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IOTA und Horizen bringen IOTA-Oracles auf andere Blockchains

IOTA hat eine Kooperation mit dem Blockchain-Anbieter Horizen vereinbart, um die eigenen  Oracles zur Einspeisung von Echtzeitdaten in Smart Contracts auch für andere Blockchains nutzbar zu machen. Dies gab IOTA am 1. März in einem Blogbeitrag bekannt.

Horizen beschreibt sich selbst als eines der sichersten Blockchain-Ökosysteme mit einer der größten und dezentralen Knoteninfrastruktur der Branche. Mit seiner Sidechain-Technologie Zendoo biete Horizen alle notwendigen Komponenten für einen einfachen Einsatz von vollständig anpassbaren Blockchains an. Mit ZEN hat Horizen auch eine eigene Kryptowährung, dessen Kurs aktuell bei 42,97 US-Dollar liegt. 

IOTA zeigt sich offen für Blockchains

Im Rahmen der Partnerschaft wollen die Partner Expertise austauschen, “um in Bereiche zu expandieren, die für beide Ökosysteme von Vorteil sind”.

Erstes Ziel sei es, die IOTA Oracles-Funktionalität für Anwendungen auf den Horizen-Sidechains verfügbar zu machen. Geschehen solle dies in zwei Phasen. Als ersten Schritt plane man, den IOTA Oracles-Feed in einen Proof-of-Concept einer Horizen-Sidechain zu integrieren. Eine zweite Phase sieht die Integration der IOTA-Oracles direkt in das Horizen-Sidechains-SDK vor. Auf diesem Weg sollen die IOTA Oracles als eine Option “für jeden verfügbar machen, der eine Horizen-Sidechain startet”, schreibt IOTA.

IOTA-Oracles sollen Echtzeitdaten in Smart Contracts ermöglichen

IOTA hatte die eigenen Oracles zur Einspeisung von Echtzeitdaten in Smart Contracts auf dem Tangle-Netzwerk erst Anfang Februar angekündigt. Im Gegensatz zu vielen Blockchain-Oracles biete der Tangle bei den IOTA Oracles eine Reihe von Vorteilen, wie etwa kostenlose Transaktionen und Abwicklung nahezu in Echtzeit.

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Ethereum tendiert seitwärts, IOTA und THETA mit bullisher Kursrallye

Der Kurs von Ethereum (ETH) tut sich aktuell weiter schwer erneut gen Norden anzusteigen. Die Kurse von IOTA (MIOTA) sowie insbesondere dem Theta Token (THETA) zeigen sich deutlich bullisher und tendieren in den letzten Handelstagen weiter gen Norden.

Ethereum (ETH): Ether-Kurs kommt nicht vom Fleck

  • Kurs (ETH): 1.493 US-Dollar (USD) (Vorwoche: 1.485 US-Dollar)
  • Widerstände/Ziele: 1.489 USD, 1.590 USD, 1.660 USD, 1.714 USD, 1.880 USD, 2.038/2.055 USD, 2.809 USD, 3.274 USD, 3.562 USD, 4.315 USD, 5.068 USD
  • Unterstützungen: 1.425 USD, 1.357 USD, 1.303 USD, 1.223 USD, 1.126 USD, 1.042 USD, 922 USD, 837 USD, 769 USD, 720 USD
Kursanalyse Ethereum (ETH) KW10

Kursanalyse auf Basis des Wertepaares ETH/USD auf Bitfinex

Der Ether-Kurs kann sich im Zuge eines korrektiven Krypto-Marktes nicht nachhaltig von der Unterstützungszone zwischen 1.425 USD und 1.485 USD absetzen. Solange die 1.425 USD jedoch nicht per Tagesschlusskurs unterboten wird, werden die Anleger einen steigenden Gesamtmarkt für neue Zukäufe nutzen.

Bullishe Variante (Ethereum):

Der Ether-Kurs befindet sich seit der Vorwochenanalyse in einer Korrekturbewegung. Bisher schafften es die Bullen jedoch, die 1.425 USD per Tagesschlusskurs zu verteidigen. Kursrücksetzer bis an den Support bei 1.303 USD wurden für Zukäufe genutzt. Steigt der Ether-Kurs nachhaltig zurück über die 1.489 USD rückt abermals der EMA20 (rot) im Bereich der 1.590 USD in den Blick. Hier verläuft zudem auch das 200er Fibonacci-Extension. Eine Stabilisierung oberhalb dieses Kreuzwiderstands sollte für einen Folgeanstieg bis in die Widerstandszone zwischen 1.660 USD und 1.714 USD sorgen. Erst wenn dieser Bereich nachhaltig überwunden wird, ist ein Anstieg zurück an die 1.880 USD vorstellbar. Wird in der Folge eines wiedererstarkenden Gesamtmarktes diese Kursmarke dynamisch überwunden, ist ein erneuter Angriffsversuch auf das Allzeithoch bei 2.038 USD wahrscheinlich. Halten sich die Gewinnmitnahmen in Grenzen, und Ethereum stabilisiert sich oberhalb dieser Kursmarke, ist ein Anstieg bis an die rote begrenzende Aufwärtstrendlinie einzuplanen.

Bricht der Ether-Kurs über diese Widerstandslinie aus, wäre das ein sehr bullishes Signal, welches das nächste Kursziel bei 2.809 USD aktiviert. Hier befindet sich das 361 Fibonacci-Extension der übergeordneten Bewegung. Erneute Gewinnmitnahmen sind wahrscheinlich. Erst wenn der Ether-Kurs auch die 361er Fibonacci-Extension per Tagesschlusskurs durchstößt, rücken neue Kursziele bei 3.274 USD sowie 3.562 USD in den Blick. Insbesondere die 3.562 USD (461er Fibonacci-Extension) hat im Krypto-Sektor eine wichtige Bedeutung. Oftmals finden sich an dieser Projektionsmarke mögliche Verlaufshochs. Eine Konsolidierung zurück an die 2.809 USD darf daher nicht verwundern. Sollte der Krypto-Markt sich mittelfristig weiter positiv entwickeln, könnte ein Anstieg bis an das 561er Fibonacci-Extension bei 4.315 USD folgen. An dem maximalen Kursziel bei 5.068 USD (661er Fibonacci-Extension) ändert sich vorerst nichts.

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Bearishe Variante (Ethereum)

Die Bullen schaffen es derzeit nicht, den Kurs von Ethereum nachhaltig gen Norden zu bewegen. Diese Woche kam es zu einer zwischenzeitlichen Korrekturbewegung zurück an den Support bei 1.303 USD. Unterbietet Ethereum abermals das Vorwochentief bei 1.357 USD und auch die 1.303 USD wirken nicht haltgebend, ist eine Korrekturausweitung wahrscheinlich. Der RSI-Indikator unterstützt aktuell dieses Szenario. Fällt der Ether-Kurs dynamisch unter die 1.303 USD ist ein Rückfall in den blauen Supportbereich bei 1.223 USD einzuplanen. An dieser Kreuzunterstützung finden sich neben dem EMA100 (gelb) auch alte Verlaufstiefs. Daher ist mit verstärkter Gegenwehr der Bullen zu rechnen.

Wird auch dieser Supportbereich aufgegeben und die 1.126 USD gibt keinen Halt, ist eine Korrekturausweitung an das Verlaufstief bei 1.042 USD wahrscheinlich. Wird auch die 1.042 USD per Tagesschlusskurs unterboten, weitet sich die Korrektur deutlich aus. Der Ether-Kurs dürfte das Kurstief vom 11. Januar bei 922 USD anvisieren. Hier verläuft aktuell auch der EMA200 (blau). Daher ist mit einer deutlichen Gegenwehr des Bullenlagers zu planen. Eine Aufgabe dieser Chartmarke würde das Chartbild spürbar eintrüben. Können die Bullen Ethereum auch hier nicht stabilisieren, rückt zunächst das Verlaufshoch vom Mai 2018 bei 837 USD in den Blick. Sollte Bitcoin (BTC) zurück in Richtung 30.000 USD wegrutschen, ist auch ein Test der Unterstützungen bei 769 USD bzw. 720 USD nicht ausgeschlossen.

Indikatoren (Ethereum)

Der RSI wie auch MACD-Indikator haben im Tageschart ein Verkaufssignal anliegen. Der RSI schaffte es in den letzten Handelstagen nicht, zurück über die neutrale Zone auszubrechen. Aktuell tendiert er abermals gen Süden. Mit Blick auf den Wochenchart tendieren beide Indikatoren ebenfalls gen Süden, weisen jedoch noch Kaufsignale auf.  

IOTA (MIOTA): MIOTA-Kurs nimmt wieder Fahrt auf

  • Kurs (MIOTA): 1,41 USD (Vorwoche: 1,11 USD)
  • Widerstände/Ziele: 1,40 USD, 1,58 USD, 1,69 USD, 1,75 USD, 1,83 USD, 2,00 USD, 2,16 USD, 2,69 USD, 3,36 USD, 4,21 USD, 4,50 USD, 5,16 USD, 5,79 USD, 6,68 USD
  • Unterstützungen: 1.29/1,25 USD, 1,18USD, 1,01 USD, 0,95 USD, 0,88 USD, 0,80 USD, 0,72 USD, 0,2 USD
Kursanalyse IOTA (MIOTA) KW10

Kursanalyse auf Basis des Wertepaares IOTA/USD auf Bitfinex

  • MIOTA-Kurs attackiert wichtiges Zwischenhoch bei 1,40 USD.
  • 1,18 USD fungiert als kurzfristiges Unterstützungslevel.
  • Nächstes wichtiges Kursziel im Bereich 1,83 USD.

Der MIOTA-Kurs hat in den letzten Handelstagen wieder zunehmend an Fahrt gewonnen. Nach einem deutlichen bullishen Apraller an der 0,88 USD und einer Rückeroberung des EMA20 (rot) legt IOTA erneut den Turbo ein. Hintergrund sind unter anderem die Fortschritte Implementierung von Smart Contracts auf dem Tangle.

Bullishe Variante (IOTA)

Der MIOTA-Kurs kann in den letzten sieben Handelstagen deutlich zulegen und am heutigen Freitag bis an die 1,40 USD ansteigen. Schaffen es die Bullen, den Kurs nachhaltig über dieses Verlaufshoch zu befördern und so das Jahreshoch bei 1,58 USD anzugreifen, dürfte der Kurs kurzfristig weiter an Fahrt gewinnen. Ein dynamischer Ausbruch über die 1,58 USD aktiviert neue Kursziele im Bereich des 61er Fibonacci-Retracements und des 65er Fibonacci-Retracements. Diese wichtige Widerstandszone findet sich zwischen 1,75 USD und 1,83 USD. Oberhalb dieser Kursmarken ist ein zeitnaher Anstieg bis an die 2,00 USD vorstellbar. Sollte der gesamte Krypto-Markt wieder an Fahrt gewinnen, rücken das Zwischenziel bei 2,16 USD (78er Fibonacci-Retracement) sowie insbesondere das Hauptziel bei 2,69 USD in den Blick der Anleger.

Hier findet sich das Verlaufshoch aus 2018. Gewinnmitnahmen sind an dieser Chartmarke wahrscheinlich. Überwindet der MIOTA-Kurs mittelfristig auch diesen Widerstand per Tagesschluss, dürfte ein Angriff auf den Widerstandsbereich zwischen 3,36 USD (127er Fibonacci-Extension) und 3,64 USD (138er Fibonacci-Extension) erfolgen. Können die Bullen auch diesen Bereich dynamisch durchbrechen, ist mittelfristig ein Anstieg an das 161er Fibonacci-Extension bei 4,21 USD vorstellbar. Oberhalb dieser Chartmarke findet sich bei 4,50 zudem ein wichtiges Verlaufshoch aus dem Januar 2018. Zeigt sich der Gesamtmarkt in der Folge weiter bullish, sind auch die 5,16 USD sowie das Allzeithoch bei 5,79 USD als Jahresziele nicht ausgeschlossen.

Bearishe Variante (IOTA)

Prallt der Kurs von IOTA hingegen an der 1,40 USD, spätestens aber am Jahreshoch deutlich nach unten ab, rückt der Supportbereich zwischen 1,25 und 1,18 USD wieder in den Blick. Hier findet sich auch der EMA20 (rot). Wird dieses Chartmarke dynamisch unterboten, ist ein ernueter Test der 1,01 USD einzuplanen. Schaffen es die Bären, den Kurs weiter zu drücken, ist eine Korrektur an das Zwischentief bei 0,951 USD wahrscheinlich. Hier verläuft aktuell das untere Bollingerband sowie der EMA50 (orange).

Sollte der MIOTA-Kurs per Tagesschluss auch diese Unterstützung reißen, ist ein Rückfall bis an die 0,886 USD einzuplanen. Hier findet sich das letzte markante Verlaufstief. Leisten die Bullen an dieser Kursmarke keinen Widerstand, korrigiert der Kurs abermals um 10 Prozent an die 0,801 USD. Hier verläuft das 23er Fibonacci-Retracement. Maximal könnte der Kurs sogar kurzfristig bis an die starke Unterstützung bei 0,723 USD wegbrechen. Spätestens an dieser Unterstützung sollten die Bullen daher zur Stelle sein, um den Aufwärtstrend nicht zu beenden. Solange sich IOTA oberhalb seines EMA20 (rot) stabilisiert, sind höhere Kurse aktuell wahrscheinlicher.

Indikatoren (IOTA)

Der RSI-Indikator konnte einen Rückfall in die neutrale Zone abwenden und sein Kaufsignal auf Tagesbasis bestätigen. Steigt der MIOTA-Kurs zeitnah weiter gen Norden wird auch der MACD-Indikator ein neues Kaufsignal generieren. Auf Wochensicht wiesen beide Indikatoren weiterhin ein Longsignal auf und untermauern das bullishe Chartbild bei IOTA.

Theta Token (THETA): THETA-Kurs erreicht neues Allzeithoch

  • Kurs (THETA): 4,36 USD (Vorwoche: 3,05 USD)
  • Widerstände/Ziele: 4,45 USD, 4,74 USD, 5,65 USD, 6,92 USD, 7,59 USD, 8,79 USD, 9,53 USD, 11,47 USD, 13,41 USD
  • Unterstützungen: 3,96 USD, 3,71 USD, 3,25 USD, 3,04 USD, 2,82 USD, 2,64/2,51 USD, 2,09 USD, 1,83/1,77 USD, 1,66 USD, 1,31 USD
Kursanalyse Theta Token (THETA) KW10

Kursanalyse auf Basis des Wertepaares Theta/USD auf Binance

  • THETA-Kurs steigt auch neues Allzeithoch bei 4,75 USD.
  • Unterstützungsbereich zwischen 2,64 USD und 2,51 USD erste wichtige Support-Zone.
  • Erstes wichtiges Kursziel lautet 5,65 USD.

Das dezentrale Video-Streaming Protokoll THETA weist seit Ausbruch aus seiner Seitwärts-Range bei 0,80 USD eine beeindruckende Kursrallye auf. Seit 17. Dezember 2020 konnte der THETA-Kurs um 500 Prozentpunkte auf aktuell 4,44 USD ansteigen. Zuletzt konnte eine Partnerschaft mit Sony Europe Kursphantasien zusätzlich beflügeln.

Bullishe Variante (THETA)

Der Kurs des Theta Token kennt in den letzten Monaten nur eine Richtung. Zuletzt konnte der THETA-Kurs sein altes Allzeithoch im Bereich 2,60 USD erfolgreich bestätigen. In der Folge stieg der Coin des Monats der Kryptokompass-Ausgabe 2/2021 deutlich an. Am heutigen Freitag, den 5. März hat THETA bei 4,74 USD ein neues Allzeithoch ausgebildet. In den letzten Handelsstunden nehmen Anleger zwar vermehrt Gewinne mit, bereits im orangen Unterstützungsbereich könnten die Bullen abermals zurückkommen. Kann der THETA-Kurs in der Folge zurück an das Allzeithoch ansteigen und dieses überwinden, rückt die rote Begrenzungslinie in den Blick. Da der Kurs des Theta Tokens jedoch eine starke Rallyebewegung aufweist, darf auch eine Seitwärtskonsolidierung nicht verwundern.

Erst wenn die Bullen es schaffen, den THETA-Kurs nachhaltig über die begrenzende Aufwärtstrendlinie zu hieven, ist eine Bewegung in Richtung 5,65 USD einzuplanen. Hier findet sich das 261er Fibonacci-Extension. Kurzfristig dürfte der Theta-Kurs zurück an die rote Aufwärtstrendlinie korrigieren. Kommt es zu einem erneuten Anstieg und die 5,65 USD wird dynamisch überwunden, ist ein Durchmarsch bis in den lila Widerstandsbereich vorstellbar. Dieser wird durch das 327er bzw. 361er Fibonacci-Extension bei 6,92 USD sowie 7,59 USD markiert. Mittelfristig kommt es oberhalb der 7,59 USD zu einer Aktivierung neuer Kursziele bei 8,79 USD sowie 9,53 USD. An der 9,53 USD findet sich das 461er Fibonacci-Extension welches ein starkes Widerstandslevel darstellt. Perspektivisch sind langfristig auch Ziele bei 11,47 USD sowie 13,41 USD zu nennen. Dieses könnten bei einem weiter ansteigenden Gesamtmarkt in der zweiten Jahreshälfte erreicht werden.

Bearishe Variante (THETA)

Sollte der THETA-Kurs zurück unter die 3,71 USD rutschen (Unterkante orange Supportzone), rückt zunächst der EMA20 (rot) bei 3,47 USD in den Blick. Insbesondere die bearishe Divergenz im RSI indiziert eine mögliche leichte Konsolidierung. Wird auch diese gleitende Unterstützungslinie dynamisch unterboten, kommt es im Bereich der 3,25 USD zu einer Richtungsentscheidung. An diesem Kreuzsupport aus 138er Fibonacci-Extension und grüner Aufwärtstrendlinie entscheidet sich, ob der Theta-Kurs zurück in Richtung 2,82 USD oder sogar bis in die grüne Unterstützungszone konsolidiert. Hier findet sich mit 2,51 USD das alte Ausbruchslevel. Mit erneuten Angriffen der Bullen ist daher zu planen.

Wird diese Unterstützung per Tagesschlusskurs hingegen unterboten, ist ein Rückfall an den EMA100 (gelb) wahrscheinlich. Dieser verläuft bei 2,27 USD. Ein Bruch dieser Unterstützung wird den Verkaufsdruck augenblicklich erhöhen und den THETA-Kurs in Richtung 1,83/1,77 USD führen. Der blaue Unterstützungsbereich kombiniert das 61er Fibonacci-Retracement mit der horizontalen Unterstützung aus dem Januar 2021. Bullishe Anleger werden hier abermals neue Stabilisierungsversuche planen. Sollte auch diese Chartmarke unterboten werden, rückt der EMA200 (blau) bei 1,60 USD in den Blick. Gibt dieser Kreuzsupport keinen Halt, wäre die Rallye augenblicklich beendet und eine Korrektur an die 1,31 USD wahrscheinlich. An dieser Chartmarke ist das 38er Fibonacci-Retracement zu finden.

Indikatoren (THETA)

Der RSI wie auch der MACD-Indikator weisen Kaufsignale auf. Jedoch bildet sich beim RSI aktuell eine Divergenz aus. Diese könnte einen weiteren Anstieg kurzfristig erschweren. Der Blick auf den Wochenchart zeigt zudem ein überhitztes Bild. Der RSI-Indikator notiert auf einem Allzeithoch und kann kurzfristig keine neuen Kaufimpulse beisteuern.

Disclaimer: Die auf dieser Seite dargestellten Kursschätzungen stellen keine Kauf- bzw. Verkaufsempfehlungen dar. Sie sind lediglich eine Einschätzung des Analysten.

Die Chartbilder wurden mithilfe von TradingView erstellt.

USD/EUR-Kurs zum Redaktionsschluss: 0,84 Euro.

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Nächster großer Schritt – IOTA führt Alphaversion von Smart-Contracts ein

Das deutsche „Blockchain-Projekt“ IOTA (MIOTA) macht mit dem Start der Alphaphase des IOTA Smart Contracts Protocol (ISCP) den nächsten großen Schritt zur Einführung von Smart-Contracts.

Wie am gestrigen Donnerstag dementsprechend bekanntgegeben wurde, hat das Projekt damit eine stabilere Version ihrer Smart-Contract-Plattform veröffentlicht, die sich zuvor noch in einer Vorphase zur Alpha befand. Die neue Version implementiert die Technologie schon deutlich besser, wodurch Entwickler nun erstmals in der Lage sind, Smart-Contracts zu kompilieren und zu testen. Die Smart-Contracts des IOTA-Netzwerks basieren auf dem Framework von Rust und WebAssembly, wodurch diese eine Entwicklungsumgebung ähnlich neueren Smart-Contract-Plattformen wie Polkadot und Near aufweisen.

Des Weiteren weist das ISCP Ähnlichkeiten zu Projekten auf, die auf der Sharding-Technologie basieren. Über die Smart-Contracts betriebene Nebenketten würden als Layer-2 fungieren, die wiederum durch den Tangle von IOTA validiert werden. Zur Erinnerung: Bei IOTA handelt es sich nicht um eine „klassische“ dezentralisierte Blockchain, sondern um einen zentralisierten Gerichteten Azyklischen Graphen. Die Validatoren müssen allerdings nicht alle Nebenketten gleichzeitig validieren, denn jede Smart-Contract-Chain kann ihren eigenen Validierungsmechanismus bestimmen. Dadurch können sowohl öffentliche als auch private Chains für kommerzielle Projekte erstellt werden, was eine der wichtigsten Neuerungen für IOTA ist.

Das IOTA-Team will mit der Veröffentlichung der Alphaversion besonders Entwickler aus den Bereichen der Dezentralisierten Finanzdienstleistungen (DeFi) und Non-Fungible-Tokens (NFTs) für das eigene Projekt begeistern, um an zwei der heißesten Trends der Kryptobranche anzuknüpfen. Allerdings ist der Umstieg auf IOTA für Entwickler nicht ganz so leicht wie bei anderen Projekten, bei denen oftmals nur der Programmiercode eines vergleichbaren Ethereum-Projekts auf eine neue Blockchain übertragen wird. Durch die Nutzung des WebAssembly-Frameworks ist dies jedoch nicht ohne Weiteres möglich. Langfristig zielt IOTA jedoch darauf ab, dass jede Entwicklerebene eingebunden sein wird, weshalb die Virtuelle Maschine von Ethereum und die dazugehörigen Smart-Contracts in den nächsten Upgrades unterstützt werden sollen.

Die Smart-Contracts-Alpha wird parallel zum GoShimmer-Testnet an den Start gebracht, letzteres ist ein Netzwerk, das ohne den üblichen zentralen Koordinator von IOTA agiert. Das noch für diesen Monat geplante Modul „Mana“ soll es ermöglichen, die ISCP-Chains direkt in das Shimmer-Testnetzwerk einzuflechten. Bis dahin können Entwickler immerhin isolierte Testnets erstellen, um DApps auf dem Hintergrund von IOTA zu designen.

Ein IOTA-Sprecher bestätigt gegenüber Cointelegraph, dass Smart-Contracts ein wichtiger Schritt in Richtung Coordicide sind, der wiederum den Start von IOTA 2.0 markiert, indem der zentrale Koordinator abgeschafft und das Netzwerk ähnlicher einer „echten“ Blockchain wird:

„Ziel des ISCP ist es, den Aufbau des vollständig dezentralisierten IOTA-Netzwerks ohne Koordinator einzuläuten. Zu diesem Zweck führen wir auch GoShimmer ein, und wir sind zuversichtlich, dass wir unser Ziel bis Ende des Jahres erreichen werden.“

Die jetzige Veröffentlichung der Alphaversion unterstreicht, dass das IOTA-Team das Projekt in großen Schritten vorantreiben und eine Entwickler-Community aufbauen will. Nichtsdestotrotz hat das Netzwerk noch einiges aufzuholen, denn viele andere Smart-Contract-Plattformen haben schon einen gehörigen Vorsprung.

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IOTA veröffentlicht Smart Contracts Protokoll Alpha

Das Iota-Protokoll (MIOTA) setzt seinen Schwenk in Richtung der Implementierung von Smart Contracts mit einer Alpha-Version des IOTA Smart Contracts Protocol, oder ISCP, fort.

IOTA hat einen wichtigen Meilenstein in der Entwicklung des ISCP markiert, da es kurz vor der Veröffentlichung seiner Alpha-Version steht. Im Gegensatz zur vorherigen “Pre-Alpha”-Version des Protokolls für Smart Contracts hat Alpha eine erlaubnisfreie Multi-Chain-Umgebung auf Basis von Tangle integriert.

IOTA-Smart-Contracts haben sich von den aktuellen Smart-Contract-Architekturen mit ihren Mängeln abgesetzt, darunter die Unfähigkeit, den Nutzern viele Dinge zu bieten, wie z. B. das Fehlen einer skalierbaren und parallelen Ausführung, die Integration mit Smart Contracts, die auf anderen Chains und virtuellen Maschinen aufgebaut sind, sowie hohe, volatile Gebühren.

Nach langem Warten ist es nun endlich so weit. Die IOTA Foundation hat am heutigen Donnerstag die Alpha-Version des IOTA Smart Contracts Protocol (ISCP) für die Öffentlichkeit freigegeben, wobei “Umfang und Art der Verbesserungen gegenüber der vorherigen Pre-Alpha-Version signifikant sind.” Die größte Änderung gegenüber der vorherigen Version ist die Integration einer erlaubnisfreien Multi-Chain-Umgebung:

“Subnetworks, die aus Wasp-Nodes bestehen, die wir “Committees” nennen, können viele Blockchains parallel darauf laufen lassen, ohne den Blick auf die Umgebung zu verlieren, die die digitalen Vermögenswerte von IOTA sichert, das Tangle. Jede solche Kette, die ein funktionales Äquivalent zu einer Ethereum-Blockchain ist, kann viele Smart Contracts hosten.”

Das System wird im Laufe der Entwicklung weitere Änderungen erfahren und es wird Entwicklern ermöglichen, mit nativen digitalen Assets, Dexes, Liquiditätsplattformen und Smart Contracts, die IOTA Oracles integrieren können, zu experimentieren.

Der am meisten erwartete Aspekt der kommenden Version ist, dass Entwickler nun in der Lage sein werden, Dapps und Smart Contracts auf IOTA zu starten. Sie werden auch in der Lage sein, Chains von Smart Contracts zu entwickeln, die über Wasp-Nodes ausgeführt werden und auch Smart Contracts auf ihnen zu bauen.

Bild@ Pixabay / Lizenz

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IOTA: Mainnet-Release von IOTA 1.5 Chrysalis kommt im März

IOTA plant im März die Mainnet-Release von IOTA 1.5 mit dem Codenamen Chrysalis. Dies gab IOTA in einem Blogbeitrag am 18. Februar bekannt.

Auswirkungen auf das ganze IOTA-Ökosystem

Das Chrysalis-Upgrade geht mit einer Reihe von ineinandergreifenden Projekten einher, die das gesamte IOTA-Ökosystem umfassen und dazu dienen, die Einsatzmöglichkeiten von IOTA weiter zu erhöhen. 

Dazu gehören laut IOTA “gebührenfreie Mikropayments, unveränderliche und überprüfbare Daten, dezentrale und selbstbestimmte Identitäten, Smart Contracts für die vollständige Autonomie von Prozessen und die Tokenisierung von physischen und digitalen Assets”. Man baue all diese Komponenten im Moment auf.

Welche technischen Änderungen mit der Implementierung von Chrysalis auf dem Mainnet anstehen, beschreibt IOTA detailliert in einem gesonderten Blogbeitrag vom 16. Februar.

Nur ein Zwischenschritt bis zum Coordicide

Mit IOTA 2.0 will IOTA den bisher zur Verifikation von Transaktionen genutzten Koordinator begraben und komplett dezentral werden. Das dafür entwickelte künftige Node-Reputationssystem Mana hatte IOTA Ende September vorgestellt. Im Januar 2020 veröffentlichte IOTA eine um bereits erreichte Fortschritte aktualisierte Version seines Coordicide-Whitepapers.

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IOTA: Neue Partnerschaft bringt MIOTA-Token auf Verwahrlösung von Curv

IOTAs MIOTA-Token wird nach dem anstehenden Chrysalis-Update auch von dem Krypto-Verwahrer Curv unterstützt werden, so eine Mitteilung von IOTA vom 18. Februar.

Wichtiger Schritt für IOTA

Curv werde damit die erste “Multi-Party Computation” (MPC) Verwahrlösung mit MIOTA-Unterstützung sein, was diesen in anderen DeFi-Anwendungen leichter nutzbar machen wird. IOTA schreibt dazu:

“Durch unsere Integration mit Curv wird jede Anwendung, die Curvs institutionelle Verwahrungslösung nutzt, die Möglichkeit haben, den IOTA-Token zu unterstützen. Dazu gehören Börsen, aber auch dezentrale Finanzprodukte (DeFi) wie Celsius (IOTA Lending), Stakehound (Wrapping IOTA onto the Ethereum Network), Staked.Us (Staking IOTA) und Genesis Trading (Regulated Trading Platforms).”

Mit dem MPC-Ansatz verzichtet Curv als Wallet-Anbieter statt auf private Schlüssel zur Absicherung auf ein dezentralisiertes Zugangsverfahren mit erhöhter Sicherheit

Chrysalis-Update steht in den Startlöchern

Die Mainnet-Release von IOTA 1.5 mit dem Codenamen Chrysalis ist für März geplant. Als nächster großer Schritt steht danach die Abschaffung des Koordinators mit IOTA 2.0 an.

auf cointelegraph lesen

Läutet die Glocken: Krypto-Hochzeit zwischen IOTA und CURV

Elon Musk scheint nicht zu gefallen, was Binance CEO über ihn im Bezug auf DOGE und BTC denkt. Musk reagiert via Twitter.

Changpeng Zhao, CEO von Binance, gab auf Bloomberg eine Stellungnahme ab. Es ging um Elon Musk und sein Verhältnis zu Dogecoin. Er ist sehr überrascht, dass der Tesla CEO so ein großer Dogecoin-Enthusiast ist. Der CEO von Binance denkt, dass Musk nicht ernsthaft in Dogecoin involviert ist. Vielmehr geht er davon aus, dass Musk aus unbekannten persönlichen Motiven mit Dogecoin sympathisiert. Seine Aussage suggeriert damit, dass sich Musk in erster Linie einen Spaß aus dem Dogecoin-Hype macht. Zumal er mit Tesla in Bitcoin und nicht in Dogecoin investiert hat.

Kurz darauf reagierte der Tesla CEO via Twitter.

Die Aktion von Tesla spiegelt nicht direkt meine Meinung wieder. Etwas Bitcoin zu haben, was einfach eine weniger dumme Form der Liquidität als Bargeld ist, ist abenteuerlich genug für ein S&P500-Unternehmen.

Elon Musk via Twitter

DOGE war am Anfang des Jahres Opfer respektive Profiteur zahlreicher Pump-&-Dump-Aktionen. Der Tesla CEO konnte nicht tatenlos zusehen und nannte Dogecoin das “Krypto des Volkes” (via Twitter). Weiter äußerte er allerdings die Sorge, dass DOGE einen zu hohen Zentralisierungsgrad aufweist. Musks Tweet sorgte seitdem für eine Stabilisierung des DOGE-Kurses. Es ist nicht zu bestreiten, dass der Tesla CEO Sympathie für Dogecoin pflegt. Schließlich verkündete er via Twitter, dass er die Meme-Kryptowährung für seinen Sohn gekauft hat.

Samson Mow, CSO von Blockstream, kommentierte Musks Tweet: “Du bist einfach nur traurig, dass du nicht früher gekauft hast”. Mow bezieht sich dabei auf den schon relativ hohen Einstiegspreis zu dem Tesla BTC erworben hat.

Musk behauptete jedoch auch, es wäre töricht, keine alternativen Anlagen zu suchen, während “Fiat-Geld negative Realzinsen hat”

“Wenn Fiat-Geld negative reale Zinsen hat, würde nur ein Narr nicht woanders hinschauen. Bitcoin ist fast so wie Fiat-Geld. Das Schlüsselwort ist fast.’”

Musk via Twitter

Der gleichen Meinung ist auch Microstrategy CEO Michael Saylor, der diese Woche wiederholt den US-Dollar infrage gestellt hat. So hatte er ankündigt rund eine weitere Milliarde US-Dollar in Bitcoin umzutauschen.

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IOTA 1.5: So gehen die MIOTA-Token beim nächsten Update nicht verloren

Die IOTA Foundation hat eine Anleitung zur Token-Migration für den Übergang zur zweiten Phase von Chrysalis bekannt gegeben. Der Abschnitt markiert die letzte Episode vor dem Coordicide.

Kaum ein Protokoll-Upgrade wird im Krypto-Space mit derart viel Spannung erwartet wie das Ende des Coordinators im IOTA-Netzwerk. Noch hält die zentrale Instanz die Fäden im Tangle zusammen. Bis Ende 2021 soll der Coordinator aber seinen Dienst getan haben und IOTA das Versprechen einer vollständig dezentral strukturierten Netzwerkumgebung endgültig einlösen. In einem Zwischenschritt passiert IOTA jedoch zunächst Chrysalis Phase 2 und läutet damit IOTA 1.5, die letzte Stufe vor der 2.0-Version, ein. Damit die MIOTA-Token beim Übergang nicht verloren gehen, gibt die IOTA Foundation Nutzern einen Leitfaden zur Migration an die Hand.

Auf dem Weg zum Coordicide

Mit dem Übergang zu IOTA 1.5 müssen Nutzer ihre Token in das neue Netzwerk migrieren. Das können sie vor oder auch nach dem Launch tun. Obwohl es laut dem Blogeintrag “keinen praktischen Unterschied zwischen diesen beiden Optionen” gibt, rät die Foundation jedoch zur Übertragung vor dem Start der zweiten Chrysalis-Phase.

Der Migrationsprozess soll sich in wenigen Schritten und so einfach wie möglich gestalten. Nutzer müssen lediglich ihren IOTA-Seed in die Firefly-Wallet eingeben. Firefly erstellt im Anschluss einen neuen Seed und generiert eine EdDSA-Adresse für die neue Netzwerkumgebung. Das Guthaben wird dann an eine Migrationsadresse im alten Netzwerk geschickt. Die Token sind dann in der EdDSA-Adresse im neuen Netzwerk verfügbar. Migrieren Nutzer ihre Token vor dem Chrysalis-Start, sind diese sofort nach dem Launch verfügbar.

Dieser Ablauf ändert sich auch für Ledger-Nano-Benutzer nicht. Nachdem sie ihre Hardware-Wallet angeschlossen haben, führt Firefly durch den Migrationsprozess. Firefly ist jedoch zunächst nur auf Mac, Linux und Windows verfügbar. Derzeit arbeite die IOTA Foundation zudem mit den “wichtigsten Börsen” zusammen, um einen reibungslosen Transfer der Gelder auf das Chrysalis-Netzwerk zu ermöglichen. Der Migrationsprozess soll sieben Tage vor der Übertragung von Chrysalis Phase 2 beginnen. Ein Datum steht jedoch bislang nicht fest.

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Wo steht IOTA?

Obwohl die IOTA Foundation mit einer neuen Nomenklatur für Ordnung bei den Netzwerkabschnitten gesorgt hat, fällt der Überblick über den Status Quo der Sanierungsarbeiten nicht immer leicht. Mit der Übertragung von Crysalis Phase 1 auf das Mainnet im August 2020 ist das Tangle-Netzwerk noch einen Schritt von seiner 1.5-Version entfernt, die mit der Implementierung von Chrysalis Phase 2 eingeläutet wird und den letzten Abschnitt vor der Coo-freien Umgebung von IOTA 2.0 markiert.

Parallel dazu wird die 2.0-Version in einer Testnetumgebung auf Herz und Nieren geprüft. Pollen stellt das erste Testnet dar und ist in einer überarbeiteten Version seit Januar online. Phase Nectar ist für die zweite Hälfte 2021 geplant. Am Ende der dreistufigen Release-Phase steht Honey, das alle Module der neuen, Coo-freien Tangle-Architektur enthält. Angesichts der ausufernden To-do-Liste ist fraglich, ob die Foundation ihren Zeitplan in diesem Jahr einhalten kann. Dennoch geben die Zwischenergebnisse allmählich einen Vorgeschmack auf die sehnsüchtig erwartete 2.0-Version.

Die Zwischenstandsmeldungen und damit gepaarten Erwartungshaltungen preisen sich auch seit einigen Tagen beim MIOTA-Kurs ein. Am 11. Februar stieg MIOTA erstmals seit Juli 2018 wieder über einen US-Dollar. Zu Redaktionsschluss notiert MIOTA mit einem Wochenplus von 75 Prozent bei 1,32 US-Dollar.

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IOTA entwickelt eigene Oracles für Echtzeitdaten in Smart Contracts

Die IOTA Foundation plant die Einführung sogenannter Oracles zur Einspeisung von Echtzeitdaten in Smart Contracts auf dem Tangle-Netzwerk, so ein offizieller Blogbeitrag vom 8. Februar.

Tangle bietet Vorteile

Im Gegensatz zu vielen Blockchain-Oracles biete der Tangle bei den IOTA Oracles eine Reihe von Vorteilen, wie etwa kostenlose Transaktionen und Abwicklung nahezu in Echtzeit. Die von IOTA Oracles genutzten Daten stammen dabei nicht aus externen Datenquellen oder Zwischenparteien zur Übermittlung, sondern werden von ihren Herausgebern direkt in den IOTA Tangle geschrieben.

Die Funktionsweise der IOTA Oracles demonstriert die IOTA Foundation in einem kleinen Videobeitrag. Darin wird anhand eines Beispiels ein sogenanntes First Party Oracle gezeigt, welches einen Preis-Feed für digitale Assets von Kaiko erhält und diesen auf den IOTA Tangle streamt.

“Einmal übermittelt, können Anwendungen Kaikos Krypto-Asset-Marktdaten in Unternehmensqualität nutzen und sie in jede dezentrale Anwendung wie einen Automated Market Maker (AMM), eine Kreditplattform oder eine synthetische Asset-Börse auf dem IOTA Tangle einbinden”, erklärt IOTA.

IOTA lässt mehrjährigen Abwärtstrend hinter sich

Die Neuigkeit zu IOTA Oracles und anderen Fortschritten scheint auch dem Kurs der eigenen Kryptowährung MIOTA beflügeln, welche nach einer Bodenbildung von mehr als zwei Jahren nach oben ausbrechen konnte. Am 5. Februar hatte der Kurs noch bei nur 0,4367 US-Dollar gelegen und konnte in den vergangenen Tagen zwischenzeitlich bis auf 1,31 US-Dollar zulegen.

Coordicide rückt näher

Wie IOTA bereits am 5. Februar mitteilte, gibt es für die Zwischenversion IOTA 1.5 Chrysalis jetzt eine Status-Seite. Auf dieser kann man den Fortschritt bis zum geplanten Coordicide-Release IOTA 2.0 anhand von Status-Updates detailliert nachverfolgen. Im Januar wurde zuletzt eine neue Version des sogenannten Pollen-Testnets für die kommende Version IOTA 2.0 veröffentlicht. Pollen ist die erste von insgesamt drei Phasen bis zum geplanten Coordicide mit IOTA 2.0, die in Anlehnung an Bienenvölker durch die zwei Phasen Nektar und Honig ergänzt werden wird.

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Alvarium: IOTA und Dell präsentieren Verifikationstechnologie für IoT-Datenquellen

Die IOTA Stiftung mit den IT-Konzernen Dell und Intel hat die Demonstration einer Verifikationstechnologie für von IoT-Geräten stammenden Daten angekündigt, so ein Blogbeitrag von IOTA vom 11. Februar.

Einbindbares Verifikations-Layer

Der Testlauf von Projekt Alvarium soll demonstrieren, wie von IoT-Geräten bereitgestellte Daten automatisch verifiziert werden können. Das Projekt setzt auf der ursprünglichen von Dell entwickelten “Data Confidence Fabric” auf, deren Funktionsweise später mit IOTAs Streams Framework von Grund auf neu umgesetzt wurde.

Die in Projekt Alvarium genutzte Technologie lässt sich als Zwischenebene in IoT-Netzwerken flexibel einbinden und steht nicht in direktem Zusammenhang mit IOTAs eigenem Tangle-Netzwerk.

IOTA wird die Technologie zusammen mit Dell und Intel im Rahmen eines Webinars am 24. Februar vorstellen. Durch die Zusammenarbeit mit führenden IT-Unternehmen erhofft sich IOTA eine künftig wichtige Rolle in der stark wachsende IoT-Branche.

Engagement für globale IoT-Standards

IOTAs breites Engagement für IoT-Technologie zeigt sich auch in der Mitarbeit der Foundation in der Object Management Group (OMG), einem Konsortium zur Entwicklung von IT-Standards. Wie IOTA Anfang Februar mitteilte, plant man noch in diesem Jahr die Einführung von zwei Standards für das Internet der Dinge, um diese später als globale Industriestandards zu etablieren.

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