SEBA Bank listet vier Krypto-ETPs an Schweizer Börse

Der Wirbel um Non-fungible-Token (NFT) reißt nicht ab. Nun springt das nächste große Auktionshaus auf den Hype-Train auf.

Der NFT-Rausch hat nach Christie’s das nächste Auktionshaus erfasst. Der traditionsreiche Luxus-Auktionator Sotheby’s veranstaltet zwischen dem 12. und 14. April seine erste NFT-Versteigerung. Dies geht aus einer Unternehmensmitteilung hervor. Dazu kooperiert Sotheby’s mit der NFT-Handelsplattform Nifty Gateway, die die technische Infrastruktur für die Auktion bereitstellen. Interessierte müssen zunächst einen Account auf dem Krypto-Marktplatz erstellen.

Für die Versteigerung selbst werden diverse Objekte des NFT-Artists Pak an den Höchstbietenden verkauft. Der anonyme Künstler ist bereits seit Längerem für seine digitalen Werke bekannt. Für die kommende Versteigerung handelt es sich um eine Kunst-Kollektion verschiedener Würfel. Der Startpreis liegt dabei bei 500 US-Dollar pro Stück.

Dass das renommierte Auktionshaus nun seine erst NFT-Versteigerung ankündigt, kommt dabei wenig überraschend. In der Kunstszene sind die Non-fungible-Token, die mittels der Blockchain-Technologie den eindeutigen Besitzer nachweisen können, bereits seit Monaten das alles beherrschende Thema. Nicht umsonst setzt sich die aktuelle Ausgabe des Kryptokompass intensiv mit ihnen auseinander.

So sorgte die Versteigerung des britischen Auktionshauses Christie’s erst Mitte März für Aufsehen, als die NFT-Collage EVERYDAYS: The First 5.000 Days des Künstlers Beeple für 69,3 Millionen US-Dollar unter den Hammer ging. Der neue Besitzer Vignesh Sundaresan, besser bekannt unter seinem Krypto-Alias “MetaKovan”, ist CEO des IT-Unternehmens Portkey Technologies und gilt als einer der größten NFT-Sammler überhaupt.

Aktuell ist Sundaresan Teil einer prominenten achtköpfigen Jury, die in einem Casting nach dem nächsten großen NFT-Star suchen. Neben MetaKovan sind unter anderem auch Rap-Legende Snoop Dogg, Schauspieler Ashton Kutcher und der Besitzer der Dallas Mavericks, Mark Cuban, mit dabei. Das Konzept der Sendung erinnert dabei an Shark Tank oder Die Höhle der Löwen. Insgesamt winken den Gewinnern ein Preisgeld von insgesamt 1 Million US-Dollar.

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BerChain e.V. präsentiert die Token Systems Webinar Serie | BTC-ECHO

Token Systems ist eine Reihe von Webinaren des BerChain e.V., die Token-basierte Systeme aus wirtschaftlicher, gestalterischer, entwicklungstechnischer und rechtlicher Sicht beleuchten.

Token Systems ist eine Reihe von wöchentlichen Web-Seminaren des BerChain e.V., die im April 2021 stattfinden und Token-basierte Systeme im Detail erforschen. Die Vorträge beinhalten eine Einführung in einige der wichtigsten Themen wie Wirtschaft, Design & Entwicklung, Governance, Legal Engineering und Best Practices über Token-basierte Systeme, Krypto-Wirtschaft, Token Engineering und Crypto Assets.

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• So bullish ist 2021
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Einige der Hauptthemen dieser Webinare beinhalten Grundlagen über Krypto-Ökonomie, Token-Ökonomien, Token-Design, Decentral Governance und Legal Engineering. Die Webinare werden Experten aus der Branche zusammenbringen, die die Teilnehmer durch diese Themengebiete führen:

  • Einführung in Token-Systeme
  • Konstruktion und Entwicklung
  • Wirtschaft
  • Rechtstechnik

BerChain: Die Events

Los geht es am 9. April, wenn Shermin Voshmgir von Token Kitchen im ersten Event der Webinar-Reihe durch die “Einführung in Token-Systeme” führen wird. Im Anschluss folgt ein Webinar des Keyko-Produktentwicklers Clément Bihorel: “Token Engineering Fundamentals”.

Das zweite Event findet am 16. April ab 17.00 Uhr statt und steht unter dem Schwerpunkt “Design and Development of Token Systems”, zu dem Renzo D’Andrea sich äußert. Dann nimmt Sebnem Rusitschka das Ruder in die Hand und spricht über “Token Engineering Practice”.

Eine Woche darauf geht es am 23. April um die “Economy of Token Systems”. Zunächst spricht Juan Carlos Escallon, der Leiter der Blockchain Academy bei der Blue Swan Academy, über das Thema “Use Cases of Token Systems in DeFi: High Level Overview on the different roles of tokens in the DeFi Economy”. Darauhin gibt der Spielworks-Gründer Adrian Krion Einblicke in das Thema “Liquidity of Tokens and how Token Economies benefit from DeFi.”

Das Abschluss-Event findet am 30. April unter dem Themenschwerpunkt “Legal Engineering” statt. Der Kleros-CTO Clément Lesaege spricht über “Use case: On-Chain Disputes on Kleros”, während Esen Esener aus dem Compliance-Team von Bitwala sich dem Thema “Legal Engineering” widmet.

Die BerChain-Managerin Stefania Artusi führt ab 17.00 Uhr in die jeweiligen Webinare ein, während jedem Termin ein Q&A folgt.

Um das vollständige Programm des Token-Systems-Webinars und des Einführungs-Events zu sehen, könnt ihr hier klicken.

Über BerChain e.V.

BerChain e.V. ist ein gemeinnütziger, Mitglieder-geführter Verein mit Sitz in Berlin, der die Berliner Blockchain-Community aus dem gesamten Blockchain-Ökosystem und darüber hinaus verbindet und fördert und Berlin als globale Blockchain-Hauptstadt positioniert. BerChain ermöglicht Wissenschafts- und Forschungsaktivitäten, Bildung und Ausbildung rund um das Thema Blockchain und fördert dadurch das lokale Berliner Blockchain-Ökosystem. Auf diese Weise will BerChain ein einzigartiges interdisziplinäres Umfeld schaffen und das Wachstum der lokalen Blockchain-Community beschleunigen.

Erst kürzlich gaben BerChain e.V. und die BTC-ECHO GmbH ihre Medienpartnerschaft bekannt.

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Stablecoins sind darauf…

Stablecoins sind darauf ausgelegt, einen stabilen Preis relativ zu einer Referenzwährung, einem Vermögenswert oder einem Korb aus mehreren Referenzwährungen oder Vermögenswerten zu halten. Doch wie stabil sind Stablecoins tatsächlich?

Zu Beginn der Corona-Pandemie haben sich traditionelle Finanzwerte, wie Aktien, Anleihen oder sogar Gold, und Kryptowerte schwankungsanfällig gezeigt. So fiel beispielsweise der DAX am 12. März 2020 um 12 Prozent, Gold um 4 Prozent und Bitcoin sogar um 37 Prozent. Gilt diese Schwankungsanfälligkeit auch für Stablecoins?

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Zum Kryptokompass Magazin

In diesem Gastbeitrag diskutieren Jonas Groß und Hannes Zarnkow die Stabilität von Stablecoins.

Dieser Artikel erschien zunächst in der März-Ausgabe des Kryptokompass, dem Magazin für alles rund ums Thema Blockchain. Ihr wollt mehr darüber erfahren? Dann klickt auf diesen Button:

Analyse der Wertstabilität

Im Rahmen dieses Beitrags differenzieren wir Stablecoins anhand der Klassifikation aus unserem letzten Gastbeitrag (Kryptokompass 2/12). Hierbei beziehen wir uns primär auf Off-Chain-Stablecoins, die durch Fiat-Währungen oder Gold, und On-Chain-Stablecoins, die durch Kryptowerte gedeckt sind.

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Fiat-gedeckte Stablecoins 

Stellvertretend für die Fiat-gedeckten Stablecoins werden die Stablecoins Tether (USDT) und Stasis Euro (EURS) untersucht. Beide Stablecoins sind nach ihrer Marktkapitalisierung die größten Stablecoins, die den US-Dollar respektive den Euro abbilden. In Abbildung 1 sind die Wechselkurse der beiden Stablecoins gegenüber dem US-Dollar beziehungsweise dem Euro dargestellt.

Quelle: Eigene Darstellung

Tether zielt darauf ab, den US-Dollar eins zu eins abzubilden. Gelingt es, einen Wechselkurs von eins zu halten, spricht man von perfekter Stabilität. Liegt der Wechselkurs über eins, etwa bei 1,1, bedeutet dies, dass man für einen Tether 1,1 US-Dollar erhält. Bei einem Wechselkurs von unter eins, erhält man für einen Tether weniger als einen US-Dollar, woraus ein Wertverlust für die Halter von Tether resultiert.

Bei der Betrachtung der Wechselkurse der beiden Stablecoins lässt sich erkennen, dass diese mit +/− 10 % um den angestrebten Wechselkurs von eins schwanken – in der Corona-Krise sogar nur um +/− 5 %. Vor allem Tether (USDT) kann das gewünschte Verhältnis zum US-Dollar sehr gut halten. Der Stablecoin hat vor und während der Krise keine signifikanten Abweichungen verzeichnet – die Nutzer des Stablecoins waren also zu keinem Zeitpunkt einem ernsthaften Risiko ausgesetzt, wenn auch kleinere Schwankungen auftraten.

Bei Stasis Euro (EURS) ist es hingegen nicht möglich, von einem hohen Maß an Stabilität zu sprechen, da der Wechselkurs mit knapp +/− 10 % über beziehungsweise unter dem angestrebten Zielwert von einem Euro liegt. Insgesamt war die Schwankungsanfälligkeit bei Stasis Euro somit höher als bei Tether.

Krypto-gedeckte Stablecoins

Stablecoins sind in der Praxis nicht nur durch Fiat-Währungen, sondern auch durch Kryptowerte – wie beispielsweise Bitcoin oder Ether – gedeckt. Solche Stablecoins werden als On-Chain-Stablecoins beziehungsweise Krypto-gedeckte Stablecoins bezeichnet. In Abbildung 2 sind die Wechselkurse zweier Krypto-gedeckter Stablecoins abgebildet, die beide den US-Dollar als Bezugseinheit nutzen. 

Quelle: Eigene Darstellung

Während Dai durch Kryptowerte auf Ethereum-Basis gedeckt ist, besteht die Reserve von USDQ aus Bitcoin. Aus der Abbildung wird ersichtlich, dass beide Stablecoins bis März 2020 ihren angestrebten Zielwert relativ gut halten konnten – die Schwankungen bewegen sich zwischen +9 und −5 %. Die Stabilität der beiden Krypto-gedeckten Stablecoins wird von der Corona-Krise und dem substanziellen Kursrückgang vieler Kryptowerte unterschiedlich stark beeinflusst. Die Wechselkursschwankungen von Dai gegenüber dem US-Dollar liegen nach Beginn der Pandemie im Bereich von +9 und −3 %, also vor allem über dem angestrebten Wechselkurs von eins. USDQ hingegen schwankt um +/− 70 %. Der Stablecoin verliert also seine Stabilität vollkommen. Einer der Gründe für die starken Schwankungen ist die Bitcoin-Reserve, dessen starker Wertverlust die Stabilität gefährdet hat. Prinzipiell sind Krypto-gedeckte Stablecoins, wie auch Dai und USDQ, überbesichert. Das bedeutet, dass der Wert der hinterlegten Sicherheiten größer ist, als der Wert der Stablecoins. Die Volatilität der Sicherheiten in Form von Krypto-Assets soll damit abgefedert werden. Auch wenn USDQ nicht stellvertretend für alle Krypto-gedeckten Stablecoins als Indikator verwendet werden kann, so zeigt sich doch die potenzielle Gefahr einer Besicherung mit Kryptowerten, welche trotz einer Überbesicherung besteht. 

Gold-gedeckte Stablecoins

Neben Fiat-Währungen und Kryptowerten können Stablecoins auch mit Gold besichert werden. Gold-gedeckte Stablecoins werden in dieser Untersuchung separiert untersucht, obwohl sie mit den Fiat-gedeckten Stablecoins zur allgemeinen Kategorie der Off-Chain-Stablecoins zählen. Grund hierfür ist, dass Gold primär als Wertaufbewahrungsmittel genutzt wird und weniger als Zahlungsmittel. Dadurch fungieren Gold-Stablecoins, anders als Fiat-gedeckte Stablecoins, wie auch ihr zugrunde liegendes Edelmetall, eher als Wertaufbewahrungsmittel und weniger als Zahlungsmittel. Die Stabilität von Gold-gedeckten Stablecoins wurde repräsentativ anhand der zwei nach Marktkapitalisierung größten Stablecoins dieser Art – PAX Gold und Tether Gold – analysiert. 

Beide Stablecoins schwanken mit rund +8 bzw. −3 % um den fixierten Wert. Damit liegt die Stabilität dieser Stablecoins etwa zwischen den Fiat-gedeckten Stablecoins und den Krypto-gedeckten Stablecoins – der angestrebte Zielwert konnte also nur bedingt aufrechterhalten werden. Allerdings ist besonders interessant, dass der Wechselkurs der Stablecoins relativ zu Gold vergleichsweise häufig über 1 liegt. Das bedeutet, dass die Gold-Stablecoins in den meisten Fällen mehr Wert waren als ihr zugrunde liegendes Edelmetall. 

Fazit und Interpretation der Wertstabilität

Die Analyse zeigt, dass Stablecoins je nach Art der hinterlegten Sicherheiten eine unterschiedliche Schwankungsanfälligkeit aufweisen. Hierbei sind Fiat-gedeckte Stablecoins als am stabilsten anzusehen, gefolgt von Gold-gedeckten Stablecoins und Krypto-gedeckten Stablecoins. Der Einfluss der Corona-Pandemie auf die Stablecoin-Wechselkurse war vor allem bei Krypto-gedeckten Stablecoins erheblich. Das bedeutet, dass basierend auf unseren Daten in der Vergangenheit das Halten von Dai mit einem höheren Risiko für die Nutzer verbunden war, als beispielsweise von Tether. Allerdings zeigt unsere Analyse auch auf, dass Stablecoins nicht vollkommen wertstabil sind und den vorgegebenen Zielwechselkurs nicht durchweg erreichen.

Im Rahmen einer detaillierten Analyse der Stabilität von Stablecoins wurden neben der Schwankungsanfälligkeit auch weitere Risikomaße verwendet. Dazu gehört beispielsweise der Value-at-Risk oder der maximale Verlust, welche in diesem Artikel jedoch nicht näher betrachtet werden. 

Selbst bei relativ stabilen Stablecoins bleibt derzeit ein regulatorisches Risiko. Stablecoins sind derzeit unreguliert, das heißt es bestehen beispielsweise Emittentenrisiken. Finanzielle Probleme des Emittenten eines Stablecoins würden sich negativ auf Stablecoin-Halter auswirken. Auch bei Tether wird die 100-Prozent-Sicherung infrage gestellt. Erst wenn Stablecoins reguliert werden und ein ständiges Umtauschrecht in die zugrundeliegenden Reserven beziehungsweise eine eins-zu-eins-Sicherung rechtlich vorgeschrieben ist, sind Stablecoins als Zahlungsmittel attraktiv, da diese Risiken entfallen würden. Hier würde Rechtssicherheit einen großen Mehrwert schaffen, sodass Stablecoins vor allem für grenzüberschreitende Zahlungen (Stichwort: Diem), oder für DLT-basierte Anwendungsfälle (Stichwort: Programmierbare Zahlungen) verwendet werden können. Gerade wird ein solches Gesetzesvorhaben für die Regulatorik für Stablecoins auf EU-Ebene namens “Markets in Crypto-Assets Regulation” diskutiert. Allerdings wird es noch mindestens bis 2022 dauern, bis diese Regulatorik in Kraft treten wird.

Über die Autoren

Jonas Groß ist wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Universität Bayreuth und Projektmanager am Frankfurt School Blockchain Center. Zu seinen Forschungsschwerpunkten gehören neben Kryptowerten auch digitale Zentralbankwährungen (CBDC) und Stablecoins.

Hannes Zarnkow studiert Volkswirtschaftslehre im Master an der Universität Bayreuth. Im Laufe seines Studiums hat er ein großes Interesse für Finanzinnovationen entwickelt und sich so unter anderem im Rahmen seiner Bachelorarbeit am Lehrstuhl für Geld und internationale Wirtschaft mit der Wertstabilität und der ökonomischen Bedeutung von Stablecoins auseinandergesetzt.

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Der neue Kryptokompass ist da: Das steckt in der April-Ausgabe

Seit dem 1. April könnt ihr euch die neueste Ausgabe unseres Magazins digital oder als Print-Produkt bestellen: Das steckt drin.

Coin des Monats: Flow – der neue NFT-König?

Mit Dapper Labs haben ausgerechnet die Erfinder des NFT die Blockchain gewechselt. Kann FLOW Ethereum ernsthaft Konkurrenz machen?

Die Sammelwut hat den Blockchain Space erreicht: Digitale Sammelobjekte – vom Kunstwerk bis zum tokenisierten Tweet – erzielen Rekordpreise, Handelsplätze für Non-fungible Token (NFT) wachsen rasant und selbst die großen Tageszeitungen haben mittlerweile mitbekommen, dass da was im Busch ist. Ein weiterer Effekt des Hypes: Die Kurse von Krypto-Token mit NFT-Fokus haben seit Jahresbeginn überdurchschnittlich gut performt. 

Dass die meisten davon – sei es Rarible (RAR), Enjin (ENJ), Chiliz (CHZ) oder WAX (WAXP) auf Ethereum bauen, dürfte die wenigsten verwundern. Schließlich ist Ethereum nicht nur der Nährboden für die überwältigende Mehrheit der dezentralen Anwendungen (dApps), sondern auch Heimstätte der CryptoKitties, der ersten NFT, die bereits Ende 2017 einen durchschlagenden Erfolg hatten. Die Kätzchensammel-dApp war die erste Anwendung des Ethereum-Tokenstandards ERC-721, dem bis heute meistgenutzten Tokenstandards für NFT. 

Allein, der meistbesuchte Umschlagplatz für digitale Sammelgegenstände befindet sich abseits von Ethereum: auf der Flow Blockchain. Es entbehrt weder einer gewissen Ironie noch einer guten Begründung, dass ausgerechnet die Erschaffer von CryptoKitties und ERC-721 angetreten sind, um Ethereum als Smart-Contract-König vom Thron zu stoßen. 

Wie kaufe ich Bitcoin? Ratgeber und Anbietervergleich 2021

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Aus diesem Grund widmet sich Christopher Klee im “Coin des Monats: April” Flow.

Steuer-Spezial: Erträge aus Mining und DeFi richtig versteuern

Steuerliche Angelegenheiten sind ein heikles Thema. Geht es um neuartige Vermögenswerte wie Kryptowährungen, wird es gleich doppelt haarig. Um nicht in eines der vielen Fettnäpfchen zu treten, haben wir um Unterstützung gebeten – und Blockpit.io hat geantwortet. Die Steuerexperten des österreichisch-deutschen Start-ups kennen sich aus. Im Steuer-Spezial dreht sich alles um steuerfreies Trading, DeFi, Staking und Mining.

Die Besteuerung von Bitcoin (BTC), Ether (ETH), Binance Coin (BNB), Polkadot (DOT) und anderen Kryptowährungen ist in Deutschland gesetzlich nicht explizit geregelt, es kommen vielmehr die allgemeinen Steuerregelungen zur Anwendung. Diese lassen jedoch wegen der Neuartigkeit dieser Wirtschaftsgüter nicht immer eine klare Antwort zu.

David Scheider hat sich der Sache angenommen und berichtet, wie man im Wirrwarr den Überblick behält. Mehr dazu:

Unternehmen des Monats: Warner Music Group gibt den Takt vor

Die goldene Ära der Musik, in der auch One-Hit-Wonder mit einer goldenen Schallplatte fürs Leben ausgesorgt hatten, ist lange vorbei. Zwar ist die Piraterie à la Napster, Kazaa und LimeWire weitestgehend überwunden, die Streaming-Plattformen stellen jedoch eher ein Trostpflaster, als eine dauerhafte Lösung für das Problem der Branche dar. Abhilfe könnte die Blockchain schaffen, oder genauer: Non-fungible Token (NFT).

Denn die ermöglichen Musikern und Labels gleichermaßen, eine zusätzliche Einnahmequelle zu schaffen. Ein globaler Player, der schon früh auf den NFT-Hypetrain aufgesprungen ist, ist Warner Music. Gibt das US-amerikanische Milliardenunternehmen den Takt für die gebeutelte Branche vor?

Dieser Frage widmet sich Paol Hergert im “Unternehmen des Monats: April”.

Bitcoin, Blockchain, Bundestag: Die deutsche Politik im Interview

Wir leben aktuell wohl im Zeitalter der Krypto-Renaissance. Vor allem Bitcoin, als Flaggschiff der Kryptowährungen, sonnt sich in der Aufmerksamkeit, die ihm durch seine regelmäßigen Höchststände zuteilwird. Diesen Umstand verdankt der digitale Wertspeicher vor allem dem Einstieg institutioneller Anleger wie MicroStrategy, Square und Tesla. 

Auch die Krypto-Industrie als solche prosperiert. Im Dezember vergangenen Jahres veröffentlichte die EU-Beobachtungsstelle für Blockchain ihren ersten Bericht, in dem sie ein rasantes Wachstum der Branche feststellte. In Europa gilt Berlin neben dem Schweizer Krypto-Valley als eine echte Krypto- und FinTech-Hochburg. Zweifelsohne besitzt die Technologie Potenzial, ein neues digitales Zeitalter einzuläuten. Doch dafür müssen gesetzliche Rahmenbedingungen geschaffen werden. Zeit also, bei den Bundestagsparteien nachzufragen, welche Positionen sie in Bezug auf Kryptowährungen und Blockchain-Technologien einnehmen. Im Interview mit Kryptokompass geben Experten der Bundestagsfraktionen der CDU (Matthias Hauer), SPD (Jens Zimmermann), FDP (Frank Schäffler), der Grünen (Danyal Bayaz) und der Linken (Fabio de Masi) Aufschluss über die Positionen ihrer Parteien, die Bitcoin-Maximalisten durchaus enttäuschen dürften.

Daniel Hoppmann berichtet.

Erfolgreich in Non-fungible Token (NFT) investieren

Während es immer noch vielen Menschen schwerfällt, Bitcoin zu verstehen, steigen bei den sogenannten Non-fungible Token, kurz NFT, selbst viele Krypto-Enthusiasten aus. So konnten in unserer groß angelegten BTC-ECHO-Studie mit über 3.000 vermutlich Krypto-affinen Teilnehmern 25 Prozent nichts mit dem Begriff anfangen und weitere 67 Prozent gaben an, auch noch keine NFT erworben zu haben. Auf der anderen Seite wächst zurzeit kein anderer Krypto-Bereich so stark, wie der NFT-Sektor. Selbst der bis dato stark gehypte DeFi-Sektor muss Aufmerksamkeit zugunsten der NFT einbüßen. Innerhalb weniger Wochen ist das Interesse sowie die Nachfrage nach NFT regelrecht explodiert, das zeigen auch die Google-Suchanfragen (siehe Chart). Um Klarheit über den aktuellen NFT-Hype zu bringen, werden wir uns in dieser Titelstory unter anderem folgenden drei Kernfragen widmen:

  • Was sind NFT und welches Potenzial besitzen sie?
  • Handelt es sich bereits um eine Blase?
  • Wie kann man in NFT investieren?

Diesen Fragen und mehr nimmt sich unser Chefredakteur Sven Wagenknecht in der Titelstory des aktuellen Kryptokompass an.

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NFT-Investmentfirma strebt Notierung an Londoner Börse an

Eine Investmentfirma für Non-Fungible-Tokens (NFTs) will durch die Notierung an der britischen Börse Aquis Stock Exchange Global Market Investitionskapital im Wert von 10 Mio. Britischen Pfund (13,7 Mio. US-Dollar) einnehmen, wie Reuters berichtet.

Die Firma namens NFT Investments wurde von Mitgründern des Mining-Unternehmens Argo Blockchain ins Leben gerufen.

NFT Investments beschreibt sich selbst als ein Investitionsvehikel für Krypto-Kunst, indem sich der Krypto-Investmentfonds auf Non-Fungible-Tokens spezialisiert. Die Investmentfirma erhofft sich durch die Notierung eine Steigerung der eigenen Unternehmensbewertung auf 25 Mio. Britische Pfund bzw. 34,4 Mio. US-Dollar.

Der NFT-Markt hat in den letzten Monaten einen regelrechten Hype erlebt, weshalb zuletzt sogar Krypto-Kunstwerke für bis zu 70 Mio. US-Dollar verkauft wurden. Die Branche hat sich inzwischen auf eine Marktwert von mehr als eine halbe Milliarde Dollar gesteigert.

Auf grundlegender Ebene sind Non-Fungible-Tokens Krypto-Tokens genau wie Bitcoin (BTC) und viele andere Kryptowährungen auch, jedoch sind NFT so konzeptioniert, dass sie wortwörtlich eine geringe Fungibilität aufweisen. NF-Tokens sind oftmals einzigartig und können nicht reproduziert werden, weshalb sie sich besonders gut eignen, um digitale Kunst und digitale Sammelgegenstände zu verbriefen. Viele Künstler machen sich die Technologie deshalb zunutze, und verewigen ihre Werke als NFTs auf der Blockchain.

Allerdings gibt es auch Kritik am aktuellen Boom um die Branche. So meint Ethereum-Mitgründer Vitalik Buterin, dass der Markt lediglich ein Spielplatz für Promis und Reiche ist. Ein anderer Krypto-Experte prognostiziert wiederum, dass der NFT-Hype „irgendwann abebben wird“, die zugehörige Technologie ihren Siegeszug jedoch fortsetzen und noch viel wichtigere Anwendungsbereiche finden wird.

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Litauen: Fluggesellschaft airBaltic bietet Zahlungen in Dogecoin und Ether an

Passagiere der lettischen Fluggesellschaft airBaltic bekommen jetzt weitere Kryptowährungs-Zahlungsoptionen.

Laut einer Ankündigung auf der Webseite der Fluggesellschaft am Montag können Passagiere nun Flugtickets mit Ether (ETH) und Dogecoin (DOGE) bezahlen. Auch andere digitale Währungen werden akzeptiert, darunter etwa Bitcoin Cash (BCH) und vier an den US-Dollar gebundene Stablecoins: USD Coin (USDC), Binance USD (BUSD), Gemini Dollar (GUSD) und Paxos Standard (PAX).

Die Fluggesellschaft hat im Juli 2014 zunächst Bitcoin-(BTC)-Zahlungen akzeptiert. Die lettische nationale Fluggesellschaft gilt als die erste Fluggesellschaft der Welt, die Zahlungsoptionen in Kryptowährung anbietet.

Im Rahmen seiner Ankündigung stellte airBaltic klar, obwohl Krypto-Zahlungen akzeptiert werden, werden die Ticketpreise nicht in Kryptowährungen angegeben. Die Kurse werden in Euro angezeigt. Der Kryptowährungs-Zahlungsdienstleister BitPay übernimmt die Konvertierung von Zahlungen in digitaler Währung in Fiat beim Ticketkauf.

Der CEO von airBaltic Martin Gauss kommentierte die Entscheidung der Fluggesellschaft, weitere Kryptowährungen zu akzeptieren:

„Als innovative Fluggesellschaft sind wir immer bestrebt, das Kundenerlebnis zu verbessern. Das beginnt schon beim Buchungsprozess. Im Laufe der Jahre haben etwa 1.000 Kunden die Zahlungsoption genutzt. Das scheint vielleicht nicht viel zu sein, aber den Fahrgästen bietet das eine einzigartige Zahlungsoption, die anderswo kaum zu finden ist.“

Kryptowährungen werden in der Reise- und Hotelbranche immer beliebter. Reisebüros, Fluggesellschaften und Hotels geben ihren Kunden immer öfter die Möglichkeit, Buchungen mit Kryptowährungen vorzunehmen.

Krypto-freundliche Reisebüros wie Travala haben ein großes Netzwerk von Fluggesellschaften und Hotels, die Zahlungen in digitaler Währung akzeptieren.

Neben Flugtickets und Buchungen setzt die Luftfahrtbranche die Blockchain-Technologie auch für viele andere Anwendungsfälle ein. Die nötige Digitalisierung angesichts der Coronavirus-Pandemie hat den Fokus auch auf die Nutzung der neuen Technologie gestärkt.

Bereits im Februar kündigte Air France ein Pilotprojekt an, bei dem ein Blockchain-System zur Verifizierung der COVID-19-Testergebnisse von Passagieren eingesetzt werden sollte.

auf cointelegraph lesen

Zwischen FUD und Pulverfass: Quo vadis, Bitcoin?

Während Bitcoin seinen Boden sucht, strebt die Community schon nach neuen Höhen. Derweil wärmen alte Bekannte klassischen FUD, wie das Bitcoin-Verbot, wieder auf. Das Meinungs-ECHO.

Eigentlich sollte der Bitcoin-Kurs viel höher stehen. Nimmt man die schiere Menge über-bullisher News aus der letzten Woche als Schablone, verwundert es schon fast, dass die beste Kryptowährung aller Zeiten nicht schon längst über 60.000 US-Dollar steht.

So hatte beispielsweise Fidelity am vergangenen Mittwoch, dem 24. März, einen BTC-ETF-Antrag in die Waagschale geworfen. Fidelity ist kein kleiner Fisch, sondern mit 4,9 Billionen US-Dollar der drittgrößte Vermögensverwalter der Welt. Bereits seit geraumer Zeit wandelt der Assetmanager auf den Wegen des Bitcoin-Standards und hat etwa mit Fidelity Digital Assets eine eigene Krypto-Sparte ins Leben gerufen. Naturgemäß quittierte die Bitcoin-Community den Bullenruf aus dem Hause Pomp mit einer fünfstelligen Like-Anzahl:

Zudem gibt es immer mehr Hinweise auf staatliche Akteure, die mit kleinen Rücklagen, man kann sie auch YOLO-Positionen nennen, ihre Zehen in den wilden Bitcoin-Strom halten. Ein Beispiel dafür ist etwa der singapurische Staatsfonds Temasek, der nach Angabe von Hedgefondsmanager Raoul Pal bereits in BTC investiert sei. Damit wären nun nicht nur die größten Unternehmen der Welt, sondern sogar staatliche Akteure Teilnehmer am Bitcoin Game.

FUD von gestern

Weniger bullish ist indes Milliardär und Investment-Legende Ray Dalio. Der Hedgefonds Bridgewater Associates befürchtet mit Blick auf das Gold-Verbot in den USA der 1930er Jahre ein starkes Anziehen der regulatorischen Daumenschraube um Hodler-Hände. Im Zuge der Wirtschaftskrise beschränkte Präsident Franklin D. Roosevelt den Besitz von Gold und Zertifikaten auf einen Gegenwert von 100 US-Dollar, um der Zentralbank des Landes wieder etwas Puffer zu verschaffen. Ähnliches sei bei Bitcoin auch denkbar, so Dalio.

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Sie wollen nicht, dass andere Gelder operieren oder konkurrieren, weil die Dinge außer Kontrolle geraten könnten. Daher denke ich, dass es sehr wahrscheinlich ist, dass [Bitcoin] unter bestimmten Umständen verboten wird, so wie auch schon Gold verboten wurde.

Ray Dalio

Wirklich vergleichbar ist die historische Analogie indes nicht. Schließlich war der US-Dollar damals vom Edelmetall gedeckt. Ein Verbot von Privatbesitz sollte die Goldreserven vielmehr unter die Fittiche der Zentralbank bringen, damit sie die Geldmenge weiter ausweiten konnte.

Johns-Hopkins-Professor: Bitcoin ist keinen Heller wert

Ähnlich bearish ist mit Steve Hanke auch ein alter Bekannter aus den Reihen der Bitcoin-FUDster. Der an der Johns Hopkins University lehrende Dozent sieht den langfristigen Wert von BTC bei null.

Bitcoins Kurswachstum beruht demnach nur auf Spekulation. Die Frage ist aber, was der fundamentale Wert von Bitcoin ist – der ist gleich null. Im Gegensatz dazu hat Fiatgeld einen fundamentalen Wert, da darauf Zinsen gezahlt werden. Bitcoin ist nicht verzinslich.

Prof. Steve Hanke

Hier muss man erst einmal aufräumen. Zunächst gibt es so etwas wie intrinsischen Wert überhaupt nicht. Wert ist eine menschengemachte Einschätzung, die sich im Kurs quantitativ darstellen lässt. Der “Wert” eines Assets ist für jeden Marktteilnehmer anders; die Summe dieser individuellen Betrachtungen geben sich eben im Kurs wider.

Auch der Schwank in Richtung der Zinsen ist faktisch falsch. Schließlich kann man mit Bitcoin längst Zinsen verdienen. Nach Hankes (unzureichender) Gelddefinition wäre Bitcoin also längst ein Geld. Bitcoiner wissen zudem die “fundamentalen” Eigenschaften – um hier diese Begrifflichkeit zu bedienen – durchaus zu schätzen. Schließlich nutzen Hodler Bitcoin nicht etwa für den täglichen Zahlungsverkehr, sondern, um ihre Lebensersparnisse in einem inflationssicheren digitalen Gold zu speichern. Auch Bürgerrechtsgruppen wie die Feminist Coalition in Nigeria können heilfroh sein, mit BTC eine Zensur-resistente Alternative zum staatlich kontrollierten Währungssystem zur Verfügung zu haben.

Wo Hanke recht hat, ist beim Aspekt der Spekulation. Natürlich ist ein großer Teil des Bitcoin-Kursgewinns auf Spekulanten zurückzuführen, die die Kryptowährung aus Erwartung eines weiter steigenden Kurses kaufen. Aber ist das bei irgendeinem Asset auf der Welt anders? Spekulation an sich ist kein Problem, Bitcoiner spekulieren mit ihrem eigenen Geld – und tragen für mögliche Kursgewinne- und Stürze die volle Verantwortung.

Bitcoin-Boom: Jetzt wird es ERNST!

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Krypto & Aktien: Warum ihr euer Portfolio splitten solltet

Um den Unwägbarkeiten der Märkte ein Schnippchen zu schlagen, sollte ein Portfolio möglichst breit aufgestellt werden. Mit Wertpapieren und Krypto-Assets in einem Depot begrenzen Investoren nicht nur ihre Risiken, sondern erhöhen auch ihre Gewinnchancen. Wie einfach das funktioniert, erklärt der deutsche Online-Broker justTRADE.

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Einige der Hauptthemen dieser Webinare beinhalten Grundlagen über Krypto-Ökonomie, Token-Ökonomien, Token-Design, Decentral Governance und Legal Engineering. Die Webinare werden Experten aus der Branche zusammenbringen, die die Teilnehmer durch diese Themengebiete führen:

  • Einführung in Token-Systeme
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Am 9. April wird das erste Event der Webinar-Reihe durch das Themengebiet “Einführung in Token-Systeme” führen.

Berchain-Event: Die Agenda

9. April 2021:

17:00 -17:05 Uhr: Online-Teilnehmer kommen an

17:05 – 17:10 Uhr: Einführung in die Tagesordnung durch Stefania Artusi, Managerin bei BerChain e.V.

17:10 – 17:30 Uhr: Einführung in Token-Systeme durch Shermin Voshmgir

Die folgenden Aspekte werden behandelt:

  • Web3-Token
  • Einführung in die Token-Ökonomie Anwendungsfälle
  • So entwerft ihr ein Token-System
  • Aspekte zum Token-Engineering
  • Einblicke in das kommende Buch

17:30 – 17:50 Uhr: Token Engineering Grundlagen von Clement Bihorel

Die folgenden Aspekte werden behandelt:

  • Eine Keyko-Einführung
  • Token als “Anreizmaschinen”
  • Token-Engineering im Bereich DeFi
  • Signalisierung von Trends
  • Impact Farming und der Dojo Walkthrough

17:50 – 18:00 Uhr: Q&A-Session und Schlussbemerkungen

Um das vollständige Programm des Token-Systems-Webinars und des Einführungs-Events zu sehen, könnt ihr hier klicken.

Über BerChain e.V.

BerChain e.V. ist ein gemeinnütziger, Mitglieder-geführter Verein mit Sitz in Berlin, der die Berliner Blockchain-Community aus dem gesamten Blockchain-Ökosystem und darüber hinaus verbindet und fördert und Berlin als globale Blockchain-Hauptstadt positioniert. BerChain ermöglicht Wissenschafts- und Forschungsaktivitäten, Bildung und Ausbildung rund um das Thema Blockchain und fördert dadurch das lokale Berliner Blockchain-Ökosystem. Auf diese Weise will BerChain ein einzigartiges interdisziplinäres Umfeld schaffen und das Wachstum der lokalen Blockchain-Community beschleunigen.

Erst vor einer guten Woche gaben BerChain e.V. und die BTC-ECHO GmbH ihre Medienpartnerschaft bekannt.

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auf btc-echo lesen

Brasilien genehmigt zwei weitere Krypto-Indexfonds (ETFs)

Die brasilianische Börsenaufsicht (CVM) hat in dieser Woche zwei neue Krypto-ETFs genehmigt. Während einer der beiden Indexfonds vollständig auf Bitcoin (BTC) basiert, beinhaltet der andere neben dem Krypto-Marktführer noch fünf weitere Kryptowährungen.

Die QR Asset Management, die Vermögensverwaltung hinter dem reinen Bitcoin-ETF, vermutet, dass die Genehmigung ihres Indexfonds die Freigabe für vergleichbare Investitionsprodukte in den USA beschleunigen könnte. Hintergrund ist, dass die brasilianische CVM genau wie die amerikanische SEC dem internationalen Verband der Börsenaufsichten angehört.

Beide Krypto-ETFs werden an der brasilianischen Börse B3 gehandelt. Wie das Brazil Journal berichtet haben die Itaú und die BTG Pactual, zwei der größten Banken des Landes, bereits den aus mehreren Kryptos bestehenden Hashdex-ETF in ihr Dienstleistungsangebot aufgenommen.

Der Indexfonds von QR wird auf der B3 unter dem Ticker QBTC11 gehandelt, während der Hashdex-ETF als HASH11 geführt wird. Der HASH11-ETF soll schon diesen Monat an den Start gehen, wohingegen der QBTC11-ETF erst ab dem zweiten Quartal 2021 verfügbar ist.

Als Berechnungsgrundlage für den Index des QR-ETFs dient der Bitcoin-Kurs an der Chicagoer Optionsbörse (CME).

Fernando Carvalho, der CEO von QR Capital, dem Mutterkonzern der QR Asset, sieht den neuen ETF als wichtigen Entwicklungsschritt für die brasilianischen Kapitalmärkte. So gibt er gegenüber Cointelegraph an:

„Unser ETF unter dem Ticker QBTC11 ist eine Meilenstein für den brasilianischen Markt. Dieses Investitionsprodukt ist ein doppeltes Absicherungsmittel, da es einerseits eine digitale Commodity ist und andererseits in US-Dollar auf dem Weltmarkt gehandelt wird. Ihr Kurs ist unabhängig von anderen Anlageklassen, was dazu führt, dass sie immer mehr von einflussreichen Vermögensverwaltern aufgenommen wird, die ihre Portfolios diversifizieren wollen.“

Der Hashdex-ETF orientiert sich wiederum am Nasdaq Crypto Index (NCI), den Hashdex zuvor in Kooperation mit der Börse Nasdaq entwickelt hat. Im September 2020 hatte das brasilianische Unternehmen in Zusammenarbeit mit der Nasdaq grünes Licht für den Hashdex Nasdaq Crypto Index, den ersten Bitcoin-ETF der Welt, bekommen.

Neben Brasilien hat bisher nur Kanada einen Bitcoin-ETF zugelassen.

Der NCI besteht aus den sechs Kryptowährungen Bitcoin, Ethereum (ETH), Stellar (XLM), Litecoin (LTC), Bitcoin Cash (BCH) und Chainlink (LINK)

auf cointelegraph lesen

Signal akzeptiert Spenden via Bitcoin, Ethereum und Co.

Seit Februar 2021 ist Chiliz (CHZ), ein Blockchain-Projekt, das sich auf die Sport- und Unterhaltungsindustrie konzentriert, um über 1.700 Prozent gewachsen – aber was genau steckt hinter dem Projekt?

Non-fungible Token (NFT) sind derzeit eines der am heißesten diskutierten Themen im Krypto-Space. Erst am Donnerstag, dem 11. März, wurde ein NFT-Kunstwerk des Künstlers Beeple für 69 Millionen US-Dollar versteigert – und zwar im renommierten Auktionshaus Christie’s. Chiliz will im NFT-Space eine entscheidende Anlaufstelle sein. Allein in der vergangenen Woche stieg CHZ um über 304 Prozent. Zu Redaktionsschluss befindet sich der Kurs der Kryptowährung bei 0,4965 US-Dollar.

Die Fußballclubs FC Barcelona, Juventus Turin, der AC Milan und viele weitere sind bereits an Board. Durch das Blockchain-Projekt Chiliz haben verschiedene Sportvereine im Jahr 2020 insgesamt über 30 Millionen US-Dollar verdient. Deshalb scheinen sich derzeit immer mehr Vereine für Chiliz zu interessieren und veröffentlichen Fan-Token auf der Plattform.

Was ist Chiliz?

Chiliz ist eine von Socios entwickelte Blockchain-Plattform. Laut der offiziellen Website von Socios können Fans beliebter Sportvereine mit sogenannten Fan-Token, die auf der Chiliz-Blockchain herausgebracht werden, Einfluss auf ihre Mannschaften nehmen.

Erhalte Fan-Token, nimm an exklusiven Vereinsabstimmungen teil und gewinne einzigartige Rewards.

Dadurch können Fans mit Token beispielsweise über das Trikotdesign, die Namensgebung eines Trainingsplatzes, das Entertainment in Stadien oder die nächste Wohltätigkeitsinitiative abstimmen.

50 Millionen US-Dollar für US-Expansion

Am 2. März gab Chiliz außerdem bekannt, dass es 50 Millionen Dollar für eine groß angelegte Expansion in die Vereinigten Staaten investiert habe. Das Vorhaben zielt darauf ab, verschiedenen Sportunternehmen die Möglichkeit einer neuen digitalen Einnahmequelle zu bieten.

Laut Reuters will das Projekt dabei vor allem Partnerschaften mit führenden Sportmannschaften aus den USA eingehen, um Fan-Token auf den Markt zu bringen. Dieser Prozess nennt sich daher im Marketing-Jargon Fan Token Offering (FTO) und war in der Vergangenheit sehr lukrativ für Fußballclubs. Allein das FTO des BAR-Fan-Token vom FC Barcelona brachte dem Fußballverein innerhalb von nur zwei Stunden über 1,2 Millionen Euro ein.

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