Einträge von Hodl

Twitter-Account @Bitcoin kehrt Bitcoin Cash den Rücken, unterstützt wieder Bitcoin (BTC)

⏱ Lesezeit: 1 Minute Der in der Bitcoin-Sphäre ausgesprochen einflussreiche Twitter-Account @Bitcoin hat seine Loyalität für Bitcoin Cash (BCH) aufgegeben und positioniert sich nun wieder zugunsten von Bitcoin (BTC). Einer der einflussreichsten und kontroversesten Twitter-Accounts hat im Bitcoin-Bürgerkrieg die Fronten gewechselt. Mit knapp einer Millionen Folgern ist @Bitcoin der größte Twitter-Account im Ökosystem. Vor allem […]

Cryptopia-Liquidator bestimmt Bestände der Krypto-Wallets

Der Liquidator der gehackten Kryptowährungsbörse Cryptopia behauptet, es habe Fortschritte bei der Sicherung und Erhaltung der Vermögenswerte gegeben.

Die professionelle Dienstleistungsfirma Grant Thornton behauptet, dass es bei der Sicherung und Erhaltung der Kryptowährungen der gehackten Kryptowährungsbörse Cryptopia Fortschritte gebe.

In einer Pressemitteilung vom 21. August behauptet der Liquidator von Cryptopia, es gebe „gute Fortschritte bei der Sicherung und Erhaltung der Krypto-Vermögenswertbestände von Cryptopia zum Wohle derjenigen, denen diese zustehen“. Der Pressemitteilung zufolge gebe es zwei Gründe, warum die Bestimmung der Bestände der Börsenkunden so lange dauert.

Das Unternehmen erklärt, dass die Kunden keine individuellen Wallets gehabt hätten und ihre Gelder zusammengeführt wurden, da die Börse Details über die Kundenbestände in ihrer Datenbank aufbewahrt habe. Infolge dieser Vorgehensweise sei es unmöglich, die individuellen Bestände nur mit den Wallet-Schlüsseln zu bestimmen.

Außerdem sei laut Grant Thornton noch nie ein ausführlicher Abgleichungsprozess zwischen der Kundenbestandsdatenbank und den in den Wallets enthaltenen Krypto-Vermögenswerten vollständig durchgeführt worden. Von einem solchen erhofft sich das Unternehmen, einzelne Bestände der Nutzer identifizieren zu können. Das Unternehmen behauptet auch, dass der Prozess bereits weit fortgeschritten sei. Dazu heißt es:

„Wir arbeiten daran, die Konten von über 900.000 Kunden abzugleichen. In vielen von diesen werden mehrere Krypto-Vermögenswerte, Millionen von Transaktionen und über 400 verschiedene Krypto-Vermögenswerte aufbewahrt. Diese müssen einzeln abgeglichen werden. ”

Gehackte Vermögenswerte zurückholen

Schließlich erklärte das Unternehmen, dass es immer noch dabei sei, herauszufinden, ob es die Krypto-Vermögenswerte wiederherstellen kann, die während des Hackangriffs auf die Börse im Januar 2019 verloren gingen. In der Ankündigung heißt es weiter, dass die komplexe Situation die Zusammenarbeit mit Dritten erfordere. 

Wie Cointelegraph Ende Mai berichtete, hatte Grant Thornton eine Schätzungserklärung über die finanzielle Lage des Unternehmens veröffentlicht. In dieser legte er offen, dass die gehackte Börse seinen Gläubigern insgesamt 4,22 Mio. US-Dollar schulde.

Kopplung an chinesischen Yuan: Tether will CNHT-Token herausbringen

Tether soll einen Stablecoin herausbringen wollen, der an den chinesischen Yuan gekoppelt ist, um der steigenden Nachfrage nach Kryptowährungen im Land nachzukommen.

Der Stablecoin-Betreiber Tether plant, einen Stablecoin herauszugeben, der am chinesischen Yuan gekoppelt ist, wie die lokale Branchenmedienplattform ChainNews am 21. August berichtete.

Tether will an Renminbi gekoppelten Stablecoin herausbringen

Der Bitfinex-Aktionär Zhao Dong teilte der Plattform mit, dass Tether – der Stablecoin-Betreiber hinter dem führenden Stablecoin USDT – plane, in naher Zukunft einen neuen Stablecoin herauszugeben. Der geplante Stablecoin soll an den chinesischen Yuan gekoppelt sein, die auf Offshore-Konten unter dem Ticker CNHT aufbewahrt werden.

Dong sagte auch, dass seine digitale Vermögensverwaltungsplattform RenrenBit die erste Organisation sein werde, die in das Projekt investiert. Der Plattform zufolge habe er auch erklärt, dass Tether und die Kryptowährungsbörse Bitfinex zusammenarbeiten würden und dass sie das gleiche Managementteam haben.

Tether hat auf die Anfrage von Cointelegraph nach einer offiziellen Bestätigung bis Redaktionsschluss nicht reagiert. 

Eine umstrittene Partnerschaft

Die Beziehung zwischen Bitfinex und Tether wurde mit Argwohn beäugt, als die New Yorker Staatsanwaltschaft im April eine Beschwerde gegen iFinex, Bitfinex und Tether eingereicht hatte. Die Staatsanwaltschaft behauptete, dass die Unternehmen New Yorker Investoren betrogen hätten, indem sie einen Verlust von 850 Mio. US-Dollar, den die Handelsplattform Bitfinex erlitten hatte, ausglichen.

Wie Cointelegraph zuvor berichtete haben Bitfinex und Tether auf die jüngste Entscheidung von Richter Joel Cohen in der laufenden Klage der New Yorker Staatsanwaltschaft gegen die Unternehmen reagiert und behauptet, dass diese Behauptungen haltlos seien.

Financial Times: Geldpolitik der Zentralbanken begünstigt Bitcoin

Die Chef-Korrespondentin der Financial Times vermutet, dass die lockere Geldpolitik der Zentralbanken Bitcoin begünstigt.

Henny Sender, die Chef-Korrespondentin für internationales Finanzwesen bei der Financial Times, vermutet, dass Zentralbanken ironischerweise für den jüngsten Kursanstieg von Bitcoin verantwortlich sind.

In einer Gastkolumne für die Nikkei Asian Review argumentiert Sender am 21. August, dass die lockere Geldpolitik der Zentralbanken dazu führt, dass Kryptowährungen zunehmend als Absicherungsinstrument angenommen werden.

Bitcoin wird zur Absicherung gegen weltwirtschaftliche Risiken

Einige Analysten vermuten, dass die US-Zentralbank die Quantitative Lockerung diese Woche sogar noch vorantreiben könnte, da in Wyoming ein Treffen der amerikanischen Zentralbanken bevorsteht.

Im Juli hatte Jerome Powell, der Vorsitzende der US-Zentralbank, seit 10 Jahren erstmals wieder den Leitzins gesenkt, womit er der bisherigen Geldpolitik der Europäischen Zentralbank folgt, die sich zuvor ähnlich verhalten hatte.

In China ist der Wechselkurs der Landeswährung Yuan am 5. August derweil unter die wichtige 7 US-Dollar Marke abgerutscht, wobei einige Stimmen von einer absichtliche Manipulation Pekings ausgehen. Die Staatsanleihen mehrerer Länder sind unterdessen von starker Volatilität betroffen, was ebenfalls zur Misere beiträgt.

 All diese Entwicklungen sieht Sender als Begünstigung für Bitcoin an. Demnach würden die Zentralbanken geradezu dabei helfen, die marktführende Kryptowährung von einem Spekulationsobjekt in ein Wertaufbewahrungsmittel zu transformieren, das zur Absicherung gegen weltwirtschaftliches Risiko dienen kann.

In diesem Zusammenhang verweist die Financial Times Chef-Korrespondentin auf eine Studie von Grayscale Investments, die zuvor zu einem ähnlichen Ergebnis gekommen ist:

„Bitcoin hat das Potenzial, sowohl in Zeiten weltwirtschaftlicher Ruhe als auch in Krisenzeiten gut zu performen, besonders wenn die Abwertung von Landeswährungen droht […]. Bitcoin hat eine ähnliche wertbewahrende Eigenschaft wie Gold und gleichsam einige der Kerneigenschaften von Geld.“

In der Tat scheint die Korrelation zwischen Bitcoin und Gold zuletzt zuzunehmen, was die These vom „digitalen Gold“ weiter bekräftigt. Allein in den letzten drei Monaten hat sich die Korrelation fast verdoppelt.

Die „perfekte Welle“

Die chinesische Regierung befürchtet, dass Kryptowährungen, nicht zuletzt wegen der Krise in Hongkong, Kapitalflucht begünstigen könnten. Diese Angst ist einer der Hauptgründe, weshalb sich Peking schleunigst darum bemüht, eine eigene Zentralbank gesteuerte Digitalwährung auf den Markt zu bringen.

Laut einem Sprecher des inoffiziellen Bitcoin Verbandes in China sind die Krypto-Käufe in dem asiatischen Land jüngst um 50% nach oben geschossen. Sender sieht sich hierin bestätigt, räumt allerdings auch ein, dass diese Zahlen nicht endgültig verifiziert sind.

Die Marktforscher von Delphi Digital haben diesen Monat wiederum eine Studie veröffentlicht, in der sie ebenfalls zu dem Schluss kommen, dass die Quantitative Lockerung der Zentralbanken und die drohende Abwertung einiger Landeswährungen die Preise von Bitcoin und Gold ankurbeln werden. Demnach würden makroökonomische Faktoren eine „perfekte Welle“ auslösen, die den Bitcoin-Kurs immer weiter nach oben spülen könnte.

Investmentexperte Anthony Pompliano hatte die Geldpolitik der Europäischen Zentralbank kürzlich als „Treibstoff“ für Bitcoin bezeichnet, auch andere Experten haben bereits in diesen Tenor miteingestimmt.

Bitcoin-Kurs erneut unter 10.000 US-Dollar: Ideale Kaufzone in greifbarer Nähe

Nachdem Bitcoin es nicht geschafft hat, 11.000 US-Dollar zu erreichen, ist er erneut unter 10.000 US-Dollar gerutscht.

Nachdem Bitcoin es gestern nicht geschafft hat, die Marke von 11.000 US-Dollar erneut zu erreichen, ist der Kurs von Bitcoin (BTC) wieder in den vierstelligen Bereich gefallen.

Die größte Kryptowährung ist heute in wenigen Minuten rapide um 700 US-Dollar gefallen. Die rückläufige Entwicklung geht damit weiter. Bitcoin ist infolgedessen auch unter die Marke von 10.000 US-Dollar gefallen.

Marktvisualisierung

Marktvisualisierung | Quelle: Coin360

Bei Redaktionsschluss liegt Bitcoin bei 9.983 US-Dollar, was einem Rückgang von 6,5 Prozent in den letzten 24 Stunden entspricht. Über die Woche betrachtet ist Bitcoin rund 4,3 Prozent im Minus. Am 19. August hatte er mit 10.929 US-Dollar noch ein Wochenhoch erreicht.

Bitcoin 7-Tage-Kurschart

Bitcoin 7-Tage-Kurschart: Coin360

Der jüngste Rückgang unter die Marke von 10.000 US-Dollar war in den letzten 30 Tagen nicht der einzige. Bitcoin pendelte seit Mitte August um diese Schwelle. Tatsächlich könnte das das fünfte Mal werden, dass BTC das kritische Unterstützungsniveau bei etwa 9.300 US-Dollar testet, das sich seit Mitte Juni als sehr widerstandsfähig erwiesen hat. 

Bitcoin fiel zunächst am 15. August auf rund 9.700 US-Dollar, kletterte am selben Tag wieder auf 10.000 US-Dollar und rutschte dann erneut auf etwa 9.800 US-Dollar ab. Der Bitcoin-Trader Jacob Canfield nennt den jüngsten Rückgang unter 10.000 US-Dollar einen „ziemlich klassischen aufsteigenden Keil, der auf Widerstand getroffen ist“.

Canfield glaubt jedoch nicht, dass BTC unter 8.900 US-Dollar fallen wird. 

„Die erste Unterstützungszone hat überhaupt nicht gehalten“, schrieb er auf Twitter. „Die ideale Kaufzone liegt zwischen 8.900 US-Dollar und 9100 US-Dollar, wenn wir es dahin schaffen.“

Aber trotz der Schwierigkeiten, den Kurs über der Marke von 10.000 US-Dollar zu halten, haben sich die Fundamentaldaten von Bitcoin kontinuierlich verbessert. Am 19. August hat die Bitcoin-Netzwerk-Hash-Rate mit 82,5 TH/s einen weiteren Rekordwert erreicht. Außerdem ist der Marktanteil von Bitcoin in den letzten Monaten von 65,2 Prozent auf 69 Prozent (bei Redaktionsschluss) gestiegen, wie aus Daten von CoinMarketCap hervorgeht.

Behalten Sie hier die wichtigsten Kryptomärkte in Echtzeit im Auge.

WhatsApp plant Einführung von Digitalzahlungen in Indonesien

Die Nachrichtenagentur Reuters meldet am 20. August, dass WhatsApp in Indonesien einen digitalen Bezahlservice für das Mobiltelefon lancieren will. Dem Bericht aus der Hauptstadt Jakarta zufolge führt das Internet-Unternehmen Gespräche mit verschiedenen indonesischen Finanzfirmen. Diesen möchte der Messenger-Dienst offenbar mobile Transaktionsservices anbieten. Indonesien als Wachstumsmarkt für digitale Finanzservices Neben Indien ist Indonesien das zweite Land […]

Paxful CEO schlägt vor, Satoshi Nakamotos Bitcoin zu verbrennen

Für den CEO von Paxful würde die Verbrennung von Satoshi Nakamotos Bitcoin ein paar Sorgen und vor allem auch nicht enden wollende Diskussionen beenden. Sollten Satoshi Nakamotos Bitcoin verbrannt werden? Der CEO des Peer-to-Peer-Marktplatzes Paxful, Ray Youssef hat einen etwas eigenartigen Vorschlag gemacht, mit dem er die Diskussionen rund um Satoshi Nakatomotos Bitcoin ein Ende […]

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Pompliano: Jeder institutionelle Investor wird Bitcoin (BTC) im Portfolio haben

⏱ Lesezeit: 1 Minute Anthony Pompliano von Morgan Creek Digital Assets erklärte gegenüber CNBC, dass in Zukunft jeder institutionelle Investor Bitcoin (BTC) besitzen werde. Der bekannte Krypto-Geschäftsmann Anthony “Pomp” Pompliano hat eine weitere optimistische Prognose bezüglich Bitcoin (BTC) abgegeben. Der Podcaster und Gründer von Morgan Creek Digital Assets, erklärte gegenüber dem Sender CNBC, dass Bitcoin in Zukunft […]

Tokeninsight: IEO Boom ist “alter Wein in neuer Flasche”

Nachdem Binance mit sogenannten IEOs (Initial Exchange Offerings) startete und damit enorme Beliebtheit erlangte, folgten kurz darauf bereits andere Börsen. In der Hoffnung, ähnliche Kursgewinne wie bei vielen ICOs im Jahre 2017 erzielen, gelang den Börsen ein großer Ansturm auf die IEOs. Doch wie Tokensinsights in einem neuen Bericht erklärt, sind Experten der Meinung, dass […]

Der Beitrag Tokeninsight: IEO Boom ist “alter Wein in neuer Flasche” erschien zuerst auf Kryptokumpel.de.

Selbstfahrende Autos und Parkhäuser: IOTA schließt Partnerschaft mit EDAG

⏱ Lesezeit: 2 Minuten Das deutsche Unternehmen EDAG Group hat mit trive.park eine App entwickelt, über die Nutzer mithilfe von IOTA Parkplätze buchen können. Auch bei EDAGs selbstfahrendem Auto CityBot kommt IOTA zum Einsatz. EDAG, ein deutsches Maschinenbauunternehmen mit Fokus auf die Mobilitätsbranche, hat in Vorbereitung auf die diesjährige Automesse IAA gleich zwei Projekte mit […]