Die Top News der Woche: Zwischen Bitcoin ETF und Krypto-Kunstwerk

Der erste Bitcoin ETF erhält eine Zulassung, ein staatlicher Fonds investiert in Bitcoin und massenweise Blockchain-Patente aus dem Reich der Mitte. Die Top News der Woche.

Willkommen zu den Top Bitcoin-Neuigkeiten der Woche. Dies interessierte unsere Leser in der vergangenen Woche besonders.

69.370,22 Bitcoin liegen in Wallet zur freien Verfügung

In den letzten zwei Jahren haben Hacker unentwegt versucht, die siebtgrößte Bitcoin-Wallet zu knacken. Eine Adresse, die mit dem heutigen Wechselkurs 714 Millionen US-Dollar enthält. Laut dem CTO des Cybercrime-Geheimdienstes Hudson Rock wird die Wallet.dat in diversen Hacking-Foren veröffentlicht, um endlich das Passwort zu knacken. Alon Gal, Chief Technology Officer der Cyber-Kriminalitäts-Firma Under the Breach, will den Zugriff auf die Bitcoin nun mit einem super leistungsfähigen Quantencomputer lösen. Dies wirft zwei Fragen auf: Wie groß ist die Chance, dass jemand mit einem Quantencomputer Zugang zu einer zufälligen Wallet mit einem verlorenen Passwort erhalten kann? Und: Stellen die Entwicklungen im Quantencomputing eine Bedrohung für die Sicherheit der Bitcoin Blockchain dar?

Erster Bitcoin ETF erhält Zulassung

Im Jahr 2018 und 2019 galt der Bitcoin ETF als das Trendthema. Insbesondere nach dem Platzen der Blase vor zwei Jahren erhofften sich viele Anleger und Investoren einen erneuten Bullenmarkt durch die Zulassung eines Bitcoin ETFs. Optimistische und zukunftsorientierte Unternehmen wie VanEck scheiterten mehrfach bei dem Versuch einen Bitcoin ETF zu emittieren. Nun ist es dem brasilianischen Vermögensverwalter und Fondsanbieter Hashdex gelungen den weltweit ersten Bitcoin ETF auf den Markt zu bringen

Staatlicher Pensionsfonds Norwegens ist in Bitcoin investiert

Der Rentenfonds der norwegischen Regierung, der auch als „Ölfonds“ bekannt ist, verzeichnet mehr als eine Billionen US-Dollar an Vermögen. Darunter auch 1,4 Prozent aller globalen Aktien. Der Fonds gilt als der größte Staatsfonds überhaupt. Nun hält der Fonds auch indirekt knapp 600 Bitcoin durch die Beteiligung an dem Tech-Unternehmen MicroStrategy. Der Fonds hat also indirekt ungefähr 6,3 Millionen US-Dollar in Bitcoin angelegt. Der Anteil an MicroStrategy beläuft sich auf 1,51 Prozent.

Alibaba reicht dieses Jahr 10 mal mehr Blockchain-Patente ein als IBM

Blockchain-Patentwettlauf läuft mit Alibaba an der Spitze weiter: Jüngsten Daten zufolge, scheint der E-Commerce-Gigant des Landes, Alibaba, das Rennen anzuführen. Tatsächlich ist Alibaba nicht nur in China führend – sondern im globalen Maßstab. So reichte zehnmal so viele Patente ein wie IBM. Hinsichtlich der Gesamtzahl der angemeldeten Patente bleibt IBM fürs erste auf Platz eins. Patentiert Alibaba allerdings bei dem Tempo weiter, könnte es sich noch bis zum Jahresende an die Spitze kämpfen. Hier ist wichtig zu erwähnen, dass die große Zahl von Patenten aus China wahrscheinlich auch darauf zurückzuführen ist, dass die Regierung diese Anmeldeverfahren subventioniert. Folglich müssen Unternehmen für den Prozess einer Patentanmeldung nicht bezahlen, was besonders für Start-ups hilfreich ist. 

100.000 US-Dollar: Neuer Verkaufsrekord für Bitcoin-Kunstwerk

Das digitale Kunstwerk „Right Place & Right Time“, dessen Darstellung auf der Kursentwicklung von Bitcoin basiert, wurde für mehr als 100.000 US-Dollar an die Firma TokenAngels verkauft. Der Künstler hinter dem Projekt, Matt Kane, erschuf das NFT-Kunstobjekt, das eine kreative Version des Bitcoin-Logos abbildet. Immer mehr werden NFTs deshalb auch für Kunst eingesetzt. Über den Token wird dabei das Eigentumsrecht an dem jeweiligen Objekt verbrieft.

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Europäische Kommission plant Blockchain-Sandkasten bist 2022

Die Europäische Kommission will in Zusammenarbeit mit dem European Blockchain Partnership (EBP), einer Allianz aus 30 Ländern, bis 2022 einen europäischen Blockchain-Regulierungssandkasten lancieren.

Laut einer Aktualisierung auf der offiziellen Webseite des Digital Innovation and Blockchain-Team der Kommission am 23. September will die Europäische Kommission mit der EBP an dem Sandkasten arbeiten. Darin sollen Anwendungsfälle für Blockchain und digitale Vermögenswerte in der Europäischen Blockchain-Dienste-Infrastruktur (EBSI) getestet werden. Die EBSI ist eine gemeinsame Initiative der Europäischen Kommission und der EBP, die grenzüberschreitende digitale öffentliche Dienste in der gesamten EU anbieten will und dabei die Blockchain-Technologie nutzt.

Neben der EBSI könnte man im Sandkasten auch Anwendungsfälle wie Datenportabilität, Smart Contracts und digitale Identitäten in Bereichen wie Gesundheit, Umwelt, Mobilität und Energie testen.

Das Digital Innovation and Blockchain-Team erklärte auch, dass die Kommission sich auf die Entwicklung eines rechtlichen Rahmens konzentriere, der die Digitalisierung von Vermögenswerten durch Tokenisierung und auch durch Smart Verträge ermöglicht. 

Kurz zuvor wurde darüber berichtet, dass die Europäische Union bis 2024 einen Rechtsrahmen schaffen will, um die Akzeptanz von Blockchain und digitalen Vermögenswerten im Finanzsektor zu fördern. 

Im März dieses Jahres berichtete Cointelegraph auch, dass die französische Marktaufsichtsbehörde Autorité des Marchés Financiers einen regulatorischen Sandkasten für die Europäische Union plant. Damit will sie die Auswirkungen von Wertpapier-Token zu untersuchen.

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Kraken Financial: Krypto-Börse Kraken erhält offizielle Banklizenz

Kryptowährungen erfreuen sich in den letzten Wochen und Monaten steigender Beliebtheit, besonders bei größeren Investoren. Denn die aktuelle Wirtschaftslage veranlasst viele dazu, sich nach alternativen Investitionsmöglichkeiten umzusehen. Kryptowährungen wie Bitcoin oder Ethereum kommen hier genau richtig, auch wenn digitale Währungen weiterhin nur einen minimalen Anteil der Investitionen einnehmen.

Deswegen versuchen Krypto-Unternehmen laufend, ihr Geschäft zu erweitern. Die in San Francisco beheimatete Krypto-Exchange Kraken erhielt nun vom Wyoming Banking Board die offizielle Genehmigung, als special purpose depository institution (SPDI) charter zu agieren. SPDIs sind Banken, die Einlagen entgegennehmen und andere Nebentätigkeiten ausüben, darunter treuhänderische Vermögensverwaltung, Verwahrung und damit verbundene Aktivitäten.

Die Bank nennt sich „Kraken Financial“ und hat ihren Sitz in Cheyenne, Wyoming. Kraken Financial wird die erste regulierte US-Bank sein, die umfassende Einlagen-, Verwahrungs- und Treuhanddienstleistungen für digitale Vermögenswerte anbietet. Sie wird sowohl die Verwaltung von digitalen, als auch von traditionellen Assets anbieten.

Auf Twitter gibt die Börse die frohe Botschaft bekannt:

Markus von Kryptokumpel.de
Bildnachweis: pixabay.com | CC0

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Bitcoin Newsflash: Die Top Krypto-Nachrichten der Woche

Bitcoin shorten an der Deutschen Börse, Singapur erhält Krypto-Indizes, Handelsplatz Binance listet Wrapped Bitcoin und vieles mehr. Die Top News der Woche.

Willkommen zum BTC-ECHO Newsflash. Diese Bitcoin Neuigkeiten interessierten unsere Leser diese Woche besonders.

MasterCard meldet Patent für Zahlungsystem auf Tangle-Basis an

Mastercard Asia/Pacific hat ein Patent für ein Abrechnungssystem angemeldet, das auf dem Tangle von IOTA basiert. Das Konzept von Mastercard beschreibt einen Ansatz zur Abrechnung der Geräteverwendung durch ein transparentes Speichersystem. Die Methode könnte beispielsweise für die Abrechnung von Bibliotheks- oder „Maker Space“-Geräten wie 3D-Drucker, Computerdrucker und Fotokopierer verwendet werden. Trotzdem heißt dies nicht notwendigerweise, dass der Zahlungsanbieter plant, eine App auf IOTA zu bauen, noch bedeutet es, dass er die IOTA–Kryptowährung MIOTA verwenden wird. Wir können lediglich davon ausgehen, dass Mastercard den Tangle von IOTA als praktisches Design anerkannt hat und dass Mastercard ein Netzwerk ähnlich dem Tangle entwerfen könnte.

Hodler nutzt alte Electrum Wallet – und verliert 1.400 BTC

Ein Longterm-Bitcoin-Hodler wurde durch eine Wallet-Sicherheitslücke um 1.400 Bitcoin erleichtert. Dies entspricht einem Gegenwert von rund 16 Millionen US-Dollar. Der Geschädigte ist auf Github unter dem Namen „1400BitcoinStolen“ bekannt und ist Nutzer der itcoin-Wallet Electrum. Obwohl der Benutzer zugegeben hat, dass er vor dem besagten Vorfall die Wallet über drei Jahre lang nicht benutzt hatte, liegt der Fehler wohl weder bei Electrum noch beim Benutzer. Dennoch wird auf zwei bedeutende Schlüsselthemen hingewiesen. Eigentlich hatten Bitcoin-bezogene Hacks in der Häufigkeit und Schwere zu Krypto–Börsen-Hacks in den letzten Jahren vergleichsweise abgenommen.

Singapur erhält neue Bitcoin- und Ethereum-Indizes

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Während Singapur über eine Krypto-Regulierung nachdenkt, gab die Börse von Singapur diese Woche die Notierung ihrer ersten Krypto-Indizes bekannt. Im Rahmen einer Partnerschaft mit CryptoCompare, einer in Großbritannien ansässigen Krypto-Benchmarking Site, notiert die Singapore Exchange über ihre vier Jahre alte SGX iEdge-Index-Suite zwei Kryptoindizes: den iEdge Bitcoin Index und den iEdge Ethereum Index. Die Indizes bilden die Kurse der Kryptowährungen ab. Folglich erleichtert die Notierung an der Börse von Singapur es den Anlegern, die Kurse der wertvollsten Kryptowährungen im Auge zu behalten. Wichtig hier: bei den Krypto-Indizes handelt es sich nicht um krypto-börsengehandelte Fonds oder ETFs.

Bitcoin erobert DeFi: Binance listet WBTC

Die bekannte Krypto-Börse Binance hat jüngst zwei neue Token-Listings bekannt gegeben. Einer davon ist Wrapped Bitcoin (WBTC), der erste Ethereum-Token, der vollständig durch Bitcoin hinterlegt ist. Er vereint das Bitcoin– und Ethereum-Netzwerk. Hinter dem ERC20-Token Wrapped-Bitcoin–Projekt stecken Bingo, Kyber, Network und Ren. Der Token ist 1:1 durch BTC gedeckt und verknüpft das Ethereum– und das BTC-Netzwerk. Somit ermöglicht WBTC Bitcoin-Inhabern einerseits, weiterhin BTC zu halten und andererseits, DeFi-Anwendungen wie Compound nutzen. Das Ziel von WBTC: Mehr Liquidität in das gesamte DeFi-Universum schleusen.

Handel mit Short Bitcoin ETP (SBTC) startet an der Deutschen Börse

Das Schweizer Fintech Unternehmen 21Shares AG notiert seit dieser Woche das erste zentral abgewickelte Short Bitcoin ETP (SBTC), eins von elf börsengehandelten Krypto-Produkten, an der Deutschen Börse. So können Anleger nun über XETRA den SBTC handeln, auch aus negativen Kursbewegungen Kapital schlagen. Nach eigenen Angaben ist das SBTC weltweit das erste zentral abgewickelte Short Bitcoin ETP, das das Gegenparteirisiko für institutionelle sowie private Anleger beim Handel mit ihren konventionellen Brokern weiter reduziert. Die ETP Struktur bietet – verglichen mit anderen existierenden Finanzprodukten – Anlegern beispielsweise den Vorteil in einem regulierten Umfeld von dem Kursgebaren bei Bitcoin zu profitieren. Alle Krypto-ETP’s von 21Shares können problemlos über jeden Broker oder jede Bank mit Zugang zur Deutschen Börse erworben werden.

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Krypto-Mekka, Deutschland, IOTA vor 1.5 und Russland vs. Privacy Coins

Deutschland prescht bei der Krypto-Regulierung voran, während Russland Privacy Coins aufs Korn nimmt. Unterdessen nähert sich IOTA seiner nächsten Evolutionsstufe.

Willkommen zum BTC-ECHO News-Check mit Jan Heinrich Meyer.

Bitcoin ATM: Aus für Shitcoins-Automaten in Deutschland

Die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) hat vergangene Woche zahlreiche Bitcoin-Automaten in Deutschland stillgelegt. Obwohl nicht explizit verboten, bedarf es für den Betrieb von Bitcoin ATMs einer Lizenz. Diese konnte der Anbieter shitcoins.club nicht vorweisen. Die BaFin hatte das Unternehmen mit dem nicht gerade vertrauenseinflößenden Namen deshalb bereits im März den Betrieb von Bitcoin Automaten untersagt. Da shitcoins.club die behördliche Anordnung offenbar monatelang ignoriert hat, hat die BaFin Bitcoin ATMs an insgesamt 24 Standorten in Deutschland dicht gemacht.

Deutschland: Gesetz für Kryptowertpapiere kommt

Die Krypto-Regulierung in Deutschland hat einen großen Satz nach vorn gemacht. Mit einem Gesetzentwurf für elektronische- und Kryptowertpapiere hat Bundesjustizministerium gemeinsam mit dem Finanzministerium einen vielversprechenden Vorstoß auf den Weg gebracht. Unter anderem sieht der Gesetzentwurf zwei neue Register-Typen für digitale Wertpapiere vor: Ein zentrales Register für elektronische Wertpapiere sowie ein dezentrales, auf Blockchain oder einer anderen DLT basierendes Register für Kryptowertpapiere. Das deutsche Wertpapiergesetz steht damit kurz davor, doch noch Einzug in das 21. Jahrhundert zu halten.

Russland: Mit AI gegen DASH und XMR

Da Kryptowährungen, noch immer der Ruf anhaftet, ein beliebtes Instrument zur Geldwäsche zu sein, geraten sie immer wieder in den Fokus der Finanzaufseher. Die russische Behörde Federal Financial Monitoring Service, kurz Rosfinmonitoring, kümmert sich um die Bekämpfung von Geldwäsche im größten Flächenstaat der Erde. Nun hat die Behörde die Privacy Coins Dash (DASH) und Monero (XMR) ins Visier genommen. Rosfinmonitoring will künstliche Intelligenz dafür einsetzen, Transaktionen mit DASH beziehungsweise XMR teilweise zu deanonymisieren.

IOTA: Mit Siebenmeilensteifeln in Richtung 1.5

IOTA steuert unterdessen auf sein nächstes großes Update zu: Die Ankündigung von IOTA 1.5 aka Chrysalis hat den MIOTA-Kurs vergangene Woche beflügelt. Mit gutem Grund: Schließlich muss IOTA, um seinem Anspruch als Währung für das Internet der Dinge gerecht werden zu können, noch einige Große Hürden meistern. Dabei geht es nicht nur um den „Tod“ des Coordinators, bei dem noch immer alle Fäden des Tangles zusammen laufen. Auch am Transaktionsdurchsatz muss bei IOTA noch gefeilt werden. Mit Chrysalis erreicht IOTA über 1.000 Transaktionen pro Sekunde (TPS). Das ist zwar deutlich mehr als beispielsweise Bitcoin mit seinen 3-7 TPS. Doch um den Daten-Austausch der künftigen IoT-Ökonomie zu stemmen reichen 1k TPS noch lange nicht aus.

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Bitcoin (BTC) schließt über 11.500 US-Dollar, Kurs von Chainlink explodiert

Die Leitwährung Bitcoin kann den Widerstand bei 11.500 US-Dollar per Wochenschluss überwinden und in Richtung der 12.000 US-Dollar ansteigen. Der Kurs von Chainlink (LINK) kennt weiter kein Halten und makiert ein neues Allzeithoch. A

Der Bitcoin, wie auch viele Top-10 Altcoins, wirken auch diese Woche weiter bullish. Wie auch Bitcoin, handeln einige Altcoins wie Ethereum (ETH), Cardano (ADA) und Ripple (XRP) derzeit an starken Widerstandsmarken. Ein weiterer bullishe Move am Gesamtmarkt dürfte bei vielen Kryptowährungen weitere frische Kaufsignale generieren. Auch die Mehrheit der Top-100 Altcoins zeigt diese Woche weitere deutliche Kurszuwächse von vereinzelt mehr als 100 Prozent. Der größte Gewinner unter den Top-10 Altcoins lautet mit großem Abstand Chainlink (LINK). Chainlink steigt auf ein neues Allzeithoch und legt um mehr als 60 Prozentpunkte im Wert zu. Auch Cardano kann nach einer schwachen Vorwoche um sieben Prozent ansteigen. Weiter im Wert steigen kann auch der Binance Coin (BNB) mit einem Kursanstieg von knapp fünf Prozent. Einzig beim Wochenverlierer Ripple (XRP) (-1 Prozent) kommt es nach der Kursexplosion in der Vorwoche zu leichten Gewinnmitnahmen.

Beste Kursentwicklung unter den Top-10 Altcoins: Chainlink (LINK)

Kursanalyse Chainlink (LINK) KW32

Kursanalyse auf Basis des Wertepaares LINK/USD auf Binance

Der Chart von Chainlink zeigt sich seit seiner zwischenzeitlichen Kurskonsolidierung im Juli wieder stark bullish. Der deutliche Kursausbruch über das bisherige Allzeithoch bei 8.93 US-Dollar am 04. August sorgte in den letzten Tagen für einen deutlichen Kursanstieg bis an das 361er Fibonacci-Extension bei 14,46 US-Dollar. Chainlink beendete die Woche in der Nähe des Allzeithochs mit einem Kursaufschlag von 62 Prozentpunkten. Aktuell handelt der Kurs bei 13,58 US-Dollar und damit weiterhin deutlich oberhalb des gleitenden Durchschnitts der letzten 10 Tage (EMA10) (gelb). Wichtige Unterstützungen finden sich nun bei 11,95 US-Dollar, 10,33 US-Dollar sowie insbesondere am alten Allzeithoch bei 8,93 US-Dollar (Supertrend-Support). Von diesen wichtigen Unterstützungszonen bestehen erneute Anstiegschancen in Richtung des Wochenhochs bei 14,56 US-Dollar. Wird das Wochenhoch überwunden aktivieren sich weitere Kursziele auf der Oberseite bei 15.84 US-Dollar sowie 18,08 US-Dollar. Mittelfristig wäre sogar ein Anstieg bis an das 561er Fibonacci-Extension bei 21,70 US-Dollar.

Kommt es hingegen zu stärkeren Gewinnmitnahmen und der Kurs rutscht per Tagesschlusskurs unter den Key-Support bei 8,93 US-Dollar dürfte sich die Konsolidierung bis an die grüne Aufwärtstrendlinie bei 7,60 US-Dollar ausweiten. Auch von diesem Kurslevel ist ein erneuter Angriff des Bullenlagers einzuplanen. Bricht der Chainlink-Kurs hingegen durch die Aufwärtstrendlinie, wäre das bullishe Szenario vorerst negiert und die Kurskorrektur dürfte Chainlink bis an die 6,50 US-Dollar konsolidieren lassen. Hält auch dieser Support nicht, ist in der Folge auch ein Absacken bis an das maximale bearishe Kursziel 4,97 US-Dollar vorstellbar. An diesem Kreuzsupport verlaufen das Allzeithoch aus dem Februar 2020 sowie der gleitende Durchschnitt der letzten 200 Tage (EMA200) (blau).   

Indikatoren: RSI überkauft, MACD weiter mit aktivem Longsignal

Der RSI notiert aktuell bei 82 und ist damit deutlich überkauft. Ein Rücklauf des RSI bis in den 60er Bereich ist somit zu berücksichtigen. Solange der RSI jedoch oberhalb des Schwellenwerts von 55 handelt, sind die Bullen weiterhin im Vorteil. Bestätigt wird diese bullsihe Haltung vom Kaufsignal beim MACD-Indikator. Dieser tendiert weiter deutlich gen Norden. Auch beim Blick auf den Wochenchart zeigen sich beide Indikatoren weiter bullish und bestätigen damit die aktuelle Kursexplosion von Chainlink.

Schlechteste Kursentwicklung unter den Top-10 Altcoins: Ripple (XRP)

Kursanalyse Ripple (XRP) KW32

Kursanalyse auf Basis des Wertepaares XRP/USD auf Bitfinex

Nach einem starken Kursanstieg von Ripple bis an den Kreuzwiderstand bei 0,32 US-Dollar, korrigiert der XRP-Kurs um einen Prozentpunkt. Damit stellt Ripple diese Woche das Schlusslicht unter den Top-10 Altcoins dar. Der Kurs fiel in den letzten Tagen aus dem Dreieck nach unten raus, konnte sich aber bereits am EMA10 (gelb) stabilisieren und steigt am heutigen Montag wieder leicht an. Solange XRP oberhalb des EMA20 (rot) bei 0,267 US-Dollar notiert, bestehen erneute Anstiegschancen in Richtung der übergeordneten roten Abwäertstrendlinie bei 0,312 US-Dollar. Schaffen es die Bullen den Widerstandsbereich bei 0,32 US-Dollar per Tagesschlusskurs zu überwinden, dürfte der Kurs zunächst bis an das Februarhoch bei 0,346 US-Dollar ansteigen. Wird auch dieser wichtige Widerstandsbereich von den Bullen überwunden, aktivieren sich das Kursziel bei 0,398 US-Dollar. Sollten die Bullen auch dieses Chartlevel nach oben durchstoßen, aktiviert dieses weitere Kursziele bei 0,436 US-Dollar, 0,463 US-Dollar und 0,510 US-Dollar.

Rutscht der Kurs von Ripple hingegen zeitnah unter den EMA10 und die erste Unterstützung bei 0,277 US-Dollar wird unterschritten, dürfte der Kurs zunächst weiter in Richtung des EMA20 bei 0,267 US-Dollar fallen. Weitet sich die Korrektur aus und der XRP-Kurs rutscht unter diesen Support, rückt der Unterstützungsbereich zwischen 0,247 US-Dollar und 0,236 US-Dollar in den Fokus der Bären. Sollte der Kurs von Ripple auch in diesem Bereich keinen Support finden, wäre als maximales Kursziel auf der Unterseite auch ein Retest des EMA200 (blau) vorstellbar. Dieses bearishe Szenario ist jedoch nur als alternative Kursentwicklung anzusehen.

Indikatoren: RSI konsolidiert, MACD droht Verkaufssignal zu aktivieren

Der RSI tendiert nach der starken Rallye in den Vorwochen aktuell gen Süden. Mit einem Wert von 73 hat er jedoch weiterhin ein Kaufsignal anliegen. Deutlich bearisher wirkt hingegen der MACD-Indikator. Der MACD droht bei einer anhaltenden Kursschwäche von Ripple ein Verkaufssignal zu aktivieren. Auf Wochensicht ist die Situation bei den Indikatoren hingegen weiterhin sehr positiv zu interpretieren. Beide Indikatoren haben aktive Kaufsignale anliegen, welche mittelfristig höhere XRP-Kurse unterstützen.

Stabilität der Top 10

Mit einer Ausnahme von Ripple, der rund 1 Prozentpunkt im Wert verliert, zeigen die Top-10 Altcoins auch in dieser Woche eine starke Performance und steigen im Durchschnitt um 5 Prozentpunkte. Die Leitwährung Bitcoin kämpft die zweite Woche in Folge mit dem wichtigen Widerstandsbereich zwischen 11.500-11.700 US-Dollar. Die Rangliste wird in dieser Woche deutlich von der outperformance von Chainlink durcheinandergewirbelt. Chainlink überflügelt gleich drei Konkurrenten und steigt von Platz 8 auf Platz 5 an. Derweil rutschen Cardano (ADA) als neuer sechster, Bitcoin SV (BSV) (Platz 7) sowie Litecoin (LTC) (Platz 8) jeweils einen Platz nach unten. Einen weiteren Platzwechsel schafft der Binance Coin (BNB), der den Neuling crypto.com (CRO) vom neunten Platz verdrängen kann.

Gewinner und Verlierer der Woche

Der Gesamtmarkt zeigt sich auch in dieser Woche weiter sehr freundlich und steigt weiter an. Mehr als 60 Prozent der Top-100 Altcoins weisen einen Kursanstieg auf. Gleich fünf Altcoins steigen um mehr als 100 Prozent an Wert. Mit einem riesigen Kursplus von 240 Prozentpunkten kann das Projekt Band Protocol (BAND) diese Woche den Gewinn an sich reißen. BAND profitiert dabei von dem Hype um Chainlink und dezentralen Oracle Lösungen. Auch Decentraland (MANA) mit 136 Prozent, der Altcoin Nest Protocol (NEST) mit 127 Prozent sowie das Ocean Protocol (OCEAN) und der Altcoin Balancer (BAL) mit jeweils rund 105 Prozentpunkten, zeigen starke Kursaufschläge. Die Wochenverlierer werden wie in der Vorwoche vom DEFI-Projekt Ampleforth (AMPL) mit einem Kurseinbruch um 46 Prozent angeführt. Weitere Underperformer sind das Altcoinprojekt Celsius Network (CEL) mit 17 Prozent Kursabschlag sowie DxChain Token (DX) mit 16 Prozent Kursrückgang.  

Disclaimer: Die auf dieser Seite dargestellten Kursschätzungen stellen keine Kauf- bzw. Verkaufsempfehlungen dar. Sie sind lediglich eine Einschätzung des Analysten.

Die Chartbilder wurden mithilfe von TradingView erstellt.

USD/EUR-Kurs zum Redaktionsschluss: 0,85 Euro.

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Niederländisches Konsortium bringt CBD auf die Blockchain

Die europäische CBD-Industrie bleibt weiter von regulatorischen Unklarheiten geplagt. Ein niederländisches Konsortium von Produzenten der bis lang legalen Cannabisprodukte hat trotzdem – oder gerade deshalb – eine Blockchain-basierte Tracking-Lösung.

Cannabidiol (CBD) ist ein Bestandteil der Hanfpflanze. Anders als sein Cousin THC hat CBD keine berauschende Wirkung, ihm wird jedoch eine entkrampfende und angstlösender Effekt nachgesagt. Rund um CBD-haltige (und THC-arme) Produkte entstand in den EU-Staaten deshalb in den vergangenen Jahren ein eigener Industriezweig. Die Cannabinoid Association of the Netherlands (CAN) lancierte vor wenigen Tagen eine Tracking-Lösung für CBD-Produkte. Der niederländische Zusammenschluss von Cannabidiol-Produzenten hofft, mit Hilfe der Blockchain-Technologie einen europaweiten Standard etablieren zu können.

Diese Meldung kommt zu einer Zeit, in der die Branche von Ungewissheit geprägt ist. Denn anders als THC ist CBD zwar legal, die Europäische Union entschied jedoch, CBD-haltige Produkte nicht länger als Novel Food anzusehen. Eine Einstufung als Rauschmittel ist somit möglich, die endgültige Entscheidung soll im September gefällt werden. Ob die Blockchain-befeuerten Compliance-Bemühungen von CAN ein positives Signal nach Brüssel senden, bleibt deshalb abzuwarten.

Blockchain-Plattform verspricht umfangreiche Qualitätskontrolle

CAN entwickelte die Tracking-Plattform in Kooperation mit der holländischen Non-Profit-Organisation Novatrace, die Blockchain-Lösungen für das Nachverfolgen von Lieferketten entwickelt. Die dabei entstandene Plattform trägt den Namen CanCheck.org, zu ihrem technischen Unterbau liegen keine näheren Informationen vor.

Bekannt ist hingegen der Funktionsumfang der Blockchain-Plattform. Sie erlaubt ein Nachverfolgen der gesamten Lieferkette, vom Hanfsamen bis zum fertigen Produkt. Endverbraucher können mit Hilfe von CanCheck.org zudem auch detailierte Informationen zu den Produktbestandteilen abrufen. Das CBD-Konsortium arbeitet hierfür mit einer Reihe von akkreditierten Laborotorien zusammen.  Im Unterschied zu vielen anderen Lösungen aus dem Food Tracking, arbeitet die CBD-Plattform indessen nicht mit QR-Codes. Die Informationen müssen stattdessen über die Eingabe einer Nummer oder des Produktnamens abgerufen werden.

Die Plattform ist zunächst nur in den Niederlanden verfügbar, den Anfang machen dabei Produkte von HempFlax, dem größten Hanfhersteller der EU. Mark Reinders, CEO des Unternehmens, hofft, dass die Anwendung der Blockchain-Technologie eine Signalwirkung entfalten wird:

Die vollständige Rückverfolgbarkeit in Kombination mit einem strengen Qualitätskontrollsystem wie dem von CAN ist die einzige Möglichkeit, die Produktqualität zu gewährleisten und die Verbraucher zu schützen. Wir hoffen, dass dieses Maß an Transparenz von den CBD-Herstellern weltweit als ein vertrauenswürdiger und rechenschaftspflichtiger natürlicher CBD-Markt allmählich Gestalt annimmt.

Die Lage jenseits der EU

CanCheck.org plant als nächstes, nach Großbritannien zu expandieren. Anders als in der EU besteht dort regulatorische Sicherheit. Mit mehr als acht Millionen Konsumenten erfreuen sich CBD-Produkte auf der anderen Seite des Ärmelkanals zudem einer wachsenden Beliebtheit.

In den USA kommen Blockchain-basierte Systeme indessen schon seit geraumer Zeit für das Cannabis-Tracking zum Einsatz. Auf Grund einer anders gearteten Rechtslage dienen sie aber vornehmlich dem Tracking von THC-haltigem medizinischem oder gänzlich legalem Hanf.

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Russland: Größte nationale Bank liebäugelt mit Stable Coin

Der festgenommene Drahtzieher hinter dem Twitter-Hack hat ein staatliches Bitcoin-Vermögen angehäuft. Die Frage ist nur: Wodurch?

Der Twitter-Hack vergangene Woche hat weit über den krypto-Kosmos hinaus Wellen geschlagen. Hackern gelang es, sich Zutritt zu den Profilen von prominenten Personen zu verschaffen, darunter Barack Obama, Elon Musk und Bill Gates und im Namen derer einen Bitcoin Scam zu bewerben. Am Freitag, den 31. Juli, wurden die mutmaßlichen Täter festgenommen.

Bitcoin Scam zahlt sich nicht aus

Wie sich nun herausstellte, ist der Hauptangeklagte, ein 17-Jähriger aus Florida, kein unbeschriebenes Blatt. Bereits im letzten Jahr hat der vermeintliche Drahtzieher Bekanntschaft mit der US-Justiz gemacht. Während des damaligen Verfahrens seien 15.000 US-Dollar In bar und 400 Bitcoin beschlagnahmt worden, wie Tampa Bay Times berichtet. Die Staatsanwaltschaft zog die Anklage aber zurück und erstattete den Barbetrag sowie 300 Bitcoin wieder. Wo die übrigen 100 Bitcoin verblieben sind, sei unklar.

Mehr als 3 Millionen US-Dollar befanden sich somit im Besitz des erst 17-Jährigen. Wie sich der Heranziehende ein derart stattliches Vermögen anhäufen konnte, dürfte nun erneut Gegenstand der Ermittlungen sein. Der Twitter–Hack legt nahe, dass die Bitcoin auf illegalem Wege erworben wurden.

Mit rund 120.000 US-Dollar Diebesgut hielt sich der entstandene Schaden des Twitter-Angriffs zwar vergleichsweise in Grenzen. Dem Angeklagten und seinen zwei Mitstreitern droht nun jedoch eine langjährige Haftstrafe. Wegen der Schwere des Verbrechens wird der noch nicht Volljährige nach dem Erwachsenenstrafrecht behandelt und muss sich in 30 Anklagepunkten verantworten.

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Schweiz: Kunden der Bank Cler können alsbald Bitcoin hodln

Bitcoin-Akzeptanz in der Schweiz: Die Bank Cler vermeldet Offenheit in Sachen Kryptowährungen – und will einiges anders machen, als die Konkurrenz.

Die Lücken, die zwischen traditionellem Finanzsektor und Kryptowährungen wie Bitcoin klaffen, werden immer kleiner.

Wir werden im Laufe des nächsten Jahres ein Angebot für den Handel und die Verwahrung von digitalen Vermögenswerten lancieren,

teilt Natalie Waltmann, Pressesprecherin der Schweizer Bank Cler, der Neuen Zürcher Zeitung (NZZ) mit. Damit gehört die Tochter der Basler Kantonalbank (BKB) zu den ersten öffentlich verwalteten Banken überhaupt, die Kryptowährungen ins Angebot aufnehmen. Wie aus dem Artikel der NZZ hervorgeht, strebt das Unternehmen sogar an, Bitcoin physisch zu verwalten. Anstatt von Zertifikaten auf Bitcoin, also sogenannte IOUs, deutet die Bank an, mithilfe von Private Keys die Kontrolle über die digitalen Assets an die Kunden abzugeben. Damit geriert sich das Kreditinstitut durchaus als Krypto-Avantgarde.

Bank Cler als „digitaler Arm“ des Konzerns

Dass die Bank Cler mit ihrem Vorhaben vorprescht, dürfte vor allem zweierlei Gründe haben. Zunächst gilt das Unternehmen als digitaler Arm der BKB. Mit Zak lancierte Cler die erster digitale Smartphone-Bank der Schweiz. Jüngst überschritt sie die Schwelle von 35.000 Nutzerinnen und Nutzer.

Ferner beruft sich das Management auf Umfragen unter ihren Kunden. Demnach hätten Umfragen unter Zak-Nutzern eine klare Präferenz für mehr Kryptowährungen gezeigt.

Interessant wird es natürlich erst recht, wenn Bitcoin und Co. Zugang zur Muttergesellschaft, der BKB, finden. Strategisch stellt sich das Kreditinstitut nach Aussage von Waltmann bereits jetzt auf eine Konzern-weite Integration von Kryptowährungen ein.

Die Bank Cler ist das digitale Kompetenzzentrum des Konzerns, zu dem auch unsere Muttergesellschaft, die Basler Kantonalbank gehört. Für sie sind Kryptowährungen ebenfalls ein Thema.

Natalie Waltmann

Die digitale Ausrichtung der Bank Cler zeigt sich indes auch an einer Neuverpflichtung. Denn zum ersten August dieses Jahres arbeitet mit Alain Kunz ein eindeutiger Verfechter von dezentralem Geld bei dem Unternehmen. „Die Bank Cler ist die digital affinste Bank der Schweiz. Kryptowährungen sind eine natürliche Erweiterung ihres Angebots“, sagt Kunz gegenüber NZZ.

Bitcoin und die Schweiz: Eine Symbiose?

Kryptowährungen wie Bitcoin finden in der Schweiz seit geraumer Zeit Anklang. Nach Angabe des Top 50 Berichts der Investmentgesellschaft Crypto Valley Venture Capital, kurz CV VC, konnten Schweizer Blockchain- und Krypto-Start-ups ihre Bewertung von 20 Milliarden US-Dollar auf 40 Milliarden US-Dollar verdoppeln – und das im ersten Halbjahr 2019. Im Crypto Valley im Kanton Zug alleine sind zudem sechs Krypto-Unicorns ansässig.

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Aus MCO wird CRO: Crypto.com kündigt Token-Swap an, Monaco (MCO) Kurs steigt um 35% an!

Crypto.com hatte bislang zwei verschiedene Token für ihre Plattform: Monaco (MCO) und Crypto.com Coin (CRO). Das wird sich aber zukünfitg ändern. Wie das Unternehmen in einem Blogbeitrag ankündigte, wird es einen Token-Swap geben. Dabei sollen die Funktionen von MCO und CRO in einen Token kombiniert werden. Zukünftig wird man sich ganz auf CRO und dessen Weiterentwicklung und Implementierung in das Crypto.com Ökosystem fokussieren.

Investoren haben spätestens bis zum 2. November 2020 Zeit, ihre Token zu tauschen. Wer dies nicht innerhalb der Frist erledigt, hat anschließend keinen Anspruch auf einen Tausch. Der Token-Swap kann direkt in der Crypto.com App durchgeführt werden. Wer seine Token auf einer Exchange oder eigenem Wallet hält, muss diese in die Cryto.com transferieren, um dort den Swap durchführen zu können.

Innerhalb von nur 24h ist der Kurs der hauseigenen Kryptowährung Monaco (MCO) um mehr als 34% gestiegen. Die folgende Grafik zeigt den Kursverlauf der letzten sieben Tagen. Zu sehen ist der enorme Anstieg am heutigen Montag, nachdem der Token-Swap angekündigt wurde. Ein MCO Token notiert derzeit bei $5,53 USD, zu Tagesbeginn lag der Kurs noch bei etwa $4,00 USD. Kurzzeitig erreicht der Kurs fast einen Wert von $6,00 USD, bevor er sich etwas erholen konnte:

Quelle: worldcoinindex.com

Alle Informationen zum Token Swap und eine Anleitung erhalten Investoren im offiziellen Blogbeitrag von Crypto.com.

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