Top-Analyst bullish: Bitcoin ist „auf dem Weg“, Gold zu ersetzen

Vor wenigen Jahren war Bitcoin kaum bekannt, galt als Spielzeug für Nerds. Heute wird der Coin von Milliardären gekauft, von Schauspielern, Promis, Institutionen.

Die Kryptowährung wird nicht länger nur von Kleinanlegern getrieben. Bitcoin hat im Jahr 2020 im Angesicht der wirtschaftlichen Herausforderungen enorm an Bedeutung gewonnen.
Diese Woche ist es BTC gelungen, den Meilenstein von über 300 Milliarden Dollar Marktkapitalisierung zu erreichen.

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Das bedeutet: Die führende Kryptowährung liegt nun in Bezug auf die Gesamtkapitalisierung auf einer Stufe mit Unternehmen wie Nvidia, Disney und Mastercard. Verglichen mit der Marktkapitalisierung von Gold in Höhe von 10 Billionen Dollar ist das allerdings immer noch winzig.

Nun hat sich der leitende Rohstoffanalyst von Bloomberg, Mike McGlone, zu Bitcoins Perspektive geäußert. Er schreibt, dass die Krypto-Währung auch 2020 noch “weit davon entfernt” sei, Gold zu ersetzen. Allerdings tritt BTC möglicherweise bald in die Phase der Preisfindung ein – und beginnt dann damit, kräftig aufzuholen.

McGlone schreibt:

„Bitcoin ist im Stadium der Preisfindung – ist noch kein Wertaufbewahrungsmittel;
Bitcoin ist auf dem Weg, eine digitale Version von #gold zu werden, ist aber im Jahr 2020 noch weit davon entfernt. Mit einer Marktkapitalisierung von etwas mehr als 300 Milliarden Dollar am 19. November ist das Benchmark-Krypto winzig im Vergleich zu den etwa 10 Billionen Dollar Gold-mkt“

Wohin wird sich Bitcoins Preisfindung also bewegen? Der Bitcoin-Kurs kann rasch ansteigen, das lockt neue Investoren an. Es handelt sich nach wie vor um einen spekulativen Vermögenswert.

Das hat sich in den letzten zwei Monaten gezeigt, als Bitcoin parabolisch gestiegen ist. Allerdings wurde die Rallye nicht durch die starken Aufwärtsbewegungen und Rückgänge früherer Bullenmärkte unterbrochen. Und das ist bullish für BTC.

Der Gründungspartner von Bitazu Capital, Mohit Sorout, hat kürzlich die untenstehende Grafik geteilt: Demnach liegt der historische Volatilitätsindex von Bitcoin derzeit nahe den Mehrjahrestiefstständen – obwohl der Coin in sechs Wochen um 70 Prozent gestiegen ist.

Geht man davon aus, dass die Volatilität schließlich wieder auf das Niveau früherer Marktzyklen ansteigen wird, scheint es fast sicher zu sein, dass der wahre Bull-Run noch gar nicht begonnen hat.

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