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FARM-Token: 65% Kursverlust in 30 Minuten, $25 Millionen USD aus Protokoll gestohlen

Denn auch die Dezentralisierung ist nicht sicher vor Hackerangriffen. Und im Falle gestohlener Funds garantieren die Developer hinter den Protokollen natürlich nicht dafür, dass Investoren ihr Kapital zurückerhalten. Die Chancen dafür liegen in Wahrheit bei 0. Immer öfter wurde mit dem Aufkommen neuer DeFi Projekte über gestohlene Funds und gehackte Protokolle berichtet. Vor wenigen Stunden traf es Harvest.Finance, eines der bekanntesten Farming Projekte.

Am heutigen Montag, 26.10.2020, führte ein Hacker eine Arbitrage-Attacke unter Hilfestellung eines großen Flash-Loans auf das DeFi Protokoll Harvest Financee durch. Der Hacker hat mit dieser Methode der Preismanipulation insgesamt 24 Millionen USD erbeutet, 2.5 Millionen USD hat er aber wieder zurückgegeben. Eine nette Geste, Investoren und Entwickler dürfte dies aber nicht zufriedenstellen.

Harvest Finance teilt zur Überraschung der Community auf Twitter mit, dass man kein Interesse daran habe, die Identität des Hackers zu veröffentlichen. Man bittet lediglich darum, die Funds der Investoren zurückzugeben. Diese Aussage sorgt dafür, dass viele Investoren keinen Angriff, sondern einen Inside-Job vermuten. Denn das Team von Harvest.Finance ist und bleibt, wie bei vielen Projekten, völlig anonym.

Bei dem Angreifer handle es sich nach Angaben des Harvest.Finance Twitter Accounts um ein am Kryptomarkt bekanntes Gesicht. Das sorgt für zusätzliche Skepsis bei Investoren. Warum veröffentlicht man sein Gesicht nicht, wenn man weiß, um wen es sich handelt? Was haben die Entwickler noch zu verlieren?

Das Team verspricht jedenfalls innerhalb der nächsten 16 Stunden einen Report über den Vorfall veröffentlichen. Außerdem soll darin erläutert werden, wie zukünftig das Risiko gegen solche Attacken reduziert werden kann. Ob Investoren aber ihr Geld zukünftig Harvest.Finance weiterhin anvertrauen werden, ist fraglich.

Vor dem Hack befanden sich Assets im Wert von mehr als einer Milliarde USD im Protokoll.

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Winklevoss Bitcoin-Kursprognose: “Frage ist nicht wann, sondern wie schnell BTC 500,000$ erreichen wird”

Laut Cameron Winklevoss sind entgegen der Meinung der Community auch die Wall Street und große Institutionen noch nicht, oder nicht genügend, in Bitcoin investiert. Im Interview sagt er dazu unter anderem:

Die Wall Street ist noch nicht hier. Institutionen sind nicht in Bitcoin investiert aktuell. Es ist ein Phänomen, der Privatinvestoren des letzten Jahrzehnts.

In einem im Jahr 2019 durchgeführten AMA (Ask-Me-Anything) auf reddit wurden die Brüder gefragt, ob sie weiterhin an ihre bullishen Prognose glauben. Ihre Antwort:

Unsere These zum Bitcoin-Preis bleibt unverändert. Wir glauben, dass Bitcoin besser als Gold ist. Wenn wir Recht haben, dann wird die Bitcoin Marktkapitalisierung jene von Gold mit über 7 Trillionen Dollar übersteigen

Ein interessierter User wollte damals wissen, wieviele Bitcoins die beiden Brüder tatsächlich haben. Darauf antworteten sie scherzhaft: „Nicht so viele wie Satoshi!“ Man darf davon ausgehen, dass die Brüder genügend Bitcoins haben, um auch im Falle eines Crashs gut über die Runden zu kommen.

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Grayscale: 300 Millionen USD Investment in Kryptowährungen an einem Tag

Grayscale konnte sich am Investment-Manager für Kryptowährungen einen großen Namen machen. Nicht umsonst verwaltet das im Jahr 2013 gegründete Unternehmen mittlerweile ein Vermögen im Wert von 7,8 Milliarden USD. Und bei dieser Summe scheint noch lange kein Ende zu sein. Denn immer mehr Unternehmen wollen einen Teil ihrer Anlagen in digitale Assets investieren. Grayscale Investments dient zugleich als Anlaufstelle für Beratungen, als auch Verwalter der Kryptowährungen.

Wie das Unternehmen in einem Tweet vom gestrigen Donnerstag, 22. Oktober 2020, bekannt gibt, verzeichnete man eine Rekordinvestitions-Summe in Höhe von mehr als 300 Millionen USD. An nur einem einzigen Tag.

Vergleicht man die Zahlen mit jenen von vor zwei Wochen, ist der extreme Anstieg deutlich erkennbar. Denn am 15. Oktober 2020 lag die Höhe des verwalteten Vermögens (Assets Under Management – AUM) bei 6,3 Milliarden USD. Ein Zuwachs von einer Milliarde USD in weniger als 10 Tagen. Im Juli berichteten wir noch darüber, dass die AUM bei Grayscale 4 Milliarden USD überstiegen hatten.

Ein Grund für diesen enormen Zuwachs dürfte neben dem Anstieg des Bitcoin-Kurses auf 13,000 USD auch die Investitionen großer Unternehmen in Kryptowährungen sein. Außerdem gab niemand geringeres als der Zahlungsdienstleister Paypal bekannt, den Kauf von Kryptowährungen zu ermöglichen. Zwar ist dies vorerst nur in den USA möglich, eine Erweiterung auf den Rest der Welt dürfte aber nur eine Frage der Zeit sein.

Grayscale bietet aber nicht nur einen Bitcoin-Trust, sondern insgesamt neun verschiedene Kryptowährungen an:

Grayscale Investment: diese 9 Kryptowährungen werden vom Investment-Unternehmen gekauft

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Pantos (PAN): Krypto-Börse Bitpanda kooperiert mit Raiffeisenbank

Das Blockchain-Interoperabilitäts-Projekt Pantos (PAN) von Bitpanda in Zusammenarbeit mit der TU Wien hat es sich zum Ziel gemacht, Token unabhängig von ihrer Blockchain zu machen. Denn mit der rapiden Zunahme an vefügbaren Kryptowährungen werden immer mehr Projekte umgesetzt, die auf ihrer eigenen Blockchain basieren. Diesen mangelt es aber an Interoperabilität. Dieses Problem möchte Bitpanda mit dem Projekt Pantos lösen.

Von diesem Konzept möchte sich auch die Raiffeisen Bank International RBI überzeugen lassen, wie Bitpanda in der Pressemitteilung von 22. Oktober bekannt gibt. Nach über 2,5 Jahre Forschung und Entwicklung wurde nun ein großer Meilenstein erreicht. Die Zusammenarbeit ermöglicht es, das Proof-of-Concept in die Tat umzusetzen.

In der Pressemitteilung heißt es dazu:

Als erster Proof of Concept soll die Pantos-Technologie auf dem RBI Coin, einer E-Geld-Lösung der RBI, implementiert werden. Dadurch wird ein wichtiger Anwendungsfall sowohl für die Blockchain-Interoperabilität als auch für die Bankenbranche geschaffen, um im Bereich der sich schnell ändernden Blockchain-Technologien technologie-agnostisch zu werden.

Während Bitcoin und die Blockchain immer als Feind der Bank betrachtet wurden, scheinen immer mehr Finanz-Institutionen die Vorteile der neuartigen Technologie für sich nutzen zu wollen.

Es gibt bereits zahlreiche Finanzanwendungen, die auf der Blockchain-Technologie basieren. Diese unterscheiden sich jedoch grundlegend in ihrer Architektur, sowohl in unternehmerischer als auch in technischer Hinsicht. (…) Die Partnerschaft zwischen der RBI und Pantos hat das Ziel, die Interoperabilitätsprobleme zwischen verschiedenen Blockchain-Anwendungen anzugehen und zu lösen.

Der RBI-Coin ist eine elektronische Geld-Lösung, welcher für Transaktionen genutzt werden soll. Bereits im Mai 2019 berichteten wir über die Nachricht, dass RBI Interesse an der Blockchain-Technologie zeigt und eine Tokenisierungs-Plattform testet:

RBI-Coin: Raiffeisen Bank testet Tokenisierungs-Plattform

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Krypto-Börse Coinbase untersucht 37 neue Kryptowährungen für potenzielle Listung

Coinbase gibt an, bei der Listung neuer Kryptowährungen sehr vorsichtig vorzugehen. Eine Ausnahme machte man bei der Kryptowährungen UNI, der Token von Unsiwap, den man aufgrund des enormen Hypes schnellstmöglich an der Börse gelistet hatte. Doch regulär durchlaufen neue Kryptowährungen ein Untersuchungsprogramm, bevor Kunden diese an der Börse handeln können.

In einem Blogbeitrag vom 16. Oktober kündigt die Exchange an, gleich 37 neue digitale Assets zu untersuchen. Welche und wie viele es davon tatsächlich an die Börse schaffen, bleibt aber wie immer ein Geheimnis.

Für eine Listung zieht Coinbase folgende Kryptowährungen in Betracht: Aave (AAVE), Amp (AMP), Ampleforth (AMPL), Ankr (ANKR), ArCoin (ArCoin), Audius (AUDS), Barnbridge (BOND), BitTorrent Token (BTT), Centrifuge (RAD), Conflux Network (CFX), Curve (CRV), DFI.Money (YFII), Elrond Gold (EGLD), JUST (JST), JUST Stablecoin (USDJ), Meta (MTA), MovieBloc (MBL), mStable (MUSD), Neo (NEO), Nervos (CKB), Nexus Mutual (NXM), NKN (NKN), NuCypher (NU), Ontology (ONT), Paxos Gold (PAXG), Paxos Standard (PAX), Reserve (RSV), Reserve Rights (RSR), Request Network (REQ), Skale (SKL), SUN Token (SUN), tBTC (TBTC), Terra (LUNA), The Graph (GRT), Tron (TRX), VeChain (VET), WING (WING), WINK (WIN), Wrapped Bitcoin (WBTC)

Quelle: blog.coinbase.com

Als langfristiges Ziel möchte Coinbase Kryptowährungen zur Verfügung stellen, die 90% des weltweiten Market Caps ausmachen. Im Zuge dessen werden die oben angeführten digitalen Assets in naher Zukunft untersucht und dürfte bei dem ein oder anderen zur Listung führen.

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Auszahlungs-Stopp bei OKEx: Bitcoin- und OKB-Kurs mit Verlusten

Am Kryptomarkt herrscht weiterhin große Ungewissheit, in welche Richtung sich der Markt in den kommenden Wochen und Monaten entwickelt. Wird es einen großen Crash geben? Steht uns der goldene Bullrun bevor? Vieles davon wird wohl oder übel von den kommenden US-Wahlen abhängig sein. Die in den letzten Wochen eingetretenen Ereignisse lassen aber nichts Gutes verheißen. Denn Behörden scheinen es immer stärker auf Exchanges, die den Handel mit Kryptowährungen anbieten, abgesehen zu haben.

Gestern Abend kamen Gerüchte auf, dass OKEx in einen Geldwäscheskandal verwickelt sei. Diese Gerüchte wurden aber derzeit (noch) nicht bestätigt. In der Stellungnahme von OKEx heißt es, dass einer der „Private Key Halter“ sich derzeit in Verhandlungen mit den Behörden befinde. Wurde etwa einer der höchsten Mitarbeiter verhaftet? Nach Angaben von OKEx habe man derzeit keinen Kontakt zum erwähnten Mitarbeiter.

Abhebungen sind derzeit nicht möglich, was bei vielen Investoren für Panik sorgt. In Folge der Nachricht brach auch der Bitcoin Kurs kurzfristig ein, von 11,550 USD auf 11,235 USD. Zum Zeitpunkt des Redaktionsschlusses erholte sich der Kurs auf derzeit 11,325 USD. In der folgenden Grafik ist der Zeitpunkt des bekanntwerden der Nachricht um den Auszahlungsstopp bei OKEx gut ersichtlich:

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Nach Privatinvestoren: Immer mehr Unternehmen investieren in Bitcoin (BTC)

In den letzten Wochen häuften sich die Nachrichten über große Unternehmen, die in Bitcoins investiert haben. Das dürfte viele Privatanleger besonders erfreuen. Denn Investitionen in dieser Höhe von bekannten und geschätzten Unternehmen dürften sich langfristig positiv auf das Vertrauen in die größte digitale Währung der Welt auswirken. Wurde Bitcoin lange ausgelacht und als Spielgeld für das Darknet bezeichnet, wächst sie immer weiter und beweist, dass sie viel mehr, als das ist.

Zuletzt investiere Square, ein Tochterunternehmen von Twitter, 50 Millionen USD in Bitcoin (BTC). Dies entspricht einer Menge von mehr als 4.700 Bitcoins. Für alle, die näher über das Unternehmen informiert sind, kommt dies aber nicht besonders überraschend. Denn Twitter CEO Jack Dorsey ist als großer Fan der digitalen Währung bekannt und sieht in der Währung enormes Potenzial. Bereits 2018 sagte er, dass Bitcoin sich zu einer globalen Leitwährung entwickeln könnte.


 

Noch höher hatte sich der an der NASDAQ gelistete Softwarehersteller MicroStrategy mit Bitcoins eingedeckt. Insgesamt wurden Coins in Höhe von mehr als 400 Millionen USD gekauft, was ca. 38.250 BTC zum Zeitpunkt des Kaufes entspricht. Bei einem maximalen Supply von 21,000,000 Bitcoins besitzt das Unternehmen damit mehr als 0,18% aller je verfügbaren Coins.

Laut Tyler Winklevoss, eines der bekanntesten Gesichter am Kryptomarkt, ist dies allerdings erst der Anfang eines kommenden Tornados. Auf Twitter schreibt er:

Zuerst waren es @michael_saylor und das öffentlich gehandelte Unternehmen @Microstrategy, die für 425 Millionen USD Bitcoins gekauft hatten. Heute ist es @jack und @square, die für 50 Millionen USD Bitcoins kaufen. Morgen wird es ein anderer, visionärer Geschäftsführer sein, und später noch einer, und noch einer… der Tsunami kommt noch.“

Die anhaltenden Probleme am Finanzmarkt, sowie das verschwindende Vertrauen in das globale, traditionelle Geldsystem veranlassen nicht mehr nur Privatinvestoren, sich nach Alternativen umzusehen. Man darf gespannt sein, welches Unternehmen als Nächstes in Bitcoin als Wette gegen das Finanzsystem investiert.

KRYPTOKUMPEL
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Kraken Financial: Krypto-Börse Kraken erhält offizielle Banklizenz

Kryptowährungen erfreuen sich in den letzten Wochen und Monaten steigender Beliebtheit, besonders bei größeren Investoren. Denn die aktuelle Wirtschaftslage veranlasst viele dazu, sich nach alternativen Investitionsmöglichkeiten umzusehen. Kryptowährungen wie Bitcoin oder Ethereum kommen hier genau richtig, auch wenn digitale Währungen weiterhin nur einen minimalen Anteil der Investitionen einnehmen.

Deswegen versuchen Krypto-Unternehmen laufend, ihr Geschäft zu erweitern. Die in San Francisco beheimatete Krypto-Exchange Kraken erhielt nun vom Wyoming Banking Board die offizielle Genehmigung, als special purpose depository institution (SPDI) charter zu agieren. SPDIs sind Banken, die Einlagen entgegennehmen und andere Nebentätigkeiten ausüben, darunter treuhänderische Vermögensverwaltung, Verwahrung und damit verbundene Aktivitäten.

Die Bank nennt sich „Kraken Financial“ und hat ihren Sitz in Cheyenne, Wyoming. Kraken Financial wird die erste regulierte US-Bank sein, die umfassende Einlagen-, Verwahrungs- und Treuhanddienstleistungen für digitale Vermögenswerte anbietet. Sie wird sowohl die Verwaltung von digitalen, als auch von traditionellen Assets anbieten.

Auf Twitter gibt die Börse die frohe Botschaft bekannt:

Markus von Kryptokumpel.de
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Aus MCO wird CRO: Crypto.com kündigt Token-Swap an, Monaco (MCO) Kurs steigt um 35% an!

Crypto.com hatte bislang zwei verschiedene Token für ihre Plattform: Monaco (MCO) und Crypto.com Coin (CRO). Das wird sich aber zukünfitg ändern. Wie das Unternehmen in einem Blogbeitrag ankündigte, wird es einen Token-Swap geben. Dabei sollen die Funktionen von MCO und CRO in einen Token kombiniert werden. Zukünftig wird man sich ganz auf CRO und dessen Weiterentwicklung und Implementierung in das Crypto.com Ökosystem fokussieren.

Investoren haben spätestens bis zum 2. November 2020 Zeit, ihre Token zu tauschen. Wer dies nicht innerhalb der Frist erledigt, hat anschließend keinen Anspruch auf einen Tausch. Der Token-Swap kann direkt in der Crypto.com App durchgeführt werden. Wer seine Token auf einer Exchange oder eigenem Wallet hält, muss diese in die Cryto.com transferieren, um dort den Swap durchführen zu können.

Innerhalb von nur 24h ist der Kurs der hauseigenen Kryptowährung Monaco (MCO) um mehr als 34% gestiegen. Die folgende Grafik zeigt den Kursverlauf der letzten sieben Tagen. Zu sehen ist der enorme Anstieg am heutigen Montag, nachdem der Token-Swap angekündigt wurde. Ein MCO Token notiert derzeit bei $5,53 USD, zu Tagesbeginn lag der Kurs noch bei etwa $4,00 USD. Kurzzeitig erreicht der Kurs fast einen Wert von $6,00 USD, bevor er sich etwas erholen konnte:

Quelle: worldcoinindex.com

Alle Informationen zum Token Swap und eine Anleitung erhalten Investoren im offiziellen Blogbeitrag von Crypto.com.

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Coinbase zieht Listung 19 neuer Kryptowährungen in betracht!

Coinbase ist nicht dafür bekannt, schnell und regelmäßig neue Kryptowährungen zu listen. Die Konkurrenten wie Binance oder Poloniex sind deutlich offener, was die Listung neuer digitaler Assets betrifft. Doch der Markt wächst derzeit deutlich schneller, als in den letzten zwei Jahren. Der Bullenmarkt scheint uns erreicht zu haben und auch Coinbase möchte sich das Geschäft mit den neuen Projekten nicht entgehen lassen.

Denn auch die Krypto-Börse profitiert von der Listung neuer Tokens. Die Gebühren für den Kauf und den Handel mit den digitalen Assets sind nicht gering und verhelfen der Börse zu enormen Umsätzen.

In einem Blogbeitrag vom gestrigen Freitag, 31. Juli, kündigt Coinbase an, 19 neue Kryptowährungen zu untersuchen. Diese sollen zukünftig für eine Listung an der Börse in Frage kommen. Eine Garantie ist dies aber nicht, nur die wenigsten werden tatsächlich gelistet werden. Dabei handelt es sich um folgende Kryptowährungen:

Ampleforth, Band Protocol, Balancer, Blockstack, Curve, Fetch.ai, Flexacoin, Helium, Hedera Hashgraph, Kava, Melon, Ocean Protocol, Paxos Gold, Reserve Rights, tBTC, The Graph, THETA, UMA, und WBTC.

Quelle: blog.coinbase.com

Als langfristiges Ziel möchte Coinbase Kryptowährungen zur Verfügung stellen, die 90% des weltweiten Market Caps ausmachen. Im Zuge dessen werden die oben angeführten digitalen Assets in naher Zukunft untersucht und dürfte bei dem ein oder anderen zur Listung führen.

Erst vor einigen Wochen präsentierte die Krypto-Börse 18 andere Kryptowährungen, die ebenfalls untersucht werden.

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