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Morgan Creek und Exos beantragen Bitcoin-Fonds bei der SEC

Morgan Creek Capital Management und Exos Financial haben gemeinsam einen neuen auf Bitcoin (BTC) basierenden Investmentfonds bei der amerikanischen Börsenaufsicht SEC eingereicht. Sollte der Fonds genehmigt werden, hätten institutionelle Investoren damit ein weiteres Vehikel, um in Bitcoin investieren zu können, ohne die Kryptowährung selbst halten und sich deren Volatilität aussetzen zu müssen.

Wie Kevin Rooke am gestrigen Freitag berichtete, wurde der „Morgan Creek-Exos Risk Management Bitcoin Fund“ offiziell bei der Aufsichtsbehörde eingegeben. Der Fonds soll die direkte Investition in die marktführende Kryptowährung ermöglichen, wobei in diesem zugleich Mechanismen integriert sind, die die Allokation in Bitcoin verringern, sobald sich die Vorzeichen ins Negative verkehren.

Dahingehend erklärt Rooke, dass der Investmentfonds „die technischen Details von Trade, Transaktion und Verwahrung von Bitcoin“ vollständig übernimmt, was den institutionellen Kunden wiederum einen enormen Aufwand erspart.

In den zugehörigen Marketingunterlagen gibt Exos an, dass institutionelle Investoren in Bitcoin investieren wollen, ohne sich mit der Volatilität der Kryptowährung und deren technischen Eigenschaften auseinandersetzen zu müssen. Diese Martklücke soll mit dem Fonds nun geschlossen werden.

Dementsprechend schreibt Exos:

„Der Fonds stellt die gesamte Allokation auf Bitcoin solange die Indikatoren positiv sind, und reduziert die Position bzw. schließt diese, sobald die Indikatoren negativ werden.“

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Cointelegraph-Studie zu DACH-Region: 61 Prozent der Investoren halten oder planen Kauf von Krypto-Assets

Ein am 5. November gemeinsam von Cointelegraph Consulting und Crypto Research Report veröffentlichter Forschungsbericht geht auf mehr als 70 Seiten der Frage nach, wie groß aktuell das Engagement institutioneller Investoren aus der DACH-Region an Krypto-Vermögenswerten ist.

Der auf Deutsch und Englisch verfügbare Forschungsbericht “Wie weit geht die institutionelle Nachfrage nach digitalen Vermögenswerten?” hebt hervor, welche Coins oder virtuellen Währungen wohlhabende Investoren bereits besitzen und welche sie in den kommenden Monaten kaufen wollen.

Acht namhafte Krypto-Experten werfen in sieben Kapiteln dabei eine kritisch-akademische Sicht auf die rechtlichen, technischen und wirtschaftlichen Aspekte von Krypto-Assets. Unterstützt wurde das von Cointelegraph-Forschungsleiterin Demelza Hays, Prof. Philipp Sandner vom Frankfurt School Blockchain Center und Prof. Alfred Taudes vom Austrian Blockchain-Center erstellte Papier von SIX Digital Exchange, BlockFi, Bitmain, Blocksize Capital und Nexo.

Highlights der Studie

Herzstück der Studie ist eine Umfrage unter 55 institutionellen Investoren aus der DACH-Region mit einem verwalteten Gesamtvermögen von über 719 Mrd. Euro. Von diesen hatten “36 Prozent [der Anleger] bereits Blockchain-inspirierte Vermögenswerte in ihrem Portfolio entweder durch Direktinvestitionen in Kryptowährungen, Stablecoins und Security-Token oder über Fonds, strukturierte Produkte oder Futures”.

Von den verbleibenden 64 Prozent der Befragten ohne Krypto-Investments planten fast 40 Prozent zu investieren. Daraus ergeben sich mehr als 60 Prozent der professionellen Investoren, die entweder bereits digitale Vermögenswerte besitzen oder in Zukunft kaufen wollen.

Bitcoin und Ethereum sind laut der Umfrage nach wie vor die dominierenden Kryptowährungen. Rund 88 Prozent bzw. 75 Prozent der Befragten haben in diese Kryptowährungen investiert.

Institutionelle Investoren scheinen jedoch zunehmend an Security-Token interessiert zu sein. Bei den 39 Prozent der Anleger, die in Zukunft investieren wollen, waren Security-Token beliebter als Ethereum und andere alternative digitale Währungen.

Kleinere Vermögensverwalter wie Family Offices und Boutique-Vermögensverwaltungsgesellschaften investieren eher in digitale Vermögenswerte als größere Finanzdienstleister wie Banken und Pensionsfonds.

Professionelle Investoren interessieren sich vor allem für Bitcoin. Der regulierte Krypto-Fonds in der DACH-Region mit dem höchsten AUM (Assets under Management, deutsch: verwaltetes Vermögen) setzt auf Bitcoin-Futures (keine Selbstverwaltung) und hat auch nur mit Bitcoin zu tun.

Die Nachfrage nach Finanzdienstleistungen und -produkten ist laut dem Bericht noch nicht gedeckt. Die Umfrageergebnisse deuten darauf hin, dass Investoren bereit wären, für eine Versicherung für den Verlust von privaten Schlüsseln (Private Keys) zu bezahlen, wenn solche Produkte existieren würden. Darüber hinaus erwähnten Anleger den Wunsch, in Blockchain-basierte Risikokapitalfonds und Derivate zu investieren, obwohl derzeit nur wenige Produkte auf dem Markt vorhanden sind.

Institutionelle auf dem Vormarsch

Auf das nicht nur in der DACH-Region steigende Interesse institutioneller Investoren am Krypto-Sektor deutet auch die zunehmende Marktreife von Krypto-Derivaten hin, wie Bybit-CEO Ben Zhou Ende Juli auf der Great Bay Area International Blockchain Week betonte. Eine im September von OKEx Insights und Catallact publizierte Studie zeigt zudem, dass die Corona-Krise private Anleger zunehmend aus Bitcoin und Co. treibt und verstärkt institutionelle Investoren anzieht.

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Fineqia investiert in den Blockchain-Fonds IDEO Colab Ventures

Erst vor Kurzem investierte die Marathon Patent Group in 10.000 Antminer S-19 und war somit auf dem besten Weg, das führende Bitcoin Mining-Unternehmen Nordamerikas zu werden. Konkurrent Riot Blockchain kündigte daraufhin ebenfalls eine Investition in neue Mining-Hardware an, mit der es wiederum Marathon überholen würde. Der Kampf um die Bitcoin-Mining-Krone bleibt spannend.

Am 26. Oktober 2020 kündigte das Marathon den Kauf von weiteren 10.000 Antminer S-19 Pro an. Damit soll bis Juli 2021 eine operative Hash Rate von 2,56 Exahashes pro Sekunde (EH/s) erreicht werden. Das wären 1,9 Prozent der aktuellen Hashing-Leistung des kompletten Bitcoin-Netzwerks. Marathon verfolgt das Ziel, das größte Mining-Unternehmen Nordamerikas zu werden.

Zuvor hatte das Unternehmen 10.500 S19-Pro-Modelle gekauft, um den bereits vorhanden Bestand von 2.560 Einheiten auszubauen. Bis auf 500 Einheiten, die erst im November eintreffen, sollen alle Miner im ersten Halbjahr 2021 ausgeliefert werden.

Riot Blockchain kündigteindes den Kauf von 2.500 S-19 Pro an, die bereits im Dezember 2020 einsatzbereit sein sollen. 2020 hat das Unternehmen bislang 18.640 S-19 Pro gekauft. Ursprünglich zielte Riot bis Juli damit auf eine Hash Rate von 2,3 EH/s ab. Nach der Ankündigung von Marathon, beschloss Riot jedoch Anfang des Monats eine zweite Transformationsphase ins Leben zu rufen und in 2.500 weitere S-19 Pros zu investieren, die bereits im Dezember 2020 einsatzbereit seien.

Rennen um die Bitcoin-Mining-Krone bleibt spannend

Momentan liegt Riot mit Hash-Rate von 519 Pentahashes pro Sekunde (PH/s) im Konkurrenzkampf um die führende Bitcoin-Mining Position vorne. Marathon – mit um 300 PH/s geringeren Kapazität – plant die Konkurrenz bis spätestens April 2021 zu überholen.

Weit entfernt von der Bitcoin Spitze befindet sich dagegen das Unternehmen Layer 1, das ursprünglich 30 Prozent der globalen Hash-Rate für sich beanspruchen wollte. Ein Richter lehnte den Antrag des Unternehmens auf Abweisung einer Patentverletzungsklage des Technologieunternehmens Lancium ab. Lancium warf Layer vor, seine Technologie zur Anpassung des Stromverbrauchs in Mining-Anlagen verwendet und damit gegen das Patentrecht verstoßen zu haben.

Michael McNamara, CEO von Lancium, der die rasche Ablehnung des Richters sehr schätze, gibt sich indessen siegesgewiss:

Wir freuen uns auf die nächsten Phasen des Falles und letztendlich auf die Gelegenheit, unseren Fall der Jury zu präsentieren.

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Grayscale-Umfrage: Corona macht Bitcoin attraktiver

Eine Umfrage von Grayscale Investments ergab, dass die COVID-19-Pandemie die Nachfrage unter Investoren nach Bitcoin (BTC) gesteigert habe.

Quelle: Grayscale Investments.

Das Unternehmen befragte 1.000 US-Verbraucher im Alter zwischen 25 und 64 Jahren, die 10.000 US-Dollar oder mehr in das Vermögenswerte investiert haben. Die Umfrage wurde zwischen Juni und Juli 2020 durchgeführt. 63 Prozent der Befragten, die in den vergangenen vier Monaten in Bitcoin investiert hatten, gaben an, dass die Pandemie sich auf ihre Entscheidung Ausgewirkt hatte. Darüber hinaus fanden 39 Prozent Bitcoin aufgrund der Pandemie attraktiver. Nur 13 Prozent gaben an, dass die Ereignisse im Zusammenhang mit COVID-19 den Vermögenswert weniger attraktiv gemacht haben:

„Den Befragten zufolge hat Bitcoin viel mit Safe-Hafen-Investitionen gemeinsam. Die Knappheit von Bitcoin, die Überprüfbarkeit, die fehlende Korrelation zu den globalen Märkten und die Tatsache, dass Bitcoin nicht von Regierungsorganisationen kontrolliert wird, sind Attribute, durch die Bitcoin den traditionellen Safe-Hafen-Investitionen ähnelt.“

Das deckt sich mit der Ansicht vieler Analysten, die Bitcoin als sicheren Hafen bezeichnen. Aus den Ergebnissen der Umfrage geht hervor, dass das Interesse an Bitcoin als Investition parallel zum Bildungsniveau steigt. So hatten nur 17 Prozent der Befragten ohne Abschluss ein Interesse an dem Vermögenswert, während es unter den Hochschulabsolventen 29 Prozent waren.

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Bitcoin-Rettungsring: Bill Barhydt hält Hälfte seines Eigentums in BTC

Ende September 2020 äußerte sich Coinbase bezüglich der neuen internen Unternehmenspolitik. Brad Garlinghouse machte nun seinem Unmut gegenüber der umstrittenen Politik Luft und kritisierte in diesem Zusammenhang auch Online-Plattformen wie YouTube.

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Erst vor Kurzem sorgte Brian Armstrong, CEO von Coinbase, für Aufsehen als er seine Mitarbeiter dazu aufrief, sich keinerlei politischen Diskussionen zu widmen. Stattdessen sollten sie sich ausschließlich auf die unternehmensinternen Ziele fokussieren. Nun meldet sich Brad Garlinghouse, CEO von Ripple, diesbezüglich zu Wort. Er ist mit Armstrongs Ansichten nicht einverstanden.

Garlinghouse ist der Meinung, dass Unternehmen dazu verpflichtet sind, gesellschaftliche Probleme wahrzunehmen und selbstständig nach einer Lösung zu suchen. In seinen Augen hätten einige Technologieunternehmen dazu beigetragen, gesellschaftliche Probleme zu verschärfen. Weiter lässt er sich zitieren:

Wir sehen unsere Mission darin, ein Internet of Value zu ermöglichen, aber wir streben positive Ergebnisse für die Gesellschaft an.

Garlinghouse prangert Online-Plattformen an

Ein Teil des Problems sei, dass Online-Plattformen wie YouTube oder Facebook für politische Diskurse missbraucht werden. Garlinghouse und sein Unternehmen Ripple verklagten YouTube indes, da ein XRP-Werbegeschenkbetrug nicht entfernt wurde. Garlinghouse machte deutlich, dass es die Aufgabe der Online-Plattformen sei, Probleme zu lösen, die sie selber verantworten.

Coinbase hält an Unternehmenskultur fest

Zur Kritik von Garlinghouse äußerte sich Coinbase indes nicht. Im Gegenteil – Das Unternehmen scheint an seiner Philosophie festzugalten. Armstrong sagte, dass die Mitarbeiter nicht so tun sollten, als gäbe es im Unternehmen keinen ausreichenden Diskurs.

Wir erkennen an, dass die Linie verschwommen ist, und bitten die Mitarbeiter um gutes Urteilsvermögen. Unser Ziel ist es nicht, nach Verstößen zu suchen, sondern die Mitarbeiter dabei zu unterstützen, sich auf diese geklärten Erwartungen einzustellen.

So bot Coinbase Mitarbeitern, die das Unternehmen auf Grund der Arbeitskultur verlassen wollten, ein Abfindungspaketan. Ungefähr fünf Prozent der Mitarbeiter gingen auf das Angebot ein – darunter auch einige hochrangige Führungskräfte.

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„Bitcoin ist die beste Absicherung gegen das, was kommt“ – Bill Barhydt

Ende September 2020 äußerte sich Coinbase bezüglich der neuen internen Unternehmenspolitik. Brad Garlinghouse machte nun seinem Unmut gegenüber der umstrittenen Politik Luft und kritisierte in diesem Zusammenhang auch Online-Plattformen wie YouTube.

Erst vor Kurzem sorgte Brian Armstrong, CEO von Coinbase, für Aufsehen als er seine Mitarbeiter dazu aufrief, sich keinerlei politischen Diskussionen zu widmen. Stattdessen sollten sie sich ausschließlich auf die unternehmensinternen Ziele fokussieren. Nun meldet sich Brad Garlinghouse, CEO von Ripple, diesbezüglich zu Wort. Er ist mit Armstrongs Ansichten nicht einverstanden.

Garlinghouse ist der Meinung, dass Unternehmen dazu verpflichtet sind, gesellschaftliche Probleme wahrzunehmen und selbstständig nach einer Lösung zu suchen. In seinen Augen hätten einige Technologieunternehmen dazu beigetragen, gesellschaftliche Probleme zu verschärfen. Weiter lässt er sich zitieren:

Wir sehen unsere Mission darin, ein Internet of Value zu ermöglichen, aber wir streben positive Ergebnisse für die Gesellschaft an.

Garlinghouse prangert Online-Plattformen an

Ein Teil des Problems sei, dass Online-Plattformen wie YouTube oder Facebook für politische Diskurse missbraucht werden. Garlinghouse und sein Unternehmen Ripple verklagten YouTube indes, da ein XRP-Werbegeschenkbetrug nicht entfernt wurde. Garlinghouse machte deutlich, dass es die Aufgabe der Online-Plattformen sei, Probleme zu lösen, die sie selber verantworten.

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Zur Kritik von Garlinghouse äußerte sich Coinbase indes nicht. Im Gegenteil – Das Unternehmen scheint an seiner Philosophie festzugalten. Armstrong sagte, dass die Mitarbeiter nicht so tun sollten, als gäbe es im Unternehmen keinen ausreichenden Diskurs.

Wir erkennen an, dass die Linie verschwommen ist, und bitten die Mitarbeiter um gutes Urteilsvermögen. Unser Ziel ist es nicht, nach Verstößen zu suchen, sondern die Mitarbeiter dabei zu unterstützen, sich auf diese geklärten Erwartungen einzustellen.

So bot Coinbase Mitarbeitern, die das Unternehmen auf Grund der Arbeitskultur verlassen wollten, ein Abfindungspaketan. Ungefähr fünf Prozent der Mitarbeiter gingen auf das Angebot ein – darunter auch einige hochrangige Führungskräfte.

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Kanada: Bitcoin-Fonds von 3iQ übersteigt 100 Millionen US-Dollar

Das bekannte Berliner Etablissement Room 77 hat seine Türen zum letzten Mal geöffnet. Zog es vor Kurzem noch Bitcoin Fans aus aller Welt an, kehrt sein Besitzer jetzt auf seinen Heimatplaneten zurück.

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„Ich bin kein Investor, ich bin Anarchist,“ hatte Jörg Platzer einmal gesagt, der Betreiber der Bar Room 77. Die Kreuzberger Kneipe schließt nun, wie Platzer auf Reddit am 18. Oktober bekanntgegeben hat. Seit 2011 konnte man dort mit Bitcoin bezahlen, was sie zum weltweit ersten Geschäft macht, in dem dies möglich war. Eröffnet wurde sie in den frühen 2000er Jahren.

Mit seinem Post hat Platzer viele Fans emotional berührt. Das Ziel der Bar sei es gewesen, Bitcoin gesellschaftsfähig zu machen; besonders in seinen Anfangsjahren hatte BTC als beliebtes Zahlungsmittel auf Darknet-Marktplätzen einen anrüchigen Ruf. Room 77 habe ihr Ziel nun erreicht, meint Platzer:

Wir denken, unsere Mission ist erfüllt, und es ist Zeit, zu unserem Heimatplaneten zurückzukehren.

Der aus der Perspektive Außerirdischer geschriebene futuristische Post hat tatsächlichen einen wahren Kern. Die Bitcoin-Bar hat deutschland- und weltweit Gäste angezogen. Auch Medien wurden auf sie aufmerksam, was half, ihren Fokus auf die positiven Gestaltungsmöglichkeiten des Zahlungsmittels zu lenken.

Bitcoin in der Praxis

In der Kneipe fanden unter anderem Stammtische zum Thema Bitcoin, aber auch allgemein zu Kryptowährungen und der Blockchain-Technologie statt. Der BTC-Stammtisch entstand bei Blockhöhe #139603, bezeugt ein Schild im Lokal. Dort war auch ein Bitcoin-Automat zu finden.

Derweil spekuliert mancher über den tatsächlichen Grund der Schließung. Als mögliche Ursachen werden die Folgen der Corona-Pandemie oder die steigenden Mieten der Hauptstadt gehandelt. Jedoch hat sich Patzer, der sich auch schon im BTC-ECHO Podcast bereits ein Stelldichein gegeben hat, zu den Spekulationen bisher noch nicht geäußert.

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Tomorrow Bank lanciert Token für nachhaltige Projekte

Raoul Pal prognostiziert Bitcoin bis 2025 einen Preis von einer Millionen US-Dollar und ist der festen Annahme, dass Bitcoin in naher Zukunft großflächig eingeführt wird.

Raoul Pal führte letzte Woche ein Podcast-Interview mit Daniela Cambone von Stansberry Researchin. Darin teilte der ehemalige Hedge-Fonds-Manager seine Ansichten über die Wirtschaft. Insbesondere ging es um Gold und Bitcoin. Pal ist der Annahme, dass der Bitcoin-Kurs bis Ende 2025 auf eine Million US-Dollar steigen könnte. Diese Prognose stellte er dieses Jahr schon einmal auf. Früher war Pal Mitverwalter des GLG Global Macro Fund in London. Nachdem er Goldman Sachs verlassen hatte gründete er Global Macro Investor und die Real Vision Group.

Früher war Pals Kapital gleichmäßig auf US-Dollar, Gold, Aktien und Bitcoin verteilt. Während des Podcasts erklärte er jedoch, dass er sein Geld nun zu 50 Prozent in Bitcoin investiere. Der Fakt, dass ihm seine enormen Bitcoin-Allokation aktuell einen 50-prozentigen Nachteil verschaffen, nehme er hin, da der Aufwärtstrend sehr viel größer sei.

Die Wirtschaft wird sich nicht viel länger erholen als wir erwarten.

erklärte er. Es gäbe keine wirtschaftlichen Anreize und es kämen noch weitere Probleme auf Europa, die USA und den Rest der Welt zu. Des weiteren hätten viele Unternehmen nicht genügend Cashflow. Aus diesen Gründen hätte Pal seinen Bargeldbestand reduziert und sein Geld lieber in Bitcoin gesteckt. Seine Handelsposition sei relativ gering und er spiele sogar mit dem Gedanken, sein Gold zu verkaufen, um noch mehr Bitcoin zu erwerben.

[…] wenn Bitcoin anfängt, aus den Mustern auszubrechen, die es gebildet hat, dann wird es Gold massiv übertreffen. Ich bin mir dessen zu 100 Prozent sicher, also warum sollte ich in diesem Fall die Goldallokation haben.

Raoul Pal ist sich sicher: Bitcoin-Adaption kommt

Der CEO der Real Vision Group erklärte, dass er die Bitcoin-Bewegung von Anfang an verfolgt habe. Mit Hilfe eines Algorithmus könne er Vorhersagen über die Bitcoin-Kursentwicklung treffen. Auch wenn die realen Bitcoin-Entwicklungen nicht immer diesem Algorithmus folgen, hält Pal daran fest. Bitcoin folge alle vier Jahre dem selben Zyklus, in dem die Aufwärtstrend die vorherigen immer übertreffen würden. Viele Marktkommentatoren, Händler und Analysten teilen die Prognosen.

Pal mache sich keine Sorgen über Hyperinflation, einen Zahlungsausfall oder ähnliches und sei daran interessiert, dass Menschen eine andere Überwachungseinheit für ihre Ersparnisse nutzen. Er geht davon aus, dass die Einführung von Bitcoin in „Wellen“ stattfindet – angefangen beim Einzelhandel bis hin zu Hedge-Fonds. Pal betonte jedoch auch, dass die Welt noch nicht so weit sei. Er könne sich gut vorstellen, dass eine solche Einführung als Erstes in einem Land mit problematischer Währungsabwertung wie beispielsweise Nicaragua stattfindet. Es würden eine Menge schlaue Leute an so einer Einführung arbeiten.

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US-Vermögensverwalter Fidelity: Bitcoin besitzt enormes Potenzial

Ein neuer Bericht, des US-Vermögensverwalter Fidelity schätzt Bitcoin (BTC) und den restlichen Krypto-Space bemerkenswert optimistisch ein. In Zukunft soll das Interesse Institutioneller Investoren, die Bitcoin Marktkapitalisierung um hunderte von Milliarden Dollar erhöhen. Ist Bitcoin massiv unterbewertet?

Nachdem jüngst MicroStrategy und Square Investitionen in Bitcoin bekannt gegeben haben, meldet sich jetzt einer der weltweit größten Vermögensverwalter der Welt zu Wort.

Fidelity Digital Assets, veröffentlicht einen Bericht mit dem Titel „Bitcoin Investment Thesi“. In diesem Report erklärt Fidelity, wie Portfoliomanager ihre Erträge durch das Halten von Bitcoin steigern.

Anhand einer Vielzahl von fundamentalen Daten analysiert Fidelity das Bitcoin-Netzwerk. Außerdem veranschaulichen mehrere Musterportfolio, die Performance Vorteile eines diversifizierten Portfolio das BTC enthält.

Insbesondere der Generationenwechsel und die neue Art des Medienkonsums gelten laut Fidelity als treibende Kräfte für den zukünftigen Wachstum digitaler Vermögenswerte:

Finanzmedien und die Art und Weise, wie Menschen Investitionsinformationen konsumieren verändern sich. Dies geschieht vor dem Hintergrund eines massiven generationsbedingten Vermögenstransfers. Bitcoin hat das Potenzial als erstes Asset Kapital aus diesen Entwicklungen zu schlagen.

Fidelity vergleicht Krypto-Markt mit Investitionen in Schwellenländer Ende der 1980er

Die Akzeptanz von Bitcion und anderen Kryptowährungen kann mit der Akzeptanz von Aktien aus Schwellenländern in den späten 1980er verglichen werden.

Ähnlich wie im Krypto-Space heute gab es auch damals Bedenken hinsichtlich der Volatilität und Liquidität. Trotzdem erkannten im Laufe der Zeit viele Anleger das Potenzial der Schwellenländer und investierten frühzeitig.

Heute umfassen Investitionen in Aktien der Schwellenländer 11 Prozent des Globalen Aktienmarkt – ein enormes Wachstum. Kann auch der Bitcoin-Kurs in den kommenden Jahre von Institutionellen Investments profitieren?

Cathie Wood, Abteilungsleiterin bei Fidelity hält es für möglich, dass Bitcoin einen ähnlichen Weg einschlägt wie die Aktienmärkte der Schwellenländer.

In den USA herrschte Kurzsichtigkeit. Von Investitionen in Schwellenländer wurde abgeraten. Bitcoin heute kann deshalb mit der damaligen Situation verglichen werden.

Was bedeutet das für die Zukunft von BTC?

Die Beteiligung traditioneller Institutionen an Bitcoin ist auf dem höchsten Niveau, das es jemals gegeben hat.

Darüber hinaus äußerte sich Krypto YouTuber Quinten Francois zu dem Trend und veranschaulichte die Entwicklung in einer interessanten Grafik von Coin98 Analytics.

Nicht nur haben Square und MicroStrategy haben im Jahr 2020 in BTC investiert; insgesamt halten nun über zehn öffentliche Unternehmen die insgesamt BTC im Wert von über sieben Milliarden US-Dollar halten. Des Weiteren hält allein Grayscale mehr als 2,6 Prozent der gesamten Bitcoin-Umlaufmenge.

Fidelity glaubt, dass ständig sinkende Anleiherenditen und die expansive Geldpolitik der Zentralbanken, weitere Vermögensverwalter weltweit zu alternativen Anlagen wie Bitcoin treiben.

In einer optimistischsten Prognose des Fidelity-Bericht könnte somit die Marktkapitalisierung von Bitcoin auf bis zu zwei Billionen Dollar steigen.

Außerdem bieten Vermögenswerte wie Kryptowährungen, die negativ korreliert sind oder geringe Korrelationen mit dem Rest des Globalen Marktes haben, Portfoliomanagern enorme Vorteile bei der Verwaltung von Vermögen.

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Sechs Smart-Chain-DeFi-Projekte kriegen Zuschüsse von Binance

Die große Kryptobörse Binance kündigte an, sechs Projekte finanzieren zu wollen, die auf der Snmart Chain des Unternehmens aufbauen.

In einer Erklärung vom 14. Oktober gab Binance bekannt, dass die Blockchain-Projekte AnySwap, Arkane Network, BakerySwap, Bitquery, PancakeSwap und Proxima Zuschüsse aus dem 100-Mio.-US-Dollar-Fonds der Firma in Höhe von 350.000 US-Dollar erhalten würden. Seit der Ankündigung des Fonds im September haben sich mehr als 180 Projekte um Zuschüsse beworben. Die Firma wählte die sechs Projekte nach bestimmten Kriterien aus. Dabei spielten die Teams, Produkte und Beiträge zum Blockchain-Ökosystem eine Rolle. 

Der CEO von Binance Changpeng Zhao sagte, der Accelerator Fund sei dazu gedacht, die Entwicklung qualitativ hochwertiger DeFi-Projekte zu unterstützen, die zum Aufbau der Infrastruktur der Branche beitragen.

Eines dieser Projekte ist PancakeSwap, ein Automated Market Maker. So bezeichnet man eine dezentralisierte Börse, die sich auf mathematische Formeln verlässt, um den Kurs für einen Token festzulegen. Binance erklärte, das Projekt sei die „Nummer eins unter den Liquiditätsanbietern“ auf ihrer Smart Chain nach Volumen, Anzahl der aktiven Nutzer und dem Beitrag zu den Gasgebühren.

Im September lancierte Binance das Mainnet seiner Smart Chain. Einer Blockchain mit Smart Contracts, die parallel zur Binance Chain läuft. Einige DeFi-Protokolle, darunter etwa Aave, 1inch und dForce, haben erklärt, auf der Chain aufbauen zu wollen. 

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