Warum Bitcoins (BTC)-Karriere gerade erst begonnen hat!

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In wenigen Tagen werden 18 Millionen Bitcoin (BTC) geschürft worden sein, sodass nur noch 3 Millionen für zukünftige Miner übrig bleiben. Warum Bitcoin dennoch erst ganz am Anfang seines Weges steht:

Der Bitcoin (BTC)-Erfinder Satoshi Nakamoto hat seine Kryptowährung so programmiert, dass niemals mehr als 21 Millionen BTC existieren können. Noch in dieser Woche dürfte der 18 millionste Bitcoin geschürft werden. Dies bedeutet, dass sich bereits über 85 Prozent aller BTC, die jemals existieren werden, im Umlauf befinden.

Solche Zahlen mögen auf den ersten Blick beunruhigend erscheinen, sind doch die in den Block-Belohnungen enthaltenen neuen BTC ein wichtiger Anreiz für Miner, die Sicherheit des Netzwerks zu gewährleisten. Was wird passieren, wenn dieser Anreiz verschwindet?

Letzter Bitcoin (BTC) wird 2140 geschürft

Zum Glück hat sich Satoshi von Anfang an Gedanken um derartige Fragen gemacht und hat eine geniale Lösung gefunden: Die Blockbelohnung halbiert sich nämlich alle 210.000 Blöcke (rund alle vier Jahre). Lag sie ursprünglich bei 50 BTC pro gefundenem Block, so sind es aktuell 12,5 Bitcoins und nach dem nächsten Halving 2020 werde es nur noch 6,25 BTC sein.

Dadurch ist gewährleistet, dass die letzten Satoshis (kleinste Bruchstücke eines Bitcoin) erst im Jahre 2140 geschürft werden, also in 120 Jahren. Bitcoins Inflations-Plan belohnt dabei all jene Investoren, die besonders früh einsteigen, solange noch genug Nachschub vorhanden ist. So wird eine gewisse Dringlichkeit geschaffen, möglichst schnell zu investieren.

Bitcoins Wert steigt mit sinkender Inflation

Mit jedem Halving steigt die Stock to Flow-Ratio von Bitcoin. Dieser Begriff bezeichnet das Verhältnis zwischen dem bereits existierenden Vorrat einer Ware (Stock) und dem zusätzlich produzierten Angebot (Flow).

Sogar die Bayerische Landesbank geht davon aus, dass der Wert des Bitcoin zusammen mit der Stock to Flow-Ratio stark ansteigen wird. Die Bank rechnet damit, dass BTC-Preis im Zuge des nächsten Halvings auf satte 90.000 US-Dollar steigen wird.

Auch wenn die Miner also im Laufe der Zeit immer weniger BTC erhalten, werden sie gleichzeitig durch den steigenden Wert der Coins kompensiert. Was passiert aber, wenn die Blockbelohnung 2140 auf Null fällt? Dann sollte das Netzwerk so groß geworden sein, dass die Miner sich allein durch Transaktionsgebühren werden finanzieren können.

Wie stellst Du Dir die Bitcoin-Ökonomie im Jahre 2140 vor, wenn der letzte BTC geschürft sein wird? Schreib uns Deine Gedanken dazu in die Kommentarspalte!

© Bild via Marnie Joyce, Flickr.comLizenz

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Enthüllt: Geheimes Ripple (XRP)-Projekt gerät an Öffentlichkeit!

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Die Exchange CoinField hat ihr bislang geheim gehaltenes Projekt Sologenic (SOLO) enthüllt. Dabei handelt es sich um ein auf Ripples XRP-Ledger beruhendes Ökosystem zur Tokenisierung tausender Wertpapiere. 

Die in Kanada ansässige Exchange CoinField ist mit ihrem im Geheimen entwickelten Projekt Sologenic (SOLO) an die Öffentlichkeit gegangen. Am Dienstag ging die Webseite des Token-Ökosystems ans Netz.

Tausende Wertpapiere als Token auf dem XRP-Ledger

Sologenic baut auf Ripples XRP-Ledger auf. Ziel der Plattform ist es, alle Arten von Vermögenswerten als Stablecoins anzubieten und damit die Kluft zwischen klassischen Finanzmärkten und Kryptowährungen zu überbrücken.

Tesla-Aktien (TSLA) oder US-Dollar (USD) würden beispielsweise als TSLAƨ oder USDƨ abgebildet werden und wären ganz einfach gegen XRP oder den SOLO-Token auf CoinField oder der dezentralen Exchange XRPL DEX handelbar.

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Der SOLO-Token soll Anfang 2020 durch ein Initial Exchange Offering (IEO) in Umlauf gebracht werden. Geplant ist, 400 Millionen Token zum Preis von je 0,25 US-Dollar zu verkaufen und im Laufe der Zeit die Hälfte des Angebots zu verbrennen. Eine offizielle Vorstellung des Projekts soll auf dem Malta Blockchain Summit im November erfolgen.

CoinsFields Rolle im Ripple (XRP)-Ökosystem

CoinField engagiert sich bereits seit Längerem im Ripple (XRP)-System: Im März wurde die Kryptobörse von Ripple als einer der besten Handelsplätze zum Erwerb von XRP ausgezeichnet. Wenig später erklärte CoinField, dass man 130 neue Coins mit XRP als Basiswährung gelistet habe.

Erst vor wenigen Tagen wurde die Exchange dann einer der 34 “vertrauenswürdigen” Validator Nodes des XRP-Ledgers. Dies führte dazu, dass bloß noch 20 Prozent dieser wichtigen Knotenpunkte durch die Firma Ripple selbst kontrolliert werden.

Ist die Tokenisierung von Wertpapieren in Deinen Augen ein erstrebenswertes Ziel? Schreib uns Deine Gedanken dazu in die Kommentarspalte!

© Bild via Marco Verch Professional Photographer and Speaker, Flickr.comLizenz

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Neuer Gold-Token auf Bitcoin (BTC)-Basis von CoinShares und Blockchain.com

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CoinShares, Blockchain.com und der Schweizer Edelmetallhändler MKS haben einen Token namens DGLD entwickelt. Dieser repräsentiert in Schweizer Tresoren gelagertes Gold und läuft auf einer Sidechain von Bitcoin (BTC).

Unter den Gegnern des Fiatgeld-Systems gib es neben den Krypto-Fans auch die Anhänger altbewährter Edelmetalle wie z.B. den Gold-Befürworter Peter Schiff. Einer neuer Token könnte nun eine Brücke zwischen diesen beiden Fraktionen schlagen, indem er physisches Gold an eine Bitcoin (BTC)-Sidechain bindet.

Ein Gold-Token auf Bitcoin (BTC)-Basis

Laut einer heute veröffentlicht Pressemitteilung ist der DGLD-Token das Gemeinschaftsprojekt dreier Unternehmen: CoinShares, ein Verwalter digitaler Vermögenswerte, der Wallet-Betreiber Blockchain.com und der Goldhändler MKS (SWITZERLAND) SA.

Ein DGLD steht dabei für eine Zehntel-Feinunze Gold. Das entsprechende Edelmetall soll in einem sicheren Tresor in der Schweiz gelagert werden. Ziel des Tokens ist es, gleichzeitig sicher und einfach verkäuflich zu sein. CoinShares-Vorsitzender Danny Masters erklärt das folgendermaßen:

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“DGLD kombiniert die Stabilität des langlebigsten Vermögenswertes der Welt, Gold, mit der Sicherheit des robustesten Netzwerks der Welt, Bitcoin. Sie können jetzt die Sicherheit von  physischem Gold in Schweizer Tresoren haben, [kombiniert] mit der gleichen Bequemlichkeit, aber nicht den gleichen Schichten von Mittelsmännern, wie beim Besitz eines Gold-ETFs.”

Gold hat sich über Jahrtausende hinweg als zuverlässiger Wertspeicher erwiesen. Wohl auch deshalb schlug sogar die Zentralbank der Niederlande kürzlich vor, nach dem möglichen Zusammenbruch des Fiat-Systems auf Grundlage der Goldreserven neu anzufangen.

Was wäre im Ernstfall nützlicher zu besitzen: Gold oder Bitcoin (BTC)? Schreib uns Deine Gedanken dazu in die Kommentarspalte!

© Bild via Bullion Vault, Flickr.comLizenz

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Libra Association veranstaltet Gründungstreffen mit 21 Mitgliedern

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Die 21 verbliebenen Mitglieder der Libra Association versammelten sich in Genf zu ihrem Gründungstreffen. Erst letzte Woche hatten sich wichtige Unternehmen von Facebooks Kryptowährung verabschiedet.

Im Juni hatte Facebook eine eigene Kryptowährung namens Libra angekündigt. Der Coin sollte durch verschiedene Fiat-Währungen gedeckt sein und durch die in der Schweiz ansässige Libra Association verwaltet werden.

Besagte Organisation hat sich nun in Genf zu einer konstituierenden Sitzung getroffen. Wie aus einer heute veröffentlichten Pressemitteilung hervorgeht, nahmen daran 21 Gründungsmitglieder (Unternehmen und Non-Profit-Organisationen) teil.

Libra Association verliert Unterstützter

Ursprünglich hatte die Association aus 28 Mitgliedern bestehen sollen, doch mehrere namhafte Unternehmen erteilten dem Projekt in letzter Minute eine Absage, darunter PayPal, Visa, Mastercard und eBay.

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Hauptgrund für den Ausstieg dieser Firmen dürfte die weiterhin kritische Haltung vieler staatlicher Institutionen gegenüber Libra sein. Erst am vergangenen Wochenende hatte die Industriestaatengruppe G7 sich folgendermaßen geäußert:

“Die G7 glaubt, dass kein Stablecoin-Projekt mit seinen Operationen beginnen sollte, bis der gesetzliche Rahmen klar abgesteckt ist und die Risiken adäquat adressiert wurden.”

Libra Association wählt Vorstand

Bei den verbliebenen Mitgliedern der Libra Association handelt es sich um Calibra, Coinbase, Xapo, Anchorage, Bison Trails, Creative Destruction Lab, Andreessen Horowitz, Thrive Capital, Ribbit Capital, Union Square Ventures, Breakthrough Initiatives, Illiad, Vodafone, Farfetch, Uber, Lyft, Kiva, Mercy Corps, Women’s World Banking, Spotify und PayU. Facebook ist nicht direkt Teil der Organisation, wird jedoch durch sein Tochterunternehmen Calibra vertreten.

In Genf wählten die Mitglieder nun einen fünfköpfigen Vorstand, bestehend unter anderem aus dem Calibra CEO David Marcus, Katie Haun, Partnerin bei Andreessen Horowitz und Wences Cesares, dem CEO von Xapo.

Die Libra Association soll eines Tages aus 100 Mitgliedern bestehen. Obwohl dieses Ziel bis jetzt immer nur in noch weitere Ferne gerückt ist, bleibt die Association optimistisch.  Laut Pressemitteilung hätten 1.500 Organisationen Interesse gezeigt, von denen 180 die Aufnahmekriterien erfüllen würden.

Wie beurteilst Du Libras Zukunftschancen? Schreib uns Deine Gedanken dazu in die Kommentarspalte! 

© Bild via Alpari Org, Flickr.comLizenz

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Tim Draper: Bitcoin (BTC) entmachtet “Diktatoren und Maut-Trolle”

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Der frühe Bitcoin (BTC)-Investor Tim Draper hat erklärt, dass BTC die Menschen von “Diktatoren und Maut-Trollen” unabhängig machen würde. Der Coin stünde für einen Übergang von “Tribalismus” zu “Globalismus”.

Der schwerreiche US-Investor Tim Draper zählt zu den Pionieren, welche das Potenzial von Bitcoin (BTC) früh erkannten. 2014 ersteigerte er 30.000 BTC von den US Marshals, welche zuvor von der illegalen Handelsplattform Silk Road beschlagnahmt worden waren.

Wenig später sagte er (korrekt) voraus, dass ein BTC drei Jahre später 10.000 US-Dollar wert sein würde. Aktuell hält er einen Bitcoin-Preis von 250.000 US-Dollar im Jahr 2022 für eine konservative Schätzung.

Mit Bitcoin (BTC) für Globalismus

Doch Draper will mit Bitcoin nicht nur Geld machen, sondern misst dem Coin auch eine höhere Bedeutung zu. Vergangene Woche veröffentlichte er das Vorwort zu seinem kommenden Buch “The Startup Government”.

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Darin beschreibt er eine aktuell stattfindende Entwicklung in der Welt, weg von “Tribalismus” und hin zu “Globalismus”. Bitcoin sei ein Symbol und Katalysator für diesen Prozess, den Draper für begrüßenswert hält. Für zukunftsgewandte Menschen stelle die Kryptowährung ein “spirituelles Erwachen” dar.

Der Coin sorge dafür, dass die Weltwirtschaft nicht länger “Diktatoren und Maut-Trollen” ausgeliefert sei. Beispielsweise in Nigeria und Venezuela könnten sich die Menschen nun dank BTC aus der Kontrolle ihrer gescheiterten Regierungen befreien. In Zukunft könne es beispielsweise ein globales Gesundheitssystem geben, dessen Beiträge in Bitcoin gezahlt würden, so Drapper.

Kannst Du Dich Drapers Meinung anschließen, dass Bitcoin “Globalismus” fördert und dies eine gute Sache ist? Schreib uns Deine Gedanken dazu in die Kommentarspalte!

© Bild via JD Lasica, Flickr.comLizenz

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Halle-Terrorist erwarb Waffen dank großzügiger Bitcoin (BTC)-Spende!

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Der Terrorist von Halle, Stephan Balliet, soll sich das Material für seine selbstgebauten Waffen laut eigener Aussage dank einer großzügigen Bitcoin (BTC)-Spende erworben haben.

Am 9. Oktober ermordete ein Terrorist in Halle an der Saale zwei unschuldige Passanten und verletzte weitere schwer. Nachdem der 27-jährige Stephan Balliet erfolglos versuchte, sich mit Waffengewalt Zutritt zu einer Synagoge zu verschaffen, schoss er in der Stadt wahllos auf Passanten. Die zufällig an Balliet vorbeilaufende Jana L. und der Gast eines Döner-Imbisses Kevin S. kamen dabei ums Leben. Weitere Opfer wurden bei dem Attentat schwer verletzt. Auf seiner Flucht schoss er auf weitere Personen und verletzte einige davon schwer, bis die Polizei Sachsen-Anhalt ihn festnahm.

Balliet übertrug die Tat per Helmkamera live auf Twitch, einer Online-Streamingplattform, und veröffentlichte im Vorhinein ein Manifest, wo er Datum, Ziel und seine Motive bekannt gab.

Brisant ist, dass der Täter in seinen Veröffentlichungen behauptet, 0,1 Bitcoin (BTC) vom Gründer von 8chan, einem Online-Imageboard, erhalten zu haben, um seine Waffen zu finanzieren.

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Auch der Terrorist von Christchurch, Neuseeland, behauptete damals, sein Leben durch “ein Investment in BitConnect” finanziert zu haben:

“Ich arbeitete für eine kurze Zeit, bevor ich Geld durch ein Investment in Bitconnect verdiente, das ich dann wiederum nutze, um meine Reisen zu finanzieren”

BitConnect ist wohl der prominenteste Betrugsfall in der kurzen aber turbulenten Krypto-Historie. Die Firma, welche ihren Kunden astronomische Renditen versprach, stellte sich für kritische Analysten wenig überraschend als Pyramidensystem heraus und fiel dann schließlich im Januar 2018 in sich zusammen.

Während der Christchurch-Attentäter wohl BitConnect erwähnt hat, um die Leser seines Manifests zu trollen, könnte an der Behauptung des Täters von Halle, das Material für seine selbstgebauten Waffen durch eine Bitcoin-Spende finanziert zu haben, tatsächlich etwas dran sein. Details dazu werden gerade untersucht. Wir halten Euch dazu auf dem Laufenden.

Welche Konsequenzen könnte dieser Fall für Bitcoins (BTC) Reputation haben? Teile uns Deine Gedanken dazu in der Kommentarspalte mit!

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XRP jetzt dezentral? Ripple kontrolliert nur noch 20% der Validator Nodes

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Sieben der 34 Validator-Nodes, welche die Kryptowährung XRP kontrollieren, werden durch Ripple gestellt. Damit kontrolliert das Unternehmen nur noch 20 Prozent der Knotenpunkte.

Es ist ein ewiger Streitpunkt in der Krypto-Gemeinde, ob man XRP als zentrale oder als dezentrale Währung bezeichnen könnte. Kritiker erklären immer wieder, dass der Coin unter der zentralen Kontrolle der Firma Ripple (früher Ripple Labs) stünde.

Allerdings sprechen neueste Entwicklungen gegen diese Auffassung: Wie The Daily Hodl berichtete, werden inzwischen nämlich nahezu 80 Prozent der Validator-Nodes von XRP nicht mehr durch Ripple kontrolliert. Dies sei ein “Dezentralisierungs-Meilenstein”.

Enchange CoinField neuester XRP-Validator

Laut der zu Ripple gehörigen Webseite XRP Charts werden in der Tat nur sieben von 34 relevanten Nodes durch “validator.ripple.com” betrieben, was einem Anteil von rund 20 Prozent entspricht.

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Besagte 34 Knotenpunkte bilden die “Unique Node List” (UNL), welche von Ripple empfohlen wird. Sie ist jedoch nicht bindend. Es steht XRP-Nutzern frei, eigene Listen von vertrauenswürdigen Validatoren zu verwenden.

Zuletzt war Anfang Oktober die Exchange CoinField Teil von Ripples UNL geworden. Die Krypto-Börse, welche auch XRP als Basiswährung verwendet, plant, auf dem Malta Blockchain Summit im November ein großes XRP Ledger-Projekt zu enthüllen.

Ist XRP in Deinen Augen eher zentral oder eher dezentral? Schreib uns Deine Gedanken dazu in die Kommentarspalte!

© Bild via BeatingBetting.co.uk, Flickr.comLizenz

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Dirk Müller (Mr. Dax): Banken werden Bitcoin (BTC) zerstören!

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Dass Dirk Müller kein großer Bitcoin (BTC)-Anhänger ist, ist hinreichend bekannt. Zentralistisch kontrollierte Coins wie Facebooks Libra läuten für Mr. Dax das Ende für Bitcoin (BTC) ein.

Der Börsenmakler und Fonds-Manager Dirk Müller ist in puncto Wirtschaftskritik deutschlandweit bekannt. In seinem neuen Buch „Machtbeben“ findet sich auch ein knapp zehnseitiges Kapitel mit der Überschrift „Kryptowährungen: Das Ende des Bargelds“.

Müller ist bekennender Bitcoin (BTC)-Skeptiker. Wie er in seinem neusten Buch ausführt, diene die Digitalwährung nur als Türöffner, um die Massen für zentralistisch aufgebaute Digitalwährungen zu erwärmen. Bitcoin (BTC) selbst wurde, so mutmaßt Müller, vielleicht sogar gänzlich von US-Geheimdiensten geschaffen, um Digitalwährungen einen gewisse “Coolness” zu verleihen.

Letztendlich hat Bitcoin, da ist Müller überzeugt, keine Zukunft. Banken würden Nationalwährungen ohnehin früher oder später digitalisieren und Bitcoin damit den Reiz stehlen. Zusätzlich wird die dezentrale Digitalwährung schon bald durch staatliches Eingreifen tot reguliert werden.

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Der Coin Kurier hat Mr. Dax’ Bitcoin-Kritik in einem ausführlichen Artikel kritisch unter die Lupe genommen. Zum Artikel geht es hier.

Hältst Du Dirk Müllers Bitcoin-Kritik für gerechtfertigt? Teile es uns in der Kommentarspalte mit!

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Holländische Zentralbank: Gold wird nach kommendem globalem Finanzkollaps der Standard!

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Der Banken-Crash kommt! Das meinen zumindest zahlreiche Crash-Gurus – und das schon seit Jahren. Nun bekommen die Propheten aber immer mehr Anhänger, denn das wirtschaftsstärkste EU-Mitglied Deutschland schlittert gerade in eine Rezession.

Der Ökonom Markus Krall ist sich sicher: Es ist nur eine Frage der Zeit bis die europäische Wirtschaft kollabiert. Die Wertpapiere der Geschäftsbanken sind “zombifiziert” und lassen sich nicht mehr retten. Der Finanzexperte geht davon aus, dass es 2020 wahrscheinlich im dritten Quartal soweit sein wird und man daher am besten jetzt schon vorsorgen sollte.

Krall ist überzeugt, dass zuerst die Aktien um “bis zu 60%” in den Keller rauschen und die Notenbanken daraufhin mit einer kalten Enteignung mittels Inflation reagieren werden. Aufgrund der globalisierten Wirtschaft wird hier auch ein Ausweichen auf ausländische Aktien nur bedingt helfen. Daher empfiehlt der Ökonom vor allem Gold und andere Edelmetalle als Wertaufbewahrungsmittel.

Diese Einschätzung scheint nur offiziell auch von der holländischen Zentralbank geteilt zu werden. In einem vom niederländischen Bitcoiner Tuur Demeester heraus gesuchten Strategiepapier betont die Bank, dass “[i]m Falle eines ganzheitlichen Systemkollaps, Goldreserven für einen Neustart als Kreditsicherheit dienen werden.”

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Stimmst Du der Einschätzung der Bank zu? Teile es uns in der Kommentarspalte mit!

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Rückschlag: Das vernichtende Urteil der G7 über Facebooks Libra!

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In einem Entwurf, welcher der BBC vorliegt, stellt die G7 klar, dass Libra bisher alles andere als ausgereift ist. Bis das Projekt an den Start gehen kann, müssten erst einmal alle Risiken gebührend adressiert werden.

In einem Entwurf stellt die G7 (Gruppe der Sieben) fest, dass der von Facebook initiierte Stable Coin Libra bisher noch völlig unausgegoren ist. Bis Libra und andere Stable Coins sich noch nicht als sicher und vertrauenswürdig erwiesen haben, sollten sie laut der Gruppe keinen nennenswerten Einfluss auf die Weltwirtschaft ausüben dürfen.

Die G7 ist ein informeller Zusammenschluss der zu ihrem Gründungszeitpunkt bedeutendsten Industrienationen der westlichen Welt in Form regelmäßiger Gipfeltreffen der Staats- und Regierungschefs. Das Forum dient dem Zweck, Fragen der Weltwirtschaft zu erörtern.

Die BBC, welcher der Entwurf vorliegt, zitiert daraus wie folgt:

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“Die G7 glaubt, dass kein Stable Coin-Projekt mit seinen Operationen beginnen sollte, bis der gesetzliche Rahmen klar abgesteckt ist und die Risiken adäquat adressiert wurden.”

Weiterhin führt die Gruppe bestehend aus Frankreich, den Vereinigten Staaten, Japan, Kanada, Italien, Deutschland und Großbritannien aus, dass selbst “die Ausräumung von etwaigen Risiken nicht notwendigerweise einer regulatorischen Erlaubnis zum Start des Stable Coins gleichkommt.”

Der Entwurf entstammt wohl einer Task Force welche von der G7 im Juni, kurz nach Ankündigung von Libra, speziell zum Thema Stable Coins aufgebaut wurde. Eine Reaktion auf das Urteil der G7 steht von Seiten der Libra Foundation noch aus.

Wie bewertest Du die Einschätzung der G7 zu Libra? Teile es uns in der Kommentarspalte mit!

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