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DOGE außer Rand und Band: 80 Prozent Kurswachstum in 24 Stunden

Doge Coin (DOGE) schießt von einem Hoch zum nächsten. Doch mit jedem Tag steigt die Chance, dass die Blase platzt.

Who let the DOGE out? Der Aufstieg des Meme-Coins DOGE ist selbst für den ohnehin rasant wachsenden Krypto-Space beispiellos. Alleine in den letzten 24 Stunden konnte der Coin, dessen Maskottchen ein leicht debiler Shiba-Hund ist, 80 Prozent an Wert zulegen (diesen Wert mussten wir während des Schreibens mehrfach nach oben korrigieren). Aktuell notiert der Coin, der mit einer Marktkapitalisierung von 16 Milliarden US-Dollar nun in der Top-10 der größten Kryptowährungen angekommen ist, bei 0,129 US-Dollar (USD).

Im Jahreschart performt DOGE noch besser: Sage und schreibe 2.450 Prozent legte die Kryptowährung seit Jahresbeginn bereits zu.

Damit sticht DOGE alle anderen Konkurrenten innerhalb der Top-10 um Längen aus. Selbst Top-Performer Binance Coin (BNB) sieht gegen den Neuankömmling in der Top-10 alt aus. Schließlich legte BNB “nur” etwa 1.400 Prozent in 2021 zu.

Die Gründe für die Traumrendite, die DOGE-Investoren einfahren konnten, sind schnell ausgemacht. So gibt es bereits seit geraumer Zeit Schützenhilfe vonseiten prominenter Investoren aus den USA. Berühmtestes Beispiel: Elon Musk. Der vermögendste Mensch der Welt teilt auf seinem Twitter-Profil immer wieder halb ironischen DOGE-Content. Auch sein Sohn soll bereits stolzer DOGE-Besitzer sein.

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Zuletzt versetzte aber auch Mark Cuban dem Meme-Coin einen Wachstumsschub. Der Milliardär und Besitzer des US-Basketballteams Dallas Mavericks setzt voll auf den Top-10-Coin – allerdings eher aus Unterhaltungsgründen.

Gegenüber Forbes sagte Cuban:

Du kannst ihn für 1 USD oder 10 USD kaufen und es macht einfach Spaß, dem Kursverlauf zuzuschauen. Ich habe DOGE im Wert von ein paar Dollar für meinen Sohn gekauft und wir diskutieren seitdem, wieso welche Kursbewegungen passieren. Ich sage aber nicht, dass der Coin intrinsischen Wert hat, den hat er nicht. Na und? Das Investment verspricht eine höhere Gewinnchance als ein Lottoschein.

Ein gigantischer Hype

Damit trifft der Investor den Nagel auf den Kopf. Denn einen wirklichen Use Case hat DOGE nicht. In der wilden Welt der Finanzanlage ist das aber nicht weiter schlimm. Denn wenn mehr Menschen DOGE nachfragen, als verkaufen, steigt der Kurs. Das ist offensichtlich seit geraumer Zeit der Fall und könnte durchaus noch eine Weile so weitergehen.

Spekulative Blasen wie diese können sich allerdings auch schnell ins Gegenteil verkehren. Denn weder hat DOGE eine Angebotsobergrenze wie Bitcoin (BTC), noch ist der Coin ansatzweise dezentral, sodass eine solche ohnehin nicht kontrolliert werden könnte. Wer die Welle noch eine Zeitlang reiten will, darf sich sicher über weitere Gewinne freuen. Dass der Meme-Coin aber eine selbst für Krypto-Verhältnisse enorme Blase aufgebaut hat, daran kann kein Zweifel bestehen.

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The Graph will zu einem…

The Graph will zu einem Grundbaustein der dApp-Landschaft werden – was verbirgt sich hinter dem Hype?

Dass der Krypto-Markt 2021 den Turbogang eingelegt hat, räumen mittlerweile auch konservative Marktbeobachter ein. Angeführt von Bitcoin gibt es kaum Projekte, die in den letzten Wochen und Monaten nicht massive Kurszuwächse aufweisen können. Doch mit The Graph (GRT) ist ein vergleichsweise junger Token im Februar regelrecht durch die Decke geschossen, bewegt sich seitdem relativ stabil seitwärts. 

Dieser Artikel erschien zunächst in der März-Ausgabe des Kryptokompass, dem Magazin für alles rund ums Thema Blockchain. Ihr wollt mehr darüber erfahren? Dann klickt auf diesen Button:

Seit seinem ICO im Oktober 2020 ist GRT von 0,03 US-Dollar (USD) auf 1,76 US-Dollar gestiegen (Stand: 1. April). Doch was verbirgt sich hinter dem Projekt, das manche als das “Google der Blockchains” bezeichnen – und ist die Kursexplosion gerechtfertigt?

The Graph Network: Das fehlende Puzzlestück für wirklich dezentrale Apps?

Dezentrale Anwendungen (dApps) erfreuen sich wachsender Beliebtheit. Allen voran der Sektor der dezentralisierten Finanzdienstleistungen (DeFi) hat im vergangenen Jahr ein atemberaubendes Wachstum an den Tag gelegt. Mittlerweile sind Assets im Gegenwert von über 40 Milliarden USD in DeFi-Projekten wie MakerDAO oder Uniswap hinterlegt. Dennoch wäre es verfrüht, das Zeitalter der dApps zu verkünden. Einer der Gründe dafür ist, dass es für Entwickler von komplexen dApps sehr aufwändig ist, die für sie relevanten Daten aus Blockchains und Smart Contracts auszulesen und in ihre dezentralen Anwendungen einzubauen, ohne dafür auf die Programmierschnittstellen (APIs) zentralisierter Drittanbieter zurückzugreifen.

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The Graph ist angetreten, diesen Missstand zu beheben. Das Projekt bezeichnet sich selbst als dezentralisiertes Indexing-Protokoll. Indexing beschreibt den Prozess, ein Konvolut von Daten (hier: Blockchains und Smart Contracts) durchsuchbar zu machen, etwa wie ein Glossar die Suche nach einem Schlagwort in einem Buch erleichtert. Oder wie es Google mit dem Internet macht. The Graph will somit zu einer basalen Infrastruktur für das Web3 und wahrhaft dezentralisierten dApps werden.

Das will The Graph mit einem komplexen Netzwerk erreichen, das aus vier Kernkomponenten besteht.

Subgraphs

Bei einem Subgraph handelt es sich um eine öffentlich zugängliche API, mithilfe derer Blockchain-Daten schnell abgefragt werden können. Mittlerweile gibt es bereits über 3.000 Subgraphs zu den verschiedensten Projekten, die sich auf der Ethereum Blockchain tummeln. So lassen sich beispielsweise über den Subgraph für die dezentrale Exchange Uniswap detaillierte Handelsdaten zu jedem gelisteten Trading-Paar abfragen. Ein anderer Subgraph liefert Daten zum Marktplatz der virtuellen Welt von Decentraland, mit einem weiteren lassen sich wiederum Governance-Entscheidungen bei der MakerDAO durchsuchen. Prinzipiell kann jeder, der des Programmierens mächtig ist, einen Subgraph erstellen.

Kuratoren

Bei den Kuratoren handelt es sich um Netzwerkteilnehmer, die signalisieren, wenn ein Subgraph nützlich sein könnte. Das geschieht über die Zuweisung von GRT Token. Sieht ein Kurator einen Subgraph, den er für sinnvoll und qualitativ hochwertig erachtet, staked er einen Betrag in GRT auf dem Subgraph. Dabei gilt: Je früher ein Delegator sein GRT einem Subgraph zugeteilt hat, desto höher fällt später sein Einkommen aus, sollte der Subgraph populär werden.

Indexer

Die Indexer betreiben die Netzwerkknoten in The Graph. Wie ihr Name bereits verrät, besteht ihre Hauptaufgabe darin, Subgraphs zu indizieren und Suchanfragen zu bedienen. Für ihre Arbeit werden sie in GRT Token belohnt. Da die Höhe der Belohnung unter anderem davon abhängt, wie gefragt ein Subgraph ist, orientieren sich die Indexer an den Signalen der Kuratoren. Je mehr GRT einem Subgraph zugeteilt ist, desto höher die Wahrscheinlichkeit, dass es sich um ein qualitativ hochwertigen und nützlichen Datensatz handelt. Für das Betreiben eines Indexer Nodes sind neben IT-Kenntnissen auch 100.000 GRT als Mindest-Einlage vonnöten – angesichts der Kursentwicklung von GRT ist das derzeit kein Pappenstiel. Gut so, denn auf diese Weise wird sichergestellt, dass die Indexer die Suchanfragen korrekt bearbeiten – andernfalls verlieren sie einen Teil ihrer GRT-Einlage.

Delegatoren

Die Delegatoren bilden eine weitere wichtige Instanz im Netzwerk von The Graph. Es handelt sich um GRT Holder, die ihre Token an Indexer zuteilen. Dafür erhalten sie einen Anteil der Belohnung, die diese für ihre Arbeit erhalten. Wie hoch der Anteil ausfällt, können die Indexer selbst bestimmen. Auf diese Weise entsteht ein freier Markt für APIs.

Tokenomics

Im Gegensatz zum auf 21 Millionen Einheiten begrenzten Bitcoin gibt es beim GRT Token keine Grenze dafür, wie viele es jemals geben wird: GRT ist wie Ethereum ein inflationär angelegtes Protokoll. Die Inflationsrate von The Graph beträgt drei Prozent pro Jahr. Damit werden die Belohnungen für die Indexer finanziert. Zusätzlich zur Inflation verdienen Indexer (und mit ihnen anteilig Kuratoren und gegebenenfalls Delegatoren) für jede Suchanfrage, die sie bearbeiten, einen kleinen Betrag in GRT, der von dem Suchenden bezahlt wird. 

GRT verfügt über ein anfängliches Maximum Supply von 10 Milliarden Einheiten. Beim ICO im Oktober 2020 wurden davon gerade einmal vier Prozent (400 Millionen GRT) zum Verkauf angeboten. Kostenpunkt: 0,03 US-Dollar. Im Vorfeld wurden bereits 200 Millionen GRT an Indexer und “aktive Community-Mitglieder” ausgezahlt, wie es auf der Homepage des Projekts heißt. Mit 35 Prozent halten Frühinvestoren, zu denen unter anderem Größen wie Coinbase Ventures, die Digital Currency Group und Compound zählen, mit Abstand die meisten die GRT Token. Und hier liegt der Hund begraben.

Quelle: The Graph

So unterliegen die Frühinvestitionen zwar einer Haltefrist, was unter anderem dafür verantwortlich ist, dass erst 1,2 Milliarden GRT im Umlauf sind. Doch wird sich das im Juni 2021, sechs Monate nach Mainnet-Start, schlagartig ändern: Dann beginnen die Ausschüttungen an Frühinvestoren, das Gründerteam, die geplante gemeinnützige The Graph Foundation und weitere Empfänger. Das bedeutet eine drastische Vergrößerung der Umlaufmenge von GRT. Selbst wenn GRT bis dahin im Kurs stagnieren sollte, hätten Frühinvestoren aufgrund des rabattierten Einkaufspreises eine hohe Motivation, die Früchte ihrer Investition zu ernten, sprich: GRT auf den Markt zu werfen. Was dessen Wert erheblich beeinträchtigen könnte.

Dennoch gibt es Grund zur Hoffnung, dass die Rechnung am Ende aufgeht. So verfügt das Protokoll auch über Mechanismen, die die Menge der GRT Token verringern. So wird beispielsweise ein Prozent aller Gebühren, die für Suchanfragen bezahlt werden, verbrannt. Zumindest theoretisch besteht damit die Aussicht, dass GRT zu einem deflationären Asset wird. Der Schlüssel liegt, wie so oft, in der Adaption. 

Fazit: Riskant trotz faszinierendem Use Case

The Graph scheint mit seinem Ansatz durchaus einen Nerv getroffen zu haben. Dafür sprechen nicht nur die hochkarätigen Frühinvestoren, sondern auch die 3.000 Subgraphs, die bereits erstellt wurden. Die Technologie wird unter anderem bereits von Uniswap, MakerDAO und Decentraland eingesetzt. Die Vision, einen globalen, freien Marktplatz für APIs zu schaffen, fügt sich hervorragend ins Krypto-Narrativ eines dezentralisierten Web3 ein. 

Wer in GRT investieren möchte, muss dabei die absehbare enorme Ausdehnung der Umlaufversorgung im Hinterkopf behalten. Zwar ist nicht in Stein gemeißelt, dass GRT im Sommer abstürzen wird. Allerdings wird es eine enorme Steigerung bei der Nachfrage nach den Diensten des Netzwerks bedürfen, um die schlagartige Vervielfachung der GRT-Umlaufmenge zu kompensieren. Überdies muss man bedenken, dass GRT bereits auf über zwei US-Dollar gestiegen ist. Das macht es fraglich, ob noch viel Luft nach oben ist – eine Verzehnfachung scheint aufgrund der Marktkapitalisierung, die dann bei 200 Milliarden US-Dollar – und damit auf Augenhöhe mit Ethereum – läge, eher unwahrscheinlich. 

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Messari bestätigt: Kryptowährungen profitieren am stärksten von Notierung auf Coinbase

Das Krypto-Marktforschungsinstitut Messari hat eine neue Studie veröffentlicht, aus der hervorgeht, dass es den sagenumwobenen „Coinbase-Effekt“ tatsächlich gibt. Dieser beschreibt das Phänomen, dass Kryptowährungen durch eine Notierung auf der Kryptobörse Coinbase einen deutlichen Kursanstieg erfahren, der sich hingegen auf anderen Plattformen nicht einstellt.

Obwohl dieser Effekt nun nachgewiesen werden konnte, ist er längst nicht so stark wie bisher vermutet, zudem wirkt er sich auch nicht gleichmäßig aus.

Im Rahmen der Studie hat Messari über fünf Tage 28 Kryptowährungen beobachtet, die auf der Coinbase notiert wurden. Diese Notierungen wurden dann über den gleichen Zeitraum mit „Listings“ auf anderen Kryptobörsen verglichen, wobei für FTX 19 Listings, Gemini 19 Listings, OKEx 14 Listings und Kraken 11 Listings betrachtet wurden.

Diese Analyse hat ergeben, dass eine Notierung auf der Coinbase für Kryptowährungen im Durchschnitt einen Zugewinn von 91 % einbringt, was unter allen untersuchten Krypto-Handelsplattformen der Höchstwert ist. Allerdings schwankt der erzielte Effekt massiv, denn die 28 Tokens auf Coinbase bewegen sich nach fünf Tagen zwischen -32 % bis +645 %. Für die anderen Kryptobörsen ist dieser Schwankungsbereich weitaus geringer, denn hier liegen die Listings zwischen -25 % bis +60 %. Der zweitstärkste Durchschnittsgewinn unter den Coinbase-Konkurrenten beläuft sich jedoch „nur“ auf 20 %, was nahelegt, dass die amerikanische Kryptobörse sehr wohl einen stärkeren Effekt auf den Erfolg von Krypto-Projekten hat als andere.

Allerdings merkt Messari an, dass externe Faktoren die extremen Kursentwicklungen von mehreren Kryptowährungen beeinflusst haben könnten, nachdem diese auf Coinbase notiert wurden. So ging es für Distict0x satte 645 % nach oben, während Civic stolze 493 % zulegen konnte. Die massiven Gewinne dieser Tokens sind also wohl auf andere Gründe zurückzuführen, was das Gesamtbild verzerren könnte.

Dementsprechend hat Messari in einem zweiten Schritt diese Ausreißer herausgerechnet, doch auch hier zeigt sich das Bild, dass der Coinbase-Effekt Bestand hat. So schwankten die Gewinne der gelisteten Kryptowährungen auf Coinbase zwischen 0 % bis 66 %, wobei sich ein durchschnittlicher Zuwachs von 29 % ergibt.

In den bereinigten Daten (ohne die Ausreißer) kommen die auf OKEx notierten Kryptowährungen auf ein Plus von 20 %, während für Kraken und FTX jeweils ein Plus von 15 % bzw 12 % zu Buche steht. Die große Kryptobörse Binance scheint derweil keinen Effekt auf Krypto-Projekte zu haben, denn hier beläuft sich der Durchschnittsgewinn auf 0 %, wohingegen Tokens auf der Gemini sogar einen leichten Verlust hinnehmen müssen.

Die Ursache des „Coinbase-Effekts“ könnte die hohe Popularität der amerikanischen Kryptobörse und deren starker Markenname sein. Auch die strenge Krypto-Regulierung der USA, die dafür sorgt, dass die Bevölkerung des Landes nur einen begrenzten Zugang zu Kryptobörsen und Krypto-Projekten bekommt, könnte ein Faktor sein, der die Kaufkraft der amerikanischen Krypto-Anleger auf Coinbase kanalisiert.

Messari beschreibt Coinbase als „das größte Eingangstor für Privatanleger in den Kryptomarkt“, was letztere Lesart unterstreicht, denn amerikanische Kleinanleger haben oftmals nur diesen einen Weg, um in alternative Kryptowährungen zu investieren.

Abschließend resümiert die Studie: „Eine Notierung auf Coinbase kann potenziell einen positiven Effekt auf die Kursentwicklung einer Kryptowährung haben, aber nicht alle Tokens profitieren davon gleich stark.“

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IOTA veröffentlicht Beta-Version der neuen Firefly-Wallet

IOTAs kommende Firefly Wallet steht in einer ersten Beta-Version zum Download bereit, so eine Mitteilung von IOTA Ende März.

Testversion für Entwickler

Firefly Beta steht als Download für Mac, Windows und Linux bereit. Wie IOTA betont, handelt es sich bei der Beta von Firefly um eine Testversion, die nicht für IOTA-Token verwendet werden kann. Die produktionsreife Version von Firefly mit der entsprechenden Funktionalität werde man vor der Chrysalis-Migration veröffentlichten.

Die Firefly-Beta-Version ermöglicht einen Zugriff auf das neue Chrysalis-Testnet. Zu den Features gehören laut IOTA  “extrem zuverlässige Transaktionen, sehr schnelle Bestätigungen, wiederverwendbare Adressen” und ein “UTXO-basierter Ledger-Status”. 

Als Migrations-Termin auf IOTA 1.5 Chrysalis wurde der 21. April festgelegt. Komplett live gehen wird Chrysalis laut IOTA eine Woche später am 28. April.

Trinity-Hack als Startpunkt

IOTA konzentriert sich bei Firefly stark auf Sicherheitsaspekte. Wichtige Funktionen für Erzeugung von Adressen und Transaktionen packt IOTA bei Firefly in eine separate Bibliothek namens Stronghold, welche sich auch getrennt von anderen App-Features übertragen und damit extern sichern lässt. Beim Öffnen der App bleibt der Seed zudem verschlüsselt.

IOTAs Trinity-Wallet war im Februar 2020 Opfer einer Hackerattacke geworden, bei denen 8,55 Mio. MIOTA im Wert von rund über 2 Mio. US-Dollar entwendet wurden. IOTA musste den Tangle-Koordinator zwischenzeitlich abschalten und sah sich zu einer Entschädigung betroffener Nutzer genötigt.

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April, April? – Elon Musk schießt den Dogecoin „wortwörtlich“ auf den Mond

Ein Aprilscherz könnte ironischerweise gerade der Scherz-Kryptowährung Dogecoin (DOGE) heute „wortwörtlich“ auf die Sprünge geholfen haben.

DOGE-Kursdiagramm (Bittrex). Quelle: TradingvVew

Musk: SpaceX bringt Dogecoin „auf den Mond“

Die entsprechende Schützenhilfe kam dabei von Scherzbold Elon Musk, denn auf einen Tweet des Tesla-Chefs schoss der DOGE am heutigen 1. April 35 % nach oben, wodurch der Kurs der Hunde-Kryptowährung ein sechsmonatiges Hoch erreichte.

Der berühmt-berüchtigte Unternehmer ist nicht nur in der Krypto-Community inzwischen für seine Twitter-Scherze bekannt. Der Dogecoin ist dabei eines der Lieblingsthemen von Musk, der mit seinem ganz besonderen Humor immer wieder für den Altcoin wirbt (und damit auch schon Erfolg hatte).

Am heutigen 1. April hat es sich der Autobauer dabei wohl „wortwörtlich“ zur Aufgabe gemacht, seine Lieblingskryptowährung „auf den Mond“ zu schießen. So behauptet Musk, dass er den Dogecoin mit seiner Zweitfirma SpaceX, die in der Raumfahrt tätig ist, auf den Mond bringen will (siehe unten).

Der Mond ist dabei nicht nur ein Wortspiel, dass aus dem Geschäftsfeld eines seiner Unternehmen ableitet, vielmehr handelt es sich bei der Formulierung „to the moon“ um einen geflügelten Ausdruck aus dem Jargon der Krypto-Community, mit dem Krypto-Anleger ihre Hoffnungen ausdrücken, dass der Kurs einer bestimmten Kryptowährung in astronomische Höhen klettert.

Da Musk in seinem Tweet allerdings gleich zwei Mal das Wort „wortwörtlich“ benutzt, ist davon auszugehen, dass es sich wohl nur um einen Aprilscherz handelt, denn ohnehin könnte es schwer werden, einen immateriellen Gegenstand wie eine Kryptowährung auf den Mond zu fliegen.

Nichtsdestotrotz könnte der scherzende Unternehmer sein Ziel schon erreicht haben, denn der Kurs der Kryptowährung schwang sich kurz nach seinem Tweet schon in Richtung „Moon“ auf, indem der DOGE einen großen Satz bis auf 0,07 US-Dollar machte. Daraufhin ging es zwar wieder nach unten, doch der Großteil des Zugewinns konnte aufrechterhalten werden.

Anfang des Jahres lag der Dogecoin lediglich bei 0,004 US-Dollar, was belegt, dass die Hunde-Kryptowährung seither einen regelrechten Höhenflug hingelegt hat, der ihr bereits eine Wertsteigerung von mehr als 1.500 % beschert hat.

Die lettische Fluglinie AirBaltic machte zuletzt eine etwas ernsthaftere Ankündigung zum Dogecoin, denn ab sofort können Passagiere ihre Tickets mit dem DOGE und einigen anderen Altcoins bezahlen. Bitcoin (BTC) akzeptiert das Unternehmen bereits seit 2014.

Musk muss allerdings vorsichtig sein, was die Tweets zu seiner Lieblingskryptowährung angeht, denn im Februar wurde berichtet, dass die amerikanische Börsenaufsicht SEC prüft, ob der Autobauer womöglich den Markt manipuliert.

Auch John McAfee, der Erfinder des gleichnamigen Virusprogramms, wurde jüngst von den amerikanischen Aufsichtsbehörden ins Visier genommen, wobei ihm ebenfalls seine Twitter-Aktivitäten zu Kryptowährungen zur Last gelegt werden.

Der Softwarehersteller behauptet, dass besonders seine Tweets zum Dogecoin für Ärger gesorgt hätten.

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Bitcoin gibt wieder den Takt vor, Theta Network steigt in die Top 10 auf

Die abgelaufene Handelswoche war vom Verfall der Futures und Optionen am 26. März bestimmt. Fiel die Krypto-Leitwährung zunächst in Richtung 51.500 USD zurück, kommt es in den letzten Handelstagen zu einer deutlichen Kurserholung. Und die kommt auch vielen Altcoins zugute.

Wie in der Vorwoche steigen einige Top-100 Altcoins überdurchschnittlich im Wert und hängen damit viele Konkurrenten ab. Wie in der Vorwoche zeigen sich neben Ankr (ANKR) die Kryptowährung Harmony (ONE) und der Theta Token (THETA) sehr bullish und steigen auf neue Allzeithochs an. Der statistisch gesehen traditionell schwache Monat März macht seinem Namen als schwächsten Börsenmonat alle Ehre. Positiv zu werten ist jedoch, dass die Krypto-Leitwährung Bitcoin die psychologische Marke von 50.000 USD klar behaupten konnte.

Beste Kursentwicklung unter den Top-10 Altcoins:

Theta Token (THETA)

Kursanalyse Theta Token (THETA) KW12

Kursanalyse auf Basis des Wertepaares Theta/USD auf Binance

Nach einer kurzen Verschnaufpause nimmt THETA wieder Kurs auf sein Allzeithoch. Am heutigen Montag kann der Kurs abermals über die 13 USD ansteigen und notiert zur Zeit des Schreibens bei 13,57 USD. Ein Ausbruch über das Allzeithoch dürfte dem THETA-Kurs weiter Flügel verleihen.

Bullishe Variante (THETA)

Setzt der THETA-Kurs seine Aufwärtsbewegung diese Woche fort und überwindet das Allzeithoch bei 14,95 USD, aktiviert sich das nächste Kursziel bei 18,30 USD. Hier verläuft das 127er Fibonacci-Extension des übergeordneten Aufwärtstrends. Schaffen es die Bullen, auch dieses Widerstandslevel zu überwinden, ist ein direkter Anstieg bis an die 19,68 USD einzuplanen. Stabilisiert sich der Theta Token nachhaltig oberhalb der 14,95 USD, könnte THETA kurzfristig sogar die 22,56 USD ins Visier nehmen. An diesem starken Widerstand verläuft das 161er Fibonacci-Extension. In den kommenden Monaten ist auch ein Anstieg bis an die 27,26 USD nicht auszuschließen.

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Verhält sich auch der Gesamtmarkt weiter bullish, rückt oberhalb der 27,26 USD bereits die 34,88-USD-Marke als Kursziel in den Fokus. Hier findet sich das 261er Fibonacci-Extension. Das maximale Kursziel für die kommende Zeit lautet vorerst 47,19 USD und ist aus dem 361er Fibonacci-Extension abgeleitet. Sollte der Bitcoin-Kurs dieses Jahr tatsächlich in Richtung 100.000 USD ansteigen, wäre perspektivisch auch ein Anstieg bis an das 461er Fibonacci-Extension nicht auszuschließen. Dieses übergeordnete Widerstandslevel findet sich bei 59,51 USD. Somit besteht für den Theta-Token weiterhin ein starkes Anstiegspotential.

Bearishe Variante (THETA)

Kann der THETA-Kurs sein Allzeithoch hingegen nicht überwinden und prallt deutlich nach unten ab, entscheidet sich die kurzfristige Kursentwicklung an der 11,47 USD. Unterhalb dieser Unterstützung rückt das Wochentief bei 10,24 USD wieder in den Blick. Rutscht THETA dynamisch unter diese Kursmarke und gibt auch den EMA20 (rot) bei 9,90 USD auf, ist ein Rücksetzer bis an die 8,79 USD wahrscheinlich. An dieser Chartmarke verläuft das 50er Fibonacci-Retracement. Bereits hier dürften die Bullen erneut nach Neueinstiegen Ausschau halten. Sollte diese Supportmarke hingegen aufgegeben werden, rückt der lila Supportbereich zwischen 8,00 USD und 7,34 USD in den Blick.

Diese Zone dürfte abermals für Anleger interessant sein, da hier das wichtige 38er Fibonacci-Retracement verläuft. Wird die 7,34 USD dennoch per Tagesschlusskurs unterboten, kommt es zu einer Richtungsentscheidung an der 6,34 USD. Hier findet sich eine multiple Unterstützung aus dem 14-Tage-Tief sowie der alten Trendkanaloberkante (rot). Schaffen es die Bären, auch diese Unterstützung dynamisch zu unterbieten, ist ein Rückfall an die 5,52 USD wahrscheinlich. Hier verläuft das 23er Fibonacci-Retracement. Eine Aufgabe dieses Supportlevels verschärft den Abverkauf in Richtung 4,74 USD. Als maximaler Zielbereich für die Bären ist die orange Zone zwischen 3,96 USD und 3,60 USD anzusehen.

Indikatoren (THETA)

Der RSI wie auch der MACD-Indikator haben aktive Kaufsignale anliegen. Aktuell werden auch sämtliche überkaufte Zustände ignoriert. Solange sich keine Divergenz ausbildet, sind Long-Einstiege jedoch weiterhin zu präferieren. Gleiches gilt mit Blick in den Wochenchart. Auch hier sind beide Indikatoren zunehmend heiß gelaufen.

Schlechteste Kursentwicklung unter den Top-10 Altcoins:

Uniswap (UNI)

Kursanalyse Uniswap (UNI) KW12

Kursanalyse auf Basis des Wertepaares UNI/USD auf Bittrex

Der Kurs des DeFi-Projekts Uniswap korrigierte seit der letzten Analyse vom 15. März weiter. Nach einem gescheiterten Anstieg am 23. März fiel der UNI-Kurs zurück in Richtung der wichtigen Unterstützung bei 25,08 USD. Uniswap bildete ein Verlaufstief bei 25,48 USD aus, bevor der Kurs in den letzten Handelstagen erneut bis an den EMA20 (rot) anstieg.

Bullishe Variante (Uniswap)

Trotz der Kurskorrektur ist die Entwicklung im Defi-Sektor weiterhin als bullish anzusehen. Überwindet UNI zeitnah den EMA20 bei 29,41 USD, ist ein erneuter Angriff auf das 127er Fibonacci-Extension einzuplanen. Zunächst muss sich der UNI-Kurs jedoch oberhalb des horizontalen Widerstands bei 28,95 USD stabilisieren. Springt Uniswap über diese beiden Kurswiderstände, rückt die rote Widerstandszone zwischen 32,96 USD und 33,84 USD in den Blick.  Wird das 138er Fibonacci-Extension per Tagesschlusskurs durchbrochen, aktiviert sich das nächste Kursziel bei 34,97 USD.

Schaffen es die Bullen, den UNI-Kurs weiter gen Norden zu befördern, ist auch ein Durchmarsch bis an das Allzeithoch im Bereich des 161er Fibonacci-Extensions einzuplanen. Kommt es in der Folge zu einem Ausbruch über die 37,82 USD, sollte ein Anstieg an die 45,69 USD folgen. Hier findet sich der nächste Widerstand in Form des 200er Fibonacci-Extensions. Bleibt Uniswap auf Kurs, ist die kommenden Monate sogar ein Anstieg Richtung des 261er Fibonacci-Extensions bei 58,44 USD anzunehmen. Solange das Interesse an dezentralen Finanz-Lösungen weiter ansteigt, ist auch ein Anstieg bis an die 63,07 USD nicht auszuschließen. Hier findet sich das maximale Kursziel abgeleitet vom 461er Fibonacci-Extension aus dem Stundenchart.

Bearishe Variante (Uniswap)

Dreht Uniswap hingegen am EMA20 deutlich nach unten, ist ein erneuter Test des Verlaufstiefs bei 25,48 USD wahrscheinlich. Schaffen es die Bären, diese Unterstützung nachhaltig zu unterbieten, ist ein Rückfall an den Supertrend bei 24,83 USD einzuplanen. Durchbricht der UNI-Kurs dynamisch diese starke Unterstützung, dürfte der Uniswap weiter bis an die 22,95 USD konsolidieren.  Diese horizontale Unterstützungslinie war bereits in der Vergangenheit von Relevanz. Wird wider Erwarten diese Kursunterstützung per Tagesschlusskurs unterboten, weitet sich die Korrektur bis an den orangen Unterstützungsbereich aus.

Diese Zone findet sich zwischen 21,55 USD und 20,67 USD. An der 20,67 USD verläuft das 78er Fibonacci-Retracement sowie der EMA100 (gelb). Sollten dies Bären auch diese multiple Unterstützung dynamisch unterbieten, rückt das Verlaufstief bei 18,82 USD in den Blick der Anleger. Als maximales Kursziel auf der Unterseite ist vorerst der Bereich zwischen 17,87 USD und 17,21 USD zu nennen. Der Supportbereich um das 61er Fibonacci-Retracement war in der Vergangenheit eine starke Unterstützungszone. Bullishe Anleger dürften daher erneut versuchen die Zone für neue Einstiege zu nutzen.

Indikatoren (Uniswap)

Der RSI tendiert aktuell in der neutralen Zone zwischen 45 und 55. Ein Ausbruch über die 55 sollte Uniswap weiter Auftrieb verleihen. Der MACD-Indikator hat auf Tagesbasis weiterhin ein Verkaufssignal anliegen. Kommt es auch hier zu einem neuen Kaufsignal, sind Kursziele auf der Oberseite eindeutig zu bevorzugen.

Stabilität der Top 10

Die Top-10 Altcoins schließen sich der Krypto-Leitwährung Bitcoin weitgehend an und weisen einen Kursabschlag auf. Mit dem Newcomer unter den Top-10, Theta Token (THETA) kann immerhin eine Kryptowährung deutlich ansteigen. Auf Wochensicht klettert die neue Nummer 8 um knapp 50 Prozentpunkte. Auch Ripple (XRP) hält sich verhältnismäßig gut und steigt um sechs Prozent im Wert. Hingegen verlieren mit Polkadot (DOT) und Uniswap (UNI) gleich zwei Altcoins rund 12 Prozent an Wert. Auch Litecoin (LTC) sowie Chainlink (LINK) geben rund 10 Prozent ab und fallen damit ebenfalls stärker als Bitcoin. Durch seine starke Performance kann THETA um zwei Ranglistenplätze ansteigen und LTC sowie LINK hinter sich lassen. Auch Ripple kann den Neuling Uniswap überholen und zurück auf Rang sechs ansteigen. Damit rutscht Bitcoin Cash (BCH) erneut aus den Top-10 und rangiert nun auf Platz 11.

Gewinner und Verlierer der Woche

Diese Handelswoche ist eher als durchwachsen zu bezeichnen. Nach einer überwiegend schwachen Handelswoche bei den Top-100 Altcoins verteidigten im Wochenvergleich immerhin noch rund 50 Prozent einen Kursgewinn.  Insbesondere der Verfall der Bitcoin und Ethereum Futures sowie -Optionen ließ den Gesamtmarkt zwischenzeitlich deutlicher korrigieren. Eine Kryptowährung konnte im Wochenvergleich alle anderen Altcoins in den Schatten stellen. Ankr (ANKR) konnte zwischenzeitlich um rund 200 Prozent zulegen und beendete die Handelswoche mit 140 Prozent Kursanstieg. Auch Harmony (ONE) zeigt sich sehr bullish und steigt ähnlich wie Dent (DENT) um knapp 70 Prozent im Wert.

Zudem steigen das DeFi Projekt PancakeSwap (CAKE) sowie Filecoin (FIL) ebenfalls um mehr als 50 Prozent gen Norden. Damit kann CAKE den aktuell vermehrten Gewinnmitnahmen im DeFi-Sektor entziehen. Die Liste der Verlierer weist mehrere DeFi-Projekte, wie Sushi (SUSHI) und UMA (UMA) als Underperformer der Woche aus. SUSHI fällt um 20 Prozent, UMA um 13 Prozentpunkte. Ebenfalls schwach zeigen sich IOST (IOST), Avalance (AVAX) und auch der Synthetix Network Token (SNX) mit jeweils fast 20 Prozent Kursrückgang. Für den Wochenverlierer SUSHI ist dieses schon die dritte bearishe Woche. Diese Entwicklung zeigt einmal mehr die Volatilität im Bereich dezentraler Finanzlösungen.  

Disclaimer: Die auf dieser Seite dargestellten Kursschätzungen stellen keine Kauf- bzw. Verkaufsempfehlungen dar. Sie sind lediglich eine Einschätzung des Analysten.

Die Chartbilder wurden mithilfe von TradingView erstellt.

USD/EUR-Kurs zum Redaktionsschluss: 0,85 Euro.

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PEAKDEFI Staking auf der Binance Smart Chain – So geht‘s

Seit letzter Woche ist nun auch das PEAKDEFI Staking auf der Binance Smart Chain live. Diese neue Integration des PEAKDEFI Stakings ist ein großer Schritt hin zu einer Plattform, die es auch wieder Kleinanlegern ermöglicht am Staking teilzunehmen. So wird die PEAKDEFI Plattform wieder mehr Nutzern zugänglich gemacht und eine flexiblere, interoperable Plattform entsteht. Aber welche Vorteile bietet die Binance Smart Chain?

Warum Binance Smart Chain?

Die Binance Smart Chain (BSC) hat in letzter Zeit eine unglaubliche Popularität im DeFi-Bereich erfahren. Leider halten die hohen Transaktionsgebühren auf der Ethereum Blockchain aktuell viele Nutzer davon ab, sich am PEAKDEFI Projekt zu beteiligen. Eine geeignete Lösung für das Problem bietet daher eine paralelle Integration des Stakings auf der Binance Smart Chain. Die Kosten für Transaktionen belaufen sich hier nur auf einen Bruchteil derer, die man auf der ETH-Blockchain bezahlen müsste. Doch die Integration auf der BSC bietet noch weitere Vorteile: Neben den niedrigen Gebühren kann die Binance Smart Chain auch mit Schnelligkeit, einer 100%igen ETH-Blockchain-Kompatibilität, hoher Sicherheit und vergleichsweise geringem Entwicklungsaufwand glänzen.

Wie kann man nun PEAKDEFI auf der Binance Smart Chain staken?

Beim Staking erhält man für das Sperren der Token für einen bestimmten Zeitraum Belohnungen.  Man verringert dadurch das zirkulierende Angebot und gibt so dem Netzwerk Sicherheit und Preis-Stabilität. Das Staking auf der Binance Smart Chain funktioniert im Prinzip gleich, wie auf der Ethereum Plattform. Man hat nun auf der PEAKDEFI Plattform die Möglichkeit auszuwählen, ob das Staking auf der BSC- oder auf der ETH-Blockchain erfolgen soll. Möchte man nun die Vorteile der Binance Smart Chain nutzen, muss man zunächst die Wallet für die BSC vorbereiten.

Nutzt man bereits Metamask, ist die Integration der BSC sehr einfach und schnell. Man hat bei Metamask die Möglichkeit ein neues Netzwerk (die BSC) zu Metamask hinzufügen und mit nur 2 Klicks zwischen dem Ethereum-Netzwerk und der Binance Smart Chain wechseln. Eine Anleitung, wie man die Binance Smart Chain auf Metamask integrieren kann findet man hier.

Prinzipiell gilt auch beim Staking auf der Binance Smart Chain: Je mehr, je früher und je länger man seine Token staked, desto höher fallen die Renditen aus. Die Höhe des PEAK-Einsatzes kann dabei 10 – 1.000.000 PEAKDEFI betragen und man kann sie für einen Zeitraum von 10 bis 1.000 Tagen staken.

Fazit

Als PEAKDEFI ins Leben gerufen wurde, war die Ethereum-Blockchain die einzige Lösung, die alles bot, was für einen dezentralen Fonds notwendig war. Obwohl das Interesse der Community am Fonds und vor allem am PEAK-Staking sehr groß ist, halten die aktuell enormen Gasgebühren viele Nutzer davon ab, sich am Projekt zu beteiligen. Bis Ethereum das Problem der hohen Transaktionsgebühren gelöst hat, kann es allerdings noch einige Monate dauern. Die BSC-Alternative bietet nun eine parallele Lösung zur Ethereum-Blockchain.


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eToro-Chef sieht Coronakrise und Politik als Auslöser für „Krypto-Boom 2.0“

Yoni Assia, der Geschäftsführer der israelischen Social-Trading-Plattform eToro, macht einen Mix aus mehreren Faktoren für den momentanen Höhenflug des Kryptomarktes verantwortlich. Als einen der Hauptgründe sieht er dabei die wirtschaftliche Lage in Zeiten der Coronakrise.

„Ich denke, dass eine Zusammenwirkung mehrerer Faktoren für die momentanen Rekorde auf dem Aktienmarkt und dem Kryptomarkt sorgt“, wie Assia dementsprechend gegenüber Cointelegraph feststellt. Dahingehend ergänzt er: „Wir sehen eine noch nie da gewesene Geldpolitik und Fiskalpolitik von Regierungen auf der ganzen Welt, was uns in einigen Ländern Nullzinsen und sogar Negativzinsen beschert.“

Allerdings hatte das Coronavirus zunächst eine ähnlich vernichtende Wirkung auf Bitcoin (BTC) wie auf den Rest der Wirtschaft, denn im März 2020, als die Krise ihren Lauf nahm, crashte die marktführende Kryptowährung unter 4.000 US-Dollar. Seitdem ist sie jedoch einer der großen Gewinner, denn in den Folgemonaten ist der Bitcoin-Kurs über 60.000 US-Dollar geklettert, wodurch die Marktkapitalisierung wiederum auf mehr als 1 Bio. US-Dollar gestiegen ist.

„Die Regierungen auf der ganzen Welt drucken Geld wie nie zuvor. Einige gehen dabei sogar den bisher unvorstellbaren Weg, die Hilfszahlungen direkt an die Bevölkerung auszugeben“, so Assia weiter. „Dadurch ist die größte Debatte um den Wert von Geld entstanden, die es je gab. Diese Debatte wurde besonders in der Kryptobranche leidenschaftlich befeuert“, wie der eToro-CEO unter Verweis auf die eingebaute Verknappung von Bitcoin erklärt.

In der Tat ist die Umlaufmenge von Bitcoin auf 21 Mio. Währungseinheiten limitiert, wobei diese Obergrenze noch lange nicht erreicht ist. Ungefähr alle 10 Minuten wird eine weitere Währungseinheit „abgebaut“ und in Umlauf gebracht. Die Anstiegsrate wird dabei im Laufe der Zeit immer geringer. Dies wird dadurch erreicht, dass die „Block-Belohnung“, die für das Mining von Bitcoin ausgezahlt wird, in regelmäßigen Abständen halbiert wird. So ist die Anstiegsrate von 50 BTC inzwischen auf 6,5 BTC geschrumpft. Durch diesen Mechanismus stellt sich eine zunehmende Verknappung ein, bis irgendwann keine weiteren Coins mehr geschöpft werden können. Im Zusammenspiel mit einer steigenden Nachfrage soll das geringer werdende Angebot so für eine „automatische“ Wertsteigerung sorgen.

Die Verknappung von Bitcoin und die damit einhergehende Wertsteigerung ist selbst für Laien, leicht zu verstehen, wie Assia meint. Gleichsam würden die Menschen von der expansiven Geldpolitik und der Zinspolitik ihrer Regierungen Notiz nehmen, und könnten eins und eins zusammenzählen. Doch nicht nur der Kryptomarkt würde hiervon profitieren, sondern auch der Aktienmarkt, denn durch die Digitalisierung wäre auch der Einstieg in den Aktienhandel inzwischen so leicht wie nie zuvor.

Dementsprechend kommt der eToro-Chef zu dem Schluss, dass „das momentane Interesse am Kryptomarkt so groß ist wie zuletzt im Dezember 2017, als es den Krypto-Boom 1.0 gab“. Die jetzige Situation könnte deshalb problemlos als „Krypto-Boom 2.0“ gesehen werden.

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Knapp vorbei – Neues Kaufinteresse katapultiert Cardano (fast) zurück auf Rekordhoch

Cardano (ADA) ist am 18. März um Haaresbreite am bisherigen Rekordhoch vorbeigeschrammt, nachdem ein plötzlicher Schwall an neuem Kaufinteresse den Altcoin in neue alte Höhen katapultiert hat.

Wie aus den Daten von TradingView hervorgeht, erreichte der Kurs der Kryptowährung am Donnerstag auf der Kryptobörse Kraken ein zwischenzeitliches Hoch von 1,47 US-Dollar, was nur unweit der Bestmarke von 1,48 US-Dollar liegt, die am 27. Februar aufgestellt wurde.

Aus dem Stundendiagramm von Cardano (siehe unten) wird ersichtlich, dass auf die beträchtliche Kletterpartie ein Abschwung von 20 % folgte, der den Kurs zurück auf 1,18 US-Dollar gedrückt hat. Dieser Rücklauf könnte dadurch bedingt sein, dass Marktführer Bitcoin im selben Zeitraum ebenfalls verloren hat, wenn auch deutlich weniger schlimm.

Seit dem Abschwung konnte Cardano wieder nach oben klettern und erzielt dabei höher liegende Tiefs, was ein gutes Zeichen ist, denn hieran ist ein kurzfristiger Aufwärtstrend zu erkennen (blaue Diagonale). Zudem konnte der Kurs das Gleitende Mittel der letzten 50 Tage (50-Tage-MA; lila Kurve) von einem Widerstand zum Support konvertieren, was die Standfestigkeit der jüngste Zugewinne weiter untermauert. Das 200-MA (rote Kurve) übertrifft ADA ebenfalls deutlich, was diese positive Lesart bekräftigt.

Bei Redaktionsschluss beläuft sich der Kurs auf 1,32 US-Dollar.

Cardano-Stundendiagramm. Quelle: TradingView

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Grayscale startet Chainlink (LINK), Filecoin (FIL), Basic Attention Token (BAT) Trusts

Die in den USA ansässige große Krypto-Investmentfirma Grayscale hat fünf neue Trusts aufgelegt, während ihr größter, der Bitcoin Trust, nicht mehr für Investitionen zur Verfügung steht.

Grayscale hat fünf neue Altcoin-Treuhandfonds von Basic Attention Token, Chainlink, Decentraland, Filecoin und Livepeer für institutionelle Anleger aufgelegt.

Grayscale ermöglicht akkreditierten Investoren die Ausgabe von Treuhandanteilen, die durch fünf neue Token in BAT, LINK, MANA, FIL, LPT gesichert sind. Die Aktien werden mit einer Lock-in-Periode kommen und sind nicht rückzahlbar, ähnlich wie die anderen früheren altcoin Auflistungen von Zcash, Stellar, und mehr.

Die Vermögensverwaltungsgesellschaft hatte in einer kürzlich veröffentlichten Pressemitteilung darauf hingewiesen, dass sie plant, weitere auf Altcoin-basierende Anlageprodukte hinzuzufügen und 23 ausgewählte Kryptowährungen aufzulisten.

Es ist erwähnenswert, dass die oben genannten Fonds die ersten von Grayscale seit Anfang 2019 sind und nach einem “robusten Prozess” der Messung der Nachfrage nach digitalen Vermögenswerten von institutionellen Anlegern sowie der Bewertung der Integrität der zugrunde liegenden Protokolle kommen.

Michael Sonnenshein, CEO von Grayscale, kommentierte die Entwicklung wie folgt:

“Zu jeder Zeit führen wir wahrscheinlich eine Liste von 30 oder 40 Produkten, die wir auf den Markt bringen wollen. Wir versuchen immer abzustimmen, wo wir überzeugende Möglichkeiten im Ökosystem der digitalen Assets finden und versuchen abzustimmen, wo Investoren daran interessiert sind, Kapital zu investieren.”

Sonnenshein fügte hinzu:

“Es gibt viele Produkte im Grayscale-Maßstab, die historisch gesehen ein wenig vor ihrer Zeit waren, bevor sie bei den Investoren ausreichend Anklang fanden.”

Die von den fünf digitalen Vermögenswerten gezeigten Gewinne könnten der Anfang dessen sein, was ein konstanter Anstieg auf den Kryptomärkten für LINK, BAT, MANA, FIL und LPT werden könnte.

Grayscale listet jetzt 13 Kryptowährungs-Trusts, einschließlich Bitcoin, und rühmt sich eines Gesamtvermögens unter Verwaltung (AUM) von 42,9 Milliarden Dollar. Das Altcoin-Portfolio macht etwa 16 % des Gesamtvermögens aus.

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