Bitcoin (BTC) unter 19.000 US-Dollar – Juni wird schwächster Monat seit 2011

Bitcoin (BTC) ist am heutigen 30. Juni weiter abgerutscht, nachdem die Handelseröffnung an der Wall Street für den amerikanischen Aktienmarkt auch eher mau begonnen hat.

Bitcoin-Kursdiagramm (Bitstamp). Quelle: TradingView

Zum Leidwesen von Bitcoin: US-Dollar wieder im Aufwind

Wie die Daten von Cointelegraph Markets Pro und TradingView zeigen, ist der Bitcoin-Kurs am Donnerstag zwischenzeitlich sogar unter 19.000 US-Dollar gefallen und fährt damit den niedrigsten Stand in den letzten zehn Tagen ein.

Die Bullen konnten also weder 20.000 US-Dollar noch 19.000 US-Dollar verteidigen, was maßgeblich durch die Schwäche des amerikanischen Aktienmarktes bedingt wurde, denn der S&P 500 und der Nasdaq Composite Index haben zu Handelsbeginn 1,8 % bzw. 2,6 % eingebüßt.

Der US-Dollar – der eine umgekehrte Korrelation zu BTC aufweist – konnte derweil wieder zulegen und in Richtung des zwanzigjährigen Hochs klettern, das in diesem Quartal bereits erreicht wurde.

Der US-Dollar-Index (DXY) steht dementsprechend bei 105,1 Punkten und damit nur noch 0,2 Punkte vom höchsten Stand seit 2002 entfernt.

US-Dollar-Index (DXY). Quelle: TradingView

„Der US-Dollar (DXY) ist kurz davor, das Hoch vom Dezember 2002 zurückzuerobern, womit der kurzfristige Abwärtstrend überzeugend gekippt wird, was für die risikobehafteten Finanzmärkte wiederum schlecht ist“, wie die Analyst Faisal Khan die Lage auf Twitter zusammenfasst.

Die Inflationsdaten lassen derweil darauf hoffen, dass der Markt zumindest schon das Schlimmste überstanden hat.

Wie Cointelegraph berichtet, sind die Zentralbanken nichtsdestotrotz der Einschätzung, dass die niedrigen Leitzinsen wie vor der Coronakrise wohl nicht so schnell wiederkommen werden.

Schlechtester Monat seit 11 Jahren?

Der Silberstreifen am Horizont ist immerhin, dass eine Reihe von On-Chain-Kennzahlen zurzeit auf Rekordtiefstwerten steht, was darauf hindeuten könnte, dass die Bodenbildung wohl langsam abgeschlossen ist. Mit anderen Worten: Es kann also nur noch aufwärts gehen.

Sollte der Juni für Bitcoin tatsächlich mit einem Kurs von 19.000 US-Dollar zu Ende gehen, dann würde der Monatsverlust bei über 40 % liegen.

Damit hätte BTC/USD den schwächsten Juni überhaupt eingefahren und zugleich die heftigsten Monatsverluste seit September 2011 verbucht, wie die Daten von TradingView und Coinglass bestätigen.

Selbst der Corona-Crash vom März 2020 sowie die Bärenmärkte von 2018 und 2014 konnten nicht derartig schlechte Monate produzieren. Das letzte Mal, dass der Bitcoin-Kurs innerhalb eines Monats um mehr als 40 % eingebrochen ist, lag der Kurswert noch bei mickrigen 8 US-Dollar.

Bitcoin-Monatsabschlüsse. Quelle: Coinglass

Kurzum: Die momentane Lage ist trotz erster positiver Anzeichen also schlecht wie nie und ohne wirkliche historische Referenz. Bei allem Optimismus ist Vorsicht demnach weiterhin geboten.

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Kaiko wird Krypto-Datenanbieter für die Deutsche Börse

Die Deutsche Börse kooperiert mit Kaiko, einem Datenanbieter für Kryptowährungen, um ihr Marktdatenangebot im Krypto-Sektor zu erweitern.

Zugriff auf Krypto-Marktdaten in Echtzeit 

Die französische Datenplattform wird für den deutschen Wertpapiermarkt-Betreiber Tick-Level-Handelsdaten von zentralisierten (CEX) und dezentralisierten Kryptobörsen (DEX) für digitale Vermögenswerte liefern.

Kunden der Gruppe Deutsche Börse können die Handelsdaten ab dem vierten Quartal 2022 über das Vertriebsnetzwerk von Deutsche Börse Market Data + Services nutzen und Zugang zu Echtzeit- und historischen Kursen von Kryptowährungen erhalten. 

Darüber hinaus wird Kaiko für die Deutsche Börse historische L2-Orderbuchdaten für ausgewählte Kryptobörsen auf Basis des T+1 Handelsmodus bereitstellen.

Alireza Dorfard, Head of Market Data + Services bei der Deutsche Börse, bestätigt die hohe Nachfrage nach konsolidierten Daten von Börsen und die Pläne der Deutschen Börse, ihre “Präsenz in dem Bereich von digitalen Vermögenswerten auszubauen”:

„Der Kryptomarkt ist durch eine hohe Volatilität und Preisschwankungen geprägt. Daher haben viele unserer Kunden einen hohen Bedarf an konsolidierten Daten von zentralen wie auch dezentralen Börsen, um effektive Krypto-Anlagestrategien zu entwickeln. Unser neues Angebot erfüllt diesen Bedarf, hilft unseren Kunden, ein tieferes Verständnis des Kryptowährungsmarktes zu erlangen und ermöglicht ihnen, bestimmte Ereignisse zu analysieren.”

Der neue Krypto-Datenfeed eignet sich besonders für Analysten, Algo-Trader, Banken, Hedgefonds, Vermögensverwalter, Mid- und Back-Office-Professionals und Vendoren, “die auf qualitativ hochwertige und zuverlässige Informationen angewiesen sind, um Anlage- und Handelsentscheidungen zu treffen, Risiken zu managen, Vermögenswerte zu sichern und die steigenden regulatorischen Anforderungen zu erfüllen”, heißt es in der Pressemitteilung der Deutschen Börse. 

Kaiko auf Expansionskurs 

Das Pariser Unternehmen Kaiko sammelt Daten von mehr als 100 Handelsplattformen sowohl für den Spot- als auch für den Derivatemarkt und bietet seinen Kunden Marktdaten, Portfoliolösungen, Zins-, Index- und DeFi-Marktinformationen, Preisfindungsdienste und Forschungsberichte an. 

Zu den Kunden von Kaiko gehören – neben der Deutschen Börse – ebenfalls ICE Global Network, Oanda und Bloomberg. 

Die Franzosen fahren einen konstanten Expansionskurs und haben neben Paris bereits drei weitere Niederlassungen – in New York, Singapur und London. 

Darüber hinaus hat Kaiko im vergangenen Jahr Kesitys, einen Anbieter von Lösungen für quantitatives Trading, übernommen und den Napoleon Index von CoinShares gekauft, um die eigene Produktpalette sukzessive zu erweitern.

Dieses Wachstumspotenzial sehen auch große Investoren wie Eight Roads, Revaia, Alven, Point9, Anthemis, Underscore VC, und stellen deshalb neues Investitionskapital bereit. So konnte sich Kaiko vor kurzem über eine Aufstockung in Höhe von 53 Millionen US-Dollar freuen.

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Singapur rügt Three Arrows Capital (3AC) für Angabe von Falschinformationen

Die Börsenaufsicht von Singapur hat den in Schieflage geratenen Krypto-Hedgefonds Three Arrows Capital (3AC) dafür gerügt, dass die Investmentfirma gegenüber der Behörde Falschangaben gemacht hat. Wie die Monetary Authority of Singapore (MAS) angibt, hat der Investmentfonds scheinbar gegen geltende Eigenkapitalanforderungen verstoßen, indem 3AC deutlich mehr Vermögen verwaltet hat, als nach verfügbarem Eigenkapital zulässig gewesen wäre.

Als Three Arrows Capital 2013 in Singapur eine Genehmigung erhalten hat, wurde die Obergrenze für den Investmentfonds bei 30 Investoren und bis zu 180 Mio. US-Dollar festgesetzt. Später hat sich das Unternehmen dann allerdings auf die Britischen Jungferninseln verlagert.

Durch die Krise auf dem Kryptomarkt ist Three Arrows massiv in Schieflage geraten, denn der Bitcoin-Kurs steht nach dem Rekordhoch bei 69.000 US-Dollar im Herbst 2021 inzwischen nur noch bei schlappen 20.000 US-Dollar. Eine Entwicklung, die auch für viele Krypto-Unternehmen massive Verluste bedeutet.

Allein 3AC soll dadurch Verluste in Höhe von 400 Mio. US-Dollar erlitten haben und steht deshalb nun wohl vor der Zahlungsunfähigkeit. Nachdem das Unternehmen erste Kredite nicht zurückzahlen konnte, haben sich mittlerweile noch mehr Geldgeber gemeldet, die ihre geliehenen Gelder einfordern. Da der Krypto-Hedgefonds eng mit vielen anderen Firmen der Kryptobranche verwoben ist, geht entsprechend die Angst um, dass mit einem Zusammenbruch von Three Arrows ein weiterer zentraler Dominostein fallen könnte.

Am gestrigen Mittwoch hat ein Gericht auf den Britischen Jungferninseln bereits die Liquidation von 3AC angeordnet. Die Entscheidung ist am selben Tag gefallen, an dem auch die Krypto-Handelsplattform Voyager Digital den Investmentfonds in Verzug gesetzt hat, da dieser bis zu einer gegebenen Frist nicht seine Schuld von 15.250 Bitcoin und 350 Mio. USD Coin (USDC) beglichen hat.

Durch diese Entwicklungen scheint eine tatsächliche Insolvenz von Three Arrows umso wahrscheinlicher, allerdings bemüht sich die Geschäftsführung weiterhin, die Wogen zu glätten. Aus diesem Grund wurden auch mehrere Experten ins Boot geholt, die dem Fonds bei der Umstrukturierung und der Suche nach neuen Investoren helfen sollen.

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Bitcoinanalyse: Unsicherheit an den Finanzmärkten belastet Bitcoin-Kurs

Bitcoin (BTC): 19.884 US-Dollar als Schlüsselmarke

BTC-Kurs: 19.158 USD (Vorwoche: 20.684 USD)

Kurzfristige Widerstände/Ziele: 19.720/20.036 USD, 20.431 USD, 20.848 USD, 21.373 USD, 21.892 USD, 22.834/23.289 USD,24.291 USD, 25.498 USD, 26.170 USD, 26.734 USD, 27.696 /28.104 USD, 28.607 USD, 29.256 USD, 29.975 USD, 30.612 USD, 31.750 USD, 32.383 USD

Kurzfristige Unterstützungen: 19.212/18.950 USD, 18.585 USD, 17.860/17.567 USD, 16.180 USD, 14.838 USD, 14.311 USD, 13.858 USD

Kursanalyse Bitcoin (BTC) 30.06.22

4-Stundenchart Kursanalyse auf Basis des Wertepaares BTC/USD auf Coinbase

Recap Bitcoin:

  • Der Bitcoin-Kurs verpasste in den letzten Tagen erneut den Ausbruch über den zentralen Widerstandsbereich bei 21.892 USD. In der Folge rutschte die Krypto-Leitwährung am heutigen Donnerstagmorgen zurück bis in die Unterstützung aus dem Tageschart bei 18.950 USD.
  • Die Käuferseite muss nun alles daran setzen, den BTC-Kurs per Tagesschluss oberhalb der 19.212 USD zu stabilisieren.
  • Die anhaltende Stärke des US-Dollar Index (DXY) wirkt sich aktuell negativ auf die Kursperformance von Bitcoin aus.  
  • Die erneute Kursschwäche von Bitcoin ist zudem der hohen Korrelation mit den US-Aktienindizes Nasdaq100 und S&P500 geschuldet.
  • Beide Indizes tendieren nach einer Erholung in der Vorwoche erneut deutlicher gen Süden und drohen ihre Jahrestiefs erneut anzulaufen. Ein Rückfall unter diese wichtigen Kursmarken dürfte zu weltweiten Anschlussverkäufen führen.   

Gemischtes Bild auf der Indikatorenseite

  • Beide Indikatoren, der RSI wie auch der MACD, haben im 4-Stunden-Chart erneut Verkaufssignale aktiviert, der RSI handelt jedoch bereits wieder im überverkauften Terrain. Auf Tagesbasis drohen beide Indikatoren bei einer anhaltenden Kursschwäche erneut frische Verkaufssignale zu genieren – ein bearishes Signal.
  • Der Fear and Greed Index rutschte mit einem Wert von 11 ebenfalls wieder tief zurück in den extremen “Angstbereich”.
  • Zwar konnte Bitcoin die abgelaufene Handelswoche mit einer grünen Wochenkerze beenden, mit Blick auf die aktuelle Wochenkerze kann eine erneute rote Kerze für die aktuelle Handelswoche nicht ausgeschlossen werden. Nur mit einem Sprung zurück über die Marke von 21.000 USD können die Bullen diese bearishe Entwicklung auf Wochenbasis noch abwenden.
  • Am morgigen Freitag, den 01. Juli, ist zudem abermals mit erhöhter Volatilität zu planen. Neben der Bekanntgabe der EU-Verbraucherpreise warten am Freitagnachmittag noch die Zahlen des ISM Einkaufsmanagerindex in den USA.

Bullishes Szenario (BTC):

  • Der verfehlte Ausbruchsversuch am 26. Juni hinterlässt seine Spuren.
  • Abermals gelang es dem Bullenlager nicht, einen ersten wichtigen Befreiungsschlag zu generieren.
  • Kurzfristig muss das Käuferlager nun zwingend versuchen, den BTC-Kurs per Tagesschluss zurück über den gelben Widerstandsbereich zwischen 18.950 USD und 19.212 USD zu hieven.
  • Kann sich Bitcoin sodann per 4 Stunden-Basis oberhalb dieser Zone stabilisieren, ist eine Richtungsentscheidung im Bereich zwischen 19.720 USD und 20.036 USD wahrscheinlich. Gelingt eine Rückeroberung und Bitcoin durchbricht die rote Abwärtstrendlinie dynamisch, rückt das gestrige Tageshoch bei 20.431 USD in den Fokus.
  • Knapp unterhalb verläuft auch der Supertrend sowie das Golden Pocket der aktuellen Korrekturbewegung zwischen 20.227 USD und 20.365 USD. Ohne Kursdynamik dürfte es ein steiniger Weg für die Käuferseite werden.

Zurück in Richtung Vorwochenhoch

  • Erst wenn Bitcoin das gestrige Tageshoch nachhaltig überwindet, rücken weitere Kursziele bei 20.848 USD und 21.373 USD in den Blick der Investoren.
  • Gelingt eine Rückeroberung der 21.373 USD, ist in der türkisen Widerstandszone mit einer erneuten Richtungsentscheidung zu planen.   
  • Ein nachhaltiger Ausbruch über diesen starken Widerstandsbereich aktiviert weiteres Aufwärtspotential in Richtung der roten Resistzone zwischen 22.834 USD und 23.289 USD. Spätestens in diesem Bereich könnten die Bullen erneut vermehrt Gewinn vom Tisch nehmen. Zudem werden die Bären alles daran setzen, den BTC-Kurs in diesem Bereich zu deckeln.
  • Sollte das Käuferlager genug Kaufdruck erzeugen können, um auch diesen Bereich nachhaltig zu durchbrechen, ist mit einer Folgebewegung bis an die 24.291 USD zu planen.
  • Hier dürfte der BTC-Kurs im ersten Anlauf scheitern. Neben dem EMA200 (blau) verläuft bei 24.526 USDF auch das 161er Fibonacci-Extension der aktuellen Trendbewegung.  

Erholung in Richtung 28.000 US-Dollar nimmt Formen an

  • Überwindet Bitcoin diese Zone ohne nennenswerte Rücksetzer, gewinnt die Erholungsbewegung weiter an Fahrt.
  • Zwar finden sich bei 25.498 und 26.170 USD ebenfalls potenzielle Umkehrmarken, die Price-Action indiziert jedoch die Chance auf einen direkten Anstieg bis an das 61er Fibonacci-Retracment bei 26.734 USD.
  • Überwindet Bitcoin auch diese Kursmarke, ist ein Retest der orangen Zone zwischen 27.696 USD sowie der Abrisskante bei 28.104 USD zunehmend wahrscheinlich.
  • Maximal könnte Bitcoin sogar kurz an die 28.607 USD anstoßen, bevor mit einem erneuten Kursrücksetzer zurück gen Süden geplant werden muss.
  • Kann Bitcoin in den kommenden Handelswochen auch diesen starken Widerstandsbereich zurückerobern, dürfte die Krypto-Leitwährung weitere Widerstandsmarken bei 29.256 USD sowie 29.975 USD anvisieren.
  • Die maximal bullishen Kursziele für die nächste Zeit lauten – wie in der letzten Kursanalyse angesprochen – 31.750 USD und 32.383 USD. Erst ein nachhaltiger Ausbruch über die 32.383 USD hellt das Chartbild zugunsten des Bullenlagers wieder deutlicher auf.

Bearishes Szenario (BTC):

  • Die Bären lassen trotz einer Zwischenerholung in der Vorwoche weiterhin nicht locker. Dass Bitcoin erneut in der türkisen Zone gestoppt werden konnte, unterstreicht die Stärke der Verkäuferseite abermals.
  • Bitcoin ist in den letzten 24 Handelsstunden abermals unter die 19.884 USD zurückgefallen. Dies indiziert, dass die Bären noch nicht genug zu haben scheinen.   
  • Solange die Verkäuferseite Bitcoin kurzfristig im Bereich der grauen Widerstandszone deckeln kann, ist mit weiteren Sell-Off-Versuchen zu rechnen.
  • Sollte die Supportmarke bei 18.950 USD per Tagesschlusskurs unterboten werden, und auch das 23er Fibonacci-Retracment bei 18.585 USD gibt keinen Halt, wird ein Rückfall bis an die 17.860 USD zunehmend wahrscheinlich. Damit ist auch ein Retest des Jahrestiefs bei 17.567 USD jederzeit zu berücksichtigen.

Weiterer Kurssturz muss eingeplant werden

  • Tendiert der klassische Aktienmarkt aufgrund anhaltender Inflations- und Zinsängste ebenfalls in Richtung neuer Jahrestiefs, könnte Bitcoin den Support bei 16.180 USD anvisieren. Diese Kursmarke ist dem Tageschart entnommen.  
  • Die Bullen dürften an dieser Supportmarke erneut versuchen, eine Umkehrbewegung zu starten. Sollte dieser Versuch fehlschlagen und Bitcoin fällt per Tagesschlusskurs unter dieses Supportlevel, ist mit einem weiteren deutlichen Kursrutsch zu rechnen.
  • Der grüne Unterstützungsbereich zwischen 14.837 USD und 13.858 USD dürfte wie ein Magnet auf den Bitcoin-Kurs wirken. Dieser Unterstützungsbereich stellt weiterhin das maximale bearishe Kursziel für die Sommermonate dar.

Disclaimer: Die auf dieser Seite dargestellten Kursschätzungen stellen keine Kauf- bzw. Verkaufsempfehlungen dar. Sie sind lediglich eine Einschätzung des Analysten.

Die Chartbilder wurden mithilfe von TradingView erstellt.

USD/EUR-Kurs zum Redaktionsschluss: 0,96 Euro.

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Russische Zentralbank öffnet sich unter bestimmten Voraussetzungen für Krypto-Mining

Kirill Pronin, der Chef der Abteilung für Finanztechnologie bei der Russischen Zentralbank (CBR), befürwortet die Legalisierung von Krypto-Mining unter bestimmten Voraussetzungen. Ein derartiges öffentliches Zugeständnis der russischen Zentralbank ist selten, denn diese lehnt die Einführung von Kryptowährungen eigentlich in jeglicher Hinsicht ab.

Die entsprechenden Äußerungen hat Pronin am Mittwoch im Rahmen des International Legal Forum in Sankt Petersburg gemacht. Im Rahmen einer Podiumsdiskussion zum Thema Kryptowährungen räumte das hochrangige Mitglied der CBR ein, dass die Zentralbank in Sachen Krypto-Mining eine etwas offenere Haltung hat als bei der generellen Legalisierung von Kryptowährungen:

„Obwohl wir uns noch immer vehement für ein Verbot von Kryptowährungen aussprechen […], sind wir offen für die Diskussion um eine Genehmigung für Mining.“

Wie Pronin ausführt, müssten dafür allerdings eine Reihe von Voraussetzungen erfüllt sein, um die Diskussion überhaupt erst zuzulassen. So müssten geschürfte Kryptowährungen sofort ins Ausland verkauft werden, und zwar im Gegenzug für Landeswährungen:

„Letztendlich müssen wir zugestehen, dass es einen Export dieser Mining-Services gibt, aber es sollte im Gegenzug keine Anhäufung von Kryptowährungen in unserem Land entstehen, damit es erst gar keinen Anreiz gibt, diese als internes Zahlungsmittel zu nutzen.“

Daraufhin setzte sich der Kleinkrieg um Krypto zwischen dem russischen Finanzministerium und der CBR auf der Bühne fort, denn Ivan Chebeskov vom Finanzministerium widersprach seinem Kollegen in dieser Hinsicht, indem er darauf hinwies, dass es besonders aktuell massive Probleme für russische Unternehmen gibt, ihre Erzeugnisse im Ausland zu veräußern. Dies würde auch Miner treffen.

Pronin entgegnet wiederum, dass die geschürften Vermögen problemlos über öffentliche Blockchains gesammelt und verkauft werden könnten.

Derzeit befindet sich ein Gesetzentwurf für die vollumfängliche Legalisierung von Kryptowährungen im russischen Parlament. In der aktuellen Version des Entwurfes ist vorgesehen, dass Mining-Unternehmen in ein spezielles Register eingetragen werden müssen.

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SavAct: Tod der Altcoins – Was kommt nach dem Sturm?

Vor allem wurde in alternative Coins (Altcoins) investiert, denen jetzt (wie vor vier Jahren) die Luft ausgeht. In diesen Phasen realisiert der Markt, dass viele der Altcoin-Projekte keinen realen Nutzen haben. Beispielsweise läuft das Interesse an NFTs eines Computerspiels gegen null, wenn das Spiel nach dem Hype sowieso keiner mehr spielt. In einigen Bereichen haben NFTs durchaus eine Daseinsberechtigung, allerdings haben die Investoren das oft nicht ausreichend geprüft.

Worum handelt der nächste Hype?

Diese Hype-Phase wurde insbesondere durch Web 3.0 und NFTs geprägt. Viele Projekte, die mit diesen Schlagworten geworben haben, konnten immense Summen einnehmen und selbst bekannte Stars wie Madonna, Johnny Depp und Snoop Dogg haben eigene NFT-Kollektionen veröffentlicht.

Die vorherige Hypephase hingegen thematisierte eher alternative Smart-Contract-Blockchains, in denen Systeme wie EOS und Cardano geboren wurden. Die Frage ist nun, worauf sich die nächste Hypephase bezieht, um sich jetzt schon bei dieser günstigen Einstiegsmöglichkeit entsprechend zu positionieren.

Bitcoin ist der Inbegriff von Dezentralität, an dem sich der gesamte Markt ausrichtet und die viel kritisierten Nachteile werden vom Bitcoin-Netzwerk Stück für Stück behoben. So wird der Energieverbrauch stetig zu größeren Anteilen von erneuerbarer Energie getragen und mittels Lightning werden die Transaktionsgebühren verschwindend gering.

Indessen sollen auch komplexere Smart-Contracts und Token auf der Bitcoin-Blockchain ermöglicht werden. Projekte, die darauf aufbauen, sind somit die vielversprechendsten Kandidaten für die nächste Hypephase.

Beispielsweise planen die Entwickler von SavAct, das System mit der Bitcoin-Blockchain zu verbinden. Mit dem Ziel eines Börsenstarts auf den dezentralen Börsen der Binance-Blockchain zum Ende dieses Monats haben sie bereits in monatelanger Arbeit EOSIO- und Ethereum-basierte Blockchains verbunden.

Der Nutzen von SavAct auf das Krypto-Ökosystem wurde bereits in zwei Artikeln (Betrugsschutz und Influencerfinanzierung) beschrieben, welche ungewöhnlich viel Zuspruch erhielten. 

Die nun beginnende Ruhephase von Bitcoin wird von den Entwicklern als eher positiv gesehen, so kann bis zum nächsten Bull-Run der Einsatzbereich von SavAct ausgeweitet werden. Dabei stehen insbesondere Entwicklungs- und Schwellenländer im Fokus.

Zukunft der Entwicklungsländer

Während den Europäern die Vorteile von Kryptowährungen nur langsam bewusst werden, vertrauen die Menschen in Entwicklungsländern eher Kryptowährungen als der eigenen staatlichen Währung. Mit der aktuellen Inflationsrate sieht es in Europa vielleicht in ein paar Jahren ähnlich aus. Derzeit ist jeder zehnte in Deutschland im Besitz von Kryptowährungen, während es in Nigeria schon jeder Dritte ist.

Gezahlt wird in Entwicklungsländern allerdings eher mit Kleinstbeträgen. Diese sind so gering, dass sich beispielsweise ein Käuferschutz im Handel nicht lohnt. Die dafür anfallenden Gebühren sind so hoch, dass sie den Großteil der Zahlung verschlingen. Dabei müssen sich vornehmlich Menschen in Ländern mit geringem Wohlstand gegen Betrüger schützen.

Hier erweist sich abermals das Potenzial von SavAct, den Menschen im Alltag einen kostenfreien Betrugsschutz bei Zahlungen mit Kryptowährungen zu ermöglichen. Sei es ein Farmer, der Dünger im Nachbardorf bestellt oder ein Landwirt, der Kaffee in die Welt verkaufen will. Letztlich weist dieser Markt einen dreistelligen Milliardenbetrag auf und mit dem entwickelten Zahlungssystem wird das Leben der Menschen vor Ort deutlich sicherer und günstiger.

Wer sich bei SavAct engagieren möchte, findet das Team in der öffentlichen Telegram-Gruppe. Vom Nutzen für Industrieländer wurde bereits in diesem Artikel berichtet: Die Etablierung von Kryptowährungen im Online-Handel.

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Polkadot-Gründer kündigt Plan für volle Dezentralisierung an: Neues Governance-Modell

Live auf der Polkadot Decoded in Buenos Aires am Mittwoch kündigte der Polkadot (DOT)- und Kusama-Gründer Gavin Wood an, dass das Governance-Modell der Blockchain transformiert werde. Mit Gov2 kann jeder jederzeit und so oft er will eine Abstimmung starten, ähnlich wie beim Tätigen neuer Transaktionen auf der Blockchain.

Danach muss man bei der Abstimmung innerhalb von 28 Tagen 50 Prozent der Stimmen der Beteiligten bekommen, damit der Vorschlag angenommen werden kann. Ansonsten wird der Vorschlag standardmäßig abgelehnt. Die Teilnehmer können auch eingreifen und rechtzeitig Annullierungsvorschläge einreichen. Das Verfahren ist hier ähnlich wie bei den Abstimmungen. Die Annulierungsvorschläge sind für den Fall gedacht, falls bei den Abstimmungen technische Probleme entdeckt werden. Passive Wähler können für jede Klasse Abstimmungen im System einen anderen Delegierten bestimmen. Diese Funktion nennt sich „Multirole Delegation“.

Wood sagte, es werde ein neues Gremium geben, die so genannte Polkadot Fellowship, das sich aus technischen Experten zusammensetzt, die die Abstimmungszeiten bei dringenden Angelegenheiten verkürzen können. Im Großen und Ganzen bleiben einige Grundsätze vom früheren Governance-Modell unverändert. 50 Prozent des gesamten Stake im System wird die Zukunft des Systems bestimmen können. Diejenigen, die bereit sind, ihre Token für einen längeren Zeitraum im System einzusperren, können ihr Stimmgewicht vergrößern. Hier greift ein Verfahren, dass als „Conviction Voting“ bezeichnet wird. Außerdem wird es auch weiterhin einen Ausschuss geben, der die technologischen Entwicklungen der Blockchain überwacht.

Laut Gavin spiegeln die Änderungen die Mängel der Zentralisierung und des Abstimmungssystems, wo nur eine Abstimmung gleichzeitig laufen kann, wider, die im ursprünglichen Governance-Modell von Polkadot vorhanden waren. Gov2 wird in Kürze auf Kusama lanciert, sobald der Code abschließend geprüft wurde. Nach der Erprobung auf Kusama wird über einen Vorschlag für die Übertragung auf Polkadot abgestimmt.

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Harmony-Hacker lehnen Friendensangebot ab

  • Laut Medienberichten steckt die nordkoreanische Hackergruppe Lazarus hinter dem Angriff auf Harmony – BTC-ECHO berichtete.
  • Das Team der Layer-1-Blockchain versprach eine Belohnung in Höhe von 1 Million US-Dollar – ein sogenanntes White-Hat-Angebot – und eine Unterlassung der Anklage, sofern 99 Prozent der Gelder zurückgezahlt werden. In der Szene gelten White Hats als gutartige Hacker, deren Motivation es ist, Sicherheitslücken zu entlarven.
  • Die Hackergruppe ignorierte jedoch das Angebot von Harmony. Stattdessen waschen sie die gestohlenen ETH über den Krypto-Mixer TornadoCash.
  • Der Hack war möglich, da Harmonys Multi-Sig-Wallet nur zwei von vier Signaturen zur Verarbeitung einer Transaktion erforderte. Entwickler des Projekts haben seitdem das vorherige Multi-Sig-Setup verschärft.
  • Unabhängige Forscher entdeckten die Schwachstelle bereits im April.
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Binance hilft Kambodscha bei Ausarbeitung einer Krypto-Regulierung

Die führende Kryptobörse Binance wird der Börsenaufsicht von Kambodscha (SERC) dabei helfen, eine passende Regulierung für Kryptowährungen für das Land zu erarbeiten.

Die SERC will sich bei der gemeinsamen Erstellung der Krypto-Regulierung die Erfahrung und das technische Fachwissen von Binance als marktführende Krypto-Handelsplattform zunutze machen.

Bisher sind Kryptowährungen in Kambodscha noch nicht reguliert und jegliche ungenehmigte Aktivität in dieser Hinsicht ist strengstens verboten. Für das südasiatische Land, das seit 2018 ein Quasi-Verbot für Krypto verhängt hat, könnte die Erarbeitung einer neuen Regulierung eine große Chance sein.

Gleb Kostarev, der Binance-Chef für die Region Asien, erklärt in diesem Zusammenhang gegenüber Cointelegraph:

„Aus wirtschaftlicher Sicht ist Kambodscha unter den Top-10 am schnellsten wachsenden Ländern in den letzten zehn Jahren. Zudem ist die Bevölkerung im Schnitt sehr jung und technikaffin. Unter Berücksichtigung all dieser Faktoren sind wir der Überzeugung, dass Kambodscha einer der Marktführer in Sachen Web3 und Krypto werden kann, und es wäre uns eine Ehre, daran mitzuwirken.“

In den letzten Jahren ist Asien immer mehr zum Hotspot für die Kryptobranche geworden, denn die verschiedenen Staatsregierungen finden inzwischen zunehmend Gefallen an der Anlageklasse. So haben Thailand, Singapur, Malaysia und die Philippinen vergleichsweise förderliche gesetzliche Rahmenbedingungen für Krypto geschaffen.

Gleichsam bemüht sich die Binance aktuell sehr darum, eng mit Aufsichtsbehörden zusammenzuarbeiten, nachdem die Kryptobörse im Jahr 2021 in vielen Ländern in das Visier der Regulierer geraten war. Seither versucht die Handelsplattform, diese Unstimmigkeiten auszuräumen und proaktiv auf andere Behörden zuzugehen.

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Windstake: Passives Einkommen mit Kryptowährung generieren

windstake

Die Windstake Company bietet eine infrastrukturelle DeFi-Plattform, die Produkte und Tools zur Generierung von Einkommen aus digitalen Assets anbietet. DeFi steht für Decentralized Finance. Dabei steht hinter der Plattform ein Blockchain-Protokoll, das durch so genannte Smart Contracts eine dezentrale Organisation ermöglicht. So sind die Rahmenbedingungen geschaffen, um online Geld zu verdienen und ein passives Einkommen zu generieren.

Die Mission der Windstake DeFi Plattform ist es, den Nutzern einfache, sichere, zuverlässige und effektive Werkzeuge für die Verwaltung von digitalen Vermögenswerten zur Verfügung zu stellen. Damit dies gelingt, entwickelt Windstake sein eigenes Ökosystem weltweit stetig weiter, um Kunden immer die beste Erfahrung zu bieten. Windstake bietet aktuell über seine dezentralisierte Finanzplattform die folgenden Produkte an:

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riobet

  • Cloud Mining
  • Kryptowährung Staking

Inhaltsverzeichnis

Was ist Cloud Mining – Definition, Überblick, Ziele?

Beim Cloud Mining geht es in der Regel darum, komplexe Rechenaufgaben zu lösen. Computer arbeiten dabei als Miner und befinden sich quasi in einem Wettbewerb, um ein umfangreiches mathematisches Problem zu lösen. Der Computer, der es schafft, die Aufgabe als erstes zu lösen, wird mit einer Belohnung bedacht. Diese wird in Form von Kryptowährungen wie Bitcoins oder Ethereum ausgeschüttet. Da das Lösen einer solchen Aufgabe mit vielen Ressourcen verbunden sein kann, muss immer der Aufwand an Strom und Rechnerleistung in Verhältnis mit dem Ertrag gesehen werden. Wenn Sie auf günstige Rechnerleistung und günstigen Strom setzen, haben Sie die besten Chancen, profitables Cloud Mining zu betreiben und sich ein interessantes passives Einkommen zu generieren.

Warum das Cloud Mining mit Windstake besonders empfehlenswert ist

Cloud Mining ist auch im Jahr 2022 noch eine gute Möglichkeit, um passives Einkommen zu generieren. Über die DeFi Plattform von Windstake können die Kunden die realen Hardware-Kapazitäten für das Bitcoin-Mining zu vergleichsweise günstigen Provisionssätzen leasen. Mit Windstake müssen Sie nicht selbst in teure Mining-Hardware investieren und diese zu Hause betreiben. Sie können über das Internet und die Cloud auf die vorkonfigurierte Hardware von Windstake zugreifen und diese nutzen.

Außerdem kann Strom zu äußerst wettbewerbsfähigen Preisen bezogen werden und durch den Firmenstandort in einer freien Wirtschaftszone profitieren auch die Kunden von den besonders günstigen Steuerbedingungen.

Windstake: Ideale Bedingungen für Cloud Mining

So sind die Bedingungen ideal, um beim Cloud Mining Kryptowährungen wie Bitcoin und Ethereum zu schürfen. Dazu müssen Sie zum Beispiel komplexe, mathematische Rechenaufgaben lösen. Für diese sind große Rechnerleistungen nötig. Diese GPUs oder CPUs werden von Minern zur Verfügung gestellt. Meist sind sie speziell konfiguriert und bleiben sie permanent online. Über die Cloud von Windstake haben Sie Zugriff auf moderne und leistungsstarke Mininggeräte, die in eigenen Datenzentren betrieben werden.

Kryptowährung Staking – was es damit auf sich hat und warum es sicher ist

Damit sie sicher und zukunftsfähig ist, muss die Blockchain laufend fortgeschrieben werden. Dazu gewinnt das sogenannte Krypto Staking immer weiter an Bedeutung. Denn dabei können Kryptohalter ihre Coins dazu einsetzen, die Blockchain laufend fortzuschreiben. Wenn Sie das tun, erhalten Sie eine Belohnung. Neben dem Kauf und dem Verleihen von Bitcoins ist das eine interessante Möglichkeit, um Einkommen zu generieren. Besitzer von Bitcoins, Ethereum und Co setzen ihre Coins dann ein, um der dazugehörigen Blockchain, neue Blöcke hinzuzufügen. Dafür bekommen sie eine Belohnung. Das Geschäftsmodell ist daher erfolgreich, da das Krypto Staking weniger Energie benötigt, als das Krypto Mining.

Krypto Staking mit Windstake

Das Krypto Staking Windstake Verfahren von Windstake ermöglicht es den Nutzern, ihre Gelder in einer Wallet zu speichern, um Belohnungen zu erhalten. Über dieses Verfahren wird es den Nutzern leicht gemacht, ihre potenziellen Gewinne einfach abzuschätzen. Im Gegensatz zum Cloud Mining müssen keine schwierigen Rechenaufgaben oder Transaktionen durchgeführt werden. Mit dem Krypto Staking von Windstake können die Nutzer ihre Erträge maximieren und gleichzeitig ihre Risiken minimieren. Das ist eine besonders interessante Möglichkeit, um passives Einkommen mit einem sicheren und vertrauensvollen Investment zu generieren.

Windstake: Verschiedene Preispläne für jedes Budget im Angebot

Windstake bietet seinen Kunden verschiedene Pläne an. Sie sind für jedes Budget geeignet und reichen von 250 bis 25000 Euro. Abhängig vom eingesetzten Budget haben diese Pläne eine unterschiedliche Länge. Auf Windstake haben wir für Sie ungefähr berechnet, wie der Return on Invest für Ihren Einsatz aussieht. Die angegebenen Werte sind ungefähre Berechnungen und können nicht als offizielles Angebot oder verbindliche Versprechungen gesehen werden. Sie geben lediglich durchschnittliche Werte an, die sich aufgrund von Erfahrungen aus der Vergangenheit erzielen lassen. Diese Werte können aber nicht mit Sicherheit garantiert werden und sind immer wieder Schwankungen unterworfen.

Über Windstake und die Vorteile der ausgereiften Plattform

Bei Windstake handelt es sich um eine ausgereifte Plattform, um passives Einkommen zu generieren. Wenn Sie die Plattform nutzen, können Sie von vielen Vorteilen profitieren und sich auf ein sicheres Investment freuen.

Zuverlässiger Datenschutz

Der Schutz Ihre Daten hat bei Windstake oberste Priorität. Ihre Daten sind sicher und jederzeit geschützt.

Ständige Erreichbarkeit

Bei Problemen oder Fragen, können Sie sich jederzeit an den Windstake-Support wenden und zwar 24 Stunden am Tag, 7 Tage die Woche. Es ist immer jemand für Sie erreichbar.

Leichter Geldtransfer

Wenn Sie Ihre Gewinne auf Ihr Konto auszahlen wollen, ist das ganz einfach. Das Geld kann einfach auf Ihr Konto transferiert werden. Als Hauptwährungen, um Geld abzuheben, akzeptiert Windstake Bitcoin (BTC), Ethereum (ETH) und Tether (USDT)

Sofortige Verbindung 

Bei Windstake haben Sie keine Wartezeiten. Sie können sich direkt anmelden und loslegen, ohne auf etwas warten zu müssen. Die Plattform ist live verfügbar und Sie können direkt starten. 

Immer den Überblick behalten 

In Ihrem Benutzerkonto erhalten Sie detaillierte Auswertungen und Statistiken auf Knopfdruck. Damit sind Sie immer auf dem Laufenden und wissen, wie sich Ihr Investment gerade verhält.

Fazit zum Cloud Mining und Kryptostaking bei Windstake 

Wenn Sie online Geld verdienen wollen, ist die Lösung von Windstake äußerst interessant und auf jeden Fall einen Versuch wert. Das Risiko für Sie ist äußerst gering. Daher handelt es sich um ein sicheres und vertrauensvolles Investment. Bei weiteren Fragen, bietet die FAQ-Sektion von Windstake wertvolle Hinweise. Dort erhalten Interessierte und Kunden alle Antworten auf drängende Fragen in Bezug auf Mining, Crypto Staking und vertrauensvolles Investment. Die Plattform wird derzeit auf Englisch und auf Deutsch angeboten.

Zuletzt aktualisiert am 30. Juni 2022

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