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IOTA wird Industrie-Partner von DLT-Forschungsgruppe der TU Wien

Ein neues Forschungsprojekt an der TU Wien hat sich ganz den Themen Interoperabilität, Blockchain und IoT verschrieben. Die IOTA Foundation wirkt an dem langfristig ausgelegten Projekt mit – und will damit nicht nur das eigene Netzwerk voranbringen.

Die IOTA Foundation ist als Industrie-Partner der neu gegründeten DLT-Forschungsgruppe an der Technischen Universität Wien (TU Wien) beigetreten. Die Gruppe ist Teil des Christian Doppler Labors Blockchain Technologies for the Internet of Things (CDL BOT) und erforscht die Schnittstelle zwischen dem Internet der Dinge (IoT) und Distributed-Ledger-Technologien (DLT) wie Blockchain oder dem Tangle von IOTA. Als neuester Zuwachs in der Christian Doppler Forschungsgesellschaft wird das Projekt von staatlichen Fördermitteln finanziert. Zur Eröffnung am 26. November hat sich auch Margarete Schönbock, Bundesministerin für Digitalisierung und Wirtschaftsstandort die Ehre gegeben.

IOTA Co-Founder Dominik Schiener freut sich in einem entsprechenden Blog-Eintrag der IOTA Foundation auf die Zusammenarbeit:

Wir fühlen uns geehrt, Teil dieses langfristigen Forschungsprojekts zu sein und danken der Christian Doppler Gesellschaft und dem österreichischen Bundesministerium für digitale und wirtschaftliche Angelegenheiten für die Anerkennung und Unterstützung des enormen Potenzials der Blockchain- und Distributed Ledger-Technologie zum Aufbau einer transparenteren, vertrauenswürdigeren und vernetzteren Wirtschaft.

IOTA ist indes nicht der einzige Vertreter aus der Blockchain-Branche, der sich dem Unterfangen angeschlossen hat. Auch die österreichische Bitcoin-Börse Bitpanda ist an dem Projekt beteiligt: mit ihrem Research-Arm Pantos.

Um die Branche auf das nächste Level zu bringen, sollten die Interoperabilität von Blockchains sowie die Integrität von Daten oberste Priorität haben. Wir glauben, dass unsere Partnerschaft mit der Christian Doppler Gesellschaft, dem österreichischen Bundesministerium für digitale und wirtschaftliche Angelegenheiten sowie der IOTA-Stiftung es uns ermöglicht, an der Spitze der Interoperabilitätsentwicklung zu bleiben, um eine der größten Komplexitäten in dieser jungen, aber stetig reifenden Industrie zu lösen,

lässt sich Bitpanda-CEO und Mitbegründer Eric Demuth in der Pressemitteilung zitieren.

IOTA + X: Fokus auf Interkompatibilität

Die wissenschaftliche Leitung des Projekts übernimmt der Ökonom und Programmierer Prof. Dr.-Ing. Stefan Schulte. Schulte betont in seinem Statement ebenfalls die Bedeutung der Interoperabilität für das künftige Gedeihen dezentraler Netzwerke und dem Internet der Dinge:

Mit der steigenden Zahl potenzieller Anwendungsbereiche für DLT-basierte Zahlungen und Datenaustausch im Internet der Dinge müssen neue DLTs integriert werden, und die Interoperabilität zwischen verschiedenen DLTs wird notwendig. Ich freue mich darauf, gemeinsam […] neue Lösungen für dieses hochaktuelle Thema zu finden.

Das Projekt ist für einen Zeitraum von sieben Jahren angelegt. Die IOTA Foundation sieht in dem langfristigen Unterfangen derweil einerseits die Möglichkeit, die Forschung an seinem Tangle-Netzwerk zu forcieren; darüber hinaus will man über den eigenen Tellerrand hinausblicken und an Lösungen forschen, die das gesamte europäische DLT-Ökosystem voranbringen.

MIOTA-Kurs-Rallye legt Pause ein

Der MIOTA-Kurs wurde vom jüngsten Abverkauf am Krypto-Markt nicht verschont. Auf den parabolischen Ausbruch am 21. November, der den MIOTA-Kurs kurzzeitig in Richtung Jahreshoch bei 0,428 US-Dollar stiegen ließ, folgte eine Korrektur bis zurück unter die Marke von 0,3 US-Dollar. Zu Redaktionsschluss handelt IOTA bei 0,295 US-Dollar. Immerhin: Auf Wochensicht verbucht MIOTA damit ein Plus von 17,6 Prozent. Welche Kursziele und Unterstützungen für IOTA jetzt ins Spiel kommen, erfahrt ihr unterdessen in der Kursanalyse.

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Gewinnmitnahmen bei Ethereum, Ripple und IOTA lassen Bullenrallye stocken

Nachdem alle drei Altcoins Ethereum (ETH), Ripple (XRP) und IOTA (MIOTA) zu Wochenbeginn neue Jahreshochs erreichten, sorgte der Abverkauf bei Bitcoin in den letzten 48 Stunden für deutliche Kursrückschläge bei allen drei Altcoins.

Ethereum (ETH): Nach dem Anstieg folgt die Kurskorrektur

  • Kurs: 510 US-Dollar (Vorwoche: 503 US-Dollar)
  • Widerstände/Ziele: 549 US-Dollar, 608 US-Dollar, 620 US-Dollar, 678 US-Dollar, 720 US-Dollar, 842 US-Dollar
  • Unterstützungen: 485 US-Dollar, 460 US-Dollar, 440 US-Dollar, 420 US-Dollar, 409 US-Dollar, 383 US-Dollar, 371 US-Dollar, 363 US-Dollar

Kursanalyse auf Basis des Wertepaares ETH/USD auf Bitfinex

  • Ether-Kurs arbeitet Kursziel bei 608 US-Dollar ab.  
  • Gestriger Kurseinbruch lässt Ethereum bis an die 485 US-Dollar abstürzen.
  • 440 US-Dollar fungiert nun als zentrales Unterstützungslevel.

Die bullishe Rallye führte Ethereum diese Woche bis in den Zielbereich am 261er Fibonacci-Extension bei 608 US-Dollar. Das Hoch markierte der Ether-Kurs bei 620 US-Dollar. Im Zuge einer deutlichen Kurskorrektur am gestrigen Donnerstag, den 26. November korrigierte der Ether-Kurs zwischenzeitlich um 20 Prozent zurück an das Ausbruchsniveau bei 485 US-Dollar. An dieser wichtigen Kursmarke kamen erste Käufer zurück in den Markt und ließen Ethereum auf aktuell 517 US-Dollar ansteigen. Die deutliche Kurskorrektur am Gesamtmarkt, angeführt von Bitcoin (BTC) mit einem Kursrutsch von mehr als 3.000 US-Dollar, muss nun erst einmal verdaut werden.  

Bullishe Variante (Ethereum)

Können die Bullen den Ether-Kurs in den kommenden Tagen oberhalb der 488 US-Dollar stabilisieren, ist ein erneuter Anstieg bis an das 61er Fibonacci-Retracement bei 550 US-Dollar vorstellbar. Können die Anleger in Erwartung des Ethereum-2.0-Netzwerk-Launchs am 7. Dezember den Kurs per Tagesschluss oberhalb dieser Kursmarke stabilisieren, ist ein erneuter Anstieg an das Jahreshoch bei 620 US-Dollar einzuplanen. Erst wenn jedoch auch dieses Verlaufshoch dynamisch überwunden wird, ist ein Folgeanstieg in Richtung 78er Fibonacci-Retracement bei 678 US-Dollar wahrscheinlich. Eine anhaltende bullishe Stimmung dürfte den Ether-Kurs in den kommenden Wochen bis an das mehrfach genannte Kursziel bei 720 US-Dollar führen. Erreicht die Leitwährung Bitcoin (BTC) ein neues Allzeithoch und bricht über die 20.089 US-Dollar nach oben aus, sollte Ethereum ebenfalls weiter performen und das maximale Kursziel bei 842 US-Dollar anlaufen. Perspektivisch dürfte eine Rallyefortsetzung am Gesamtmarkt den Ether-Kurs in 2021 bis an die 1.000 US-Dollar führen.

Bearishe Variante (Ethereum)

Nach Wochen der Abstinenz meldeten sich die Bären in den letzten Tagen eindrucksvoll zurück und sorgten für einen Abverkauf bis an den Supertrend bei 488 US-Dollar. Bisher schafften die Verkäufer es somit nicht, den Ether-Kurs unter das Ausbruchslevel bei 488 US-Dollar zu drücken. Ethereum handelt vorerst weiterhin oberhalb des EMA20 (rot) bei 504 US-Dollar. Wird dieser gleitende Support per Tagesschlusskurs unterboten und auch die 485 US-Dollar gebrochen, werden die Bären versuchen den Kurs bis an die 460 US-Dollar (50er Fibonacci-Retracement) korrigieren zu lassen. Wird dieser Support aufgegeben, ist eine Ausweitung der Korrektur bis an die 440 US-Dollar wahrscheinlich. In diesem Bereich kommt es zu einem ersten Kräftemessen zwischen Bullen und Bären. Fällt der Kurs unter diesen Support, ist ein unmittelbarer Kursrückgang an die 420 US-Dollar einzuplanen.

Diese Kreuzunterstützung aus Aufwärtstrendlinie und horizontalem Support kann als richtungsweisend für die kommenden Wochen angesehen werden. Fällt Ethereum dynamisch unter diesen starken Support, ist die aktuelle Rallye vorerst vorüber und der Retest tieferer Kurse einzuplanen. Werden die schwachen Supportlevels bei 409 US-Dollar (EMA100) (gelb) sowie 383 US-Dollar ebenfalls unterboten, ist ein Rückfall bis an den EMA200 (blau) einzuplanen. Der wichtige Unterstützungsbereich zwischen 371 US-Dollar und 363 US-Dollar rückt somit wieder in den Fokus. Sollte der Gesamtmarkt widererwartend deutlicher nach unten korrigieren, sind auch Kursabschläge zurück an die Septembertiefs bei 318 US-Dollar mittelfristig nicht ausgeschlossen. Solange der Ether-Kurs jedoch oberhalb der 420 US-Dollar notiert, sind erneute Angriffsversuche der Bullen vorstellbar und ein erneuter Anstieg in Richtung des Jahreshochs als Szenario zu bevorzugen.

Indikatoren (Ethereum)

Der RSI wie auch der MACD-Indikator zeigen erstmalig deutliche Ermüdungserscheinungen. Der RSI ist aus seinem überkauften Bereich jenseits der 70 zurück an der Oberkante der neutralen Zone bei 55 angekommen. Von hier aus ist ein erneuter Anstieg vorstellbar. Solange der RSI-Indikator oberhalb der 45 notiert, haben die Bullen gute Chancen auf einen erneuten Kursanstieg. Der MACD-Indikator droht derweil ein Verkaufssignal auf Tagesbasis auszubilden, was den Ether-Kurs zunehmend drücken könnte. Auf Wochensicht handeln beide Indikatoren indes weiterhin komfortabel im bullishen Bereich und kühlen aktuell nur etwas ab. Mittelfristig stehen die Chancen für einen weiteren Kursanstieg somit gut.  

Ripple (XRP): Ripple-Kurs fällt nach Kursexplosion deutlich zurück

  • Kurs: 0,527 US-Dollar (Vorwoche: 0,257 US-Dollar)
  • Widerstände/Ziele: 0,599 US-Dollar, 0,705 US-Dollar, 0,788 US-Dollar, 0,969 US-Dollar, 1,112 US-Dollar, 1,204 US-Dollar, 1,439 US-Dollar
  • Unterstützungen: 0,463 US-Dollar, 0,437 US-Dollar, 0,413 US-Dollar, 0,346 US-Dollar, 0,319 US-Dollar, 0,296 US-Dollar, 0,267 US-Dollar

Kursanalyse auf Basis des Wertepaares XRP/USD auf Bitfinex

  • Kursverdreifachung lässt Ripple an die 0,788 US-Dollar ansteigen.
  • Gestrige Kurskorrektur lässt XRP bis an die 0,463 US-Dollar einbrechen.
  • 0,413 US-Dollar als wichtiges Supportlevel.

In der letzten Analyse zu Beginn der Woche, wurde die Kursexplosion bei Ripple bereits thematisiert. Der XRP-Kurs stieg bis an das genannte Kursziel bei 0,78 US-Dollar bevor es zu deutlichen Gewinnmitnahmen kam. Der XRP-Kurs fiel deutlich zurück und konnte sich erst am wichtigen Support bei 0,463 US-Dollar stabilisieren. Der Kurs konnte ein wenig bis an die 0,583 US-Dollar retracen bevor es am heutigen Freitagmorgen erneut zu leichten Gewinnmitnahmen kam. Vorerst gilt es für Anleger abzuwarten, ob die Kurskorrektur sich bis an den starken Support bei 0,413 US-Dollar ausweitet. Hier verlaufen der EMA20 (rot) sowie der Supertrend im Tageschart.

Bullishe Variante (Ripple)

Solange der XRP-Kurs oberhalb des EMA20 handelt, ist die Welt der Bullen weiterhin in Ordnung. Auch ein Retest des Jahreshochs bei 0,346 US-Dollar wäre perspektivisch machbar und für eine nachhaltigen Kursanstieg in den kommenden Wochen durchaus gesund. Können die Bullen bereits im Bereich der 0,413 US-Dollar zum Gegenschlag ausholen, lautet das erste Etappenziel abermals 0,599 US-Dollar. Wird dieser Widerstand überwunden, rückt der horizontale Resist bei 0,705 US-Dollar wieder in den Blick.

Steigt der XRP-Kurs erneut über diese Kursmarke an, und das Jahreshoch bei 0,788 US-Dollar wird ebenfalls nach oben durchbrochen, ist ein Durchmarsch bis an das 361er Fibonacci-Extension bei 0,969 US-Dollar wahrscheinlich. Überwinden die Bullen auch diesen Resist und knacken die Marke von einem US-Dollar, aktivieren sich Kursziele bei 1,112 US-Dollar sowie 1,204 US-Dollar. Perspektivisch wäre mittelfristig auch ein Anstieg bis an die 1,439 US-Dollar nicht auszuschließen. Um diese Kursmarke zu erreichen, muss der Gesamtmarkt jedoch seine aktuelle Rallye nachhaltig bestätigen.   

Bearishe Variante (Ripple)

Rutscht der XRP-Kurs hingegen zurück unter das gestrige Tagestief bei 0,463 US-Dolar und auch der Kreuzsupport bei 0,413 US-Dollar wirkt nicht haltgebend, ist mit einem Retest des Ausbruchslevels bei 0,346 US-Dollar bzw. 0,319 US-Dollar zu rechnen. Schaffen es die Bären auch diese Supports dynamisch zu brechen, ist ein Kursrückgang bis an die 0,296 US-Dollar sowie maximal 0,267 US-Dollar nicht auszuschließen. Diese Kurskorrektur samt Retest des Ausbruchslevels aus der Seitwärtsrange dürfte abermals neue Käufer in den Markt bringen. Hier verläuft aktuell auch der EMA200 (blau). Somit ist spätestens in diesem Bereich mit einem erneuten Kursanstieg zu rechnen. Rutscht Ripple widererwartend zurück in den blauen Seitwärtstrendkanal, sind sämtliche Longszenarien vom Tisch und ein erneuter Bärenwinter wahrscheinlich. Solange sich der XRP-Kurs oberhalb des Ausbruchslevels stabilisieren kann, ist dieses Szenario jedoch unwahrscheinlich.

Indikatoren (Ripple)

Der RSI wie auch der MACD-Indikator bauen aktuell ihre überkauften Zustände ab, weisen aber weiterhin aktive Kaufsignale auf. Gleiches zeigt sich auch mit Blick auf den Wochenchart. Beide Indikatoren haben weiterhin ein Kaufsignal aktiviert. Der RSI-Indikator tendiert mit 82 jedoch im überkauften Bereich, weshalb eine Ausweitung der Kurskorrektur mittelfristig nur gesund für eine nachhaltig bullishe Kursentwicklung in der kommenden Zeit wäre.

IOTA (MIOTA): Ausbruch aus Seitwärtskanal lässt MIOTA-Kurs bis an das Jahreshoch ansteigen

  • Kurs: 0,314 US-Dollar (Vorwoche: 0,261 US-Dollar)
  • Widerstände/Ziele: 0,322 US-Dollar, 0,370 US-Dollar, 0,408 US-Dollar, 0,428 US-Dollar, 0,479 US-Dollar, 0,554 US-Dollar, 0,665 US-Dollar
  • Unterstützungen: 0,296 US-Dollar, 0,281 US-Dollar, 0,269 US-Dollar, 0,250 US-Dollar, 0,237 US-Dollar, 0,228 US-Dollar. 0,201 US-Dollar

Kursanalyse auf Basis des Wertepaares IOTA/USD auf Bitfinex

  • Range-Ausbruch sorgt für Kursexplosion in Richtung Jahreshoch bei 0,428 US-Dollar.
  • Erfolgreicher Retest des Ausbruchslevels bei 0,281 US-Dollar nach gestrigem Kurssturz.
  • Tagesschluss innerhalb des Seitwärts-Channels könnte bullishe Rallye abrupt beenden.

Lieber spät als nie. So kann man die Kursbewegung bei IOTA treffend bezeichnen. Der MIOTA-Kurs konnte das Kursfeuerwerk am Gesamtmarkt nutzen und am 21. November einen bullishen Ausbruch aus seiner Seitwärtsrange initiieren. In der Folge stieg IOTA bis an das Jahreshoch bei 0,428 US-Dollar, bevor es im Zuge der deutlichen Kurskorrektur in den letzten 48 Stunden die komplette Aufwärtsbewegung korrigierte. Erst am Kreuzsupport aus Supertrend und EMA100 (gelb) bei 0,281 US-Dollar stabilisierte sich der MIOTA-Kurs wieder. Die bullishe Gegenbewegung ließ den Kurs am heutigen Freitagmorgen zwischenzeitlich bis an die 0,322 US-Dollar ansteigen, bevor erneute Gewinnmitnahmen einsetzen.

Bullishe Variante (IOTA)

Solange IOTA oberhalb der 0,296 US-Dollar (EMA20) (rot) sowie maximal 0,281 US-Dollar notiert, werden die Bullen abermals versuchen, den Kurs wieder gen Norden ansteigen zu lassen. Schaffen es die Bullen den MIOTA-Kurs wieder über die 0,322 US-Dollar zu befördern, rückt abermals der blaue Widerstandsbereich in den Blick. Überwindet IOTA die Widerstände bei 0,357 US-Dollar sowie 0,370 US-Dollar per Tagesschlusskurs, ist ein erneuter Anstieg bis an das Jahreshoch einzuplanen. Gelingt es den Bullen die 0,408 US-Dollar sowie 0,428 US-Dollar dynamisch zu brechen, lautet das erste Kursziel 0,479 US-Dollar. Hier verläuft das 138er Fibonacci-Extension. Wird auch dieser Resist nachhaltig nach oben durchstoßen, aktiviert sich das Kursziel bei 0,554 US-Dollar. Hier verläuft das wichtige 161er Fibonacci-Extension. Können die Anleger auch diese Widerstandsmarke per Tagesschlusskurs überwinden, rücken Ziele bei 0,665 US-Dollar sowie maximal 0,846 US-Dollar wieder in den Blick. An diesem starken Resist verläuft momentan das 261er Fibonacci-Extension sowie die Oberkante des orangen Trendkanals.

Bearishe Variante (IOTA)

Die Bären konnten in den letzten zwei Handelstagen zum Gegenschlag ausholen und drückten den MIOTA-Kurs zurück in Richtung des Ausbruchsniveaus. Aktuell handelt IOTA nur geringfügig oberhalb des EMA20 (rot). Schaffen es die Verkäufer den MIOTA-Kurs zurück in den blauen Trendkanal zu drücken und die 0,281 US-Dollar zu unterbieten, erhöht sich die Wahrscheinlichkeit eines Retests des EMA200 (blau). Fällt der Kurs zurück unter diesen wichtigen gleitenden Support und unterbietet die 0,269 US-Dollar, sind weitere Kursabgaben einzuplanen.

Ein Rückfall bis an den grünen horizontalen Support bei 0,250 US-Dollar wäre wahrscheinlich. Rutscht IOTA auch unter diesen Support und die 0,237 US-Dollar gibt auch keinen Halt, dürfte der Kurs unmittelbar zurück an die Kanalunterkante bei 0,228 US-Dollar korrigieren. Fällt der Kurs anschließend aus dem Trendkanal nach unten raus, wäre dieses als deutliches Zeichen der Schwäche zu interpretieren. Eine Ausweitung der Korrektur bis an die 0,201 US-Dollar wäre wahrscheinlich. Die Situation bei IOTA ist eindeutig bearisher zu werten als bei Ethereum und Ripple, weshalb Anleger die Kursentwicklung genau verfolgen sollten.

Indikatoren (IOTA)

Der RSI wie auch der MACD-Indikator tendieren nach einer starken Woche abermals gen Süden. Zwar haben beide Indikatoren aktuell ein Kaufsignal anliegen, diese könnte jedoch zeitnah negiert werden. Der RSI droht abermals in die neutrale Zone abzurutschen und die 45 anzulaufen. Auch im Wochenvergleich konnte der temporäre bullishe Ausbruch bisher keine neuen Kaufsignale im Wochenchart generieren. Vorerst sind auf Wochensicht keine frischen Impulse durch die Indikatoren zu erwarten.  

Disclaimer: Die auf dieser Seite dargestellten Kursschätzungen stellen keine Kauf- bzw. Verkaufsempfehlungen dar. Sie sind lediglich eine Einschätzung des Analysten.

Die Chartbilder wurden mithilfe von TradingView erstellt.

USD/EUR-Kurs zum Redaktionsschluss: 0,84 Euro.

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IOTA plant Einführung neuer Wallet „Firefly“

Ein User des PayPal Bitcoin-Trading-Service berichtet, dass seine Gelder für 180 Tage gesperrt sind – Was hat er angestellt?

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Ein PayPal-Benutzer gab auf Reddit bekannt, dass sein Konto wegen des Handels mit Bitcoin und anderen Kryptowährungen gesperrt wurde.

Erst vor wenigen Wochen verlautete PayPal den Start seines Krypto-Service, der es schon jetzt allen US-Bürgern ermöglicht, Kryptowährungen zu kaufen und zu verkaufen.

Nachdem nun ein PayPal-Konto gesperrt worden ist, bricht in der Krypto Community eine hitzige Diskussion aus. Laut des Reddit-Nutzers TheCoolDoc hat PayPal seine Kontofunktionen aufgrund eines „potenziellen Risikos“ dauerhaft eingeschränkt.

Zu viel Bitcoin-Trading ist verboten

Der Benutzer gab an, dass er innerhalb von einer Woche mindestens 10 Transaktionen getätigt habe. Zudem habe er bei Kursstürzen gekauft und bei hohen Kursen verkauft. PayPal verlangt nun von ihm für jede Transaktion eine Erklärung.

Darüber hinaus glaubt der Nutzer, dass PayPal sein Konto gesperrt habe, weil sie dachten, dass er Artikel im Wert von 10.000 US-Dollar in einer Woche verkauft habe. Daraufhin habe er seine ID zur Prüfung an PayPal geschickt und geschrieben, dass es sich lediglich um Krypto-Transaktion gehandelt habe.

Innerhalb weniger Stunden schickte PayPal eine Nachricht, in der es hieß, dass TheCoolDoc keine weiteren Geschäfte mehr abwickeln dürfe. Der Benutzer gab an, dass das restliche Guthaben auf dem Konto 462 US-Dollar beträgt. Außerdem will er in Zukunft nie wieder PayPal für den Kauf von Bitcoin und Co. verwenden.

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Kurze Rallye? Ripples XRP erlebt massiven Rückzug – Analysten bleiben aber optimistisch

Ripples XRP befand sich in den letzten Tagen und Wochen auf einer Achterbahnfahrt, wobei die Kryptowährung Anfang der Woche zufällig aus einem mehrjährigen Tradingkanal ausgebrochen ist, der den Kurs an einigen Börsen auf bis zu 0,90 $ steigen ließ.

Der Verkaufsdruck war hier erheblich, wobei viele langfristige Inhaber den Pump als Ausstiegsmöglichkeit nutzten. Seitdem hat sich der Token schwergetan, irgendeine Dynamik zu gewinnen – was ein Zeichen dafür sein könnte, dass in den kommenden Tagen und Wochen eine Abwärtsbewegung bevorsteht.

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Der Abschwung, der im gesamten aggregierten Markt zu beobachten ist, könnte auch das Wachstum von Ripples XRP behindern, da sowohl BTC und ETH abgestürzt sind sowie auch die meisten Altcoins einige ernsthafte Verluste verzeichneten.

Ein Trader kommentiert nun, dass es einige Anzeichen dafür gibt, dass Ripples XRP einen langfristigen Boden bilden könnte. Er deutet darauf hin, dass das Asset über einem wichtigen hohen Zeitrahmen schließen wird, während es in naher Zukunft möglicherweise eine bullishe Divergenz festhalten könnte.

Damit diese potenziell bullischen Faktoren dazu führen, dass die Krypto-Währung eine signifikante Aufwärtsbewegung erfährt, müssen die Bullen sie in den kommenden Tagen über einem entscheidenden Niveau halten.

Ripples XRP kämpft um Schwung, während der Markt absackt

Aktuell notiert Ripples XRP fast 30% unter seinem Hoch vor paar Tagen zum aktuellen Preis von 0,52 $. Dies markiert eine massive Rückläufigkeit von seinen jüngsten Höchstständen von fast $ 0,90, die Anfang dieser Woche auf dem Höhepunkt des parabolischen Aufwärtstrends festgelegt wurden.

Die gesamten Markttrends dürften mittelfristig weitgehend von den nächsten Bitcoin-Trends abhängen – der Verkaufsdruck, dem das Asset ausgesetzt war, hat in letzter Zeit zu enormer Volatilität geführt hat.

Ripples XRP scheint nun eine gewisse Unterstützung um sein derzeitiges Preisniveau herum zu finden. Ein anhaltendes Trading hier könnte es dem Coin ermöglichen, sich höher zu erholen.

Darum zeigt Ripples XRP Anzeichen von Stärke

Ein Trader erklärt in einem Tweet, dass Ripples XRP einige Anzeichen technischer Stärke zeigt. Er weist darauf hin, dass der intensive Kaufdruck, der um die aktuellen Preisniveaus herum zu beobachten war, dies als eine Region mit hohem Zeitrahmen bestätigen könnte und schreibt:

“Ripples XRP: Wunschdenken, dass es dieses stündliche Grün schließt, den Div einschließt und über dem Schlüssel-HTF-Niveau bleibt?”

Ripples XRP wird in den kommenden Tagen und Wochen wahrscheinlich ähnlich wie andere Top-Altcoins getradet werden. Die Stärke, die bei BTC und ETH sichtbar geworden ist, wird folglich entscheiden, ob sich der Krypto-Token höher bewegt.

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Ethereum sieht zweistellige Verluste – Trader warnt vor Durchbruch unter Schlüssel-Zone

Ethereum und der gesamte Kryptomarkt verzeichnen derzeit heftige Verluste. Bitcoin konnte über Nacht bis auf 19.500 $ steigen, sah dann aber einen Zufluss von Verkaufsdruck, der den Anstieg verlangsamte und BTC schlussendlich nach unten schickte.

Ethereum fiel infolge ebenfalls. Der ETH Kurs sieht aktuell zweistellige Verluste und notiert bei $491. Das stellt einen starken Rückgang gegenüber den kürzlich erreichten Höchstständen bei über $600 dar.

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Die Bullen konnten dieses Niveau allerdings nicht verteidigen, und so kam es zu einem heftigen Ausverkauf, als ETH Anzeichen für ein Durchbrechen unter eine entscheidende Unterstützungsmarke gezeigt hat.

Der Verkaufsdruck bei $600 war für ETH in den letzten Tagen erheblich. Anfang der Woche konnte Ethereum zwar kurz über dieses Niveau steigen, die Bären waren aber sofort zur Stelle und drückten die Kryptowährung Nummer 2 nach und nach wieder unter 600 $.

Trader: ETH verliert Aufwärtstrend zum ersten Mal seit $400

Ein pseudonymer Trader namens ColdBloodedShiller fragt sich und seine rund 30.000 Follower nun, ob es sich bei Ethereums Absturz wie beim Rest des Kryptomarktes um einen Ausbruch handelt – oder ob der Aufwärtstrend hier nun sein Ende gefunden hat.

“Ein kleiner Ausbruch oder das Ende des Aufwärtstrends? ETH verliert den Trend zum ersten Mal seit $400”.

Ethereums Reaktion in den nächsten Stunden dürfte maßgeblich dafür sein, wie sich der Coin in den nächsten Tagen entwickelt. Jeder anhaltende Bruch in diesem Bereich könnte finster sein für die Aussichten der Krypto-Währung.

Allerdings sind viele auch zuversichtlich, dass der Coin langfristig noch Potenzial hat, höher zu steigen.

So wurde einerseits gerade bestätigt, dass ETH2 am 1. Dezember an den Start gehen wird, da 524.000 ETH an den Validierungsvertrag geschickt wurden.

Viele erwarten, dass dieses Upgrade am Ende zu einer natürlichen Preisuntergrenze für Ethereum führen wird – und zwar unter anderem aufgrund des Interesses der User, dem ETH2-Netzwerk als Validator beizutreten. Analysten sehen bei Ethereum für 2021 zahlreiche Faktoren, die eine positive Preisentwicklung unterstützen.

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Ethereum fällt an Top-Terminbörse unter $500 – die Märkte kühlen sich ab

Der Kryptomarkt hat sich seit 2017 und 2018 mit der Einführung komplexer Derivateprodukte, Regulierung und Liquidität durch prominente Market Maker wie Jump Trading und Alameda massiv entwickelt.

Doch der Markt ist bei weitem nicht perfekt: Erst kürzlich fiel der Preis von Ethereum an einer führenden Terminbörse unter 500 Dollar, während ETH auf dem Rest des Marktes bei 600 Dollar getradet wurde.

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Wie Ethereum unter $500 fiel, während der Rest des Marktes bei $600 tradete

Nachdem Ethereum am Montag einen Höchststand von etwa $620 erreicht hatte, begann er am Dienstagabend tiefer zu fallen. Viele Altcoins hatten es schwer, als Bitcoin die Show stahl und sich zum ersten Mal seit dem vorherigen Allzeithoch im Jahr 2017 nahe an 20.000 $ bewegte, bevor er gestern Abend in einem Ausverkauf auf inzwischen $16.828 fiel. ETH fiel von den Höchstständen von $620 auf rund $495.

Obwohl es keine Anzeichen für starkes Dumping gab, vermuteten einige Trader schnell das Schlimmste. Trader “Hsaka” kommentiert, dass jemand innerhalb weniger Minuten Ethereum im Wert von 30 Millionen Dollar über ByBit verkauft hat, eine führende Terminbörse. Das Problem bestand darin, dass der User eine “Marktorder” verwendet hat, um diesen Betrag zu verkaufen – was bedeutet, dass seine Verkäufe automatisch den Geboten in den Büchern zu jedem Preis entsprachen.

Der Markt konnte diesem Verkaufsdruck nicht standhalten, was dazu geführt hat, dass der Preis von etwa 600 Dollar auf 485 Dollar ging. Es ist unklar, wer die Coins verkauft hat und warum sie so schnell verkauft wurden.

Der Geschäftsführer von ByBit versucht, die von dem Vorfall nachteilig betroffenen Benutzer zu entschädigen. Er schreibt:

“Wenn ein Stop-Loss-, bedingter oder limitierter Auftrag eines Kunden ausgelöst und zum außerbörslichen Preis ausgeführt wurde, wenden Sie sich bitte an unseren Support, und wir werden es prüfen und zurückerstatten. (Bitte haben Sie etwas Geduld mit unserem Live-Support, da dieser jetzt ziemlich überlastet ist)”

Dies ist bei weitem nicht das erste Mal, dass sowas innerhalb der Kryptobranche passiert: Einige Paare auf Kraken (BTC/CAD) und Coinbase sind in der Vergangenheit aufgrund von Marktmanipulation oder großen Verkäufen mit „dicken Fingern“ bekanntermaßen bis auf 0,01 $ oder 1 $-Bandbreite gesunken.

Der Ausblick für ETH

Zum einen wurde kürzlich bestätigt, dass ETH2 am 1. Dezember stattfinden wird, da 524.000 ETH an den Validierungsvertrag geschickt wurden. Viele erwarten, dass dieses Upgrade am Ende einen natürlichen Preisfußboden für Ethereum schaffen wird, da die Benutzer damit ein natürliches Interesse daran haben, dem ETH2-Netzwerk als Validator beizutreten.

Man geht auch davon aus, dass das Upgrade die Usability des Netzwerks erhöht, was den ETH-Nutzen weiter steigern dürfte.

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Quanten-Analyst erklärt: Darum wird Bitcoin vom steigenden Stablecoin-Angebot profitieren

Während Bitcoin um ein neues Allzeithoch kämpft und das Interesse der Finanzwelt zurückerobert hat, baut sich bei den Börsen eine beträchtliche Liquiditätsversorgung nicht von BTC, sondern von Stablecoins auf. Das steigende Angebot bei gleichzeitig steigenden Krypto-Preisen deutet darauf hin, dass die jüngste Rallye “liquiditätsgetrieben” ist, so ein quantitativer Analyst für Kryptowährungen.

Diese Liquidität, die sich an den Börsen überall weiter anhäuft, könnte schon bald den “beispiellosesten Kaufdruck in der Geschichte” auf dem Krypto-Markt erzeugen. Könnten Stablecoins wie Tether und USD Coin der Schlüssel zur Erschließung der Bitcoin-Preise sein, die Experten vorhersagen?

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„Liquiditätsgetriebene Marktrallye“ bringt BTC auf fast $20.000

Bitcoins Preisaktion der letzten Tage und Stunden hat die meisten technischen Analysen quasi zum Fenster hinausgeworfen. Die Trendlinien halten die unaufhaltsame Krypto-Währung nicht länger zurück, und die Indikatoren sind seit Wochen überhitzt.

Über die technische Analyse hinaus kann die Fundamentalanalyse – bestehend aus quantitativer und qualitativer Analyse – auch dazu dienen, den Gesundheitszustand oder die Stärke einer Anlage sowie ihre erwartete Performance zu bestimmen. Daten, die zeigen, dass sich die BTC von den Börsen abwendet, waren vielleicht die nützlichsten Informationen, die der jüngsten Rallye vorausgingen.

Da es an den Börsen kein BTC zu kaufen gab und das Angebot abnahm, kam es zu einer Liquiditätskrise auf der Verkaufsseite, die die Kryptowährung innerhalb weniger Monate von 10.000 auf 20.000 Dollar steigen ließ.

Da Bitcoin immer noch hart im Nehmen ist und die technischen Daten unzuverlässig bleiben, sind quantitative Daten der König. Und nach Ansicht eines führenden Kryptoquant-Analysten gibt es reichlich Grund für mehr Auftrieb. Tatsächlich türmen sich derzeit sozusagen Milliarden und Abermilliarden dieser Gründe an den Börsen auf.

Crypto-Quant-CEO: Stablecoin-Supply als Antrieb für „beispiellosen Kaufdruck“

Laut Ki Young Ju, CEO von Crypto Quant, nimmt das Stablecoin-Angebot an den Kryptobörsen rasch zu. Diese Liquidität werde bald einen “beispiellosen Kaufdruck” auf den Krypto-Märkten auslösen, behauptet er. Das einströmende Kapital sagt dem CEO, dass die gegenwärtige Rallye liquiditätsgetrieben ist und sich künftig fortsetzen wird.

Die Daten sind ein weiterer Faktor, der die Theorie untermauert, dass Bitcoin einen neuen Aufwärtstrend begonnen hat und einige der von Experten vorhergesagten astronomischen Preise erreichen könnte.

In der Vergangenheit haben scharfsichtige Kryptoanalysten eine Korrelation aufgestellt zwischen neuen Tether-geprägten und Bitcoin-Rallyes. Dieser Zusammenhang ist auf die Liquidität zurückzuführen, die Stablecoins liefern und die schließlich in die Marktkapitalisierung von Bitcoin und Krypto fließt.

Allerdings strömt die Liquidität ein wie nie zuvor – und vermutlich werden die Dinge von nun an für Bitcoin und Krypto nur noch bullisher werden. Trotz der heftigen Korrektur, die die Märkte gerade erfahren.

Textnachweis: bitcoinist

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Kryptowährungen sind ein sehr volatiles, unreguliertes Investmentprodukt. Ihr Kapital ist im Risiko.

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ETH-Transaktionsgebühren steigen – Steht eine weitere DeFi-Saison vor der Tür?

In den Sommermonaten liefen die Transaktionsgebühren von Ethereum heiß, so dass dem DeFi-Trend und dem Uniswap-Token-Swapping-Boom letztendlich die Luft ausging. Es sieht so aus als würden die Transaktionsgebühren nach einer Periode der Inaktivität und des Abwärtstrends nun jedoch wieder steigen. Ist das ein Signal dafür, dass eine neue DeFi Saison beginnt?

DeFi trug im Laufe dieses Jahres dazu bei, dass Ethereum im Jahr 2020 einen ROI von 350% erreichte. Dieser könnte schon bald noch weiter ansteigen. Zu Beginn dieses Jahres konnte ETH ein explosionsartiges Wachstum verzeichnen. Dies war nicht zuletzt dadurch mitbegründet, dass der Wert, der in DeFi Anwendungen gebunden war, einen parabolischen Anstieg erlebt hat. Mit diesen Werten konnte ETH selbst Bitcoin in den Schatten stellen.

Der Tausch von Token an dezentralen Börsen wie beispielsweise Uniswap und automatisierten Market-Making-Plattformen trug ebenfalls zu dieser Dynamik bei. Leider wurde der Markt dann auch von vielen Betrügereien einher gesucht und der aufkeimende Trend wurde wieder etwas getrübt. Dadurch, dass anfänglich die Preise im DeFi-Bereich förmlich explodierten, wurden auch das Investitionen in schnelllebige, neue und enorm spekulative Projekte und Plattformen angeheizt.

Nun, da sich Bitcoin wieder seinem All-Time High nähert, gibt es erste Anzeichen dafür, dass sich eine solche DeFi-Welle wiederholen könnte. Ein Indikator könnten die wieder steigenden Transaktionsgebühren sein, die man bei Ethereum-Transaktionen aktuell beobachten kann. Doch was ist der Grund für die steigenden Transaktionsgebühren?

Einem Kryptoanalytiker  zufolge steigen die Ethereum-Transaktionsgebühren nach einer Phase der Stagnation wieder an. Als die Preise für DeFi-Token nachgaben und alle Augen auf Bitcoin gerichtet waren, hörten die Benutzer auf, Token zwischen Wallets oder DeFi-Anwendungen hin und her zu bewegen.

Mit steigendem Bitcoin-Preis könnten nun auch die Altcoins wieder nachziehen. Die meisten Altcoins liegen aktuell immer noch deutlich unter ihren All Time Highs, während Bitcoin nur noch Dollars davon entfernt ist.

Wenn jetzt der Preis von Bitcoin steigt, wird der Trend, dass Investoren nach günstigeren Alternativen suchen, um Gewinne zu erzielen oder BTC-Gewinne in Altcoins und DeFi-Token zu investieren, wahrscheinlich sogar weitaus stärker explodieren, als es die Sommermonate gezeigt haben.

Eine andere Theorie deutet jedoch darauf hin, dass die Bewegung darauf zurückzuführen ist, dass neue Krypto-Benutzer hinzukommen und Ether sich in Vorbereitung auf ETH 2.0 bewegt. Ethereum 2.0 ist ein Netzwerk-Upgrade, das die Skalierbarkeitsprobleme lösen soll. Gestern wurde bestätigt, dass der geplante Starttermin, der auf den 1. Dezember terminiert wurde, eingehalten werden kann.

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Höchster Preis seit Juni 2018 – Ethereum auf dem Vormarsch

Nur drei Tage nachdem Ethereum die 500 Dollar Marke durchbrochen hat, konnte die zweitgrößte Kryptowährung nach Marktkapitalisierung nun schon wieder neue Höchststände verzeichnen. Ethereum erreichte gestern Werte, die wir zuletzt im Juni 2018 beobachten konnten.

Der Preis von Ethereum hat 600 $ erreicht, den höchsten Stand seit Juni 2018. Dies kommt nur drei Tage, nachdem die Krypto-Währung am 20. November die 500-Dollar-Marke durchbrochen hat. Auf diesem Wert konnte sich Ethereum nun stabilisieren und handelt zum Zeitpunkt des Verfassens des Artikels bei 600,23 USD.

Ethereum befand sich in den letzten drei Monaten in einem Aufwärtstrend. Am 23. August lag die Krypto-Währung bei 389 Dollar. Das bedeutet, dass sie in den letzten drei Monaten um 54% gestiegen ist.

Auch die Marktkapitalisierung von Ethereum ist gestiegen. Aktuell liegt die Marktkapitalisierung von Ethereum bei 67,7 Milliarden Dollar. Auch das Handelsvolumen wurde durch diese positiven Indikatoren beeinflusst. Das 24h-Handelsvolumen liegt derzeit bei 21 Milliarden Dollar.

Wie kommt es zu diesem Preisanstieg?

Trotz dieses Aufwärtstrends waren die letzten Monate nicht alle einfach. Nachdem Ethereum im September mit einem Preis von 486 $ gestartet war, schien es, als würde es die 500 $-Marke durchbrechen, um dann am 6. September wieder auf 327 Dollar zu fallen. Diese Umkehr ging jedoch einher mit einer starken Performance von Bitcoin und der Aufregung über die bevorstehende Einführung von Ethereum 2.0.

Ethereum 2.0 ist ein Netzwerk-Upgrade, das die Skalierbarkeitsprobleme lösen soll. Gestern wurde bestätigt, dass die Finanzierungshöhe, die für die Aktivierung der ersten Phase von Ethereum 2.0 notwendig ist erreicht wurde. Der geplante Starttermin, der auf den 1. Dezember terminiert wurde kann also eingehalten werden. Die Aktivierung der Beacon-Chain ist die erste von vier Phasen der Migration von Ethereum 2.0, die mit dem Onboarding der Validatoren beginnt und schließlich zum vollständigen Übergang aller Benutzer und dApps auf das neue Netzwerk führt.

Im Oktober konnte ETH sogar noch besser performen als BTC. Die Stimmung rund um den Ether ist nun auch zunehmend optimistischer geworden, weil die anstehende Einführung von Ethereum 2.0 mit verschiedenen günstigen Katalysatoren für ETH zusammenfällt. Ethereum 2.0 wird laut Einschätzung von bekannten Händlern etwa 1 Milliarde Dollar vom Markt nehmen. Während das Angebot sinkt, bringt die Rallye von Bitcoin beträchtliches Kapital zurück in die Kryptowährung, da das Handelspaar ETH/BTC eine Bottom-Formation bildet.

In der letzten Woche sind alle 10 wichtigsten Kryptowährungen – natürlich mit Ausnahme des Stable Coins Tether – im Preis gestiegen. Ethereum ist um 30% gestiegen, während XRP mit einem Anstieg von 78% an der Spitze liegt. Außerdem konnten auch weitere Kryptowährungen, wie beispielsweise Cardano, ein beträchtliches Wachstum verzeichnen.

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Bitcoin Cash (BCHA) kämpft ums Überleben

Es ist nicht gut bestellt um das jüngste Mitglied der Bitcoin-Fork-Familie. Bitcoin Cash ABC (BCHA) leidet unter einer mageren Hash Rate – ein Angriff wäre bereits zum Schnäppchenpreis möglich.

Die Bitcoin Cash Miner hatten am 15. November ein klares Votum abgegeben: Mit ihrer Hash Rate stimmten sie darüber ab, ob sie einen Teil ihrer Mining-Einnahmen in ein Programm fließen lassen, dass sich der Weiterentwicklung und der Wartung des Bitcoin-Cash-Netzwerks widmet. Der Infrastructure Funding Plan (IFP) war ein Vorstoß von Bitcoin ABC, dem Entwicklerteam hinter der gleichnamigen Node-Software, die einst auf einer Mehrzahl der Bitcoin-Cash-Netzwerkknoten lief – bis zu jenem verhängnisvollem Tag Mitte November, an dem die sich die Bitcoin Cash Blockchain erneut in zwei konkurrierende Netzwerke gesplittet hat: BCHN und Bitcoin ABC. Zuletzt war das bei der Abspaltung von Bitcoin Satoshi Vision (BSV) am 15. November 2018 geschehen.

Trotz des Widerstandes von weiten Teilen der Bitcoin-Cash-Community hat Bitcoin ABC an dem IFP festgehalten und den Chain Split in Kauf genommen. Bislang macht Bitcoin ABC keine Anstalten, aufzugeben – obwohl die Verteilung der Hash Rate ein klares Bild zeichnet.

Mit 0,087 EH/s (Exahashes pro Sekunde) beträgt die Hash Rate von Bitcoin ABC lediglich ein Siebzehntel der Rechenleistung, die beim „originalen“ BCH zum Einsatz kommt.

Risiko-Faktor Hash Rate

Für die jüngste BCH-Fork bedeutet das, dass das Netzwerk auf extrem wackeligen Beinen steht. Denn je niedriger die Hash Rate, desto leichter ist es für potenzielle Angreifer, die Blockchain zu manipulieren. Anders gesagt: Je geringer die Hash Rate, desto realistischer ist das Szenario einer 51-Prozent-Attacke. Bei diesem Angriffsvektor stellt ein böswilliger Akteur die Mehrheit der Hash Rate in einem Proof-of-Work-basierten Netzwerk und kann somit über den Zustand der Blockchain und damit defacto über die Vermögen der einzelnen Adressen frei verfügen. Gerade für kleinere Krypto-Netzwerke müssen Aggressoren dazu häufig nicht einmal selbst über die entsprechende Mining Hardware verfügen, sondern können die Hash Rate bei Cloud-Mining-Anbietern mieten.

BCH: 51-Prozent-Attacke zum Schnäppchenpreis

Laut der Website Crypto51.App würde ein Angriff auf Bitcoin Cash (dass das Portal fälschlicherweise als BitcoinCashABC aufführt) derzeit lediglich 9.859 US-Dollar pro Stunde kosten. Die Preise werden dabei auf Grundlage des Cloud-Mining-Anbieters NiceHash berechnet:

Name Symbol Marktkapitalisierung Mining-Algorithmus Hash Rate Kosten 51-%-Attacke/h NiceHash-bar
Bitcoin BTC 358,45 Milliarden US-Dollar SHA-256 125,129 PH/s 784,248 US-Dollar 0%
Ethereum ETH 68,42 Milliarden US-Dollar Ethash 269 TH/s 429,803 US-Dollar 3%
BitcoinCashABC BCH 6,43 Milliarden US-Dollar SHA-256 1,573 PH/s 9,859 US-Dollar 27%
Litecoin LTC 5,86 Milliarden US-Dollar Scrypt 211 TH/s 29,766 US-Dollar 6%
BitcoinSV BSV 3,82 Milliarden US-Dollar SHA-256 1,191 PH/s 7,462 US-Dollar 35%
Dash DASH 1,12 Milliarden US-Dollar X11 7 PH/s 3,299 US-Dollar 2%
EthereumClassic ETC 0,90 Milliarden US-Dollar Ethash 4 TH/s 7,141 US-Dollar 184%

Kosten einer 51-Prozent-Attacke für verschiedene Kryptowährungen. Quelle: Crypto51

Den gutwilligen Netzwerkteilnehmern bleibt im Falle einer 51-Prozent-Attacke häufig nur die Möglichkeit einer weiteren Fork oder einer Chain-Reorganisation, bei der die böswillig erstellten Blöcke für ungültig erklärt werden. Freilich liegt es letztlich an den Netzwerkteilnehmern, für welche Blockchain sie sich entscheiden – auch eine Chain, die Blöcke von Angriffen enthält, kann weiterleben. Das bekannteste Beispiel hierfür liefert Ethereum Classic (ETC), das nach einem verheerenden Angriff auf Ethereum (den DAO Hack) entstanden ist. Allerdings erlitt ETC in diesem Jahr bereits mehrere 51-Prozent-Angriffe. Laut Crypto51 ist ein solcher derzeit nicht nur bereits für 7.141 US-Dollar pro Stunde möglich, sondern mit den Kapazitäten von NiceHash auch ohne weiteres zu bewerkstelligen.

Bitcoin: Oft kopiert, nie erreicht

Dem aufmerksamen Leser wird nicht entgangen sein, dass der originale Bitcoin in Sachen Hash Rate in einer ganz anderen Liga, wenn nicht auf einem anderen Planeten spielt.

Das macht Bitcoin zu einem ungleich besseren Wertspeicher als seine Epigonen, auch wenn letztere BTC sowohl durch niedrigere Transaktionsgebühren als auch hinsichtlich der Skalierbarkeit teilweise überlegen sind. Doch was nützen mehr Transaktionen pro Sekunde, wenn sich das Netzwerk der ständigen Gefahr einer 51-Prozent-Attacke ausgesetzt sieht? Wenn Bitcoin Cash, Satoshi Vision und der Neuzugang BCHA auch in Zukunft noch eine Rolle spielen wollen, müssen sie zwangsläufig um die Hash Rate der BTC-Miner buhlen.

Da bei allen Forks der gleiche Mining-Algorithmus wie beim Original eingesetzt wird, ist dieses Szenario zwar nicht auszuschließen. Letztlich arbeiten die Miner für das Netzwerk, in dem sie am meisten verdienen. Die Geschichte hat jedoch gezeigt, dass es bei praktisch jeder Fork zum Hash-Rate-Schwund kommt. Wenn sich die Geschichte auch nur ansatzweise reimt, hat der Chain Split bei Bitcoin Cash dahingehend unter keinem guten Stern stattgefunden.

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