Review: Bitcoin-Kalender 2020 – der perfekte Einstieg in die Kryptowelt

Wer auf der Suche nach einem hübschen Taschenkalender ist, der nicht nur als Kalender dient, sondern auch viele Informationen über Bitcoin bietet, wird mit dem Kalender von Blocktype eine Freude haben. Wir haben uns den Kalender angesehen und können nur sagen, es ist ein sehr tolles Produkt geworden.

Taschenkalender nicht nur für Neulinge

Blocktype hat in Zusammenarbeit mit drei Experten aus der deutschsprachigen Krypto-Szene einen Kalender geschaffen, in dem sämtliche Informationen über Bitcoin sehr detailreich und fundiert zusammengefasst wurden. Ein Ziel dieses hübschen Teils ist es, Neulingen den Einstieg in die Kryptowelt zu erleichtern. Dazu findet sich darin ein umfangreiches Glossar, eine 34-seitige Einführung in die Materie und und. Doch nicht nur für Neulinge ist dieser geeignet. Auch alle, die bereits in diesem Bereich unterwegs sind, werden damit eine Freude haben, da sich darin alle wichtigen Termine finden, man historische Ereignisse nachlesen kann, und neben diesen viele Zitate findet. Neben den Texten finden sich darin auch viele grafisch aufbereiteten Informationen. Neben dem Kalenderteil gibt es auch Notizseiten, auf denen man Trades, Kurse, technische Details oder andere Dinge notieren kann. Blocktype ist damit ein wunderschöner Kalender gelungen, der als solches seinen Platz bei jedem Krypto-Enthusiasten finden sollte, und gerade jetzt vor Jahresende könnte dieser Taschenkalender ein perfektes Geschenk für Freunde und Familie sein, um ihnen damit diese spannende Materie näherzubringen.

Kalender-Aufmachung

Hardcover, DIN-A5 (14,8 x 21 cm), 168 Seiten, durchgehend farbig, solides Papier, mit allem beschreibbar, fadengeheftet, bleibt offen liegen, Surbalin-Umschlag mit Gold-Prägung und goldenem Lesebändchen, limitierte Auflage, ab sofort hier erhältlich: www.blocktype.de

Über Blocktype

Die Marke BLOCKTYPE verbindet das traditionsreiche Handwerk Buchdruck mit dem Wissenstransfer neuer Technologien und bringt digitale Innovation in physische Objekte. Kryptowährungen und digitale Assets sind auf die virtuelle Welt beschränkt. Die hochwertigen Bücher, Kalender und Drucke von BLOCKTYPE bringen die Botschaft dezentraler Wertspeicher in den Alltag und spiegeln einen digital-anarchistischen Lebensstil wider. Als Individualisten sind wir davon überzeugt, dass dezentrale Systeme die Zukunft sind.

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42 Millionen USD Scam! Krypto – Gründer investiert Geld in Dating und Miete

In der Krypto-Branche gibt es immer noch betrügerische Fälle, die mit sogenannten ICOs unerlaubt Gelder von Investoren sammeln. Inzwischen hat die SEC wieder einmal ein Start-up-Unternehmen angeklagt, da es vermeintlich Investoren um Millionen von Dollar betrogen hat, indem angebliche mit Partnerschaften, die es nicht gibt, betrogen hat.

Gründer von Shopin Tokens sammelt illegal Gelder mit falschen Versprechungen

Der Gründer von UnitedData, Eran Eyal, hat laut SEC-Klage zwischen August 2017 und April 2018 betrügerisch nicht registrierte Wertpapiere über ein ICO für “Shopin Tokens” verkauft. Mit dem Kapital, das durch den Verkauf von Shopin-Token gesammelt wurde, sollten Käuferprofile erstellt werden, die die Einkaufshistorie bei Online-Händlern nachverfolgen können, was angeblich über eine Blockchain durchgeführt wird.

Es wurde keine funktionalen Plattformen geschaffen worden sein, obwohl 42 Millionen US-Dollar gesammelt wurden, laut der SEC. Vorwürfe der Behörden zufolge haben sowohl Eyal als auch Shopin wiederholt “Partnerschaften” mit bekannten Einzelhändlern sowie die vermeintliche Beteiligung einer prominenten Persönlichkeit in der digitalen Asset-Branche verfälscht.

Ein weiterer Verstoß ist, dass Eyal veruntreute Anlegergelder für seine eigenen Bedürfnisse beansprucht hat. Dazu gehören mindestens eine halbe Million US-Dollar, die er angeblich für Miete, Unterhaltung, Shopping und sogar einen Dating-Service ausgab. Der Leiter des New Yorker Büros des SEC, Eyal und Shopin, wollen Eyal und Shopin dafür verantwortlich machen, unschuldige Investoren mit falschen Behauptungen über Beziehungen und Verträge zu betrügen, die sie zur Unterstützung eines Blockchain basiertes Universal-Shopper-Profils erworben hatten.

So hat die SEC gegen Eyal und Shopin Anklage wegen Verletzung der Betrugsbekämpfungs- und Registrierungsvorschriften der US-Bundeswertpapiergesetze erhoben. Im Falle eines erfolgreichen Verfahrens wird er auch an einem zukünftigen Angebot von digitalen Asset-Wertpapieren nicht mehr teilnehmen können. Ständige Unterlassungsklagen, Entkräftung mit Zinsen zulasten der Anleger und zivilrechtliche Sanktionen werden ebenfalls durchgesetzt. Es wird Anlegern, die Gelder in das Shopin ICO eingebracht haben, empfohlen, mit der SEC Kontakt aufzunehmen, möglicherweise wegen möglicher Rückerstattungen.

Die SEC ist in den letzten zwei Jahren hartnäckig gegen nicht registrierte Coin-Angebote vorgegangen. Die letzten Beispiele sind die Klage der SEC gegen Telegram, die nach Angaben der Kommission 1,7 Milliarden US-Dollar in einem nicht registrierten ICO eingebracht hat. Bereits im Oktober letzten Jahres reichte die SEC eine Notklage gegen Telegram ein und versuchte, das Unternehmen daran zu hindern, seine Pläne zur Verteilung von GRAM-Token fortzusetzen.

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Frankreich gibt Gas, erster regulierter Bitcoin-Fonds geht an den Start

Langsam erscheinen nach und nach Produkte, die für große institutionelle Anleger geschaffen sind. Ob diese allerdings Einfluss auf den Kryptomarkt haben werden, bleibt abzuwarten. Es zeigt allerdings, dass sich der Markt langsam weiterentwickelt.

Frankreichs erster Bitcoin-Fonds geht an den Start

In Frankreich wurde der erste Bitcoin-Fonds von Napoleon Asset Management ins Rennen geschickt. Dieser wird von der Autorité des Marchés Financiers (AMF) reguliert, bei der es sich um eine unabhängige öffentliche Einrichtung handelt, die für die Absicherung von Investitionen bei Finanzinstrumenten verantwortlich ist. Der Fonds selbst wird, wie von LesEchos berichtet nur institutionellen Anlegern zugänglich sein.

Der aufgelegte Bitcoin-Fonds von Napoleon Asset Management ist der erste 100-prozentige Kryptowährungsfonds, der institutionellen Anlegern in Frankreich zur Verfügung steht. Wie aus dem Bericht von LesEchos weiter hervorgeht, hat Napoleon Asset Management die Genehmigung dafür noch vor seinen Konkurrenten erhalten und ist somit das erste französische Unternehmen, das ein reguliertes Finanzprodukt auf der Grundlage von Krytpowährungen anbietet.

Der Fonds wird, wie auch die Bitcoin-Futures der Chicago Mercantile Exchange (CME) direkt gegen Fiat abgewickelt, da es eine von institutionellen Anlegern bevorzugte Lösung ist. Für die Teilnahme an dem Fonds sind mindestens 100.000 EUR notwendig.

Obwohl bereits 2017 ein französisches Unternehmen mit einem Kryptowährungsprodukt am Start war, ist Napoleon das erste regulierte Produkt.

Dank der Gesetzesvorlage des Loi Pacte, konnte Frankreich ein Umfeld schaffen, dass Kryptowährungen und der Blockchain-Industrie sehr förderlich ist.

Im Gesetz enthalten ist auch die Möglichkeit, Krypto-Vermögenswerte auch für professionelle Investmentfonds zu halten. Das ermöglicht es Napoleon, einen Fonds bereitzustellen, der allerdings nur institutionellen Anlegern vorbehalten ist.

Diese Nachricht zeigt wieder einmal, dass kontinuierlich an der Weiterentwicklung traditioneller Finanzprodukte auf Basis von Kryptowährungen gearbeitet wird. Institutionelle Anleger bleiben zwar nach wie vor vorsichtig, aber man sieht dennoch, dass sich damit auch der Markt weiterentwickelt.

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EZB Präsidentin gibt Pläne der Taskforce für digitale Währungen bekannt

Bei einer Pressekonferenz in Frankfurt hat die Präsidentin der Europäischen Zentralbank (EZB), Christine Lagarde über die Pläne der Taskforce der Bank gesprochen, die sich mit digitalen Währungen auseinander setzt.

EZBs Taskforce für digitale Währungen

EZB Präsidentin Christine Lagarde erklärte bei einer Pressekonferenz in Frankfurt, dass die digitale Währung der Zentralbank langsam Form annimmt. Sie forderte auch, dass während ihrer Amtszeit als Leiterin des Internationalen Währungsfonds eine regulatorische Unterstützung für digitale Währungen stattfinden soll. Außerdem ist sie der Ansicht, dass die EZB beim Einsatz neuer Technologien die Nase vorn haben sollte.

Sie erklärte, dass das Mandat der Geldpolitik zwar die Preisstabilität ist, aber jetzt der Zeitpunkt reif ist, zu überdenken, wie diese erreicht werden kann.

“Ich denke, es ist an der Zeit für diese neue Aufgabe und es ist genau der richtige Moment, um die Unterstützung der Mitglieder rund um den Tisch zu erhalten, um die Wirksamkeit und Angemessenheit jedes einzelnen Instruments, das wir in der Vergangenheit verwenden haben, zu überprüfen – es sollte eine Beurteilung davon gemacht werden. Und danach sollten wir für uns selbst neu definieren, was genau dieses mittelfristige Zeil sein soll, das das Mandat erfüllt, das wir haben und das sich nicht ändert. Das Mandat ist Preisstabilität. Die Art und Weise, wie wir das Mandat erfüllen, wird der strategischen Überprüfung unterzogen.”

“In Bezug auf die digitale Währung möchte ich vor allem jemanden würdigen, der zum Jahresende ausscheidet und der maßgeblich an der EZB mitgewirkt hat, und darüber hinaus dazu beigetragen hat, dass wir besser und klarer den Unterschied zwischen Bitcoin, Stablecoins und den digitalen Währungen verstehen. Damit meine ich Benoît Cœuré, der Mitglied des EZB-Rats und Mitglied des Exekutivrats der EZB war und der Ende des Jahres ausscheiden wird.”

Lagarde erörterte, wie wichtig es ist, die Grenze zwischen den verschiedenen Arten von Vermögenswerten zu ziehen und die Bemühungen der Bank zu konzentrieren.

“Die digitale Währung – wir haben eine Taskforce eingerichtet und wir werden die Anstrengungen dieser Taskforce beschleunigen, indem wir auf die Ressourcen des gesamten Eurosystems zurückgreifen, d.h. auf die nationalen Zentralbanken, die sich bereits an dieser Forschung beteiligen und die bereits zugestimmt haben, daran teilzunehmen in Bezug auf Experimenten, und einigen Piloten. Es werden alle Experimente, die bereits stattgefunden haben und all die Forschungen, in die bereits Bemühungen reingesteckt wurden, zusammen mit der Arbeit, die auch hier geleistet wurde miteinander verbunden. Ich denke, wir versuchen das bis Mitte 2020 hinzubekommen. Wir werden Nummer 1 identifizieren, was wir damit bezwecken wollen. Versuchen wir die Kosten zu senken? Versuchen wir, den Mittelsmann auszuschalten? Versuchen wir, eine inklusive Finanz ohne Kosten zu bekommen? Es gibt eine ganze Reihe von Zielen, die verfolgt werden können. “

“Ich denke, wir werden damit anfangen. Dann werden wir die technischen Details herausfinden, die nicht selbstverständlich sind, insbesondere wenn man über das Eurosystem spricht. Und ich denke, dass auch außerhalb unseres regionalen Bereichs großes Interesse besteht. Ich weiß zum Beispiel, dass Kanada, Großbritannien und sicherlich auch andere Länder darüber hinaus sehr genau nachdenken, um herauszufinden, ob so etwas sinnvoll ist, welchen Zweck so etwas erfüllen soll und wie wir so etwas am besten umsetzen können.”

Die ganze Pressekonferenz kann im Video angesehen werden.

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Nike tokenisiert Schuhe auf der Ethereum-Blockchain

Nike hat ein Patent beantragt, das vom 10. Dezember 2019 erteilt wurde, um das Eigentum und die Rechte an exklusiven Schuhen zu verdeutlichen. Nach dem Kauf werden die Schuhe mit einem einzigartigen Besitzer verbunden, die alle über die Blockchain-Technologie aufgezeichnet werden.

Nike setzt Meilenstein: Schuhbesitzer erhalten Tokens

Nike hat ein Patent beantragt, das vom 10. Dezember 2019 erteilt wurde, um das Eigentum und die Rechte an exklusiven Schuhen zu verdeutlichen. Nach dem Kauf werden die Schuhe mit einem einzigartigen Besitzer verbunden, die alle über die Blockchain-Technologie aufgezeichnet werden. Aus dem Patent geht hervor, dass der Inhaber auch zusätzliche Kontrolle über seine Schuhe erhält, mit der Möglichkeit, individuelle Schuhe zu “kreieren”, die zur Produktion eines konkreten Produkts hergestellt werden können.

Abgesehen davon, dass das Patent nicht nur den Eigentümer von Schuhen darstellt, sondern auch noch eine Reihe anderer Merkmale zulässt, können die Nutzer möglicherweise mehr Kontrolle über ihre Schuhe und ihr Schuhdesign haben. Zum Beispiel verdeutlicht die Anwendung, dass der Besitzer festlegen kann, wie viele Kopien seiner eigenen Schuhe geklont und produziert werden können. Des Weiteren gibt es “Ersatzmerkmale”, um anderen das Recht zu geben, Schuhdesigns und “Eltern-Kind-Features” zu kombinieren, die es Dritten ermöglichen, mit den Schuhen richtig umzugehen.

Wie bei den CryptoKitties können Besitzer auch hier Schuhe “züchten”. Bei diesem Verfahren gelten tatsächliche Herstellungsbeschränkungen, bei denen die Eigentumsrechte an jedem einzelnen Schuh mit dem Originalschuh verbunden sind.

Das Patent schreibt Folgendes vor:

“Mit dem digitalen Asset kann der Käufer das materielle Paar Schuhe sicher handeln oder verkaufen, den digitalen Schuh handeln oder verkaufen, den digitalen Schuh in einem Krypto-Wallet oder einem anderen digitalen Blockchain-Schließfach aufbewahren, den digitalen Schuh mit einem anderen digitalen Schuh vermischen oder “züchten”, um “Schuh-Nachwuchs” zu schaffen, und nach den Regeln der akzeptablen Schuhfertigungsfähigkeit den neu gezogenen Schuh-Nachwuchs als neues, greifbares Paar Schuhe maßschneidern lassen”.

Mit der Tokenisierung von Nike wird wahrscheinlich ein Versuch unternommen, Fälschungen zu bekämpfen. Auf den weltweiten Märkten erfreuen sich Luxus und exklusive Schuhe großer Beliebtheit. Wenn Mainstream-Unternehmen wie Nike versuchen, die neueste Technologie integrieren, um den Besitz wertvoller Vermögenswerte zu verfolgen, dann sieht die Zukunft rosig aus, die sowohl für Security-Tokens als auch für die breitere Blockchain-Community im Allgemeinen gilt. Mit der Blockchain zur Aufzeichnung und Überprüfung des Eigentums an Assets könnte ein weiterer Anwendungsfall unmittelbar bevorstehen.

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Langsam kommen sie, ING arbeitet an Depotlösung für Kryptowährungen

ING arbeitet an einer Depotlösung für Kryptowährungen, wie Reuters am Donnerstag berichtet hat. 

ING arbeitet an Depotlösung für Kryptowährungen

Die größte Bank der Niederlanden, ING, die eine Bilanzsumme von über 980 Milliarden US-Dollar aufweisen kann, möchte jetzt auch in der Kryptowelt mitmischen. Dies geht aus einem Bericht von Reuters hervor, der am Donnerstag veröffentlicht wurde. ING arbeitet an Technologien, um Kunden bei der sicheren Aufbewahrung von Kryptos behilflich zu sein.

Das Depotlösungs-Projekt wird von Amsterdam aus durchgeführt und befindet sich laut dem Reuters-Bericht noch im Anfangsstadium.

ING teilte Reuters mit, dass es zunehmende Chancen in Bezug auf digitale Assets gibt, sowohl auf durch Assets gedeckte als auch auf native Security-Token.

Obwohl ING kürzlich gemeint hat, dass Bargeld immer noch König ist, und dass Kryptowährungen nützlich, relevant und vertrauenswürdig sein müssen, damit sie sich durchsetzen können, scheint dieser Schritt nun doch etwas überraschend. Denn neben den genannten Punkte sagte ING auch, dass technische Verbesserungen erforderlich sind, damit Kryptowährungen überhaupt die Masse erreichen.

Traditionelle Finanzunternehmen dringen in die Kryptowelt ein

Immer mehr scheinen sich traditionelle Finanzunternehmen in die Welt der Kryptowährungen zu wagen. Im vergangenen Jahr hat Fidelity ein Subunternehmen namens Fidelity Digital Assets gegründet, um institutionellen Anlegern Depotlösungs- und Handelsdienstleistungen für Kryptowährungen bereitstellen zu können. Im November 2019 erhielt das Unternehmen die Genehmigung des New Yorker Finanzministeriums, Dienstleistungen für Kunden mit Sitz im US-Bundesstaat anzubieten.

In Deutschland wurde kürzlich mit Wirkung zum 1. Januar 2020 ein Gesetzt verabschiedet, das es autorisierten Unternehmen erlaubt, Kryptodienste, einschließlich die Verwahrung anzubieten. Gestern kam dazu eine Nachricht, dass die solarisBank diesen Schritt nun wagt.

Die in Japan ansässige Bank Nomura bereitet die Einführung einer Depotlösung für digitale Vermögenswerte in Zusammenarbeit mit dem Hardware-Wallet-Hersteller Ledger vor. Die Fertigstellung dafür wird im nächsten Jahr erwartet.

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Milliardär Mark Cuban: Bitcoin hat keine Chance, eine verlässliche Währung zu werden

Mark Cuban, der bekannte Milliardär, der für die Aussage bekannt ist, lieber Bananen zu besitzen als Bitcoin, lässt sich wieder einmal über BTC aus und sagt, dass der Bitcoin absolut keine Chance hat, zuverlässig zu werden. 

Milliardär lässt sich erneut über den Bitcoin aus

Der bekannte Milliardär Mark Cuban hat sich schon einmal negativ über Bitcoin auslassen. Jetzt hat er in einem Interview mit Forbes Bitcoin erneut ins Visier genommen und gesagt, dass Bitcoin keine Chance habe, eine verlässliche Währung zu werden. Seine Begründung liegt darin, dass BTC zu schwer zu verstehen sei.

“Nicht weil er technisch nicht funktionieren kann, obwohl es Herausforderungen gibt, sondern weil die Anwendung schwierig ist, er ist zu leicht zu hacken, zu leicht zu verlieren, zu schwer zu verstehen, zu schwer, seinen Wert zu bewerten.”

Das ist nicht das erste Mal, dass der Milliardär aus Kuba Bitcoin und auch andere Kryptowährungen kritisiert. Im Oktober sagte er, dass der Bitcoin genauso viel wie Baseballkarten wert ist, 2017 bezeichnete er den rasenden Anstieg zum Allzeithoch als nichts anderes als eine Blase.

Cuban ist vor allem für seine Aussage bekannt, dass er lieber Bananen als Bitcoin besitzen würde und erklärte dabei, dass Bitcoin nur das wert sei, was jemand bereit ist, dafür zu bezahlen.

Die Frage, ob Bitcoin in Zukunft ein verlässlicher finanzieller Vermögenswert sein könnte, beantwortete er mit:

“Es ist ein Sammlerstück. Wenn man Kunst oder Gold für einen tragfähigen, stabilen finanziellen Vermögenswert hält, dann ja. Das kann er sein.”

“Es gibt viele Anwendungen und sie werden verwendet, aber man benötigt keine Bitcoin. Man kann selbst eine Blockchain erstellen, ohne alle verfügbaren Kryptowährungen verwenden zu müssen.”

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Ein Grund zum Feiern: Anzahl der Bitcoin-Adressen erreicht neues Allzeithoch

Obwohl der Kurs aktuell nicht allzu gut aussieht, erreicht die Anzahl der Bitcoin-Adressen ein neues Allzeithoch, womit das alte ATH von Ende 2018 gebrochen wurde.

Anzahl der Bitcoin-Adressen erreicht Allzeithoch

Während der Kurs tiefer nach unten sinkt, erreicht die Anzahl der Adressen im Bitcoin-Netzwerk ein neues Allzeithoch von 28,38 Millionen. Damit wurde ein früheres Hoch von Ende 2018 überschritten, nachdem der Markt einen einjährigen Bärenmarkt durchlebt hatte.

Coinmetric, ein Blockchain-Analyseunternehmen hat bekannt gegeben, dass die Anzahl der vorhandenen Bitcoin-Wallets seit der Gründung von BTC stetig ansteigt. Ende 2018 wurde ein Allzeithoch verzeichnet, worauf allerdings ein Sinkflug zu verzeichnen war. Dieser endete bei rund 21 Millionen Adressen.

Von diesem Punkt stieg die Anzahl an Adressen wieder bis zu ihrem aktuellen Allzeithoch. Alex Thron, der Kryptowährungs-Investor entdeckte den Trend und stellte fest, dass die Berechnung der Gesamtzahl der BTC-Adressen einer der besten Mittel ist, die wir haben, um die Gesamtanzahl der einzelnen Bitcoin-Benutzer abzuschätzen.

Wie Thorn auch anmerkte, ist es sehr schwierig festzustellen, wie viele Bitcoin-Benutzer es gibt. Das liegt auch daran, dass viele aus Sicherheitsgründen für jede Transaktion eine eindeutige Adresse nutzen, was bedeutet, dass Benutzer unzählige Adressen haben können. Die Metrik kann als solche also die Gesamtanzahl der einzelnen Benutzer überzählen.

Auf der anderen Seite wies er darauf hin, dass viele Benutzer ihre Coins bei Depots und bei Börsen aufbewahren, die Coins über einer einzigen Adresse für ihre Kunden verwalten, was die Metrik die Gesamtanzahl der Benutzer überschreitet.

Da viele Investoren BTC direkt von Kryptowährungsbörsen kaufen und diese dort aufbewahren, ist Thorn zum Entschluss gelangt, dass die Gesamtanzahl der Adressen mit einem Saldo im Netzwerk wahrscheinlich die Gesamtanzahl der Bitcoin-Benutzer überschreitet. Ihre wachsende Zahl kann als Indikator für die zunehmende Akzeptanz von Bitcoin angesehen werden.

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Bildquelle: Depositphotos / phonlamai

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Silk Road-Gründer Ross Ulbricht zum Bitcoin-Preis: 2020 wird 100.000 USD sehen

Der ehemalige Leiter des Marktplatzes Silk Road, Ross Ulbricht, sitzt lebenslang ohne Bewährung und hat sich nicht davon abhalten lassen, die Preisentwicklung von Bitcoin zu überwachen. Wie Ulbricht in einer neuen Blog-Serie mit dem Titel Bitcoin von Ross verrät, ist er stark auf die Preisentwicklung von BTC fokussiert und teilt einige Vorschläge, wohin der Markt als Nächstes gehen könnte.

Silk Road Gründer verkündet seine Bitcoin-Prognose aus dem Knast

Der Gründer von Silk Road, Ross, spricht von Bitcoin und erklärt die Elliot Wave Theorie, wie man sie auf Bitcoin anwenden kann. Der Preis von Bitcoin könnte bis auf die 100.000 US-Dollar-Marke im Jahr 2020 steigen, basierend auf der Elliott-Wellentheorie.  In einem Gefängnis, in dem die Gefangenen keinen Internetzugang haben, sammelt Ross Ulbricht die Daten für seine Analyse und schreibt: “Jede Woche lasse ich mehrere Bitcoin-Karten ins Gefängnis schicken, damit ich meine Analysen machen und auf dem Laufenden bleiben kann.”

Mit der Elliot Wave Theorie auf Bitcoin verwendet Ulbricht einen logarithmischen Preis der Preisbewegungen von BTC seit seiner Geburt und ermittelt dabei die fünf Spitzen, die seiner Meinung nach mit Elliot Waves übereinstimmen. Auf der Grundlage seiner Analyse prognostiziert er, dass mit der nächsten Welle Bitcoin auf 93.000-109.000 Dollar steigen könnte. Die historischen Wellen, die er identifiziert hat, haben jedes Mal länger gedauert, weshalb Ulbricht wagt, dass die aktuelle Welle bis Februar 2021 dauern könnte. “So haben wir einen Preis und ein Ziel für das Ende der Welle I von ~100.000 Dollar irgendwann in oder um 2020”, so sein Fazit.

Ross Ulbrichts handgeschriebene BTC-Chart

Im ersten Zyklus werden fünf Wellen unterschieden, die ebenfalls “Zwischenwellen” aufweisen. Am Ende der vierten Welle war der Tiefpunkt des Bärenmarktes 2014 – 2015, als der Preis von Bitcoin im Januar 2015 auf 175 US-Dollar fiel. Nach Ulbrichts Worten dürfte damit das Ende der dritten Welle erreicht sein, während ein weiterer Bärenmarkt, die im Januar 2018 begann, die vierte Welle sein könnte.

“Wenn der Spitzenwert von 20.000 USD das Ende der Welle (3) ist, dann ist das Korrekturmuster, in dem wir uns befinden (oder gerade herausgekommen sind), Welle (4), und wir können erwarten, dass Welle (5) uns zu neuen Allzeithochs führt.”

Ross Ulbricht hat sich mit der Preisentwicklung von Bitcoin in den letzten fünf Jahren großzügig auseinandergesetzt, wenn man bedenkt, dass die 144.000 von der Silk Road beschlagnahmten Bitcoins den Besitzer zu aktuellen Preisen zum Milliardär gemacht hätten.

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Akzeptanz: solarisBank startet ein Verwahrungsservice für digitale Assets

Langsam aber doch dringen auch die traditionellen Unternehmen in die Kryptowelt ein. solarisBank ist ein Mitspieler, der bereits schon einiges geleistet hat. Jetzt hat die Bank einen weiteren Schritt angekündigt.

solarisBank dringt tiefer in die Kryptowelt ein

Die deutsche FinTech-Bank, solarisBank hat heute den Start einer neuen Aufbewahrungsplattform für digitale Assets angekündigt. Das die solarisBank sich schon seit längerem mit digitalen Assets beschäftigt, hat auch die Zusammenarbeit mit Bitwala gezeigt, die seit Anfang des Jahres läuft.

Wie auch bei den anderen digitalen Bankenprodukten des Unternehmens ist die Plattform über eine API-Schnittstelle zugänglich, womit Partner diese in die eigenen Webseiten und Apps integrieren können.

Die Plattform selbst wird von einem Tochterunternehmen der solarisBank namens Solaris Digital Assets GmbH laufen.

Die solarisBank ist im deutschen Markt vollständig reguliert und lizenziert. Partner können dank der API-Schnittstelle ganz einfach web- und appbasierte Frontends entwickeln, die sich im Hintergrund mit der Solaris-API verbinden. Angehängte Unternehmen müssen sich damit weder um Überwachungslösungen noch um Lizenzen kümmern.

Für genügend Sicherheit sorgt Solaris, indem private Schlüssel in einem verteilten Cluster von Hardware-Sicherheitsmodulen gespeichert werden, die mit einem digitalen Buchhaltungssystem verbunden sind.

Dieser Ansatz soll Assets außer Reichweite von möglichen Agenten halten, die aber dennoch sofort für Endbenutzer verfügbar sind. Bei jeder Übertragung von Assets wird ein Multi-Validierungsprozess initiiert. Transaktionen werden mittels einer Compliance-Engine auf verdächtige Aktivitäten überwacht.

Das Ziel von Solaris ist es, mittels der API eine Custody-Lösung anzubieten, damit digitale Assets mehr Akzeptanz in der breiten Öffentlichkeit erhalten.

Solaris und die Kryptowelt ein

Wie schon zuvor erwähnt, läuft seit Anfang des Jahres eine mit Bitwala, die einen Krypto-Banking-Dienst ermöglicht. Kunden von Bitwala können sehr einfach Bitcoin über die Bitwala App oder über die Webseite kaufen, erhalten dafür auch ein vollständiges Bankkonto mit IBAN und eine kostenlose Debitkarte.
Weiters ermöglichte Solaris hier das erste regulierte Security-Token-Angebot (STO) von Bitbond auf dem deutschen Markt.
Zu diesen Punkten läuft auch eine Partnerschaft mit der Stuttgarter Börse, über die der Handel für Bitcoin, Ether, XRP und Litecoin ermöglicht wird, und das auf vollständig regulierter Ebene.

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