Jetzt auch noch Vauld: Der Krypto-Kreditgeber stoppt sämtliche Auszahlungen

Jetzt auch noch Vauld Der Krypto-Kreditgeber stoppt sämtliche Auszahlungen

Vor kurzem hat Vauld noch betont, dass das Unternehmen nicht vom Krypto-Bärenmarkt betroffen und ausreichend liquide sei. Nun kündigt die Firma jedoch eine Abhebungspause und die Möglichkeit einer Umstrukturierung an.

Vauld vor der Pleite?

Vauld hat am 4. Juli angekündigt, dass es Abhebungen, Trading und Einzahlungen von Kryptowährungen auf der Plattform sofort aussetzen wird. Genannt werden die volatilen Marktbedingungen und deren Auswirkungen auf wichtige Geschäftspartner.

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In der Erklärung wird auch erwähnt, dass die Nutzer seit dem 12. Juni 197,7 Millionen Dollar abgezogen haben – offenbar, weil sie sich Sorgen um die CeFi-Kreditgeber machen.

Zum jetzigen Zeitpunkt ist unklar, ob Vauld uneinbringliche Forderungen hat und mit Zahlungsausfällen oder Nachschussforderungen konfrontiert ist, die es nicht erfüllen kann.

Vauld prüft Umstrukturierung

Vauld teilt mit, dass es ein Team von Beratern beauftragt hat, die Möglichkeit einer Umstrukturierung des Unternehmens zu prüfen, um die Interessen der Beteiligten zu schützen.

„Zu diesem Zweck haben wir Kroll Pte Limited als unseren Finanzberater sowie Cyril Amarchand Mangaldas und Rajah & Tann Singapore LLP als unsere Rechtsberater in Indien bzw. Singapur engagiert.“

Eine Nachricht von Vauld-Mitbegründer Darshan Bathija über den Twitter-Account des Unternehmens bekräftigt die Absicht, „die beste Lösung für unsere Kunden“ zu finden.

 Am 16. Juni, als sich die Celsius-Saga zuspitzte, twitterte Vauld, dass es sich um ein Unternehmen handele, das mit seinem „ausgewogenen und konservativen Ansatz“ und seinen „grundlegend starken Strategien“ gut dastehe.

In dem begleitenden Blog-Beitrag heißt es, dass Vauld weder bei Three Arrows Capital noch bei Celsius engagiert ist und weiterhin über ausreichende Liquidität verfügt.

 Die Geschichte nimmt ihren Lauf

Einige Tage später, am 21. Juni, kündigte Vauld laut Money Control eine 30-prozentige Kürzung seiner Belegschaft an.

Bathija zufolge würden die Kürzungen in erster Linie die Bereiche Marketing und Talentakquisition betreffen. Die entlassenen Mitarbeiter erhalten jedoch zwei Monatsgehälter, eine 12-monatige Krankenversicherung und Unterstützung bei der Suche nach einem neuen Arbeitsplatz.

„Zwei Monate ihres Gehalts werden als Abfindung gezahlt und sie behalten ihren Unterzeichnungs- und/oder Eintrittsbonus, 12 Monate Krankenversicherung für sie und ihre Familie, und unser Talentteam arbeitet eng mit ihnen zusammen, um einen großartigen Arbeitsplatz zu finden.“

Binance-Gründer Changpeng Zhao (CZ) kommentiert, dass VC-finanzierte Plattformen dazu neigen würden, keine „echten Geschäftsmodelle“ zu haben.

Vauld sammelte im Juli 2021 in einer Serie-A-Finanzierungsrunde unter der Leitung von Valar Ventures und mit Beteiligung von Coinbase Ventures 25 Millionen US-Dollar ein. Zu den anderen prominenten VC-Investoren des Unternehmens gehören Pantera und Robot Ventures.

Textnachweis: Cryptoslate

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