John McAfee – Bitcoin (BTC) ist der wahre Shitcoin

John McAfee ist in der Kryptowelt bei weitem kein Unbekannter. Er ist vor allem für eine mehr als optimistische Bitcoin-Preis-Vorhersage bekannt, bei der ein Kursziel von 1 Million US-Dollar pro Bitcoin genannt hat. Diese hat er vor kurzen zurückgezogen, wie wir berichtet haben. Jetzt geht er noch einen Schritt weiter und bezeichnet Bitcoin als Shitcoin.

Bitcoin der wahre Shitcoin? McAfee meint ja

Als im Jahr der Kryptomarkt seinen Boom erlebt hat, hat sich der Gründer des Cybersicherheitsunternehmens McAfee mit dieser Branche stark beschäftigt und die Dezentralisierungsideale als perfekt angesehen. Als der Markt zu diesem Zeitpunkt seinen Höhepunkt erreichte, stellte McAfee die mehr als optimistische Bitcoin-Preis-Vorhersage in den Raum, bei der er eine stolze Summe von 1 Million US-Dollar pro Bitcoin bis 2020 nannte. Um das ganze zu untermauern, sagte er sogar, dass er seinen Schwanz essen würde, sollte der Preis nicht bis dahin angestiegen sein.

Ende letzten Jahres verdoppelte er sogar seine Wette, als er in einem Interview mit Forbes erklärte, dass BTC allein aufgrund der Verknappung des Vermögenswerts eine Million Dollar pro Coin überschreiten wird.

“Lasst uns mal real werden, es gibt nur 21 Millionen Bitcoin. Sieben Millionen davon sind für immer verloren, und wenn Satoshi, der Schöpfer von Bitcoin tot ist, kann man nochmal paar weitere Millionen hinzufügen.”

In einem Interview mit AIBCSummit wies er weiter auf diese Linie hin und sagte, dass man einfach nur die verdammten Zahlen durchgehen müsse. Wenn der Bitcoin weniger als 2 Millionen bis Ende 2020 wert ist, dann ist die Mathematik selbst eine fehlerhafte Enttäuschung.

Laut einer Reihe kürzlich veröffentlichter Tweets von McAfee war seine Vorliebe für die führende Kryptowährung allerdings nur eine List. Er ging sogar so weit, dass er Bitcoin als Shitcoin bezeichnet hat.

Diesen Tweet hat er am Dienstag veröffentlicht. Für ihn steht fest, dass die Zukunft von Krypto bei den Altcoins liegt. Der Bitcoin ist klobig, ohne Sicherheit, ohne Smart Contracts und bietet keine Möglichkeit für dApps. Somit ist der Bitcoin für ihn der wahre Shitcoin, wie er selbst schreibt.

Erst vor kurzem hat McAfee bekannt gegeben, dass seine Wette nur ein Trick war, um mehr Leute in Krypto zu holen, und wie er meint, haben die Medien auch sehr viel dazu beigetragen, sein Ziel zu erreichen.

McAfee sieht die Zukunft in neueren Blockchains, bei Ethereum oder Monero, bei Privacy-Coins, Smart Contracts, dApps und mehr. Warum er plötzlich umgesprungen ist, hat er bislang verschwiegen.

Bildquelle: Offizieller McAfee Twitter Account

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Der Wert von XRP – entweder Null oder eine Million US-Dollar

Kryptowährungen sorgen immer mehr zu spannenden Diskussionen vor allem auch bei Leuten, die den ganzen Markt von außen und objektiv betrachten. In der letzten Folge bei RT’s Boom Bust, fand so eine Diskussion statt, die durchaus interessante Ergegbnisse geliefert hat.

XRP – entweder Null oder eine Million USD wert

In der letzten Folge von RT’s Boom Bust kam es zu einigen Aussagen zu XRPs Zukunft, Bitcoin und anderen größeren Kryptowährungen.

Laut Anchor Christy Ai muss XRP in der realen Welt häufiger eingesetzt werden. Sie geht davon aus, dass eine “größere Abwertung” in Sichtweite ist.

“Derzeit wird der Token von der Hälfte der Leute die XRP besitzen nicht für den eigentlichen Nutzen davon eingesetzt. Sie halten ihn wie ein Investment. Zurück als die Blase bis 3 US-Dollar ging, oder selbst jetzt bei 22 Cent, als Utility-Token ist er keine 22 Cent wert. Also erwarten wir eine deutliche Abwertung, obwohl er einen eigentlichen nützlichen Zweck hat.”

Laut ihr spielt Brad Garlinghouse, der CEO von Ripple, nach seiner kürzlichen Enthüllung, dass das Unternehmen wahrscheinlich an die Börse gehen wird, mit dem Feuer. Sie denkt, dass der Schritt möglicherweise verhindert, dass Ripple eine Schlüsselrolle bei der Einführung des digitalen Assets spielt.

“Wenn ein Unternehmen an die Börse geht, verkauft es seine Aktien, um Geld zu sammeln. Bisher verkaufte das Unternehmen jedoch Token, XRP, um Geld zu sammeln. Wenn es nun beschließt, Aktien zu verkaufen und an die Börse zu gehen, könnte XRP möglicherweise damit wertlos sein.”

Der Wirtschaftswissenschaftler Jeffrey Tucker, der als Redaktionsleiter des American Institute of Economic Research tätig ist, war der Ansicht, dass XRP, Bitcoin und jede andere Münze auf dem Markt einfach das wert sind, was die Leute bereit sind, dafür zu bezahlen. Laut ihm könnten BTC und XRP massive Mondschüsse oder eine totale Vernichtung erleben.

“Ich denke, was sie tatsächlich wert sind, ist das, wofür sie jetzt gekauft oder verkauft werden, und sonst nichts. Alles könnte passieren. XRP könnte auf Null fallen, aber er könnte genauso gut eine Million Dollar wert sein. Das Gleiche könnte man über Bitcoin und alle anderen Versionen da draußen sagen. Krypto ist eine komplizierte Technologie. Es kann nicht bewertet werden, wie man eine Aktie bewertet. Ich denke, so viel haben wir in den letzten Jahren bis jetzt gelernt.”

Tucker hat XRP kürzlich als eine äußerst wichtige Technologie bezeichnet, sagt allerdings, dass mehr Privatanleger an das digitale Asset glauben sollten, damit es langfristig florieren kann.

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Geschichte zeigt, Februar gilt als bullischter Monat für Bitcoin (BTC) – wie wird es diesmal aussehen?

Lympo Coin

Über die 10 Jahre hinweg, seit Bitcoin besteht, hat dieser sehr viele gute als auch schlechte Monate gesehen. Februar hat sich allerdings in der Geschichte immer wieder als bullisches Monat gezeigt was jetzt die Frage offen lässt, wie es 2020 aussieht.

Wird der Februar bullisch für den Bitcoin?

Über das Wochenende hat der Bitcoin an Stärke gewonnen, die weiterhin anhält. Aktuell bewegt sich der Kurs knapp unter 9.000 US-Dollar. Der Kurs ist gestern Abend von rund 8.730 USD bis knapp 9.150 USD angestiegen und hat seit dem keinen Rücksetzer gesehen. Dies zeigt deutlich, dass aktuell die Bullen die Zügel in der Hand haben und der Markt den Preis höher sehen will.

Die bärischen Vorhersagen aufgrund des chinesischen Neujahrs, das genau auf das letzte Wochenende gefallen ist, haben sich nicht gezeigt. Viele Bären sind der Meinung, dass der Coronavirus daran schuld ist. Allerdings sind die asiatischen Aktienmärkte ziemlich nach unten gestürzt, wie auch der chinesische Yuan, was normalerweise ein bullisches Signal für Bitcoin ist.

Analysten sehen allerdings nichts Außergewöhnliches am Bitcoin-Markt. Dazu zählt auch Josh Rager.

“Die kurze Antwort – $BTC hat während der jüngsten Panikwellen keine ungewöhnlichen Kursänderungen vorgenommen, obwohl die Aktien in China einen signifikanten Einbruch erlitten haben”, schrieb er auf Twitter.

Der Bitcoin-Preis befindet sich wieder vor dem Widerstand bei rund 9.200 USD, wenn dieser fällt, ist der Weg bis 9.700 USD beinahe geebnet.

Rager fügte hinzu, dass die Monatskerze sehr stark ist und im aktuellen Zustand bis zu einem fünfstelligen Bereich führen könnte.

Sollte es nochmals nach unten gehen, so ist eine gute Unterstützung bei rund 8.750 USD zu finden und darunter bei etwa 8.600 USD. Sollte es allerdings tiefer nach unten fallen, und das unter die 8.000 US-Dollar, so könnte das die aktuelle Dynamik zunichte machen.

Der Krypto- und Forex-Analyst Alessio Rastani hat sich den Monatschart angesehen und dabei festgestellt, dass der Februar normalerweise ein sehr starker Monat für Bitcoin ist.

“Interessanter Chart,  wie sich #Bitcoin normalerweise zwischen Januar und Juli verhält. Man beachte, dass der Februar normalerweise der STÄRKSTE Monat in dieser Periode ist – ein positiver Monat.”

Sollte sich die Geschichte wiederholen, könnte es diesen Februar wieder soweit sein. Bedenkt man allerdings, dass der Januar normalerweise eher rückläufig ist und diesmal es ein Monat war, in dem der BTC bereits um 27 Prozent gestiegen ist, könnte sich das eventuell diesmal als Gegenteil herausstellen.

Die Beobachtung der Quartalserträge in den letzten sechs Jahren zeigt, dass das erste Quartal in vier dieser Jahre rückläufig war und nur in 2017 und 2019 in den ersten drei Monaten des Jahres Zuwächse zu verzeichnen waren. Das zweite Quartal war hingegen außer 2018 mit der besten Wertentwicklungen in den letzten sechs Jahren.

Bitcoins Status als sicherer Hafen wurde durch zwei getrennte Vorfälle gestärkt, die sowohl zu einer BTC- als auch Gold-Rally geführt haben. Hinzu kommt, dass sich die Dynamik im Februar voraussichtlich halbieren wird worauf sich die Preise positiv entwickeln.

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Tim Draper an Millenials: kauft Bitcoin (BTC) für den frühzeitigen Ruhestand

Tim Draper zählt zu einem der Bitcoin-Bullen, die fest daran glauben, dass der Bitcoin-Preis in den kommenden Jahren, wenn nicht sogar in diesem Jahr noch rasant ansteigen wird. Aus diesem Grund gibt er den Millenials einen Tipp.

Tim Draper rät zum Bitcoin kaufen

In einem kürzlichen Interview mit FOX Business sagte der in der Krypto-Community bereits mehr als bekannte US-Tech-Investor Tim Draper, dass er den Millennials, die in den Ruhestand gehen möchten, den Tipp geht, in Bitcoin zu investieren und sich im Allgemeinen mit Krypto zu befassen.

Am vergangenen Mittwoch, den 22. Januar wurde Tim Draper, der Mitgründer von Fisher Jurvetson (DFJ) und einem frühen Investor in Hotmail, Skype, Tesla, SpaceX und Twitter während einem Interview mit FOX Business gefragt, welchen Tipp er den Millennials geben kann, die gerne frühzeitig in Ruhestand gehen würden.

“Nun, hier ist was passiert ist. Ich meine, wenn man ein Millennial ist, und man sich  nach neuen Währungen umsieht, dann schaut man auf Bitcoin und man wird sagen: “Hey, der ist großartig, weil der nicht der Oldtimer meines Vaters ist.”

“Unser Bankensystem ist … das ist ein Oldtimer. Unser Bankensystem hat sie in 200.000 USD Schulden gebracht. Man wird in diese Welt geboren und ist bereits verschuldet. Die Dinge funktionieren für sie nicht ganz. Mit den aktuellen Gehältern können sie es nicht ganz auszahlen. Es ist eine sehr schwierige Zeit. Und sie sind eher Mieter als Käufer geworden, weil …”

Deshalb gibt Draper Millennials diesen Tipp:

“Geht zu Bitcoin, werden dezentral, fangt an euer Imperium mit diesem neuen Modell aufzubauen, bei dem ihr nicht jedes Mal zweieinhalb bis vier Prozent bezahlen müsst, wenn ihr eure Kreditkarte benutzt, oder ihr von einer Bank zu einer anderen etwas überweist, und das mit den strengen Vorschriften die wir haben, und alles an den Dollar gebunden ist … ich denke, wenn ihr wirklich wollt, dass es funktioniert, dann geht und kauft Bitcoin oder Krypto, oder geht den neuen Weg … ich würde mich auf die Zukunft konzentrieren …”

Seit April 2018 prognostiziert Draper einen Bitcoin-Preis bis 2022 von 250.000 US-Dollar. Im letzten Monat sagte er in einem Interview mit BLOCKTV, dass Bitcoin diesen Kurs bereits 2020 erreichen könnte.

“Wenn man eine technische Analyse durchführt, wird es nach der Halbierung etwa sechs Monate dauern, bis wir 250.000 US-Dollar pro Bitcoin kreuzen.”

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Bitcoin-Handelsvolumen in krisengeschüttelten Ländern steigt weiterhin an

Weiterhin herrschen viele Diskussionen darüber, ob der Bitcoin (BTC) als sicherer Hafen bei einer üblen Wirtschaftslage dienen kann oder nicht. Ein Anzeichen dafür, dass er das tut, zeigen Orte, an denen die Wirtschaft bereits unter Druck steht, wie Venezuela oder Hongkong, was sich im Handelsvolumen widerspiegelt.

Krisenländer fördern Bitcoin-Handelsvolumen

In mehreren Krisenländern sorgen sich die Bürger um ihre Ersparnisse, und die allgemein Währungsbestände nehmen aufgrund der Hyperinflation und anderer geopolitischer Gründe rasch ab. Unruhen in Venezuela, wirtschaftliche Probleme in Argentinien und Proteste der Regierung in Hongkong haben dazu geführt, dass die Bürger nach alternativen Wertspeichern suchen.

Laut Daten der Peer-to-Peer Bitcoin-Handelsplattform LocalBitcoins, ist der Anstieg des Handelsvolumens in Ländern mit schwierigen wirtschaftlichen Rahmenbedingungen am größten, insbesondere in Südamerika. Daten, die die Jahre 2019 bis 2018 vergleichen, zeigen auch, dass die Bitcoin-Handelsvolumina gestiegen sind, da die Volkswirtschaften gelitten haben.

Die Probleme, mit denen Venezuela bis 2019 konfrontiert war, wurden von großen Nachrichtenagenturen immer wieder berichtet, da das soziale Regime von Nicolas Maduro mit Unruhen und Putschversuchen konfrontiert war, was den Wert der lokalen Währungen zu Boden streckte.

Als solches wurde der Bitcoin für Venezolaner eine beliebte Wahl, um den Wert ihres Geldes zu sichern, auch dank Maduro. Der venezolanische Präsident führte einen regierungsrückwärtigen, ölabhängigen Stablecoin namens Petro ein, die zweifellos dazu beitrug, die Zivilbevölkerung über Kryptowährungen aufzuklären.

Bis 2019 wurden 305,9 Millionen US-Dollar über LocalBitcoins abgewickelt, wobei Kolumbien und Peru mit 134,2 Millionen US-Dollar bzw. 45,5 Millionen USD den zweiten und dritten Platz belegen. Andere Länder sind Hongkong, das inmitten der Proteste zu einer Hochburg der Kryptowährungen geworden ist, sowie der Iran.

Ein weiterer interessanter Trend bei diesen Krisenländern ist der Anstieg ihres Handelsvolumens von 2018 bis 2019. Für Venezuela, den mit Abstand größten Händler, war das Wachstum bis 2019 eher gering mit nur 33 Prozent.

Das Land, in dem das Volumen von LocalBitcoins im Jahr 2019 am stärksten zunahm, war Ägypten mit einem Wachstum von fast 70 Prozent. In Hongkong und Iran sackte die Beliebtheit seit 2018 etwas ab, was aber auf die Richtlinien zurückzuführen sein könnte, mit denen versucht wird, den Bitcoin-Handel zu unterbinden.

Die von LocalBitcoins vorgelegten Daten ergeben ein interessantes Bild eines prominenten Anwendungsfalls. Während die Top-Nationen über die sich abzeichnende Rezession nachdenken und nach Bitcoin Ausschau halten, gibt es Menschen, in bereits umkämpften Nationen, die sich für die Bedeutung eines dezentralen und isolierten Finanzsystem einsetzen.

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3 Gründe, warum Bitcoin (BTC) und Krypto aktuell rückläufig ist

Auf dem Krypto-Markt fallen heute weitere 7 Milliarden US-Dollar weg, da sich Bitcoin und der gesamte Altcoin-Markt weiterhin schwertut, Stabilität zu gewinnen. Wir gehen auf die Frage ein, warum der Krypto-Markt gegenwärtig instabil ist.

Bisher ist jeden bekannt, dass Bitcoin das wichtigste Trading-Paar darstellt, das mit jeder anderen Kryptowährung oder Tokens an den meisten großen Börsen gehandelt werden kann. Erhöht sich der Preis von Bitcoin, dann steigen in der Regel auch die anderen Coins und Tokens und schneiden sogar manchmal besser ab als Bitcoin selbst in der Kursentwicklung. Ebenso verhält es sich, wenn der Preis von Bitcoin sinkt. Für die jenigen, die den Markt bedienen möchten, ist diese Volatilität zwar sehr erfreulich, doch die kleineren Investoren werden häufig aus dem Markt verdrängt. Es gibt drei wesentliche Gründe, warum der Krypto-Markt in letzter Zeit einen Einbruch erlitten hat, obwohl der Hype um die bevorstehende Halbierung von Bitcoin in vollem Gange ist.

1. Chienesisches Neujahr

Das chinesische Neujahrsfest beginnt in zwei Tagen, dann feiert ganz China mit großem Erfolg. Es wird das Jahr der Klapperschlangen sein. Der chinesische Markt ist einer der größten Krypto-Märkte der Welt, obwohl der Krypto-Handel innerhalb Chinas untersagt ist. Solange es vielen chinesischen Tradern möglich ist, weiterhin auf den südkoreanischen und japanischen Krypto-Märkten zu handeln, können sie das Verbot im Inland umgehen.

Laut Arthur Hayes von Bitmex, der Handelsbörse mit dem größten Volumen an Bitcoins, erwarten wir einen starken Rückgang des Bitcoin-Preises und des Handelsvolumens, wenn das chinesische Neujahrsfest beginnt. Der Grund dafür ist der Einfluss der chinesischen Trader, die einige Tage vom Krypto entfernt sind, um das neue Jahr zu feiern. Im Laufe der letzten 24 Stunden ist der Bitcoin-Preis bereits um 2,6 % gesunken, und es sind noch zwei Tage bis zum Beginn der Feierlichkeiten. Falls dieses Jahr in irgendeiner Weise mit den Vorjahren übereinstimmen sollte, so könnte die Prognose zutreffen.

2. Februar ist ein bärischer Monat für Krypto

Bisher verlief das erste Quartal für Bitcoin stets rückläufig. Da es sich bei Bitcoin um den ursprünglichen Krypto-Asset und Marktführer handelt, korreliert auch noch jede andere Kryptowährung stark damit. Für nahezu jede zweite Kryptowährung gilt, dass diese an jeder größeren Börse gegen Bitcoin gehandelt wird, wodurch sie von Preisveränderungen beeinflusst wird.

3. Akkumulation bei Bitcoin

Zwei Analysten, Tuur Demeester von Adamant Capital und Willy Woo von Adaptive Capital, betonen, dass sich Bitcoin derzeit bei institutionellen Anlegern in einer starken Akkumulation befindet. Die beiden machen jeweils ein überzeugendes Argument dafür, dass Hedge-Fonds und Bitcoin-Wale sogenannte “Sell Walls” dazu nutzen, den Preis von Bitcoin innerhalb einer Preisspanne von 6000-8000 USD aufrechtzuerhalten, um vor der Halbierung im Mai möglichst viele Anteile an Bitcoin zu erhalten.

Sobald der Preis durch die zusätzliche Knappheit einer reduzierten Block-Belohnung für Miner unter Preisdruck gerät, sollten die ersten beiden Bitcoin-Erfolge einen massiven Anstieg des Preises auslösen. Ein weiterer Indikator für die Bitcoin-Entwicklung ist der Preisdruck auf das bestehende Bitcoin-Angebot. Bei der letzten Halbierung haben wir gesehen, wie Bitcoin auf das Allzeithoch von 19.891 US-Dollar gestiegen ist. Für viele Investoren steht fest, dass die bevorstehende Halbierung einen ähnlichen Effekt auf den Preis haben wird.

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Warum der CEO von Ripple in Bitcoin kein Zahlungsmittel sieht

Brad Garlinghouse sieht den Bitcoin nicht als Zahlungsmittel sondern als Wertspeicher. Was der Grund dafür ist, erklärt er am Weltwirtschaftsforum in Davos, Schweiz.

CEO von Ripple sieht Bitcoin etwas anders

Der CEO von Ripple, Brad Garlinghouse teilte auf dem Weltwirtschaftsforum seine Ansichten über die Krypto-Branche mit. Dieses fand  während der WEF Summit in Davos, Schweiz statt. Er richtete sich bei seinem Gespräch vor allem an Zahlungsanbieter als auch an die Rolle von Bitcoin darin. Er bekräftigt zwar seine optimistische Einschätzung der Wertschöpfungsansprüche von Bitcoin, zweifelt allerdings das Umtauschversprechen von BTC an.

Das Ganze fand am benannten Ripple-Panel statt: Andern der Finanzbranche von innen. Er teilte da seine Meinung über Bitcoin mit und dem Potenzial von IPOs in der Krypto-Welt.

Garlinghouse teilte mit, dass er ein Kaffee-Kenner ist und erklärte, dass er Bitcoin nicht im Einzelhandel nutzen würde, da die Überweisung damit zu lange dauern würde. Ripples SVP of Product, Asheesh Birla zitierte den CEO mit den Worten:

“Ich bin bullisch in Bezug auf BTC als Wertspeicher, aber nicht in Bezug auf Zahlungsmittel. Man möchte nicht BTC im Starbucks benutzen, denn bis man seinen Kaffee bekommt, ist dieser bereits kalt.”

Birla ging dann auf Bitcoin-Maximalisten und auch andere Altcoin-Lieberhaber los, indem sie klar machte, dass Ripples Entwicklungen keiner so schnell einholen wird.

Ripples Ansatz mit der sensiblen Krypto-Branche war schon immer etwas eigen. Man kann mit Sicherheit behaupten, dass XRP nicht den tpyischen Cyberpunk-Stil übernommen hat. Die Haltung, die Garlinghouse und Chris Larsen, der Vorsitzende von Ripple in einem Brief an den US-Kongress richteten, unterstrich diese Abgrenzung deutlich. Dieser war im Großen und Ganzen eine Reaktion auf die Agitation des Kongresses gegen die digitale Währung Libra von Facebook und gegen Bitcoin.

Garlinghouse und Larsen forderten den Kongress auf, sie nicht von Anfang an über einen Kamm zu scheren. Das Ripple-Duo erklärte, dass es an einer Partnerschaft mit regulierten Finanzinstituten arbeitet, um bestehende Währungen wie den US-Dollar zu ergänzen.

Zu der Zeit, als Kongressbeamte Libra mit dem 9.11 verglichen und ein Verbot für Kryptowährungen forderten, forderte Ripple die Gesetzgeber auf, Nuancen zu nutzen:

“Wir fordern Sie dringend auf, Vorschriften zu unterstützen, die US-Unternehmen, die diese Technologien für verantwortungsbewusste Innovationen einsetzen, nicht zu benachteiligen und digitale Währungen so zu klassifizieren, und ihre grundlegenden Unterschiede zu erkennen, ohne sie dabei alle über einen Kamm zu scheren.”

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Umfrage ergibt: Bargeld wird nicht aussterben, aber digitale Zahlungsmittel werden rasant zulegen

Laut der Deutschen Bank wird Bargeld weiterhin langfristig bleiben, jedoch wird der digitale Zahlungsverkehr in den nächsten zehn Jahren rasant wachsen.

Digitale Zahlungsmittel legen rasant zu

Eine neue Untersuchung der Deutschen Bank ergibt, dass Bitcoin Geld nicht töten wird. Sie zeigt, dass digitale Währungen, einschließlich Kryptowährungen in den kommenden zehn Jahren voraussichtlich rasant zunehmen werden. Bargeld – der Dinosaurier – wird jedoch nicht so schnell aussterben.

Trotz der allgemeinen Annahme, dass der Gebrauch von Bargeld nachlässt, nutzen US-Bürger Bares nach wie vor sehr gerne. Rund 33 Prozent betrachteten Bargeld als ihr bevorzugtes Zahlungsmittel. Die Umfrage ging sogar noch einen Schritt weiter und ergab, dass 69 Prozent der US-Bürger annehmen, dass Bargeld immer die bevorzugte Zahlungsmethode sein wird.

Ein Forscher erklärte dazu:

“Bargeld wird in den kommenden Jahrzehnten ein Teil der Wirtschaft sein. Über Jahrhunderte hinweg haben die Menschen in unsicheren Zeiten ein tief verwurzeltes Vertrauen in Papier und Münzen entwickelt. Heute ist das nicht anders.”

Die Umfrage wurde von deutschen Forschern durchgeführt. Dabei wurden etwa 3.600 Kunden quer durch Amerika, Vereinigtes Königreich, China, Deutschland, Frankreich und Italien befragt. Ziel war es, einen Konsens über die Zahlungstrends zu erhalten. Im Mittelpunkt standen Zahlungen in bar, online, mobil und mittels Krypto.

Während im Moment Bargeld noch vor Krypto sicher ist, scheint es, dass Plastikkarten unter dem Druck digitaler Zahlungen bald ein Ende finden könnten. Die Forscher stellten fest, dass mobile Zahlungen in den nächsten fünf Jahren zwei Fünftel der Käufe in den USA ausmachen könnten, was einem vierfach so hohen Wert von derzeit entspricht.

“In den kommenden zehn Jahren werden die digitalen Zahlungen mit Lichtgeschwindigkeit zunehmen, was zum Aussterben der Plastikkarte führen wird.”

Weiters könnte eine prognostizierte Zunahme von Besitzern digitaler Wallets den Start der Einführung der Krypto-Massenakzeptanz anzeigen.

“Wenn das Wachstum der Blockchain-Wallet-Nutzer weiterhin das der Internetnutzer widerspiegelt, werden sie bis zum Ende des Jahrzehnts 200 Millionen erreichen und das aktuelle Niveau vervierfachen.”

Um weiter einen Eindruck von den kommenden Entwicklungen zu bekommen, befasste man sich mit China, dem Land, das zunehmend bargeldloser wird und wo sich eine weltweit führende Infrastruktur für digitale Zahlungen aufgebaut hat.

Forscher stellten fest, dass der Wert der Online-Zahlung in China drei Viertel des gesamten Bruttoinlandsprodukts ausmacht, was sich seit 2012 verdoppelt hat. Im Bericht geht man auch davon aus, dass der Einsatz eines digitalen Renminbi eine Verlagerung der globalen Wirtschaftsmacht auf die Volksrepublik nach sich ziehen wird:

“Wenn Unternehmen, die in China Geschäfte tätigen, gezwungen sind, einen digitalen Yuan einzuführen, wird dies mit Sicherheit den Vorrang des Dollars auf dem globalen Finanzmarkt untergraben.”

Neben China scheint sich auch langsam der Rest der Welt dafür zu interessieren, wie etwa England und Japan.

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5 Tipps für erfolgreiches Trading mit Kryptowährungen

Möchte man sein Geld gewinnbringend anlegen, so wird man feststellen, dass das während einer Niedrigzinsphase gar nicht so einfach ist. Aufgrund der Tatsache, dass die von der Europäischen Zentralbank (kurz: EZB) verfolgte Nullzinspolitik wohl auch in naher Zukunft nicht beendet werden wird, sind also Alternativen erforderlich.

Besonders interessant mag hier der Kryptomarkt sein. Doch wer sein Geld in digitale Währungen investiert, sollte wissen, dass es sehr wohl auch zu (gravierenden) Verlusten kommen kann. Das Risiko darf keinesfalls unterschätzt werden.

Bevor man Coins einer bestimmten Kryptowährung kauft, sollte man sich mit dem Thema auseinandersetzen, versuchen die „Eigenheiten“ zu verstehen und ein paar Tipps und Tricks berücksichtigen, um Anfängerfehler vermeiden zu können, die mitunter viel Geld kosten.

Tipp Nummer 1: Informationen einholen

Man kann auf sein Bauchgefühl vertrauen und Coins diverser Kryptowährungen kaufen. Doch mit dieser Strategie wird man wohl nicht lange auf der Gewinnerstraße bleiben – sofern man diese überhaupt betritt. Kryptowährungen sind kein klassisches Spekulationsobjekt, sondern vielmehr ein Zahlungsmittel. Aufgrund der Tatsache, dass sich hinter den digitalen Währungen keine Regierung wie auch keine Zentralbank befindet, die sodann den Kurs beeinflussen können, sind es andere Aspekte, die die Kurse am Kryptomarkt in die Höhe treiben oder in die Tiefe stürzen lassen.

Wer in den Kryptomarkt investiert, der sollte nicht nur wissen, wie Kryptowährungen funktionieren, sondern sich auch mit den neuesten Nachrichten, die sich rund um digitale Währungen wie die dahinter befindliche Technologie, die Blockchain, befassen. Denn politische Entscheidungen, technologische Entwicklungen, neue Kryptowährungen oder Hackerangriffe haben einen nicht zu unterschätzenden Einfluss auf die Kurse. Und da der Kryptomarkt ausgesprochen volatil ist, können diverse Nachrichtenmeldungen schon einmal für enorme Kursbewegungen sorgen.

Tipp Nummer 2: Spekuliert man mit der Kursentwicklung oder glaubt man an eine Preissteigerung?

Man kann Coins einer Kryptowährung kaufen, diese im digitalen Geldbeutel aufbewahren und dann bei entsprechender Wertsteigerung gewinnbringend verkaufen. Ein an den Aktienkauf erinnerndes Prinzip. Jedoch kann man auch über einen Broker mit der Kursentwicklung spekulieren. Zudem kann man auch über https://kryptoszene.de/bitcoin-robot/bitcoin-trader mit Kryptowährungen handeln. Das heißt, hier spielt es keine Rolle, ob es nach unten oder nach oben geht – solange man die Entwicklung richtig eingeschätzt hat, darf man sich über einen attraktiven Gewinn freuen.

Beim CFD Handel ist besondere Vorsicht geboten. Da man hier in der Regel mit Hebel arbeitet, sind die Bewegungen am Kryptomarkt noch stärker spürbar. Schätzt man den Markt falsch ein, sind hohe Verluste vorprogrammiert – hier sind also risikoreduzierende Instrumente zu nutzen, die schon im Vorfeld für eine Verlustbegrenzung zu sorgen.

Tipp Nummer 3: Nur frei verfügbares Kapital nutzen

Ganz egal, wie vielversprechend die Prognosen sind – man sollte nur Geld investieren, das frei verfügbar ist. Das heißt, man darf nur Geld in die Hand nehmen, das in der Theorie auch verloren werden darf. Da es immer wieder zu unvorhergesehenen Ereignissen kommen kann, sind auch jederzeit Verluste möglich – somit wäre es fatal, Geld zu investieren, das man für die nächste Monatsmiete oder Kreditrate benötigt.

Tipp Nummer 4: Der Blick auf die Prognosen

Prognosen sind zwar keine Gewinngarantie, aber durchaus hilfreich, sofern man sich einen Überblick verschaffen möchte, wie es mit dem Kryptomarkt oder bestimmten Währungen weitergehen wird.

Tipp Nummer 5: Ruhe bewahren

Anfang 2019 lag der Bitcoin noch bei 3.000 US Dollar. Bis Ende Juni kletterte der Kurs auf fast 14.000 US Dollar – Mitte September befand sich der Kurs der Kryptowährung bei 6.500 US Dollar. Es geht also um den richtigen Zeitpunkt, wann in den Bitcoin investiert wird bzw. wann man wieder aussteigt. Vor allem dann, wenn mit der Kurssteigerung spekuliert wird.

Wer mit Kryptowährungen arbeitet, der wird unweigerlich Verluste machen. Die Volatilität des Kryptomarkts ist zwar einerseits die Chance auf ausgesprochen hohe Gewinne, sorgt aber auch immer wieder für herbe Rückschläge. Wichtig ist, dass man letztlich die Nerven bewahrt – wer sich also selbst als sicherheitsorientiert beschreibt, wobei man auch schnell nervös wird, wenn es nicht so läuft wie gewünscht, sollte sich mitunter gegen ein Investment in den Kryptomarkt entscheiden.

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Chinesisches Jahr der Ratte startet bald – wird das Wochenende spannend für den Bitcoin (BTC)?

Der Mitgründer und CEO der Krypto-Derivate-Plattform BitMEX hat für das kommende Wochenende eine Prognose abgegeben. Er rechnet damit, dass sowohl die Volatilität zulegen wird, als auch damit, dass es zu einem Sturzflug kommen wird.

Wie viel Einfluss hat das chinesische Neujahr auf den Bitcoin-Preis?

Dieses Jahr wiederholt sich im chinesischen Kalender das Sternzeichen Ratte nach einem 12-Jahres-Zyklus. So ist 2020 das Jahr der Ratte, das am 25. Januar 2020 startet und am 11. Februar 2021 endet.

Der erste Tag des chinesischen Neujahrs, auch als Frühlingsfest bekannt, fällt dieses Jahr auf Samstag, den 25. Januar. Von dann an wird bis zum 8. Februar gefiert, wenn das Laternenfest stattfindet.

Der Bitcoin-Preis beträgt zum Zeitpunkt des Schreibens 8.400 US-Dollar.

Der CEO von BitMEX nimmt das zum Anlass, um eine Vorhersage für das Wochenende zu geben.

Hayes ist der Ansicht, dass zu diesem Zeitpunkt der Bitcoin-Handel in China zurückgehen wird, da die Händler eher feiern als handeln werden. Schließlich handelt es sich um das chinesische Neujahr, wo alle bei ihren Familien sein werden.

Einige Mitglieder der Krypto-Community auf Twitter, wie Gabor Gurbacs, der digitale Asset-Strategiest/Director bei VanEck/MVIS hat sich über den Zusammenhang Bitcoin und Ratte lustig gemacht, nachdem Warren Buffet ja am 5. Mai 2018 Bitcoin als Rattengift bezeichnet hat.

Einige scheinen Hayes allerdings nicht ganz zuzustimmen, und das er sich vielleicht Sorgen um den Bitcoin-Preis macht, nachdem in China aktuell der Coronavirus umgeht, bei dem es sich um einen neuen Stamm des Coronavirus handelt, der sich aktuell in China stark ausbreitet.

Was die Auswirkungen des chinesischen Neujahrs auf den Bitcoin-Preis betrifft, erwartet der beliebte Makroökonom und Kryptoanalytiker und Trader Alex Krüger nicht, dass diese Ereignis als positiver oder negativer Katalysator wirkt.

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