontroversen um die Plattform.

Im Laufe des Jahres 2019 stiegen die täglich aktiven, einzigartigen Geldbörsen im gesamten Ethereum-Dapp-Ökosystem um 118 Prozent, wobei der Tageswert in US-Dollar um 166 Prozent zugenommen hat.

Das größte Wachstum im Ökosystems entfällt jedoch auf das Volumen. DappRadar zufolge betrug der Gesamtwert aller Ethereum-Dapp-Token im Jahr 2019 1,8 Milliarden Dollar, was einem Anstieg von 202 Prozent in USD entspricht.

Bei fast 2 Milliarden Dollar, die in dem stark konkurrierenden und noch relativ jungen Ökosystem gebunden sind, ist es kein Wunder, dass sowohl Apple als auch Google den Kontakt ihrer User mit Ethereum einschränken wollen.

Textnachweis: cryptoslate

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Folgt eine epische Ethereum-Rallye? Dieser Indikator signalisiert, dass der Ethereum-Bärenmarkt vorbei ist

Trotz Bitcoins glanzloser Preisaktion der letzten Tage konnte Ethereum (ETH) wieder über das vorherige Widerstandsniveau bei $130 klettern und in dieser Preisregion einen gewissen Kaufdruck feststellen. Der ist nach einer längeren Phase des Seitwärts-Tradings knapp über der wichtigen Unterstützungsmarke bei $125 entstanden.

Analysten stellen nun fest, dass der Ethereum-Bärenmarkt endgültig der Vergangenheit angehören könnte – obwohl das nicht automatisch bedeutet, dass eine massive Erholung bevorsteht.

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Laut diesem Indikator ist der Ethereum-Bärenmarkt vorbei

Zum Zeitpunkt des Schreibens tradet Ethereum zum Kurs von $132, was einen leichten Rückgang gegenüber den Tageshöchstständen von $137 markiert, die während der gestrigen Rallye festgelegt wurden.

Ethereum konnte bei seinen Käufern bessere Unterstützung finden als Bitcoin, da es die Gewinne, die während des letzten Aufwärtstrends erzielt wurden, größtenteils halten konnte. Das hat es ETH ermöglicht, von den Tiefstständen bei $126 zu steigen.

Dave the Wave, ein beliebter Kryptowährungs-Analyst, erklärt auf Twitter: Ethereums jüngste Kursaktion deutet auf die Möglichkeit hin, dass der Bärenmarkt der Kryptowährung offiziell vorbei ist. Und das bedeutet möglicherweise, dass im neuen Jahr weitere Aufwärtsbewegungen bevorstehen.

Dave the Wave:

„Und das, meine Damen und Herren, war vielleicht der Tiefpunkt von ETH. Möge es ein glückliches und erfolgreiches neues Jahr werden.“

Wird das Ende des ETH-Bärenmarktes sofort zu einem Bullenlauf führen?

Wichtig hierbei: Das Ende des langanhaltenden Ethereum-Bärenmarktes wird wohl nicht dazu führen, dass die Kryptowährung sofort in das Bullen-Territorium eintritt. Analysten halten weitere Abwärtsbewegungen für ETH in naher Zukunft nämlich immer noch für wahrscheinlich.

Auch der populäre Krypto-Analyst HornHairs schreibt über diese Möglichkeit auf Twitter. Er glaubt, dass die Kryptowährung bald noch etwas mehr fallen wird und vermutet einen Rückgang in Richtung $116.

„Kurzes Update zu $ETH: Sofern es diesmal nicht anders ist, wäre es für den Kurs von Vorteil, nach einem Sweep beim HTF-Widerstand neue Tiefststände zu erreichen. Halte vorerst noch.“

Bitcoin wird wahrscheinlich in naher Zukunft weiterhin einen gewissen Einfluss auf Ethereum ausüben. Allerdings ist es möglich, dass die Kryptowährung ihre enge Korrelation zu BTC zu durchbrechen beginnt und ein unabhängiges Aufwärtsmomentum erhält – vorausgesetzt natürlich, dass sein Bärenmarkt wirklich vorbei ist.

Textnachweis: newsbtc

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Kursanalyse : Ethereum, Ripple und Iota am Schwächeln – Kalenderwoche 52

Ethereum (ETH): Zwischenanstieg wird vorerst abverkauft

ETH-Kurs: 131,50 US-Dollar (Vorwoche: 128,10 US-Dollar)

Widerstände/Ziele: 138 -140 US-Dollar, 150 US-Dollar, 160-165 US-Dollar, 178 US-Dollar

Unterstützungen: 128 US-Dollar, 123 US-Dollar, 117 US-Dollar, 102 US-Dollar

Ethereum, Ethereum, Ripple und Iota am Schwächeln – Kalenderwoche 52

Kursanalyse auf Basis des Wertepaares ETH/USD auf Bitfinex

  • ETH versucht sich am zentralen Widerstand.
  • Bullen sorgen zum Jahresende für eine moderate Kurserholung.
  • 128 US-Dollar muss dem Kurs nun Unterstützung geben.

Der Ether-Kurs notiert auch 12 Tage nach der letzten Kursanalyse weiterhin unterhalb des entscheidenden Kursniveaus von 140 US-Dollar. Zwar versuchte Ethereum am 29. Dezember diese Marke zu attackieren, scheiterte aber und notiert aktuell bei 131 US-Dollar, knapp oberhalb der Unterstützung bei 128 US-Dollar. Somit kann sich der Kurs von Ethereum seit dem Verlaufstief am 18. Dezember bei 116,83 US-Dollar um knapp 20 Prozent erholen. Vorerst ist diese bullishe Gegenbewegung jedoch nur korrektiver Art.

Ethereum: Bullishe Variante

Das erste Ziel der Bullen für das kommende Jahre muss es sein, zeitnah wieder über die 140 US-Dollar zu springen und bestenfalls direkt die Oberkante des Abwärtstrendkanals anzulaufen. Er ein Bruch des blauen Kanals, im Bereich der 160 US-Dollar, wird Kursziele im Bereich des exponentiell gleitenden Mittelwerts (dunkelblau) der letzten 200 Tage, bei 178 US-Dollar, aktivieren. Solange ETH es jedoch nicht schafft die EMA10 (hellblau) und EMA20 (rot) per Tagesschluss zu durchstoßen, bedarf es weiterer Käufer, um das bullishe Szenario am Leben zu halten.  Spätestens an der Trendkanaloberkante im Bereich 159 US-Dollar entscheidet sich der Weg für Ethereum für die kommende Zeit. Schafft es der Kurs von Ethereum die EMA20 im Wochenchart bei 165 US-Dollar zu durchbrechen ist als Maximalziel der Bereich um 235 US-Dollar vorstellbar.

Ethereum: Bearishe Variante

Die Bären sind weiterhin zur richtigen Zeit zur Stelle. Der Bereich um 140 US-Dollar wird weiterhin für Shorteinstiege genutzt. Bricht die grüne Aufwärtstrendlinie bei ca. 128 US-Dollar ist ein Retest der letzten Verlaufstiefs bei 123 US-Dollar oder darunter bei 117 US-Dollar wahrscheinlich. Rutscht der Kurs von Ethereum durch das Dezembertief, ist als Ziel weiterhin das Jahrestief aus dem Februar 2018 bei 102 US-Dollar vorstellbar. Das Maximalziel auf der Unterseite liegt weiterhin bei 86 US-Dollar.

Ethereum: Indikatoren

Der MACD weist im Tageschart ein Kaufsignal aus. Der RSI scheiterte hingegen am Wiedereinstieg in die neutrale Zone oberhalb der 45 und notiert aktuell knapp darunter bei 43. Schafft es der RSI im Tageschart die 45 nachhaltig zu durchstoßen und die 55 anzulaufen, ist mit einem weiteren Kursanstieg von ETH zu rechnen.

Ripple (XRP): Ohne Bullenkraft wird das nichts

XRP-Kurs: 0,193 US-Dollar (Vorwoche: 0,191 US-Dollar)

Widerstände/Ziele: 0,202 US-Dollar, 0,214 US-Dollar, 0,235 US-Dollar, 0,274 US-Dollar

Unterstützungen: 0,184 US-Dollar, 0,175 US-Dollar, 0,149 US-Dollar, 0,128 US-Dollar

Ethereum, Ethereum, Ripple und Iota am Schwächeln – Kalenderwoche 52

Kursanalyse auf Basis des Wertepaares XRP/USD auf Bitfinex

  • Ripple-Kurs weiter unterhalb des blauen Trendkanals.
  • Widerstand bei 0,202 US-Dollar als zentraler Dreh- und Angelpunkt.
  • Aktives Kursziel auf der Unterseite bei 0,149 US-Dollar.
  • Erst oberhalb der 0,235 US-Dollar können die Bullen durchatmen.

Der Ripple-Kurs konnte sich in den letzten 14 Tagen zwar leicht erholen, notiert aber weiterhin unterhalb der entscheidenden 0,202 US-Dollar. Der Absturz von den Hochs der letzten 3 Monate im Bereich von 0,30 US-Dollar wiegt weiterhin schwer und die Käufer bleiben XRP mehrheitlich fern.

Ripple: Bullishe Variante

Wie in den letzten Wochen auch, ist es von zentraler Bedeutung für die Kursentwicklung in der kommenden Zeit, dass der Kurs von Ripple zurück in den Trendkanal springt. Erst ein Kursniveau oberhalb des Widerstands bei 0,202 US-Dollar verschafft den Bullen etwas Luft Zuversicht. Solange der Kurs jedoch nicht wieder oberhalb der 0,235 US-Dollar notiert, ist das Kursziel bei 0,274 US-Dollar (23er Fibonacci-Retracement) weiterhin nur Zukunftsmusik

Ripple: Bearishe Variante (weiterhin favorisiert)

Die Aufwärtskonsolidierung der letzten Wochen hat für die Bullen bisher nicht die gewünschte Wirkung, Anschlusskäufe bleiben bisher aus. Aktuell notiert der Preis von Ripple bereits wieder unterhalb der EMA10 im Tageschart. Bricht der Kurs durch die rote Aufwärtstrendlinie nach unten aus, besteht eine hohe Wahrscheinlichkeit für Bären, dass das Verlaufstief bei 0,175 US-Dollar abermals getestet wird. Bei anhaltender Schwäche muss zudem weiterhin mit einem Anlaufen des grünen Basis Unterstützungsbereichs bei 0,149 US-Dollar gerechnet werden. Optimalerweise für das Bärenlager ist bei einem anhaltend schwachen Gesamtmarkt auch das Allzeittief bei 0,128 US-Dollar in greifbarer Nähe.

Indikatoren: Der MACD-Indikator hat auf Tagessicht zwar ein Kaufsignal ausgebildet, der XRP-Kurs kann davon bisher jedoch nicht profitieren. Der RSI ist weiterhin schwach und handelt unterhalb der neutralen Zone bei 39. Auch auf Wochensicht sind die Verkaufssignale weiterhin aktiv, beide Indikatoren handeln im bearishen Terrain.

Iota (MIOTA): Können die Bullen ein neues Allzeittief verhindern?

Kurs: 0,159 US-Dollar (Vorwoche: 0,154 US-Dollar)

Widerstände/Ziele: 0,174 US-Dollar, 0,187 US-Dollar, 0,221 US-Dollar, 0,241 US-Dollar,

Unterstützungen: 0,148 US-Dollar, 0,142 US-Dollar, 0,129 US-Dollar, 0,092 US-Dollar

Ethereum, Ethereum, Ripple und Iota am Schwächeln – Kalenderwoche 52

Kursanalyse auf Basis des Wertepaares IOTA/USD auf Bitfinex

  • Iota handelt weiterhin knapp oberhalb des Allzeittiefs.
  • Ausfall des Iota-Tangles lässt Optimismus der Anhänger bröckeln.
  • Sich ausbildende Bärenflagge lässt nichts Gutes erwarten.
  • Erst ein Bruch der 0,174 US-Dollar würde den Kurs vorerst stabilisieren.

Iota schaffte es trotz einer leichten Stabilisierung am Gesamtmarkt nicht, sich von den Jahrestiefs um 0,15 US-Dollar nachhaltig zu lösen. Iota kann damit als ein Beispiel für die anhaltende Kursschwäche bei viel Altcoins angesehen werden. Ein Test des Allzeittiefs bei 0,141 US-Dollar muss nach wie vor eingeplant werden. Erst ein Bruch des Abwärtstrendkanals nach oben würde das Lagebild aufhellen.

IOTA: Bullishe Variante

Der erhoffte Befreiungsschlag, wie er in den letzten Wochen bei einigen Altcoins zu verzeichnen war, bleibt bei Iota weiterhin aus. Die Käufer halten sich zurück, das Preisgefüge bei Iota wirkt sehr fragil. Immerhin verlangsamte sich zuletzt der Abverkauf bei Iota. Ob diese Bewegung eine Bodenbildung darstellt oder nur temporärer Natur ist, bleibt abzuwarten. Das Bullenlager muss zunächst den Widerstand bei 0,174 US-Dollar überwinden um weiteres Erholungspotential zu generieren und ein Anlaufen der 0,187 US-Dollar zu ermöglichen. Das Erreichen der Kursziele bei 0,221 US-Dollar sowie ultimativ bei 0,241 US-Dollar, ist derzeit eher unwahrscheinlich. Damit bei Ripple eine bullishe Rallye in Richtung der Hochs bei 0,30 US-Dollar initiiert wird, müssen erst die Käufer iauf breiter Front zurück in den Markt kommen.

IOTA: Bearishe Variante (weiterhin favorisiert)

Dass der IOTA-Kurs seit über 14 Tagen in der Unterstützungszone verläuft, ist weiterhin bearish zu werten. Iota schafft es weiterhin nicht die EMA20 im Tageschart zu überwinden und damit ein Kaufsignal zu liefern. Vielmehr bildet sich aktuell eine Bärenflagge aus, die bei Bruch nach unten weiteres Abwärtspotential mit sich bringen wird. Das die Unterstützungszone bei 0,195 US-Dollar im Dezember so deutlich aufgegeben wurde lastet vorerst schwer auf dem Iota-Kurs.  Ein Verlassen der bearishen Flaggenformation auf der Unterseite wird ein Test des Allzeittiefs bei 0,142 US-Dollar zur Folge haben. Solange alle Erholungen bei Iota unmittelbar wieder abverkauft werden, ist mit einem Test der 0,128 US-Dollar, sowie optimalerweise der 0,091 US-Dollar rechnen.

IOTA: Indikatoren

Der MACD liefert aktuell ein leichtes Kaufsignal auf Tagesbasis. Allerdings handelt der RSI mit einem Wert von 35 ein gutes Stück unterhalb der neutralen Zone bei 45. Somit ist von der Seite der Indikatoren aus, mit keinen frischen Kaufimpulsen zu rechnen.

Disclaimer: Die auf dieser Seite dargestellten Kursschätzungen stellen keine Kauf- bzw. Verkaufsempfehlungen dar. Sie sind lediglich eine Einschätzung des Analysten.

Die Chartbilder wurden mithilfe von TradingView erstellt.

USD/EUR-Kurs zum Redaktionsschluss: 0,89 Euro.

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Bullische Prognose: Der Bitcoin-Preis wird um 40% auf $10.000 springen – hier ist der Grund

Bitcoin hat bei $7.500 zwar eine starke Ablehnung erlebt und ist auf $7.200 gefallen – doch Analysten bleiben bullisch. Ein bekannter Krypto-Trader bemerkte kürzlich, dass seine Analyse der Bitcoin-Charts der letzten Monate eine wichtige bullische Divergenz zeigt – was bedeutet, dass der Preis des Vermögenswertes in den kommenden Wochen um 40% steigen könnte.

Ist Bitcoin bereit, über $10.000 zu steigen?

Vollzeit-Trader Cold Blooded Shiller hat kürzlich die untenstehende Analyse des Renko-Kerzencharts von Bitcoin über die Preisbewegung der letzten drei Jahre veröffentlicht.

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Obwohl auf dem Chart nur wenig zu sehen ist, macht der Trader auf zwei frühere Preisbewegungen in Bitcoins Geschichte aufmerksam. Während dieser zwei Bewegungen ist der Preis um 32% bzw. 40% gestiegen, nachdem sich eine bullische Abweichung zwischen seinem Indikator und dem Preis gebildet hatte.

Diese Divergenz bildet sich nun erneut – und das bedeutet, dass BTC bald um bis zu 40% steigen könnte. Das wiederum bringt den Preis des Vermögenswertes auf $10.000. Doch nicht nur diese Divergenz deutet darauf hin, dass Bitcoin kurz davor steht, um 40% zu steigen.

Anfang des Jahres hat Filb Filb eine Grafik veröffentlicht, nach der BTC um Dutzende von Prozent auf fast $10.000 springt und dann auf die niedrigen $6.000 zusammenbricht.

Während das damals von vielen als „reiner Pessimissmus“ belächelt wurde, erwies sich FilbFilbs Vorhersage als fast 100% richtig, da Bitcoin in einer vorübergehenden Erholungs-Rallye über $10.000 stieg und dann erst Anfang des Monats in die Mitte der $6.000-Marke abstürzte.

Jetzt sagt der Chart voraus: Bitcoin wird einen Adam & Eve-ähnlichen Tiefststand bei den $7.000 bilden, bevor er nach oben durchbricht und sich bis zum Zeitpunkt der Halbierung im Mai 2020 auf $10.000 (40% über dem aktuellen Niveau) erholt.

Ist der Abwärtstrend noch nicht vorbei?

Obwohl die Analyse von Cold Blooded Shiller scheinbar eine Erholung am Horizont andeutet, ist es womöglich keine Erholung, die Bitcoin aus dem Bärentrend herausnimmt, der sich nach dem im Juni festgestellten Höchststand von $14.000 gebildet hat.

Dem Trader zufolge könne es sein, dass sich der Tiefpunkt noch nicht gebildet hat.
So wie es aussieht, befindet sich Bitcoin mit $7.200 scheinbar im Niemandsland, also nicht in der Nähe eines Bodens.

„Vom Volumen her gibt es nichts, was ‚DAS IST DER BODEN’ schreit. Sowohl für die Abschläge als auch für die Aufschläge erwarten wir typischerweise ein ‚kulminierendes’ Volumen“, schreibt Shiller und versucht damit zu betonen, dass es keine konkreten Anzeichen dafür gibt, dass der Tiefpunkt für den Bitcoin-Markt erreicht ist.

Damit der Tiefpunkt erreicht ist, müsste sich BTC mit großem Volumenzufluss schnell aus seinem absteigenden Kanal herausbewegen, um in die Unterstützung zu fallen, zu springen und sich auf die nächste Makrobewegung vorzubereiten.

Textnachweis: newsbtc

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Altcoins: Offenes Testnet zu Dash Evolution gestartet

Die Kryptowährung Dash gilt als erste erfolgreiche DAO (Dezentrale Autonome Organisation). Bekanntheit erlangte sie durch ihre optionale Funktion zur Anonymisierung auf Protokollebene. Dieser hatte sie auch ihren ursprünglichen Namen Darkcoin zu verdanken. Trotz dieser Funktion wird Dash heute kaum noch als Privacy Coin bezeichnet, da das verwendete CoinJoin-Protokoll auch mit Bitcoin kompatibel ist.

Gegründet wurde Dash im Jahr 2014 von Evan Duffield, der inzwischen nicht mehr aktiv an der Entwicklung des Projekts beteiligt ist. Eine Besonderheit von Dash sind die sogenannten Masternodes. Diese dienen als Grundlage für verschiedene Funktionen, wie zum Beispiel InstantSend und PrivateSend. Wer eine Masternode betreiben möchte, muss allerdings nachweisen, dass er mindestens 1.000 Dash besitzt. Diese Voraussetzung dient der Vermeidung von Sybil-Angriffen.

Für ihren Dienst, den Proof of Service (PoSe), erhalten die Masternodes 45 Prozent der Block Rewards, was dem Anteil der Miner entspricht. Die restlichen 10 Prozent sind für Projekte reserviert, denen das Netzwerk im Rahmen der „Decentralized Governance by Blockchain“ (DGBB) zugestimmt hat. Durch dieses System kann Dash seine eigene Entwicklung finanzieren, ohne auf Investoren oder Spenden angewiesen zu sein.

Drive und DAPI als Kernelemente von Dash Evolution

Dash Evolution, das offiziell als „Dash Platform“ bezeichnet wird, besteht aus zwei Hauptkomponenten. Dabei handelt es sich um den Cloud-Speicher Dash Drive und die dezentrale API (DAPI). Entwickler, die eine dApp für die Dash Blockchain entwickeln wollen, können auf das Betreiben einer eigenen Infrastruktur verzichten. Dash Drive dient dazu, Nutzer- und App-Daten in einer sicheren Umgebung zu speichern. Die DAPI bietet einen dezentralen Zugangspunkt zur Blockchain, durch den Projekte darauf verzichten können, eine eigene Full Node zu betreiben. Die DAPI ersetzt dadurch auch die APIs von Drittanbietern. Diese boten Projekten bisher eine Alternative zu einer Full Node, waren aber häufig kostenpflichtig.

Um die Daten auf Dash Drive zu speichern, setzt Dash auf eine Sidechain, die „Platform Chain“ genannt wird. Diese ist unabhängig von der PoW-Blockchain, welche zur Verarbeitung von Zahlungen dient. Da die Platform Chain nur über das Masternode-Netzwerk betrieben wird und somit nicht in den Mining-Prozess eingebunden ist, verfügt sie über einen höheren Grad an Skalierbarkeit. Als Konsens-Algorithmus für diese Sidechain dient die praktische Byzantinische Fehlertoleranz (pBFT). Um Sybil-Angriffe zu verhindern, welche bei pBFT sonst ein Problem darstellen könnten, setzt Dash auf die nicht manipulierbare Zahl an Masternodes.

Der Teil des Updates, der für normale Nutzer von besonderer Bedeutung ist, sind die Blockchain-Identitäten und -Benutzernamen. Über diese Namen können Nutzer miteinander interagieren, ohne dabei lange kryptografische Adressen austauschen zu müssen. Dies wird auf eine Art und Weise umgesetzt, die die Privatsphäre der Nutzer schützt. Hinter jedem Benutzernamen verbirgt sich weiterhin eine Vielzahl an öffentlichen und privaten Schlüsseln. Durch diese ist die Trennung einzelner Interaktionen voneinander möglich.

Zusätzliche Funktionen sollen im Verlauf der nächsten Monate hinzugefügt werden. Eine Veröffentlichung für das Dash Mainnet ist für die Mitte des Jahres geplant.

ChainLocks als Antwort auf 51-Prozent-Angriffe

Die Veröffentlichung von Dash Evolution stellt nicht das erste Update von Dash in diesem Jahr dar. Bereits Mitte des Jahres veröffentlichten die Entwickler ein Update, welches das Setzen sogenannter ChainLocks ermöglicht. Diese schreiben fest, dass ein Block, nachdem er von den Masternodes verifiziert wurde, nicht mehr geändert werden kann. Dies bedeutet, dass 51-Prozent-Angriffe auf die Dash Blockchain nur noch möglich sind, wenn der Angreifer auch eine Mehrheit der Masternodes kontrolliert. Die Reorganisation der Blockchain durch 51-Prozent-Angriffe ist für Kryptowährungen, die deutlich kleiner sind als Bitcoin, eine ernstzunehmende Gefahr. Der Bitcoin-Experte Andreas Antonopoulos bezeichnete ChainLocks daher als „kluge Lösung“, um kleinere Netzwerke abzusichern.

Das letzte Dash Update enthielt außerdem eine Ausweitung der Funktion InstantSend. Diese erlaubte es Nutzern zuvor, Transaktionen gegen eine höhere Gebühr sofort bestätigen zu lassen. Durch „Langlebige Masternode Quoren“ (LLMQs), die auch die Grundlage für ChainLocks bilden, bestätigt Dash inzwischen jede Transaktion sofort und ohne zusätzliche Kosten.

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Das Momentum innerhalb des Altcoin-Marktes könnte eine massive XRP-Rallye auslösen – aber wird sie nachhaltig sein?

Gestern war ein positiver Tag für viele Krypto-Währungen, da die flüchtige Bitcoin-Rallye den meisten großen Altcoins Gewinne von 3% oder mehr beschert hat. XRP hatte in den letzten Tagen mit dem Aufschwung zu kämpfen und versuchte, in den Bereich über $0,20 zu gelangen, allerdings erwies sich der Widerstand auf diesem Niveau als unüberwindbar.

Analysten stellen nun fest: Ripples XRP könnte dieses Niveau erneut testen und einige anständige Gewinne gegenüber seinem Bitcoin-Tradingpaar erleben – aber die fehlende Begeisterung der Investoren für Ripples XRP könnte jeden Versuch einer Erholung behindern.

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Analysten glauben, dass XRP ein kurzfristiges Momentum sehen könnte

Zum Zeitpunkt des Schreibens tradet XRP zum Preis von $0,193, was einen leichten Rückgang von den Tageshöchstständen von etwa $0,20 markiert, die auf dem Höhepunkt der gestrigen Rallye gesetzt wurden.

Diese Rallye führte dazu, dass einige Altcoins wie Ethereum und Bitcoin Cash um über 3% zulegen konnten, obwohl diese Dynamik nach Bitcoins starker Ablehnung bei $7.500 nachgelassen hat.

Analysten glauben nun, dass XRP in der Lage sein könnte, dieses Aufwärtsmomentum in naher Zukunft weiter auszubauen. So hat der beliebte Krypto-Währungsanalyst Loma beispielsweise auf Twitter einen Chart geteilt, nach dem XRP in den kommenden Tagen gegenüber seinem Bitcoin-Tradingpaar um 10% ansteigt.

DonAlt, ein weiterer beliebter Krypto-Analyst, zeigt sich auf Twitter ebenfalls bullisch: Er hat kürzlich eine Handvoll verschiedener Altcoins gekauft – einschließlich XRP. Und zwar in der Erwartung, dass diese in naher Zukunft ein gewisses Aufwärtspotenzial gegenüber dem USD haben werden.

DonAlt:

„Heute und morgen einige Altcoins gegen USD kaufen. Nämlich BCH, LTC, ETH und ich könnte sogar etwas XRP einwerfen, wenn ich besonders Lust habe, beim Drücken von Knöpfen Geld zu verlieren. Aktuelle Preise als Referenz: $BCH – $208 $LTC – $42.70 $ETH – $129 $XRP – $0.194“

Wird die nächste Rallye nachhaltig sein?

Erwähnt werden sollte, dass XRP darum gekämpft hat, im Jahr 2019 einen nachhaltigen Aufwärtsimpuls zu erhalten – daran konnten selbst Initiativen der Fintech-Firma Ripple nichts ändern.

Jeffery Tucker, ein prominenter amerikanischer Wirtschaftswissenschaftler, sagt gegenüber Russia Today: Die Kryptowährung sei eine einzigartige Technologie, aber für Investoren uninteressant – obwohl sie das alte Finanzsystem verändern könne.

Da die Investoren an Ripples XRP weitgehend uninteressiert bleiben, ist es unwahrscheinlich, dass eine kurzfristige Rallye in irgendeine Art von größerer Trendwende mündet – weshalb der Token weiterhin in seinem makroökonomischen Abschwung gefangen bleiben könnte.

Textnachweis: newsbtc

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