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IOTA veröffentlicht Smart Contracts Protokoll Alpha

Das Iota-Protokoll (MIOTA) setzt seinen Schwenk in Richtung der Implementierung von Smart Contracts mit einer Alpha-Version des IOTA Smart Contracts Protocol, oder ISCP, fort.

IOTA hat einen wichtigen Meilenstein in der Entwicklung des ISCP markiert, da es kurz vor der Veröffentlichung seiner Alpha-Version steht. Im Gegensatz zur vorherigen “Pre-Alpha”-Version des Protokolls für Smart Contracts hat Alpha eine erlaubnisfreie Multi-Chain-Umgebung auf Basis von Tangle integriert.

IOTA-Smart-Contracts haben sich von den aktuellen Smart-Contract-Architekturen mit ihren Mängeln abgesetzt, darunter die Unfähigkeit, den Nutzern viele Dinge zu bieten, wie z. B. das Fehlen einer skalierbaren und parallelen Ausführung, die Integration mit Smart Contracts, die auf anderen Chains und virtuellen Maschinen aufgebaut sind, sowie hohe, volatile Gebühren.

Nach langem Warten ist es nun endlich so weit. Die IOTA Foundation hat am heutigen Donnerstag die Alpha-Version des IOTA Smart Contracts Protocol (ISCP) für die Öffentlichkeit freigegeben, wobei “Umfang und Art der Verbesserungen gegenüber der vorherigen Pre-Alpha-Version signifikant sind.” Die größte Änderung gegenüber der vorherigen Version ist die Integration einer erlaubnisfreien Multi-Chain-Umgebung:

“Subnetworks, die aus Wasp-Nodes bestehen, die wir “Committees” nennen, können viele Blockchains parallel darauf laufen lassen, ohne den Blick auf die Umgebung zu verlieren, die die digitalen Vermögenswerte von IOTA sichert, das Tangle. Jede solche Kette, die ein funktionales Äquivalent zu einer Ethereum-Blockchain ist, kann viele Smart Contracts hosten.”

Das System wird im Laufe der Entwicklung weitere Änderungen erfahren und es wird Entwicklern ermöglichen, mit nativen digitalen Assets, Dexes, Liquiditätsplattformen und Smart Contracts, die IOTA Oracles integrieren können, zu experimentieren.

Der am meisten erwartete Aspekt der kommenden Version ist, dass Entwickler nun in der Lage sein werden, Dapps und Smart Contracts auf IOTA zu starten. Sie werden auch in der Lage sein, Chains von Smart Contracts zu entwickeln, die über Wasp-Nodes ausgeführt werden und auch Smart Contracts auf ihnen zu bauen.

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Ripple-CEO stellt Antrag auf Entlassung aus den SEC-Anklagen

Ripple-CEO Brad Garlinghouse veröffentlichte eine Kopie eines von seinen Anwälten eingereichten Schreibens, in dem er seine Absicht erklärt, einen Antrag auf Abweisung der gegen ihn erhobenen SEC-Anklagen zu stellen.

Ripple CEO Brad Garlinghouse hat einen Antrag eingereicht, um die geänderte Klage der SEC gegen ihn zu entlassen und nannte es ein “regulatory overreach”.

Der CEO twitterte um seine Position zu SEC und die Anschuldigungen gegen ihn und Ripple Labs Inc. zu verkünden. Er teilte einen Link zu dem Brief, der in seinem Namen eingereicht wurde und sagt, dass “es für sich selbst spricht.” Dem besagten Brief zufolge sind die Vorwürfe der SEC gegen Garlinghouse aus mehreren Gründen nicht haltbar.

Die Vorwürfe stammen aus einem Verfahren, das im Dezember 2020 von der SEC gegen Ripple Labs und einige wichtige Führungskräfte eingereicht wurde. Die SEC behauptet, dass XRP als Wertpapier kategorisiert wird, wodurch sein Verkauf in den USA illegal ist.

Garlinghouse hat darauf beharrt, dass XRP nicht als Wertpapier eingestuft werden sollte und genauso wie Bitcoin oder Ethereum betrachtet werden sollte. Beide Kryptowährungen wurden bereits von der SEC als keine Wertpapiere eingestuft.

Die ursprünglichen Anklagen der SEC wurden in einem Dokument vom 18. Februar 2021 geändert, das sich auf Anklagen gegen Garlinghouse wegen Beihilfe zum unregistrierten Verkauf von XRP konzentriert.

Kurz vor der Veröffentlichung der geänderten Anklage haben Ripple und die SEC einen gemeinsamen Brief an das Bundesgericht des südlichen Bezirks von New York geschickt. Darin wird erwähnt, dass es derzeit keine “Aussicht auf eine Einigung zum jetzigen Zeitpunkt” geben wird.

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Ripples XRP: Erst die Korrektur, dann die Preis-Explosion? Top-Trader sagt Ausbruch voraus

Ein populärer Krypto-Analyst sagt eine massive Preis-Explosion bei Ripples XRP voraus. Davor würden die Krypto-Märkte aber zunächst stark korrigieren, so der Analyst.

Viele Krypto-Investoren sind im derzeitigen Bull-Run auf der Suche nach Coins mit potenziell attraktiver Wertentwicklung. Der beliebte Trader „CredibleCrypto“ schreibt aktuell auf Twitter: Müsste er sich zwischen Cardano (ADA), Polkadot (DOT) oder Ripples XRP (XRP) entscheiden, würde es bei den aktuellen Preisen Ripples XRP kaufen.

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@CredibleCrypto ist seit geraumer Zeit sehr positiv bezüglich Ripples XRP, sagt: Er wird erst bearish, wenn der Preis unter 24 Cent gefallen ist. Nun schreibt er seinen mehr als 127.600 Twitter-Followern: Er sieht Ripples XRP bullish ausbrechen – nachdem Bitcoin seine Korrektur beendet hat.

“Ein weiterer Schub nach unten in die Region von 38.000 – 40.000 $ wäre unglaublich GESUND und würde uns wunderbar für eine bullische Fortsetzung aufstellen.“

Man solle keine Angst vor dem Rückgang haben, sondern ihn begrüßen. Bezüglich Ripples XRP glaubt der Analyst: Der Token wird zunächst vermutlich erst auf 30 Cent abstürzen, dann aber eine massive Bewegung nach oben sehen – bis auf 60 Cent pro XRP.

Ripple-Partner MoneyGram verklagt

Von der potenziell bullishen Preisaktion abgesehen sieht sich Ripple-Partner MoneyGram mit einer neuen Klage konfrontiert. In der Sammelklage wird behauptet, MoneyGram habe Investoren irregeführt und relevante Informationen über Ripple und XRP verschwiegen.

Am 22. Februar 2021 gab MoneyGram bekannt, dass es die Nutzung der Devisentradingplattform von Ripple aufgrund der Ungewissheit bezüglich des laufenden Rechtsstreits von Ripple mit der SEC ausgesetzt hat. Die Klage zielt nun darauf ab, Schadenersatz für MoneyGram-Investoren gemäß den Bundeswertpapiergesetzen zu erhalten.

Wie es in der Sammelklage heißt:

“… für den Fall, dass die SEC beschließt, die Wertpapiergesetze gegen Ripple durchzusetzen, würde MoneyGram wahrscheinlich den lukrativen Strom von Marktentwicklungsgebühren verlieren, der für seine finanziellen Ergebnisse während des gesamten Sammelklagezeitraums entscheidend war.”

Infolgedessen seien die öffentlichen Aussagen der Beklagten zu allen relevanten Zeitpunkten im Wesentlichen falsch und/oder irreführend gewesen. Investoren, die während des fraglichen Zeitraums MoneyGram-Aktien gekauft haben, sollen nun entschädigt werden.

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Amazon bietet jetzt den Betrieb von Ethereum-Nodes für Entwickler an

Viele Ethereum-Nodes laufen bereits auf Amazon Web Services. Amazon Web Services (AWS) hat es für Entwickler nun einfacher gemacht, Ethereum-Nodes mit seinen Cloud-Diensten zu betreiben, denn die Ethereum-Blockchain wurde zu seinen „Amazon Managed Blockchain“-Diensten hinzugefügt. Ein Schritt, den sich viele Entwickler schon lange gewünscht haben.

Derzeit werden etwa 57% der Ethereum-Nodes auf Cloud-Diensten gehostet, wobei 40% dieser gehosteten Nodes AWS nutzen. Das bedeutet, dass aktuell etwa 19% der Ethereum-Nodes bereits auf AWS laufen.

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Aber dies ist das erste Mal, dass Amazon seine eigene Ethereum-Verwaltungsoption durch seinen Blockchain-Service zur Verfügung stellt, wodurch es für jeden Nutzer einfach geworden ist, einen Node (Knoten) “in wenigen Minuten” zu starten, so das Unternehmen.

Mit diesem neuen Service bedroht AWS die Rolle von Infura, einem beliebten Service, der Ethereum-Nodes im Auftrag von Krypto-Unternehmen betreibt. Infura betreibt laut The Next Web schätzungsweise zwischen 25% und 50% seiner Nodes auf AWS.

Der Zweck der Bereitstellung eines verwalteten Software-Service ist, Krypto-Unternehmen zu ermöglichen, auf Blockchain-Daten zuzugreifen, ohne selbst Knoten zu betreiben. Nodes erfordern teure Geräte, um zu laufen, und kann schwierig sein, mit ihnen zu interagieren.

Insbesondere müssen viele Krypto-Dienste auf historische Daten zugreifen, was den Betrieb eines archivierten Ethereum-Knotens erfordert – sozusagen eine viel größere und komplexere Version der Blockchain.

Amazons neue Ethereum-Option unterstützt die Haupt-Ethereum-Blockchain, zusammen mit zwei beliebten Testnets (Orte, an denen Entwickler mit Anwendungen experimentieren können, bevor sie sie live senden), Rinkeby und Ropsten (Du kannst einige Testnet- Ethereum-Token auf dem Rinkeby-Testnet von Faucets wie diesem holen).

Der Dienst wird automatisch den Zustand der Ethereum-Knoten überwachen und sie aktualisieren, wenn ein neues Upgrade für die Blockchain herauskommt. Er soll auch dezentrale Finanzanwendungen (DeFi) unterstützen – einen der zentralen Anwendungsfälle von Ethereum.

Während der Service zwar in London, Singapur und Tokio verfügbar ist, wird er nur in einer Region in den Vereinigen Staaten angeboten (N. Virginia). Wir sind gespannt, wie sich das auf den Ethereum Kurs auswirkt.

Textnachweis: Decrypt

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THETA: Sony Europe schließt sich als Enterprise Validator an

Ein Betrüger nutzt den Namen von Elon Musk schamlos aus und verspricht ein 5.000-BTC-Giveaway bei einem Einsatz von 5 Bitcoin.

Einem Betrüger ist es offenbar gelungen, fünf BTC zu erbeuten. Das geht aus einer Meldung von “Scam Alert” hervor. Demnach gab sich der Scammer als niemand Geringeres als Elon Musk aus. Dann versprach er ein Giveaway in Höhe von 5.000 BTC. Einzige “Teilnahmebedingung” – ein Einsatz von 5 BTC. Wie Scam Alert berichtet, soll mindestens eine Person dem Betrüger zum Opfer gefallen sein. Die Wallet-Adresse des Schwindlers: “1EMuskYdgB3BtwxpEP46txN5EAN8KnA7dE” wurde ebenfalls veröffentlicht.

Die Giveaway-Methode ist eine der beliebtesten Betrugsmaschen, um Ahnungslosen die BTC aus den digitalen Börsen zu entlocken. Dabei postet meistens eine Krypto-Adresse unter Tweets oder Posts berühmter Persönlichkeiten, wie Elon Musk, und verspricht, eingezahltes Geld in mehrfacher Höhe wieder zurückzuüberweisen. BTC-ECHO hatte in der Vergangenheit bereits über die fünf spektakulärsten Bitcoin Scams berichtet.

Die Opfer solcher Betrugsfälle müssen dabei nicht nur den finanziellen Verlust ertragen. Teilweise ernten sie für ihre Naivität auch noch Häme und Spott anderer Nutzer. So schreibt beispielsweise ein User auf Twitter:

Wie kann jemand so dummes, so viele Bitcoin bekommen?

@BigCheds auf Twitter

Ein anderer Nutzer vermutet gar den Scammer selbst, um weiteres Vertrauen aufzubauen.

Elon Musk unter SEC-Beobachtung

Derweil dürften Elon Musk andere Gedanken plagen, denn der Tesla-Chef steht laut des News-Portals “First Squawk” unter Beobachtung der amerikanischen Wertpapieraufsicht Security and Exchange Commission (SEC). Die regen Twitter-Aktivitäten bezüglich Doge- und Bitcoin des Multi-Milliardärs hätten die Finanzbehörde veranlasst, eingehend zu prüfen, ob Musk nicht Kursmanipulation betrieben habe, so die Behörde. Der Tesla-Chef gibt sich jedoch gelassen.

Musk steht bereits seit längerem unter Beobachtung der Aufsichtsbehörde. Seit 2019 muss er sich jeden Tweet, der den Aktienkurs von Tesla beeinflussen könnte, zuvor von einem Anwalt absegnen lassen. Gegen diese Auflagen könnte er mit seiner jüngsten Tweet-Serie verstoßen haben.

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NEM will seine Blockchain transformieren – Kurs steigt um über 50 Prozent

Ein Betrüger nutzt den Namen von Elon Musk schamlos aus und verspricht ein 5.000-BTC-Giveaway bei einem Einsatz von 5 Bitcoin.

Einem Betrüger ist es offenbar gelungen, fünf BTC zu erbeuten. Das geht aus einer Meldung von “Scam Alert” hervor. Demnach gab sich der Scammer als niemand Geringeres als Elon Musk aus. Dann versprach er ein Giveaway in Höhe von 5.000 BTC. Einzige “Teilnahmebedingung” – ein Einsatz von 5 BTC. Wie Scam Alert berichtet, soll mindestens eine Person dem Betrüger zum Opfer gefallen sein. Die Wallet-Adresse des Schwindlers: “1EMuskYdgB3BtwxpEP46txN5EAN8KnA7dE” wurde ebenfalls veröffentlicht.

Die Giveaway-Methode ist eine der beliebtesten Betrugsmaschen, um Ahnungslosen die BTC aus den digitalen Börsen zu entlocken. Dabei postet meistens eine Krypto-Adresse unter Tweets oder Posts berühmter Persönlichkeiten, wie Elon Musk, und verspricht, eingezahltes Geld in mehrfacher Höhe wieder zurückzuüberweisen. BTC-ECHO hatte in der Vergangenheit bereits über die fünf spektakulärsten Bitcoin Scams berichtet.

Die Opfer solcher Betrugsfälle müssen dabei nicht nur den finanziellen Verlust ertragen. Teilweise ernten sie für ihre Naivität auch noch Häme und Spott anderer Nutzer. So schreibt beispielsweise ein User auf Twitter:

Wie kann jemand so dummes, so viele Bitcoin bekommen?

@BigCheds auf Twitter

Ein anderer Nutzer vermutet gar den Scammer selbst, um weiteres Vertrauen aufzubauen.

Elon Musk unter SEC-Beobachtung

Derweil dürften Elon Musk andere Gedanken plagen, denn der Tesla-Chef steht laut des News-Portals “First Squawk” unter Beobachtung der amerikanischen Wertpapieraufsicht Security and Exchange Commission (SEC). Die regen Twitter-Aktivitäten bezüglich Doge- und Bitcoin des Multi-Milliardärs hätten die Finanzbehörde veranlasst, eingehend zu prüfen, ob Musk nicht Kursmanipulation betrieben habe, so die Behörde. Der Tesla-Chef gibt sich jedoch gelassen.

Musk steht bereits seit längerem unter Beobachtung der Aufsichtsbehörde. Seit 2019 muss er sich jeden Tweet, der den Aktienkurs von Tesla beeinflussen könnte, zuvor von einem Anwalt absegnen lassen. Gegen diese Auflagen könnte er mit seiner jüngsten Tweet-Serie verstoßen haben.

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Kein Bull-Run mehr für Ethereum? Krypto-Guru spricht von „katastrophalen Verlusten“

Er galt jahrelang als einer der wichtigsten Bitcoin-Befürworter, auch über Ethereum hat er bereit ein Buch geschrieben. Jetzt äußert sich Krypto-Autor, Dozent und Bitcoin-Guru Andreas Antonopoulos allerdings überraschend bearish über Ethereum.

Antonopoulos: Ethereum hat zu viele Anwendungsfälle

In einem neuen Interview erklärt der Computerwissenschaftler: Im Gegensatz zu Bitcoin habe Ethereum zu viele mögliche Anwendungsfälle – man wisse gar nicht genau, was nun passieren wird. Und das habe einen Preis:

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“Der Preis ist, dass, damit das System in der Lage ist, sich zu entwickeln, müssen Sie viel schneller Iteration haben. Sie werden viele Male auf diesem Weg stolpern. Sie werden einige spektakuläre und katastrophale Verluste haben. Es ist sogar – es ist der Wilde Westen des Wilden Westens.“

Ethereum sei „sehr komplementär“, so Antonopoulos. Ethereum könne die „weiten Bereiche der Innovation erforschen, in die sich Bitcoin nicht wagen will oder nicht wagen sollte“, weil sie seine Hauptfunktion untergraben würden.

Ethereum könne zu viele verschiedene Dinge, erklärt Antonopoulos – und das verwirre den Markt. Die Zukunft von Ethereum sei deshalb „viel unsicherer“ als die von Bitcoin.

„Weil Ethereums Anwendungsfälle so viel offener sind, weil es eine programmierbare Blockchain mit so vielen verschiedenen Möglichkeiten ist, neigt man dazu, ein Schleudertrauma zu bekommen, wenn man versucht, darauf zu achten, was das aktuelle Modell dessen ist, was Ethereum im Moment verfolgt.“

2017 seien es ICOs gewesen, dann Token, dann dezentrales Finanzwesen, jetzt NFTs, also nicht-fungible Token. Im Prinzip sei es von allem ein bisschen.

Und das, so Antonopoulos, könne „verwirrend sein“ und eher so wirken, als wüsste man gar nicht, was nun die Innovation der zweitplatzierten Kryptowährung sei.

Schlussendlich bleibt Antonopoulos aber optimistisch und sieht auch in Ethereums Wildwüchsen etwas Positives. Man müsse sowohl das Gute als auch das Schlechte der „ungehinderten Innovation“ annehmen. Der Analyst:

„Das Gute ist, dass wir jetzt das größte Maß an Innovation in der Kryptographie, in verteilten Systemen und in Finanzdienstleistungen erleben, das wir in den letzten 300, 400 Jahren gesehen haben.“

Genau dieses Maß an Innovation ist es allerdings, was viele neue Dienstleistungen und Angebote rund um Ethereum hervorbringt. Auch wenn der Anwendungsfall von Ethereum langfristig noch nicht eindeutig feststeht: Mittelfristig sagen zahlreiche Experten der Kryptowährung Nummer 2 massive Gewinne voraus – etwa Vollzeit-Trader Michaël van de Poppe, der den ETH Kurs in diesem Zyklus auf bis zu 17.500 Dollar steigen sieht.

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Cardano (ADA) mutiert nach Hard Fork „Mary“ zum Multi-Asset-Netzwerk

Durch die Hard Fork Mary können Nutzer künftig Token auf Cardano erstellen. Der Umbruch markiert einen Meilenstein auf dem Weg zu einem Multi-Asset-Ökosystem.

Das Cardano-Netzwerk hat mit der nächsten Hard Fork einen bedeutenden Schritt auf dem Weg zu einem Multi-Asset-Netzwerk zurückgelegt. Als Teil des Goguen-Rollouts ermöglicht Mary erstmals die Erstellung von Token und Smart-Contract-Anwendungen auf der Blockchain. Somit reift Cardano immer mehr zum Ethereum-Konkurrenten heran.

Cardano nimmt nächste Hürde

In den gestrigen Abendstunden ist Mary über den Hard Fork Combinator in Cardano implementiert worden. Als Teil des Goguen-Rollouts läutet Mary eine neue Cardano-Ära ein. Während die im vergangenen Juli durchgeführte Hard Fork Shelley durch die Einführung von Staking-Rewards einen wichtigen Türöffner für die Dezentralisierung des Netzwerks darstellte, transformiert Mary Cardano allmählich zu einem Multi-Asset-Netzwerk.

Nutzer können künftig native Token sowie Smart-Contract-Anwendungen auf Cardano aufsetzen. Dadurch schaffen die Entwickler das Grundgerüst für eine breite DeFi-Architektur, die der Vormachtstellung des Ethereum-Netzwerks und auch den Emporkömmling Binance Smart Chain (BSC) insbesondere durch geringe Gebühren den Kampf ansagt. Doch auch wenn Mary einen wichtigen Meilenstein darstellt, befindet sich Cardano noch am Anfang auf dem Weg zu einer Multi-Asset-Umgebung.

Dem Cardano-Forum zufolge sind die nächsten Baustellen “die Erstellung eines Cardano-Token-Registers und die Veröffentlichung neuer Versionen von Daedalus Flight 370”. Dahingehend werde Daedalus in Zukunft “einen Token-Generator mit einer benutzerfreundlichen Oberfläche für die einfache Erstellung und Bereitstellung von nativen Token enthalten”. Mit Mary ist Cardano in die dritte von insgesamt fünf Entwicklungsphasen übergegangen.

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Ein Einschnitt ohne Einschnitt

Eine Hard Fork ist ein grundlegender Eingriff an der Blockchain-Historie und führte bei Bitcoin und Ethereum zu den Sprösslingen Bitcoin Cash und Ethereum Classic. Anders bei Cardano. Die Hard Forks sind Teil der Netzwerk-Entwicklung und fügen sich nahtlos in die bestehende Infrastruktur ein. “Anstatt radikale Änderungen zu implementieren, sorgt Cardano für einen reibungslosen Übergang zu einem neuen Protokoll, während die Geschichte der vorherigen Blöcke gespeichert wird”, heißt es in dem Forum weiter.

Nach einer Übergangszeit werden den Shelley-Blöcken der Blockchain die Mary-Blöcke angeheftet. Die Historie ändert sich somit nicht. Die Blockchain gewährleistet die vollständige Komptabilität der Byron- , Shelley- und Goguen-Blöcke. Für ADA-Anleger ändert sich durch die Hard Fork ebenfalls nichts, sie müssen ihre Token nicht migrieren.

Eine aufkeimende dezentrale Krypto-Wirtschaft

Das Blockchain-Unternehmen EMURGO, Mitbegründer des Cardano-Protokolls, spricht von einem “bedeutenden Update”, dass Entwicklern und Unternehmen “eine Welt von Möglichkeiten” eröffne. Die Umwandlung zu einer Multi-Asset-Umgebung entfalte “eine breite Palette von Dienstleistungen und Lösungen wie dezentralisierte Finanzen (DeFi), nicht-fungible Token (NFT) und Stablecoins”. Dadurch ebne sich der Weg für eine “aufkeimende dezentrale Krypto-Wirtschaft”.

Am ADA-Kurs ist Mary zwar unmittelbar verpufft. Auf Tagessicht knickt Cardano um 3,7 Prozent ein. Mit einem Plus von 241 Prozent im 30-Tagevergleich haben sich die Erwartungen jedoch bereits im Vorfeld eingepreist. Erst am 27. Februar erreichte ADA mit 1,48 US-Dollar ein neues Rekordhoch. Mit Blick auf die kommenden Upgrades dürfte ADA seinen Platz in der Top Five der größten Krypto-Assets auch in den kommenden Monaten vehement behaupten. Mit nur einer Milliarde US-Dollar weniger Marktkapitalisierung hat der Binance Coin (BNB) die Verfolgung auf Platz drei jedoch bereits aufgenommen.

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Dogecoin (DOGE) abheben am Geldautomaten? Coinflip macht’s möglich

Dem Hype um Kryptowährungen kann sich auch Google nicht verweigern. Nun listet der Tech-Riese auf seiner Finanz-Applikation “Google Finance” auch die Kurse verschiedener Kryptowährungen.

Neben konventionellen Aktien- und Währungskursen zeigt die Finanz-Applikation von Google nun auch Kursentwicklungen von Kryptowährungen an. Nutzer der Dienstleistung können nun verschiedene Kursverläufe von digitalen Assets nachverfolgen, unter anderem Bitcoin, Ethereum, Litecoin und Bitcoin Cash. Ob noch weitere Kryptowährungen bei Google Finance gelistet werden, ist bisher unklar, auszuschließen ist es jedoch nicht. Eine Suche nach Handelspaaren der Token von Cardano (ADA) und Polkadot (Dot) lieferten keine Ergebnisse. Gibt man das Handelskürzel für Ripple (XRP) ein, verweist die Finanzseite auf den Ripple XRP Liquid Index, der an der NASDAQ handelbar ist.

Klar ist: Google setzt mit der Implementierung der Kryptowährungen ein wichtiges Signal in Richtung Massenadaption. Ob der Mutterkonzern Alphabet auch selbst aktiv wird und Tesla, MicroStrategy, Square und Co. mit einem eigenen Bitcoin-Investment folgt, bleibt abzuwarten. BTC-ECHO stellte zuletzt das Gedankenspiel an, was passieren würde, wenn große NASDAQ-Konzerne ihre gesamten Barvermögen in Bitcoin investieren würden. Anlass dazu gab das Softwareunternehmen MicroStrategy, dass diesen Schritt bereits Ende letzten Jahres vollzog.

Der Google-Dachkonzern Alphabet könnte mit seinen 17,5 Milliarden US-Dollar Barvermögen unter aktuellen Marktbedingungen (BTC-Kurs von 47.423 US-Dollar, bei 18,62 Millionen Bitcoin in Umlauf, Stand: 01. März 2021) rund 369.019 BTC kaufen und sich so 1,98 Prozent der derzeitigen Umlaufmenge sichern.

Bitcoin-Rücklagen bei Google eher unwahrscheinlich

Zwar ist es unwahrscheinlich, dass Google und andere große NASDAQ-Riesen ihre komplette Cash-Rücklage in Bitcoin parken. Ein generelles Investment kann jedoch nicht ausgeschlossen werden. Zudem ist der “Corporate Bitcoin Standard” ein durchaus realistisches Szenario. Laut der Website Bitcointreasuries.org liegen bereits über 6 Prozent aller BTC auf Wallets, die entweder zu einem Unternehmen oder einem ETF-ähnlichen Anlageprodukt zählen. Allen voran ist hier der Bitcoin-Trust von Grayscale hervorzuheben. Mittlerweile “hodlt” Grayscale 649.130 BTC – über 3 Prozent der Gesamtversorgung.

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Dogecoin will mit Update neu angreifen – SEC knöpft sich Elon Musk vor

Während die Rallye allmählich abebbt, hat Dogecoin ein Update verpasst bekommen. Die SEC wirft derweil ein Auge auf Elon Musks DOGE-Tweets.

Nach Wochen des ungebremsten Anstiegs hat die Dogecoin Rallye erste Risse bekommen. Konnte der DOGE-Kurs noch im Zuge organisierter Pump-Manöver vor drei Wochen auf über 80 Cent steigen, haben Gewinnmitnahmen den Altcoin nun wieder unter 50 Cent gedrückt. Auf 14-Tagesicht büßt der Dogecoin knapp 20 Prozent ein. Mit einem neuen Update wollen die Entwickler den Coin mit dem Shiba-Inu-Motiv aber wieder ins Rennen schicken.

Dogecoin auf neuen Pfoten

Auf Github steht seit dem 28. Februar die neue Dogecoin Core Version 1.14.3 zum Download bereit. Das Update enthalte “wichtige Leistungsverbesserungen”, wie die Entwickler auf Reddit schreiben und werde dringend für alle Nutzer empfohlen.

Konkret verbessert sich zum einen die Synchronisationsgeschwindigkeit. Durch das Update wurden “teure Integritätsprüfungen entfernt”, die immer dann durchgeführt wurden, wenn ein Block an eine Node gesendet wurde. Durch den Wegfall beschleunige sich die Geschwindigkeit, mit der Nodes Blöcke hochladen können, deutlich. Die Prüfungen werden nur noch beim Empfang eines Blocks und bei Scans der gespeicherten Blockchain durchgeführt.

Zudem wurde die Mempool-Verfallszeit verringert. Im Mempool landen alle noch abzuwickelnden Transaktionen auf ihre Bestätigung. Das Update hat die Standardzeit, in der Überweisungen im Mempool warten, von 336 auf 24 Stunden reduziert.

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Die neue Version könne “nahtlos über eine bestehende 1.14-Installation installiert werden”. Dafür sei keine Deinstallation oder ein erneuter Download notwendig. Nutzer müssen lediglich den Node herunterfahren, die Installation durchführen und den Node neu starten. Mit dem Update beschleunigt sich die DOGE-Zahlungsabwicklung erheblich. Ein nicht unerheblicher Faktor für eine Kryptowährung, dessen vornehmlicher Use Case im Versenden von Kleinstbeträgen liegt.

Elon Musk unter SEC-Beobachtung

Während sich Dogecoin für Tip- und Mikrotransaktionen aufrüstet, interessiert sich die SEC immer mehr für die Twitter-Exzesse von Elon Musk. Der Tesla-Chef sorgt schließlich kontinuierlich mit DOGE-Tweets für Kursexplosionen. Damit könnte er es jedoch allmählich zu bunt getrieben haben.

Dem News-Aggregator First Squad zufolge soll die SEC “gegen Tesla-Chef Musk wegen seiner Tweets über Dogecoin ermitteln”. Der Nachrichten-Ticker beziehe sich auf “mit der Sache vertraute Quellen”. Es wäre nicht die erste Konfrontation wischen Elon Musk und der US-Börsenaufsicht.

Musk steht bereits seit längerem unter Beobachtung der Aufsichtsbehörde. Seit 2019 muss er sich jeden Tweet, der den Aktienkurs von Tesla beeinflussen könnte, zuvor von einem Anwalt absegnen lassen. Gegen diese Auflagen könnte er mit seiner Tweet-Serie verstoßen haben.

Musk nimmt es jedoch gelassen und antwortete ironisch per Twitter:

Ich hoffe sie [die SEC] tun es. Es wäre großartig.

Dass Musk rechtliche Konsequenzen wegen seiner Doge-Tweets drohen, ist jedoch unwahrscheinlich. Zwischen den privaten Dogecoin-Investments und Tesla gibt es schließlich keine offensichtlichen Verbindungen. Zudem fallen Kryptowährungen wie Dogecoin nicht in den Zuständigkeitsbereich der Wertpapieraufsichtsbehörde.

Anders könnte es hingegen bei Bitcoin aussehen. Da Tesla in Bitcoin investiert hat, könnte die SEC Musk, der seiner Begeisterung für die Kryptowährungen bereits seit einigen Monaten auf Twitter Ausdruck verleiht, mit Vorwürfen der Marktmanipulation belasten. Der ehemalige Vizepräsident der Europäischen Zentralbank Vitor Constancio erklärte dahingehend per Twitter, dass sich die SEC “damit befassen” werde.

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