Erhält Bitcoin bald Einzug in US-Banken? US-Banken prüfen, ob sie Bitcoin- und Crypto-Vermögenswerte unterstützen sollen

Der amtierende Vorsitzende des U.S. Office of the Comptroller of the Currency (OCC), die Bankenaufsicht der USA, Brian Brooks, sagt, dass US-Bankinstitute nach Wegen suchen, um Kryptowährungen für interessierte Kunden anbieten zu können.

Brian Brooks begann im traditionellen Finanzwesen, bevor er 2018 zu Coinbase kam. Seit Mai diesen Jahres ist er amtierender Comptroller of the Currency.

In einem Interview des Unchained-Podcasts, teilt Brooks seine Erkenntnisse über die Art und Weise, wie US-Banken begonnen haben, die Wege zur Einführung von Krypto-Vermögenswerten zu erforschen, nachdem das OCC entschieden hatte, den Banken das Recht einzuräumen, Kryptowährungen zu verwahren.

Wie bereits berichtet wurde im Juli ein Schreiben veröffentlicht, welches klarstellte, dass Bankinstitute in der Lage sein sollten, alle wertvollsten Vermögenswerte der Kunden zu schützen. Zu diesen Werten gehören heutzutage für viele Kunden auch Kryptowährungen. Laut Brooks gibt es derzeit 40 oder 50 Millionen Amerikaner, die Krypto-Vermögen besitzen.

Laura Shin, Moderatorin des Interviews mit Brooks, spricht die Entschlossenheit des OCC an und fragt Brooks, ob er seit der Veröffentlichung des Schreibens eine Veränderung in der Haltung großer Finanzinstitute gegenüber Kryptowährungen festgestellt habe.

“Nun, was ich in der Gerüchteküche gehört habe, und ich wette, viele Ihrer Zuhörer haben dasselbe gehört, ist, dass seit dem Erscheinen unseres Briefes eine Reihe von großen Krypto-Verwahrern Anchorage, Coinbase und eine Reihe anderer von Banken kontaktiert wurden, um zu erfahren, ob sie bereit wären, wie die Drittverwahrer für Nationalbanken zu sein, deren Kunden in Bitcoin investieren wollen.“

Brooks vertritt die Ansicht, dass die Komplexität, die mit der Entwicklung eines internen Rahmens für die Verwahrung von Kryptowährungen verbunden ist, die Banken dazu motivieren wird, weiterhin auf die bestehenden zentralisierten Börsen zuzugreifen, um die Kryptowährungen der Kunden zu speichern.

“Also, in einer Welt, in der man weiß, dass man große institutionelle Stiftungen wie die Harvard- und Stanford-Stiftungen hat, die in signifikante Mengen von Bitcoin investiert sind, in einer Welt, in der institutionelle Investoren nach einem qualifizierten Verwahrer für ihre Bitcoin und alles andere suchen, halte ich es für ziemlich wahrscheinlich, dass die Flugbahn so aussehen wird, dass die Banken keine eigene Verwahrungskapazität aufbauen wollen. Das ist technisch sehr komplex, aber sie werden entweder Krypto-Custodians kaufen oder sich mit Krypto-Custodians zusammentun wollen, um diese Dienstleistungen in ihrem Namen zu erbringen, und das können sie jetzt legal tun”.

Brooks sagt auch, dass er nach der Veröffentlichung des Schreibens eine fast sofortige Reaktion bei den Marktpreisen für Kryptowährungen bemerkt habe. Dies deute seiner Meinung nach darauf hin, dass die Institutionen sich sicherer fühlten, wenn sie in einen Vermögenswert investierten, den sie bei der Bank verwahrt haben.

Langfristig, so Brooks weiter, könnte eine verstärkte Unterstützung von Kryptowährungen durch die Banken den Raum für durchschnittlichee Investor öffnen, die aktuell noch zurückhaltend auf den Kryptomarkt blicken.

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Bitcoin klettert pünktlich zum zwölften „Whitepaper-Geburtstag“ auf 14.000 US-Dollar

Der Bitcoin-Kurs (BTC) hat am 31. Oktober die 14.000 US-Dollar Marke geknackt, das Datum, an dem unter dem Pseudonym Satoshi Nakamoto vor zwölf Jahren das Whitepaper von Bitcoin veröffentlicht wurde. Seitdem hat die marktführende Kryptowährung in vielen Bereichen beträchtliche Fortschritte gemacht.

Tagesdiagramm von Bitcoin. Quelle: TradingView.com

Zwölf Jahre nach dem Entwurf am 31. Oktober 2008 befindet sich Bitcoin in einer völlig anderen Dimension. Der Markteintritt institutioneller Investoren befeuert zurzeit den Aufschwung von BTC, mehrere große Finanzinstitute arbeiten inzwischen mit Kryptowährungen zusammen und darüber hinaus nimmt die Liquidität des Marktes immer weiter zu.

Halving fällt mir Geburtstag zusammen

Der zwölfte „Geburtstag“ des Bitcoin-Whitepapers hat dabei eine ganz besondere Bedeutung, denn in diesem Jahr wurde auch die dritte „Halbierung“ von Bitcoin vollzogen.

Alle vier Jahre durchläuft die marktführende Kryptowährung ein sogenanntes „Halving“, durch das die Block-Belohnung, und damit die Anstiegsrate der Umlaufmenge, wortwörtlich halbiert wird. Dieser Mechanismus ist eingebaut, da die insgesamt verfügbare Umlaufmenge auf 21 Mio. BTC begrenzt ist. Je näher Bitcoin dieser Obergrenze kommt, desto geringer wird die Anstiegsrate bzw. die Menge an neu hinzukommenden Einheiten.

Da das Halving also das verfügbare Angebot verringert, hat dieses Ereignis bisher immer einen positiven Effekt auf die Kursentwicklung gehabt. Alle vier Jahre vollzieht die Kryptowährung also eine automatische Verknappung.

Dementsprechend haben der vierte, der achte und der zwölfte Geburtstag von Bitcoin jeweils einen höheren Stellenwert als alle Jahre dazwischen. Im Mai 2020 wurde das letzte Halving dieser Art abgehalten, was die heutigen „Feierlichkeiten“ umso interessanter macht.

Am Whitepaper-Geburtstag hat Bitcoin fast immer einen bedeutenden Sprung zum Vorjahr festgestellt, so stand BTC 2013 nur bei 204 US-Dollar, wohingegen es 2014 schon 338 US-Dollar waren. 2015 ging es zurück auf 314 US-Dollar, aber 2016 hatte sich der Kurs dann auf 700 US-Dollar mehr als verdoppelt. Während 2017 dann sogar ein satter Sprung auf 6468 US-Dollar verzeichnet wurde, standen 2019 wiederum 9.199 US-Dollar zu Buche.

Nur kurz über 14.000 US-Dollar

Und auch heute scheint sich dieser Trend zu wiederholen, denn auf den großen Kryptobörsen konnte Bitcoin zwischenzeitlich auf ein Hoch von 14.100 US-Dollar klettern. An dieser Marke kam dann wieder Verkaufsdruck ins Spiel, der hauptsächlich von der Binance ausging und den Kurs anschließend wieder um 3 % abgesenkt hat.

Vor diesem Rückgang wurde Bitcoin von massiven Buy-Walls auf Huobi und Binance nach oben gedrückt. So gab es auf der Binance bei einem Kursstand von 13.680 US-Dollar eine Buy-Wall in Höhe von 1.371 BTC, ehe auf Huobi eine zweite Buy-Wall bei 13.800 US-Dollar den Aufschwung verstärkte.

Ein Bitcoin-Trader auf Twitter kommt zu der Einschätzung, dass es sich dabei „um die größte Buy-Wall auf Huobi handelt“, die er seit längerem gesehen hat.

Als Bitcoin dann jedoch über die 14.000 US-Dollar Marke gehoben wurde, haben die Trader auf Binance in kürzester Zeit wieder große Mengen an BTC abgestoßen. Der Cointelegrahp Markets Experte Keith Wareing hatte im Vorfeld schon eine ähnliche Entwicklung befürchtet:

„Leider wird Bitcoin an der 14.000 US-Dollar Marke durch die Binance-Großinvestoren abgeschmettert und zurück unter das Hoch von 2019 gedrückt werden.“

Was kommt als nächstes?

Nach solchen enormen Kursschwüngen stabilisiert sich Bitcoin in der Regel und pendelt sich in einer Seitwärtsbewegung ein. Da die 14.000 US-Dollar Marke ein wichtiger Widerstand ist, ist davon auszugehen, dass sich die Kryptowährung zunächst also unterhalb dieser Hürde festigt und wiederholt zum Sprung über diese ansetzt.

Die Marktforscher von CryptoQuant hatten zuletzt darauf hingewiesen, dass die auf Kryptobörsen eingelagerten Bitcoin-Vermögen immer weniger werden. Dies deutet zumeist auf abnehmenden Verkaufsdruck hin.

Ki Young Ju, der CEO von CryptoQuant, schlussfolgert, dass diese Entwicklung „ein langfristiges Kaufsignal“ ist. Je weniger Anleger verkaufen wollen, desto größer die Wahrscheinlichkeit, dass ein langfristiger Aufwärtstrend bevorsteht.

Eine optimistische Stimmung unterfüttert von starken Fundamentaldaten und mehreren positiven technischen Indikatoren beschert Bitcoin also einen freudigen zwölften Geburtstag.

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Nur noch drei Tage – 100-Tage-Regel könnte Bitcoin die 100.000 US-Dollar „sichern“

Bitcoin (BTC) liegt nun schon fast 100 Tage in Folge oberhalb der 10.000 US-Dollar Marke, und wenn sich die Vergangenheit wiederholt, dann stehen der marktführenden Kryptowährung womöglich astronomische Zugewinne bevor.

Am 30. Oktober hatten gleich mehrere Stimmen in den sozialen Netzwerken darauf hingewiesen, dass Bitcoin inzwischen nur noch fünf Tage davon entfernt ist, 100 Tage in Folge oberhalb der 10.000 US-Dollar Marke zu verweilen.

Nur noch drei Tage

Wie eine Grafik des Twitter-Nutzers Julio Moreno anhand der Daten des Krypto-Analyseportals CoinMetrics veranschaulicht, hat es Bitcoin nach 100 Tagen über einer runden Marke immer um das 10-Fache nach oben geschafft, wobei die Dauer bis zum nächsten Zehnerschritt jedoch stark variiert.

So brauchte es nach 100 Tagen über der 10 US-Dollar Marke noch 122 Tage, ehe Bitcoin die 100 US-Dollar knacken konnte, aber nachdem die 100 US-Dollar Marke um 100 Tage überschritten war, brauchte es lediglich zwei Tage, um auf 1.000 US-Dollar zu springen.

Für die Kletterpartie auf 10.000 US-Dollar brauchte es wiederum länger, denn erst 150 Tage nachdem die Kryptowährung 100 Tage lang über der 1.000 US-Dollar Marke gelegen hatte, konnte die nächste Verzehnfachung erreicht werden.

„Bitcoin hat sich nun schon mehr als 90 Tage oberhalb von 10.000 US-Dollar gehalten und liegt momentan knapp 30 % über dieser Marke. So lange hat sie es bisher noch nie geschafft“, wie die Kryptomarktforscher von The TIE am Montag in ihrem wöchentlichen Newsletter festgestellt haben. So schreiben sie weiter:

„Der zweitlängste bisherige Zeitraum war im Dezember 2017 als BTC erstmals die 10.000 US-Dollar Marke knacken konnte und durch einen weiteren Anstieg um 79 % auf das Rekordhoch von 20.000 US-Dollar sprang. Der drittlängste Zeitraum war im August 2019 als Bitcoin fast 4 Monate lang in einer 20%igen Preisspanne verharrte.“

Bitcoin-Verzehnfachungen nach 100 Tagen über einer 10er-Marke. Quelle: Julio Moreno/ Twitter

Noch mehr Grund für Optimismus

Die Aufmerksamkeit der Krypto-Trader richtet sich also nun auf den 3. November, um zu sehen, ob Bitcoin erneut die 100 Tage vollmachen kann, und besonders darauf, was als nächstes passiert.

Allerdings gibt nicht nur die 100-Tage-Regel Grund zum Optimismus, denn Bitcoin könnte Ende Oktober noch einen der höchsten monatlichen Abschlüsse überhaupt schaffen, falls am heutigen Samstag noch die 13.890 US-Dollar Marke geknackt werden kann.

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Bitcoin wird 12 Jahre: Kuriose Videogrüße aus Hollywood

Heute feiert Bitcoin seinen 12ten Geburtstag. Anlässlich des feierlichen Tages gratulieren neun US-amerikanische Prominente, darunter Charlie Sheen, Soulja Boy und David Hasselhoff, der bekanntesten Kryptowährung zum Geburtstag. Der berühmteste Rettungsschwimmer der Welt erklimmt nun ganz neue Ufer und gibt sich als selbsternannter Bitcoin-Schöpfer zu erkennen.

Heute vor 12 Jahren war die Geburtsstunde der wohl bekanntesten Kryptowährung der Welt: Bitcoin. Am 31. Oktober 2008 erblickte das digitale Gold das Tageslicht der Welt. Das scheint nicht nur die Krypto-Community zu erfreuen. Neun Hollywood-Prominente, die über die Video-Sharing-Plattform Cameo gesponsort wurden, gratulieren Bitcoin per Video-Botschaft zum zwölften Jahrestag der Veröffentlichung des Whitepapers. Unter den Prominenten sind unter anderem Schauspieler Charlie Sheen, Radiomoderator Charlemagne Tha God, RZA vom Wu-Tang-Clan, Tierrechtsaktivistin Carole Baskin und David Hasselhoff. Letzterer, der mit seinen Gesangkünsten die Berliner Mauer zu Fall gebracht hat und zuletzt immer wieder wegen seiner alkoholbedingten Eskapaden in den Schlagzeilen stand, gibt sich zudem als Bitcoin-Erfinder zu erkennen.

Krypto-Sicherheitsfirma macht einen Scherz

Bezahlt wurden die Videos von der Krypto-Sicherheitsfirma Halborn, die Kunden wie Coinbase, IBM und AVA Labs betreut. Rob Behnke, Halborns Mitgründer, erklärt, dass die „Cybersicherheit eine etwas trockene Branche sein kann, die sich selbst zu ernst nimmt”. Dabei spielen seine Mitarbeiter in Bands und albern herum, wenn sie nicht gerade einen Hackathon gewinnen oder ihre Kunden betreuen. Warum zum Geburtstag von Bitcoin also nicht einfach mal eine Gruppe von Prominenten gratulieren lassen? (Die Botschaft eines Prominenten kostet zwischen 50 und 2.500 US-Dollar).

Hat „Da Hoff” Bitcoin erfunden?

Die Videos zeigen Stars und Sternchen, darunter Musiker und Komiker aus Hollywood, die sich zugegebenermaßen nicht besonders gut mit der digitalen Währung auskennen. Während der US-amerikanische Radiomoderator Charlamagne Tha God fragt, ob die Bilder, die er bei Google unter „Satoshi Nakamoto” findet, tatsächlich den Bitcoin-Schöpfer darstellen, gab auch Two-and-a-Half-Men-Schauspieler Charlie Sheen zu, „nicht besonders viel über Bitcoin zu wissen”. Nichtsdestotrotz lobte er Satoshi Nakamoto für seine Innovation und die Chance, in BTC investieren zu können. Allen voran liefert David Hasselhoff eine filmreife Showeinlage, indem er sich – zurückgelehnt vor seinem Swimmingpool räkelnd – als selbsternannter Erfinder Satoshi Nakamoto zu erkennen gibt.

Ich würde der Welt gerne etwas sagen […] Bitcoin wurde nicht von Satoshi Nakamoto erfunden. Bitcoin begann mit ‘Da Hoff’. Ich, David Hasselhoff, habe Bitcoin erfunden, und ich werde das, was ich über Bitcoin weiß, geheim halten,

behauptet der Schauspieler. Um die wahre Identität Satoshis ranken sich viele Legenden und Mysterien. Daher kann wohl selbst ein David Haselhoff von sich behaupten, die Internetwährung erfunden zu haben. Seine kühne Aussage trifft selbstverständlich auf erhebliche Skepsis.

Bitcoin im Rückblick

Klar ist jedenfalls, an dem heutigen Tag vor 12 Jahren stellte eine Person oder Gruppe unter dem Pseudonym Satoshi Nakamoto auf der Website Bitcoin.org das von ihnen entwickelte Whitepaper „Bitcoin: A Peer-to-Peer- Electronic Cash System” vor. Im Whitepaper beschreibt Nakamoto die Funktionsweise einer dezentralen und dennoch sicheren digitalen Währung. Das achtseitige Whitepaper findet ihr hier im PDF-Format.

Bis Satoshi Nakamoto den ersten Genesis-Block der Bitcoin Blockchain schuf hat es allerdings noch bis Januar 2009 gedauert. Damit hob er die Kryptowährung Bitcoin aus der Taufe. Gleichzeitig veröffentlichte Nakamoto die Software der Krypto-Leitwährung als Open Source Code. Damals erschien Bitcoin 0.1 und die ersten der maximal 21 Millionen möglichen BTC wurden „geschürft”.

Die erste Transaktion, bei der BTC gegen ein reales Gut getauscht wurde, fand am 22. Mai 2010 statt. Ein Tag, der seitdem als Bitcoin Pizza Day gefeiert wird. An diesem Tag erklärte sich ein Verkäufer bereit, zwei Pizzen gegen 10.000 BTC zu tauschen. Gemessen am heutigen BTC-Wert kosteten die beiden Pizzen damit 113 Millionen Euro.

Wu-Tang-Clan erwartet Bitcoin-Revolution

Abschließend sagt der Produzent und Rapper des Wu-Tang-Clans, RZA, in der Aufnahme, er wisse, dass die beliebte Kryptowährung von dem anonymen Satoshi Nakamoto geschaffen wurde, der sein „Thang” macht. Und dazu möchte er gerne folgendes hinzufügen:

Wenn du es nicht weißt, solltest du es besser wissen: Am Ende des Tages können Wissenschaftler etwas erschaffen, aber der Wert von allem ist das, was wir darauf legen. Die Bitcoin-Revolution hat begonnen.

In diesem Sinne, alles Gute zum 12. Geburtstag, Bitcoin!

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Deutsche Bundesbank vergibt Auftrag für Blockchain-Projekt

Wie aus einem Supplement zum Amtsblatt der Europäischen Union hervorgeht, wurde das in Berlin ansässige Blockchain-Unternehmen BigchainDB GmbH damit beauftragt, ein Dezentralisiertes Datenaustauschprotokoll für die Deutsche Bundesbank aufzubauen.

Wie die deutsche Zentralbank angibt, kam das Ocean Protocol der Firma, das in der Branche eher unbekannt ist, wegen „fehlenden vergleichbaren Mitbewerbern“ als einziger Auftragnehmer in Frage.

In ihrer Bekanntmachung führt die Bundesbank weiter aus, dass das Ziel des Auftrags „der Aufbau eines dezentralen Netzwerkansatzes, welcher gleichgestellten Teilnehmern einen permanenten, symmetrischen Datenzugang zur Realisierung von real-time Updates von Statistiken unter Bewahrung der Datenhoheit erlaubt“ ist.

Das Finanzinstitut will durch Unterstützung des Ocean Protocols eine auf der Blockchain-Technologie basierende Plattform für die sichere Verarbeitung und Übertragung von Daten entwickeln.

Wie Cointelegraph am 21. Oktober berichtet hatte, erwägt die deutsche Zentralbank eine Alternative zu einer eigenen Digitalwährung (CBDC). Es ist denkbar, dass die beschriebene Blockchain-Plattform ein erster Baustein hierfür ist.

Im Juli hatte das Ocean Protocol wiederum bekanntgegeben, dass es ein Pilotprojekt mit der zu Mercedes-Benz gehörenden Daimler AG ins Leben gerufen hat.

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BITCOIN-PREIS BEI 14K: BTC erreicht höchsten Stand seit Januar 2018

Bitcoin hat trotz der Coronavirus-Panik und der Nervosität der Märkte ein gutes Jahr hinter sich. BTC hat ein 33-Monats-Hoch erreicht und sich inmitten der wachsenden Instabilität auf den traditionellen Märkten als widerstandsfähig erwiesen.

Nach einem weiteren Anstieg ist es dem Preis von Bitcoin nun gelungen, Niveaus zu erreichen, die wir seit Januar 2018 nicht mehr gesehen haben. Der Spitzenwert der Kryptowährung nach Marktwert erreichte heute um 10:05 UTC 14.047 $. Das entspricht dem höchsten Stand seit Januar 2018, laut Bitcoin Preisindex von CoinDesk.

Anfang dieser Woche verfehlte Bitcoin knapp den Höchststand vom Juni 2019 von 13.880 $ und sah sich einem Verkaufsdruck ausgesetzt, als die globalen Aktienmärkte starke Verluste verzeichneten, da die Besorgnis über den wiederauflebenden Coronavirus sprunghaft zunahm.

Die Abwärtsbewegung beschränkte sich jedoch auf einen Stand über 13.000 USD, selbst als klassische Anlagen wie Gold inmitten der Dollar-Stärke auf Monatstiefststände nahe 1.860 USD fielen. Der Aktienmarkt hat zur selben Zeit seine beiden schlimmsten Wochen seit März erlebt.

Die Verteidigung von Bitcoin bei 13.000 $ und ein schneller Anstieg auf 33-Monats-Höchststände ist vielleicht nicht überraschend. Die Marktstimmung wurde durch die jüngste Bekanntgabe von Bitcoin-Treasury-Investitionen durch mehrere Aktiengesellschaften beflügelt.

Zum Zeitpunkt der Verfassung dieses Artikels war der Bitcoin-Preis auf 13.886 $ zurückgegangen, liegt aber für Oktober immer noch auf einem sehr hohen Niveau. Schon seit März befindet sich BTC in einem Aufwärtstrend.

Vom technischen Standpunkt aus gesehen befindet sich Bitcoin in einer überkauften Zone. Der RSI liegt über 70 Punkten, so dass im Hinblick auf einen möglichen späteren Ausverkauf Vorsicht geboten ist. Die Marktstimmung und Ankündigungen großer Finanzinstitute dienen derzeit jedoch als Unterstützung, um die Preise weiter in die Höhe zu treiben.

Die Nachricht über die Implementierung von Kryptowährungen beim Zahlungsgiganten PayPal und die Ankündigung von MicroStrategy über die Erhöhung seiner Investition in Bitcoin um weitere 175 Millionen Dollar sind nur einige Beispiele für bahnbrechende Ankündigungen, die uns in letzter Zeit überrascht haben. Dies hat zweifellos dazu beigetragen, das Vertrauen der Investoren zu stärken.

Wenn die Dinge im Rahmen des Normalen bleiben, könnte Bitcoin seinen ATH in der Mitte des nächsten Jahres erreichen. Noch nie zuvor lag der Preis von Bitcoin so lange über 10.000 Dollar, was ein Zeichen der Stärke ist.

Der Aufwärtstrend der letzten Monate könnte auch als der offensichtlichste Aufwärtstrend seit der Blase von 2017 angesehen werden. Tatsächlich sieht diese Bewegung natürlicher und reifer aus als die von vor 3 Jahren.

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Bitcoin-Vermögensverwalter Fidelity Digital Assets expandiert nach Asien

Ein Gericht in Rotterdam verurteilte ein niederländisches Ehepaar zu Gefängnisstrafen. De Vorwurf: Geldwäsche mit Bitcoin. Insgesamt wurden Bitcoin im Wert von 25 Millionen Euro beschlagnahmt.

Einem Berichtvom 26. Oktober 2020 zufolge kaufte das Ehepaar Bitcoin im Millionenwert in bar. Insgesamt soll das Ehepaar in den letzten 2,5 Jahren 16 Millionen Euro bewegt haben. Die Bitcoin-Übergaben fanden immer in der Öffentlichkeit statt, so dass ein hohes Maß an Anonymität geboten war. Nach Ausweisen fragten die Verkäufer zu keinem Zeitpunkt.

Laut des zuständigen Staatsanwalts machte sich das Paar das Darknet zunutze, um die Transaktionen durchzuführen:

Die Verdächtigen, ein Mann und seine Frau, kamen über Werbung im Internet und einen Marktplatz im Internet mit Kunden in Kontakt. Ein Großteil der gehandelten Bitcoin wies Spuren des Darknet auf.

Sämtliche Transaktionen wurden im Nachhinein analysiert. Dabei stellte sich heraus, dass das Geld illegale Aktivitäten finanzierte. Die Leute, die dem Ehepaar Bitcoin abkauften, seien allesamt kriminelle, die BTC zur Geldwäsche nutzten.

Nun wurde das Ehepaar verurteilt. Der Mann erhielt eine Haftstrafe von zwei Jahren, die Frau zweieinhalb Jahre. Die Justizbehörde beschlagnahmte Bitcoin im Wert von 29 Millionen Euro, sowie 250.000 Euro in Bar. Des weiteren wurden Handys, Computer und Festplatten sichergestellt. Das Gericht verurteilte außerdem zwei Unternehmen zu Gelstrafen in Höhe von jeweils 45.000 Euro, da diese von den Transaktionen gewusst hätten, jedoch nichts unternahmen.

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Neues „Angstbarometer“ für den Kryptomarkt ermöglicht Blick in die Kristallkugel

Der „Crypto Volatility Index“, abgekürzt als CVX, geht ab sofort in die Beta-Testphase. Der Index bildet die erwartete Volatilität, also die Schwankungsbreite, im Handel von Krypto-Optionen ab. Der Indikator funktioniert ähnlich wie sein Vorbild auf dem Aktienmarkt.

Auf dem Aktienmarkt wird der „Volatility Index“ (VIX) als eine Art „Angstbarometer“ betrachtet, das oftmals heftige Kursbewegungen voraussagt.

Der CVX basiert auf vergleichbaren Mechanismen, wobei dieser wiederum speziell auf Kryptowährungen zugeschnitten ist und in erster Linie Optionen für die beiden Marktführer Bitcoin (BTC) und Ether (ETH) berücksichtigt.

Optionen sind Derivate eines Finanzprodukts, die dem Trader wortwörtlich die „Option“ geben, zu einem bestimmten Preis an einem bestimmten Zeitpunkt in der Zukunft zu kaufen oder zu verkaufen. Der Trader „wettet“ sozusagen auf die zukünftige Entwicklung, weshalb er im Voraus eine Gebühr bezahlen muss, um später das Privileg zu haben, die Option einzugehen oder abzulehnen. Die fällige Gebühr hängt wiederum von verschiedenen Faktoren ab, darunter auch die zu erwartende Volatilität.

Die zu erwartende Volatilität wird wiederum durch die sogenannte „implizite Volatilität“ abgebildet, die sich aus den aktuellen Optionspreisen ableitet und damit Aufschluss über die von den Tradern erwartete Schwankungsbreite des Marktes gibt. Daran lassen sich also die Prognosen der Options-Trader zur zukünftigen Kursentwicklung ablesen. Natürlich müssen diese Prognosen nicht stimmen, jedoch gibt der Indikator nichtsdestotrotz Aufschluss über die momentane Stimmung am Markt.

Der Volatilitätsindex sammelt wiederum die verschiedenen „Prognosen“ und fasst sie in einer Kennzahl zusammen, um einen Gesamtüberblick auf den Markt zu ermöglichen.

Ähnlich wie ein Aktienindex kann auch der CVX getradet werden, wodurch Krypto-Anleger darauf wetten können, ob sich die Volatilität im Markt erhöht oder sinkt. Wie die Herausgeber des neuen Index erklären, stützt sich dieser bei der Berechnung genau wie der VIX auf die Formel des Black-Scholes-Modells.

Der CVX ist ein dezentralisiertes Finanzprodukt, das einen gleichnamigen Krypto-Token anbietet. Zunächst ist Volatility-Trading für ETH und Tether (USDT) möglich, mit dem Besitz von CVX-Tokens geht zudem ein Stimmrecht für die zukünftige Weiterentwicklung der Plattform einher.

Die aktuelle Betaversion orientiert sich momentan noch an den Optionswerten von zentralisierten Krypto-Handelsplattformen wie Deribit, allerdings sollen bald auch Optionen aus DeFi-Projketen berücksichtigt werden.

Zurzeit bildet der Index die Daten von etwas mehr als einem Monat ab, wobei am 21. Oktober das bisherige Rekordhoch des CVX verzeichnet wurde, als die Kryptobörse OKEx einen vorübergehenden Auszahlungsstopp verhängt hatte.

Quelle: CVX Finance

Der aktuelle Stand von Ende Oktober deutet darauf hin, dass die Kryptomärkte in einem erhöhten Angstzustand sind, obwohl die Aussagekraft des Index angesichts des kurzen Betrachtungshorizonts bisher noch schwach ist.

Im Laufe der Zeit könnte der CVX jedoch eine wichtige Kennzahl werden, die für alle Krypto-Trader ein wichtiger Fingerzeig hinsichtlich der zukünftigen Kursentwicklung ist.

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Preisabfall bei DeFi-Token: Gut für den Gesamtmarkt?

Nachdem der Bereich der dezentralen Finanzen (DeFi) in den Monaten August und September durch die starken Preisanstiege großes Aufsehen erregt haben, sind die Preise im DeFi-Sektor in der letzten Zeit stark gefallen.

Betrachtet man die DeFi-Token auf CoinMarketCap kann man sehen, dass im ganzen DeFi-Bereich Preisstürze um knapp 50 Prozent seit ihren Höchstständen Anfang September nicht unüblich waren. Einige Token sind sogar noch weiter gefallen. Serum (SRM) und yearn.finance (YFI) zum Beispiel sind um mehr als 65% gegenüber ihren Preisen vom 1. September gesunken.

Dass anfänglich die Preise im DeFi-Bereich förmlich explodierten, wurde wohl durch schnelle und enorm spekulative Investitionen in extrem neue Token und Plattformen angeheizt. Auf dem Weg nach oben hat die Strategie bei vielen funktioniert. Bei der ICO-Blase im Jahr 2017 konnte man bereits folgendes Investitionsverhalten beobachten: Investoren steckten ein paar hundert Dollar in Dutzende völlig neue Projekten. Es genügte den Spekulanten dann oft, wenn sie nur ein oder zwei von gehypten, stark steigenden Projekten erwischten, um Gewinne zu erzielen. Diese Strategie gibt natürlich Geschwindigkeit und Medienaufmerksamkeit den Vorzug vor Fundamentaldaten und Nachhaltigkeit.

Einige Leute glauben nun dass der DeFi-Markt heute dem ICO-Wahnsinn von damals ähnelt und dass dies negative Auswirkungen auf die gesamte Krypto-Industrie haben könnte.

Damals gab es Dutzende sogenannte CopyCats, Pump- und Dumps und Bug-Exploits, die aus dem Zustrom dieser Investitionen Kapital schlugen. Aber auch wie der ICO-Boom trug dieser Zustrom ineffizienten Kapitals dazu bei, eine legitime Entwicklung neuer dezentralisierter Finanzlegos voranzutreiben.

Trotz des Absturzes vieler DeFi-Token bleibt der in den DeFi-Protokollen festgelegte USD-Betrag nahe einem Allzeithoch. Laut DeFi-Pulse liegt der Gesamtwert aktuell bei 11,16 Milliarde USD.

Ein großer Teil dieses Wertes ist in viel konservativeren Mechanismen verankert als in denjenigen, die den hektischen Hype bei den sogenannten “Ponzinomics”-Projekten definiert haben. Langfristige Smart Contracts mit mehreren Prüfungen und klar definierten Anwendungsfällen konnten weiterhin Kapital angeziehen.

Die dezentralisierte Börse Uniswap, die nach Total Value Locked (TVL) die führende DeFi-Anwendung laut DeFi-Pulse ist, verfügt über fast 3 Milliarden Dollar an Liquidität. Die Börse ermöglicht nun ein tägliches Handelsvolumen von Hunderten von Millionen USD.

Insgesamt scheint dieser Rückgang für den breiteren digitalen Asset-Bereich sogar gesund zu sein.

Zum einen gibt es einen Trend weg von der großen Anzahl fragwürdiger Projekte hin zu  vernünftigere und nachhaltigere Projekten. Außerdem ist seit dem Rückgang des extremen DeFi-Hypes die Ethereum-Blockchain mit niedrigeren Transaktionsgebühren und Bestätigungszeiten wieder nutzbar geworden. Zusätzlich finanzierten große Kapitalbeträge die experimentelle Entwicklung und ermöglichten die Erforschung und Erprobung vieler interessanter Finanzkonzepte.

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Die 5 besten Ethereum-NFT-Marktplätze: Wo kauft man NFTs?

Im Jahr 2020 hat das Non Fungible Token (NFT) Ökosystem ein rapides Wachstum verzeichnet. Der Medienrummel um die NFTs hat das Bewusstsein für virtuelle Vermögenswerte geschärft und viele sehen im NFT-Hype den nächsten großen Trend nach dem Decentralized Finance (DeFi) Wahnsinn. Aber wo lassen sich NFTs handeln?

Während sich viele Fragen ob der DeFi-Boom schon vorbei ist, braut sich eine weitere Revolution im NFT-Space zusammen. NFTs sind einzigartig und somit nicht 1:1 gegen andere Token tauschbar. Alle Vermögenswerte die tokenisierbar sind, können NFTs sein. Dazu gehören beispielsweise (digitale) Kunstwerke, Sammelkarten, Spiel-Items oder Krypto-Domains. Erst vor wenigen Wochen haben wir euch die top drei NFT-Kryptowährungen vorgestellt. Heute wollen wir die fünf größten NFT-Marktplätze beleuchten.

Warum sind NFTs revolutionär?

NFTs sind einsetzbar, um Besitzverhältnisse transparent auf einer öffentlichen Blockchain abzubilden. Dadurch können sie genau wie reale Gegenstände Wert speichern, auch wenn weitere Kopien leicht herzustellen sind. So ist beispielsweise das Original Bild der Mona Lisa deutlich mehr Wert als eine identische Kopie, da jeder weiß welches Bild das original ist. Das revolutionäre an NFTs ist somit, dass durch sie erstmalig Knappheit im virtuellen Raum erzeugt werden kann.

Zwei Token-Standards im NFT-Sektor die man kennen muss

Momentan gibt es zwei Ethereum-Token-Standards für NFTs. Einmal gibt es den am weitesten verbreiteten ERC-721-Standard, der die Erstellung einzelner Token möglich macht. Dafür verwendet der Token-Standard für jeden NFT einen neuen Smart-Contract.

Zudem gibt es den ERC-1155-Standard, der gebündelte Transaktionen von NFTs zulässt und eine theoretische Erstellung von unendlich vielen Token, mit einem einzigen Smart-Contract möglich macht. Der ERC-1155-Standard wird auch als Mulit-Token-Standard bezeichnet, da er die Speicherung und Erstellung verschiedener NFTs in einem einzigen Smart-Contract abwickelt. Er ist anderen ERC-Standards insofern überlegen, als er billiger und effektiver ist.

Wenn man NFTs handeln will, hat die Wahl aus einer wachsenden Zahl von Marktplätzen.

5. Enjin Marketplace: Ein Marktplatz für Gamer

Der Enjin Marketplace ist der offizielle Marktplatz für die auf Enjin basierenden NFTs. Benutzer können über die Website einfach und schnell Non Fungible Token handeln. Darüber hinaus veröffentlichte Enjin, einen der ersten Handelsplätze für NFTs und gilt auch als Erfinder des ERC-1155-Standard. Um NFTs zu kaufen, benötigt man ENJ Token. Zudem braucht man Ethereum, damit Transaktionen abgewickelt werden können.

Enjin-Marketplace (Screenshot)

Die Enjin-Plattform richtet sich speziell an Gamer, wobei verschiedene Gegenstände in mehreren Spielen verwendbar sind. Der Enjin-Marketplace hat ein beträchtliches Handelsvolumen, listet tausende von Gegenständen auf und bietet ein übersichtliches Webinterface. Laut DappReview gibt es mehr als 1 Milliarde ERC-1155-Gegenstände, für die bereits über eine Millionen US-Dollar an ENJ hinterlegt wurden.

4. Rarible: Erhalte RARI-Token für den Handel mit NFTs

Rarible ermöglicht das Erstellen und Handeln von NFTs. Zudem verfügt die Plattform über einen eigenen Governance-Token namens RARI. Dieser Token ermöglicht es, an Abstimmungen über wichtige Angelegenheiten teilzunehmen. Die Benutzer können die erzeugten NFTs behalten, sie verschenken oder sie auf dem Marktplatz verkaufen und kaufen. Außerdem erhalten Nutzer der Rarible-Plattform für das Handeln von NFTs RARI Token als Belohnung.

NFT Marktplatz RaribleRarible-Marketplace

Das Interface ermöglicht den NFT-Erzeugern, Regeln festzulegen. Das bedeutet zum Beispiel, dass sie bei jeder weiteren Eigentumsübertragung einen Teil des gezahlten Preises erhalten. Außerdem bietet der Marktplatz eine übersichtliche Benutzeroberfläche, die sich stetig weiterentwickelt.

3. SuperRare: Ein Marktplatz für Künstler

SuperRare, wie der Name schon sagt, beschäftigt sich mit super seltener Kunst. Daher handelt es sich um einen NFT-Marktplatz, der sich speziell mit digitalen Kunstwerken befasst. Die Plattform hebt sich durch soziale Profile, eine mobile App, Live-Auktionen und erweiterte Zahlungsoptionen von anderen NFT-Marktplätzen ab.

SuperRare NFT-MarketplaceSuperRare-Marketplace

Via SuperRare konnten Künstler bereits Kunst im wert von mehr als drei Millionen US-Dollar verkaufen.

SuperRare-StatsSuperRare-Stats

2. Decentraland: Marktplatz in virtueller Welt

Decentraland lässt sich am besten als eine Minecraft-ähnliche, virtuelle Welt beschreiben, in der man NFTs handeln kann. Außerdem können Benutzer einzigartige Grundstücke erwerben, die sie frei entwickeln können. Zudem kann man auch diverse Games in der virtuellen Welt spielen. Aktuell gibt es ein Halloween-Special, bei dem man Kisten gewinnen kann, aus denen man verschiedene Dinge erhält:

Innerhalb von Decentraland können MANA Holder den Token als Zahlungsmittel für die verschiedenen NFTs nutzen. Darüber hinaus gibt MANA den Nutzern ein Governance-Recht in Decentraland. Dadurch ist es möglich, dass die Community selbst über zulässige NFT-Verträge, Marktplatzregeln und andere Vorgänge in Decentraland abstimmen kann.

1. Opensea: Universeller Marktplatz für NFTs

Opensea ist der bis dato größte Handelsplatz für NFTs und ermöglicht den Handel mit allen Arten von NFTs. Daher können Nutzer auf Opensea Kunst, Spielitems, Sammlerstücke, Domainnamen usw. tauschen, kaufen und verkaufen. Die Vielfalt des Angebots stellt alle anderen Marktplätze in den Schatten. Zusätzlich verfügt die Plattform über mehrere Auktionsfunktionen und ist umfassend in die Krypto-Infrastruktur integriert.

Opensea-Marketplace

Obwohl Opensea der größte NFT-Marktplatz im Krypto-Space ist, verfügt die Plattform nicht über einen eigenen Token und dient derzeit ausschließlich als Schnittstelle für den Handel mit NFTs. Beispielsweise können auf Opensea NFTs von Decentraland, SuperRare, Enjin gehandelt werden.

Universeller NFT-MartkplatzOpensea-Marketplace

Die Plattform stellt somit einen universellen NFT-Marktplatz dar.

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