Bitcoin ATM: Berliner Unternehmen stellt Krypto-Automaten auf

Gegenwärtig ist die Mehrheit der Ethereum-Anwendungen in der Programmiersprache Solidity geschrieben. Nun erweitert die Ethereum Foundation das Ökosystem um die Programmiersprache “Fe”. Wie wird sich diese Erneuerung auf die Smart Contract Plattform auswirken?

Die Sprache „Fe“ orientiert sich an Vyper, einer Programmiersprache für die Ethereum Virtual Machine (EVM). Vyper ist eine kontraktorientierte Programmiersprache, die eine besser Überprüfbarkeit von Smart Contracts anstrebt. Software-Entwickler sollen mit „Fe“ leichter und verständlicher Codes entwickeln können.

Dadurch sollen Fehler vermieden und die Sicherheit von Smart Contracts verbessert werden. Insbesondere letzteres ist bei Smart Contracts, die mittlerweile unfassbar hohe Geldsummen, darunter auch in Bitcoin absichern, von höchster Priorität. Aus diesem Grund hat „Fe“ einige Ähnlichkeiten von Vyper geerbt.

Laut GitHub hat die neue Programmiersprache „Fe“ das Ziel, Vyper zu übertreffen, indem es sich auf die Verbesserung der Smart-Contract-Implementierung durch effektivere Werkzeuge konzentriert. Chritoph Burgdorf, ein Entwickler der Ethereum Foundation, sieht die Stärke der neuen Programmiersprache vor allem in der Simplifizierung der Code-Entwicklung.

Viele Menschen wünschen sich eine einfachere Alternative zu Solidity, die ähnlich wie die gängige Programmiersprache Python aufgebaut ist.

Was kann man von „Fe“ erwarten?

Die Syntax von Fe ist von Python inspiriert. Dies ermöglicht einen lesbaren und ausdrucksstarken Code, der leicht zu verstehen ist . Darüber hinaus erwartet Christoph Burgdorf, dass sich die zusätzliche Programmiersprache positiv auf das Netzwerk auswirkt. Millionen von neuen Entwicklern haben nun die Möglichkeit, Fe als Alternative neben Solidity für die Programmierung von Smart Contract Anwendungen zu verwenden.

Zudem kann „Fe“ in Zukunft die Ethereum WebAssembly (eWASM) oder die Optimistic Virtual Machine (OVM) unterstützen.

auf btc-echo lesen