Geschafft! – Bitcoin schließt mit höchster wöchentlicher Kerze seit Januar 2018

Bitcoin, das Flaggschiff der Kryptowährungen mit einer Marktkapitalisierung von über 221 Milliarden US-Dollar, verzeichnete seinen Sonntagsschluss bei 11.683 USD. Dies ist die höchste wöchentliche Kerze seit Januar 2018, als die gesamte Branche kurz vor dem Ende des bislang massivsten Bullenruns stand. – Wie geht es weiter!?

Insgesamt ist dies die siebthöchste wöchentliche Kerze von Bitcoin in der gesamten Geschichte der Kryptowährung. BTC ist gegenüber dem 11. Dezember 2017 immer noch um knapp 39,0% gesunken, als der bislang höchste Peak bei 19.666 USD verzeichnet wurde und Bitcoin die Woche bei 18.953 USD schließen konnte.

Auf diesen Höchststand folgte dann eine achtwöchige Korrektur, mit einem Spitzenwert von –70% auf 5.920 USD. Dieser Wert mag zuerst schockierend klingen, liegt aber immer noch 220% über dem Anfangswert vom Juni 2016 (1.880 USD), wo die Mega-Rallye von Bitcoin ihren Anfang fand.

Dem nicht genug fiel Bitcoin nach dieser heftigen Korrektur sogar noch tiefer: Nachdem der Preis von BTC es bis Mitte Februar 2018 wieder auf beachtliche 11.780 USD geschafft hatte, folgte ein Seelen-zerstörender Bärenmarkt, der umgangssprachlich als „Kryptowinter“ bekannt ist. BTC fiel bis Anfang Dezember 2018 auf nur noch 3.193 USD.

Der darauf folgende Aufwärtstrend machte Mut und BTC hätte es im Juni 2019 fast geschafft die Höchststände aus 2018 zu erreichen, indem der Preis bis auf 13.872 USD kletterte. Doch ein massiver Abverkauf bei diesem Stand, führte zu einer bis Dato unvergleichlichen Grabstein-Doji-Kerze, die dem Aufwärtstrend ein glasklares Ende verschaffte.

Durch die beiden Höchststände aus Dezember 2017 und Juni 2019 ergab sich eine fallende Trendlinie, welche in den letzten 12 Monaten zwar mehrfach angegangen wurde, aber bis Ende Juli 2020 kein einziges Mal mehr mit einer wöchentlichen Kerze überschritten werden konnte. Beflügelt vom Erreichen dieses Langzeitzieles, klettere Bitcoin wenige Tage nach dem Durchbruch bis über die historisch wichtige Marke von 12.000 USD rüber (02. August), wurde aber heftig abgelehnt und brach binnen weniger Minuten um 12,6% ein, um bei etwas über 10,5k Support zu finden.

Seither bemühten sich die Bitcoin-Bullen Tag für Tag, den Preis von BTC wieder nach oben zu drücken, mit Erfolg!

12k

Heute Nacht gegen fünf Uhr schloss die Stundenkerze bei 12.007 USD, dies geschah das letzte Mal vor ziemlich genau einem Jahr!

Seit heute Nacht hält sich der Kurs solide, fiel nie mehr als einen halben Prozentpunkt ab und handelt in diesem Moment bei 11.940 USD.

Sollten wir hier nun Zeuge einer Konsolidierung um die 12k Marke werden und schafft es Bitcoin dieses Preisniveau für im Bestfall mehrere Tage zu halten, schaffen wir uns in diesem Augenblick eine neue Supportzone, welche uns in den weiteren Anstrengungen nach oben hin, eine solide Absicherung nach unter verschaffen wird.

Der nächste Endgegner heißt 13.200 USD und mit dieser Grundlage sind wir bereit ihm zu begegnen, anschnallen!

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Ripple (XRP) & Bank of America: Ist die Partnerschaft jetzt bestätigt?

Die Beziehung zwischen Ripple und der Bank of America (BoA) ist wohl eine der langwierigsten Fragen in der Krypto-Welt, gibt es jetzt Klarheit? In den letzten Jahren gab es mehrere Gerüchte darüber, dass das zweitgrößte Bankinstitut der Vereinigten Staaten das Zahlungsprotokoll von Ripple für Echtzeit-Abwicklungen implementiert. Bisher gab es jedoch weder von Ripple noch von der BoA jemals eine offizielle Bestätigung.

Kürzlich tauchte online eine E-Mail auf, die Bände über die undurchsichtige Beziehung zwischen Ripple und der Bank of America spricht.

Einzelheiten aus der angeblichen Ripple-E-Mail

Die Beziehung zwischen der in San Francisco ansässigen Firma für Blockchain-Zahlungen und der Bank of America ist nach wie vor rätselhaft. Das Gerücht, dass die beiden Partner waren, begann bereits 2018 zu brodeln, nachdem Ripple die Bank bei einem Seminar des Internationalen Währungsfonds (IWF) als Partner bezeichnet hatte.

Im Juli letzten Jahres meldete die Bank of America ein Patent an, das ein globales Zahlungssystem auf der Grundlage der Technologie von Ripple im Detail beschreibt. Darüber hinaus lobte die Leiterin des globalen Bankwesens bei der BoA, Julie Harris, die Technologie von Ripple während eines Podcasts im April dieses Jahres. (

Am 7. August teilte ein Twitter-Nutzer mit dem Namen Panosmek eine E-Mail mit, die angeblich von Ripple stammt. Laut dieser E-Mail ist die Bank of America bereits Partner von Ripple, seit sie in diesem Jahr RippleNet beigetreten ist. In der E-Mail werden auch die Banorte Bank und D-Local als weitere wichtige Ergänzungen des von Ripple betriebenen Zahlungsnetzwerks genannt.

Weitere Einzelheiten der Partnerschaft zwischen Ripple und der Bank of America sind momentan jedoch noch unbekannt.

Wird die Abneigung der Banken gegen Krypto nun zu FOMO?

Die traditionellen Bankinstitute haben sich nicht besonders für den Paradigmenwechsel im Finanzsektor erwärmt. Im Laufe der Jahre hatten die Banken eine recht komplexe Beziehung zu Kryptowährungen und der zugrunde liegenden Blockchain-Technologie. Tatsächlich haben mehrere Banken wiederholt jegliches Interesse an der Erforschung von Krypto-Lösungen sogar verurteilt. Nun scheint es jedoch, als würden einige der großen Banken endlich ihre Türen für Kryptowährungen und die Blockchain-Technologie öffnen.

Anfang des Jahres wurde enthüllt, dass JPMorgan Chase & Co. nun die in den USA ansässigen Kryptobörsen Coinbase und Gemini betreut – obwohl CEO Jamie Damon zuvor schlecht über Krypto gesprochen hatte.

Wie letzte Woche ausführlich berichtet, arbeitet Berichten zufolge auch das Unternehmen Goldman Sachs an einer eigenen Kryptowährung. Die Bank, die eigentlich schon seit 2018 eine gemischte Beziehung zu Krypto hat, könnte nun schon in naher Zukunft einen Stablecoin einführen. Die Investmentbank hat einen neuen globalen Leiter für digitale Vermögenswerte, Mathew McDermott, ernannt, der bei der Umsetzung dieses neuen Projekts helfen soll.

Die Tatsache, dass immer mehr Banken aktiv an der Erfprobung und Implementierung von Krypto-Lösungen arbeiten, anstatt die Anlageklasse ständig zu verurteilen ist nun endlich ein großer Schritt in die richtige Richtung.

Wir betrachten bullisch den Kryptomarkt und sind gespannt was die nächste Zeit noch bringt!

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„Crypto Dad“ J.C. Giancarlo über die Zukunft von Bitcoin und des digitalen Dollars

Crypto Titans ist eine Reihe persönlicher Interviews, die von CoinMarketCap mit prominenten und zukunftsorientierten Köpfen geführt werden. Das aktuelle Interview mit J.C. Giancarlo gibt viele nützliche Aufschlüsse im Hinblick auf die Zukunft des Marktes!

J. Christopher Giancarlo arbeitete rund 30 Jahre im traditionellen Finanzwesen, unter anderem als Kommissionsmitglied für die Commodity Futures Trading Commission (CFTC).

Während einer Regierungsanhörung im Februar 2018 über ICOs und BTC-Futures, legte Giancarlo seine schriftlichen Notizen plötzlich beiseite und sprach in seinen eigenen Worten „als Vater“: Er machte darauf aufmerksam, dass dieses neue Interesse an Bitcoin von der jüngeren Generation zu kommen scheint und nicht mit „Verachtung oder Ablehnung, sondern mit Offenheit“ begegnet werden sollte.

Fast sofort explodierte seine Twitter-Gefolgschaft und „Crypto Dad“ wurde geboren.

Zwei Jahre und eine Pandemie später ist Giancarlo nicht mehr der CFTC-Vorsitzende, sondern immer noch im Vorstand von mindestens drei Finanzorganisationen, die auf die Modernisierung der derzeitigen Systeme abzielen, sowie der Auftraggeber für das Digital-Dollar-Projekt, ein Projekt zur Schaffung einer digitalen Währung der US-Zentralbank.

Giancarlo ist der festen Überzeugung, das die weltweite Finanzmarktinfrastruktur, die im 20. Jahrhundert sicherlich auf dem neuesten Stand der Technik war, heutzutage in vielen Fällen veraltet ist. Darüber hinaus beobachtet er, dass wir wirklich in eine neue Innovationswelle eintreten, die manche Leute das Internet des Wertes nennen, die der ersten Welle des Internets folgt, welches das Internet der Informationen war.

„Diese Welle wird die meisten Wertgegenstände der Welt in digitale Darstellungen umwandeln.“, so Giancarlo. „Ich glaube, dass dieses etwas veraltete Finanzsystem – und bis zu einem gewissen Grad ein veraltetes Regulierungssystem auf den Finanzmärkten – schlecht vorbereitet ist, diese nächste Welle von Finanzinnovationen zu überstehen, es sei denn, es selbst wird modernisiert.“

Kryptowährungen sind seines Erachtens Teil einer Lösung für das Fehlen einer digitalen Staatswährung, eines digitalen Dollars.

Giancarlo erkundet aber auch die Grenzen dieses veralteten Systems von Zahlungen und Abrechnungen, welche alle sehr analog sind und vor 20, 30 Jahren brillant erschienen, aber schnell ihre Mängel in dieser neuen Welle der Digitalisierung aufzeigen. „ Ich denke, die Schaffung eines digitalen Dollars ist das Richtige. Wir gehen in ein digitales Jahrhundert und ich glaube, wir brauchen eine digitale Währung. Ich glaube es nicht nur, Menschen auf der ganzen Welt glauben es. Aus diesem Grund untersuchen viele Zentralregierungen, wahrscheinlich die meisten Zentralregierungen, derzeit alle digitale Währungen. Einige von ihnen bewegen sich sehr schnell vorwärts.“, so Giancarlo im Interview mit CoinMarketCap.

„ Ich bin nicht im Argument einer dezentralen gegenüber einer souveränen Währung: Unser digitales Dollar-Projekt fordert nicht die Unterdrückung virtueller Währungen oder die Unterdrückung von Bitcoin. Als ehemaliges Mitglied einer Marktregulierungsbehörde halte ich Vielfalt und Auswahl auf dem Markt, sowie Optionalität für eine gute Sache.“

Auf die Frage hin wer zurzeit die Nase vorn hat im Rennen um die Realisierung einer digitalen Staatswährung, antwortet Giancarlo:

„ China bewegt sich definitiv schnell und ist führend… – Wenn wir in den ersten Runden eines Rennens wären, würde ich sagen, dass andere jetzt vor den Vereinigten Staaten liegen. Aber das Rennen ist noch nicht beendet. Der Gewinner ist nicht derjenige, der zuerst endet: Der Gewinner ist derjenige, der in der Lage ist, eine florierende digitale Währung zu entwickeln, die ihre Werte widerspiegelt.“

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Zweiter Ethereum Classic Hack-Angriff: 1,7 Mil USD gestohlen!

Bei einem nahezu identischen Angriff mit doppelten Ausgaben auf die Blockchain von Ethereum Classic, wie vor wenigen Tagen, wurden fast 1,7 Millionen Dollar aus Börsen gestohlen.

Nach dem Angriff auf die Ethereum Classic-Blockchain am 31. Juli 2020 griff derselbe Angreifer die ETC-Blockchain erneut an. Die massive Reorganisation von 4236 Blöcken geschah in der Ethereum Classic-Blockchain.

Der Angreifer von Ethereum Classic (ETC) machte beim zweiten Angriff auf das Netzwerk mindestens 1,7 Mio. USD, so Bitquery, eine Firma für Blockchain-Analyse. Gleichzeitig verlor die Bitfinex-Börse ETC 143.000 (USD 1 Million), während ein anderer, nicht identifizierter Kryptodienst ETC 95.000 (USD 680.000) verlor, da der Angreifer ETC erfolgreich doppelt über diese Plattformen ausgegeben hat, fügte das Unternehmen hinzu. Diesmal verwendete der Angreifer das Geld aus dem ersten Angriff am 31. Juli, als er das Geld doppelt ausgab, indem er es an eine Börse und auch in eine persönliche Wallet schickte.

Die Bitquery-Analyse kommt zu dem Ergebnis, dass der Angreifer die gleiche Methode wie bei dem früheren Angriff angewandt hat, einschließlich des Kaufs von Hash-Power vom Dolchhashimoto des Nicehash-Anbieters.

Die einzige bemerkenswerte Änderung war die Quelle von ETC, die bei Transaktionen an Börsen geschickt wurde, die später überschrieben wurden. Dieses Mal stammten diese Gelder aus Wallets, die beim vorherigen Angriff Gelder erhielten, anstatt ETC von Börsen abzuziehen, um sie später zurückschicken zu können.

Im Anschluss an die 51%igen Angriffe und Analysen, die die gestohlenen Beträge und mehrere mit dem Angreifer verbundene Adressen bestätigten, nahm Ethereum Classic Labs die Hilfe der Anwaltskanzlei Kobre und Kim und der Blockchain-Forensik-Firma CipherTrace in Anspruch, um den Täter vor Gericht zu bringen. Dave Jevans, CEO von CipheTrace, wies darauf hin, dass sowohl der Diebstahl von Tauschgeldern als auch die Verletzung der Integrität der Ethereum Classic-Blockchain selbst Grund für rechtliche Schritte seien.

Angriffe sind leichter mit schwachen Coins?

Die Angriffe sind besonders verlockend, weil die Preise für Krypto-Währungen in den letzten sechs Monaten gesunken sind. Mit dem Preisverfall wird der Devisenabbau weniger lukrativ, wodurch die Menge an Rechenleistung, die man für die Übernahme einer Coin benötigen würde, billiger und leichter sind. Es ist sogar noch einfacher, wenn man die Mining-Hardware einer großen Coin wie ETH wiederverwenden könnte, um eine kleinere Coin wie ETC (Ethereum Classic) zu übernehmen.

Gleichzeitig erleichtert der Preisverfall das Mining von Kryptowährungen wie ETC. Zum Zeitpunkt des Hacks betrug die Schwierigkeit, einen Block ETC abzubauen, etwa die Hälfte seines September-Höchstwertes. Das bedeutet, dass man viel weniger Mining-Hardware benötigt, um auf 51 Prozent zu kommen, als noch vor vier Monaten.

Was hältst Du von diesen Hack-Angriffen? Schreib uns Deine Gedanken dazu in die Kommentarspalte!

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Diese 7 Kryptowährungen bestimmen den DeFi-Boom 2020

Blockchain technology concept with diagram of chain and encrypted blocks.businessman hand using tablet computer and server room background

Der Preis für den wohl bekanntestest DeFi-Token Chainlink (LINK) ist um über 400% gestiegen, aber das ist nichts im Vergleich zu manch anderen Oracle Token. Einige davon sind in diesem Jahr um bis zu 4.000% gestiegen.

Die sogenannten Oracle-Token sind in diesem Jahr auf dem Vormarsch und gehören zu den wohl leistungsfähigsten Krypto-Assets im Jahr 2020. Chainlink ist dabei seit Jahresbeginn um über 400% gestiegen. Doch andere Oracle Token erreichen noch ganz andere Werte…

DeFi – Boom oder Blase?

Einige sagen, 2020 wird das Jahr der DeFi (Decentralized Finance). Und während der Branchenboom diese Ansicht sicherlich unterstützen würde, gibt es innerhalb dieser Nische eine Nische, die ein noch besseres Jahr hat: die Oracles und die mit ihnen verbundenen Token.

Oracle sind Dienste und Plattformen, die entwickelt wurden, um sich in Smart Contracts zu integrieren und verschiedene Informationen, wie zum Beispiel Preisinformationen, in Echtzeit anzubieten. Einige definieren sich als eine Brücke zwischen der Blockchainwelt (On-Chain-Daten) und der realen Welt (Off-Chain-Daten).

Ihre Rolle löst, wenn sie korrekt ausgeführt wird, ernsthafte Probleme hinsichtlich der Zuverlässigkeit von Daten, nicht nur in der Handelswelt, sondern auch in anderen Anwendungen der Blockchain-Technologie.

Angesichts ihrer Nützlichkeit ist es vielleicht nicht überraschend, dass Oracles eine führende Rolle im DeFi-Boom spielen.

Einem Bericht der Kryptodatenfirma Messari zufolge gehören Oracle-Token wie Chainlink (LINK), Band und Nest zu den leistungsfähigsten Kryptoassets des Jahres – und das mit Abstand. Insbesondere Chainlink und Band werden von verschiedenen DeFi-Protokollen verwendet, und ihre Token zählen laut Daten von CoinGecko zu den wertvollsten DeFi-Token überhaupt.

Chainlink, das bekannteste Oracle-Protokoll im Ökosystem, erreichte einen YTD-Anstieg um ein vierfaches.. Damit ist es das Kryptoprotokoll mit der besten Performance unter den Top 100 Token von CoinMarketCap.

LINK-Preisentwicklung. Quelle: coinmarketcap.com

Aber selbst diese hohen Renditen verblassen im Vergleich zu denen, die von den Token weniger bekannter Oracle wie Band, Dos Network und Zap erzeugt werden. Diese haben alle in den letzten 365 Tagen zwischen 3.000% und 4.000% zugenommen.

Oracle token returns this year. Source: Messari

Bei der Betrachtung dieser unglaublichen Ergebnisse ist es jedoch wichtig zu beachten, dass solche Preisschwankungen bei unterkapitalisierten Token durchaus üblich sind. Es ist ja nicht so, dass Sie eine dieser Währungen im Wert von 10.000 Dollar kaufen, eine Weile warten und dann diese Token leicht für 300.000 Dollar verkaufen können. Schon kleinere Bewegungen können die Märkte stark beeinflussen.

Doch trotzdem wagen sich einige Anleger in dieses Spiel und investieren große Summen in diese Small-Cap-Token. In der Welt von DeFi zum Beispiel hat das “Yield Farming” die Oberhand gewonnen, um ähnliche Token zu fördern und zu kapitalisieren.

Es ist jedoch ratsam, vorsichtig zu sein. Während die Krypto-Märkte im Laufe der Jahre sehr gereift sind, wird der DeFi-Boom anspruchsvolle Händler wahrscheinlich an die ICO-Blase von 2017 erinnern.

Allerdings ist hier meiner Meinung nach das Thema DeFi nicht wirklich mit dem ICO-Hype vergleichbar da der ganze Markt sich deutlich entwickelt hat und die DeFi-Branche schon jetzt wesentlich mehr Use-Case hat als damals der Großteil der ICO’s, wobei man sich trotzdem immer das konkrete Projekt genau anschauen und vorsichtig sein sollte.

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Bitcoin ´s ToDo fürs Wochenende

Bitcoin, Ethereum und große Teile des Kryptomarktes konsolidieren sich derzeit, nachdem BTC und ETH vergangenen Sonntag auf drastische Widerstände trafen, welche den starken Uptrend vorerst ein Ende setzten. Was muss nun geschehen, damit der Bullrun weitergehen kann?

Zum Zeitpunkt des Schreibens handelt man BTC bei 11.830 US-Dollar. Dieser Preis ist bereits eine wichtige Benchmark, denn Bitcoin hat damit bereits mehrere Mittel- bis Langzeit-Ziele erfolgreich hinter sich gelassen:

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1. Ist Bitcoin um den 22. Juli herum endlich über die fallende Trendlinie vom Ende des Bullruns aus 2017 ausgebrochen.

2. hat Bitcoin am 27. Juli die lang ersehnte Marke von 10.500 USD überschritten und seither auch erfolgreich verteidigt.

3. Handelt Bitcoin wieder oberhalb einer seit Oktober 2015 anhaltenden und steigenden Trendlinie (ROT), welche BTC durch den Crash im März dieses Jahres kurzzeitig unterschritt.

4. Hat Bitcoin gestern am 06. August, erstmalig seit dem 24. September 2019, mit einer Tageskerze oberhalb des aufsteigenden gelben, Kanals geschlossen.

Diese vier bullischen Fakten sind für die Bitcoin-Community Grund zur Freude,

denn sie wurden alle innerhalb einer recht kurzen Zeitperiode von nur ungefähr drei Wochen erreicht und jeweils überzeugend bestätigt.

Da die rote Oktober-2015 Trendlinie schnell ansteigt, halten wir somit Momentan drei starke Widerstände unter uns vereint, die einen erneuten Absturz unter die magische Marke von 10,5k verhindern sollten.

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Dies ist recht komfortabel, denn alle drei Punkte währen bei einem möglichen Pullback des Preises trotzdem neue Higher-Lows und ebneten somit den Weg weiter nach oben! Selbst ein massiver Pullback auf die Mittellinie des gelben Kanals, würde aus rein technischer Sicht das momentan bullische Szenario nicht unterbrechen, jedoch wäre bei diesem Rückfall auf 9,6k, der ein oder andere psychologische Sieg wieder verloren.

Zoomen wir wieder raus und betrachten das Pig-Picture, stellen wir schnell fest, dass der wichtigste Meilenstein der erwähnten vier mit Sicherheit der erste ist: das Überqueren der fallenden Trendlinie aus 2017. Hier erkennen wir  deutlich einige sehr interessanrte Analogien:

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Die Konsolidierungsphase nach Erreichen des Peaks aus dem Bullrun des 1. Halvings, dauerte ungefähr 880 Tage. Erst dann gelang es BTC die fallende Trendlinie erstmalig zu überqueren und zu halten. – Nur wenige Wochen später begann der bis Dato größte Bullrun Bitcoins, mit Gewinnchancen von über 4000%.

Vergleicht man Zeit und Verlauf der ersten fallenden Trendlinie mit der jetzigen, stellen wir fest, dass deren Parameter sich stark ähneln.

Somit ist Bitcoins wichtigstes Wochenendziel gesetzt:

BTC sollte deutlich oberhalb der fallenden Trendlinie schließen und somit eine positive Wochenkerze bilden. Sollte dies gelingen ist das nächste Ziel eine volle Monatskerze über dieser Richtschnur zu halten, um letzte Zweifel eines bullischen Breakouts auszuräumen. → Gelingt auch dies, ist der Weg nach oben frei und ein neues ATH bis Ende des Jahres rückt in plausible Nähe!

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[BREAKING] Finanzgigant Goldman Sachs arbeitet an eigener Kryptowährung!

Aerial shot of office skyscraper with The Goldman Sachs Group, Inc. logo. Editorial 3D

Das Unternehmen Goldman Sachs arbeitet Berichten zufolge an einer eigenen Kryptowährung. Die Bank, die eigentlich schon seit 2018 eine gemischte Beziehung zu Krypto hat, könnte nun schon in naher Zukunft einen Stablecoin einführen.

Noch ist nicht klar, ob allgemeine Investoren jemals Zugang zu dem bankbetriebenen Stablecoin erhalten werden – oder ob die Nachfrage überhaupt da sein wird. Laut Matthew McDermott, dem globalen Leiter für digitale Vermögenswerte des Unternehmens, könnte Goldman Sachs bald einen eigene Stablecoin einführen.

Noch ein weiterer Stablecoin

McDermott erklärte in einem Interview mit CNBC, dass die Firma “die kommerzielle Rentabilität der Schaffung eines digitalen Fiat-Tokens untersucht”. Mit anderen Worten: Goldman Sachs erwägt einen Stablecoin, der preislich an den US-Dollar oder eine ähnliche nationale Währung gebunden ist, herauszubringen.

Der Kontext deutet darauf hin, dass der Token auf einer Blockchain oder einem verteilten Ledger, wie dem Quorum von Ethereum, aufgebaut sein wird. McDermott plädiert für ein “Finanzsystem, in dem alle Aktiva und Passiva auf einer Blockchain beruhen”. Darüber hinaus gehört Oli Harris, ein Mitarbeiter von JP Morgan, der früher an der Blockchain von Quorum mitwirkte, dem Projektteam an.

Der Stablecoin von Goldman Sachs befindet sich jedoch noch in seinen “frühen Tagen”, sagt McDermott, und die Firma erwägt potenzielle Anwendungsfälle, was bedeutet, dass sich ihre Pläne auch noch von der Blockchain-Technologie entfernen könnten.

Die anderen Unternehmen von Goldman Sachs

Goldman Sachs hat in der Vergangenheit schon öfter an Blockchain-Lösungen gearbeitet. Das Unternehmen erwägt seit 2018 einen eigenen Trading Desk und Custody-Service, obwohl diese Konzepte laut Aussagen des Unternehmens nie zu konkreten Plänen weiterentwickelt wurden. Goldman Sachs “beobachtet … den Krypto-Währungsmarkt und sein Entwicklung”, stellte CEO David Solomon im vergangenen Jahr klar.

Im Juni 2019 kam die Firma den Krypto-Dienstleistungen einen Schritt näher, als Solomon ankündigte, dass das Unternehmen die “Tokenisierung” von Finanzanlagen untersuche. Goldman Sachs hat auch mehrere Krypto-Währungsfirmen unterstützt, darunter Circle und BitGo.

Von Banken betriebene Stablecoins

Andere große Finanzinstitute haben bereits ihre eigenen Stablecoins eingeführt. JP Morgan führte den JPM-Coin im Juni 2019 ein, während die Signature Bank den Signet im Jahr 2018 einführte. Auch Wells Fargo begann im September 2019 mit dem Test seines eigenen Stablecoins.

Da sich die Stablecoins der Banken an institutionelle Nutzer richten, ist nicht klar, ob die breite Öffentlichkeit die Coins jemals verwenden wird. Goldman Sachs hat sich vom öffentlichen Kryptowährungshandel distanziert und den Markt als eine Blase bezeichnet, die mit der Tulpenmanie und der Dotcom-Ära vergleichbar sei.

Unterdessen stehen auch allgemeine Krypto-Investoren den von Banken betriebenen Stablecoins oft skeptisch gegenüber, weil sie den Banken die Macht geben, Transaktionen zu kontrollieren – ein Problem, das Bitcoin eigentlich verhindern sollte.

Wie auch immer die Stablecoins der Banken in Zukunft genutzt werden, eines ist auf jeden Fall sicher: Es kommt immer mehr Schwung in den Kryptoraum und die Anwendungsfälle häufen sich, was als sehr positives Signal gewertet werden kann.

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3,7 Millionen Bitcoin (BTC) für immer verloren!

Etwa 20 % der derzeit geprägten Bitcoin, die ein kleines Vermögen wert sind, sind für immer verloren und können niemals zurückgeholt werden.

Der Vorrat an Bitcoin ist auf 21 Millionen begrenzt. Dies bedeutet, dass ohne drastische Änderungen am Liefermechanismus von Bitcoin niemals mehr als 21 Millionen BTC im Umlauf sein werden.

Bitcoin-Benutzer haben etwa 20 % aller vorhandenen Token verlegt, und im Gegensatz zu Fiat-Währungen, die potenziell zurückgewonnen werden können, ist es höchst unwahrscheinlich, dass diese Token wieder in Umlauf gebracht werden, wie eine Analyse des Wall Street Journal nahelegt. Der Grund dafür liegt in der Struktur der Kryptowährungen und der Betonung, die sie auf Privatsphäre und Sicherheit legen. Während der Verlust von 20% aller Bitcoins wahrscheinlich keine signifikanten Auswirkungen auf den Krypto-Markt selbst haben wird, könnte er sicherlich einzelne Investoren betreffen.

Der mysteriöse Erfinder von Bitcoin, Satoshi Nakamoto, hat in den ersten Monaten seines Bestehens möglicherweise rund 1,1 Millionen BTC gemined. Seitdem scheint Satoshi sein Versteck nicht mehr angerührt zu haben, was darauf hindeutet, dass Satoshi diese Coins nicht in den Umlauf bringen kann oder will.

Aus diesem Grund ist der allgemeine Konsens, dass Satoshis Bitcoin-Bestände nicht mehr im Umlauf sind, was das verfügbare Angebot um etwa 5,9% reduziert.

Wenn ein Teil der Bitcoin aus einer Wallet genommen wird, die seit den frühen Tagen der Kryptowährung nicht mehr angerührt wurde, führt dies häufig zu (falsch informierten) Spekulationen, dass Satoshi zurückgekehrt sei. Es ist bekannt, dass es zu Schwankungen im Preis von Bitcoin führt, da es die Möglichkeit eröffnet, dass der Markt von großen Mengen Bitcoin überschwemmt wird, von denen man vorher dachte, dass sie für immer weggeschlossen seien.

Bitcoin ist noch immer dem Fiat überlegen

Für Benutzer, die eine Wallet oder einen Key verlegen, kann der Prozess frustrierend sein. Das Verlegen und der potenzielle Verlust von 20 % aller BTC-Token dürfte jedoch kaum Auswirkungen auf das Kryptogeld im weiteren Sinne haben. Bitcoin lässt sich im Gegensatz zu Fiat-Währungen leicht in sehr kleine Stückelungen aufteilen. Dies ermöglicht den Verlust einer beträchtlichen Menge an BTC, ohne dass dies Auswirkungen auf die Währung selbst hat. Sogar angesichts der Tatsache, dass sich die Miner der endgültigen BTC nähern, kann die Verlustrate bei den Token noch jahrelang anhalten, ohne dass sich dies in irgendeiner Weise auf die Funktionalität der Coin auswirkt. Selbst wenn es nur sehr wenige einzelne Coins gäbe, könnte das Protokoll für die Aufteilung der BTC angepasst werden, um ihre weitere Funktionsfähigkeit zu erleichtern. Dies hilft natürlich nicht den Menschen, die ihre Wertmarken verloren haben.

Glaubst Du, dass die verlorenen Bitcoin in der Zukunft Nachwirkungen haben kann? Schreib uns Deine Gedanken dazu in die Kommentarspalte!

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Massive Liquidität für Bitcoin erwartet!

Durch den massiven Anstieg an M2-Liquidität vor allem in den USA, werden Großanleger über genug Geldmittel verfügen, um in neue Märkte und stabile Anlagen zu investieren. Was dies für Bitcoin (BTC) bedeutet, erklären wir euch jetzt. 

Unter M2-Geldern versteht man zuerst einmal allen Geldvorrat eines Landes, welcher unter M1 fällt; das ist das gesamte vorhandene Bargeld, sowie Gelder die auf Girokonten liegen. Bei M2 kommt noch das sogenannte „Near Money“ hinzu, das sind alle Geldquellen die ohne große Umstände zu Bargeld gemacht werden können, wie zum Beispiel Spareinlagen, Einlagenzertifikate, Geldmarktpapiere (Wertpapiere) und andere Termineinlagen.

Der erfahrene Investor und Gründer des Investmentunternehmens DTAP Capital, Dan Tapiero, prognostiziert das der Bitcoin-Markt von einer massiven Liquiditätsspritze im Jahr 2021 profitieren wird. Er zieht Analogien aus der Beobachtung, dass der S&P 500-Index der US-amerikanischen M2-Geldmenge nachjagt. Tapiero rechnet mit einem Anstieg des M2 der USA um unglaubliche 40% im Jahr 2021 und fügt hinzu, dass die Anleger über genügend Liquidität verfügen werden, um in Aktien-, Gold- und Bitcoin-Märkte einzusteigen.

In seinem vor wenigen Stunden veröffentlichten Tweet, gibt er an das nach seiner Einschätzung nach diese neu geschaffene Liquidität ihren Weg in den Gold- und Bitcoin-Markt finden wird.

Das veröffentlichte und schon etwas veraltete Diagramm der Finanzanalyseunternehmen Nordea und Macrobond, zeigt die Year-on-Year Performance des S&P-500 (Vergleich des laufenden Jahres mit dem Vorjahr), welcher den US-amerikanischen M2 fast hinter sich lässt. Nordea und Macrobond erwarteten, dass der M2 im vierten Quartal des laufenden Jahres sinken wird. Damit wird vermutlich auch der S&P-500 einem ähnlichen Kursverlust ausgesetzt sein. Dennoch rechnen die beiden Unternehmen im nächsten Jahr mit einem dramatischen Anstieg des M2.

Herr Tapiero interpretiert dies als ein positives Zeichen für Aktien, sowie auch für Gold und Bitcoin.

Massive globale Liquidität, werden die Märkte im nächsten Jahr erreichen, twitterte er. „[Die] Grafik deutet darauf hin, dass der Aktienmarkt im vierten Quartal von einer Korrektur bedroht sein wird, gefolgt von der größten Rallye unseres Lebens im kommenden Jahr 2021. Enorme Geschwindigkeit und nahezu vertikale Preiserhöhung möglich. [Der Markt] könnte diesmal von Gold angeführt werden. Bitcoin würde auch davon profitieren. “

Die Analogie von Herrn Tapiero beruhte auf einer schwankend positiven Korrelation zwischen der US-Geldmenge und Gold. Ein verbreitetes Finanzverständnis besagt, dass ein höherer M2 den Anlegern genügend Liquidität bietet, um Vermögenswerte zu kaufen, welche sie für würdig halten, gegen die Inflation standzuhalten. Das können Aktien, Gold, Anleihen und auch Bitcoin sein.

Die COVID-Pandemie hat die Federal Reserve dazu veranlasst, ein nie zuvor gesehenes Konjunkturprogramm im Wert von Billionen von Dollar auf den Weg zu bringen. Gleichzeitig hat die Fed die Zinssätze auf nahe null gesenkt. Darüber hinaus hat der US-Kongress zusätzliche Liquidität im Wert von 2 Billionen US-Dollar bereitgestellt, um die Rekordzahl arbeitsloser Amerikaner und bankrotter Unternehmen zu unterstützen.

Alle genannten Konjunkturprogramme sehen nun eine Ausweitung vor, die auf ein steigendes Haushaltsdefizit, eine höhere Inflation, schlechte Anleiherenditen und einen schwächeren US-Dollar hinweist. In einem Anfang dieser Woche veröffentlichten CNBC-Bericht heißt es auch, dass die Fed die Inflationsrate in den kommenden Jahren auf 2% anstreben werde. Einige Analysten erwarteten jedoch einen Anstieg auf bis zu 4%.

Eine Fortsetzung der Konjunkturprogramme, zur Unterstützung der US-Wirtschaft, würde den Abwärtsdruck auf den US-Dollar und die Anleiherenditen aufrechterhalten. Dies würde die Anleger dazu veranlassen, Sicherheit in risikoreicheren Vermögenswerten zu suchen. In einem solchen Szenario könnte Bitcoin einen Teil der Liquidität an sich ziehen.

Fast tägliche neue All-Time-Highs von Gold und ein lang erwarteter Ausbruch von Bitcoin über die 10,5k USD, scheinen diesbezüglich nur erste Vorboten zu sein.

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Dieses Milliardenschwere Unternehmen möchte in Bitcoin (BTC) investieren!

MicroStrategy, ein börsennotiertes Unternehmen im Wert von 1,2 Milliarden Dollar, teilte den Aktionären letzte Woche mit, dass es plant, 250 Millionen Dollar in “alternative Anlagen” wie Bitcoin zu investieren.

Während eines Gewinnanrufs in der vergangenen Woche kündigte die Führung des Business Intelligence-Softwareunternehmens MicroStrategy an, dass sie in den nächsten 12 Monaten bis zu 250 Millionen Dollar in alternative Anlagen investieren wollen, und nannte Bitcoin ausdrücklich als eine der wichtigsten Optionen, die sie in Betracht ziehen.

Der Präsident und Finanzvorstand des Unternehmens, Phong Le, äußerte sich dazu während einer Telefonkonferenz am 28. Juni, laut einer Abschrift, die im Motley Fool veröffentlicht wurde. Ihre Äußerungen standen im Zusammenhang mit der Rückgabe von Wert an die Aktionäre:

“Insgesamt haben wir seit dem vierten Quartal 2018 durch den Rückkauf von 1,8 Millionen Aktien mehr als 245 Millionen Dollar an die Aktionäre zurückgegeben. Unsere zukünftige Kapitalzuweisungsstrategie besteht darin, einen Teil dieses überschüssigen Kapitals an unsere Aktionäre zurückzugeben und einen Teil in Vermögenswerte mit höheren Renditeprofilen zu investieren. Dementsprechend kündigen wir heute eine Kapitalzuweisungsstrategie an, nach der wir in den nächsten 12 Monaten bis zu 250 Millionen USD an unsere Aktionäre zurückgeben wollen. Darüber hinaus werden wir versuchen, in den nächsten 12 Monaten bis zu weitere 250 Millionen USD in eine oder mehrere alternative Anlagen oder Vermögenswerte zu investieren, die Aktien, Anleihen, Rohstoffe wie Gold, digitale Vermögenswerte wie Bitcoin oder andere Vermögensarten umfassen können.”

Warum Bitcoin eine gute Investion für MicroStrategy wäre

Die überwältigende Leistung von Bitcoin als Währung und Investition hat traditionelle und institutionelle Anleger gleichermaßen angezogen. Bitcoin als Anlageinstrument bietet die folgenden Vorteile gegenüber traditionellen Anlagen.

Bitcoin ist aufgrund der weltweiten Etablierung von Handelsplattformen, Börsen und Online-Brokerhäusern wohl einer der liquidesten Anlagewerte. Sie können Bitcoin einfach und sofort gegen Bargeld oder Vermögenswerte wie Gold mit unglaublich niedrigen Gebühren handeln. Die hohe Liquidität, die mit Bitcoin verbunden ist, macht es zu einem großartigen Investitionsgefäß, wenn man auf der Suche nach kurzfristigen Gewinnen ist. Digitale Währungen können aufgrund ihrer hohen Marktnachfrage auch eine langfristige Investition sein.

Zum Beispiel gehört Microsoft zu den Pionieren im Bereich der Blockchain. Der Technologie-Riese brachte ein neues Produkt auf den Markt, die Azure Blockchain Workbench, ein neues Entwicklertool, das entwickelt wurde, um die Erstellung von Blockchain-Anwendungen zu erleichtern. Microsoft sagt, dass es Unternehmen dabei hilft, schnell einsatzbereit zu sein, Anwendungen in Tagen, nicht Monaten, zu erstellen und Blockchain-Workflows einfach in bestehende Systeme zu integrieren.

Glaubst Du, dass sich es für große Unternehmen lohnt ebenfalls in Bitcoin zu investieren? Schreib uns Deine Gedanken dazu in die Kommentarspalte!

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