Twitter-CEO Dorsey: Vom Masseur zum Messenger-Mogul

Kaum jemand anderes steht gleichermaßen für den Gründergeist des Silicon Valley wie für den Krypto-Kosmos wie der Twitter-Gründer Jack Dorsey. Ein Blick zurück.

Wie sehe der Krypto-Kosmos wohl ohne Twitter aus? Schwer vorstellbar, ist die Plattform schließlich – mit Ausnahme von Reddit – der Ort, an dem das ganze Spektrum von sachlichen Analysen, über krude Kommentare bis hin zu wirren Wortgefechten ungefiltert aufeinander prallen. Dass sich die komplexe Informationsflut der Jetztzeit in nur 240 Zeilen mitteilt, ist einer Person zu verdanken: Jack Dorsey.

Aller Anfang ist schwer

Das Licht der Welt erblickte Jack Patrick Dorsey am 19. November 1976. Aufgewachsen in St. Louis, Missouri, begeisterte er sich bereits früh für die fabelhafte Welt der Kodierung. Im zarten Alter von 14 Jahren hat Dorsey ein Open-Source-Programm zur Versandlogistik entwickelt, das bis heute von Taxi-Unternehmen genutzt wird. Nicht unwahrscheinlich, dass sich bereits zu diesem Zeitpunkt ein grundlegendes Interesse für dezentrale Technologien gelegt hat, das ihn Jahre später zum erklärten Bitcoin-Fan machen sollte.

Nachdem Dorsey sein Glück als Masseur und Fashion Designer sowie in diversen Studiengängen nicht finden wollte, schmiss er in bester Self-Made-Manier sein Studium und landete letztlich über den Umweg New York in Oakland, Kalifornien. Dort sollte er zunächst weiter an der Programmierung von Logistiksystemen arbeiten.

Der Durchbruch: Twitter

Inspiriert durch den Instant Messenger von AOL und dem sozialem Netzwerk Livejournal, kam Dorsey um die Jahrtausendwende die Idee zu einem webbasierten Echtzeit-Nachrichtenticker: Twitter. Von der Idee bis zur Umsetzung dauerte es jedoch noch einige Jahre. Erst 2006 gründete Dorsey gemeinsam mit Biz Stone und Evan Williams das Unternehmen, welches fortan die Nachrichtenwelt auf den Kopf stellen sollte.

Mit Square für die Bitcoin-Adaption

2008 kehrte er dem Unternehmen zumindest vorübergehend als CEO den Rücken und widmete sich einem neuen Herzensprojekt: Square. Das FinTech hat sich rasch zum Big Player im Bereich Mobile-Payment-Apps gemausert. Spätestens hier tritt Dorseys Affinität für Kryptowährungen zu Tage. 2017 wurde Bitcoin als Bezahlmittel in die Square Cash App integriert und in diesem Jahr das Dollar-Cost-Avering für Bitcoin eingeführt.

Seit 2015 ist der Krypto-Entrepreneur schließlich auch wieder als CEO auf der Chefetage von Twitter anzutreffen. Von sich reden macht Dorsey seither immer wieder mit entschiedenen Pro-Bitcoin-Äußerungen. Seit letztem Jahr ist der Ex-Masseur stolzer Betreiber einer Bitcoin Full Node und hat zudem erklärt, mittels Square Bitcoin zur globalen Internetwährung zu verhelfen.

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JPMorgan-Strategie sieht Bitcoin als aktuell fair bewertet an

Schriftzug von JPMorgan auf Steintafel

Ein Stratege der US-Investmentbank JPMorgan kommt in einer Analyse zu der Auswertung, dass der intrinsische Wert von Bitcoin aktuell fair bewertet ist.

Der CEO von JPMorgan, Jamie Dimon, der bekanntlich zu den Bitcoin-Gegnern gehört, ist sicherlich nicht sonderlich begeistert davon sein, dass einer seiner Mitarbeiter eine Analyse erstellt hat, die den intrinsischen Wert von Bitcoin bestimmt. Ein Großteil aller Bitcoin-Kritiker streiten ab, dass Bitcoin überhaupt so etwas wie einen intrinsischen Wert haben kann. Neben Jamie Dimon ist hier allen voran Investment-Legende Warren Buffet zu nennen, für den Kryptowährungen nichts weiter als heiße Luft sind, die keinen intrinsischen Wert besitzen.

Der intrinsische Wert von Bitcoin

Der intrinsische Wert eines Vermögenswertes soll angeben, was ein Asset wirklich, ergo fundamental, Wert ist. Schließlich neigen die Kurse an den Börsen zu Über- oder zu Unterbewertungen. Hinter dem intrinsischen Wert steckt also der Versuch möglichst objektiv zu bestimmen wie viel beispielsweise ein Unternehmen in Euro oder US-Dollar wert ist. Während bei einem Unternehmen ein Substanzwert vorhanden ist und das Unternehmen Gewinne oder Verluste erwirtschaftet, die bilanzielle Rückschlüsse auf eben einen intrinsischen Wert zulassen, ist das Ganze bei Kryptowährungen etwas schwieriger.

Das Halving hat zu einem fairen Bitcoin-Kurs geführt

Der JPMorgan-Stratege Nikolaos Panigirtzoglou scheint jedenfalls nicht die Ansicht seines Vorgesetzten zu teilen und hat sich an der Bestimmung eines intrinsischen Wertes von Bitcoin versucht. In dieser Auswertung kommt er zu dem Ergebnis, dass aktuell der Bitcoin-Kurs besonders fair, also nah an seinem intrinsischen Wert, bewertet ist. Im Januar war laut Nikolaos Panigirtzoglou der Bitcoin-Marktpreis über seinem intrinsischen Wert. Ebenjene Lücke sieht der JPMorgan-Strategie aber als nun geschlossen an.

Die Bewertungsgrundlage richtet sich bei der Bestimmung des intrinsischen Wertes von Bitcoin nach Commodities (Rohstoffe), so zumindest der Ansatz von JPMorgan. Dabei schaut man vor allem auf die Produktionskosten von Bitcoin, also die Kosten, die bei dem Mining anfallen. Als Grund für die nun faire Bewertung sieht Nikolaos Panigirtzoglou das Bitcoin Halving vom 11. Mai. Durch die Halbierung der Mining-Erträge hat sich demnach auch der intrinsische Wert verdoppelt.

Warum Bitcoin genauso viel oder genauso wenig wie Gold einen intrinsischen oder inneren Wert besitzt, wird im Video erklärt:

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Reich durch Bitcoin: Was wir von BTC-Milliardären lernen können

Wo steht der Bitcoin-Kurs (BTC) morgen? Es dürfte wenige geben, die das weniger interessiert, als Bitcoin-Milliardäre.

Mit Bitcoin reich werden? Hodler hoffen auf den großen Kurssprung, der ihre Satoshis wertvoll macht. Mitverantwortlich dafür sind zahlreiche Geschichten von Investoren, die bereits vor Jahren den richtigen Riecher bewiesen haben. Doch für die ging es um etwas anderes.

Der Traum der Bitcoin-Revolution

Die ersten Bitcoins erblickten 2009 das Licht der Blockchain. Damals hatten sie noch keinen Gegenwert – es gab keinen Bitcoin-Kurs. Es sollte noch über ein Jahr dauern, bis Laszlo Hayecz einen Gegenwert in das BTC-System bringen sollte. Und zwar mit zwei Pizzen.

Einige Zeit später, im Jahr 4 nach BTC, berichtet bereits ein Bitcoin-Milliardär auf Reddit, wie er sich auf die abenteurliche Reise in die Welt des Bitcoin Minings begab, um die ersten Coins zu schürfen.

[…] Ich habe das originale [White] Paper gelesen, habe ein paar Stunden darüber nachgedacht und entschieden, dass das Ding wohl größer als Jesus wird. Ich habe einen Haufen Mining-Equipment gekauft (das hat mich finanziell ein hohes Risiko gekostet, zu diesem Zeitpunkt gab es noch keinen Kurs/eine Börse oder irgendwas) und habe gemined, als ob es kein Morgen gebe.

Dass sein Umfeld davon nicht begeistert war, sollte sich alsbald herausstellen. Vor allem seine Partnerin war es, die noch nicht an die Macht des „Magical Internet Money“ glauben wollte. Viel eher war sie noch überzeugte Fiat-Anhängerin.

Ich habe nicht viele [Bitcoins] verkauft. Aber ein paar musste ich verkaufen, um meiner Frau zu beweisen, dass ich nicht komplett wahnsinnig bin. Sie war erst zufrieden, als sie ein paar US-Dollar auf ihrem Konto sah. Ich habe keine Pläne, in naher Zeit zu verkaufen, ich bin mir ziemlich sicher, dass das nur der Anfang ist. Sicher wird es noch einige Ups und Downs geben, aber am Ende wäre ich sehr überrascht, wenn der Bitcoin-Kurs nicht einige Tausend US-Dollar pro Coin oder mehr betragen würde. In diesem Fall wäre ich mit Sicherheit ein Teil der globalen 0,000001 Prozent. [….] Ich war […] schon vorher ziemlich nah dran, finanziell unabhängig zu sein, aber Bitcoin hat sicher die Maßstäbe verändert.

„Hier geht es um alles oder nichts“

Wie man aus seinen weiteren Ausführungen schließen kann, haben wir es bei dem anonymen Bitcoin-Pionier mit einem Enthusiasten der Marke „I am in it for the technology“ zu tun. Der Reichtum war offenbar nur ein netter Nebeneffekt.

Ich bin nicht Teil alldessen, um reich zu werden und um eine Menge an „Dingen“ zu kaufen. Von Beginn an war ich politisch motiviert, wie viele andere [….]. Ich glaube daran, dass Bitcoin die Befreiung für die Armen dieser Welt wird und ihnen Zugang zu einem globalen Markt gibt [….]. Ich werde meine Bitcoins aufheben, bis der Kurs so hoch ist, dass ich anfangen kann, in freistaatliche Projekte zu investieren, um solche Projekte Wirklichkeit werden zu lassen. […] Hier geht es um Alles oder Nichts. Regierungen haben hunderte von Jahren damit zugebracht, um Macht zu kämpfen und nichts als Misere hervorgebracht. Politiker predigen Altruismus für die Massen und überzeugen sie, ihre Leben etwas größerem zu opfern, was sich aber immer als Monster herausstellt. Bitcoin ist von den Menschen und für die Menschen. Die Revolution kommt. (Hoffe ich).

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Bitcoin Trading: Das müssen Krypto-Investoren wissen

Pornhub erweitert seine Zahlungsmethoden und bedient sich dabei im Bitcoin-Ökosystem.

Pornhub, eine Anlaufstelle für pornographische Inhalte, hat den Stable Coin Tether (USDT) als Zahlungsoption hinzugefügt. Nachdem PayPal die Verbindungen zu dem Erwachsenen-Entertainment-Unternehmen vor zwei Monaten beendet hatte, holt sich Pornhub nun also Unterstützung aus dem Bitcoin-Ökosystem.

Wie das Unternehmen im Blogeintrag mitteilt, nutzt es dafür die TRONLink-Wallet.

PornHub in schlüpfriger Gesellschaft

Vergangene Woche errreichte uns bereits die Nachricht, dass Pornvisory, eine italienische Seite für ähnliche Inhalte, einen eigenen Token einführen will. Die Geschäftsführerin des Unternehmen ließ dazu verlauten, dass sie die Symbiose der Porno- und der Bitcoin-Welt für naheliegend halte. Schließlich passe die auf Privatsphäre fokussierte Krypto-Industrie gut zum eigenen Publikum, da dieses auch großen Wert auf Privatsphäre lege.

Pornhub selbst hatte auch bereits Berührungspunkte mit dem Bitcoin-Ökosystem. So war im April 2018 bekannt geworden, dass das Unternehmen eine Partnerschaft mit Verge eingegangen war.

Mehr zu Tether

Bei Tether (USDT) haben wir es mit einem so genannten Stable Coin zu tun. Dieser verspricht, im Gegensatz zu den meisten Coins aus dem Bitcoin-Umfeld, eine gewisse Preisstabilität. Schließlich, so das Versprechen, ist jede Einheit USDT an den US-Dollar gekoppelt. Die aktuelle Pornhub-Integration ermöglicht den Konsumenten nun also, für die Inhalte auf der Seite zu bezahlen und damit die Kursschwankungen, die etwa bei Verge auftreten, zu umgehen.

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Newsflash: Die Top Bitcoin- und Krypto-News der Woche

Craig Wright gehen die Argumente aus, während Polkadot live gegangen ist und Afrika auf den Krypto-Zug aufspringt. Die Top News der Woche.

Willkommen zum BTC-ECHO-Newsflash. Diese Themen rund um das Bitcoin-Ökosystem interessierten unsere Leserinnen und Leser in dieser Woche am meisten.

Bitcoin-Kurs (BTC): Wie Profis vom Krypto-Markt profitieren

Das Trading von Kryptowährungen ist ein äußerst schnelllebiges Geschäft. In sekundenschnelle müssen Kauf- oder Verkaufsentscheidungen gefällt werden, um Kapital aus Kursschwankungen zu schlagen. Das Mittel der Wahl: Tether. Der Stable Coin von Tether Limited, einer Schwesterfirma der Bitcoin-Börse BitFinex, wird als Brückenwährung genutzt, um schnell auf Kursbewegungen am Markt reagieren zu können. Da sich der Bitcoin-Kurs aus Angebot und Nachfrage zusammensetzt und der Wechselkurs auf verschiedenen Börsen im Centbereich differiert, können sich Trader diese Schwankungen zu Nutze machen. Der Stable Coin ist dabei eigentlich 1:1 an den US-Dollar oder andere Kypto-Assets gedeckt. Ziehen Nutzer ihre Tether ab, sollten diese im Gegenzug verbrannt werden. Daran scheint sich das Unternehmen jedoch nicht immer zu halten.

Polkadot: Die „größte Wette gegen Blockchain-Maximalismus“ ist live

Die Web3 Foundation hat die Protoversion der Polkadot-Blockchain lanciert. Das Protokoll ist quelloffen und ermöglicht als Schnittstelle die Anbindung zu anderen Blockchains wie Ethereum. Über das Framework Substrate können Entwickler zudem spezifische Anwendungen auf der Polkadot-Blockchain erstellen, von dezentralisierten Finanzdienstleistungen über IoT-Anwendungen bis zum Gaming. Das Netzwerk hat aber noch einen weiten Weg bis zur Finalisierung vor sich. Abgesichert wird die Blockchain derzeit von einem Proof-of-Authority-Konsensmechanismus. Letztlich soll das Netzwerk nach derzeitigen Sicherheitsprüfungen in ein Proof-of-Stake-Verfahren übergehen und mittels Sharding-Funktion das Netzwerk hoch skalieren.

Berliner Start-up Centrifuge mischt DeFi-Kosmos auf

Der Bereich dezentraler Finanzen (Decentralized Finance, kurz: DeFi) wächst stetig. Das Gesamtvolumen spezifischer DeFi-Produkte ist inzwischen auf über 866 Millionen US-Dollar gestiegen, Tendenz steigend. Das vermehrte Interesse an etwaigen Anlagemöglichkeiten steht jedoch einer überschaubaren Zahl von Anbietern gegenüber. Das Berliner Start-up Centrifuge hat jüngst die Plattform gleichen Namens lanciert inklusive dazugehöriger Lending Dapp Tinlake. Insbesondere für kleine und mittelständische Unternehmen ergeben sich dadurch neue Mittel der Kapitalbeschaffung. Auf der öffentlichen Blockchain lassen sich Vermögenswerte als nicht fungible Token (NFTs) abbilden und Liquiditätskonten auffüllen.

Mining-Methusalem unterschreibt Nachricht mit „Faketoshis“ Private Keys

Tausendsassa Craig Wright scheint es sich im Gerichtssaal häuslich einzurichten. Seit Monaten zieht sich schon der Rechtsstreit zwischen dem vermeintlichen Bitcoin-Erfinder und Ira Kleiman hin. Angelpunkt des Verfahrens ist der sagenumwobene Tuip Trust, in dem über eine Million Bitcoin eingelagert sein sollen. Eine Liste mit über 28.000 Adressen von Blöcken, die Wright und der verstorbene Bruder Ira Kleimans, Dave Kleiman, zur Bitcoin-Gründerzeit gemint haben sollen, sollten letzte Zweifel an Wrights Aussagen aus dem Weg räumen. Doch Blockchain-Aufklärer Andreas Antonopoulos hat Einspruch eingelegt.

Benutzen statt hodln: Bitcoin in Afrika

Bitcoin wird, trotz des ursprünglichen Use Case als Bezahlmittel, immer mehr zum Spekulationsobjekt. Dabei wurde die Währung doch aus dem Gedanken geboren, ein Peer-to-peer-Netzwerk aufzubauen, dass allen Teilen der Bevölkerung gleichermaßen zur Verfügung steht. Insbesondere auf dem afrikanischen Kontinent erschließt sich ein großer Krypto-Markt. Ein Bericht von Arcane Research belegt, dass die Nutzerzahlen stetig steigen. Doch fehlt es noch neben eindeutigen Regularien häufig an der nötigen Infrastruktur, um Kryptowährungen wie Bitcoin zur flächendeckenden Adaption zu verhelfen.

Weitere spannende Themen und Artikel finden sich im aktuellen BTC-ECHO-Wochenrückblick:

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Möchtegern-Satoshi-Nakamoto bekommt Korb vom britischem Gericht

BitClave gehört zu den Unternehmen, die zur ICO-Boomphase Ende 2017 viele Millionen von Investoren einsammeln konnten. Nun kommt die Rechnung: Die US-Wertpapieraufsicht SEC fordert einen zweistelligen Millionenbetrag gegen das bereits operativ gescheiterte Krypto-Start-up zurück.

Die US-amerikanische Börsenaufsichtsbehörde (Securities and Exchange Commission, kurz SEC) hat gestern, am 28. Mai, Anklage gegen das Blockchain-Unternehmen BitClave PTE Ltd. mit Sitz in San Jose, Kalifornien, wegen der Durchführung eines nicht registrierten Initial Coin Offerings (ICO) angekündigt. BitClave erklärte sich bereit, die Gebühren durch die Rückzahlung der Erlöse aus dem Angebot und die Zahlung zusätzlicher finanzieller Erleichterungen zu begleichen. Die Gelder aus dem Entschädigungsfonds sollen den Investoren zugutekommen.

Die kurze Erfolgsgeschichte von BitClave

Das Krypto-Start-up BitClave dürfte sinnbildlich für viele Krypto-Start-ups stehen, die zur richtigen Zeit in 2017 viel Geld durch ein ICO einsammeln konnten, ohne es aber letztlich zu schaffen, einen kommerziell erfolgreichen Use Case von dem vielen Geld aufzubauen. Laut Anordnung der SEC hat BitClave von Juni bis November 2017 durch den Verkauf seiner Consumer Activity Tokens (CAT) an circa 9.500 Investoren, darunter auch Investoren in den USA, über 25 Millionen US-Dollar eingenommen.

Die Anordnung stellt fest, dass BitClave, wie in seinen Angebotsunterlagen erläutert, plante, die ICO-Einnahmen zur Entwicklung, Verwaltung und Vermarktung einer blockchainbasierten Suchplattform für gezielte Verbraucherwerbung zu verwenden. BitClave unterstrich seine Erwartung, dass die Token an Wert gewinnen würden, und unternahm Schritte, um die Token nach dem ICO für den Handel auf Krypto-Handelsplattformen verfügbar zu machen.

Die Regulierungs-Falle hat zugeschnappt

Damit hat BitClave nach US-Gesetz Token verkauft, die als Wertpapiere bei der SEC hätten registriert werden müssen. Viele ICOs hatten gehofft mit ihren Token nicht unter das Wertpapiergesetz zu fallen. Die SEC sieht das anders und stellt in ihrer Verfügung fest, dass BitClave es versäumt hat, ihre Angebote und Verkäufe von CAT, die Wertpapiere darstellten, zu registrieren. Man hat CAT inzwischen von vielen Krypto-Börsen entfernt. Auch ist BitClave derzeit dabei, seinen Betrieb einzustellen und plant nicht, die Plattform weiterzuentwickeln.

Ohne die Feststellungen der SEC zuzugeben oder zu dementieren, stimmte BitClave der Zahlung von 25.500.000 US-Dollar, Verzugszinsen in Höhe von 3.444.197 US-Dollar und einer Strafe von 400.000 US-Dollar zu.

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Unbound: Custody-Gigant über die Herausforderungen in der Krypto-Verwahrung

Die Verwahrung digitaler Assets ist eines der großen Branchenfelder in der Krypto-Ökonomie. Viele neue Player sind in den letzten Monaten entstanden, die sich um die professionelle Aufbewahrung von Token für ihre Kunden kümmern. Das israelische IT-Sicherheitsunternehmen zählt zu den weltweiten Marktführen im Bereich Custody und hat sich seit einiger Zeit auch dem Thema Token-Aufbewahrung verschrieben. Rebecca Aspler von Unbound (Director, Product Management) war so nett, uns einen tieferen Einblick in die Welt der Krypto-Verwahrung geben.

Das Interview wurde auf Englisch geführt und anschließend ins Deutsche übersetzt.

BTC-ECHO: Kannst du uns einen etwas tieferen Einblick geben, was ihr konkret macht?

Unbound ist ein Anbieter von Softwarelösungen. Unsere Kunden sind die Custodians, die die Lösungen von Unbound implementieren und sind somit diejenigen, die die Custody-Lizenz besitzen. Als Experte in der Betreuung von Unternehmenskunden bedient Unbound Kunden, die nicht bereit sind, die Verwahrungslizenz mit den Technologieanbietern zu teilen. Ihre Kunden erwarten von ihnen, dass sie die Verantwortung für die Assets übernehmen, daher die gesetzliche Haftung.

BTC-ECHO: Wer sind eure Kunden? Nur Krypto-Start-ups oder auch Banken?

Unbound ist erst vor kurzem in den Krypto-Space eingetreten. Eigentlich sind wir ein IT-Sicherheitsunternehmen für unterschiedlichste Unternehmen. Unser Hauptanwendungsfall ist die Virtualisierung von Hardware-Sicherheitsmodulen (HSMs), die ein traditionelles „Coldstorage-Modell “ für kryptographische Schlüssel ermöglicht. Im Jahr 2018 stellten wir fest, dass die HSMs auch gut für Krypto–Asset– und Enterprise-Blockchain beziehungsweise deren Keys gut geeignet sind, und wir erkannten, dass wir etwas anzubieten haben, um den Markt schneller und sicherer zu machen. Ursprünglich lag aber unser Hauptaugenmerk auf traditionelle Finanzinstitute.

BTC-ECHO: In welchem Bereich seht ihr euch als Disrupter?

Ich denke, dass Unbound in vielerlei Hinsicht disruptiv ist. Insbesondere im Bereich der Key SecurityHardware. Unbound war das erste Unternehmen, das die Theorie der sicheren Mehrparteien-Berechnung (SMPC) als kommerzielles Produkt für den Einsatz in Unternehmen lieferte; diese Technologie selbst ermöglicht zum ersten Mal einen fortschrittlichen Schlüsselschutz (für traditionelle oder Blockchain-Schlüssel) durch softwaredefinierte, nicht hardwareabhängige Kryptographie.

Unabhängig davon, ob traditionelle Finanzmärkte Blockchain-Schlüssel für digitale Vermögenswerte oder kryptographische Schlüssel zur Sicherung von Fiat-Vermögenswerten nutzen, sie verlassen sich auf HSMs, bei denen es sich um ein über 20-30 Jahre altes, hardwarebasiertes System handelt.

Und das aus gutem Grund: HSMs leisten hervorragende Arbeit, wenn es darum geht, Schlüssel sicher aufzubewahren. Aber bei digitalen Vermögenswerten reicht es nicht aus, nur Schlüssel sicher aufzubewahren; aufgrund der Art der Sperrkette muss eine böswillige Partei den Schlüssel nur einmal sehen – und ihn missbrauchen -, damit der Inhaber den Vermögenswert verliert. Physische HSMs stoßen hier an ihre Grenze.

BTC-ECHO: Was sind die größten Herausforderungen für die Verwahrung von digitalen Assets?

Die Überwindung regulatorischer Fragen, die dem Schutz des Kunden dienen – im Umgang mit Fiat-Vermögen aber leichter zu erfüllen sind. Unter anderem aus Gründen der Einhaltung der Vorschriften zur Bekämpfung der Geldwäsche (AML), des Anlegerschutzes, der Besteuerung usw. Ebenjene Vorschriften werden aber durch das Unveränderlichkeitsprinzip der Blockchain – das heißt, dass Transaktionen endgültig und für alle sichtbar im dezentralisierten Hauptbuch erfasst werden (im Falle einer öffentlichen Blockchain) – komplizierter.

Das bedeutet – wenn der Verwahrer digitaler Vermögenswerte nicht mit einem Blockchain-Security-Spezialisten zusammenarbeitet -, dass Transaktionen zu Folgendem neigen:

  • Im Falle von Betrugsfällen oder AML-Prüfungen können abgeschlossene Transaktionen nicht rückgängig gemacht werden
  • Operationelle oder administrative Fehler kann man nicht mehr rückgängig machen
  • Kunden können ihre eigenen Transaktionen nicht rückgängig machen

BTC-ECHO: Wann glaubt ihr, werden Security Token eine größere Rolle als Bitcoin vom Gesamtvolumen her einnehmen?

Der Markt für digitale Vermögenswerte ist zu jung, um solch gewagte Vorhersagen zu treffen. Im Gegensatz zum Fiat-Geld, bei dem die wichtigsten Assets festgelegt sind und seit Jahrzehnten die Märkte anführen, sind die wichtigsten Asset-Klassen oder die wichtigsten Assets selbst noch nicht bekannt. Ich glaube, dass Stable Coins eine höhere Wahrscheinlichkeit haben, das Vertrauen der Anleger schneller und in größerem Umfang zu gewinnen als Security Token.

BTC-ECHO: Worin seht ihr euren Hauptvorteil gegenüber Konkurrenten?

Wir arbeiten seit über fünf Jahren mit Tier-1-Banken zusammen und betreuen die größten, strengsten und bekanntesten globalen Unternehmen der Welt. Ein Teil dieses Kundenkreises ist darauf zurückzuführen, dass wir die weltweit führenden Kryptographen – die Professoren Yehuda Lindell und Nigel Smart – zu unseren Mitbegründern und (im Fall von Yehuda) zum CEO zählen. Nichts ersetzt die interne kryptographische Sicherheitsexpertise in Bezug auf unsere Fähigkeit, Sicherheitsprobleme vorherzusehen, zu verhindern und zu beheben. Wir sind zudem für die Post-Quantum-Kryptographie bereit.

Darüber hinaus sind viele unserer Wettbewerber im Bereich Security-as-a-Service (SaaS) tätig. Es gibt einen Platz für SaaS für kleine bis mittelgroße Kunden – aber die größeren Organisationen wären nicht bereit, die Verwahrung (d.h. den Schlüssel) mit einem SaaS-Anbieter zu teilen. Wir haben auch die Flexibilität, die größere Unternehmen benötigen, was für die Geschäftsexpansion entscheidend ist. 

BTC-ECHO: Im Moment seid ihr in den USA und in Israel ansässig; was sind eure Pläne für den europäischen Markt?

Die physischen Standorte des Managements und des F&E-Teams haben nichts mit einem geographischen Schwerpunkt zu tun. Unser europäischer Markt im Bereich Digital Asset wächst ständig, und wir freuen uns darauf, unsere Aktivitäten im europäischen Wirtschaftsraum weiter auszuweiten.

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Pornhub holt sich Boost aus dem Bitcoin-Ökosystem

BitClave gehört zu den Unternehmen, die zur ICO-Boomphase Ende 2017 viele Millionen von Investoren einsammeln konnten. Nun kommt die Rechnung: Die US-Wertpapieraufsicht SEC fordert einen zweistelligen Millionenbetrag gegen das bereits operativ gescheiterte Krypto-Start-up zurück.

Die US-amerikanische Börsenaufsichtsbehörde (Securities and Exchange Commission, kurz SEC) hat gestern, am 28. Mai, Anklage gegen das Blockchain-Unternehmen BitClave PTE Ltd. mit Sitz in San Jose, Kalifornien, wegen der Durchführung eines nicht registrierten Initial Coin Offerings (ICO) angekündigt. BitClave erklärte sich bereit, die Gebühren durch die Rückzahlung der Erlöse aus dem Angebot und die Zahlung zusätzlicher finanzieller Erleichterungen zu begleichen. Die Gelder aus dem Entschädigungsfonds sollen den Investoren zugutekommen.

Die kurze Erfolgsgeschichte von BitClave

Das Krypto-Start-up BitClave dürfte sinnbildlich für viele Krypto-Start-ups stehen, die zur richtigen Zeit in 2017 viel Geld durch ein ICO einsammeln konnten, ohne es aber letztlich zu schaffen, einen kommerziell erfolgreichen Use Case von dem vielen Geld aufzubauen. Laut Anordnung der SEC hat BitClave von Juni bis November 2017 durch den Verkauf seiner Consumer Activity Tokens (CAT) an circa 9.500 Investoren, darunter auch Investoren in den USA, über 25 Millionen US-Dollar eingenommen.

Die Anordnung stellt fest, dass BitClave, wie in seinen Angebotsunterlagen erläutert, plante, die ICO-Einnahmen zur Entwicklung, Verwaltung und Vermarktung einer blockchainbasierten Suchplattform für gezielte Verbraucherwerbung zu verwenden. BitClave unterstrich seine Erwartung, dass die Token an Wert gewinnen würden, und unternahm Schritte, um die Token nach dem ICO für den Handel auf Krypto-Handelsplattformen verfügbar zu machen.

Die Regulierungs-Falle hat zugeschnappt

Damit hat BitClave nach US-Gesetz Token verkauft, die als Wertpapiere bei der SEC hätten registriert werden müssen. Viele ICOs hatten gehofft mit ihren Token nicht unter das Wertpapiergesetz zu fallen. Die SEC sieht das anders und stellt in ihrer Verfügung fest, dass BitClave es versäumt hat, ihre Angebote und Verkäufe von CAT, die Wertpapiere darstellten, zu registrieren. Man hat CAT inzwischen von vielen Krypto-Börsen entfernt. Auch ist BitClave derzeit dabei, seinen Betrieb einzustellen und plant nicht, die Plattform weiterzuentwickeln.

Ohne die Feststellungen der SEC zuzugeben oder zu dementieren, stimmte BitClave der Zahlung von 25.500.000 US-Dollar, Verzugszinsen in Höhe von 3.444.197 US-Dollar und einer Strafe von 400.000 US-Dollar zu.

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Facebook-Chef Mark Zuckerberg: Wie man mit Geld mehr Geld macht

Libra, die geplante Kryptowährung aus dem Hause Facebook, ist als Stable Coin konzipiert. Neue Informationen zeigen, wie der Zuckerberg-Konzern daraus Profit schlagen will.

Libra oder der „Facebook-Coin“ ist ein umstrittenes Projekt. Die geplante Kryptowährung, die als Stable Coin Verwendung im internationalen Zahlungswesen finden soll, stieß bei Behörden wie bei Datenschützern auf Stirnrunzeln. Zwei Fragen, die sich unweigerlich aufdrängen, sind: Ein privates Milliardenunternehmen, das für seinen freizügigen Umgang mit Kundendaten bekannt ist, soll eine allgemein verwendbare Währung herausgeben – kann das gut gehen? Und: Warum hat Facebook ein so großes Interesse daran, das zu tun? Auf letztere Frage gibt es nun eine (wenig überraschende) Antwort.

Facebook will mit Libra abkassieren

Wie aus einer Abschrift einer Facebook-Shareholder-Versammlung hervorgeht, wurde Mark Zuckerberg am Mittwoch gefragt, welchen finanziellen Vorteil das Libra-Projekt für Facebook haben solle.

Zuckerberg antwortete darauf, dass er davon ausgehe, dass die Kryptowährung Werbung auf Facebook effektiver machen könne. Dabei zielt er vor allem auf Unternehmen ab, die auf Facebook Werbung schalten – sie sollen durch Libra mehr Kunden erreichen können, wodurch wiederum der Anteil, den Facebook davon bekommt, größer werden soll.

Hier sei vor allem die Möglichkeit vielversprechend, dass Nutzer, die Werbung auf Facebook bekommen, die Produkte auch direkt mit der integrierten Kryptowährung Libra bezahlen können. Das wiederum steigere den Wert der Werbeplätze, für die bei Facebook keine Preise festgesetzt sind. Vielmehr können sich Unternehmen diese ersteigern.

Das bedeutet letztlich auch, [….], dass, wenn wir den Handel für Unternehmen effektiver gestalten [….] und jemand auf Werbung klickt, auch viel eher etwas kauft, weil er tatsächlich auch eine Zahlungsmöglichkeit hat, die funktioniert. Dann wird es prinzipiell auch für Unternehmen interessanter, mehr dafür zu bieten und wir sehen für die Werbung insgesamt steigende Preise.

Mark Zuckerberg

Insgesamt betonte der Facebook-Chef darüber hinaus, dass er davon ausgehe, dass Libra „eine großartige Sache für Menschen auf der ganzen Welt“ sei.

Ich glaube es wird alles in allem der Wirtschaft helfen. Wir werden dazu in der Lage sein, am Wertschöpfungsprozess teilzunehmen, indem wir höhere Preise auf Werbung setzen, wenn Unternehmen [unsere] Tools nutzen.

Mark Zuckerberg

Mehr zum „Zuck-Buck“

Libra war ursprünglich als Stable Coin konzipiert, der seinen Wert aus verschiedenen Währungen wie Euro, japanischer Yen, US-Dollar und ähnlichen beziehen sollte. Nachdem es dann jedoch internationale Kritik gehagelt hatte, ruderte der Facebook-Schwesterkonzern zurück. Zu Beginn des Jahres hatte das Unternehmen dann den Kurs gewechselt und verkündet, dass es stattdessen mehrere gesonderte Stable Coins herausgeben will. Doch auch hier stieß das in der Schweiz gemeldete Unternehmen auf Gegenwehr – vor allem die US-Börsenaufsicht meldete Zweifel ob der regulatorischen Klarheit des Projektes an.

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Stellar-Stiftung investiert 550.000 US-Dollar in SatoshiPay

Neben einer Krypto-basierten Micropayments-Lösung hat sich SatoshiPay ebenfalls mit einer Plattform für grenzübergreifende B2B-Zahlungen hervorgetan. Die Stellar Development Foundation würdigt dieses Engagement nun mit einem saftigen Investment.

Die Stellar Development Foundation hat ein Investment in den Krypto-Bezahldienst SatoshiPay bekannt geben. Das FinTech-Unternehmen mit Sitz in London und Berlin ist eines der ältesten Teilnehmer am Stellar-Netzwerk. Die Zuwendung in Höhe von 550.000 US-Dollar erfolgte in Stellar Lumens (XLM), der Kryptowährung hinter der Blockchain-Plattform für Finanztransaktionen.

Die Stiftung hinter Stellar gab ihre neuerliche Investition in einer Pressemitteilung bekannt, die BTC-Echo vorliegt. Denelle Dixon, ihr CEO und Executive Director, bekundete dort eine anhaltende Unterstützung für SatoshiPay:

Als eines der ersten Unternehmen auf Stellar hat SatoshiPay demonstriert, wie diese Technologie Innovationen ermöglicht, indem sie das Netzwerk nutzt, um eine wachsende Plattform für sofortige globale Zahlungen zu schaffen. Ihre Anwendungsbeispiele sprechen für Skalierbarkeit , Nachhaltigkeit und Wachstumschancen für Unternehmen, die auf dem Netzwerk aufbauen. Wir sind stolz darauf, ihr Wachstum mit dieser Investition zu unterstützen.

Die Stiftung hatte zuvor bereits zwei mal in SatoshiPay investiert.

SatoshiPay setzt auf B2B-Zahlungssstem

SatoshiPay bietet eine Reihe von Dienstleistungen an, die allesamt auf die technische Infrastruktur des Stellar-Netzwerks zurückgreifen. Erste Beachtung erhielt das Unternehmen für die Bereitstellung eines Blockchain-basierten Systems für Micropayments, das  bei der Monetarisierung von Texten und anderem Digital-Content Verwendung findet. Das Micropayments-System bearbeitete bereits Zahlungen im Wert von 650.000 US-Dollar, die von über 200.000 Benutzerkonten in Auftrag gegeben wurden. Die firmeneigene Solar Wallet erfreut sich ebenfalls steigender Beliebtheit, sie kann 25.000 Downloads verbuchen.

Daneben engagiert sich SatoshiPay auch im B2B-Bereich. Dort lancierte es eine Stellar-basierte Blockchain-Lösung für grenzübergreifende Zahlungen. Da derartige Transfers in den nächsten Jahren massiv an Bedeutung gewinnen sollen, verortet auch der SatoshiPay CEO Meinhard Benn hier für sein Unternehmen das größte Wachstumspotenzial:

Aufgrund der stark gestiegenen Nachfrage nach sofortigen B2B-Zahlungen und der reifenden Blockchain-Technologie, die eine Revolution im Zahlungsverkehr ermöglicht, glauben wir, dass wir durch unser bewährtes, skalierbares Blockchain-Geschäftsmodell einen Vorsprung haben.

Benn brachte ferner seine Dankbarkeit gegenüber der Stellar Development Foundation zum Ausdruck. Die Stiftung war und bleibt für SatoshiPay demnach ein „wesentlicher Partner.“

Stellar verspricht Revolution des Zahlungsverkehrs

SatoshiPay ist indessen nicht das einzige Projekt, das an Stellar teilnimmt. Schließlich verfügt das dezentrale Netzwerk für transnationale Transaktionen bereits über vier Millionen Benutzerkonten. Folglich gibt es noch eine Reihe weiterer interessanter Krypto-Initiativen, die auf dieses Netzwerkprotokoll zurückgreifen.

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