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Bitcoin rutscht unter 9.500 US-Dollar, Experte befürchtet ETH Absturz auf 90 US-Dollar

Donnerstag, 29. August: Bitcoin (BTC) befindet sich am Nachmittag weiter im Sinkflug, wodurch der Kurs der marktführenden Kryptowährung unter 9.500 US-Dollar abrutscht.

Market visualization

Marktvisualisierung von Coin360

Bitcoin-Kurs muss oberhalb von 9.533 US-Dollar schließen

Die Daten von Coin360 zeigen ein schlechtes Bild für den Bitcoin-Kurs, der in den letzten 24 Stunden nun insgesamt 8% verloren hat.

Der jüngste Absturz hat in der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag begonnen, als der Kurs innerhalb von nur wenigen Minuten zurück unter die psychologisch wichtige 10.000 US-Dollar Marke gefallen ist. Dadurch wurde wiederum der Verkaufsdruck erhöht, wodurch der Kurs zwischenzeitlich sogar auf 9.350 US-Dollar eingebrochen ist, ehe dieser sich nun bei 9.500 US-Dollar stabilisiert hat.

Bitcoin 7-day price chart

Bitcoin 7-Tage-Kursverlauf. Quelle: Coin360

Wie Cointelegraph zuvor berichtet hatte, hat die Seitwärtsbewegung der letzten Tage darauf hingedeutet, dass es bald wieder zu einer Phase mit deutlich erhöhter Volatilität kommen würde.

Diese Vermutung hat sich nun bewahrheitet, wobei die Volatilität den Kurs zunächst stark nach unten treibt. Auch unter den Analysten verschlechtert sich die Stimmungslage dementsprechend.

So meint Josh Rager zum Beispiel:

„Der Kurs ist fast zurück auf sein Wochentief abgerutscht. Ich hoffe, dass Bitcoin am Sonntag oberhalb von 9.533 US-Dollar schließen kann, ansonsten gibt es wahrscheinlich bald ein neues Tief.“

Dem fügt er an, dass auch das Monatsdiagramm alles andere als vielversprechend aussieht.

Allerdings gibt es auch einige Stimmen, die ihren Optimismus beibehalten. So meint ein Krypto-Experte auf Twitter, dass die momentane Situation der Kursentwicklung von Bitcoin im Jahr 2016 ähnelt, kurz bevor die marktführende Kryptowährung auf ihr Rekordhoch von 20.000 US-Dollar klettern konnte.

Jedoch kommt diese Hoffnung bereits für einige Anleger zu spät, so wurde am Mittwoch gemeldet, dass Investoren auf BitMEX mehr als 150 Mio. US-Dollar durch Bitcoin-Futures verloren haben.

Max Keiser: „Altcoins werden ins Bodenlose abstürzen“

Für die Altcoins sieht die Lage sogar noch drastischer aus, denn einige Kryptowährungen müssen noch heftigere Verluste als Bitcoin hinnehmen.

Selbst Ether (ETH), der marktführende Altcoin, muss einen herben Verlust von 8,8% hinnehmen, was dessen Kurs auf 170 US-Dollar absenkt. Dem Rest der Top-20 Kryptowährungen ergeht es derweil ähnlich.

Ether 7-day price chart

Ether 7-Tage-Kursverlauf. Quelle: Coin360

Altcoin-Kritiker Max Keiser nutzt die Gunst der Stunde und beschwört ein Horrorszenario, in dem Ether bald bis auf 90 US-Dollar abrutscht. Dementsprechend schreibt er auf Twitter:

„Die Marktherrschaft von Bitcoin wächst, während die Altcoins immer weiter ins Bodenlose abstürzen.“

Auch für Bitcoin Cash (BCH) und die verbrüderte Kryptowährung Bitcoin SV (BSV) sieht er wenig Hoffnung und meint, dass beide Coins zukünftig bis zu 90% ihres Werts verlieren werden.

Die Gesamt-Marktkapitalisierung ist durch die jüngsten Verluste insgesamt um 20 Mrd. US-Dollar geschrumpft, was zuletzt einen Stand von 246 Mrd. US-Dollar bedeutet. Der Marktanteil von Bitcoin beträgt momentan 69%.

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Chinesische Zentralbank dementiert bevorstehenden Start der eigenen Digitalwährung

Die Global Times berichtet, dass die chinesische Zentralbank die Gerüchte um den Start einer chinesischen Digitalwährung im November entschieden zurückweist.

Die Global Times ist eine englischsprachige Zeitung, die der Chinesischen Volkszeitung (People’s Daily) angehört, die wiederum direkt der regierenden Kommunistischen Einheitspartei untersteht. Chefredakteur Hu Xijin soll enge Verbindungen zur Regierung haben. 

Am 28. August hat die Global Times die entsprechende Meldung nun auf Twitter veröffentlicht:

„Die Medienberichte, in denen behauptet wird, dass in den kommenden Monaten eine staatliche Digitalwährung herausgebracht wird, weist die chinesische Zentralbank als ‚ungenaue Spekulation‘ zurück.“

War der August nur ein Säbelrasseln?

Im August hatte es zuvor, sowohl aus offiziellen als auch aus inoffiziellen Quellen, mehrfache Berichte gegeben, die auf den Start einer Digitalwährung der chinesischen Zentralbank hindeuteten.

So hatte die Chinesische Volksbank (PBoC) bzw. die chinesische Zentralbank Anfang August höchstselbst betont, dass die Entwicklung der eigenen Digitalwährung in größeren Schritten vorangetrieben werden müsse, um damit auf Facebook Libra reagieren zu können. Die Chinesen befürchten, dass das Projekt des Social-Media-Konzerns die Herrschaft des US-Dollars weiter stärken könnte.

Am 10. August hatte daraufhin ein Sprecher der Zentralbank durchsickern lassen, dass die eigene Digitalwährung bereits mehr oder weniger fertig sei.

Ein Bericht vom 20. August hat anschließend nahegelegt, dass die Zentralbank in der Tat den Start der Digitalwährung beschleunigen will, um auf Facebook Libra zu antworten. Die bisherige Entwicklungszeit von nunmehr 5 Jahren sei ausreichend, um die Digitalwährung in Umlauf bringen zu können.

Forbes hatte Anfang dieser Woche wiederum gemeldet, dass die Chinesische Volksbank ihre Digitalwährung zunächst den Großkonzernen Alibaba und Tencent bzw. fünf großen Banken zur Verfügung stellen will. In diesem Zusammenhang heißt es, dass die Technologie bereits ausgereift sei und dass die Digitalwährung ab dem 11. November in Umlauf gebracht werden könnte.

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Facebook Libra startet mit einer Bug-Bounty von 10.000 USD

Das Kryptowährungsprojekt von Facebook bietet Sicherheitsforschern aus aller Welt Tausende von Dollar, um Fehler im Testnetz von Libra zu finden.

Facebook Libra startet mit einer Bug-Bounty von 10.000 USD

Die Libra Association, ein gemeinnütziger Verein, der von einer Koalition von Unternehmen wie Visa und PayPal unterstützt wird, die daran interessiert sind, das neue Blockchain-Ökosystem von Facebook zu unterstützen, kündigte bereits Pläne für das Bounty-Programm an, das am Dienstag in Betrieb ging.

“Es gibt eine variable Anzahl von Belohnungen, die auf Bugs basieren”, sagte Diogo Monica, Mitbegründer von Anchorage und Mitglied der Libra Association, gegenüber CoinDesk. “Das ist großartig für die Gemeinschaft der[Waage], das steht im Einklang mit den Werten der Gemeinschaft der[infosec] im Allgemeinen.”

Dieses Bug-Bounty-Programm wurde von den Verbandsmitgliedern einstimmig gelobt, ein wichtiger politischer Schritt auch über den technischen Nutzen hinaus. Die Financial Times berichtete Anfang dieses Monats, dass zwei dieser Unternehmen aufgrund von regulatorischen Bedenken vollständig aussteigen könnten. Zum Beispiel gab Maxine Waters (D-Calif.), die das House Financial Services Committee leitet, am Sonntag eine Erklärung heraus, in der sie ihre Bedenken über “die Zulassung eines großen Technologieunternehmens zur Schaffung einer privat kontrollierten, alternativen globalen Währung” wiederholte.

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In diesem Zusammenhang kann die Förderung freiwilliger Beiträge zu Open-Source-Aspekten des Projekts wichtiger denn je sein. Daher erweitert die Libra Association das Beta-Programm um 50 externe Forscher, um alle Mitglieder der Öffentlichkeit willkommen zu heißen, die Schwachstellen im Code melden, durch eine Partnerschaft mit der HackerOne Bug-Bounty-Plattform.

“Wir hoffen, dass Entwickler eine Vielfalt an Perspektiven und Fachwissen in diese Initiative einbringen und gleichzeitig die Libra Blockchain auf den höchsten Sicherheitsstandard bringen werden”, sagte Aanchal Gupta, Security Director bei der Facebook-Tochter Calibra in einer Erklärung.

Solche Bounty-Programme sind in Cybersicherheitszirkeln die Regel und bieten dem Projekt einen erheblichen Wert in Bezug auf Erkenntnisse und öffentliches Vertrauen. Außerdem fügte Dante Disparte, Kommunikationsleiter der Libra Association, hinzu, dass sich das Libra-Testnetz noch in der Entwicklung befindet. Daher könnten die jetzt gefundenen Schwachstellen die endgültige Version erheblich beeinträchtigen.

Quellenangaben: coindesk
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Ausführliche Analyse zur der Kryptowährung der chinesischen Zentralbank

China veröffentlichte vor kurzem, dass es bereits an einer digitalen Währung der Zentralbank (CBDC) mitwirkt und beabsichtigt, sie im Laufe dieses Jahres auf den Markt aufzubringen. Am 28. August 2019 veröffentlichte Binance Research auf der Website eine detaillierte Übersicht zur Struktur und Zusammensetzung des Netzwerks und der zugrunde liegenden Währung.

Chinas Zentralbank-Kryptowährung steht vor der Tür

Mit Hilfe von Verschlüsselungsverfahren wie Hashing-Algorithmen, Signaturen und verschlüsselten Schlüsseln wird China den Nutzern helfen, die Forderungen nach Vermögenswerten durchzusetzen. Ausgerechnet deshalb wird es als Kryptowährung gesehen. Dabei ist das ganze natürlich nicht dezentral.

Eine Debatte über die digitale Währung der chinesischen Zentralbank (Central Bank Digital Currency, CBDC) hatte zwei der Spitzenbeamten in China mit sich gebracht. So offenbarte der erste Beamte, dass die chinesische Regierung bereits an der Einführung der digitalen Währung arbeitet und demnächst starten wird. Gleichzeitig verwies die andere Partei auf die Libra und erklärte, dass sie eine Flucht des Kapitals aus China bewirken und zu einer geringeren Rechenschaftspflicht auf Länderebene führen würde.

Laut einem Bericht der Bank für internationalen Zahlungsausgleich ist die CBDC wesentlich effektiver im Vergleich zu jeder anderen Form von digitalem Geld. Es handelt sich um ein weit verbreitetes, digitales, von einer vertrauenswürdigen Behörde ausgestelltes und tokenbasiertes Geld (was niedrigere Geldtransfers mit sich bringt). Dabei ist jedoch zu beachten, das diese Vermögenswerte keine Konkurrenz zu dezentralen Netzwerken sein werden, da Bitcoin und Ethereum so gebaut wurden, dass sie sich dem Irrtum der Geldpolitik der Zentralbank entziehen.

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Das chinesische CBDC steht nicht im Wettbewerb mit kommerziellen Bankeinlagen, weil es den Kunden keinerlei Zinsen zahlen wird. Da die Währung selbst nicht über Smart Contracts eingeführt wird, kann das Netzwerk den Einsatz von Smart Contracts unterstützen. Diese Tatsache ist derzeit noch nicht bekannt, da China die Entscheidung noch nicht getroffen hat, ob es das System in einer Blockchain oder in einem regulären zentralisierten Ledger einsetzen wird.

Wie sieht es mit der Anonymität aus?

Das Netzwerk ermöglicht dabei eine gewisse Anonymität, da die Transaktionen der Benutzer auf eine zweite Ebene ohne Identität verschoben werden. Dabei wird die erste Ebene auf der Grundlage der Wallet-Strukturen einer realen Institution registriert, die von Benutzern verwendet wird. Unter Berücksichtigung der chinesischen Geschichte mit Anonymität, dürfte dies etwas mit Vorsicht angegangen werden.

Aus Sicht der Effizienz gibt es keine andere Möglichkeit, als die sofortige Abwicklung und die niedrigen Überweisungskosten einer zentral ausgegebenen digitalen Währung anzubieten.

Zu den Vorteilen gehören eine bessere wirtschaftliche Erfassung von Inflation, BIP, realen Ausgaben usw., die Verhinderung der Geldwäsche und die Verringerung der Reibung zwischen Bürgern und Finanzinstituten.

Quellenangaben: btcmanager.com
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Kryptomärkte nach Crash weiterhin unten, Bitcoin nur noch bei 9.700 US-Dollar

Donnerstag, 29. August: Am Morgen sind die Marktführer Bitcoin (BTC), Ether (ETH) und XRP allesamt abgestürzt, nachdem es in der Nacht zu einem plötzlichen Crash gekommen ist, der den Kryptomarkt insgesamt nach unten gezogen hat.

Marktvisualisierung von Coin360

 

Bei Redaktionsschluss steht für Bitcoin ein Verlust von 4,42% zu Buche, was den Kurs auf 9.691 US-Dollar und damit unter die wichtige 10.000 US-Dollar Marke absenkt. In einer Zeitspanne von nur 35 Minuten sind BTC, ETH und XRP gemeinsam abgestürzt, wobei Bitcoin um satte 6% eingebrochen ist, was den Kurs plötzlich von 10.265 US-Dollar auf 9.630 US-Dollar gedrückt hat.

Bitcoin 7-Tage-Kursverlauf. Quelle: Coin360

Ether liegt zuletzt knapp über 173 US-Dollar, bedingt durch einen starken Tagesverlust von 6,73%. Auslöser dafür ist ein Crash von 9,6% durch den Ether zwischenzeitlich von 186 US-Dollar auf nur noch 168 US-Dollar abgefallen ist. Nichtsdestotrotz gab es gestern eine gute Nachricht für Ether, da der Blockchain-Browser Brave angekündigt hat, eine Wallet einzubauen, die ETH unterstützen soll.

Ether 7-Tage-Kursverlauf. Quelle: Coin360

XRP liegt unterdessen bei 0,254 US-Dollar. Für die drittgrößte Kryptowährung steht ein ähnlich starker Verlust zu Buche, da für den gestrigen Tag insgesamt ein Minus von 5,27% auf dem Papier steht. Wie Cointelegraph gestern berichtet hat, hat eine australische Frau gestanden, im Jahr 2018 450.000 US-Dollar in XRP gestohlen zu haben. Im Oktober wird der Prozess weiterverhandelt.

XRP 7-Tage-Kursverlauf: Coin360

Die restlichen Top-20 Kryptowährungen werden von dem Sturz ebenfalls nach unten gezogen, wobei es einige davon sogar noch härter trifft. Tron (TRON), Algorand (ALGO) und der Binance Coin (BNB) verlieren jeweils 10,93%, 15,79% und 11,30%. Die Gesamt-Marktkapitalisierung beträgt deshalb bei Redaktionsschluss nur noch 253 Mrd. US-Dollar, wie Coin360 zeigt.

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Eilmeldung: Krypto-Jacking-Virus infiziert 850.000 Server

Hackerangriffe im Bereich der Kryptowährungen sind keine Seltenheit mehr. In den vergangenen sechs Monaten wurden an sieben Krypto-Börsen Berichten zufolge groß angelegte Hacking-Angriffe im zweistelligen Millionenbereich durchgeführt. Nun hat die französische Regierung eine Botnet-Armee abgeschaltet, die für den Angriff auf Tausende von Computern in 140 Ländern verantwortlich ist.

Täter auf der Flucht, Schaden ist unbekannt

Die französischen Cyberspezialisten, welche auch als “Cyber-Gendarmen” bezeichnet werden, gaben gestern bekannt, dass eine 850.000 Server starke Botnetzkraft Deaktivierung vorgenommen wurde. Diese wurde überwiegend aus Lateinamerika eingesetzt. Der Botnet-Kopf befand sich in Frankreich und impfte Computer mit Monero-Kryptojacking-Software, so ein BBC-Bericht.

Es handelt sich um eine bösartige Form von Computer-Raub, das sogenannte Krypto-Jacking, bei dem die Krypto-Mining-Software aus der Ferne und heimlich auf dem Computer installiert wird. Bei infizierten Computern fallen Strom- und Wartungskosten an, während Hacker mit dem Krypto davonlaufen.

Im Frühjahr wurde das Virus erstmals von der Privatfirma Avast entdeckt. Die übertragung des Virus erfolgte auch in einer E-Mail, die Geld verspricht, oder in erotischen Bildern, die mit dem Virus in Verbindung stehen und in bestimmten Fällen mit infizierten USB-Sticks.

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Es ist zwar die Anzahl der infizierten Computer bekannt, jedoch nicht der gestohlene Betrag. Man schätzt, dass es Millionen von Euro sind, während die Schuldigen weiter flüchtig sind. Französische Beamte haben den Server des Chef-Piraten nach Île-de-France verfolgt. Im Jahr 2016 wurde der Server in Betrieb genommen, wobei der Retadup-Virus zur Krypto-Buchse von Computern verwendet wurde, während persönliche Daten aus israelischen Krankenhäusern gestohlen wurden, unter anderem durch ruchlose Handlungen.

So haben französische Beamte in den nächsten sechs Monaten den Server heruntergefahren und dabei den Virus in ungenutzte Teile des Systems verschoben.

“Im Grunde genommen konnten wir feststellen, wo sich der Kommandoserver, der Kontrollturm des Netzwerks infizierter Computer, das Botnetz”, sagte Jean-Dominique Nollet von France Inter Radio, Leiter des Center for Combating Digital Crime.

“Es wurde kopiert, mit einem unserer Server repliziert und dazu gebracht, Dinge zu tun, die es dem Virus ermöglichen, auf den Computern der Opfer untätig zu sein”. 

Nollet, der für die französischen Behörden eine große Errungenschaft sei, warnte davor, den Hack neu zu starten, was fast so einfach sei wie ein Copy-and-Paste-Befehl.

Er sagte:

“Leider wissen wir, dass sie diese Art von Hacker-Server jederzeit wiederherstellen können”. 

Quellenangaben: coindesk.com
Bildquelle: Pixabay

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#694 Bakkt BTC Futures Start 6. September, Proteste in Hongkong Bitcoin Adaption & Gram Launch Oktober

Hey Krypto Fans,

willkommen zur Bitcoin-Informant Show Nr. 694. Heute geht’s um folgende Themen: Bakkt Kunden können ab 6. September Bitcoin einzahlen, Proteste in Hongkong fördert Bitcoin Adaption & Telegram Gram Launch Oktober.

1.) Bakkt Warehouse: Kunden können ab 6. September Einzahlungen machen
https://de.cointelegraph.com/news/bakkt-clients-can-start-warehouse-deposits-on-sept-6

2.) Proteste in Hongkong führen zur erweiterten Einführung von Bitcoin
https://blockchain-hero.com/proteste-in-hongkong-fuehren-zur-erweiterten-einfuehrung-von-bitcoin/

3.) Telegram: Gram Launch im Oktober
https://bitcoin-kurier.de/telegram-gram-launch-im-oktober/

4.) Bitcoin Informant bei iTunes als Podcast
http://ppq6xp.podcaster.de/bitcoin-informant.rss

5.) Der Bitcoin Informant Inside Telegram Kanal
https://t.me/bitcoininformant

Top 10 Kryptowährungen am 29.08.19 um 09:00Uhr
Bakkt

Sonnige Grüsse

Dennis “Bitcoin-Informant” Koray

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Bakkt Warehouse: Kunden können ab 6. September Einzahlungen machen

Bakkt-Kunden können ab dem 6. September Geld auf Bakkt Warehouse für physisch gelieferte Bitcoin (BTC)-Futures einzahlen.

Bakkt eröffnet am 23. September Futures-Handel

Am 28. August kündigte die mit Spannung erwartete Kryptohandelsplattform Bakkt auf Twitter an, dass ihre Depot-Plattform Bakkt Warehouse ab Anfang September Bitcoin von Kunden zur Einzahlung annehmen würde.

Wochen vor dem geplanten Start der Plattform für tägliche und monatliche Krypto-Futures in den USA am 23. September sollen solche Einzahlungen möglich sein. Die Plattform wird die physische Lieferung von Bitcoin mit vollständig regulierten Märkten und Verwahrung ermöglichen.

Das Bakkt Warehouse, Teil der Bakkt Trust Company, wurde unter Berücksichtigung der gleichen Cyber- und physischen Sicherheitsmaßnahmen wie die New Yorker Börse entwickelt. Die New Yorker Börse wird ebenfalls von der Bakkt-Mutter Intercontinental Exchange betrieben. 

Die physisch gelieferten Futures von Bakkt sind von der Krypto-Community sehr positiv aufgenommen worden. Es gab jedoch mehrere Verzögerungen beim Start der Plattform aufgrund von Fragen im Zusammenhang mit der Konformität.

Physisch gelieferte Bitcoin-Futures

Ein physisch gelieferter Bitcoin-Future-Kontrakt ist ein Kontrakt, bei dem dem Kunden nach Ablauf des Kontrakts die tatsächliche Kryptowährung anstelle einer Barzahlung ausgezahlt wird. 

Die Tatsache, dass Bitcoin-Futures physisch auf Bakkt abgewickelt werden, bedeutet, dass die Partei nach Ablauf des Kontrakt die Bitcoins vom Bakkt Warehouse erhält. Im Gegensatz dazu werden Futures-Kontrakte an den Chicagoer Börsen Chicago Mercantile Exchange und der Chicago Board Options Exchange bar abgewickelt und basieren auf dem Bitcoin-Kurs an Kryptowährungsbörsen.

Cointelegraph berichtete bereits, dass die Bitcoin-Futures der CME ein neues Allzeithoch erreichten. Im Mai 2019 betrug das durchschnittliche tägliche Handelsvolumen 515 Mio. US-Dollar.

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Bitcoin-Kurs fällt drastisch unter 10.000 US-Dollar: Neues Wochentief

Der Bitcoin (BTC)-Kurs ist drastisch gesunken und ist am 28. August um  18:00 Uhr UTC um 600 US-Dollar gefallen.

Innerhalb einer Stunde fiel der Bitcoin-Kurs von 10.269 US-Dollar auf 9.630 US-Dollar, bemüht sich derzeit allerdings um eine Erholung. Bei Redaktionsschluss lag er bei etwa 9.721 US-Dollar.

Bitcoin-Kurs. Quelle: Coin360

Bitcoin-Kurs. Quelle: Coin360

Das aktuelle Bitcoin-Niveau ist gleichzeitig das Wochentief für die Kryptowährung. Am 20. August hatte sie noch mit 10.791 US-Dollar ein Wochenhoch erreicht. Über den Monat betrachtet liegt der knapp über dem Niveau, wo er am 28. Juli lag. Damals lag er noch bei 9.519 US-Dollar.

Zum jüngsten Kursrückgang kam es infolge der Nachricht, dass Bakkt. die mit Spannung erwartete Bitcoin-Futures-Plattform, Kunden am 6. September die Einzahlung von Vermögenswerten in ihrem Depotservice Bakkt Warehouse ermöglichen wird. Anfang des Monats kündigte Bakkt an, dass der Handel mit seinen physisch gelieferten Bitcoin-Futures-Kontrakten am 23. September beginnen würde.

Tim McCourt, der Geschäftsführer der Chicagoer Börse CME Group, sagte kürzlich, dass die Bitcoin-Futures im Mai 2019 ein durchschnittliches tägliches Volumen von 515 Mio. US-Dollar verzeichnet hatten. Am 13. Mai gab es für Bitcoin mit 33.677 Kontrakten ein tägliches Rekordvolumen von über 168.000 BTC.

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CEO von Ripple äußert sich zu den jüngsten XRP Kontroversen

Nachdem Ripple in letzter Zeit mit einigen Problemen zu kämpfen hat, hat sich der CEO von Ripple, Brad Garlinghouse, zu Wort gemeldet und einige Aussagen gemacht, um die jüngsten Diskussionen etwas zu mildern.

CEO von Ripple äußert sich zu einigen Diskussionspunkten

Der CEO von Ripple, Brad Garlinghouse, sagt, dass er sich gezwungen fühlt, sich zu den jüngsten Kontroversen zu äußern.

In einem aktuellen Thread geht unter anderem auf den laufenden Gerichtsprozess, die XRP-Verkäufe und die Transparenzprobleme ein.

Zu den größten Bedenken im Zusammenhang mit Ripples XRP zählen, ob der Token von der US-amerikanischen Securities and Exchange Commission (SEC) als registriertes Wertpapier eingestuft wird oder nicht. Sollte das Unternehmen den laufenden Gerichtsstreit verlieren, würde die zu einem massiven Ausverkauf von XRP führen.

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Garlinghouse besteht darauf, dass es sich bei XRP um kein Wertpapier handelt und die SEC in dieser Angelegenheit kein letztes Wort hat.

Wie Bloomberg unter Berufung auf die Meinung mehrerer Branchenexperten bekannt gab, gibt man Ripple die Schuld für den nicht stattfindenden Preiswachstum von XRP, der durch die kontinuierlichen Verkäufe nicht wie erwünscht nach oben geht.

Der CEO von Ripple behauptet allerdings, dass dies eine notwendige Maßnahme sei, um die Akzeptanz des Tokens zu erhöhen, indem RippleNet erweitert wird und andere XRP-bezogene Unternehmen unterstützt werden. Weiters hat laut seinen Angaben Ripple den Verkauf der Token im Gegensatz zum Vorquartal volumenmäßig sogar reduziert.

Garlinghouse gibt auch an, dass ihre vierteljährlichen Berichte als Beweis dafür dienen, dass sie in Bezug auf Transparenz Industriestandards setzen.

Zuvor schrieb er einen offenen Brief an den US-Kongress, indem er den Gesetzgeber aufforderte, nicht alle Kryptowährungen über einen Kamm zu scheren.

Quellenangaben: U.Today
Bildquelle: Pixabay

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