Dogecoin stürzt immer weiter ab: DOGE-Transaktionen jetzt auf niedrigstem Stand seit 2017

Die Dogecoin-Transaktionen sind auf den niedrigsten Stand seit 2017 gefallen. Hinzu kommt: Allein im letzten Monat hat DOGE 30% an Wert verloren. Wird sich Dogecoin je davon erholen?

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Tägliche Dogecoin-Transaktionen sinken auf Rekord-Tief

Die Daten der Dogecoin-Blockchain zeigen: Die Anzahl der täglichen Transaktionen ist auf nur 16.441 gesunken. Das entspricht einem Wert, den der Coin seit 2017 nicht mehr gesehen hat.

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Die tägliche Transaktionszahl misst die Anzahl der Bewegungen, die pro Tag auf der DOGE-Blockchain stattfinden. Mit Hilfe des Indikators kann man erkennen, wie aktiv das Netzwerk in letzter Zeit war.

Hier ist ein Chart, der zeigt, wie sich die Anzahl der Dogecoin-Transaktionen im Laufe der Zeit verändert hat:

DOGEs Transaktionen sind in letzter Zeit zurückgegangen | Quelle: Bitinfocharts

Wie dem obigen Chart zu entnehmen ist, hat der Indikator kurz nach der Gründung von Dogecoin ein Allzeithoch (ATH) erreicht. Und: Während des Bull-Runs im Jahr 2021 kamen die Zahlen diesem Wert sehr nahe.

Nach dem Mai-Crash ging die Aktivität jedoch stark zurück. Heute bewegt sich die Anzahl der Transaktionen in etwa auf dem Niveau, das zuletzt im November 2017 gesehen wurde.

Was kann Dogecoin?

Dogecoin hat in letzter Zeit starke Bewegungen nach unten erlebt, sein Preis bewegt sich jetzt um 0,219 $. In den letzten fünf Tagen hat der Coin 9% an Wert verloren, während er im letzten Monat um über 30% gefallen ist.

Hier ist ein Chart, der die Entwicklung des DOGE-Preises in den letzten 30 Tagen zeigt:

Der Preis von DOGE fällt weiter nach unten | Quelle: DOGEUSD auf TradingView

Andere Memecoins, wie Shiba Inu (SHIB), haben im gleichen Zeitraum bessere Ergebnisse gezeigt. So hat der Preis von SHIB in den letzten dreißig Tagen „nur“ 10% an Wert verloren.

Dogecoin ist in letzter Zeit auch in der Liste der 10 wichtigsten Kryptowährungen nach Marktvolumen zurückgefallen. Wie die nachstehende Tabelle zeigt, befindet sich DOGE bereits am Rande der Liste – und könnte bald aus ihr herausrutschen:

Dogecoin fällt auf Platz 10 der Kryptowährungen nach höchstem Trading-Volumen | Quelle: Coinmarketcap

Ebenfalls kein gutes Zeichen für den Coin ist die sinkende Anzahl der Transaktionen. Denn: Andere beliebte Kryptowährungen weisen in dieser Metrik ebenfalls viel bessere Zahlen auf.

So verzeichnete Bitcoin Cash (BCH) gestern knapp 89k Transaktionen, während Litecoin (LTC) am selben Tag über 133k Bewegungen auf der Blockchain beobachtet hat.

All diese Faktoren veranlassen einige Leute zu der Annahme, dass Dogecoin seinen Schwung verlieren könnte. Allerdings gab es in letzter Zeit auch einige positive Nachrichten für DOGE.

Erst letzten Monat hat das führende Blockchain-Intelligence-Unternehmen Chainalysis DOGE in seine Analyseberichte aufgenommen, um seiner großen Beliebtheit Rechnung zu tragen.

In Anbetracht der Tatsache, dass der Dogecoin aufgrund seines Meme-Status eine explosive Popularität genießt, ist es möglich, dass die Kryptowährung schon bald eine Kehrtwende macht und wieder mehr Aktivität anzieht.

Beispielsweise hat die US-Kinokette AMC gerade eine Umfrage auf Twitter gestartet. Darin wurden Nutzer gefragt, ob AMC Dogecoin als Zahlungsmittel einführen soll. Das Ergebnis spricht klar für Dogecoin: 68% wünschen Dogecoin als Zahlungsmittel für Kino-Eintrittskarten, Popcorn und Co.

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Textnachweis: Bitcoinist

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Ethereum statt Bitcoin? Das „Big Money“ schwenkt um

Während das Lightning Network neue Rekorde aufstellt, ändert das “Big Money” seine Anlagestrategie. Das Marktupdate.

Der Krypto-Markt nimmt einen ruhigen Wochenausklang nach ein paar stürmischen Handelstagen. Die Gesamtmarktkapitalisierung steigt im Tagesvergleich leicht um 0,6 Prozent, was genügt, um sich wieder knapp über die 2-Billionen-Marke zu schieben. Unter den zehn größten Kryptowährungen dominiert zu Redaktionsschluss jedoch die Farbe Rot. Bitcoin (BTC) und Cardano (ADA) und Polkadot (DOT) sind die einzigen Coins, die zwischen 0,5 und 1,8 Prozent Boden gutmachen. Ethereum und Co. verbuchen dagegen Verluste zwischen 1,5 und 4 Prozent.

Lightning Network stellt neue Rekorde auf

Das Lightning Network erfreut sich zunehmender Beliebtheit als Bitcoin-Bezahllösung. Mit über 2.700 BTC im Gegenwert von rund 116 Millionen US-Dollar, die zwischen den Zahlungskanälen transferiert werden, hat das Second-Layer-Netzwerk einen neuen Rekord aufgestellt. Die Anzahl der Payment Channel und Nodes liegen je ebenfalls nur knapp unter den am Mittwoch erreichten Spitzenwerten. Über 72.000 Kanäle verästeln das Netzwerk inzwischen, wobei rund 15.600 Nodes verbunden sind.

Das Lightning Network mutiert somit allmählich zum Rückgrat der Bitcoin Blockchain. Über die Second-Layer-Lösung können sich Zahlungskanäle miteinander verbinden und Bitcoin-Transaktionen Off-Chain abwickeln. Das hat den Vorteil, beliebig viele Transaktionen durchführen zu können, ohne, dass diese jeweils den langsamen Transaktionsweg der Bitcoin Blockchain gehen müssen. Erst bei finalem Status werden die Transaktionen auf die Main-Chain übertragen. Das entlastet nicht nur die Bitcoin Blockchain, sondern ermöglicht auch Mikrotransaktionen, die sich wegen der Transaktionsgebühren im eigentlichen BTC-Netzwerk nicht rentieren.

Das Lightning Network ist eine wertvolle Stütze und erfüllt einen wichtigen Zweck für die Einbindung der Kryptowährung im alltäglichen Zahlungsverkehr. Dabei dürfte das Second-Layer-Abwicklungssystem demnächst einen weiteren Wachstumsschub erhalten. Twitter hat gestern, am 23. September, die Einführung einer BTC-Tipp-Funktion bekannt gegeben. Nutzer:innen können sich künftig über die Bezahl-App Strike Trinkgelder in der Kryptowährung spendieren, wobei Strike auf dem Lightning Network aufsetzt.

Bitcoin-satt? JPMorgan beobachtet Trendwende

Einem Bericht von JPMorgan zufolge lässt die Nachfrage nach Bitcoin Futures unter Großinvestor:innen zugunsten von Ethereum nach. Demnach wurden BTC Futures an der weltgrößten Terminbörse Chicago Mercantile Exchange (CME) unter dem Kurs von einem Bitcoin gehandelt. “Dies ist ein Rückschlag für Bitcoin und spiegelt die schwache Nachfrage von institutionellen Anleger:innen wider”, zitiert “Business Insider” einen Auszug aus dem Bericht. Wegen der Kosten für die Verwahrung liegen die Preise üblicherweise über dem Wert eines Bitcoin.

Demgegenüber scheint die Nachfrage des “Big Money” an Ethereum seit August zuzunehmen. Laut JPMorgan stieg der 21-Tage-Durchschnitt der Ethereum-Futures-Prämie auf 1 Prozent über den eigentlichen Ether-Kurs, was “auf eine viel gesündere Nachfrage nach Ethereum im Vergleich zu Bitcoin durch institutionelle Anleger:innen hindeutet”.

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Ethereum: ETH-Futures sind bei Großanlegern beliebter als Bitcoin – neuer Bericht von JP Morgan

Ethereum ETH-Futures sind bei Großanlegern beliebter als Bitcoin – Großbank JP Morgan

Die „schwache Nachfrage” nach der führenden Kryptowährung Bitcoin sorgt dafür, dass institutionelle Investoren ihre Aufmerksamkeit auf Ethereum richten. Das sagt die Investmentbank JP Morgan.

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Der Investmentbank zufolge setzen Investoren auf Ethereum-Futures statt auf Bitcoin-Futures. Das bedeutet: Das Interesse der Großinvestoren an der zweitgrößten Kryptowährung ist gestiegen.

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Dieser Schwenk im Interesse ist ein „Rückschlag für Bitcoin”, so ein Bericht von Business Insider vom Donnerstag, der sich auf eine Notiz der Bank beruft. Bitcoin-Futures an der Chicago Mercantile Exchange (CME) wurden in diesem Monat unter dem Preis von Bitcoin getradet, so der Bericht.

JP Morgan begründet dies mit einer „schwachen Nachfrage seitens institutioneller Anleger”.

Wie viel kann Ethereum wert sein?

Bitcoin-Futures beziehen sich darauf, dass Investoren Wetten abschließen und Verträge traden, die sich auf den zukünftigen Preis der Kryptowährung beziehen – und nicht auf den eigentlichen Vermögenswert selbst. Es handelt sich um einen riesigen Markt, und das Interesse daran ist größer als beim Spot-Trading (bei dem Anleger die Kryptowährung Bitcoin kaufen und verkaufen), was die investierten Barmittel angeht.

Zum Beispiel beträgt das 24-Stunden-Volumen für das Spot-Trading bei Binance, der weltweit größten Kryptobörse, derzeit 23 Milliarden Dollar. Beim Futures-Trading sind es derzeit 65 Milliarden Dollar.

Anleger können in das Futures-Trading mit den meisten wichtigen Kryptowährungen einsteigen, aber die nach Marktkapitalisierung größten Vermögenswerte – Bitcoin und Ethereum – sind die beliebtesten Kontrakte fürs Trading. Dies wird als eine gute Möglichkeit für Anleger der alten Schule gesehen, sich am Kryptomarkt zu beteiligen, ohne sich mit dem Kauf und der Lagerung der tatsächlichen Kryptowährung befassen zu müssen. Das kann für traditionellere Anleger nämlich immer noch verwirrend und beschwerlich sein.

JP Morgan erklärt nun in seiner Anlegernotiz, dass das Interesse an Ethereum-Futures auf eine „gesündere Nachfrage nach Ethereum im Vergleich zu Bitcoin durch institutionelle Investoren” hinweist. Das bezieht sich auf große Organisationen (wie Hedge-Fonds), die über riesige Geldmengen verfügen, mit denen sie spielen können.

Wenn die Nachfrage nach Bitcoin hoch ist, tendieren Futures dazu, zu einem höheren Preis als die Kryptowährung zu traden. Laut den Daten der CME war dies im September jedoch nicht der Fall.

Stattdessen haben die Anleger seit August ein Auge auf Ethereum geworfen. Der 21-Tage-Durchschnitt der Ethereum-Futures-Prämie stieg um 1% mehr als der Preis des Vermögenswerts, wie JP Morgan berichtet.

Doch trotz des Interesses an Futures haben beide Kryptowährungen zu kämpfen. Bitcoin ist in der vergangenen Woche um 7% gesunken und wird mit 44.840 $ getradet. Ethereum hingegen ist laut CoinGecko-Daten um 12% gefallen und liegt heute bei 3.152 $.

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Textnachweis: Decrypt

Zuletzt aktualisiert am 24. September 2021

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Adam Aron fragt die…

Adam Aron fragt die Twitter-Community, ob AMC nach Bitcoin, Ethereum und Co. auch Dogecoin akzeptieren sollte, Elon Musk stimmt dafür und fordert niedrigere Gebühren.

Wie BTC-ECHO bereits berichtete, will AMC in Zukunft einige Kryptowährungen als Zahlungsmittel akzeptieren – auf Bitcoin sollten Ethereum, Bitcoin Cash und Litecoin folgen. Aufregend war das allein schon deshalb, weil AMC Entertainment die größte Kinokette der Welt ist und mit diesem Angebot ein alltäglicher Gebrauch von Kryptowährungen in einen großen Markt ermöglicht. Jetzt löste der CEO von AMC, Adam Aron, eine richtige Dogecoin-Welle aus, als er um Meinungen aus der Twitter-Community bat. In einem Post schrieb er:

Ich möchte mit dieser Twitter Umfrage eure ernsthafte Meinung. Gegen Ende des Jahres 2021 wird AMC Bitcoin, Ethereum, Litecoin und Bitcoin Cash für Online Bezahlungen akzeptieren. In meinem Twitter Feed werde ich aufgefordert, auch Dogecoin zu akzeptieren. Denkt ihr, AMC sollte die Möglichkeit prüfen, ob wir Dogecoin akzeptieren?

Adam Aron

Adam Aron schien es selbst nicht glauben zu können, dass diese Umfrage innerhalb von 24 Stunden von 4,2 Millionen Personen gesehen wurde. Sein Fazit aus der Umfrage lautete in einem weiteren Tweet:

140.000 Stimmen, 77 Prozent für “Ja”, 23 Prozent für “Nein”. Offensichtlich wollt ihr, dass AMC Dogecoin akzeptiert. Jetzt müssen wir rausfinden, wie wir das anbieten können. Bleibt dran!

Adam Aron

Auch Elon Musk gibt sich die Ehre

Für noch mehr Aufregung sorgte jedoch ein besonderer Teilnehmer der Umfrage. Wie Aron mitteilte, hat niemand anders als Elon Musk auf seine Umfrage reagiert. Aron:

Ich hätte nie gedacht, dass ich das jemals erleben würde. Elon Musk hat meine Dogecoin Twitter Umfrage gelikt. Wenn Sie auch diesen Tweet lesen, Herr Musk, gratuliere ich Ihnen zu Tesla und SpaceX. Ich habe in meiner ganzen Karriere danach gestrebt, ein Innovator zu sein, aber Sie Sir, Sie sind vor allen anderen der Inbegriff dessen.

Adam Aron

Musk erhöht den Druck

Auch die Bekanntgabe, dass Aron mit AMC sich nun was überlegen wird, gefällt dem Multimilliardär. Weitere direkte Reaktionen gab es aber bislang noch nicht. Stattdessen forderte Musk den Mitbegründer von Dogecoin, Billy Markus, zu niedrigeren Gebühren auf. Seine Begründung für diesen “super wichtigen” Schritt ist, dass somit Dinge wie der “Kauf von Kinotickets rentabel” würden. Diese Forderung scheint schon weitere Wellen geschlagen zu haben: Markus bat nun die Knotenbetreiber zur Aktualisierung auf Dogecoin Core 1.14.4. Dieses im August veröffentlichte Update, soll standardmäßig niedrigere Gebühren fordern. Auch optimierte es die bisherige Leistung und behob einige Fehler.   

Dass von den Aussagen Musks, aka des Dogecoin-Paten, sämtliche “Hunde-Coin”-Kurse beeinflusst werden, ist mittlerweile weitverbreitetes Wissen. Indessen profitiert Dogecoin von den Aussagen des Dogefathers: Der Kurs ist in den letzten 24 Stunden um 6,27 Prozent gestiegen.

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Robinhood: ab Oktober kommt neues Krypto-Wallet-Feature

Robinhood bietet in der App ab Oktober eine Krypto-Wallet-Funktion an, für die sich interessierte Kunden auf eine Warteliste schreiben können.

Laut einem Blogbeitrag vom Mittwoch plant der Finanzdienstleister Robinhood im Oktober mit dem Test einer Wallet für seine App zu beginnen, mit der Nutzer Kryptowährungen senden und empfangen können. Dies könnte bewirken, dass mehr User die App für den Krypto-Handel nutzen. Derzeit erlaubt sie nämlich nur den Kauf von Kryptowährungen mit US-Dollars und den Handel auf der Plattform. Ein- und Auszahlungen in Kryptowährungen sind noch nicht möglich. 

Wir freuen uns, Ihnen mitteilen zu können, dass ab nächstem Monat die ersten Kunden beginnen werden, Krypto-Wallets auf Robinhood zu testen. Wir werden ihre Erfahrungen und ihr Feedback regelmäßig in unserem Blog und auf Twitter teilen, damit Sie mitverfolgen können, was wir aufbauen und einen Blick unter die Haube werfen können

, heißt es in der Ankündigung. Interessierte an der Testphase können sich demnach auf eine Warteliste eintragen. Robinhood gab allerdings nicht an, welche Token genau die neue Wallet unterstützen wird. Im Moment bietet die App provisionsfreien Handel für Bitcoin, Ether, Bitcoin Cash, Litecoin, Bitcoin SV, Dogecoin und Ethereum Classic an.

IPO von Robinhood entpuppte sich als Rohrkrepierer

Vielen ist der auf Reddit gestartete Hype um Dogecoin in Erinnerung, der massiv zur Popularität von Robinhood beitrug. Seitdem hat Robinhood mehr Optionen für Krypto-Händler zur Verfügung gestellt. Dazu zählt beispielsweise eine wiederkehrende Investitionsfunktion. Sie ermöglicht es, mehrere Krypto-Assets auf täglicher, wöchentlicher, zweiwöchentlicher oder monatlicher Basis zu kaufen.

Robinhood hat in diesem Jahr im Zuge seiner gestiegenen Popularität einen Börsengang vollzogen. Kontroversen um die Gamestop-Aktie und die Entscheidung, den Handel mit ihr auszusetzen, brachten diese Pläne zwar vorläufig ins Stocken. Ende Juli war es dann so weit, wobei das Börsendebut alles andere als planmäßig verlief.  Die Kritik an Robinhood wird durch dieses neue Feature sicherlich nicht abflauen, wohl eher im Gegenteil. Immer wieder wird dem Unternehmen vorgeworfen, junge Leute anzulocken, die wenig Erfahrung besitzen und für riskante Krypto-Trades noch nicht reif genug seien. Das Besondere am Geschäftsmodell ist, dass vom Trader selbst keine Transaktionsgebühren verlangt werden, stattdessen kommen die Einnahmen durch Provisionen zustande. 

Nichtsdestotrotz ist das Handelsvolumen im letzten Jahr deutlich gestiegen. Das Unternehmen erwirtschaftete im gesamten Jahr 2020 5 Millionen US-Dollar mit Krypto-Handelsdienstleistungen. Im zweiten Quartal 2021 waren es bereits 233 Millionen – und damit 41 Prozent des Quartalsumsatzes von 565 Millionen USD. 

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Bald neue Rekordhöhen für Bitcoin? Hodler könnten der Auslöser sein

Erfahrene Bitcoin (BTC)-Händler sind dabei, einen neuen Kursanstieg auszulösen, indem sie BTC weiter kaufen und halten, wie Daten aus dieser Woche zeigen.

Laut der On-Chain-Überwachungswebseite Glassnode soll es einen neuen Alterungsprozess beim Bitcoin-Angebot geben.

Seit einem Jahr gehaltene BTC auf Tiefststand

Die Glassnode-Forscher stellten fest, dass der Prozentsatz des Bitcoin-Angebots, der sich zuletzt vor einem Jahr oder mehr bewegt hat, einen lokalen Tiefpunkt erreicht hat. Das zeigten sie anhand des aktiven Angebots.

In der Vergangenheit bedeutete das, dass „Hodler“, die ältere Coins verkauft haben, nun wieder akkumulieren und das Alter des gesamten ruhenden Angebots damit steigt. Das wiederum führt zu einer „Angebotsverknappung“, bei der die Nachfrage im Verhältnis zu den verfügbaren BTC steigt. Das wirkt sich positiv auf den Kurs aus. Die Verkäufe setzten an der lokalen Spitze wieder ein, woraufhin der Prozess erneut beginnt.

Ein solches Muster war Ende 2017 während des Anstiegs von Bitcoin auf 20.000 US-Dollar zu beobachten. Auch das Allzeithoch vom April 2021 bildet hier keine Ausnahme.

Die Zahlen sind jedoch in den beiden Jahren unterschiedlich.

„Das Bitcoin-Angebot, das seit mindestens 1 Jahr ruht, erreicht bei 54,2 Prozent einen Boden. Verglichen mit dem Höchststand von 2017 deutet das darauf hin, dass ein größerer relativer Anteil an BTC in Cold Storages verbleibt“, wie Glassnode kommentierte.

„Das deutet aber auch darauf hin, dass weniger ausgegebene Coins für die Spitze im Jahr 2021 gesorgt haben.

Mehr und mehr „Hodler der letzten Instanz“

Cointelegraph berichtet häufig über das Verhalten von Hodlern und BTC-Besitzern unterschiedlichen Alters, die den Markt beeinflussen.

In diesem Zusammenhang: Nur eine weitere Blase? Studie zeigt: Bitcoin-Kursspitzen in Tandem mit chinesischen Schuldenzyklen

Kürzlich ging aus den Daten hervor, dass starke Hände nun insgesamt einen größeren Anteil am BTC-Angebot kontrollieren als jemals zuvor seit Oktober 2020.

Der Anteil, der in den Händen von spekulativen Händlern liegt, verzeichnet ebenfalls weiterhin lokale Zurücksetzungen, wenn es zu Ereignissen kommt, bei denen die stark gehebelten Positionen liquidiert werden.

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Regulierungsvorschlag des Basler Ausschusses macht Krypto zu teuer für Banken

Neun Bankenverbände haben dem Basler Ausschuss für Bankenaufsicht (BCBS) ein Schreiben zukommen lassen, in dem sie auf dessen Vorschlag reagieren, strenge Eigenkapitalanforderungen für Banken einzuführen, die Kryptoanlagen in ihren Bilanzen halten wollen.

Im Juni dieses Jahres hatte der BCBS ein Konsultationspapier veröffentlicht, in dem Bitcoin (BTC) ein Risikogewicht von 1.250 Prozent zugewiesen wurde. Das bedeutet, dass Banken für jeden US-Dollar, den sie in Bitcoin investiert haben, einen US-Dollar an Kapital halten müssen.

In ihrem Brief argumentierten Branchengruppen, darunter die Derivateverbände ISDA und FIA, das Institut für internationale Finanzen, der europäische Marktverband AFME und die digitale Handelskammer, dass der vom BCBS vorgesehene aufsichtsrechtliche Rahmen „beträchtliche Hürden für regulierte Banken“ bedeuten würde, die am Markt für Kryptovermögenswerte teilnehmen wollen. 

Sie argumentierten, „durch bestimmte Elemente im Vorschlag wird die Beteiligung von Banken am Markt für Kryptovermögenswerte aus Kapitalsicht sehr kostspielig“. Sie fügten hinzu: „Dieser Ansatz ist besonders aufgrund des raschen Wachstums der Marktaktivität im Zusammenhang mit Kryptoassets unter Teilnehmern, die nicht unter die aufsichtsrechtlichen und marktbezogenen Vorschriften fallen, besorgniserregend.“

Die Partner haben auch einen Gegenvorschlag gemacht und sich darin für eine differenziertere Betrachtung der verschiedenen Kryptovermögenswerte und ihrer unterschiedlichen Risikoprofile ausgesprochen. Anstelle der plumpen „Anwendung eines einzigen, undifferenzierten Risikogewichts von 1.250 Prozent“umfasst das Schreiben auch einen detaillierten Anhang, in dem es heißt, dass bei einigen Kryptovermögenswerten Aspekte wie die Präsenz eines liquiden Marktes, der in beide Richtungen funktioniert, ebenfalls mit einfließen sollen.

Die Verbände stören sich an vielen Stellen am Wortlaut der BCBS-Vorschläge. Sie betonten jedoch, dass eine regulatorische Sicherheit“ kurz- bis mittelfristig, insbesondere angesichts der schnellen Entwicklung und Kundennachfrage nach Kryptovermögenswerten“ wichtig sei. In dem Schreiben heißt es auch, dass die Banken derzeit nur in einem begrenzten Rahmen in Krypto engagiert sind. Die Verbände betonten jedoch auch, dass die Branche dieses eingeschränkten Engagement aus mehreren Gründen als „weder wünschenswert noch nachhaltig“ betrachte.

In diesem Zusammenhang: Neuer Basler Bankkapitalplan; Bitcoin in der höchsten Risikokategorie

Unter diesen Gründen sind etwa die potentiellen Vorteile, die die Distributed-Ledger-Technologie für den Finanzdienstleistungssektor bietet, und die bestehende und beträchtliche Nachfrage der Kunden nach Kryptoprodukten und -Dienstleistungen. In dem Schreiben wird auch auf die Vorteile von Kryptovermögenswerten und der zugrunde liegenden Technologie eingegangen:

„Diese können am besten und transparentesten genutzt werden, wenn regulierte Banken eine bedeutende Rolle spielen können. Insbesondere würden die Öffentlichkeit und die Aufsichtsbehörden von einem Engagement der Banken im Bereich der Kryptowährungen profitieren, da diese bekannt dafür sind,, Risiken sowohl aus aufsichtsrechtlicher als auch aus verhaltensbezogener Sicht zu erkennen, zu überwachen und zu steuern.“

In dem Schreiben wird vorgeschlagen, dass der BCBS den bestehenden internationalen Aufsichtsrahmen, etwa Basel III, stärker zu nutzen, um seine Ziele zu erreichen und einen produktunabhängigen Rahmen zu schaffen.

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Bhutan: Gemeinsame nachhaltige CBDC-Testphase mit Ripple

Bhutan fördert finanzielle Eingliederung und Nachhaltigkeit mit der CBDC-Lösung von Ripple zugunsten des “Bruttonationalglücks.” Wenn das so weitergeht, läuft Asien in Sachen digitaler Zentralbankwährung Europa den Rang ab.

Die königliche Währungsbehörde von Bhutan (Royal Monetary Authority, kurz: RMA) geht eine Partnerschaft mit Ripple ein. Das gemeinsame Ziel ist es, eine digitale Zentralbankwährung (CBDC) in dem buddhistischen Königreich zu testen. In einer Ankündigung vom Mittwoch teilte Ripple Labs das Vorhaben mit. Die Zentralbank von Bhutan möchte demnach die Vorteile des privaten Ledgers nutzen, um digitale Ngultrum auszugeben und zu verwalten. 

Der Grund für diesen Schritt ist der Wunsch des Landes, den digitalen und grenzüberschreitenden Zahlungsverkehr zu verbessern. Zudem möchte man die Bemühungen um finanzielle Inklusion vorantreiben. Zeitgleich will das Königreich das Engagement für Nachhaltigkeit als einziges kohlenstoffnegatives Land der Welt ausbauen.  

Die RMA ist davon überzeugt, dass einfachere, schnellere und erschwinglichere Zahlungen sowohl im Inland als auch international dazu beitragen werden, ihr Ziel zu erreichen, die finanzielle Inklusion bis 2023 um 85 Prozent zu erhöhen. Die Leistungsfähigkeit der Technologie, die dem XRP-Ledger zugrunde liegt, kombiniert mit der Erfahrung von Ripple im grenzüberschreitenden Zahlungsverkehr und der Tokenisierung, soll dazu ihren Beitrag leisten. 

Das Bruttoinlandsprodukt Bhutans mit seinen rund 800.000 Einwohnern belief sich im Jahr 2020 auf 2,5 Milliarden Dollar. Die Tendenz der letzten Jahre ging dabei deutlich nach oben, wenngleich man im vergangenen Jahr eine leichte Rückwärtsbewegung verzeichnete. Obwohl vielen Nachrichten von einem “Bruttonationalglück” als Alternative zu traditionellen Finanzmitteln sprechen, haben Tausende bhutanischer Bürger keinen Zugang zu einem Sparkonto oder einer Kreditkarte. 

Bhutan definiert mit “Bruttonationalglück” eigenen Parameter

Bhutans Premierminister Tshering Tobgay versteht es als Mission seines Landes, das Glück über das Wirtschaftswachstum zu stellen und einen weltweiten Standard für die Erhaltung der Umwelt zu setzen. Tief im Himalaya an der Grenze zwischen China und Indien gelegen, hat sich das Königreich Bhutan für alle Zeiten auch verfassungsrechtlich dazu verpflichtet, klimaneutral zu bleiben. Daher war neben der Technologie für Bhutan auch das Engagement von Ripple für Nachhaltigkeit wichtig. Die CBDC-Lösung ist ebenfalls kohlenstoffneutral, da sie auf dem öffentlichen XRP-Ledger basiert und damit als 120.000-mal energieeffizienter gilt als Proof-of-Work-Blockchains. 

Das Vorhaben kommt mehr als sechs Monate nachdem Ripple angekündigt hatte, eine private Version des XRP-Ledgers zu testen, um Zentralbanken eine Lösung für die Einführung eines CBDC zu bieten. Bhutan ist jetzt eines der ersten Länder, das diesen Service in Anspruch nimmt. Mit Indien und natürlich China sind weitere asiatische Länder in puncto digitaler Zentralbankwährung vorne mit dabei. Die Europäische Zentralbank wird am 1. Oktober eine Versuchsphase starten. Und auch die USA mischen im Rennen um die Erforschung und Einführung einer nationalen CBDC mit.

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Bitcoin.org offline: Betrüger ergaunern 17.000 US-Dollar

Bitcoin.org, eine der ersten Webseiten über Bitcoin (BTC), wurde von Online-Betrügern gehackt und war bei Redaktionsschluss noch offline. 

Der anonyme Kurator von Bitcoin.org namens Cobra hat am 13. September bekannt gegeben, dass Bitcoin.org gehackt wurde. Die Hacker konnten dabei eine betrügerische Mitteilung auf der Seite posten.

„Sieht so aus als ob Bitcoin.org gehackt wurde. Die Seite wurde von einer betrügerischen Mitteilung ersetzt, in der um kostenlose Bitcoin gebeten wird. Schicken sie kein Geld an dieser Adresse“, so der Bitcoin-Entwickler Matt Corallo auf Twitter.

Corallo fragte nach und konnte in Erfahrung bringen, dass Namecheap die Webseite vorläufig außer Betrieb setzte. Laut Cobra könnte die Webseite Bitcoin.org „für ein paar Tage offline“ sein.

Bevor Bitcoin.org offline ging, meldeten Nutzer, dass Bitcoin.org ein betrügerisches Werbegeschenk bewarb. Dabei konnten die Betrüger etwa 17.000 US-Dollar ergaunern.

Nachdem die Webseite offline genommen wurde, vermutete Cobra, dass die Hacker eine Schwachstelle im DNS ausgenutzt haben. Er erklärte aber, dass die Cloudflare-Konten und Server nicht davon berührt waren.

Anfang Juli erst fiel Bitcoin.org einem DDoS-Angriff zum Opfer. Dabei wurde auch in ungenannter Betrag in Bitcoin als Lösegeld gefordert. Eine Woche zuvor hat ein Gericht in Großbritannien die Webseite dazu aufgefordert, Bitcoin-Whitepaper herunter zu nehmen. Der selbst ernannte Satoshi Nakamoto und Bitcoin SV (BSV)-Befürworter Craig Wright hatte das vor Gericht gefordert.

In diesem Zusammenhang: Bitcoin.org blockiert Zugriff auf Bitcoin-Software-Download in Großbritannien

Bitcoin.org stand im Mittelpunkt mehrerer Kontroversen, nachdem Nakamoto die Bitcoin-Community Ende 2011 verließ. Dabei überließ er den Code den Bitcoin-Entwicklern. Die Webseite hatte seitdem mehrere Besitzer. Gegen Ende des Jahres 2013 hieß es, Cobra sei nun einer Mitbesitzer von Bitcoin.org.

Im Mai 2020 hat der Bitcoin.com-Besitzer und Bitcoin Cash (BCH)-Befürworter Roger Ver erklärt, er wolle die Webseite Bitcoin.org kaufen. Einige Mitglieder der Krypto-Community werfen Ver vor, Unsicherheit verbreiten zu wollen, weil er Bitcoin Cash als den „echten“ Bitcoin bewerbe. Ein Monat später hat Will Binns, der Bitcoin.org neben anderen beaufsichtigt, erklärt, er könne auf die Seite nicht mehr zugreifen. Das hat auf ein potentiellen Hackerangriff hingedeutet.

Bitcoin.org ist eine der bekanntesten Krypto-Webseiten. Der Domainname wurde im August 2008 registriert. Das war nur einige Monate, bevor der anonyme Bitcoin-Schöpfer Satoshi Nakamoto den ersten Bitcoin-Block im Januar 2009 gemint hat. Die Seite klärt über die erste Kryptowährung ausführlich auf und ist bekannt dafür, dass sie Bitcoin Core hostet. Das ist die Software, die man verwendet, um sich mit dem Bitcoin-Netzwerk zu verbinden und einen Knoten zu betreiben.

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Nach Kommentar der US-Zentralbank und Evergrande-Lösung: Kryptomarkt steigt stark

Das Kryptowährungsökosystem weist am 22. September Anzeichen einer Erholung auf, nachdem es 48 Stunden lang eine Korrektur gab, bei der Bitcoin und Altcoins auf kritische Niveaus gefallen sind. Aktien- und Kryptoanleger waren sehr besorgt im Hinblick auf die mögliche Zahlungsunfähigkeit des chinesischen Immobilienriesen Evergrande. Es herrschte die Befürchtung, dass eine Insolvenz einen weltweiten Einbruch der Finanzmärkte nach sich ziehen könnte.

Diese Bedenken wurden vorläufig ausgeräumt, nachdem das Immobilienunternehmen sich mit seinen Gläubigern einigen und eine Zahlungsunfähigkeit verhindern konnte. Diese Einigung trug zu einer Erholung auf dem gesamten Kryptowährungsmarkt bei, bei der Bitcoin (BTC) ein Tageshoch von 44.000 US-Dollar erreichte.

Daten von Cointelegraph Markets Pro und TradingView zeigen, dass sich der Bitcoin-Kurs seit seinem Tief von 39.572 US-Dollar am 21. September um 11,3 Prozent erholt hat und dabei ein Intraday-Hoch von 44.021 US-Dollar erreicht hat. Bei Redaktionsschluss lag der Vermögenswert bei etwa diesem Niveau.

BTC/USDT 4-Stunden-Chart. Quelle: TradingView

Bitcoin (BTC) ist kurz nach einem Kommentar des Vorsitzenden der US-Zentralbank Jerome Powell gestiegen. Diese erklärte, die Zentralbank plane zunächst, weiterhin jeden Monat Anleihen zu kaufen. Powell signalisierte auch, dass die Zinssatz schon im Jahr 2022 angehoben werden könnte.

Regulierungsbehörden drohen Kryptobranche

Neben den Ereignissen um Evergrande haben auch kürzliche Kommentare des Vorsitzenden der US-Wertpapieraufsicht SEC Gary Gensler Druck auf die Märkte ausgeübt. Dieser betonte erneut, er plane ein hartes Durchgreifen gegen Kryptowährungen und den Stablecoin-Markt.

Die bärischen Marktbedingungen nach diesen Kommentaren haben sich am Mittwoch bereits wieder aufgelöst. Auf dem gesamten Markt gab es eine Erholung durch die Kommentare der US-Zentralbank. Bitcoin konnte dabei auf 44.000 US-Dollar klettern und IFA (ETH) auf 3.000 US-Dollar.

Wie sehr die Ereignisse um Evergrande und die regulatorischen Bedenken sich auf dem Markt auswirkten zeigt sich auch im Crypto Fear & Greed Index. Dieser zeigte erneut extreme Angst an, nachdem er die Woche zuvor im neutralen Bereich lag und im August sogar bei extremer Gier.

Fear & Greed Index. Quelle: Alternative

In diesem Zusammenhang: Altcoins erholen sich um 35 Prozent: Bitcoin wieder über 43.000 US-Dollar

Altcoin-Markt erholt sich stark

Die Wende auf den Markt am 22. September bescherte den Top-200-Kryptowährungen Kursanstiege. Nur die Stablecoins verzeichneten ein Minus.

Kryptowährungsmarkt Tagesentwicklung. Quelle: Coin360

Enzyme (MLN) ist ein dezentralisiertes Finanzierungsprotokoll, dass auf Ethereum basiert, und einer der größten Gewinner. Mit einem Anstieg um 32 Prozent konnte der Coin auf 160,30 US-Dollar steigen. COTI stieg ebenfalls um 21 Prozent und liegt bei 0,385 US-Dollar.

Erwähnenswert sind auch Arweave (AR), der um 22 Prozent stieg, und Perpetual Protocol (PERP) mit einem Anstieg um 21 Prozent. 

Die Gesamtmarktkapitalisierung aller Kryptowährungen liegt jetzt bei 1,947 Bio. US-Dollar und der Marktanteil von Bitcoin beläuft sich auf 42,1 Prozent.

Die Ansichten und Meinungen, die hier aufgeführt werden, sind ausschließlich die des Autoren und spiegeln nicht zwangsläufig auch die Ansichten von Cointelegraph.com wider. Jeder Investment- und Handelsschritt birgt ein Risiko und man sollte gut recherchieren, bevor man eine Entscheidung trifft.

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