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Deshalb ist Volatilität gut für den Bitcoin-Preis

Bei der virtuellen Veranstaltung “Investing in Crypto” von MarketWatch äußerte sich der ehemalige Goldman Sachs Hedge-Fonds-Manager Raoul Pal über die Preisbewegungen der größten Kryptowährung der Welt. Pal glaubt, dass die Volatilität von Bitcoin als eine gute Sache für den Markt angesehen werden sollte. Doch warum sollte Volatilität etwas Positives sein?

Erst Anfang dieses Monats sagte JPMorgan, dass ein Rückgang der Volatilität von Bitcoin ihn für Institutionen attraktiver gemacht hat. Sie erwarten dadurch eine Erhöhung der allgemeinen Akzeptanz gegenüber Bitcoin. Die hohe Volatilität sei eines der größten Hindernisse für die Akzeptanz durch Institute, es seien jedoch zunehmend Anzeichen dafür erkennbar, das die Volatilität sich normalisiere.

Anderer Meinung ist hier Raoul Pal. Er glaubt, dass die Volatilität von Bitcoins als eine gute Sache für den Markt angesehen werden sollte. “Es ist eine Eigenschaft, die das Risiko-Ertrags-Verhältnis antreibt”, sagte Pal auf der “Investing in Crypto”-Konferenz letzte Woche.

“Ohne diese Volatilität kann es keine jährlichen Renditen von 230% geben. Volatilität ist Ihr Freund in diesem Fall.”

Bitcoin stieg allein in diesem Jahr um über 113%. Das macht ihn zu einem der stärksten Gewinner an den Finanzmärkten in diesem Jahr. Die aktuelle Stärke von Bitcoin zeigt, dass in diesem Jahr noch mehr Aufwärtsbewegungen zu erwarten sind. Pal bekräftigte, dass Bitcoin zwar volatil ist, aber selbst bei großen Schwankungen im Markt immer noch einen überwiegenden Aufwärtstrend aufweist.

Auch die Bitcoin-Akzeptanz steige immer weiter. Das derzeitige Wachstum von Bitcoin hat dazu geführt, dass Finanzinstitutionen die Gewinne, die auf dem Markt möglich sind, zunehmend zur Kenntnis nehmen. Laut Pal sind institutionelle Investoren, Staatsfonds und Pensionsfonds jedoch eher von Bitcoins Fähigkeit von angetan, Top-Renditen innerhalb eines Portfolios zu generieren. Sie lassen sich von der Volatilität nicht abschrecken.

“Alle engagieren sich, sind involviert oder befinden sich im Due-Diligence-Prozess,” sagte er. “Ich denke, man kann der Tatsache nicht ausweichen, dass es bereits die am besten performende Anlageklasse in der gesamten aufgezeichneten Geschichte ist“

Bitcoin erreichte Mitte März ein Allzeithoch von fast $62.000 und wurde zuletzt am Freitag knapp über der Schwelle von $58.000 gehandelt. Er ist seit Jahresbeginn um 101% gestiegen, und um etwa 700% in den letzten 12 Monaten. Im Vergleich dazu ist der S&P 500 seit Jahresbeginn um 9% und in den letzten 12 Monaten um 47% gestiegen.

Pal hat bereits vorhergesagt, dass Bitcoin in fünf Jahren 1 Million Dollar wert sein wird.

Bild via Pixabay/ Lizenz

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Hedgefonds Third Point Management enthüllt Investment in Kryptowährungen

Der in New York ansässige Hedgefonds Third Point Management ist die neueste Multi-Milliarden-Dollar-Firma, die enthüllt, dass sie in die Kryptowährungsbranche eingetaucht ist. Nach seinen neuesten Einreichungen bei der Wertpapieraufsichtsbehörde, hält man eine erhebliche Menge an Kryptos auf Coinbase.

Gegründet von dem milliardenschweren Investor Daniel Loeb, hält Third Point derzeit Krypto aus fünf seiner Investmentfonds bei Coinbase, wie die bei der SEC eingereichten Dokumente zeigen. Einige dieser Fonds halten Milliarden von Dollar an Vermögenswerten. Allerdings zeigen die Dokumente nicht, wie viel davon in Krypto ist, in welche Kryptowährung investiert wurde und wie lange man diese schon besitzt.

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Die Dokumente zeigen weiterhin, dass Third Point sowohl direkt als auch indirekt in Krypto investiert und sogar das Staking in Betracht zieht.

“Die Konten können in virtuelle oder Kryptowährungen und damit verbundene Transaktionen mit digitalen Vermögenswerten investieren. Die Kryptowährungstransaktionen der Konten können direkte Investitionen auf Spot-Basis, indirekte Investitionen mit Derivatkontrakten, die sich auf Kryptowährungen beziehen (einschließlich, aber nicht beschränkt auf Kryptowährungsfutures), und Einkommen, das durch Aktivitäten wie Staking und Lending generiert wird, umfassen, sind aber nicht darauf beschränkt.”

Third Point räumt ein, dass die Investition in Kryptowährungen riskant ist. Da die Branche noch im Entstehen begriffen ist, “können jederzeit neue Risiken auftauchen. Darüber hinaus sind sie sehr volatil, da ihr Wert “teilweise vom Wachstum und der Akzeptanz der Distributed-Ledger-Technologie durch Investoren, Marktteilnehmer und Regulierungsbehörden im weiteren Sinne abhängt.

Daniel Loeb, der neueste Milliardär, der sich für Bitcoin interessiert

Die öffentliche Ankündigung über das Krypto-Interesse von Third Point kommen nur einen Monat, nachdem sein Gründer sein Interesse an Kryptowährungen bekundet hat. Loeb machte seine ersten öffentlichen Kommentare über Krypto letzten Monat auf Twitter.

“Ich habe mich in letzter Zeit intensiv mit Krypto beschäftigt. Es ist ein echter Test, intellektuell offen für neue und kontroverse Ideen zu sein,” erklärte er.

Loeb reiht sich nun bei einer ganzen Liste neuester Krypto-Supporter ein. Elon Musk, der zweitreichste Mann der Welt, ist einer der größten Befürworter von Kryptowährungen. Der Tesla CEO hat sich nicht nur über Bitcoin, sondern auch über Dogecoin, DeFi und NFTs geäußert. Seine Firma zeigte großes Vertrauen in Bitcoin, indem sie Bitcoin im Wert von 1,5 Milliarden Dollar kaufte. Tesla akzeptiert auch Zahlungen in BTC für seine Elektroautos.

Mark Cuban, der Milliardär und Besitzer der Dallas Mavericks, ist ebenfalls ein großer Fan von Bitcoin als Wertaufbewahrungsmittel. Er hat BTC als Währung jedoch kritisiert und behauptet, Ether sei einer Währung näher als Bitcoin.

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Hester Peirce: Man müsste das Internet abschalten um Bitcoin zu verbieten

Jeder Versuch der Regierung, Bitcoin zu verbieten, wäre ” dumm “, sagte Hester Peirce (aka “Crypto Mom”), eine sehr Bitcoin-freundliche Kommissarin bei der U.S. Securities and Exchange Commission (SEC), während einer virtuellen MarketWatch Konferenz Anfang dieser Woche.

“Ich denke, wir sind schon sehr früh an diesem Punkt vorbei, weil man das Internet abschalten müsste”, sagte Peirce und fügte hinzu: “Ich sehe nicht, wie man es verbieten könnte. Man könnte sich sicherlich die Mühe machen. Es wäre sehr schwer, die Leute vom [Handel mit Bitcoin] abzuhalten. Also denke ich, es wäre eine dumme Sache für die Regierung, das zu versuchen.”

Die Aussage kam als Antwort auf Ray Dalio, einem milliardenschweren Investor und Gründer von Bridgewater Associates, der argumentierte, dass es “eine hohe Wahrscheinlichkeit” gibt, dass Regierungen auf der ganzen Welt Bitcoin und andere Kryptowährungen verbieten würden.

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Dalio gegenüber Yahoo Finance:

“Jedes Land schätzt sein Monopol auf die Kontrolle von Angebot und Nachfrage. Sie wollen nicht, dass andere Währungen operieren oder konkurrieren, weil die Dinge außer Kontrolle geraten können. Sie haben Gold geächtet, deshalb ist es wahrscheinlich, dass auch Bitcoin geächtet wird.”

Laut Peirce besteht das Hauptproblem für die Behörden – zumindest wenn es um Kryptowährungen geht – jedoch darin, einen Ansatz für die Regulierung zu finden, der gleichzeitig produktiv und nicht restriktiv ist. Sie merkte an:

“Wir haben gesehen, dass andere Länder einen, ich würde sagen, produktiveren Ansatz verfolgen. Wir müssen das wirklich umdrehen. Und ich bin optimistisch, dass wir mit einem neuen Vorsitzenden, der diese Märkte sehr gut kennt, gemeinsam einen guten regulatorischen Rahmen schaffen können.”

Gleichzeitig wies Peirce auch darauf hin, dass sie nicht weiß, wann – oder ob – ein börsengehandelter Bitcoin-Fonds (ETF) endlich in den USA zugelassen wird. In letzter Zeit haben wir eine neue Welle von großen Investmentgesellschaften gesehen, wie Fidelity Investments, SkyBridge Capital und VanEck, die ihre Anträge für Bitcoin-ETFs bei der SEC eingereicht haben. Die Regulierungsbehörde hat jedoch bisher keinen einzigen Antrag dieser Art genehmigt.

Textnachweis: cryptoslate

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Krypto-Analysten: Das folgt als nächstes beim Bitcoin Kurs

Nach einer Konsolidierungsphase, die sich über die letzten Wochen erstreckte, knackte Bitcoin gestern die $60.000-Marke. Inzwischen befindet sich die Kryptowährung knapp unter dem wichtigen Niveau, doch die Wahrscheinlichkeit für einen weiteren Bruch oberhalb der wichtigen psychologischen Marke ist hoch.

Mit der Annäherung an die Zone des Allzeithochs machte der Finanzierungssatz für den BTC-Futures-Markt über alle Krypto-Börsen hinweg einen explosiven Sprung in Richtung 0,14 %. Das bedeutet, dass es für Investoren in diesem Sektor höhere Anreize gibt, Short-Positionen einzugehen. Nach der Aufwärtsbewegung in den letzten Monaten, wurde eine große Anzahl von Short-Positionen liquidiert.

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Daten von Glassnode, die vom CIO von Moskovski Capital, Lex Moskovski, geteilt wurden, zeigen, dass in weniger als einer Stunde Short-Positionen in Höhe von 163 Millionen Dollar über alle Börsenplattformen liquidiert wurden.

Trader Adam Mancini ist bullish auf die aktuelle Preisaktion von Bitcoin. Er führt die Unterstützung bei 53.000 $ an und glaubt, dass sich die Kryptowährung in ihrer vergangenen Seitwärtsbewegung “aufgewühlt” hat. Der Verlust dieses Niveaus könnte Mancinis Theorie ungültig machen.

Die Kryptowährung hat ein “sauberes bullisches Dreiecksmuster” gebildet, wie im Chart unten zu sehen ist und zielt auf 75.000 $ mit einem oberen Ziel bei 95.000 $. Der Trader sagte:

Der ehemalige Goldman Sachs-Manager Raoul Pal sagte, dass der Ausbruch des BTC-Preises über seine 3-monatige Spanne massiv bullisch für die Kryptowährung sein könnte. Pal erwartet, dass der Preis “eine kräftige Bewegung nach oben” in Richtung 80.000 $ schaffen wird.

Daten: Weitere positive Entwicklung möglich

Laut einer ARK Invest-Forschung, die von Yassine Elmandjra durchgeführt wurde, hat die Rallye von Bitcoin starke Fundamentaldaten. Obwohl der Bitcoin-Preis seit dem ATH dieses Zeitraums bei 20.000 $ fast “erschöpft” ist, halten die Investoren weiterhin ihre Coins. In diesem Sinne teilte Glassnode-Mitbegründer Rafael Schultze-Kraft folgenden Chart:

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Wegen Bitcoin – HSBC verbietet Kunden den Kauf der Aktie von MicroStrategy

Die Bank HSBC hat es ihren Kunden scheinbar verboten, Aktien des Bitcoin-Großinvestors MicroStrategy anzukaufen, und diese auf die schwarze Liste gesetzt.

Wie aus einer entsprechenden Nachricht der Bank an ihre Kunden hervorgeht, ist es auf der firmeneigenen Trading-Plattform HSBC InvestDirect (HIDC) ab sofort nicht mehr möglich, das Wertpapier des Softwarehersteller zu erwerben.

Der Twitter-Nutzer Camiam postete einen Screenshot der betreffenden Mitteilung am 29. März:

Der Grund für das etwaige Verbot für die MicroStrategy-Aktie (MSTR) ist demnach, dass sich die Nutzungsbedingungen der Handelsplattform geändert hätten, und der Umgang mit Kryptowährungen dadurch zukünftig gänzlich untersagt wird. Dahingehend heißt es in einem Auszug der Mitteilung:

„Die HIDC wird den Ankauf und Verkauf von Investitionsprodukten, die mit virtuellen Währungen in Verbindung stehen, nicht länger ermöglichen Auch Investitionsprodukte, die von der Kursentwicklung virtueller Währungen abhängen, sind davon betroffen.“

Die Bank bewertet MicroStrategy wohl als Investitionsprodukt, das von Bitcoin abhängig ist, und hat sich deshalb entschieden, die zugehörige Aktie auf die schwarze Liste zu setzen.

In der Tat steht der Softwarehersteller inzwischen in enger Verbindung mit der Kryptowährung, denn MicroStrategy hatte sich unter den börsennotierten Großunternehmen der USA in den letzten Monaten als wahrer Pionier in Sachen Bitcoin (BTC) hervorgetan.

Nachdem die Firma im August 2020 erstmals Bitcoin angekauft hatte, besitzt sie mittlerweile mehr als 90.000 BTC, die aktuell einem Gegenwert von 5,26 Mrd. US-Dollar entsprechen.

Das Verbot für die MSTR-Aktie ist in gewisser Weise wenig überraschend, denn die HSBC hatte jüngst erst einen ähnlichen Schlag gegen Kryptowährungen gelandet. So hatte die Bank ihre Kunden zu Beginn des Jahres daran gehindert, Gewinne aus dem Krypto-Handel auf deren Konten zu deponieren.

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Aufwärts immer, seitwärts nimmer – Bitcoin endlich wieder über 60.000 US-Dollar

Bitcoin (BTC) ist am heutigen 10. April zurück auf 60.000 US-Dollar geklettert, als sich ein schon seit längerem angestauter Aufwärtsdrang endlich entladen hat.

Bitcoin-Stundendiagramm (Bitstamp). Quelle: Tradingview

Pessimisten müssen zahlen

Wie aus den Daten von Cointelegraph Markets Pro und TradingView hervorgeht, konnte das BTC/USD-Währungspaar in der Nacht von Freitag auf Samstag mit einem satten Sprung aus dem 50.000er-Bereich ausbrechen.

Dieser Aufschwung hatte sich schon seit mehreren Wochen angekündigt, denn ein wirklich ernsthafter Angriff auf die 60.000 US-Dollar Marke blieb zuletzt aus.

Die aktuelle Aufwärtsbewegung scheint dementsprechend, ordentlich Schwung mitzubringen, denn Bitcoin konnte vorübergehend sogar bis über 61.000 US-Dollar klettern, ehe sich der Kurs bei Redaktionsschluss um 60.500 US-Dollar einpendelte.

„In nur einer Stunde wurden 163.745.606 Short-Positionen liquidiert“, wie Analyst Lex Moskovski feststellte, als die Kletterpartie Fahrt aufnahm:

„Wenn Bitcoin in Richtung eines neuen Rekordhochs klettert, ist es ganz schön teuer, ein Pessimist zu sein.“

Die Krypto-Anleger mussten sich in der Tat die Augen reiben, denn in den letzten Wochen hatte sich der Markt ausschließlich seitwärts bewegt, wobei zwischenzeitlich höchstens mehrwöchige Tiefs erreicht wurden. Ein Aufschwung in diesem Ausmaß ist deshalb umso mehr eine willkommene Abwechslung.

Der Auslöser für die Kletterpartie ist derzeit noch unbekannt, weshalb auch die Nachhaltigkeit der erzielten Gewinne noch fraglich ist, denn die 60.000 US-Dollar Hürde ist eine psychologisch wichtige bzw. hart umkämpfte Marke.

Ein erstes positives Zeichen könnte sein, dass die Funding-Rates für Bitcoin auf den verschiedenen Kryptobörsen mit dem jüngsten Aufschwung wieder nach oben gegangen sind, denn noch vor einigen Tagen waren diese im Sinkflug.

Funding-Rates von Bitcoin auf verschiedenen Kryptobörsen. Quelle: Bybt

Rekordlauf noch nicht vorbei?

Einige Krypto-Analysten waren nichtsdestotrotz im Vorfeld schon optimistisch, dass es bald wieder nach oben gehen würde. Darunter auch Filbfilb, Mitgründer der Trading-Plattform Decentrader, der zuletzt darauf aufmerksam gemacht hatte, dass der Bitcoin-Kurs bei 58.000 US-Dollar viele Ähnlichkeiten mit der Kursentwicklung bei 20.000 US-Dollar aufwies, was er als Fingerzeig für eine Fortsetzung des Rekordlaufs deutete.

„Ich bin oberhalb von 58.000 US-Dollar weiterhin sehr optimistisch, denn die Struktur ist meiner Meinung nach dieselbe wie bei 20.000 US-Dollar. Viele kleine Details sind genau gleich“, wie er dementsprechend noch am Freitag bei Telegram erklärte.

Sein Decentrader-Kollege Philip Swift zeigte sich ähnlich zuversichtlich, wobei dieser eine bevorstehende Überschneidung zweier Gleitenden Mittel (Moving Averages) als Indikator für weitere Stärke anführte.

Sein Decentrader-Kollege Philip Swift zeigte sich ähnlich zuversichtlich, wobei dieser eine bevorstehende Überschneidung zweier Gleitenden Mittel (Moving Averages) als Indikator für weitere Stärke anführte. Dabei handelt es sich um das 111-Tage-MA und das 350-Tage-MA, die zusammen als Pi-Cycle-Indikatoren bekannt sind.

„Auf kurze Sicht ist meine Prognose für Bitcoin neutral bis positiv, wobei ich es für sehr wahrscheinlich halte, dass wir noch nicht am Ende des aktuellen Kurszyklus angekommen sind, denn die beiden Gleitenden Mittel des Pi-Cycle-Indikators werden sich in den nächsten Tagen überschneiden“, wie Swift in diesem Zusammenhang ausführt. Dem fügt er an:

„Auch andere Kennzahlen und Fundamentaldaten lassen darauf schließen, dass wir noch nicht am Ende des Rekordlaufs angekommen sind.“

Dies sehen andere Experten ähnlich, wenn auch etwas vorsichtiger. So meint Analyst Willy Woo, dass Bitcoin womöglich gerade die erste Deckenbildung einer doppelten Deckenbildung beendet. Es bleibt also noch Luft nach oben, doch ein erstes Zwischenhoch ist bereits erreicht.

„Die Volatilität ist in diesem Kurszyklus deutlich geringer“, wie er abschließend resümiert. Ein positives Zeichen, denn Woo geht davon aus, dass die wichtige Schallmauer von 1 Bio. US-Dollar für die Marktkapitalisierung von Bitcoin, die bei einem Kurswert von 53.600 US-Dollar erreicht wird, sehr wahrscheinlich nicht wieder unterschritten wird. Die marktführende Kryptowährung scheint sich also, in diesen neuen Höhen gefestigt zu haben.

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Niemals auf Null! – „Irgendein Typ auf Reddit wird das nicht zulassen“

In den inzwischen mehr als 10 Jahren seit der Markteinführung von 2009 wurde Bitcoin schon mehrfach von Kritikern totgesagt. Obwohl es theoretisch zwar möglich ist, dass die marktführende Kryptowährung einen massiven Crash von nun mehr als 60.000 US-Dollar hinlegt, verspricht ein Nutzer des sozialen Netzwerks Reddit, dass er diesen Totalabsturz zumindest kurz vor knapp noch aufhalten wird.

Wie der betreffende Reddit-Nutzer u/Substantial-Ad-5012 gestern im Forum r/Bitcoin schreibt, wird er Bitcoin (BTC) Zeit seines Lebens niemals auf Null gehen lassen. Um dies zu verhindern, wäre er bereit, „bei einem Kurs von 1 Cent jeden verfügbaren Bitcoin aufzukaufen“. Dahingehend führt er aus:

„Das nächste Mal, wenn ein Bitcoin-Kritiker das Argument vorbringt, dass Bitcoin in der Theorie auf Null gehen könnte, dann sagt ihm, dass irgendein Typ auf Reddit versprochen hat, dass er das nicht zulassen wird.“

Laut Daten von CoinGecko wurden seit dem ersten Block bereits 18.677.925 Bitcoin abgebaut. Für den Fall, dass die Kryptowährung eines Tages also wirklich bis auf 0,01 US-Dollar abrutscht, müsste der „Typ auf Reddit“ also mindestens (!) schlappe 187.000 US-Dollar investieren, um jede verfügbare Währungseinheit aufzukaufen und sein vollmundiges Versprechen in die Tat umzusetzen. Anmerkung: Ungefähr 20 % der Umlaufmenge von Bitcoin sind allerdings wohl nicht mehr zugänglich.

Im Laufe der Jahre haben insbesondere Experten aus dem traditionellen Finanzwesen immer wieder Unkenrufe über einen Totalabsturz von Bitcoin abgegeben. So meint zum Beispiel auch Investmentguru Jim Rogers, dass es für die marktführende Kryptowährung langfristig auf Null geht. Der ehemalige PayPal-Geschäftsführer Bill Harris stimmt dieser These zu, was umso ironischer ist, da sein Ex-Arbeitgeber mittlerweile selbst den Kauf von BTC eingebunden hat. Pavel Kravchenko von Distributed Lab ist ebenfalls der Ansicht, dass Bitcoin irgendwann „wertlos“ werden könnte.

Reddit-Nutzer u/Substantial-Ad-5012 ist jedoch nicht der einzige potenzielle Retter in der Not für Bitcoin, denn auch Unternehmer Alistair Milne hatte in der Vergangenheit eine ähnliche Absicht bekundet. Vielmehr hat Milne bereits eine entsprechende Order auf Bitfinex platziert, um alle verfügbaren Bitcoin für 0,01 US-Dollar zu erwerben. Dabei handelt es sich jedoch wohl eher um eine symbolische Geste.

Der einflussreiche Binance-Geschäftsführer Changpeng Zhao hatte wiederum im März 2020 versprochen, dass er jeden verbleibenden Cent seines Vermögens in die Kryptowährung stecken würde, um den etwaigen Kollaps abzuwenden (siehe unten).

Neben einem plötzlichen Vertrauensverlust in den Krypto-Marktführer gibt es jedoch noch weitere Horrorszenarien, die einen solchen Crash herbeiführen könnten. So würden flächendeckende Schäden an der Stromversorgung der Erde oder die weitreichende Zerstörung von Technologie durchaus einen herben Schlag für Bitcoin bedeuten. Allerdings ist Bitcoin inzwischen auch im All vertreten, was zumindest das Überleben des zugehörigen Blockchain-Netzwerks sichern würde.

Bei Redaktionsschluss liegt Bitcoin wieder leicht oberhalb von 60.000 US-Dollar.

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Bank sperrt Aktien von Unternehmen zu kaufen, die in Bitcoin investieren

In den Jahren 2017/2018 bei der sogenannten letzten Bitcoin-“Blase” haben Banken den Druck der kommenden Konkurrenz gespürt und haben vereinzelt angefangen, Transaktionen im Zusammenhang mit “virtuellen Währungen” zu blockieren. Neuerdings hat sich die Haltung seitens Unternehmen und Banken jedoch zugunsten von Bitcoin & Co. verändert.

Allerdings sind nicht alle Banken auf den Zug aufgesprungen, denn angeblich blockiert die HSBC Kanada nicht nur den Kauf von Kryptowährungen selbst, sondern auch von Unternehmen, die ihrer Meinung nach mit solchen Vermögenswerten zu tun haben.

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Angeblich hindert die HSBC Kanada Kunden daran die Aktie Microstrategy zu kaufen unter Berufung einer neuen Krypto-Richtlinie

Microstrategy zählt zu dem ersten großen Unternehmen, das begonnen hat, ein Teil seines Vermögens in Bitcoin zu investieren. Seither ist der CEO Michael Saylor ein regelrechter Befürworter der beliebtesten Kryptowährung und nutzt jede Gelegenheit über BTC zu twittern.

Jeden Tag erweitert sich gerade die Anzahl an Unternehmen, die ihr Engagement in Krypto bekannt geben. Ob PayPal, Square, Tesla oder auch neuerdings die größte amerikanische im Privatbesitz befindliche Immobilien-Firma Caruso.

Dennoch gibt es immer noch einige Banken sowie Institutionen die dem Bitcoin skeptisch gegenüberstehen und wenn sich dieses Gerücht bewahrheitet auch den Zugang zu dieser Anlageklasse gänzlich verbieten.

Laut einem Krypto-Unternehmer nimmt HSBC Canada gerade eine solche Haltung ein, aber es gibt eine Wendung: Sie stoppen nicht die Kunden vom Kauf von BTC oder Altcoins. Sie verhindern stattdessen, dass Kunden MicroStrategy Aktien kaufen.

Die MicroStrategy-Aktien sind neben Bitcoin in die Höhe geschossen, ebenso wie die Gewinne einiger anderer Unternehmen, die früh genug eingestiegen sind. Ein offizielles Statement gibt es bisher noch nicht. Was hinter dieser Krypto-Richtlinie steckt ist ebenfalls noch unbekannt, doch wir halten Dich auf dem Laufenden.

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Was Krypto-Analysten jetzt von Bitcoin nach dem $60.000-Bruch erwarten

Der Bitcoin-Preis hat es nach zig Versuchen endlich geschafft, die $60.000 Marke zu durchbrechen. Was Analysten jetzt als nächstes erwarten:

Einige Analysten sind der Meinung, dass der BTC Kurs als nächstes eine extreme Volatilität erfahren könnte und geradezu fluchtartig steigen könnte. Bisher führten die meisten Trader zwei Szenarien auf: Entweder knackt BTC die $60.000 und er führt seinen Weg in Richtung sechsstelliges Niveau fort, oder er scheitert an diesem wichtigen Niveau und es folgt ein starker Rücksetzer.

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Jetzt da dieses Schlüsselniveau durchbrochen werden konnte, scheint sich zumindest die bullische Haltung wieder zu verbessern. Das erstaunliche bei diesem Durchbruch ist die Tatsache, dass die Momentum-Indikatoren zum ersten Mal seit Monaten in den roten Bereich gedreht haben. Doch die Bären haben es trotzdem nicht geschafft, den Kurs weiter nach unten zu drängen

Trader sind bullisch

Am 14. April wird der Coinbase IPO starten, sodass die größte amerikanische Krypto-Börse Coinbase an der Nasdaq direkt notiert wird. Experten schätzen dies als extrem bullisch ein, da Coinbase auf einen Schlag zu den erfolgreichsten Unternehmen zählen wird. Die mediale Aufmerksamkeit wird für Kryptowährungen wie Bitcoin nur von Vorteil sein.

Das sieht auch der Trader CryptoHornHairs. Laut seinem neuesten Tweet geht er davon aus, dass der Bitcoin Kurs in den nächsten Tagen in Richung $70.000 steigen kann. Der Grundstein mit dem Bruch von $60.000 als Widerstand wurde heute gelegt.

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Größte private Immobilien-Unternehmen in den USA kauft Bitcoin & akzeptiert BTC für Miete

Eine massive LA-basierte Luxus-Immobilienfirma hat begonnen, Bitcoin für Mietzahlungen zu akzeptieren. Abgesehen davon, dass das Unternehmen in Bitcoin investiert hat, arbeitet die Immobilienfirma nun auch mit der Krypto-Börse Gemini zusammen, um Bitcoin als Zahlungsmethode für Wohn- und Resort-Kunden zu akzeptieren.

Rick Caruso und Caruso Real Estate nutzen Gemini für Krypto

Das amerikanische Immobilienunternehmen Caruso, das von dem Milliardär Rick Caruso geführt wird, hat diese Woche bekannt gegeben, dass man Bitcoin für Mietzahlungen sowohl bei gewerblichen als auch in Wohngebäuden akzeptieren wird.

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Das in Los Angeles ansässige Unternehmen vermietet Luxusimmobilien in der Gegend, darunter das Miramar Beach Resort, Palisades Village, Waterside at Marina Del Rey, The Commons at Calabasas und viele mehr.

“Sie können diese Kryptowährung auf der Blockchain dann verwenden, um in unseren Immobilien auszugeben. Checken Sie in unser Resort ein. Wenn Sie bei uns wohnen, zahlen Sie Ihre Miete. Wir schaffen dieses ganze Ökosystem”, erklärte Caruso.

Die Strategie ist etwas, das Caruso im Laufe der nächsten Jahre ausrollen will und Teil seines langfristigen Plans ist.

“Es geht nicht um das nächste Jahr oder die nächsten fünf Jahre”, sagte er.

Caruso nutzt auch Gemini als Depotbank für seine “signifikante Anfangsinvestition” in BTC als Teil seiner “Treasury-Management-Strategie” – was das Unternehmen zum Vorreiter in der Immobilienbranche macht. Die vollständige Integration von Krypto in seine Kundenerfahrung stärkt “den Glauben des Unternehmens an die robuste Zukunft der Kryptowährung.”

Der Boom von Unternehmen und Bitcoin fängt jetzt erst an

Caruso reiht sich in die wachsende Liste von Unternehmen ein, die ein Teil ihres Vermögens in BTC investieren. Ein Seminar, das von MicroStrategy CEO Michael Saylor geleitet wurde, sollte mehr Unternehmen in den Raum bringen, indem er sein Playbook teilte.

Saylors Führung inspirierte auch Unternehmen wie Jack Dorsey’s Square Inc. und Elon Musk’s Tesla dazu, BTC zu kaufen. Dorsey bietet seinen Kunden Bitcoin über seine Cash-App an und Tesla fügte die Möglichkeit hinzu, mit der Top-Kryptowährung zu bezahlen.

Unternehmen, die diesen Schritt eingegangen sind, haben in den letzten Monaten erhebliche Gewinne erzielen können. Die Verbreitung von Bitcoin und anderen Kryptowährungen steht erst am Anfang, und ihre potenzielle Anwendung von Immobilien bis hin zu Mietzahlungen und mehr wird sich im Laufe des nächsten Jahrzehnts und darüber hinaus exponentiell ausweiten.

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