Analysten erläutern: So viel kostbarer ist Bitcoin im Vergleich zu Gold

Den gesamten November über hat der Bitcoin Kurs den Gold-Preis übertroffen – und das nicht zu knapp. Nun zielt Bitcoin auf sein Allzeithoch – Gold hingegen sinkt.

Seit dem Höchststand im November ist das Edelmetall um 8% zurückgegangen. Bitcoin im Vergleich ist um fast 25% gestiegen. Bitcoin folgt dem Goldmarkt zwar, aber mit Verzögerung.

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Und genau diese verzögerte Korrelation signalisiert, dass die Krypto-Währung enormes Potenzial hat, weiter zu steigen. Ein Analyst von TradingShot erläutert die bullishe Situation in einer Notiz vom Dienstag. Er schreibt:

“Bitcoin wird in Bezug auf die “Wertaufbewahrung” oft mit Gold verglichen. Es hat den Namen “Digital Gold” erhalten. Wegen diesem fundamentalen Aspekt und, technisch gesehen, neigt es dazu, den langfristigen Zyklen von Gold auf einer logarithmischen Skala zu folgen”

Tyler Winklevoss: Bitcoin ist extrem unterbewertet

Gold befindet sich in einer kurzfristigen Korrektur. In der Zwischenzeit hat Bitcoin zunächst nach unten korrigiert, nachdem er $12.500 als ultimatives Widerstandsniveau getestet hatte.

Und dann kam die Flut – die Flut bullisher Ereignisse. PayPals Vorstoß in den Krypto-Raum, gefolgt von den bullishen Äußerungen von JPMorgan, Visa und anderen Großkonzernen, brachte Bitcoin zum Ausbruch.

Zahlreiche Analysten sind sich einig, dass BTC weiter steigen wird – über $20.000, bevor Anzeichen einer Abwärtskorrektur zu erkennen sein werden. Einen bullishen Ausblick liefert allein schon das quantitative Lockerungsprogramm der US-Notenbank, das die amerikanische Wirtschaft 2020 um etwa 16 Billionen Dollar anwachsen ließ.

Der Trading-View-Analyst sieht die nächsten Jahre für Bitcoin ebenfalls positiv. Er schreibt:

“In den nächsten fünf Jahren kann ich Gold bei 4.000 Dollar sehen, das ist also doppelt so viel”, so seine Erklärung in einem Podcast-Interview. “Aber wenn Gold bei 4.000 $ liegt, dann liegt Bitcoin wahrscheinlich irgendwo zwischen 300.000 und 500.000 $, also ist das ein 20, 30x.”

Er ist nicht der einzige mit einer bullishen Haltung

Zahlreiche Investoren und Branchenkenner sehen es ähnlich. Milliardär und Hedgefondsmanager Stanley Druckenmiller etwa sagt, Bitcoin ist weniger liquide und hat einen “dünneren” Markt als Gold.

Allerdings müssten Anleger auch keine großen Mengen Bitcoin halten, um ein anständiges Engagement zu erhalten – aufgrund der Diskrepanz zwischen Marktgröße und Liquidität. Druckenmiller hierzu auf CNBC:

“Offen gesagt, wenn die Goldwette funktioniert, wird die Bitcoin-Wette wahrscheinlich besser funktionieren, weil er dünner und illiquider ist und viel mehr Beta enthält. Er hat eine große Anziehungskraft als Wertaufbewahrungsmittel sowohl für die Millennials als auch für das neue Geld der Westküste, und wie Sie wissen, haben sie eine Menge davon.”

Auch die milliardenschweren Winklevoss-Zwillinge erwarten, dass Bitcoin seine Lücke zu Gold schließen wird. In einem Blog-Beitrag schreibt Tyler Winklevoss, Mitbegründer der Gemini-Kryptobörse sogar, dass Bitcoin aktuell um ein Vielfaches von 45 unterbewertet ist:

“Bitcoin hat in Bezug auf Gold bereits beträchtlichen Boden gut gemacht – in weniger als einem Jahrzehnt hat sich die Marktkapitalisierung von Bitcoin vom Whitepaper auf über 200 Milliarden Dollar erhöht. Heute beträgt die Marktkapitalisierung von oberirdischem Gold konservativ 9 Billionen Dollar. Wenn wir mit der Verwendung eines Goldrahmens für die Bewertung von Bitcoin richtig liegen und Bitcoin diesen Weg fortsetzt, dann ist das Bull-Case-Szenario für Bitcoin, dass er um ein Vielfaches von 45 unterbewertet ist.”

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Bitcoin bullish: Der Countdown zum Allzeithoch bei $20,089 hat begonnen

Eine derartige Euphorie gab es auf den Krypto-Märkten schon lange nicht mehr: Der Aufstieg von Bitcoin scheint seit Wochen nicht zu bremsen – Bären haben offenbar keine Chance gegen die unglaubliche Energie der Bullen.

Nun versucht sich BTC erneut über der 19.000-Dollar-Marke – dort herrschte geraume Zeit starker Widerstand, der mehrere (wenn auch nur flüchtige) Ausverkäufe ausgelöst hat.

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Ein Analyst interpretiert Bitcoins Preisaktion so, dass weitere Aufwärtsbewegungen unmittelbar bevorstehen. Bitcoin und die angeschlossenen Krypto-Märkte zeigen seit Wochen eine enorme Dynamik. Bitcoin führt die Top 100 natürlich an – und Analysten erwarten bei der Kryptowährung Nummer 1 weitere Aufwärtsbewegungen.

Denn: Sämtlicher Verkaufsdruck wird immer wieder vollständig absorbiert, jeder Dip war bislang nur vorübergehend. Ein Trend, der bei Bull-Runs üblich ist – und womöglich signalisiert, dass wir uns kurz davor befinden, das bisherige Bitcoin-Allzeithoch zu überschreiten.

Unterstützt wird diese These vom Kommentar eines Traders: Der glaubt nicht an einen bevorstehenden Abschwung – weil Bitcoin durch keine einzige Supportzone gefallen ist.

Im Gegenteil – Bitcoin ist jetzt nur noch wenige hundert Dollar davon entfernt, neue Allzeithochs zu erreichen. Auch wenn auf diesem Preisniveau ernsthafter Widerstand herrscht – bricht BTC oberhalb dieses Preisniveaus, könnte der Coin zu bislang nicht erreichten Höhen steigen.

Die mittelfristige Entwicklung von Bitcoin hängt also überwiegend davon ab, ob er sich über der kritischen Preis-Grenze von 19.000 Dollar halten kann.

Bitcoin drängt immer weiter nach oben

Ein Top-Trader namens „DonAlt“ schreibt seinen über 162.000 Followern auf Twitter, dass Bitcoin im Verlauf seines mehrwöchigen Aufwärtstrends noch nicht unter eines seiner wichtigsten Unterstützungsniveaus gefallen ist. Es ist für Bitcoin somit sehr wahrscheinlich, mittelfristig weiter zu steigen. DonAlt:

“BTC-Update: Es hat sich nichts geändert, wir haben noch keine Unterstützung verloren. Die jüngste Konsolidierung in den letzten Tagen ist jetzt eine ziemlich ordentliche neue Entkräftung, ein ganzes Stück höher als die letzte. Wechseln Sie die Gänge, sobald einer ausfällt.”

Solange sich Bitcoin weiterhin über seinen wichtigsten Unterstützungsniveaus hält, besteht die große Wahrscheinlichkeit, dass es in naher Zukunft neue Allzeithochs setzen wird.

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Bitcoin-Crash um 35% „nicht überraschend“: Wann Analysten bei BTC einen Absturz befürchten

Bitcoin und mit ihm die aggregierten Kryptomärkte befinden sich eindeutig in einem ausgewachsenen Bullenmarkt. Es ist den Bären nicht gelungen, die Kontrolle zu übernehmen, weshalb BTC kurze Rückzüge gesehen hat.

Die Käufer treiben die Krypto-Währung aggressiv in die Höhe, weshalb BTC in den letzten Stunden immer wieder den kritischen Widerstandswert bei 19.000 Dollar überschreiten konnte. Allerdings herrscht auf diesem Niveau intensiver Verkaufsdruck – ein dauerhafter Durchbruch über dieses Niveau ist womöglich alles, was BTC braucht, um ein neues Allzeithoch zu erreichen.

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Denn: Jeder Dip wird derart aggressiv aufgekauft, dass Trader und Analysten kurzfristig enormes Aufwärtspotential erwarten. Ein Trader namens Nik Patel aber räumt ein, dass Bitcoin möglicherweise zunächst eine wichtige technische Ebene testen muss, bevor er sich zu seinem alten Allzeithoch bewegen kann.

Bitcoin in unsicherem Gebiet

Aktuell wird Bitcoin zum Preis von 19.100 US-Dollar getradet. Dort wurde er auch in den letzten Stunden getradet. Er hat bislang eine gewisse Stabilität oberhalb dieses Niveaus gezeigt, ist kurzfristig aber auch immer wieder darunter getaucht.

Auch wenn der Verkaufsdruck um das Allzeithoch im oberen 19.000 $-Bereich womöglich die Ablehnung ausgelöst hat: Bitcoins konsequenter Angriff der Region könnte ein positives Zeichen dafür sein, dass uns weiteres Aufwärtspotenzial erwartet.

Analyst warnt: BTC könnte starken Rückzug sehen

Ein Trader namens Nik Patel glaubt, dass Bitcoin erst einen bestimmten Bereich erneut testen muss, bevor er seine Allzeithochs überschreitet. Der Analyse zufolge steht Bitcoin in den kommenden Tagen und Wochen ein Einbruch um bis zu 5.000 Dollar bevor. Kommt es tatsächlich dazu, würde BTC auf 13.000-15.000 $ fallen. Der Trader:

“BTC: Etwas, dessen man sich bewusst sein sollte: Im Jahr 2017 untermauerte die 200dMA den gesamten Trend. Wir haben sie seit einiger Zeit nicht mehr getestet – es würde uns nicht überraschen, wenn wir Ende Dezember/Anfang Januar einen Rückgang von 30-35% sehen würden, um sie als Unterstützung für die nächste Etappe auf über 21.000 USD erneut zu testen.”

Ob es tatsächlich zu diesem brutalen Rückzug kommt, dürften die kommenden Tage zeigen. Hält sich Bitcoin für einen längeren Zeitraum über 19.000 $, könnte dies ein sicheres Zeichen dafür sein, dass uns ein weiterer Aufwärtstrend bevorsteht.

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Zielgerade: Bitcoin nur wenige Meter vom Allzeithoch entfernt

Während das Bitcoin-Wettgeschäft von einem regen Treiben am digitalen Börsenparkett zeugt, geben die Bullen die Zügel nicht aus der Hand und treiben den Bitcoin-Kurs langsam, aber sicher in Richtung Allzeithoch. Das Marktupdate.

Mit einem 24-stündigen Plus von 3,1 Prozent knüpft der Bitcoin-Kurs nahtlos an der rasanten Rallye der letzten Tage an. In den frühen Morgenstunden ging es zwar noch einmal unter die 19.000-US-Dollar-Marke. Seither dreht die Krypto-Leitwährung aber wieder auf und klettert zu Redaktionsschluss auf 19.044 US-Dollar. Im 30-Tagevergleich ist Bitcoin somit um über 46 Prozent im Wert gestiegen.

Formell ist der Bitcoin-Kurs zwar noch ein paar Meter vom Allzeithoch entfernt. Inoffiziell hat die Digitalwährung aber ihr Etappenziel bereits erreicht. Denn mit einer Marktkapitalisierung von aktuell 350 Milliarden US-Dollar übersteigt der Gesamtwert aller Bitcoin den Spitzenwert aus ATH-Zeiten bereits um 30 Milliarden US-Dollar. Dass der BTC-Wechselkurs dem Rekordhoch noch etwas hinterher hinkt, liegt einzig am seither gestiegenen Supply. Knapp zwei Millionen Bitcoin mehr befinden sich seitdem im Umlauf.

Ansturm auf Bitcoin Futures

Geht es mit dem Bitcoin-Kurs bergauf, ziehen auch die Termingeschäfte wieder an. Mit einer hohen Schwankungsbreite gehen schließlich nicht nur Verlustrisiken, sondern auch hohe Gewinnchancen einher. Davon zehrt aktuell insbesondere die Bitcoin-Börse Binance. Mit über 1,2 Milliarden US-Dollar hat das Open Interest, also das potenzielle Handelsvolumen aller noch ausstehenden Terminkontrakte, am 24. November ein neues Allzeithoch geknackt.

Mit einem 24-stündigen Handelsvolumen von über 11,4 Milliarden US-Dollar setzt sich die Bitcoin-Börse beim Futures-Handel auch klar von der Konkurrenz ab. Deutlich abgeschlagen rangiert Huobi mit über 8,6 Milliarden US-Dollar auf dem zweiten, und die zuletzt Verwirrung stiftende Börse OKEx mit knapp 6 Milliarden US-Dollar auf dem dritten Platz.

Laut Datamish haben Händler rund 23.100 Long-Kontrakte gegenüber 10.300 Short-Kontrakten platziert. Die Mehrheit der Investoren geht demnach nicht von einem Ende der Rallye aus und wettet auf einen steigenden Bitcoin-Kurs.

Im Zickzack bergauf

Durch die Kursexplosion wirft nahezu der gesamte BTC-Supply Profit ab. Rund 99,25 Prozent der gesamten Umlaufmenge liegt deutlich im Plus. Für die Mehrheit der Anleger hat sich ein Bitcoin-Investment somit bereits deutlich ausgezahlt.

Doch diese Gewinne lassen sich Anleger auch auszahlen. Wie die nachfolgende Grafik zeigt, ist die Anzahl der Akkumulationsadressen leicht rückläufig und in den letzten Tagen unter den Wert von 500.000 gerutscht.

Dass Investoren ihre Bitcoin abführen und Renditen sichern, ist angesichts der rasanten Kursrallye nicht verwunderlich. Gewinnmitnahmen werden Bitcoin immer wieder nach unten drücken und sind auch für ein gesundes Marktwachstum förderlich. In den letzten Wochen hat sich der Markt schließlich stark aufgeheizt. Konsolidierungsphasen sind daher den nötig, um das Marktgeschehen und auch die FOMO-getriebenen Gemüter wieder etwas abzukühlen und machen zudem Platz für Einsteiger oder Nachkäufer. Die Rücksetzer schaffen somit wiederum Wachstumspotenzial und so dürfte Bitcoin am Kurs festhalten und sich im Zickzack gen Norden schrauben.

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Das wird mit Altcoins passieren, sobald Bitcoin die 20.000-$-Grenze überschreitet

Der Bitcoin-Preis steht nach Ansicht zahlreicher Analysten kurz davor, ein neues Allzeithoch zu erreichen. Je näher die Kryptowährung Nr. 1 an ihren früheren Höchststand herankommt, desto bullisher reagieren Altcoins.

Ein Kryptoanalyst hat nun ein Diagramm veröffentlicht, das zeigt, was mit Altcoins passieren könnte, wenn Bitcoin endlich sein Allzeithoch durchbricht.

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Ripple, Ethereum und andere wichtige Altcoins werden explodieren

In dieser Woche brach Bitcoin über $19.000 und sah nur sehr wenig Widerstand vor der neuen Höchstmarke. Noch heute könnte ein neuer Rekord aufgestellt und Geschichte geschrieben werden.

Je näher sich die Top-Krypto-Währung nach Marktkapitalisierung dem früheren Höchststand nähert, desto mehr Altcoins haben begonnen, auszubrechen und parabolisch zu verlaufen – so wie Bitcoin in den letzten Wochen.

Nach einem erneuten Test von 10.000 $ hat sich der Preis pro Coin fast verdoppelt. Aber wenn sich die schockierende Rallye einem Höhepunkt nähert – der in einer Korrektur, einem neuen Höhepunkt oder beidem enden kann – ist der bei den Altcoins zu beobachtende Ausbruch fast ebenso atemberaubend.

In den letzten Wochen hat sich der Kurs um mehr als 200% erhöht und damit mehr als verdreifacht. Ethereum, Litecoin, Cardano und andere beliebte Altcoins der letzten „Krypto-Blase“ haben begonnen, wieder zu emporzusteigen.

Die nächste rekordbrechende Altsaison ist da

Während die Zuschauer am Rande des Geschehens zusehen, wie die Preise von Bitcoin insgesamt für die meisten Anleger unerreichbar werden, wenden sie ihr Kapital billigeren Altcoins zu, die in der Vergangenheit die Krypto-Währung Nummer eins übertroffen haben.

Bitcoin hat in diesem verrückten Jahr seit Jahresbeginn über 150% Rendite vorzuweisen, während Ripple allein in den letzten zwei Wochen mehr als so viel gewonnen hat. Ethereum ist seit Jahresbeginn um mehr als 350% gestiegen, und je weiter unten auf der Liste nach Marktkapitalisierung, desto höher die Gewinne.

Ein Blick auf den letzten Marktzyklus könnte darauf hindeuten, dass diese Phase im Krypto-Marktzyklus gerade erst beginnt – und ein Analyst hat nun ein Beispiel dafür geliefert, wie die nächste Altcoin-Saison aussehen könnte, sobald Bitcoin das Allzeithoch durchbricht.

Nachdem Bitcoin einen neuen Höchststand erreicht hatte, nahm die Gesamtobergrenze des Altcoin-Marktes ab, die BTC-Dominanz brach ein – und unglaublicher Reichtum wurde generiert, als diese illiquiden Vermögenswerte in die Höhe geschossen sind.

Da sich der Dollar einer Todesspirale nähert, Krypto das Gold-Kapital absorbiert und der Aktienmarkt kurz vor dem Absturz steht, könnte dieser Bull-Run den letzten harmlos aussehen lassen.

Textnachweis: newsbtc

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#1021 Bitcoin Top $160.000, Finanzminister Scholz gegen private Kryptowährungen, Binance Tradingvolumen ATH

Hey Informanten,

willkommen zur Bitcoin-Informant Show Nr. 1021. Im heutigen Video geht’s um folgende Themen: Bitcoin Top bei $160.000, Finanzminister Scholz gegen private Kryptowährungen, Binance mit neuem ATH bei Tradingvolumen.

1.) Bitcoin Kurs Muster voriger Bull Runs legen ein Top von 160.000$ mit einer Korrektur auf 25.000$ nahe
https://cryptomonday.de/bitcoin-kurs-muster-voriger-bull-runs-legen-ein-top-von-160-000-mit-einer-korrektur-auf-25-000-nahe/

2.) Finanzminister Scholz spricht sich gegen Kryptowährungen des Privatsektors aus
https://www.btc-echo.de/scholz-vs-private-krypto/

3.) Binance trading volume tops all-time high with $37B in a day
https://cointelegraph.com/news/binance-trading-volume-tops-all-time-high-with-37b-in-a-day

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Top 10 Kryptowährungen am 25.11.20 um 9:00Uhr

Sonnige Grüsse

Dennis „Bitcoin Informant“ Koray

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Warum Bitcoins brutaler Monatsschluss von $5.000 bald zum Standard werden könnte

Bitcoin ist die leistungsfähigste Mainstream-Finanzanlage des Jahres 2020 – und sogar des letzten Jahrzehnts. Kein anderer Vermögenswert hat Investoren seit seiner Einführung eine größere Rendite auf ihr Anfangskapital gebracht.

Und zu diesem Zeitpunkt gibt es nur einen Tag, an dem die Krypto-Währung zu höheren Preisen getradet wird. Wenn der Bitcoin-Preis auf dem derzeitigen Niveau schließen kann, wird er einen neuen Rekord für den profitabelsten Monat in der Geschichte aufstellen.

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Hier ist der Grund, warum dies von Bedeutung ist und warum es zum Standard werden könnte, sich in Bezug auf Gewinne von Monat zu Monat vorwärts zu bewegen, wenn ein neuer Bullenmarkt auf uns zukommt.

Historischer November: Bitcoin kehrt zum bisherigen Allzeithoch zurück

Der Bitcoin-Preis wird derzeit knapp bei 19.000 $ getradet und scheint kurz davor, ein neues Allzeithoch zu erreichen.

Die nach Marktkapitalisierung führende Krypto-Währung begann den Monat mit einem Durchbruch über ihr Hoch von 2019 und entwickelte sich von da an parabolisch. Der Gewinn von 40% in einem einzigen Monat hat die Krypto-Währung an einen Punkt gebracht, an dem nur noch ein Tag verbleibt, an dem der Kauf der Krypto-Währung nicht mehr rentabel war.

Und mit dem Schwung, den Bitcoin im Rücken hat, könnte heute oder in sehr naher Zukunft ein neuer Rekord aufgestellt werden. Eine Korrektur kann zwar nicht ausgeschlossen werden – besonders wenn fast jeder Bitcoin-Investor in irgendeiner Art von Gewinn sitzt.

Aber angesichts des knappen Angebots der Kryptowährung von 21 Millionen BTC und der plötzlichen drastischen Verschiebung der Nachfrage im letzten Quartal dürfte jeder Nachteil nur von kurzer Dauer sein.

Alle Augen auf den Monatsschluss gerichtet

Da Bitcoin zu derartigen Preisen getradet wird, ist der November in Bezug auf den Kerzenkörper nun der profitabelste Monat in der Geschichte der Krypto-Währung. Der November wird in der Tat ein Monat, an den man sich erinnern wird, wenn die Krypto-Währung auf diesen Niveaus schließen kann.

Er wird ein neues Allzeithoch für seine Marktkapitalisierung durchbrechen, möglicherweise auch einen neuen Preishöhepunkt setzen und den Ton angeben für das, was noch kommen wird.

Nachdem Bitcoin 2017 sein früheres Allzeithoch durchbrochen hatte, wurden Monatskerzen von $500 und $1.000 zur Norm. Während die 5.000-Dollar-Monatskerzen nach heutigen Maßstäben schockierend sein mögen, könnten auch sie von hier an zu einer normalen Erscheinung auf dem Krypto-Währungsmarkt werden.

Das letzte Mal, als Bitcoin sein Allzeithoch erreichte, wurde es nie wieder zu Preisen unter diesem Niveau getradet. Wird das diesmal wieder passieren?

Textnachweis: bitcoinist

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BaFin gibt grünes Licht: Publity AG tokenisiert Aktien auf Ethereum

Bereits im Jahr 2014 war Bitcoin als Zahlungsmethode für Amazon im Gespräch. Damals konnte sich das Unternehmen nicht mit dieser Idee anfreunden. Knapp sechs Jahre später steht Jeff Bezos, Gründer von Amazon, erneut in Kontakt mit der Kryptowährung.

Was sprach damals gegen eine Einführung von BTC bei Amazon? Entscheidend für die Ablehnung von Bitcoin dürften die Skalierbarkeit sowie die Marktvolatilitätsrisiken der Kryptowährung gewesen sein.

Am 19. November erklärte Ham Serunjogi, Mitbegründer und CEO von Chipper Cash, in einem Tweet, dass sein FinTech-Start-up erfolgreich an einer Finanzierungsrunde der Serie B an der die Risikokapitalgesellschaft Bezos Expeditions teilgenommen habe.

Ich freue mich sehr, unsere 30-Millionen-Dollar-Serie-B-Runde ankündigen zu können. Ich freue mich jedoch besonders, dass Ribbit Capital und Jeff Bezos uns auf diesem Weg begleiten, während wir unsere Vision für die Chipper Cash-App weiter umsetzen.

Die Finanzierung zeigt, dass Bezos augenscheinlich doch etwas für BTC übrig hat. Diese Tatsache könnte nun viele Bitcoin-Befürworter aufhorchen lassen. Der Jahresumsatz von Amazon betrug im Jahr 2019 ungefähr 280 Milliarden US-Dollar. Somit ist das Unternehmen einer der größten Player im Bereich des des E-Commerce. Eine Einführung von Bitcoin als Amazon-Bezahlmethode würde die Kryptowährung für viele Menschen in ein komplett neues Licht rücken. Bitcoin wäre plötzlich in sämtlichen gesellschaftlichen Bereichen angekommen und würde enorm an Akzeptanz gewinnen.

Sean Rolland, Produktdirektor bei BitPay, gegenüber Decrypt, äußerte sich zu den aktuellen Entwicklungen:

Um Bitcoin direkt als Zahlungsmethode zu verwenden, müsste Amazon Prozesse und Verfahren entwickeln, um Bitcoin und tausende andere Kryptowährungen zu akzeptieren, zu halten und zu verwalten.

Laut Rolland müsse Amazon Marktvolatilitätsrisiken übernehmen, die mit dem Halten von Kryptowährungen in ihrer Bilanz beziehungsweise über eine Krypto-Börse im Austausch gegen Fiat-Währung verbunden sind.

Eine Einführung von Bitcoin durch Amazon bleibt nach wie vor fraglich. Die aktuellen Ereignisse lassen diese jedoch nicht unmöglich erscheinen.

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CBDC schützt Privatsphäre und bricht Datenmonopole

Zentralbanken und Konzerne liefern sich ein Rennen um digitale Bezahlinfrastrukturen. Ein Blogbeitrag der US-Amerikanischen Zentralbank (Federal Reserve) argumentiert, warum eine staatliche Digitalwährung (CBDC) die bessere Lösung wäre.

Hat das Bargeld ausgedient? Umfragen belegen es, im Zuge der Corona-Pandemie zahlen auch die Deutschen zunehmend digital. Dieser weltweite Trend erklärt sich durch ein Mehr an Hygiene und Komfort. Datenschützer sind dennoch alarmiert, denn bargeldlose Zahlungen verschaffen Konzernen wie PayPal, Visa, Google und Facebook eine ungeahnte Datenfülle. Ließe sich die Privatsphäre mit einem digitalen Zentralbankgeld (Central bank digital currency, CBDC) besser schützen?

Das behaupten zumindest Rodney Garrett und Michael Lee in einem Blogbeitrag vom 23. November. Der Ökonom von der University of California in Santa Barbara und der Forscher vom New Yorker Arm der US-Amerikanischen Zentralbank diskutieren darin ein gemeinsam veröffentlichtes Paper. Die beiden beschreiben CBDCs als „kostengünstiges, die Privatsphäre schützendes elektronisches Zahlungsmittel.“ Bitcoin und Co. weisen sie hingegen wegen hohen Transaktionskosten zurück.

Private Bezahlplattformen und das Datenmonopol

Garett und Lee fragen zunächst nach den Wirkungen von digitaler Bezahlinfrastruktur in privater Hand. Wie in der Wirtschaftsforschung üblich, stützen sich die Überlegungen der beiden Autoren auf einigen Modellannahmen. Sie gehen davon aus, dass Firmen Daten nutzen, um sich einen Wettbewerbsvorteil zu verschaffen und dass Konsumenten anhand des Preises zwischen verschiedenen Bezahlmodellen aussuchen. Da Digitalzahlungen Nutzerdaten versprechen, würden Unternehmen folglich Anreize für ihre Verwendung schaffen. Als Konsequenz bildet sich laut dem Modell am Markt ein Datenmonopol:

Ein Unternehmen, das sich frühzeitig kleine Informationsvorteile verschafft, setzt die Preise aggressiv fest, um seinen Anteil an Verbraucherdaten zu vergrößern, und monopolisiert den Markt auf lange Sicht. Auf einem solchen Markt stellen wir fest, dass das Monopolunternehmen die große Mehrheit der Daten kontrolliert und in der Lage ist, ein Produkt anzubieten, das den Produkten seiner Konkurrenten weit überlegen ist.

Was für dieses Unternehmen vorteilhaft ist, erweist sich für die Endverbraucher als Nachteil. Denn nur ein Bruchteil des Mehrwerts, der durch ihre Daten erzeugt wurde, kommt bei ihnen auch an. Mit einer CBDC fällt die Rechnung hingegen anders aus.

CBDC: Wenn digitale Infrastruktur auf Bargeld trifft

Digitales Zentralbankgeld geht für die Konsumenten mit den selben Bequemlichkeiten einher wie private Bezahlplattformen. Dennoch bietet eine CBDC im Modell von Garrett und Lee die gleiche Fülle an Privatsphäre wie das althergebrachte Papier.

Die Endverbraucher erhalten so einen weiteren Vorteil. Denn wenn die Privatanbieter an die Konsumentendaten wollen, müssen sie die Zahlungsabwicklung über ihre eigenen Plattformen günstiger machen als über eine CBDC. Dabei ist es unerheblich, ob die Verbraucher tatsächlich von dem digitalen Bargeld Gebrauch machen. Das bloße Vorhandensein eines CBDCs schafft Anreize für Entlohnung bei der Herausgabe der eigenen Daten.

Die Argumentation der beiden Forscher beruht auf der Annahme, dass Zentralbanken nicht auf Profit aus sind und deshalb keine Verwendung für Nutzerdaten haben. CBDCs könnten deshalb dazu beitragen, die Anonymität von Bargeld ins Digitalzeitalter hinein zu retten. Für liberale Demokratien mag dieser Schluss zutreffend sein. Im Falle von China und vergleichbaren Autokratien eröffnen aber gerade staatliche Digitalwährungen erschreckende Überwachungs- und Kontrollmöglichkeiten.

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Bitcoin-Kurs bewegt sich nach XRP-Schock nun auf 20.000 US-Dollar zu

Der Bitcoin (BTC)-Kurs stieg am 24. November zum ersten Mal seit fast drei Jahren auf über 19.000 US-Dollar. Es folgte ein XRP-Flash-Crash auf Coinbase, der den Kryptomarkt in Aufruhr brachte.

Es könnte ein Zufall sein, dass diese beiden Vorfälle nacheinander stattfanden. Wenn man bedenkt, dass der BTC-Kurs fast unmittelbar nach dem Rückgang des XRP gestiegen ist, könnte es eine Korrelation geben.

BTC/USDT 4-Stundenchart (Binance). Quelle: TradingView.com

XRP-Rallye könnte zu neuen Höchstständen für BTC geführt haben

Wie Cointelegraph am 24. November berichtete, stieg der XRP-Kurs innerhalb von 48 Stunden um fast 80 Prozent. Im weiteren Verlauf der Rallye wurde der Hype um die Kryptowährung größer.

Das Interesse an der Kryptowährung erreichte einen Punkt, an dem es für Coinbase, der größten Kryptowährungsbörse in den Vereinigten Staaten, zu viel wurde.

Joe Weisenthal, der Co-Moderator der Bloomberg TV-Sendung What’d You Miss, betonte, dass Coinbase auf Twitter einen Trend ausgelöst habe. Der Interessenanstieg um Coinbase trat ein, als der XRP-Kurs allmählich stieg. Er sagte dazu:

„Die Kryptowährung Ripple ist in den letzten Tagen vollkommen durchgedreht. Und Coinbase ist auf Twitter im Moment in den Trends. Alle Leute sprechen davon, ihn zu kaufen.“

Zu Problemen kam es, als XRP einbrach, nachdem er 0,90 US-Dollar auf Coinbase erreichte. Das hat auf dem Markt innerhalb kurzer Zeit eine extreme Volatilität ausgelöst. Bitcoin stürzte auf rund 18.000 Dollar, während ETH auf 585 Dollar fiel.

Obwohl es schwierig ist, das zu beweisen, deuten Markttrends darauf hin, dass der Flash-Crash bei Algorithmen zu hoher Volatilität führten. Der Bitcoin-Kurs stieg schnell von 18.000 US-Dollar auf über 18.500 US-Dollar und stieg schließlich auf über 19.000 US-Dollar.

Als Bitcoin innerhalb weniger Minuten auf 18.000 US-Dollar fiel, wurde wahrscheinlich eine Angebotszone erreicht. Mit anderen Worten: Er könnte auf einen Bereich mit beträchtlicher Liquidität gefallen sein, was dazu führte, dass viele Kauforders ausgeführt wurden.

Wie geht es weiter?

In naher Zukunft erwarten Händler und Analysten, dass Bitcoin seinen Aufwärtstrend fortsetzen wird, da er sich seinem Allzeithoch nähert.

Der Investor namens „Blackbeard“ wies auf den Mangel an Börsenzuflüssen hin, obwohl der BTC-Kurs 19.000 US-Dollar erreichte. Das deutet darauf hin, dass der Verkaufsdruck auf die größte Kryptowährung noch relativ gering ist. Er sagte:

„Auch wenn der BTC-Kurs über 19.000 US-Dollar liegt, ist an den Kryptobörsen kein ungewöhnlicher Zufluss festzustellen. Das macht mich ehrlich gesagt optimistisch.“

Vor dem Ausbruch über 19.000 US-Dollar sagte ein weiterer Trader namens „Salsa Tekila“ die Rallye voraus. Er sagte, wenn die Altcoins abkühlen, würden die Gewinne wahrscheinlich wieder in BTC fließen. Er sagte:

„BTC ist seit ein paar Tagen ins Stocken geraten, während das Geld in Altcoins fließt. Das ist für BTC nichts Schlechtes. Wir konsolidieren für eine Weile unter 19.000 US-Dollar. Ich glaube, man kann realistisch sagen, dass wir das verdammte Niveau wahrscheinlich durchbrechen werden. Wann? Wahrscheinlich, wenn die Altcoins abkühlen und die Leute das Geld wieder in Bitcoin stecken.“

Es ist sehr wahrscheinlich, dass sich der Trend in naher Zukunft fortsetzen wird, dass Gewinne aus Altcoins in Bitcoin fließen. Wenn das passiert, würde der Altcoin-Markt wahrscheinlich stagnieren, während BTC eine starke Dynamik aufweist.

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