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Ripple-CEO Brad Garlinghouse zu Banken: Krypto ist kein schlechtes Wort

Die Mission von Ripple-CEO Brad Garlinghouse besteht darin, Bankern die Angst vor Kryptowährungen zu nehmen und sie für die neue Anlageklasse zu gewinnen.

In einem kürzlichen Interview mit CNN erklärte Garlinghouse, dass Regulierungsbehörden sich sehr schnell entspannen, wenn sie erst einmal verstanden haben, dass man den Regulierungsrahmen nicht umgeht.

Garlinghouse berichtet von einem Teilnehmer des Weltwirtschaftsforums in Davos, der ihm sagte, dass „Krypto hier immer noch ein böses Wort“ sei. Aufgrund dieser Haltung in der traditionellen Finanzwelt bestehe ein großer Teil seiner Arbeit darin, Bankern zu erklären, wie Kryptographie reale Probleme lösen kann und gleichzeitig gesetzeskonform bleibt:

„Vieles von dem, was ich tue […] ist, mich mit den Aufsichtsbehörden zu treffen, mich mit sehr hochrangigen Leuten in den Banken zu treffen und ihnen zu erklären, wie Kryptographie – speziell XRP – zur Lösung eines echten Problems und nicht zur Umgehung der Regulierung eingesetzt werden kann. […] Sobald die Leute das verstehen, sind sie sehr schnell entwaffnet und es ist kein schlechtes Wort mehr.“

Garlinghouse sprach auch über die Annahme von Ripples Kryptowährung XRP für On-Demand-Liquidität und stellte fest, dass darüber in der vergangenen Woche 54 Millionen US-Dollar nach Mexiko geflossen sind. Dies mache 7,5% des gesamten Flusses von US-Dollar in mexikanische Pesos aus, gegenüber etwa nur 3% im Dezember, so der Ripple-Chef.

Nach seiner Aussage ist dieses schnelle Wachstum darauf zurückzuführen, dass Liquidität zu mehr Liquidität führt. Laut Garlinghouse steigt der Wert eines Produkts wie XRPs On-Demand-Liquidität mit der Liquidität des Marktes wenn weitere Institutionen dem Netzwerk beitreten.

Ripple entwickelt sich schnell

Im Oktober 2019 hatte Ripple bereits über 168 gemeldete Kunden, darunter 118 Banken, 16 Überweisungs-/Geldtransferunternehmen, sieben Devisenunternehmen, zwei Krypto-Währungsumtauschunternehmen, elf Zahlungsanbieter, sechs Software- und Technologieunternehmen und acht weitere, darunter der internationale Wirtschaftsprüfungs- und Dienstleistungsriese Deloitte.

Die Bank Asia, eine in Bangladesch ansässige Bank mit einem Vermögen von 3,4 Milliarden Dollar, schloss sich Anfang dieses Monats ebenfalls dem Blockchain-basierten Finanzdienstleistungsnetzwerk RippleNet an.

Cointelegraph hat Brad Garlinghouse kürzlich in die Cointelegraph Top 100-Liste der einflussreichsten Personen im Krypto und Blockchain-Bereich aufgenommen.

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Verdacht auf Krypto-Geldwäsche: Niederländische Ermittler verhaften zwei Männer

Der niederländische Steuerfahndungs- und Ermittlungsdienst (FIOD) hat zwei Männer wegen mutmaßlicher Geldwäsche mit Kryptowährungen verhaftet.

Laut einer Erklärung der Internationalen Steuerbehörde vom 18. Februar wurden die beiden Männer am 17. Februar im Zusammenhang mit zwei getrennten strafrechtlichen Ermittlungen zur Geldwäsche mit Hilfe von Kryptowährungen verhaftet. Beide Ermittlungen werden vom Nationalen Amt für schweren Betrug, Umweltkriminalität und Vermögensentzug geleitet.

Der Weg des Geldes

Einer der Verdächtigen war ein 45-jähriger Mann, der beschuldigt wird, 2,1 Millionen Euro gewaschen zu haben. Er soll große Einkäufe mit einer Krypto-Kreditkarte getätigt haben, welche die niederländischen Steuerbehörden nicht mit seinem Einkommen und Vermögen abgleichen konnten.

Außerdem soll er 10.000 Euro in bar abgehoben haben. Mehrere seiner Besitztümer wurden beschlagnahmt, darunter drei Kilogramm Gold, 260.000 Euro auf Krypto-Debit- und -Kreditkarten , ein Auto und Luxusgüter wie Uhren und Schmuck.

Der andere Verdächtige wird beschuldigt, 100.000 Euro gewaschen zu haben. Er soll den Krypto-Währungsmischdienst Bestmixer genutzt haben, die Behörden hatten aber die mit seiner Bitcoin-Adresse verbundene IP-Adresse identifizieren können.

Wie der Cointelegraph im Mai 2019 berichtete, haben die niederländischen und luxemburgischen Behörden zusammen mit Europol eine der drei größten Kryptowährungs-Mixer stillgelegt.

Kryptowährungen und Geldwäsche

Finanzregulierer auf der ganzen Welt gehen davon aus, dass Kryptowährungen und Geldwäsche in einem engen Zusammenhang stehen. Kürzlich hat die russische Zentralbank ein neues Regelwerk für verdächtige Transaktionen veröffentlicht, wonach jede Krypto-Transaktion im Großen als potentielles Geldwäscherisiko eingestuft wird.

Um die mit Kryptowährungen verbundenen Geldwäscherisiken zu reduzieren, haben die Schweizer Aufsichtsbehörden vor kurzem neue Regeln verabschiedet, mit denen die Schwelle für nicht registrierte Kryptobörsen-Transaktionen von 5.000 auf 1.000 Franken gesenkt wurde.

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EU-Entscheidung zu Facebook Libra lässt auf sich warten

Regierungen auf der ganzen Welt stehen vor einer schwierigen Entscheidung in Bezug zu Kryptowährungen: Entweder sie entscheiden sich für Überregulierung und riskieren damit wirtschaftliche Nachteile, oder sie tun nichts und werden gegenüber proaktiveren Ländern verwundbar. Die Europäische Union ringt aktuell um eine gemeinsame Position zu Facebooks für dieses Jahr geplante Kryptowährung Libra.

Laut einem Vermerk vom 19. Februar, der von Exekutiv-Vizepräsident Dombrovskis im Namen der Europäischen Kommission veröffentlicht wurde, hat die Libra-Association auf Fragen der EU bislang nicht ausreichend geantwortet. Die von Facebook bereitgestellten Informationen seien „nach wie vor unzureichend, um die Beschaffenheit von Lbra und damit auch ihre Beziehung zum geltenden EU-Recht genau zu bestimmen“.

Dombrovskis machte jedoch klar, die Kommission sei „bereit ist, schnell zu handeln“, wenn es um eine Einschränkung von Kryptowährungen durch Regulierung und Aufsicht geht. Die Aussage bekräftigt ihre Ankündigung vom 5. Dezember, Stablecoins und potentielle Finanzrisiken für Europa genau überwachenzu wollen. 

Verstärkter Druck auch in den USA 

Facebook-CEO Mark Zuckerberg hatte am 13. Oktober letzten Jahres vor einem Finanzausschuss des US-Repräsentantenhauses ausgesagt. Die Abgeordneten haben ähnliche Bedenken wie die Europäische Kommission und kritisierten die nur vagen Antworten Zuckerbergs in Bezug auf die geplante digitale Währung:

„Ich weiß wirklich nicht, ob Libra funktionieren wird.“

Sowohl in den Vereinigten Staaten als auch in der EU arbeiten die Regierungsstellen an einem besseren Verständnis von Kryptowährungen. Die Kommission hat eine offene öffentliche Konsultation gestartet, die noch bis zum 19. März läuft. Die US-Steuerbehörde bereitet sich indessen auf einen Kongress zum Thema Kryptowährung am 3. März vor.

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Bären zeigen Stärke: Bitcoin (BTC) Preis stürzt in wenigen Minuten um 800 US-Dollar

In den letzten Tagen geht es am Kryptomarkt wieder sehr volatil zu, was viele Krypto-Händler sehr freut, denn genau das macht für sie den Kryptmarkt aus. Für viele andere ist es aber weniger erfreulich, wenn der Bitcoin so starke Bewegungen macht, denn genau dann nimmt er den gesamten Kryptomarkt mit sich, wie sich gestern wieder gezeigt hat, als der Bitcoin-Preis um 800 USD nach unten gestürzt ist.

Bitcoin stürzt und nimmt alles mit sich

Obwohl der Bitcoin sehr stark ausgesehen hat die letzten Tage und sehr viele Analysten die Lage sehr optimistisch gesehen haben, ist der Bitcoin innerhalb von wenigen Minuten von 10.200 US-Dollar bis 9.400 US-Dollar gefallen. Seit diesem Fall ist es dem Kurs gelungen, sich zwischen 9.500 USD und 9.600 USD zu halten, da sich hier eine stärkere Unterstützung befindet. Wenn diese fällt, könnte das den Weg bis 8.700 USD ebnen.

Dieser Sturz hat sich nicht nur auf Bitcoin, sondern auf den gesamten Kryptomarkt bemerkbar gemacht. Alle Top Coins und Token sind rot, wie etwa Bitcoin Cash (BCH) der um 8 Prozent gefallen ist, EOS sogar um 12 Prozent.

Mit diesem Einbruch ist auch die Gesamtmarktkapitalisierung von 300 Milliarden US-Dollar auf 280 Milliarden US-Dollar gesunken. Mit gefallen ist auch die Dominanz des Bitcoin, die bis zu 63 Prozent gefallen ist. Wie die Situation gezeigt hat, sind die Händler allerdings nicht in Altcoins sondern in Stablecoins gesprungen.

Während des Sturzes sind auf BitMEX rund 120 Millionen USD Kontrakte liquidiert worden. Der Gründer der Krypto-Analyse-Plattform, Joe Vezzani hat dazu getwittert:

“Ich habe das ganze Ding entfalten gesehen. Habe ein paar 7 bis 10 Millionen liquidierte Longs gesehen. Big Boys Squeeze.”

In der Zwischenzeit ist die Anzahl der offenen Short-Positionen um 6,4 Prozent von 12.675 auf 11.860 zurückgegangen. Diese haben in den letzten sechs Wochen stetig zugenommen, nachdem sie Anfang Januar ein neues Rekordtief erreicht hatten.

Es gibt einige Spekulationen darüber, was zu dem Sturz geführt hat. Einige meinen, dass der Absturz mit dem Tether-Druck im Wert von 60 Millionen USDT zusammenhängen könnte, der gestern stattgefunden hat, wie wir berichtet haben. Der Druck erfolgte ungefähr eine Stunde vor dem Ausfall von Binance, die eine außergewöhnliche Wartung durchgeführt haben. Wie bekannt ist, hat Binance unter einem Mangel an Stablecoins gelitten, die für die Vergabe von Margin-Krediten notwendig sind.

Man darf trotz allem aber nicht vergessen, dass sich seit Jahresanfang  der gesamte Kryptomarkt mehr als gut erholt und insgesamt um 50 Prozent zugelegt hat. Gegen Bitcoin waren die Altcoins führend, insbesondere Proof-of-Stake-Coins haben sich sehr gut entwickelt.

Dem Bitcoin ist es während der Rally gelungen, mehrmals die 10.000 US-Dollar zu durchbrechen, er hat es allerdings nicht geschafft, sich darüber zu halten. Nach wie vor ist der Kurs dennoch sehr stark und es spricht nichts dagelegen, dass diese Rally schon beendet ist.

Bildquelle: Pixabay / JoanquinAranoa

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#817 Bitcoin Flash Crash, EU-Fördergelder Blockchain Startups & BitcoinSV CoinGeek Livestream

Hey Krypto Fans,

willkommen zur Bitcoin-Informant Show Nr. 817. Heute sprechen wir über folgende Themen: Bitcoin Flash Crash, EU-Fördergelder bis 30.000 Euro an Blockchain Startups & BitcoinSV CoinGeek London Conference Livestream.

1.) Bitcoin Kurs Flash Crash – BTC bricht mit 9% um 900 USD ein
https://cryptomonday.de/bitcoin-kurs-flash-crash-btc-bricht-mit-9-um-900-usd-ein/

2.) Blockpool vergibt EU-Fördergelder von bis zu 30.000 Euro an Blockchain- und DLT-Startups
https://de.cointelegraph.com/news/blockpool-vergibt-eu-fordergelder-von-bis-zu-30000-euro-an-blockchain-und-dlt-startups

3.) CoinGeek London Conference: Watch Day 1 Live
https://youtu.be/mm7WR_Qi9VE

Telegram Kanal: https://t.me/bitcoininformant
Steemit: https://steemit.com/@denniskoray
Instagram: https://www.instagram.com/denniskoray/
Facebook: https://www.facebook.com/btcinformant/

Top 10 Kryptowährungen am 20.02.20 um 08:00Uhr

Sonnige Grüsse

Dennis „Bitcoin Informant“ Koray

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Technische Probleme: Binance stellt Handel vorübergehend ein

Die große Kryptowährungsbörse Binance stellte den Handel auf ihrer Plattform vorübergehend ein, um ein unerwartetes technisches Problem in ihrer Infrastruktur zu lösen.

In einer Ankündigung vom 19. Februar von Binance, heißt es, dass die Börse wegen einer ungeplanten Systemwartung die meisten ihrer Aktivitäten vorübergehend eingestellt hat. Bei Redaktionsschluss waren „Einlagen, Abhebungen, Spot-Trading, Margenhandel, P2P-Handel, Kreditvergabe, Einlösungen sowie Vermögenswertübertragungen von Unterkonten, Margenkonten, Futures-Konten und Fiat-Wallets“ auf der Plattform noch nicht möglich.

In einer Erklärung versicherte Binance seinen Nutzern, dass Partnerbörsen, wie Binance.US, nicht betroffen seien und dass der Handel in Kürze wieder möglich sei.

Kein Geld verloren gegangen

Der Mitbegründer und CEO von Binance Changpeng Zhao erklärte in einem Tweet von, dass bei einem der Marktdaten-Pusher ein Problem aufgetreten sei. Bei dem Matching-Engine habe es jedoch keines gegeben, so dass kein Geld oder Daten verloren gingen. Er sagte auch, dass der Futures-Handel normal weiterlaufe, da bei diesem ein separater Matching-Engine verwendet wird.

Um die Nutzer für die Störung zu entschädigen, versprach Zhao auch, für heute den Händlermargenzins auszusetzen. In seiner letzten Aktualisierung bis Redaktionsschluss sagte er, dass die Probleme fast gelöst seien und dass die Benutzer 30 Minuten Zeit hätten, um ihre Orders zu stornieren. Dann geht der reguläre Handel wieder weiter.

Probleme für Binance-Nutzer

Das ist nur eines der Probleme, die Binance-Nutzer diesen Monat überstehen mussten. Am 17. Februar veröffentlichte Binance einen eigenen Bericht zum Thema Funktionsprobleme. In dem Bericht räumt die Firma ein, dass sie nicht mit dem Volumen gerechnet hätte, das durch Nutzer aufgekommen sei, die seit kurzem ihre Plattform nutzen. Im Dokument heißt es:

„Die letzte Woche war hart. […] Wir hatten eine Reihe von Funktionsproblemen, die sich negativ auf die Zugänglichkeit unserer Plattform auswirkten.“

Dem Bericht zufolge war die Handelsplattform von Binance nicht in der Lage, all die Benutzer zu handhaben und die Marktdaten, Orders und Guthaben auf dem neuesten Stand zu halten. Die Firma verspricht, diese Probleme bald zu lösen. Nutzer, die durch die Funktionsprobleme geschädigt wurden, sollen sich an den Support der Börse wenden.

Furcht vor außerplanmäßigen Wartungsarbeiten

Einige Twitter-Nutzer zeigten sich besorgt und befürchteten, dass Binance einem Hackangriff zum Opfer gefallen sein könnte. Aber es gibt keine Beweise, die darauf hindeuten. Tatsächlich wirkt es glaubhaft, dass die Ursache lediglich ein technisches Problem ist. Darauf lassen die Funktionsprobleme schließen, die in letzter Zeit von der Börse und ihren Nutzern gemeldet wurden.

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Samsung: Krypto-Funktion auch bei Galaxy S20

Der südkoreanische Technologieriese Samsung hat kürzlich sein neuestes Smartphone Galaxy S20 auf der Veranstaltung Unpacked 2020 in San Francisco vorgestellt.

Das wichtigste neue Element ist zwar zweifellos die Kamera, aber das Telefon soll laut den offiziellen Marketingunterlagen auch die integrierten Blockchain-Sicherheitsfunktionen verbessern. Diese wurden vor einem Jahr auf dem Galaxy S10 eingeführt.

Sicherheit immer noch das Highlight

Neben zahlreichen Details zur neuen Kamera und einer kurzen Erwähnung von 5G, der Akkulaufzeit und des Speicherplatzes hebt Samsung besonders die Sicherheitsfunktionen der neuen Handys hervor. Diese basieren auf der Plattform Knox. Das ist eine Sicherheitslösung auf militärischem Verteidigungsniveau, die private Schlüssel in einem sicheren, isolierten Bereich speichert.

„Wir haben einen sicheren Prozessor entwickelt, der Ihre PIN, Ihr Passwort, Ihr Muster und Ihren privaten Blockchain-Schlüssel schützt. In Kombination mit der Plattform Knox ist die Sicherheit in jedem Teil Ihres Handys integriert, von der Hardware bis zur Software. Private Daten bleiben also privat“, so Samsung.

Blockchain-Angebot ausgeweitet

Nach der Lancierung der Plattform Knox mit dem Galaxy S10 im vergangenen Februar hat Samsung sein mobiles Blockchain-Angebot mit dem Release eines Software-Entwicklungskits im Juli 2019 weiter ausgebaut. Dieses umfasste auch ein Toolkit für den Samsung Blockchain Keystore, der die privaten Schlüssel der Benutzer aufbewahrt.

Daraufhin gab PundiX bekannt, dass das Unternehmen seine App XWallet in das Blockchain-Ökosystem von Samsung integriert habe. Damit können Benutzer die App mit ihrer Samsung-Blockchain-Wallet verknüpfen.

Samsung hat dann auch Bitcoin in seinem Blockchain Keystore hinzugefügt. Daneben gab es auch weitere Fortschritte. Zuvor wurde nur Ethereum offiziell unterstützt.

Im September 2019 brachte das Unternehmen eine Version des Smartphone/Tablet-Hybriden Galaxy Note 10 heraus, die auch eine Kryptowährungs-Funktion anbot.

Blockchain-Engagement geht weiter

Mit dem geplanten Galaxy S20 sowie dessen großen Brüdern S20+ und S20 Ultra bekräftigt Samsung sein Engagement in Sachen Kryptowährungs- und Blockchain-Technologie.

Außerdem ist auch geplant, die Plattform Knox neben mobilen Geräten auch für Netzwerkgeräte wie 5G- und Internet-der-Dinge-Endpunkte und -Endgeräte anzubieten.

Das Samsung Galaxy S20 ist ab dem 6. März in den Vereinigten Staaten, Australien und den Vereinigten Arabischen Emiraten und ab dem 13. März in Großbritannien erhältlich.

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Stellungnahme der CFTC schafft keine weitere Klarheit im Fall Telegram

Eine weitere amerikanische Aufsichtsbehörde hat sich im Rechtsstreit zwischen dem Messenger-Dienst Telegram und der US-Börsenaufsicht SEC zu Wort gemeldet.

Nachdem das verhandelnde Bezirksgericht von Süd-New York, um eine entsprechende Stellungnahme gebeten hatte, hat die amerikanische Aufsichtsbehörde für den Handel von Commodities und Optionsscheinen (CFTC) am 18. Februar mit einem Brief geantwortet, indem sie ihre Einschätzung zur Telegram Kryptowährung Gram abgibt.

CFTC stuft Gram Kryptowährung als Commodity ein

Laut Brief ist die Sichtweise der CTFC „relativ eindeutig“, wobei die Aufsichtsbehörde zu dem Schluss kommt, dass „die Digitalwährung eine Commodity“ ist. Das Schreiben weist jedoch auch explizit darauf hin, dass es von der Rechtsabteilung der CFTC stammt und deshalb nur die Ansicht dieser Abteilung widerspiegelt und nicht zwangsläufig auch die Auffassung der gesamten CFTC oder einzelner Kommissare.

Zunächst stellt die CFTC fest, dass Telegram selbst argumentiert, dass die firmeneigene Gram Kryptowährung als Commodity (Handelsware) und nicht als Wertpapier einzustufen sei:

„Uns ist bewusst, dass der Beklagte, also die Telegram Group, Inc., ihre geplante Gram Digitalwährung als Commodity versteht und nicht als Wertpapier, wodurch diese nicht unter geltendes Wertpapierrecht fallen würde.“

Zu diesem Ergebnis kommt auch die CFTC, die die Kryptowährung ebenfalls als Commodity einstuft. Allerdings sorgt dieser Sichtweise nicht für die im Fall erhoffte Klarheit, da die Aufsichtsbehörde im gleichen Atemzug eine Relativierung ihrer Einstufung abgibt. So betont die CFTC, dass nach dem amerikanischen Commodity-Recht Wertpapiere durchaus auch Handelswaren sein können, wobei für diese dann allerdings das Wertpapierrecht gilt:

„Dementsprechend kann eine Digitalwährung natürlich unter das Wertpapierrecht fallen, unabhängig davon, ob sie eine Commodity ist oder nicht. Ausschlaggebend ist letztendlich nur, ob sie nach den Bestimmungen des Wertpapierrechts als Wertpapier eingestuft wird.“

Aus diesem Grund will die CFTC in dem Fall keine Empfehlung abgeben, wie mit der Telegram Kryptowährung Gram umzugehen sei und schreibt schlichtweg, dass sie dazu „keine Meinung“ habe.

Das Antwortschreiben der CFTC ist nur wenige Tage, bevor eine weitere Anhörung in dem Rechtsstreit ansteht, eingegangen. Wie Reuters berichtet hatte, wird Bezirksrichter Kevin Castel am 19. Februar erneut beide Seiten zu dem Fall anhören.

Die Frage, ob der Token-Verkauf der Telegram Kryptowährung einen Investitionsvertrag darstellt, und damit ein unrechtmäßiger Verkauf von Wertpapieren ist, oder nicht, ist der Kern des Rechtsstreits zwischen der US-Börsenaufsicht und Telegram. Die SEC hatte den Stein im Oktober 2019 ins Rollen gebracht, als sie eine Notverordnung gegen den Messenger-Dienst erlassen hatte. Während Telegram steif und fest behauptet, dass die Gram Kryptowährung keinerlei Investitionsprodukt ist, hält die SEC dagegen, dass es sich dabei um ein Wertpapier handelt, für das entsprechend das Wertpapierrecht gilt.

Der Fall könnte sich demnächst womöglich noch verkomplizieren, wenn eine Schutzregelung der SEC-Kommissarin Hester Peirce durchgewunken werden sollte. Der Entwurf der Schutzregelung vom 6. Februar sieht vor, dass Blockchain-Projekten eine dreijährige Schonfrist beim Aufbau eines Blockchain-Netzwerkes eingeräumt wird, ohne dass sie in dieser Zeit Konsequenzen von der SEC zu befürchten haben.

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Tether druckt 60 Millionen USDT – geht die Bitcoin (BTC) Rally weiter?

Tether Treasury hat wieder einmal USDT in Millionenhöhe geprägt. Wie der CTO von Bitfinex, Paolo Ardoino bekannt gab, werden diese zur Bestandsauffüllung genutzt.

Bitcoin steigt, Tether werden gedruckt

Während der Bitcoin wieder nach oben steigt und auch die 10.000 US-Dollar wieder schafft, und die Bullen den Kurs weiter antreiben wollen, werden im Hintergrund neue Tether gedruckt.

Das Tether-Drucke immer wieder mit Bitcoin-Rallys zusammenhängen, hat die Vergangenheit schon sehr oft gezeigt, weswegen sich die Bullen aktuell auch optimistisch zeigen. Heute hat Tether Treasury weitere 60 Millionen USDT gedruckt, was ein Anzeichen für einen weiteren Anstieg signalisieren könnte. Der Druck wurde vom bekannten Twitter-Bot Whale Alert getwittert.

Der CTO von Bitfinex, Paul Adroino teilt mit, dass der Grund für die neuen USDT darin besteht, die Lagerbestände aufzufüllen. Er schreibt dazu:

“Dieser Betrag wird als Inventar für Ausstellungsanfragen für den nächsten Zeitraum verwendet.”

Wann die 60 Millionen USDT den Markt direkt erreichen werden ist unklar, aber es scheint, dass wieder ein großer Spieler etwas mehr USDT benötigt.

Es gibt viel Spielraum für Spekulationen. Eine davon wäre, dass Binance nach der letzten Woche möglicherweise mehr USDT benötigt. Viele große Trader waren teilweise schockiert darüber, dass sie keine USDT-Kredite mehr für ihre Longs aufnehmen konnten. Die darauf resultierende Verlangsamung gipfelte in einem vollständigen Bericht von Binance, in dem die Funktionsprobleme erläutert wurden, mit denen die Börse in der vergangenen Woche zu kämpfen hatte.

Das Binance mit dem Tether-Druck zusammenhängen kann, könnte auch eine unerwartete Wartung bei Binance erklären, den das Timing dafür ist merkwürdig nahe.

Die Reaktionen auf den Druck von 60 Millionen USDT waren überwiegend optimistisch. Viele sehen darin einen Beweis dafür, dass diese Rally weitergehen wird.

Angesichts der bevorstehenden Halbierung von Bitcoin im Mai 2020 kann viel erwartet werden, und es scheint, als würde der gesamte Markt folgen. Ethereum (ETH) hat die Gewinne von Bitcoin in den letzten beiden Wochen übertroffen. Obwohl Tether-Drucke normalerweise mit den Preisbewegungen von Bitcoin korrelieren, scheinen alle Altcoins vorerst vom Anstieg des Bitcoin zu profitieren.

Bildquelle: Pixabay / Geralt

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#816 bZx Exploit, Ingenico und Salamantex Krypto Kassenterminal & Coinbase Tezos Staking

Hey Krypto Fans,

willkommen zur Bitcoin-Informant Show Nr. 816. Heute sprechen wir über folgende Themen: bZx erlebt zweiten Exploit innerhalb von vier Tagen, Ingenico und Salamantex Krypto Kassenterminal & Coinbase Tezos Staking.

1.) Wenn der Angreifer zweimal klingelt: bZx erlebt zweiten Exploit innerhalb von vier Tagen
https://bitcoin-kurier.de/wenn-der-angreifer-zweimal-klingelt-bzx-erlebt-zweiten-exploit-innerhalb-von-vier-tagen/

2.) Ingenico und Salamantex präsentieren Kassenterminal mit Krypto-Bezahlfunktion
https://de.cointelegraph.com/news/ingenico-und-salamantex-prasentieren-kassenterminal-mit-krypto-bezahlfunktion

3.) Coinbase unter Beschuss wegen absurd hoher Staking-Gebühren für Tezos
https://coin-update.de/25-provision-coinbase-unter-beschuss-wegen-absurd-hoher-staking-gebuehren-fuer-tezos/

Telegram Kanal: https://t.me/bitcoininformant
Steemit: https://steemit.com/@denniskoray
Instagram: https://www.instagram.com/denniskoray/
Facebook: https://www.facebook.com/btcinformant/

Top 10 Kryptowährungen am 19.02.20 um 08:00Uhr

Sonnige Grüsse

Dennis „Bitcoin Informant“ Koray

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