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Dezentrale digitale Identität: IOTA Identity geht als Alpha-Version an den Start

Die IOTA Foundation hat eine erste Alpha-Version ihrer geplanten Lösung für digitale dezentrale Identitäten veröffentlicht, so ein Blogbeitrag von IOTA vom 12. November.

Die dezentrale Identitätslösung von IOTA namens IOTA Identity soll es Diensten, Software und Geräten im Internet der Dinge (IoT) eine standardisierte Interaktion mit Identitätsnachweis ermöglichen.

Berücksichtigung wichtiger DID-Standards

Laut IOTA setzt IOTA Identity die vom World Wide Web Consortium (W3C) bislang vorgeschlagenen Standardisierungen für sogenannte “Decentralized Identifiers (DID)” und “Verifiable Credentials” vollständig um. Der Code kann von interessierten Entwicklern von der Code-Plattform GitGub heruntergeladen werden.

Eine ausführliche Dokumentation, Code-Beispiele und weiterführende Features fehlen beim frühen Release von IOTA Identity noch. IOTA will hier aber bereits in den kommenden Wochen nachbessern.

Zusammen mit IOTA Identity veröffentlicht IOTA auch den Open-Source-Code seiner während eines Hackathons der Financial Times im Frühjahr entstandenen Selv-App. Dabei handelt es sich um eine Demo-Anwendung zur Verwaltung von Gesundheitsdaten in Verbindung mit einem dezentralen digitalen Identitätsnachweis.

In diesem digitalen Gesundheitspass, der im Kontext der Corona-Pandemie entstand, können Personen selbstständig ihre persönlichen Gesundheitsdaten wie etwa Covid-Testergebnisse oder Impfnachweise verwalten.

Coordicide weiter im Fokus

Neben Projekten wie IOTA Identity fokussiert sich IOTA weiterhin auf sein Mammutprojekt “Coordicide” zur Abschaffung des bislang im Tangle benötigten Koordinators. Bis 2021 will die IOTA Foundation den Netzwerkkoordinator vollständig abschaffen. Ende September stellte IOTA das künftige Reputationssystem für Nodes namens Mana vor.

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Fidelity: Bitcoin wählte Dezentralisierung und Unveränderbarkeit statt Zahlungen

Die Aussage „Bitcoin ist als Zahlungsmittel gescheitert“ ist eines der größten Argumente von Kritikern an Bitcoin (BTC). Fidelity Digital Assets versucht dieses zu widerlegen. In einem Blog-Beitrag vom 13. November hat das Unternehmen sechs „hartnäckige“ Kritikpunkte aufgegriffen und diese widerlegt. Darunter etwa die Volatilität von Bitcoin, die Schädlichkeit für die Umwelt und die Verwendung in illegalen Aktivitäten.

Über das „Scheitern“ des Coin als Zahlungsmittel für alltägliche Transaktionen sagt Fidelity, dass bei diesem Argument der eigentlich Zweck von Bitcoin nicht verstanden wurde. Die Währung liegt Fidelity zufolge hinter konventionellen Zahlungssystemen wie Visa, Mastercard und PayPal, da sie alle einen höheren Durchsatz aufweisen. Als Bitcoin entwickelt wurde, wurden allerdings andere Prioritäten gesetzt. Unter anderem geht es bei Bitcoin stärker um die „vollkommene Knappheit“, so Fidelity. 

„Bitcoin macht bewusste Kompromisse, wie etwa eine begrenzte und teure Kapazität, um andere wichtige Eigenschaften, wie etwa Dezentralisierung und Unveränderlichkeit, zu bieten. Angesichts der hohen Abwicklungssicherheiten optimiert Bitcoin seine begrenzte Kapazität für die Abwicklung von Transaktionen, die von den traditionellen Anbietern nicht viel beachtet werden.“

Der Coin ist theoretisch als Zahlungsmittel geeignet. Aber die Beschränkungen sind so konzipiert, dass der alltägliche Gebrauch nicht unbedingt das Endziel für ihn ist. Neben der Volatilität ist Bitcoin auch wegen der steuerliche Definition von Bitcoin als Eigentum in einigen Regionen für viele Zahlungen unpraktisch. eine solche Definition bedeutet bedeutet, dass Benutzer Gewinne und Verluste für jede Zahlung oder jeden Kauf in Bitcoin ausrechnen müssen.

Fidelity behauptet, dass sich die Benutzer darüber im Klaren sein sollten, dass bei der Gestaltung des Coin eher die Dezentralisierung, ein festgelegtes Angebot und die unveränderliche Abwicklung im Vordergrund standen. Diese sollten separat bewertet werden. Man muss aber eingestehen, dass sie in alltäglichen Transaktionen Nachteile mit sich bringen.

Zum Thema Zahlungen äußerste sich Fidelity auch zum Kritikpunkt, dass die extreme Volatilität die Nutzung von Bitcoin als Wertaufbewahrungsmittel kompromittiere. Fidelity geht auch hier auf die Bedingungen um diesen Kritikpunkt ein und behauptet, dass Volatilität der Preis für einen „interventionsresistenten Markt“ sei:

„Keine Zentralbank oder Regierung kann eingreifen, um Märkte zu stützen oder aufzublähen und damit die Volatilität künstlich zu dämpfen. Die Volatilität von Bitcoin ist ein Kompromiss für einen verzerrungsfreien Markt. Echte Preisfindung bei gleichzeitiger Volatilität könnte besser als eine künstliche Stabilität sein, wenn diese zu verzerrten Märkten führt, die ohne eine Intervention zusammenbrechen können.“

Fidelity liefert auch weitere, detaillierte Argumente im Zusammenhang mit der Volatilität. Dabei erwähnt die Firma auch das „vollkommen unelastische Angebot“. 

Die letzten vier Kritikpunkte, die in dem Blog-Beitrag angesprochen werden, sind die Schädlichkeit für die Umwelt, die Verwendung von Bitcoin für illegale Aktivitäten, die Tatsache, dass der Vermögenswert „an nichts gekoppelt ist“, und die Tatsachen, dass er von einem Konkurrenten überholt werden könnte.

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Binance startet Ethereum Mining-Pool mit 0,5 % Gebühr

Nachdem Binance im April bereits einen eigenen Mining-Pool für Bitcoin ins Leben gerufen hat, bringt die marktführende Kryptobörse nun einen Mining-Pool für Ether, die zweitgrößte Kryptowährung bzw. der größte Altcoin, an den Start.

Im Einführungsmonat vom 12. November bis zum 12. Dezember fällt für das Ether-Mining keine Gebühr an. Danach müssen alle, die dem Pool ihre Hashpower bzw. Rechenleistung zur Verfügung stellen, 0,5 % Kommission auf ihre Gewinne bezahlen.

In der Anleitung zur Teilnahme am Mining-Pool gibt Binance vor, dass interessierte Miner ein Windows oder Linux Betriebssystem brauchen, eine Grafikkarte (GPU) von Nvidia oder AMD mit einem Mindestspeicher von 4 GB und zusätzlich 5 GB virtuellen Arbeitsspeicher für jede GPU. Als Mining-Software sollten HiveOS oder Easy Miner installiert sein.

Der Ethereum Mining-Pool wird ebenfalls FPPS nutzen. Das Full Pay Per Share System kommt auch beim Bitcoin-Pool zum Einsatz. Ein besonderes Feature des Bitcoin-Pool ist die Funktion Smart Pool, die es den Minern ermöglicht, ihre Rechenleistung automatisch auf Bitcoin (BTC), Bitcoin Cash (BCH) oder Bitcoin SV (BSV) aufteilen zu lassen, je nachdem für welche der drei SHA-256 Kryptowährungen das Mining am profitabelsten ist. Der Mining-Ertrag wird dabei jedoch immer in BTC ausgezahlt.

Das Mining-Informationsportal BTC.com zeigt an, dass der Binance Bitcoin-Pool in der vergangenen Woche 9,4 % der gesamten Hashrate von Bitcoin ausgemacht hat.

Für Krypto-Fans, die die Dezentralisierung von Kryptowährungen als besonders wichtig empfinden, gibt es gute Nachrichten, denn mehr als 50 % der Hashrate von Bitcoin setzt sich aus vier verschiedenen Pools zusammen, was bedeutet, dass kein Mining-Pool die alleinige Macht hat. Die betreffenden Pools sind: F2Pool (18,5 %), Poolin (12,2 %), BTC.com (11,6 %) und AntPool (11,5%).

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Deutsche Bundesbank vergibt Auftrag für Blockchain-Projekt

Wie aus einem Supplement zum Amtsblatt der Europäischen Union hervorgeht, wurde das in Berlin ansässige Blockchain-Unternehmen BigchainDB GmbH damit beauftragt, ein Dezentralisiertes Datenaustauschprotokoll für die Deutsche Bundesbank aufzubauen.

Wie die deutsche Zentralbank angibt, kam das Ocean Protocol der Firma, das in der Branche eher unbekannt ist, wegen „fehlenden vergleichbaren Mitbewerbern“ als einziger Auftragnehmer in Frage.

In ihrer Bekanntmachung führt die Bundesbank weiter aus, dass das Ziel des Auftrags „der Aufbau eines dezentralen Netzwerkansatzes, welcher gleichgestellten Teilnehmern einen permanenten, symmetrischen Datenzugang zur Realisierung von real-time Updates von Statistiken unter Bewahrung der Datenhoheit erlaubt“ ist.

Das Finanzinstitut will durch Unterstützung des Ocean Protocols eine auf der Blockchain-Technologie basierende Plattform für die sichere Verarbeitung und Übertragung von Daten entwickeln.

Wie Cointelegraph am 21. Oktober berichtet hatte, erwägt die deutsche Zentralbank eine Alternative zu einer eigenen Digitalwährung (CBDC). Es ist denkbar, dass die beschriebene Blockchain-Plattform ein erster Baustein hierfür ist.

Im Juli hatte das Ocean Protocol wiederum bekanntgegeben, dass es ein Pilotprojekt mit der zu Mercedes-Benz gehörenden Daimler AG ins Leben gerufen hat.

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Filecoin (FIL) trifft Ethereum: ConsenSys und Protocol Labs kooperieren

ConsenSys gab heute eine Zusammenarbeit mit den Filecoin-Entwicklern von Protocal Labs bekannt. Es soll eine neue Brücke zwischen Ethereum und Filecoin geschlagen werden.

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ConsenSys und Protocol Labs kooperieren um Filecoin zu Ethereum zu bringen
Nachdem Filecoin letzte Woche erfolgreich sein Mainnet startete, haben Miner, Entwickler und Benutzer, ab sofort die Möglichkeit Ethereum-Entwickler-Tools zu verwenden. Filecoin wird dadurch auch in das dezentrale Finanzökosystem (DeFi) integrierbar sein.

Ziel der Kollaboration ist die Integration, der ConsenSys Ethereum-Entwickler-Tools, in den Cloud-Storage-Marktplatz von Filecoin. Die Entwickler von Protocol Labs können somit auch auf Anwendungen des Ethereum-Netzwerk zugreifen.

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Das Filecoin-Netzwerk startete am 15. Oktober mit dem Block 148.888 sein Mainnet. Zudem umfasst das Projekt bereits 600 Pebibyte an Daten, 600 aktive Miner und 230 Projekte die mit dem Storage-Protokoll interagieren.

ConsenSys will es Ethereum Anwendungen ermöglichen, dezentralisierte Datenspeicherlösungen zu nutzen. Deshalb arbeitet das Team daran Infura, Metamask und weitere Ethereum-Anwendungen auf das Filecoin-Netzwerk zu bringen.

Durch verschiedene Ethereum-Entwickler-Tools und andere ConsenSys-Projekte, soll eine nahtlose Integration erfolgen. Zudem kann dadurch auch die Filecoin-Community die Funktionen des Ethereum-Netzwerkes nutzen und somit auch mit DeFi-Protokollen reibungslos funktionieren.

Joseph Lubin, ehemaliger Gründer und CEO von ConsenSys sagte dazu folgendes:

Durch Infura, Codefi, MetaMask und andere Projekte können Entwickler Filecoin leicht in Anwendungen des Ethereum-Netzwek integrieren. Die Zusammenarbeit der beiden dezentralen Protokolle, wird es beiden Netzwerken ermöglichen von einander zu profitieren. Das dezentralisierte Web, wird dadurch greifbar.

Der Filecoin-Kurs konnte von der Ankündigung bislang nicht profitieren. Nachdem Mainnet-Start raste der FIL-Kurs kurzfristig auf über 200 US-Dollar, musste in den folgenden Tagen jedoch massive Abverkäufe verkraften. Aktuell handelt FIL mit rund 25 US-Dollar fast 90 Prozent unter dem All-Time-High.

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Krypto-Marktplatz Zora erhält Funding von 2 Millionen US-Dollar

Zora, ein auf Ethereum basiertes Modeunternehmen hat mit Hilfe des Risikokapitalfonds Kindred Ventures ein Startkapital von 2 Millionen US-Dollar sammeln können. Kindred Ventures ist ein Unternehmen, das sich auf die Finanzierung von Start-ups spezialisiert. Es hat bereits in 80 Unternehmen investiert und auch selber einige Technologie-Start-ups hervorgebracht.

Medienberichten zufolge soll Zora2 Millionen US-Dollar von Kindred Ventures als Finanzierung für ihr Unternehmen bekommen haben. Zoras Geschäftsidee ist, alle Waren des Unternehmens als Token anzubieten, um für eine dynamische Bewertung der Waren zu sorgen.

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Dies funktioniert wie folgt: Der Preis eines Produktes ändert sich je nach Angebot und Nachfrage. Umso mehr Leute ein Produkt kaufen, desto teurer wird es und umgekehrt. Dies hat zur Folge, dass eine Person, die frühzeitig in ein Produkt investiert, dieses mit Gewinn wiederverkaufen kann, bevor sie das Produkt überhaupt erhalten hat.

Der Vorteil hierbei ist, dass die Produktenwickler den gesamten Wert den sie geschaffen haben, auch verdienen. Verkauft ein Künstler ein Gemälde für einen gewissen Preis, beispielsweise 300 US-Dollar, so erhält er genau dieses Geld für sein Produkt. Es ist möglich, dass sein Gemälde nach einer gewissen Zeit viel mehr wert ist. Der Käufer, der das Gemälde ursprünglich für 300 US-Dollar erworben hat, kann es nun für beispielsweise 2.000 US-Dollar verkaufen. Der Künstler sieht von diesem Geld allerdings nichts. Durch die Erfassung des Schöpferwertes (Creator Value Capture) soll sich dies nun ändern. Zora selbst erklärt diesen Prozess wie folgt:

Auf Zora können Entwickler zwei Preise festlegen: Startpreis und Maximalpreis. Wenn Community-Mitglieder einen Token kaufen und verkaufen, wird der Preis nach oben oder unten verschoben. Dies macht den Preis dynamisch, da es die Preisfindung für die Artikel durch den Markt eröffnet. Wenn Leute den Token kaufen, bewegt er den Preis näher an sein Maximum. Wenn sie verkaufen, nähert es sich seinem Minimum. 

Nachhaltige Wirtschaft für Schöpfer

Zum ersten Mal erhalten Hersteller eines Produktes nun den gesamten Wert den sie geschaffen haben. Gleichzeitig werden Menschen, die frühzeitig an der Wertschöpfung teilnehmen, belohnt. Es herrscht quasi eine Win-win-Situation.

Dee Goens und Jacob Horne haben Zora im Mai 2020 ins Leben gerufen. Der ehemalige Coinbase-Mitarbeiter Horne wollte schon immer ein eigenes Modelabel gründen.

Ich dachte immer, eine Modemarke wäre etwas, was ich nach Krypto tun würde. Ich liebe Krypto, aber es fühlte sich zu sehr nach Finanzen an und es schien, als würde etwas fehlen. Dann begann ich mit der Idee zu spielen, diese beiden Leidenschaften zu kombinieren und Saint Fame zu gründen,

erklärt Horne gegenüber dem Technologie-Nachrichtenportal TechCrunch.

„Unisocks“: Der erste Drop

Den ersten Verkauf startete Zora mit den „Unisocks“. Bei „Unisocks“ handelte es sich um eine limitierte Anzahl an rosa-weißen Socken. Insgesamt waren 500 Paar Socken verfügbar. Es wurde ein Token erstellt, der gegen diese Socken eingelöst werden konnte. Je mehr Socken von den Leuten gekauft wurden, desto höher wurde der Preis des Token. Verkauften die Leute die Socken wieder, sank der Preis. Die Leute konnten nach Lust und Laune kaufen und verkaufen und ihren Token letztendlich gegen die Socken eintauschen. Goens und Horne wollten mit ihrer Idee jedoch noch einen Schritt weiter gehen.

Sie gründeten ein Online-Modehaus namens Saint Fame. Gleichzeit erstellten sie einen Token namens $ FAME. Dieser war, genau wie bei „Unisocks“ gegen ein realen Gegenstand eintauschbar. In diesem Fall handelte es sich um ein Hemd. Der große Unterschied war, dass der Token bereits herausgegeben wurde, bevor klar war, wie das Hemd überhaupt aussieht. Es war nur bekannt, dass das Design des Hemdes von Matthew Vernon, einem digitalen Produktdesigner entworfen werden würde. Die Leute kaufen praktisch nur seine Idee, ohne das Ergebnis zu kennen.

Voller Erfolg durch Tokenisierung

Mit dem Verkauf des Hemdes konnte Saint Fame insgesamt 17.000 US-Dollar erzielen. Der Startpreis des Hemdes lag bei 8 US-Dollar. Inzwischen ist er auf 233 US-Dollar gestiegen. Der Normalpreis eines solchen Hemdes liegt bei 60 US-Dollar. Bei diesem Preis hätte die Modemarke nur 6.000 US-Dollar verdienen können. Durch das Token-Verkaufsmodell stieg der Wert jedoch mit jedem einzelnen Kauf algorithmisch an.

Zora plant zukünftig eine Self-Service Version des Marktes zu entwickeln. Diese soll Entwicklern und Unternehmen ermöglichen, ihre Produkte auch ohne direkte Partnerschaft auf dem Markt anzubieten. Gegenüber TechCrunch erklärt Hornes erklärt sein Ziel: Zora soll noch dieses Jahr 100 Marken auf den Markt bringen.

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Deutschland: Dezentralisierung der Energiewirtschaft mit Blockchain

Die Deutsche Energie-Agentur (DENA) ist die wichtigste Regierungsbehörde für Energieinnovationen in Deutschland und möchte ihr Energie-Ökosystem dezentralisieren.

Die DENA „hat Energy Web ausgewählt und will in Partnerschaft mit mehr als 20 Akteuren aus der Branche ein digitales Register für verteilte Energieressourcen (Distributed Energy Resources, DERs) im ganzen Land entwerfen und aufbauen“, so ein Blog-Post von Energy Web vom 13. Oktober. Dazu hieß es weiter:

„Mit dem Projekt können sich Energieanlagen in Deutschland, wie etwa Thermostate, Solar-PV-Systeme, Batterien und Ladestationen für Elektrofahrzeuge automatisch in einem dezentralen Identitätsregister registrieren, so dass sie vom deutschen Stromnetz für etwa virtuelle Kraftwerke und Frequenzregelung genutzt werden können.“

Zusammen mit Energy Web und zahlreichen Blockchain- und Kryptofirmen will die DENA im Wesentlichen das Energiesystem des Landes digitalisieren, indem sie notwendige Komponenten auf einer dezentralisierten Datenbank speichert.

Der leitende DENA-Mitarbeiter Philipp Richard erklärte in dem Post, dass zuvor noch Hürden überwunden werden müssen, um das Projekt vollständig in Gang zu bringen. Die digitalen Blockchain-Identitäten werden allerdings derzeit getestet und es sieht sehr gut damit aus.

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PwC: Blockchain-Technologie kurbelt Weltwirtschaft an

Durch die COVID-19 Pandemie mussten Unternehmen weltweit herbe Rückschläge einstecken. Gleichzeitig bieten sich nun auch neue Chancen, veraltete Strukturen zukunftsfest zu gestalten. PwC hat einen Bericht vorgelegt, der den Nutzen der Blockchain-Technologie für die Weltwirtschaft abwägt.

PwC hat einen neuen Bericht über die Bedeutung und das Prinzip von Blockchain veröffentlicht. Time for trust: The trillion-dollar reason to rethink blockchain überdenkt den kompletten Einsatz der Technologie noch einmal und beurteilt ihn neu. Ziel sei es gewesen herauszufinden, welche Auswirkungen die Verwendung von Blockchain auf die Weltwirtschaft haben könnte. Der Bericht beurteilt das Potenzial von Blockchain, bezogen auf die wichtigsten wirtschaftlichen Eckpfeiler. Darunter das Gesundheitswesen, die Regierung, der öffentliche Dienst, sowie Finanzen, Einzelhandel und Logistik. Steve Davies, Global Leader von PwC UK äußert sich zu der Analyse:

Die Blockchain-Technologie wird seit langem mit Kryptowährungen wie Bitcoin in Verbindung gebracht, aber sie hat noch viel mehr zu bieten, insbesondere in Bezug darauf, wie öffentliche und private Organisationen Daten sichern, austauschen und nutzen.

Indes bezieht er sich auf die Auswirkungen der COVID-19 Pandemie. Die Analyse verdeutliche das Potenzial von Blockchain, Unternehmen beim Wiederaufbau zu unterstützen. Die Technologie könne Unternehmen auf der Grundlage von Vertrauen, Transparenz und Effizienz bei der Neugestaltung der Betriebsabläufe unter die Arme greifen.

Blockchain-Durchbruch im Jahr 2025?

Der Bericht analysiert außerdem den Einsatz von Blockchain in der Wirtschaft. Während der Untersuchung wurden anhand von Wirtschaftsanalysen fünf geeignete Anwendungsbereiche lokalisiert. Das größte Einsatzpotenzial wurde bei der Verfolgung und Rückverfolgung von Produkten und Dienstleistungen festgestellt. Dieser Bereich hätte für viele Unternehmen während der Pandemie an Bedeutung gewonnen. So beziehe die Branche ein wirtschaftliches Potenzial von 962 Milliarden US-Dollar. Die nachhaltige und ethische Beschaffung ist in den letzten Jahren immer mehr ins Blickfeld von Investoren gerückt. Blockchain könne vielen Unternehmen dabei behilflich sein.

Auch bei Finanzdienstleistungen könne die Blockchain-Technologie in Zukunft eine größere Rolle spielen. Allein durch die Verwendung digitaler Währungen, aber auch bei der Unterstützung von Financial Inclusion durch grenzüberschreitende Zahlungen und Überweisungen. Das wirtschaftliche Potenzial läge hier bei 433 Milliarden US-Dollar.

An dritter Stelle der Analyse befindet sich das Identitätsmanagement mit einem Potenzial von 224 Milliarden US-Dollar. Blockchain könne den Betrug und Identitätsdiebstahl bei persönlichen Ausweisen, beruflichen Referenzen und Zeugnissen deutlich eindämmen.

Ein weiteres Stichwort seien Smart Contracts. Die Anwendung von Blockchain bei Vertägen hätte ein wirtschaftliches Potenzial von 73 Milliarden US-Dollar zur Folge. Die Anwendung in Treueprogrammen, zur Kundeneinbindung ergänze das Potenzial auf 54 Milliarden US-Dollar. Blockchain hätte somit quasi auf dem kompletten Boden der Wirtschaft Fuß gefasst. Auf dem Rücken der Blockchain-Technologie könne die komplette Weltwirtschaft bis 2030 um 1,76 Billionen US-Dollar wachsen. Die Analyse deutet auf branchenweit marktreife Implementierungen der Technologie im Jahre 2025 hin.

Länder könnten Technologie individuell nutzen

Laut des Berichts hänge ein tatsächlicher Blockchain-Einsatz von der Politik ab. Diese müsse dazu bereit sein, die neuen technischen Möglichkeiten zu unterstützen und zu nutzen. Den größten kontinentalen Nutzen von Blockchain hätte höchstwahrscheinlich Asien. Die Länder mit dem höchsten potenziellen Nettonutzen der Blockchain-Technologie wären China und die USA. Doch auch für Deutschland, sowie Japan, Großbritannien, Indien und Frankreich wird der Nettonutzen auf über 50 Milliarden US-Dollar geschätzt.

Der Nutzen und die Vorteile der einzelnen Länder seien demnach unterschiedlich. Länder wie Deutschland oder China, die ihren wirtschaftlichen Schwerpunkt auf die verarbeitende Industrie setzten, würden von einer Technologisierung von Herkunft und Rückverfolgbarkeit profitieren. Länder wie beispielsweise die USA würden die Verbriefung und den Zahlungsverkehr sowie dezentrale Identitätslösungen am besten zu nutzen wissen.

PwC geht jedoch davon aus, dass bis 2030 der größte Nutzen auf globaler Ebene die öffentliche Verwaltung, die Bildungs- und die Gesundheitsbranche darstellen werden.

Viele Unternehmen sind bereits überzeugt – zu Recht?

Den Analysen zur Folge werden zwischenzeitlich Unternehmensdienstleistungen, Kommunikation und Medien einen Vorteil haben. Doch auch Groß- und Einzelhändler, Hersteller und Baudienstleistungen würden von Blockchain profitieren, da sie Kunden gewinnen und gleichzeitig die Nachfrage nach nachverfolgbaren Lieferketten befriedigen würden.

Des weiteren ergaben die Untersuchungen, dass 61 Prozent der befragten CEOs während des COVID-19 bedingten Unternehmensumbaus mit Blockchain-Technologien planen. Davies zeigt sich optimistisch:

Angesichts des Ausmaßes der wirtschaftlichen Störungen, mit denen Organisationen derzeit zu tun haben, wird die Erstellung von Proof-of-Concept-Anwendungen, die im Erfolgsfall erweitert und skaliert werden können, Unternehmen in die Lage versetzen, den Wert zu erkennen und gleichzeitig Vertrauen und Transparenz in die Lösung aufzubauen, um das Potenzial der Blockchain auszuschöpfen.

Gleichzeitig warnt er vor unüberlegten Handlungen. Einer der größten Fehler, den Unternehmen bei der Einführung von Blockchain begehen könnten sei, dass diese den „Enthusiasten im Team“ überlassen werde. Es benötige die Unterstützung der C-Suite (Führungspersonen), um zu funktionieren, die strategische Chance und den Wert zu erkennen und das richtige Maß an Zusammenarbeit innerhalb einer Branche zu erleichtern.

Der Bericht macht auch auf den enormen Energieaufwand aufmerksam, der bei einer Einführung von Blockchain aufgebracht werden müsse. Dafür befürfe es erst einmal einer geeigneten Handhabung, um die wirtschaftlichen Potenziale auszunutzen.

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Tokenisierte Bitcoin auf Ethereum und Tron: DeFi-Adaption explodiert

Im Zuge des jüngsten Hypes der dezentralen Finanz-Projekte (DeFi), schreitet die Tokenisieung Bitcoins auf Tron und Ethereum unaufhaltsam voran.

Bitcoin etabliert sich rasant im DeFi-Sektor. Allein in den letzten zwei Monaten wurden Bitcoin (BTC) im Wert von mehr als 900 Millionen US-Dollar durch das Tokenisierungsprotokoll Wrapped Bitcoin (WBTC), auf die Ethereum Blockchain gebracht. Insgesamt steigen die gebunden Bitcoin auf dem Ethereum-Netzwerk in den letzten zwei Monaten um 900 Prozent.

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Mittels WBTC können Benutzer BTC im Tausch gegen Wrapped Bitcoin, ein ERC-20-Token, der an Bitcoin gekoppelt ist tauschen. Ähnlich wie Tether (USDT) an den US-Dollar gebunden ist, bildet der WBTC-Token den aktuellen Bitcoin-Kurs ab.

Wrapped Bitcoin boomen im Ethereum DeFi-Sektor

Bitcoin Hodler erhalten dadurch den Zugang zum vielfältigen DeFi-Ökosystem. Außerdem ermöglicht die Tokenisierung dem Bitcoin-Netzwerk zu skalieren, da Bitcoin auf Ethereum alle Vorteile eines ERC-20-Token nutzen kann.

Zudem ist WBTC derzeit das fünftgrößte DeFi-Protokoll und macht knapp zehn Prozent des auf der Ethereum-Blockchain hinterlegten Kapitals aus.

DeFi Pulse Ranking

In der ersten Hälfte des Jahres 2020 wuchs die Zahl der gebunden Bitcoin, auf dem Ethereum-Netzwerk von 4 Millionen Dollar auf 36 Millionen Dollar. Der DeFi-Hype im dritten Quartal, demonstriert maßgeblich den extremen Anstieg der Nachfrage im DeFi-Bereich.

Darüber hinaus ist der Hype um tokenisierte Bitcoin, Tokenisierungsprotokollen wie Ren (REN) zugute gekommen. Die Virtuelle Maschine (VM) von Ren, die Ende Mai startete, umfasst heute mehr als 300 Millionen US-Dollar, gebundener Bitcoin. Der REN-Kurs ist im gleichen Zeitraum um etwa 180 Prozent gestiegen.

Tron DeFi-Projekt nimmt am Hype um die tokenisierten Bitcoin teil

Tron CEO Justin Sun hat in letzter Zeit wiederholt versucht, Anleger für den DeFi-Sektor von Tron zu gewinnen. Am 16. September veröffentlichte Tron, dass vollständig von der Community gesteuerte DeFi-Protokoll Sun (SUN).

SUN dient als Governance-Token für die Schaffung neuer Mining Pools und stellt das Zentrum des DeFi-Ökosystem der Tron-Blockchain dar.

Ähnlich wie Uniswaps UNI-Token, kann SUN durch die Bereitstellung von Liquidität gemined werden. Seit wenigen Tagen ist es möglich mit Hilfe von tokenisierten Bitcoin, SUN Token zu minen.

Laut einem Medium-Post der Tron Foundation soll der SUN-Token in Zukunft auch als „Transitzentrum“ für Blockchain-übergreifende Transaktionen dienen.

Bitcoin auf der Tron-Blockchain

Seit Tron seinen TRC-20-Bitcoin am 30. September veröffentlicht hat, hat das gesamte gebundene Kapital bereits 20 Millionen US-Dollar überschritten.

Der Trend zur Tokenisierung von Bitcoin schreitet in schnellem Tempo voran. Bis vor wenigen Jahren hatten vermutlich Wenige vermutet, dass so das Skalierungsproblem von Bitcoin über eine Second-Layer-Netzwerk teilweise gelöst wird.

Dennoch gibt es einige Risiken, wenn man Bitcoin auf einer anderen Blockchain tokenisiert.

Einerseits verliert man die Sicherheit des Bitcoin-Netzwerks und andererseits vertraut man einer zentralen Partei, die dafür sorgen muss, dass der Bitcoin-Token wirklich eins zu eins gedeckt ist.

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Dapper Labs: Jetzt in Flow Token (FLOW) investieren

Neues von den CryptoKitties Machern

Dapper Labs haben ihren Flow Blockchain Token Sale gestartet. Einige der weltbesten Entwickler und große Marken sind bereits an Bord unter anderem (NBA TOP SHOT, UBISOFT, WARNER MUSIC GRUOP).

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Kirgistan: Zentralbank setzt SWIFT-Transaktionen aus

Die Zentralbank Kirgisistans hat inmitten der Unruhen über die umstrittenen Parlamentswahlen des Landes grenzüberschreitende Transaktionen über das SWIFT-Finanznetzwerk ausgesetzt.

Aida Karabaeva, eine offizielle Vertreterin der Nationalbank von Kirgistan, kündigte am 7. Oktober in einer Erklärung an, dass SWIFT in Kirgistan vorübergehend ausgesetzt werde.

Laut Karabaeva beschloss die Bank, SWIFT-Transaktionen auszusetzen, um Kapitalabflüsse aus dem Land zu verhindern und die Sicherheit von Vermögenswerten zu gewährleisten. Die leitende Mitarbeiterin behauptete, die Bank werde die SWIFT-Transaktionen wieder erlauben, sobald sich die Lage im Land stabilisiert habe:

„Diese Maßnahmen sind notwendig, um die Sicherheit des Systems und die Sicherheit von Vermögenswerten zu gewährleisten. Die Nationalbank beobachtet die Situation, und sobald sie sich stabilisiert, wird das Bankensystem den Normalbetrieb wieder aufnehmen.“

Karabaevas Erklärung deckt sich mit der Empfehlung der kirgisischen Zentralbank für die lokalen Finanzinstitutionen, ihre Aktivitäten aufgrund der komplizierten politischen Situation vorübergehend auszusetzen. Am 7. Oktober gab die Nationalbank von Kirgistan eine offizielle Erklärung heraus, in der sie die Geschäftsbanken und Kreditgeber in Kirgisistan darum bat, den Betrieb vorübergehend einzustellen:

„Um die Sicherheit des Finanz- und Bankensektors des Landes zu gewährleisten und die Vermögenswerte der Finanzkreditinstitute zu schützen, empfiehlt die Nationalbank der Republik Kirgisistan den Geschäftsbanken und Finanzinstitutionen, ihre Arbeit am 7. Oktober vorübergehend einzustellen und die Sicherheitsmaßnahmen zu verstärken, bis sich die politische Lage im Land stabilisiert hat.“

Hintergrund dieser Maßnahme sind die gewaltsamen Proteste, die am 5. Oktober als Reaktion auf die Parlamentswahlen in Kirgisistan begannen. Diese wurden von den Demonstranten als ungerecht empfunden. Nach den massiven Protesten annullierten die lokalen Wahlbehörden am 6. Oktober das Wahlergebnis.

Kirgisistan ist nur eines der vielen Beispiele für die Unvollkommenheiten des traditionellen Bankensystems im Vergleich zur Kryptoindustrie. Im Gegensatz zu traditionellen Banken gibt es bei großen Kryptowährungen wie Bitcoin (BTC) keine zentrale Partei, die über den Umgang mit den Geldern der Kunden entscheidet.

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