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Investitionen von Grayscale sprengen alle Rekorde

Die Investitionen von Grayscale haben im vierten Quartal mit einem Kauf von Kryptos in Höhe von 3,3 Milliarden USD alle Rekorde gesprengt.

Weiterhin kaufen institutionelle Anleger erhebliche Mengen an Bitcoin und betonen auch, dass Kryptowährungen zu den beliebtesten Absicherungen gegenüber dem US-Dollar und dem neuen Hot Asset zur Diversifizierung von Anlageportfolios zählen. Sowohl Bitcoin (BTC) als auch Ethereum (ETH) steigen Preis weiter, die Stimmung bleibt daher weiterhin positiv, was zu einer optimistischen Reaktion der Anleger auf dem Markt führt.Laut dem Digital Asset Manager von Grayscale hat das Unternehmen seinen wöchentlichen Kauf gegenüber dem Vorquartal verdreifacht. Es handelt sich dabei um eine Summe von 1,05 Milliarden. Mit einem wöchentlichen Zufluss von ca. 250,7 Millionen USD ist der Markt jetzt reif für mehr Möglichkeiten.

Erst gestern hat Grayscale die Investitionen in Bitcoin weiter aufgestockt, womit das verwaltete Gesamtvermögen derzeit einen Wert von über 26 Milliarden USD beträgt.

Im Laufe des letzten Jahres beliefen sich die Investitionen von Grayscale auf insgesamt über 5,7 Milliarden USD. Diese Zahl ist das Vierfache des kumulierten Zuflusses von 2013 bis 2019, was eine wesentliche Veränderung in der Wahrnehmung von Bitcoin durch Anleger bedeutet.

Da sich immer mehr Asset Manager für Kryptos interessieren, herrscht eine größere Nachfrage nach Bitcoin. Im Laufe des letzten Jahres verlagerte sich die Narrative stark in Richtung BTC, womit aus BTC ein langfristiger Wertspeicher als eine schnelle Lösung schneller Gewinnchancen wurde. Diese neue Ansicht hat geholfen, Rekorde in Bezug auf den Preis, Volumen, Stimmung und Aufmerksamkeit im Jahr 2020 zu brechen und es scheint bis jetzt noch kein Ende in Sicht zu sein. Im Januar dieses Jahres stieg der Bitcoin-Preis auf 42.000 USD, was mehr als das Doppelte des Rekordhochs des letzten Bullruns 2017 ist.

Laut einem Bericht von Grayscale stammen fast 93% der Neuinvestitionen von institutionellen Anlegern. Vermögensverwalter machen dabei den größten Teil dieser Zahl aus.

[email protected] Pixabay / Lizenz

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Ethereum-Kursexplosion: Strohfeuer oder Großbrand?

Ethereum verkürzt mit großen Schritten den Abstand zum Allzeithoch. Doch der rasche Kursanstieg fällt Anlegern immer wieder auf die Füße.

Auch wenn die meisten Augen in 2020 auf Bitcoin gerichtet waren: Ethereum (ETH) hat unterm Strich die bessere Jahresabschlussbilanz vorzuweisen. Konnte die Nr. 1 um immerhin 300 Prozent zulegen, verbucht die zweitgrößte Kryptowährung aufs Jahr gerechnet ein Plus von beachtlichen 480 Prozent. Dass Ethereum diesen Schwung auch im neuen Jahr mit nimmt und sich allmählich zum Allzeithoch aufmacht, zeigt sich an den weiterhin durch die Decke schießenden Wachstumskurven.

Das Jahr könnte für Ethereum-Anleger kaum besser starten. Mit einem Wechselkurs von aktuell 1.152 US-Dollar verteidigen die Ether-Bullen die erst am 4. Januar wieder erreichte Tausendermarke energisch und treiben den Ether-Kurs langsam, aber sicher zu alter Formstärke. Dass Ethereum das Rekordhoch von 1.448 US-Dollar aus 2018 einstellt, scheint mit Blick auf den derzeitigen Wachstumsschub nur eine Frage der Zeit.

Ethereum erobert die Wallets

Wie auch beim großen Bruder Bitcoin wird die Kursrallye in erster Linie von privaten und institutionellen Investoren angetrieben. Doch auch die stete Verbreitung dezentraler Finanzanwendungen (DeFi) trägt maßgeblich zur jetzigen Kursexplosion bei. Über die Jahre hat sich die Investorenbasis ausdifferenziert, Smart-Contract-basierte DeFi-Anwendungen sind salonfähig geworden und Ethereum schließlich zu einer Anlageklasse gereift, der auch vermögende Finanzmarktakteure einen Platz im Portfolio einräumen.

Dies zeigt sich an der zuletzt gestiegenen Anzahl der Wallets, die 10.000 oder mehr Ether und damit bei aktuellen Wechselkurs über 11.5 Millionen US-Dollar in ETH halten. Knapp 1.100 Wallets zählen Glassnode bereits, wobei sich ein deutlicher Zuwachs seit September 2020 zeigt.

Dass sich immer mehr Großinvestoren die Wallets voll stopfen, steht in Korrelation zur Kursentwicklung. Beide Kennzahlen schaukeln sich dabei immer wieder gegenseitig hoch: Steigt der Ether-Kurs, ziehen auch die Kapitalzuflüsse von Vermögenden an. Füllen diese wiederum ihre Vorräte auf, verknappt sich im Umkehrschluss der Supply, was als Folge den Kurs nach oben treibt. Eine Spirale, die die Kursrallye permanent katalysiert.

Auf der anderen Seite drängen aber auch Kleinanleger vermehrt in den Markt. Ein Gradmesser für das steigende Interesse ist das Google-Suchvolumen nach Ethereum, dass in den ersten Januarwochen bereits auf ein Rekordhoch geschossen ist.

Ein Wermutstropfen

Auch wenn sich Ether-Investoren mit Blick auf die jüngsten Chartbilder die Hände reiben, bekommen sie immer wieder eine bittere Pille verabreicht: Horrende Transaktionsgebühren. Wird das Ethereum-Netzwerk von Transaktionen geflutet, kurbeln sich die Kosten regelmäßig hoch – zum Leidwesen vor allem für diejenigen Anleger, die Miminalbeträge durch das Netzwerk bringen wollen.

Erst am Montag, den 11. Januar stiegen die Gebühren laut bitinfocharts mal wieder auf ein Allzeithoch von durchschnittlich 16,5 US-Dollar pro Transaktion. Mit aktuell 0.0047 ETH, umgerechnet 5.46 US-Dollar, haben sich die Gebühren zwar nur in drei Tagen auf Normalniveau gedrittelt. Eine dauerhafte Erholung ist aber wohl noch Zukunftsmusik. Zu groß ist nach wie vor der regelmäßig zu verarbeitende Durchsatz an Transaktionen, gerade wenn Ethereum stark im Wert zulegt.

Dieser Trend wird zudem durch die Ether-Einbindung in immer mehr DeFi-Anwendungen verstärkt. So platzt die Ethereum Blockchain allmählich aus allen Nähten. Ein Problem, dass dem Netzwerk seit der Geburtsstunde im Nacken sitzt. Mit durchschnittlich 15 Transaktionen, die sich pro Sekunde verarbeiten lassen, liegt die Transaktionskapazität von Ethereum zwar doppelt so hoch wie die von Bitcoin. Für die Menge ist das Netzwerk dennoch nicht ausgelastet. Ethereum bekommt das Skalierungsproblemm nicht in den Griff.

Ein Umstand, der erst mit der finalen Umstellung des Proof-of-Work zum Proof-of-Stake-Konsensverfahren während des laufenden Serenity-Upgrades abgehakt werden dürfte. Obwohl das Konsensverfahren dem Stresstest in der Testnetumgebung bereits Stand hält, könnten bis zum Mainnet-Launch aber noch einige Jahre verstreichen. Bis dahin müssen sich Trader entweder in Geduld üben und den Gebührenwucher hinnehmen. Oder sie weichen auf Layer-2-Lösungen aus, die schon jetzt vielversprechende Antworten auf die Skalierungsfrage geben. Welche Lösungen sich in 2021 etablieren könnten, kann man hier nachlesen.

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Vitalik Buterin kritisiert Donald Trumps Twitter-Bann

Ethereum-Mitbegründer Vitalik Buterin hat auf Twitter ein Statement zu Donald Trumps Social-Media Bann veröffentlicht. Darin kritisiert er den Alleingang der Tech-Riesen und sieht einen Angriff auf die Meinungsfreiheit.

In einem Twitter-Thread hat Vitalik Buterin Donald Trumps Verbannung von diversen Social-Media-Plattformen verurteilt. Der US-Präsident war nach dem indirekten Aufruf zur Stürmung des Kapitols zunächst für zwölf Stunden von Twitter ausgeschlossen worden. Danach wurde aus dem temporären Bann ein permanenter. Andere soziale Netzwerke wie YouTube, Reddit oder Facebook folgten Twitters Beispiel und entfernten Trump ebenfalls von ihren Plattformen. Diesen Schritt sieht Buterin kritisch. Der Aufruhr in Washington sei furchtbar gewesen und Leute die Donald Trump nach wie vor unterstützten seien verrückt. Dennoch wolle der Ethereum-Mitgründer ein paar Dinge loswerden, die „noch nicht angesprochen wurden“.

So finde er es erschreckend, dass Leute, die normalerweise eine solche Unternehmensmacht niemals unterstützen würden, nun Tech-CEO’s zujubelten, die sich über demokratisch gewählte Beamte hinwegsetzten. Dies erfordere eine gewisse Selbstprüfung. Laut Vitalik Buterin sei der Twitter-Bann zwar ein Gewinn für die Gewaltenteilung, da zwei Machtzentren sicherstellten, dass, wenn eines kaputt geht, das andere für den Ausfall einspringen könnte. Ihn störe jedoch, dass Jack Dorsey, der nicht durch Abstimmung gewählt wurde, gegen Prinzipien der liberalen Demokratie verstoße.

Twitter veröffentlichte nach der Sperrung Trumps ein Statement, in dem der Kurznachrichtendienst sein Vorgehen begründet. Das griff der Ethereum-Mitgründer auf und schrieb:

Es gibt riesige Fehler in der Jacktatorship von heute. Ein großer ist: Sie (die Maßnahme, Anm.d.Red.) ist nicht “gesetzmäßig” genug. Die Meinung des Obersten Gerichts von Twitter Safety ist ehrlich gesagt schlecht argumentiert und liest sich wie eine nachträgliche Rechtfertigung.

Glaubhafte Neutralität als Lösungsansatz?

Als Lösungsansatz verlinkte Vitalik Buterin auf eine Internetseite, die das Konzept der „glaubhaften Neutralität“ vorschlägt. Demnach würde ein Mechanismus versuchen, alle Teilnehmer fair zu behandeln, wenngleich dies nicht immer einfach sei, da die Bedürfnisse von Menschen unterschiedlich wären. Es reiche jedoch nicht, nur über ein solches System zu verfügen. Es sei auch von entscheidender Bedeutung, Menschen von der Fairness des Mechanismus zu überzeugen.

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Der Beitrag gibt auch eine Kurzanleitung, wie eine solche Apparatur konkret aussehen könnte:

  • Schreiben Sie keine spezifischen Personen oder bestimmte Ergebnisse in den Mechanismus
  • Open Source und transparente Einsichtmöglichkeiten
  • Halten Sie es einfach
  • Keine häufigen Änderungen

Welche Technologie dazu wohl in der Lage wäre?

Vitalik Buterin nicht allein mit seiner Meinung

Vitalik Buterin ist dabei jedoch nicht der einzige Kritiker am Vorgehen von Twitter und Co. Auch Prahab Agarwal verurteilte den Social-Media-Bann vor der Europäischen Kommission. Er erklärte:

Es ist unserer Meinung nach nicht länger hinnehmbar, dass Plattformen einige wichtige Entscheidungen im Alleingang treffen, ohne jegliche Aufsicht, ohne jegliche Rechenschaftspflicht und ohne jegliche Art von Dialog oder Transparenz über die Art von Entscheidungen, die sie treffen.

Die Meinungsfreiheit sei ein essenzielles Gut und habe einen essenziellen Wert, fügte Agarwal hinzu. Mit der Kritik ist der Abteilungsleiter für E-Commerce nicht allein. Einige EU-Abgeordnete sind der gleichen Meinung, wie beispielsweise Kim van Sparrentak von der Grünen-Fraktion. Sie sagte:

Die Tatsache, dass Plattformen wie Twitter und Facebook entscheiden, wer frei sprechen darf, ist überaus gefährlich.

Zuvor hätten diese Plattformen jahrelang von der massenhaften Verbreitung von Falschinformationen und Hass profitiert, die nun zum Angriff auf das Kapitol geführt hätten. Van Sparrentak fordert, dass man die Macht über die Meinungsfreiheit aus den Händen privater Unternehmen befreien und sie zurück in die Hände demokratischer Institutionen bringen müsse.

Tatsächlich kommt der Zeitpunkt des Banns doch etwas überraschend, hatten sich die Bedenken der entsprechenden Kanäle, insbesondere Twitters, die vorangegangenen vier Jahre doch eher in Grenzen gehalten. Der jetzt so eilig herbeigeführte Beschluss der Social-Media-Dienstleister, hat eine Debatte angestoßen, die die digitalisierte Gesellschaft länger als eine Legislaturperiode beschäftigen wird.

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Flughafen Frankfurt: Corona-Tests setzen auf IOTA und Ethereum

Aktuelle Äußerungen der EZB-Präsidentin Christine Lagarde könnten der Krypto-Szene Angst einjagen, denn sie fordert stärkere Bitcoin-Regulierung.

Während eines Livestreaming-Events der Nachrichtenagentur Reuters forderte die Präsidentin der Europäischen Zentralbank, Christine Lagarde, eine schärfere Bitcoin-Regulierung.

In ihrer Rede betitelte Lagarde Bitcoin als „spekulatives Asset“ und betonte, dass die Kryptowährung „zweifelhafte Geschäfte“ ermögliche.

In einem Video des Events kann man sich die vollständigen Aussagen der EZB-Chefin anschauen. Wörtlich sagte sie:

[Bitcoin] ermöglicht zweifelhafte Geschäfte und erleichterte einige tadelnswerte Geldwäsche-Aktivitäten. Es muss Regulierung auf einem globalen Level geben, die durchgesetzt und auf die sich geeinigt werden muss. Wenn es eine Ausweichmöglichkeit gibt, dann wird diese auch genutzt.

Christine Lagarde auf dem Reuters-Event

Um die Regulierung durchzusetzen, bedürfe es unbedingt globaler Kooperation und multilateralen Handelns, so Lagarde weiter. G-7-Nationen könnten die Bitcoin-Regulierungen initiieren und dann in die G-20-Nationen integrieren. Von dort aus könnten die Nationen sie dann weiter ausweiten. Dafür sei die FATF (Financial Action Task Force on Money Laundering), die internationale Institution gegen Geldwäsche, die geeignete Organisation. Doch nicht nur über bestehende Kryptowährungen sprach Lagarde.

Bitcoin-Regulierung und CBDC

Ein weiteres Thema, dass Lagarde und die Europäische Zentralbank derzeit beschäftige, sei digitales Zentralbankgeld (Central Bank Digital Currency, CBDC). Erst gestern hätte sie zum Thema die Öffentlichkeit befragt und betonte das große Interesse der Teilnehmer. Nicht weniger als 8.000 Menschen hätten die vielen Fragen der EZB bezüglich eines digitalen Euros beantwortet, so Lagarde.

Trotz des großen Interesses der europäischen Bevölkerung wolle man nicht voran preschen, sondern eher voran schreiten, so die EZB-Chefin. Bezüglich des digitalen Zentralbankgeldes sei höchste Vorsicht geboten. Dann könne man dem Ziel einer sicheren, zuverlässigen CBDC gerecht werden. Und den Forderungen der europäischen Bürger.

Einen Zeitplan oder gar ein Veröffentlichungsdatum nannte sie nicht. Lagarde betonte jedoch, dass man ein Zeitfenster wegen des rapiden Wandels im FinTech-Sektor nur schwer bestimmen könne. Wann auch immer der digitale Euro jedoch erscheine, Banknoten werde er nicht abschaffen, so die EZB-Chefin abschließend.

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NFTX: Der erste „ETF“ für digitale Sammlerstücke (NFT)

Non-fungible Token gelten in Expertenkreisen als eine der vielversprechendsten Investitionsmöglichkeiten für das Jahr 2021. Ein neuer „Indexfonds“ will es ab sofort möglich machen gestreut in NFT zu investieren.

Der NFT-Space wächst rasant. Mittlerweile bilden NFTs Kunst, Sammlerstücke, Tickets, Spielgegenstände, Domain-Namen, Eigentumsnachweise für Gegenstände aus der realen Welt und vieles mehr ab. Jedoch ist es aktuell noch sehr schwierig herauszufinden, welche Non-fungible Token sich als Investition eignen. Zudem muss man beachten, dass NFT schwer zu bewerten und bislang noch äußerst illiquide sind. Eine neue Plattform, namens NFTX, will dieses Problem mit einem „ETF“ Token, der den Sektor abbilden soll, lösen.

NFTX (NFTX) ist eine Plattform, auf der Ethereum Token erstellt werden können, die mit NFTs hinterlegt sind. Diese Token werden als Fonds bezeichnet und können beliebig zusammengesetzt werden. Beispielsweise kann man so NFT von CryptoPunks, Axies, CryptoKitties und Avastar abbilden und direkt auf der dezentralen Krypto-Exchange UniSwap handeln. NFTX ist der derzeit bekannteste NFT-ETF-Token, der sich aus verschiedenen NFTs zusammensetzt. Zudem dient NFTX als Governance-Token, der den Inhabern das Recht gibt, die zukünftige Richtung der NFTX-Plattform zu bestimmen. Durch NFTX könnte es gelingen, dass Non-fungible Token endlich den Durchbruch im Sektor der Decentralized Finance (DeFi) schaffen. Da NFTX ein ERC-20-Token ist, kann er theoretisch mit allen DeFi-Projekten interagieren und beispielsweise auch als Rücklage für DeFi-Kredite hinterlegt werden.

Was ist der NFTX Token und für wen eignet er sich?

NFTX ist seit dem 5. Januar 2021 auf UniSwap handelbar und zu Redaktionsschluss befindet sich der Kurs des Token bei 23,45 US-Dollar. NFTX ist kein Projekt für Sammler, die in einzelne NFTs investieren wollen. Der NFTX Token eignet sich eher für Leute die an den gesamten NFT-Space glauben, aber nicht die Zeit und das Wissen haben, um sich mit den einzelnen NFTs zu befassen. Deshalb gibt es den NFTX Token, der das „CoinMarketCap“ des NFT-Sektors sein will.

Er setzt sich aus verschiedenen NFT zusammen, die stetig angepasst werden. Derzeit besteht der Index aus 16 NFTs. Dazu gehören NFT von CryptoKitties, CryptoPunks, Axies, Glyphs, Joys und Avastrx.

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In Zukunft soll es noch weitere Fonds geben, die bestimmte Nischen des NFT-Sektors abbilden. NFTX eignet sich somit für Investoren, die mit minimalem Aufwand eine relativ breite Diversifikation in den Non-fungible-Token-Sektor haben wollen. Das Projekt bietet eine Alternative für die ansonsten sehr zeitintensive Arbeit, die mit der Recherche, dem Kauf und der Verwaltung von NFTs verbunden ist. Aus diesem Grund könnte NFTX vielleicht eine gute Option sein, durch den Anleger am Wachstum des aufstrebenden Sektors mitverdienen können.

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Corona-Tester am Frankfurter Flughafen setzen auf IOTA und Ethereum

Zum ersten Mal seit Wochen sind die Kurse der meisten Kryptowährungen rückläufig. Doch die sogenannten Privacy Coins halten dagegen. Während einige von ihnen nur leicht rückläufig sind, zeigen die Kurven anderer Coins gar nach oben.

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Schaut man sich aktuell die Übersichtsseiten der Krypto-Kurse an, zeigen fast alle Kurven nach unten. So hat der Bitcoin etwa rund 16 Prozent gegenüber dem Vortag eingebüßt. Vom Kurshoch von 41.940 US-Dollar liegt er gerade fast 8.000 US-Dollar entfernt. Bei Ethereum sieht es nicht anders aus: knapp 19 Prozent weniger als gestern. XRP, Litecoin, Cardano, Chainlink, Polkadot und fast alle anderen Kryptowährungen entwickelten sich in den letzten 24 Stunden ähnlich.

Doch während der Krypto-Markt seine enormen Kurssteigerungen der letzten Wochen so zu korrigieren scheint, verhält eine Gattung von Coins sich anders: die sogenannten Privacy Coins. Das sind Kryptowährungen, die den Fokus auf die Privatsphäre der Nutzer legen, keine Nutzerdaten speichern und anonyme Transaktionen versprechen. Bei Dash und Monero zeigen die Kurse im Vergleich zum Vortag zwar ebenfalls nach unten, jedoch lange nicht so steil. Monero (XMR) beispielsweise büßte gegenüber Vortag gerade einmal 4 Prozent ein, Dash nur 5 Prozent.

Und es gibt sogar Coins, die nicht nur nicht so stark nach unten zeigen, sondern sogar nach oben.

Dash, Monero und Zcash: Privacy Coins stabil

Denn der Privacy Coin Zcash (ZEC) zeigt eine gegenteilige Entwicklung im Vergleich zum Abwärtstrend des allgemeinen Krypto-Marktes. Ein Plus von rund 4 Prozent verzeichnet der Coin der Zcash Foundation, der 2013 vom Johns-Hopkins-University-Professor Matthew Green ins Leben gerufen wurde und seit 2016 gehandelt wird. Ein weiterer Coin, der sich positiv entwickelt, ist Horizen (ZEN). Ein Plus von rund 17 Prozent verzeichnet der Coin gegenüber dem Vortag. Gegenüber der Vorwoche sind es sogar über 30 Prozent.

Ob diese gegenteiligen Entwicklungen anhalten, bleibt abzuwarten. Ein Grund könnte sein, dass Privacy Coins wie Dash, Monero, Zcash und Co. bereits in den vergangenen Wochen massiv eingebrochen sind. Das lag vor allem daran, dass immer mehr Krypto-Börsen den Handel mit den Coins aussetzen, wie BTC-ECHO berichtete.

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Die Aufholjagd beginnt: DeFi-Token schießen nach oben

Bitcoin bricht ein Allzeithoch nach dem anderen und auch im Decentralized-Finance (DeFi)-Sektor hat sich die letzten Wochen einiges getan. Mehrere Token erreichen neue Hochstände und verzeichneten Kursanstiege von bis zu 80 Prozent. Der DeFi-Monitor.

Der DeFi-Monitor meldet sich zurück und in der ersten Woche des neuen Jahr ist bereits einiges passiert. Allein in den letzten sieben Tagen ist das in DeFi-Protokollen befindliche Kapital von 15,34 Milliarden US-Dollar auf derzeit mehr als 22 Milliarden US-Dollar steigern.

DeFi Pulse
Quelle: DeFi Pulse

Dadurch wuchs der Sektor innerhalb von nur einer Woche über 40 Prozent. Der dramatische Anstieg unterstreicht die Performance vieler Decentralized-Finance-Token. In der Folge ist der „ETF-Token“ DPI, der die 10 größten DeFi-Token beinhaltet, allein in den letzten sieben Tagen um 42,33 Prozent angestiegen. Zu den Top-Performen des Index gehörten Synthetix Network (SNX), Aave (AAVE), Uniswap (UNI), Yearn.Finance (YFI) und Maker (MKR).

DeFi Pulse Index
Quelle: Tokensets

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Vor allem ein Token konnte den Index diesen Monat besonders stark nach oben ziehen. Die Rede ist von dem Lending-Protokoll-Maker, dass eines der ältesten Projekte im DeFi-Sektor ist.

Lending-Protokoll: Maker-Kurs (MKR) explodiert

Analysten vermuten, dass die jüngste Kursrallye von MKR vor allem mit dem rapiden Wachstum des gesamten Sektors zusammenhängt. MKR ist nämlich der Governance-Token sowohl für die dezentrale Kreditvergabeplattform als auch für die autonome Organisation (DAO) von Maker. Mit Hilfe des MKR-Protokolls ist es es möglich, den im DeFi-Sektor weitverbreiteten Stablecoin DAI zu generieren. DAI ist ein durch verschiedene Kryptowährungen gedeckter Stablecoin, der an den Wert des US-Dollar gekoppelt ist.

Multi Collateral DAI
Quelle: Glassnode

Insbesondere seit Anfang diesen Jahres ist die Marktkapitalisierung von DAI enorm angestiegen. Zu Redaktionsschluss umfasst sie über 1,2 Milliarden US-Dollar. DAI entstehen, wenn Ethereum-Nutzer einen von vielen Vermögenswerten in das Maker-Protokoll einzahlen und gegen diesen Vermögenswert in Form von DAI leihen.

Neue Rekorde an dezentralen Börsen

Auch die beiden dezentralen Börsen (DEX) UniSwap und SushiSwap konnten von dem Hype im DeFi-Sektor profitieren. Das Handelsvolumen stieg dramatisch an und auf SushiSwap konnten gleich zwei neue Rekorde aufgestellt werden.

SushiSwap DeFi
Quelle: sushiswap.vison

Der Fork von UniSwap hat sich in den letzten Monaten rasant entwickelt. Das Handelsvolumen und die im Protokoll befindliche Liquidität stieg enorm an. Darüber hinaus gilt die DEX, zumindest laut der Krypto-Analyseplattform TokenTerminal, derzeit als eines der unterbewertesten DeFi-Projekten des Sektors, wenn man den Kurs zu Umsatz Indikator (P/S) in Betracht zieht.

Quelle: TokenTerminal

TokenTerminal misst DeFi-Protokolle anhand von Maßstäben aus der traditionellen Finanzwelt. Natürlich sollte man diesen Indikator mit Vorsicht betrachten, da der durch Decentralized-Finance-Protokolle generierte Umsatz nicht 1:1 auf den Token-Kurs projiziert werden kann.

DeFi-Fehltritt: Deutscher verpasst 1,8 Millionen US-Dollar Airdrop

Der DEX-Aggregator 1inch hat die Treue seiner Nutzer mit einem Airdrop belohnt und Token im Gegenwert von 100 Millionen US-Dollar verteilt. Doch nicht alle konnten sich freuen. Ein deutscher DeFi-Nutzer verpasste 1,8 Millionen US-Dollar knapp. Im Vorfeld des Airdrop erstellte er 500 Metamask Wallets und interagierte mit dem 1inch-Protokoll, um sich für den Airdrop zu qualifizieren. Dafür schloss er mit jeder einzelnen Wallet eine Transaktion auf 1inch ab. Leider erhielt keine der Wallets eine Berechtigung für den Airdrop, da er die Qualifikationsbedingungen knapp unterschritt.

Darüber hinaus hat @timoharings nach eigenen Angaben 8.000 US-Dollar an Ethereum-Transaktionsgebühren gezahlt, um Transaktionen mit den 500 Metamask Wallets auf 1inch abzuschließen. Er rechnete mit einer Rendite von 250.000 US-Dollar für mehrere Stunden hätten die 1inch Token aber sogar einen Gegen wert von 1,8 Millionen US-Dollar gehabt.

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4 Skalierungslösungen, die Ethereum 2021 Mainstream-tauglich machen

Ethereum (ETH) kann derzeit nur 15 Transaktionen pro Sekunde verarbeiten. Zwar soll dieses Problem durch ETH 2.0 gelöst werden, aber Experten vermuten das damit erst Ende 2022 zu rechnen ist. Deshalb arbeiten ETH-Entwickler an anderen sogenannten Layer-2-Skalierungslösungen. Heute werfen wir einen Blick auf die vier vielversprechendsten Ansätze.

Die Skalierung von Ethereum ist eines der meistdiskutiertesten Themen im Krypto-Space. Seit dem Start des Ethereum-Netzwerks beschäftigen sich Entwickler mit Lösungsansätzen. Jedes Mal wenn es zu Perioden von großer Netzwerkauslastung kommt, heizt sich die Skalierungsdebatte erneut auf. Eine dieser Art war der ICO-Boom und das Aufkommen der CryptoKitties im Jahr 2017. Damals überlastete der Hype das gesamte ETH-Netzwerk. Transaktionen waren, ähnlich wie in den letzten Tagen und Wochen, nur mit enorm hohen Gebühren ausführbar.

Momentan wird die ETH Blockchain vor allem durch Decentralized-Finance-Anwendungen (DeFi) an ihre Grenzen gebracht. Doch welche Lösungen gibt es für dieses Problem überhaupt?

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Wenn es um die Skalierung von Blockchain im Allgemeinen geht, gibt es grundsätzlich zwei Optionen. Zum einen die Skalierung des sogenannten Basis-Layers, also der Main-Chain eines Blockchain Netzwerks, oder die Skalierung des Netzwerks durch Auslagerungen eines Teils der Transaktionen auf einen Layer 2.

Ethereum Scaling
Quelle: Finematics

Aber was genau hat es überhaupt mit Ethereum-Layer-2-Skalierungslösungen auf sich? Welche verschiedene Ansätze gibt es und wann ist mit einer Implementierung zu rechnen?

4. Channels: Skalierung von einzelnen ETH-Transaktionen

Channels sind eine der ersten Ideen, die aufgekommen sind, um ETH zu skalieren. Sie sind mit dem Bitcoin-Lightning-Netzwerk vergleichbar. Channels erlauben es Teilnehmern, fast beliebig viele Transaktionen Off-Chain durchzuführen, während sie lediglich das Endergebnis an die Main-Chain übermitteln müssen. Diese Skalierungslösung kann problemlos mehrere tausend Transaktionen pro Sekunde ausführen.

Ethereum Channels
Quelle: Finematics

Das Hauptprojekt, welches sich mit dieser Form der Ethereum-Skalierung befasst, ist Raiden. Bereits jetzt ist es möglich, jegliche ERC-20-Token auf der Plattform von Raiden zu tauschen, so lange die jeweiligen Channels genug Kapital für Transaktionen halten. Momentan gibt es aber nur wenige Channels und das Volumen der Plattform ist überschaubar.

Das größte Problem bei dieser Skalierungslösung ist deshalb, dass Nutzer ihre Token in den Channels locken müssen, um Transaktionen auszuführen. Dadurch ist es beispielsweise nicht möglich, Smart-Contract-Anwendungen auf Ethereum zu skalieren. Lediglich für Börsen oder den direkten Tausch von Ethereum-Token könnte sich diese Form der Skalierung zukünftig als nützlich erweisen.

3. Plasma: Skalierung von Transaktionen auf Kopien der Ethereum-Mainchain

Plasma ist eine Skalierungslösung, die von Vitalik Buterin und Joseph Poon bereits vor einiger Zeit vorgeschlagen wurde. Es ermöglicht ein Framework zu bauen, dass es gestattet, Transaktionen auf Kopien der Mainchain von Ethereum auszulagern. Zudem können auch Anwendungen auf diesem Framework neu gebaut werden. Diese sogenannten Child Chains erlauben kostengünstige und schnelle Transaktionsabwicklungen. Insgesamt könnte man dadurch die Ethereum Mainchain deutlich entlasten.

Plasma Scaling ETH
Quelle: Finematics

Ein großer Nachteil ist aber, dass Nutzer von Plasma sehr lange warten müssen, wenn sie Token aus den Child Chain zurück auf die ETH-Mainchain bringen wollen. Deshalb ist es mit Hilfe von Plasma auch nicht möglich, Smart-Contract-Anwendungen, die vor allem im DeFi-Sektor häufig zum Einsatz kommen, umfassend zu skalieren. Die Hauptprojekte, die sich derzeit mit der Entwicklung von Plasma befassen, sind OMG Network (OMG) und Matic Network (MATIC).

2. Sidechains: Skalierung von Smart-Contract-Anwendungen

Sidechains sind Blockchain-Anheftungen, die mit der Ethereum Blockchain kompatibel sind. Im Gegensatz zu einer Child Chain, welche nur die Kopie der Ethereum-Mainchain ist, sind Sidechains vollkommen unabhängig von Ethereum. Indem Sidechains die selbe Virtual Machine wie Ethereum (EVM) benutzen, können sie mit der Main Chain kommunizieren.

Sidechains xDai
Quelle: Finematics

Dadurch ist es möglich, Smart-Contract-Anwendungen direkt auf Sidechains auszulagern, wodurch es theoretisch möglich wäre, DeFi-Plattformen skalierbar zu machen. Das bekannteste Projekt, dass sich mit diesem innovativen Skalierungsansatz befasst, ist xDai STAKE. Bereits jetzt gibt es einige kleinere Ethereum-Anwendungen, welche auf der Sidechain von xDai Stake Transaktionen auslagern.

1. Rollups: Skalierung von Smart-Contract-Anwendungen

Rollups ermöglichen die Skalierung von Ethereum, indem mehrere Transaktionen oder Smart Contracts auf Sidechains zu einer einzigen zusammengefasst werden. Anschließend generieren sie einen kryptografischen Beweis, der Zero Knowledge Proof (ZK) genannt wird, und übermitteln allein diesen an die Ethereum Mainchain. Dadurch ist es möglich, dass die Ethereum Mainchain nur noch die Transaktionsdaten speichern muss, wodurch erhebliche Kosten eingespart werden können.

Ethereum Rollups
Quelle: Finematics

Es gibt derzeit zwei unterschiedliche Arten von Rollups, nämlich ZK Rollups und Optimistic Rollups. ZK Rollups sind zwar schneller und billiger als Optmistic Rollups. Aber sie stellen keinen einfachen Weg für existierende Smart Contracts dar, um auf eine Sidechain zu wechseln. Optmistic Rollups hingegen nutzen bereits die Virtual Machine von Ethereum (EVM) und sind daher mit existierenden Smart-Contract-Anwendungen kompatibel.

ZK Rollups Optimistic Rollups
Quelle: Finematics

Aus diesem Grund sind Optimistic Rollups aktuell vermutlich die vielversprechendste Scaling-Lösung für bestehende Ethereum-Smart-Contract-Anwendungen. Rollups sind grundsätzlich auch mit Ethereum 2.0 kompatibel und könnten vor allem durch die nächste Phase von Ethereum 2.0, in der Sharding eingeführt wird, noch höher skaliert werden.

Viele der bekanntesten DeFi-Anwendungen wollen Optimistic Rollups in den kommenden Monaten implementieren. Beispielsweise planen die dezentralen Börsen Uniswap und dydx Optimstic Rollups sobald wie möglich einzusetzen. Auch Vitalik Buterin erhofft sich einiges durch Rollups und betonte deren Bedeutung für die Lösung des Skalierungsproblem in einem Blog-Post.

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Ethereum (ETH) steht kurz vor dem Allzeithoch, der gesamte Markt explodiert

Nachdem auch Ethereum enorm steigt, und damit auch die Marktkapitalisierung, ist es ETH gelungen, wieder in die Liste der Top-100-Assets zu gelangen. Und nicht nur das, auch Google-Suchanfragen haben ein Allzeithoch erreicht.

Ethereum kurz vor Allzeithoch

Nach Angaben von AssetDash ist Ethereum nach Marktkapitalisierung derzeit der 70. Größte Vermögenswert nach Bristol Myers Squibb und Rio Tinto mit einer Marktkapitalisierung von 140,2 Milliarden USD. Diese Liste enthält allerdings weder Silber noch Gold, die natürlich noch eine größere Marktkapitalisierung aufweisen.

Während zu diesem Zeitpunkt etwa 97,1 Millionen ETH im Umlauf waren, ist die Zahl nach Angaben von Etherscan inwzsciehn über 114,1 Millionen gestiegen. Die Marktkapitalisierung ist auch gestiegen, da die Nachfrage sowohl bei institutionellen Anlegern als auch bei Privatanlegern weiter steigt.

Das Interesse von Privatanlegern wird sehr oft anhand der Daten von Google Trends gemessen.

Während sich ETH langsam seinem Allzeithoch nähert, bricht auch der Bitcoin immer wieder neue Rekorde. Laut den Daten von CryptoCompare wird Bitcoin über 41.300 US-Dollar gehandelt. Der Preis fing im vergangenen Jahr rasant zu steigen, kaum hat PayPal bekannt gegeben, dass Benutzer Krypotowährungen auf der hauseigenen Plattform kaufen und verkaufen können.

Zu den Großinvestoren in der Kryptowelt zählen derzeit MicroStrategy, MassMutual, Ruffer Investment, One River und Square. Alle Unternehmen haben Millionen in Bitcoin gesteckt, um sich damit gegen eine kommende Inflation abzusichern.

Der ehemalige CEO von Goldman Sachs, Raoul Pal hat gesagt, dass der Preis für Ethereum laut Metcalfe-Gesetz in diesem Zyklus auf 20.000 US-Dollar steigen könnte.

Der CEO des Krypto-Unternehmens Osprey Funds geht davon aus, dass sich der Preis für Bitcoin und Ethereum in diesem Jahr noch verdoppeln könnte, da der Bruch von BTC auf ein neues Allzeithochs Teil eines größeren Bullruns war.

“Ich wäre nicht überrascht, wenn Bitcoin und Ethereum im Jahr 2021 wie im Jahr 2020 dreistellige Zuwächse verzeichnen würden.”


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Vor Kurzem verlor ein Bitcoin – Hodler BTC im Wert von fast 100.000 US-Dollar. Was genau geschah und wie ähnliche Fehler vermieden werden können.

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Ein Reddit-Nutzer namens Onnar beschrieb den fatalen Verlust ausführlich. Zu Weihnachten beschaffte er sich einen neuen Computer und wollte seine kompletten Daten auf diesen übertragen. Darunter auch seine Bitcoin-Wallet. Er überprüfte jedoch nicht, ob auch die Passwörter seines Kennwortmanagers übertragen wurden, was sich als fataler Fehler herausstellen sollte. Den Moment, in dem er das Passwort für seine Wallet eingeben wollte, beschreibt Onnar er wie folgt:

Ich gehe zu meinem Passwort-Manager, um es zu holen und … es ist nicht da.

Die nächsten Tage hätte er mit der Suche nach dem Passwort verbracht. Dabei erkannte er seinen Fehler. Er hatte sein Passwort einfach kopiert, wechselte in ein anderes Fenster und fügte es ein. Er dachte, damit sei sein Passwort übertragen. Was er nicht ahnte war, dass das Passwort nicht automatisch gespeichert wurde.

Onnar erklärte, dass er selbst zu einhundert Prozent für den Verlust der Bitcoins verantwortlich sei:

Ich habe in den letzten anderthalb Wochen alle meine verbleibenden Datenträger und Notizen durchgesehen. Das Kennwort ist nirgends zu finden.

Nicht der erste Verlust dieser Art

Viele Nutzer der Reddit-Nutzer bedauerten diesen Verlust und teilten ähnliche eigene Erfahrungen. Ein Nutzer Namens notmattdamon1 erklärte, dass ihm bereits ein ähnlicher Fehler unterlaufen warmachte und dadurch ebenfalls BTC verlor. Dabei hätte es sich allerdings um eine weitaus geringere Summe gehalten.

Andere Nutzer gaben Hinweise, mit denen solche Verluste in Zukunft vermieden werden sollen. Der Nutzer bjman22 erklärte, dass Passwörter nicht nur digital, sondern auch auf realem Papier gesichert werden sollten. Sein Rat lautete wie folgt:

Der Standard ist, die Seed-Wörter nicht in einer Computerdatei zu verschlüsseln, aus sehr guten Gründen.

Krypto-Verluste dieser Art sind keine Seltenheit. Kurz vor Weihnachten verlor ein Chainlink-Nutzer Bitcoin im damaligen Wert von ungefähr 50.000 US-Dollar. Er hatte diese an einen Smart-Contract gesendet, der seinen Token jedoch nicht unterstütze. Nachdem er die Geschehnisse veröffentlichte, spendeten einige Nutzer für ihn. Auf diese Weise erhielt er immerhin 20 Prozent seines verlorenen Geldes zurück.

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