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Gerücht: Bitcoin und andere Kryptowährungen in GTA VI?

Die Warterei auf das neue Gangsterepos rund um GTA VI geht weiter. Nun behauptet ein Insider, dass es im neuen Teil Kryptowährungen geben soll.

Es gibt wohl kaum einen Gamer, der nicht gebannt Grand Theft Auto VI entgegenfiebert. Der Vorgänger GTA V ist auch über sieben Jahre nach Release noch das zweit meistverkaufte Spiel weltweit. Das Entwicklerstudio Rockstar Games ließ bisher jedoch noch keine offiziellen Details durchblicken – nicht mal eine offizielle Ankündigung gibt es, geschweige denn einen Veröffentlichungstermin. Für neue Informationen müssen Fans der Serie deshalb zumeist mit unbestätigten Leaks Vorlieb nehmen.

Eines der neuesten Informationslecks kommt dabei von Tom Henderson. Innerhalb der Gamingszene ist auf seine Enthüllungen oftmals verlass. Nun schreibt Henderson auf Twitter, dass er vor Kurzem mitbekommen habe, dass Spieler in manchen GTA-Missionen nicht nur mit virtuellen US-Dollar, sondern auch mit Bitcoin und Co. entlohnt werden sollen. Dabei handle es sich natürlich nur um eine Ingame-Belohnung. Auch sei nicht final geklärt, ob die Kryptowährung dann auch wirklich “Bitcoin” heißen werde, oder vielleicht einen gänzlich anderen Namen bekommt.

GTA VI könnte Krypto-Adoption pushen

Zwar sind diese Informationen unbestätigt, trotzdem könnte die Integration einer Kryptowährung bei GTA VI Sinn ergeben. Das Spiel versteht sich als stark übertriebenes, satirisches Abbild unserer Gesellschaft, unter Einhaltung einer gewissen Realitätsnähe. So gab es bereits im Vorgänger für Spieler die Möglichkeit, am Aktienmarkt zu zocken. Dieses Feature soll es auch in GTA VI wieder geben. Die Ausweitung auf Kryptowährungen wäre also nur der nächste logische Evolutionsschritt der Spieleserie. Der Effekt auf die reelle Krypto-Adoption wäre laut Henderson enorm.

Sollte GTA VI auch nur annähernd so erfolgreich werden wie sein Vorgänger – und davon ist auszugehen – könnte das die generelle Adoption von Kryptowährungen positiv beeinflussen. Einen Haken gibt es allerdings. Übereinstimmenden Medienberichten zufolge sei mit einem Release frühstens im Jahr 2023 zu rechnen. Geht es nach Insider Okami könnte es sogar noch bis 2025 dauern. Bis dahin dürfte die Krypto-Adoption bereits in einem fortgeschrittenerem Stadium sein.

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Nvidia erzielt Rekordzahlen im Q1 2021 – Einfluss der Miner „schwer zu bestimmen“

Der marktführende Grafikkartenhersteller Nvidia meldet Rekordzahlen für das erste Quartal 2021. Im Zuge dessen spielt das Unternehmen allerdings die Auswirkung des Rekordlaufs auf dem Kryptomarkt als treibende Kraft herunter, und schreibt vielmehr der Gamingbranche den Löwenanteil am Erfolg zu.

Demnach stellt der Chiphersteller in seinem Quartalsbericht ein insgesamtes Umsatzwachstum von 84 % fest, obwohl es in den letzten Wochen und Monaten auf der ganzen Welt zu beträchtlichen Lieferengpässen bei der Herstellung von Chipsätzen gekommen ist.

Umsatz und Gewinn von Nvidia übertreffen selbst die Erwartungen der Wall Street, denn im Q1 2021 steht ein Umsatz von 5,66 Mrd. US-Dollar und ein Gewinn pro Aktie von 3,66 US-Dollar zu Buche. Zum Vergleich: Prognostiziert waren zuvor „nur“ 5,41 Mrd. US-Dollar Umsatz und 3,28 US-Dollar Gewinn pro Aktie.

Nvidia verweist in diesem Zusammenhang darauf, dass sich die Nachfrage aus dem Videospielbereich in den letzten 12 Monaten mehr als verdoppelt hat, was ein Absatzwachstum von 106 % im Vergleich zum Vorjahr bedeutet. Der Umsatz durch Gaming stieg dadurch auf 2,76 Mrd. US-Dollar an.

Durch den Verkauf von Grafikkarten hat das Unternehmen insgesamt 3,45 Mrd. US-Dollar generiert, was wiederum einer Steigerung von 81 % entspricht. Allerdings führt Nvidia lediglich Einnahmen in Höhe von 155 Mio. US-Dollar auf Krypto-Miner zurück, die die GPUs für das Mining von Kryptowährungen nutzen.

Womöglich spielt die Firma den Einfluss der Miner jedoch gezielt herunter, denn Nvidia setzt langfristig auf die Gamingbranche als hauptsächlichen Kundenstamm, weshalb sie in den letzten Monaten unter anderem sogar eine Mining-Bremse für die GTX-Reihe verbaut hat, um die Grafikchips weniger attraktiv für Miner zu machen.

Obwohl der Hersteller einräumt, dass die Miner einen positiven Einfluss auf die Nachfrage nach Grafikkarten hatten, gibt Nvidia an, dass es „schwer zu bestimmen“ sei, welchen Anteil daran die Mining-Branche tatsächlich ausmacht.

Trotz dieser „Rekordzahlen“ geht Nvidia davon aus, dass die Verknappung auf dem Markt in den nächsten Monaten anhalten wird, wodurch auch die eigenen Grafikkarten im zweiten Halbjahr noch heiß umkämpft sein werden.

Nvidia-Geschäftsführer Jensen Huang ist zuversichtlich, dass spezielle Mining-Chips (CMPs) Abhilfe schaffen können, indem die GPU-Nachfrage der Miner durch diese reduziert wird:

„Die CMPs liefern für sie bessere Ergebnisse, und die Produktion dieser Chips verringert nicht die Produktion unserer GeForce-Grafikkarten. Wir können damit also die Angebotsmenge für Gamer sichern.“

Schon in der Vergangenheit hatte das Unternehmen versucht, mit spezieller Mining-Hardware die Nachfrage der beiden Bereiche aufzuteilen, doch dieser Schuss ging nach hinten los. Im Zuge dessen hatte der Hersteller angegeben, dass 2017 und 2018 knapp die Hälfte aller Grafikkarten durch Miner aufgekauft wurden, was angeblich zu falschen Prognosen für zukünftige Absätze geführt hatte. Investoren hatten daraufhin eine Klage eingereicht, die Nvidia inzwischen gewonnen hat.

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Ist Gaming der Key für die Massenanwendung von Blockchain und Kryptos?

Experten sagen, dass Gaming der erste echte Anwendungsfall für Blockchain ist, der die Branche überarbeitet und Spiele so eindringlich wie nie zuvor macht.

Jede disruptive Technologie hat einen Wendepunkt. Dies ist genau der Moment, in dem es von Early Adopters zu einer breiten Akzeptanz kommt. Könnten wir uns genau wie bei Google Ende der 1990er Jahre und Smartphones in den 2000er Jahren dem Wendepunkt für Blockchain nähern?

Laut einer neuen Studie stehen Vermögensverwalter kurz vor einem Wendepunkt in Bezug auf Kryptowährung, und eine von mehreren laufenden Entwicklungen könnte die Branche dazu veranlassen, die Akzeptanz der aufstrebenden Anlageklasse zu erhöhen. Etwa 10% der Finanzberater empfehlen derzeit zumindest einigen Kunden Kryptowährungsbestände. Dies geht aus dem kürzlich von Grayscale Investments in Zusammenarbeit mit InvestmentNews Research erstellten Whitepaper hervor.

Gaming ist eine globale Industrie, in der professionelle Spieler aus der ganzen Welt über digitale Plattformen zusammenkommen. Blockchain ermöglicht nahezu sofortige Zahlungen auf der ganzen Welt und hebt damit die derzeitigen Beschränkungen für globale Multiplayer-Spiele auf. Die Blockchain-Technologie, wie z. B. Stablecoins, kann im Wesentlichen jeden Vermögenswert widerspiegeln und unterliegt keinen Handelsembargos oder anderen Einschränkungen.

Blockchain fungiert als dezentrales Hauptbuch aller Transaktionen in einem Netzwerk. Wenn eine Transaktion stattfindet, weiß jeder im Netzwerk davon. Blockchain ist manipulationssicher und praktisch augenblicklich und registriert eine Transaktion in dem Moment, in dem jede Partei sie überprüft. Die Kette besteht aus dem Verlauf der Transaktionen. Sobald die Daten gespeichert sind, können sie nicht mehr geändert oder gelöscht werden. Diese Attribute machen Blockchain sowohl sicher als auch transparent und ein Werkzeug mit nahezu unbegrenztem Potenzial.

Die Einführung der Kryptowährung könnte früher als später erfolgen. Im vergangenen Monat war Morgan Stanley die erste Wall Street Bank, die ihren wohlhabenderen Kunden Zugang zu Bitcoin bot. Goldman Sachs folgte schnell diesem Beispiel, was den Druck auf andere Finanzinstitute erhöhen könnte. Neue Produkte und Dienstleistungen, die Beratern bei der Arbeit mit Kryptowährung helfen sollen, werden weiterhin auf den Markt gebracht.

Inzwischen hat die SEC eine Vielzahl von Anträgen für einen Kryptowährungs-ETF vor sich. Die Auflegung von zwei Bitcoin-ETFs in Kanada Anfang dieses Jahres und ein Führungswechsel bei der US-Aufsichtsbehörde lassen viele Beobachter optimistisch über ihre Aussichten sein.

Für die Gaming-Branche könnte Blockchain zur Norm für ein neues Spielerlebnis, die Transaktionen digitaler Gegenstände und die Back-End-Infrastruktur der Spiele selbst werden.

Das französische Spieleunternehmen Ubisoft hat bereits ein Blockchain-Sammelspiel namens Rabbids Tokens auf den Markt gebracht, um Geld für das Kinderhilfswerk der Vereinten Nationen (UNICEF) zu sammeln. Letzten Monat hat Ubisoft angekündigt, dass es dem Tezos-Ökosystem beitreten wird, als Teil seiner fortgesetzten Erforschung der Blockchain-Technologie, die von seinem Strategic Innovation Lab geleitet wird.

Square Enix, der japanische Spielegigant, der hinter weltbekannten Spielen wie Final Fantasy und Tomb Raider steht, hat sich ebenso hinter das Potenzial von Blockchain im Gaming-Sektor gestellt und in den Ethereum-basierten Spieleentwickler TSB Gaming investiert.

Gaming ist ein Versuchsfeld für die Zukunft der Blockchain und ein Lernwerkzeug, nicht nur für Blockchain, sondern auch für andere Anwendungen. Aber man wird schon sehen, wie fruchtbar diese neuen Allianzen zwischen führenden Blockchain-basierten Gaming-Unternehmen und großen Gaming-Unternehmen sein werden.

Bild@ Pixabay / Lizenz

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Halt stopp! – Nvidia aktiviert Mining-Bremse für RTX 30-Serie nun doch wieder

Der Grafikkartenhersteller Nvidia hat still und heimlich die „Mining-Bremse“ für ihr neues Modell RTX 3060 reaktiviert, um die Karte für Krypto-Miner weniger attraktiv zu machen.

Zur Erinnerung: Die Karten der RTX 30-Serie liegen aktuell weit über ihrem eigentlichen Marktwert, was einerseits durch weltweite Engpässe bei der Chipherstellung und andererseits durch ein gesteigertes Interesse aus dem Krypto-Mining bedingt ist. Allen voran die Absicht, die Grafikkarten für Gamer, eine der Kernzielgruppen von Nvidia, wieder erschwinglich zu machen, hat dazu geführt, dass das Unternehmen Maßnahmen gegen Mining ergreift, denn die neuen Karten sind für diesen Zweck weitaus rentabler als ältere Modelle.

Am Donnerstag hat der Hersteller dementsprechend den Treiber GeForce 466.27 veröffentlicht, der die Mining-Bremse der RTX 3060 wieder einschaltet, nachdem diese zuletzt unfreiwillig deaktiviert worden war.

Bestätigung der Mining-Bremse in den Release Notes zum Treiber GeForce 466.27. Quelle: Nvidia

Wie die Tech-Webseite VideoCardz berichtet, ist der neue Treiber für alle Karten der RTX 30-Serie, die Mitte Mai auf den Markt gebracht werden verpflichtend, während ältere Karten der Reihe diesen noch umgehen können.

Letztere waren zuvor eigentlich auch schon mit einer Mining-Bremse versehen worden, die die Leistungsfähigkeit beim Abbau von Kryptowährungen um 50 % reduziert hatte. Matt Wuebbling, Leiter für das globale Marketing von Nvidia GeForce, bestätigte im Februar, dass diese Entscheidung bewusst getroffen wurde, damit die Karten wieder verstärkt für die Videospielbranche verfügbar sind:

„Wir haben die GeForce-Grafikkarten für Gamer designt, und die Gamer wollen diese Karten unbedingt.“

Diese Strategie erwies sich jedoch schnell als wenig wirksam, denn im März hatten Hacker bereits eine Umgehung gefunden, ehe Nvidia später gar selbst mit einem eigenen Treiberupdate unfreiwillig dafür gesorgt hatte, dass die Bremse aufgehoben wurde. Hierdurch wurde wieder das gesamte Potenzial der Grafikkarten offengelegt, die für das Mining von Kryptowährungen wie Ether (ETH) erstaunlich rentabel sind.

Damit wenigstens die neuen Modelle der RTX 3060 die Bremse nicht mehr umgehen können, wird diesen die neue PCI Device ID 2504 zugewiesen (siehe unten). Dadurch können diese nicht länger den „wirkungslosen“ vorherigen Treiber 470.05 nutzen. Allerdings kann davon ausgegangen werden, dass Hacker versuchen werden, auch den neuen Treiber so schnell wie möglich zu knacken.

Neue PCI Device ID für die GeForce RTX 3060 im Treiber 466.27. Quelle: VideoCardz

In der Gaming-Community hat die Nachricht jedoch gemischte Reaktionen hervorgerufen, obwohl diese Maßnahmen eigentlich zu deren Gunsten sein sollte. So meint ein Nutzer aus dem Forum von VideoCardz zum Beispiel, dass dadurch allen voran kleinere Miner benachteiligt werden, die oftmals selbst Gamer sind:

„Ich bin zwiegespalten, denn einerseits will ich die neue Grafikkarte für Gaming, aber wenn ich nicht zocke, würde ich gerne auch mit der Karte Mining betreiben. Eine spezielle Mining-Karte kann ich mir wiederum nicht kaufen, weil Nvidia diese nur in großen Mengen verkauft, und ich will mir keine eigene Mining-Farm aufbauen.“

Ein anderer Nutzer wirft derweil ein, dass die Wirkung der Bremse mit 50 % noch viel zu schwach sei. Vielmehr bräuchte es einen Wirkungsgrad von über 90 %, damit Miner auch wirklich die Finger von den Karten lassen. Dem fügt ein dritter Nutzer zynisch an, dass er in der Strategie lediglich eine Abzocke der Miner sieht:

„Natürlich wollen sie, dass Miner auch weiterhin ihre Karten kaufen, aber doppelt so viele.“

Laut VideoCardz werden ab Mitte Mai alle Karten der RTX 30-Serie die Bremse zwangsläufig verbaut haben, einzige Ausnahme könnte das Premium-Modell RTX 3090 sein.

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Games-Schmiede kauft Bitcoin für 100 Millionen US-Dollar | BTC-ECHO

Elon Musk und Dogecoin sind unzertrennbar. Schon wieder genügte ein Tweet vom Tesla-Chef, um die nächste Rallye-Runde einzuläuten.

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Zwölf quälend lange Tage musste sich die Dogecoin-Fanschar auf den nächsten Tweet von Elon Musk gedulden. Heute hat der Tesla-Chef mal wieder ein paar warme Worte über sein Lieblingscoin gefunden und die kurz ins Stocken geratene DOGE Rallye sofort in Gang gesetzt. Die größte Mühe hat sich der selbsternannte “Imperator of Mars” zwar noch nie mit seinen DOGE-Tweets gemacht. Aber das neueste Exemplar treibt seine lakonische Handschrift auf die Spitze:

Vermutlich in Anlehnung an Coppola’s Meisterwerk “Godfather” hat er seinen Tweet diesmal auf “The Dogefather” heruntergebrochen. Der Zusatz “SNL May 8” bezieht sich auf seinen geplanten Auftritt bei der US-Comedyshow Saturday Night Live, der ihm wegen seines rüden Umgangs mit Gewerkschaften bereits einige Kritik auf den sozialen Kanälen einbringt. Was genau er mit “The Dogefather” zum Ausdruck bringen will, bleibt wohl sein Geheimnis. Tatsächlich könnte man Musk aber als eine Art Dogecoin-Paten bezeichnen.

Denn immer dann, wenn Musk einen Tweet mit Dogecoin-Bezug aufsetzt, dreht der Coin kurzerhand auf. Auch diesmal: In nur 20 Minuten nach Veröffentlichung sind 5 Milliarden US-Dollar in die DOGE-Marktkapitalisierung geflossen, ein Kursplus von 17 Prozent. Die Wochenverluste sind somit fast beglichen. Im Sieben-Tage-Vergleich rutscht DOGE zwar um 2,8 Prozent zurück, verbucht auf Tagessicht aber wieder ein Plus von 15,4 Zählern. Zu Redaktionsschluss notiert der DOGE-Kurs bei 0,31 US-Dollar.

Wie abhängig die Dogecoin Rally vom “Technoking of Tesla” ist, zeigt die Kursdelle zwischen seinen Twitter-Nachrichten. Nachdem sein letzter Tweet vom 16. April den Kurs wie bereits einige Male zuvor durch die Decke schießen ließ und der offizielle “Doge-Day” am 20. April nicht den erhofften Erdrutsch auf einen US-Dollar brachte, war erst mal wieder Ebbe. Ob sich der Wachstumstrend diesmal länger hält, bleibt abzuwarten.

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Krypto-Mythos: Ether-Mining mit PlayStation 5 noch nicht möglich

Man könnte zwar einige Spielkonsolen für das Mining von Kryptowährung umbauen und verwenden, aber es gibt Hinweise darauf, dass die kürzlichen Berichte über eine modifizierte PlayStation 5, die zum Mining von Ether (ETH) verwendet wurde, gefälscht sind.

Einem Bericht des Nachrichtenportals GizChina zufolge hat der chinesische Softwareentwickler Yifan Gu mit einer PlayStation 5 Ether gemint. Im Bericht wurde behauptet, der Entwickler habe den AMD Ryzen-CPU und die AMD Radeon-GPU-Karten der PS5 übertaktet. Damit soll er eine Mining-Hashrate von 98,76 Megahertz pro Sekunde erreicht haben. Ein Screenshot von Gu zeigte, dass die modifizierte Hardware 211 Watt Strom zum Betrieb benötige.

Der vom Entwickler veröffentlichte Screenshot enthielt jedoch eine QR-Code-Nachricht, in der es hieß, die Geschichte diene nur der Unterhaltung: „So eine Software gibt es nicht“, hieß es. Darauf folgte ein Lachen.

Quelle: GizChina

Sony brachte die PlayStation 5 im November 2020 auf den Markt. Das Unternehmen sagte dazu allerdings, es würde die Konsole erst im zweiten Quartal 2021 in China herausbringen. Angesichts der Tatsache, dass die PS5 weltweit sehr gefragt ist und die Reisemöglichkeiten aufgrund der Pandemie eingeschränkt sind, wäre es überraschend gewesen, wenn ein Entwickler wie Gu so schnell eine Konsole beschaffen und modifizieren könnte.

Man kann mit modifizierten PCs und Spielkonsolen oder Geräten direkt von Mining-Herstellern Krypto zu Hause minen. Aber der Energiebedarf und die damit einhergehenden Kosten, sowie andere bestimmte Risiken, schrecken viele davon ab, das zu tun. Einige verwenden High-End-Grafikkarten in ihren Anlagen, um das Mining unterhaltsamer zu machen. Es gibt bereits einige Mining-Enthusiasten, die portable Farmen in ihre Autos eingebaut haben.

Letztes Jahr dementierten die Entwickler von 1st Playable Gerüchte, dass eines ihrer Spiele dazu verwendet werden könnte, die Nintendo Switch zu hacken, um BTC zu minen.

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Kursexplosion: ENJIN führt NFTs für Microsoft Azure und Minecraft ein

Enjin (ENJ) und Microsoft haben ein Browserspiel auf den Markt gebracht, indem Spieler mit Non-fungible-Token (NFT) belohnt werden. Darüber hinaus können Gamer die erworbenen NFT-Items in Minecraft verwenden.

Erst vor kurzem wurde der Gaming-Token Enjin (ENJ) von der japanischen Virtual Currency Exchange Association für den Handel in Japan zugelassen. Daraufhin stieg der Kurs der Kryptowährung extrem an. Nun sorgt eine neue Kollaboration mit Microsoft für frischen Wind bei Enjin. Aus einer Pressemitteilung, die am 11. Februar von Enjin veröffentlicht wurde geht hervor, dass die beiden Partner ein neues Spiel veröffentlicht haben. Daraufhin machte der Kurs des Gaming-Token einen großen Sprung.

In den letzten sieben Tagen konnte der Kurs um mehr als 60 Prozent ansteigen. Zu Redaktionsschluss kostet ein ENJ-Token 0,5928 US-Dollar.

Minecraft und Non-fungible Token: Wie funktioniert das?

Das neue Spiel von Microsoft und Enjin heißt “Azure Space Mystery“. Es handelt sich um ein interaktives und pädagogisches Puzzlespiel, das an Bord der Internationalen Raumstation ISS spielt.

Non-fungible Token (NFT) die man im Spiel erworben hat, ermöglichen es Spielern dabei, eine neue “Quest” innerhalb des MyMetaverse Minecraft-Servers freizuschalten. Benutzer können anschließend Microsoft Azure-Helden über das EnjinCraft-Plugin in das beliebte Spiel teleportieren und nutzen.

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Enjin Mincecraft Plugin
Quelle: https://enjin.io/plugin/enjincraft

Laut Microsoft demonstriert das Projekt wie in Zukunft interoperable Spielplattformen aussehen könnten.

Die Plattform von Enjin treibt innovative Projekte im gesamten Gaming- und weiteren Blockchain-Ökosystem an.

Microsoft lobt das Projekt ferner als Meilenstein für den Gaming-Sektor. Zuvor hatte der IT-Gigant Enjin bereits als den “neuen Standard” in Sachen NFT bezeichnet.

Was macht man im Spiel von Enjin und Microsoft?

In der ersten Etappe der Reise begibt man sich als Spieler auf die Suche nach einer defekten internationalen Raumstation. Anschließend beginnt man damit die Raumstation zu erkunden, um sie zu reparieren.

Sobald man die Mission erfolgreich abgeschlossen hat, wird man auf eine Webseite weitergeleitet, auf der er aufgefordert wird, einen QR-Code zu scannen. Der Code liefert einen NFT, der automatisch in die Enjin-Wallet des Spielers transferiert wird. Diesen NFT kann man anschließend im plattformübergreifenden Gaming-Netzwerk MyMetaVerse verbinden kann.

Warum sind NFTs wichtig für Gamer?

NFTs sind wichtig für Gamer, weil sie ihnen viele Vorteile bieten können. Beispielsweise kann man NFT-Gegenstände in unterschiedlichen Spielen nutzen. Diese reisen dadurch quasi mit einem über das Internet von Spiel zu Spiel. Einen weiteren Vorteil von NFTs im Gaming-Bereich beschreibt Simon Kertonegoro, Vizepräsident für Entwicklererfolg von Enjin, in der Pressemitteilung:

NFTs sind wichtig, weil sie einen unwiderlegbaren Beweis für die digitale Knappheit liefern. Mit über 126 Millionen Nutzern ist die Möglichkeit, Blockchain-Assets innerhalb eines Minecraft-Servers zu spawnen, ein großer Schritt in Richtung NFT-Adoption.

Zudem kann man mit einem NFT-Gegenstand, den man als Belohnung für das Abschließen von Aufgaben in Minecraft erhält, an exklusiven Chat-Gruppen teilnehmen.

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Japan genehmigt ersten Gaming-Token: ENJIN steigt um 150 Prozent

Am 19. Januar wurde Enjin (ENJ) als erster Gaming-Token von der japanischen Virtual Currency Exchange Association (JVCEA) legal für den Handel zugelassen. Daraufhin konnte ENJ enorm zulegen und der Kurs stieg allein in den letzten sieben Tagen um 150,27 Prozent.

Laut einer Pressemitteilung, die Enjin am gestrigen Dienstag veröffentlichte, ist ENJIN der erste Gaming-Token, der von der Japan Virtual Currency Exchange Association (JVCEA) grünes Licht erhalten hat. Das bedeutet, dass die Kryptowährung ab dem 26. Januar auf Japans größter und am besten regulierten Krypto-Börse Coincheck zum Handel zur Verfügung steht. Enjin konnte von dieser Nachricht enorm profitieren. In den letzten 24 Stunden stieg ENJ von 0,2977 US-Dollar auf zu Redaktionsschluss 0,4122 US-Dollar an.

Auf wochenbasis stieg die Gaming-Kryptowährung sogar um über 150 Prozent und kommt damit auf eine Marktkapitalisierung von derzeit 389 Millionen US-Dollar.

Was kann der Gaming-Token Enjin?

Im Oktober hatte BTC-ECHO bereits drei vielversprechendsten NFT-Projekte vorgestellt und schon damals konnte Enjin den ersten Platz belegen – doch was genau kann der Gaming-Token überhaupt? ENJ ist ein sogenannter Wertaufbewahrungs-Token, den man im Enjin-Ökosystem für die Erstellung von Non Fungible Token (NFT) hinterlegen kann. Die dadurch erzeugten NFT sind sehr vielseitig, von Gaming-Gegenständen bis hin zu virtuellen Grundstücken kann man ENJ praktisch für alles im virtuellen Raum einsetzen. Darüber hinaus sind die erzeugten NFT handelbar und Spiel-übergreifend integrierbar. ENJ hat daher das Potenzial, der Treibstoff einer neuen virtuelle Ökonomien zu sein.

Mehr als nur ein neues Token-Listing

Enjin betrat den japanischen Markt erstmals im Jahr 2019. In Zusammenarbeit mit dem in Tokyo ansässigen Blockchain-Unternehmen HashPort versuchte das Krypto-Projekt in den japanischen Gaming-Sektor vorzudringen. Seitdem hat Enjin alles daran gesetzt, eine Genehmigung der JVCEA für das Listing von ENJ zu bekommen – das ist nun endlich gelungen. Maxim Blagov, CEO von Enjin, hofft nun, dass Enjin der Durchbruch in Japan gelingt und gab folgendes Statement ab:

Von Super Mario über Pokémon bis hin zu Final Fantasy – Japan ist die Heimat von bahnbrechenden Spielen. Wir glauben, dass einige der besten Blockchain-Spiele der Welt aus der japanischen Gaming-Industrie kommen werden. Wir werden ihnen dabei helfen, Blockchain-Technologie optimal zu nutzen.

Japan ist der drittgrößte Gaming-Markt der Welt. Enjin scheint nun die Kryptowährung zu sein, die am besten dafür positioniert ist, in diesen Markt vorzudringen.

Darüber hinaus geht aus der Pressemitteilung hervor, dass Enjin nicht nur plant, weiter im Gaming-Sektor zu expandieren, sondern ebenso Teil der schnell wachsenden NFT-Kunst-Industrie sein will. Diese ist zurzeit am boomen und erst Mitte Dezember wurde eine digitale Kunstsammlung für insgesamt 3,5 Millionen US-Dollar verkauft.

Zudem hat der Gaming-Token ENJ auch schon in der Vergangenheit immer wieder für Schlagzeilen gesorgt. Seit 2019 sind ENJ und einige dezentrale Anwendungen (dApps) des Krypto-Projektes fester Bestandteil des Samsung-Krypto-Wallets.

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Animoca Brands: Partnerschaft mit Manchester City für Spiele und Sammlerstücke

Animoca Brands hat sich mit dem Premier-League-Fußballverein Manchester City und dem australischen Verein Melbourne City FC zusammengetan. Dabei sollen Spiele und Sammlerstücke entwickelt werden, die mit den beiden Teams zu tun haben.

Die Partnerschaft wurde in einem Post vom 21. Dezember auf dem offiziellen Twitter-Account von Man City angekündigt. Die Herren- und Damenmannschaften des Vereins und der Verein Melbourne City, der zu Man City gehört, werden daran teilnehmen.

Animoca Brands will Mini-Spiele für seine Hyper-Casual-Gaming-Seite GAMEE entwickeln. Die Firma will auch ein Sammelkarten-Set erstellen, die über die NFT-Tochtergesellschaft für digitale Sammlerstücke Quidd vertrieben werden.

Es wird auch Spielerlebnisse geben, die sich um das Thema Manchester City und Melbourne City drehen und in The Sandbox, einer Tochtergesellschaft von Animoca Brands, entwickelt werden.

Der Premier-League-Verein hat sich bereits vorher mit dem Blockchain-Bereich beschäftigt. Wie Cointelegraph berichtete, hat er sich im August 2019 mit dem südkoreanischen Blockchain-Fußballspiel-Startup Superbloke zusammengetan. Dabei sollten Spieler von Man City in das Spiel FC Superstars von Superbloke eingebunden werden.

Animoca Brands hat sich eine Reihe von namhaften Lizenzen außerhalb der Kryptowelt gesichert, um ihr großes und treues Publikum zu erreichen. Dazu gehört auch das lizenzierte Formel-1-Spiel F1 Delta Time, das vor kurzem einen Rekordpreis für einen NFT im Spiel erzielte. Dieser stellt 5 Prozent der weltberühmten Monaco-Strecke dar und wurde für 220.000 US-Dollar versteigert.

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Das neue Kickstarter: NFTs entpuppen sich als Einnahmequelle für Indie-Games

Am 6. Dezember, kurz nach dem Start eines NFT-Verkaufs von Kartenpaketen für ihr Blockchain-basiertes Videospiel Alien Worlds, konnte das 15-köpfige Team hinter dem Entwicklerstudio Daococo alle Kartenpakete verkaufen. Sie konnten damit erfolgreich 250.000 US-Dollar aufbringen.

In einer Branche, in der ein einziges NFT-Tier sechsstellige Summen einbringen kann und etablierte Spiele wie The Sandbox und Decentraland mittlerweile Millionenbeträge einnehmen erscheinen 250.000 US-Dollar sehr wenig. Für ein kleineres Studio kann eine solche Summe allerdings den Erfolg eines Projekts sicherstellen. Laut Play To Earn-Chefredakteur Robert Hoogendoorn sorgen die einzigartigen Anreize für Käufer dafür, dass das zu einem Trend werden könnte.

„Das Investieren in Kryptowährungen ist ein bisschen wie kleinere Spiele finden, früh investieren und hoffen, dass sie größer werden“, so Hoogendoorn. „Man hofft, das nächste Minecraft zu finden, und seine Investition zu verhundertfachen.“

Beim traditionellen Crowdfunding für Videospiele können frühe Investoren sich Belohnungen sichern, wie etwa nach ihnen benannte Spielcharaktere oder Einladungen zu Launch-Partys. NFT-Spiele machen das gleiche Konzept potenziell zu einer echten Investition.

„Über Jahrhunderte war Landbesitz ein Privileg der Oberschicht“, so Alien Worlds-Mitbegründer Michael Yeates. „In der Kryptowelt hat nun jeder die Möglichkeit, ein passives Einkommen zu erzielen, indem er ein Stück Land besitzt, das ihm tatsächlich gehört.“

In-Game-Gegenstände und Ressourcen, die als NFTs gespeichert sind, können einen beträchtlichen Wiederverkaufswert erreichen, wenn ein Spiel populärer wird. Laut dem Alien Worlds-Team können sie durch komplexe Spielökonomien sogar zu Vermögenswerten werden, die eine Rendite abwerfen.

„Die Alien Worlds NFTs unterscheiden sich von reinen NFT-Sammelkarten, weil sie tatsächliche Eigenschaften haben, die von den Smart Contracts des Spiels erkannt werden“, so Alien Worlds-Mitbegründer Saro Mckenna. „Ein NFT bringt Ihnen vielleicht mehr Trilium (die Spielwährung bei Alien Worlds), wenn Sie es benutzen. Ein anderer kann vielleicht häufiger benutzt werden. Das ist ziemlich anspruchsvoll für Blockchain-Standards, bei denen die Funktionalität oft noch etwas einfach gestrickt ist, selbst wenn Unveränderlichkeit und Dezentralisierung vorhanden sind.“

Alien Worlds, das sich selbst als „DAOs und DeFi im Weltraum“ bezeichnet, gehört zu den wenigen Titeln, die sich auf die Monetarisierung von NFTs im Spiel konzentrieren. Aber Hoogendoorn glaubt, dass es noch viel mehr geben werde.

„Für Entwickler mag es seltsam klingen, Spielern das Eigentum an Vermögenswerten zu geben. Aber was ist, wenn Entwickler 5 Prozent auf jede In-Game/On-Chain-Transaktion erhalten? Sie schaffen so eine neue Einnahmequelle. Obendrein schaffen sie eine Community, die an ihrer Spielwelt einen Anteil hat. Das Engagement wird durch den wirtschaftlichen Anreiz viel höher sein.“

Entwickler, die vom neuen Trend profitieren wollen, sollten jedoch zuerst recherchieren, wie Hoogendoorn warnt.

„Sie müssen etwas von Knappheit verstehen und die Spielökonomie um diese herum aufbauen. Stellen Sie sicher, dass Sie eine Spielökonomie haben, die für die Spieler interessant genug ist, um viel Zeit und Mühe darin zu investieren.“

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