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Krypto-Community reagiert auf China-Fiasko | BTC-ECHO

Meinungs-ECHO: Die chinesische Zentralbank verkündet das Verbot von Krypto-Transaktionen – Was sagt die Community dazu?

Wie BTC-ECHO bereits berichtete, sieht die chinesische Zentralbank nun wirklich die Zeit gekommen, Bitcoin-Transaktionen zu verbieten. Der Bitcoin-Kurs ist seit dieser Nachricht bereits um 5,69 Prozent gefallen. Wir haben jetzt mal die Fühler ausgestreckt, um zu hören, wie die Bitcoin-Community auf die Nachrichten reagiert. Das Meinungs-ECHO:

Chinas siebtes Krypto-Verbot

Da wäre zunächst einmal Gabor Gurbacs, Direktor für die Strategie für digitale Vermögensecke beim Vermögensverwalter VanEck. Er zeigt eine retweetete Tabelle. In dieser wird der Einfluss des chinesisches Bitcoin-/Krypto-Verbots auf den Bitcoin-Preis absolut, prozentual und annualisiert dargestellt. Außerdem weist der Direktor in seinem Feed auf Technologien hin, die in seinen Augen erfolgreich geworden sind, von China jedoch verboten wurden: “Facebook, Instagram, Google, YouTube, Wikipedia, Netflix, Vimeo”. Anschließend fragt er seine Follower:innen “Was sagt euch das über Bitcoin?”

In unseren Augen scheint Gabor Gurbacs auf jeden Fall nicht besorgt. Im Gegenteil: Er hebt die positiven Folgen von Chinas Verbotspolitik hervor.

Chinas Verbote als gutes Zeichen für Bitcoin

Auch Michael Saylor ist der Überzeugung, dass ein chinesisches Technologie-Verbot, eigentlich ein gutes Zeichen für die jeweilige Technologie ist:

Indessen postet Lina Seiche, Geschäftsführerin der BTC-Times, ebenfalls ein klares Statement:

In anderen Worten: Bitcoins Wertversprechen beinhaltet eben genau diese Resilienz gegen staatliche Angriffe, die die Kryptowährung aktuell unter Beweis stellt.

Ist das Kalkül der chinesischen Regierung?

Die Journalistin, Fernsehmoderatorin und Chefredakteurin von Bloomberg Television Francine Lacqua geht sogar noch einen Schritt weiter und hinterfragt, ob die chinesische Regierung mit dem Krypto-Verbot versucht, Kapital im Land zu halten. Wie das Zittern um Evergrande in der letzten Woche gezeigt hat, steht es um Chinas Wirtschaft nicht ganz so gut wie stets von offizieller Seite kommuniziert.

Ferner ist nicht abwegig, dass Chinas Führung von den internen Problemen im Land ablenken möchte und mit Kryptowährungen einen Sündenbock postulieren möchte. Am Ende des Tages ist ein grundsätzliches Bitcoin-Verbot aber überhaupt nicht durchsetzbar. Schließlich handelt es sich bei BTC um eine sogenannte “Permissionless Currency”, also eine Kryptowährung, die ohne das Hinzutun einer zentralen Stelle funktioniert.

Keine schlechten News mehr aus China

Summa summarum: Die gesamte Krypto-Community scheint trotz sinkender Kurse eher positiv auf Chinas Mitteilung zu reagieren. Neben den hier angeführten Kommentaren gibt es auch viele “Buy-the-Dip-“Nachrichten und Personen, die darauf hoffen, dass das Verbot eine Endgültigkeit hat. So auch unser Redakteur Leon Weidmann:

auf btc-echo lesen

Bodenbildung? – Trotz Abschwung winken für Bitcoin „unvorstellbare Höhen“

Bitcoin (BTC) ist am heutigen 26. September erneut auf 40.000 US-Dollar abgerutscht. Die höheren Kursregionen bleiben also weiterhin hart umkämpft.

Bitcoin-Kursdiagramm (Bitstamp). Quelle: TradingView

Bildet Bitcoin den Boden?

Wie Cointelegraph Markets Pro und TradingView zeigen, ist BTC/USD in der Nacht von Samstag auf Sonntag zurück auf 40.800 US-Dollar gefallen, nachdem zuvor ein Abschwung unter die 40.000 US-Dollar Marke noch erfolgreich abgewehrt werden konnte.

Da BTC durch die momentane Marktlage in einer engen Preisspanne gehalten wird, drehten sich die Diskussionen zur Kursentwicklung vielmehr um eine womöglich langfristige Bodenbildung, die aktuell durchgeführt wird. Dementsprechend optimistisch die Prognosen für den weiteren Verlauf.

So vermutet zum Beispiel der Krypto-Trader Pentoshi, dass die 37.000 US-Dollar Marke der wahrscheinliche Boden ist.

„Die aktuelle Kursentwicklung sieht gesund aus und bildet auf dem Weg zu einem neuen Rekordhoch wohl gerade einen Boden über dem vorherigen Hoch“, wie der Experte in diesem Zusammenhang meint. Dem fügt er an:

„Obwohl ich glaube, dass BTC zwischenzeitlich sogar bis auf 37.000 US-Dollar abrutschen kann, denke ich, dass sie da nicht lange bleiben wird.“

Um diese These zu untermauern, weist Pentoshi auf beträchtliches Kaufinteresse im Bereich zwischen 36.000 – 40.000 US-Dollar hin. Cointelegraph hatte bereits berichtet, dass die Nachfrage hier ungewohnt groß ist, was auf einen sehr soliden Support hindeutet.

„Wir sehen, dass es in diesen Bereichen besonders viele Kaufanfragen gibt, wobei ich die schiere Größenordnung so noch nicht gesehen habe“, so Pentoshi. Abschließend stellt er fest:

„Der Boden ist näher, als wir glauben, und die Decke liegt so hoch, dass wir es uns kaum vorstellen können.“

Bitcoin-Kaufinteresse auf Binance am 26. September. Quelle: Material Indicators

Huobi zieht sich aus China zurück

Auch die „Panikmache“ (FUD) aus China scheint noch nicht ganz verflogen zu sein.

So schließt die Kryptobörse Huobi nun in langsam China ihre Pforten, weshalb gestern nur noch 10.000 BTC auf die Plattform geflossen sind, was verhältnismäßig wenig ist.

Bitcoin-Vermögen auf Huobi. Quelle: Bybt

„Um die örtlichen Gesetze und Regulierungsvorschriften einzuhalten, hat Huobi Global die Erstellung neuer Nutzerkonten vom chinesischen Festland ab dem 24. September 2021 endgültig geschlossen“, wie es in einer Mitteilung vom heutigen Sonntag heißt. Und weiter:

„Die Huobi Global wird dann alle bestehenden Nutzerkonten bis zum 31. Dezember nach und nach schließen, damit die Krypto-Gelder der Nutzer sicher ausgebucht werden können.“

Wie Cointelegraph berichtet hatte, gab es in dieser Woche eine regelrechte Panik auf dem Kryptomarkt um ein angebliches Krypto-Verbot in China. Dabei handelte es sich jedoch um Vorschriften, die schon seit September 2017 in Kraft sind.

auf cointelegraph lesen

Federal Reserve hat noch keine Entscheidung zum digitalen Dollar getroffen

Die amerikanische Zentralbank prüft weiter die Einführung einer eigenen Zentralbank-Digitalwährung (CBDC), denn noch ist sie in dieser Hinsicht zu keiner finalen Entscheidung gelangt.

Dies bestätigte Zentralbankchef Jerome Powell in dieser Woche im Rahmen einer Pressekonferenz. Demnach prüft die „Federal Reserve“ aktuell, welche Vor- und Nachteile eine digitaler Dollar haben könnte. Die Ergebnisse dieses Prüfungsprozesses sollen anschließend in einer Studie vorgestellt werden.

„Wir arbeiten proaktiv an der Herausgabe einer CBDC und an einer möglichen Form“, wie Powell eine dahingehend Frage beantwortete. Weiter führte er aus:

„Wir sehen es als unsere Pflicht an, sowohl die gesellschaftlichen als auch die technischen Implikationen genau zu ergründen, um eine fundierte Entscheidung treffen zu können. Die letztendliche Frage bei einer Zentralbank-Digitalwährung und anderen digitalen Innovationen ist immer, ob die tatsächlichen Vorteile die Kosten und Risiken überwiegen.“

Obwohl inzwischen schon mehrere Länder beim Thema Digitalwährung deutlich weiter voraus sind, verspürt der amerikanische Zentralbankchef keinen Zeitdruck.

Vielmehr würde der Fokus der „Fed“ nicht auf einer schnellen Herausgabe, sondern auf einer richtigen Herausgabe liegt. Zudem sieht Powell die USA längst nicht so weiter hinterher, wie es den Anschein hat.

Zentralbank-Digitalwährungen sind für die Regierungen und Aufsichtsbehörden auf der ganzen Welt inzwischen auch ein beliebtes Stilmittel, um Kryptowährungen den Kampf anzusagen.

Wie Cointelegraph berichtet hatte, unterstützt die Großbank HSBC deshalb zum Beispiel explizit die Einführung von CBDCs gegenüber Kryptowährungen und Stablecoins.

Die amerikanische Senatorin Elizabeth Warren bezeichnet die Zentralbank-Digitalwährungen im Vergleich mit Kryptowährungen gar als „legitimes öffentliches Digitalgeld“. Die Politikerin gilt als ausgewiesene Gegnerin von Bitcoin & Co.

Im September hatte James Mackintosh, ein Kolumnist vom Wall Street Journal, allerdings gewarnt, dass digitales Zentralbankgeld für „starke Negativzinsen“ sorgen könnte.

Auch Fed-Gouverneur Chris Waller sieht die Einführung von CBDCs kritisch, denn diese wären „die Lösung für ein Problem, das erst noch gefunden werden muss“.

auf cointelegraph lesen

Neue Krypto-Studie zeigt: In welchem Land leben eigentlich die meisten Krypto-Anleger?

Neue Krypto-Studie zeigt In welchem Land leben eigentlich die meisten Krypto-Anleger?

Es wird viel über die Einführung von Kryptowährungen gesprochen – und darüber, dass wir als Hodler auf der richtigen Seite der Geschichte stehen.

Und während die Regulierungsbehörden, insbesondere in den USA, ihr Bestes geben, um die Revolution zu verhindern, zeigen von „TripleA“ zusammengestellte Daten einen positiven Trend bei der Krypto-Akzeptanz, insbesondere in vielen Entwicklungsländern.

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So ist Indien trotz der jüngsten regulatorischen Probleme mit 100 Millionen Nutzern oder 7,3 % der Bevölkerung das Land mit den meisten Hodlern.

Die Top-Börse des Landes, WazirX, nimmt in der CoinMarketCap-Börsenbewertung, die den Internetverkehr, die Liquidität und das Volumen berücksichtigt, einen hohen Rang ein. Nicht zu vergessen das konstant hohe Volumen von BTC/INR, das in den letzten 24 Stunden 40,3 Milliarden Dollar umgesetzt hat, was für viele Menschen vielleicht kein Schock ist.

Es könnte dich jedoch überraschen, welches Land die meisten Hodler im Verhältnis zur Bevölkerung hat.

Wer ist TripleA und was sind ihre Methoden?

TripleA ist ein in Singapur ansässiges Unternehmen, das Geschäftslösungen für Unternehmen anbietet, die Kryptowährungen für Zahlungen akzeptieren möchten.

„Mit seiner einfachen Einrichtung, seinem äußerst wettbewerbsfähigen Wechselkurs und seinem rückvergütungsfreien Zahlungssystem hilft TripleA Unternehmen, ihre Einnahmen zu steigern, indem sie Zugang zu der wachsenden Gemeinschaft der Kryptowährungsnutzer (über 300 Millionen) aus der ganzen Welt erhalten.“

Bei der Zusammenstellung ihrer Daten über die globale Annahme war die Hauptquelle ein Bericht von Blockchain-Datenanalysten Chainalysis mit dem Titel „The Chainalysis 2020 Geography of Cryptocurrency Report“.

Der Bericht enthält eine geografische Analyse der Kryptowährungsmuster basierend auf:

  • dem erhaltenen On-Chain-Wert der Kryptowährung des Landes,
  • dem On-Chain-Einzelhandelswert des Landes, der übertragen wurde,
  • der Anzahl der On-Chain-Kryptowährungseinlagen des Landes und
  • das Volumen des Peer-to-Peer-Tauschhandels im Land.

Diese Daten wurden dann mit Berichten aus 16 anderen Quellen, darunter Binance, Willy Woo und Gemini, abgeglichen und gewichtet, um endgültige Zahlen zu ermitteln.

Sie kommen zu dem Schluss, dass die Akzeptanz von Kryptowährungen weltweit zunimmt. Basierend auf ihren Zahlen schätzen sie, dass es weltweit 300 Millionen Krypto-Nutzer gibt. Das entspricht 3,9% der Weltbevölkerung.

Ein Überblick über die Highlights

Überraschend am Ergebnis: In der Top 10 der Länder mit den meisten Kryptoanhängern sind viele Entwicklungsländer. Interessanterweise taucht China nicht in der Liste auf, was das Makrobild möglicherweise unterbewertet. Dennoch sind die Top 10 wie folgt:

  • Indien – 100,7 Millionen
  • USA – 27,5 Millionen
  • Russland – 17,4 Millionen
  • Nigeria – 13 Millionen
  • Brasilien – 10,4 Millionen
  • Pakistan – 9,1 Millionen
  • Vietnam – 6 Millionen
  • Ukraine – 5,6 Millionen
  • Kenia – 4,6 Millionen
  • Philippinen – 4,4 Millionen

Auch bei den Ländern mit den höchsten Kryptoanteilen an der Bevölkerung gibt es einige Überraschungen. Denn: Namhafte Krypto-Mächte wie Südkorea schaffen es nicht in die Top 10.

  • Ukraine 12,73%
  • Russland 11,91 %
  • Venezuela 10,34%
  • Singapur 9,04%
  • Kenia 8,52%
  • USA 8,31%
  • Indien 7,30%
  • Südafrika 7,11%
  • Nigeria 6,31%
  • Kolumbien 6,14%

Nachdem der ukrainische Präsident Zelensky Anfang des Monats Kryptowährungen in einer nahezu einstimmigen Abstimmung legalisiert hatte, signalisierte er seine Absicht, einen Schritt weiter zu gehen und Bitcoin zum gesetzlichen Zahlungsmittel zu machen, wie es El Salvador getan hat.

Darüber hinaus gibt es Berichte, dass Präsident Zelensky eine enge Beziehung zu Präsident Bukele aufbaut, um Ideen und Pläne für die finanzielle Zukunft ihrer jeweiligen Länder zu teilen.

Textnachweis: Bitcoinist

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Bullish für Bitcoin: Twitter integriert Trinkgeld-Zahlungen per Lightning Network

Bullish für Bitcoin Twitter integriert Trinkgeld-Zahlungen per Lightning Network

Der Social-Media-Gigant Twitter integriert Krypto-Trinkgeld-Zahlungen. Nutzer sollen anderen Nutzern künftig Trinkgelder über das Bitcoin-Lightning-Network zukommen lassen können.

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Trinkgelder per Bitcoin Lightning Network

Twitter hat gerade eine neue Funktion angekündigt, über die Nutzer anderen Nutzern Trinkgelder in Form von Bitcoin zukommen lassen können. Die Funktion nennt sich „Tipping“ und wird derzeit für iOS ausgerollt.

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Dabei erscheint ein kleines Symbol mit Geldscheinen neben dem „Folge ich“ bzw. „Folgen“-Button. Klickt man darauf, öffnet sich ein neues Fenster, in dem man die gewünschte Summe auswählen kann (etwa 5 Dollar oder 10 Dollar).

Mit der neuen Funktion können Nutzer ihren favorisierten Content-Erstellern, Krypto-Analysten oder Tradern Trinkgelder zukommen lassen. Auch Android-Besitzer sollen bald auf das Feature zugreifen können. Ob Desktop-User ebenfalls in den Genuss der Funktion kommen, ist derzeit fraglich.

Eine Twitter-Mitarbeiterin ergänzend über die Funktion in einem Blog-Beitrag:

„Wir wollen, dass jeder auf Twitter Zugang zu Möglichkeiten hat, Geld zu bekommen. Digitale Währungen, die mehr Menschen dazu ermutigen, sich an der Wirtschaft zu beteiligen, und die es den Menschen ermöglichen, sich gegenseitig grenzüberschreitend und mit so wenig Reibungsverlusten wie möglich Geld zu schicken, helfen uns, dieses Ziel zu erreichen.“

Twitter setzt massiv auf BTC

„Tipping“ basiert auf Strike, einem Bitcoin-Zahlungsdienst im Lightning Network. In Deutschland ist das Feature noch nicht verfügbar, lediglich in El Salvador und den USA können Twitter-Nutzer bereits Trinkgelder verschicken (ausgenommen Hawaii und New York). Die eingeschränkte Verfügbarkeit hängt vermutlich mit der regulatorischen Unsicherheit zusammen, die in weiten Teilen der Welt zum Thema Krypto noch herrscht.

Hier zeigt Strike-CEO Jack Mallers das Feature in Aktion, schreibt dazu:

„Heute ermöglicht @Twitter mit der Integration der Strike-API kostenlose, sofortige und globale Zahlungen für seine Nutzer.

Was das Internet für die Kommunikation war, ist Bitcoin + das Lightning Network für das Geld.“

Twitter-Chef Jack Dorsey hatte bereits im Juni entsprechende Schritte angekündigt. Damit nicht genug: Außerdem geplant sind offenbar auch Defi-Projekte, die in Twitter integriert werden.

Allerdings nicht wie andere DeFi-Projekte basierend auf Ethereum (ETH) oder Solana (SOL) – sondern auf Bitcoin. Sehr spannend, was Dorsey mit seinem Team hier auf die Beine stellen wird. Sein Unternehmen Square, Inc. hält BTC zudem als Teil einer Unternehmensfinanzierungsstrategie.

Davon abgesehen arbeitet die Firma an einem eigenen Krypto-Wallet. Kurzum: Dorsey hat es sich nach eigener Aussage zur Lebensaufgabe gemacht, Bitcoin zum Erfolg zu führen. Die Integration in eines der größten sozialen Netzwerke der Welt könnte ein guter Anfang sein.

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Bitcoin & Ethereum sehen leichte Erholung nach Chinas jüngstem Anti-Krypto-Vorstoß

Bitcoin & Ethereum sehen leichte Erholung nach Chinas jüngstem Anti-Krypto-Vorstoß

Chinas Anti-Krypto-Vorgehen verschärft die bestehenden Vorschriften und hinterlässt einen unangenehmen Stachel auf dem Markt. Chinas hartes Durchgreifen hat dem Markt geschadet. Aber die Dinge beginnen sich zu erholen.

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Obwohl ein Großteil der chinesischen Ankündigung gegen Kryptowährungen nicht neu war, verschärfte sie bestehende Vorschriften. So erklärte die chinesische Zentralbank, dass das Trading mit Kryptowährungen und alle damit verbundenen Dienstleistungen, einschließlich Bitcoin-Mining, illegal sind.

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In zwei Mitteilungen, die vor einigen Stunden auf der Website und dem WeChat-Account der Zentralbank veröffentlicht wurden, erklärte die „People’s Bank of China“, dass Kryptowährungen „illegale und kriminelle Aktivitäten wie Glücksspiel, illegale Geldbeschaffung, Betrug, Pyramidensysteme und Geldwäsche hervorbringen und die Sicherheit des Eigentums der Menschen ernsthaft gefährden“.

Der Kryptomarkt stürzte ab, nachdem die Bank die Bescheide herausgegeben hatte. Bitcoin fiel von 44.800 Dollar auf unter 41.000 Dollar und Ethereum fiel von etwa 3.100 Dollar auf 2.700 Dollar. Auch andere Coins fielen.

Krypto-Märkte erholen sich minimal

Jetzt hat sich der Staub gelegt, und die Dinge beginnen sich zu erholen – auch wenn das Gefälle bisher nur gering ist. Bitcoin konnte sich auf bis zu 43.112 Dollar erholen, notiert nach einem Rücksetzer wieder bei 41.450 Dollar. Ethereum konnte fast die 3.000-Dollar-Marke knacken, sah sich allerdings ebenfalls einem leichten Rückgang ausgesetzt und liegt derzeit bei 2.775 Dollar.

Einige Coins waren von Chinas Verbot kaum betroffen. Terra (LUNA) fiel nach der Nachricht von $38 auf $33, ist aber in den letzten 24 Stunden wieder auf 34,20 Dollar gestiegen.

Obwohl die Bescheide erst vor einigen Stunden veröffentlicht wurden, datiert das Krypto-Verbot auf den 15. September und das Mining-Dokument auf den 3. September.

Seit Veröffentlichung der Bescheide hat die Krypto-Börse Huobi Berichten zufolge Kunden vom chinesischen Festland allerdings kaum daran gehindert, sich für Börsendienste anzumelden. Laut dem chinesischen Blockchain-Journalisten Colin Wu fiel der Huobi Token nach der Nachricht um 18%, machte aber schnell einen Großteil seiner Verluste wieder wett.

Huobi hat den Zugang zu Derivaten und Mining-Pools für chinesische Festlandbewohner bereits vor Monaten nach früheren Erklärungen der chinesischen Regierung eingeschränkt. Der größte Ethereum-Mining-Pool, Spark Pool, und TokenPocket, ein in China beliebter DeFi-Wallet, haben ebenfalls den Zugang für Einwohner des chinesischen Festlands gesperrt.

Die Kryptobörse FTX hat ihren Sitz von Hongkong auf die Bahamas verlegt. Sam Bankman-Fried, der Gründer von FTX, nannte das Fehlen von Quarantäne und die kryptofreundlichen Rahmenbedingungen als Gründe. Hongkong ist eine „Sonderverwaltungsregion“ Chinas. Auch wenn die Grenzen in den letzten Jahren verschwommen sind, da China die Autonomie Hongkongs beschneidet.

China-Krypto-Crackdown: Was ist diesmal anders?

Das letzte Mal sagte China, dass Krypto eine Plage für die Wirtschaft sei, als es im Mai das Krypto-Mining effektiv verbot, um „finanzielle Risiken zu verhindern und zu kontrollieren”. Das hat die Kryptowirtschaft zerstört und den Bitcoin-Kurs in weniger als einem Monat halbiert.

Es mag überraschen, dass der Markt nicht weiter gefallen ist. Allerdings war ein Großteil des Krypt-Tradings in China bereits illegal. Und: Einige Leute glauben, dass die Bekanntmachungen nur die bestehenden Vorschriften verdeutlichen.

Kryptobörsen verließen 2017 das Land und ließen sich in Hongkong, Singapur, anderswo oder, wie im Fall von Binance (bis vor kurzem), nirgendwo nieder. Mit der Begründung, sie seien dezentralisiert. Miner verließen China im Mai und Juni dieses Jahres. Darüber hinaus sind die Märkte, die durch die Nachricht hätten zerstört werden können, oft undurchsichtig –nämlich die RMB-OTC-Desks, die chinesische Nutzer auf dem Festland bedienen.

Der chinesische Krypto-Journalist Wu Blockchain schreibt, dass die Bekanntmachungen einige neue Dinge eingeführt hätten. Erstens schlossen sich der Oberste Gerichtshof und die Devisenbehörde der Bekanntmachung an, „was darauf hindeutet, dass das Durchgreifen und die Durchsetzung intensiver sein könnten”.

In der Bekanntmachung über virtuelle Währungen wird auch ausdrücklich erwähnt, dass Bitcoin, Ethereum und Tether „nicht legal sind und nicht als Währung verwendet werden sollten und können“. Die Fokussierung auf Tether deutet darauf hin, dass die Regulierungsbehörden beginnen, die Verwendung von Stablecoins genauer zu untersuchen, so Wu Blockchain. In China konkurriert Tether mit dem eigenen digitalen Yuan der Zentralbank.

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Textnachweis: Decrypt

Zuletzt aktualisiert am 26. September 2021

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Bitcoin-Volatilität geht weiter: BTC-Kurs kurz vor wichtigem Wochenschluss

Bitcoin (BTC) ist am 25. September kurzzeitig auf unter 42.000 US-Dollar gefallen. Das Wochenende wird wohl einen wenig beeindruckenden Schluss bieten.

BTC/USD 1-Stunden-Kerzenchart (Bitstamp). Quelle: TradingView

Trader: Bitcoin über 38.000 US-Dollar „noch in Ordnung“

Aus Daten von Cointelegraph Markets Pro und TradingView geht hervor, dass das BTC/USD-Paar am Samstag in knapp einer Stunde um über 1.000 US-Dollar gefallen ist und sich dann wieder etwas erholte.

Das Paar begann das Wochenende bei etwa 43.000 US-Dollar. Dieses Niveau sollte angesichts des Wochenschlusses gehalten werden, wie einige Leute sagen.

Andere Leute sagen, dass eine Kursentwicklung weiter unten für Bitcoin nach der Volatilität am Freitag ins Bild passen würde. Die kritische Zone zwischen 36.000 US-Dollar und 38.000 US-Dollar ist dabei die unterste Grenze.

Der Cointelegraph-Mitarbeiter Michael Van de Poppe glaubt das ebenfalls.

„Das kritische Niveau für Bitcoin ist nach wie vor dasselbe zwischen 38.00 US-Dollar und 40.000 US-Dollar. Ich denke, dieses Niveau muss gehalten werden“, wie er auf Twitter am Freitag erklärte.

„Solange das so bleibt, ist alles noch in Ordnung.“

In Diskussionen ist das Verbot aus China immer noch das dominante Thema, nachdem der Kryptomarkt reflexartig zurückging.

Trotz des Chaos, das dadurch entstanden ist, hat sich nichts wirklich geändert, da die Haltung der chinesischen Regierung zuvor bereits ausreichend bekannt war. Wie Cointelegraph erklärte, hat Bitcoin im September 2017, als das Verbot ursprünglich angekündigt wurde, drei Monate darauf ein neues Allzeithoch erreicht.

„Nichts hat im letzten Jahrzehnt zu mehr Anstiegen geführt, als Verbote aus China“, so der MicroStrategy-Chef Michael Saylor. 

Jon Geenty, ein Datenwissenschaftler bei der Analysefirma CoinMetrics, hat unterdessen einen vergleichenden Chart hochgeladen, der zeigt, wie sich Bitcoin nach jedem „Verbot“ aus China entwickelte. Der BTC-Kurs hat sich, trotz der Ängste, nach solchen Ereignissen immer stabilisiert.

Kryptomarkt bereitet sich auf Tests der Unterstützungen vor

Über den Tag machten auch die Altcoins keine allzu gute Figur, da Bitcoin sie mit sich herunterzog.

In diesem Zusammenhang: Kursanalyse, 24. September: BTC, ETH, ADA, BNB, XRP, SOL, DOT, DOGE, AVAX, LUNA

Ether (ETH) lag bei etwa 2.825 US-Dollar und damit ganz nah an der wichtigen Unterstützung von 2.800 US-Dollar für Bullen. Die meisten der Top-10-Kryptowährungen nach Marktkapitalisierung haben über den Tag zwischen 6 und 7 Prozent verloren.

ETH/USD 1-Stunden-Kerzenchart (Bitstamp). Quelle: TradingView

„Die Altcoin-Marktkapitalisierung ist ebenfalls auf einem kritischen Niveau“, wie Van de Poppe warnte. Er fügte hinzu, dass die Gesamtmarktkapitalisierung aller Kryptowährungen zum Wochenschluss hin immer noch einen „wunderschönen“ erneuten Test machen könnte.

auf cointelegraph lesen

Das ist der wahre Grund für das neue chinesische Krypto-Verbot, glaubt Robert Kiyosaki

Der prominente Unternehmer und Sachbuchautor unter anderem des bekannten Buches „Rich Dad Poor Dad“ Robert Kiyosaki hat einen wahren Grund für das von China angekündigte neue Krypto-Verbot vermutet.

Robert Kiyosaki ist nicht nur Immobilieninvestor, sondern setzt auch auf Gold, Silber und Bitcoin, um sein Vermögen gegen die Inflation abzusichern. Letztes Jahr sagte er einen bevorstehenden Zusammenbruch des USD voraus und teilte seine Gedanken über die Vorteile von Bitcoin, Gold und Silber in der Zukunft mit seinen Twitter-Followern.

Aber was ist jetzt genau passiert?

China hat ein weiteres Krypto Verbot angekündigt zu dem sich der “Rich Dad, Poor Dad” Bestsellerautor Robert Kiyosaki auf Twitter zu Wort gemeldet und vermutet den tatsächlichen Grund für diese doch sehr drastische Maßnahme der chinesischen Regierung.

Dieses Verbot erfolgt, nachdem China Anfang des Jahres begonnen hat, gegen Krypto-Miner vorzugehen.

Ein neues chinesisches Verbot trifft den Kryptomarkt

Jetzt hat er sich zu den neuen Dokumenten geäußert, die von der chinesischen Zentralbank (PBOC) veröffentlicht wurden. Diese Dokumente, die den Umgang mit allen illegalen Kryptowährungen ankündigen, wurden Anfang September herausgegeben, aber erst am Donnerstag öffentlich gemacht.

Die Ankündigung der PBOC traf den gesamten Kryptomarkt und nahezu alle Coins  haben Marktkapitalisierung verloren.

Bitcoin ist auf 41.000 $ gefallen und Ethereum auf unter 3.000 $.

Dies war der zweite große Schlag für den Kryptomarkt in dieser Woche – der erste kam ebenfalls aus China, als der zweitgrößte Immobilienentwickler China Evergrande Group nicht in der Lage war, seine 2-Billionen-Yuan-Schulden an die Aktionäre auszuzahlen, und der Preis seiner Aktien sank.

Was bedeutet dieses Kryptoverbot jetzt für den Markt?

Kiyosaki vermutet, dass die chinesische Regierung zusammen mit der PBOC durch die Ankündigung, Krypto-Transaktionen (und damit alle kryptobezogenen Geschäfte) im Land zu verbieten, den Weg für die Einführung ihrer eigenen CBDC, bekannt als DCEP (digital currency electronic payment) oder digitaler Yuan, frei macht um so mehr Akzeptanz und vor allem weniger Konkurrenz im digitalen Sektor zu haben.

Früher gingen einige auf Krypto-Twitter davon aus, dass China CBDC nutzen wird, um die Kontrolle über die Bankkonten der Chinesen zu verschärfen und vollständige Daten über deren Einkommen und Ausgaben usw. zu erhalten.

Es wird spannend anzusehen, was noch passieren wird bis zur Einführung der CBDC in China und welche Meldungen es noch so geben wird.

Denn auch die US-Notenbank Fed hat kürzlich Interesse an digitalen Währungen gezeigt gezeigt und haben begonnen, eine Einführung einer eigenen CBDC zu prüfen. Wenn die Fed den digitalen USD (den “Fed Coin”) einführt, wird die amerikanische Regierung  ebenso zu einer vollständig zentralisierten Regierung, wie in China.

Gerade das Feld der CBDCs wird in der nächsten Zeit noch einiges an Aufmerksamkeit bekommen, denn jetzt wird der Kryptomarkt langsam so groß, dass auch die Regierungen und Notenbanken ihre Finger im Spiel haben wollen.

Bild via Pixabay / Lizenz

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Trotz China-FUD: Warum Bitcoin-Bären womöglich ewig auf neue Tiefststände warten werden

Die Krypto-Community ist in eine Debatte verwickelt: Befindet sich Bitcoin in einem Bullen- oder Bärenmarkt? Die Debatte wird weitergehen – bis entweder ein neues Hoch oder ein neues Tief erreicht wird.

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Der aktuelle Kursverlauf ist bärisch, was den Eindruck erweckt, dass die Verkäufer das Sagen haben. Der Nachrichtenzyklus und die Stimmung sind nicht gerade förderlich für die Bullen. Es gibt jedoch eine Bitcoin-Theorie – und die deutet darauf hin, dass ein tieferes Tief nicht erreicht werden wird.

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Der Weg vom Tiefpunkt des Bärenmarktes zum Hochpunkt des Bullenzyklus

Kürzlich hat „Elliott Wave International“ einen Tag der offenen Tür in ihrer Crypto Pro Group unter der Leitung des Analysten Tony Carrion veranstaltet. Tony bezeichnete den jüngsten 20%igen Einbruch des Kryptomarktes als Teil einer C-Welle und als kurzfristige Entscheidung.

Längerfristig erwartet der Analyst ein positives 4. Quartal, in dem sich eine fünfte Welle entwickeln und „ein größerer Preisanstieg stattfinden wird“. Sollte dies nicht der Fall sein, ist das Muster möglicherweise nicht gültig.

Die jüngste korrekte Bezeichnung einer C-Welle veranlasste zu einer tieferen Analyse der längerfristigen Aussichten. Nach der Elliott-Wellen-Theorie besteht eine primäre Motivwelle aus fünf Wellen, wobei dem primären Trend Impulswellen mit ungeraden Nummern folgen. Da es sich hier um Bitcoin handelt, ist der primäre Trend fast immer aufwärts gerichtet.

Eine neue Motivwelle und eine Reihe von Impulswellen begannen an einem Bärenmarkt-Tiefpunkt. Die Wellen zwei und vier sind ebenfalls bärische Konsolidierungsphasen, die sich gegen den Trend bewegen. Tonys Idee ist: Der Anstieg Anfang 2019 war Welle eins, Welle zwei endete mit dem Schwarzen Donnerstag (im Hinterkopf behalten) – und Welle drei endete bei 65.000 $ im April.

Welle vier sollte sich seitwärts bewegen, während Welle zwei scharf war | Quelle: BTCUSDT auf TradingView.com

Warum Bitcoin-Bären ewig auf neue Tiefststände warten können

Es ist noch nicht klar, wann Welle vier endet und Welle fünf beginnt. Wenn man jedoch einige Fakten zu den Elliott-Wellen-Regeln und -Richtlinien sowie einige wichtige Faktoren im Zusammenhang mit dem aktuellen Marktzyklus betrachtet, beginnen die Dinge zu passen.

Das beste Argument, das die Bären für einen weiteren Abwärtstrend bei Bitcoin haben, ist ein Absturz zurück auf 20.000 $ und ein Tiefststandsszenario. Denn: Das ist es, was nach dem Hoch von 2019 bis zum Schwarzen Donnerstag passiert ist. Die Elliott-Wellen-Regeln besagen jedoch, dass sich Welle zwei und vier in ihrer Schwere abwechseln werden.

Von Welle zwei und Welle vier wird eine Korrektur scharf sein, die andere seitwärts verlaufen. Betrachtet man die Ober- und Unterseite der letzten Korrektur, so ist „scharf“ eine Untertreibung, insbesondere im Vergleich zur jüngsten „Oberseite“.

Jede Impulswelle verhält sich ähnlich, mit fünf kleineren Unterwellen | Quelle: BTCUSDT auf TradingView.com

Wenn die zweite Welle scharf war, dann wird die vierte Welle seitwärts verlaufen, so die Abwechslung in einer Impulsregel.

„Sie weist den Analysten in erster Linie an, nicht davon auszugehen, wie es die meisten Menschen zu tun pflegen, dass, weil sich der letzte Marktzyklus auf eine bestimmte Weise verhalten hat, dieser sicher genauso verlaufen wird.“

Als Teil der Alternationsregel werden sich die Wellen eins, drei und fünf bis zu einem gewissen Grad abwechseln. Die Elliott-Wellen-Theorie besagt, dass die Wellen eins und fünf sowohl zeitlich als auch vom Ausmaß her übereinstimmen werden. Das gilt vor allem, wenn die Welle drei eine ausgedehnte Welle war. Wenn man die erste Welle mit der dritten vergleicht, kann man leicht erkennen, wie ausgedehnt die dritte Welle gewesen wäre.

All diese Informationen deuten darauf hin, dass es kein tieferes Tief geben wird, und die fünfte Welle sollte sich um 350% von dem Punkt erholen, an dem die vierte Welle endet.

Das sind alles gute Nachrichten für Bullen, die auf 100.000 Dollar pro Bitcoin hoffen. Das einzige Problem? Wenn alles vorbei ist und das Muster korrekt ist, kommt als nächstes der schlimmste Bärenmarkt aller Zeiten.

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Textnachweis: Newsbtc

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Genau wie 2017? – Angebliches „Bitcoin-Verbot“ ruft Erinnerungen an Rekordlauf wach

Bitcoin (BTC) ist in den Abendstunden des 24. Septembers weiter in Richtung von 40.000 US-Dollar abgerutscht, obwohl sich vermeintliche Schreckensmeldungen aus China als alter Hut entpuppen.

Bitcoin-Kursdiagramm (Bitstamp). Quelle: TradingView

Erinnerungen werden wach

Wie die Daten von Cointelegraph Markets Pro und TradingView zeigen, ist BTC/USD auf der Bitstamp gar auf ein mehrtägiges Tief von 40.690 US-Dollar geschlittert, was einem Tagesverlust von nahezu 8 % entspricht.

Scheinbarer Auslöser für diese Talfahrt sind „Nachrichten“ aus China, die ein vermeintliches Verbot für Kryptowährungen kommunizierten, doch dabei handelt es sich letztendlich nur um die ohnehin schon bestehenden Regulierungsvorgaben der chinesischen Zentralbank, die schon seit vier Jahren in Kraft sind.

Allerdings könnte die etwaige Hiobsbotschaft dennoch ein gutes Omen sein, denn das ursprüngliche „Verbot“ aus dem September 2017 hatte Bitcoin damals in einen Abwärtsstrudel geschickt, aus dem sich die marktführende Kryptowährungen befreien und drei Monate später bis auf ein neues Rekordhoch von 20.000 US-Dollar vorstoßen konnte.

Diesen Umstand haben auch mehrere Krypto-Anleger bemerkt, weshalb sie in den sozialen Medien gleich auf die Parallelen aufmerksam machten (siehe unten).

Der Krypto-Analyst Rekt Capital sieht in dem jüngsten Abschwung derweil die Unerfahrenheit der vielen Neulinge im Kryptomarkt gespiegelt.

„BTC-Anleger, die schon länger im Markt sind, haben schon viele verschiedene Arten von Panikmache aus China mitgemacht. Neuen Anlegern fehlt diese Erfahrung, weshalb sie von solchen Meldungen am meisten beeinflusst werden“, so der Experte. Dem fügt er an:

„Ihre Panikverkäufe sorgen gerade für den Abschwung.“

Support bleibt intakt

So oder so löschen die heutigen Verluste die Zugewinne der letzten Tage vollständig aus, darunter der Aufschwung, der sich in Folge der Einbindung von Krypto-Zahlungen bei Twitter ergeben hatte.

Die größere Konstellation des Markts zeigt jedoch, dass der Abschwung wenig Auswirkung auf den etablierten Support unterhalb der 40.000 US-Dollar Marke hat.

Kauf- und Verkaufslevel für Bitcoin (Binance) am 24. September. Quelle: Material Indicators

Wie Cointelegraph berichtet hatte, befindet sich im mittleren 30.000er-Bereich eine „rote Linie“, die wohl so schnell nicht wieder unterschritten wird.

Ein ganz anderer Blick in die Vergangenheit sagt wiederum ein Minimalziel von 43.000 US-Dollar für den Monatsabschluss vorher, weshalb der Krypto-Marktführer in den nächsten Tagen nochmal zulegen müsste, um dieser Vorhersage gerecht zu werden.

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