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Ende September 2020 äußerte sich Coinbase bezüglich der neuen internen Unternehmenspolitik. Brad Garlinghouse machte nun seinem Unmut gegenüber der umstrittenen Politik Luft und kritisierte in diesem Zusammenhang auch Online-Plattformen wie YouTube.

Erst vor Kurzem sorgte Brian Armstrong, CEO von Coinbase, für Aufsehen als er seine Mitarbeiter dazu aufrief, sich keinerlei politischen Diskussionen zu widmen. Stattdessen sollten sie sich ausschließlich auf die unternehmensinternen Ziele fokussieren. Nun meldet sich Brad Garlinghouse, CEO von Ripple, diesbezüglich zu Wort. Er ist mit Armstrongs Ansichten nicht einverstanden.

Garlinghouse ist der Meinung, dass Unternehmen dazu verpflichtet sind, gesellschaftliche Probleme wahrzunehmen und selbstständig nach einer Lösung zu suchen. In seinen Augen hätten einige Technologieunternehmen dazu beigetragen, gesellschaftliche Probleme zu verschärfen. Weiter lässt er sich zitieren:

Wir sehen unsere Mission darin, ein Internet of Value zu ermöglichen, aber wir streben positive Ergebnisse für die Gesellschaft an.

Garlinghouse prangert Online-Plattformen an

Ein Teil des Problems sei, dass Online-Plattformen wie YouTube oder Facebook für politische Diskurse missbraucht werden. Garlinghouse und sein Unternehmen Ripple verklagten YouTube indes, da ein XRP-Werbegeschenkbetrug nicht entfernt wurde. Garlinghouse machte deutlich, dass es die Aufgabe der Online-Plattformen sei, Probleme zu lösen, die sie selber verantworten.

Coinbase hält an Unternehmenskultur fest

Zur Kritik von Garlinghouse äußerte sich Coinbase indes nicht. Im Gegenteil – Das Unternehmen scheint an seiner Philosophie festzugalten. Armstrong sagte, dass die Mitarbeiter nicht so tun sollten, als gäbe es im Unternehmen keinen ausreichenden Diskurs.

Wir erkennen an, dass die Linie verschwommen ist, und bitten die Mitarbeiter um gutes Urteilsvermögen. Unser Ziel ist es nicht, nach Verstößen zu suchen, sondern die Mitarbeiter dabei zu unterstützen, sich auf diese geklärten Erwartungen einzustellen.

So bot Coinbase Mitarbeitern, die das Unternehmen auf Grund der Arbeitskultur verlassen wollten, ein Abfindungspaketan. Ungefähr fünf Prozent der Mitarbeiter gingen auf das Angebot ein – darunter auch einige hochrangige Führungskräfte.

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Bankenriese JPMorgan lanciert eigenen Stablecoin

Die US-Großbank JPMorgan ermöglicht erstmals Zahlungen mittels ihres hauseigenen Stablecoins. Unter dem Namen Onyx firmiert die neue Blockchain-Spezialabteilung.

Die US-Großbank JPMorgan Chase wird ihre digitale Währung namens JPM Coin in dieser Woche zum ersten Mal von einem großen Technologiekunden kommerziell nutzen lassen. Dies hat Takis Georgakopoulos, der globale Leiter des Großkundenzahlungsverkehrs der Bank, Medien gegenüber bestätigt. Mittels des JPM Coin sind Zahlungen rund um den Globus möglich. Zwar hat JPMorgan-CEO und -Chairman James Dimon mit Kritik an der Kryptowährung Bitcoin nie hinter dem Berg gehalten. Die Blockchain-Technologie als solche wie auch den Ansatz regulierter digitaler Währungen hielten er und seine Gefolgsleute jedoch stets für etwas Vielversprechendes. Gleichwohl gab es kürzlich auch eine sehr optimistische Analyse zum Thema Bitcoin aus dem Hause JPMorgan. 

Die jüngste Entwicklung des JPM Coin, zusammen mit mehreren anderen Schritten hinter den Kulissen, hat zu strukturellen Veränderungen bei JPMorgan geführt. Die Bank gründete gar ein neues Unternehmen, um ihre Bemühungen um Blockchain und digitale Währungen darin zu bündeln. Unter dem Namen Onyx sind laut Georgakopoulos über 100 engagierte Mitarbeiter mit diesem neuen Aufgabengebiet beschäftigt. 

Wir bringen Onyx auf den Markt, weil wir glauben, dass wir zu einer Phase der Kommerzialisierung dieser Technologien übergehen. [Es ist ein Übergang] von der Forschung und Entwicklung zu etwas, das ein echtes Geschäft werden kann

Takis Georgakopoulos, JPMorgan Chase

JPMorgan und die Blockchain-Einschätzung

Zwar nimmt die Zahl der Unternehmen, die die Blockchain-Technologie für unterschiedlichste Zwecke einsetzen, immer mehr zu. Kritische Stimmen monieren aber bereits das Fehlen von „greifbaren Ergebnissen“. Laut einer Studie des Analyseunternehmens CB Insightsist die Risikokapitalfinanzierung für Blockchain-Startups im vergangenen Jahr sogar um 35 Prozent auf 2,79 Milliarden US-Dollar gesunken. Auch bei JPMorgan war man sich offenbar nicht zu hundert Prozent sicher, wie man die Lage einschätzen soll. Dies geht zumindest aus folgendem Zitat von hervor.

Wenn Sie mich fragen, wo die Blockchain-Kurve gerade steht, gibt es für mich zwei Antworten. Entweder befinden wir uns irgendwo in der Talsohle der Desillusionierung oder aber kurz danach auf der absoluten Hype-Kurve. Deshalb haben wir bei JPMorgan relativ still darüber gesprochen, bis wir bereit waren, sie zu skalieren und zu kommerzialisieren.

Umar Farooq, Onyx-CEO

Den Nutzen der Blockchain-Technologie sieht man bei JPMorgan auch darin, die so genannten Schmerzpunkte im Großkundengeschäft zu lindern. Dazu zählen ineffiziente Bereiche, in denen die Branche mit einer besseren Lösung Hunderte von Millionen US-Dollar einsparen könnte. Dazu zählt laut Georgakopoulos etwa die Verhinderung kostspieliger Fehler bei grenzüberschreitenden Zahlungen. Auch Papierschecks wolle man abschaffen, da sie ebenfalls einen hohen Kostenfaktor darstellten.

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Toyota legt ersten Gang im eigenen Token-Projekt ein

Toyota Systems, der IT-Zweig der Toyota Motor Corp., gibt die Herausgabe eines firmeneigenen Tokens im Rahmen eines Pilotprojektes bekannt.

Die Automobilindustrie macht auch vor der der Krypto- und Blockchain-Branche nicht halt. So hat Toyota Systems, der IT-Zweig der Toyota Motor Corporation, eine Zusammenarbeit mit der japanischen Krypto-Börse DeCurret in einer Pressemitteilung vom 26. Oktober bekanntgegeben. Gemeinsam möchte man eine digitale Währung der Marke Toyota entwickeln.

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In der Mitteilung heißt es, dass „alle Mitarbeiter von Toyota Systems“ (mehr als 2500 Beschäftigte) an diesem groß angelegten Experiment zur Schaffung neuer Innovationen durch technische Überprüfung von Blockchain-Zahlungstransaktionen teilnehmen werden. Die Datenaufzeichnung und -verwaltung wird auf Basis von Smart Contracts von Statten gehen.

Zunächst handelt es sich bei dem Vorhaben allerdings um ein Pilotprojekt. Konkret kommt die digitale Währung, die Toyota Systems seinen Mitarbeitern als Vergünstigung gewährt, ausschließlich im Rahmen eines Demonstrationsexperimentes zum Einsatz. Die Gültigkeit der ausgegebenen digitalen Währung ist auf sechs Monate begrenzt.

Toyota richtet Wallets für Mitarbeiter ein

Es ist zunächst „nur“ eine Art Bonusprogramm in Form von Leistungspunkten, die die Mitarbeiter zur Verfügung gestellt bekommen. Sobald eine Transaktion getätigt wurde, wird eine Aufzeichnung der Transaktion in den Smart-Contract geschrieben. Die digitale Währung, also der Token, der dem Transaktionsbetrag entspricht, wird sofort aus einer dedizierten Wallet, die allen Mitarbeitern zur Verfügung steht, in die Produkt- und Point-Wallets geschickt. 

Die Zahl der Teilnehmer ist bewusst so hoch gewählt. Dergestalt möchte man Fragen nach der Skalierbarkeit des Peer-to-Peer (P2P)-Modells in der Blockchain und auch solchen der Betriebsfähigkeit des gesamten Projektes untersuchen. Die Ergebnisse dieses Pilotprojektes fließen in weitere Vorhaben ein, wonach Toyota Systems digitale Währungen und Blockchains in seiner Lieferkette einzusetzen gedenkt. 

Toyota beschäftigt sich schon seit längerem intensiv mit der Blockchain-Technologie. Im März 2020 hat der Automobilkonzern dafür sogar ein eigenes Labor eingerichtet. Im Jahr 2016 trat Toyota außerdem dem R3-Konsortium bei. Mit mehr als 300 beteiligten Unternehmen ist das Konsortium R3 einer der wichtigsten Vorreiter für die Integration von Distributed-Ledger-Technologien (DLTs) in Industrie und Wirtschaft.

Die Konkurrenz von Toyota schläft indes nicht. Anfang Oktober berichtete der Korea Herald über Pläne von BMW Korea. Diese Niederlassung wird die erste der BMW Group sein, die einen Blockchain-basierten Tokentest durchführt. Die Renault Group setzt die Blockchain bereits zur Überwachung seiner Lieferkette und damit zur Vermeidung von Engpässen ein. 

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Blockchain und Lieferketten: IBM und das BMZ gehen auf „Tuchfühlung“

Ende September 2020 äußerte sich Coinbase bezüglich der neuen internen Unternehmenspolitik. Brad Garlinghouse machte nun seinem Unmut gegenüber der umstrittenen Politik Luft und kritisierte in diesem Zusammenhang auch Online-Plattformen wie YouTube.

Erst vor Kurzem sorgte Brian Armstrong, CEO von Coinbase, für Aufsehen als er seine Mitarbeiter dazu aufrief, sich keinerlei politischen Diskussionen zu widmen. Stattdessen sollten sie sich ausschließlich auf die unternehmensinternen Ziele fokussieren. Nun meldet sich Brad Garlinghouse, CEO von Ripple, diesbezüglich zu Wort. Er ist mit Armstrongs Ansichten nicht einverstanden.

Garlinghouse ist der Meinung, dass Unternehmen dazu verpflichtet sind, gesellschaftliche Probleme wahrzunehmen und selbstständig nach einer Lösung zu suchen. In seinen Augen hätten einige Technologieunternehmen dazu beigetragen, gesellschaftliche Probleme zu verschärfen. Weiter lässt er sich zitieren:

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Garlinghouse prangert Online-Plattformen an

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Coinbase hält an Unternehmenskultur fest

Zur Kritik von Garlinghouse äußerte sich Coinbase indes nicht. Im Gegenteil – Das Unternehmen scheint an seiner Philosophie festzugalten. Armstrong sagte, dass die Mitarbeiter nicht so tun sollten, als gäbe es im Unternehmen keinen ausreichenden Diskurs.

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Bitcoin bricht Rekorde – Hält die 13.000-Dollar-Marke?

Bitcoin (BTC) hält sich so lange wie nie zuvor über der 10.000-US-Dollar-Marke. Darüber hinaus gibt es ein neues All-Time-High an Krypto-Walen und die bis dato größte Transaktion der Bitcoin-Geschichte – 1.16 Milliarden US-Dollar.

Der Bitcoin-Kurs hält sich mit aller Kraft über der Marke von 13.000 US-Dollar. Mit einem Plus von 2,2 Prozent in den letzten 24 Stunden wird das digitale Gold zu Redaktionsschluss bei 13.412 US-Dollar gehandelt und notiert somit 14,1 Prozent über dem Niveau der Vorwoche.

Neues Allzeithoch an Bitcoin-Walen

Die Bitcoin-Wale besitzen fast 8 Millionen BTC und scheinen es nicht eilig zu haben, diese zu verkaufen. Am 20. Oktober gab es 2.178 Bitcoin-Adressen mit mindestens 1.000 BTC. Mittlerweile stieg diese Zahl auf mehr als 2.231.

Wie in obiger Grafik von Glassnodeerkennbar ist, hat die Anzahl der Bitcoin-Wale ein neues Allzeithoch erreicht. Es ist gut möglich, dass sich diese Entwicklung auf die Investitionen diverser Unternehmen zurückführen lässt. MicroStrategy, Square und Stone Ridge gaben in den letzten Monaten bekannt, einen Teil ihrer Rücklagen in Bitcoin zu investieren.

Weitere Institutionen preschen in den Krypto-Markt

Zudem gab die DBS Bank, die größte Bank Singapurs, bekannt, dass sie ihre Bankdienstleistungen auf Kryptowährungen und andere Krypto-Produkte ausweiten wolle.

Nachdem in den letzten Wochen PayPal, JP Morgan und Fidelity ihr Interesse an Bitcoin gezeigt haben, ist es vermutlich nur noch eine Frage der Zeit bis weitere Big-Player folgen.

Der institutionelle Wahnsinn der letzten Wochen scheint sich somit nicht abzukühlen. Im Gegenteil, es ist wahrscheinlich, dass in den kommenden Monaten immer mehr traditionelle Institutionen in den Krypto-Markt stürmen.

1,16 Milliarden US-Dollar in einer einzelnen BTC-Transaktion – ein weiterer Rekord

Außerdem gab Poolin, einer der weltweit größten Mining Pools der Welt, bekannt, dass gestern umgerechnet mehr als 1,16 Milliarden US-Dollar in einer einzelnen Transaktion über die Bitcoin Blockchain transferiert worden sind.

Zwar stellt diese Transaktion nicht die größte transferierte Menge an BTC dar, aber in US-Dollar ist es die bis dato größte Transaktion der Krypto-Geschichte.

Börsen-Bestände schmelzen dahin: BTC bald ausverkauft?

Die Makroperspektive bleibt bullisch. Die Bitcoin-Bestände auf zentralisierten Börsen schmelzen dahin und in den letzten drei Jahren war Bitcoin noch niemals ein so knappes Gut wie heute.

Darüber hinaus steigt die Anzahl der tokenisierten Bitcoin stetig. Allein in WBTC und RenBTC sind mehr als 136.000 BTC gebunden, die nicht unmittelbar verkauft werden können. Auch wenn einige bekannte Chartanalysten auf Twitter eine kurzfristige Korrektur erwarten, sprechen die Fundamentaldaten aktuell eine andere Sprache.

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Gerstensaft auf der Blockchain: Größter Bierbrauer der Welt setzt auf DLT

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Weltgrößte Zucker-Raffinerie setzt auf Blockchain-Technologie

Auf der Zuckerhandelsplattform DigitalSugar.io kommt nun die Blockchain-Technologie zum Einsatz. Praktisch jeder kann am Handel teilnehmen. Und die VAE haben noch weitere ehrgeizige Blockchain-Pläne.

Al Khaleej Sugar in den Vereinigten Arabischen Emiraten ist die größte Zuckerraffinerie der Welt. Kürzlich hat sie eine eigene Zuckerhandelsplattform namens DigitalSugar.io ins Leben gerufen. Dort kommt nun laut einer Ankündigung auf der firmeneigenen Webseite die Blockchain-Technologie zum Einsatz. DigitalSugar bietet den Zugang zum Handel über ein Portal, das DMCC Tradeflow zur Verfügung stellt. Dieser Anbieter ist spezialisiert auf Online-Plattformen zur Registrierung des Besitzes und Eigentums von in Lagereinrichtungen in den VAE gelagerten Rohstoffen.

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Die Nutzer der in den Vereinigten Arabischen Emiraten ansässigen Plattform DigitalSugar.io werden den Spotpreis von Zucker über Token handeln. Diese sind an „bis zu 100.000 Tonnen Rohzucker“, wie es in der Mitteilung heißt, gebunden. Die Blockchain von Universa, die mit den Token elektronische Eigentumsscheine ausgibt, garantiert die Koppelung. Die Händler werden Token im Wert von einem Kilogramm bis einer Millionen Tonnen Zucker halten können. Die jeweiligen Wechselgebühren liegen bei 0,4 Prozent und die jährliche Lagergebühr bei 2,5 Prozent.

Bei diesem Projekt handelt es sich um die erste globale Börse, die Händlern und Anlegern den sofortigen Handel mit Rohzucker auf Spot-Basis anbietet und nicht wie bisher üblich Optionen oder Futures, die von anderen Börsen angeboten werden. Ihren Kunden ermöglicht es die Plattform entsprechend, rund um die Uhr ohne Makler mit Markenzucker zu handeln.

VAE bringen eigene Blockchain-Strategie heraus

Jamal Al Ghurair, Managing Director von Al Khaleej Sugar, sagte, dass die Einführung einer Blockchain-basierten Zuckerhandelsplattform im Einklang mit den umfassenderen Zielen der VAE-Blockchain-Strategie 2021 stehe. Diese hat Hoheit Scheich Mohammed bin Rashid, Vizepräsident und Premierminister der VAE und Herrscher von Dubai, 2018 auf den Weg gebracht.

Diese Blockchain-Strategie VAE 2021 skizziert einen ehrgeizigen Plan. Bis Ende dieses Jahres möchte man dadurch mindestens 50 Prozent der regierungsbezogenen Transaktionen auf DLT-Plattformen (Distributed Ledger Technology) migrieren. 

Die Einführung dieser Technologie wird sich auf die Lebensqualität in den Vereinigten Arabischen Emiraten auswirken und das Glücksniveau der Bürger erhöhen.Bis 2021 werden 50 Prozent der Regierungstransaktionen auf Bundesebene mit der Blockchain-Technologie durchgeführt werden […] Diese Technologie wird Zeit, Mühe und Ressourcen sparen und es dem Einzelnen ermöglichen, die meisten seiner Transaktionen rechtzeitig und in einer Weise durchzuführen, die seinem Lebensstil und seiner Arbeit entspricht.

Scheich Mohammed bin Rashid

Neben den Vereinigten Arabischen Emiraten gehört beispielsweise auch Australien zu den wichtigen Zuckerexporteuren des globalen Marktes.

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„Bitcoin ist die beste Absicherung gegen das, was kommt“ – Bill Barhydt

Ende September 2020 äußerte sich Coinbase bezüglich der neuen internen Unternehmenspolitik. Brad Garlinghouse machte nun seinem Unmut gegenüber der umstrittenen Politik Luft und kritisierte in diesem Zusammenhang auch Online-Plattformen wie YouTube.

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Bitcoin-Rettungsring: Bill Barhydt hält Hälfte seines Eigentums in BTC

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CBDC: People’s Bank of China: Kehrtwende bei WeChat und Alipay

Die chinesische CBDC soll WeChat und Alipay ergänzen und nicht mit ihnen konkurrieren. Damit rückt die chinesische Notenbank von ihrer alten Meinung ab.

Die People’s Bank of China (PBoC) hat am 25. Oktober angekündigt, dass sie mit ihrer geplanten digitalen Zentralbankwährung (CBDC) den Zahlungsdiensten Alipay und WeChat Pay keine Konkurrenz machen möchte. Der Direktor des Instituts für Digitalwährungen, Mu Changchun, gab die Neuigkeiten in einer Rede während des Bund Summit 2020 in Shanghai bekannt. Damit widerspricht er vorherigen Ansagen der chinesischen Notenbank.

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Die geplante CBDC („Central Bank Digital Currency“) soll in beiden Apps benutzt werden können. Bisher fertigen die beiden Dienstleistungen 94 Prozent aller mobilen Zahlungen in China ab.

Sie gehören nicht zur gleichen Dimension. WeChat und Alipay sind Wallets, während der digitale Yuan das Geld in der Wallet ist,

sagte Mu in seiner Rede. Was sich nun sehr versöhnlich anhört, hatte vor wenigen Monaten noch einen anderen Anstrich. Im August berichtete BTC-ECHO etwa über den Versuch der chinesischen Bank, Tencent und Alibaba etwas zu zähmen. Der E-Yuan ist trotzdem über eine App zugänglich, die Konsumenten statt einer privaten Lösung verwenden können. Für welche CBDC Wallet sich die Verbraucher letztlich entscheiden, werde die Zukunft zeigen, meint dazu die PBoC.

Chinesische CBDC: Zentralisierung als Sicherheit

Darüber hinaus bekräftigte der Institutsdirektor noch einmal die zentralisierte Funktionsweise der digitalen Währung. Die Beaufsichtigung sei notwendig, um ihren Wert langfristig beibehalten zu können. Bei Stable Coins und Krypto-Assets sei diese Garantie im Gegensatz zur chinesischen CBDC nicht gegeben, erklärte Mu weiter.

Auch zu gefälschten Wallets äußerte er sich kurz in seiner Rede. Besonders Personen, die mit der digitalen Landeswährung bisher wenig Kontakt hatten, könnten schnell zu Opfern der Betrüger werden. Genaue Angaben, etwa zu Ausmaß und Ort oder getroffenen Gegenmaßnahmen, machte er indes nicht. Eine Kooperation zwischen der Zentralbank und anderen Teilnehmern der Infrastruktur sei für den Schutz der CBDC jedoch notwendig.

Der E-Yuan ist einer der am weitesten entwickelten CBDC weltweit. Verschiedene Aktionen, etwa Lottogewinne zur Popularisierung der Digitalwährung, fanden in jüngster Vergangenheit statt. In einigen Regionen laufen bereits Pilotprojekte, um die Anwendung der Blockchain-basierten Währung zu ergründen. Derweil sind die Bahamas das erste Land, in dem eine digitale Fiatwährung im gesamten Land live ging. Der Sand Dollar ist im gesamten Inselstaat erhältlich und könnte demnächst auch international Verwendung finden.

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