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Neue Spaltung bei Bitcoin Cash (BCH)?! Bitcoin.com wechselt die Seiten:

Fünf mächtige Bitcoin Cash (BCH)-Miningpools hatten sich zusammengeschlossen, um allen Minern eine Gebühr zugunsten der Entwickler aufzubürden. Nun ist Bitcoin.com jedoch aus der dem Vorhaben ausgestiegen. Droht BCH eine neue Spaltung?

Die Bitcoin Cash (BCH)-Gemeinde befindet sich (mal wieder) im Streit. Diesmal geht es um eine Art Miner-Steuer, deren Einführung Jiang Zhuoer, CEO des Miningpools BTC.TOP, vergangene Woche angekündigt hatte. Bitcoin Cash-Schürfer sollen demnach 12,5 Prozent ihres Einkommens abgeben, um damit Entwickler zu finanzieren.

Laut Jiang Zhuoer standen fünf führende Miningpools, namentlich BTC.TOP, Antpool, ViaBTC, BTC.com und Bitcoin.com, hinter dem Vorhaben. Sollte jemand nicht mitmachen, würden dessen Blöcke in Orphan Blocks umgewandelt. Das bedeutet, die Blockchain würde durch die teilnehmenden Pools so umgeschrieben, dass die betreffenden Blöcke nicht mehr in ihr enthalten sind und die “egoistischen” Miner entsprechend keine Belohnung erhalten.

Bitcoin.com kehrt Mining-Steuer den Rücken

Nun hat das von Anfang an heftige kritisierte Projekt einen schweren Rückschlag erhalten: Bitcoin.com, der Pool der bekannten BCH-Galionsfigur Roger Ver, erklärte am Dienstag, dass man das Projekt nicht mehr unterstützen werde. Die Begründung: Der Plan hätte nicht genug Unterstützung und man wolle eine Spaltung nicht riskieren.

Außerdem wolle man Entwickler nicht einem festgesetzten Grundeinkommen versorgen, welches an keine konkreten Projekte gebunden ist:

“Ein dauerhafter Plan wäre in Wirklichkeit ein Freibrief für die Entwicklung und würde einen Anreiz für “Entwicklung um der Entwicklung willen” bieten, was dem Zweck der Spendensammlung zuwiderlaufen würde und dem Ziel des gesamten Bitcoin-Cash-Ökosystems völlig zuwiderläuft: die Schaffung von schnellem, zuverlässigem, digitalem Bargeld auf der Grundlage eines stabilen, weitgehend unveränderlichen, wirtschaftlich vernünftigen Bitcoin-Protokolls.”

Bitcoin SV (BSV)-Hard Fork traf Bitcoin Cash (BCH) schwer

Sollten die übrigen Miningpools an ihrem Plan festhalten, könnte Bitcoin Cash eine weitere Hard Fork drohen. Zuletzt hatte sich die BCH-Blockchain am 15. November 2018 gespalten, als sich Bitcoin SV (BSV) unabhängig machte.

An die damalige Hard Fork dürften sich Bitcoin-Cash-Anleger mit Schrecken zurückerinnern, da sie mit einem schweren preislichen Zusammenbruch einherging. Einen Monat nach der Fork, am 15. Dezember 2018, erreichte BCH nach CoinMarketCap sein bisheriges Allzeittief von nur noch 75 US-Dollar. Seitdem hat sich der Preis zwar wieder erholt, aber Bitcoin Cash wird immer noch rund 90 Prozent unter seinem Allzeithoch gehandelt.

Peter Rizun, Chefwissenschaftler der Bitcoin Cash-Entwicklerfirma Bitcoin Unlimited, glaubt, dass das Vorhaben der Miningpools immer noch wie geplant in Kraft treten könnte: “Die Entwickler-Steuer ist verwundet, aber nicht tot”, erklärte der Gegner des Plans gegenüber Bloomberg.

Glaubst Du, dass sich Bitcoin Cash erneut aufspalten könnte oder werden sich die Parteien einig werden können? Schreib uns Deine Gedanken dazu in die Kommentarspalte! 

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John McAfee: Mit diesem Tweet erklärt er Bitcoin (BTC) endgültig den Krieg!

Der frühere Bitcoin (BTC)-Bulle John McAfee hat sich nun endgültig in einen BTC-Feind verwandelt. Nachdem er Bitcoin kürzlich als veraltet bezeichnet hatte, ging er nun noch einen Schritt weiter:

Lange Zeit gab sich John McAfee, Virenschutz-Unternehmer und mehr oder weniger ernsthafter US-Präsidentschaftskandidat, als der größte Bitcoin (BTC)-Optimist. Unvergessen ist seine Wette, dass BTC entweder 2020 den Preis von einer Million US-Dollar erreichen werde oder McAfee wolle sein Geschlechtsteil vor laufender Kamera verspeisen.

Wie John McAfee zum Bitcoin-Feind wurde

Doch kaum war das neue Jahr angebrochen, machte der exzentrische 74-Jähre eine 180-Grad-Wende. Zuerst sage er seine berühmte “Dickening”-Wette ab. Dabei hätte es sich von Anfang an nur um eine “List, um neue Nutzer anzulocken” gehandelt. Womöglich hatte McAfee aber auch einfach nur eingesehen, dass ein Festhalten an seiner Prognose bei der aktuellen Preisentwicklung aussichtslos erschien.

Danach entfremdete sich der Unternehmer weiter von der Bitcoin-Gemeinde: BTC sei “nicht die Zukunft von Krypto”, behauptete er wenige Tage nach der Annullierung der seiner Wette. Allerdings erklärte McAfee gleichzeitig, dass er Bitcoin nicht hasse.

McAfee: Bitcoin (BTC) ist ein “Shitcoin”

Inzwischen scheint der Exzentriker dem Hassen allerdings noch ein Stück näher gekommen zu sein. Heute erklärte er erneut, dass die Zukunft der Kryptowährung bei den Altcoins läge. Bitcoin sei im Gegensatz dazu “der wahre Shitcoin”. Damit verwendet McAfee einen bei Bitcoin-Maximalisten beliebten Begriff, der in der Regel besonders betrügerische Projekte beschreibt, gegen sie selbst.

Bitcoin beschrieb er als “alt, klobig, keine Sicherheit, keine Smart Contracts, keine DAPs”. Wo denn nun genau Sicherheitslücken bei BTC lägen, führte McAfee allerdings nicht aus. Das etwas alt ist, kann auch ein Vorteil sein, was durch den sogenannten Lindy-Effekt beschrieben wird.

Außerdem ist auch die Ansicht weit verbreitet, dass BTC sich auf seine Kernaufgaben als Währung und Wertspeicher konzentrieren sollte und daher Zusätze wie Smart Contracts oder DAPs bloß ablenkender Schnickschnack sind.

Was steckt Deiner Meinung nach hinter McAfees Sinneswandel bezüglich BTC? Schreib uns Deine Gedanken dazu in die Kommentarspalte! 

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#801 Ethereum Kurs & DeFi Hype, Singapur Krypto Lizenzen & Bitcoin Cash Mining Steuer Debatte

Hey Krypto Fans,

willkommen zur Bitcoin-Informant Show Nr. 801. Heute sprechen wir über folgende Themen: Ethereum Kurs & DeFi Hype, Singapur führt Lizenzen für Krypto-Dienstleister ein & Bitcoin Cash Mining Steuer Debatte.

Vielen Dank an den heutigen Sponsor Corrigo. Ist deine private Krankenversicherung zu teuer? Deine Beiträge werden ständig erhöht? Dann spare jetzt bist zu 63% monatlich mit einem PKV Tarifwechsel OHNE Versicherungswechsel. ALLE INFOS HIER.

1.) Ethereum Kurs & DeFi Hype: Warum die Preisrallye bisher ausblieb
https://cryptomonday.de/ethereum-kurs-defi-hype-warum-die-preisrallye-bisher-ausblieb/

2.) Singapur führt Lizenzen für Krypto-Dienstleister ein
https://www.btc-echo.de/singapur-fuehrt-lizenzen-fuer-krypto-dienstleister/

3.) Roger Ver und Bitcoin.com rücken von Plänen für Bitcoin Cash „Mining-Steuer“ ab
https://de.cointelegraph.com/news/fearing-revolt-roger-vers-bitcoincom-backs-down-from-proposed-bch-mining-tax

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Top 10 Kryptowährungen am 29.01.20 um 09:00Uhr

Sonnige Grüsse

Dennis “Bitcoin-Informant” Koray

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Deutsche Bank: Kryptowährungen schon in 2 Jahren Mainstream!

In einem neuen Bericht hat die Deutsche Bank prognostiziert, dass virtuelle Währungen schon in zwei Jahren zum Mainstream gehören könnten. Dabei bescheinigt der Finanzkonzern allerdings zwei Digitalgeldprojekten eine viel größte Chance als Bitcoin (BTC):

Die Deutsche Bank hat einen dreiteiligen Bericht mit dem Titel “Die Zukunft von Zahlungen” veröffentlicht. Im abschließenden Teil werden Digitalwährungen thematisiert. Zwar spielt Bitcoin (BTC) in dem Dokument auch eine große Rolle, doch glauben die Verfasser eher an den Erfolg von anderen Projekten.

Digitalwährungen in zwei Jahren Mainstream

Laut dem Bericht könnten digitale Währungen bereits in zwei Jahren zum Mainstream gehören. Die besten Chancen dazu hätten die chinesische Regierung mit ihrer Bevölkerung von über 1,4 Milliarden Menschen und Facebook mit rund 2,5 Milliarden Nutzern.

Allerdings geht der Bericht auch auf die Verzögerungen bei Facebooks geplantem Coin Libra ein, die vor allem mit Bedenken seitens Regulierungsbehörden zusammenhängen. Nachdem bereits 2019 unter anderem Mastercard, eBay und Visa aus dem Projekt ausgestiegen waren, ist kürzlich auch Vodafone abgesprungen.

Bitcoin könne laut der Deutschen Bank allerdings wegen seiner hohen Preisschwankungen weder als stabiler Wertspeicher noch als Zahlungsmittel Erfolg haben. Die Autoren ziehen einen etwas unsinnigen Vergleich zur Hyperinflation in der Weimarer Republik, obwohl doch BTC bislang langfristig stets im Preis gewonnen und nicht verloren hat.

Der Bank zufolge müssten Kryptowährung drei Bedingungen erfüllen, um Erfolg zu haben: Sie müssten von Regierungen als legitim erachtet werden, sie müssten Preisstabilität und Vorteile für Händler und Kunden bieten und sie müssten globale Zahlungen ermöglichen.

Eine im Anhang des Berichts enthaltene Statistik liefert interessante Daten zum Bitcoin-Handel: Demnach haben nur sieben Prozent aller Deutschen in den letzten zwölf Monaten Kryptowährungen ge- oder verkauft, im Gegensatz zu 26 Prozent aller Chinesen. Dortige Verbote von Exchanges scheinen also völlig ins Leere zu laufen.

Deutsche Bank glaubt auch an das Bargeld

Man könnte nun annehmen, dass die Deutsche Bank bei ihrem Optimismus bezüglich Digitalwährungen mit dem baldigen Verschwinden des Bargelds rechnet, doch weit gefehlt: “Der Dinosaurier wird überleben… fürs Erste”, heißt ein aktueller Bericht des Geldhauses zu dem Thema. Darin heißt es:

“Laut unserer firmeneigenen Umfrage betrachtet ein Drittel der Menschen in den entwickelten Ländern Bargeld als ihre bevorzugte Zahlungsart und mehr als die Hälfte glaubt, dass Bargeld immer da sein wird. Diese Aussage galt unabhängig von Land, Geschlecht und Alter.”

Was wird sich Deiner Meinung nach am ehesten im Mainstream durchsetzen: Eine staatliche Digitalwährung, Libra oder Bitcoin? Schreib uns Deine Gedanken dazu in die Kommentarspalte!

© Bild via Elliott Brown, Flickr.comLizenz, editiert

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Massenpanik um Coronavirus lässt Bitcoin (BTC)-Preis nach oben schießen!

Während das aus China stammende Coronavirus weiterhin um sich greift, ist der Bitcoin (BTC)-Preis auf über 9.000 US-Dollar angestiegen. Einige Experten sehen dabei einen Zusammenhang:

Die von der chinesischen Millionenstadt Wuhan ausgehende Coronavirus-Epidemie zieht immer weitere Kreise und könnte inzwischen auch Auswirkungen auf den Bitcoin (BTC)-Preis haben.

Letzterer befindet sich seit dem Wochenende im Aufwind und hat nun die wichtige 9.000 US-Dollar-Marke überschritten. Das letzte Mal war BTC in der Nacht zum 19. Januar auf dieses Niveau geklettert, dann aber schon nach wenigen Stunden wieder abgestürzt.

Profitiert Bitcoin (BTC) vom Coronavirus

Unter anderem Forbes-Analyst Clem Chambers sieht einen Zusammenhang zwischen der Epidemie und dem BTC-Preis. Bitcoin werde unter reichen Chinesen sowohl als “sicherer Hafen” als auch als Mittel zur Kapitalflucht angesehen. An steigenden BTC-Preisen könne man daher auch ablesen, dass die chinesischen Eliten über Insiderinformationen verfügten, laut denen die Seuche noch schlimmer als gedacht sei.

Anfang Januar hatte BTC zumindest bewiesen, dass der Coin von Investoren als Wertanlage für unsichere Zeiten betrachtet wird. Nachdem die USA den iranischen General Soleimani töteten und damit die Angst vor einem Krieg weckten, stieg Bitcoin und auch nach einem iranischen Vergeltungsangriff gewann BTC noch weiter an Wert.

Gegen einen positiven Einfluss des Coronavirus auf BTC würde die Tatsache sprechen, dass das Virus bereits im Dezember erstmals registriert wurde und die WHO den Ausbruch schon am 9. Januar bestätigte. Warum sollte sich der Effekt also erst so viel später zeigen?

Coronavirus erstmals in Deutschland aufgetreten

Andererseits könnten viele Anleger erst jetzt das ganze Ausmaß der Krankheit erkannt haben. So wurde beispielsweise erst heute über die erste Ansteckung in Deutschland berichtet.

Ein Mitarbeiter der bayerischen Firma Webasto habe sich bei einer chinesischen Kollegin, die im Zuge einer Schulung in Deutschland war, infiziert. Der 33-jährige Mitarbeiter des Autozulieferers habe sich am Wochenende “grippig” gefühlt, inzwischen gehe es ihm aber wieder besser. Trotzdem wird der Betroffene aktuell “medizinisch überwacht und ist isoliert”.

Führende Exchange spendet Millionenbetrag an Betroffene

Eine handfeste Auswirkung der Seuche auf die Kryptoindustrie existiert zumindest: Die führende Exchange Binance hat eine Spende von 15 Millionen chinesischen Yuan (1,5 Millionen US-Dollar) getätigt, um den Opfern des Virus zu helfen.

Die Kryptobörse war 2017 in China gegründet worden, hatte jedoch im Zuge von verschärften Regulierungen ihre Firmenzentrale zuerst nach Japan und dann schließlich nach Malta verlegt, wo das Unternehmen heute ansässig ist. Inzwischen betreibt Binance eigene Exchanges für verschiedene Weltregionen wie Binance US und Binance Jersey.

Glaubst Du, dass der jüngste BTC-Preisanstieg tatsächlich auf das Coronavirus zurückzuführen ist? Schreib uns Deine Gedanken dazu in die Kommentarspalte!

© Bild via 葉 正道 Ben, Flickr.com, Public Domain, editiert

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#800 Bitcoin und der Brexit, Bitcoin Indikator Bullenmarkt & Coingeek BitcoinSV Konferenz London

Hey Krypto Fans,

willkommen zur Bitcoin-Informant Show Nr. 800. Heute sprechen wir über folgende Themen: Bitcoin Kurs Anstieg durch Brexit, Bitcoin Indikator gibt erneut das Signal für den Bullenmarkt & Coingeek BitcoinSV Konferenz London

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Vielen Dank an den heutigen Sponsor Corrigo. Ist deine private Krankenversicherung zu teuer? Deine Beiträge werden ständig erhöht? Dann spare jetzt bist zu 63% monatlich mit einem PKV Tarifwechsel OHNE Versicherungswechsel. ALLE INFOS HIER.

1.) Bitcoin Kurs Anstieg durch Brexit? – Das erwartet uns in 5 Tagen
https://cryptomonday.de/bitcoin-kurs-anstieg-durch-brexit-das-erwartet-uns-in-5-tagen/

2.) Bitcoin-Indikator prognostizierte 2019 einen Bullenlauf: Nun erneut im grünen Bereich
https://de.cointelegraph.com/news/bitcoin-price-indicator-that-called-2019-bull-run-flashes-green-again

3.) Coingeek BSV IGNITE BUSINESS Konferenz London 30% Rabatt Code (BitcoinInformant30)
https://coingeekconference.com/

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Top 10 Kryptowährungen am 28.01.20 um 09:00Uhr

Sonnige Grüsse

Dennis “Bitcoin-Informant” Koray

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Tron (TRX)-CEO Justin Sun: Geht er mit dieser Aktion nun endgültig zu weit?!

Tron (TRX)-Gründer Justin Sun ist dafür bekannt, aus den unterschiedlichsten Nachrichten Werbe-Kapital für sein Projekt zu schlagen. Durch seine neuste Aktion hat er nun allerdings heftige Kritik geerntet.

Während Bitcoin (BTC) keinen wirklichen Anführer hat, zumal BTC-Erfinder Satoshi Nakamoto schon seit Jahren nichts mehr von sich hören lässt, ist im Falle von Tron (TRX) Justin Sun, Gründer und CEO der Tron Foundation, das eindeutige Gesicht des Projekts.

Das Werbegenie versucht mit allerlei Aktionen über Twitter Aufmerksamkeit zu erregen, sei es mit einer versprochenen Spende an Klimaaktivisten Greta Thunberg oder einem Wohltätigkeitsdinner mit Investment-Legende Warren Buffet (das aber letztlich nicht zustande kam).

Tron (TRX) widmet Konferenz verstorbenem Basketball-Star

Mit seiner neusten Aktion hat Sun allerdings für Empörung und Kritik gesorgt: Nachdem der US-Basketballstar Kobe Bryant am Sonntag bei einem Hubschrauberunglück zusammen mit seiner Tochter ums Leben gekommen war, erklärte Sun sofort über Twitter, man werde für ihn auf der kommenden Tron-Konferenz niTROn Sumit 2020 eine Schweigeminute abhalten.

Der Twitter-Account der Tron Foundation ging noch einen Schritt weiter und widmete gleich die ganze Veranstaltung Bryants “legendärem Leben & Erbe”. Er sei ein “Mitglied der Tron-Familie”. Der Basketballer war auf dem vorherigen niTROn Summit 2019 zusammen mit Sun aufgetreten.

Zahlreiche Twitter-Nutzer reagierten äußerst negativ auf Suns Anteilnahme-Bekundung. Er wurde heftig dafür kritisiert, die Tragödie schamlos zu Werbezwecken missbraucht zu haben.

Findest Du Suns Vorgehen geschmacklos oder völlig in Ordnung? Schreib uns Deine Gedanken dazu in die Kommentarspalte!

© Bild via @justinsuntron, Twitter.com

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Satoshi Nakamoto: Wird sich seine Bitcoin (BTC)-Prophezeiung 2030 erfüllen?

2010 gab der mysteriöse Bitcoin (BTC)-Erfinder Satoshi Nakamoto eine Prognose über den Erfolg seiner Kryptowährung im Jahr 2030 ab. Nun, nach der Hälfte der Zeit, zieht der frühe Bitcoin-Entwickler Gavin Andresen Satoshis Vorhersage in Zweifel:

Am 31. Oktober 2008 veröffentlichte eine bis heute nicht eindeutig identifizierte Person oder Gruppe unter dem Pseudonym Satoshi Nakamoto das Bitcoin (BTC)-Whitepaper und brachte damit die Krypto-Revolution ins Rollen. Doch ebenso plötzlich wie er aufgetaucht war, verschwand Satoshi auch wieder, wodurch seine Worte von damals bis heute eine Art Kultstatus in Teilen der Krypto-Gemeinde genießen und immer noch heiß diskutiert werden.

Geht diese Bitcoin (BTC)-Prognose 2030 in Erfüllung?

So zitierte beispielsweise der Twitter-Account @Bitcoin kürzlich aus einem Forums-Beitrag von Satoshi, den dieser ursprünglich am 14. Februar 2010 veröffentlicht hatte:

“Ich bin sicher, dass es in 20 Jahren entweder ein sehr großes [Bitcoin-]Transaktionsvolumen oder gar kein Volumen geben wird.”

Auf diesen Tweet wurde Gavin Andresen, einer der wichtigsten frühen Bitcoin-Entwickler, aufmerksam. Er widersprach der “Ganz-oder-gar-nicht”-Aussage des BTC-Erfinders:

“Satoshi könnte sich in dieser Hinsicht als im Irrtum herausstellen. In zehn Jahren könnte BTC ein Nischencoin für Gold Bugs sein, mit etwa dem gleichen Transaktionsvolumen wie heute.”

Satoshi hatte das besagte Zitat allerdings nicht in den luftleeren Raum gepostet: Seine Prognose erklärte der BTC-Erfinder nämlich damit, dass Bitcoins Block-Belohnung planmäßig immer geringer werden wird, was die etwa alle vier Jahre stattfindenden Halvings sicherstellen.

Entsprechend braucht es eine zusätzliche Bezahlung in Form von Transaktionsgebühren, damit die Miner weiterhin einen Anreiz für ihre Arbeit haben. Aus diesem Grund prophezeite Satoshi entweder ein “sehr großes Transaktionsvolumen” oder den Zusammenbruch. Bislang wurden Miner allerdings auch dadurch entschädigt, dass der Bitcoin-Preis langfristig stark gestiegen ist, war die Verluste durch die Halvings mehr als wettmachte.

Bitcoin SV (BSV) beansprucht “Satoshi’s Vision” für sich

Auch Calvin Ayre, nach Craig Wright der wohl prominenteste Unterstützer des Altcoins Bitcoin SV (BSV), kommentierte das Satoshi-Zitat. Dank der “massiven Skalierung” von BSV wäre BTC in 10 Jahren wahrscheinlich erledigt. Nicht mal die Gold-Anhänder (im Englischen “Gold Bugs” genannt) würden sich noch mit BTC abgeben, da es Gold-Tokens auf Basis von Bitcoin SV geben würde.

BSV-Anhänger behaupten von sich, sie würden die ursprünglichen Vorstellungen von Satoshi Nakamoto (als der sich Wright ausgibt) verwirklichen. Das “SV” steht entsprechend für “Satoshi’s Vison”. Ziel ist es, dass alle über die Jahre angesammelte Updates des Protokolls wieder rückgängig gemacht und ein möglichst ursprüngliches System “restauriert” werden soll.

Glaubst Du, dass Satoshi recht behalten wird oder könnte Bitcoin tatsächlich 2030 als halbwegs erfolgreiches Nischenprodukt vor sich hin vegetieren? Schreib uns Deine Gedanken dazu in die Kommentarspalte!

© Bild via BeatingBetting.co.uk, Flickr.comLizenz

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#799 Zentralbank gegen private Kryptos, Litecoin 1% Miner Abgabe & Dubai Crypto Valley

Hey Krypto Fans,

willkommen zur Bitcoin-Informant Show Nr. 799. Heute sprechen wir über folgende Themen: Französische Zentralbank lehnt private Kryptowährungen ab, Litecoin 1% Miner Abgabe für Entwicklung & Dubai plant eigenes Crypto Valley.

1.) Französische Zentralbank lehnt private Kryptowährungen ab
https://coincierge.de/2020/franzoesische-zentralbank-lehnt-private-kryptowaehrungen-ab/

2.) Litecoin Creator Proposes Miners Voluntarily Donate 1% for Development
https://cointelegraph.com/news/litecoin-creator-proposes-miners-voluntarily-donate-1-for-development

3.) Dubai Launching Crypto Valley in Tax-Free Zone
https://news.bitcoin.com/dubai-launching-crypto-valley-tax-free-zone/

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Top 10 Kryptowährungen am 27.01.20 um 09:00Uhr

Sonnige Grüsse

Dennis “Bitcoin-Informant” Koray

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Dieser mathematische Effekt verspricht Bitcoin (BTC) den Sieg!

Bitcoin (BTC)-Maximalisten führen die unterschiedlichsten Gründe ins Feld, warum sich ihrer Meinung nach Bitcoin und nicht irgendein Altcoin schließlich durchsetzen wird. Einer davon ist eine mathematische Gesetzmäßigkeit namens “Lindy-Effekt”.

Die ewigen Diskussionen zwischen den Anhängern verschiedenster Kryptowährungen, welcher Coin denn nun der beste sei, werden wohl nie aufhören. Allerdings haben Bitcoin (BTC)-Maximalisten gegenüber der XRP-Army und IOTA-Fans einen ewigen Trumpf auf ihrer Seite, der von Metriken wie Transaktionen pro Sekunde unabhängig ist: den Lindy-Effekt.

Warum Bitcoin die größten Überlebenschancen hat

Dieser Begriff wurde durch die Mathematiker Benoit Mandelbrot und Nassim Taleb geprägt und ist nach einem Restaurant in New York benannt. Er besagt, dass die zu erwartende Lebensdauer eines nicht verderblichen Guts wie zum Beispiel einer Idee oder einer Technologie proportional zu ihrer bisherigen Lebensspanne ist.

Einfach gesagt: Je länger etwas existiert hat, desto länger wird es wahrscheinlich weiterexistieren. Taleb führte dazu in seinem Buch “Antifragilität” aus:

“Wenn ein Buch seit vierzig Jahren im Druck ist, kann ich davon ausgehen, dass es noch weitere vierzig Jahre im Druck sein wird. Aber, und das ist der Hauptunterschied, wenn es ein weiteres Jahrzehnt überlebt, dann wird es voraussichtlich noch weitere fünfzig Jahre im Druck sein. Dies sagt Ihnen einfach als Regel, warum Dinge, die schon lange existieren, nicht wie Personen “altern”, sondern umgekehrt “altern”.

Wendet man diese Regel auf Kryptowährungen an, so hat BTC mit seiner bisherigen Lebensspanne von gut elf Jahren die höchste Lebenserwartung unter allen Coins. Innerhalb der aktuellen Top-Zehn-Kryptowährungen kann man dagegen bei Bitcoin SV (BSV), der erst Ende 2018 gegründet wurde, die kürzeste Lebensspanne annehmen.

Nach dieser Logik wäre allerdings Krypto-Kritiker Peter Schiff derjenige, der zuletzt lacht. Schließlich wird Gold, die von ihm bevorzugte Währung, bereits seit Jahrtausenden verwendet. Was sind dagegen schon elf Jahre Bitcoin?

Glaubst Du, dass der Lindy-Effekt Bitcoin die Vorherrschaft sichern wird oder könnte schon bald ein anderer Coin zur Nummer eins aufsteigen? Schreib uns Deine Gedanken dazu in die Kommentarspalte!

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