Krypto über Apple- und Google Pay kaufen? Dieses Widget macht es möglich

Bisher war es mittels Apple- und Google Pay nicht möglich, direkt Kryptowährungen innerhalb von wenigen Sekunden zu kaufen. Nun hat Stripe, ein Online-Bezahldienst mit Sitz im kalifornischen San Francisco, ein Widget veröffentlicht, mit der man direkt in Krypto einsteigen kann.

Neues Widget ermöglicht Kauf von Krypto via Apple- und Google Pay

Das neue Wyre Widget “Crypto Stripe” bietet die Möglichkeit, mit Apple- und Google Pay für den Kauf von Krypto zu bezahlen. Das könnte eine wichtige Funktion darstellen, um den Zugang zur Krypto-Welt zu erleichtern. Eines der Grundprinzipien, das Michael Dunworth, dem Vorstandsvorsitzenden des Krypto-Unternehmens Wyre, zugrunde liegt, ist:

“..alle von Null auf Krypto in weniger als 20 Sekunden zu bringen.” 

Der Ablauf des Verfahrens im Vergleich zur Einrichtung einer Krypto-Wallet oder eines Kontos an einer Börse ist einfacher und die Einzahlung erfolgt über eine direkte Bankeinzahlung. Der Kauf von Krypto dauert insgesamt etwa 1 Minute. Das Unternehmen Wyre teilte mit, dass Gebühren für die Verwendung des Widgets für die Finanzierung von Transaktionen die Gebühren von Kreditkarten-Transaktionen nachahmen werden, also 2,9% + 30 Cent. Gegen Ende des Jahres soll es auf 1 Prozent gesenkt werden.

Laut einem ehemaligen Analysten für Zahlungsabwicklung öffnet das Widget die Tür für Millionen von Menschen, die über mobile Zahlungsmöglichkeiten verfügen.

“Basierend auf der Performance im ersten Quartal des Vorjahres gewinnt Apple Pay nun mehr neue Nutzer als PayPal und das monatliche Transaktionsvolumen wächst viermal so schnell”, sagte CEO Tim Cook.

Laut Dunworth arbeitete das Unternehmen mit einer Reihe von Zahlungsanbietern zusammen, damit die App auf den Markt kam. Der Schwerpunkt des Unternehmens liegt dabei, den Komfort für alle Benutzer auf der ganzen Welt zu erhöhen.

Quellenangaben: theblockcrypto
Bildquelle: Pixabay

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Bitcoin-Halbierung: die Rettung vor einem Bärenmarkt ?

Der nächste Schritt zur Reduzierung der Belohnungen des Minings, die für Mai 2020 geplant ist, wird erwartet. Viele Trader und Investoren sind sich nicht einig über die wahrscheinlichen Auswirkungen. Sämtliche Erwartungen sind nun auf die Halbierung in sieben Monaten gerichtet. 

Lässt sich eine weitere Bärenmarktkrise mit der Halbierung verhindern?

Mit der Bitcoin-Halbierung, bei der die Anzahl der an die Miner ausgeschütteten Bitcoins halbiert wird, dürfte im Allgemeinen einen großen Einfluss auf den Bitcoin-Preis haben, auch wenn niemand genau weiß, wie dieser Einfluss aussehen wird. Die Woche ist BTC von einer Abwärtsbewegung geprägt. Die Tatsache, dass es dem Bitcoin BTC nicht gelungen ist, den Widerstand über 8.400 US-Dollar wieder zu brechen, sorgte erneut zu einem Rückgang.

Aus historischer Sicht kam es zu bedeutenden Rallyes vor diesem Ereignis. Dies war sicher auch bei dem kleinen Bruder Litecoin in diesem Jahr der Fall, der in sechs Monaten um 380 Prozent zulegte. Über die Bedeutung der Halbierung und wie sie sich auf die Belohnungen der Miner auswirken wird, hat der Trader und Analyst “CryptoWelson” seine Ansicht geäußert.

“1.800 Bitcoins werden pro Tag abgebaut. Dies entspricht einem Wert von 15 Millionen US-Dollar, die täglich an den Markt verkauft werden. Im Mai 2020 halbiert sich die Blockbelohnung auf 6,25 BTC, was bedeutet, dass 7,5 Mio. USD weniger benötigt werden, um die BTC der Miner aufzunehmen.”

Mit der bevorstehenden Mining des 18-millionsten im Umlauf befindlichen Bitcoins wird deutlich, dass das Angebot geringer wird und neue Bitcoins immer knapper werden. In diesem Fall wird es vor allem nach der Halbierung der Blockbelohnungen immer weniger werden. Zu beachten ist auch, dass bereits 85,7 Prozent aller Bitcoins gewonnen wurden.

Dabei wird der Bitcoin-Preis durch Angebot und Nachfrage bestimmt, was im nächsten Jahr zu einem Anstieg kommen dürfte. Die Institutionen sind eindeutig an dem digitalen Asset interessiert, das sich in diesem Jahr zu den traditionellen Anlagen gefestigt hat.

Quellenangaben: newsbtc
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Was muss passieren, damit 1 Bitcoin (BTC) 5 Millionen US-Dollar wert ist?

Auf Twitter fing alles mit der Frage an, wie der Bitcoin einen Wert von 5 Millionen USD erreichen kann, bzw. was dazu notwendig ist. Daraus entstand eine recht interessante Diskussion, an der sich auch einige Branchenkenner beteiligten.

Sind 5 Millionen US-Dollar pro Bitcoin unrealistisch?

Am 15. Oktober kreuzten sich zum ersten Mal seit drei Jahren die gleitenden Durchschnitte 100 und 200 auf dem Drei-Tages-Chart. Bitcoin gelingt es dennoch nicht, weiter nach oben zu kommen, im Gegenteil, genau an dem Punkt ist er sogar abgestürzt.

Eine Gruppe von Krypto-Enthusiasten, die von dieser schwachen Leistung eher enttäuscht sind, dennoch haben sich allerdings über ein hypothetisches Szenario unterhalten.

Es alles hat mit @themooncarl, einem Benutzer von Twitter mit der Frage “Was würde passieren, wenn Bitcoin es irgendwie schaffen würde, alle Fiat-Währungen weltweit auszurotten und ihre kollektive Marktkapitalisierung zu übernehmen?” angefangen.

Die zwar spekulativen Antworten darauf waren dennoch sehr aufschlussreich, da selbst einige einflussreiche Branchenkenner sich an der Diskussion beteiligt haben.

Im ursprünglichen Tweet wird von einem Nettowert aller Fiat-Währungen weltweit von etwa 100 Billionen US-Dollar gesprochen. Sollten diese alle verschwinden, hätte der Bitcoin die Chance, 5 Millionen US-Dollar zu erreichen.

Natürlich handelt es sich hierbei um eine recht einfache Rechnung, bei der der Nettowert aller Fiat-Währungen durch die maximale Anzahl von Bitcoin dividiert wird.

Allerdings ist die Berechnung des globalen Währungssystems zu komplex, und sogar Regierungsbehörden und Banken sind kaum in der Lage, eine bestimmte Zahl abzugeben.

2017 hat die Bank of International Settlements (BIS) eine Summe von rund 5 Billionen genannt. Das ist der M0-Betrag, wie er von Ökonomen genannt wird, und dieser spiegelt das weltweit im Umlauf befindliche Geld wider.

Anders sieht es der CIA, der diese Summe bei 80 Billionen USD sieht, da sie das “breite Geld” M3 einberechnen. Dazwischen gibt es M1, dass M0 beinhaltet und alle Sichteinlagen umfasst, sowie M2, das M1 und alle Kleinspar- und Zeiteinlagen beinhaltet.

Es dauerte auch nicht lange, bis ein anderer Nutzer, der bekannte Analyst @filbfilb sich einmischte. Er erwiderte, dass die im ursprünglich genannten Tweet spekulative Bewertung viel höher ausfallen würde, wenn die Verschuldungszahlen noch dazu kämen.

Mati Greenspan, der Senior-Analyst von eToro war auch an der Diskussion beteiligt.  Er sprach von 3 bis 4 Billiarden USD weltweit. Vermutlich fügte er Derivate und ähnliche Werte zusätzlich zu M3 hinzu.

Und dann gab es viele, die meinten, dass die Schätzung von 5 Millionen USD pro Bitcoin sehr unwahrscheinlich sind, da Bitcoin die hypothetische Lücke die Fiat-Währungen hinterlassen haben sich mit allen Mitbewerbern teilen muss.

Quellenangaben: Beincrypto
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Auf zur nächsten Runde: aktualisierter Bitcoin-ETF-Vorschlag geht an die SEC

Die U.S. Securities and Exchange Commission (SEC) bittet erneut um Kommentare zu einem vorgeschlagenen Exchange Traded Fund (ETF), der auf Bitcoin- und Treasury-Anleihen basiert.

Bitcoin-ETF-Vorschlag wurde überarbeitet und erneut bei der SEC eingereicht

Laut einer am Dienstag veröffentlichten öffentlichen Einreichung haben die Investmentgesellschaft Wilshire Phoenix und die NYSE Arca Anfang des Monats eine Änderung ihres ETF-Vorschlags eingereicht, um die Ausgabe und Rücknahme der Wertpapiere sowie die Kotierung und den Handel mit den Anteilen des Fonds zu behandeln.

Coinbase Custody fungiert laut Anmeldung als Verwahrer für die vom Trust gehaltene Bitcoin. Die Bekanntmachung vom Dienstag besagt, dass Coinbase Bescheinigungen zur Verfügung stellen wird, die die Menge an Bitcoin bestätigen, die es innerhalb von fünf Werktagen nach dem monatlichen Rebalancing des Trusts enthält, und ein Detail hinzufügen, das nicht in der Originalablage enthalten ist.

Darüber hinaus weist Wilshire die SEC darauf hin, dass sich die Aufsichtsbehörde bei der Zulassung von ETFs für Gold auf Spot- und Terminmärkte konzentrierte, die “einen signifikanten Einfluss auf das jeweilige ETP” haben, obwohl Gold auch in verschiedenen Marktsegmenten gehandelt wird:

“Die Fokussierung auf den Spotmarkt ist angemessen, da der Spotmarkt der Markt ist, auf den sich die jeweilige ETP zur Bestimmung ihres NAV konzentrieren würde.”

Ein ähnlicher Ansatz, wie das Dokument andeutet, sollte in Bezug auf Bitcoin ETFs verfolgt werden. Wilshire erklärt, dass der Trust “den CME CF BRR verwendet, um den NAV des gehaltenen Bitcoins zu bestimmen”, der “ausschließlich seine konstituierenden Plattformen nutzt”, erklärt er:

“Da [….] CME CF BRR auf der Grundlage des Preises von Bitcoin auf der Konstituierenden Plattform und an keiner anderen Börse bestimmt wird, behauptet der Sponsor, dass der richtige Markt, den man bewerten sollte, um festzustellen, ob der Markt von Natur aus manipulationssicher ist, das Segment des Marktes ist, das von den konstituierenden Plattformen gebildet wird. Eine unabhängige Überprüfung der Methodik (Paine & Knottenbelt) des CME CF BRR unterstützt die Behauptung des Sponsors, dass der CME CF BRR nicht manipulationsanfällig ist.”

Quellenangaben: cointelegraph
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Satoshi schafft es in das Oxford English Dictionary

Langsam aber sicher werden die Begriffe Bitcoin und Satoshi immer bekannter. Das liegt vor allem auch daran, dass sie in Fachbüchern und Lexika immer öfter erwähnt und beschrieben werden.

Satoshi wird im Oxford English Dictionary erwähnt

Das Wort Satoshi, der kleinste Bitcoin Betrag, findet sich ab sofort offiziell im Oxford English Dictionary (OED), wie die Oxford University Press mitgeteilt hat. Es ist der letzte Ausdruck des Krypto-Lexikons, der seinen Weg in das OED gefunden hat. Diese Entwicklung ist ein weiteres Beispiel dafür, dass die Branche langsam aber doch die Masse erreicht.

Oxford English Dictionary hat diese Aktualisierung in dem neuesten vierteljährlichen Update für Oktober 2019 angegeben.

Im Aufzug der Aktualisierung wird Satoshi wie folgt beschrieben:

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“Ein Satoshi ist die kleinste Einheit der Bitcoin-Kryptowährung und ist nach Satoshi Nakamoto benannt, dem – wahrscheinlich pseudonymen – Entwickler von Bitcoin.”

Die Umrechnung von Satoshi:

0.00000001 BTC emtspricht 1 Satoshi
100 Millionen Satoshi sind 1 Bitcoin

Das Wort Satoshi ist immer bekannter geworden. So bieten sogar Rabattprogramme Belohnungen für Online-Käufer in Form von tausend Satoshis an. Es zeigt, dass langsam damit die Annahme von Bitcoin vorangetrieben wird.

Satoshi ist wie erwähnt nicht der erste kryptobezogene Begriff, der im Oxford English Dictionary gelandet ist. Im Jahr 2014 hat die Oxford University Press auf Aufnahme von Bitcoin bekannt gegeben. Im Oxford Online Dictionary finden sich auch bereits Begriffe wie Blockchain und Miner. Allerdings können im Oxford Online Dictionary Begriffe jederzeit wieder verschwinden, während sie im Oxford English Dictionary erhalten bleiben.

Man merkt, dass Begriffe wie Bitcoin und andere aus der Krypwelt bekannten langsam populärer werden. Im September 2018 hat das Merriam Webster Scabble Dictionary sein Lexikon um Bitcoin erweitert. Somit ist das Wort Bitcoin ein spielbares Wort bei dem beliebten Brettspiel.

Auch auf Netflix und einigen Dokumentationen haben Bitcoin und Kryptos bereits Erwähnung gefunden. Selbst das Wort “Shitcoin” ist bekannter geworden, seit es im US-Kongress erwähnt wurde.

Quellenangaben: BTCManager
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Bitcoin-Revolution-Scam wirbt mit Prominenz

Immer wieder gibt es neue Versuche in der Krypto-Welt, um Bitcoin Laien das Geld aus der Tasche zu ziehen, wobei hier Prominente immer häufiger erwähnt werden. Ein neuer Fall ist Bitcoin Revolution, eine App, die behauptet, auf Autopilot-Basis Geld zu verdienen.

Bitcoin-Betrug wirbt mit Prominenten

Mit der automatisierten Trading-App Bitcoin Revolution können Personen angeblich mit wenig bis gar keiner Erfahrung Bitcoin ganz einfach Bitcoin kaufen und täglich mit “nur ein paar Minuten Arbeit” Gewinne erzielen”. Zur Erreichung dieses Ziels setzt Bitcoin Revolution offenbar Software ein, die den Märkten “um 0,01 Sekunden voraus ist “mit einer Genauigkeit von 99,4 Prozent die Trades gewinnt”.

Nutzer werden dazu verleitet ein kostenloses Konto zu erstellen und mindestens 250 US-Dollar einzuzahlen, woraufhin die Trading-Schnittstelle offenbar zugänglich wird. Kurz nach der Einzahlung erfolgt ist, kommen Bitcoin Revolution-Nutzer schnell zu dem Schluss, dass die Auszahlung ihres Geldes unmöglich ist, zumal die komplette Internetpräsenz und App eine aufwendige Masche sind.

Die Hintermänner von Bitcoin Revolution täuschen eine Meldung von ITV News vor, die einige interessante Behauptungen enthielt, um ahnungslose Opfer in die Falle zu locken. Der Artikel beschreibt zunächst, dass Bitcoin Revolution einer Braut geholfen hatte, ein geheimes Bitcoin-Vermögen anzuhäufen, welches am Hochzeitstag dem Bräutigam gelüftet werden sollte.

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Hierbei handelt es sich um einen Betrug dieser Art, dass in der heutigen Zeit nicht zum ersten Mal zu sehen ist. Der Betrug wie Bitcoin Revolution wurde öfters beobachtet. Das Portal ähnelt verblüffend dem üblichen “Brit Method”-Betrug, bei dem Investoren durch den Handel mit binären Optionen automatisch riesige Summen erzielen. Es ist sehr wahrscheinlich, dass jede Anlagemöglichkeit mit hohen Renditen ein Betrug ist, daher ist es ratsam, sich vor der Inanspruchnahme solcher “Möglichkeiten” stets zu informieren.

Quellenangaben: beincrypto
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FC Bayern München tritt der Blockchain bei

Der deutsche Club FC Bayern München hat als erster Fußballverein einen Lizenzvertrag mit der blockchainbasierten digitalen Sammelplattform Stryking Entertainment unterzeichnet.

FC Bayern München tritt der Blockchain bei

Bayern München ist der erste Partner für ein neues blockchainbasiertes Projekt des Fan-Engagement- und Monetarisierungsunternehmens Stryking Entertainment.

Stryking, eine Tochtergesellschaft des in Hongkong ansässigen Handyspielentwicklers Animoca Brands, hat eine Lizenzpartnerschaft mit Bayern zur Herstellung und zum Vertrieb digitaler Sammlerstücke auf Basis seiner Spieler unterzeichnet. Bayern wird Teil einer globalen Plattform für blockchainbasierte digitale Sammlungen rundum populäre Sportlizenzen sein.

Das Fantasy-Sport-Herausforderungssystem, das Stryking für sein Football-Stars”-Spiel entwickelt hat, bietet den digitalen Sammlern ein Gameplay, das es den Fans ermöglicht, nicht fungible Token-Playerkarten von echten Sportstars in besonderen Herausforderungen zu verwenden, um gegeneinander anzutreten.

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Die Benutzer können mit ihren Spielerkarten virtuelle Reihen bilden und gegen die Reihen anderer Benutzer spielen, wobei die Ergebnisse auf der Grundlage von realen Ergebnissen oder historischen Daten berechnet werden. Mit diesem Mechanismus können Nutzer den Wert ihrer Spielerkarten erhöhen, die sie dann auf dem Marktplatz verkaufen können.

Dirk Weyel, Gründer und CEO von Stryking Entertainment, kommentierte:

“Der FC Bayern ist einer der größten Fußballvereine der Welt und seine Fans rund um den Globus sollten auf den ersten Vorverkauf mit seltenen Karten ihrer Lieblingsstars achten. In den kommenden Wochen und Monaten werden wir die Plattform um weitere Fußballlizenzen und andere Sportarten erweitern. Unsere Vision ist es, ein wahrhaft globales Zentrum zu schaffen, in dem sich Sportfans treffen, um zu sammeln und zu handeln sowie mit ihren digitalen Sammlerstücken zu spielen.”

Bayern ist nicht der einzige Fußballverein, der mit Blockchain verbunden ist. Es gibt mehr europäische Teams, die sich für digitale Token entscheiden. Riesige Clubs wie Juventus, Paris Saint-Germain (PSG), AS Roma und Benfica nutzen bereits auf die eine oder andere Weise Kryptowährung.

Quellenangaben: Bitcoinist
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Während Bitcoin (BTC) kämpft, wandert Ripples XRP nach oben

Der Bitcoin (BTC) konzentrierte sich auf die Stabilisierung und zeigt weitere Schwächen bei der Bekämpfung des Widerstandes. So haben die Altcoins, die kürzlich ein wenig gestiegen sind, eine gute Aussicht auf ihre Entwicklung.

Bitcoin bleibt hängen und XRP gibt Gas

Mit anhaltenden Bitcoin-Preis kommen die Altcoins endlich zum Vorschein. Der Großteil hat sich von ihrem Höchststand abgewandt, doch viele fangen an sich unabhängig von der führenden Kryptowährung wieder zu erholen. Die Dominanz von BTC ist um einen weiteren Prozentpunkt gesunken und liegt laut Tradingview.com nun unter 68,5 Prozent. Dieses Verhältnis wird durch hochkapitalisierte Altcoins wie etwa XRP verschlungen.

Der XRP stieg in diesem Monat bisher um über 20 Prozent an und bewegt sich auf die psychologische Schwelle von 0,30 US-Dollar zu. Mittlerweile hat er vor einigen Stunden beim frühen asiatischen Handel bei 0,298 USD weitere Gewinne erzielt. Auch das tägliche Volumen nahm seit dem Wochenende um 60 Prozent zu und erreichte mit steigender Tendenz knapp über 1,6 Milliarden US-Dollar.

Im Großen und Ganzen ist der grenzüberschreitende Transfer-Token im Vergleich zum Allzeithoch immer noch 90 Prozent geringer. Auf der anderen Seite hat die Krypto-Community auf Ripples XRP einen Aufwärtstrend gesehen und betrachtet dies als einen günstigen Einstiegspunkt für weitere Gewinne.

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Auch der Trader’CryptoWelson’ hat die Möglichkeit wahrgenommen, um auf seine bisherige Prognose hinzuweisen:

“Ich twitterte vor ein paar Wochen, dass ich ein bullish Momentum in XRP sah und einen Anstieg erwartete! Wir sind jetzt über 20 Prozent davon gestiegen und XRP ist gerade aus dem Widerstand ausgebrochen. Macht euch bereit, Leute. Massive Pumpe im Anmarsch!” 

Bei Ethereum gab es heute einen leichten Kursrückgang auf 185 US-Dollar, blieb jedoch nach wie vor schleppend auf einem Kurs von unter 200 US-Dollar. Bislang haben sich weder Bitcoin Cash noch Litecoin, EOS und BNB bewegt, wobei Stellar (XLM) mit einem Anstieg von fast 10 Prozent nach oben schoss.

Quellenangaben: bitcoinist
Bildquelle: depositphotos.com

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US Finanzminister im Interview, haben seine warnenden Worte bei den Libra Partnern Wirkung gezeigt?

Gestern hat sich der US Finanzminister Steven Mnuchin in einem Interview mit CNBC zum Absprung der Libra Partner geäußert. Für ihn haben diese offenbar einen starken regulatorischen Druck befürchtet.

US Finanzminister äußert sich über den Ausstieg der Libra Partner

In einem Interview mit CNBCs Squawk Box erklärter der US Finanzminister Steven Mnuchin, dass er sich mehrmals mit Vertretern und Partnern von Libra getroffen hat. Er erklärte unmissverständlich, dass die mit Facebook verbundenen Personen, wenn sie nicht den strengen Geldwäschebekämpfungsstandards der Regierung entsprechen, Zwangsmaßnahmen unterliegen würden.

“Und ich denke, dass sie erkannt haben, dass sie nicht bereit sind, und sie nicht den Erwartungen gewachsen sind. Und ich gehe davon aus, dass einige der Partner besorgt waren und ausgestiegen sind, bis sie diese Standards erfüllt haben.”

Die G7-Gruppe veröffentlichte am Wochenende einen Bericht, in dem die inhärenten Gefahren für die Durchführung eines solchen Projekts dargelegt wurden.

Der Exodus beschleunigte sich, nachdem US-Senatoren in einem Brief an CEOs von Unternehmen, die Mitglieder der Libra Association sind, einige warnende Worte geschrieben hatten. Ein solcher Brief der online geteilt wurde, ging an Patrick Collison, CEO von Stripe. Darin steht, dass Facebook versucht, sich als Finanzbehörde ohne geregelten Status zu agieren.

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“Facebook versucht, dieses Ziel zu erreichen, indem es die Risiken und die Notwendigkeit, neue Compliance-Regelungen zu entwickeln, auf regulierte Mitglieder der Libra Association wie ihre Unternehmen verlagert.”

Angesichts der Tatsache, dass der Finanzminister diese Warnungen unterstützt, ist die Wahrscheinlichkeit, dass Libra zum Jahresende noch Partner haben wird, sehr gering.

Bisher haben sich PayPal, Visa, Mastercard, Stripe, eBay, Booking Holding und Mercado Pago haben ihren Rückzug bereits bekannt gegeben. Fünf von diesen Unternehmen waren Zahlungsunternehmen. Das versetzt Libra einen Schlag. Nur noch ein Zahlungsverkehrabwickler ist an dem Projekt beteiligt. Dabei handelt es sich um die niederländische Firma PayU, die sich auf mobile und Web-Zahlungen auf dem europäischen Markt konzentriert.

Gestern hat die Libra Association ihre erste offizielle Vorstandssitzung in Genf abgehalten. Facebook hält an seinen Plänen für Libra trotz heftiger Kritik von US-Regierungsbehörden und Politikern sowie der jüngsten Probleme weiterhin fest.

Berichten zufolge hat sich das Treffen mit der Festlegung der grundlegenden Governance der neuen Association befasst, welche nun sieben Mitglieder weniger zählt. Fünf Vorstandsmitglieder wurden ernannt, darunter der CEO von XAPO, Blockchain-Chef Katie Haun, Libra Chef David Marcus, Matthew Davie von Kiva Microfunds und von PayU Patrick Ellis.

Unbeirrt gab man außerdem bekannt, dass 1.500 Organisationen Interesse an einem Beitritt haben, wovon 180 von ihnen die Voraussetzungen für eine Mitgliedschaft erfüllen. Das Ziel ist es, 100 Mitglieder vor dem Startdatum 2020 zu erreichen, was nun wahrscheinlich aufgrund regulatorischer Probleme sich verschieben kann.

Quellenangaben: NewsBTC
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Über 100.000 Bitcoin (BTC) werden zu kaum erwähnenswerten Gebühren bewegt

Bitcoin bleibt einfach unschlagbar, wenn es um den Transfer großer Summen zu geringen Gebühren und kurzen Übertragungszeiten geht. Alte Bankensysteme können weiterhin nicht mithalten.

Sechsstellige BTC Beträge werden zu geringen Kosten transferiert

Es zeigt sich immer wieder, dass der Bitcoin in der Lage ist, große Summen mit sehr niedrigen Gebühren zu bewegen. Gerade in letzter Zeit zeigten sich einige BTC-Transaktionen, die mit solchen niedrigen Gebühren durchgeführt wurden, die weit unter denen von herkömmlichen Banken liegen.

Manchmal sind diese aber selbst für Krypto-Standards beachtlich gering, wie die Transaktionen zeigen.

Für die erste Transaktion mit 107.848 BTC, was einen Wert von ungefähr 900 Millionen US-Dollar entspricht, waren rund 0.02 BTC an Gebühren fällig, rund 166 USD. Die zweite Transaktion mit 112.027 BTC wurde für rund 3,89 USD ausgeführt.

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Wären diese Summen über normale Banken gelaufen, hätten die Transaktionen weitaus mehr gekostet. Obwohl die internationalen SWIFT-Gebühren fix sind, hätte eine solche Summe mehrere Transaktionen erfordert. Dazu kommt, dass der Transfer einer solchen Größenordnung auch mehre Tage in Anspruch genommen hätte.

Sowohl für die Kosten als auch die Geschwindigkeit bietet hier der Bitcoin einen enormen Vorteil. Diese Freiheit für sehr wenig Geld im Vergleich ist genau das, was Satoshi Nakamoti sich vorgestellt hat.

Traditionelle Banken sehen Bitcoin weiterhin als ungeeignet. Warren Buffet erklärte kürzlich, dass Bitcoin keinen eindeutigen Wert hat und dass er früher oder später weg sein würde.

Digitale vertrauenslose Systeme schaffen allerdings Methoden, um Gelder zu geringeren Kosten und mit höherer Geschwindigkeit zu übertragen.

Obwohl Online-Bankensysteme oftmals benutzerfreundlicher gestaltet sind, scheint die Umstellung auf Bitcoin im Gange. Bitcoin stellt eine grundlegende Veränderung in der Art und Weise dar, wie Gelder schnell und kostengünstig transferiert werden können.

Quellenangaben: Beincrypto
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