Kryptowährungen: Branchenweite Umfrage zu Chancen und Risiken

Eine neue Umfrage von RUSI und ACAMS zeigt, wie sehr die Meinungen von Fachleuten aus der Krypto-Branche und Angehörigen von Finanzinstituten und Regierungen auseinandergehen.

Ein britischer Think Tank hat eine branchenweite Umfrage in Bezug auf Risiken von Kryptowährungen vorgenommen. Befragt wurden insgesamt 566 Experten aus dem traditionellen Finanz- und Krypto-Ökosystem. Dazu zählen auch Finanzregulierungsbehörden und Finanzfahndungsstellen. Wie erwartet, gehen die Meinungen je nach Branchenzugehörigkeit stark auseinander. Von den Befragten stammen 32 Prozent aus Nordamerika, 23 Prozent aus Europa und 22 Prozent aus Asien. 49 Prozent sind Mitarbeiter von Finanzinstituten, 24 Prozent Regierungsangehörige und 10 Prozent direkt in der Krypto-Branche aktiv. 

Weniger als die Hälfte der Befragten (45 Prozent) stimmt demnach zu, dass Kryptowährungen als gesetzliches Zahlungsmittel betrachtet werden sollten. Bei den in der Krypto-Branche Beschäftigten sind jedoch drei Viertel (76 Prozent) dieser Meinung. Noch größer ist der Unterschied, wenn es um finanzielle Inklusion geht. 89 Prozent aus der Krypto-Ökonomie stimmen hier zu, bei Finanzinstituten (42 Prozent) und Regierungen (47 Prozent) sind es wieder nur weniger als die Hälfte. 

Erhellend ist auch das Umfrageergebnis hinsichtlich der Verwendung von Kryptowährungen. Alle Befragten denken, dass Kryptowährung hauptsächlich für Investitionen verwendet wird. Aber bei denjenigen, die nicht in der Kryptowährungsbranche arbeiten, ist der Verdacht, dass Kryptowährungen hauptsächlich für illegale Zwecke zum Einsatz kommen, deutlich stärker ausgeprägt. Diese Meinung vertreten 35 Prozent der Mitarbeiter von Finanzinstituten. Von den Angehörigen der Krypto-Branche glauben dies nur verschwindend geringe zwei Prozent.

Kryptowährungen: Chancen und Risiken

Auf die Frage, ob sie die Verwendung von Kryptowährungen als Risiko oder Chance bewerten, sieht die Kryptowährungsbranche die Kryptowährung im Vergleich zu anderen Sektoren weiterhin auf dem Vormarsch. Mehr als drei Viertel (80%) der Befragten aus der Kryptowährungsbranche betrachtet die Verwendung von Kryptowährung als eine Chance. Derselben Meinung sind nur ein Fünftel der Befragten aus anderen Sektoren (19 Prozent bei Finanzinstituten, 23 Prozent bei Regierungen und 20 Prozent im privaten Sektor). Noch alarmierender ist, dass diese Sektoren die Kryptowährung überwiegend als ein Risiko betrachten. Das glauben 63 Prozent der bei Finanzinstituten und 56 Prozent der bei Regierungen Befragten. Weitestgehend einig sind sich die Befragten, wenn es um das Risiko von Finanzkriminalität geht. 58 Prozent meinen, dass die Krypto-Branche die Risiken am besten einzuschätzen weiß. Politiker (11 Prozent) und der Teil der Öffentlichkeit, der keine Kryptowährungen besitzt (5 Prozent), schneiden deutlich schlechter ab.

Auftraggeber der Umfrage ist das Royal United Services Institute for Defence and Security Studies (RUSI) gemeinsam mit ACAMS, einem führenden Anbieter von Workforce-Lösungen mit Hauptsitz in den Vereinigten Staaten.

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On-Chain-Schlüsselindikator zeigt: Bitcoin (BTC) könnte eine Trendumkehr sehen

Bitcoin könnte sich gerade auf einen entscheidenden Aufwärtstrend vorbereiten, wenn ein Schlüsselindikator in der Chain einen historischen Umkehrpunkt erreicht.

Kommt es zu einer Trendumkehr?

Laut dem CTO und Mitgründer von Glassnode, Rafael Schultze-Kraft erreicht die MVRV-Quote der kurzfristigen Bitcoin (BTC)-Inhaber den historischen Umkehrpunkt von 1,0. Dieses Verhältnis gibt an, ob kurzfristige Anleger derzeit der Meinung sind, dass Bitcoin über- oder unterbewertet ist.

Für Schultze-Kraft deutet die Tatsache des Verhältnisses hin, das sich der Wert 1,0 nähert, was darauf hindeutet, dass Bitcoin bald abprallen könnte.

“Das #Bitcoin STH-MVRV-Verhältnis liegt seit April über eins. Derzeit wird die Unterstützungslinie bei 1 getestet (ein Hinweis auf Trendumkehrungen). Kurzfristige Inhaber bewerten BTC zu ihrem realisierten Preis.”

Die Grafik zeigt, dass sich der Indikator während der Bitcoin-Rally im Jahr 2017 mehrmals sauber von 1,0 bis 1,1 erholte, was zu einer Rally von rund 500 USD auf 20.000 USD führte. Als das STH-MVRV-Verhältnis von der Unterseite traf, wurde Bitcoin mehrmals abgelehnt.

Dies deutet darauf hin, dass Bitcoin sich nach oben bewegen könnte, wenn sich der Indikator einem entscheidenden historischen Umkehrniveau nähert.

Der CEO von Real Vision und ehemaliger Leiter des Hedgefonds-Vertriebs von Goldman Sachs, Raoul Pal sagte kürzlich dazu:

“Die meisten Leute verstehen letzteres nicht, aber einfach ausgedrückt, Powell hat gezeigt, dass es keine Toleranz für Deflation gibt, also werden sie ALLES tun, um dies zu stoppen, und das ist gut für die beiden schwierigsten Vermögenswerte – Gold und Bitcoin.” Powell WILL Inflation. Ich glaube nicht, dass er eine echte Nachfrage-Push-Inflation bekommt, aber er wird eine Fiat-Abwertung erhalten, zusammen mit den anderen Zentralbanken, die alle dieselbe Mission haben.”

Er geht davon aus, dass Makrotrends in diesem Marktzyklus Bitcoin über 100.000 US-Dollar treiben werden.

Pal sagte zuvor, dass der BTC aufgrund von Makrotrends ein Asset mit der besten Performance für die nächsten Jahre sein könnte.

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Hauck und Aufhäuser gründet Investmentgesellschaft für Krypto-Assets

Das FinTech Finoa und der Dienstleister für Kommunikations- und Informationstechnologie T-Systems haben eine Kooperation angekündigt. Gemeinsam entwickeln sie individuelle Krypto-Lösungen, die die Infrastruktur für die Verwahrung und Abwicklung von Werten bewerkstelligen.

In einer Pressemitteilung, die BTC-ECHO vorliegt, kündigt Finoa eine Kooperation mit T-Systems an, um tokenbasierte Anwendungen zu entwickeln. Die beiden Firmen erklärten am 28. September, dass die Zusammenarbeit der Verwahrung, Abwicklung und Sicherheitsinfrastrukturschaffung von Kryptowerten dienen soll.

T-Systems, ein Tochterunternehmen der Deutschen Telekom mit Sitz in Frankfurt am Main, ist Teil des Chainlink-Netzwerks (LINK). Im Juli dieses Jahres hatte es angekündigt, Infrastruktur für den Krypto-Bereich bereitstellen zu wollen. Unter anderem arbeitet man bei T-Systems auch an Staking-Lösungen. Mehr dazu im exklusiven Interview.

Kooperation ist der Schlüssel zum Krypto-Erfolg

Währenddessen konzentriert sich das Berliner FinTech Finoa auf die Verwahrung von Token. Für das junge Unternehmen stellt dies nach eigener Aussage einen wichtigen Schritt zur Stärkung ihrer Position als Krypto-Verwahrungsdienstleister in Europa dar. Das Bankhaus Scheich an der Frankfurter Börse dient dabei als Broker, der als Brücke zwischen Krypto- und traditionellen Assets fungiert.

So heißt es von Dr. Andreas Dittrich, Leiter des Blockchain Solutions Center bei T-Systems Multimedia Solutions:

Als Unternehmen war der Umgang mit neuartigen Blockchain-basierten Geschäftsmodellen, die digitale Assets nutzen, für uns eine strukturelle Herausforderung. Mit der Unterstützung von Finoa als regulierten Kryptowerte-Verwahrer und dem Bankhaus Scheich als Broker gelang es unserem Team, digitale Assets sicher und gesetzeskonform zu verwahren und zu handeln, wodurch wir eine Brücke zwischen Fiat-Währungen und dem Ökosystem der digitalen Assets schlagen konnten. Wir sehen die Partnerschaft mit Finoa und die Synergien, wenn es um professionelle und sichere IT-Infrastruktur-Dienstleistungen in Bereichen wie Staking und Mining geht, als einen wichtigen Schritt zur Professionalisierung der Digital-Asset-Industrie.

Auch wenn es sich nicht um einen Dax-Konzern handelt, so hat Finoa erst kürzlich eine Kooperation mit dem Token-Marktplatz area2invest aus Liechtenstein bekanntgegeben.

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Bitcoin kurz vor seinem zweitbesten Quartalsabschluss überhaupt

Bitcoin (BTC) ist auf dem besten Weg, sein bestes drittes Quartal aller Zeiten zu erzielen, wie aus Daten hervorgeht. Das Q3 2020 läuft nur noch einen Tag.

Laut Kursaufzeichnungen der On-Chain-Analysewebseite Skew dürfte dieses Jahr das stärkste Q3 in der Geschichte von Bitcoin werden.

BTC-Kurs kommt an Ergebnis von Q2 2019 heran

Das BTC/USD-Paar lag am 30. September bei Redaktionsschluss bei etwa 10.680 US-Dollar. Damit liegt es weit über allen anderen Q3-Abschlüssen. Der letzte Rekordwert wurde letztes Jahr mit 8.310 US-Dollar erreicht.

Darüber hinaus wird Bitcoin möglicherweise den zweitbesten Quartalsabschluss in seiner Geschichte überhaupt erreichen. Aber das hängt davon ab, ob er sich über 10.590 US-Dollar von Q2 2019 halten kann.

„Noch ein Tag und es sieht immer noch nach dem zweitbesten Quartalsschluss für Bitcoin aus, aber mit dem 2. Quartal 2020 wird es knapp“, kommentierte Skew.

Zusammenfassung Bitcoin-Quartalsabschlüsse

Zusammenfassung Bitcoin-Quartalsabschlüsse. Quelle: Skew/ Twitter

Bitcoin hat sich in einer 1.000-US-Dollar-Spanne konsolidiert, seit er nach seinem Anstieg auf 12.500 US-Dollar im August an Schwung verloren hat. Die Aussichten für die kurzfristige Entwicklung sind gemischt. Es besteht immer noch die Möglichkeit, dass das BTC/USD-Paar fallen könnte, um die letzte verbleibende CME-Futures-Lücke bei 9.600 US-Dollar zu füllen.

„Es gibt eine Spanne, deren Widerstandszone bei 10.800 US-Dollar liegt“, so der Cointelegraph Markets-Analyst Michaël van de Poppe am Dienstag in einem Twitter-Beitrag.

Wenn es dem BTC/USD-Paar nicht gelingt, diesen Widerstand zu brechen, sei es „sehr wahrscheinlich“, dass die niedrigeren Unterstützungsniveaus getestet werden. Insbesondere könnte der Kurs auf 10.600 US-Dollar fallen, womöglich sogar auf 10.400 US-Dollar und 10.200 US-Dollar. 

Langfristig Oberhand bei Bullen

Betrachtet man das Gesamtbild, liegt die Oberhand eher bei den Bullen. Wie Cointelegraph berichtete, sind die langfristigen Verhaltensmuster für Bitcoin weiter optimistisch. Diese Woche ist dabei keine Ausnahme.

Die Difficulty Ribbon Compression ist ein Indikator, der geeignete BTC/USD-Einstiegspunkte aufzeigt. Zum ersten Mal seit März hat dieser seinen unteren grünen „Kauf“-Bereich verlassen.

Die Fundamentaldaten des Netzwerks weisen ebenfalls insgesamt auf eine Stärke hin. Die Schwierigkeit befindet sich auf einem Allzeithoch und in drei Tagen soll es einen weiteren Anstieg um 3 Prozent geben.

Die Hashrate, ein Indikator für die geschätzte Rechenleistung, die im Mining eingesetzt wird, ist ebenfalls wieder auf einem Allzeithoch.

Allerdings fürchten Trader dennoch mögliche kurzfristige Tiefs. Es könnte etwa nach wie vor zu einem Rückgang unter die CME-Lücke bei 9.000 US-Dollar kommen.

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Bitcoin hängt in Seitwärtsphase – BTC-Dominanz rutscht auf Jahrestief

Die Leitwährung Bitcoin (BTC) kommt auch diese Woche nicht nachhaltig vom Fleck und handelt weiterhin in einer Seitwärtsrange. Die BTC-Dominanz muss nach einem bullishen Fehlausbruch deutlich Federn lassen und notiert erneut im Bereich des Jahrestiefs.

Bitcoin (BTC): Volatilität lässt Bitcoin zwischen 10.150 und 11.100 US-Dollar pendeln

BTC-Kurs: 10.697 US-Dollar (Vorwoche: 10.482 US-Dollar)

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Widerstände/Ziele: 10.950 US-Dollar, 11.099 US-Dollar, 11.572 US-Dollar, 12.088 US-Dollar, 12.307 US-Dollar, 12.480 US-Dollar

Unterstützungen: 10.535 US-Dollar, 10.152 US-Dollar, 10.052 US-Dollar, 9.870 US-Dollar, 9.771 US-Dollar, 9.534 US-Dollar

Kursanalyse Bitcoin (BTC) KW39Kursanalyse auf Basis des Wertepaares BTC/USD auf Coinbase

Der BTC-Kurs bewegte sich in den letzten Tagen weiter innerhalb seiner ausgebildeten Seitwärtsrange. Bezeichnend dafür ist die aktuelle Oszillation des BTC-Kurses um den EMA20 (rot). Untermauert wird diese Bewertung von einer statischen Seitwärtsbewegung des RSI und des MACD-Indikators. Das abnehmende Momentum im RSI deutet aktuell jedoch auf einen möglichen Kursrückfall in Richtung 10.150 US-Dollar hin. Solange der BTC-Kurs aber weiter in seiner 1.000 US-Dollar Trading-Range taxiert, gilt es weiterhin die Auflösung dieser Handelsspanne auf Tagesschlussbasis abzuwarten.

Auch die vergangene Handelswoche wurde von einer Richtungslosigkeit des BTC-Kurses dominiert. Je länger der Kurs der Leitwährung innerhalb der grünen Box zwischen 10.1500 US-Dollar und 11.099 US-Dollar verweilt, desto massiver wird der Ausbruch werden.

Bullishes Szenario (Bitcoin-Kurs)

Schaffen es die Bullen den Widerstand bei 10.950 US-Dollar zu überwinden und bis an die 11.099 US-Dollar anzusteigen, erhöht sich die Wahrscheinlichkeit für eine bullishe Fortsetzung. Kann dieser Resist dynamisch durchbrochen werden, ist ein Durchmarsch bis an die 11.572 US-Dollar bzw. 11.665 US-Dollar einzuplanen. Kann dieser Keyresist aus Supertrend und 78er Fibonacci-Retracement ebenfalls überwunden werden, ist der Weg frei für einen Retest der 12.088 US-Dollar. Stabilisiert sich der BTC-Kurs in der Folge oberhalb der 12.088 US-Dollar, rücken die Widerstandsmarken bei 12.307 US-Dollar sowie 12.480 US-Dollar wieder in den Fokus. Dass Bitcoin auch das Jahreshoch nachhaltig überwinden kann, wird von mehreren Faktoren abhängen. Neben der Entwicklung eines Impfstoffs und dem Ausgang der Präsidentschaftswahl gilt es aktuell auch die Entwicklung des US-Dollars zu beobachten. Eine anhaltende Schwäche der Weltleitwährung würde die Chance auf eine bullishe Entwicklung am Krypto-Markt deutlich verbessern.

Bearishes Szenario (Bitcoin-Kurs)

Weder die Bullen noch die Bären schafften es diese Woche einen Ausbruch aus der Seitwärtsphase zu initiieren. Ein erster Teilerfolg für die Bären wäre ein Bruch der 10.535 US-Dollar, welcher den BTC-Kurs erneut in Richtung der 10.150 US-Dollar drücken dürfte. Fällt der Bitcoin-Kurs per Tagesschluss unter die 10.152 US-Dollar und damit zurück in den blauen Seitwärtskanal, ist als Ziel abermals die 9.870 US-Dollar (EMA200) (blau) einzuplanen. Können die Bären diesen Support dynamisch unterbieten und auch die 9.771 US-Dollar durchbrechen, ist eine Kurskorrektur an die 9.534 US-Dollar wahrscheinlich. Fällt der Bitcoin per Tagesschlusskurs auch unter diesen Support, aktivieren sich Kursziele bei 9.083 US-Dollar und maximal 8.790 US-Dollar. Hier verläuft die Unterkante des hellblauen Trendkanals.

Bitcoin-Dominanz: Bullisher Fehlausbruch lässt Dominanz abstürzen

Kursanalyse Bitcoin-Dominanz KW39Bitcoin-Dominanz auf Basis von Werten von Cryptocap dargestellt

Nach ersten Stabilisierungstendenzen in der Vorwoche prallte die BTC-Dominanz erneut deutlich bei 62,02 Prozent nach unten ab. In der Folge rutschte die Dominanz zurück in den Abwärtstrendkanal und damit abermals unter den gleitenden Durchschnitt der letzten 20 Tage (EMA20) (rot). Bei einer anhaltenden Schwäche rückt der Support bei 57,33 Prozent als bearishes Kursziel wieder in den Fokus.

Bitcoin-Dominanz: Bullishes Szenario

Kann sich die BTC-Dominanz im Bereich des Jahrestiefs bei 58,81 Prozent stabilisieren und zunächst die 59,64 Prozent zurückzuerobern, lautet das erste Kursziel 60,54 Prozent. Hier verläuft die Trendkanaloberkante sowie der EMA20 (rot). Erst wenn die BTC-Dominanz per Tagesschlusskurs dynamisch über diesen Resist ansteigen kann, kommt der Keyresist bei 62,02 Prozent wieder in den Fokus. Oberhalb dieser Marke wartet bei 62,90 Prozent bereits der Supertrend. Kann auch diese Marke nach oben durchstoßen werden, rückt der horizontale Widerstand bei 63,24 Prozent in den Blick.

Bei einem Ausbruch über diesen Widerstand ist ein Folgeanstieg bis an den EMA200 (blau) bei 63,55 Prozent einzuplanen. Das Verhalten der BTC-Dominanz an diesem starken gleitenden Widerstand wird über die Richtung für die kommenden Monate entscheiden. Kann auch dieser Resist nachhaltig überwunden werden, lauten die aktivierten Kursziele 64,03 Prozent sowie maximal 64,63 Prozent. Dieses Szenario impliziert einen deutlichen Ausbruch der Leitwährung über die 11.100 US-Dollar in Richtung 12.150 US-Dollar.

BTC-Dominanz rutscht auf Jahrestief

Die BTC-Dominanz prallte zwei Tage in Folge im Bereich des Keyresists aus horizontalem Widerstand und EMA100 (gelb) bei 62,02 Prozent nach unten ab und konnte dieses Level nicht überwinden. Diese Schwäche nutzten die Bären und drückten die BTC-Dominanz zurück unter den Support bei 60,58 Prozent. Am gestrigen Dienstag den 29. September weitete sich die Kursschwäche deutlich aus und die BTC-Dominanz fiel zurück auf das Jahrestief bei 58,80 Prozent. Dieser Kursrutsch erfolgte in Form einer Kurslücke (Gap). Zeigt die Dominanz in den kommenden Tagen weitere Schwächeanzeichen, sind erneut Abgaben in Richtung der 57,50 Prozent wahrscheinlich. Kann die BTC-Dominanz sich auch an dieser Marke nicht stabilisieren und gibt diesen Support auf, ist ein neuer Kurseinbruch bis an den Kreuzsupport bei 53,16 Prozent vorstellbar. Sollte die Leitwährung zudem ihre Seitwärtsrange nach unten verlassen, könnte die Dominanz weiter fallen und zum Jahresende hin bis an die 50,01 Prozent korrigieren.

Erst ein Bruch der Seitwärtsrange ermöglicht eine Richtungsbestimmung

Auch diese Woche können sich die Anleger bisher nicht für eine nachhaltige Kursrichtung entscheiden. Die Leitwährung handelt weiter in ihrem frisch ausgebildeten Seitwärtskanal. Bisher schafften es die Bullen zwar den BTC-Kurs oberhalb der 10.150 US-Dollar zu stabilisieren. Solange die 11.099 US-Dollar jedoch nicht überwunden wird, ist weiterhin ein Ausbruch in beide Richtungen vorstellbar. Aktuell gilt es das Augenmerk auf die Präsidentschaftswahlen in den USA zu legen. Neben der Ungewissheit um Covid-19 ist dieser bevorstehende Termin als richtungsweisend für die kommenden Wochen anzusehen.

Disclaimer: Die auf dieser Seite dargestellten Kursschätzungen stellen keine Kauf- bzw. Verkaufsempfehlungen dar. Sie sind lediglich eine Einschätzung des Analysten.

Die Chartbilder wurden mithilfe von TradingView erstellt.

USD/EUR-Kurs zum Redaktionsschluss: 0,86 Euro.

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Großbank Goldman Sachs will sein Krypto-Team vergrößern

Das FinTech Finoa und der Dienstleister für Kommunikations- und Informationstechnologie T-Systems haben eine Kooperation angekündigt. Gemeinsam entwickeln sie individuelle Krypto-Lösungen, die die Infrastruktur für die Verwahrung und Abwicklung von Werten bewerkstelligen.

In einer Pressemitteilung, die BTC-ECHO vorliegt, kündigt Finoa eine Kooperation mit T-Systems an, um tokenbasierte Anwendungen zu entwickeln. Die beiden Firmen erklärten am 28. September, dass die Zusammenarbeit der Verwahrung, Abwicklung und Sicherheitsinfrastrukturschaffung von Kryptowerten dienen soll.

T-Systems, ein Tochterunternehmen der Deutschen Telekom mit Sitz in Frankfurt am Main, ist Teil des Chainlink-Netzwerks (LINK). Im Juli dieses Jahres hatte es angekündigt, Infrastruktur für den Krypto-Bereich bereitstellen zu wollen. Unter anderem arbeitet man bei T-Systems auch an Staking-Lösungen. Mehr dazu im exklusiven Interview.

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Währenddessen konzentriert sich das Berliner FinTech Finoa auf die Verwahrung von Token. Für das junge Unternehmen stellt dies nach eigener Aussage einen wichtigen Schritt zur Stärkung ihrer Position als Krypto-Verwahrungsdienstleister in Europa dar. Das Bankhaus Scheich an der Frankfurter Börse dient dabei als Broker, der als Brücke zwischen Krypto- und traditionellen Assets fungiert.

So heißt es von Dr. Andreas Dittrich, Leiter des Blockchain Solutions Center bei T-Systems Multimedia Solutions:

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Bitcoin-Kurs schwankt: Bullen hoffen auf 11.500 US-Dollar und Bären auf 9.800 US-Dollar

Der Bitcoin (BTC)-Kurs will sich wohl wieder 11.000 US-Dollar angreifen. Aber Trader sollten sich nicht zu viele Hoffnungen machen, da der Widerstand zwischen 11.000 US-Dollar und 11.200 US-Dollar sowie bei 11.389 US-Dollar den Kurs in den letzten Wochen in Schach gehalten hat. 

Crypto Fear & Greed Index

Crypto Fear & Greed Index. Quelle: Alternative.me

Derzeit liegt der Crypto Fear & Greed Index bei 49. Das bedeutet, dass Krypto-Investoren die aktuelle Marktlage neutral betrachten. Es ist schwierig, zu beurteilen, wie genau der Indikator ist. Aber der Kurs und das Volumen von Bitcoin waren relativ flach und der Kurs steckt zwischen 9.900 US-Dollar und 11.200 US-Dollar fest. 

BTC/USDT Tageschart

BTC/USDT Tageschart. Quelle: TradingView

Wie auf dem Chart zu sehen ist, hat sich der Bitcoin-Kurs seit dem 18. September zwischen den Trendlinien des symmetrischen Dreiecks bewegt. Wenn diese Kompression anhält, erwarten Investoren eine starke Bewegung in der kommenden Woche.  

Falls der Kurs unter das symmetrische Dreieck fällt, gibt es laut VPVR ein Kaufinteresse zwischen 9.950 US-Dollar und 9.200 US-Dollar. Wenn man auf den Zeitraum vom 3. bis 10. September zurückblickt, sieht man, dass die Bullen durchweg die Rückgänge unter 10.000 US-Dollar gekauft haben. 

Es sieht nach wie vor im Moment so aus, als ob Händler darauf warten, dass der Bitcoin-Kurs über 11.500 US-Dollar steigt oder unter 9.800 US-Dollar fällt. Erst dann wird es wieder eine stärkere Beteiligung geben. 

DeFi-Token fallen und BTC konsolidiert sich

Der Bitcoin-Kurs ist in einer relativ stabilen Spanne verblieben. Die DeFi-Coins haben ihren Aufwärtsschwung hingegen verloren. 

Bis Redaktionsschluss sind laut dem Top 100 DeFi Coins Index von CoinGecko, dass 45 der 100 gelisteten Token in den vergangenen 24 Stunden Verluste verzeichnet haben. Daten von Uniswap zeigen, dass das Volumen im Vergleich zu den 953 Mio. US-Dollar vom 1. September zurückgegangen ist. 

Uniswap tägliches Handelsvolumen

Uniswap tägliches Handelsvolumen. Quelle: Uniswap

Sogar DeFi-Favoriten wie Yearn.finance (YFI), Aave (LEND) und Chainlink (LINK) haben im letzten Monat starke Rückgänge verzeichnet. YFI liegt derzeit 43 Prozent unter seinem Allzeithoch von 44.000 US-Dollar. 

Einige Analysten vermuten, dass die Gewinne und Gelder, die in DeFi-Protokolle investiert wurden, zurück zu Bitcoin fließen, aber aus den Daten ist ein solcher Trend nicht ableitbar.

Bitcoin-Kurs Tagesentwicklung

Bitcoin-Kurs Tagesentwicklung. Quelle: Coin360

Während Bitcoin und DeFi-Token ihren Schwung verlieren, konnten Altcoins marginale Gewinne erzielen. Bei Redaktionsschluss ist Ether (ETH) um 0,50 Prozent gestiegen, Binance Coin (BNB) um 5,19 Prozent Cosmos (ATOM) um 8,39 Prozent.  

Die Gesamtmarktkapitalisierung aller Kryptowährungen liegt laut CoinMarketCap jetzt bei 346,5 Mrd. US-Dollar und der Marktanteil von Bitcoin liegt bei 57,6 Prozent.

Behalten Sie hier die wichtigsten Kryptomärkte in Echtzeit im Auge.

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Bekannter Krypto-Analyst: Ethereum (ETH) kann unter 300 USD fallen

Ethereum kann bald unter 300 US-Dollar fallen, wenn es nach einigen Analysten geht, da stärkere Widerstände bevorstehen und Unterstützungen leichter erreicht werden können.

Ethereum kann unter 300 USD fallen

Analysten gehen davon aus, dass Ethereum noch tiefer fallen wird, da ETH starken Widerständen über dem aktuellen Preis ausgesetzt ist. Ein Krypto-Händler teilte am 29. September einen Chart und sagte dazu, dass sich ETH von hier aus wahrscheinlich nach unten und nicht nach oben bewegen wird.

Für ihn sieht es ganz danach aus, dass der Widerstand, dem ETH derzeit gegenübersteht, weitaus stärker ist als die nach unten stehenden Unterstützungen. Er sieht den Preis in naher Zukunft bei 275 bis 300 USD.

“Ich habe versucht, dagegen anzukämpfen, aber ich denke, 275 bis 300 US-Dollar ETH sind der Weg des geringsten Widerstands.” Die Woche ist nur ein Kampf. Ich bin ein aggressiver Käufer bei der 200-wöchigen MA.”

Mit seiner Meinung ist der nicht der einzige.

Michael Van De Poppe, Krypto-Analyst und Händler an der Amsterdamer Börse sagte kürzlich, dass die Hürde, der ETH zwischen 366 und 375 USD gegenübersteht, zu stark ist und Bullen aufgeben werden.

“In Ordnung, dieser bewegt sich nach oben und das ist gut so. Die entscheidende Hürde liegt jedoch bei 366 bis 375 US-Dollar. Wenn die kaputtgeht, ist $ETH bereit für $415. Wenn nicht, gehe ich von 280 USD als wahrscheinliche Möglichkeit für weitere Korrekturbewegungen im vierten Quartal aus.”

Die Fundamentaldaten von Ethereum sehen allerdings stark aus.

Spencer Noon, Leiter von DTC Capital sagte, dass die Grundlagen des gesamten Kryptoraums, und vor allem von Ethereum gut aussehen.

“Der starke fundamentale Hintergrund für #crypto – der sich von keinem Bullenmarkt unterscheidet – ist, dass Milliarden von Cryptodollars in die Kette kommen, um #DeFi zu nutzen. Sofern dies keine Anzeichen einer Verlangsamung zeigt, sind wir auf dem Weg zu einer Gesamtmarktkapitalisierung von mehreren Billionen Dollar für den Raum.”

Noon hat gesagt, dass der Kryptowährungsmarkt bessere Fundamentaldaten als je zuvor hat. Ethereum kann von diesen Grundlagen stark profitieren, zumal er auf der Grundlage des Netzwerks Möglichkeiten für hohe Renditen bietet.

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EU-Kommission sucht nach zukunftsweisenden Blockchain-Lösungen

Die Potenziale der Blockchain-Technologie sind nicht an der Europäischen Kommission vorbeigegangen. Um die eigenen Blockchain-Kapazitäten weiter aufzuwerten, kündigte das EU-Gremium eine neuerliche Ausschreibung an.

Die Europäische Kommission möchte die Leistungsfähigkeit der European Blockchain Service Infrastructure ausbauen. Für das europäische Blockchain-Netzwerk ist deshalb ein sogenanntes Pre-Commercial Procurement geplant. Laut einer Pressemitteilung vom 28. September wird die zugehörige Ausschreibung im Oktober veröffentlicht.

Beim Pre-Commercial Procurement (PCP, zu Deutsch etwa: vorkommerzielle Anschaffung) erwirbt die Kommission technisches Knowhow von mehreren Konkurrenzunternehmen. Dies gestattet einen Vergleich und eine Auswahl zu Gunsten der kosteneffizientesten Alternative. Die EU beschreibt das PCP deshalb als Werkzeug, mit dem die Nachfrageseite die Entwicklung von innovativen technischen Lösungen für den öffentlichen Sektor anregen kann.

EU-Blockchain baut auf bestehendem KnowHow

Das geplante PCP soll der European Blockchain Service Infracstructure (EBSI) zu Gute kommen. Dahinter verbirgt sich ein bereits bestehendes, europaweites Blockchain-Netzwerk, das gemeinsam von der Kommission und den Mitgliedsstaaten betrieben wird. Im Rahmen der EBSI wollen die Kooperationspartner eine Blockchain-Plattform für die Abwicklung von öffentlichen Dienstleistungen bereitstellen. Unter Wahrung von „höchsten Sicherheits- und Privatsphärestandards“ umfasst die EBSI Services wie Urkundenbeglaubigung und digitale Identitäten.

Im Fokus standen bislang allerdings Use Cases, die mit dem heutigen Stand der Blockchain-Technologie umgesetzt werden können. Bei komplexeren Anwendungsfällen stoßen heutige Blockchain-Lösungen jedoch an ihre Grenzen. Auch eine Umsetzung von EU-weiten Compliance-Richtlinien gestaltet sich beim heutigen Entwicklungsstand schwierig. Deshalb soll das geplante PCP eben hier Abhilfe schaffen.

Neue Blockchain-Lösungen sollen „deutlich weiter“ gehen

Durch das PCP möchte die Kommission folglich die Entwicklung von neuen Blockchain- und Distributed-Ledger-Lösungen anregen, die von vornherein auf dem datenschutzrechtlichen Rahmen der EU aufbauen:

Eine solche öffentliche Infrastruktur sollte die Kernanforderungen in Bezug auf Skalierbarkeit und Leistung, Interoperabilität mit anderen Systemen, Sicherheit, Robustheit, hohe Nachhaltigkeit / reduzierter ökologischer Fußabdruck, Energieeffizienz und Beständigkeit des Dienstes erfüllen. Sie sollte die Implementierung einer breiten Palette neuer grenzüberschreitender Anwendungsfälle oder Dienste vorwegnehmen, die sowohl öffentlich als auch privat sein können.

Das PCP selbst ist in drei Phasen untergliedert. Während für die erste noch sieben Unternehmen oder Konsortien ausgewählt werden, sinkt diese Zahl in den späteren Phasen auf vier beziehungsweise drei. Dem PCP ging ferner ein offener Austausch mit Unternehmen über den gegenwärtigen Entwicklungsstand der Blockchain-Technologie voraus.

EU lanciert Krypto-Verordnung

Jenseits der Blockchain-Welt stehen auch Bitcoin und Co. im Fokus der Kommissionsarbeit. Das europäische Gremium veröffentlichte am 24. September die Verordnung „Markets in Crypto Assets“.  Sie soll den Handel und Besitz von Krypto-Assets innerhalb der EU auf eine einheitliche Grundlage stellen.

Das schon seit einigen Wochen als Entwurf vorliegende Dokument sieht unter anderem die Einrichtung einer europäischen Aufsichtsbehörde und die strenge Regulation von Stable Coins vor. Nach einer geplanten Übergangsfrist von 18 Monaten treten die Regelungen Ende 2022 vollends in Kraft.

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Dapper Labs: Jetzt in Flow Token (FLOW) investieren

Neues von den CryptoKitties Machern

Dapper Labs haben ihren Flow Blockchain Token Sale gestartet. Einige der weltbesten Entwickler und große Marken sind bereits an Bord unter anderem (NBA TOP SHOT, UBISOFT, WARNER MUSIC GRUOP).

Zum Token Sale

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Dieser neue DeFi-Token legt an einem Tag 1000 Prozent zu!

Ein neu eingeführter DeFi-Token des großen Ethereum-Konkurrenten Polkadot legt am ersten Tag satte 1000 Prozent zu, während das Volumen auf Uniswap steigt.

Polkadots POLS-Token legt an einem Tag 1000 Prozent zu!

Der neu eingeführte und gestern auf Uniswap gestartete Token namens Polkastarter, der eine chainübergreifende DEX unterstützt, erlebt bereits nach dem ersten Tag enormes Interesse.

Die Plattform wurde Anfang dieses Monats angekündigt, als ein weiteres interoperables DeFi-Protokoll von Ethereum angekündigt wurde, das vom Hochdurchsatz-Polkadot-Ökosystem unterstützt wird.

Die heutige Ankündigung konzentrierte sich auf das Volumen des neuen POLS-Tokens, wodurch dieser auf das 24-Stunden-Volmen auf den vierten Platz vor Yearn Finance und Uniswaps eigenem UNI-Token gerückt ist.

Das Team schrieb dazu auf Twitter:

“In nur 15 Stunden seit unserem Leben mit dem $POLS-Token sind wir in den letzten 24 Stunden auf Platz 4 der Uniswap-Volumenliste!!!

Wir hätten nie gedacht, dass wir schon an unserem ersten Handelstag mehr Volumen als erstklassige #DeFi-Projekte wie $YFI $DAI $UNI sehen würden.

Was für ein (Polka) Start! pic.twitter.com/JN0Fls7CH8”

In Bezug auf den Preis erlebte der neue Token zunächst einen gewaltigen Pump, wie es die meisten DeFi-Listings tun, und fiel dann auf rund 0,27 USD zurück. In den letzten Stunden stieg der Preis wieder auf 0,41 USD.

Derzeit ist POLS als ETH-Paar bei Uniswap erhältlich und verfügt aktuell über eine Liquidität von 450.000 US-Dollar. Poloniex listete den Token innerhalb weniger Stunden nach seinem Start auf Uniswap, was für einen Anstieg des Volumens gesorgt hat.

Das Projekt hatte eine gute Unterstützung, frühe Investoren hätten gute Renditen aus den Seed-Verkauf gesehen, bei dem Token zu einem Preis von 0,0125 USD angeboten wurden. Daraufhin folgte ein Private-Sale zu 0,0250 USD pro Token, und dann kam es zu einem Einführungspreis von 0,05 USD. Derzeit wird POLS 600 Prozent höher als zum Startpreis gehandelt. Der Spitzenanstieg lag allerdings über 1000 Prozent.

Polkastarter hat eine ehrgeizige Roadmap für 2021 festgelegt, die die Integration von Polkadot, KYC-Funktionen, Whitelisting, Governance-Modelle und DAO sowie eine Vollversion 2.0 bis Ende 2021 umfasst.

Polkadots primärer Token DOT hat nicht so viel Action miterlebt, da der Preis an diesem Tag um etwa 4 Prozent zurückgingen.

DOT ist zwar um 7 Prozent gegenüber der Woche gestiegen, aber die monatlichen Aussichten sind mit einem Rückgang von über 30 Prozent seit Ende August nicht sehr schön anzusehen.

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