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On-Chain-Daten zeigen – Ethereum (ETH) könnte bald eine größere Preisbewegung erleben

Sowohl die technische Analyse, als auch die On-Chain-Daten zeigen, dass Ethereum eine zweite kurzfristige Rally erleben könnte.

Ethereum kurz einer größeren Preisbewegung?

In den letzten drei Handelstagen läuft Ethereum eher seitlich, was einer Konsolidierung entspricht, nachdem die Käufer den kurzfristigen Schlüsselwiderstand nahe dem Niveau von 420 US-Dollar nicht überschreiten konnte.

Ethereum ist es letzte Woche gelungen, das Widerstandsniveau von 400 USD zu brechen, nachdem PayPal bekannt gegeben hatte, dass es der Zahlangstbieter ermöglichen wird, über die Plattform Kryptos kaufen und verkaufen zu können.

Nach der technischen Analyse bleibt Ethereum nach wie vor optimistisch, während ETH über seinem gleitenden 50-Tage-Durchschnitt und um den Unterstützungsbereich von 380 USD gehandelt wird. Diese Unterstützung hat diesen Monat als wichtiges Preisniveau gedient.

Der Preis bewegt derzeit zwischen 400 USD und 420 USD, was heißt, dass sich ETH in einer Akkumulationsphase befindet, bevor möglicherweise eine weitere bullische Bewegung kommt, die den Preis zur nächsten Widerstandszone zwischen 450 USD bis 475 USD befördern könnte.

Trotz allem könnte es in dieser Woche zu einer kleinen Preiskorrektur kommen, um die Unterstützungszone von 400 USD bis 390 USD zu testen, sollte es den Bullen nicht gelingen, die 420 USD zum Wochenanfang zu durchbrechen.

Einen wichtigen Punkt zeigen die On-Chain-Daten zu Kryptowährungen, die eine weitere Preissteigerung anzeigen. Nicht vergessen sollte man, dass Ethereum in Bezug auf Gewinne dem Bitcoin noch hinterherhinkt. Zu den On-Chain-Daten zählen die zunehmende Anzahl aktiver Adressen in den letzten 24 Stunden, als auch der Anstieg des Transaktionsvolumens, das auf eine höhere Wahrscheinlichkeit einer größeren Preisbewegung hindeutet.

Als fundamentales Ereignis sollte man die bevorstehenden US-Wahlen nicht vergessen, die am 3. November stattfinden, da diese sich auf den US-Dollar-Preis auswirken können, und in weiterer Folge auch auf den Kryptomarkt.

Neben der steigenden Anzahl des Transaktionsvolumens bleibt auch die Hashrate des Netzwerks stabil, da die Miner weiterhin Ethereum optimistisch sehen. Es wächst auch das Vertrauen in eine kurzfristige Bullenrally, da das Transaktionsvolumen kürzlich ein neues Sechs-Wochen-Hoch erreicht hat.

Neben der technischen Analyse und den On-Chain-Daten kommt noch dazu, das die Einführung von 2.0 sehr viele Anleger als positiv ansehen.

[email protected] Pixabay / Lizenz

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Ethereum Entwickler Virgil Griffith legt Widerspruch gegen Vorwurf des Sanktionsverstoßes ein

Virgil Griffith, der ehemalige Entwicklungsforscher der Ethereum Foundation, hat am Donnerstag Widerspruch gegen den Vorwurf eingelegt, dass er mutwillig Sanktionen der USA gegen Nordkorea missachtet haben soll. Seinen Widerspruch begründet er damit, dass die Staatsanwaltschaft des südlichen Bezirksgerichts von New York kein konkretes Verbrechen seinerseits benennen kann.

Der 37-jährige Griffith wurde am 28. November 2019 von FBI-Agenten festgenommen, nachdem er sich im April des Jahres an einer IT-Konferenz in Nordkorea beteiligt hatte.

Die Staatsanwaltschaft warf ihm daraufhin vor, dass die Teilnahme eine Art Dienstleistung für die nordkoreanische Regierung war, durch die er „wertvolle Informationen“ an Regierungsmitglieder weitergegeben haben soll. Zudem habe er sich an „Gesprächen beteiligt“, die die Nutzung der Blockchain-Technologie zur Umgehung von Sanktionen zum Gegenstand hatten.

Griffith entgegnet, dass die Präsentation, die er auf der Konferenz gehalten hat, lediglich „sehr allgemein gehalten war und nur Informationen enthielt, die ohnehin öffentlich einsehbar sind“.

Dahingehend stellt sich für das Gericht nun die Frage, ob die alleinige Planung und Abhaltung der Präsentation schon als Verstoß gegen amerikanische Sanktionen interpretiert werden kann.

In seinem Widerspruch behauptet Griffith außerdem, dass er für seine Teilnahme nicht bezahlt wurde und auch keinerlei Vertrag für eine beratende Tätigkeit unterschrieben habe. Dementsprechend sei sein Vortrag keine „Dienstleistung“ für die nordkoreanische Regierung gewesen. Sein Recht zur freien Rede sieht er darüber hinaus durch die amerikanische Verfassung geschützt.

Abschließend argumentiert Griffith, dass seine Präsentation durch eine Ausnahmeregel im Internationalen Recht geschützt ist, die das Teilen von „Informationen“ und „Informationsmaterialien“ legitimiert.

So heißt es in seinem Widerspruch:

„Wenn der Vortrag von Mr. Griffith nicht als Verbreitung von ‚Informationen‘ eingestuft wird, was dann?“

Wie Cointelegraph berichtet hatte, spaltet der Fall die Krypto-Community.

Ethereum Mitgründer Vitalik Buterin verteidigte Griffith im Dezember:

„Ich denke, dass das was Virgil getan hat, der nordkoreanischen Regierung nicht dabei geholfen hat, irgendwas Böses zu tun. Er hat einen Vortrag gehalten, der auf öffentlich einsehbaren Informationen über Open-Source Software basiert. Er hat kein fortgeschrittenes Fachwissen über Hacking vermittelt. […] Zudem hat Virgil keinen privaten Vorteil aus der Teilnahme gezogen. […] Ich hoffe, dass sich die USA um die wirklich wichtigen Dinge kümmert und nicht um Informatiker die Vorträge halten.“

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Decentralized Finance (DeFi): Sektor Review – ist der Boom vorbei?

Die Diskussion über Decentralized Finance (DeFi) begann 2019. Viele vermuten seitdem, eine bahnbrechende Revolution des Traditionellen Finanzsystems und setzen auf die neuen DeFi-Protokolle. Im Folgenden werden wir diesen Trend genauer analysieren und die größten Sektoren detailliert unter die Lupe nehmen. Was steckt hinter dem Hype und wie nachhaltig ist er?

Angetrieben durch den Rückenwind aus dem zweiten Quartal, lies das Liquidity-Mining in den letzten Monaten sowohl die Nutzung des Decentralized Finance-Sektor als auch einige der DeFi-Token-Kurse auf neue All-Time-Highs klettern.

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Dezentrale Exchanges (DEX), verzeichneten zu Beginn des Jahres gerade einmal Handelsvolumen von einer Millionen US-Dollar. Mittlerweile übertreffen sie regelmäßig, die eine Milliarde Dollar Marke. Dadurch geraten auch zentralisierte Exchange zunehmend unter Druck. Einige der DEXs entwickeln sich somit, zu ernstzunehmenden Gegnern für die zentralisierten Krypto-Börsen.

Der DeFi-Sektor versucht nach und nach, die zentrale Infrastruktur vieler Finanzbereiche zu revolutionieren, aber einige der DeFi-Token erlebten drastische Kursrückgänge in den vergangenen Wochen. Vielen Investoren wurden infolgedessen verunsichert und haben sich die Finger an DeFi-Token verbrannt.

Ist der DeFi-Boom vorbei?

Für viele Investoren waren die letzten Monate im DeFi-Space das reinste Chaos. Einige verdienten Geld, indem sie sich dem Liquidity-Farming-Trend anschlossen oder auf die Kurse von Ethereum-Governance-Token spekulierten.

Im letzten Monat hat der DeFi-Space indes eine schmerzhafte Korrektur durchlaufen, bei der die meisten Token mehr als 50 Prozent gefallen sind.

MessariMessari

Obwohl angesichts dessen der Eindruck entstehen kann, dass der Hype vorbei ist, verzeichnet der gesamte DeFi-Sektor nach wie vor ein enormes Wachstum. Nicht nur Ethereum kann davon profitieren. Auch andere Netzwerke, wie beispielsweise Tron, drängen in den aufstrebenden Sektor. Messari gab erst vor Kurzem auf Twitter bekannt, dass auch Polkadot-DeFi-Projekte mehrere Millionen US-Dollar einsammeln konnten.

Freilich spielt Ethereum noch immer in einer anderen Liga. In der folgenden Übersicht wir uns an den Daten, die von Defi Pulse bereitgestellt werden und verwenden deren Total Value Locked Maßstab in US-Dollar, der die Größe der einzelnen DeFi-Sektoren vergleichbar macht.

1. Dezentraler-Exchange-Sektor: 4,28 Milliarden US-Dollar

Obwohl viele Token-Kurse es nicht widerspiegeln, waren die DEXs die unangefochtenen Gewinner des dritten Quartals. Grund dafür ist die gestiegene Volatilität in Verbindung mit der Tatsache, dass das Liquidity-Mining das On-Chain-Handelsvolumen in die Höhe getrieben hat.

Außerdem stellen DEXs, dass Gateway zu anderen DeFi-Protokollen dar und waren den zentralisierten Exchange dadurch überlegen. Darüber hinaus waren viele neue DeFi-Token anfangs ausschließlich über DEXs erhältlich, was eine weitere Zunahme des Handelsvolumens zur Folge hatte.

Die Volumina sind seither von den Höchstständen im September zurückgegangen, sind aber immer noch 10-mal so hoch wie zu Beginn des dritten Quartals.

Fast das gesamte Wachstum der dezentralen Börsen wird durch automatisierte Market-Maker-Protokolle (AMMs) wie Uniswap vorangetrieben. Mehr als 90 Prozent des gesamten DEX-Volumens verzeichnete dieser Exchange im dritten Quartal. Zu beginn des Jahres waren es lediglich 20 Prozent. Insgesamt sind laut Defi Pulse mehr als 4,2 Milliarden US-Dollar in DEX-Protokollen gebunden.

DeFi Pulse

Die DEXs sind den zentralen Exchange in Gewissen Bereichen überlegen. Ihre dezentrale Natur erlaubt es, Assets sofort zu listen, ohne dass sie (im Guten wie im Schlechten) irgendeinen Prüfungsprozess durchlaufen müssen.

Zudem haben sich die AMMs, insbesondere beim Handel mit gebundenen Assets wie den verschiedenen Stable Coins oder den Wrapped-Bitcoin, als Hauptmarktplätze etabliert.

2. Lending-Sektor: 12,49 Milliarden US-Dollar

Im zweiten Quaral stieg der Gesamtbetrag des Lending-Sektors auf Ethereum dramatisch an. Anfangs wurde der Lending-Sektor fast ausschließlich von Maker und dem Compound COMP-Token-Mining dominiert. Erst im dritten Quartal kamen weitere Protokolle wie Aave hinzu, die einen weiteren Anstieg zur Folge hatten.

Insgesamt beläuft sich das gesamte gebundene Kapital, innerhalb der Ethereum-Lending-Protokolle auf mehr als 12,4 Milliarden US-Dollar.

DeFi Pulse

Obwohl Lending-Protokolle wie Maker oder Aave keine direktes Liquidity Mining anbieten, war ein Großteil ihres Wachstums in den letzten Monaten auch auf das Liquidity Mining zurückzuführen.

Viele Investoren nshmen Kredite über diese Plattformen auf um auf verschiedenen anderen DeFi-Plattformen Token zu Farmen oder Zinserträge zu erzielen. Einfach gesagt nahmen Investoren Kredite über verschiedene DeFi-Lending-Protokolle auf und erhielten für diese auf anderen Plattformen Zinsen.

Durch diese Zinsen konnten Anleger profitabel, Arbitrage-Möglichkeiten ausnutzen, da sie ihr geliehenes Geld höher verzinsen konnten. Über Zeit sollte diese Ineffizienz des Marktes verschwinden. Es ist aber schwer zu sagen ob der Trend des sogenannten “Yield Farming” bereits seinen Zenit erreicht hat.

3. Asset Verwaltungs-Protokolle: 3,03 Milliarden US-Dollar

Während sich das DeFi-Universum weiter ausbreitet, benötigen Investoren ein immer größeres Know-How, um sich mit der Verwaltung ihrer Portfolios zu auseinandersetzen zu können. Darüber hinaus haben die Meisten nicht die nötige Zeit dafür, ständig auf dem neusten Stand der Technik zu bleiben. Deswegen gibt es passive und aktive Vermögensverwaltungslösungs-Protokolle im DeFi-Sektor.

Zu Beginn des Quartals gab es hauptsächlich zwei Vermögensverwaltungsprotokolle – Melon- und das Set-Protokoll. Diese beiden Protokolle umfassen bis jetzt noch keine Nennenswerten Summen, da die Plattformen noch weitere Updates benötigen, um im vollen Umfang nutzbar zu sein.

Doch die bei weitem größte Erfolgsgeschichte war der Auftritt von yearn.finance. Deren YFI-Token-Kurs katapultierte sich, binnen weniger Monate an die Spitze der DeFi-Projekte und hatte zeitweise einen Kurs von mehr als 30.000 US-Dollar. Der Token war somit, zeitweise teurer als Bitcoin es jemals gewesen ist.

Zudem umfasst das gebundene Kapital in yearn.finance mittlerweile mehr als 450 Millionen US-Dollar.

Was als einfaches Instrument zur Optimierung von Krediterträgen begann, verwandelte sich in ein automatisiertes Protokoll für das Liqudity Mining. Vor allem dadurch konnte das Projekt anfangs profitieren, aber momentan befindet sich der Token und das Total Value Locked auf Boden suche.

DeFi Pulse

In Zukunft sollen auch die facettenreichsten Varianten von Renditestrategien sowie, Versicherungs-, Tausch- und Kreditprodukten auf yearn.fincance.io angeboten werden.

Obwohl der Sektor historisch gesehen nur sehr wenige Projekte hatte, wird er zunehmend wettbewerbsfähiger. Neueinsteiger wie dHEDGE, APY.Finance, PieDAO und Index Cooperative versuchen alle das Bedürfnis nach Vermögensverwaltung im DeFi-Space zu befriedigen.

4. Derivate-Sektor: 701,3 Milliarden US-Dollar

In der ersten Welle der Decentraliced-Finance-Industrie sah man eine Entwicklung von Projekten, die zur Schaffung eines Finanz-Ökosystems benötigt werden. Projekte wie Maker oder dezentrale Börsen, schafften den Grundstein für den Aufbau weiterer DeFi-Protokolle.

Es ist nur natürlich das diese Entwicklung zunehmend komplexere Finanzprodukte hervorbringt, um den Bedürfnissen der Investoren zu entsprechen. Derivate ermöglichen eine effektivere Risikoabsicherung sowie besser zugeschnittene spekulative Renditemöglichkeiten für Investoren.

Auf den traditionellen Finanzmärkten, übertreffen Derivate sogar bei weitem, den Umfang der globalen Schulden- und Aktienmärkte. Im Krypto-Markt beginnt sich eine ähnliche Dynamik abzuzeichnen. Bitcoin-Futures werden bereits regelmäßig so viel gehandelt wie der gesamte Krypto-Spotmarkt und der Bitcoin-Optionshandel nimmt auch drastisch zu.

In DeFi ist der Derivatmarkt noch weniger entwickelt. Zwar sind einige wenige Produkte wie das von synthetix.io, UMA oder dYdX bereits live, aber die Projekte konkurrieren noch nicht mit zentralisierten Derivate-Börsen wie BitMex oder Derebit.

Messari

Während klar zu erkennen ist, dass die DeFi-Derivate noch weitentfernt von ihren zentralisierten Kontrahenten sind, wäre es kurzsichtig, deren insgesamtes Potenzial zu ignorieren. Es ist noch nicht allzu lange her, da erschien der Gedanke, dass Uniswap ein höheres Volumen als Coinbase umsetzt lächerlich.

Wie könnte es für DeFi-Derivate Projekte weitergehen?

Aber hier sind wir nun und beobachten die Geschichte David gegen Goliath in Echtzeit. Die Vorstellung, dass sich dezentralisierte Derivate ähnlich wie DEXs entwickeln lockt natürlich auch viele Investoren an.

Allein im dritten Quartal gab es, neun neue Projekte, die Kapital in höhe von insgesamt mehr als 33 Millionen Dollar einsammelten. Insgesamt sind bereits 700 Millionen US-Dollar im DeFi-Derivate-Sektor gebunden.

DeFi Pulse

Der gesamte Markt für Krypto-Derivate wird bereits sehr hoch bewertet, aber wenn die Krypto-Industrie weiter wächst und dieser neue Bereich erst einmal vollständig etabliert ist, könnte er schnell um ein Vielfaches höher sein. Dennoch ist der gesamte Markt mit enormen Risiken verbunden. Niemand weiß welches DeFi-Projekt sich schlussendlich durchsetzt.

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WordProof: mit Ethereum-Blockchain gegen Fake News

Auf der Blockchain-Konferenz „Blockdown 2020“ stellte WordProof aus Amsterdam ein Plugin vor, dass Beiträgen auf WordPress mit einem sicheren Zeitstempel versieht.

Ein Plugin für die Web-Publishing-Plattform WordPress ermöglicht es den Nutzern jetzt, Inhalte auf der Ethereum–Blockchain mit einem Zeitstempel zu versehen. Das Plugin kann bei Urheberrechtsfragen helfen, den Nachweis zu erbringen, von wem genau ein bestimmter Inhalt stammt. Die Leser die können damit Gewissheit erlangen, dass er nicht im Nachhinein verändert wurde. WordPress ist mit einem Anteil von 60 Prozent der Platzhirsch schlechthin auf dem Markt. Rund 37 Prozent aller Websites setzen WordPress als Content Management System (CMS) ein. 

Umgesetzt wird das Plugin vom in Amsterdam ansässigen Unternehmen WordProof. Die Pläne wurden laut Medienberichten am 22. Oktober auf der Londoner virtuellen Konferenz Blockchains BlockDown 2020 bekanntgegeben.

Im Kampf gegen Fake News ist der Zeitstempel ein überaus wichtiges Tool. Er liefert einen eindeutigen Fingerabdruck oder Hash für die neueste Version des Inhalts, der zur Blockchain hinzugekommen ist. Damit ist der Nachweis erbracht, dass der Eigentümer des Inhalts diesen erstellt hat und dass es keine nachträgliche Bearbeitung oder Manipulation gab. Darüber hinaus verfügt die Website über einen Nachweis der Veröffentlichungszeit, der bei potenziellen Urheberrechtskonflikten nützlich sein kann.

WordProof plant auch mit anderen CMS

Jelle van der Schoot, Produktchef bei WordProof erklärte auf der Blockdown 2020 die Vision seines Unternehmens. Das Ziel sei es, das benutzerfreundlichste Zeitstempel-Tool für den Einsatz in allen Content-Management-Systemen und E-Commerce-Plattformen zu sein. 

Die Unterstützung von Ethereum ist ein wichtiger Schritt auf dem Weg zu diesem Ziel, daher freuen wir uns sehr, die Ethereum-Gemeinschaft willkommen zu heißen!

Jelle van der Schoot, Produktchef bei WordProof

WordProof bietet auch eine Unterstützung für EOS und Telos. Im Juli hatte BTC-ECHO bereits über das WordProof Timestamp Ecosystem berichtet. Das Projekt gehörte zu den Gewinnern des Innovationspreises der EU-Kommission.

Der Krypto-Sektor wird überdies zunehmend in WordPress integriert. Im April 2020 enthüllte Draper Goren Holm, ein Gründerzentrum für Blockchain-Startups, das erste DEX-Plugin für die CMS-Plattform. Das Plugin ermöglicht es Website-Besitzern, eine eingebaute Decentralized Exchange (DEX) zu nutzen, die den Nutzern den Austausch zwischen Krypto-Token und Stablecoins ermöglicht.

Die offizielle WordPress-Site selbst hat bereits drei Seiten mit Plugins, die unter die Kategorie Krypto-Anwendungen fallen. Zu den beliebtesten gehören ein Krypto-Zahlungsportal mit über 10.000 aktiven Installationen und ein Krypto-Kurs-Ticker-Widget mit über 7.000 aktiven Installationen.

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Ethereum-DeFi: Die Top 5 dezentralen Exchange (DEX)

In letzter Zeit kommen immer mehr dezentrale Exchange (DEX)-Token auf den Markt. Doch was sind aktuell die größten DEX-Token? Im folgenden werden die fünf größten dezentralen Exchange-Token unter die Lupe genommen.

Zudem ist in den letzten Monaten ist die Popularität von dezentralen Börsen drastisch gestiegen. Uniswap überholte im September sogar Coinbase und verzeichnete ein Handelsvolume von unfassbaren 15 Milliarden US-Dollar.

Der Hauptvorteil einer DEX ist der Verzicht auf eine zentrale Vermittlungsinstanz. Dadurch muss man sein Vermögen nicht mehr an eine zentrale Börse abgeben, sondern bleibt Herr über seine Kryptowährungen. Darüber hinaus sind verschiedene Coins ohne großen Aufwand auf einer DEX listbar. Zudem haben Anwender mehr Privatsphäre, geringere Markmanipulation, teilweise bessere Liquidität und oftmals eine zugängliche Bedienoberfläche.

Die dezentralisierte Börsen müssen jedoch für einige Trading-Paare, die Liquiditätstiefe verbessern, die Geschwindigkeit der Auftragsausführung beschleunigen und die Gebühren senken. Auch wenn das Handelsvolumen, auf den dezentralen Exchange im Oktober zurückgegangen ist, lässt sich ein klarer Trend des stetigen Wachstum erkennen.

Dune Analytics

5. SushiSwap (SUSHI): Marktkapitalisierung 67 Millionen US-Dollar

SushiSwap ist eine Fork des Uniswap-Protokolls. Das SUSHI-Token gewährt den Inhabern, die Kontrolle über das dezentrale Exchange-Protokoll und zahlt einen Teil der gesammelten Trading-Gebühren plus den SUSHI-Token an die Liquidity-Anbieter aus.

Darüber hinaus können für die Governance des Protokolls, SUSHI-Token-Holder, einen SushiSwap-Verbesserungsvorschlag (SIP) einreichen, über den die Community mit SUSHI-Token abstimmen kann.

Das Ziel SushiSwaps ist es, eine Weiterentwicklung von Uniswap zu sein. Nachdem aber auch Uniswap sein UNI-Token verteilt hat, sind sich die beiden DEXs noch ähnlicher als zuvor.

Der Hauptunterschied ist, dass einige entscheidende Parameter wie beispielsweise die Trading-Gebühren und die Menge der Auszahlungen an Liquidity-Anbieter unterschiedlich sind. SushiSwap strebt eine fairere Verteilung der Gewinne an und will auch kleineren Investoren die Möglichkeit geben, profitabel Liquidität bereitzustellen.

4. Kyber Network (KNC): Marktkapitalisierung 185 Millionen US-Dollar

Das Kyber-Netzwerk ist eine „ältere“ DEX. Das erste Testnet ging bereits im Mai 2017 an den Start. Außerdem konnte das Projekt in einem Initial Coin Offering (ICO) 2017, knapp 60 Millionen US-Dollar einsammeln.

Das Kyber-Netzwerk ermöglicht Nutzern, eine dezentralisierte Börse zu verwenden, die alles auf der Blockchain abhandelt und ein Reservesystem statt eines Orderbuchs verwendet. Dadurch kann die DEX jederzeit eine hohe Liquidität gewährleisten. Außerdem ermöglicht dieses System jeglichen Umtausch von Ethereum-Token und sogar den Queraustausch.

Sobald das Kyber-Netzwerk voll funktionsfähig ist, sollen Benutzer jeden beliebigen ERC-20-Token versenden und in einen anderen Ethereum-Token umwandeln lassen können, bevor er in der Wallet des Empfängers landet. Dies ist nicht nur für Einzelpersonen nützlich, sondern vor allem auch für Unternehmen.

Denn dadurch könnten auch Händler jede Kryptowährung akzeptieren. Händler könnten einstellen mit welcher Währung sie belohnt werden wollen und Nutzer könnten mit einem beliebigen ERC-20-Token bezahlen, da dieses automatisch umgewandelt wird.

Mit Hilfe des KNC-Token haben Investoren die Möglichkeit, einen Teil der gesammelten Gebühren für das Abstimmen bei Schlüsselparametern des Kyber-Netzwerks zu erhalten. Somit kann man schon heute, durch das Staken des KNC-Token, ein passives Einkommen generieren.

3. Loopring (LRC): Marktkapitalisierung 202 Millionen US-Dollar

Loopring ist ein dezentrales Austauschprotokoll, das geschaffen wird, um den Benutzern den Austausch von Vermögenswerten zwischen verschiedenen Börsen zu ermöglichen. Zudem unterscheidet sich das Projekt von anderen DEXs, da es, kurz gesagt, jedermann ermöglicht, auf Ethereum eine dezentrale Austauschbörsen zu entwickeln.

Statt einfach als eine weiter dezentralisierte Börse zu fungieren, versucht Loopring, Aufträge von verschiedenen Börsen zusammenzufassen. Dadurch sollen Nutzer die billigsten Konditionen für den Handel von Token und Coins erhalten.

Außerdem will Loopring es auch zentralisierten Börsen ermöglichen, sich am Loopring-Netzwerk zu beteiligen. Zentralisierte Börsen sollen so Zugang zu erhöhter Liquidität aus einer Vielzahl von DEXs und unterschiedlichen Blockchain-Netzwerken erhalten.

Loopring ist somit unabhängig von einer bestimmten Blockchain und jede Smart-Contract-Plattform soll sich in Zukunft auf Loopring integrieren können. Es sollen in Zukunft auch STOs mit der Loopring-DEX kompatibel sein. Momentan wird aber nur NEO und Ethereum unterstützt.

LRC ist der Token, der im Loopring-Protokoll verwendet wird, um einen Prozentsatz aller Gebühren von den Börsen zu erhalten, die auf Loopring aufbauen. 70 Prozent der Gebühren werden an die Staker vergütet, 20 Prozent werden zur Finanzierung der Loopring-DAO verwendet. Die restlichen 10 Prozent werden verbrannt.

2. 0x (ZRX): Marktkapitalisierung 276 Millionen US-Dollar

0x ist eine DEX, die für den Handel mit Vermögenswerten und Kryptowährungen, durch die Verwendung von Smart-Contracts geschaffen ist. Ähnlich wie andere DEXs, soll 0x den beliebigen Austausch von Ethereum-Token ermögliche und zudem auch andere Vermögenswerte dezentral handelbar machen.

Der ZRX-Token des 0x-Protokolls erfüllt zwei Hauptfunktionen. Die erste Funktion ist, dass Bezahlen von Gebühren an die sogenannten „Relayer“ (Liquidity-Anbieter) – diejenigen, die einen dezentralisierten Austausch von Kryptowährungen mit dem 0x-Protokoll ermöglichen.

Der zweite Anwendungsfall ist für die Governance des Protokolls. ZRX-Investoren haben die vollständige Kontrolle darüber, was im Laufe der Zeit mit dem 0x-Protokoll passiert.

1. Uniswap (UNI) – Marktkapitalisierung 606 Millionen US-Dollar

Uniswap ist die mit Abstand größte dezentrale Börse der Welt und stellt mit ihrem Handelsvolumen alle anderen in den Schatten. Die DEX ermöglicht jedem, hürdenfrei ERC-20-Token auf der Börse zu listen, zu handeln und überzeugt mit einer ausgezeichneten UI/UX, hoher Liquidität und niedrigen Gebühren.

Darüber hinaus wurden erst vor Kurzem Liquidity-Anbieter und Nutzer der Plattform, mit UNI-Token im Wert von mehreren tausend US-Dollar belohnt. Dadurch entstand ein enormer Hype um den UNI-Token und dieser wurde direkt unter die Top 35 Coins katapultiert.

Der Governance-Token gibt Hodlern ein Mitspracherecht für die weitere Protokollentwicklung von Uniswap. Außerdem können Nutzer in sogenannten Liquidity Pools Liquidität für Trading-Paare zu Verfügung stellen, um einen Prozentsatz der Handelsgebühren zu verdienen. Zudem können Liquiditäts-Anbieter in speziellen Liquidity-Pools UNI-Token verdienen.

Uniswap ist die bis dato größte DEX. Es bleibt abzuwarten ob sich die Exchange in der hart umkämpften DeFi-Industrie an der Spitze halten kann.

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Ethereum folgt Bitcoin, Iota und Ripple kommen weiter nicht in Fahrt

Die bullishe Rallye der Leitwährung Bitcoin (BTC) sorgt auch bei Ethereum (ETH) für einen deutlichen Kursprung. Derweil kommen Ripple (XRP) und IOTA (MIOTA) weiter nicht in Fahrt und handeln auch dieser Woche unter ihren zentralen Widerständen.

Ethereum (ETH): Jahreshoch wieder fest im Blick

  • Kurs: 416,68 US-Dollar (Vorwoche: 373,76 US-Dollar)
  • Widerstände/Ziele: 440 US-Dollar, 488 US-Dollar, 515 US-Dollar, 549 US-Dollar, 607 US-Dollar, 676 US-Dollar
  • Unterstützungen: 409 US-Dollar, 396 US-Dollar, 371 US-Dollar, 363 US-Dollar, 332 US-Dollar, 318 US-Dollar

Kursanalyse Ethereum (ETH) KW43Kursanalyse auf Basis des Wertepaares ETH/USD auf Bitfinex

  • Ether-Kurs überspringt die 400 US-Dollar und nimmt 440 US-Dollar ins Visier.
  • Maximales Kursziel nun 515 US-Dollar.
  • 380 US-Dollar wirkt nun als erster wichtiger Support.

Der Ether-Kurs kann, wie schon in der letzten Analyse vermutet, auch diese Woche erneut deutlich zulegen und den Widerstand bei 410 US-Dollar überwinden. Damit ist der erwartete Befreiungsschlag vorerst geglückt. Kann Ethereum sich auf Wochensicht oberhalb dieser Chartmarke stabilisieren, ist ein Anstieg bis an die 440 US-Dollar wahrscheinlich.

Bullishe Variante (Ethereum):

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Der Ether-Kurs zeigt sich weiter bullish und konnte in den letzten sieben Tagen um mehr als 10 Prozentpunkte auf aktuell 414 US-Dollar ansteigen. Generiert der Ether-Kurs zeitnah ein neues Wochenhoch, steigen die Chancen für einen direkten Durchmarsch des Ether-Kurs in Richtung der 440 US-Dollar. Zeigt sich der Gesamtmarkt weiter bullish und überwindet diesen Widerstand per Tagesschlusskurs, ist mit einem Folgeanstieg bis an das Jahreshoch bei 488 US-Dollar zu rechnen. An dieser Chartmarke sind erste Gewinnmitnahmen wahrscheinlich. Erst wenn die Bullen es schaffen, das Jahreshoch dynamisch zu durchbrechen, ist ein Anstieg an die 515 US-Dollar einzuplanen. Steigt die Leitwährung Bitcoin ebenfalls in Richtung des 2019er Hochs bei 13.800 US-Dollar an, dürfte auch der Ether-Kurs weiter ansteigen und die 549 US-Dollar ins Visier nehmen.   

Bearishe Variante (Ethereum)

Die Bären haben aktuell keine Chance für eine deutliche Gegenbewegung. Die Bullen kaufen bisher jede Kursschwäche und treiben den Ether-Kurs weiter nach oben. Erst wenn Ethereum per Tagesschlusskurs zurück unter die 409 US-Dollar rutscht, dürfte ein zeitnaher Retest der 396 US-Dollar anstehen. Zeigt der Ether-Kurs weitere Schwächeanzeichen und rutscht per Tagesschlusskurs unter diesen Support, ist ein Kursrückfall bis an den Keysupport bei 363 US-Dollar einzuplanen. Schaffen es die Bären die Kreuzunterstützung aus EMA100 und Supertrend nachhaltig zu unterbieten, ist mit weiteren Abgaben in Richtung der 332 US-Dollar sowie 318 US-Dollar zu rechnen. Dieser Support stellt vorerst auch das maximale Kursziel auf der Unterseite dar. Das bearishe Szenario ist vorerst nur als alternative Möglichkeit anzusehen, der Ether-Chart ist aktuell eindeutig bullish zu werten.

Indikatoren (Ethereum)

Der RSI wie auch der MACD haben auf Tagesbasis weiterhin ein aktives Kaufsignal anliegen. Der RSI-Indikator weist zwar erste Überkauft-Signale auf, die bullishen Signale aus dem Wochenchart deuten aktuell jedoch auf einen weiter steigenden Ether-Kurs hin.

Ripple (XRP): Ripple kann Supertrend weiterhin nicht überwinden

  • Kurs: 0,258 US-Dollar (Vorwoche: 0,248 US-Dollar)
  • Widerstände/Ziele: 0,264 US-Dollar, 0,283 US-Dollar, 0,296 US-Dollar, 0,331 US-Dollar, 0,346 US-Dollar
  • Unterstützungen: 0,237 US-Dollar, 0,228 US-Dollar, 0,207 US-Dollar, 0,185 US-Dollar, 0,175 US-Dollar

Kursanalyse Ripple (XRP) KW43Kursanalyse auf Basis des Wertepaares XRP/USD auf Bitfinex

  • XRP-Kurs kann Widerstand bei 0,264 US-Dollar weiterhin nicht überwinden.
  • Ein nachhaltiger Ausbruch der 0,264 US-Dollar dürfte Ripple gen 0,283 US-Dollar führen.
  • EMA200 bei 0,237 US-Dollar weiterhin als zentraler Unterstützungsbereich.

Der Ripple-Kurs kann im Zuge eines freundlichen Gesamtmarktes ebenfalls um 5 Prozentpunkte zulegen. Bisher schafft es der XRP-Kurs aber weiterhin nicht, den starken Widerstand bei 0,264 US-Dollar dynamisch zu überwinden. Positiv zu werten ist indes, dass Ripple oberhalb seiner gleitenden Durchschnitte EMA20 (rot) und EMA100 (gelb) notiert. Dieses erhöht die Wahrscheinlichkeit für einen steigenden XRP-Kurs in den kommenden Tagen und Wochen.  

Bullishe Variante (Ripple)

Schafft es der XRP-Kurs das Wochenhoch bei 0,264 US-Dollar dynamisch zu überwinden und direkt bis an den Kreuzwiderstand bei 0,282 US-Dollar anzusteigen, hellt sich das Chartbild deutlich auf. Hier verläuft die übergeordnete rote Abwärtstrendlinie die in der Vergangenheit mehrfach nachhaltige Kursausbrüche verhinderte. Durchbricht Ripple diesen starken Widerstandsbereich per Tagesschlusskurs, ist ein direkter Kurssprung bis an das 78er Fibonacci-Retracement bei 0,296 US-Dollar wahrscheinlich. Zeigt sich der Gesamtmarkt in den kommenden Wochen zudem weiter bullish, rückt der Widerstand bei 0,318 US-Dollar als Kursziel in den Fokus. Überwindet der XRP-Kurs auch diese Chartmarke nachhaltig, ist ein Folgeanstieg an das Verlaufshoch bei 0,331 US-Dollar sowie maximal 0,346 US-Dollar einzuplanen. 

Bearishe Variante (Ripple)

Prallt der Ripple-Kurs am Supertrend bei 0,264 US-Dollar erneut deutlich nach unten ab, ist ein erneuter Rest des EMA200 (blau) bei 0,237 US-Dollar vorstellbar. Unterbieten die Bären auch diese starke Unterstützung per Tagesschlusskurs, ist mit einer ansteigenden Abwärtsdynamik zu rechnen. Der XRP-Kurs dürfte mit hoher Wahrscheinlichkeit direkt in Richtung der 0,228 US-Dollar fallen. Wird auch dieser starke Support von den Bullen aufgebeben, ist ein Rückrutsch bis an die 0,207 US-Dollar nicht auszuschließen. Kommt es auch hier zu keiner Kursstabilisierung, werden die Bären versuchen Ripple bis an den Keysupport bei 0,175 US-Dollar zu drücken. Diese Unterstützung ist vorerst als das maximale bearishe Kursziel anzusehen.

Indikatoren (Ripple)

Der RSI wie auch der MACD-Indikator zeigen sich auch diese Woche weiter richtungslos. Der RSI im Tageschart konnte seinen Ausbruch über die 55 nicht bestätigen und handelt erneut in der neutralen Zone. Der MACD-Indikator tendiert vorerst seitwärts und liefert keine neuen Impulse.

IOTA (MIOTA): Kurs kann sich nicht deutlich von EMA100 und EMA200 absetzen   

  • Kurs: 0,281 US-Dollar (Vorwoche: 0,271 US-Dollar)
  • Widerstände/Ziele: 0,295 US-Dollar, 0,303 US-Dollar, 0,322 US-Dollar, 0,355 US-Dollar, 0,370 US-Dollar, 0,408 US-Dollar
  • Unterstützungen: 0,267 US-Dollar, 0,250 US-Dollar, 0,227 US-Dollar. 0,201 US-Dollar, 0,188 US-Dollar, 0,175 US-Dollar

Kursanalyse IOTA (MIOTA) KW43

Kursanalyse auf Basis des Wertepaares IOTA/USD auf Bitfinex

  • Supertrend wirkt weiter kursbegrenzend auf IOTA.
  • EMA200 bei 0,267 US-Dollar fungiert weiterhin als Support.
  • Ein Bruch der 0,303 US-Dollar eröffnet neue bullishe Kursziele.

Der MIOTA-Kurs profitiert trotz des Ausbruchs der Leitwährung Bitcoin nur geringfügig vom steigenden Gesamtmarkt. Zwar handelt IOTA im Wochenvergleich rund 5 Prozent höher, kann das Verlaufshoch bei 0,295 US-Dollar aber weiterhin nicht überwinden. Der MIOTA-Kurs handelt damit weiterhin im Bereich des EMA100 (gelb) bei 0,280 US-Dollar. Kann der MIOTA-Kurs diesen gleitenden Widerstand nicht nachhaltig überwinden, ist eine erneute Korrektur bis an den EMA200 (blau) bei 0,267 US-Dollar einzuplanen.

Bullishe Variante (IOTA)

Behauptet sich der MIOTA-Kurs weiter oberhalb der 0,267 US-Dollar behaupten und das Verlaufshochs bei 0,295 US-Dollar dynamisch überwinden, entscheidet der Supertrend bei 0,303 US-Dollar über die Kursentwicklung der kommenden Wochen. Ein Bruch dieses Widerstands aktiviert das erste Kursziel bei 0,322 US-Dollar. Legt der Gesamtmarkt im Zuge eines steigenden Bitcoins weiter zu, rückt die 0,355 US-Dollar als nächstes Kursziel in den Fokus der Anleger. Können die Bullen auch diesen starken Resist überwinden, eröffnet sich weiteres Kurspotential in Richtung 0,370 US-Dollar sowie maximal 0,408 US-Dollar.

Bearishe Variante (IOTA)

Kann der MIOTA-Kurs das Verlaufshoch bei 0,295 US-Dollar nicht nachhaltig überwinden und fällt zurück unter den EMA200 bei 0,267 US-Dollar, lautet das erste bearishe Kursziel 0,250 US-Dollar. Wird auch diese Chartmarke aufgegeben, ist eine Ausweitung der Korrektur bis an die 0,227 US-Dollar wahrscheinlich. Gibt auch diese Unterstützung keinen Halt, erhöht sich die Wahrscheinlichkeit einer Korrektur in Richtung des grünen Supportbereichs bei 0,201 US-Dollar. Wird auch dieser Support dynamisch unterboten, ist eine weitere Konsolidierung bis an die 0,188 US-Dollar vorstellbar. Sollte der Gesamtmarkt zum Jahresende wie in den Vorjahren Schwäche zeigen, ist auch ein Retest des grauen Supportbereichs bei 0,175 US-Dollar nicht auszuschließen.

Indikatoren (IOTA)

Die Indikatoren liefern auch diese Woche keine klaren Signale. Der RSI bewegt sich weiterhin in seiner neutralen Zone zwischen 45 und 55. Das ausgelöste Kaufsignal des MACD-Indikators in der Vorwoche kann ebenfalls Dynamik entfalten und tendiert seitwärts. Auf Wochensicht tendieren beide Indikatoren ebenfalls weiter richtungslos und könne keine neuen Impulse liefern.

Disclaimer: Die auf dieser Seite dargestellten Kursschätzungen stellen keine Kauf- bzw. Verkaufsempfehlungen dar. Sie sind lediglich eine Einschätzung des Analysten.

Die Chartbilder wurden mithilfe von TradingView erstellt.

USD/EUR-Kurs zum Redaktionsschluss: 0,85 Euro.

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Filecoin (FIL) trifft Ethereum: ConsenSys und Protocol Labs kooperieren

ConsenSys gab heute eine Zusammenarbeit mit den Filecoin-Entwicklern von Protocal Labs bekannt. Es soll eine neue Brücke zwischen Ethereum und Filecoin geschlagen werden.

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ConsenSys und Protocol Labs kooperieren um Filecoin zu Ethereum zu bringen
Nachdem Filecoin letzte Woche erfolgreich sein Mainnet startete, haben Miner, Entwickler und Benutzer, ab sofort die Möglichkeit Ethereum-Entwickler-Tools zu verwenden. Filecoin wird dadurch auch in das dezentrale Finanzökosystem (DeFi) integrierbar sein.

Ziel der Kollaboration ist die Integration, der ConsenSys Ethereum-Entwickler-Tools, in den Cloud-Storage-Marktplatz von Filecoin. Die Entwickler von Protocol Labs können somit auch auf Anwendungen des Ethereum-Netzwerk zugreifen.

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Das Filecoin-Netzwerk startete am 15. Oktober mit dem Block 148.888 sein Mainnet. Zudem umfasst das Projekt bereits 600 Pebibyte an Daten, 600 aktive Miner und 230 Projekte die mit dem Storage-Protokoll interagieren.

ConsenSys will es Ethereum Anwendungen ermöglichen, dezentralisierte Datenspeicherlösungen zu nutzen. Deshalb arbeitet das Team daran Infura, Metamask und weitere Ethereum-Anwendungen auf das Filecoin-Netzwerk zu bringen.

Durch verschiedene Ethereum-Entwickler-Tools und andere ConsenSys-Projekte, soll eine nahtlose Integration erfolgen. Zudem kann dadurch auch die Filecoin-Community die Funktionen des Ethereum-Netzwerkes nutzen und somit auch mit DeFi-Protokollen reibungslos funktionieren.

Joseph Lubin, ehemaliger Gründer und CEO von ConsenSys sagte dazu folgendes:

Durch Infura, Codefi, MetaMask und andere Projekte können Entwickler Filecoin leicht in Anwendungen des Ethereum-Netzwek integrieren. Die Zusammenarbeit der beiden dezentralen Protokolle, wird es beiden Netzwerken ermöglichen von einander zu profitieren. Das dezentralisierte Web, wird dadurch greifbar.

Der Filecoin-Kurs konnte von der Ankündigung bislang nicht profitieren. Nachdem Mainnet-Start raste der FIL-Kurs kurzfristig auf über 200 US-Dollar, musste in den folgenden Tagen jedoch massive Abverkäufe verkraften. Aktuell handelt FIL mit rund 25 US-Dollar fast 90 Prozent unter dem All-Time-High.

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PayPal sagt ja zu Bitcoin: Integration bereits in 2021

Nachdem die Gerüchteküche schon seit einiger Zeit brodelt, ist es nun offiziell – Bitcoin und drei weitere Kryptowährungen sind in Kürze auf PayPal handelbar. 26 Millionen Händler und insgesamt 346 Millionen aktive Nutzer erhalten dadurch, direkten Zugang zu Kryptowährungen.

Kurz nach dem offiziellen Statement stieg der Kurs der PayPal-Aktie, innerhalb von wenigen Minuten um über drei Prozent, auf 179 US-Dollar. Somit befindet sich die Aktie nur noch knapp unter dem Allzeithoch von über 183 US-Dollar. Auch der Bitcoin-Kurs konnte sein ohnehin schon positives Tagesergebnis weiter steigern und liegt bereits mit über 7 Prozent im Plus, bei rund 12.700 US-Dollar.

Der Zahlungsanbieter arbeitet mit Paxos, einem Unternehmen das unter anderem bekannt für die Herausgabe eines mit Gold gedeckten Stable Coin ist, zusammen.

Zudem hat PayPal eine offizielle Lizenz von dem Finanzministerium des Staates New York (NYDFS) erhalten. Diese Kryptowährungslizenz ermöglicht es PayPal, digitale Währungen auf seiner Plattform anzubieten.

Der Payment-Gigant und seine Zahlungsplattform Venmo sollen den Kauf und Verkauf von Krypto bereits in wenigen Wochen in den USA anbieten. Zunächst wird der Service ausschließlich für Bitcoin und Co. über PayPal angeboten.

Bitcoin und PayPal starten durch: 346 Millionen erhalten Krypto-Zugang

Nach dem Statement des Zahlungsanbieters reagierten Bitcoin und die PayPal-Aktie prompt. Die Krypto-Community ist euphorisch und sowohl der Bitcoin-Kurs als auch die PayPal-Aktie befindet sich aktuell im Höhenflug.

PayPal nährt die Hoffnung, dass sich Kryptowährungen nun schneller im Mainstream etablieren. Der Payment-Gigant hofft laut Reuters darauf, dass der neue Service die weltweite Nutzung von Kryptos fördert und blickt optimistisch auf die Zukunft der digitalen Währungen:

Wir arbeiten mit Zentralbanken zusammen und denken über alle Formen digitaler Währungen nach. Zudem wollen wir eine wichtige Rolle in der Industrie der digitalen Währungen spielen.

Präsident und Hauptgeschäftsführer Dan Schulman, PayPal

26 Millionen Händler akzeptieren ab 2021 Kryptowährungen

Die Gerüchte über Kryptowährungen auf PayPal begannen letzten Monat, als die Tochtergesellschaft Venmo Pläne hatte, den Kauf digitaler Assets zu ermöglichen – nun ist es offiziell.

Ab Anfang 2021 können PayPal-Kunden ihre Kryptos als Zahlungsmittel nutzen, um bei den 26 Millionen Händlern von PayPal auf der ganzen Welt zu bezahlen.

Laut dem Zahlungsanbieter werden Händler in der Lage sein, ihr ausgewähltes Guthaben in Kryptowährungen sofort in Fiat-Währungen zu tauschen. Außerdem sollen die Händler, dabei nicht der Volatilität der Kryptowährungen ausgesetzt sein und auch keine weiteren Gebühren zahlen müssen.

Jeglicher Anbieter der PayPal nutzt wird dadurch die Möglichkeit haben, Bitcoin und andere Kryptowährungen problemlos zu akzeptieren.

Als erstes soll der Handel mit Bitcoin (BTC), Ethereum (ETH), Bitcoin Cash (BCH) und Litecoin (LTC) erlaubt sein. Diese vier Kryptowährungen sind nach offiziellen Angaben des Zahlungsanbieters bereits in wenigen Wochen für PayPal Nutzer in den USA verfügbar. Zudem sollen weitere ausgewählte Märkte in der ersten Hälfte des Jahres 2021 folgen.

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auf btc-echo lesen

PayPal bestätigt BTC-Wallet: Bitcoin bricht über 12.300 US-Dollar aus

Bitcoin (BTC) legte am 21. Oktober um fast 5 Prozent zu. Die bullische Entwicklung ging mit neuen Nachrichten über Unternehmen einher, die Krypto verwenden wollen.

Kryptowährungsmarkt Tagesübersicht auf Coin360

PayPal lässt BTC-Kurs auf 12.400 US-Dollar steigen

Aus Daten von Cointelegraph Markets und Coin360 geht hervor, dass die Bullen am Mittwoch starke 24 Stunden verzeichnen konnten. Das BTC/USD-Paar erreichte bis dahin mit 12.400 US-Dollar den Höhepunkt.

Bei Redaktionsschluss liegt er sogar schon bei 12.730 US-Dollar. Etwa eine Stunde zuvor hatte Reuters berichtet, dass der Zahlungsriese PayPal Bitcoin und andere Kryptowährungen ab 2021 über seine Wallet und die Venmo-App anzubieten.

BTC/USD 1-Tageschart Quelle: Coin360

Die Ankündigung kurbelte den bereits lebhaften BTC-Handel weiter an. Der Widerstand bei 12.000 US-Dollar wurde am Dienstag über Nacht einfach durchbrochen.

Über die Woche betrachtet konnte Bitcoin ein Plus von 8,5 Prozent erzielen. Er koppelt sich zunehmend von anderen Makroanlagen ab, die im gleichen Zeitraum eine schwache Entwicklung aufzeigten.

Zuvor hatte Cointelegraph eine Liste von Faktoren veröffentlicht, die laut einem Analyst für eine bullische Entwicklung bei Bitcoin sprechen.

PayPal sollte auch die Altcoins Ether (ETH), Litecoin (LTC) und Bitcoin Cash (BCH) anbieten. Nach der Ankündigung stieg auch das ETH/USD-Paar um bescheidene 2,2 Prozent auf 378 US-Dollar, während das BCH/USD-Paar um 4,5 Prozent auf 456 US-Dollar stieg.

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R3 Corda: XDC-Token für DeFi- und CBDC-Projekte jetzt live

Ein Zusammenschluss mehrer Banken, der als Cordite Society bekannt ist, führt auf dem Corda-Netzwerk von R3, erstmalig den XDC-Token ein. Welches potential besitzt der regulierungsfreundliche Token? Kann XDC den DeFi-Space aufmischen und zur ernsthaften Konkurrenz der Ethereum-Blockchain werden?

Der Token des Corda-Netzwerk ist laut der britischen Finanzmarktaufsichtsbehörde (FSA) ein „Exchange Token“. Somit stellt XDC, ein dezentralisiertes Instrument für den Kauf und Verkauf von Waren und Dienstleistungen ohne traditionelle Vermittler dar.

Darüber hinaus erfüllt der XDC-Token alle Standards der Financial Action Task Force (FATF) für digitale Vermögenswerte. Zudem entspricht der Token auch allen Richtlinien der Anti-Geldwäsche-Gesetze (AML).

Dadurch ist der vom Finanz-Konsortium R3 entwickelte Token im Vergleich zu vielen auf Ethereum basierenden DeFi-Token umfassend reguliert. Durch die regulierungsfreundlichen Eigenschaften des neuen XDC-Token, können große Institutionen besser mit dem Corda-Netzwerk arbeiten.

Corda fordert den Ethereum DeFi-Space heraus

Cordas XDC-Token entscheidet sich grundsätzlich von den Ethereum-Token, da es speziell für den Bankensektor entwickelt worden ist. Einer der größten Finanzierer und Leiter des Corda-Projektes ist, eine der 30 größten Finanzinstitute der Welt, die Roayl Bank of Scotland (RBS).

Während ERC-20-Token den anfänglichen Boom des Initial Coin Offering (ICO) auslösten, indem Startups weltweit Milliarden einsammeln konnten, will die Cordite Society verschiedene Vermögenswerte des traditionellen Bankensektors tokenisieren und einen „Banken-ERC-20-Standard“ schaffen.

Dadurch ist es möglich, dass die Distributed-Ledger-Technologie endlich den Durchbruch im traditionellen Bankensystem schafft. Zudem könnte auch der Ethereum DeFi-Sektor, durch das Corda-Netzwerk in Bedrängnis geraten.

Ben Wyeth, Direktor der Cordite Society und Hauptentwickler von XDC glaubt das XDC dabei helfen wird, Finanzinstitutionen in den DeFi-Space zu bringen.

XDC ermöglicht es Unternehmen und Finanzinstituten in den DeFi-Space einzutreten. Die Corda-Blockchain und der XDC-Token lösen vor allem die regulatorischen Herausforderungen digitaler Währungen.

Was bedeutet das für DeFi auf Ethereum?

Cordas XDC-Token zeigt, dass die erforderliche Rechtsstruktur für DeFi bereits vorhanden ist. Banken könnten somit ähnliche DeFi-Plattformen wie Uniswap oder Yearn Finance schaffen, die vollständig mit den Regularien der Aufsichtsbehörden kompatibel sind.

Da dadurch der dezentralisierte Charakter vieler Ethereum DeFi-Projekte verloren gehen kann, ist noch unklar inwieweit das Corda-Netzwerk in Zukunft eine echter DeFi-Konkurrent für Ethereum ist.

Dennoch bietet XDC vor allem Institutionen, eine unternehmenstaugliche und regulierungsfreundliche digitale Währung. Viele Projekte, die denen des Ethereum DeFi-Space ähneln könnten zukünftig durch die Corda in den Mainstream gelangen.

Beispielsweise sagte Hauptentwickler Wyeth, dass verschieden Zentralbanken die Corda-DLT für das Halten von Stable Coin oder für CBDC-Projekte nutzen könnten:

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Die Corda-Blockchain ist für den Bau von Stable Coins und insbesondere für die Herausgabe von CBDC ideal. Wir erwarten nun, dass andere die Corda nutzen , um damit ihre eigenen Stable Coins und CBDs zu erschaffen.

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