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Max Keiser: Auch Kritiker werden bei Bitcoin irgendwann All-in gehen

Max Keiser ist überzeugt davon, dass Krypto-Kritker wie Peter Schiff und Mark Cuban frühder oder später riesige Mengen an Bitcoin (BTC) kaufen werden.

In einem Tweet vom 26. Juni stellte der Moderator und ehemalige Wall Street Trader gar eine 100%ige Garantie in Aussicht, dass auch die größten Kritiker zukünftig umschwenken.

Kritiker werden All-in gehen?

Gold-Fürsprecher Peter Schiff, NBA-Klubbesitzer Mark Cuban und Investor Jim Rogers werden irgendwann das Lied von Bitcoin singen, wie er dementsprechend meint.

„@PeterSchiff Jim Rogers, @mcuban und andere Traditionaliste stellen ein riesiges Kaufpotenzial für #Bitcoin dar“, so Keiser in diesem Zusammenhang.

„Sobald sie es richtig verstehen, werden sie mit großen Investitionen All-in gehen. Das garantiere ich euch zu 100 %.“

In einer Twitter-Umfrage haben die Follower von Keiser jüngst gemutmaßt, dass Bitcoin mindestens auf 50.000 US-Dollar klettern muss, um den eingeschworenen Kritiker Peter Schiff umzustimmen. Dahingehend meint Keiser:

„Je länger @PeterSchiff damit wartet, #Bitcoin zu kaufen, desto größer wird später der Panikkauf. Ich vermute, dass ein Kursstand von 50.000 US-Dollar ihn letztendlich verführt.“

Max Keiser’s latest Bitcoin survey. Source: Twitter

Twitter-Umfrage von Max Keiser. Quelle: Twitter

Die waghalsige Prognose des RT-Moderators kommt nur wenige Tage, nachdem Jim Rogers in den Medien argumentierte, dass Regierungen sich darum bemühen sollten, Bitcoin zu zerstören.

„Ich denke, dass die virtuelle Währung, die Bitcoin darstellt, irgendwann bis auf null abstürzen wird“, wie er dahingehend gegenüber Aera Dot prognostizierte.

Keiser schießt scharf

Keiser ist allerdings für seine Stimmungsmache bekannt. So hatte er erst letzten Freitag John McAfee, den Erfinder der gleichnamigen Virus-Software, als König der Betrüger verunglimpft und auch dessen Frau beleidigt. Auch in einem weiteren Tweet schoss er gegen McAfee:

„Er ist erst ziemlich spät auf den Bitcoin-Zug aufgesprungen (als der Kurs schon über 2.000 US-Dollar stand). Und nach anfänglich großem Tamtam hat er Bitcoin-Anleger mit seiner Coin des Tages Masche abgezockt.“

Bei Redaktionsschluss haben John McAfee und seine Frau noch nicht auf die Anschuldigungen von Keiser reagiert, während dieser zuletzt ebenfalls ruhig war. In einem Interview mit Cointelegraph hatte er vor kurzem allerdings wieder mal eine steile These aufgestellt, als er prognostizierte, dass der Großinvestor Paul Tudor Jones bis 2022 mehr Bitcoin besitzen wird als alle anderen Investoren. Zudem forderte Keiser US-Bürger in einer seiner letzten Sendungen dazu auf, Bitcoin zu kaufen, anstatt Protestmärsche zu veranstalten, da sie so mehr für den gesellschaftlichen Wandel tun könnten.

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Dallas Mavericks Besitzer Mark Cuban findet Bananen besser als Bitcoin

Der prominente amerikanische Milliardär Mark Cuban, dem auch das Basketballteam Dallas Mavericks gehört, hat in einem Podcast Interview mit Anthony Pompliano seine Kritik an Bitcoin (BTC) erneut bekräftigt und näher erläutert.

Als größte Hindernisse für eine breite Annahme der marktführenden Kryptowährung macht er dabei das unzureichende Verständnis der Öffentlichkeit, das wiederum durch die komplizierte Gestaltung von Bitcoin bedingt ist, sowie eine mangelnde Benutzerfreundlichkeit aus. Nur für den Fall, dass die komplette Wirtschaft „den Bach runter geht“, räumt Cuban der Kryptowährung noch Chancen auf Erfolg ein.

Bitcoin muss benutzerfreundlicher werden

Auf die Frage, was es bräuchte, damit sich seine kritische Haltung zu Bitcoin ändert, antwortet Cuban: „Sie muss kinderleicht zu benutzen sein, das ist doch ganz klar.“

Und weiter:

„Sie muss so leicht zu benutzen sein, dass sogar meine Oma das kann. Allein die Tatsache, dass es so viele verschiedene Meinungen zu Bitcoin gibt, zeigt schon, dass sie kompliziert gestaltet ist.“

Bananen sind besser als Bitcoin?

In diesem Zusammenhang weist Cuban darauf hin, dass sich Bitcoin noch nicht als praktikables Zahlungsmittel für den Alltagsgebrauch eignet, was er darin bestätigt sieht, dass alle in der Kryptowährung getätigten Zahlungen anschließend jeweils wieder in eine Landeswährung konvertiert werden.

„Aktuell muss man sie immer konvertieren, wenn man mit ihr irgendwas machen will“, wie Cuban sein Argument ausführt. Dahingehend ergänzt er: „Und solange man sie konvertieren muss, ist man immer noch von Fiatwährungen abhängig, ob man will oder nicht.“

Für wie schlecht Cuban die marktführende Kryptowährung als Zahlungs- bzw. Tauschmittel hält, verdeutlicht er anschließend mit einem Augenzwinkern:

„Ich kann leichter mit Bananen handeln als mit Bitcoin, zudem kann ich die Banane auch noch essen und mich gesund ernähren.“

Der Besitzer des ehemaligen Basketballteams von Dirk Nowitzki gibt an, dass die Dallas Mavericks für kurze Zeit Bitcoin als Zahlungsmittel eingeführt hätten, was allerdings ohne Erfolg blieb.

So schätzt Cuban, dass die Bezahlmethode seinem Klub insgesamt nur knapp 130 US-Dollar eingespielt, was zugleich „alles an Bitcoin ist, was ich zurzeit besitze“.

Bitcoin muss auf Horrorszenario hoffen

Obwohl Cuban einräumt, dass die Blockchain-Technologie, auf der bekanntermaßen auch Bitcoin basiert, großes Potenzial birgt, analysiert er nüchtern, dass „sich bisher noch keine Blockchain-App wirklich durchgesetzt hat“.

Abschließend zieht er ein Fazit, in dem die marktführende Kryptowährung nur an Relevanz gewinnt, wenn sich die wirtschaftliche Lage so sehr verschlechtert, dass Bitcoin die einzige Ausweichmöglichkeit wird:  

„Für Bitcoin ist es von Vorteil, wenn alles den Bach runter geht, wenn wir unaufhörlich Geld drucken und sich das auf die gesamte Weltwirtschaft auswirkt. […] Aber, wenn es nicht so kommt, dann steht Bitcoin mit leeren Händen da.“

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Mark Cuban und Facebook Mitgründer streiten sich über Benutzerfreundlichkeit von Bitcoin

Obwohl Bitcoin (BTC) mittlerweile schon mehr als zehn Jahre alt ist, ist die marktführende Kryptowährung für viele Interessierte immer noch ein Buch mit sieben Siegeln. Selbst glühende Fürsprecher wie Tim Draper räumen ein, dass es Bitcoin an Benutzerfreundlichkeit fehlt, was eine breite Annahme bisher verhindert.

Auch zwei prominente Figuren der amerikanischen Tech-Branche haben dieses Thema jüngst heiß auf Twitter diskutiert.

Cuban: „Selbst meine Oma muss Bitcoin nutzen können“

Mark Cuban, einer der bekanntesten Bitcoin-Kritiker, der lieber Bananen kaufen würde als Bitcoin, hatte zuvor am 15. April in einem Interview mit dem Krypto-Experten Anthony Pompliano das komplizierte Design der Kryptowährung bemängelt. So meinte der Besitzer der Dallas Mavericks, dem Basketballteam, in dem Dirk Nowitzki lange Zeit erfolgreich spielte, dass Bitcoin „so einfach zu nutzen sein muss, dass sie selbst meine Oma benutzen kann“. Erst dann wäre die Kryptowährung wirklich massentauglich.

Diese fehlende Benutzerfreundlichkeit sieht Cuban als entscheidende Hürde, die es abzubauen gelte:

„Sie muss leicht zu benutzen sein, das ist doch selbstverständlich. Sie darf keine Hürden mehr haben und muss von jedermann verstanden werden. […] Es gibt so viele komplizierte Fachbegriffe bei Bitcoin: Halving, Mining, usw.“

Tyler Winklevoss findet Basketballregeln komplizierter als Bitcoin

Selbst Teile der Krypto-Community stimmen Cuban zu, dass Bitcoin noch zu viele Zugangshürden hat. Tyler Winklevoss, der an der Gründung von Facebook beteiligt war und mit seinem Zwillingsbruder die große Kryptobörse Gemini ins Leben gerufen hat, teilt diese Auffassung jedoch nicht. Dementsprechend hält er dem NBA-Klubbesitzer Cuban entgegen, dass die Basketballregeln noch viel abstrakter wären als Bitcoin:

„‚Es gibt so viele komplizierte Fachbegriffe bei Bitcoin: Halving, Mining, usw.‘ – @mcuban

Die Basketballregeln sind noch viel komplizierter, aber das scheint, dem Sport nicht zu schaden.“

Dies ließ der Eigentümer der Dallas Mavericks nicht lange unbeantwortet und konterte die Worte von Winklevoss innerhalb von 10 Minuten:

„Das eine wurden von einem Typen namens James gegründet, der in einer Sporthalle einen Pfirsichkorb aufgestellt hat, um Kindern ein wenig Freude zu bereiten. Das andere wurde von einem Typen erfunden, der sich noch nie zu erkennen gegeben hat, der mit einem Computer einen Algorithmus geschrieben hat, über den Millionen sich streiten können. Welches der beiden ist simpler?“

Winklevoss räumt ein, dass beide Entstehungsgeschichten „aus historischer Sicht interessant sind“, meint allerdings, dass der Ursprung von Basketball nicht wirklich ausschlaggebend für den Erfolg der Sportart ist:

„Ich wette, dass wenn man eine Umfrage unter Basketballfans machen würde, die sich @dallasmavs Spiele angucken, dann würde weniger als 1 % wissen, dass der Sport von einem Typen namens James erfunden wurde und 0 % würden das wichtig finden.“

Obwohl Cuban sich in der Vergangenheit überwiegend skeptisch zu Bitcoin geäußert hat, schien das Eis zwischenzeitlich kurz zu brechen. So hatte er der Kryptowährung in einem Interview sogar bescheinigt, zukünftig „ein zuverlässiges Finanzinstrument“ werden zu können.

Der Bitcoin-Fürsprecher Tim Draper hatte Ende 2019 ebenfalls hervorgehoben, dass die breite Masse weiterhin ihre Landeswährungen der marktführenden Kryptowährung vorzieht. Dies liegt seiner Einschätzung nach vor allen Dingen daran, dass sie damit leichter für Güter und Dienstleistungen bezahlen können. Draper stützt also die These, dass mangelnde Benutzerfreundlichkeit die größte Hürde für die Adoption von Bitcoin ist.

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#862 Bitcoin nur eine Chance auf Erfolg, China Blockchain-Netzwerk & Craig Wright Satoshi Nakamoto

Hey Krypto Fans,

willkommen zur Bitcoin-Informant Show Nr. 862. Heute sprechen wir über folgende Themen: Bitcoin hat nur die eine Chance auf Erfolg, China startet Blockchain-Netzwerk & Craig Wright muss bis 17. April Zugang zu 1.1 Millionen Coins beweisen.

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1.) Bitcoin hat laut BTC-Gegner und Milliardär Mark Cuban nur die eine Chance auf Erfolg
https://cryptomonday.de/bitcoin-hat-laut-btc-gegner-und-milliardaer-mark-cuban-nur-die-eine-chance-auf-erfolg/

2.) China startet Blockchain-Netzwerk
https://www.btc-echo.de/meilenstein-china-startet-blockchain-netzwerk/

3.) Craig Wright Must Prove Access to 1.1M BTC Fortune by April 17
https://cointelegraph.com/news/craig-wright-must-prove-access-to-11m-btc-fortune-by-april-17

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Top 10 Kryptowährungen am 16.04.20 um 09:00Uhr

Sonnige Grüsse

Dennis „Bitcoin Informant“ Koray

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Mark Cuban relativiert Kritik – „Bitcoin könnte zuverlässiges Finanzinstrument werden“

Der Multimillionär Mark Cuban hat seine bisherige Kritik an Bitcoin (BTC) jüngst relativiert. Während er einige Kritikpunkte weiterhin aufrechterhält, gesteht er mittlerweile ein, dass die marktführende Kryptowährung das Zeug zum zuverlässigen Finanzinstrument hat.

Die entsprechenden Äußerungen machte der erfolgreiche Unternehmer und Besitzer der Dallas Mavericks am 10. Dezember gegenüber Forbes.

Auf die Frage, ob sich Bitcoin jemals als legitime Währung etablieren könnte gab sich Cuban zunächst gewohnt skeptisch als er meinte, dass er hierfür „keine Chance“ sehe, da die Kryptowährung hierfür schlichtweg zu viele Nachteile hätte. Als ihn Forbes anschließend jedoch fragte, ob Bitcoin nichtsdestotrotz ein zuverlässiges Finanzinstrument werden könnte, entgegnete der Investmentexperte:

„Bitcoin ist ein Sammelwert. Wenn Sie Kunst oder Gold als zuverlässiges Finanzinstrument bezeichnen, dann lautet die Antwort Ja. Bitcoin kann ein zuverlässiges Finanzinstrument werden.“

Überzeugt Bitcoin seine Kritiker langsam?

Die scheinbar widersprüchlichen Aussagen von Cuban zeigen eine etwaige Ambivalenz auf, die bei vielen Bitcoin-Kritikern immer mehr zum Problem wird, wenn sie ihre Kritik weiterhin verargumentieren wollen.

Ein gutes Beispiel dafür ist JPMorgan Geschäftsführer Jamie Dimon, der zwar eigentlich auch für seine Bitcoin-Kritik bekannt ist, gegenüber Cointelegraph dies jedoch zuletzt verneinte, als er gebeten wurde zu erklären, was an der Kryptowährung denn betrügerisch sei.

Die Argumentationsweise von Cuban zieht eine Trennlinie zwischen Bitcoin als Finanzinstrument, das mit Gold auf einer Stufe steht, und Bitcoin als Währung. Allerdings lehnen die meisten Bitcoin-Fans eine solche Unterscheidung ab.

Bitcoin-Fürsprecher wie Saifedean Ammous betonen vielmehr, dass die geplante Begrenzung der Umlaufmenge von Bitcoin die wohl größte Stärke der Kryptowährung ist und zwar nicht nur hinsichtlich ihrer Funktion als Wertaufbewahrungsmittel, sondern ebenso im Bezug auf ihre Eignung als Währung. So wären normale Fiatwährungen oftmals von Inflation geplagt, was für Sparer und Anleger einen unweigerlichen Wertverlust bedeutet. Bitcoin könnte hier Abhilfe schaffen, wie auch andere Experten mittlerweile meinen.

Die vorherige Bitcoin-Kritik von Cuban war mitunter heftig, was seinen scheinbaren Sinneswandel umso erstaunlicher macht. So hatte er im September noch gesagt, dass er lieber Bananen kaufen würde als Bitcoin.

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#718 Mark Cuban Bitcoin wertlos, SEC $24 Millionen Strafe für Block.one & Bitcoin Mining Farm brennt

Hey Krypto Fans,

willkommen zur Bitcoin-Informant Show Nr. 718. Heute geht’s um folgende Themen: Mark Cuban Bitcoin wertloser als Bananen, SEC $24 Millionen Strafe für Block.one & Bitcoin Mining Farm in China brennt ab.

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1.) Kryptowährung wertloser als Sammelkarten? – Milliardär Mark Cuban rechnet ab
https://cryptomonday.de/crypto-wertloser-als-sammelkarten-milliardaer-mark-cuban-rechnet-ab/

2.) SEC Reaches $24 Million Settlement With EOS Parent Firm Block.one
https://cointelegraph.com/news/sec-reaches-24-million-settlement-with-eos-parent-firm-blockone

3.) China: Bitcoin Mining Farm brennt nieder
https://bitcoin-kurier.de/china-bitcoin-mining-farm-brennt-nieder/

4.) Bitcoin Informant bei iTunes als Podcast
http://ppq6xp.podcaster.de/bitcoin-informant.rss

5.) Der Bitcoin Informant Inside Telegram Kanal
https://t.me/bitcoininformant

Top 10 Kryptowährungen am 01.10.19 um 09:00Uhr

Sonnige Grüsse

Dennis “Bitcoin-Informant” Koray

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Mark Cuban: „Bananen sind besser als Bitcoin“

Mark Cuban, der amerikanische Milliardär und Besitzer der Dallas Mavericks, findet Bananen besser als Bitcoin (BTC).

Diese flapsige Bemerkung machte Cuban am 27. September in einer Fragerunde der Technikmagazins Wired. Im Rahmen der Fragerunde hatte ihn zuvor ein Twitter-Nutzer gefragt, weshalb er Kryptowährungen ablehnt, wenn er sich doch dafür ausspricht, dass „Menschen die Chance haben sollten, ihr Vermögen zu steigern“.

Darauf antwortete Cuban anschließend, dass er Kryptowährungen, allen voran Bitcoin, deshalb nicht mag, weil deren Preis lediglich durch den Markt bestimmt ist:

„Hier ist das Problem von Kryptowährungen, besonders Bitcoin: Bitcoin ist nur so viel wert, wie jemand zu zahlen bereit ist.“

Bitcoin hat keinen intrinsischen Wert

Damit unterstellt der erfolgreiche Geschäftsmann, der selbst ein Experte im Bereich Computertechnologie ist, dass Bitcoin keinerlei intrinsischen Wert habe. Um zu verdeutlichen, was er damit meint, führt Cuban einen Vergleich zu Kunst, Comicheften und Sammelkarten an:

„Kennen Sie diese Leute, die Fußballkarten sammeln und ganz, ganz stolz auf ihre Sammlung sind, weil diese Karten so wertvoll sind und im Preis nur noch steigen? Mit Comicheften und Kunst ist es genau das Gleiche. Allerdings liegt kein intrinsischer Wert dahinter, man kann eine Fußballkarte nicht essen […] Ein Kunstwerk sieht an der Wand vielleicht toll aus, aber Sie können nicht viel damit anfangen. Mit Bitcoin können Sie noch viel weniger anfangen, aber meine Fußballkarten, Comichefte und Kunstgegenstände kann ich mir wenigstens angucken, um mich daran zu erfreuen.“

Bitcoin ist eine Religion, genau wie Gold

Als abschließenden Einwand weist Cuban darauf hin, dass Bitcoin obendrein zu kompliziert für den durchschnittlichen Verbrauer wäre, da selbst die Verwahrung von Kryptowährungen noch viele Fragen aufwirft. In diesem Zusammenhang gesteht er zwar ein, dass Bitcoin eine Art digitales Gold ist, was aber mitnichten als Kompliment gemeint ist.

„Ich finde, das ist wie beim Gold. Gold ist eine regelrechte Religion. Die Leute, die ganz fest daran glauben, warnen Sie davor, dass es irgendwann eine ganz heftige Finanzkrise geben wird und dass Sie dann mit Gold auf der sicheren Seite sind. Aber Nein, das sind Sie nicht! Wenn Sie ihre Goldbarren mit sich herumtragen, dann bekommen Sie einen Schlag in den Nacken und haben ihr Gold flugs wieder verloren. Ich hätte lieber Bananen, Bananen kann ich immerhin esse. Kryptowährungen…nicht so sehr.”

Diese Einschätzungen sind constant mit dem, was Cuban bereits zuvor über Bitcoin gesagt hatte, als er meinte, dass sowohl Gold als auch Bitcoin lediglich Sammelgegenstände sind. Im Rahmen der jüngsten Fragerunde fügt er immerhin an, dass er „prinzipiell nicht gegen Kryptowährungen ist“, Anleger jedoch ausdrücklich warnt, „sehr vorsichtig zu sein“, da es sich hierbei im besten Fall um ein Wertaufbewahrungsmittel handelt.

Wie Cointeleraph im Juli berichtet hatte, sieht Cuban die Facebook Kryptowährung als „großen Fehler“ an. Dahingehend sagte er zuletzt, dass der Stablecoin „besonders in Ländern, in denen es keinen ausreichenden Gesetzesrahmen oder ungenügende politische Stabilität gibt“, regelrecht gefährlich werden könnte.

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Dallas Mavericks Besitzer Mark Cuban: „Gold und Bitcoin sind für mich das Gleiche“

Mark Cuban, der Besitzer der Dallas Mavericks, sieht grundlegende Ähnlichkeiten zwischen Bitcoin (BTC) und Gold.

Die entsprechenden Äußerungen machte Cuban in einem Interview mit Kitco News, das am 9. August veröffentlicht wurde. Während Cuban hier wenig gute Worte für Gold übrig hat, sieht er im Vergleich mit Bitcoin den entscheidenden Vorteil bei der Kryptowährung, da diese auf eine begrenzte Umlaufmenge beschränkt ist:

„Beides sind Sammelobjekte, deren Wert lediglich auf Angebot und Nachfrage basiert. Das Gute bei Bitcoin ist, dass es nur eine begrenzte Menge davon gibt.“

Nichtsdestotrotz sieht Cuban Gold und Bitcoin im Großen und Ganzen als „das Gleiche“ an. Obwohl der Unternehmer und Investor zwar betont, dass er Gold als Anlageprodukt ablehnt, bestätigt er die Annahme, dass Bitcoin mittlerweile zu einer Art digitalem Gold wird. Die Tatsache, dass Cuban die Kryptowährung dem Edelmetall noch vorziehen würde, zeigt, dass Bitcoin vielleicht sogar eine Art besseres Gold ist.

Bitcoin – Das digitale Gold

Wie Cointelegraph zuvor berichtet hatte, ist unklar, in welchem Zusammenhang Bitcoin erstmals als „digitales Gold“ bezeichnet wurde. Einige Stimmen vermuten, dass der New York Times Journalist Nathaniel Popper den Begriff im Jahr 2015 mit seinem Buch „Digital Gold“ geprägt hat.

Auch Krypto-Experten erkennen zunehmend die Gemeinsamkeiten zwischen Bitcoin und Gold. Sonya Mann, die Kommunikationsleiterin der Zcash Foundation, sieht den Vorteil allerdings noch klarer bei Bitcoin als es Mark Cuban tut. Dahingehend erklärt sie:

„Bitcoin ist deflationär konzipiert, da es nur eine begrenzte Umlaufmenge von 21 Millionen Einheiten gibt. […] Es gibt zwar keine Garantie, dass Bitcoin zunehmend an Wert gewinnt, aber die zugrunde liegenden Mechanismen von Angebot und Nachfrage lassen vermuten, dass es ein sinnvolles langfristiges Anlageprodukt ist.“

Derweil scheinen die Anleger – ob bewusst oder unbewusst – die Annahme zu bestätigen, dass Bitcoin und Gold vom selben Schlag sind, so hat sich die Korrelation zwischen den beiden Wertaufbewahrungsmitteln in den letzten 3 Monaten fast verdoppelt, was darauf hindeutet, dass sie in einer ähnlichen Funktion wahrgenommen werden. Die treibende Kraft ist dabei höchstwahrscheinlich der Handelsstreit zwischen den USA und China, der Anleger dazu bewegt, auf eine Absicherung wie Bitcoin oder Gold auszuweichen.

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