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Grayscale hält jetzt 2,6 Prozent der Bitcoin-Umlaufmenge

Das russische Finanzministerium plant laut der Nachrichtenagentur RBK im nächsten Jahr mehrere Gesetze auf den Weg zu bringen, die eine strengere Krypto-Regulierung zum Ziel haben. Das sind die Maßnahmen der neuen Gesetzespakete.

Laut der russischen Nachrichtenagentur RBC sollen im Januar 2021 strengere Gesetze zur Regulierung von Kryptowährungen in Kraft treten. Bereits im Sommer dieses Jahres hatte Präsident Wladimir Putin die ersten beiden Gesetzesvorhaben hinsichtlich digitaler Assets unterzeichnet. Im Fokus des russischen Finanzministeriums steht dabei die Verhinderung von Steuerhinterziehung, Geldwäsche und andere illegaler Aktivitäten.

Strenge Nachweispflichten für Bitcoin-Besitzer

Der russische Staat möchte genau über die Krypto-Vermögenssituation Bescheid wissen. Dazu wird in dem ursprünglichen Gesetz nicht nur definiert, was ein digitales Asset ist, sondern es sieht auch vor, dass Zahlungen mit Kryptowährungen verboten werden. Auch die Nachweispflichten für Krypto-Nutzer haben es in sich.

Bereits ab 100.000 Rubel, rund 1.100 Euro, müssen die Nutzer ihre Wallet-Adresse, Transaktionshistorie sowie die Salden der Krypto-Vermögensbestände nachweisen respektive dem Staat offenlegen können. Bei Verstößen drohen hohe Geldstrafen (über 1 Millionen Rubel), Strafarbeiten oder sogar Gefängnis bis zu drei Jahren. Auch müssen laut RBC alle Over-the-Counter-Händler sämtliche Transaktionen, die Rubel und russische IP-Adressen betreffen, den Steuerbehörden melden.

Die neue Gesetzgebung zeigt, dass es Russland ernst mit Kryptowährungen ist. Die Angst, dass es insbesondere durch den schwachen Rubel zu Ausweichbewegungen gen Bitcoin und Co. kommt, dürfte stärker denn je sein. Eine weitere Kapitalflucht aus dem Rubel könnte diesen noch weiter an den internationalen Devisenmärkten in Bedrängnis bringen.

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Krypto-Krimi bei KuCoin: 150 Millionen USD von Bitcoin-Börse gestohlen

Die Bitcoin-Börse KuCoin ist zum Opfer eines Hacker-Angriffs geworden. Schätzungen zufolge verschwanden 150 bis 200 Millionen US-Dollar. Der Großteil des Geldes soll bereits wieder sichergestellt worden sein.

Die Bitcoin-Börse KuCoin hat bekannt gegeben, am 26. September Opfer eines Hack-Angriffs geworden zu sein. Hauptsächlich Bitcoin (BTC), Ether (ETH) und ERC 20 Token eigneten sich die Angreifer auf ihrem Beutezug an. Die Börse äußerte sich zwar nicht explizit zu der Höhe des Schadens und beschwichtigte, dass es sich um einen kleinen Teil des gesamten Kapitals der Börse handele. Nach externen Schätzungen sind aber offenbar Krypto-Werte von 150 bis 200 Millionen US-Dollar (USD) dabei verloren gegangen.

In ersten Tweets gab KuCoin an, dass sich kein Anleger um sein Geld fürchten müsse. Alle Gelder seien zu 100 Prozent von der Versicherung gedeckt. Seit 2018, also ein Jahr nach der Gründung der Exchange, hatte man sich mit einem Fonds vor diese Art von Angriffen abgesichert. In Kritik geraten ist die Börse Anfang 2019, als sie zum Wash Trading animiert hatte.

Mittlerweile arbeitet der Finanzdienstleister mit anderen Bitcoin-Börsen wie Binance, Huobi und OKEx zusammen, um die Gelder wiederzubeschaffen. Außerdem kooperiert die Börse mit Sicherheitsfirmen, den Strafverfolgungsbehörden und weiteren Blockchain-Projekten. Innerhalb einer Woche möchte KuCoin so wieder alle Dienste anbieten können.

KuCoin: Nur Hot Wallets waren betroffen

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In der Nacht des 26. Septembers waren der Sicherheitsabteilung von KuCoin Unregelmäßigkeiten im Handel aufgefallen. Ungewöhnlich große Geldsummen verschwanden von der Börse, woraufhin sie dies auf Twitter Anlegern mitteilte. Der CEO Johnny Lyu sprach im Laufe des Tages in einem Livestream über den Vorfall. Als erstes gab er einen kurzen Überblick über die Lage. Dann beschrieb er, dass Cold Wallets (also Wallets, die nicht mit dem Internet verbunden sind) nicht betroffen seien. Nur Beträge in Hot Wallets konnten die Hacker stehlen. Außerdem: Für hilfreiche Hinweise gibt es Belohnungen in Höhe von bis zu 100.000 US-Dollar (USD).

Über den oder die Hacker von KuCoin ist derweil nicht viel bekannt. Offenbar wurde versucht, über die Bitcoin-Börse Uniswap die Beute zu Geld zu machen. Transaktionen über die auf der Ethereum-Blockchain basierenden dezentralen Applikation (dApp) sind allerdings von Natur aus nachverfolgbar. Das bedeutet, dass auch ein Tausch der Coins zu Ether die Nachverfolgbarkeit nicht beeinträchtigen wird. Börsen, die Adressen mit dem Hacker-Angriff in Verbindung bringen, werden deshalb von ihnen in Auftrag gegebene Transaktionen verweigern.

KuCoin erklärte mittlerweile, dass sie bereits Krypto-Werte in Höhe von 134 Millionen US-Dollar sichern konnte. Dank der Rückverfolgbarkeit der Transaktionen erwartet man deshalb keinen Preissturz von Ether.

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Bitcoin steigt auf $10.900 – und Analysten erwarten weitere Aufwärtsbewegung

Bitcoin hat in den letzten Tagen rund 10.700 Dollar konsolidiert, nachdem er Anfang dieser Woche 10.200 Dollar erreicht hatte. Der Coin ist gerade in Verbindung mit einer positiven Öffnung in den alten Märkten weiter gestiegen.

Der Preis für BTC liegt jetzt bei 10.900 $, dem höchsten Preis für die führende Kryptowährung seit etwa einer Woche. Analysten sind der Meinung, dass Bitcoin Spielraum haben könnte, sich nach oben auszudehnen, wenn es ihm gelingt, Widerstände in den hohen 10.000 $ zu erobern.

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Während der Aufwärtsbewegung wurden Millionen über Margin-Plattformen liquidiert. Dies deutet darauf hin, dass es einige Trader gab, die kurz vor der Öffnung der alten Märkte mit einem Short positioniert waren.

Bitcoin hat Spielraum für Aufwärtsbewegungen

Analysten gehen davon aus, dass Bitcoin in naher Zukunft stärker expandieren wird. Einer hat gerade einen Chart geteilt, der die Bedeutung der anhaltenden Aufwärtsbewegung zeigt.

Dass Bitcoin jetzt aufwärts bricht, so suggeriert der Chart, bedeutet, dass er sich bald bewegen wird, um den Widerstand bei $11.200-11.400 zu testen. Dort erreichte die Krypto-Währung während der rückläufigen Retracements im August mehrmals ihren Tiefpunkt.

Die Grafik weist jedoch auch darauf hin, dass BTC nach einer Erholung in Richtung dieses Niveaus auf etwa $10.600 zurückkehren könnte. Dies steht im Einklang mit der von anderen Analysten geteilten Meinung, dass Bitcoin wahrscheinlich in der Phase seines Marktzyklus ist, in der er sich wochenlang konsolidieren wird, anstatt eine feste Richtung vorzugeben.

Leider könnten Bitcoins mittelfristige Aussichten düster sein.

Josh Olszewicz, Analyst von Brave New Coin, hat gerade berichtet, dass der einwöchige MACD von Bitcoin zum ersten Mal seit April rot geöffnet hat. Dies deutet darauf hin, dass der vorherrschende mittelfristige Trend trotz der jüngsten Aufwärtsbewegungen der Preise rückläufig sein könnte.

Eine mittelfristige Korrektur würde mit der üblichen Unsicherheit einhergehen, die die Märkte um die Zeit der Präsidentschaftswahlen herum sehen – zusammen mit der saisonalen Schwäche, die oft im Oktober und November zu beobachten ist.

Textnachweis: bitcoinist

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Wale spülen Bitcoin (BTC) nach oben

Wale häufen BTC-Reserven an, während die Bestände an den Börsen auf einen Tiefstwert fallen. Das Marktupdate.

Der Bitcoin-Kurs (BTC) hat übers Wochenende einen Zahn zugelegt und die neue Handelswoche mit einem 24-stündigen Plus von 2,1 Prozent eingeläutet. Zu Redaktionsschluss notiert die größte Kryptowährung bei 10.883 US-Dollar und dreht im 14-Tagevergleich um 5,2 Prozent ins Plus.

Bitcoin-Kurs im Wochenchart

Nach einem bisher durchwachsenen Monat haben die Termingeschäfte mit Auslaufen der Bitcoin-Optionen am vergangenen Freitag den BTC-Kurs wieder in die Spur gebracht. Wie der Transaktions-Ticker Whalemap schreibt, haben die Bullen die wichtige Schlacht um die Schlüsselmarke bei 10.500 US-Dollar vorerst für sich entschieden.

Können die Bullen den Bitcoin-Kurs weiterhin über der wichtigen Schwelle halten, bildet sich demnach Momentum für weitere Kursangriffe auf die Marke von 11.000 US-Dollar. Dass die Bullen bereits mit den Hufen scharren, zeigt sich am Anhäufen großer BTC-Bestände aufseiten vermögender BTC-Investoren.

Sommerschlussverkauf bei Börsen

Nachdem der Marktcrash im März eine tiefe Kerbe in die Kurve gerissen hat, steigen die Adressen, in denen 1.000 oder BTC lagern, seit jeher kontinuierlich an. Mit 2.209 Adressen erreichte die Anzahl am 3. September einen bisherigen Rekordwert. Seither ist der Wert zwar um 21 Adressen gefallen, bewegt sich mit aktuell 2.188 Adressen aber nach wie vor auf einem hohen Niveau.

Quelle Glassnode

Dass die Vermögenden ihre Bestände akkumulieren, zeigt sich am gleichzeitigen Rückgang der Reserven an den Exchanges. Über 2,5 Millionen BTC liegen derzeit auf den Wallets der Krypto-Börsen – knapp 400.000 Bitcoin weniger als zu Hochzeiten Mitte Februar.

Quelle Glassnode

Kleine Bitcoin-Adressen knicken ein

Während die Anzahl großer BTC-Adressen gestiegen ist, nehmen die kleinen BTC-Adressen ab. Die Anzahl der Adressen, in denen 1 oder weniger BTC gehalten werden, ist seit Bestehen des Bitcoin-Netzwerks konstant gestiegen und hat noch am 16. September das Allzeithoch von 823.790 Adressen erreicht.

Seither biegt sich die Kurve jedoch nach unten. Innerhalb der letzten 12 Tage ist die Anzahl um 16.000 Adressen gefallen. Aktuell zählt das Netzwerk rund 807.660 Adressen mit 1 oder weniger BTC.

Quelle Glassnode

Glassnode zufolge sei dies aber nicht weiter besorgniserregend. Der Knick sei auf eine Börse zurückzuführen, die ihre Bestände bündelt und von mehreren auf eine einzelne Adresse überträgt.

Der jüngste Rückgang der #Bitcoin-Adressen, die ≥ 1 BTC halten, ist nicht besorgniserregend und hat keine Relevanz hinsichtlich der Grundlagen des Netzwerks.

Es handelte sich lediglich um eine Börse, die eine interne Bereinigung vornahm und eine Menge kleiner UTXOs in separaten Adressen zu einer einzigen zusammenführte.

Bitcoin-Token im DeFi-Markt

Der DeFi-Markt schreibt weiter an seiner Erfolgsstory. Auch die jüngsten DeFi-Querelen um SUSHI und Yearn.finance haben den Markt nicht aus der Bahn geworfen. Mit derzeit über 11 Milliarden US-Dollar an Total Value Locked (TVL) schraubt DeFi seine Wachstumskurve unentwegt nach oben.

Einen nicht geringen Anteil daran hat Bitcoin. Laut Defi Pulse haben aktuell 130.871 tokenisierte Bitcoin ihre Repräsentation auf der Ethereum Blockchain gefunden. Mit über 87.000 Token stellen Wrapped Bitcoin (WBTC) den mit Abstand größten Anteil daran.

Quelle Defipulse

Bitcoin entwickelt sich somit zu einer immer wichtigeren Triebfeder im Bereich dezentraler Finanzen. Eine für beiden Seiten profitable Allianz. Schließlich profitiert der BTC-Wechselkurs von einer hohen Nachfrage am Markt.

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EY bringt neues Analysetool für Bitcoin-Transaktionen und On-Chain-Daten auf den Markt

Das Big-Four-Wirtschaftsprüfungsunternehmen EY hat eine neue Lösung für die Untersuchung von On-Chain-Daten, darunter auch Bitcoin (BTC)-Transaktionen, eingeführt.

Die neue Explorer- und Visualizer-Lösung ist Teil der EY Blockchain Analyzer-Produktreihe. Laut einer Ankündigung vom 27. September ist die Beta-Version nun für Privatleute kostenlos erhältlich. 

EY sagte auch, dass die Lösung bald als Service auf seiner Blockchain-Webseite angeboten werde.

Benutzer können damit Suchen machen und die Visualisierungstechnologie nutzen. Prüfungsteams können On-Chain-Daten damit untersuchen und nachverfolgen. Dabei können sie nach bestimmten Transaktionen, Adressen und Blöcken suchen. Sie können dann die gesammelten Daten zum Zwecke des Risikomanagements im Bereich Recht, Compliance- und Betrug analysieren. 

Andrew Gordon, Leiter für globale Forensik und Integritätsdienste bei EY, sagte, die Explorer- und Visualizer-Lösung werde die Finanzberichterstattung für Blockchain-Transaktionen bequemer machen. Die Lösung werde dabei helfen, „potentielle Ausreißer und mögliche betrügerische Aktivitäten hervorzuheben“, fügte er hinzu.

EY hat außerdem eine neue Beschaffungslösung auf seiner OpsChain-Plattform namens EY OpsChain Network Procurement eingeführt. Unternehmen können damit geschützt und sicher Ende-zu-Ende-Beschaffungen auf der Ethereum-Blockchain durchführen.

Die Lösung ist derzeit als kostenlose Beta-Version verfügbar und soll Geschäftsprozesse von Warenwirtschaftssystemen auf gemeinsam genutzte, Blockchain-basierte Smart Contracts verlagern. So können Volumen und globale Ausgaben automatisch verfolgt werden. Die Lösung soll Käufern und Verkäufern auch dabei helfen, Parität herzustellen, und weltweit gleiche Bedingungen und Preisen anzubieten.

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#979 Venezuela nationaler Bitcoin Mining Pool, NFT Rarible im Trend & DeFi Hype Start

Hey Informanten,

willkommen zur Bitcoin-Informant Show Nr. 979. Im heutigen Video geht’s um folgende Themen: Venezuela plant nationalen Bitcoin Mining Pool, NFT Rarible bald Konkurrenz für Onlyfans & DeFi Hype hat erst begonnen.

[embedded content]

1.) Venezuela plant nationalen Bitcoin Mining Pool
https://www.btc-echo.de/venezuela-plant-nationalen-bitcoin-mining-pool/

2.) NFT: Avanciert Rarible zur tokenisierten Version von OnlyFans?
https://bitcoin-kurier.de/nft-avanciert-rarible-zur-tokenisierten-version-von-onlyfans/

3.) DeFi hype has just begun says Neo founder
https://cointelegraph.com/news/defi-hype-has-just-begun-says-neo-founder

Telegram Kanal: https://t.me/bitcoininformant
LBRY.tv: https://lbry.tv/$/invite/@bitcoininformant:e
Steemit: https://steemit.com/@denniskoray
HIVE: https://hive.blog/@denniskoray
Instagram: https://www.instagram.com/denniskoray/
Facebook: https://www.facebook.com/btcinformant/

Top 10 Kryptowährungen am 28.09.20 um 9:00Uhr

Sonnige Grüsse

Dennis „Bitcoin Informant“ Koray

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Es wird knapp – Nur noch 2,5 Mio. Bitcoin übrig

Von einer insgesamt verfügbaren Umlaufmenge von 21 Mio. Einheiten, sind nur noch etwas weniger als 2,5 Mio. Bitcoin (BTC) übrig.

In einem entsprechenden Tweet meldete ChartBTC nun, dass das Bitcoin-Netzwerk inzwischen die Marke von 18,5 Mio. in Umlauf befindlichen Einheiten geknackt hat. Es werden also nur noch knapp 2,5 Mio. BTC bzw. 11,9 % vom gesamten „Supply“ ausgegeben.

In diesem Zusammenhang rechnet ChartBTC vor, dass knapp die Hälfte der verbleibenden 2,5 Mio. BTC innerhalb der nächsten vier Jahre „abgebaut“ wird. Seit der Einführung von Bitcoin 2019 hat die zugehörige Blockchain mittlerweile drei sogenannte „Halvings“ durchlaufen. Die dritte Halbierung der Anstiegsrate der Umlaufmenge fand erst diesen Mai statt. Da die Rate der auszugebenden Bitcoin also alle vier Jahre halbiert wird, wird die allerletzte Einheit wohl erst im Jahr 2140 gemint. Danach werden keine neuen Bitcoin mehr hinzu kommen.

Source: ChartBTC 

Quelle: ChartBTC 

Wie Cointelegraph zuvor berichtet hatte, waren sich acht Experten aus dem Schweizer Crypto Valley in Zug einig, dass das diesjährige Halving anders ist als vergangene Halbierungen, da immer mehr Anleger die Kryptowährung als legitime Anlageklasse sehen.

Seit Anfang 2020 steigt auch die Nachfrage seitens der institutionellen Investoren zunehmend. Neue Daten belegen, dass die institutionellen Investoren ihre Ankäufe unabhängig von der kurzfristigen Kursentwicklung tätigen wollen. Auch Norwegen ist mittlerweile in Bitcoin investiert, so besitzt der größte Staatsfonds der Welt über seine Anteile an MicroStrategy umgerechnet 577,6 BTC.

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„Die Bullen haben gewonnen“ – Whale-Cluster deuten Aufschwung von Bitcoin an

Sogenannte „Whale-Cluster“ deuten womöglich einen kurzfristigen Aufschwung für Bitcoin (BTC) an, wobei sich die marktführende Kryptowährung scheinbar oberhalb von 10.700 US-Dollar etabliert hat. In den letzten zwei Tagen war der Bitcoin-Kurs 6 % gestiegen und ist damit von 10.135 US-Dollar auf 10.755 US-Dollar geklettert.

Diese „Whale-Cluster“ bilden sich, wenn Großinvestoren, die auch als „Whales“, also „Wale“, bezeichnet werden, ihre angehäuften Krypto-Vermögen über längere Zeiträume nicht wieder veräußern. Daran ist oftmals abzulesen, dass die Großinvestoren davon ausgehen, dass der Kurs in naher Zukunft wieder steigen wird.

The hourly map of Bitcoin whale clusters

Verbildlichung der Whale-Cluster bei Bitcoin. Quelle: Whalemap

Die Krypto-Marktforscher von Whalemap, die sich auf die Aktivitäten der „Wale“ spezialisiert hat, hat Whale-Cluster bei 10.407, 10.570 und 10.667 US-Dollar ausgemacht. Zumindest kurzfristig sollten diese Marken als Support dienen, sofern sich Bitcoin oberhalb von 10.700 US-Dollar halten kann.

Bitcoin mit neuem Optimismus

Laut den Analysten von Whalemap bleibt Bitcoin im Aufwärtstrend, solange die 10.407 US-Dollar Marke verteidigt werden kann.

Daraus schlussfolgern die Marktforscher, dass „die Bullen gewonnen haben“. Der jüngste Aufschwung konnte also vorerst in einen Aufwärtstrend konvertiert werden. Dahingehend erklären die Analysten:

„Es sieht so aus, als ob die Bullen gewonnen haben. Auf der Unterseite gibt es bei 10.407, 10.570 und 10.500 US-Dollar gleich mehrere Supports. Der Kurs sollte nicht unter 10.407 US-Dollar abrutschen, um im Aufwind zu bleiben.“

Eine interessante Fußnote der aktuellen Kletterpartie von Bitcoin ist, dass sich die Kryptowährung langsam scheinbar von Gold abkoppelt. Während Gold in den letzten 24 Stunden 0,32 % verloren hat, konnte BTC in der Zwischenzeit über 10.700 US-Dollar steigen.

Der Statistiker Willy Woo sieht in der Abkopplung einen Fingerzeig für Unabhängigkeit und Stärke von Bitcoin, so schreibt er:

„Bitcoin wird sich schon bald von den traditionellen Finanzprodukten abkoppeln, wobei sie in erster Linie durch die Adoption in Form einer S-Kurve (ähnlich wie bei einem Startup) vorangetrieben wird und nicht durch ihre Funktion als Absicherungsmittel für Anleger.“

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Bitcoins Entkopplung vom S&P 500 steht kurz bevor – On-Chain-Daten zeichnen bullishes Bild

In den letzten Monaten war das Preisverhalten von Bitcoin größtenteils den alten Märkten wie dem S&P 500, dem US-Dollar-Index und Gold verpflichtet. Die Krypto-Währung ist zusammen mit diesen Märkten abgestürzt und stark angestiegen – was darauf hindeutet, dass sie nicht unkorreliert ist, wie viele einst sagten.

Kurzfristig mag dies zwar zutreffen, aber Analysten gehen davon aus, dass sich die Märkte schließlich abkoppeln werden.

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Top-Analyst: Bitcoin steht kurz davor, sich vom S&P 500 abzukoppeln

Willy Woo, ein prominenter On-Chain-Analyst, ist sicher, dass die Korrelation zerbrechen wird. Er hat vor kurzem erklärt: BTC wird dies tun, da seine interne Adaptionskurve es ihm ermöglicht, den S&P 500 und andere Legacy-Märkte zu überflügeln.

Woo hat am 26. September einen Chart geteilt, der auf einen starken Anstieg der aktiven Bitcoin-Nutzer hindeutet. Dieser Trend, so Woo, könnte BTC nach oben treiben:

“Wenn Sie die Daten hinter der bevorstehenden Abkopplung von BTC von den Aktienmärkten, die durch die interne Übernahme von BTC vorangetrieben wird, sehen möchten, hier sind einige @glassnode-Daten. Das sind die aktiven Benutzer von BTC nach der Filterung nach eindeutigen Teilnehmern (ignoriert Multi-Wallet-Adressen, die zu einer Entität gehören).”

Nicht der einzige, der so denkt

Auch Raoul Pal, CEO von Real Vision, sieht diese Entkoppelung kommen.

Der Wall-Street-Veteran, ehemals Leiter der Hedge-Fonds-Vertriebsgruppe von Goldman Sachs in Europa, glaubt, dass Bitcoin aufgrund seiner Fundamentaldaten und technischen Eigenschaften derzeit der einzige Vermögenswert sei, den man besitzen könne:

“Tatsächlich hat nur ein Vermögenswert das Wachstum der G4-Bilanz ausgeglichen. Es sind keine Aktien, keine Anleihen, keine Rohstoffe, keine Kredite, keine Edelmetalle, keine Miner. Nur ein Vermögenswert hat sich über fast jeden Zeithorizont massiv besser entwickelt: Ja, Bitcoin. Meine Überzeugungswerte bei Bitcoin steigen jeden Tag. Ich bin schon unverantwortlich Long. Ich denke jetzt, dass es sich vielleicht nicht einmal lohnt, einen anderen Vermögenswert als langfristige Vermögensallokation zu besitzen, aber das ist eine Geschichte für einen anderen Tag (ich denke noch darüber nach).”

Pal hat früher bereits erklärt, dass er die Preisaktion von Bitcoin in diesem Marktzyklus 100.000 $ und mehr erreichen sieht – und dass Bitcoin und Krypto-Assets wahrscheinlich beginnen werden, traditionelle Finanzplätze zu ersetzen.

Textnachweis: Bitcoinist

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KuCoin-Millionen-Hack noch schlimmer als gedacht – neue Details veröffentlicht

Das KuCoin-Team hat gerade weitere Informationen über den gestrigen Hack veröffentlicht – und jetzt ist klar: Der Schaden ist schlimmer als zunächst angenommen.

Als die Krypto-Börse KuCoin gestern gehackt wurde, kursierten Berichte, dass Hacker Kryptogeld im Wert von 150 Millionen Dollar aus dem Exchange abgezogen hätten. Heute hat KuCoin allerdings weitere “verdächtige Adressen” veröffentlicht und die Situation in ein anderes Licht gerückt.

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Sollten sich Vermutungen über diese “verdächtigen Adressen” bewahrheiten, so liegt der Schaden bisher bei 200 Millionen Dollar. Hier die Aufschlüsselung:

  • 153 Millionen Dollar an ETH- und ERC-20-Coins.
  • 1.008 Bitcoin (10,8 Millionen Dollar).
  • 26.733 LTC (1,2 Millionen).
  • 18.495.798 XRP (4,5 Millionen Dollar).
  • 14.713 BSV (2,2 Millionen US-Dollar).
  • 9.588.383 XLM (705.522 US-DOLLAR).
  • 228.952.838.064073 in TRX-basierten Wertmarken (6,3 Millionen Dollar).
  • Tether (USDT) im Wert von 14 Millionen Dollar auf der EOS- und Omni-Blockchain.

Der CEO der in Singapur ansässigen Börse, Johnny Lyu, gab heute Morgen in einem Livestream die Erklärung ab, dass der Verlust, der sich auf insgesamt etwa 193 Millionen US-Dollar beläuft, nur einen “kleinen Teil unseres gesamten Vermögensbestandes” ausmacht und dass das Team “an der Liste arbeitet” und “den Gesamtwert bewertet”.

Steph Burwell, ein Administrator der KuCoin-Telegram-Gruppe erklärte außerdem folgendes:

“Wir stehen in Kontakt mit vielen großen Krypto-Börsen wie Huobi, Binance, OKEx, BitMax und Bybit sowie mit Blockchain-Projekten, Sicherheitsbehörden und Strafverfolgungsbehörden, um daran zu arbeiten. Es wurden einige wirksame Maßnahmen ergriffen, und wir werden demnächst weitere Einzelheiten bekannt geben.”

KuCoin hat Kunden bereits versprochen, es jegliche Verluste mit seinem Versicherungsfonds zurückerstatten zu wollen. Man erwartet, dass Einzahlungen und Abhebungen – mit dem Ziel, die Hacker daran zu hindern, mehr Geld zu stehlen – innerhalb einer Woche wieder freigegeben werden.

Seit Juli hat die Börse laut der Statistik-Site CoinGecko jeden Tag ein Krypto-Trading-Volumen im Wert von 100 bis 412 Millionen Dollar.

Textnachweis: Decrypt

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