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Ripple bekommt es weiterhin ab – Sammelklage wird um zwei Punkte erweitert

Zur bereits laufenden Sammelklage gegen das in San Francisco ansässige Unternehmen Ripple kommen zwei weitere Vorwürfe.

Ripple bekommt es weiterhin ab

Erstmals wurde vom Hauptkläger und ehemaligen XRP-Investor Bradley Sostack die Klage eingereicht. Er behauptet, Ripple habe XRP illegal als nicht registriertes Wertpapier verkauft, wodurch gegen das US-amerikanische Wertpapiergesetz verstoßen wurde. In einer am 25. März eingereichten abgeänderten Beschwere wird nun behauptet, dass das Unternehmen auch nach kalifornischen Recht falsche Werbung betrieben habe.

Der Hauptkläger bringt diesen sechsten Antrag auf Erleichterung wegen falscher Werbung unter Verstoß gegen den California Business and Professions Code Section 17500 unter die alternative Theorie, dass XRP keine Sicherheit ist.

Die Beklagten betreiben ein Geschäft, in dem sie XRP an Mitglieder der allgemeinen Öffentlichkeit, einschließlich des Hauptklägers, verkaufen wollten und wollten. Die Angeklagten veranlassen, durch Werbung, Marketing und andere Veröffentlichungen, Aussagen, die nicht wahr oder irreführend waren und die den Angeklagten bekannt waren oder die den Angeklagten durch angemessene Sorgfalt hätten bekannt sein müssen, in Kalifornien und den Vereinigten Staaten gemacht oder verbreitet zu werden für Verbraucher und Hauptkläger unwahr und irreführend.”

Weiters wird in der Klage behauptet, dass irreführende Werbung von Ripple zur Entstehung von XRP zur zirkulierenden Versorgung mit XRP und zur Einführung von XRP enthält.

In einer weiteren Klage gegen Ripple wird behauptet, das Unternehmen habe gegen das kalifornische Gesetz gegen unlauteren Wettbewerb verstoßen.

Eine jüngste Anpassung der Klage wirf dem CEO von Ripple, Brad Garlinghouse vor, 67.000.000 XRP verkauft zu haben, während er öffentlich erklärte, dass er XRP für langfristige Gewinne gehalten habe,

Für Ripple ist XRP ein unabhängiger Vermögenswert und ist kein Wertpapier, da Investoren keine Aktionäre des Unternehmens sind. Ripples Antrag auf Abweisung der Klage im Februar wurde abgelehnt.

© Bild via Pixabay / Lizenz

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#849 Bitmex BTC Holdings gefallen, Mehr Privatsphäre bei XRP & Schutz vor Inflation – Immobilien, Bitcoin oder Gold?

Hey Krypto Fans,

willkommen zur Bitcoin-Informant Show Nr. 849. Heute sprechen wir über folgende Themen: Bitmex BTC Holding 25 Prozent gefallen, Mehr Privatsphäre auf dem XRP-Ledger & Schutz vor Inflation: Immobilien, Bitcoin oder Gold?

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1.) BTC Held by BitMEX Fell 25% After Mass Liquidations
https://cointelegraph.com/news/btc-held-by-bitmex-fell-25-after-mass-liquidations

2.) Mehr Privatsphäre auf dem XRP-Ledger?
https://cryptomonday.de/ripple-news-mehr-privatsphaere-auf-dem-xrp-ledger/

3.) Schutz vor Inflation: Immobilien, Bitcoin oder Gold?
https://www.btc-echo.de/schutz-vor-inflation-immobilien-bitcoin-oder-gold/

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Top 10 Kryptowährungen am 02.04.20 um 09:00Uhr

Sonnige Grüsse

Dennis „Bitcoin Informant“ Koray

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Bitkom fordert europäische Regulierung von Kryptowährungen

Der deutsche Digitalverband Bitkom betrachtet die aktuelle Corona-Krise als Chance, die Implementierung der Blockchain-Technologie in Europa voranzutreiben und einen europäischen Binnenmarkt für digitale Assets wie Bitcoin und Ethereum zu schaffen, so Bitkom in seiner Pressemitteilung am 27. März. 

Europaweite einheitliche Regeln gefordert

Patrick Hansen, der Blockchain-Experte vom Bitkom, ist überzeugt, Europa habe die Möglichkeit, “bei der Blockchain weltweiter Vorreiter zu werden” und einheitliche Regeln für den Umgang mit der Technologie zu definieren:

“Die aktuelle Corona-Krise zeigt, dass Europa die Digitalisierung deutlich schneller vorantreiben muss als bisher. Die Blockchain-Technologie bietet für die Finanzbranche gewaltige Möglichkeiten, wenn wir jetzt die Weichen richtig stellen.“

Eine der wichtigsten Forderungen von Bitkom ist eine verbindliche, einheitliche Regelung für Krypto-Vermögenswerte. Dies sei nur mittels bindender EU-Regulierung zu erreichen – eine Richtlinie zum Umgang mit Krypto-Assets sei dafür nicht ausreichend. 

Vor allem im Wettbewerb mit dem asiatischen Blockchain-Raum sowie der US-Konkurrenz sieht der Verband Handlungsbedarf für Europas Krypto-Binnenmarkt. Dabei plädiert der Digitalverband für eine eindeutige Klassifizierung von Token-Arten (Payment-, Investment-, und Utility-Token) sowie deren Einordnung anhand der Token-Risiken. 

Deutschland als Beispiel für EU-Maßnahmen

Der Bitkom betrachtet die in Deutschland in Kraft getretene Regulierung von Krypto-Assets mit der neu eingeführten BaFin-Lizenz für Kryptoverwahrer im Jahr 2020 als gutes Vorbild für eine EU-Regulierung.

Die BaFin, die deutsche Regulierungsbehörde für das Bankwesen, hat Anfang März Richtlinien für Kryptowährungen verabschiedet. Dabei wurde auch eine Lizenz für Unternehmen eingeführt, die damit handeln und Kryptowährungen für Dritte verwahren.

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#848 Bitcoin Nutzung sinkt, Binance Kauf Coinmarketcap 400 Millionen & BCH, BSV, BTC Halving

Hey Krypto Fans,

willkommen zur Bitcoin-Informant Show Nr. 848. Heute sprechen wir über folgende Themen: Bitcoin Nutzung sinkt – Kommt noch ein Dump – Binance will Coinmarketcap für 400 Millionen Dollar kaufen & Halving wird Miner zu BTC zwingen.

1.) Bitcoin Usage Tumbles As Price Volatility Kicks In Hard – Is A Gigantic Dip On The Horizon?
https://zycrypto.com/bitcoin-usage-tumbles-as-price-volatility-kicks-in-hard-is-a-gigantic-dip-on-the-horizon/

2.) Binance will Coinmarketcap schlucken – für 400 Millionen US-Dollar
https://www.btc-echo.de/binance-will-coinmarketcap-schlucken-fuer-400-millionen-us-dollar/

3.) BCH, BSV Block Halvings Will Force Miners to Bitcoin (BTC) — Report
https://cointelegraph.com/news/bch-bsv-block-halvings-will-force-miners-to-bitcoin-btc-report

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Top 10 Kryptowährungen am 01.04.20 um 09:00Uhr

Sonnige Grüsse

Dennis „Bitcoin Informant“ Koray

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#847 Bitcoin muss $5.800 halten, BTC All-Time High Wahrscheinlichkeit 2020 & Zentralbank limitiert Bargeld

Hey Krypto Fans,

willkommen zur Bitcoin-Informant Show Nr. 847. Heute sprechen wir über folgende Themen: Warum der Bitcoin Kurs die $5.800 halten muss, BTC All-Time High Wahrscheinlichkeit 2020 & Zentralbank limitiert Bargeldauszahlungen.

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1.) Warum der Bitcoin Kurs die $5.800 halten muss
https://coincierge.de/2020/analyst-warum-der-bitcoin-kurs-die-5-800-halten-muss/

2.) Bitcoin Kurs All-Time-High nicht in 2020? – So unwahrscheinlich ist ein ATH
https://cryptomonday.de/bitcoin-kurs-all-time-high-nicht-in-2020-so-unwahrscheinlich-ist-ein-ath/

3.) Egypt Central Bank Imposes Cash Controls After 30 Billion Pounds Withdrawn in Past Three Weeks
https://coinspice.io/news/egypt-central-bank-imposes-cash-controls-after-30-billion-pounds-withdrawn-in-past-three-weeks/

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Top 10 Kryptowährungen am 31.03.20 um 09:00Uhr

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Dennis „Bitcoin Informant“ Koray

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Opera: Erster großer Browser mit .Crypto-Domain

Opera gibt seinen Benutzern nun die Möglichkeit, auf dezentralisierte Webseiten zuzugreifen. Das wird durch eine Partnerschaft mit Unstoppable Domains ermöglicht. Das ist eine Technologiefirma, die von dem prominenten Bitcoin (BTC)-Anhänger Tim Draper unterstützt wird.

Im Rahmen der Zusammenarbeit wurde die Domainerweiterung .crypto von Unstoppable Domain bei Opera integriert, wie aus einer Ankündigung vom 26. März hervorgeht. Damit können Benutzer des Browsers auf dezentralisierte Webseiten zuzugreifen und auch Zahlungen in Kryptowährungen zu machen.

Keine Mittelsmänner mehr

In der Ankündigung heißt es weiter, dass Blockchain-Domains vom Eigentümer und nicht von Registrierungsfirmen gespeichert werden. Dezentrale Webseiten werden in Peer-to-Peer-Netzwerken und nicht in Cloud-Diensten gespeichert. Dadurch kann man Transaktionen ohne Zwischenhändler durchführen und Zensur vermeiden.

Unstoppable Domains erklärte gegenüber Cointelegraph, dass sich das auf die Geschwindigkeit der Internetverbindung auswirken werde, da ein verteiltes Netzwerk langfristig gesehen robuster sei, weitaus weniger Ausfallzeiten habe und das Risiko von Vorfällen wie DDoS-Angriffen geringer sei.

Was ist mit Ländern mit Internetzensur?

Unstoppable Domains merkte auch an, dass dezentralisierte Domains zwar dazu beitragen könnten, Zensur im Hinblick auf die Veröffentlichung von Dingen zu vermeiden, aber wenig dazu beitragen, Zuschauern in Regionen zu helfen, die von Zensur, Überwachung und Deanonymisierung betroffen sind:

„Genau wie beim aktuellen Web müssen Benutzer mit derartigen Problemen VPNs oder ein ähnliches Tool verwenden. Dezentralisierte Webseiten lösen das Problem, dass Benutzer ohne Zensur etwas veröffentlichen dürfen. Aber das gilt nur für denjenigen, der etwas veröffentlicht und nicht für diejenigen, die darauf zugreifen wollen. Im Moment können Sie über einen herkömmlichen Domainregister keine Dinge veröffentlichen, wenn Sie sich in einer Region befinden, in der die Redefreiheit eingeschränkt ist. Mit dezentralisierten Webseiten-Tools hingegen schon. Es geht also nur um die Veröffentlichung und nicht um den Zugriff darauf.“

Blockchain-basierte Browser immer beliebter

Das soll auch das erste Mal sein, dass ein Mainstream-Browser eine Domain integriert hat, die nicht Teil des traditionellen Domain-Namen-Systems ist. Letzten Oktober hat Opera auch als erster großer Browser Zahlungen mit Bitcoin (BTC) direkt im Browser ermöglicht.

Unterdessen hat Unstoppable Domains auch einen eigenen Blockchain-Browser auf den Markt gebracht, um den Zugriff auf das dezentralisierte Web zu vereinfachen. Die Webseiten von Unstoppable Domains werden in der Wallet des Benutzers gespeichert. Der Inhalt wird hingegen auf dem InterPlanetary File System oder anderen dezentralen Speichernetzwerken gespeichert.

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Einzelhandelsplattform von Coinbase: 200 Mio. US-Dollar an Transaktionen

Die Plattform Coinbase Commerce bietet Zahlungen in Kryptowährung für Internet-Einzelhändler an und hat in ihrer zweijährigen Geschichte Transaktionen im Wert von insgesamt 200 Mio. US-Dollar verarbeitet.

Laut Quellen von Cointelegraph heißt es, dass dieser Zweig der größten Kryptobörse in den USA am 26. März von 8.000 Einzelhändlern für Zahlungsdienstleistungen genutzt wird.

Bitcoin bevorzugte Zahlungsmethode

Die Coronavirus-Pandemie auf den traditionellen Märkten wütet weiter. Aber diese Meldung über Coinbase Commerce deutet darauf hin, dass die Verbraucher immer noch gerne mit Bitcoin (BTC) für Produkte bezahlen.

John Zettler, der Produktleiter bei Coinbase Commerce, sagte, BTC sei bei weitem die bevorzugteste Zahlungsmethode unter den angebotenen Kryptowährungen auf der Plattform.

„Die Großhandelskunden sagen uns oft, dass das die Kryptowährung sei, die sie am besten kennen und der sie am meisten vertrauen.“

Volatile Kursbewegungen machen es Einzelhändlern oft schwer, Kryptowährungen zu akzeptieren. Diese Zahlen von Coinbase Commerce könnten jedoch bedeuten, dass sich mehr Einzelhändler damit anfreunden können.

Coinbase-Stablecoin: Großer Gewinner inmitten des Einbruchs

Während BTC beim Einbruch am 12. März mit am stärksten betroffen war, profitierten die Stablecoins in einigen Aspekten: Der Transferwert erreichte am Tag nach dem Absturz ein Allzeithoch von 444 Mio. US-Dollar.

Der Coinbase-Stablecoin USD Coin (USDC) war unter Krypto-Besitzern sehr beliebt, um ihr Kapital nach dem starken Einbruch zu schützen. USDC verzeichnete über den Monat betrachtet bis zum 25. März einen Anstieg um 57 Prozent im Hinblick auf seine Marktkapitalisierung.

Sowohl der USDC als auch andere Stablecoins können für Krypto-Käufe auf Coinbase Commerce verwendet werden. Die Plattform hat vor kurzem den Stablecoin DAI von MakerDAO als Zahlungsmethode hinzugefügt.

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#846 Tether Bilanz wächst auf 6 Mrd. USD, Hive Token Wert höher als Steem nach Hardfork

Hey Krypto Fans,

willkommen zur Bitcoin-Informant Show Nr. 846. Heute sprechen wir über folgende Themen: Tether Bilanz wächst auf 6 Mrd. USD, Hive Token Wert höher als Steem nach Hardfork.

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1.) Tether Bilanz wächst auf 6 Mrd. USD – Wie vertrauenswürdig ist die Kryptowährung?
https://cryptomonday.de/tether-bilanz-waechst-auf-6-mrd-usd-wie-vertrauenswuerdig-ist-die-kryptowaehrung/

2.) Steemit’s Blockchain Fork Hive Outperforms Steem Token Value
https://news.bitcoin.com/tron-steemits-fork-hive-outperforms-steem/

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Top 10 Kryptowährungen am 30.03.20 um 09:00Uhr

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Dennis „Bitcoin Informant“ Koray

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Was Videospiele uns über die Mechanismen der Kryptomärkte beibringen können

Die Funktionsweise einiger Videospiele könnte vielen Spielern geholfen haben, wirtschaftliche Mechanismen zu verstehen, besonders, was die Kryptomärkte angeht.

„Als Kind habe ich viel RuneScape gespielt“, wie der Krypto-YouTuber Ivan on Tech in einem Video vom 28. März angibt und damit die entsprechende These aufstellt.

RuneScape ist ein mittelalterliches Rollenspiel, in dem Spieler miteinander interagieren, so können sie hier unter anderem gemeinsam Missionen erfüllen, kämpfen oder auch handeln.

„RuneScape hat seine eigene Wirtschaft“, wie Ivan erklärt. „Als Kind kann man durchs Spielen viele Erfahrungen sammeln“, so der YouTuber. Und weiter: „Über ein Videospiel habe ich gelernt, wie Märkte funktionieren.“

RuneScape vermittelt Krypto-Grundlagen

Um dies zu verdeutlichen, führt Ivan eine Reihe von digitalen Gegenständen aus RuneScape an, die in dem Spiel gehandelt werden können, darunter Gold, Wasser, Eisen, Weintrauben und viele andere Güter.

Mit einem Mausklick lässt sich für jedes Gut ein Kursverlauf anzeigen, der die Preisentwicklung abbildet. Einige Güter weisen dabei eine deutliche Volatilität (Wertschwankung) auf, wie es oftmals auch bei Kryptowährungen der Fall ist.

„Eichenholz lag bis Dezember 2019 im Aufwärtstrend und seitdem liegt es in RuneScape wieder im Abwärtstrend“, wie Ivan angibt.

Pump-and-Dump schon in Videospielen

Aber hier hören für den YouTuber die Parallelen zur Krypto-Wirtschaft noch nicht auf, denn RuneScape habe ihm auch beigebracht, was Pump-and-Dump ist. Bei dieser fragwürdigen Handelsstrategie, die in der Kryptobranche berüchtigt ist, wird der Wert eines Gutes bzw. einer Kryptowährung zunächst künstlich nach oben getrieben, damit die Betreiber der Strategie dann zu überhöhten Preisen verkaufen können.

Seine Erfahrungen aus RuneScape haben Ivan dabei geholfen, zu erkennen, welche Kryptowährungen „aufgepumpt“ werden. „In RuneScape wurde ich erstmals auf diese Art und Weise betrogen.“

Eine Lehrstunde, die für Krypto-Anleger umso wertvoller sein könnte, da sie mit diesem Hintergrundwissen verhindern können, auf den Kryptomärkten echtes Geld durch Pump-and-Dump zu verlieren.

Reale und virtuelle Wirtschaft nähern sich an

RuneScape ist allerdings nicht das einzige Spiel, das eine In-Game-Ökonomie besitzt, die Ähnlichkeiten zur echten Wirtschaft hat. So werden bei Second Life zum Beispiel sogenannte Linden Dollars als virtuelle Währung verwendet, die in der realen Welt gehandelt werden.

Auch die Wirtschaft von World of Warcraft funktioniert ähnlich wie bei RuneScape. Einige Güter des Spiels werden sogar in der Wirklichkeit versteigert.

Die Überschneidungen zwischen virtueller und realer Wirtschaft werden also immer größer. Krypto und Blockchain könnten dabei der nächste große Schritt sein, durch den Spielwährungen in der echten Welt zum Handelsgegenstand werden können.

Die Blockchain-Technologie wird dementsprechend nicht nur für den Handel echter Vermögenswerte immer wichtiger, sondern auch digitale Vermögenswerte, wie zum Beispiel Immobilien in einer Spielwelt, können dadurch einen echten Wert erlangen.

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Binance entfernt „gehebelte“ Kryptowährungen wegen unklarer Wirkungsweise

Die große Kryptobörse Binance hat sich dazu entschieden, ihre sogenannten FTX-Tokens aus dem Angebot zu nehmen, da die Nutzer der Plattform nicht genau verstehen, wie die „gehebelten“ Kryptowährungen funktionieren.

„Da viele unserer Nutzer nicht ausreichend verstehen, wie unsere gehebelten Tokens funktionieren, hat Binance sich dazu entschieden, alle bestehenden FTX-Tokens und die dazugehörigen Währungspaare aus der Notierung zu entfernen“, wie die Kryptobörse dementsprechend am 28. März bekanntgegeben hat.

Binance wird ab dem 31. März um 08:00 Uhr UTC alle Ein- und Auszahlungen für die betreffenden Kryptowährungen abschalten, woraufhin ab 10:00 Uhr der Handel vollständig eingestellt wird.  

Binance hatte FTX-Tokens erst kürzlich eingeführt

Am 17. Januar hatte Binance die neuen FTX-Tokens überhaupt erst eingeführt. Die „gehebelten“ Krypto-Tokens basieren auf dem ERC20-Standard und repräsentieren eine Verbriefung an einem Terminkontrakt einer Kryptowährung. Das Besondere daran ist, dass der Future-Kontrakt der unterliegenden Kryptowährung jeweils mit 3-Facher „Leverage“ (Hebelwirkung) ausgestattet ist. Dadurch können Anleger Short- und Long-Positionen mit höheren Ertragschancen traden, ohne dass sie selbst für den nötigen Hebel – also den 3-fachen Kapitaleinsatz – sorgen müssen.

Am 11. März hat Binance zusätzlich zwei FTX-Tokens für die firmeneigene Kryptowährung Binance Coin (BNB) in die Notierung genommen, wobei diese als BNBBULL und BNBBEAR ausgewiesen sind.

„Die Nutzer können die gehebelten Krypto-Tokens genau wie jede andere Kryptowährung kaufen“, wie Binance damals erklärt hatte. „Allerdings müssen sie sich nicht um die ganzen Pflichten kümmern, die sonst mit Leverage-Trading einhergehen“.

Ein bei Redaktionsschluss aufgenommener Screenshot (siehe unten) zeigt die momentan noch verfügbaren Währungspaare der FTX-Tokens, die für die Kryptowährungen EOS, ETH, XRP und Bitcoin (BULL bzw. BEAR) gehandelt werden können. Als Basiswährung werden dafür wiederum die Stablecoins USDT und BUSD eingesetzt.

Quelle: Binance.com

Alle FTX-Währungspaare werden wieder entfernt

Im Zuge der Entfernung will Binance alle mit „BULL, BEAR, ETHBULL, ETHBEAR, EOSBULL, EOSBEAR, BNBBULL, BNBBEAR, XRPBULL und XRPBEAR“ gebildeten Währungspaare aus der Notierung nehmen, dies gilt sowohl für die Paare in USDT als auch für solche in BUSD.

Binance hatte die Zusammenarbeit mit FTX intensiviert, nachdem die Kryptobörse im Dezember 2019 selbst in die Handelsplattform für Krypto-Derivate investiert hatte. Dabei hat sich Binance auch einen Anteil an der firmeneigenen FTX-Kryptowährung gesichert.

Cointelegraph hat Binance um Stellungnahme gebeten, bisher allerdings noch keine Antwort erhalten. Dieser Artikel wird aktualisiert, sobald eine entsprechende Rückmeldung erfolgt ist.

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