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Streaming-Riese Spotify erwägt Krypto-Zahlungen

Spotify, einer der weltweit größten Musikstreaming-Anbieter, sucht nach Fachkräften mit Krypto-Erfahrung.

Laut einer kürzlichen Stellenausschreibung sucht das Unternehmen einen stellvertretenden Direktor, der in die Abteilung für Zahlungsstrategie und Innovation einsteigen soll. Laut einer Ankündigung auf LinkedIn wurde die neue Stellenausschreibung am Mittwoch veröffentlicht.

Der Kandidat soll eine Schlüsselrolle bei der Definition und Umsetzung der Zahlungsstrategie von Spotify spielen. Auch die Beteiligung des Unternehmens an Facebooks kürzlich umbenannten Kryptoprojekts Diem soll dabei gefördert werden. Diese Position soll sich auf digitale Vermögenswerte und die Kryptobranche insgesamt konzentrieren, auch auf digitale Zentralbankwährungen (CBDCs). Außerdem heißt es in der Stellenanzeige weiter:

„Sie bringen uns mit neuen Möglichkeiten und Innovationen im aufkommenden Ökosystem der Distributed-Ledger-Technologie, Blockchain, Kryptowährungen, Stablecoins, CBDCs und anderen digitalen Vermögenswerten weiter voran.“

Weiter heißt es, dass der Kandidat im Londoner oder Stockholmer Büro von Spotify tätig sein werde. Daher wäre die Bereitschaft für häufige Reisen zwischen den beiden Filialen und anderen Unternehmensstandorten erforderlich.

Cointelegraph bat Spotify um einen Kommentar, erhielt aber bis Redaktionsschluss keine Antwort.

Spotify ist eines der Gründungsmitglieder der Libra Foundation, die im Oktober 2019 in Genf offiziell gegründet wurde. Im Gegensatz zu PayPal und MasterCard ist Spotify eine der Firmen, die das Kryptoprojekt von Facebook aufgrund der verstärkten Kontrolle durch die Regulierungsbehörden weltweit nicht aufgegeben haben.

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Libra: Facebook öffnet Entwicklern die Türen zum Netzwerk

Um die Lancierung des Stable Coins Libra voranzutreiben, geht die Foundation nun einen Schritt auf die Entwickler zu. Am Gegenwind von Seiten der Politik dürfte dies vorerst wenig ändern.

Zuletzt war es eigenartig ruhig um die Kryptowährung von Facebook namens Libra geworden. Einzig eine Personalie gab es zuletzt zu vermelden. Was den technischen Fortschritt jedoch anging, hüllte sich Facebook in dezentes Schweigen. Dies ist aber mit einer Mitteilung vom 24. November gebrochen. Darin hat der Blockchain-Anbieter Bison Trail die Einführung seines Query and Transactions Clusters angekündigt. Dank dieses QT-Protokolls können Entwickler auf das bevorstehende Facebook-Libra-Netzwerk aufbauen.

Libra QT fungiert als Brücke zwischen den Pre-Mainnet- und Off-chain-Systemen von Libra. Damit ist eine dedizierte Off-Chain-Infrastruktur zum Lesen und Schreiben von Daten in die Blockchain gegeben. Die Netzwerkknoten (Nodes) sollen laut der Ankündigung hoch belastbar sein und ein deutlich einfacheres und vor allen Dingen auch kostengünstigeres Handling bieten als eine In-house-Lösung. Entwickler können die Libra QT von Bison Trails nutzen, um Wallets, Krypto-Börsen und andere virtuelle Asset-Dienste auf dem Libra Pre-Mainnet aufzubauen. Darüber hinaus ermöglicht Libra QT auch Zahlungsabwicklung, Transaktionsvalidierung und spezielle Anwendungsfälle wie Smart Contracts.

Was den Zeitplan der Libra-Veröffentlichung betrifft, hat Facebook den ein oder anderen regulatorischen Dämpfer erleiden müssen. Daraufhin hat sich die Crew zurückgezogen und an einem neuen Ansatz gebastelt. Ein solch neuer Ansatz wurde dann unter dem Titel „Libra 2.0“ der Öffentlichkeit präsentiert. Doch die Skepsis konnte Facebook damit nicht zerstreuen. Namhafte Politiker wie der Finanzminister und SPD-Kanzlerkanditat Olaf Scholz machen aus ihrer Ablehnung gegenüber privaten Kryptowährungen keinen Hehl. 

Facebook mit einigen Fehlern in der Vergangenheit

Aber nicht nur von ihm, sondern von allen G7-Staaten kommt Gegenwind. Dabei geht es weniger um eine Ablehung von Kryptowährungen im allgemeinen. Schließlich sind viele Länder derweil mit eigenen Projekten zum Thema digitaler Zentralbankwährung (CBDC) beschäftigt. Doch möchte man einem Social Media-Giganten wie Facebook mit weltweit 1,7 Milliarden Nutzern auf keinen Fall ein unreguliertes Feld überlassen, wenn es um den Stablecoin Libra geht. 

Der Krypto-Kritiker David Gerard weist in einem Interview auf dem Portal Finance Magnates darauf hin, dass Facebook sich schon oft „falsch verhalten“ und „Vertrauen missbraucht“ habe. Es gab den Datenskandal mit Cambridge Analytics und 2019 wurde Facebook von der Federal Trade Commission mit einer Geldstrafe belegt, weil es den 2012 mit derselben Organisation geschlossenen Vergleich über den Datenschutz von Nutzern gebrochen hatte. An Facebook-Chef Zuckerberg lässt Gerard kein gutes Haar:

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Bei jeder Gelegenheit, die er [Mark Zuckerberg] jemals hatte, bricht er die Privatsphäre und lässt Informationen durchsickern, entschuldigt sich dann dafür und tut es wieder.

David Gerard

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Abverkauf bei Ethereum, Iota und Ripple lässt Kursphantasien platzen

Gewinnmitnahmen bei Bitcoin (BTC) lassen auch die Kurs von Ethereum (ETH) IOTA (MIOTA) und Ripple (XRP) korrigieren. Während sich der Ether-Kurs noch verhältnismäßig gut behaupten kann, tendieren IOTA und Ripple erneut deutlich schwächer. Eine Korrektur am Gesamtmarkt dürfte zu weiteren Kurseinbußen führen.

Ethereum (ETH): Ether-Kurs fällt um knapp 10 Prozentpunkte

  • ETH-Kurs: 379,53 US-Dollar (Vorwoche: 414,76 US-Dollar)
  • Widerstände/Ziele: 396 US-Dollar, 420 US-Dollar, 440 US-Dollar, 488 US-Dollar, 515 US-Dollar, 549 US-Dollar
  • Unterstützungen: 371 US-Dollar, 363 US-Dollar, 332 US-Dollar, 318 US-Dollar, 310 US-Dollar, 287 US-Dollar. 253 US-Dollar

Kursanalyse Ethereum (ETH) KW44

Kursanalyse auf Basis des Wertepaares ETH/USD auf Bitfinex

  • Anstieg des Ether-Kurses nimmt an der 420 US-Dollar ein jähes Ende
  • Supertrend bei 360 US-Dollar wirkt nun als erster wichtiger Support
  • Bearishes Kursziel bei 318 US-Dollar

Nach einer starken Vorwoche muss der Ether-Kurs diese Woche Federn lassen. Ethereum prallte an der 420 US-Dollar deutlich nach unten ab und fällt am heutigen Freitagmorgen zurück unter den EMA20 auf aktuell 377 US-Dollar. Solange der Ether-Kurs oberhalb der 360 US-Dollar handelt, bestehen vorerst noch Chancen für einen erneuten Angriff des Bullenlagers.

Bullishe Variante (Ethereum)

Trotz eines deutlichen Rücksetzers befindet sich der Ether-Kurs weiterhin im bullishen Bereich. Ausgehend von dem Kreuzsupport aus Supertrend und EMA100 (gelb) im Bereich der 360 US-Dollar, spätestens aber beim Retest der Septembertiefs bei 318 US-Dollar, bestehen erneute Anstiegschancen zurück in Richtung der 396 US-Dollar. Wird diese Chartmarke erneut überwunden, rücken wieder 409 US-Dollar bzw. 420 US-Dollar in den Fokus. Erst wenn das Hoch vom 22. Oktober bei 420 US-Dollar per Tagesschlusskurs überwunden wird, ist ein Folgeanstieg an die 440 US-Dollar einzuplanen.

Kann Bitcoin zudem sein Jahreshoch bei 13.858 US-Dollar nachhaltig überwinden und seine Rallye fortsetzen, steigen auch die Chancen für einen Folgeanstieg bis an das Jahreshoch bei 488 US-Dollar. An dieser Chartmarke sind weitere Gewinnmitnahmen wahrscheinlich. Erst wenn die Bullen es schaffen, das Jahreshoch dynamisch zu durchbrechen, ist ein Anstieg an die 515 US-Dollar einzuplanen. Eine anhaltende Rallye am Krypto-Markt dürfte den Ether-Kurs mittelfristig weiter bis an die 549 US-Dollar steigen lassen.   

Bearishe Variante (Ethereum)

Die aktuell laufende Korrektur des Bitcoin-Kurses samt fallender Hash-Rate, lässt auch den Ether-Kurs deutlich korrigieren. Ein erstes Anzeichen der Schwäche ist im Rückfall unter den EMA20 (rot) bei 385 US-Dollar zu sehen. Fällt der Kurs von Ethereum unter den starken Supportbereich bei 360 US-Dollar, ist ein weiterer Kursrutsch bis an die 332 US-Dollar wahrscheinlich. Zeigt der Ether-Kurs in der Folge weitere Schwächeanzeichen und rutscht per Tagesschlusskurs unter dieses Kurslevel rückt die Unterstützungszone zwischen 318 US-Dollar und 310 US-Dollar in den Fokus. Hier verlaufen mehrere Verlaufstiefs aus dem September 2020 sowie der EMA200 (blau).

Schaffen es die Bären auch diesen sehr starken Support dynamisch zu unterbieten, droht ein abruptes Ende des Aufwärtstrends. Der Ether-Kurs dürfte in diesem Fall direkt bis an das Hoch aus dem Februar 2020 bei 287 US-Dollar korrigieren. Kommen auch hier die Bullen nicht zurück in den Markt, ist mittelfristig auch ein Retest des Ausbruchsniveaus bei 253 US-Dollar vorstellbar.

Indikatoren (Ethereum)

Der RSI wie auch der MACD neigen sich auf Tagesbasis zunehmend gen Süden. Der RSI-Indikator steht aktuell bei 47 und könnte mit unterschreiten der 45 ein frisches Verkaufssignal generieren. Gleiches droht dem MACD. Eine weitere Kursschwäche wird auch hier ein bearishes Signal aktivieren.  weiterhin ein aktives Kaufsignal anliegen. Auch im Wochenchart hat die schwache Kursentwicklung Spuren hinterlassen. Beide Indikatoren könnten bei einer anhaltenden Kursschwäche von Ethereum in den kommenden Wochen neue Verkaufssignale generieren.

Ripple (XRP): Ripple droht zurück unter den EMA200 zu rutschen

  • XRP-Kurs: 0,237 US-Dollar (Vorwoche: 0,258 US-Dollar)
  • Widerstände/Ziele: 0,256 US-Dollar, 0,264 US-Dollar, 0,283 US-Dollar, 0,296 US-Dollar, 0,331 US-Dollar
  • Unterstützungen: 0,239 US-Dollar, 0,228 US-Dollar, 0,207 US-Dollar, 0,185 US-Dollar, 0,175 US-Dollar

Kursanalyse Ripple (XRP) KW44

Kursanalyse auf Basis des Wertepaares XRP/USD auf Bitfinex

  • XRP-Kurs kann starken Widerstand bei 0,264 US-Dollar erneut nicht überwinden
  • EMA200 bei 0,236 US-Dollar weiterhin als zentraler Unterstützungsbereich
  • Ein nachhaltiger Bruch der 0,236 US-Dollar dürfte Ripple bis an die 0,220 US-Dollar führen

Die bullishe Entwicklung bei Ripple war nur von kurzer Dauer. Der XRP-Kurs schaffte es abermals nicht den Widerstand bei 0,264 US-Dollar zu überwinden und drehte erneut gen Süden ab. Aktuell notiert der XRP-Kurs bereits wieder unterhalb des EMA200 (blau) bei 0,233 US-Dollar. Kann der Kurs den EMA200 nicht zeitnah zurückerobern, sind weitere Kursabgaben wahrscheinlich.

Bullishe Variante (Ripple)

Schafft es die Bullen in den kommenden Tagen erneut, den EMA200 zu überspringen und auch den pinken Widerstandsbereich bei 0,242 US-Dollar zurückzuerobern, ist ein neuer Angriffsversuch in Richtung 0,256 US-Dollar vorstellbar. Erst wenn der XRP-Kurs das Wochenhoch bei 0,264 US-Dollar dynamisch überwinden kann, hellt sich das Chartbild zugunsten der Bullen wieder auf. Ein erstes Kursziel wäre die 0,282 US-Dollar. Hier verläuft die übergeordnete rote Abwärtstrendlinie die in der Vergangenheit mehrfach nachhaltige Kursausbrüche verhinderte. Durchbricht Ripple die Abwärtstrendlinie per Tagesschlusskurs, ist ein direkter Kurssprung bis an das 78er Fibonacci-Retracement bei 0,296 US-Dollar einzuplanen. Zeigt sich der Gesamtmarkt in weiter bullish und Bitcoin generiert ein neues Jahreshoch, ist auch ein Anstieg an das nächste Kursziel bei 0,318 US-Dollar vorstellbar. Kann Ripple auch diese Chartmarke nachhaltig durchbrechen, ist ein Folgeanstieg an das maximale Kursziel bei 0,331 US-Dollar einzuplanen.

Bearishe Variante (Ripple)

Der aktuelle Bruch des EMA200 bei 0,239 US-Dollar lässt die Bären erneut die Kontrolle übernehmen. Sollte der XRP-Kurs diese starke Unterstützung per Tagesschlusskurs heute Abend aufgegeben haben, ist mit einer ansteigenden Abwärtsdynamik zu rechnen. Der XRP-Kurs dürfte unmittelbar in Richtung der 0,228 US-Dollar (50er Fibonacci-Retracment) abrutschen. Wird auch dieser starke Support unterboten, ist ein Rückfall bis an die 0,207 US-Dollar wahrscheinlich. Können die Bullen diese Marke nicht verteidigen, ist ein Kursrutsch bis an die 0,185 US-Dollar bzw. den Key-Support bei 0,175 US-Dollar einzuplanen. Dieser Support ist vorerst als das maximale bearishe Kursziel anzusehen.

Indikatoren (Ripple)

Der RSI wie auch der MACD-Indikator haben auf Tagesbasis ein Verkaufssignal ausgebildet. Diese frischen bearishen Signale unterstützen zunehmend die bearishe Sicht auf Ripple. Diese Tendenz wird auch im Wochenchart sichtbar. Hier tendieren beide Indikatoren ebenfalls wieder gen Süden und drohen in der kommenden Woche neue Shortsignale zu aktivieren.

IOTA (MIOTA): Seitwärtsphase droht durch Bruch des EMA200 bearish aufgelöst zu werden 

  • IOTA-Kurs: 0,254 US-Dollar (Vorwoche: 0,281 US-Dollar)
  • Widerstände/Ziele: 0,266 US-Dollar, 0,280 US-Dollar,295 US-Dollar, 0,303 US-Dollar, 0,322 US-Dollar, 0,355 US-Dollar
  • Unterstützungen: 0,250 US-Dollar, 0,237 US-Dollar, 0,228 US-Dollar. 0,201 US-Dollar, 0,188 US-Dollar, 0,175 US-Dollar

Kursanalyse IOTA (MIOTA) KW44

Kursanalyse auf Basis des Wertepaares IOTA/USD auf Bitfinex

  • Supertrend wirkt weiter kursbegrenzend auf IOTA
  • MIOTA fällt deutlich zurück unter den EMA200 bei 0,267 US-Dollar
  • September-Tief bei 0,228 US-Dollar als erstes bearishes Kursziel

Der MIOTA-Kurs tendiert wie Ripple ebenfalls weiter bearish. Nach mehreren verfehlten Ausbruchsversuchen drehte IOTA in den letzten beiden Handelstagen deutlich gen Süden und fiel zurück unter den EMA200 (blau) bei 0,266 US-Dollar. Aktuell notiert der MIOTA-Kurs bei 0,253 US-Dollar und damit nur knapp oberhalb des wichtigen horizontalen Supportniveaus bei 0,250 US-Dollar.

Bullishe Variante (IOTA)

Behauptet der MIOTA-Kurs den Support bei 0,250 US-Dollar und kann erneut in Richtung der 0,266 US-Dollar ansteigen, werden die Bullen abermals versuchen, diesen wichtigen Widerstand per Tagesschlusskurs zu durchbrechen. Wird diese Chartmarke dynamisch überwunden, ist ein Anstieg bis an das Verlaufshochs bei 0,295 US-Dollar einzuplanen. Entscheidend für einen weiteren Kursanstieg von IOTA ist die Überwindung des Supertrends bei 0,303 US-Dollar. Erst wenn dieser Widerstand nachhaltig übersprungen wird, rückt das erste Kursziel bei 0,322 US-Dollar in den Fokus. Mittelfristig werden die Bullen versuchen den starken Widerstandsbereich zwischen 0,355 US-Dollar und 0,370 US-Dollar anzugreifen. Solange Bitcoin jedoch kein neues Jahreshoch generieren kann, ist auch das bullishe Szenario bei IOTA vorerst unwahrscheinlich.

Bearishe Variante (IOTA)

Fällt der MIOTA-Kurs zeitnah unter die Unterstützung bei 0,250 US-Dollar, ist mit einer Ausweitung der Korrektur bis an die 0,228 US-Dollar zu rechnen. Gibt auch diese Unterstützung keinen Halt, erhöht sich die Wahrscheinlichkeit einer Korrektur in Richtung des grünen Supportbereichs bei 0,201 US-Dollar. Wird auch dieses Supportniveau nachhaltig durchbrochen, ist eine weitere Konsolidierung in Richtung der 0,188 US-Dollar einzuplanen. Zeigt der Gesamtmarkt in den kommenden Wochen weitere Schwächeanzeichen, darf auch ein erneuter Test des grauen Supportbereichs bei 0,175 US-Dollar nicht mehr ausgeschlossen werden.

Indikatoren (IOTA)

Auf Indikatoren-Seite hat sich das Blatt zu Gunsten der Bären entwickelt. Der RSI im Tagesschart fiel diese Woche unter den Schwellenwert von 45 und aktivierte damit ein frisches Verkaufssignal. Der MACD-Indikator negierte zudem sein Kaufsignal aus der Vorwoche und hat ebenfalls zurück auf Short gewechselt. Die schwache Kursentwicklung in dieser Woche hat zudem bei beiden Indikatoren auf Wochensicht nun ein Verkaufssignal generiert. Die Chancen für eine bearishe Kursentwicklung von IOTA ist damit deutlich angestiegen.

Disclaimer: Die auf dieser Seite dargestellten Kursschätzungen stellen keine Kauf- bzw. Verkaufsempfehlungen dar. Sie sind lediglich eine Einschätzung des Analysten.

Die Chartbilder wurden mithilfe von TradingView erstellt.

USD/EUR-Kurs zum Redaktionsschluss: 0,87 Euro.

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PayPal und der Bitcoin-Bull-Run: Das Meinungs-ECHO

Die News um die PayPal-Adaption von Bitcoin schickt die Kryptowährung Richtung Mond. Die Community freut sich zwar über bullishe Nachrichten – warnt aber vor zu viel Enthusiasmus. Das Meinungs-ECHO.

Am vergangenen Mittwoch, dem 21. Oktober ließ PayPal die Bombe platzen. Denn wie wir bereits berichtet hatten, können Kunden des Zahlungsdienstleisters künftig Kryptowährungen wie Bitcoin (BTC), Ether (ETH), Litecoin (LTC) und Bitcoin Cash (BCH) auf der Plattform handeln und sogar damit bezahlen.

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Die Meldung fällt in eine Zeit, in der es an bullishen Bitcoin-Nachrichten ohnehin nicht mangelt. Denn seit Microstrategy Ende September bekannt gab, über 38.000 BTC auf dem Offenmarkt erstanden zu haben, überschlagen sich die Ereignisse. Mit jedem Tag wächst die Liste der Unternehmen, die Kryptowährungen freundlich gegenüber stehen.

Die jüngste BTC-Kursrallye kann sich PayPal indes getrost auf die Fahne schreiben. Denn seit Veröffentlichung der Pressemitteilung kennt der Kurs der Kryptowährung Nr. 1 nur eine Richtung: Nämlich Norden.

In der Bitcoin Community feiert man die zweifelsohne bullishe News mehrheitlich. Vereinzelt melden sich allerdings auch kritische Stimmen, die etwa bemängeln, dass PayPal das Abheben der Krypto-Wert ausdrücklich nicht erlaubt. Damit geben Nutzer ihre Verantwortung an den Zahlungsdienstleister ab – von monetärer Souveränität kann entsprechend keine Rede sein.

Angel Investor Stephen Cole artikuliert den Unmut der Community auf Twitter so:

Ist die PayPal-Nachricht für Bitcoin bullish und bin ich darüber glücklich? Ja. Sollten Sie jemals Bitcoin über PayPal kaufen? Lol Nein

Stephen Cole.

Milliardär Jones ist Bitcoin-Bulle

Auch Milliardär und Hedgefonds-Manager Paul Tudor Jones bekräftigt seinen Ruf als Bitcoin-Bulle.

Ich denke, Bitcoin ist ein großartiger Schutz vor Inflation. Bitcoin hat ein enormes Kontingent an wirklich, wirklich klugen Menschen. Ein Investment in BTC ist, vergleichbar mit einem Apple- oder Google-Investment in frühen Tagen,

sagte Jones in der CNBC-Sendung Squak Box.

Paul Tudor Jones trat erst in diesem Jahr als Befürworter der Kryptowährung Nr. 1 in Erscheinung, als der Manager im Mai erstmalig Bitcoin als Inflationsabsicherung ins Spiel gebracht hat.

In einem Brief an die Investoren heißt es:

Der Besitz von Bitcoin ist eine großartige Möglichkeit, sich im aktuellen Marktumfeld aus lockerer Geldpolitik und hoher Verschuldung zu schützen.

Paul Tudor Jones

Saylor setzt die Segel

Neues gibt es auch vom Liebling der Bitcoin-Szene, Microstrategy-CEO Michael Saylor. In der jüngsten Debatte mit Bitcoin-Skeptiker Keith McCullough in seiner Show hedgeeye, gibt Saylor das Bitcoin-Wertversprechen zum besten.

Eine ganze Reihe von Menschen halten die offiziell gemessene Inflationsrate nicht für korrekt. Wenn man etwa die Asset-Price-Inflation hinzurechnet, kommt man eher auf 15-20 Prozent Inflation pro Jahr. Ökonomische Modelle, die dies nicht einberechnen, sind falsch. Bitcoin geht zum Mond.

Michael Saylor

Das gesamte Interview findet ihr an dieser Stelle.

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Kanada: Bitcoin-Fonds von 3iQ übersteigt 100 Millionen US-Dollar

Das bekannte Berliner Etablissement Room 77 hat seine Türen zum letzten Mal geöffnet. Zog es vor Kurzem noch Bitcoin Fans aus aller Welt an, kehrt sein Besitzer jetzt auf seinen Heimatplaneten zurück.

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„Ich bin kein Investor, ich bin Anarchist,“ hatte Jörg Platzer einmal gesagt, der Betreiber der Bar Room 77. Die Kreuzberger Kneipe schließt nun, wie Platzer auf Reddit am 18. Oktober bekanntgegeben hat. Seit 2011 konnte man dort mit Bitcoin bezahlen, was sie zum weltweit ersten Geschäft macht, in dem dies möglich war. Eröffnet wurde sie in den frühen 2000er Jahren.

Mit seinem Post hat Platzer viele Fans emotional berührt. Das Ziel der Bar sei es gewesen, Bitcoin gesellschaftsfähig zu machen; besonders in seinen Anfangsjahren hatte BTC als beliebtes Zahlungsmittel auf Darknet-Marktplätzen einen anrüchigen Ruf. Room 77 habe ihr Ziel nun erreicht, meint Platzer:

Wir denken, unsere Mission ist erfüllt, und es ist Zeit, zu unserem Heimatplaneten zurückzukehren.

Der aus der Perspektive Außerirdischer geschriebene futuristische Post hat tatsächlichen einen wahren Kern. Die Bitcoin-Bar hat deutschland- und weltweit Gäste angezogen. Auch Medien wurden auf sie aufmerksam, was half, ihren Fokus auf die positiven Gestaltungsmöglichkeiten des Zahlungsmittels zu lenken.

Bitcoin in der Praxis

In der Kneipe fanden unter anderem Stammtische zum Thema Bitcoin, aber auch allgemein zu Kryptowährungen und der Blockchain-Technologie statt. Der BTC-Stammtisch entstand bei Blockhöhe #139603, bezeugt ein Schild im Lokal. Dort war auch ein Bitcoin-Automat zu finden.

Derweil spekuliert mancher über den tatsächlichen Grund der Schließung. Als mögliche Ursachen werden die Folgen der Corona-Pandemie oder die steigenden Mieten der Hauptstadt gehandelt. Jedoch hat sich Patzer, der sich auch schon im BTC-ECHO Podcast bereits ein Stelldichein gegeben hat, zu den Spekulationen bisher noch nicht geäußert.

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Bitcoin überrennt die 12.000 US-Dollar und baut seine Dominanz aus

Der Bitcoin (BTC) setzt seine bullishe Rallye weiter fort und schießt über die 12.000 US-Dollar bis an die 12.308 US-Dollar. Die BTC-Dominanz kann folglich deutlich profitieren und ebenfalls nach Norden durchstarten.

Bitcoin (BTC): Bitcoin springt in Richtung des Zielbereichs

  • Bitcoin-Kurs: 12.156 US-Dollar (Vorwoche: 11.434 US-Dollar)
  • Widerstände/Ziele: 12.307 US-Dollar, 12.492 US-Dollar, 12.912 US-Dollar, 13.198 US-Dollar, 13.858 US-Dollar, 14.805 US-Dollar
  • Unterstützungen: 11.806 US-Dollar, 11.500 US-Dollar, 11.099 US-Dollar, 10.803 US-Dollar, 10.613 US-Dollar, 10.535 US-Dollar

Kursanalyse Bitcoin (BTC) KW43

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Die Bullen knöpfen diese Woche direkt an die Stärke der Vorwoche an und schrauben den Bitcoin-Kurs weiter deutlich gen Norden. Am heutigen Mittwoch den 21. Oktober stieg die Krypto-Leitwährung in den frühen Morgenstunden bis in den roten Widerstandsbereich bei 12.307 US-Dollar. Nach kleineren Gewinnmitnahmen handelt BTC bei 12.198 US-Dollar und damit im Wochenvergleich rund 7 Prozentunkte höher. Interessanterweise kann sich der BTC-Kurs damit von der aktuell laufen Korrektur im klassischen Markt lösen und seinen bullishen Ausbruch aus der Seitwärtsrange eindrucksvoll bestätigen.

Bullishes Szenario (Bitcoin-Kurs)

Schaffen es die Bullen, den BTC-Kurs nun oberhalb der 12.000 US-Dollar zu stabilisieren, ist mit weiteren Anstiegsversuchen in Richtung des Jahreshochs bei 12.492 US-Dollar zu rechnen. Können die Bären in diesem Bereich keine nachhaltige Gegenwehr leisten ist auch ein Durchmarsch in Richtung der 12.912 US-Dollar vorstellbar. Eine Ausweitung der bullishen Rallye dürfte den Bitcoin mittelfristig bis an die 13.198 US-Dollar sowie maximal 13.858 US-Dollar führen. Hier verläuft das Vorjahreshoch aus dem Juni 2019. Dieser Widerstand ist für erste Gewinnmitnahmen zu nutzen. Erst ein dynamischer Ausbruch über diese Chartmarke könnte den BTC-Kurs bis Jahresende in Richtung der 14.805 US-Dollar ansteigen lassen.

Bearishes Szenario (Bitcoin-Kurs)

Die Bären sind momentan nicht in der Lage, Verkaufsdruck aufzubauen. Zu stark ist die Kauflust der Anleger. Erst wenn der BTC-Kurs deutlich zurück unter die 12.000 US-Dollar rutscht, verbessern sich die Chancen für eine Konsolidierung in Richtung der 11.500 US-Dollar. Wird auch dieser Support gerissen, rückt das Ausbruchsniveau bei 11.099 US-Dollar wieder in den Fokus. In diesem Bereich dürften abermals bullishe Anleger zurückkommen und den BTC-Kurs stabilisieren.

Können die Bären die Oberhand gewinnen und den BTC-Kurs dynamisch zurück unter die 11.099 US-Dollar drücken, wird ein Fehlausbruch auf der Oberseite wahrscheinlicher. Fällt der Bitcoin-Kurs in der Folge auch zurück unter den Kreuzsupport aus horizontaler Unterstützung und grüner Aufwärtstrendlinie bei 10.803 US-Dollar, erhöht sich die Chance für eine bearishe Umkehrformation. Weitere Kursrücksetzer an die 10.613 US-Dollar und maximal 10.535 US-Dollar sind sodann einzuplanen. Als mittelfristiges Korrekturziel ist die 10.200 US-Dollar anzusehen. Hier verläuft das Ausbruchsniveau der aktuellen Bewegung sowie der EMA200 (blau). Ein unmittelbarer Bruch dieses Supports ist vorerst sehr unwahrscheinlich.

Bitcoin-Dominanz: Bullisher Ausbruch geglückt

Bitcoin-Dominanz auf Basis von Werten von Cryptocap dargestellt

Der jüngsten Kurssrpung hat indessen dafür gesorgt, dass die Bitcoin-Dominanz ihre Seitwärtsphase diese Woche beenden hat. Die BTC-Dominanz hat am gestrigen Dienstag den 20. Oktober das zentrale Widerstandsniveau bei 60,58 Prozentpunkten überwunden, schoss hoch bis an den gleitenden Widerstand der letzten 200 Tage und notiert damit einen mehrmonatigen Höchstwert. Aktuell notiert die Bitcoin-Dominanz bei 61,70 Prozent und kann damit knapp vier Prozent Marktanteile hinzugewinnen.

Bitcoin-Dominanz: Bullishes Szenario

Die BTC-Dominanz kann den EMA200 (blau) bislang noch nicht nachhaltig überwinden. Kann die Dominanz die 62,02 Prozentpunkte per Tagesschlusskurs hinter sich lassen rückt zunächst der pinke Widerstandsbereich zwischen 62,89 Prozent und bei 63,24 Prozent als Ziel in den Fokus. Wird auch diese Chartmarke dynamisch durchbrochen, aktiviert sich das nächste Kursziel bei 64,03 Prozent. Bewegt sich der Bitcoin-Kurs weiter bullish und perfomt besser als die Altcoins, ist auch ein direkter Anstieg bis in den gelben Widerstandsbereich bei 65 Prozent vorstellbar. Kann die Leitwährung seine Markt-Outperformance ausbauen, ist mittelfristig ein Durchmarsch in Richtung des maximalen Kursziels zwischen 65,57 Prozent (horizontaler Widerstand) und 66,20 Prozent (übergeordnete Abwärtstrendlinie) ebenfalls wahrscheinlich.

Bitcoin-Dominanz: Bearishes Szenario

Der Outperformance der Leitwährung in den letzten Tagen können viele Altcoins vorerst nicht folgen. Erst wenn die Altcoins dem Bitcoin Paroli bieten können, ist auch eine erneute Kursschwäche der BTC-Dominanz zu berücksichtigen. Schaffen es die Altcoins in den kommenden Tagen, sich wieder stärker als Bitcoin zu entwickeln und die BTC-Dominanz prallt deutlich am EMA200 nach unten ab, ist zunächst mit einem erneuten Test des Ausbruchsniveaus bei 60,58 Prozent zu rechnen. Erst wenn die Dominanz per Tagesschlusskurs unter diese Chartmarke fällt, ist ein bullisher Fehlausbruch vorstellbar. Rutscht sie sodann auch unter die grüne Aufwärtstrendlinie rückt der Kreuzsupport aus horizontaler Unterstützung und Supertrend bei 59,64 Prozent in den Fokus.

Kann der Bitcoin-Kurs die 12.000 US-Dollar nicht nachhaltig bestätigen und fällt wieder deutlicher zurück, ist auch ein Retest des wichtigen Supportlevels bei 58,80 Prozent möglich. Vorerst ist die bearishe Variante jedoch nur als alternative anzusehen. Solange sich die BTC-Dominanz oberhalb der 60,58 Prozent stabilisieren kann ist ein weiterer Anstieg wahrscheinlich.

Disclaimer: Die auf dieser Seite dargestellten Kursschätzungen stellen keine Kauf- bzw. Verkaufsempfehlungen dar. Sie sind lediglich eine Einschätzung des Analysten.

Die Chartbilder wurden mithilfe von TradingView erstellt.

USD/EUR-Kurs zum Redaktionsschluss: 0,86 Euro.

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Krypto-Studie: So (un)sicher werden unsere Bitcoins und Token verwahrt

Der zweite Digital Assets Custody Survey der DLC Distributed Ledger Consulting GmbH liefert einen Einblick in den wachsenden Markt von Krypto-Verwahrstellen – und seine Schwachstellen.

Die DLC Distributed Ledger Consulting GmbH hat ihren zweiten Digital Assets Custody (DAC) Survey für Oktober 2020 veröffentlicht. 136 Unternehmen hat DAC zu ihrer zweiten Befragung eingeladen. An der Studie teilgenommen haben insgesamt 37. Mehr als einen Einblick in die Krypto-Verwahrstellen kann der Digital Assets Custody Survey somit nicht liefern.

Grobe Bestandsaufnahme

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Erhoben wurden neben allgemeinen Informationen zu den Unternehmen. Auch Daten zu Token, privaten Schlüsseln und Transaktionen sowie zu den Bereichen Sicherheit und Regulierung. Neben reinen Krypto-Custodians reichten auch ein Kryptobörsen-Betreiber sowie sogenannte Tech-Provider Antworten ein, welche technische Lösungen und Infrastruktur für Verwahrstellen anbieten. Pikant dabei ist, dass sich lediglich 15 der Unternehmen wirklich als Kryptoverwahrer (Digital Asset Custodian) bezeichnen; knapp zehn wählten als Antwort Technologie-Dienstleister ohne Lizenz (Tech-Provider), vier beschreiben sich als Hersteller von technischen Geräten. Acht Firmen ordnen sich in der Kategorie „Anderes“ ein.

Krypto-Verwahrer, Tech-Dienstleister oder einfach „Anderes“

Dass es im noch jungen Sektor der Kryptoverwahrung noch immer offene Fragen in Sachen Regulierung gibt, zeigt sich an dem diversifizierten Bild der Anbieter. Letzten Endes kann es daran liegen, dass der Regulator darüber entscheidet, welche Art der Dienstleistungserbringung als Verwahrung und welche als technische Dienstleistung zu qualifizieren ist.

Während sich in der Studie im vorherigen Jahr 11 von 23 der Unternehmen nicht dazu äußerten, ob sie aktuell unter Aufsicht einer Regulierungsbehörde stehen, sind es in diesem Jahr nur noch 4 von 37 Unternehmen. Knapp die Hälfte der Studienteilnehmer gab, einer Form der Regulierung zu unterliegen. Gleichwohl gaben allerdings auch 43 Prozent an, von keiner Finanzbehörde reguliert zu werden.

Mehrheit gründete während des Krypto-Hypes

Die Mehrheit der Firmen ist mit dem Gründungsjahr 2018 noch recht jung, was die Dynamik des Marktes für Krypto-Verwahrer deutlich macht. Besonders die Schweiz erweise sich für Tech-Provider als attraktiver Standort. Im weltweiten Vergleich ist Europa als Standort mit Abstand offenbar führend. Da aber anzunehmen ist, dass vorwiegend europäische Firmen an dem von einem deutschen Unternehmen durchgeführten Survey teilgenommen haben, könnte die Realität etwas anders aussehen.

Sicherheit bleibt intransparent

Wie kritisch das Thema Sicherheit bei der Fremdverwahrung von Krypto–Token weiterhin bleibt, macht der Umstand deutlich, dass knapp 40 Prozent der Unternehmen ihre Antworten nicht zur Verfügung stellen wollten. Von den restlichen Studienteilnehmern gaben über die Hälfte an, kein Opfer von Cyberattacken gewesen zu sein. Im letzten Jahr waren es noch ein Drittel, die das Gegenteil angegeben hatten. 40 Prozent der Unternehmen hat nach eigenen Angaben einen Standard zur Kommunikation mit Kunden implementiert, sollte es zu einer Hacker-Attacke kommen. 2019 waren es noch etwa 50 Prozent, die keinen Standard besaßen.

Was KYC- und AML-Verfahren betrifft, greifen 53 Prozent der Unternehmen auf interne Verfahren zurück. Rund 25 Prozent vertrauen auf externe Partner und der Rest nutzt einen Mix aus beidem.

Keine Angabe zu Token-Typen und Keys

Noch weniger Aufschluss liefert die von den Custodians verwahrten Anzahl an Keys und Token-Typen. Die absolute Mehrheit der antwortenden Unternehmen unterstützen Bitcoin und Ethereum. Zu dem restlichen Token-Bestand liegen keine Angaben vor. Rund 70 Prozent der restlichen Studienteilnehmer wollte keine Details zu der Anzahl der Keys offenlegen. 

Fragmentierter Rechtsrahmen innerhalb der EU

Gefragt nach Regulierung, kritisierten die Unternehmen die aktuell sehr uneinheitliche Lage und die Lizenzvergabe in der EU. Dabei stehen vor allem der Wunsch nach einer rechtliche Abstimmung mit Blick auf Security Token Offerings (STO), ein potenzielles Qualitätssiegel und bessere Zusammenarbeit zwischen den Rechtssystemen im Vordergrund. Auch eine stärkere Kontrolle der gesetzlichen Anforderungen wurde geäußert.

Zudem gehören Passporting-Lizenzen auf Basis der Funktionalität und nicht des Asset-Typs zum weiteren wichtigen Anliegen der Studienteilnehmer. Passporting ermöglicht es Banken und (Krypto-)Finanzdienstleistern aus der EU und dem Europäischen Wirtschaftstsraum, ihre Leistungen dort länderübergreifend anzubieten.

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Chinas Zentralbank wickelt 162 Millionen US-Dollar über Digitalyuan ab

Peking meint es ernst mit der Entwicklung einer digitalen Währung. Der Digitalyuan wird bereits in Pilottransaktionen im Wert von 162 Millionen US-Dollar verwendet. Damit dürften in absehbarer Zukunft auch die Tage des Bargelds gezählt sein.

Als der amerikanische Internetkonzern Facebook vor etwas mehr als einem Jahr seine Pläne für die Kryptowährung Libra vorstellte, schrillten in China die Alarmglocken. Seit 2014 forscht die People’s Bank of China (PBoC) schon an einer chinesischen digitalen Währung. Im April diesen Jahres begannen offiziell in drei Provinzen des Landes, in einem geschlossenen System erste Tests. Wie der stellvertretende Gouverneur der PBoC Fan Yi Fei auf der virtuellen Konferenz Sibos 2020 nun bekannt gab, habe die Zentralbank bereits Transaktionen im Wert von 1,1 Milliarden Yuan ( umgerechnet 162 Millionen US-Dollar) in 3,1 Millionen Transaktionen über den chinesischen Digitalyuan abgewickelt. Dies berichtete die South China Morning Post am Montag. 

DCEP kommt bei den Olympischen Spielen zum Einsatz

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Zudem verkündete Gouverneur Fan Yi Fei, dass „bis Ende August insgesamt 113.300 persönliche digitale Wallets und 8.859 digitale Wallet von Unternehmen erstellt worden sind […]. Wie es aus einem weiteren Artikel von FinTech Futures vom 5. Oktober hervorgeht, plane die PBoC auch, ihren digitalen Yuan, offiziell bekannt unter dem Namen Digital Currency Electronic Payment (DCEP), während der bevorstehenden Olympischen Winterspiele in Peking zu testen.

Darüber hinaus seien rund 5.000 medizinische Mitarbeiter im Luohu-Distrikt von Shenzhen angeblich mit dem digitalem Yuan in „roten Umschlägen“ für ihre Beiträge zur Bekämpfung der Coronavirus-Pandemie belohnt worden. Insgesamt erforsche die Bank über 6.700 Anwendungsfälle für eine CBDC recherchiert, so Fintech Futures. Darunter seien Bereiche wie Rechnungsbezahlung, Catering-Services, Transport, Shopping und Regierungsdienste.

Die globalen Auswirkungen der DCEP aus China

Die PBoC betrachtet die DCEP als eine wichtige Finanzinfrastruktur für die Zukunft, erklärte Yi Fei in seiner Rede. Außerdem fügte er hinzu:

In den letzten Jahren sind mit der Entwicklung der Distributed-Ledger-Technologie und Krypto-Assets, wie Bitcoin, auf einmal Stable Coins entstanden. Sie haben eine neue Welle des Wettbewerbs ausgelöst, die versucht, aus der Substitution der im Umlauf befindlichen Fiat-Währung Profit zu ziehen.

Diese Nachricht folgt auf ein pikantes Ereignis. Denn angeblich plant China seine Bestände an US-Staatsanleihen von derzeit mehr als einer Billionen US–Dollar auf knapp 800 Milliarden US–Dollar zu reduzieren. Und zwar noch vor der vollständigen Einführung des digitalen Yuan.

Der westlichen Welt schwant Böses

Mit der Einführung eines chinesischen Digitalyuans wird das westliche Geldsystem vorgeführt. Schließlich entscheidet ein innovatives Geldsystem, so wie China es gegenwärtig unter Beweis stellt, gleichzeitig auch über die internationale Wettbewerbsfähigkeit eines Landes. Kein Wunder, dass die westlichen Zentralbanken die Entwicklungen rund um den chinesischen DCEP mit gemischten Gefühlen verfolgen. Einige Reaktionen aus dem US– als auch aus dem europäischen Lager gab es trotzdem. So veröffentlichte die EZB letzte Woche einen umfassenden Berichteiner Arbeitsgruppe, der sich mit den Vorteilen und Risiken eines digitalen Euros auseinandersetzt. Ab dem 12. Oktober planen die europäischen Währungshüter zudem die Einführung eines digitalen Euros zu testen. So ließ es die EZB-Präsidentin Christine Lagarde verlauten.

Gleichzeitig versammelten sich auch in den USA bereits einige Gesetzgeber, um die Notwendigkeit eines digitalen US-Dollars im Hinblick auf Chinas DCEP zu erörtern. Der Warnschuss seitens der chinesischen Zentralbank zeigt wohl seine Wirkung.

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Bitpanda lanciert regulierten Indexfonds für Top-25-Coins

Einbrüche am Aktienmarkt haben viele Anleger dazu bewegt, in Gold zu investieren, was eine beeindruckende Kurssteigerung des Edelmetalls zur Folge hatte. Dennoch haben Kryptowährungen bei weitem die Nase vorn. Nun ist es dem österreichischen Neobroker Bitpanda gelungen eigenen Index für Top-Kryptowährungen auf den Markt zu bringen. 

Vor gerade einmal einer Woche hat das FinTech die größte Series A Finanzierungsrunde eines österreichischen Start-ups in diesem Jahr verkündet. Nun legt Bitpanda mit einem eigenen Krypto-Index, den Bitpanda Crypto Index (BCI) nach. Über den Index können Krypto-interessierte Nutzer mit den Top-25-Kryptowährungen ein „diversifiziertes Kryptowährungs-Portfolio“ aufbauen. Das Portfolio wird abhängig von Marktveränderungen regelmäßig neu gewichtet. Somit können sich auch die gelisteten Coins und Token im BCI monatlich ändern.  

Wie funktioniert der BCI?

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Die Indizes werden nicht von Bitpanda selbst, sondern von der Partnerfirma MV Index Solutions, der Indexabteilung des führenden Vermögensverwalters VanEck, berechnet. Die Daten dazu bezieht MVIS wiederum von CryptoCompare. 

Im BCI gibt es in drei Ausprägungen (darunter befinden sich auch einige DeFi-Token):

  • BCI5: Bitcoin, Ethereum, XRP, Bitcoin Cash, Polkadot
  • BCI10: Bitcoin, Ethereum, XRP, Bitcoin Cash, Binance Coin, Polkadot, Chainlink, BitcoinSV, Litecoin, EOS
  • BCI25: Bitcoin, Ethereum, XRP, Bitcoin Cash, Binance Coin, Polkadot, Chainlink, BitcoinSV, Litecoin, EOS, Cardano, Crypto.com Coin, Tron, Monero, Tezos, Stellar, Neo, Cosmos, Huobi Token, VeChain, Yearn.Finance, ZCash, Ethereum Classic, Ontology, Uniswap

Der Mindestbetrag für eine einzelne Kauf- oder Verkaufstransaktion beträgt 10 Euro. Kombiniert man den Krypto-Index mit einem monatlichen Sparplan, so ist man ab 25 Euro dabei. Das Angebot richtet sich damit auch an eine junge Zielgruppe mit schmaleren Wallets.

„Einfacher geht es nicht“

Mit dem Bitpanda Crypto Index launchen wir einen echten Game-Changer, der die Welt einen Schritt weiter Richtung Massenadaption der Kryptowährungen bringt. Unsere Lösung liegt hierbei darin, die Komplexität von Krypto-Investitionen zu verringern. Nichts anderes haben wir getan. Einfacher geht es nicht. Und so machen unsere Indizes Krypto-Investitionen nicht nur super simpel, sondern sie helfen auch dabei, ein vielfältiges Portfolio von Vermögenswerten aufzubauen. Das kann man sich gewissermaßen als eine erwachsene, rate-freie Variante von Krypto-Investments vorstellen. Wenn sich der Markt ändert, passt sich der Index sogleich an,

erklärt Bitpanda CEO Eric Demuth in einer Pressemitteilung, die BTC-ECHO vorliegt.

Die Einführung Bitpanda Crypto Index erfolgt nur eine Woche nachdem unter Anführung von Valar Ventures, dem Fonds von Paypal-Gründer und Milliardär Peter Thiel, 52 Millionen US-Dollar einsammeln konnte. Die Kapitalsumme werde genutzt, um auf den weltweit 1,3 Millionen Usern aufzubauen, die Expansion von Bitpanda voranzutreiben und das in Wien ansässige FinTech als führendes Unternehmen bei der Transformation der europäischen Finanzindustrie zu positionieren. Es will dafür sorgen, dass in Zukunft keiner mehr von dem Gefühl begleitet wird, „das nächste große Ding zu verpassen“.

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Dapper Labs: Jetzt in Flow Token (FLOW) investieren

Neues von den CryptoKitties Machern

Dapper Labs haben ihren Flow Blockchain Token Sale gestartet. Einige der weltbesten Entwickler und große Marken sind bereits an Bord unter anderem (NBA TOP SHOT, UBISOFT, WARNER MUSIC GRUOP).

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FCA verbietet den Verkauf von Krypto-Derivaten an Kleinanleger

Xfers, ein bedeutendes Zahlungsinstitut, ist heute von der Monetary Authority of Singapore (MAS) für die Ausgabe von digitalem Geld lizensiert worden. Mit Hilfe der Xfers-Plattform kann jeder, der ein Bankkonto in Singapur besitzt, den digitalen Singapur-Dollar (XSGD) nutzen.

Der Stable Coin XSGD verwendet das Ethereum-Netzwerk und das Zilliqa-Protokoll. Der digitale Singapur-Dollar ist als ERC-20-Token oder als ZRC-2-Token erhältlich. Das Projekt versucht den Zugang zu finanzieller Infrastruktur in Südostasiens zu erleichtern und soll die Verbreitung des Singapur-Dollars fördern.

Singapur-Dollar erstmalig auf der Ethereum-Blockchain

Xfers Stable Coin soll den XSGD-Inhabern alle Vorteile digitaler Vermögenswerte bieten. Transaktionen sind unveränderlich, transparent, dezentralisiert, jeder Zeit möglich, schnell und haben niedrige Gebühren.

Außerdem ist der digitale Singapur-Dollar problemlos in einem Ethereum- oder Zilliqa-Wallet aufbewahrbar. Der XSGD-Token bietet somit eine digitale Alternative zu Bargeld sowie auch die Möglichkeit mit Smart Contracts zu interagieren.

Darüber hinaus unterstütz ein vielseitiges Ökosystem gezielt den XSGD-Token, indem es den Zugang zu institutionellen Custody-Solutions, DeFi-Plattformen, Börsen und Blockchain-Analysetools ermöglicht.

Finanz-Revolution in Südostasien?

Aymeric Salley, Chef von StraitsX, bezeichnet den neuen Stable Coin als wichtigen Schritt für das südostasiatische Finanzsystem.

Dies ist für uns ein wichtiger Meilenstein, ein vertrauenswürdiges und offenes Finanzsystem in Südostasien zu schaffen

Zudem betont Aymeric Salley, dass es an der Zeit sei, eine Alternative zu den US-Dollar Stable Coins zu etablieren.

98 Prozent des Marktes ist von US-Dollar gedeckten Stable Coins dominiert, deswegen ist jetzt die Zeit für Stable Coins gekommen, die durch andere nationale Währungen gedeckt sind.

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