Das libanesische Finanzsystem bröckelt und es zeigt, was Bitcoin bewirken kann

Die Massenproteste im Libanon, die als Demonstration wegen der Steuervorschläge begannen, haben sich inzwischen zu einer ausgewachsenen Finanzkrise ausgeweitet. Damit zeigen Bitcoin und andere dezentrale Kryptowährungen einmal mehr die Bedeutung der Finanzsouveränität.

Der Libanon befindet sich in der Krise

Der Libanon hat eine konfliktreiche Geschichte, wie z.B. den Bürgerkrieg, der Mitte der siebziger Jahre zu extremer Gewalt führte. Doch erst im Oktober 2019, als die libanesische Regierung Änderungen der Besteuerung von Treibstoff, Tabak und Telefondaten ankündigte, gingen die Menschen im Libanon auf die Straße, um soziale und wirtschaftliche Reformen zu fordern. Premierminister Saad Hariri trat zwei Wochen nach den Protesten zurück. Und nun, drei Monate später, hat eine neue Regierung unter der Führung des überparteilichen Premierministers Hassan Diab das Ruder übernommen.

Damit wurde zwar der Forderung nach einem Führungswechsel entsprochen, doch hat sie wenig dazu beigetragen, die Probleme des ohnehin schon in Schwierigkeiten geratenen Landes zu beseitigen.

“Das Land befindet sich in einer schweren Liquiditätskrise, in der informelle und unregelmäßige Kapitalkontrollen im gesamten Bankensektor eingeführt werden. Entlassungen und Gehaltskürzungen sind an der Tagesordnung.”

Und wenn man bedenkt, dass der Libanon im März und April eine umfangreiche Rückzahlung von Anleihen leisten muss, sieht die Situation schlimm aus. Laut Reuters werden 1,34 Milliarden Dollar an Zinsen geschuldet, da eine zusätzliche Rückzahlung von 842 Millionen Dollar auf das Kapital fällig ist.

Nafez Zouk, leitender Ökonom bei Oxford Economics, stellt daher fest, dass der neuen libanesischen Regierung der Handlungsspielraum ausgeht. Nach Schätzungen geht Zouk davon aus, dass das Land bis September seine Reserven erschöpft haben wird.

Ein Fall für Bitcoin

Die Situation im Libanon verschärft sich von Tag zu Tag. Gewalttätige Konfrontationen gegen die Kontrolle der Hauptstadt haben die Städte wie Kriegsgebiete aussehen lassen. In der vergangenen Woche kam es zu Zusammenstößen zwischen Sicherheitskräften und Demonstranten im Finanzbezirk Hamra.

“Sie fackelten Mülltonnen ab, zerstörten Geldautomaten und zerschlugen die Schaufenster von Banken mit Feuerlöschern, Steinen und Metallstäben.

Die Demonstranten ließen ihrer Frustration über die auferlegten Kapitalbeschränkungen freien Lauf. Obwohl es keine offizielle Politik gibt, haben viele Banken die Abhebungen auf 1.000 Dollar pro Monat begrenzt. Bei Bitcoin und anderen Kryptos gibt es keine Beschränkungen für Abhebungen oder die Zensur von Transaktionen.

Textnachweis: newsbtc

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Weg mit der alten Rostlaube! – „Junge Leute sollten in Bitcoin investieren“

Der Großinvestor Tim Draper empfiehlt der Generation der „Millenials“ in Bitcoin (BTC) zu investieren. Die entsprechenden Äußerungen macht er am 22. Januar in einem Interview mit FOX Business.

Wie er in dem Interview erklärt, sieht er Bitcoin als wichtiges Mittel für die jüngeren Generationen, um ihre Renten abzusichern. Demnach sei das traditionelle Bankensystem bereits veraltet und nicht länger tragfähig:

„Die jüngeren Generationen schauen sich Bitcoin an und sagen ‚Hey, das ist toll, weil es nicht die alte Rostlaube von meinem Vater ist.‘ Unser Bankensystem ist diese Rostlaube, eine sehr veraltete Rostlaube.“

Die alte Rostlaube Finanzsystem

In diesem Zusammenhang wirft Draper dem traditionellen Finanzsystem vor, dass es viele junge Leute in die Schuldenfalle getrieben hat. So erklärt Draper: „Mit den heutigen Löhnen können Kredite niemals zurückbezahlt werden. Es wird ihnen sehr schwer gemacht, weshalb sie meist nur noch Mieter sein können und keine Eigentümer mehr.“

In der Tat entsteht durch die gezielte Entwertung von Fiatwährungen, was die Zentralbanken im Rahmen ihrer Geldpolitik betreiben, ein Teufelskreis, der dafür sorgt, dass Verschuldung und Konsum sinnvoller sind als Sparen. Bitcoin könnte diesen Trend womöglich umkehren, da die Kryptowährung eine begrenzte Umlaufmenge hat und dementsprechend über Wert steigt. Dadurch könnte Sparen wieder lohnenswert werden. Eine These, auf die Tim Draper mit seinen Worten anspielt.

Zudem würde es die Kryptowährung ermöglichen „Kapital und Güter völlig frei auf der ganzen Welt zu bewegen“, was ein weiterer großer Vorteil von Bitcoin sei.

Aus diesen Gründen empfiehlt Draper jungen Leuten „ihr Imperium auf dem neuen Modell zu bauen“, das keine hohen Gebühren für Transaktionen verlangt oder strengen Regulierungsvorschriften unterliegt. Einfach nur noch Bargeld anzulegen, wie es die älteren Generationen gemacht haben, sei schlichtweg nicht länger rentabel. So meint Draper:

„Wenn man wirklich was von seinem Geld haben will, dann sollte man auf Bitcoin und andere Kryptowährungen setzen.“

Damit Bitcoin auch wirklich zu einer Alternative für das bestehende Finanzsystem werden kann, müsste der Einzelhandel irgendwann anfangen, seine Preise in Bitcoin auszuweisen, da Güter ansonsten weiterhin von der Entwertung von Landeswährungen betroffen wären.

Wie Cointelegraph heute berichtet hat, ist dieser Traum allerdings wieder ein Stück in die Ferne gerückt, da Bitcoin immer weniger als Maßeinheit genutzt wird.

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Digital Asset Human Capital Trends Report: Blockchain Association: Krypto-Arbeitsmarkt benötigt Regularien

Dem aktuellen „Digital Asset Human Capital Trends Report“ der Blockchain Association zufolge ist die Industrie der Digital Assets seit 2016 insgesamt gewachsen. Die in Zusammenarbeit mit der Nachrichtenseite The Block erhobene Umfrage zeigt jedoch einen dringenden Bedarf an Regularien auf.

Blockchain Association: Sektor blüht auf

Die Ergebnisse der Studie zeugen von einem zunehmenden Wachstum der Digital-Asset-Branche, in der mittlerweile 20.000 Arbeitnehmer tätig sind. Waren es im Jahr 2016 noch vorwiegend kleine Start-ups, die den Markt dominierten, sind mittlerweile Börsen die größten Arbeitgeber, die knapp 46 Prozent der Arbeitgeber mit mehr als 100 Mitarbeitern ausmachen. Dem Bericht nach gibt es derzeit 48 Unternehmen mit 100 oder mehr Beschäftigten.

Der größte Arbeitgeber ist die Krypto-Börse Huobi, gefolgt von zwei weiteren Börsen, OKEx und Coinbase. Insgesamt verteilen sich rund 85 Prozent der Branchen-Fachleute auf Börsen, Entwickler- und Mining-Unternehmen.

Blockchain Association: Krypto-Arbeitsmarkt benötigt Regularien

Krypto-Oase Singapur

Zwar haben zwei der fünf größten Arbeitgeber ihren Sitz in den USA. So ist Coinbase gemessen an der Mitarbeiterzahl das größte Unternehmen in den USA, gefolgt von ConsenSys. Allerdings haben etwa 67 Prozent der größten Arbeitgeber ihren Firmensitz außerhalb der USA.

Besonders auffällig ist dabei die Entwicklung Singapurs zu einem der beliebtesten Standorte. Der Inselstaat hat seinen Marktanteil deutlich gesteigert und wurde zur bevorzugten Jurisdiktion für Unternehmen mit Utility Token. Nahezu 40 Prozent der Unternehmen, die einen Token Sale mit Utility Token starteten, haben ihren Firmensitz demnach in Singapur.

Blockchain Association: Krypto-Arbeitsmarkt benötigt Regularien

Bei der Umfrage gaben 91 Prozent der Unternehmen an, dass regulatorische Hürden den Weg in die USA versperren. Unklare Vorschriften und Richtlinien für die Industrie der Digital Assets stellen bislang ein Hindernis für den Markteintritt dar. Zudem erklärten etwa 43 Prozent der befragten Firmen, dass ungewisse Regulierungen und Gesetzgebungen die Unternehmen mit hohen Rechtskosten belasten.

Verpassen es die USA, einen rechtssicheren Rahmen zu schaffen, werden in Zukunft weitere Firmen abwandern, wodurch sich Singapur weitere Marktanteile erschließen wird. Der Bericht ist insofern auch als Aufforderung an Regulierungsbehörden zu lesen, künftig ein branchenfreundliches Klima durch klare Vorgaben zu schaffen.

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Analyst: Indikator zeigt, dass Bitcoin an Dynamik gewinnen wird

Bitcoin befindet sich seit mehr als zwei vollen Jahren in einer Baisse, aber laut einem langfristigen Trend und einem Momentum-Signalindikator steht die allererste Kryptowährung kurz davor, zum ersten Mal seit dem Platzen der Krypto-Blase offiziell in einen Bullenmarkt einzutreten.

MACD signalisiert, dass Bitcoin kurz vor dem offiziellen Eintritt in das Bull-Territorium steht

Wie das Sprichwort sagt, was nach oben geht, muss auch wieder nach unten kommen. Und genau das ist mit Bitcoin und dem Rest des Kryptomarktes nach dem Zusammenbruch der Krypto-Blase 2017 passiert.

Nachdem der kometenhafte Aufstieg von Bitcoin die Welt erreicht hatte, strömten die Investoren in einer vom FOMO angetriebenen Rallye zu dem aufstrebenden Vermögenswert. Die fieberhafte Kaufaktivität trieb den Preis der Kryptowährung noch weiter nach oben, sodass der parabolische Anstieg am 17. Dezember 2017 ein Allzeithoch von nahezu 20.000 Dollar erreichte.

Aber seitdem ging es für Krypto-Investoren so ziemlich alles bergab.

Bitcoin korrigierte um mehr als 80%, ein übliches Ziel für die Rückführung von Vermögenswerten, die parabolisch geworden sind. Noch schlimmer war die Situation bei den Altcoins, die von ihrem Allzeithoch um über 90% an Wert verloren.

Aber gerade als das Jahr neu begonnen hat, haben sich Bitcoin und Altcoins wieder erholt, sich von der Abwärtsbewegung befreit und in weniger als 30 Tagen einen Wertzuwachs von über 40% verzeichnet.

Das bullische Momentum hat einige wichtige trendfolgende technische Analyseindikatoren nach oben gedreht, was nicht nur signalisiert, dass sich die Rallye von Bitcoin in naher Zukunft fortsetzen sollte, sondern auch “offiziell” den Beginn des nächsten Aufwärtstrends signalisiert.

Damit dies eintritt, muss Bitcoin jedoch nur noch ein paar positive Bewegungen auf dem monatlichen MACD erreichen. Dem Indikator zufolge liegt Bitcoin knapp unter der Nulllinie und bewegt sich aufwärts. Sobald Bitcoin die Nulllinie des monatlichen MACDs überschreitet, könnte der Bullenmarkt an Fahrt gewinnen.

Während die Indikatoren zu signalisieren beginnen, dass der Krypto-Winter bald vorbei sein wird, muss die Kryptowährung noch einige wichtige Niveaus bewältigen. Bitcoin muss auf den wöchentlichen Preis-Charts Höchststände von über 10.000 Dollar zurückerobern und darüber hinaus noch mit dem Widerstand bei 14.000 Dollar kämpfen.

Textnachweis: newsbtc

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Krypto-Experte: „Unwahrscheinlich, dass Bitcoin wieder auf 6.000 US-Dollar abrutscht“

Ein Krypto-Experte meint gegenüber Cointelegraph, dass es ziemlich unwahrscheinlich ist, dass Bitcoin (BTC) wieder bis auf 6.000 US-Dollar abrutscht und sollte dieser Fall dennoch eintreten, wäre dies „besorgniserregend“.

In der jüngsten Cointelegraph Marktdiskussion gibt sich Charlie Burton, ein Teilhaber von EzeeTrader, optimistisch, dass der momentane Aufwärtstrend der marktführenden Kryptowährung weiterhin anhalten wird und dass Anleger, die auf einen Rücklauf auf 6.000 US-Dollar hoffen, wohl enttäuscht werden.

Burton: Anleger werden sich noch ärgern

„…Ich denke es wird immer wieder nach oben und nach unten gehen, bis viele Anleger irgendwann keine Lust mehr haben und aussteigen“, wie Burton zunächst erklärt. Woraufhin er ergänzt:

„Dann wird es plötzlichen einen großen Schritt nach oben geben und viele Anleger werden sich fragen ‚Warum war ich nicht dabei?‘“

Am heutigen Montag liegt Bitcoin bei 8.600 US-Dollar, nachdem am Wochenende ein Plus von knapp 4% erzielt werden konnte.

Wie Cointelegraph berichtet hatte, stehen bereits einige wichtige Indikatoren für Bitcoin positiv, was darauf hindeutet, dass es für die marktführende auf kurze und lange Sicht wohl sehr wahrscheinlich weiterhin bergaufwärts gehen wird.

 „Der Bitcoin-Markt konnte sich in 2018 und 2019 schon einigen Anlegern entledigen, aber dieses Mal wird es noch ein Bisschen anders“, so der Experte.

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GS1 & Dash: Cryptocurrency Day: Auslaufmodell Bargeld – Kryptowährungen im Einzelhandel

Haben Kryptowährungen das Potential, herkömmlichen Fiatwährungen wie dem Euro oder dem US-Dollar zukünftig die Stirn zu bieten – oder gar abzulösen? Zahlen wir in Zukunft unsere Online-Einkäufe oder Einkäufe im Supermarkt mit Krypto-Geld? Und: Was ist der Status quo bereits bestehender Point-of-Sale-Lösungen (PoS) für die Akzeptanz von Kryptowährungen?

Mit diesen und weiteren Fragen haben sich Vertreter des Einzelhandels und Experten aus dem Bankenwesen, Regulatorik und POS-Zahlungsterminals beim Cryptocurrency Day – The Future of Payments am 21. Januar im GS1 Germany Knowledge Center in Köln beschäftigt. Ins Leben gerufen hatten das Event die Dash Embassy DACH gemeinsam mit der GS1 Germany.

Zu den Gästen im Publikum der Veranstaltung gehörten nicht nur Vertreter diverser Einzelhandelsketten wie REWE, EDEKA, Douglas, dm Drogeriemarkt, Migros, Netto, Rossmann und Penny. Auch Vertreter namhafter Banken wie Commerzbank, Fidor, Targobank, DKB und die Hanseatic Bank waren zu Gast.

Cash, Card, Smart – Payment goes Realtime goes Crypto?

Zum Auftakt der Veranstaltung gab Ercan Kilic von der GS1 Germany einen Überblick über den Wandel des Zahlungsverhaltens vom Tauschhandel über das Bargeld, zur Kartenzahlung bis hin zum heutigen kontaktlosen Bezahlverfahren via NFC mit Apple Pay oder Google Pay. Nächster Halt: Kryptowährungen?

Entscheidend hierfür sind vor allem die User Experience und die Kosteneffizienz für den Einzelhandel. Also: Wie leicht wird es dem Kunden gemacht, schnell an der Kasse für seinen Einkauf zu bezahlen? Und wie einfach ist die Integration, wie hoch sind die Transaktionskosten für den Supermarkt von nebenan? Nicht umsonst gerät die Bargeldzahlung zunehmend in den Hintergrund und wird von digitalen und innovativen Zahlungsmethoden abgelöst. 2018 fiel der Bargeld-Umsatzanteil erstmals unter die magische Marke von 50 Prozent auf exakt 48,3 Prozent.

Entscheidungsfaktor kritische Masse

Ein weiterer Faktor für eine flächendeckende Akzeptanz von Kryptowährungen ist die kritische Masse. Aktuell wird diese kritische Masse im Handel mit rund 5 bis 10 Prozent beziffert. „Zudem muss die Bezahlmethode einfach, sicher und kostengünstig sein“, so Kilic.

Ist die Nachfrage also groß genug und stimmen die Rahmenbedingungen, kann ich meine Packung Milch zukünftig auch mit Dash, Bitcoin oder Litecoin bezahlen. Hört sich einfach an, ist jedoch ein weiter Weg – größtenteils abhängig von der Akzeptanz von Kryptowährungen auf Konsumentenseite.

Zahlen von blockchain.info sprechen indes eine klare Sprache. Pro Tag haben sich in den letzten 30 Tagen rund 25.000 Nutzer eine digitale Brieftasche (Wallet) für die Verwahrung von Bitcoin eingerichtet. Auf einen Monat gesehen sind das über 750.000 neue Wallets – von nur einem einzigen Anbieter. Die aktuelle Gesamtzahl an Wallets auf blockchain.info beläuft sich auf über 45 Millionen.

Auslaufmodell Bargeld – Kryptowährungen im Einzelhandel

Es gibt bereits eine Reihe von POS-Zahlungslösungen, die eine Akzeptanz von Dash, Bitcoin & Co. ermöglichen. Hier gibt es unterschiedliche Varianten von der Stand-alone-Lösung bis hin zur Integration in bereits bestehende POS-Lösungen. Zu den wohl bekanntesten bereits am Markt aktiven Playern gehören hier Salamantex, Coinify und GoCrypto.

Salamantex, Coinify, GoCrypto, Worldline, Bitcoin-Suisse, Ingenico – Krypto-Zahlungen einfach am POS

Die Akzeptanz von Kryptowährungen wie beispielsweise Dash am POS war noch nie so einfach wie heute. Salamantex, ein FinTech-Start-up aus Österreich, hat indessen für über 100 Händler in Österreich, Malta, Dubai und Hongkong den Weg zur Krypto-Akzeptanz am POS geebnet. Auch der österreichische Telekommunikationsgigant A1 gehört zum Kundenstamm des jungen Unternehmens aus Moosbierbaum. Seit August 2019 können Kunden des Unternehmens in ausgewählten Shops ihre Handys, Handyzubehör und Rechnungen am Kassentresen ausgewählter Shops zum Beispiel in Wien, Graz, Innsbruck und Salzburg mit Kryptowährungen bezahlen.

Markus Schreiber, Leiter A1 Business Marketing, lobt vor allem die einfache Integration von Krypto-Zahlungen in das bereits bestehende POS-System sowie die Transaktionsgeschwindigkeit. Die Akzeptanz und die Transaktionsanzahl seitens der Kunden im Vergleich zu herkömmlichen Zahlungsmethoden mögen aktuell nur einen kleinen Anteil für sich beanspruchen. Dennoch sieht Schreiber das große Potential von Krypto-Zahlungen und lässt ein weiteres Ausrollen des Modells verlauten.

Bargeld ist ein Auslaufmodell,

so Schreiber.

Dank der Kooperation mit Salamantex und dem bereits etablierten Kartenterminalanbieter Ingenico schafft das Unternehmen eine solide Basis für die Akzeptanz digitaler Bezahlmethoden:

„Die Payment-Lösungen von morgen sind in der Lage, digitale Währungen zu verstehen und zu akzeptieren“, so Markus Schreiber, Leiter A1 Business Marketing, in einer Pressemitteilung.

Während das Bezahlen mit Handy oder Uhr (z. B. Apple Pay, Garmin Pay) sich langsam in Österreich etabliert, haben wir bei der Akzeptanz von digitalen Währungen dringenden Aufholbedarf. Am Beispiel Tourismus sehen wir, dass insbesondere Gäste aus dem asiatischen Raum primär mit Alipay, WeChat Pay oder einem Coin bezahlen möchten. A1 übernimmt eine Vorreiterrolle und unterstützt Unternehmen dabei, neue digitale Zahlungsmethoden ganz einfach und risikolos in ihren Geschäftsalltag zu integrieren.

In der Schweiz formen sich ebenfalls erste solide Partnerschaften zur Akzeptanz von Kryptowährungen am Point of Sale. Wie bereits im November 2019 berichtet, haben Worldline der europäische Marktführer im Bereich Zahlungsverkehrs- und Transaktionsdienstleistungen und Bitcoin Suisse, der älteste und größte Krypto-Finanzdienstleister der Schweiz, eine Absichtserklärung für eine Partnerschaft unterzeichnet, um Schweizer Händlern und Konsumenten Dienstleistungen für die Zahlung mit Kryptowährungen in Geschäften und Online-Shops anzubieten. Die Zusammenarbeit basiert auf der schweizweiten Zahlungsinfrastruktur von SIX Payment Services, die seit Ende 2018 zu Worldline gehört, sowie der Expertise und Erfahrung von Bitcoin Suisse im Bereich Kryptowährungen. Damit sollen Zahlungen mit Kryptowährungen in einem breiten Spektrum von Unternehmen und Geschäftsfeldern Wirklichkeit werden.

Kryptowährungen am POS – Ein Ausblick

Eines ist klar: Es herrscht große Aufbruchstimmung am Markt. Kryptowährungen, ganz gleich ob traditionelle Kryptowährungen wie Bitcoin, Dash & Co. oder von Konzernen eigens kreierte digitale Währungen wie Facebooks Libra und Walmarts digitale Währung nehmen hier einen wichtigen Platz ein. Der Markt reift, es gibt zunehmend bessere Lösungen für eine Integration und eine flächendeckende Akzeptanz.

Geld muss schlauer und programmierbar werden. Schließlich gehört Bargeld zum Auslaufmodell. Denn die Integration von digitalen Währungen über neue oder bereits integrierte Zahlungslösungen wird immer einfacher. Kryptowährungen lassen die spekulativen „Wild Wild West“-Zeiten zunehmend hinter sich und bauen auf eine fundamentale, benutzerfreundliche und regulierte Basis auf. Diese ist letztlich die Grundlage für eine breite Akzeptanz. Wer hätte noch vor wenigen Jahren gedacht, dass es heute bereits eine Bank wie Bitwala gibt, die das traditionelle Konto mit einem integrierten Bitcoin-Konto nahtlos vereint?

Auf die Frage, wann wir die erste flächendeckende Krypto-Akzeptanz namhafter Einzelhandelsketten in Deutschland sehen werden, waren sich die Teilnehmer der Abschlussdiskussion zwar nicht zu 100 Prozent einig. Eine Tendenz ließ sich aber dennoch ablesen: 2 bis 10 Jahre.

Auch Jan Heinrich Meyer, CEO & Founder der Dash Embassy D-A-CH, schaut zuversichtlich in die Zukunft und deutet das Interesse seitens des Einzelhandels als positives Signal:

Wir sind absolut zuversichtlich, dass wir gemeinsam mit der GS1 Germany einen wichtigen Grundstein für die Adaption von Kryptowährungen in Europa gelegt haben. Es wird auch Zeit, denn die Zahl der digitalen Transaktionen am Point of Sale steigt und vor allem neue Anbieter wie Google Pay, Apple Pay, PayPal und Co. sammeln fleißig Daten zu allen Bezahlvorgängen. Mit Dash bieten wir hier eine Alternative, die es den Menschen ermöglicht, an der Digitalisierung teilzunehmen, die aber zeitgleich die Privatsphäre der Verbraucher im digitalen Zahlungsverkehr schützt. Ich freue mich sehr darüber, dass dies auf fruchtbaren Boden stößt. Die kommenden Jahre werden für alle, die zukünftig Kryptowährungen als Zahlungsmittel verwenden wollen, ganz sicher mehr als spannend.

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BTG erfährt 51 Prozent Attacke, während der Kurs steigt

Ein Forscher der MIT Digital Currency Initiative entdeckte, dass Bitcoin Gold am 23. Januar zu 51 Prozent angegriffen wurde. Doch in den letzten 24 Stunden ist die Kryptowährung um 19 Prozent gestiegen.

In einem Bericht, der auf dem Code-Repository GitHub veröffentlicht wurde, sagte der Forschungsassistent James Lovejoy vom MIT DCI, dass innerhalb von zwei Tagen zwei separate Angriffe auf Bitcoin Gold-Blöcke durchgeführt wurden.

Es können weitere Angriffe stattfinden, und trotzdem ist der Preis der Kryptowährung gestiegen

Ein 51-Prozent-Angriff ist möglicherweise die schwerste Form des Angriffs gegen eine Kryptowährung. Wenn er erfolgreich durchgeführt wird, erlaubt er den Angreifern, Blöcke neu zu organisieren und Daten innerhalb einer Blockchain zu ändern.

Da das Hauptmerkmal eines öffentlichen Blockchainnetzwerks die Unveränderlichkeit ist, kann ein 51-Prozent-Angriff schlimme Folgen für eine Kryptowährung haben. Es ist jedoch nicht billig oder einfach, einen 51-Prozent-Angriff durchzuführen. Der Angriff selbst erfordert eine mehrheitliche Kontrolle über die Hashpower.

Für eine große Kryptowährung wie Bitcoin, Ethereum und andere ist es praktisch unmöglich, einen 51-Prozent-Angriff durchzuführen. Man könnte zwar einen Angriff durchführen, aber es gäbe keinen Anreiz dazu und der Angreifer würde am Ende nur Geld verlieren.

“Auf der Grundlage der Marktpreisdaten von Nicehash schätzen wir die Kosten für die Generierung jedes Reorg auf etwa 0,2 BTC (~1.700 Dollar), und der Angreifer hätte etwa den gleichen Wert an Blockbelohnungen zurückerhalten. Daher ist es möglich, dass die Angriffe profitabel waren, wenn die doppelten Ausgaben erfolgreich waren…”

Wie Lovejoy betonte, ist dies nicht das erste Mal, dass Bitcoin Gold einem 51-Prozent-Angriff zum Opfer fiel. Im Mai 2018 erlebte es einen ähnlichen Angriff, und Berichten zufolge waren etwa 18 Millionen Dollar betroffen.

Dies ist ein Problem

Trotz des ernsthaften Angriffs auf die Kryptowährung ist der Preis von Bitcoin Gold im Laufe des Tages um 19 Prozent gestiegen. In den letzten zwei Wochen hat der Markt einen Anstieg von Bitcoin-Ablegern wie Bitcoin Gold, Bitcoin SV und Bitcoin Cash erlebt.

Der abrupte Aufschwung von Bitcoin Gold nach einem solch hochkarätigen Angriff auf das zugrundeliegende öffentliche Blockchain-Netzwerk wirft die Frage nach den Grundlagen des Kryptowährungsmarktes auf.

Es ist oft schwierig, die Struktur des Marktes für die Börsen von Kryptogeld zu beurteilen oder zu bewerten, da es an vielen “Top”-Börsen eine Fülle von gefälschten oder überhöhten Volumina gibt.

Textnachweis: newsbtc

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Top-Trader: Ernsthafte Bitcoin-Korrektur, wenn BTC auf dieses Niveau absinkt

Nach einem fünfprozentigen Anstieg über Nacht ist der Bitcoin Kurs anfällig für eine größere Korrektur. Ein prominenter Trader, Peter Brandt, warnte, dass ein Absinken unter ein Schlüsselniveau eine ernsthafte Korrektur auslösen könnte.

Brandt nannte den 18 gleitenden Durchschnitt (DMA) als die wichtige Ebene, die Bitcoin verteidigen muss, um einen großen Rückzug zu verhindern. Derzeit, am 27. Januar, liegt der 18 DMA bei BitMEX bei 8.540 Dollar.

Was passiert, wenn Bitcoin unter 8.540 $ fällt und die Korrektur wieder aufgenommen wird?

Wenn der Bitcoin-Preis unter den 18 DMA bei $8.540 fällt und wieder in den Abwärtskeil eintritt, würde dies bedeuten, dass die Korrektur von $13.000 beim Jahreshoch von 2019 lediglich wieder aufgenommen wird.

In der vergangenen Woche haben viele technische Analysten darauf hingewiesen, dass der aktuelle Bitcoin-Preis-Trend dem Rückgang des BTC von 10.600 $ auf 6.410 $ unheimlich ähnelt. Ein Krypto-Trader bemerkte, dass der Altcoinmarkt besonders schwach sei und eine Korrektur durch große Altcoins wie Ethereum einen BTC-Rückzug anregen könnte.

“Das Hauptproblem, das ich habe, ist ETH. Ich denke, dass es das sauberste ‘Top’-Signal darstellt. Wenn ich erwarte, dass ETH $145 herausfordert, dann glaube ich nicht, dass es machbar ist, von BTC zu erwarten, dass dieser $8.1k hält. Es wäre ungewöhnlich, nach dieser Aufstellung keine starke Abwärtsbewegung zu sehen, aber nicht unmöglich”, sagte der Händler.

Bitcoin verzeichnet seit Ende Dezember 2019 einen 43-prozentigen Anstieg innerhalb von nur einem Monats. Nach einer signifikanten Erholung im Bereich von 40 bis 50 Prozent für Bitcoin kommt es häufig zu einem Rückzug.

Große Altcoins wie Ethereum und Bitcoin Cash stiegen im vergangenen Monat um 40 bis 60 Prozent, wobei Bitcoin Cash gegenüber dem USD um 72 Prozent zu einem Zeitpunkt stieg.

Das Gegen-Bullish-Szenario

Trader rechnen im Allgemeinen damit, dass der Bitcoin-Preis unter die $8.540-Marke bricht und eine tiefere Korrektur erfährt, wenn er sich wieder in den rückläufigen Keil bewegt. Der technische Top-Analyst Josh Rager betonte jedoch, dass der Bitcoin-Preis sein Momentum beibehalten kann, wenn er die Spanne von 8.000 bis 8.200 $ gut verteidigt. Zuvor sagte Rager, dass der Ungültigkeitspunkt für die aktuelle Bitcoin-Rallye bei 7.700 $ liegt.

Ein Schlusskurs unterhalb der Schlüsselwerte wie 8.200 und 8.000 Dollar würde darauf hinweisen, dass der Trend des Bitcoin-Marktes zu schwach ist, um die Aufwärtsdynamik aufrechtzuerhalten.

Textnachweis: newsbtc

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Schweizer Bankenfirma Julius Bär bietet Krypto-Dienstleistungen an

Die Schweizer Privatbank– und Vermögensverwaltungsgruppe Julius Bär hat im Rahmen einer Partnerschaft mit dem regulierten Kryptospezialisten Seba einen Dienst für den Handel und die Verwahrung digitaler Vermögenswerte lanciert.

Julius Bär kündigte am 21. Januar seinen neuen Dienst für digitale Vermögenswerte an. Dieser ging aus seiner Minderheitsbeteiligung im Jahr 2018 und späteren Partnerschaft mit dem Krypto-Startup Seba Bank AG im Februar 2019 hervor. 

Seba wurde im April 2018 von ehemaligen Bankiers der UBS gegründet und erhielt im August 2019 von der Eidgenössischen Finanzmarktaufsicht, auch bekannt als FINMA, eine Wertpapierhandels- und Banklizenz.

In der Ankündigung von Julius Bär heißt es, der Einstieg in die Kryptowährungsbranche sei an die Bedingung geknüpft gewesen, dass Seba eine Lizenz für seine Dienstleistungen erhält.

Firma verzeichnet steigende Nachfrage nach Kryptodiensten

Obwohl nur wenig konkretes über den Umfang des Angebots von Julius Bär bekannt ist, deutet die Ankündigung des Unternehmens darauf hin, dass die firmeneigene Plattform und die Möglichkeiten von Seba dabei genutzt werden sollen.

Um der steigenden Nachfrage nachzukommen, will Julius Bär seinen Kunden Dienstleistungen wie die sichere digitale Verwahrung von Vermögenswerten, Lösungen für Kryptowährungstransaktionen sowie konsolidierte Portfolioübersichten für traditionelle und digitale Vermögenswerte anbieten.

Die Bank wird eine ausgewählte Gruppe von großen Kryptowährungen anbieten, die aufgrund ihrer Liquidität, Sicherheit und technischen Robustheit ausgewählt wurden. Julius Bär hat nicht enthüllt, welche Vermögenswerte genau angeboten werden sollen.

Vollständig regulierte Marktteilnehmer

Wie berichtet wurde, erhielt Seba am selben Tag wie die Schweizer digitale Vermögenswertbank Sygnum eine FINMA-Lizenz.

Im Dezember 2019 hat SEBA seine Dienstleistungen auf institutionelle Kunden und akkreditierte Anleger in neun neuen Ländern ausgeweitet

Die Bank bietet eine Reihe von Krypto-Kontodiensten an. Darunter sind etwa die App SEBAwallet, E-Banking-Dienste und SEBA-Karteneinrichtungen, wo fünf große Kryptowährungen unterstützt werden: Bitcoin (BTC), Ether (ETH), Stellar (XLM), Litecoin (LTC) und Ether Classic (ETC). .

Außerdem bietet das Unternehmen Investoren sowohl Krypto-zu-Krypto- als auch Krypto-zu-Fiat-Umtausche a. Zudem werden auch Unternehmenskonten für Blockchain-Firmen und deren Mitarbeiter angeboten.

Auch Sygnum wll global expandieren und soll in Gesprächen mit den Aufsichtsbehörden sein. Die Bank will eine Banklizenz in Singapur erhalten.

Im Herbst 2019 berichtete Cointelegraph, dass der Chefstratege und Leiter für Forschung und Investmentlösungen bei Julius Bär Christian Gattiker-Ericsson erklärte, dass sich Kryptowährungen noch in einem „darwinistischen“ Auswahlprozess befinden würden. Ein klarer Gewinner werde sich erst noch herauskristallisieren. 

Gattiker-Ericsson sagte auch, dass die Blockchain-Technologie im Bereich der Finanzdienstleistungen „möglicherweise die Spielregeln verändern“ würde.

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Tron (TRX)-CEO Justin Sun: Geht er mit dieser Aktion nun endgültig zu weit?!

Tron (TRX)-Gründer Justin Sun ist dafür bekannt, aus den unterschiedlichsten Nachrichten Werbe-Kapital für sein Projekt zu schlagen. Durch seine neuste Aktion hat er nun allerdings heftige Kritik geerntet.

Während Bitcoin (BTC) keinen wirklichen Anführer hat, zumal BTC-Erfinder Satoshi Nakamoto schon seit Jahren nichts mehr von sich hören lässt, ist im Falle von Tron (TRX) Justin Sun, Gründer und CEO der Tron Foundation, das eindeutige Gesicht des Projekts.

Das Werbegenie versucht mit allerlei Aktionen über Twitter Aufmerksamkeit zu erregen, sei es mit einer versprochenen Spende an Klimaaktivisten Greta Thunberg oder einem Wohltätigkeitsdinner mit Investment-Legende Warren Buffet (das aber letztlich nicht zustande kam).

Tron (TRX) widmet Konferenz verstorbenem Basketball-Star

Mit seiner neusten Aktion hat Sun allerdings für Empörung und Kritik gesorgt: Nachdem der US-Basketballstar Kobe Bryant am Sonntag bei einem Hubschrauberunglück zusammen mit seiner Tochter ums Leben gekommen war, erklärte Sun sofort über Twitter, man werde für ihn auf der kommenden Tron-Konferenz niTROn Sumit 2020 eine Schweigeminute abhalten.

Der Twitter-Account der Tron Foundation ging noch einen Schritt weiter und widmete gleich die ganze Veranstaltung Bryants “legendärem Leben & Erbe”. Er sei ein “Mitglied der Tron-Familie”. Der Basketballer war auf dem vorherigen niTROn Summit 2019 zusammen mit Sun aufgetreten.

Zahlreiche Twitter-Nutzer reagierten äußerst negativ auf Suns Anteilnahme-Bekundung. Er wurde heftig dafür kritisiert, die Tragödie schamlos zu Werbezwecken missbraucht zu haben.

Findest Du Suns Vorgehen geschmacklos oder völlig in Ordnung? Schreib uns Deine Gedanken dazu in die Kommentarspalte!

© Bild via @justinsuntron, Twitter.com

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