HTC veröffentlicht Details zum nächsten Blockchain Smartphone – mit Bitcoin Node?

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Facebook könnte Krypto-User verdreifachen – hebt Verbot auf Krypto-Werbung auf

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Mining-Gigant Bitmain erzeugt weniger Rechenleistung

Wie am 7. Mai in dem Hash-Rate-Update von Bitmain bekannt wurde, hat das Unternehmen seine Rechenleistung im Vergleich zum Vormonat um 88 Prozent reduziert.

Gesunkene Hash Rate

Bitmain begann im Juli 2018 damit, die Hash Rate der eigenen Miner monatlich offenzulegen. Archivierte online verfügbare Seiten zeigen, dass die Hash Rate im Juli 2018 1.692 Billiarden Hashes pro Sekunde (PH/s) betrug und im Oktober 2018 auf 2.339 PH/s stieg. Schon im März 2019 sank die Hash Rate unter 1.700 PH/s, was aber dem allgemeinen Rückgang der gesamten Rechenleistung des Bitcoin-Netzwerks von vier auf 0,4 Prozent seit November letzten Jahres entspricht.

Laut dem eigenem Hash-Power-Update, welches das Unternehmen jeden Monat veröffentlicht, ist die Hash Rate aller Bitmain-eigenen Hardware-Miner mit dem SHA-265-Algorithmus, auf dem das Bitcoin- und Bitcoin-Cash-Netzwerk basiert, von April bis Mai 2019 auf 237,29 PH/s gesunken. Noch im Update von vor einem Monat lag die Hash Power indes bei 2,072 PH/s.

Wie sieht es beim Bitcoin-Mining insgesamt aus?

Derweil scheinen die Gründe für den Rückgang der Mining-Power bei Bitmain noch nicht geklärt zu sein.

Strom- und Hardwarekosten machen ambitionierten Hobby-Minern meist einen Strich durch die Rechnung. Das wirkt sich vor allem auf die Dezentralität des Bitcoin aus. Mining-Unternehmen wie Bitmain haben ihren Hauptsitz meist in China und kontrollieren einen großen Teil des Netzwerks. Ein so hoher Grad an Zentralisierung könnte zukünftig einen weiteren Hash-Krieg auslösen. Außerdem besteht die Gefahr, dass sich zwei große Mining-Gesellschaften über die Richtung der Softwareentwicklung von Bitcoin uneins sind, was wiederum zu einer weiteren Abspaltung führen könnte. Laut Blockchain.com kontrollieren die von Bitmain betriebenen Mining-Pools Antpool und BTC.com rund 30 Prozent der gesamten Hash Power.

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Schweizer Börse SIX arbeitet an eigener digitalen Exchange – Immobilienfonds bald als Token

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Binance Hack: Bitcoin-Börse verliert über 7.000 BTC

Während der Bitcoin-Kurs langsam aber sicher auf die 6.000 US-Dollar-Marke zusteuert, müssen sich Nutzer offenbar ganz genau überlegen, wo sie ihre Kryptowährungen einkaufen und lagern.

Denn wie eine der größten Handelsplätze für Kryptowährungen bekannt gibt, ist Binance am 07.05 um 19:15 einem Hackerangriff zum Opfer gefallen. Wie man dem offiziellen Blogeintrag entnehmen kann, entwendeten bisher Unbekannte in einer Aktion 7.074 Bitcoin. Dahingehend konnten die Angreifer API Keys, Zwei-Faktor-Authentifizierungscodes und andere, nicht näher spezifizierte Informationen abgreifen.

Nach Hack-Angriff: Nutzer müssen nicht um ihre Bitcoin bangen

Dabei entwendeten die Angreifer ihre Beute offenbar in einer einzigen Transaktion. Wie Binance CEO Changpeng Zhao weiter versichert, handelt es sich hierbei „lediglich“ um die Hot Wallet der Krypto-Börse, die Nutzereinlagen seien soweit also sicher. Wie Zhao weiter mitteilt, handelte es sich bei der Aktion offenbar um einen gezielten Angriff:

Die Hacker hatten die Geduld, zu warten und gut organisierte Aktionen über mehrere scheinbar unabhängige Konten zum richtigen Zeitpunkt auszuführen. Die Transaktion ist so strukturiert, dass sie unsere bestehenden Sicherheitskontrollen bestanden hat. Es war bedauerlich, dass wir diese Auszahlung nicht vor ihrer Ausführung blockieren konnten. Nach der Ausführung löste die Abhebung verschiedene Alarme in unserem System aus. Danach haben wir alle Auszahlungen sofort gestoppt.

Wie Changpeng Zhao auf Twitter versichert, kann die Börse jedoch alle Verluste aus ihrem Safu-Fund abfangen. Auf ein Angebot von TRON-Gründer Justin Sun, bei der Abfederung zu helfen, antwortete Zhao wie folgt:

Danke für den Support, wir können das wirklich wertschätzen. Aber aktuell brauchen wir das nicht. Wir werden die Verluste aus dem #Safu Fund abdecken, dort gibt es genug. Wir sind verletzt, aber nicht gebrochen.

Wir arbeiten hart daran, das Problem zu lösen, so dass jeder wieder abheben und einzahlen kann. Das wird eine Weile dauern.

Binance plant Sicherheitscheck

Aktuell plane die Bitcoin-Börse nun also einen einwöchigen Sicherheitscheck, während dem weder Einzahlungen noch Abhebungen möglich sind.

Das Trading von Kryptowährungen sei in dieser Zeit jedoch nicht eingeschränkt:

Wir werden weiterhin den Handel ermöglichen, so dass ihr eure Positionen anpassen könnt, wenn ihr es wünscht. Bitte habt auch Verständnis dafür, dass die Hacker in der Zwischenzeit noch bestimmte Benutzerkonten kontrollieren und diese zur Preisgestaltung nutzen können. Wir werden die Situation genau beobachten. Aber wir glauben, dass es bei deaktivierten Auszahlungen keinen großen Anreiz für Hacker gibt, die Märkte zu beeinflussen.

Innerhalb der nächsten Stunden will sich Binance CEO Changpeng Zhao in einem Reddit AMA (Ask me Anything) den Nutzern stellen. Der Bitcoin-Kurs gibt sich indes verhalten und reagiert ohne größere Ausschläge.

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Wirtschaftsnobelpreisträger Stiglitz fordert wieder Verbot von Bitcoin & Co.

Joseph Stiglitz, Nobelpreisträger und Wirtschaftswissenschaftler, spricht sich in einem Video für das US-Nachrichtenportal CNBC für ein Verbot von Bitcoin und anderen Kryptowährungen aus. In dem Beitrag, der am 6. Mai erschienen ist, weist der Ökonom auf die Risiken von Kryptowährungen für die Stabilität und Transparenz des US-Dollar-basierten US-amerikanischen Wirtschaftssystems aus.

Stiglitz, Jahrgang 1943, ist Professor an der Columbia University. Von 1997 bis 2000 war er Chefökonom der Weltbank, von 2011 bis 2014 Präsident der International Economic Association. Für seine Arbeiten über das Verhältnis von Information und Märkten erhielt Stiglitz 2001 gemeinsam mit George Akerlof und Michael Spence den Wirtschaftsnobelpreis. Er gilt als moderner Keynesianer, also Unterstützer einer regulierten Marktwirtschaft.

„Instabil und düster“ – Bitcoin als Feindbild

Die Anonymität von Bitcoin & Co. birgt laut Stiglitz ein hohes Risiko für unlautere Geschäfte, weil Transaktionen intransparent gestaltet sind. „Die Aufmerksamkeit für Kryptowährungen beunruhigt mich enorm, weil diese die Dinge von einer transparenten Plattform hin zu einer dunklen Plattform verschieben.“ Als Beispiel nennt er Steuerhinterziehung und -betrug.

Nichtsdestotrotz erkennt Stiglitz die Errungenschaften digitalen Fortschritts im Finanzwesen an. So unterstützt er elektronische Zahlungsmechanismen. Datenübertragung in Echtzeit führe laut Stiglitz zu einer besser regulierten Wirtschaft.

Auch Buffet gegen BTC

Erst vor wenigen Tagen wetterte Investment-Milliardär Warren Buffet gegen Bitcoin: „Es ist ein Zocker-Spielzeug… es hat eine Vielzahl an Betrugsfällen drum herum gegeben. Es gab hohe Verluste. Bitcoin hat nichts erschaffen.“ So empörte sich der 88-Jährige Großanleger vor Journalisten in Nebraska. Es ist nicht seine erste abfällige Äußerung dieser Art.

Bitcoin-Skepsis in Zeiten des „Millennial-Mega-Trend“?

Stiglitz unterstützt den US-Dollar als stabile Währung, die keiner außersystemischen Konkurrenz bedarf:

Der US-Dollar hat alle Eigenschaften einer guten Währung. Kryptowährungen haben diese Eigenschaften nicht. Ich glaube tatsächlich, dass wir Kryptowährungen stilllegen sollten.

Joseph Stiglitz äußert seine Kritik zu einem Zeitpunkt, an dem Kryptowährungen, allen voran der Bitcoin, in den USA zu einem „Millennial-Mega-Trend“ avancieren. Dass einer der angesehensten Ökonomen des Landes ein Verbot von digitalen Währungen fordert, birgt hohe Risiken. Nicht für BTC & Co., die sich, vor allem unter jüngeren US-Amerikanern, trotz Kursabfall wachsender Beliebtheit erfreuen, sondern für den Glauben und das Vertrauen der Bürger in ihre wirtschaftspolitische Elite. Die Polarisierung der Gesellschaft und die Entfremdung von ihrer politischen Führung schreiten damit weiter voran.

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Winklevoss Brüder verlosen 1 BTC für das beste Foto des “CryptoBus”

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Studenten in Singapur erhalten digitale Zertifikate, die mithilfe der Blockchain überprüft werden

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