Tezos (XTZ) +100% seit November! Warum der Coin in die Top 10 aufgestiegen ist

Tezos (XTZ) konnte seinen Wert seit Einfang November mehr als verdoppeln und ist nun in die Top Zehn der größten Kryptowährungen nach Marktkapitalisierung aufgestiegen. Das steckt dahinter:

Während mit Bitcoin (BTC) und Ethereum (ETH) die beiden größten Kryptowährungen aktuell kaum im Wert schwanken, setzt ein anderer bekannter Coin seinen Aufstieg ungebremst fort:

Tezos (XTZ) hat seinen Wert von rund 0,85 US-Dollar auf aktuell rund 1,75 US-Dollar um mehr als 100 Prozent steigern können. Allein in den letzten sieben Tagen gewann XTZ etwa 35 Prozent an Wert, während alle größeren Coins Verluste machten.

Tezos hat inzwischen Tron (TRX), Cardano (ADA) und Stellar (XLM) überholt und sich damit in der Rangliste der größten Kryptowährungen nach Marktkapitalisierung den zehnten Platz erkämpft.

Tezos (XTZ)-Staking lässt Preis explodieren

Wie so häufig lässt sich der starke Preisanstieg mit der Aktivität von Exchanges in Verbindung bringen: Hinter dem jüngsten Wertzuwachs dürfte die am Mittwoch veröffentlichte Ankündigung der US-amerikanischen Kryptobörse Kraken stecken, am heutigen Freitag Tezos-Staking einzuführen.

Tezos verwendet nämlich anders als Bitcoin zur Validierung von Blöcken das Proof of Stake (PoS)-Verfahren. Dabei sichern die sogenannten Baker das Netzwerk. Sie werden zufällig für das „Backen“ eines neuen Blocks ausgewählt und erhalten als Belohnung 16 XTZ. Halter von weniger als 10.000 XTZ können an dem Verfahren teilnehmen, indem sie Coins an Baker delegieren.

Staking bei Kraken und Coinbase

Obwohl viele Unterstützer des bei BTC verwendeten Proof of Work (PoW)-Algorithmus PoS nicht über den Weg trauen, ist es doch zweifellos für Investoren eine nette Möglichkeit sich etwas dazuzuverdienen. Kraken wirbt mit folgenden Punkten für sein Tezos-PoS-Angebot:

  • Beginnen Sie sofort mit dem Sammeln von Belohnungen, ohne Warte- oder Sperrzeiten
  • Genießen Sie eine der höchsten Renditen in der Branche mit einem festen Zinssatz von 6%
  • Auszahlungen jeden Montag und Donnerstag
  • Staken Sie Ihre Token mit nur drei Klicks aus Ihrer Kraken Spot Wallet.
  • Sie können Ihre Staking-Position schnell verlassen, indem Sie Token aus Ihrer Staking-Wallet zurück in Ihre Spot-Wallet übertragen.

Auch der Beginn von Tezos’ Aufstieg Anfang November dürfte sich auf das Staking zurückführen lassen. Die Exchange Coinbase hatte nämlich bereits am sechsten November die Einführung von XTZ-Staking bekannt gegeben.

In der entsprechenden Pressemitteilung wurde mit 5% ein etwas niedrigerer jährlicher Ertrag als bei Kraken angegeben. Bedenkt man allerdings, dass einzelne deutsche Banken bereits von allen Kunden Negativzinsen auf das Tagesgeld verlangen, so ist Tezos-Staking doch auf beiden Exchanges eine interessante Alternative.

Glaubst Du, dass der Tezos-Preis weiterhin steigen wird oder ist die Party erst einmal vorbei? Schreib uns Deine Gedanken dazu in die Kommentarspalte!

© Bild via Fumiaki Yoshimatsu, Flickr.comLizenz, editiert

auf Coin Kurier lesen

Russlands größter Darknet-Markt startet Kryptowährung, Exit Scam voraus?

Hydra, der größte Darknet-Handelsplatz Russlands, hat ein eigenes Initial Coin Offering (ICO) angekündigt. Der Token-Verkauf soll am kommenden Montag starten und der kriminellen Organisation 146 Millionen US-Dollar einbringen.

Viele Krypto-Projekte kommen wegen der Durchführung ihrer Initial Coin Offerings (ICOs) in Konflikt mit dem Gesetz. So musste der EOS-Entwickler Block.one in den USA 24 Millionen US-Dollar Strafe zahlen und der Start des Telegram Open Network (TON) wurde wegen rechtlicher Probleme auf 2020 verschoben.

Russischer Schwarzmarkt startet Kryptowährung

Ein kürzlich ans Licht gekommenes ICO-Projekt dürfte sich dagegen von vornherein wenig um Fragen der Legalität scheren: Hydra, der führende russische Darknet-Markt, plant, per Token-Verkauf 146 Millionen US-Dollar einzunehmen und damit eine internationale Expansion voranzutreiben, wie die örtliche Krypto-Nachrichtenseite Forklog und CoinDeks berichteten.

Geplant sei, ab dem 16. Dezember (kommenden Montag) 1.470.000 Tokens zum Preis von jeweils 100 US-Dollar pro Stück herauszugeben. Dabei würden 49 Prozent der Gesamtmenge aller Tokens verkauft. Der Kauf soll in Bitcoin (BCT) abgewickelt werden.

Dabei lassen einige Details die Alarmglocken schrillen: So wird beispielsweise nicht erwähnt, auf welchem Blockchain-Netzwerk (wenn überhaupt) der Token eigentlich laufen soll. Außerdem wird eine wahnwitzige monatliche Dividende von 500 US-Dollar pro Token versprochen, sofern mehr als 100 Tokens auf einmal gekauft werden.

Aber auch sonst macht der Schwarzmarkt mit angeblich über drei Millionen Nutzern große Versprechungen: So soll das ICO ein neues System namens Eternos finanzieren, einen weltweiten Darknet-Marktplatz in Kombination mit einem verschlüsselten Messenger, einer Krypto-Börse, einem Tor-ähnlichen anonymen Browser, einer KI-basierten Streitbeilegung und einem Over-the-Counter (OTC)-Handelsplatz.

Es wundert nicht, wenn Forklog angesichts dieser überambitionierten Pläne davor warnt, dass es sich bei dem ICO in Wirklichkeit schlicht um einen Exit Scam handeln könnte.

Darknet-Handel wichtiger Teil von Bitcoins (BTC) Geschichte

Heute mag sich Bitcoin zu einem respektablen Finanzprodukt entwickelt haben, auf dessen Grundlage in den USA regulierte Terminkontrakte (Futures) und in Europa Exchange Trades Products (ETPs) gehandelt werden.

Doch in seiner Vergangenheit war auch Bitcoin vielen primär als Schwarzmarktwährung bekannt. So diente BTC auf dem zwischen 2011 und 2013 aktiven Darknet-Handelsplatz Silk Road als Zahlungsmittel.

Ross Ulbricht, der den Schwarzmarkt unter dem Pseudonym “Dread Pirate Roberts” betrieben hatte, wurde verhaftet und 2015 zu einer Gefängnisstrafe von zweimal lebenslänglich plus 40 Jahre ohne Chance auf Bewährung verurteilt. Er nimmt jedoch weiterhin an der Krypto-Szene teil und sagte beispielsweise kürzlich voraus, dass der Bitcoin-Preis 2020 auf 100.000 US-Dollar steigen könnte.

Glaubst Du, dass das ganze Hydra-ICO ein einziger Scam ist oder könnten Investoren dabei tatsächlich Geld machen? Schreib uns Deine Gedanken dazu in die Kommentarspalte!

© Bild via Richard Patterson, Flickr.comLizenz

auf Coin Kurier lesen

Vitalik Buterin “enthüllt” Identität von Bitcoin (BTC)-Erfinder Satoshi Nakamoto

In einem heute veröffentlichten Interview erklärt Ethereum (ETH)-Gründer Vitalik Buterin, wer sich seiner Meinung nach hinter dem Pseudonym “Satoshi Nakamoto” verbirgt und damit der Erfinder von Bitcoin (BTC) ist.

In einem heute Morgen veröffentlichten Interview sprach Ethereum (ETH)-Erfinder Vitalik Buterin mit Eric Weinstein, dem leitenden Direktor von Peter Thiels Investment-Firma Thiel Capital. Bei dem Gespräch handelte es sich um eine Episode von Weinsteins Podcast “The Portal”, bei dem unter anderem auch schon US-Präsidentschaftskandidat Andrew Yang zu Gast gewesen war.

In dem sehr sehenswerten Interview ging es vor allem um die ökonomischen und politischen Hintergründe und Implikationen von Kryptowährungen. Zum Abschluss kam Weinstein dann noch auf die Frage zu sprechen, welche Krypto-Fans auch nach Jahren noch nicht loslässt: Wer ist Satoshi Nakamoto, der mysteriöse Erfinder von Bitcoin (BTC)?

Vitaliks Satoshi-Kandidat nicht wirklich überraschend  

Vitalik erwiderte, dass sich seiner Meinung nach am wahrscheinlichsten der Programmierer Hal Finney hinter dem Pseudonym verberge. Diese Wahl ist nicht besonders außergewöhnlich, war es doch der 2014 verstorbene Finney, der im Januar 2009 als erster von Satoshi (oder aber sich selbst) eine Bitcoin-Transaktion empfing und nachweislich früh an der Entwicklung der Kryptowährung mitgewirkt hat. Der Ethereum-Erfinder begründete seine Wahl folgendermaßen:

“Wenn ich mein Leben auf eine Person setzen müsste, wäre das Hal Finney. Im Grunde, weil Hal in den frühen Tagen dabei war, er verstand eindeutig was abging, er hat sich eindeutig von Beginn eingebracht und er starb auch im Grunde zu genau dem Zeitpunkt, als Satoshi verschwand.”

Allerdings räumte Vitalik auch ein, dass er sich bei diesem Urteil zu nicht einmal zu 50 Prozent sicher sei. Es könnte sich auch um jemand anderen aus der Krypto-Gemeinde handeln oder sogar um jemanden, “den wir niemals getroffen haben und niemals treffen werden”. Ziemlich sicher war sich der Ethereum-Schöpfer allerdings, dass es sich bei Satoshi um eine Einzelperson und nicht um eine Gruppe handele.

Zahlreiche Möchtegern-Satoshis

Während der echte Satoshi sein Schweigen wahrscheinlich weiterhin nicht brechen wird, sind im Laufe der Jahre zahlreiche dubiose Gestalten aufgetaucht, die sich selbst als Bitcoin-Erfinder darstellen und aus diesem zweifelhaften Ruhm Profit schlagen wollen.

Der bekannteste “Faketoshi” dürfte der Australier Craig Wright sein. Im November 2018 startete er seine eigene Kryptowährung namens Bitcoin SV (BSV). Das “SV” steht dabei für “Satoshi’s Vision”, womit der Anspruch, es handele sich um den wahren Bitcoin, noch unterstrichen wird. Obwohl die große Mehrheit der Krypto-Gemeinde Wright für einen Betrüger hält, konnte sich sein Coin als aktuell neuntgrößte Kryptowährung etablieren.

Auch ein deutscher Möchtegern-Satoshi treibt sein Unwesen: Der angebliche Bitcoin-Miterfinder Jörg Molt wurde erst kürzlich vom Bitcoin-Experten Andreas Antonopoulos als Lügner entlarvt, nachdem ersterer fälschlicherweise behauptet hatte, mit dem renommierten Autoren und Redner befreundet zu sein.

Glaubst Du, dass Vitalik mit seiner Vermutung richtig liegt? Falls nicht, welche andere Person ist in Deinen Augen der wahrscheinlichste Kandidat? Schreib uns Deine Gedanken dazu in die Kommentarspalte!

© Bild via YouTube.com, Kanal: Eric Weinstein

auf Coin Kurier lesen

Kommt jetzt der Twitter-Coin? Jack Dorsey verspricht “dezentralisierten Standard”

Twitter-CEO Jack Dorsey hat ein neues Entwicklerteam angekündigt, welches einen “dezentralisierten Standard” für soziale Medien entwickeln soll. Dorsey ist als großer Bitcoin (BTC)-Anhänger bekannt.

Nachdem Facebook dieses Jahr mit seiner geplanten Kryptowährung Libra für Aufsehen gesorgt hatte, kündigte nun auch Twitter-CEO Jack Dorsey die Entwicklung eines “dezentralisierten Standards” für soziale Medien an. Diesem Projekt soll sich ein unabhängiges Team von bis zu fünf Entwicklern und Designern widmen, wie Dorsey am Mittwoch in einem Tweet bekannt gab.

In weiteren Tweets legte der CEO die Gründe für die Entwicklung eines solchen Standards vor: Es sei schwer, mit zentralisierter Vollstreckungsgewalt gegen “Missbrauch und irreführende Informationen” im großen Maßstab vorzugehen. Außerdem seien bisherige soziale Medien darauf ausgerichtet, statt informativen Gesprächen und Gesundheit Kontroversen und Wut zu fördern.

Bitcoin (BTC)-Unterstützer Jack Dorsey

Die Blockchain-Technologie habe zum Beispiel in Sachen Monetarisierung die Fundamente für dezentrale Lösungen gelegt, so Dorsey. Dabei ging er jedoch nicht weiter darauf ein, ob das geplante Protokoll eine eigene Kryptowährung beinhalten wird oder nicht.

Vielleicht sogar wahrscheinlicher wäre allerdings eine enge Integration von Bitcoin (BTC) in den neuen Standard. Schließlich hat Dorsey in der Vergangenheit mehrfach verlauten lassen, dass er in Sachen Kryptowährungen ausschließlich BTC besäße und dass seiner Meinung nach Bitcoin zur “Währung des Internets” aufsteigen werde.

Der Zahlungsverarbeiter Square, den Dorsey ebenfalls als CEO leitet, bietet bereits Bitcoin in seiner Cash App an. Außerdem unterhält die Firma ein eigenes unabhängiges Entwicklerteam namens Square Crypto, nach dessen Vorbild das Twitter-Team zur Erarbeitung des dezentralen Standards operieren soll.

Soziales Medium von EOS-Entwickler kommt 2020

Seit längerem versuchen Krypto-Projekte mit mehr oder weniger großem Erfolg, den Markt für soziale Medien zu übernehmen, wie zum Beispiel die Kryptowährung STEEM mit ihren zugehörigen Netzwerken Steemit und DTube.

Das vielleicht vielversprechendste Projekt ist allerdings noch gar nicht gestartet: Im Juni wurde das soziale Medium “Voice” angekündigt. Dahinter steht die Entwicklerfirma Block.one, welche auch für EOS, die aktuell siebtgrößte Kryptowährung, verantwortlich ist.

Bezüglich Voice wurde ein besonderer Fokus auf Transparenz angekündigt. Alle Aktionen der Nutzer sollen öffentlich sein. Außerdem werden nur “echte Menschen” zugelassen, nicht aber Bots und Fake-Accounts. Im Gegenzug will auch die Plattform selbst transparent sein. “Keine versteckten Algorithmen, keine unsichtbaren Interessen”, so das Versprechen.

Vergangene Woche wurde dann schließlich angekündigt, wann die Beta-Version des Projekts live gehen soll: Am 14. Februar 2020, also in rund zwei Monaten, soll es so weit sein.

Glaubst Du, dass Twitters neuer Standard eine eigene Kryptowährung haben oder vielleicht auf Bitcoin beruhen wird? Schreib uns Deine Gedanken dazu in die Kommentarspalte!

© Bild via Andreas Eldh, Flickr.comLizenz, editiert

auf Coin Kurier lesen

Deutscher Bitcoin (BTC)-Champion solarisBank expandiert in Sachen Krypto-Custody

Das deutsche Fintech-Unternehmen solarisBank hat ein Tochterunternehmen zur Verwahrung (Custody) von Kryptowährungen gegründet. Dank “solaris Digital Assets” sollen Unternehmen ganz einfach Krypto-Dienste anbieten können.

Die solarisBank, ein deutsches Fintech-Startup mit Fokus auf Kryptowährungen und eigener Banklizenz, expandiert ins Krypto-Verwahrungs (Custody)-Geschäft. Dazu wurde heute in einem Blog-Artikel die Gründung des Tochterunternehmens “solaris Digital Assets” bekannt gegeben.

Das Angebot soll dabei weit über eine passive Aufbewahrung wie bei einem Sparkonto hinausgehen: Die solarisBank bietet eine Programmierschnittstelle (API), dank welcher Kunden bequem ihre eigenen Krypto-Dienstleistungen anbieten können, während die betreffenden Coins sicher gelagert werden. Im Blog-Artikel heißt es dazu:

“Die Gründung unserer neuen Tochtergesellschaft solaris Digital Assets ist ein wichtiger Meilenstein auf dem Weg zu unserer Vision, die Akzeptanz von digitalen Vermögenswerten zu fördern. Mit diesem Schritt verpflichten wir uns, der führende Infrastrukturanbieter für das europäische Digital-Asset-Ökosystem zu werden. Wir sind zuversichtlich, dass wir durch die Senkung der Hürden für Digital Asset-Pionieren, Mehrwert zu schaffen, zur Entwicklung einer funktionierenden und sicheren dezentralen Welt beitragen, die unseren Werteaustausch rund um den Globus verändern wird.”

Neues deutsches Krypto-Gesetz

Der Blog-Artikel erwähnt auch das im November durch den Bundestag beschlossene Gesetz, nach welchem deutsche Banken ab 2020 Kryptowährungen anbieten dürfen. Die Kehrseite liegt jedoch darin, dass nun jedes Unternehmen, welches Coins verwahren will, eine Erlaubnis der Aufsichtsbehörde BaFin benötigt.

Diesbezüglich spricht die solarisBank von einer “notwendigen Vorsichtsmaßnahme” die jedoch “zusätzliche Komplexität” für jene erzeugen würde, die Krypto-Dienstleistungen anbieten wollen. Laut der eigenen Webseite wird sich solaris Digital Assets deswegen “um die regulatorischen Anforderungen kümmern, sodass Sie [die Kunden] sich darauf konzentrieren können, Mehrwert für ihre Kunden zu schaffen”.

Partnerschaft zwischen solarisBank und Bitwala

Im Oktober 2018 wurde eine Partnerschaft zwischen der solarisBank  dem deutschen Startup Bitwala zur Einführung des deutschlandweit ersten “Blockchain-Bankkontos” ausgerufen. Im August 2019 startete Bitwala dann eine neue App in 31 europäischen Staaten, über die man seine täglichen Bankgeschäfte sowohl in Euro als auch in Bitcoin abwickeln können soll. Laut Bitwala-CFO Christoph Iwaniez ist diese App absolut sicher:

“Bei Bitwala werden Deine Bitcoin in einer Multi-Signature-Wallet hinterlegt. Anders ausgedrückt: Der Versuch Bitwala zu hacken ist genau so nutzlos wie der Versuch die Blockchain zu hacken. Unsere Kunden besitzen zu jeder Zeit die vollständige Kontrolle über ihre Guthaben. Deswegen sind wir das sicherste Unternehmen um Bitcoin zu kaufen, verkaufen und zu verwahren – jetzt sogar auf dem Smartphone.”

Neben Bitwala kooperiert die solarisBank auch mit der Börse Stuttgart. Sie verwaltet die Fiat-Einlagen für deren Krypto-Trading-App “Bison“, welche Anfang 2019 gestartet worden war.

Glaubst Du, dass sich die solarisBank als einer der führenden Krypto-Konzerne weltweit etablieren könnte? Schreib uns Deine Gedanken dazu in die Kommentarspalte!

© Bild via BeatingBetting.co.uk, Flickr.comLizenz

auf Coin Kurier lesen

$722 Millionen Bitcoin (BTC)-Mining-Scam! Drei Betrüger verhaftet

In den USA wurden drei mutmaßliche Drahtzieher des Bitcoin (BTC)-Mining-Scams “Bitclub Network” verhaftet. Sie sollen ihre Opfer in einem Zeitraum von über fünf Jahren um über 722 Millionen US-Dollar betrogen haben.

Ein äußerst langlebiger und finanziell “erfolgreicher” Bitcoin (BTC)-Scam ist schließlich durch US-Behörden enttarnt worden. Am Dienstag vermeldete die Staatsanwaltschaft des Distrikts von New Jersey, dass man drei mutmaßliche Betrüger aus dem “BitClub Network” festgenommen habe.

Die Angeklagten sind Matthew Goettsche und Jobadiah Weeks aus Colorado, sowie Joseph Abel aus Kalifornien. Ersteren beiden wird Verschwörung zum “Wire Fraud” (Betrug unter Nutzung elektronischer Kommunikation), letzterem Verschwörung zum Verkauf unregistrierter Wertpapiere vorgeworfen. Zwei weitere Angeklagte befänden sich noch auf freiem Fuß.

Riesiger Bitcoin (BTC)-Scam operierte über fünf Jahre

Bei BitClub Network handelte es sich offenbar um ein klassisches Ponzi-System (englisch “Ponzi scheme”). Es wurde also ein legitimes Geschäftsmodell mit hohen Erträgen vorgegaukelt, während in Wahrheit nur frühere Investoren mit dem Geld der später eingestiegenen bezahlt wurden, wobei sich natürlich die Betreiber einen Großteil in die eigene Tasche steckten.

Laut der (immer noch online befindlichen) Webseite von BitClub soll es sich um eines der zehn führenden Unternehmen in Sachen Bitcoin-Mining weltweit handeln. Die Seite verspricht, dass man nur investieren müsse und um alle konkreten Mining-Operationen werde sich BitClub dann kümmern. Natürlich erhalten Nutzer Anreize, möglichst viele ihrer Freunde einzuladen und somit das System weiter am Leben zu erhalten.

Bedenkt man, dass Ponzi-Systeme schon aufgrund ihres Aufbaus zwangsläufig irgendwann kollabieren müssen, so haben sich die Betreiber von BitClub erstaunlich lange gehalten. Laut Staatsanwaltschaft waren sie von April 2014 bis Dezember 2019 aktiv und ergaunerten sich eine erstaunliche Summe von mindestens 722 Millionen US-Dollar.

Während die Betrüger BitClub offiziell als das “transparenteste Unternehmen der Weltgeschichte” darstellten, sprach Goettsche hinter den Kulissen Klartext: Der Staatsanwaltschaft zufolge bezeichnete er seine Kunden als “Schafe”. Das ganze Geschäftsmodell sei “auf dem Rücken von Idioten aufgebaut”.

Chinesisches Ponzi-System kontrolliert angeblich Bitcoin (BTC)

So gewaltig der BitClub-Betrug auch sein mag, dieses Jahr kam ein chinesischer Scam ans Licht, der ihn noch in den Schatten stellt: Im Sommer machte der Mega-Scam PlusToken Schlagzeilen, der seine Opfer um unglaubliche drei Milliarden US-Dollar geprellt haben soll.

Manche Analysten schätzen, dass die PlusToken-Betreiber aktuell den Bitcoin-Markt fest im Griff haben. Sie würden jeden Tag über 1.000 Bitcoins aus ihren Beutebeständen auf den Markt schütten und somit verhindern, dass sich der BTC-Preis erholen kann.

Glaubst Du, dass solche Scams in Zukunft eher häufiger oder eher seltener auftreten werden? Schreib uns Deine Gedanken dazu in die Kommentarspalte!

© Bild via Richard Patterson, Flickr.comLizenz

auf Coin Kurier lesen

Verrücktes Anti-Bargeld-Gesetz in Griechenland: Zeit für Plan B wie Bitcoin!

Griechenland will seine Bürger zwingen, 30 Prozent ihres Einkommens in elektronischer Form auszugeben. Bei Nichtbeachtung drohen beträchtliche Geldstrafen. Eine große Chance für Bitcoin (BTC)?

Die griechische Regierung greift offenbar zu immer absurderen Maßnahmen, um an das Geld ihrer Bürger zu gelangen. Wie unter anderem der Telegraph berichtete, schreibt ein neues Gesetz nun vor, dass jeder Grieche mindestens 30 Prozent seines Einkommens in elektronischer Form auszugeben hat. Wer diese Quote nicht erreicht, muss auf das verbleibende Geld eine Strafzahlung von 22 Prozent entrichten.

Kampf gegen Schwarzarbeit oder Überwachungsinstrument?

Alex Patelis, leitender ökonomischer Berater des Premierministers, verspricht sich durch die Maßnahme zusätzliche Einnahmen von über 500 Millionen Euro im Jahr. Das Gesetz soll nämlich helfen, die in Griechenland grassierende Steuerhinterziehung einzudämmen.

Das Institute for Applied Economic Research hatte 2017 errechnet, dass Griechenland mit einem Ausmaß von 22 Prozent des Bruttoinlandsprodukts die verhältnismäßig größte Schattenwirtschaft der Welt beheimatet.

Für den griechisch-britischen Bitcoin (BTC)-Experten Andreas Antonopoulos steht hinter dem neuen Gesetz allerdings vor allem die Absicht, den Überwachungsstaat auszubauen. Auf Twitter kommentierte er die Entwicklung folgendermaßen:

“Zeit für Plan B auch in Griechenland. Der Krieg gegen Bargeld und das Verlangen nach Überwachung und Kontrolle sind gerade eskaliert. WTF!”

Der Ausweg: Bitcoin (BTC) kaufen!

Es dürfte klar sein, dass Antonopoulos mit “Plan B” nur Bitcoin gemeint haben kann. In der Tat wäre es sicherlich eine gute Sache für den BTC-Preis, wenn jeder Grieche 30 Prozent seines Einkommens in Bitcoin investieren würde. Der Haken daran wäre natürlich, dass sich alle, die somit dem Gesetz Folge leisten wollten, sofort als BTC-Halter entlarven würden. Dadurch wäre der Aspekt der Privatsphäre durch Kryptowährungen erledigt, wie auch der Twitter-Nutzer jonf3n anmerkte.

Allerdings könnte Antonopoulos mit “Plan B” auch eher gemeint haben, dass das gesamten alte Finanzsystem umgestürzt und durch ein Bitcoin-basiertes ersetzt werden soll. Vielleicht wäre das krisengeplagte Griechenland genau der richtige Kandidat für ein solches Experiment.

In der Vergangenheit hatte bereits das griechisch geprägte Zypern einen wichtigen Anstoß für die Entwicklung von Bitcoin gegeben: 2013 wurden dort im Zuge der Finanzkrise 10 Milliarden Euro einfach so von Bankkonten konfisziert.

Für den bekannten Krypto-Trader Tone Vays war dieses Ereignis die Bankrotterklärung des bisherigen Systems und der entscheidende Anstoß, sich Bitcoin zuzuwenden. Denn im Gegensatz zu herkömmlichen Banken sind und bleiben BTC (sofern sie richtig gelagert werden), unkonfiszierbar.

Glaubst Du, dass das neue Gesetz viele Griechen zum Kauf von Bitcoin bewegen wird? Schreib uns Deine Gedanken dazu in die Kommentarspalte!

© Bild via János Korom Dr. >14 Million views, Flickr.comLizenz, editiert

auf Coin Kurier lesen

Durchbruch für Bitcoin (BTC) in Europa! Krypto-ETF EU-weit zugelassen

Schwedische Regulaturen haben einen Basisprospekt des Schweizer Startups Amun zugelassen. Dadurch können nun Investoren in der gesamten EU in die Krypto-basierten Finanzprodukte des Unternehmens investieren.

Das Schweizer Krypto-Startup Amun hat heute per Pressemitteilung einen entscheidenden Durchbruch verkündet: Die Swedish Financial Supervisory Authority (SFSA) habe einen Basisprospekt des Unternehmens zugelassen. Damit haben Investoren von überall in Europa nun die Möglichkeit, die Krypto-basierten Exchange Traded Products (ETPs, eine Überkategorie der viel beschriebenen Bitcoin-ETFs) von Amun zu handeln.

Zum aktuellen Zeitpunkt führt Amun zehn verschiedene ETPs, von denen sechs jeweils eine einzelne Kryptowährung wie Bitcoin (BTC) oder Ethereum (ETH) abbilden. Bislang sind Amun-ETPs an der Swiss SIX Exchange und der Börse Stuttgart vertreten. Wie Hany Rashwan, der CEO des Startups, gegenüber CoinDesk erklärte, will man aber bereits 2020 an drei von Europas größten Börsen vertreten sein.

Bitcoin-ETF: Durchbruch in Europa, Stagnation in den USA

In den USA warten Investoren bis heute vergeblich darauf, dass die zuständige Securities and Exchange Comission (SEC) einem Bitcoin-ETF die Zulassung erteilt. In Europa dagegen ist man schon deutlich weiter. Schon im November 2018 wurde Amuns ETP mit dem Tickersymbol “HODL” in der Schweiz zugelassen. “To hodl” bedeutet schlicht dasselbe wie “to hold” (halten) und geht auf den berühmten Tippfehler eines unglücklichen BTC-Investors aus dem Jahr 2013 zurück.

HODL bildet nicht nur den Bitcoin-Preis nach, sondern beinhaltet einen ganzen Korb von fünf verschiedenen Kryptowährungen mit jeweils unterschiedlicher Gewichtung. Ähnlich aufgebaut sind Amuns Indizes “KEYS” und “MOON” wobei der erstere Name auf Public- und Private-Keys in Bitcoins Kryptografie anspielt. Moon dagegen steht bei Krypto-Fans für einen erhofften extremen Preiszuwachs, wenn also der Wert ihrer Coins “bis zum Mond” ansteigt.

Aber Amun ist nicht das einzige Unternehmen, welches in Europa Krypto-ETPs anbietet. Zu nennen wäre außerdem die Firma XBT Provider. Diese startete im Mai Ripple (XRP)- und Litecoin (LTC)-Exchange Traded Notes (ETN) am schwedischen Handelsplatz Nordic Growth Market (NGM) einem Tochterunternehmen der Börse Stuttgart.

ETNs fallen wie Exchange Traded Funds (ETFs) unter den Oberbegriff Exchange Traded Product (ETP). Ein wichtiger Unterschied zwischen diesen Finanzprodukten ist jedoch folgender: Bei in ETFs angelegtem Geld handelt es sich um Sondervermögen. Geht der Herausgeber des ETFs also pleite, so sind die angelegten Mittel dennoch geschützt. Bei ETNs dagegen handelt es sich um potenziell riskantere Inhaberschuldverschreibungen.

Würdest Du Dir unter Umständen auch Krypto-ETPs kaufen oder kommt für Dich nur der direkte Besitz von Coins in der eigenen Wallet infrage? Schreib uns Deine Gedanken dazu in die Kommentarspalte!

© Bild via Nicolas Raymond, Flickr.comLizenz, editiert

auf Coin Kurier lesen

EIL: Bitcoin (BTC) jetzt endgültig unzerstörbar: Node soeben auf Raumstation installiert!

Das Startup SpaceChain hat eine Bitcoin (BTC)-Node ins Weltall geschickt. Diese verarbeitet nun auf der internationalen Raumstation ISS Transaktionen und macht damit das Bitcoin-Netzwerk noch sicherer.

Das Startup SpaceChain hat Bitcoin- und Raumfahrt-Geschichte geschrieben. Vergangene Woche sendete es erstmals eine Bitcoin (BTC)-Note zur internationalen Raumstation ISS. Das Gerät war natürlich nur ein kleiner Teil der Ladung einer Falcon 9-Rakete, die vom berühmten US-Startplatz Cape Canaveral in Florida aufbrach.

Die Node soll über den Zeitraum etwa eines Jahres Multi-Signatur-Transaktionen durch den ISS Data-Feed schicken, wie CoinDesk berichtete. SpaceChain-CEO Zee Zheng erklärte, dass dies zwar langsam, aber besonders sicher und damit für Großkunden attraktiv sei:

“Wir wollen es tatsächlich langsamer machen. Wir sehen, dass so viele Krypto-Exchanges gehackt werden und innerhalb von zwei Minuten werden die Gelder – Millionen von Dollar – transferiert. Durch die Nutzung dieses Kanals können wir […] Transaktionen sichern.”

In der Vergangenheit hatte SpaceChain bereits zweimal Satelliten von China aus ins All geschickt. Bei dem aktuellen Projekt bekam das Startup eine Finanzierungshilfe von 60.000 Euro durch die Europäische Weltraumorganisation ESA.

SpaceChain (SPC) gewinnt stark an Wert

SpaceChain verfügt auch über einen gleichnamigen Token mit dem Ticker-Symbol SPC. Dieser hat in der letzten Woche wohl als Reaktion auf den Erfolg des ISS-Projekts gut 60 Prozent an Wert gewonnen und ist von rund 0,0028 auf etwa 0,0045 US-Dollar angestiegen.

Verglichen mit dem Anfang 2018 erreichten Allzeithoch von fast 0,50 US-Dollar ist der Token heute jedoch quasi wertlos. CoinMarketCap beziffert den Return on Investment (ROI) auf -98.63 Prozent.

Blockstream sendet seit Jahren Bitcoin (BTC) aus dem All

So interessant SpaceChains Projekte auch sein mögen: Das Startup kann nicht für sich beanspruchen, Bitcoin erstmals ins All gebracht zu haben. Diese Ehre gebührt dem Entwickler-Unternehmen Blockstream, welches bereits seit August 2017 ein eigenes Satelliten-Programm betreibt.

Blockstream Satellite versendete die Bitcoin-Blockchain ursprünglich über gemietete Satelliten nach Europa, Amerika und Afrika. Im Dezember 2018 startete dann die zweite Phase des Projekts. In deren Rahmen wurde ein weiterer Satellit aktiviert, der nun auch Asien und Australien immer auf dem neusten Stand der Blockchain hält.

Das Programm hilft nicht nur, Bitcoin-Daten zu empfangen, wenn man sich beispielsweise an einem abgelegenen Ort befindet oder das Internet ausgefallen ist. Inzwischen kann man nämlich auch durch die Satelliten Nachrichten versenden. Diese werden über das Lightning Network bezahlt.

Glaubst Du, dass sich die Node auf der ISS für SpaceChain finanziell lohnen wird? Schreib uns Deine Gedanken dazu in die Kommentarspalte!

© Bild via SpaceChain Foundation, Medium.com

auf Coin Kurier lesen

Ethereum (ETH)-Istanbul Live! Das ändert sich durch die Hard Fork:

Am Wochenende wurde die Ethererum (ETH)-Hard Fork “Istanbul” durchgeführt und somit sechs Ethereum Improvement Proposals (EIPs) umgesetzt. Folgendes ändert sich nun durch das Update:

In der Nacht von Samstag auf Sonntag kam es zu einem wichtigen Schritt für das Ethereum (ETH)-Netzwerk: Die Istanbul-Hard Fork wurde planmäßig bei Block Nummer 9.069.000 vollzogen, wodurch sechs Ethereum Improvement Proposals (EIPs) wirksam wurden.

Bei den “Verbesserungsvorschlägen” handelt es sich namentlich um EIP-152, EIP-1108, EIP-1344, EIP-1844, EIP-2028 und EIP-2200. Die Mehrzahl von diesen (die EIPs 1108, 1844, 2028, 2200) betreffen Senkungen der Gas-Kosten für verschiedene Vorgänge, was die Bandbreite der Blockchain erhöhen soll.

EIP-1344 dagegen hat den Zweck, Denial-of-service (DDoS)-Angriffe auf das Netzwerk schwieriger zu machen. EIP-152 schließlich hat zum Ziel, Ethereum mit dem Privacy-Coin zCash (ZEC) und anderen Kryptowährungen kompatibel zu machen, die ebenfalls auf einen Equihash-basierten Proof of Work (PoW)-Algorithmus setzen.

Ethereum (ETH)-Nodes installierten Software in letzter Sekunde

Es handelte sich bei Istanbul um eine unumstrittene Hard Fork, was bedeutet, dass alle Netzwerkteilnehmer die neuen Regeln anerkannten und sich Ethereum nicht in zwei konkurrierenden Chains aufspaltete. Das wohl bekannteste Beispiel für umstrittene Hard Fork ist dagegen die Abspaltung von Bitcoin Cash (BCH) vom Bitcoin (BTC)-Netzwerk im Juli 2017.

Aber auch wenn eine Hard Fork eigentlich unumstritten ist, kann es trotzdem passieren, dass sich die betreffende Blockchain versehentlich aufspaltet, wenn es nämlich zu viele Netzwerkteilnehmer versäumen, die neue Software aufzuspielen und weiterhin das alte System laufen lassen.

Auf dieses Problem hatte auch die Krypto-Trading-Plattform Quadency vergangene Woche aufmerksam gemacht. Laut ihren Berechnungen waren wenige Tage vor dem Hard Fork-Termin nämlich ganze 60 Prozent aller Ethereum-Nodes noch nicht bereit für das Update gewesen.

Der lange Weg zu Ethereum 2.0

Das langfristige Ziel der Entwickler besteht darin, “Ethereum 2.0”, auch bekannt als “Serenity” einzuläuten. Auf dieser nächsten Entwicklungsstufe soll sich Ethereum dann von seinem bisherigen Konsens-Algorithmus Proof of Work verabschieden, weil dieser als nicht skalierbar genug gilt.

Laut Roadmap besteht die erste Phase (bzw. „Phase 0“) von Ethereum 2.0 darin, eine an die ursprüngliche ETH-Blockchain gekoppelte sogenannte Beacon Chain („Beacon“ = „Signalfeuer“) einzuführen. Diese Kette verwendet den Proof of Stake-Konsens-Algorithmus (bei Ethereum auch Casper genannt) und dient wiederum als „Koordinierungsebene“ für die Skalierungstechnik Sharding, bei welcher viele synchronisierte Datenbanken (Shards) die Haupt-Chain entlasten. Sharding soll dann in Phase 1 und Phase 2 von Ethereum 2.0 eingeführt werden.

Glaubst Du, dass Ethereum auch in Zukunft seinen Platz als zweitgrößte Kryptowährung nach Bitcoin (BTC) verteidigen können wird? Schreib uns Deine Gedanken dazu in die Kommentarspalte!

© Bild via Pedro Szekely, Flickr.comLizenz, editiert

auf Coin Kurier lesen