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Bericht: Weniger Blockchain-Hacks im Jahr 2020

Die Anzahl der Hackangriffe im Kryptowährungs- und Blockchain-Bereich ist im Laufe des Jahres 2020 zurückgegangen, wie es in einem neuen Bericht heißt.

Nach Daten vom VPN-Anbieter Atlas VPN ist die Zahl der Hacks in der ersten Hälfte des Jahres 2020 im Vergleich zum gleichen Zeitraum im Jahr 2019 um mehr als das Dreifache zurückgegangen. Die Daten gehören zu einem Bericht, der am 28. Oktober von Atlas VPN veröffentlicht wurde.

Laut Atlas VPN war 2019 ein rekordverdächtiges Jahr in Sachen Blockchain-Hacks. In der ersten Jahreshälfte gab es 94 erfolgreiche Angriffe, im H1 2020 waren es noch 31.

Quelle: Atlas VPN

Dem Bericht zufolge gab es im Jahr 2019 insgesamt 133 erfolgreiche Angriffe auf Blockchain-Netzwerke.

Auf Grundlage der historischen Daten vermuten die Analysten von Atlas VPN, dass die Zahl der Blockchain-Hacks weiterhin abnehmen werde:

„Da das Jahr 2020 noch nicht vorbei ist, ist damit zu rechnen, dass bis Ende des Jahres weitere Blockchain-bezogene Hacks stattfinden werden. Nichtsdestotrotz kann man anhand der Daten sagen, dass 2020 das letzte Jahr nicht übersteigen wird. Blockchain-Hacks werden weiter zurückgehen.“

Hacker haben seit 2009 bei 330 Blockchain-bezogenen Hacks 13,6 Mrd. US-Dollar gestohlen. Atlas VPN stellte fest, dass Angriffe, die sich an dezentralisierte EOS-Anwendungen (DApps) richteten, am erfolgreichsten waren. Nach den EOS-DApps folgen dann Kryptowährungsbörsen, Blockchain-Wallets und Ethereum-Blockchain-DApps, so der Bericht.

Wie bereits berichtet, gingen durch Betrug und Diebstahl im Zusammenhang mit Kryptowährungen im Jahr 2019 4,4 Mrd. US-Dollar verloren. Im Vergleich dazu haben Hacker im Jahr 2018 durch Kryptodiebstahl und Betrügereien etwa 1,7 Mrd. US-Dollar gestohlen.

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Krypto-Gambling: Die Top 3 Casino-Coins unter der Lupe

Der Glücksspielmarkt boomt wie nie zuvor. Können sich Blockchain-Casinos einen Teil des Marktes sichern und welche Projekte dominieren zurzeit den Gambling-Sektor?

Ein Casino-Coin ist eine Kryptowährung, die einen Zweck in der Welt der Glücksspiele erfüllt. Viele dieser neuartigen Coins und Token werden für Glücksspiele im Casino, bei Sportwetten oder in verwandten Bereichen genutzt. Revolutionär an diesen neuen Krypto-Casinos ist, dass viele es den Spielern erstmals ermöglichen, dezentralisierte Glücksspiele zu spielen.

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Dafür wird die Blockchain-Technologie eingesetzt, Casino-Nutzer können die Fairness der einzelnen Spiele mit Hilfe der Blockchain überprüfen. Darüber hinaus gibt es “Dividende-Casino-Token”, die es Spielern gestatten, selbst Inhaber einer Casino-Plattform zu werden. Dadurch ist es möglich, am Gewinn eines Casinos teilzuhaben, indem man in deren Kryptowährung investiert.

Welche Blockchain macht das Rennen im Gambling-Sektor?

Nachdem Ethereum sich bereits ein großes Stück des Decentralized-Finance -Sektors (DeFi) unter den Nagel gerissen hat, steht es noch in den Sternen, welche Blockchain das Rennen im Gambling-Sektor für sich entscheiden kann.

Momentan wird der Krypto-Gambling-Sektor überwiegend von EOS (EOS) und Tron (TRX) Gambling-dApps dominiert. Diese Blockchains können im Vergleich zu Ethereum schon heute kostengünstige Transaktionen durchführen.

Somit ist es möglich, dass eine Vielzahl von Spielern in Krypto-Casinos Transaktionen abwickeln können, ohne das Blockchain-Netzwerk zu überlasten. Außerdem müssen Spieler auch keine überteuerten Transaktionsgebühren zahlen.

Im folgenden werden wir uns auf die Krypto-Casinos konzentrieren, die es ermöglichen, selbst Inhaber eines Casinos zu sein.

Zu Redaktionsschluss hat die Casino-Coin-Industrie laut Cryptogamblingnews eine Marktkapitalisierung von 140 Millionen US-Dollar und ein tägliches Handelsvolumen von 5 Millionen US-Dollar.

Welche Casino-Coins dominieren den Markt?

Wink (WIN): Marktkapitalisierung von 24 Millionen US-Dollar

Das wohl bekannteste und bis dato auch größte Krypto-Casino ist wink.org. Im Oktober 2018 wurde das Casino unter dem Namen Tronbet gegründet und anschließend im Juli 2019 in Wink umbenannt. Darauf folgte ein erfolgreicher Token-Sale über das Binance Launchpad. Seitdem ist WIN auf Binance und einer Vielzahl von anderen Exchanges gelistet.

Im Jahr 2019 verzeichnete die Tron-dApp das größte Transaktionsvolumen des gesamten Dapp-Space. Auf Wink ist es schon jetzt möglich, mit einigen der populärsten Kryptowährungen, darunter auch Bitcoin, Ethereum und BNB, verschiedene Glücksspiele zu zocken. Auch der etablierte Stable Coin Tether (USDT) wird unterstützt. Zudem soll In Zukunft das Spielen mit mehr als 100 weiteren Kryptowährungen möglich sein.

Der native Plattform-Token WIN ist ausschließlich über Krypto-Börsen zu erhalten und ist nicht erspielbar. Durch das sogenannte “Freezen” des WIN-Token erhalten Besitzer einen Anteil des Casinogewinns und die Auszahlung der Dividende erfolgt alle 24 Stunden. Die Dividende wird momentan in TRX, BTT und USDT ausgeschüttet.

Darüber hinaus belohnt die Plattform Spieler mit verschiedenen Token für das Spielen auf der Casino-Plattform. Diese Token sind gegen Fiatgeld oder andere Kryptowährungen tauschbar.

Auf Telegram hat Wink 11.000 Mitglieder. Laut DappReview spielten mehr als 5000 Spieler in den letzten sieben Tagen auf der Plattform und das Volumen umfasste 13 Millionen US-Dollar.

Laut offiziellen Angaben des Wink Teams soll Ende dieses Jahres ein Community-Poker-Turnier stattfinden, an dem einige bekannte Gesichter des Krypto-Space teilnehmen.

Felix (FLX): Marktkapitalisierung von 11 Millionen US-Dollar

Felixball.io ist eine EOS-basierte Casino-Plattform, die seit 2019 im Krypto-Bereich vertreten ist. Spieler können FLX Coins entweder auf der dezentralen Exchange (DEX) Newdex erwerben oder durch das Spielen von Games als Belohnung erhalten.

Zudem können FLX-Hodler Dividende für das “Freezen” der FLX Coin auf der Felixball.io-Website erhalten. Insgesamt hat FLX einen sehr hohen Token-Supply von 10.000.000.000, von denen lediglich etwa 1.000.000.000 Einheiten im Umlauf sind.

Auch wenn in den letzten sieben Tagen laut DappReview mit mehr als 19 Millionen US-Dollar auf der Plattform gezockt wurde, sollte dieses Volumen skeptisch betrachtet werden. Zwar ist das Krypto-Casino, dass bis dato größte der EOS-Blockchain, dennoch ist das Spielangebot der Plattform im Vergleich zur Konkurrenz begrenzt.

Auf Telegram hat Felix rund 1900 Mitglieder und 1700 Nutzer spielten vergangene Woche auf der Plattform.

888tron (888): Marktkapitalisierung von 6 Millionen US-Dollar

888tron ist auch ein dezentrales Casino das auf der Tron-Blockchain läuft. Ähnlich wie auf den anderen Casino-Plattformen erhält man 888-Token für das Spielen der Games.

Auf 888tron kann man die verschiedensten Glücksspiele spielen, von normalen Slot-Games bis hin zu Sportwetten oder Live-Casino ist alles geboten. Die Plattform unterstützt verschiedene Kryptowährungen, jedoch kann man die meisten Spiele ausschließlich mit TRX spielen.

Zudem dient der 888 Token dazu, Dividenden zu erhalten, die alle 48 Stunden gutgeschrieben werden. Besitzer von 888 Token erhalten 65 Prozent aller Gewinne der 888tron-Plattform. Der Auszahlungsrekord einer Dividende betrug mehr als 5,8 Millionen US-Dollar.

Insgesamt gibt es 100 Millionen 888-Token, was im Vergleich zu anderen Krypto-Casinos ein vergleichsweise niedriges Token-Angebot darstellt. Außerdem sind von den 100 Millionen 888-Token erst knapp 27 Millionen im Umlauf und täglich werden neue erspielt.

Insgesamt spielten laut DappReview in den letzten sieben Tagen mehr als 3000 Nutzer. Diese zockten innerhalb der letzten sieben Tage mit mehr als acht Millionen US-Dollar. Darüber hinaus hat die 888tron Telegram Gruppe 3150 Mitglieder und das Projekt besteht seit Anfang 2019.

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Prominenter Zuwachs: Google Cloud wird Block Producer bei EOS

Google Cloud ist der EOS-Blockchain-Netzwerk-Community beigetreten. Ein Indiz dafür, wie hoch man Möglichkeiten dieser Technologie einschätzt.

Am Montag verkündete block.one, Softwareentwickler und Erschaffer der Kryptowährung EOS, einen neuen Kooperationspartner. So wird Google Cloud, ein globaler Anbieter von Cloud-dinestleistungen und -Infrastruktur, der EOS-Community beitreten. In der Mitteilung heißt es, das Alphabet-Tochterunternehmen „unternimmt Schritte“, um ein Hersteller von EOS-Netzwerkblöcken – einem Block Producer – zu werden. Die Block Producer sind für die Funktion des EOS-Netzwerks absolut fundamental. Das gilt natürlich erst recht dann, wenn es sich um einen Kooperationspartner vom Kaliber von Google Cloud handelt. 

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Block.one selbst interpretiert die Teilnahme dieses Global Players der IT-Branche als Zeichen dafür, dass die Blockchain-Technologie künftig eine noch bedeutendere Rolle in Wirtschaft, Regierung und Gesellschaft spielen wird. 

Google Cloud wird die erstklassige Leistung und die lebendige Open-Source-Gemeinschaft des EOS-Netzwerks nutzen, wenn es daran arbeitet, ein Blockproduzent zu werden,

heißt es in dem Statement von Block.one.

Google Cloud ist bereits Partner von Ontology

Als Kandidat für einen Block Producer müssen die Token-Inhaber Google Cloud zunächst auswählen. Erst dann wird eine bestimmte Position innerhalb der Ränge der Block Producer im EOS-Netzwerk zugewiesen. Es wird eine Microsite veröffentlicht, die die Beteiligung am Netzwerkbetrieb von EOS als ausgewiesener Block Producer hervorhebt. Auf der Public-Blockchain-Seite von EOS ist das Wachstum der Community nachzuvollziehen.

Google Cloud ist schon mehrfach in Zusammenhang mit Blockchain–Kooperationen die Rede. Im Juli wurde die Kooperation mit Ontology bekannt. Drei Projekte von Ontology wurden in das eigene Ökosystem aufgenommen. Damit möchte man die Integration der Cloud Computing-Dienste in der Suchmaschine verbessern.

Brendan Blumer, seines Zeichens CEO von Block.one, ist sich absolut sicher, den richtigen Partner für sein Projekt gewonnen zu haben: 

Das Google Cloud-Team kennt die blühende EOS-Community und die hochleistungsfähige EOSIO-Technologie, auf die es aufbaut und damit den besten Einstieg in das Blockchain-Business bietet. Wir heißen unseren neuen Partner in der EOS-Community willkommen und freuen uns über ihre Beiträge zum EOS-Netzwerk.

Block.one möchte dabei von der leistungsfähigen und latenzarmen Infrastruktur von Google Cloud profitieren. Dazu gehören sichere Oracles, Inter-Chain-Transaktionsberichte, Schlüsselmanagement und hochintegrierte Full-Node-Validierung. Das Blockchain–Projekt des EOS-Netzwerks wird durch die Zusammenarbeit mit Google Cloud die drei Kernaspekte Sicherheit, Skalierbarkeit und Dezentralisierung noch weiter stärken, so Block.one-Technikchef Dan Larimer. Das im Jahr 2018 gestartete EOS-Netzwerk ist eine dezentralisierte öffentliche Blockchain, die auf dem Open-Source-Framework EOSIO basiert. Das Gesamtziel des Projekts besteht darin, die Transaktionsraten pro Sekunde zu verbessern, sowohl private als auch öffentliche Blockchains zu unterstützen und eine Vielzahl von Smart Contracts zu fördern.

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Google Cloud tritt EOS-Blockchain-Community bei

Google Cloud ist der EOS-Blockchain-Community beigetreten und will ein Blockproduzent werden. Dazu bräuchte das Unternehmen die Zustimmung der EOS-Community. EOS wurde schon oft wegen übermäßiger Zentralisierung kritisiert und hat insgesamt 21 Blockproduzenten. In der Pressemitteilung des Unternehmens heißt es, der Entwickler und Befürworter von Google Cloud Allen Day habe bestätigt, dass sein Unternehmen ein Blockproduzent werden wolle:

„Da Organisationen allmählich Distributed-Ledger-Technologie in ihre Infrastrukturen integrieren, wollen wir uns dafür einsetzen, dass die Informationen auf öffentlichen Blockchains sicher gespeichert werden, zuverlässig verfügbar sind und auf sinnvolle Weise abgerufen werden können.“

Der CEO von Block One Brendan Blumer sagte in der Pressemitteilung auch, dass EOS den Großteil der öffentlichen Blockchain-Aktivitäten ausmache. Eine konkrete Erklärung, wie er zu dieser Schlussfolgerung kam, gab er allerdings nicht ab:

„Angesichts der Tatsache, dass der Großteil der weltweiten öffentlichen Blockchain-Aktivitäten hier stattfindet, ist EOS eine leistungsstarke Lösung für alle, die das dezentralisierte Ökosystem ganz einfach nutzen wollen.“

Block One gab auch bekannt, dass ein ehemaliger leitender Angestellter von Goldman Sachs, nämlich R. Martin Chavez, zum führenden Berater des Unternehmens ernannt worden sei.

Block One, das Unternehmen hinter EOS, wurde ursprünglich vom unabhängigen US-Präsidentschaftskandidaten Brock Pierce mitbegründet. Der aufstrebende Politiker wurde vor einigen Jahren aus dem Unternehmen entlassen. Im Laufe seiner Karriere war Pierce in eine Reihe von Kontroversen verwickelt.

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Kursexplosion bei OMG, Bitcoin (BTC) nimmt 12.000 US-Dollar ins Visier

Bitcoin (BTC) handelt auch diese Woche weiter unter der 12.000 US-Dollar und sorgte für erste Gewinnmitnahmen am Krypto-Markt. Das Interesse an DeFi-Projekten ist hingegen ungebrochen und lässt einige Altcoins deutlich im Wert steigen.

Nach zwei bullishen Monaten zeigt sich am Kryptomarkt aktuell ein gemischtes Bild. Während das Interesse an ERC-20 basierten DeFi-Projekten weiter ungebremst scheint, zeigen die Top-10 Altcoins erste Schwächetendenzen. Die High-Flyer der Vorwoche, Chainlink (LINK), Ethereum (ETH) und Cardano (ADA) korrigieren durchschnittlich um 10 Prozentpunkte im Wert. Der Wochengewinner Litecoin (LTC) kann sich etwas besser behaupten und weist einen Kursabschlag von lediglich 5 Prozent auf. Derweil muss der schwächste Top-10 Altcoin, EOS (EOS), den Großteil seiner Vorwochengewinne wieder abgeben und fällt um 15 Prozent. Vorerst sind diese Kurskorrekturen jedoch primär auf Gewinnmitnahmen zurückzuführen. Die Leitwährung Bitcoin handelt am heutigen Montag den 24. August bereits wieder bei 11.800 US-Dollar und dürfte diese Woche abermals versuchen, die 12.000 US-Dollar-Marke zu überwinden.  

Beste Kursentwicklung unter den Top-10 Altcoins: Litecoin (LTC)

Kursanalyse Litecoin (LTC) KW34

Kursanalyse auf Basis des Wertepaares LTC/USD auf Binance

Litecoin (LTC) konnte, wie viele andere Altcoins, aus seiner monatelagen Seitwärtsphase nach oben ausbrechen und seitdem in der Spitze um 35 Prozent auf 68,85 US-Dollar ansteigen. Seit der Ausbildung dieses mehrmonatigen Hochs am 17. August konsolidierte der LTC-Kurs in den Folgetagen zurück bis an die 60 US-Dollar Marke. Hier kamen die Bullen zurück in den Markt und lassen den Kurs aktuell wieder in Richtung des horizontalen Widerstands bei 64 US-Dollar ansteigen. Damit handelt Litecoin im Tageschart wieder oberhalb seiner gleitenden Durchschnitte EMA10 (gelb) und EMA20 (rot) bei aktuell 62,23 US-Dollar.

Bullishe Variante (Litecoin):

Schaffen es die Käufer, den Kurs zeitnah zurück über 64 US-Dollar, vor allem jedoch die 67,79 US-Dollar-Marke zu befördern, bestehen gute Chancen für einen weiteren bullishen Anstieg in Richtung der Widerstandszone aus 38er Fibonacci-Retracements bei 70,55 US-Dollar sowie des grünen horizontalen Widerstands bei 71,73 US-Dollar. Wird dieser Bereich dynamisch überwunden, rückt das Jahreshoch aus dem Februar 2020 bei 84,40 US-Dollar als Kursziel in den Blick der Anleger. In diesem Bereich verläuft auch das 50er Fibonacci-Retracement bei 84,95 US-Dollar. Sollte der Gesamtmarkt weiter bullish tendieren wäre mittelfristig auch ein Anstieg in Richtung des 90 US-Dollar sowie 99 US-Dollar Bereichs realistisch. Das 61er Fibonacci-Retracement bei 99,34 US-Dollar ist daher als maximales Kursziel anzusehen.  

Bearishe Variante (Litecoin):

Schaffen es die Bullen hingegen nicht den Kurs zurück über das Vorwochenhoch bei 68,85 US-Dollar ausbrechen zu lassen und der Kurs fällt per Tagesschlusskurs unter den EMA20 bei 59,35 US-Dollar, ist mit einer Konsolidierung in Richtung des Ausbruchslevels aus dem Seitwärtskanal bei 51 US-Dollar zu rechnen. Hier verläuft nun ein massiver Support aus Supertrend, Kanaloberkante und EMA200 (blau), weshalb mit einem bullishen Abpraller von diesem Chartniveau aus zu rechnen ist. Sollte der Kurs von Litecoin hingegen per dynamisch unter dieses Unterstützungslevel fallen, wäre dieses sehr bearish zu werten und ein Kursrutsch in Richtung der 43,66 US-Dollar wahrscheinlich. Kommen die Anleger an dieser Marke nicht zurück in den Markt, wäre auch ein Kursabsacker bis an die Kanalunterkante bei 39,34 US-Dollar nicht ausgeschlossen. Diese Supportmarke ist kurzfristig als maximales bearishes Kursziel anzusehen. Diesem bearishen Chart-Szenario ist vorerst nur eine geringe Wahrscheinlichkeit zuzusprechen.

Indikatoren: RSI und MACD mit aktivem Longsignal

Der RSI notiert aktuell bei 58 und konnte vorerst einen Rückfall in die neutrale Zone unter 55 abwenden. Der MACD-Indikator hat hingegen ein leichtes Verkaufssignal generiert, tendiert aber aktuell seitwärts und dürfte dieses Short-Signal bei einem erneuten Kursanstieg von Litecoin zeitnah negieren. Unterstützend für die bullishe Rallye bei Litecoin wirken die aktiven Kaufsignale beider Indikatoren im Wochenchart. Mittelfristig stehen die Chancen auf höhere Kurse gut.

Schlechteste Kursentwicklung unter den Top-10 Altcoins: Eos (EOS)

Kursanalyse Eos (EOS) KW34

Kursanalyse auf Basis des Wertepaares EOS/USD auf Bitfinex

In der Vorwoche stieg der Eos-Coin bis an das 61er Fibonacci-Retracement bei 3,93 US-Dollar, prallte an diesem Widerstand jedoch deutlich nach unten ab und konsolidierte bis an die Oberkante des Seitwärtskanals bei 3,15 US-Dollar. Am Wochenende schafften es die Bullen den Kurs vorerst an dieser Marke zu stabilisieren und versuchen aktuell den Kurs zurück über den EMA10 (gelb) und EMA20 (rot) ansteigen zu lassen.

Bullishe Variante (EOS)

Schaffen es die Bullen, den Kurs von Eos zeitnah zurück über das 50er Fibonacci-Retracement der letzten Abwärtsbewegung ansteigen zu lassen bestehen gute Chancen für eine Rallyefortsetzung. Oberhalb der 3,68 US-Dollar dürfte das Verlaufshoch bei 3,94 US-Dollar erneut erreicht werden. Wird dieser Bereich dynamisch überwunden, ist mit einem Folgeanstieg bis an den roten Widerstandsbereich bei 4,18 US-Dollar zu rechnen. Hier verläuft das 38er Fibonacci-Retracement der übergeordneten Bewegung. Können die Bullen den EOS-Kurs auch über diesen Kreuzresist ansteigen lassen und damit zurück in den gelben Trendkanal hieven, rücken als Kursziele das 78er Fibonacci-Retracement der letzten Bewegung bei 4,61 US-Dollar sowie die Trendkanaloberkante bei 4,80 US-Dollar in den Blick der Anleger. Verhält sich der Gesamtmarkt weiter bullish, ist mittelfristig auch ein Anstieg bis an die 5,03 US-Dollar wahrscheinlich. Auch Anstiege bis an den Widerstandsbereich zwischen 5,34 US-Dollar und 5,48 US-Dollar sind im Hinterkopf zu behalten.

Bearishe Variante (EOS)

Schaffen es die Bullen hingegen nicht, den Kurs oberhalb des Ausbruchsniveau bei 3,12 US-Dollar zu stabilisieren und der EOS-Kurs fällt in den kommenden Tagen zurück in den Seitwärtskanal, lautet das erste Kursziel 2,96 US-Dollar. An diesem Kreuzsupport verlaufen der Supertrend sowie der EMA200 (blau) aus dem Tageschart. Wird diese starke Unterstützungszone dynamisch unterboten, lauten die Kursziele 2,75 US-Dollar sowie darunter 2,39 US-Dollar. Sollte der Kurs von Eos nach unten aus dem grünen Seitwärtskanal ausbrechen, wäre dieses sehr bearish zu werten und ein Test der 2,16 US-Dollar wahrscheinlich. Vorerst stellt diese Kursmarke das maximale Ziel auf der Unterseite dar.

Indikatoren: RSI und MACD mit aktivem Longsignal

Der RSI konnte in den letzten Tagen seinen überkauften Zustand abbauen und fiel zurück bis in den neutralen Bereich zwischen 45 und 55. Aktuell tendiert der RSi aber schon wieder gen Norden und dürfte zeitnah erneut über die 55 ansteigen und damit ein neues Kaufsignal generieren. Auch der MACD-Indikator konsolidiert etwas gen Süden und hat ein leichtes Verkaufssignal aktiviert, welches in den kommenden Tagen jedoch noch Bestätigung finden muss. Im Wochenchart weisen beide Indikatoren auch diese Woche ein Kaufsignal auf, welches die bullishe Interpretation des Charts weiterhin favorisiert.

Stabilität der Top 10

Leichte Gewinnmitnahmen am Kryptomarkt lassen auch die Kurse der Top-10 Altcoins konsolidieren. Alle Top-Coins weisen diese Woche einen Kursabschlag von mindestens 5 Prozentpunkten auf und performen damit schwächer als die Leitwährung Bitcoin. Insbesondere Eos (EOS) zeigt sich nach einer bullishen Vorwoche (+22 Prozent) diese Woche schwach und fällt um 15 Prozent. Auch der Underperformer der Vorwoche Bitcoin SV (BSV) tendiert weiter bearish und weist einen Kursabschlag von 13 Prozentpunkten auf. Bei Chainlink (LINK) (-11 Prozent) kommt es nach dem Erreichen sämtlicher bullisher Kursziele in dieser Woche ebenfalls zu Gewinnmitnahmen. Verhältnismäßig gut behaupten können sich Litecoin (LTC) und Bitcoin Cash (BCH) mit einer Kurskorrektur von jeweils rund fünf Prozent.

Die Rangliste der Top-10 Altcoins weist diese Woche erneut einige Platzveränderungen auf. Konnte der Eos-Coin in der Vorwoche noch 2 Ranglistenplätze ansteigen, fällt er bereits diese Woche wieder auf Platz 12 zurück. Auch Bitcoin SV fällt um einen Platz auf den achten Rang. Profitieren können Litecoin mit einem Sprung von Platz 8 auf Platz 6 sowie der Neuling Polkadot (NEW) (DOT), welcher direkt von 0 auf 9 in die Top-10 der 10 größten Kryptowährungen aufsteigen kann.

Gewinner und Verlierer der Woche

Nach mehreren bullishen Wochen nehmen die Anleger diese Woche erste Gewinne mit. Die Verschnaufpause der Leitwährung Bitcoin lässt auch rund 60 Prozent der Top-100 Altcoins korrigieren. Einige Altcoins können sich diesem Trend jedoch entziehen und deutlich im Wert ansteigen. Das Urgestein OMG Network (OMG) kann sich mit einem Kursplus von über 108 Prozentpunkten den Wochensieg sichern. Auf die folgenden Plätze schaffen es diese Woche erneut zwei DeFi-Projekte. NXM (NXM) konnte um 89 Prozent an Wert zulegen und der neue Altcoin Yearn Finance (YFI) steigt um 76 Prozent. Knapp 25 Prozent der Top-100 Altcoins weist trotz erster Gewinnmitnahmen am Gesamtmarkt ein zweistelliges Kursplus auf.

Die Liste der schwächsten Altcoins wird diese Woche von Nest Protocol (NEST) mit einem Kursrutsch von 32 Prozent angeführt. Auch Swipe (SXP) mit einem Kursabschlag von 22 Prozentpunkten sowie die DeFi-Projekte Aave Link (ALINK), Band Protocol (BAND) und der Synthetix Network Token (SNX) verlieren mit jeweils 19 Prozent Kurskorrektur deutlich an Wert. Durch den anhaltenden DeFi-Hype scheinen insbesondere kurzfristig orientierte Anleger an den starken Kursbewegungen zu partizipieren. Anleger sollten daher ihre Gewinne schnell absichern und mit festen Stop-Kursen arbeiten um bei einer zu erwartenden Kurskorrektur des DeFi-Sektors nicht kalt erwischt zu werden.

Disclaimer: Die auf dieser Seite dargestellten Kursschätzungen stellen keine Kauf- bzw. Verkaufsempfehlungen dar. Sie sind lediglich eine Einschätzung des Analysten.

Die Chartbilder wurden mithilfe von TradingView erstellt.

USD/EUR-Kurs zum Redaktionsschluss: 0,84 Euro.

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Quantstamp: Cardano stellt Tezos nach Shelley-Hardfork „in den Schatten“

Quantstamp, ein Unternehmen, das seit zwei Monaten die Code-Basis von Cardano (ADA) überprüft, ist der Ansicht, dass Cardano nach dem Shelley-Hardfork nur noch Ethereum (ETH) als Smart-Contract-Plattform vor sich haben und seinen Erzrivalen Tezos (XTZ) weit hinter sich lassen werde.

Cardano: Code-Basis „eine der besten“

Der CEO von Quantstamp Richard Ma sagte gegenüber Cointelegraph, dass Cardano seiner Meinung nach einen der besten Codes im gesamten Blockchain-Raum habe. Er glaubt, das Projekt stehe auf einer Stufe mit Prysm von ETH 2.0:

„Man sieht deutlich, dass sie intern mühevoll daran gearbeitet haben, den Code solide zu testen und richtig zu programmieren. Das zeigt sich in der reibungslosen Einführung. Wir haben kürzlich auch Prysm von ETH 2.0 geprüft und wir würden sagen, dass das in Bezug auf die Qualität, eine der besten Codebasen ist, die wir je gesehen haben.“

Zum jüngsten Shelley-Hardfork sagte der Kommunikationsmanager von Quantstamp Jaye Harrill gegenüber Cointelegraph, dass Cardano bis Ende 2020 unter den Smart-Contract-Plattformen nach Ethereum an zweiter Stelle stehen werde. Harrill glaubt auch, dass Cardano Tezos als Proof-of-Stake-Blockchain „in den Schatten“ stelle:

„Der Wechsel in die Shelley-Ära bedeutet, dass Cardano bis Ende des Jahres nach Ethereum die zweitbeliebteste Smart-Contract-Plattform sein wird. Als Proof-of-Stake-System stellt er Tezos nun in den Schatten.“

Hoskinson: Smart Contracts und firmeneigene Vermögenswerte geplant

In einer Antwort an den EOS-Gründer (EOS) Daniel Larimer auf Twitter erklärte der Cardano-Gründer Charles Hoskinson, dass bis Ende des Jahres Smart Contracts und firmeneigene Vermögenswerte sowie eine niedrige Latenzzeit auf die Plattform kommen würden:

Tweet

Quelle: Twitter.

In den letzten Jahren haben Entwickler den Großteil ihrer dezentralisierten Anwendungen auf Ethereum aufgebaut. Wenn es jedoch wie von Hoskinson geplant läuft, könnte Cardano der Dominanz von Ethereum in der Branche schon bald gefährlich werden.

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Block.one lanciert Social Media-App Voice auf EOS-Blockchain

Die von Block.one angekündigte Social-Media-Plattform ist final öffentlicht. Statt im Herbst entschloss sich CEO Salah Zalatimo die Plattform schon am 4. Juli online zu bringen.

Block.one, das Unternehmen hinter der Kryptowährung EOS, kündigte schon seit geraumer Zeit die Entwicklung von einer Blockchain-basierten Social-Media-Plattform namens Voice an. Sie solle den Nutzern endlich die volle Kontrolle über ihre Daten zurückgeben. Zudem ermögliche die App, laut einer Pressemitteilung vom 1. Juni, mehr Transparenz als alle herkömmlichen Plattformen. Schon zu Jahresanfang erhielt die Plattform Block.one für ihr Vorhaben eine Investition in Höhe von 150 Millionen US-Dollar. Berichten zufolge solle damit die Social-Media-App unabhängig agieren.

Der richtige Startschuss folgt noch

Das Projekt der Social-Media-Plattform Voice hatte das Unternehmen im Juni 2019 öffentlich gemacht und plante den offiziellen Start im Herbst diesen Jahres. Doch überraschenderweise twitterte Voice CEO Salah Zalatimo am 6. Juni, dass die Plattform – früher als geplant – am US-Unabhängigkeitstag, dem 4. Juli, online gehen sollte.

Bislang können sich Nutzer bis zum allerdings nur auf Anfrage registrieren und sich am Netzwerk beteiligen. Ende Sommer dürfen diese Nutzer dann jedoch auch ihre Freunde auf die Social-Media-App einladen. Die Plattform selbst baut auf der öffentlichen EOS-Blockchain auf. Auf diese Weise werde mit diesem Konzept alle Interaktionen auf Voice öffentlich gemacht und somit die geforderte Transparenz geliefert.

Die Rechte an der Domain voice.com hat Block.one sich satte 30 Millionen US-Dollar kosten llassen. Darüber hinaus hat das Unternehmen ein Patent für ein auf Blockchain basierendes Gebote-System für Werbezwecke erhalten. Das Patent wird wahrscheinlich bei Voice verwendet.

Block.one: Kampfansage für Facebook, Twitter & Co.

Zu der vorgezogenen Veröffentlichung äußerte sich Zalatimo folgendermaßen:

Wir hatten auf eine große Enthüllung in diesem Herbst hingearbeitet, aber wir können einfach nicht länger warten. Wir müssen uns Social-Media von den großen Unternehmen JETZT zurückholen.

Wie BTC-ECHO schon am 3. Juni berichtete, wollte Block.one mit Voice das Erschaffen und Teilen von Inhalten durch „reale Nutzer statt durch Bots oder Fakeaccounts“ zu belohnen. CEO von Block.one, Brendan Blumer, kritisiert an sozialen Meiden, dass sie so konzipiert seien „ihre Nutzer [auszu]nutzen“. Existierende Plattformen, wie Facebook, Twitter und Co. würden „unsere Informationen an Werbetreibende versteigern, den Gewinn einstecken und unsere Feeds mit versteckten Agenden überschwemmen, die vom Meistbietenden vorgegeben werden. Voice ändert das. “

Doch auch Voice hat wegen Datenschutzbedenken Kritik geerntet. Denn alle Teilnehmer müssen ihre Identität überprüfen lassen. Einige Metadaten sollen dann zur „Prävention und Aufdeckung von Verbrechen“ verwendet werden.

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Rumänisches PoS-Startup bläst zum Angriff auf Cardano, EOS und Algorand

Das Blockchain-Projekt Elrond sieht sich selbst in bester Position, um die marktführenden Proof-Of-Stake Projekte zu überholen.

Das rumänische Blockchain-Projekt, das auf Dienstleistungen, die auf dem Proof-Of-Stake Konsensverfahren basieren, spezialisiert ist, hat im Rahmen eines einführenden Token-Verkaufs (IEO) 3,25 Mio. US-Dollar Investitionskapital im Juli 2019 eingenommen. Elrond Geschäftsführer Beniamin Mincu meint bestätigt gegenüber Cointelegraph, dass die Dürchführung des Initial Exchange Offerings über Binance schwierig war, sich letztendlich aber gelohnt hat, da das Projekt dadurch Gelder und Aufmerksamkeit generieren konnte.

Besser als ETH 2.0?

Die technischen Details des Blockchain-Projekts lesen sich ähnlich wie das, was für Ethereum (ETH) nach der Umstellung auf Version 2.0 erwartet wird, dabei sind allen voran Sharding, Proof-Of-Stake und eine Virtuelle Maschine zu nennen. Trotz aller Gemeinsamkeiten hebt Mincu die Unterschiede zum großen Konkurrenten hervor:

„Es gibt Gemeinsamkeiten, aber der große Unterschied ist, dass Ethereum damit erst in zwei Jahren fertig ist, während Elrond jetzt sofort loslegen kann. Wir haben diese Technologie fertig entwickelt. Wir können bereits jetzt Zehntausende Transaktionen pro Sekunde abwickeln.“

Elrond sieht sich im Vorteil

Auf die Frage, wie Elrond mit anderen großen PoS-Projekten wie Cardano (ADA), EOS (EOS) und Algorand (ALGO) mithalten will, entgegnet der Geschäftsführer optimistisch:

„Im Vergleich zu den anderen Projekten hat Elrond eine viel leistungsfähigere Architektur. Wir schlagen sie eigentlich in allen messbaren Bereichen, und darüber hinaus haben wir ein viel stärker am Wettbewerb orientiertes Belohnungssystem für unsere Validatoren.“

Mincu sieht den Schlüssel zum Erfolg in der Benutzerfreundlichkeit, was der große Vorteil seines Projekts sei. Dies könne Elrond nicht nur helfen, die Konkurrenz auszustechen, sondern auch die Annahme der Blockchain-Technologie insgesamt voranzutreiben.

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Everipedia: Wikipedia-Alternative nun auf Binance verfügbar

PayID will dem SWIFT-System einen offenen Kommunikationsstandard entgegensetzten. Ripple, Brave und Blockchain.com sind mit von der Partie.

Die Open Payments Coalition, eine Allianz aus Technologie-, Finanz- und Non-profit-Unternehmen hat eine Alternative zum SWIFT-Netzwerk vorgestellt. Die SWIFT (Society for Worldwide Interbank Financial Telecommuinication) legt Kommunikationsstandards für Banken fest. Dazu zählt beispielsweise der SWIFT-Code, besser bekannt als BIC (Business Identifier Code).

Dem etablierten SWIFT-System will PayID ein (quell-)offenes Zahlungsnetzwerk gegenüberstellen, das zudem weit über den Interbankenhandel hinausgeht:

Ganz gleich, ob es sich um eine Bank, einen Zahlungsanbieter oder -abwickler, eine digitale Wallet oder einen Überweisungsanbieter handelt, PayID ist für jedes Unternehmen konzipiert, das Geld sendet oder empfängt. Die Implementierung von PayID ist einfach und ermöglicht es Unternehmen, auf mehr Netzwerke, Verbraucher und Währungen zuzugreifen, um ihre Geschäfte weltweit auszuweiten,

erklärt die Open Payments Coalition. Zu deren 40 Gründungsmitglieder gehören beispielsweise das kalifornische FinTech Ripple, der Wallet-Anbieter Blockchain.com und Brave, das Unternehmen hinter dem gleichnamigen Krypto-Browser.

Initiativen wie PayID ermöglichen eine Zukunft, in der das Senden von Geld so einfach ist wie das Senden einer E-Mail. Wir unterstützen Initiativen wie PayID, die das Potenzial haben, eine Brücke zwischen der Welt der Kryptographie und der traditionellen Finanzwelt zu schlagen und damit die Möglichkeit einer größeren Akzeptanz und Nutzung zu eröffnen.

kommentiert Xen Baynham-Herd, COO bei Blockchain.com.

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Chinesisches Krypto-Ranking: Bitcoin erneut nicht in den Top-10

Das chinesische Zentrum zur Förderung von Informationstechnologie (CCID) hat am 18. Juni ihr 18. Krypto-Ranking veröffentlicht. In der Rangliste werden 37 große Krypto-Projekte nach verschiedenen Kriterien bewertet und eingeordnet.

Laut dem neuesten Ranking, das über das chinesische Nachrichtenportal Chainnews veröffentlicht wurde, landet Bitcoin (BTC) dieses Mal mit 106,2 Punkten auf dem 12. Platz. Damit befindet sich die marktführende Kryptowährung außerhalb der Top-10.

Die Kriterien, nach denen die betrachten Kryptowährungen bewertet werden, sind Technologie, Anwendbarkeit, Funktionen, Performance, Sicherheit, Kreativität und Dezentralisierung.

An der Spitze des Rankings liegt EOS, das sich mit 156,1 Punkten den vordersten Platz sichern kann. Dahinter schaffen es TRON mit 138,43 Punkten und Ether (ETH) mit 136,4 Punkten aufs Treppchen. Die führende Kryptowährung schaffte es mit 20,4 Punkten für Anwendbarkeit und 24,7 Punkten für Kreativität auf die Spitzenposition, während das zweitplatzierte Projekt in diesen Kategorien jeweils 28,4 Punkte und 15,5 Punkte erzielt.

Bitcoin verbessert sich leicht

Auf die Plätze 4 und 5 schaffen es IOST und LSK mit 130,3 bzw. 119,3 Punkten, wohingegen das große Krypto-Projekt XRP lediglich auf 105 Punkte kommt und damit Platz 14 belegt.

Interessanterweise war Bitcoin in einem vorherigen Ranking sogar noch tiefer platziert. So schaffte es die marktführende Kryptowährung in besagter Rangliste nur auf 43 Punkte für Innovation und 19,9 Punkte für Anwendbarkeit.

Tron trotz Zwist mit Chinas Regierung hoch im Ranking

Tron-Gründer Justin Sun hat zuletzt davor gewarnt, dass die chinesischen Aufsichtsbehörden momentan die Legalität seines Projekts in Frage stellen. Dies hat wiederum die Fronten zwischen Sun und den Behörden verhärtet.

Dies könnte zukünftig Konsequenzen haben, denn schon 2019 gab es einen Vorfall, bei dem die chinesische Polizei ein Tron-Büro in Peking umstellte. Damals hieß es in den Medien, dass eine Razzia gegen Tron durchgeführt wurde, was Sun allerdings als „Fake-News“ abstritt.

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