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Was man zum geplanten Börsengang von Northern Data wissen muss

Das Bitcoin-Mining-Unternehmen Northern Data plant zusammen mit der Schweizer Investmentbank Credit Suisse einen IPO.

Nach Angaben bei Bloomberg plant das deutsche Unternehmen Northern Data einen weiteren Börsengang. So möchte das Unternehmen bis zu 500 Millionen US-Dollar einsammeln. Das Unternehmen arbeitet mit Credit Suisse zusammen. Die Schweizer Investmentbank soll helfen, den Börsengang umzusetzen.

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Die Credit Suisse lehnte eine offizielle Stellungnahme zur Beteiligung am Börsengang ab. Wie aus Medienberichten bekannt ist, gehörte Credit Suisse bereits 2019 zu den IPO-Unterstützern des Bitcoin-Mining-Unternehmens. Die Bank verzichtete damals jedoch auf die Zusammenarbeit. Wahrscheinlich wegen gescheiterten Verhandlungen zur Auftragsvergabe. Es ist davon auszugehen, dass Northern Data und Credit Suisse ihre Verhandlungen erfolgreich beendet haben, wenn es zum IPO kommt.

Was ist Northern Data?

Das Unternehmen hat seinen Hauptsitz in Frankfurt am Main. Northern Data betreibt weltweit Mining-Rechenzentren in Gebieten mit günstigem Strom. Die größte Mining-Anlage steht in Rockdale, Texas. Diese ist eine der weltweit größten Krypto-Mining-Anlagen. Dort soll bis Ende 2021 eine Kapazität von einer Gigawattstunde entstehen.

Northern Data ist seit 2015 als nicht-öffentlich gehandelte Aktie in Deutschland gelistet. Im vergangenen Jahr ist der Aktienpreis des Unternehmens um mehr als 300 % gestiegen. Zum Zeitpunkt der Bekanntgabe des geplanten IPOs stand der Aktienpreis bei 112 Euro. Seitdem ist der Preis um mehr als 11 Prozent gefallen. Sehr wahrscheinlich hängt das mit dem starken Kursfall im Kryptomarkt zusammen.

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Ein nennenswerter Aktionär des Unternehmens ist die Cryptology Asset Group mit Christian Angermayer und Mike Novogratz. Darüber hinaus ist EOS-Entwickler Brendan Blumer an Northern Data beteiligt.

Probleme mit Whistleblowern

Northern Data erlitt 2019 einen starken Markteinbruch. Auslöser war ein kontroverser Tweet. Während einer Geschäftspräsentation konnte das Unternehmen Fragen zu Geschäften in Amerika nicht beantworten. Der investigative Twitter-Nutzer hinter dem Pseudonym “BTCKING555”, machte auf dieses Problem aufmerksam.

Auf diesen Tweet folgten viele investigative Medienberichte. Unglücklicherweise entstand die Kontroverse kurz nach dem Wirecard-Skandal. Die Medienlandschaft war in Bezug auf deutsche (Fin-)Tech-Unternehmen also sehr angespannt. Dementsprechend kritisch waren die Berichterstattungen.

“Anonymen Trollen wird Macht zur Einflussnahme gegeben. Ich bin nicht besorgt, weil ich weiß, dass wir keine Kriminellen sind – das ist der größte Unterschied. Wir sind so transparent, wie es nur geht”, kommentierte Maximilian Martin, Finanzchef von Northern Data. Damit wollte er das Unternehmen von Vergleichen zu Wirecard distanzieren.

Northern Data hat sich seit der Kontroverse gut entwickelt. Dennoch bleibt ungewiss, wie sich das Unternehmen im nordamerikanischen Markt zurechtfinden wird.

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Bitcoin-Mining-Betreiber Northern Data erwägt Börsengang

Das große europäische Bitcoin (BTC)-Mining-Unternehmen Northern Data erwägt einen Börsengang in den Vereinigten Staaten.

Das in Deutschland ansässige Unternehmen Northern Data plant, im Rahmen des Börsengangs bis zu 500 Mio. US-Dollar aufzubringen, wie Bloomberg am 22. Februar berichtete. Das Unternehmen arbeitet mit der Schweizer Investmentbank Credit Suisse an dem Börsengang zusammen, wie anonyme Personen aus dem Umfeld der Unternehmen gegenüber Bloomberg angaben.

Dem Bericht zufolge erwägt das Unternehmen, Ende des Jahres 2021 neue Aktien zu verkaufen, um die Anzahl der Aktionäre zu steigern und das globale Profil von Northern Data zu stärken. Zu den Aktionären von Northern Data gehören Investoren wie der Gründer von Galaxy Digital Mike Novogratz sowie Unternehmen, wie etwa die Investmentfirma Cryptology Asset Group und der EOS-Entwickler Block.one.

Northern Data ist seit 2015 in Deutschland an der Börse notiert. Die Aktie ist im vergangenen Jahr um mehr als 300 Prozent gestiegen. Bei Redaktionsschluss lag die Aktie von Northern Data bei 112 Euro. Das ist ein Rückgang um mehr als 11 Prozent in den letzten 24 Stunden. Unterdessen gab es einen großen Ausverkaufs auf dem Kryptomarkt, wie aus Daten von Bloomberg hervorgeht.

Quelle: Bloomberg

Northern Data hat seinen Sitz in der Finanzmetropole Frankfurt und betreibt Mining-Rechenzentren in Regionen mit billigem Strom. Die größte Anlage des Unternehmens in Rockdale, Texas, ist eine der größten Krypto-Mining-Anlagen der Welt mit einer geplanten Kapazität von 1 GWh bis Ende 2021. Das Unternehmen begann als Bitcoin-Miner, ging aber später dazu über, Rechenzentren im Auftrag von Kunden zu betreiben.

Die Credit Suisse wollte sich gegenüber Cointelegraph nicht zu ihrer Beteiligung am Börsengang von Northern Data äußern. Wie bereits berichtet, war die Credit Suisse einst einer der Börsengang-Unterstützer des Bitcoin-Mining-Riesen Canaan Creative. Allerdings zog die Bank ihre Beteiligung aufgrund von Bedenken hinsichtlich der Auftragslage im November 2019 zurück.

Cointelegraph bat Northern Data um einen Kommentar, erhielt aber bis Redaktionsschluss keine Antwort.

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Mining-Unternehmen Ebang rechnet mit 70 Millionen US-Dollar Nettoerlös

Am 17. Februar 2021 gab Bitwise Asset Management bekannt, dankt Anchorage den weltweit ersten DeFi-Index-Fonds gestartet zu haben.

Es ist offiziell, der erste DecentralizedFinance (DeFi) Index-Fonds ist gestartet. Bitwise Asset Management, Emittent des weltweit größten Krypto-Index-Fonds (Bitwise 10 Crypto Index Fund, OTCQX: BITW), bestätigt das in einer Pressemitteilung.

Der DeFi-Fonds ist abgesichert durch die Anchorange Digital Bank (ADB). Diese ist im Januar das erste regulierte Online-Finanzinstitut in den USA geworden. Mittlerweile besichert Anchorage 5 Milliarden in Krypto-Anlagen.

DeFi geschieht jetzt, jeden Tag, und das Wachstum ist exponentiell. Als erste nationale digitale Bank sind wir hier, um ihre breitere Übernahme als qualifizierte Depotbank zu ermöglichen. Wir freuen uns, mehr DeFi-Beteiligung durch den neuen Fonds von Bitwise zu ermöglichen

Diogo Ménica, Präsident und Mitbegründer von Anchorange

Der neue Bitwise-Fonds hält ein Portfolio von Krypto-Assets, die Decentralized-Finance-Dienste anbieten, allen voran Uniswap. Die Auswahl der DeFi-Assets unterliegt strengen Regularien. Die Verteilungen werden auf wichtige Risiken überprüft, gewichtet nach Marktkapitalisierung, und monatlich neu ausbalanciert.

Bei der Emission des DeFi-Index-Fonds sahen die Gewichtungen wie folgt aus:

Pressemitteilung Bitwise Asset Management

Die Kosten des Fonds betragen 2,5 Prozent, einschließlich der Aufwendungen im Zusammenhang mit Verwahrungs-, Steuer-, Buchhaltungsgebühren und Managementkosten.

In den Fonds fließt die Expertise des Bitwise Decentralized Finance Advisory Council ein, einer Gruppe branchenführender Decentralized Finance-Experten, die Einblicke in den aufstrebenden Sektor geben. Diesem gehören an:

  • Michael Anderson, Geschäftsführender Gesellschafter, Framework Ventures
  • Ben Forman, Geschäftsführender Gesellschafter, ParaFi Capital
  • Avichal Garg, Geschäftsführender Gesellschafter, Electric Capital
  • Aleks Larsen, Venture Investor, Blockchain Capital
  • Scott Lewis, Gründer, DeFi Pulse

Bitwise handelt diesen Fonds nicht öffentlich. Der DeFi-Fonds steht nur akkreditierten Anlegern als Privatplatzierung zur Verfügung. Bitwise kann sich zukünftig den Handel von Decentraliced-Finance-ETFs auf einem Sekundärmarkt vorstellen.

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Hodln: Bitcoin Miner halten an BTC-Beständen fest

In der Vergangenheit erklärte Elon Musk immer wieder, dass er ein Fan der Kryptowährungen Bitcoin und Dogecoin sei. Nicht zuletzt investierte er mit seinem Unternehmen Tesla 1,5 Milliarden US-Dollar in BTC. Nun ging er so weit, dass er sogar seinem neun Monate altem Sohn Dogecoin schenkt,.

Am 10. Februar 2021 veröffentlichte Musk einen Tweet, in dem er erklärte, dass er seinem Sohn X Æ A-XII Dogecoin gekauft habe. Laut eigener Aussage könne dieser somit auch sein “Toddler” (engl.: Kleinkind) ein Hodler werden:

Ich habe einige Dogecoin für lil’ X gekauft, so kann er ein “toddler hodler” sein.

Sobald Elon Musk etwas über eine Kryptowährung twittert, steigt diese in ihrem Kurs oftmals augenblicklich stark an. Jüngstes Beispiel hierfür ist das kürzlich aufgestellte Allzeithoch beim Bitcoin-Kurs. Nachdem Musk bekannt gegeben hatte, in mit Tesla in BTC investieren zu wollen, stieg der Kurs drastisch an. Innerhalb eines Tages kletterte der BTC-Kurs um 9.000 US-Dollar nach oben und erreichte ein neues Rekordhoch von über 48.000 US-Dollar. Ähnlich verhält es sich mit Musk-Tweets bezüglich DOGE. In der vergangenen Woche verfasste er elf Tweets über Dogecoin. Folglich stieg der DOGE-Kurs in diesem Zeitraum um über 150 Prozent.

Bei seinem Tweet der vergangenen Woche war dieses Phänomen jedoch zunächst nicht zu beobachten. Der Dogecoin-Kurs stieg nach dem Tweet von Elon Musk zunächst nicht. Er fiel sogar kurzzeitig um fünf Prozent. Erst eine Stunde nach Veröffentlichung machte sich Musks Aussage im Kurs bemerkbar. DOGE stieg wieder um mehr als fünf Prozent an. Heute (Stand: 16. Februar) steht er bei 0.058495 US-Dollar. Noch vor einer guten Woche erreichte der DOGE-Kurs rund 0,085 US-Dollar und markierte somit ein neues Allzeithoch.

Elon Musk ist nicht der Einzige Milliardär, der auf DOGE setzt

Einige Online-Plattformen sprechen indes schon von DOGE-Kurszielen von 1,00 US-Dollar. Der Inhaber des NBA-Teams Dallas Mavericks, Mark Cuban, twitterte am vergangenen Montag ebenfalls über Dogecoin und bezeichnete die Kryptowährung als “beste Unterhaltung”.

Nicht zuletzt aufgrund dieser Äußerung von einflussreichen und hochrangingen Investoren, hält Dogecoin immer mehr Einzug in die Mitte der Gesellschaft. Immer häufiger finden Kryptowährungen wie Dogecoin und Bitcoin in den Medien und Nachrichten ihren Platz. So kommt es, dass sich auch viele interessierte Jugendliche mit dem Thema befassen und in Kryptowährungen investieren wollen. Oftmals ist unter Achtzehnjährigen jedoch genau dies untersagt. An dieser Stelle haben Eltern die Möglichkeit, ihren Kindern digitale Vermögenswerte zu schenken, genau wie es Elon Musk bei seinem Sohn tat.

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China begrüßt das neue Neujahr – Gefahr für Bitcoin?

Wenn in China Neujahr gefeiert wird, kaut so mancher westlicher Hodler auf den Nägeln. Kommt ein Bitcoin Dump?

Mit dem Beginn des chinesischen Neujahrsfests haben sich Bedenken, dass es zu einem Bitcoin Dump “Made in China” kommen könnte, vorerst zerstreut. Mit einem Kurs von 47.600 US-Dollar bewegt sich Bitcoin zu Redaktionsschluss nur knapp unter dem Allzeithoch von 48.687 US-Dollar.

Die Befürchtungen mancher, dass die Chinesen in Scharen Bitcoin verkaufen, kommen nicht von ungefähr. So ist es in China Tradition, seinen Freunden und Verwandten Geldgeschenke zu machen. In den vergangenen Jahren ließ sich im Zeitraum um das chinesische Neujahresfest herum eine erhöhte Volatilität beobachten. Manche Beobachter stellen gar eine direkte Verbindung zwischen dem Neujahresfest und dem Gebaren der Krypto-Märkte her. Die Datenlage dafür ist jedoch unzureichend.

Die Mär vom chinesischen Neujahrs-Dump

So konnte im vergangenen Jahr keine Rede von einem Bitcoin-Aberkauf sein. 2020 feierte China am 25. Januar sein Neujahrsfest. Zwar druckte der Bitcoin-Kurs zwei Tage zuvor eine rote Kerze. Diese als “Dump” zu bezeichnen entbehrt jedoch nicht einer gewissen Übertreibung. Bitcoin fiel an diesem Tag um 3,3 Prozent von 8.660 USD auf 8.380 USD. Vergleicht man das mit dem darauf folgenden Corona-Crash von Mitte März 2020, wirkt der vermeintliche China-Dump umso bescheidener.

Bitcoin-Kurs am chinesischen Neujahrsfest 2020 (rote Linie). Chart via TradingView

Im Jahr 2019 fand das Frühlingsfest am 5. Februar statt. Auch hier findet man rote Kerzen, die die These vom Neujahrs-Dump jedoch ebenso wenig stützen können. Wenn es danach ginge, hätte China sein Neujahrsfest bereits im November 2019 gefeiert.

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Bitcoin-Kurs am chinesischen Neujahrsfest 2019 (rote Linie). Chart via TradingView

Vor dem Frühlingsfest 2018 lässt sich zwar ein deutlicher Dump feststellen. Doch auch hier ist jede Korrelation mit China reine Spekulation. Schließlich lassen sich die roten Kerzen genauso mit dem Platzen der Bitcoin-Blase im Jahr 2017 in Verbindung bringen.

Bitcoin-Kurs am chinesischen Neujahrsfest 2018 (rote Linie). Chart via TradingView

Um wirklich eine gewisse Tendenz ausmachen zu können, muss man noch weiter zurück gehen. Ein mittlerweile gescheitertes Krypto-Start-up namens Bitcurate beleuchtete den vermeintlichen “Chinese New Year Effect” in den Jahren 2013-2019 in einem Medium-Post. Darin werden gewisse Regelmäßigkeiten beim Bitcoin-Kurs-Verlauf im Zusammenhang mit dem chinesischen Neujahr konstatiert. Kurz gesagt: Vor dem Fest fällt der Kurs tendenziell, danach geht es tendenziell wieder hoch. Allerdings kommt auch Bitcurate nicht zu dem Ergebnis, dass sich daraus eine direkte Korrelation destillieren lässt.

Die Anzeichen sind nicht überzeugend genug, denn wenn das der Fall ist, sollte der “Chinese New Year”-Effekt auch in anderen Märkten sichtbar sein, insbesondere bei Investmentfonds und Gold, da diese einen bedeutenden Anteil der risikobehafteten Vermögensallokation der privaten Haushalte in China ausmachen.

Angst vor Bitcoin Minern?

Die Furcht vor einem Neujahrsdump zeugt vielmehr von dem großen Gewicht, dass China trotz seiner ambivalenten Krypto-Regulierung im Bitcoin-Markt hat. In keinem anderen Land wird mehr Bitcoin “geschürft” als im Reich der Mitte, wo Elektrizität zum Schleuderpreis feilgeboten wird. Die Elite-Universität Cambridge hat 2020 in Zusammenarbeit mit mehreren Mining-Pools eine Grafik erstellt, die eine grobe Schätzung über die geografische Verteilung der Bitcoin-Hash-Rate liefert. Auch wenn die Daten nur bis Q2 2020 reichen, dürfte sich an dem prinzipiellen Verhältnis seitdem nicht allzu viel verändert haben.

Da auf den Adressen von chinesischen Mining Pools bisweilen horrende BTC-Bestände lagern, gehört die Angst vor einer Miner-Kapitulation zum Kanon der Krypto-Community. Bislang hat Bitcoin, der “Honigdachs” seinem Wappentier jedoch alle Ehre gemacht: Er bleibt bislang völlig unbeeindruckt von den chinesischen Feierlichkeiten. Diese dauern noch bis zum 26. Februar an.

Übrigens ist 2021 in China das Jahr des Ochsen – wenn das mal kein bullishes Signal ist.

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Rekordlauf gleich Rekordverbrauch – CO2-Ausstoß von Bitcoin spaltet die Gemüter

Der aktuelle Rekordlauf von Bitcoin (BTC) sorgt auch für einen verstärkten Wettbewerb der Krypto-Miner. Dadurch verbrauchen diese wiederum übermäßig viel Strom, was in der Krypto-Community nun eine Debatte um Nachhaltigkeit und Umweltverträglichkeit der marktführenden Kryptowährung ausgelöst hat.

Wie der Bitcoin Energy Consumption Index von Digiconomist ausweist, ist der Stromverbrauch von Bitcoin seit Ende 2020 ebenfalls auf einem Rekordhoch. So liegt der geschätzte Jahresverbrauch seitdem bei mehr als 77 Terawattstunden (TWh). Obwohl in der Vergangenheit ähnlich hohe Spitzen erreicht wurden, ist dies das erste Mal, dass ein solcher Wert über einen längeren Zeitraum verzeichnet wird.

Die fast 77,8 TWh pro Jahr, die Bitcoin zurzeit „frisst“, sind vergleichbar mit dem gesamten Verbrauch des südamerikanischen Landes Chile innerhalb eines Jahres. Der daraus entstehende CO2-Fußabdruck des Krypto-Marktführers ist dementsprechend erschreckend, und beläuft sich auf fast 37 Megatonnen (Mt), was dem CO2-Ausstoß von Neuseeland gleichkommt.

Stromverbrauch von Bitcoin. Quelle: Digiconomist’s Bitcoin Energy Consumption Index

Diese übermäßige Emission löst in der Krypto-Community erneut Diskussionen darüber aus, wie umweltverträglich die marktführende Kryptowährung wirklich ist.

Charles Hoskinson, der Gründer des Krypto-Projekts Cardano und ein ehemaliger Mitgründer von Ethereum, attestiert Bitcoin „einen unfassbar hohen Stromverbrauch“. Erschwerend kommt aus seiner Sicht hinzu, dass „dieses Problem auf Grund der Konzeptionierung nie gelöst werden wird“. Wie Hoskinson gegenüber CNBC erklärt, ist das Proof-Of-Work (PoW) Konsensverfahren hierfür verantwortlich. Da dieser Mechanismus grundlegend mit der Bitcoin-Blockchain verankert ist, bestünde keine Aussicht auf Besserung, ganz im Gegenteil würde sich das Problem mit zunehmender Annahme des Krypto-Marktführers nur noch verschlimmern:

„Je erfolgreicher Bitcoin wird, desto höher steigt der Kurs. Je höher der Kurs steigt, desto mehr Wettbewerb gibt es unter den Bitcoin-Minern. Je mehr Wettbewerb besteht, desto mehr Energie wird für das Mining verbraucht.“

Dem hält Hoskinson entgegen, dass die Cardano-Blockchain lediglich 6 Gigawattstunden (GWh) für ihren Betrieb benötigt, da sie auf dem sogenannten Proof-Of-Stake (PoS) Konsensverfahren basiert, das weit weniger ressourcenintensiv ist.

Andere Stimmen der Krypto-Community argumentieren allerdings, dass das Phänomen mit all seinem revolutionären Potenzial einen außergewöhnlich hohen Stromverbrauch durchaus rechtfertigt. In diese Kerbe schlägt auch Meltem Demirors, die Chefstrategin von CoinShares, die in der Debatte vielmehr einen Kampf um die Deutungshoheit sieht:

„Einige Leute wollen bestimmen, was guter und was schlechter Stromverbrauch ist. Bitcoin ist dabei weitaus transparenter, was den Stromverbrauch angeht, als die meisten anderen Branchen.“

Dahingehend fügt sie an, dass eine Debatte über den Stromverbrauch auch unweigerlich eine Debatte über den Verwendungszweck bedeutet, womit Kritiker also die Legitimität von Bitcoin als Ganzes anzweifeln: „Wenn wir E-Mails schreiben und speichern, verbraucht das auch Strom, aber keiner würde auf die Idee kommen, dass das eine schlechte Form von Stromverbrauch ist.“

Obwohl der benötigte Energieaufwand von Bitcoin also so schnell nicht sinken wird, benötigt der Krypto-Marktführer weniger Strom als ungenutzte, jedoch angeschlossene, Haushaltsgeräte in den USA. Wie eine Studie von Michel Rauchs, einem Forscher des Cambridge Centre for Alternative Finance, zeigt, könnte die Bitcoin-Blockchain allein durch den Strom, den diese Geräte ziehen, zwei Jahre lang betrieben werden.

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1,1 Milliarden US-Dollar: Bitcoin-Miner melden erfolgreichen Jahresauftakt

Sam Bankman-Fried (SBF) gilt als eine Ikone des Krypto-Space. Mit seinen Unternehmen Alameda Research und FTX verdiente SBF seit 2018 ein Vermögen. Laut eigenen Angaben besitzt er über 10 Milliarden US-Dollar, vornehmlich in illiquiden Assets. Im Interview mit dem New York Magazin erklärte der Jungunternehmer, wie ihm das gelungen ist.

Nachdem Sam Bankman-Fried (SBF, wie er im Krypto-Space genannt wird) 2018 riesige Arbitragemöglichkeiten entdeckt, taucht der frühere Wall-Street-Analyst in den Krypto-Space ein. Dabei bemerkt er eine Möglichkeit, einen Vorteil aus den massiven Preisunterschieden von Bitcoin zu ziehen. Vor allem auf Südkoreas Börsen sind die Kurs-Diskrepanzen zu ausländischen Handelsplätzen riesig, teilweise bis zu 30 Prozent. Da die einheimische Währung jedoch schwer in US-Dollar umgewandelt werden kann, entschließt sich Bankman-Fried, nach Japan auszuweichen, wo ebenfalls große preisliche Unterschiede an den Bitcoin Börsen herrschten.

So schusterten SBF und einige Freunde, mit denen er in Berkeley eine Handelsfirma namens Alameda Research gegründet hatte, eine Kette von Zwischenhändlern zusammen, einschließlich obskurer Banken im ländlichen Japan, um die Preisdiskrepanz auszunutzen. Über den Handel in diesen Tagen sagt er nun in einem Interview gegenüber dem New York Magazine:

Sie können sich das ausrechnen. Das war der verrückteste Trade, den ich jemals erlebt hatte.

Bis zu 25 Millionen US-Dollar täglich verdiente Bankman-Fried mit seinem jungen Unternehmen Alameda Research. Heute erwirtschaftet sein Trading-Unternehmen Alameda Research 2 Milliarden US-Dollar pro Tag.

Aktuell baut SBF sein zweites “Baby” auf: die Krypto-Börse FTX. Darauf können Nutzer neben Kryptowährungen auch tokenisierte Aktien, wie aktuell von Corona-Impfstoffherstellern, zu vergleichsweise niedrigen Gebühren kaufen. Vor Kurzem konnte sich SBF auch über seinen FTX-Token freuen. Dieser verzeichnete in den letzten 30 Tagen einen Kursgewinn von 105 Prozent. Zusammen haben Alameda und FTX Bankman-Fried zu einem der reichsten Menschen der Krypto-Community gemacht. Persönlich, so versichert er in obigem Interview, blicke er auf ein Vermögen von rund zehn Milliarden US-Dollar. Geld, dass er unter anderem spendet.

FTX-Gründer spendete Millionen an US-Präsident Biden

Als sich der US-Wahlkampf in vollem Gang befindet, fasst der FTX-Gründer eine Entscheidung. Er unterstützt den demokratischen Präsidentschaftskandidaten Joe Biden mit einer 5 Millionen US-Dollar Spende. Infolge dessen entsteht ein Wahlkampfspot. Er begründet diese Entscheidung weniger mit spezifischen Themen, die Biden verwirklichen wollte. Vielmehr sehnte sich Bankman-Fried nach “allgemeiner Stabilität” und die sah er nicht bei einer Wiederwahl Donald Trumps, sondern eher beim späteren Wahlsieger Biden.

In der Wahlnacht sah er die Chancen für Bidens Gegenkandidaten Trump bei etwa 30 Prozent. Nachdem jedoch der “Swing State” Florida an den Republikaner ging, war sich SBF “zu 99 Prozent sicher”, dass Trump gewinnen würde. Er ist froh, dass er sich geirrt hat. Ob er auch in 2024 Gelder für den Wahlkampf spendet, weiß er nicht.

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1 Milliarde US-Dollar: Bitcoin-Miner erleben Neujahrs-Boom

Die meisten Bitcoin Miner dürften das Jahr 2021 angesichts der hohen Umsatzzahlen mehr als zufrieden begonnen haben. Doch nicht überall können sie von dem Aufschwung profitieren.

Die Mining-Industrie boomt. Das zeigen Zahlen von “The Block“. Demnach haben Bitcoin-Miner im Januar dieses Jahres einen Gesamtumsatz von etwa 1,12 Milliarden US-Dollar verzeichnet. Damit übersteigt der diesjährige Umsatz sogar den Erlös von Januar 2018 (1,02 Milliarden US-Dollar) und reiht sich knapp hinter dem Rekordumsatz aus Dezember 2017 (1,25 Milliarden US-Dollar) ein.

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Interessant ist hierbei, dass sich der Anteil der sogenannten “Block Subsidy” (Block-Subvention) enorm zu den Vergleichswerten aus dem Januar 2018 (814,73 Millionen USD) und dem Dezember 2017 (954,38 Millionen US-Dollar) gesteigert hat. So durchbricht der Anteil der “pur” geschürften Bitcoin nun erstmals die Milliarden-Marke. Der Umsatz durch Transaktionsgebühren ist dabei zwar im Vergleich zu den Vormonaten gestiegen, in Relation zu den bisherigen Rekordmonaten blieb der Anteil aus dem Januar 2021 jedoch relativ gering. So hatten im Dezember 2017 Transaktionen einen Anteil von 296,36 Millionen US-Dollar am Gesamtumsatz der Bitcoin-Miner. Bereits im Januar 2018 verringerte sich dieses Verhältnis auf 204,25 Millionen US-Dollar. Drei Jahre später beträgt dieser Anteil nun 116,07 Millionen US-Dollar.

Miner zahlt Zuschuss an Bitcoin-Maintainer

Unterdessen subventionieren Miner auch Entwickler, die an Verbesserungen am Bitcoin-Netzwerk arbeiten. So erhielt der Schweizer Bitcoin-Maintainer Jonas Schnelli vor Kurzem einen Zuschuss von 96.000 US-Dollar vom Nasdaq-Miner Marathon Patent Group. Zu der Zahlung sagte Schnelli:

Es ist ein akzeptables Gehalt. Allerdings viel weniger, als ich als Softwareentwickler in einem Unternehmen bekommen könnte. Aber ich bin wegen des Bitcoin-Ethos dabei und nicht wegen des Geldes.

Jonas Schnelli gegenüber The Block

Schnelli wolle das Geld verwenden, um weiterhin am Bitcoin-Netzwerk Verbesserungen zu implementieren.

Iran macht Krypto-Farmen dicht

Währenddessen beginnt das Krypto-Jahr 2021 für die meisten privaten Miner im Iran katastrophal, denn der Mullah-Staat geht aktuell mit aller Härte gegen Krypto-Miner vor. Der Golfstaat leidet aktuell unter immer wiederkehrenden Stromausfällen. Die Schuld sieht die islamische Republik dabei bei illegalen Minern, die zu viel Strom verbrauchten und so das Netzwerk überlasteten. Damit kehrt der Iran zu Verhältnissen wie im Jahr 2019 zurück. Da Verbot das Land kurzerhand das Minen von Bitcoin und anderen Kryptowährungen, wegen eines ebenfalls zu hohen Energieaufwands.

Nachdem die USA und die EU in 2020 erneute Sanktionen gegen den Iran verhängt hatten, legalisierte die Regierung in Teheran das Bitcoin-Mining wieder, allerdings nur für lizenzierte Betreiber. Mit dieser Methode versuchte das iranische Regime, die Sanktionen zu umgehen. Mithilfe eines staatlichen Subventionsprogramms für die Strompreise wurde man so zu einem beliebten Mining-Standort. Laut der University of Cambridge belegt der Iran aktuell den sechsten Platz im internationalen Mining Ranking.

Nun scheinen die iranischen Strafverfolgungsbehörden noch stärker gegen illegale Miner vorzugehen. Nach Angaben der Associated Press hat die iranische Polizei rund 1.600 Mining-Farmen im Land geschlossen. Wie die iranische Nachrichtenagentur Tasnim News Agency berichtet, wurden bei den Razzien etwa 45.000 Mining-Computer beschlagnahmt.

Dabei werfen Kritiker dem Iran vor, von einem grundlegenden strukturellen Problem abzulenken. Allen voran der iranische Wissenschaftler und frühere Politiker Kaveh Madani. Er sagte, dass Bitcoin ein leichtes Opfer gewesen sei und “Jahre des Missmanagements” die aktuelle Situation zu verantworten hätten.

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Marathon Patent Group kauft im Dip Bitcoin für 150 Millionen US-Dollar

Die designierte US-Finanzministerin Janet Yellen hat sich während einer Befragung vor dem Senat kritisch gegenüber Kryptowährungen geäußert. Kryptowährungen seien ein gefährliches Vehikel zur Terrorismusfinanzierung.

In einer Videokonferenz stand die künftige US-Finanzministerin Janet Yellen dem Finanzausschuss des Senats am 19. Januar Rede und Antwort. Vorrangig ging es während der Anhörung um Pläne, die helfen sollen, die US-Wirtschaft aus ihrer Corona-Wirtschafts-Krise zu befreien. Doch auch Kryptowährungen fanden ihre Erwähnung.

Auf die Frage der Senatorin Maggie Hassan, welche Bedeutung die ehemalige Präsidentin der Federal Reserve Kryptowährungen im Kampf gegen Terrorismusfinanzierung beimesse, antwortete Yellen:

Ich denke, dass viele Kryptowährungen, zumindest im Sinne von Transaktionen, hauptsächlich zur illegalen Finanzierung verwendet werden und ich denke, dass wir wirklich Wege untersuchen müssen, wie wir ihre Verwendung einschränken und sicherstellen können, dass die Geldwäsche nicht über diese Kanäle erfolgt.

Besonderes Gewicht erhalten die Aussagen vor dem Hintergrund des Angriffs auf das Kapitol. Wie das Blockchain-Unternehmen Chainalysis nachwies, flossen im Vorfeld erhebliche Bitcoin-Spenden von Frankreich aus an diverse rechtsextreme Organisationen, die an der Erstürmung des Parlamentsgebäudes beteiligt gewesen sein sollen – BTC-ECHO berichtete.

In einer schriftlichen Stellungnahme vom 21. Januar erklärte Yellen jedoch, dass es auch “wichtig sei, die Vorteile von Kryptowährungen und anderen digitalen Vermögenswerten zu berücksichtigen, und das Potenzial, das sie haben, um die Effizienz des Finanzsystems zu verbessern”. Zwar müsse man die “Nutzung für bösartige und illegale Aktivitäten” einschränken. Aber “legitime Aktivitäten” mit Kryptowährungen gelte es regulatorisch zu fördern.

Bitcoin und andere digitale und Kryptowährungen ermöglichen Finanztransaktionen rund um den Globus. Wie viele technologische Entwicklungen bietet auch dies potenzielle Vorteile für die USA und unsere Verbündeten.

Yelln ergänzt, dass sie bei ihrer Ernennung eng mit dem Federal Reserve Board und anderen Banken- und Wertpapieraufsichtsbehörden zusammenarbeiten werde, “um einen effektiven regulatorischen Rahmen für diese und andere Fintech-Innovationen zu schaffen”.

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Engpass bei Prozessorherstellung trifft Mining-Branche schwer

Ein weltweiter Engpass an Mikrochips hat weitreichende Folgen für die Mining-Branche, wie Reuters berichtet. Die Verknappung macht sich besonders deutlich bemerkbar, da Krypto-Mining durch den Rekordlauf von Bitcoin aktuell so lukrativ ist wie selten.

Durch das Zusammenspiel von verringertem Angebot bei der Chipherstellung und erhöhter Nachfrage durch Miner, steigen die Preise für Mining-Hardware in astronomische Höhen. Die Vorräte von Bitmain, einem der führenden Produzenten in diesem Bereich, sind bereits jetzt bis August 2021 ausverkauft. Mining-Rigs die derzeit noch auf dem Markt verfügbar sind, werden entsprechend hoch gehandelt.

Während das Modell Antminer S19 im November 2020 noch bei einem Preis von 1.897 US-Dollar lag, werden dafür bei Redaktionsschluss inzwischen 2.767 US-Dollar aufgerufen, wie aus der Webseite von Bitmain hervorgeht. Dies entspricht einem Aufschlag von satten 45 %.

Alex Ao, Vize-Präsident des Chipherstellers Innosilicon, erklärt gegenüber Reuters, dass es momentan schlicht nicht genug Prozessoren gibt, um die Produktion von Mining-Hardware abzudecken.

Den Großteil der verfügbaren Hardware kaufen überwiegend Mining-Unternehmen aus Nordamerika auf. Schon im Vorjahr hatten amerikanische Firmen wie Riot Blockchain, Bitfarms und Marathon Großeinkäufe bei Bitmain und MicroBT getätigt und damit zum Großangriff auf den Mining-Weltmarkt geblasen.

Dass dahinter die Absicht steckt, Marktanteile zu gewinnen, wird allein daran deutlich, dass diese Anschaffungen trotz des Bitcoin-Halvings kamen, das die Block-Belohnung der marktführenden Kryptowährung wortwörtlich halbiert hat und Mining, zumindest für eine gewisse Zeit, weniger rentabel machte.

Dieser Angriff gilt allen voran den chinesischen Minern, die den Weltmarkt noch immer kontrollieren. Doch durch die momentane Verknappung und die Aufkäufe aus den USA werden diese zunehmend unter Druck gesetzt, weshalb ihre Marktherrschaft inzwischen von 80 % auf 50 % gefallen ist.

Auch für viele kleine Miner ist die momentane Lage ein heftiger Schlag, denn die hohen Preise für Mining-Hardware machen die Investitionskosten für private Miner und kleine Mining-Unternehmen nahezu untragbar. In Folge dessen werden sie zunehmend aus dem Markt gedrängt, was die einst „dezentralisierte“ Branche immer mehr in die Hände einiger weniger legt.

Auch andere Branchen leiden aktuell unter der Verknappung bei der Prozessorherstellung. So müssen neben amerikanischen und japanischen Autobauern auch die deutschen Automobilhersteller mit den Lieferengpässen ringen.

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