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Ansturm zu groß? – Poloniex fällt kurz vor neuem Bitcoin-Rekordhoch temporär aus

Während für Bitcoin das Rekordhoch immer mehr in Schlagdistanz gerät, musste die Kryptowährung zumindest vorübergehend auf die Unterstützung der Kryptobörse Poloniex verzichten.

„Poloniex ist derzeit auf Grund eines unerwarteten Problems unerreichbar“, wie der Kundenservice der Handelsplattform am gestrigen Freitag dementsprechend gemeldet hatte. „Wir untersuchen das Problem und werden euch auf dem Laufenden halten“, so die Plattform weiter.

Bitcoin hat in den letzten Wochen eine scheinbar unaufhaltsame Kletterpartie hingelegt, was die Kryptowährung zunehmend ins Rampenlicht rückt. Dies kann allerdings dazu führen, dass die Systeme einiger Kryptobörsen wegen des hohen Traffics in die Knie gehen. Selbst große Handelsplattformen wie BitMEX und Coinbase hatten in der Vergangenheit bereits mit ähnlichen Problemen zu kämpfen.

Wenig später hieß es dann, dass „Poloniex nicht länger im Wartungsmodus ist“. Inzwischen ist wieder der normale Betrieb auf der Handelsplattform eingekehrt, und alle Kryptowährungen sind wie gewohnt handelbar. Auch Krypto-Futures können wieder gehandelt werden.

Bitcoin klettert unterdessen immer näher an das bisherige Rekordhoch von 20.000 US-Dollar heran. Viele Experten sind überzeugt davon, dass das steigende Interesse im Mainstream die treibende Kraft dahinter ist. So haben in diesem Jahr neben Großinvestor Paul Tudor Jones auch schon Zahlungsdienstleister Square und Softwarehersteller MicroStrategy mit großen Mengen in die Kryptowährung investiert.

Cointelegraph hat Poloniex um Stellungnahme gebeten, bis Redaktionsschluss jedoch noch keine Rückmeldung erhalten. Dieser Artikel wird aktualisiert, sobald eine Antwort vorliegt.

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Binance startet Ethereum Mining-Pool mit 0,5 % Gebühr

Nachdem Binance im April bereits einen eigenen Mining-Pool für Bitcoin ins Leben gerufen hat, bringt die marktführende Kryptobörse nun einen Mining-Pool für Ether, die zweitgrößte Kryptowährung bzw. der größte Altcoin, an den Start.

Im Einführungsmonat vom 12. November bis zum 12. Dezember fällt für das Ether-Mining keine Gebühr an. Danach müssen alle, die dem Pool ihre Hashpower bzw. Rechenleistung zur Verfügung stellen, 0,5 % Kommission auf ihre Gewinne bezahlen.

In der Anleitung zur Teilnahme am Mining-Pool gibt Binance vor, dass interessierte Miner ein Windows oder Linux Betriebssystem brauchen, eine Grafikkarte (GPU) von Nvidia oder AMD mit einem Mindestspeicher von 4 GB und zusätzlich 5 GB virtuellen Arbeitsspeicher für jede GPU. Als Mining-Software sollten HiveOS oder Easy Miner installiert sein.

Der Ethereum Mining-Pool wird ebenfalls FPPS nutzen. Das Full Pay Per Share System kommt auch beim Bitcoin-Pool zum Einsatz. Ein besonderes Feature des Bitcoin-Pool ist die Funktion Smart Pool, die es den Minern ermöglicht, ihre Rechenleistung automatisch auf Bitcoin (BTC), Bitcoin Cash (BCH) oder Bitcoin SV (BSV) aufteilen zu lassen, je nachdem für welche der drei SHA-256 Kryptowährungen das Mining am profitabelsten ist. Der Mining-Ertrag wird dabei jedoch immer in BTC ausgezahlt.

Das Mining-Informationsportal BTC.com zeigt an, dass der Binance Bitcoin-Pool in der vergangenen Woche 9,4 % der gesamten Hashrate von Bitcoin ausgemacht hat.

Für Krypto-Fans, die die Dezentralisierung von Kryptowährungen als besonders wichtig empfinden, gibt es gute Nachrichten, denn mehr als 50 % der Hashrate von Bitcoin setzt sich aus vier verschiedenen Pools zusammen, was bedeutet, dass kein Mining-Pool die alleinige Macht hat. Die betreffenden Pools sind: F2Pool (18,5 %), Poolin (12,2 %), BTC.com (11,6 %) und AntPool (11,5%).

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Börse Stuttgart Digital Exchange: Bankhaus Scheich wird erster externer institutioneller Teilnehmer

Das Bankhaus Scheich nimmt als erster externer Partner am digitalen Krypto-Handel der Börse Stuttgart Digital Exchange (BSDEX) teil, wie beide Unternehmen in einer gemeinsamen Pressemitteilung bekanntgaben.

Kursbereitstellung für An- und Verkauf von Bitcoin

Als Liquiditätsspender wird die Bank An- und Verkaufspreise im Handel zwischen Bitcoin und Euro im Handelssystem der BSDEX bereitstellen. Für die Verwahrung der Krypto-Token setzt das Bankhaus Scheich auf den Service von Blocknox, wie die BSDEX ebenfalls eine Tochtergesellschaft der Börse Stuttgart.

Neben dem ersten Handelspaar Bitcoin gegen Euro will sich die Bank künftig auch beim Handel der anderen bei der BSDEX gelisteten Kryptowährungen Ethereum, Litecoin und XRP engagieren.

Für Björn Weigel, Head of Digital Assets des Bankhaus Scheich, stellt die neue Kooperation mit der BSDEX “einen logischen und konsequenten Schritt unserer strategischen Ausrichtung in Bezug auf digitale Assets” dar. Man sei überzeugt, “zusammen mit diesem innovativen Partner und unserer Expertise aus über

35 Jahren Börsenhandel die aufstrebende Assetklasse Kryptowährungen auch für regulierte Banken und Finanzdienstleister zugänglich machen” zu können.

Krypto-Engagement der Börse Stuttgart

Die Börse Stuttgart startete mit der BSDEX im September den ersten regulierten Handelsplatz für digitale Vermögenswerte in Deutschland. Zusammen mit finanzen.net bietet die Börse Stuttgart über ihre Bison-App bereits außerhalb der BSDEX eine Handelsmöglichkeit für die Kryptowährungen Bitcoin (BTC), Ethereum (ETH), Litecoin (LTC) und Ripple (XRP) an. Die dahinterstehende Handelsplattform wird allerdings durch die Tochtergesellschaft der Börse Stuttgart EUWAX betrieben.

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Niederlande genehmigen erste Kryptobörse für Kleinanleger nach EU-Geldwäscherichtlinie

Die Kryptobörse BLOX hat Grünes Licht für den Betrieb in den Niederlanden erhalten, damit ist sie die erste verbraucherorientierte Plattform, die eine Freigabe in dem Land erhält, nachdem dieses die fünfte Geldwäscherichtlinie der Europäischen Union (AMLD5) umgesetzt hat.

„BLOX ist das erste auf Kleinanleger zugeschnittene Krypto-Unternehmen, das in das Register der niederländischen Zentralbank eingetragen wird“, wie die Handelsplattform in einem heutigen Blogeintrag bekanntgibt. Dahingehend heißt es weiter: „Diese Registrierung ist in den Niederlanden verpflichtend für jedes Unternehmen, das seinen Nutzern ermöglichen will, Kryptowährungen zu kaufen, zu verkaufen, zu handeln und zu verwahren.“

Der in den Niederlanden ansässige Krypto-Dienstleister AMDAX BV hatte im Oktober zuvor Schlagzeilen als erstes Unternehmen gemacht, das die entsprechende Genehmigung erhalten hat, allerdings richtet sich die AMDAX allen voran an große Investoren. „Die AMDAX bietet für Unternehmen und private Investoren, die ein Portfolio haben, Investitionen ab 2,5 Bitcoin an“, wie sie demnach in der Mitteilung vom Oktober geschrieben hatte. 2,5 BTC haben einen aktuellen Gegenwert von knapp 30.000 US-Dollar.

Auf einer Liste der zugelassenen Krypto-Dienstleister durch De Nederlandsche Bank NV, die Zentralbank der Niederlande, ist neben der Blox BV auch das Unternehmen Anycoin Direct zu finden, das ebenfalls seine Genehmigung erhalten hat.

„Die BLOX ermöglicht es Kleinanlegern schon ab 1 Euro, in Digitalwährungen zu investieren“, wie die Kryptobörse in ihrem Blogeintrag erklärt. Daraus schlussfolgert sie: „Mit ihrer Freigabe hat die niederländische Zentralbank Kryptowährungen also für die breite Öffentlichkeit zugänglich gemacht.“

Die Deribit, eine Handelsplattform für Krypto-Derivate, war im Januar 2020 derweil aus den Niederlanden geflüchtet, um nicht die strengeren Vorgaben der neuen Geldwäscherichtlinie befolgen zu müssen.

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OKEx dementiert „Gerüchte“ um Ermittlungen, doch Auszahlungen weiter abgeschaltet

Die in Malta ansässige Kryptobörse OKEx, die Mitte Oktober die Auszahlungen abgeschaltet hat, dementiert weiterhin, dass ein Ermittlungsverfahren gegen die Handelsplattform im Gange ist. Die entsprechenden Berichte werden von ihr vielmehr als „Gerüchte“ abgetan, nichtsdestotrotz bleiben die Auszahlungen auch drei Wochen später weiterhin abgeschaltet.

„Die Behauptung, dass eine Person, die mit der OKEx in Verbindung steht, in Untersuchungshaft sitzt, wurde widerlegt. Wir können bestätigen, dass dies ein Gerücht ist“, wie die Kryptobörse gestern in einem Statement schreibt.

Cointelegraph hat die OKEx um weitere Stellungnahme gebeten, bei Redaktionsschluss jedoch noch keine Antwort erhalten. Dieser Artikel wird aktualisiert, sobald eine Rückmeldung vorliegt.

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Tether Rekordlauf auf 17 Mrd. US-Dollar befeuert Kletterpartie von Bitcoin

Laut den offiziellen Daten von Tether hat der firmeneigene Stablecoin USDT erstmals eine Marktkapitalisierung von 17 Mrd. US-Dollar erreicht und damit einen neuen Rekord aufgestellt.

Im Jahr 2020 ist die Marktkapitalisierung von Tether exponentiell gewachsen. So hatte sich der Marktwert des Tether-Stablecoins Mitte September im Vergleich zum Beginn des Jahres nahezu vervierfacht. Dies entsprach einem Aufschwung von 4 Mrd. Auf 15 Mrd. US-Dollar.

Wie die Auswertungen der Krypto-Marktforscher von Messari zeigen, hat der USDT besonders seit August ordentlich zugelegt. Allein in den letzten 3 Monaten konnten mehr als 5 Mrd. US-Dollar Marktkapitalisierung hinzugewonnen werden.

Der massive Zuwachs an Marktwert für den ohnehin marktführenden Stablecoin Tether (USDT) ist zugleich eine der treibenden Kräfte hinter dem momentanen Höhenflug von Bitcoin (BTC).

Marktkapitialisierung von Tether. Quelle: Messari

Ki Young-Ju, der CEO von CryptoQuant, bekräfitgt, dass die jüngste Kletterpartie der marktführenden Kryptowährung durch vermehrte Ankäufe in Form von Stablecoins wie dem USDT befeuert wird. Dahingehend schrieb er am 5. November:

„Und wiedermal klettert Bitcoin nach oben nachdem die Menge der Stablecoin-Einzahlungen (auf Kryptobörsen) zugenommen hat.“

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Trotz Ermittlungsverfahren – Große Mengen an Bitcoin fließen auf die OKEx

Obwohl die Kryptobörse OKEx ihre Krypto-Auszahlungen vorübergehend gestoppt hat, wurden mehrere große Bitcoin (BTC) Transaktionen von der Handelsplattform Huobi zur OKEx getätigt.

Laut Daten des Krypto-Informationsdienstes Whale Alert wurden insgesamt 1.995 BTC, die einem Gegenwert von 22,5 Mio. US-Dollar entsprechen, von Huobi auf die OKEx gesendet, wobei diese Überweisung nur kurz nach der Ankündigung kam, dass die OKEx alle Krypto-Auszahlungen zunächst aussetzt.

Die Gelder wurden in zwei Transaktionen überwiesen, die jeweils 998 BTC (11,3 Mio. US-Dollar) und 997 BTC (11,3 Mio. US-Dollar) an Wert hatten.

Der Zeitpunkt der Transaktionen wirft dabei fragen auf, denn die entsprechenden 1.995 BTC sitzen nun auf der OKEx fest, da die Kryptobörse momentan keine Auszahlungen erlaubt. Während einige Stimmen dies als Zeichen für einen drohenden Kollaps der OKEx sehen, mutmaßen andere wiederum, dass es sich bei den Zahlungen lediglich um eine verzögerte Bitcoin-Transaktion handeln könnte.

Die Überweisungen der Huobi bringen eine stattliche Menge an Bitcoin in die Bücher der OKEx. Wie Daten des Ranking-Portals Chain.info zeigen, hält die Handelsplattform dadurch nun knapp 276.184 BTC in ihren Wallets. Bei Redaktionsschluss sind in den letzten 24 Stunden derweil 6.269 BTC von der OKEx abgeflossen.

Täglicher Zufluss von Kapital auf die OKEx. Quelle: Chain.infoauf cointelegraph lesen

OKEx Gründer in Untersuchungshaft, Auszahlungen bleiben abgeschaltet

Der Gründer der großen Kryptobörse OKEx wird Medienberichten nach von den Strafverfolgungsbehörden verhört, weshalb sich die Handelsplattform dazu entschieden hat, ihre Krypto-Auszahlungen vorübergehend einzustellen.

OKEx Gründer Mingxing Xu, auch bekannt als Star Xu, wurde dementsprechend von der Polizei in Untersuchungshaft genommen, wie die chinesische Nachrichtenagentur Caixin berichtet. Die Ermittlungen gegen den Top-Manager der Kryptobörse sollen schon „seit mindestens einer Woche“ laufen, Xu hatte in dieser Zeit schon teilweise bei der Arbeit gefehlt.

Auf Nachfrage von Cointelegraph bezüglich einer etwaigen Untersuchungshaft von Xu antwortete die OKEx, dass die Handelsplattform nicht länger der OK Group angehört, bei derXu offiziell in leitender Funktion tätig ist. Demnach wäre man nicht in der Lage, Stellung zu nehmen.

Die neue Meldung kommt nur wenig später nachdem angekündigt wurde, dass OKEx vorübergehend alle Krypto-Auszahlungen aussetzt. Die Kryptobörse hatte in diesem Zusammenhang verlauten lassen, dass einer der Key-Holder der Plattform mit den Sicherheitsbehörden kooperiert und deshalb die Abwicklung der Auszahlungen ausgesetzt werden müsse. Dahingehend schrieb sie gegenüber Cointelegraph:

„Wir dürfen keine Details über die laufenden Ermittlungen offenlegen, aber versichern allen OKEx Nutzern, dass ihre Gelder sicher sind und alle anderen Funktionen unberührt bleiben.“

OKEx CEO Jay Hao betont, dass der temporäre Stopp der Auszahlungen „mit Blick auf die Sicherheit der Nutzer“ getätigt wurde:

„Als eine der marktführenden Kryptobörsen ist die Sicherheit unserer Nutzer etwas, bei dem wir von OKEx keine Kompromisse machen. Wir werden alles tun, um die Funktion so schnell wie möglich wieder einzuschalten und liefern so schnell wie möglich ein Update über die Lage.“

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Fünf führende Kryptobörsen verfügen über 10 % der Umlaufmenge von Bitcoin

Knapp 10,6 % der insgesamten Umlaufmenge von Bitcoin (BTC) liegt auf den fünf größten Kryptobörsen, die allesamt zentralisiert sind.

Wie die entsprechenden Daten von Chain.info zeigen, befinden sich mehr als 1,96 Mio. BTC allein auf Coinbase, Huobi, Binance, OKEx und Kraken.

Dieser Umstand ist sehr wahrscheinlich dadurch bedingt, dass die Handelsplattformen jeweils auch Krypto-Verwahrungsdienstleistungen anbieten. Mit 944.904 BTC verteilt auf 4,39 Mio. verschiedene Wallets, ist Coinbase wiederum der Spitzenreiter unter den ersten fünf.

Huobi belegt mit 322.665 BTC in 901.600 Wallets den zweiten Platz, während Binance mit 289.961 BTC in 2,7 Mio. Wallets den dritten Platz einfährt. OKEx hält derweil 276. BTC in 339.000 Wallets, während Kraken mit 126.510 BTC in 672.00 die Top-5 abrundet.

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BitMEX weist Anklagepunkte zurück, Krypto-Handel soll weiterlaufen

In einem Blogeintrag vom Donnerstag wehrt sich die Krypto-Handelsplattform BitMEX gegen die jüngste Anklage, die die US-Aufsichtsbehörde CFTC und das Justizministerium gegen das Unternehmen und dessen Betreiber erhoben haben.

So entgegnet BitMEX in der Mitteilung, dass sie „schon in der Anfangszeit als Startup darum bemüht war, sich an geltendes amerikanisches Recht zu halten, so wie dieses damals ausgelegt wurde, und gemäß den damals vorhanden Hilfestellungen zu agieren“.

Was als „geltendes amerikanisches Recht“ zu verstehen ist, wird wohl Verhandlungssache in der Klage gegen BitMEX sein. Die Handelsplattform, die auf Krypto-Derivate spezialisiert ist, hat in der Vergangenheit immer wieder betont, dass sie nicht für amerikanische Kunden zugänglich ist. Diese Behauptung wurde jedoch schon von anderer Seite kritisch hinterfragt. Der hauptsächliche Vorwurf der CFTC-Klage besteht darin, dass BitMEX sich nicht ordnungsgemäß als Handelsplattform für Derivate bei der Behörde registriert haben soll.

Das amerikanische Justizministerium (DoJ) legt der Kryptobörse wiederum zur Last, dass diese keine ausreichenden Maßnahmen zur Einholung von Kundeninformationen (KYC) und zur Geldwäschebekämpfung (AML) implementiert haben soll. Beide Regierungsbehörden heben hervor, dass BitMEX Jahre lang gewarnt wurde, dass der Betrieb in dieser Form illegal sei.

Im Rahmen des Blogeintrags betont BitMEX, dass der Handel auf der Plattform trotz Klage uneingeschränkt fortgeführt wird. Dies gleicht einer regelrechten Kampfansage, denn Samuel Reed, einer der Mitgründer der Kryptobörse, wurde im Laufe des Tages festgenommen.

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