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Blockchain, Kryptos & Co

Bitkom: Mangelnde Rechtssicherheit verhindert Blockchain-Durchbruch

Der deutsche Digitalverband Bitkom hat vor Verzögerungen beim Einsatz der Blockchain-Technologie in Deutschland aufgrund zahlreicher offener Fragen gewarnt.

Der deutsche IT-Branchenverband Bitkom warnt in einer am 29. Januar veröffentlichten Stellungnahme angesichts von zahlreichen offenen Fragen zum Datenschutz vor Verzögerungen beim Einsatz der Blockchain-Technologie in Deutschland.

Bitkom wiederholt vor “Roundtable” seine Forderungen

Von einem am 30. Januar im Bundeswirtschaftsministerium stattfindenden Roundtable zum Thema Blockchain und Datenschutz erhoffe man sich deshalb “wichtige Weichenstellungen”. 

Laut Patrick Hansen, Bereichsleiter Blockchain beim Bitkom, hat Blockchain-Technologie das Potenzial, “ganze Branchen grundlegend zu verändern”, und Deutschland die Chance, “eine führende Rolle in der Blockchain-Anwendung und -Entwicklung einzunehmen”.

Die vom Bundestag im letzten Jahr beschlossene Blockchain-Strategie zeige, dass die Bundesregierung “diese Chance erkannt” habe. Bestehende rechtliche Unsicherheiten müssten aber schnellstmöglich ausgeräumt werden. 

Davon hänge ab, ob Anbieter Blockchain-Technologie und Anwendungen entwickeln und nutzen werden.

Weiterhin offene Fragen

Zu den ungeklärten Fragen schreibt der Bitkom:

“Beim Einsatz der Blockchain ist aufgrund der europäischen Datenschutzgrundverordnung unter anderem offen, ob die für die Technologie dringend notwendigen Hash-Werte und Public Keys als Daten mit Personenbezug gelten müssen und die Verarbeitung entsprechend datenschutzrechtlichen Anforderungen unterliegt. Auch ist offen, ob die für den Betrieb einer Blockchain notwendigen sogenannten Miner und Nodes datenschutzrechtlich als gemeinsam Verantwortliche oder Auftragsverarbeiter gelten.”

Bereits im November 2019 hatte der Bitkom in einer Stellungnahme zur Blockchain-Strategie der Bundesregierung einen konkreten Umsetzungsplan und eine Priorisierung der vorgesehen Maßnahmen gefordert. 

SEC: Telegram-Krypto weniger Wert als Donuts

Am 27. Januar bekräftigte die US-Wertpapieraufsicht SEC ihre Haltung im Hinblick auf Telegram und erklärte, der Token Gram des Unternehmens sei weniger wert als Donuts

Am 27. Januar bekräftigte die US-Wertpapieraufsicht SEC ihre Haltung im Hinblick auf Telegram und erklärte, der Token Gram des Unternehmens sei weniger wert als Donuts. 

SEC kontert

Im Streit mit Telegram und dem Telegram Open Network (TON) argumentierte die SEC in einer Mitteilung an das Bezirksgericht New York Süd:

„Telegramm bot und verkaufte Grams als Wertpapiere, da das Unternehmen versprach, sie im Tausch gegen Geld gemäß den Kaufverträgen zu liefern. An dieser Tatsache ändert sich auch nichts, wenn das Gericht dem Unternehmen Telegram die Lieferung von Gram-Token an die Erstkäufer im Rahmen einer breiten öffentlichen Verteilung gestattet, was gegen Paragraph 5 verstößt und das Gericht unterbinden sollte.“

In der Mitteilung hat die SEC auch ein paar Spitzen gegen den Instant-Messenger-Dienst abgefeuert. Sie warf Telegram darin vor, um „die Registrierungsbestimmungen herum zu tanzen“ und „Taschenspielertricks“ zu nutzen, indem das Unternehmen einen Unterschied zwischen der Investition eines Käufers in Gram-Token und der Lieferung von Gram-Token erfand. Damit müsse es Informationen, die man normalerweise in behördlichen Erklärungen angeben muss, nicht angeben. Die Erfindung von Pavel Durov, so das Dokument, sei ein „Strohmann“-Argument über die „Existenz“, denn „Gram-Token werden nie greifbar sein“. Die SEC legte noch nach: 

„Der Versuch von Telegram, diese wirtschaftliche Wahrheit zu umgehen, indem es Gram-Token als ‚Handelswaren‘ bezeichnet, scheitert ebenfalls. Grams sind keine Handelsware. Im Gegensatz zu Gold, Comic-Heften und Krispy-Kreme-Donuts – allesamt Handelswaren, mit denen Telegram den Gram vergleicht – haben Grams keinen inneren Wert“.

Hintergrund

Cointelegraph berichtete letztes Jahr über den Beginn der rechtlichen Probleme für Telegram. Damals hatte die SEC mittels einer Notfallmaßnahme den Verkauf von Gram-Token durch das Unternehmen aufgehalten.

Den Behauptungen zufolge, hätte Telegram Grams beim Initial Coin Offering nur an akkreditierte Investoren verkauft. Aber die Inhaber hätten diese dann weiterverkaufen können, was laut der SEC ein Verstoß gegen Artikel 506(c) sei: 

„Sobald Telegram die Grams an die Erstkäufer liefert, können diese Milliarden von Grams auf dem offenen Markt an andere Investoren weiterverkaufen. Telegram und/oder seine Partner werden diese Verkäufe auf Handelsplattformen für digitale Vermögenswerte fördern. Sobald diese Weiterverkäufe stattfinden, wird Telegram sein unregistriertes Angebot mit Milliarden von Grams, die auf verschiedenen Plattformen von einer großen Anzahl von Investoren gehandelt werden, abgeschlossen haben.

Historische Daten zeigen, dass der Tiefststand von Bitcoin für 2020 bereits bei $6.800 liegt

Die Märkte sind zyklisch und die Geschichte wiederholt sich und obwohl Bitcoin eine ganz andere Art von Vermögenswert ist und der Kryptomarkt alles andere als typisch ist, gelten die gleichen Regeln. Historischen Daten zufolge setzt Bitcoin jedes Jahr im Januar entweder sein Jahreshoch oder sein Jahrestief fest, was darauf hindeutet, dass 6.800 $ vermutlich der […]

VanEck: Bitcoin-Preis nach Halbierung historisch gestiegen

Die Halbierung im Mai wird die Menge an Bitcoin, die an die Miner ausgezahlt werden, halbieren und damit das Angebot der täglichen neuen BTC reduzieren. Wenn man diese Knappheit – man denke an Angebot und Nachfrage – sowie die historischen Daten der letzten beiden Halbierungen berücksichtigt, könnte der Preis von Bitcoin in den Monaten nach dem […]

Binance: US-Handelsplattform führt Staking-Belohnungen ein

Binance.US, die US-Kryptowährungshandelsplattform der großen Kryptobörse Binance, wird im Februar Staking-Belohnungen einführen.

Binance.US, die US-Kryptowährungshandelsplattform der großen Kryptobörse Binance, wird im Februar Staking-Belohnungen einführen.

Laut einer Ankündigung vom 29. Januar von Binance.US werden für Algorand (ALGO) und COSMOS (ATOM) ab nächsten Monat Staking-Belohnungen angeboten.

Staking für weitere Coins geplant

Außerdem kündigte die Börse an, später weitere Proof-of-Stake (PoS)-Coins anbieten zu wollen. In der Ankündigung heißt es, dass ein einfacher Zugang zum Staking „es mehr Menschen ermöglicht, für ihren Beitrag zum Netzwerk durch die Förderung der Netzwerksicherheit Belohnungen zu verdienen. Das senkt die Validierungskosten“.

Weiterhin behauptet Binance.US, der erste Marktplatz in den Vereinigten Staaten zu sein, der Staking-Belohnungen für ATOM- und ALGO-Nutzer anbietet. Catherine Coley, CEO der Firma, sagte dazu:

„Das Staking ist nur eine von vielen attraktiven Möglichkeiten, wie wir neue Leute in den digitalen Vermögenswertmarkt anziehen wollen. Wir betrachten das als einen weiteren Schritt in Richtung unseres Ziels, mehr Menschen eine finanzielle Eingliederung zu ermöglichen“.

Staking-Zentralisierung?

Ende September 2019 hat die große Kryptowährungshandelsplattform Binance eine Staking-Plattform eröffnet. Staking ist auf PoS-basierten Blockchains möglich und ermöglicht es den Netzwerkknoten, Blöcke zu validieren, indem sie Kryptowährungen als Sicherheit halten.

Bei Bitcoin (BTC) würde ein 51-Prozent-Angriff sehr viel Rechenleistung erfordern. Der Angreifer muss bei einer PoS-Blockchain hingegen einen Großteil des angegriffenen Coins halten. Wie Cointelegraph kürzlich berichtete, gab es auf die Blockchain von Bitcoin Gold (BTG) einen solchen 51.Prozent-Angriff. Das führte dazu, dass BTG im Wert von über 70.000 US-Dollar doppelt ausgegeben wurden.

Das sogenannte Staking-as-a-Service wurde von der Kryptowährungs-Community oft kritisiert. Dovey Wan, ein Gründungspartner der Blockchain-Investmentgesellschaft Primitive Ventures, hat in Bezug auf die Ankündigung kommentiert:

„Darum heißt es Ruhe in Frieden. Alle StakingaaS Börsen werden aussterben, Depot-Wallets werden aussterben, sogar der PoW-Pool wird aussterben. Der Rest ist dann nur noch ein Rennen nach unten. Schlechtes Geschäft, einfach schlecht.“

Gipfelstürmer – Am Matterhorn können Steuern jetzt in Bitcoin bezahlt werden

Zermatt ermöglicht als zweite Schweizer Gemeinde Steuerzahlungen in Bitcoin, wobei Bitcoin Suisse für die Umsetzung sorgt.

Die Schweizer Gemeinde Zermatt, die auch das Matterhorn beheimatet, ist jetzt die zweite Gemeinde der Alpenrepublik, die Steuerzahlungen offiziell in Bitcoin (BTC) akzeptiert.

Um Steuerzahlungen in der marktführenden Kryptowährung zu ermöglichen, haben sich die Behörden der Gemeinde mit dem Schweizer Krypto-Finanzdienstleister Bitcoin Suisse zusammengetan.

Bitcoin Suisse sorgt für die Umsetzung

Laut einer entsprechenden Mitteilung von Bitcoin Suisse nimmt Zermatt seit dem gestrigen 28. Januar 2020 Bitcoin als Zahlungsmittel für Gemeindesteuern an.

Durch die Zusammenarbeit mit Bitcoin Suisse sind die Behörden von Zermatt nun in der Lage, die von Bürgern eingezahlten Bitcoin in Schweizer Franken umzuwandeln. Bitcoin Suisse wickelt diesen Prozess ab und überweist die erhaltenen Steuergelder automatisch auf die Konten des örtlichen Finanzamts.

Pioniergeist ist Markenzeichen

Den Steuerzahlern vom Matterhorn stehen dabei zwei verschiedene Wege zur Verfügung, um die Kryptowährung zu nutzen. So können sie ihre Zahlungen entweder über einen entsprechenden Automaten tätigen, der im Rathaus von Zermatt aufgestellt ist, oder über ein Online-Portal. Allerdings müssen sich Steuerzahler, die einen dieser beiden Wege wählen wollen, zunächst beim örtlichen Finanzamt für eine Krypto-Zahlungsmethode anmelden.

Romy Biner-Hauser, die Bürgermeisterin von Zermatt, erklärt, welcher Gedanke hinter der neuartigen Krypto-Zahlungsmethode steckt:

„Innovativer Pioniergeist ist eines der Markenzeichen von Zermatt, weshalb wir uns freuen, unseren Bürgern diejenigen Zahlungsmethoden anbieten zu können, die sie bevorzugen.“

Die Schweizer Stadt Zug hat 2016 als erste damit begonnen, Bitcoin-Zahlungen anzubieten. Wie Cointelegraph damals berichtet hatte, hatte die als „Crypto Valley“ bekannte Stadt im Mai 2016 Bitcoin als Zahlungsmöglichkeit für verschiedene öffentliche Dienstleistungen eingeführt. Allerdings beschränkten sich die Bitcoin-Zahlungen auf ein Limit von 200 Schweizer Franken.

Während die Schweiz in Sachen Krypto-Finanzdienstleistungen mutig vorangeht, halten die Behörden anderer Länder Steuerzahlungen in Form von Bitcoin noch für zu risikobehaftet, da die Kryptowährung noch immer starken Kursschwankungen unterliegt.

So haben Parlamentarier des amerikanischen Bundesstaates New Hampshire am 8. Januar einen Gesetzentwurf zurückgezogen, der den dortigen Behörden erlaubt hätte, Krypto-Steuerzahlungen anzunehmen. Der Grund dafür war, dass der Bitcoin-Kurs schlicht nicht stabil genug sei.

Französischer Erstligist Paris Saint-Germain bringt Fan-Token heraus

Der französische Fußball-Erstligist Paris Saint-Germain bringt seinen Fan-Token heraus. Fans können damit zunächst über eine inspirierende Botschaft auf der Kapitänsbinde abstimmen.

Der Fan-Token der Fußballmannschaft Paris Saint-Germain (PSG) ist ab sofort auf der Blockchain-Plattform Socios erhältlich, wie das Team am 28. Januar in einem Tweet bekannt gab.

Fans können den $PSG-Fan-Token zunächst über eine inspirierende Botschaft abstimmen, die auf die Armbinde des Kapitäns Thiago Silva gedruckt wird, wenn die Mannschaft spielt. 

Laut einer gemeinsamen Ankündigung von Socios ist das PSG-Fan-Token-Offering oder FTO auf ihrer Webseite nun eröffnet worden. Socios bot auch ein AR-Token-Jagdspiel für seinen eigenen Token Chiliz ($CHZ) an. Mit diesen kann man dann PSG-Fan-Token kaufen.

Fan-Token geben den Fans der Mannschaft die Möglichkeit, bei einer Reihe von verbindlichen und unverbindlichen Entscheidungen (Wahl der Trikotfarbe, der Stadionmusik und des Logos des Vereins) und bestimmten sportlichen Aspekten (etwa den wertvollsten Spieler, Spieler des Spiels oder des Monats, Freundschaftsspiele, Sommertourneen, Wohltätigkeitsaufstellungen) abzustimmen.

PSG-Fans, die sich an der Abstimmung beteiligen, erhalten Belohnungspunkte. Je mehr Belohnungspunkte ein Benutzer hat, desto wahrscheinlicher ist es, dass er Preise gewinnt. Darunter sind etwa einzigartige Fanartikel, VIP-Tickets oder die Gelegenheit, Spieler zu treffen.

Fan-Token setzen sich im Fußball durch 

Wie Cointelegraph zuvor berichtete, schloss PSG mit Socios zunächst im September 2018 eine Partnerschaft, um an ihrem Blockchain-Fan-Token zu arbeiten. Seitdem haben eine Reihe anderer großer Fußballmannschaften aus der ganzen Welt bekanntgegeben, eigene Vermögenswerte anbieten zu wollen. 

Nur wenige Wochen nach der Bekanntgabe der Partnerschaft zwischen Socios und PSG erklärte der italienische Fußball-Erstligist Juventus, dass auch er mit Socios an der Entwicklung des „Juventus Official Fan Token“ arbeite.

Die Juventus-Fans stimmten in diesem Monat über ein neues Lied zum Torjubel ab. Das war somit die erste Umfrage unter Token-Besitzern auf der Plattform. Blur’s Song 2 wird nun jedes Mal gespielt, wenn Juventus zu Hause ein Tor schießt.

Chiliz, das Unternehmen hinter Socios aus Malte, will auch eine Börse für Fans eröffnen, wo sie Sport- und Unterhaltungs-Token tauschen können. Die ersten Vermögenswerte, die bei der Eröffnung der Börse im Februar notiert werden, sind die Fußball-Token der Partner von Socios.

Weitere Vereine, die Token angekündigt haben, sind Atletico Madrid, Roma, Galatasaray und West Ham United.

Blitzstart – Bitcoin legt bisher bestes 1. Quartal seit 2014 hin

Seit Anfang 2020 hat Bitcoin knapp 30% Gewinn eingefahren und legt damit bisher das beste 1. Quartal seit 2014 hin.

Bitcoin-Anleger haben im ersten Quartal 2020 bereits mehr Profit gemacht als in jedem anderen Q1 seit 2014. Vermutlicher Hintergrund ist ein verstärktes Interesse institutioneller Investoren.

Laut neuen Zahlen der Marktforscher von Skew Markets liegen die bisherigen Zugewinne von Bitcoin (BTC) im neuen Jahr bei knapp 30%. In keinem anderen ersten Quartal der letzten sechs Jahre hat die marktführende Kryptowährung stärkere Zugewinne erzielt.

2020 kann den Negativtrend der Jahresanfänge umkehren

Ganz im Gegenteil ist das erste Quartal normalerweise sogar eher eine Durststecke für die Bitcoin-Anleger. So gab es 2014 satte Verluste von 39%, während Bitcoin 2015 und 2016 jeweils um 24% bzw. 3% verloren hatte.

So was 2017 zwischendurch die einzige Ausnahme, als ein ordentliches Plus von 11% im damaligen Q1 geschafft werden konnte. Nichtsdestotrotz ist der Zugewinn im bisherigen Jahr noch deutlich stärker. Die klaren Spitzenreiter bleiben allerdings immer noch die ersten Quartale aus den Jahren 2011 und 2013, da hier drastische Wertsteigerungen von 165% bzw. 570% eingefahren werden konnten, wie Bitinfocharts zeigt.

Bitcoin quarterly returns

Relative Bitcoin-Kursentwicklung nach Quartalen. Quelle: Skew Markets

Diese positive Entwicklung hängt wohl mit neuem Vertrauen in die langfristige Entwicklung von Bitcoin zusammen. Wie Cointelegraph berichtet hatte, belegen die jüngsten Daten für Bitcoin-Futures, dass das Interesse institutioneller Investoren immer größer wird, was wohl auch dadurch bedingt ist, dass es für diese Zielgruppe immer mehr entsprechende Finanzprodukte gibt.

So ist der insgesamte „Open Interest“ aller Bitcoin-Futures momentan höher als je zuvor. Skew stellt dabei am 28. Januar einen Gesamtwert von 3,7 Mrd. US-Dollar fest.

Zudem hat das Handelsvolumen von Bitcoin zuletzt ebenfalls merkbar zugenommen. Der Krypto-Experte Scott Melker bemerkt in diesem Zusammenhang trocken: „Das Volumen sagt alles.“ Hiermit spielt er darauf an, dass das steigende Handelsvolumen gleichzeitig ein Indikator für einen weiterhin steigenden Kurs ist.

Das Interesse der breiten Massen scheint allerdings nicht durch den momentanen Höhenflug von Bitcoin geweckt worden zu sein, da die Suchanfragen zu der Kryptowährung auf Google nicht merkbar zugelegt haben.

Wie geht es weiter?

That higher price is also subject to speculation from commentators. In an analysis on Tuesday, trader Tone Vays demanded the $9,000 level hold for at least several days before he considers a bull market in effect.

Der Höhenflug von Bitcoin sorgt aber immerhin unter den Experten für reichlich Gesprächsstoff. So forderte Tone Vays zum Beispiel am Dienstag, dass die 9.000 US-Dollar Marke für mehrere Tage verteidigt werden müsse, damit sich ein Aufwärtstrend tatsächlich bestätigt.

Der sogenannte Fear & Greed Index, ein Indikator, der die Kursentwicklung anhand der momentanen Stimmungslage prognostiziert, warnt hingegen, dass es bald schon wieder etwas nach unten gehen könnte.

Bitcoin Fear & Greed Index

Bitcoin Fear & Greed Index. Quelle: Alternative.me

Da das Stimmungsbarometer momentan einen Wert von 57 anzeigt, ist ein Abschwung wohl mittlerweile schon „überfällig“.

Allerdings zeigt der Index lediglich, dass ein Abschwung bevorsteht, jedoch nicht, wie stark dieser sein wird. Der starke Neujahrsanfang hat inzwischen viele Krypto-Experten optimistisch gestimmt. So meinten einige Experten bereits gegenüber Cointelegraph, dass Bitcoin nicht wieder zurück auf 6.000 US-Dollar fallen wird.

For regular Cointelegraph contributor filbfilb, by contrast, only one major resistance barrier remains to further highs after Bitcoin beat resistance provided by its 200-day moving average (MA).

Der Cointelegraph Experte filbfilb ist sogar noch deutlich optimistischer. So sieht er für Bitcoin nur noch eine große Hürde auf dem Weg nach oben, nachdem die Kryptowährung ihren Widerstand am 200-Tage-MA bzw. dem gleitenden Durchschnitt der letzten 200 Tage eindrucksvoll knacken konnte.

„Das 200-Tage-MA ist jetzt zum Support geworden. Die nächste wichtige Hürde ist die altbekannte 9.555 US-Dollar Marke und falls diese übersprungen werden kann, dann kann es ganz schnell nach oben gehen“, wie er am Dienstag in seiner Telegram Chatgruppe erklärte.

Bitcoins (BTC) Anstieg könnte Ethereum (ETH) einen gewaltigen Schub verpassen

Der prominente Krypto-Trader Satoshi Flipper stellte kürzlich fest, dass das Wochen-Chart von Ethereum relativ positive Anzeichen zeigt, nachdem es den Tiefststand von etwa 120 Dollar erreicht hatte, seit der Bitcoin vom Tiefstand von 8.200 Dollar auf 9.425 Dollar gestiegen, was einem Zuwachs von 15 Prozent entspricht. Die zweitgrößte Kryptowährung, gemessen an der Marktkapitalisierung, liegt zwar […]

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Ehemaliger UFC Kampfsportler und Bitcoin Bulle: XRP ist Scam

XRP wird von der Krypto-Communtiy sehr zwiespältig angesehen. Während die Bitcoin-Maximalisten darin nur einen zentralen Token sehen, der nichts mit Krypto gemein hat, liebt die XRP-Community den Token, vor allem auch wegen seiner Schnelligkeit. Für den ehemaligen UFC Kampfsportler ist XRP allerdings Scam. XRP ein Scam? Der ehemalige UFC Kampfsportler und auch als Bitcoin Bulle […]

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