CEO von Twitter: Bitcoin schafft Hoffnung für zukünftige Online-Sicherheit

Der CEO von Twitter und Square wies in einem kürzlich geführten Interview auf eine mögliche Online-Sicherheit und Pseudonymität hin, wobei er Bitcoin als auch Blockchain erwähnt hat.

Bitcoin schafft Hoffnung für zukünftige Online-Sicherheit

Jack Dorsey, CEO von Square und Twitter hat kürzlich in einem Interview für das Oslo Freedom Forum das Potenzial von Bitcoin hervorgehoben. Während des Gesprächs sprach Dorsey über die Angriffe auf Twitter und konzentrierte sich auf die Fähigkeit der Benutzer, privat zu bleiben.

“Ich schätze den Unterschied zwischen Pseudonymität und Anonymität. Anonymität fühlt sich viel zufälliger an, wo Pseudonymität Identität ist und das wollen wir schätzen und das wollen wir letztendlich schützen.”

Pseudonymität ist eines der Hauptmerkmale von Bitcoin. Diese ensteht dadurch, dass Händler und Investoren nur anhand ihrer Wallet-Adressen bekannt sind. Die Wallet-Besitzer sind allerdings nicht bekannt und nicht nachvollziehbar. Da die Blockchain allerdings transparent ist, ist Bitcoin eher pseudonym als anonym.

Dorsey verglich auch die Natur von Twitter und verglich diese mit der von Bitcoin.

“[Wir bauen] die richtigen sicheren Systeme auf unseren Plattformen auf, damit wir auf eine nicht vertrauenswürdige Umgebung vertrauen können. Es gibt viele neuere Technologien, die dies ermöglichen. Der ganze Geist von Bitcoin besteht beispielsweise darin, ein vertrauenswürdiges System in einer misstrauischen Umgebung bereitzustellen, nämlich dem Internet. Und diese Technologien werden uns neue Möglichkeiten bieten.”

Nach dem Twitter-Hack, bei dem mehrere Accounts von Promis gehackt wurden, wies Dorsey darauf hin, dass er der Ansicht ist, dass Sicherheit nicht perfektioniert werden kann und dass es ein ständiger Drang ist, den Angreifern 10 Schritte voraus zu sein. Für ihn ist das Eigentum von entscheidender Bedeutung und Benutzer sollten über zentrale Funktionen über ihre eigenen Konten verfügen. Bitcoin ist für ihn ein Hauptbeispiel dafür, bei dem Personen mit privaten Schlüssel Wallets vollen Zugriff auf ihre Coins haben. In Bezug auf dezentrales Eigentum schlug Dorsey vor, dass das Internet immer noch gegen eine zentrale Rolle arbeitet, aber es kommt dorthin und Bitcoin repräsentiert die Möglichkeiten:

“Sie sehen dies am grundlegendsten in der Arbeit von Bitcoin und Blockchain, und das gibt mir Hoffnung und viel Sicherheit, um diesen Problemen zu helfen.”

Er lobte die Blockchain für ihre transparente und dauerhafte Natur. Nur so gedeihen Inhalte authentisch.

“Blockchain und Bitcoin weisen auf eine Zukunft hin und auf eine Welt, in der Inhalte für immer existieren, wo sie dauerhaft sind, wo sie nicht verschwinden, wo sie für immer auf jedem einzelnen Knoten existieren, der mit ihr verbunden ist.”

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Neue Atari-Konsole erhält Blockchain-basierte Spiele

Die legendäre Spielemarke stellt mit ihrer demnächst erscheinenden Heimkonsole eine weitere Blockchain-Verbindung her.

Legendäre Konsole erhält legendäre Spiele der Blockchain

Atari, eine der weltweit bekanntesten Verbrauchermarken und Unterhaltungsproduzenten, kündigte eine Partnerschaft mit Ultra an, der Blockchain-betriebenen Unterhaltungsplattform, die Spiele digital liefert.

Ultra schafft eine Unterhaltungsplattform, die es Spielern ermöglicht, ohne Probleme zu spielen, zu entdecken, zu kaufen, zu handeln, zu verdienen, zu streamen, zu konkurrieren und Kontakte zu knüpfen. Nachdem Ultra bereits Partnerschaften mit Software- und Hardware-Giganten wie Ubisoft und AMD eingegangen ist, arbeitet es nun mit Atari zusammen, um deren Plattform über das neue Atari VCS “PC/Konsolen-Hybrid”-Spiele- und Unterhaltungssystem zugänglich zu machen, das in diesem Herbst auf den Markt kommt.

Atari hatte bereits im August einen 4-Millionen-Dollar-Vertrag mit Animoca Brands,  Herausgeber der Kryptospiele The Sandbox und F1 Delta Time, bekannt gegeben. Dieser machte Animoca zum exklusiven Anbieter von Blockchain-basierten Inhalten für den Atari VCS. Animoca wird krypto-beeinflusste Versionen von Spielen wie Centipede, Asteroids und Lunar Lander veröffentlichen.

“Während der Atari VCS eine Hommage an die bahnbrechenden Bemühungen der Hardware-Firma ist, Spiele der breiten Masse zugänglich zu machen, soll er Atari auch auf aufregende neue Wege voranbringen”, sagte Michael Arzt, COO von Atari VCS und Connected Devices, in einer Veröffentlichung. “Wir freuen uns darauf, eng mit Ultra zusammenzuarbeiten, um den VCS zum Blockchain-freundlichsten Spiel- und Unterhaltungssystem zu machen und ein riesiges Netzwerk von Spielern und Hardware-Fans an diese erstaunliche neue Grenze heranzuführen”.

Ataris wiederbelebtes VCS ist ein frisches Spiel von einer Marke, die Videospiele populär gemacht und revolutioniert hat, aber in den Jahrzehnten seit ihrer Blütezeit in den 1970er und frühen 1980er Jahren viele Male die Hände getauscht hat. In diesem Herbst wird es auch gegen die neuen Sony PlayStation 5 und Microsoft Xbox-Konsolen der X- und S-Serie antreten, die mit Joystick und modernem Gamepad für 400 Dollar verkauft werden.

Atari, weltweit bekannt für einige der beliebtesten Videospiele der Geschichte, wird ebenfalls Teil der Ultra-Erfahrung sein. Ultra-Benutzer werden die Möglichkeit haben, sich einer engagierten Atari-Community anzuschließen und klassische Atari-Spiele wie Asteroids, Centipede, Missile Command, Pong und RollerCoaster Tycoon zu spielen.

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CEO von MicroStrategy: Bitcoin muss kein Tauschmittel sein

Eine Frage, die  in der Kryptowelt immer wieder die Runde mjacht, ist die, ob Bitcoin ein Tauschmittel sein muss, um erfolgreich sein zu können. Für den CEO von MicroStrategy ist die Antwort klar.

Bitcoin muss kein Tauschmittel sein

Eine der größten Gesprächsthemen in der Kryptowelt ist, ob es sich bei Bitcoin um ein Tauschmittel handelt oder nicht.

Auch einige bekannte Personen haben sich dazu geäußert, darunter auch der CEO von Twitter, Jack Dorsey. Er ist der Meinung, dass Bitcoin als digitale Währung verwendet werden sollte. Reuters hat er kürzlich mitgeteilt, dass dies die beste Iteration einer einheimischen Internetwährung ist, die er gesehen hat.

Ein weiterer mittlerweile in der Kryptowelt auch bekannter BTC-Unterstützer ist Michael Saylor, CEO von MicroStrategy. Der kürzlich entstandene Bitcoin-Bulle hat seinen Twitter-Followern kürzlich gegenüber geschrieben, dass Bitcoin kein Tauschmittel sein muss, um erfolgreich zu sein.

Saylor ist nicht davon überzeugt, dass Bitcoin ein Tauschmittel werden muss, um erfolgreich zu sein.

“Niemand kann eine Pizza mit Aktien, Anleihen, Immobilien, Gold oder Derivaten kaufen. Keinen interessiert es. #Bitcoin.”

Die Redaktion auf Saylors Kommentar war sehr gemischt. Einige stimmten ihm zu, während andere auf das Whitepaper verwiesen und sagten, dass Bitcoin um eine tragfähige Form des Geldes zu sein, irgendwann ein Tauschmittel werden muss.

Während Saylors Ansicht zu Bitcoins Eigenschaften umstritten sein mag, ist er immer noch ein Bitcoin-Bulle.

Nachdem er Vorstandsmitglieder und andere Führungskräfte bei MicroStrategy davon überzeugt hatte, Bitcoin zu kaufen, wurden über 400 Millionen US-Dollar in BTC investiert.

In einer Pressemitteilung, in der der erste Kauf angekündigt wurde, betonte Saylor das Potenzial von Bitcoin im laufenden makroökonomischen Umfeld:

“MicroStrategy hat monatelang darüber nachgedacht, unsere Kapitalallokationsstrategie festzulegen. Unsere Entscheidung, zu diesem Zeitpunkt in Bitcoin zu investieren, war teilweise auf das Zusammentreffen von Makrofaktoren zurückzuführen, die sich auf die Wirtschafts- und Geschäftslandschaft auswirken und unserer Ansicht nach langfristige Risiken für unser Corporate-Treasury-Programm schaffen – Risiken, die proaktiv angegangen werden sollten. Zu diesen Makrofaktoren zählen unter anderem die durch COVID-19 ausgelöste Wirtschafts- und Gesundheitskrise, beispiellose staatliche Konjunkturmaßnahmen, einschließlich der weltweit verabschiedeten quantitativen Lockerung, sowie die globale politische und wirtschaftliche Unsicherheit. Wir glauben, dass diese und andere Faktoren zusammen einen erheblichen Abwertungseffekt auf den langfristigen realen Wert von Fiat-Währungen und vielen anderen konventionellen Anlagetypen haben können.”

Es gibt jedoch einige, die befürchten, dass der Versuch von MicroStrategy, Bitcoin zu nutzen, zu einem gewissen regulatorischen Risiko führen könnte.

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Diese Schlüsselkennzahl zeigt: Der aktuelle Bitcoin (BTC)-Preis sollte bei 15.000 USD liegen

Seit Jahresanfang ist der Bitcoin um 40 Prozent gestiegen. Wie auch Gold hat sich Bitcoin scheinbar als brauchbarer Wertspeicher entwickelt.

Bitcoin-Preis sollte bei 15.000 USD liegen

Derzeit hält sich der BTC an das Niveau von 10.000 US-Dollar. Laut einem bullischen Analysten ist der Bitcoin allerdings mehr als unterbewertet.

Der Rohstoffstratege von Bloomberg, Mike McGlone glaubt, dass der beizulegende Zeitwert von Bitcoin 15.000 US-Dollar beträgt, was der Vermögenswert nicht widerspiegelt. Basierend auf einer Schlüsselkennzahl wird der BTC derzeit um rund 50 Prozent unter seinem Marktwert.

Der aktuelle Preis liegt etwas über 10.600 US-Dollar, Bitcoin hat noch einen langen Weg vor sich, um diesen Wert zu erreichen.

In einem kürzlich veröffentlichten Bericht wies der Analyst Mike McGlone darauf hin, dass BTC außer Kontrolle geraten ist. Er stützte seine Analyse auf die historischen Höchststände der Bitcoin-Hashing-Leistung und vor allem auf die Bitcoin-Adressen.

Insbesondere auf der Grundlage des 30-Tages-Durchschnitts der BTC-Adressen sollte Bitcoin einen Wert von rund 15.000 USD haben.

“Die Bitcoin-Hash-Rate steigt weiter an und hat kürzlich neue Höchststände erreicht. Ebenfalls weiterentwickelt werden Adressen. Der 30-Tage-Durchschnitt der Bitcoin-Adressen ist eine Top-Metrik für die Annahme und entspricht dem Preis von näher an 15.000 US-Dollar, wenn er seit 2017 auf der Basis von Autoscales gemessen wird.”

Die Fundamentaldaten von Bitcoin sind trotz des jüngsten Rückgangs stärker als je zuvor. Laut dem On-Chain-Analysten Willy Woo hat die Marktkorrektur die meisten BTC-Investoren erwischt, da es nicht die übliche On-Chain-Aktivität gab, die einem Ausverkauf vorausging. Woo nennt die Korrelation zu Aktien als Grund, warum Bitcoin plötzlich einen Sturz erlebte.

Während ein größerer Rücksetzer an den Aktienmärkten den Bitcoin-Preis kurzfristig senken könnte, wird sich BTC aufgrund seiner bullischen Fundamentaldaten als Inflationsabsicherung bald von den traditionellen Märkten abkoppeln, meint Woo.

Darüber hinaus schlägt McGlone, der trotz der wilden Achterbahnfahrt von Bitcoin ein Bitcoin-Fan geblieben ist, vor, dass der Bitcoin-Preis in naher Zukunft steigen wird.

“Unsere Grafik zeigt primäre On-Chain-Metriken, die umgekehrt werden müssten, damit Bitcoin nicht weiter an Preis gewinnt – die Hash-Rate und die aktiven Adressen.”

Mit Blick auf das Jahresende könnten die robusten Fundamentaldaten die Variable sein, die dazu beiträgt, den nächsten Bullenmarkt anzukurbeln, auch wenn es derzeit nicht so aussieht.

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Die EU kündigt ersten Plan zur Regulierung von Kryptowährungen an

Die Europäische Kommission hat eine Verordnung ausgearbeitet, um Kryptowährungen streng zu überwachen, einschließlich Asset-backed Stablecoins.

EU entwirft neue Pläne zur Regulierung verschiedener Kryptos

Die Europäische Union schlägt neue Regelungen vor, damit sich der Wirtschaftsblock die digitale Revolution, die derzeit stattfindet, zu eigen machen kann. In einem kürzlich von der Europäischen Kommission veröffentlichten Vorschlagsdokument ist das Ziel, den Markt in Bezug auf Innovation anzuführen und die Vorteile der digitalen Finanzierung für alle Verbraucher und Unternehmen zugänglich zu machen.

Eines der Ziele der neuen Gesetzgebung ist es, dass die EU die “Marktfragmentierung” in diesem Bereich verringert, sagte der Exekutiv-Vizepräsident der Europäischen Kommission, Valdis Dombrovskis, am Donnerstag exklusiv vor CNBC und erwähnte, dass viele digitale Finanzanbieter nur innerhalb eines Mitgliedslandes arbeiten.

Der neue Plan wird bedeuten, dass Krypto-Asset-Firmen, die von einem der 27 EU-Länder autorisiert sind, seine Dienste in allen anderen Mitgliedsstaaten anbieten können.

Gleichzeitig wird es strengere Regeln für Firmen geben, die sogenannte “Stablecoins” ausgeben. Dabei handelt es sich um virtuelle Wertmarken, die ihren Wert gegenüber bestimmten Vermögenswerten – in der Regel Fiat-Währungen wie dem Dollar – halten sollen, um die Volatilität zu vermeiden, die bei Krypto-Währungen wie Bitcoin zu beobachten ist. Sie haben jedoch in der Vergangenheit aufgrund von Bedenken darüber, ob die Emittenten über die erforderlichen Reserven verfügen, um sie zu unterlegen, Kontroversen hervorgerufen.

Mehrere Krypto-Enthusiasten und Analysten sehen das jüngste Dokument als etwas Positives für die Europäische Union und den Markt für Krypto-Währungen. Beispielsweise teilte Raoul Pal, der Gründer und CEO von Global Macro Investor und Real Vision Group, seine Meinung zu dem EU-Papier.

Zu diesem Thema erklärte er auf Twitter:

“Dieses EU-Papier über die Zukunft digitaler Vermögenswerte in Europa ist enorm optimistisch. Für diejenigen unter Ihnen, die sich vor staatlichen Verboten fürchten, zeigt dies, dass die Regierung in die entgegengesetzte Richtung geht und sie annimmt (allerdings mit einer gewissen Regulierung).”

Er erwähnte, dass dieser neue Rahmen “enorm bullish” sei und dass er zeige, dass die Regierungen versuchten, die Blockchain-Technologie und digitale Vermögenswerte zu übernehmen. Nichtsdestotrotz gab er zu, dass die Einbeziehung digitaler Vermögenswerte mit einem gewissen Grad an Regulierungen einhergehen könnte.

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CEO von MicroStrategy stellt klar: Die Bitcoin (BTC)-Investition kann jederzeit wieder verkauft werden

Als das Softwareunternehmen MicroStrategy um einige Millionen US-Dollar Bitcoin gekauft hat, hat dies in der Krypto-Welt für viel Jubel und Freude gesorgt. Der CEO des Unternehmens hat jetzt allerdings klargestellt, dass diese Bitcoin jederzeit wieder verkauft werden könnten.

MicroStrategy könnte Bitcoin jederzeit wieder verkaufen

Kürzlich hat MicroStrategy in der Krypto-Welt für großen Jubel gesorgt, als bekannt wurde, dass das Unternehmen um eine gewaltige Summe Bitcoin gekauft hat. Das Softwareunternehmen gab an, dass Bitcoin ein geeigneter Wertspeicher ist, der ein langfristigeres Wertsteigerungspotenzial als das Halten von Bargeld aufweist.

Trotz des gewaltigen Einkaufs behauptet der CEO des Unternehmens, Michael Saylor, dass er kein Kryptofanatiker ist, was bedeutet, dass die durch das Unternehmen erworbenen Bitcoin jederzeit wieder verkauft werden können, wenn man es für richtig hält.

In einem Interview mit Bloomberg am 22. September sagte Saylor, dass er aufgrund der Entscheidung der FED, die Inflation heiß laufen zu lassen, aufgefordert wurde, die Bargeldbestände des Unternehmens in Bitcoin umzuwandeln. Er bestätigte auch, dass Bitcoin weniger riskant ist, als das Halten von Bargeld oder sogar Gold.

Er machte allerdings klar, dass das Unternehmen keineswegs zögern würde, die Bitcoin wieder zu verkaufen, wenn die Anleiherenditen in die Höhe schnellen würden.

“Wir können es an jedem Tag der Woche und zu jeder Tageszeit liquidieren. Wenn ich 200 Millionen Dollar Bitcoin liquidieren müsste, könnte ich das an einem Samstag tun. Wenn ich einen Haarschnitt machen würde, wären es meiner Meinung nach 2%.”

Seitdem das Unternehmen Bitcoin gekauft hat, ist der Kurs stark nach unten gesunken. Saylor stellte allerdings klar, dass trotz der Volatilität in absehbarer Zukunft kein Verkauf geplant ist.

“Volatilität ist nicht wirklich ein Grund zum Verkauf. Im Moment ist dies das einzige, was wir mit einer positiven Realrendite finden können.”

Interessant ist, dass die Aktien des Unternehmens nach der Ankündigung des Bitcoin-Kaufs im Wert von 175 Millionen USD durch Saylor um fast 10 Prozent gestiegen sind. Während seines Interviews mit Bloomberg gab er auch bekannt, dass er Gespräche mit den Großaktionären geführt hatte. Eine Mehrheit von ihnen lobte seine Entscheidung, diese Investition getätigt zu haben.

Ferner prognostizierte er, dass andere Unternehmen in naher Zukunft in ihre Fußstapfen treten und Bitcoin kaufen werden.

“Es werden wahrscheinlich zuerst private Unternehmen sein, weil sie nicht so viel Trägheit haben. Die öffentlichen Unternehmen unserer Größe, dann mittelständische Unternehmen.”

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Bitcoin (BTC)-Bulle verrät seine Altcoin-Investitionen

Wie der bekannte Bitcoin-Bulle Tim Draper bekannt gegeben hat, hat er zu seinen 30.000 Bitcoin noch eine Vielzahl von Altcoins im Portfolio.

Bitcoin-Bulle verrät sein Altcoin-Portfolio

Tim Draper, der bekannte Tech-Milliardär, der 30.000 Bitcoin gekauft hat, die von der Silkroad beschlagnahmt wurden, hat seiner Aussage nach neben Bitcoin auch einen größeren Bestand an Altcoins.

Auf einer Investorkonferenz gab Draper bekannt, dass er neben Bitcoin auch noch Bitcoin Cash (BCH), Ripple (XRP), Tezos (XTZ) und Aragon (ANT) hält.

“Ich bin gläubig. Ich denke, es passiert – die [Adoption] kommt. Es ist so wichtig für die Welt, und ich möchte, dass die Welt es weiß, und ich möchte, dass andere Menschen auf der Welt an Bord kommen. ”

Seine Aussage kommt nach etwa drei Wochen später, als sein Twitter-Account offenbar gehackt wurde, um für BCH Werbung zu machen. Im Tweet wurde geschrieben, dass er BCH gekauft habe und dankte einem angeblichen Roger Ver Fake-Account für die Bereitstellung dieser Innovation.

Die Tatsache, dass Draper allerdings wirklich Bitcoin Cash hält, lässt die ganze Sache natürlich anders aussehen.

Seit sieben Jahren investiert Draper aktiv in Kryptowährungen und er hat mehrere Millionen in mehrere Startups und für ihn interessante Projekte investiert, darunter auch in die bekannte Krypto-Börse Coinbase. 2019 hat er die Öffentlichkeit wissen lassen, dass er nur noch in Kryptowährungne investiert und nichts mehr in Aktien oder andere traditionelle Märkte.

Draper ist seit langem dafür bekannt, sich auch mit Altcoins zu beschäftigen, nachdem er 2017 bestätigt hatte, dass sein Fonds am Tezos ICO teilgenommen hat, nachdem eine Sammelklage gegen das Projekt eingereicht worden war.

Auch von Ripple ist Draper überzeugt, wie er auf einem Quora-Forum 2019 sagte. Für ihn hat Ripple die richtigen Dinge getan, und er ist auf ein explosives Wachstum eingestellt, das zu viel höheren Preisen führe.

“Wenn man das dreifache Wachstum von Bitcoin in den letzten 5 Monaten betrachtet, würde man von XRP ein ähnliches Ergebnis erwarten.”

Anfang 2020 hat er bekannt gegeben, dass er um 1 Million US-Dollar 1 Million ANT-Token gekauft hat, was ihm effektiv 2,52 Prozent des Gesamtangebots des Tokens einbringt.

Allerdings stellen seine Altcoin-Investitionen seine Bitcoin-Bestände in den Schatten. 2014 kaufte er 30.000 Bitcoin zum Preis von 632 US-Dollar pro Coin. Diese ursprüngliche Investition ist um über 1.500 Prozent gewachsen und hat den Wert von 315 Millionen USD erhöht.

Das Draper verkaufen wird, ist ziemlich unwahrscheinlich, da er zum Jahresanfang erneut seine Prognose für 2018 bestätigte, dass Bitcoin in den nächsten zwei Jahren auf über 250.000 USD steigen wird. Ab dann sind seine Bestände 7,5 Milliarden USD wert.

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Winklevoss-Zwillinge: DeFi ist nicht dasselbe wie der ICO-Wahn 2017

In den letzten Wochen und Monaten ist der DeFi-Bereich stark gewachsen und viele Investoren haben damit sehr große Renditen eingefahren. Aktuell sieht der Markt eine Korrektur, was die Winklevoss-Zwillinge allerdings nicht schlimm finden, da sie immer noch sehr viel Potenzial darin sehen.

DeFi nicht dasselbe wie der ICO-Wahn 2017?

DeFi ist in den letzten Wochen aufgrund eines schwachen Kryptomarktes auch dramatisch zurückgegangen. Die Top-Coins sind um gute 30 bis 40 Prozent gefallen, was diesen Bereich größtenteils rote Zahlen sehen lässt.

Vieles aus dem Kapital aus dem DeFi-Bereich ist wieder zurück Bitcoin geflossen.

Trotz allem gibt es immer noch viele prominente Unterstützer von DeFi. Dazu zählen auch die Winklevoss-Zwillinge, Gründer der Gemini-Börse, die kürzlich in einer Reihe von Nachrichten den DeFi-Bereich lobend erwähnen.

Die Zwillinge betrachten dezentrale Finanze als die Revolution, weshalb es kaum überrascht, dass sie mit ihrer Meinung nicht alleine dastehen.

Trotz der aktuellen Korrektur sehen die Winklevoll-Zwillinge in DeFi sehr viel Potenzial. Für Cameron Winklevoss ist DeFi nicht dasselbe wie der ICO-Wahn 2017, als Geld für dubiose ICO-Whitepaper gesammelt wurde, schrieb er auf Twitter. DeFi lebt und arbeitet bereits. Mittels Milliarden von Dollar werden positive Renditen erzielt.

“DeFi ist nicht dasselbe wie der ICO-Wahn 2017. Damals wurde Geld für Shitcoin-Whitepaper gesammelt, die in einem Café geschrieben wurden. DeFi lebt und arbeitet bereits in freier Wildbahn. Milliarden von Dollar sind am Werk und verdienen positive Renditen. Das ist keine hypothetische Vaporware, das ist echt.”

Auch Tyler Winklevoss bestätigte und sagte:

“Rendite haben Sie früher mit Ihrer Bank verdient. Jetzt verdienen Sie es mit einem intelligenten Vertrag. Die # DeFi-Revolution steht vor der Tür…”

Andere gehen allerdings davon aus, dass DeFi einen kurzfristigen Höhepunkt erreicht.

Theta Seek ist einer davon, der schrieb, dass es eine Reihe grundlegender Trends gibt, die darauf hindeuten, dass das Wachstum des dezentralen Finanzraums in naher Zukunft ins Stocken geraden wird. Zu diesen zählen unter anderem:

  • Risiko des Verlusts von Geldern aufgrund schlechter Benutzererfahrungen und Tools
  • Ein Verlust in der Dynamik des Kapitals, das in dieses Kryptomarktsegment eintritt.
  • Regulatorischer Druck, da Regierungsbehörden die enormen Kapitalmengen in DeFi sowie das Potenzial für Hacks und Bugs im Auge behalten.

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Bloomberg-Strategist: diese Kennzahlen treiben den Bitcoin (BTC)-Preis nach oben

Der Senior Commodity Strategist bei Bloomberg, Mike McGlone hat auf Twitter wieder einmal das Potenzial von Bitcoin erwähnt. Für ist BTC ein herausragendes Anlagevermögen, das ein Hauptnutznießer der Aktien- und Anleihepreise sein soll.

Diese Kennzahlen treiben den Bitcoin (BTC)-Preis nach oben

McGlone hat davor darüber gesprochen, wie Bitcoin und der Aktienmarkt miteinander in Beziehung stehen. Normalerweise haben Kryptos keinen großen Einfluss auf Aktienkurse, sagte McGlone, aber BTC könne von jeglichen Anreizen profitieren, die durch Börsengeschäfte verursacht wurden, die über ihre übliche Zeitspanne hinausgehen.

“#Bitcoin ist aus unserer Sicht ein herausragender Vermögenswert mit festem Angebot, der in einer Zeit mit begrenztem Potenzial ein Hauptnutznießer sein sollte, der die Aktien- und Anleihepreise weiter nach oben treibt. #QE neben der Verschärfung des Bitcoin-Angebots lässt Akzeptanz und Nachfrage als die wichtigsten Preis-Ausblick-Kennzahlen gelten.”

McGlone schlug in seinem Tweet vor, dass man große institutionelle Akteure im Auge behält, da sie sehr viel über die Preisaussichten von Bitcoin erzählen. Als Beispiel nannte er Michael Saylor, CEO von MicroStrategy, der 2013 meinte, dass die Tage von Bitcoin gezählt seien. Saylor denkt mittlerweile anders über BTC und hat Bitcoin um zig Millionen US-Dollar gekauft.

McGlone sagte auch, dass eine quantitative Lockerung neben einem sich verschärfenden Bitcoin-Angebot die Akzeptanz und Nachfrage als die beiden primären Preisvariablen für das Krypto-Asset beibehalten wird, was Gold ähnelt und das auch Institutionen bemerkt haben.

“Bitcoin ist digitales Gold – härter, stärker, schneller und intelligenter als jedes vorhergehende Geld”, teilte MicroStrategy in einer Erklärung mit, in der die Aussichten für das Krypto-Asset erläutert wurden.

Bitcoin wurde unter anderem aufgrund seiner Markenbekanntheit, seiner Vitalität als Ökosystem und seiner Netzwerkdominanz als attraktiv erwähnt.

Solche Argumente, insbesondere die Markenbekanntheit, sind oftmals Kennzeichen dafür, warum Anleger normalerweise Gold wählen. Während die quantitative Lockerung für einige im Kryptoraum ein Gräuel sein mag, wird der Preisausblick von Bitcoin durch die quantitative Lockerung beeinflusst, sollte McGlone Recht behalten. Und davon könnte noch mehr kommen.

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Rollenspiel treibt Litecoin (LTC)-Transaktionsvolumen nach oben

In den letzten 24 Stunden ist das Transaktionsvolumen von Litecoin (LTC) um mehr als 100 Prozent gestiegen, was auf ein Rollenspiel namens Litebringer zurückzuführen ist, da Spieler dafür LTC aktiv nutzen.

Litebringer treibt LTC-Transaktionsvolumen nach oben

Ein Entwickler des Litecoin-Teams hat auf Twitter geschrieben, dass die Anzahl der Transaktionen bei Litecoin dank eines auf Litecoin basierenden Blockchain-Rollenspiels (RPG) namens Litebringer zurückzuführen ist, bei dem LTC verwendet wird.

Wie die Daten des Analyseanbieters Glassnode zeigen, ist das Transaktionsvolumen bei Litecoin innerhalb der letzten 24 Stunden um 104,7 Prozent gestiegen.

Jon Moore schrieb kürzlich auf Twitter, dass die derzeitige aktive Nutzung des Litebringer-Rollenspiels das Volumen der LTC-Transaktionen in die Höhe getrieben hat.

Moore bezeichnete das Rollenspiel als treibenden Faktor, da die Spieler etwas über LTC lernen müssen und verpflichtet sind, den Coin als interne Währung des Spiels zu verwenden.

In einem früheren Tweet erklärt Moore, dass in diesem Spiel alle Waren und Dienstleistungen in Litecoin zu bezahlen sind. Daher ist der Besitz von LTC eine Bedingung, die man erfüllen muss.

Das Beste daran ist jedoch, dass jeder, der ein Spiel spielt, etwas über Litecoin lernen muss und LTC als Währung verwendet. Man kann daher nur spielen, wenn man einige Lites besitzt.

Glassnode Analytics Collector hat eine ähnliche Datenmenge bereitgestellt, um das Volumen der LTC-Transaktionen zu steigern. Laut dem Tweet ist das in den letzten 24 Stunden um 104,7 Prozent gestiegen und hat 241.382,247 erreicht.

Über da Spiel

Litebringer wurde letzte Woche von CIPsoft gestartet. Es spielt sich alles in einer Fantasiewelt ab und läuft rein auf der Litecoin-Blockchain. Spieler können LTC als Belohnung für das Abschließen von Quests und das Abschließen von Trades untereinander und mit Charakteren im Spiel verdienen.

Dapp.com schreibt in einem Artikel auf Medium, dass das Erscheinungsbild des Spiels direkt mit der Arbeit der Litecoin-Blockchain zusammenhängt. In-Game-Anreize werden durch den Hash des Blocks bestimmt.

Jeder im Spiel gemachte Zug ist eine Transaktion in der Litecoin-Blockchain, die Wert schafft. Dank der Macht der Kryptowährung kann jede Waffe, jeder Gegenstand und sogar die Charaktere sicher und unbegrenzt gehandelt werden.

Bild @ CIPsoft – Litebringer

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