Happy Birthday Bitcoin: 13 Fakten zu BTC die du bestimmt noch nicht kennst!

Vor genau 13 Jahren hat der pseudonyme Satoshi Nakamoto das Bitcoin-Whitepaper veröffentlicht. Und jetzt gerade einmal 13 Jahre später ist das Bitcoin-Netzwerk und die Kryptowährung BTC auf ein noch nie dagewesenes Niveau gewachsen.

Am 31. Oktober 2008 veröffentlichte Satoshi Nakamoto ein Whitepaper mit dem Titel Bitcoin: “A Peer-to-Peer Electronic Cash System und markierte somit die Geburtstunde von Bitcoin und einer ganzen Bewegung.

Das Pseudonym Satoshi Nakamoto

Die Identität von Satoshi Nakamoto ist nach wie vor eines der größten Rätsel in der Kryptowährungsbranche. Bis heute kennt niemand die wahre Identität des Pseudonyms, der Bitcoin geschaffen hat, da er 2010 von der Bildfläche verschwand.

Im Laufe der Jahre gab es immer wieder Spekulationen darüber, wer es sein könnte, aber trotz aller Bemühungen, herauszufinden, wer der mysteriöse Gründer ist, bleibt Satoshi weiterhin ziemlich schwer fassbar. Einige Leute glauben sogar, dass “er” tot sein könnte.

Craig Wright hat mehrfach behauptet, dass er Bitcoin erschaffen hat und war in mehrere Rechtsstreitigkeiten verwickelt, um zu beweisen, dass er wirklich Satoshi Nakamoto ist.

Das Bitcoin Whitepaper

Das Bitcoin-Whitepaper erklärt das Problem mit zentralisierten elektronischen Zahlungssystemen wie Banken und Finanzinstituten und schlägt gleichzeitig vor, wie ein fälschungssicheres, dezentrales Peer-to-Peer-Protokoll das Problem lösen kann. Etwas komplett revolutionäres war geboren.

Vereinfacht ausgedrückt, bestand Satoshis Lösung in dem Papier darin, das zentralisierte System von Drittanbietern vollständig abzuschaffen, was es den Menschen ermöglichen würde, ihre eigene Bank zu werden und Transaktionen untereinander durchzuführen, ohne sich auf einen “Dritten” zur Abwicklung der Transaktion zu verlassen.

Das vorgeschlagene Protokoll basiert auf einem kryptografisch sicheren System, das die Grundlage für das bildet, was heute als das Rückgrat der Kryptowährungen bekannt ist – die Blockchain-Technologie.

Das dezentralisierte System löst auch das Problem des Vertrauens und des Byzantinischen Fehlers durch seinen Proof-of-Work-Algorithmus, der neue Aktualisierungen ermöglicht, wenn mindestens 51 % des Netzwerks zustimmen.

13 Jahre – 13 verblüffende Fakten:

  1. Während viele glauben, dass Satoshi das Gründungsdokument von Bitcoin an Halloween veröffentlicht hat, ist der 31. Oktober auch als Reformationstag bekannt. An diesem Tag vor 504 Jahren nagelte der kleinstädtische Mönch Martin Luther seine 95 “Thesen” an die Tür der Schlosskirche zu Wittenberg und forderte damit die Vorherrschaft der katholischen Kirche heraus.
  2. Das Whitepaper wurde um 14:10 Uhr [EDT] auf der Kryptographie-Mailingliste veröffentlicht.
  3. Satoshi hat den gesamten Code geschrieben, bevor er sein White Paper enthüllte.
  4. Das Bitcoin-Whitepaper wurde in 36 Sprachen übersetzt, darunter Norwegisch, Portugiesisch und Slowenisch.
  5. Der Bitcoin Cash-Befürworter Roger Ver half bei der Übersetzung des Whitepapers ins Japanische, während Bitmain-Mitbegründer Jihan Wu an der chinesischen Übersetzung arbeitete.
  6. Das White Paper erwähnt nie den Begriff “Mining” oder seine Derivate. Satoshi bezeichnete den Prozess als “Generieren”.
  7. Satoshi hat in seinem White Paper den Aufstieg von Mining-Pools nicht vorhergesehen.
  8. Twitter-CEO Jack Dorsey bezeichnete das White Paper als “das bahnbrechende Werk” der Computerwissenschaft.
  9. Der Mitbegründer von Blockstream, Adam Back, ist eine der Personen, die in dem Whitepaper zitiert werden.
  10. Der selbsternannte Satoshi Craig Wright behauptet, dass er das White Paper verfasst hat, aber die Bitcoin-Gemeinschaft widerspricht dem vehement.
  11. Das White Paper wurde 17.201 Mal zitiert.
  12. “Berechnungen”, der längste Teil des Bitcoin-Gründungsdokuments, enthält 559 Wörter.
  13. Mehrere nationale Regierungen und Unternehmen haben das Bitcoin-Whitepaper auf ihre Websites hochgeladen.

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Squid Game Token steigt um 40.000%, aber Investoren können nicht verkaufen

Eine neu geschaffene Kryptowährung, die nach dem Netflix-Hit “Squid Game” benannt ist, hat einen enormen Wertzuwachs erfahren.

In der letzten Woche sind mehrere so genannte “Meme-Token” im Wert stark gestiegen. Ein Binance-Smart-Chain-Projekt namens SquidGame hat den SQUID-Token entwickelt, der den Nutzern die Möglichkeit bietet, an Online-Spielen teilzunehmen, die auf der erfolgreichen Netflix-Serie basieren.

Daten von CoinMarketCap zeigen, dass der SQUID-Token am Dienstag, sechs Tage nach seiner Einführung, bei etwa 0,012 USD gehandelt wurde. Seitdem scheint der Token von der jüngsten Meme-Coin-Manie mitgerissen worden zu sein und ist um über 40.000 % in die Höhe geschossen.

Allerdings haben Nutzer des SQUID-Tokens, der sich auf die Serie bezieht, jetzt Probleme, die digitale Währung auf der Pancakeswap-Plattform zu verkaufen. Dies geht aus einer Meldung hervor, die auf CoinMarketCap erschienen ist. Sie besagt:

“Wir haben mehrere Berichte erhalten, dass Benutzer nicht in der Lage sind, diesen Token in Pancakeswap zu verkaufen. Bitte machen Sie Ihre eigene Sorgfaltspflicht und lassen Sie beim Handel Vorsicht walten! Dieses Projekt ist zwar eindeutig von der gleichnamigen Netflix-Show inspiriert, aber es ist unwahrscheinlich, dass es mit der offiziellen IP in Verbindung steht.”

Auf der SquidGame-Website geben die Entwickler ihre Pläne für ein interaktives Spiel bekannt, bei dem man SQUID-Token einsetzen kann, um an Online-Spielen teilzunehmen, die von der Netflix-Serie inspiriert sind.

Laut dem Whitepaper des Projekts ist für jedes Spiel eine unterschiedliche Anzahl von Token erforderlich, wobei für das Spiel mit dem höchsten Einsatz 15.000 SQUID-Token erforderlich sind, was bei den derzeitigen Preisen fast 75.000 US-Dollar entspricht.

Die Tech-Website Gizmodo stellte jedoch fest, dass das Whitepaper unter anderem mit Rechtschreib- und Grammatikfehlern übersät ist. Die Tech-Website wies auch darauf hin, dass sich ein früheres Online-Spiel und ein Token im Zusammenhang mit der erfolgreichen Disney Star Wars-Serie “The Mandalorian” später als Betrug herausstellte.

Die Tatsache, dass eine Kryptowährung nicht in eine traditionelle Währung umgewandelt werden kann, ist nur eines der größten Risiken von Kryptowährungen.

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Huobi stellt Derivateprodukte für chinesische Händler ein
















Huobi stellt Derivateprodukte für chinesische Händler ein










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Der chinesische Journalist und Blogger, Colin Wu, der sich mit allen Themen rund um Blockchain und Kryptowährungen gefasst, hat getwittert, dass Huobi gemäß den Ankündigungen Anfang dieses Herbstes den Handel mit allen Kryptowährungs-Futures und anderen Derivaten für Benutzer auf dem chinesischen Festland einstellen wird.

Huobi stellt Derivateprodukte in China ein

Wie der chinesische Journalist und Blogger Colin Wu auf Twitter schreibt, stellt Huobi den Handel von Derivateprodukten für chinesische Händler ein:

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Laut früheren Ankündigungen wird Huobi, Chinas größte Börse, heute Futures, Kontrakte und andere Derivatefunktionen für alle chinesischen Nutzer vollständig einstellen.

Huobi war die erste Börse, die damit bekannt gab, sich aufgrund der Fortsetzung des von der chinesischen Regierung verhängten Kryptowährungsverbots für den Rückzug vom chinesischen Festland entschieden hat.

Andere Krypto-Börsen und Krypto-Unternehmen, darunter Krypto-Mining-Pools folgten Huobis Beispiel. Darunter BTC.com und Bitmain. Die Börse Coinex zieht sich auch aus China zurück und die Renrenbit-Börse, die vom OTC-King von China, Zhao Dong, eingerichtet wurde, schließt ihr Geschäft vollständig.

Der reichste Mann der Welt und CEO von Tesla, Elon Musk geht davon aus, dass Kryptowährungen die Dominanz der Kommunistischen Partei Chinas im Land bedroht. Deswegen setzt das Land weiterhin das Krypto-Verbot fort, das bereits 2017 begann, als die Regierung ICOs verbot.

Der Autor des Bestseller-Buches “Rich Dad, Poor Dad”, Robert Kiyosaki geht davon aus, dass das Vorgehen gegen Krypto- und Krypto-Miner auf Chinas Pläne zurückzuführen ist, bald eine eigene Kryptowährung (CBDS) auf den Markt zu bringen. Die Regierung möchte mit dem Krypto-Verbot einfach Platz dafür schaffen, indem der Wettbewerb verdrängt wird.

Interessanterweise geben die Behörden trotz der Ankündigung, dass alle Krypto-Transaktionen verboten sind, zu, dass das Verbot keine vollständige Rechtsgrundlage hat. Während nach Wegen gesucht wird, dies in das lokale Rechtssystem zu implementieren, bleibt Bitcoin als Eigentum legal.


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Decentraland: Kurs explodiert! Facebook & das Metaverse treiben den MANA-Preis nach oben

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Facebook benennt sich in Meta um und möchte ein „Metaverse“ schaffen, also ein „Metaversum“ – eine virtuelle Welt. Die Ankündigung hat den Kurs von Decentraland (MANA) explodieren lassen. Denn: Die Blockchain-Spielplattform gilt als einer der Pioniere im Metaverse.

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Was ist Decentraland Mana?

Bei Decentraland handelt es sich um erste und bislang größte Multiplayer-Rollenspiel-Metaversum (Metaverse) auf der Ethereum-Blockchain. Das Konzept: Spieler können die Blockchain-basierte Welt von Decentraland frei erkunden, sich mit anderen Gamern austauschen und, der wichtigste Bestandteil: virtuelle Grundstücke kaufen und diese mit Inhalten befüllen.

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Gleichzeitig integriert Decentraland den blockchainbasierten Besitz von In-Game-Gegenständen. Unterm Strich kannst du es dir vorstellen wie eine Mischung aus dem Onlinespielehit Second Life und dem Klötzchenbau-Megaseller Minecraft. Hier findest du meine Decentraland-Analyse inklusive ausführlicher Vorstellung der Metaverse-Kryptowährung.

Blockchain, Gaming, dazu NFTs, und virtueller Landbesitz – all diese Zutaten (und mehr) ergeben zusammen das „Metaverse“. Noch ist zwar nicht exakt definiert, worum es sich dabei handelt. Der Begriff hat allerdings bereits eine gewisse Strahlkraft entwickelt.

Das zeigt sich nun auch an Facebook, dessen Umbenennung in Meta und dem verkündeten Fokus auf das „Metaverse“. Könnte Decentraland (MANA) auch langfristig davon profitieren? Dazu unten mehr.

Kurzfristig brachte die Entwicklung den MANA-Kurs jedenfalls zum explodieren: Mehr als 42% konnte MANA innerhalb der letzten 24 Stunden zulegen. So tradete Decentraland gestern noch bei lokalen Tiefstständen um 0,78 Dollar herum, dann begann der Coin seinen Aufstieg: zunächst auf 0,98 Dollar, dann nach einer leichten Korrektur auf bis zu 1,20 Dollar und damit nur knapp unter dem Allzeithoch. Das befindet sich bei 1,63 Dollar und wurde am 17. April erreicht.

Angriff aufs Allzeithoch: MANA im Tageschart. Quelle: Coinmarketcap.com

Aktuell (Zeitpunkt dieses Artikels) tradet MANA bei 1,13 Dollar und scheint gut positioniert, sich weiter nach oben zu bewegen. Auch das Trading-Volumen gewinnt an Fahrt und liegt fast 1.000% über dem Vortageswert.

Trader @DLinkbull hält jedenfalls einen Anstieg auf bis zu 10 Dollar für möglich, wie er seinen mehr als 17.000 Twitter-Followern in einem Tweet nahelegt:

Der aufstrebende Analyst „BigTrussTrades“ ergänzt:

„MANA wird durch diese [Facebook]-Namensänderung in META MRVS stark steigen. Der König des Metaverse ist Decentraland. Glaub nicht, dass Facebook am Ende nicht mit ihnen zusammenarbeitet oder in irgendeiner Form mit ihnen verbunden ist.“

Decentraland Prognosen 2021 bis 2028

Durch den jüngsten Anstieg bei MANA sind nun auch die Preisprognosen für den Coin in den Vordergrund gerückt. Wie hoch könnte MANA steigen? Im Moment tradet MANA bei 1,13 Dollar.

  • Walletinvestor.com bezeichnet MANA als „sehr gutes“ Langzeitinvestment. Die MANA-Prognose sieht den Kurs innerhalb der nächsten 12 Monate zunächst bei 1,59 Dollar. Der 5-Jahres-Vorhersage zufolge könnte MANA bis 2026 dann auf 4,65 Dollar steigen – ein Plus von mehr 302%.
  • Gov.Capital rechnet mit einer ähnlichen Entwicklung: 1,52 Dollar innerhalb der nächsten 12 Monate, 5,60 Dollar bis 2026. Das entspricht, ausgehend vom aktuellen Kurs, einem Zuwachs von 395%.
  • Digitalcoinprice.com zufolge ist Decentraland ein profitables Investment. Die Prognose sagt allerdings nur verhältnismäßig kleine Preis-Sprünge voraus. Bis Ende 2021 rechnet die Vorhersage mit einem Kurs in Höhe von 1,75 Dollar, 2022 sind es 2,02 Dollar. Die 3-Dollar-Marke knackt MANA demnach erst zwischen 2024 und 2025, und 2026 bewegt sich der Metaverse-Token schließlich auf 3,93 Dollar. Bis Ende 2028 sagt Digitalcoinprice.com bei MANA schlussendlich einen Anstieg auf 5,07 Dollar voraus.

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Zuletzt aktualisiert am 29. Oktober 2021

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Ethereum erreicht neues Allzeithoch nach Altair-Upgrade

Der Preis von Ether (ETH), der nativen Kryptowährung des Ethereum-Netzwerks, hat ein neues Allzeithoch erreicht.

Ethereum, die zweitwertvollste Kryptowährung nach Marktkapitalisierung, hat in den letzten 24 Stunden wieder eine positive Position erreicht. Nachdem er am 21. Juli auf etwa 1.780 USD gefallen war, ist er seitdem um 147 % auf etwa 4.400 USD gestiegen.

Vitalik Buterin und sein Team haben seit Juli mehrere Schritte zur Verbesserung von Ethereum unternommen. Einer davon ist der London Hard Fork, der einen deflationären Verbrennungsmechanismus für die Gebührenstruktur des Vermögenswertes einführte.

Darüber hinaus ist die erfolgreiche Umstellung von Altair auf die Beacon Chain ein wichtiger Schritt, um den Weg für die Integration von Ethereum 2.0 in das Mainnet zu ebnen. Zusammen mit der Umstellung auf ein Proof-of-Stake (PoS) Konsensverfahren. Das Update der Ethereum 2.0 Altair Beacon Chain ist gut angelaufen, 98,7 % der Nodes sind derzeit aufgerüstet.

Der Erfolg von Ethereum wird auch durch den Einsatz der Plattform in den boomenden Sektoren DeFi und NFT angetrieben. Sie betonen, dass die Nachfrage nach Ether in Zukunft weiter steigen wird, was für zusätzlichen Rückenwind für die bullischen Aussichten im vierten Quartal 2021 und möglicherweise bis ins Jahr 2022 sorgt.

Die allgemeine Marktstimmung bei Kryptowährungen war in letzter Zeit ebenfalls positiv, da die SEC mehrere auf Bitcoin-Futures basierende börsengehandelte Fonds zur Einführung an der New Yorker Börse genehmigt hat. Bitcoin erreichte im Zuge dieser Nachricht ein neues Allzeithoch.

Momentan wird ETH bei 4.329,85 USD gehandelt und hat ein Handelsvolumen von 26.832.781.487 USD. Sicherlich wird der Aufstieg von Ethereum in nächster Zeit nicht aufhören.

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Facebook startet Krypto Wallet Novi in den USA und Guatemala – bester Bitcoin Wallet?

Facebook startet Krypto Wallet Novi in den USA und Guatemala – bester Bitcoin Wallet?
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Es tut sich was bei Novi, dem Krypto-Wallet von Facebook. Nun wurde ein Pilotprojekt gestartet, um den Wallet in der Praxis zu testen.

Krypto-Wallet Novi – auch als Bitcoin-Wallet nutzbar?

Kurz für Uneingeweihte: Facebooks Krypto-Wallet heißt Novi. Er wird von einer Firma mit dem gleichen Namen entwickelt, die zu Facebook gehört (bzw. zu Meta, da sich das Unternehmen umbenannt hat, wir berichteten).

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Das Ziel: digitale Währungen wie Bitcoin und Co. zu versenden soll so einfach und unkompliziert werden, dass es auch für Einsteiger und Neulinge problemlos machbar ist. Für das Krypto-Ökosystem hat Facebook auch eine eigene Kryptowährung namens Diem (ehemals Libra) entwickelt.

Die sollte zwar schon vor geraumer Zeit an den Start gehen, sah sich allerdings einem eiskalten regulatorischen Gegenwind ausgesetzt. Anders formuliert: Es fehlt bislang an einer entsprechenden behördlichen Genehmigung für den Coin.

Facebook gibt nun stattdessen an anderer Stelle Gas und testet zwischenzeitlich seinen Krypto-Wallet Novi. Mit einem Pilotprojekt in den USA und Guatemala möchte man nun in kleinem Rahmen prüfen, was funktioniert und was nicht.

Für die Krypto-Branche eine durchaus bullishe Entwicklung. Insbesondere für Ethereum, wie der populäre Analyst Lark Davis seinen mehr als 600.000 Twitter-Followern erläutert:

„Facebook mit seinen 2,8 Milliarden monatlich aktiven Nutzern hat gerade seine Krypto-Wallet namens Novi gestartet, der Stablecoin-Transfers ermöglicht… auf Ethereum! Noch ist es nur ein Pilotprojekt, aber die Auswirkungen sind enorm!“

Bitcoin Wallet von Facebook – wann erscheint er?

Mit dem Krypto-Wallet Novi können Facebook-Nutzer in den USA und Guatemala nun US-Dollar gegen den Stablecoin Paxos (USDP) eintauschen und sich mit dem Novi-Wallet Geld schicken.

Hierfür ist Meta (ehemals Facebook) eine Kooperation mit Paxos (USDP) und Coinbase (für die Krypto-Verwahrung) eingegangen. Schlussendlich möchte Meta Paxos aber durch Diem ersetzen, sobald der Coin das regulatorische Go erhalten hat. Wann das der Fall sein wird, steht noch in den Sternen.

Zweck des Pilotprojekts sei es nun, die Betriebsbereitschaft zu bestätigen und zu zeigen, dass das Novi-Ökosystem für die Kunden einen Nutzen hat. Das betont David Marcus, der Projektleiter des Novi-Krypto-Wallets.

Start in USA und Guatemala

Neben den USA dürfte sich Meta vor allem deshalb für Guatemala als Versuchsland entschieden haben, weil zahlreiche Bürger des zentralamerikanischen Staates in den USA arbeiten und ihren Familien in der Heimat regelmäßig Geld schicken.

Marcus erläutert:

„Weltweit haben etwa 1,7 Milliarden Erwachsene keinen Zugang zu einem Bankkonto, könnten aber über Mobiltelefone Zugang zu sicheren und erschwinglichen Finanzdienstleistungen haben, wenn es das richtige System gäbe.“

Berichten zufolge verfügt auch weniger als die Hälfte der Guatemalteken über ein Bankkonto. Der Krypto-Wallet Novi könnte diesen Menschen erstmals ermöglichen, auf einfache Weise und ohne hohe Kosten internationale Geldtransfers zu tätigen.

Marcus zufolge lässt das derzeitige System diese Menschen „im Stich“, da es keine digitale Finanzarchitektur gäbe, die entsprechende Innovationen unterstützt.

Auf Twitter rührt man jedenfalls bereits kräftig die Werbetrommel für den Krypto-Wallet Novi:

„Verabschieden Sie sich von Verspätungen und Gebühren und sagen Sie Hi zu Novi – das derzeit in Guatemala und in den meisten Teilen der Vereinigten Staaten im Apple App Store und im Google Play Store erhältlich ist.“

Zuletzt aktualisiert am 29. Oktober 2021

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MicroStrategy hat im letzten Quartal 9.000 Bitcoin hinzugefügt

Die Bitcoin-Bestände des Unternehmens sind etwas mehr als 7 Milliarden Dollar wert, während die gesamte Marktkapitalisierung des Unternehmens etwa 7,4 Milliarden Dollar beträgt.

MicroStrategy veröffentlichte am 28. Oktober seine Finanzergebnisse für das dritte Quartal 2021 und gab bekannt, dass das Unternehmen seinen Gesamtbestand an Bitcoin um 8.957 erhöht hat. Bei einem aktuellen Bitcoin-Kurs von etwa 60.000 Dollar beläuft sich der Neuzugang auf etwa 550 Millionen Dollar.

MicroStrategy besitzt jetzt etwa 114.000 BTC. Das Business Intelligence-Unternehmen ist einer der größten institutionellen Bitcoin-Besitzer. Der Gesamtwert der BTC-Bestände des Unternehmens stieg im dritten Quartal 2021 deutlich an, was vor allem auf die jüngste Aufwärtsbewegung von Bitcoin zurückzuführen ist. Michael Saylor, CEO von MicroStrategy, sagt dazu:

“MicroStrategy lieferte im dritten Quartal starke Ergebnisse, die die erfolgreiche Umsetzung unserer operativen und digitalen Strategien belegen. Wir haben auch unsere BTC-Bestände im Quartal erheblich erweitert und fast 9.000 Bitcoins zu unseren Beständen hinzugefügt, nachdem wir im Quartal erfolgreich Kapital durch unser At-the-Market-Equity-Angebot aufgenommen haben.”

Michael Saylor sagte auf der MicroStrategy Telefonkonferenz, dass das Unternehmen Bitcoin kaufen will und keine Pläne zum Verkauf hat. Saylor nannte Bitcoin eine “großartige” langfristige Investition für Aktionäre. Er fügte hinzu:

“MicroStrategy ist heute der weltweit größte börsennotierte Unternehmenseigentümer von BTC mit über 114.000 Bitcoins. Wir werden weiterhin Möglichkeiten prüfen, zusätzliches Kapital zu beschaffen, um unsere Bitcoin-Strategie umzusetzen.”

Saylor bekräftigte seinen Optimismus für das digitale Gold mit der Aussage, dass man seine Bitcoin nicht verkauft, als er seinen eigenen Beitrag vom Oktober 2020 retweetete, in dem er seinen persönlichen Bestand von 17.732 BTC enthüllte.

Saylor kauft nicht nur ständig Bitcoin, sondern gehört auch dem Bitcoin Mining Council an, einem Komitee, das sich für die Verbesserung der Nachhaltigkeit dieser Praxis einsetzt. Es ist offensichtlich, dass MicroStrategy nicht vor dem Asset zurückschrecken wird, das Saylor als besser als Gold ansieht.

MicroStrategy ist nicht der einzige börsennotierte Bitcoin-Inhaber, mehrere andere Unternehmen, darunter Tesla, Meitu und Square, haben ihr BTC-Portfolio in den ersten drei Quartalen 2021 ebenfalls erheblich erweitert.

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Ethereum: Nach Altair-Upgrade erreicht ETH neues Allzeithoch
















Ethereum: Nach Altair-Upgrade erreicht ETH neues Allzeithoch










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Ethereum befand sich in letzter Zeit in einem guten Aufwärtstrend. Nachdem ETH am 21. Juli der Preis auf rund 1.780 USD gefallen ist, ist seitdem ein Anstieg von 147% zu verzeichnen.

Ethereum erreicht neues Allzeithoch

Der Preis von Ethereum hat ein neues Allzeithoch bei 4.400,97 USD erreicht, wie die Daten von Coinmarketcap und Coinbase zeigen.

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Zum Zeitpunkt des Schreibens liegt der Preis für ETH bei 4.320 USD, wobei ETH seit Anfang Oktober um rund 46,6% gestiegen ist. Auf Coinmarketcap ist zu sehen, dass das vorherige ATH erst acht Tage her ist und ETH am 21. Oktober einen Preis von 4.308 USD erreichte.

Nach dem Rückgang am 21. Juli befindet sich ETH in einem Aufwärtstrend und hat seitdem 147% zugelegt und befindet sich in einer Preisfindungsphase.

Gestern wurde das Ethereum 2.0 Altair Beacon Chain-Update erfolgreich gestartet, wobei 98,7% aller Nodes zu diesem Zeitpunkt aktualisiert wurden. Das erfolgreiche Altair-Upgrade wurde als wichtiger Faktor angesehen, der den Weg für die Fusion mit dem Ethereum-Mainnet und den ÜBergang zu Proof-of-Stake (PoS)-Konsensmechanismus in Ethereum 2.0 ebnet.

Ethereum hat deswegen auch großen Erfolg, da der boomende DeFi-Bereich und NFTs aktuell einen Aufschwung erleben. Beide Bereiche sorgen für eine anhaltend steigende Nachfrage nach Ethereum in der Zukunft und sorgen so für einen zusätzlichen bullischen Rückenwind, vor allem auch beim Ausblick im vierten Quartal 2021 und möglicherweise 2022.

Seit Juli hat Ethereum wichtige Upgrades erlebt, wie die London Hard Fork, die als Teil der Gebührenstruktur des Netzwerks einen deflationären Burningmechanismus für ETH eingeführt hat.

Die allgemeine Martkstimmung der Krypto-Community war in letzter Zeit ebenfalls sehr positiv, da die SEC mehrere auf Bitcoin-Futures basierende ETFs genehmigte. Im Zuge dessen erreichte Bitcoin ein neues Allzeithoch.

Da sich das Jahresende nähert, sind viele Händler und Investoren gespannt, wohin sich die Preise bis dahin noch bewegen werden. Einige Analysten gehen davon aus, dass sowohl Bitcoin als auch Ethereum noch weitere Allzeitshochs sehen werden.


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Cuprum Coin: “Eine der wertvollsten Kryptowährungen der Welt erfolgreich gestartet”

Cuprum Coin s.l.l.c. gab den Start der Vorverkaufsphase seiner rohstoffgestützten Kryptowährung bekannt, deren Basiswert in Form von ultrafeinem Kupferpulver im Wert von über 60 Milliarden US-Dollar besteht.

Obwohl der Start für den 15. September angekündigt war, wurde Cuprum Coin aufgrund kleinerer Verzögerungen am 8. Oktober erfolgreich gestartet.

Das Cuprum Coin-Projekt zielt darauf ab, Werte zu schaffen, indem es die auf der umweltfreundlichen Tezos-Plattform aufgebaute Blockchain-Technologie mit einem sehr gefragten und wertvollen Rohstoff – ultrafeinem Kupferpulver – kombiniert. Dieses Projekt wird es jedem ermöglichen, in einen Rohstoff zu investieren, der seit Jahrzehnten nur privilegierten Institutionen zur Verfügung steht.

Das Unternehmen ist daher der erste organisierte Versuch, den Markt zu schaffen und nur 0,5% oder 1,5 Millionen CUPRUM Coins zum Promopreis von 10 US$ pro 1 Coin bereitzustellen. Der Vorverkauf läuft über die Cuprum Coin Handelsplattform, mit Bitcoin (BTC) oder Ethereum (ETH) als Kaufoptionen.

Die voraussichtliche Dauer des Vorverkaufs beträgt 2 Monate. Es folgt ein erstes Tauschangebot (Initial Exchange Offer, IEO) ab dem 1. Dezember mit einem vorher festgelegten Preis von 15 US-Dollar pro 1 Coin, und dann der Handel an den Börsen ab dem 1. Januar 2022 oder unmittelbar nach Abschluss des IEO. Cuprum Coin sollte ab einem Wert von mindestens 25 US-Dollar pro Coin an den Börsen gehandelt werden. In Anbetracht der Tatsache, dass ein Cuprum Coin mit einem Warenwert von 100 US-Dollar gedeckt ist, sind Vorverkäufe sowie das IEO eine hervorragende Gelegenheit, in der Anfangsphase zu investieren.

“Wir sind uns der Neugier und des Interesses bewusst, das diese einzigartige Marktplatzkreation in der Krypto-Community geweckt hat. Deshalb haben wir uns entschieden, den Start zu verschieben und transparentere und schnellere Zeitpläne für den Coin-Explorer zu präsentieren”

erklärte Mario Urlić, CEO und Gründer von Cuprum Coin, letzte Woche.

Daher präsentierte das Management einen verbesserten Fondsverteilungsplan, der nun strategische Investitionen in Umweltschutz, nachhaltige Energie, Luft- und Raumfahrtprogramme, Medizintechnik und Spenden für Wohltätigkeitsorganisationen umfasst. Der Gründer und seine Partner haben beschlossen, bis zu 12,5 % des Gesamtumsatzes in diese Bereiche zu investieren.

Das Unternehmen lagert und sichert äußerst wertvolle Basiswerte in Hochsicherheitsanlagen in Deutschland. Potenzielle Investoren sind herzlich eingeladen, die Unterlagen anzufordern und die Räumlichkeiten nach besonderer Vereinbarung zu besichtigen.

Besuchen Sie die offizielle Website von Cuprum Coin für weitere Informationen.

Zuletzt aktualisiert am 29. Oktober 2021

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Facebook goes Krypto, setzt auf Metaverse und NFTs – neuer Firmenname: Meta

Facebook goes Krypto, setzt auf Metaverse und NFTs – neuer Firmenname Meta
Photo by Alexander Shatov on Unsplash

Gerade hat Firmengründer Mark Zuckerberg seine Vision für die Zukunft der sozialen Medien, der Arbeit und des Online-Gamings präsentiert. Und dabei verraten: Facebook, die Muttergesellschaft, wird im Rahmen eines Metaverse-Vorstoßes in Meta umbenannt. Das Unternehmen kündigte diesen Schritt auf seiner „Facebook Connect Keynote“ an, die ganz im Zeichen des Metaversums stand.

Facebook heißt jetzt Meta

Der Social-Media-Gigant Facebook sieht das wachsende Metaverse als die Zukunft seines Geschäfts an. Vor einigen Stunden hat das Unternehmen diesen zunehmenden Fokus nun offiziell gemacht und verkündet, dass es den Namen Meta annimmt.

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Meta wird zwar der Name für das gesamte Unternehmen sein. Einige der individuellen Anwendungen und Dienste – wie Facebook und WhatsApp – behalten ihr aktuelles Branding unter dem Meta-Dach aber offenbar.

Mark Zuckerberg, CEO von Facebook (jetzt Meta), kündigte die Neuigkeiten vor einigen Stunden während der Streaming-Keynote der jährlichen Facebook Connect-Veranstaltung an. Die konzentrierte sich so oder so stark auf das Metaverse. Der erwartete Schritt wurde zwar letzte Woche schon von The Verge berichtet, ein endgültiger Name war bis heute aber noch nicht durchgesickert.

Zuckerberg in einem neuen Interview, das nach der Keynote veröffentlicht wurde:

„Ich denke, wir bewegen uns grundsätzlich von Facebook als Unternehmen zu Metaverse.“

Doch was ist das Metaversum? Der Begriff wird von vielen verwendet, um die zukünftige Entwicklung des Internets zu beschreiben, in dem die flachen Anwendungen und Websites, die wir heute nutzen, allmählich durch 3D-Umgebungen und gemeinsam genutzte Räume ersetzt werden, wodurch die Interaktionen immersiver werden.

Das Metaverse wird nicht aus einem Guss sein. Vielmehr soll es eher eine konzeptionelle Sammlung offener Welten und Umgebungen sein, die durch interoperable Assets und Erfahrungen verbunden sind. Sammelbare NFT-Assets lassen sich beispielsweise in 3D-Avatare verwandeln. Deren Besitzer können sie dann in alle möglichen Webbereiche mitnehmen – sei es für Arbeit, Spiel, Sport oder soziale Interaktionen.

Facebook, bereits jetzt eines der größten Unternehmen in der Technologiebranche, möchte den Vorstoß in das Metaversum anführen. Das Unternehmen hat vor kurzem angekündigt, dass es in den nächsten zwei Jahren 50 Millionen Dollar in Forschung und Partnerschaften investieren und in den nächsten fünf Jahren 10.000 Mitarbeiter in ganz Europa einstellen will, um diese Bemühungen zu unterstützen.

Neuer Fokus: Datenschutz und Kooperation

Das Unternehmen ist sich jedoch der Kritik bewusst, die ihm Nutzer in den letzten Jahren in Bezug auf Datenschutz, Sicherheit und die Kontrolle von Fake News und Hassreden entgegengebracht haben. Nach eigener Aussage wolle man dabei helfen, das Metaverse „verantwortungsvoll“ aufzubauen. Meta nahm sich in der Keynote Zeit, den Fokus auf Datenschutz und offene Zusammenarbeit mit externen Schöpfern und Firmen zu betonen.

Dennoch sind einige in der Krypto-Community angesichts der Geschichte von Facebook skeptisch, was die Versprechen angeht. Yat Siu, Executive Chairman des Metaverse-zentrierten Spieleherausgebers und Investmentunternehmens Animoca Brands, erklärt diesbezüglich beispielsweise, dass er Facebook und den chinesischen Technologieführer Tencent als „Bedrohung“ für ein offenes, zusammensetzbares Metaverse sieht.

Auf jeden Fall setzt Facebook groß auf das Metaversum, und das geht über eine Namensänderung hinaus. Im Mittelpunkt der heutigen Keynote standen potenzielle soziale 3D-Interaktionen, die Möglichkeit, im Metaverse zu arbeiten, und die Art und Weise, wie Anwender NFTs zur Darstellung von Sammelobjekten und Avataren verwenden können.

In einem gezeigten Beispiel lud eine Person, die ein reales Konzert besuchte, einen Online-Freund ein, sich ihr anzuschließen. Offenbar über eine Augmented-Reality-Brille (AR). Nach der Veranstaltung trafen sich die Freunde online zu einer offiziellen „Metaverse-Afterparty“. Bei der spazierten sie mit anderen Avataren durch einen Veranstaltungsort und kauften Konzertartikel in Form von NFTs.

Textnachweis: Decrypt

Zuletzt aktualisiert am 29. Oktober 2021

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