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Bitcoin Mining: Kampf zwischen Riot und Marathon spitzt sich zu

Erst vor Kurzem investierte die Marathon Patent Group in 10.000 Antminer S-19 und war somit auf dem besten Weg, das führende Bitcoin Mining-Unternehmen Nordamerikas zu werden. Konkurrent Riot Blockchain kündigte daraufhin ebenfalls eine Investition in neue Mining-Hardware an, mit der es wiederum Marathon überholen würde. Der Kampf um die Bitcoin-Mining-Krone bleibt spannend.

Am 26. Oktober 2020 kündigte das Marathon den Kauf von weiteren 10.000 Antminer S-19 Pro an. Damit soll bis Juli 2021 eine operative Hash Rate von 2,56 Exahashes pro Sekunde (EH/s) erreicht werden. Das wären 1,9 Prozent der aktuellen Hashing-Leistung des kompletten Bitcoin-Netzwerks. Marathon verfolgt das Ziel, das größte Mining-Unternehmen Nordamerikas zu werden.

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Zuvor hatte das Unternehmen 10.500 S19-Pro-Modelle gekauft, um den bereits vorhanden Bestand von 2.560 Einheiten auszubauen. Bis auf 500 Einheiten, die erst im November eintreffen, sollen alle Miner im ersten Halbjahr 2021 ausgeliefert werden.

Riot Blockchain kündigteindes den Kauf von 2.500 S-19 Pro an, die bereits im Dezember 2020 einsatzbereit sein sollen. 2020 hat das Unternehmen bislang 18.640 S-19 Pro gekauft. Ursprünglich zielte Riot bis Juli damit auf eine Hash Rate von 2,3 EH/s ab. Nach der Ankündigung von Marathon, beschloss Riot jedoch Anfang des Monats eine zweite Transformationsphase ins Leben zu rufen und in 2.500 weitere S-19 Pros zu investieren, die bereits im Dezember 2020 einsatzbereit seien.

Rennen um die Bitcoin-Mining-Krone bleibt spannend

Momentan liegt Riot mit Hash-Rate von 519 Pentahashes pro Sekunde (PH/s) im Konkurrenzkampf um die führende Bitcoin-Mining Position vorne. Marathon – mit um 300 PH/s geringeren Kapazität – plant die Konkurrenz bis spätestens April 2021 zu überholen.

Weit entfernt von der Bitcoin Spitze befindet sich dagegen das Unternehmen Layer 1, das ursprünglich 30 Prozent der globalen Hash-Rate für sich beanspruchen wollte. Ein Richter lehnte den Antrag des Unternehmens auf Abweisung einer Patentverletzungsklage des Technologieunternehmens Lancium ab. Lancium warf Layer vor, seine Technologie zur Anpassung des Stromverbrauchs in Mining-Anlagen verwendet und damit gegen das Patentrecht verstoßen zu haben.

Michael McNamara, CEO von Lancium, der die rasche Ablehnung des Richters sehr schätze, gibt sich indessen siegesgewiss:

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Wir freuen uns auf die nächsten Phasen des Falles und letztendlich auf die Gelegenheit, unseren Fall der Jury zu präsentieren.

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Top Bitcoin-News der Woche: Rekorde, Kriminalität und Tech-Innovationen

Während John McAfee möglicherweise gerade seine letzten Tage in Freiheit genießt, feiert Uniswap Erfolge: Sie ist nun die größte dezentrale Krypto-Börse (DEX) der Welt.

Willkommen zu den Top News der Woche. Die wichtigsten Meldungen zu Bitcoin und Co. in der Rückschau.

John McAfee verhaftet – Auslieferung in die USA droht

Die spanischen Behörden haben den Unternehmer John McAfee verhaftet. In den USA wird er sich daher möglicherweise wegen mehrerer Straftaten verantworten müssen. Beispielsweise gab er sich unter anderem bei insgesamt 15 Initial Coin Offerings (ICOs) als Investor aus. Tatsächlich waren die Tweets jedoch schlicht bezahlte Werbekampagnen. Auch wegen Steuerhinterziehung in fünf Fällen könnte er sich bald im Gefängnis wiederfinden. Sein Vermögen hatte er wohl am Fiskus vorbeigeschmuggelt und bei Bitcoin-Börsen deponiert. Die Liste seiner Vergehen ist damit allerdings noch lange nicht ausgeschöpft.

Bitcoin-Börse Uniswap überholt Coinbase: Handelsvolumen knackt 15 Milliarden US-Dollar

2020 ist das DeFi-Jahr (Decentralized Finance). Kein Wunder, dass Dezentrale Bitcoin-Börsen (Decentralized Exchanges: DEX) davon profitieren. Entsprechend kann sich Uniswap besonders freuen. An jedem einzelnen Septembertag hat die DEX ein höheres Transaktionsvolumen vorweisen können als die ehemals größte Exchange Coinbase in den USA. Über das DeFi-Protokoll Uniswap handelten Anleger umgerechnet 15,37 Milliarden US-Dollar; das sind knapp 75 Prozent des global gehandelten DeFi-Volumens.

BMW testet Prämienplattform: Blockchain-Technologie vor dem Durchbruch in Korea?

Unabhängig von Bitcoin experimentieren die Bayerischen Motorenwerke in Südkorea mit einer Blockchain-Lösung, die das Unternehmen ab 2021 weltweit einsetzen will. Mit Token, die man etwa beim Kauf eines BMW-Modells erhält, können Autofahrer Rabatte und Dienste in Anspruch nehmen. Das asiatische Land ist somit das erste weltweit, das dieses „BMW-Vantage-Programm“ des deutschen Autobauers ausprobiert.

IOTA Foundation zentraler Akteur bei neuem E-Mobility-Standard

IOTA hat in einem anderen Mobilitätsbereich auf sich aufmerksam gemacht. Denn ein neuer Standard auf Blockchain-Basis eröffnet den Mitgliedern der Mobility Open Blockchain Initiative neue Möglichkeiten im internationalen Markt. So gehören drei Kernaspekte zu dem „Electric Vehicle Grid Integration“ (EVGI) genannten Daten-Standard, etwa tokenisierte Kohlenstoffdioxid-Zertifikate und Peer-to-Peer-Anwendungen. Ziel ist, diesen Standard im Energiesektor und im Bereich der E-Mobilität zu integrieren. IOTA spielt als treibende Kraft eine Rolle.

Mit dem Truck durch die Scheibe: Bitcoin-ATM-Raub geht schief

Warum traden, wenn man auch den direkten Weg nehmen kann? Dieser führte im westkanadischen Kelowna geradewegs durch die Scheibe eines Frischwarenladens. Zwei kriminelle „Masterminds“ sind mit einem Truck durch das Geschäft gerast, um einen Bitcoin-ATM zu ergattern. Es sollte beim Versuch bleiben.

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Nach dem Corona-Börsencrash im März scheint sich der Sturm gelegt zu haben. Die V-Erholung an den Börsen ist geglückt, wenn auch nicht in der Realwirtschaft. Welche Anlagestrategien gilt es jetzt zu verfolgen und welch wichtige Rolle die Token-Ökonimie im Portfolio einnimmt, erörtern wir in der aktuellen Ausgabe.

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Forscher beziehen Stellung zum S2F–Modell und Bitcoin–Entwicklungen

Dapper Labs, Erfinder der KryptoKitties und Pioniere der Non Fungible Token (NFT), haben einen unfassbar erfolgreichen Token-Auktion abgeschlossen

Dapper Labs gründete die Flow-Blockchain, nachdem die CryptoKitties das Ethereum-Netzwerk 2017 überlastet hatten. Das Flow-Token ist das Herzstück des gesamten Ökosystems der Flow-Blockchain. Verbraucheranwendungen, wie Spiele, das Sammeln von NFTs sowie auch die Interaktion dieser untereinander, sind durch die Verwendung des Flow-Token möglich.

Flow basiert auf einem neuartigen System, das Skalierbarkeit ermöglichen will, ohne die Dezentralisierung zu beinträchtigen oder das Netzwerk zu fragmentieren.

Die niederländische Auktion ermöglicht es Investoren, vor Beginn des Verkaufs Gebote abzugeben, bei denen sie bereit sind, Flow-Token zu kaufen. Besonders ist daran, dass der Eröffnungspreis so lange fällt bis alle Token verkauft sind und Anleger, am Ende, den gleichen endgültigen Verrechnungspreis zahlen.

Insgesamt sind zwei Prozent (25 Millionen), der Flow-Netzwerk Token, zu einem Kurs von 0,38 Dollar verkauft worden. Die Auktion ist der zweite Token-Sale von Flow. In der ersten Auktion konnten Teilnehmer, den Flow-Token für gerade einmal 0,10 Dollar erwerben. Noch nie haben so viele Investoren an einem Community Sale von Coinlist teilgenommen.

Auf Twitter gab das Flow-Projekt bekannt, das sich mehr als 12.000 Investoren aus über 100 verschiedenen Länder auf die Flow-Token stürzten.

Im Rahmen der Autkion, sind die verkauften Token 24-Monate nicht handelbar, wobei die Hälfte der Token innerhalb von 12 Monaten freigegeben werden. Die restlichen Flow-Token sollen, dann in den nächsten 12 Monaten linear auf den Markt gebracht werden.

Ungefähr einen Tag vor der Auktion hat Dapper Labs zudem zwei neue Sammlungen für das NFT-Game NBA Top Shot veröffentlicht. Die „Permium-Pack 2 Series“ war in unter einer Minute vollständig ausverkauft.

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Analyse: Stock-to-Flow-Modell und Bitcoin-Entwicklungen

Dapper Labs, Erfinder der KryptoKitties und Pioniere der Non Fungible Token (NFT), haben einen unfassbar erfolgreichen Token-Auktion abgeschlossen

Dapper Labs gründete die Flow-Blockchain, nachdem die CryptoKitties das Ethereum-Netzwerk 2017 überlastet hatten. Das Flow-Token ist das Herzstück des gesamten Ökosystems der Flow-Blockchain. Verbraucheranwendungen, wie Spiele, das Sammeln von NFTs sowie auch die Interaktion dieser untereinander, sind durch die Verwendung des Flow-Token möglich.

Flow basiert auf einem neuartigen System, das Skalierbarkeit ermöglichen will, ohne die Dezentralisierung zu beinträchtigen oder das Netzwerk zu fragmentieren.

Die niederländische Auktion ermöglicht es Investoren, vor Beginn des Verkaufs Gebote abzugeben, bei denen sie bereit sind, Flow-Token zu kaufen. Besonders ist daran, dass der Eröffnungspreis so lange fällt bis alle Token verkauft sind und Anleger, am Ende, den gleichen endgültigen Verrechnungspreis zahlen.

Insgesamt sind zwei Prozent (25 Millionen), der Flow-Netzwerk Token, zu einem Kurs von 0,38 Dollar verkauft worden. Die Auktion ist der zweite Token-Sale von Flow. In der ersten Auktion konnten Teilnehmer, den Flow-Token für gerade einmal 0,10 Dollar erwerben. Noch nie haben so viele Investoren an einem Community Sale von Coinlist teilgenommen.

Auf Twitter gab das Flow-Projekt bekannt, das sich mehr als 12.000 Investoren aus über 100 verschiedenen Länder auf die Flow-Token stürzten.

Im Rahmen der Autkion, sind die verkauften Token 24-Monate nicht handelbar, wobei die Hälfte der Token innerhalb von 12 Monaten freigegeben werden. Die restlichen Flow-Token sollen, dann in den nächsten 12 Monaten linear auf den Markt gebracht werden.

Ungefähr einen Tag vor der Auktion hat Dapper Labs zudem zwei neue Sammlungen für das NFT-Game NBA Top Shot veröffentlicht. Die „Permium-Pack 2 Series“ war in unter einer Minute vollständig ausverkauft.

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Doch keine 100.000 US-Dollar? – Studie „widerlegt“ Stock-To-Flow Modell

Eine neue Studie der Blockchain-Marktforscher von ByteTree will eines der beliebtesten Prognosemodelle für Bitcoin (BTC) widerlegt haben. Das sogenannte Stock-To-Flow Berechnungsmodell (S2F) hatte in der Vergangenheit wiederholt sehr zutreffende Voraussagen über die marktführende Kryptowährung gemacht, wobei es langfristig ein optimistisches Kursziel von mehr als 100.000 US-Dollar ausspuckt.

Quelle: Glassnode.

ByteTree Mitgründer und Investmentchef Charlie Morris hat das ganze vierte Kapitel der Studie der „Widerlegung“ des Stock-To-Flow Modells gewidmet. Dabei ist das Prognosemodell durchaus erprobt, denn es wird schon seit Jahrzehnten zur Berechnung der Kursentwicklung von Handelswaren wie Gold und Silber genutzt. Das Stock-To-Flow Modell betrachtet die bestehende Umlaufmenge (Stock) im Verhältnis zur Anstiegsrate der Umlaufmenge (Flow) und leitet daraus den sogenannten Härtegrad eines Vermögenswertes ab. Da Bitcoin so konzeptioniert ist, dass die Anstiegsrate im Laufe der Zeit immer weiter sinkt, während die vorhandene Umlaufmenge gleich bleibt und eine feste Obergrenze hat, ergibt sich ein vergleichsweise hoher Härtegrad, der eine astronomische Kursentwicklung für die Kryptowährung rechtfertigt.

Selbst die Bayrische Landesbank hat unter Zuhilfenahme des Modells eine ähnlich optimistische Prognose errechnet.

Morris argumentiert, dass die Kursentwicklung von Bitcoin jedoch nicht allein auf dem vorhandenen Angebot basiert, sondern dass auch hier das Zusammenspiel zwischen Angebot und Nachfrage die treibende Kraft ist. Da das Angebot der Kryptowährung fix ist, ist es also die Nachfrage, die die entscheidende Variable ist.

Zudem wirft Morris dem Model vor, dass es neu hinzu fließende Einheiten der Kryptowährung überbewertet, als ob nur diese zum Kauf verfügbar wären, allerdings entgegnet er, dass „jeder der Bitcoin besitzt, diese zu jedem Zeitpunkt auch verkaufen kann. Dementsprechend würde sich auch die die Dynamik zwischen vorhandener Umlaufmenge (Stock) und Anstiegsrate (Flow) im Laufe der Zeit wandeln:

„Wenn das Netzwerk eine große vorhandene Umlaufmenge und eine relativ kleine Anstiegsrate hat, dann hat die vorhandene Umlaufmenge eine umso größere Bedeutung. Je kleiner die Anstiegsrate wird, desto weniger Auswirkung hat sie auf die Kursentwicklung.“

Quelle: ByteTree.com.

Dementsprechend hätte auch der Einfluss der Bitcoin-Miner auf den Kurs immer weiter nachgelassen, was daran abzulesen ist, dass ihr Umsatz im Vergleich zur Marktkapitalisierung immer kleiner wird:

„Die Miner haben früher 50 % der Marktkapitalisierung als Umsatz gehabt. Damals hatten sie einen riesigen Einfluss auf den Kurs, aber bei nur noch 1,7 % haben sie das nicht mehr. Sie waren früher auch für 68 % des gesamten Transaktionsvolumens verantwortlich, was sich inzwischen nur noch auf 3,9 % beläuft.“

Die Miner wären für die Infrastruktur der Bitcoin-Blockchain zwar weiterhin essentiell, ihr „wirtschaftlicher Fußabdruck wird jedoch immer kleiner“.

Als finalen Kritikpunkt bringt Morris hervor, dass das Modell die Nutzung und Annahme von Bitcoin nicht ausreichend berücksichtigt, denn hierin sieht er den eigentlichen intrinsischen Wert der Kryptowährung:

„Ich würde behaupten, dass Bitcoin ein mächtiges digitales Netzwerk ist, das sehr lebendig ist. Es ist eine Art Tech-Aktie, nur dass es keine Gewinnausschüttung oder einen Geschäftsführer gibt, aber dafür bietet es hohe Sicherheit, eine weite Verbreitung und Nutzbarkeit. Es gibt viele Gründe dafür, dass der Kurs von Bitcoin weiter steigen wird, aber das Verhältnis von Stock zu Flow ist keiner davon.“

Source: Glassnode. auf cointelegraph lesen

#980 Nur 2,5 Mio. Bitcoin übrig, Grayscale hält 2,6 Prozent aller BTC & KuCoin Hack $200 Mio

Hey Informanten,

willkommen zur Bitcoin-Informant Show Nr. 980. Im heutigen Video geht’s um folgende Themen: Nur noch 2,5 Mio. Bitcoin übrig, Grayscale hält 2,6 Prozent der Bitcoin-Umlaufmenge & KuCoin Hack bei $200,000,000 Dollar.

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1.) Es wird knapp – Nur noch 2,5 Mio. Bitcoin übrig
https://de.cointelegraph.com/news/only-25-million-bitcoin-left-to-mine

2.) Grayscale hält jetzt 2,6 Prozent der Bitcoin-Umlaufmenge
https://www.btc-echo.de/schlagzeilen/grayscale-haelt-jetzt-26-prozent-der-bitcoin-umlaufmenge/

3.) KuCoin Hack Approaches $200,000,000 in Stolen ETH, BTC, LTC, XRP, BSV, XLM, TRX, and USDT
https://dailyhodl.com/2020/09/28/kucoin-hack-approaches-200000000-in-stolen-eth-btc-ltc-xrp-bsv-xlm-trx-and-usdt/

Telegram Kanal: https://t.me/bitcoininformant
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Steemit: https://steemit.com/@denniskoray
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Top 10 Kryptowährungen am 29.09.20 um 9:00Uhr

Sonnige Grüsse

Dennis „Bitcoin Informant“ Koray

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Es wird knapp – Nur noch 2,5 Mio. Bitcoin übrig

Von einer insgesamt verfügbaren Umlaufmenge von 21 Mio. Einheiten, sind nur noch etwas weniger als 2,5 Mio. Bitcoin (BTC) übrig.

In einem entsprechenden Tweet meldete ChartBTC nun, dass das Bitcoin-Netzwerk inzwischen die Marke von 18,5 Mio. in Umlauf befindlichen Einheiten geknackt hat. Es werden also nur noch knapp 2,5 Mio. BTC bzw. 11,9 % vom gesamten „Supply“ ausgegeben.

In diesem Zusammenhang rechnet ChartBTC vor, dass knapp die Hälfte der verbleibenden 2,5 Mio. BTC innerhalb der nächsten vier Jahre „abgebaut“ wird. Seit der Einführung von Bitcoin 2019 hat die zugehörige Blockchain mittlerweile drei sogenannte „Halvings“ durchlaufen. Die dritte Halbierung der Anstiegsrate der Umlaufmenge fand erst diesen Mai statt. Da die Rate der auszugebenden Bitcoin also alle vier Jahre halbiert wird, wird die allerletzte Einheit wohl erst im Jahr 2140 gemint. Danach werden keine neuen Bitcoin mehr hinzu kommen.

Source: ChartBTC 

Quelle: ChartBTC 

Wie Cointelegraph zuvor berichtet hatte, waren sich acht Experten aus dem Schweizer Crypto Valley in Zug einig, dass das diesjährige Halving anders ist als vergangene Halbierungen, da immer mehr Anleger die Kryptowährung als legitime Anlageklasse sehen.

Seit Anfang 2020 steigt auch die Nachfrage seitens der institutionellen Investoren zunehmend. Neue Daten belegen, dass die institutionellen Investoren ihre Ankäufe unabhängig von der kurzfristigen Kursentwicklung tätigen wollen. Auch Norwegen ist mittlerweile in Bitcoin investiert, so besitzt der größte Staatsfonds der Welt über seine Anteile an MicroStrategy umgerechnet 577,6 BTC.

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Bitcoin Mining: Strompreise fressen 100 Prozent vom Umsatz

Bitcoin Mining ist aktuell ein Nullsummenspiel. Zumindest, wenn man mach den Schätzungen von digiconomist.net geht.

Bitcoin Mining ist längst nichts mehr für „kleine Fische“. Während sich das digitale Gold in seiner Anfangszeit noch mit einem haushaltsüblichen Laptop „schürfen“ ließ, braucht es mittlerweile ganze Fabrikhallen von Mining-Equipment, um eine realistische Chance auf die Block-Belohnung zu haben. An die Stelle von CPU und GPU sind ASICs (application-specific integrated circuits, zu deutsch: anwendungsspezifische integrierte Schaltungen) getreten. Das sind hochspezialisierte Chips, die in diesem Fall auf den Mining-Algorithmus von Bitcoin spezialisiert sind. Sie sind gewissermaßen Fachidioten mit einer einzigen Aufgabe: möglichst schnell den richtigen Hash für den nächsten Block zu erraten.

Bitcoin Mining: Ein Nullsummenspiel?

Grundsätzlich gilt: Je mehr Rateversuche ein Miner pro Sekunde unternehmen kann, desto besser sind seine Chancen. Je mehr Miner ihren Hut beziehungsweise Hash-Power in den Ring werfen, umso schwieriger wird es, einen Block zu finden. Die sogenannte Mining (auch: Network-) Difficulty wird durch das Bitcoin-Protokoll alle zwei Wochen angepasst. Ausschlaggebend ist dabei die gesamte Rechenleistung, die für das Mining eingesetzt wird (Hash Rate). Bei einem Anstieg dieser Rechenleistung, die in Hashes pro Sekunde angegeben wird, steigt auch die Mining Difficulty.  

Doch nicht nur die Difficulty steigt mit der Hash Rate: Bitcoin ist berühmt-berüchtigt für seinen außerordentlich hohen Energiebedarf. Der Blog Digiconomist versucht mit seinem Bitcoin Energy Consumption Index, den Energiehunger von Bitcoin in Zahlen zu gießen.

Danach verbraucht das Bitcoin-Netzwerk im Jahr derzeit mehr Energie als ganz Tschechien.

Basierend auf dem aktuellen Bitcoin-Kurs, der Gesamt-Hash-Rate im Netzwerk und einem durchschnittlichen Strompreis von 0,05 US-Dollar pro Kilowattstunde sieht es derzeit nicht gut aus: Weder für die Umwelt, noch für die Miner. Denn wenn man den Daten von Digiconomist folgt, dann ist Bitcoin Mining ist aktuell ein Nullsummengeschäft: So müssen Bitcoin Miner derzeit 100 Prozent ihrer aufs Jahr berechneten Einnahmen für Elektrizitätskosten aufwenden.

Das Argument, dass es letztlich auf die Art der Energiequelle ankommt – erneuerbar oder fossil –lässt Digiconomist nicht gelten:

Während erneuerbare Energien eine unstete Energiequelle sind, haben die Bitcoin Miner einen konstanten Energiebedarf. Ein Bitcoin-ASIC-Miner wird nach dem Einschalten nicht abgeschaltet, bis er entweder zusammenbricht oder nicht mehr in der Lage ist, Bitcoin gewinnbringend zu minen. Aus diesem Grund erhöhen Bitcoin Miner sowohl den Grundlastbedarf im Netz als auch den Bedarf an alternativen (auf fossilen Brennstoffen basierenden) Energiequellen, um diesen Bedarf zu decken, wenn die erneuerbare Energieproduktion gering ist,

warntder Digiconomist.

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Massive Schwierigkeitsanpassung: Bitcoin in „Todesspirale“?

Vor der kürzlichen Halbierung prophezeiten viele Leute eine sogenannte „Todesspirale“ für Bitcoin. Die Theorie dahinter ist, dass die Halbierung der Blockbelohnung zu einer Abwanderung der Miner führen würde, da das Mining plötzlich nicht mehr rentabel ist. Infolgedessen würde die Hashrate des Netzwerks sinken und die Blockzeit steigen. Das würde wiederum bedeuten, dass die Einnahmen der Miner weiter sinken und mehr Miner aus dem Netzwerk aussteigen. Diese Schleife würde sich dann so lange fortsetzen, bis es niemanden mehr gibt, der Bitcoin (BTC) mint.

Bitcoin Mining-Schwierigkeit. Quelle: Glassnode.

Am 20. September gab es bei Bitcoin eine der größten Anpassungen der Mining-Schwierigkeit in seiner Geschichte. Tatsächlich ist es die zweite große Anpassung nach oben seit der Halbierung. Hatten die Leute, die den Untergang vorhergesagt haben, also doch recht?

Bitcoin-Hashrate und Blockzeit (14-Tages-Durchschnitt). Quelle: Glassnode.

Um diese Frage zu beantworten, müssen wir betrachten, was Schwierigkeitsanpassungen überhaupt auslöst. Alle Bitcoin-Miner wetteifern darum, den nächsten Block zu lösen. Je mehr Hashpower das Netzwerk hat, desto schneller kann das geschehen. Um sicherzustellen, dass die Generierungsrate konstant bei etwa 10 Minuten pro Block bleibt, hat Satoshi Nakamoto eine Funktion in das Protokoll eingebettet, die den Schwierigkeitsgrad etwa alle zwei Wochen anpasst. Wenn die Zeit zwischen den Blöcken unter diese Marke fällt, passt sich die Schwierigkeit nach oben an. Steigt die Zeit zwischen den Blöcken auf über 10 Minuten, gibt es eine Korrektur nach unten.

Diese beiden letzten Anpassungen sind auf den immensen Zuwachs an Hashpower zurückzuführen. Daher deutet das nicht auf eine Todesspirale sondern auf eine ausgezeichnete Gesundheit des Bitcoin-Netzwerks hin.

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Bitcoin: Neues Hashrate-Allzeithoch mit erstmals über 150 TH/s

Der Bitcoin-Kurs ist in den letzten Tagen um 2.000 US-Dollar gefallen. Die Hashrate des Netzwerks hat hingegen ein neues Allzeithoch erreicht und ist zum ersten Mal in seiner Geschichte über die Marke von 150 TH/s gestiegen. 

 

Bitcoin-Hashrate. Quelle: Glassnode.

Die Hashrate ist ein Schlüsselindikator und gibt Hinweise auf die Gesundheit des Bitcoin (BTC)-Netzwerks. Sie repräsentiert die Summe an globaler Hashpower, die für das Mining des Coin eingesetzt wird. Sie kann auch als die Kraft interpretiert werden, die das Netzwerk vor potenziellen 51-Prozent-Angriffen schützt.

Miner gehören zu den wichtigsten Akteuren im Bitcoin-Ökosystem. Die Tatsache, dass sie weiter Ressourcen in das Ökosystem stecken, und das trotz der jüngsten Kurschwankungen, könnte langfristig ein positiver Indikator sein. Man muss dabei jedoch beachten, dass im industriellen Mining mittel- bis langfristig geplant wird und dieses in der Regel nicht von kurzfristigen Kursschwankungen beeinflusst wird.

Die allgemeine wirtschaftliche Unsicherheit könnte dazu beitragen, dass mehr Unternehmen und Einzelpersonen Ressourcen für das Bitcoin-Mining einsetzen. Das wird oft als Absicherung gegen traditionelle Märkte betrachtet.

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