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Dezentralisierte Exchange gehackt, Bitcoin (BTC) und Monero (XMR) gestohlen!

Die dezentralisierte Exchange Bisq ist am Dienstag gehackt worden. Es wurden Bitcoin (BTC) und Monero (XMR) im Wert von rund 250.000 US-Dollar entwendet.

Bisq, eine dezentralisierte Exchange (DEX), ist Opfer eines Hacks geworden. Das Team der Kryptobörse erklärte heute, dass drei Bitcoin (BTC) und 4.000 Monero (XMR) entwendet worden seien. Insgesamt sind diese Coins ungefähr 250.000 US-Dollar wert. Vom Hack betroffen seien sieben Nutzer der DEX.

Hack durch Schwachstelle im Protokoll

Kryptobörsen lassen sich grob in zwei Kategorien unterteilen: zentralisierte Exchanges wie Binance oder Bitfinex bei denen die Betreiber in der Regel die Private Keys zu den Coins der Nutzer halten und dezentralisierte Exchanges, bei denen die Trader ihre Private Keys selbst kontrollieren.

Bisq ist eine DEX, bei der Nutzer sogar völlig anonym traden können, was in Zeiten immer strengerer “Anti-Geldwäsche”-Auflagen seltener geworden ist. Der Hack betraf das Trade-Protokoll der Kryptobörse, welches zuletzt im Oktober 2019 ein Update erhalten hatte.

Der Angreifer sorgte dafür, dass seine Wallet für die sogenannte “Donation Address” gehalten wurde, auf der normalerweise die Coins landen, wenn ein Trade sein Zeitlimit überschreiten sollte. Bisq stellte klar:

“Im Klartext: Dieser Exploit war das Ergebnis eines Fehlers in der Art und Weise, wie Trades mit Bisq abgewickelt werden, nicht in der Art und Weise, wie die Gelder gelagert werden (d.h. es gibt keinen Honeypot, da Bisq P2P ist).”

Inzwischen sei ein Update des Protokolls durchgeführt worden, dass den Schwachpunkt beseitigt habe. Die Opfer des Hacks sollen entschädigt werden.

Bist Du ein DEX-Nutzer oder hältst Du Dich an klassische zentralisierte Exchanges? Schreib es uns In die Kommentarspalte!

© Bild via Richard Patterson, Flickr.comLizenzComparitech

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Preisexplosion vor Halving bei BCH und BSV! Erwartet Bitcoin (BTC) dasselbe?

Während die Halvings von Bitcoin Cash (BCH) und Bitcoin SV (BSV) unmittelbar bevorstehen, verzeichnen beide Coins beachtliche Kursanstiege. Wird Bitcoin in einem Monat dasselbe erleben?

Diese Woche finden endlich die Halvings von Bitcoin Cash (BCH) und Bitcoin SV (BSV) statt. Beide Altcoins, die jeweils von sich behaupten, der einzig wahre Bitcoin zu sein, werden eine Halbierung ihrer Blockbelohnung auf jeweils 6,25 BCH/BSV erleben.

Beide Coins befinden sich heute preislich gesehen auf der Überholspur, während der restliche Markt schwächelt. Bitcoin Cash steht aktuell mit sechs Prozent im Plus, Bitcoin SV sogar mit über 13 Prozent.

© CoinMarketCap, abgerufen 12:00 Uhr

Finaler Countdown bei Bitcoin Cash (BCH)

Bitcoin Cash ist zuerst an der Reihe: Bereits heute Nachmittag wird das BCH-Halving stattfinden. Im Vorfeld des Ereignisses hatte die Job-Webseite Candor.co angezeigt, dass Bitcoin.com – Miningpool, Nachrichtenseite und vielleicht wichtigster Unterstützer von BCH – 50 Prozent seiner Belegschaft entlassen hätte.

Roger Ver, Executive Chairman von Bitcoin.com, tat diese Behauptung einfach als “mehr Bcash FUD” ab. Bcash ist eine Bezeichung für Bitcoin Cash, die von Gegnern des Coins in abwendender Weise Coins verwendet wird und FUD steht für “Fear, Uncertainty and Doubt” (Angst, Unsicherheit und Zweifel). Das Akronym drückt aus, dass jemand ohne echte Argumente schlechte Stimmung verbreitet. Allerdings hat zumindest eine wichtige Person Bitcoin.com kürzlich verlassen: der CEO Stefan Rust.

Wer ganz genau live mitverfolgen möchte, wie der Bitcoin Cash-Countdown heute abläuft, kann das mit dem “Bitcoin Cash Block Reward Halving Countdown” tun. Bitcoin SV wird in knapp zwei Tagen folgen. Wenn man hier im Sekundentakt zusehen will, wie die Zeit bis zu dem Ereignis abläuft, so ist CoinGecko die richtige Adresse dafür.

Große Erwartungen an Bitcoin (BTC)-Halving

Die Halvings von BCH und BSV sind auch dadurch besonders interessant, dass beide Altcoins so etwas bislang noch nicht erlebt haben. Bitcoin (BTC) hat dagegen bereits zwei Halbierungen der Blockbelohnung durchgemacht, nämlich 2012 und 2016.

Entsprechend kann man bei BTC bereits ein Muster erkennen, und es sieht sehr ermutigend aus: Für den bekannten Trader und Analysten PlanB ist jedenfalls klar, dass der Preis nach jedem Halving um eine Größenordnung (englisch: Order of Magnitude) steigt.

Lag er nach dem ersten Halving die meiste Zeit zwischen 100 und 1.000 US-Dollar, so schwankte er nach dem zweiten hauptsächlich zwischen 1.000 und 10.000 USD. Wenn man also auch keinen genauen Betrag vorhersagen kann, so dürfte der Bitcoin-Preis doch nach dem dritten Halving an die 100.000 US-Dollar herankommen.

Glaubst Du, dass sich die Preisentwicklung im Zeitraum der Halvings bei Bitcoin von der bei BCH und BSV unterscheiden wird? Schreib uns Deine Gedanken dazu in die Kommentarspalte!

© Bild via Marco Verch, Flickr.comLizenz

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#854 Binance schluckt CoinMarketCap – das bedeutet die Übernahme

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CoinMarketCap ist eine der am häufigsten besuchten Seiten in der Krypto-Sphere. Folglich ist ein gewisses Interesse seitens anderer Unternehmen keine sonderliche Verwunderung. 

Nichtsdestotrotz sorgte die Mitteilung, dass die Krypto-Börse Binance nun die Übernahme von CoinMarketCap für ein Gesamtvolumen von 400 Millionen US-Dollar plant, für Verwunderung. Die Meldung hat das normalerweise gut informierte Medium TheBlock unter Berufung auf einen Insider veröffentlicht. 

In Zukunft wird die meistbesuchte Website der Krypto-Szene zur nach Handelsvolumen größten Krypto-Börse gehören. Doch was plant Binance mit der Übernahmen? In unserer Redaktion haben wir die Übernahme von CoinMarketCap diskutiert und vier grundlegende Thesen über die Intentionen von Binance aufgestellt. 

Szenario 1: Binance übernimmt Kontrolle neuer Coin Listings 

CoinMarketCap (CMC) ist nicht nur die erste Anlaufstelle für Anleger und Investoren zum Abruf von Krypto-Kursen, sondern auch die relevanteste Datenquelle in der Krypto-Szene. 

Die Website stand im Mittelpunkt zahlreicher Diskussionen, nachdem die SEC über künstlich generierte Handelsvolumina aufseiten der Handelsplattformen berichtete, welche unter anderem an CMC weitergeleitet wurden. Nichtsdestotrotz gilt CoinMarketCap als wohl wichtigste Seite in der Krypto-Sphere, sodass Binance mit der Übernahme neue Geschäftsmöglichkeiten erschließt.

Da es sich bei CoinMarketCap um die wohl wichtigste Anlaufstelle den Abruf von aktuellen Kursen handelt, kann Binance dieses Potenzial ausnutzen. Aktuell sind auf Binance 2.503 Kryptowährungen gelistet. Für die dahinterstehenden Unternehmen haben die Listings auf CMC eine große Bedeutung, da sich die Reichweite massiv erhöht. 

Aus Sicht von Binance kann diese Reichweite ein enormer Vorteil sein, denn Unternehmen, die ein entsprechendes Listing benötigen, könnten in Zukunft eine entsprechende Gebühr entrichten. Außerdem könnte Binance auf diese Weise den Markt kontrollieren und festlegen, welche Projekte den Weg auf die eigene Plattform schaffen. Somit ließe sich die Marktmacht steigern und ein zusätzlicher Einkommensstrom aufbauen. 

Szenario 2: CoinMarketCap erhält Schnittstelle zu Binance

Unsere zweite These lautet, dass Binance das Potenzial von CoinMarketCap ausnutzt, um die eigene Marktstellung zu verbessern. Einerseits stehen vor allem die Kryptowährungen im Fokus des Marktes, die eine hohe Marktkapitalisierung aufweisen. Zum aktuellen Zeitpunkt notiert die Binance Coin auf Platz 9 der nach Marktkapitalisierung größten Kryptowährungen. 

Sollte sich das Unternehmen dazu entschließen, die neue Plattform vor allen Dingen für Werbemaßnahmen zu nutzen, ließe sich der Fokus der Marktteilnehmer schnell auf die eigene Coin fokussieren. So könnten extra Werbebanner, Sonderplatzierungen oder Angebote dazu beitragen, dass die Coin eine wichtigere Rolle im täglichen Handel einnimmt. Entscheiden sich andere Unternehmen dazu Werbung auf CMC zu schalten, ließen sich entsprechende Werbeplätze besonders teuer veräußern. 

Noch größer sollte jedoch das Potenzial entsprechender Schnittstellen sein. Binance steht als Krypto-Börse im Wettbewerb mit anderen Krypto-Börsen wie Kraken, Bitpanda oder Bitfinex. Im aktuellen Status Quo besuchen interessierte Anleger CoinMarketCap und rufen die aktuellen Preise der interessanten Kryptowährungen ab. Anschließend müssen diese Nutzer eine passende Börse – im Regelfall die Börse mit den geringsten Spreads – aufsuchen, um direkt in die entsprechende Kryptowährung zu investieren. 

In Zukunft könnte Binance jedoch die Customer Journey vereinfachen und Schnittstellen in CMC integrieren. So könnte beispielsweise eine direkte Integration von Binance stattfinden. Nutzer könnten sich in Zukunft direkt mit ihrem Binance-Konto anmelden und somit schneller handeln. Außerdem könnte Binance die verschiedenen Währungspaare zu attraktiveren Spreads anbieten und somit seinen eigenen Marktanteil steigern. Auch der Verkauf von Platzierungen für andere Krypto-Börsen ist denkbar und im Bereich des Möglichen. Inwiefern Binance hier aktiv wird, bleibt abzuwarten. 

Szenario 3: Binance nutzt die neue Reichweite zur Analyse des Marktes 

Unsere dritte These dreht sich um die weitere Expansion von Binance. In der Vergangenheit hat das Unternehmen vermehrt Akquisitionen durchgeführt, um das eigene Wachstum anzukurbeln. In der Krypto-Szene spielen jedoch vor allem Coins und Token eine fundamentale Rolle. So emittieren die Unternehmen ihre eigenen Coins oder Token, um sich zu finanzieren. 

Möchten diese Unternehmen ein Listing auf CMC haben, dann erfolgt eine Prüfung in einem frühen Stadium. Genau diese Chance kann Binance nutzen, um in potentiell interessante Unternehmen zu investieren. Mit dem bereitgestellten Kapital kann das geförderte Unternehmen wachsen – hier profitiert Binance direkt von der Beteiligung.

Sollte das Unternehmen eine Konkurrenz zu Binance darstellen, könnte es gekauft und direkt integriert werden. Einerseits verhindert die beliebte Krypto-Börse so zwar den Wettbewerb. Allerdings wäre diese Entwicklung nicht von Vorteil, da somit die Innovationskraft des Marktes sinkt. Kommt die adaptierte Technologie dennoch zum Einsatz, könnte Binance die Innovationskraft erhöhen und somit einen Vorteil für den Markt schaffen. 

Bedeutend kritischer wäre die komplette Unterdrückung des Wettbewerbs. Nutzt Binance seine Marktmacht über CMC dazu, kleine Unternehmen vollends vom Markt zu verdrängen oder deren Mitarbeiter abzuwerben, könnte der Gesamtmarkt nachhaltig leiden. Aufgrund der Akquisitionen der Vorjahre ist davon auszugehen, dass das maltesische Unternehmen durchaus einige weitere Unternehmen akquiriert. Ob dies allerdings durch Datenanalysen auf Basis der CMC-Daten erfolgt, bleibt eher fraglich. 

Szenario 4: Entwicklung eines ganzheitlichen Ökosystems

Nachdem unsere vorhergegangenen Szenarien etwas düster waren, widmen wir uns einem etwas freundlicheren und ebenfalls möglichen Szenario: der Entwicklung eines ganzheitlichen Ökosystems. 

Immerhin steht nicht Binance und deren Profit im Zentrum eines jeden Trades. Vielmehr müssen auch die Investoren dazu bereit sein, die Plattform der Krypto-Börse mit Sitz in Malta zu nutzen. Aus diesem Grund können wir uns vorstellen, dass Binance ein komplettes Ökosystem erschaffen möchte, welches den Kunden bindet. Dabei soll die Reise des Kunden bereits beim Abruf der ersten Kurse im eigenen Ökosystem starten. Zahlreiche Komfortfaktoren wie eine unmittelbare Einbindung des eigenen Accounts, eine Verknüpfung der eigenen Handelshistorie, schnelle Kaufoptionen und eine automatische Weiterleitung in das Binance-Konto sind hier möglich. 

Aus Transparenzgründen könnte Binance sich auch dazu entscheiden die aktuellen Spreads verschiedener Handelsplätze offenzulegen und den Kunden weiterzuleiten. Im Hintergrund könnten Vermittlungsprovisionen das eigene Geschäft beflügeln. So könnte Binance einen maximalen Vorteil für den Kunden schaffen, das eigene Geschäft optimieren, weitere Daten der Konkurrenz sammeln und die eigene Stellung im Krypto-Markt festigen. 

Fazit: CMC-Kauf noch mit Fragezeichen 

Schlussendlich wissen auch wir nicht, welches Potenzial Binance in der Akquisition von CoinMarketCap sieht. Allerdings sind wir uns sicher, dass der Gründer und CEO, Changpeng Zhao, konkrete Pläne hat. 

Ob nun CMC dazu dienen soll, um eine direkte Schnittstelle zur Handelsplattform von Binance zu werden oder ob das Unternehmen ausschließlich eigene Werbeanzeigen einbindet ist fraglich.

Auch eine Kontrolle der Coinlistings ist durchaus denkbar. Immerhin umfasst CMC bereits heute nicht alle verfügbaren Kryptowährungen. 

Nichtsdestotrotz sind wir uns sicher, dass CMC weiterhin die erste Anlaufstelle Investoren bleibt, um die Kurse der unterschiedlichsten Währungen abzurufen. Am nachhaltigsten erscheint uns persönlich das letztgenannte Szenario. Welche Pläne Changpeng Zhao wirklich hat, werden wir im Laufe der kommenden Monate sehen.

Disclaimer: Dies ist ein bezahlter Artikel von www.coin-ratgeber.de

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Leichte Gewinne in Nullzins-Zeiten? EOS & Tezos (XTZ)-Staking starten auf Bitfinex!

Die bekannte Exchange Bitfinex hat Staking für EOS und zwei weitere Coins eingeführt. Tezos (XTZ) soll bald folgen. Die Kryptobörse wirbt mit Gewinnen von bis zu zehn Prozent im Jahr, doch man muss genau hinschauen:

Wir leben in Zeiten, in denen Habenzinsen von der Bank kaum noch existieren. Sogar in den USA wurde der Leitzins durch die Zentralbank Federal Reserve im März auf nur noch 0,00 bis 0,25 Prozent gesenkt.

In Bitcoin (BTC) zu investieren ist schön und gut, allerdings hat das BTC-Netzwerk keine Zinsen oder Dividende eingebaut. Man kann natürlich darauf setzten, dass der Preis steigt, aber von alleine vermehren sich die eigenen Bitcoins nicht.

EOS & Tezos (XTZ)-Staking auf Bitfinex

Wer sich dagegen ein regelmäßiges Einkommen erhofft, kann es mit Proof of Stake-Kryptowährungen wie EOS versuchen. Mehr und mehr große Exchanges unterstützen inzwischen Staking. Heute ist auch Bitfinex in diesen Kreis eingetreten.

EOS, Cosmos (ATOM) und V.Systems (VSYS) sind dort jetzt schon verfügbar, am 11. Mai soll Tezos (XTZ) hinzukommen. Die Kryptobörse wirbt auf Twitter mit einem jährlichen Gewinn von bis zu zehn Prozent, allerdings sollte man sich das auf der Webseite von Bitfinex genauer anschauen:

Dort erfährt man dann nämlich, dass acht bis zehn Prozent nur für die eher obskure Kryptowährung V.Systems (Platz 74 auf CoinMarketCap) in Aussicht gestellt werden. Für Tezos schätzt Bitfinex dagegen den jährlichen Gewinn nur auf drei bis fünf Prozent und bei Cosmos und EOS sind es sogar bloß 1,5 bis drei, beziehungsweise null bis drei Prozent.

Auch Algorand (ALGO) und Tron (TRX) sollen “bald” ins Angebot aufgenommen werden, wobei ein genauer Termin jedoch nicht angegeben wird.

Proof of Work (PoW) vs. Proof of Stake (PoS)

Proof of Work (PoW) und Proof of Stake (PoS) sind zwei verschiedene Arten von Konsens-Mechanismen, mit denen diejenigen Netzwerkteilnehmer ausgewählt werden, die den nächsten Block der Blockchain kreieren und die Blockbelohnung einstreichen dürfen.

Während PoW wie zum Beispiel bei Bitcoin energieintensives Mining erfordert, müssen bei PoS-basierten Kryptowährungen Coins gestaket, also in einer mit dem Internet verbundenen Wallet eingefroren werden. Unter diesen Wallets wählt ein Algorithmus den Produzenten des nächsten Blocks aus. In der Regel stehen die Chancen, einen neuen Block zu finden, bei PoS umso höher, je mehr Coins man gestaket hat.

Die Befürworter von PoS behaupten, dass ihre Methode im Vergleich zu PoW effizienter und schneller sei. Das Sicherheitsniveau beider Konsensprotokolle ist allerdings ein heftig umstrittenes Thema innerhalb der Krypto-Gemeinde.

Ist Proof of Stake in Deinen Augen eine gute Idee oder ist Proof of Work für dich das einzig Wahre? Schreib uns Deine Gedanken dazu in die Kommentarspalte!

© Bild via Ivan Radic, Flickr.comLizenz, editiert

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Erste Bankenpleite der Corona-Krise! Große Chance für Bitcoin (BTC)?

Mit der First State Bank ist die erste US-amerikanische Bank seit Beginn der Corona-Krise zusammengebrochen. Wird Bitcoin (BTC) von einer neuen Bankenkrise profitieren können?

Zum ersten Mal seit Beginn der Coronarise in den Vereinigten Staaten ist eine US-Bank gescheitert, namentlich die First State Bank mit Hauptsitz in Barboursville im Bundesstaat West Virginia. Das berichtete Yahoo Finance.

Eine berechtigte Kritik an den Coronavirus-Todeszahlen lautet, dass nicht jeder Patient, der MIT der Krankheit aus dem Leben scheidet, auch wirklich AN dem Virus stirbt, vor allem wenn viele sonstige Gesundheitsprobleme vorliegen.

Dasselbe Argument lässt sich auch auf die First State Bank übertragen: Wie die US-Behörde Federal Deposit Insurance Corporation (FDIC) erklärte, gab es gewissermaßen schwere Vorerkrankungen: “Die First State Bank hat seit langem Probleme mit der Qualität des Kapitals und der Aktiva und arbeitete seit 2015 mit finanziellen Schwierigkeiten.”

Bitcoin (BTC): Sei deine eigene Bank!

Anders als Banken kann Bitcoin (BTC) nicht pleitegehen. Die Kryptowährung ist schließlich kein Unternehmen, sondern ein dezentrales Netzwerk. Banken verleihen Geld auf Grundlage von fraktionalen Reserven, was bedeutetet, dass sie zusammenbrechen, wenn alle Menschen mit Einlagen diese auf einen Schlag abheben wollen.

Auf dem Bitcoin-Netzwerk hat man seine Coins dagegen völlig unter Kontrolle, sofern man die Private Keys für die eigene Wallet selbst hält. Zu jeder Tageszeit kann man seine BTC für eine Gebühr von meistens nur wenigen Cents um die ganze Welt schicken.

Ein beliebtes Motto unter eingefleischten Bitcoinern lautet: “Be Your Own Bank!” – Sei deine eigene Bank! Natürlich bringt das neben den Vorteilen aber auch große Verantwortung mit sich. Sind die Private Keys einmal verloren, kann man sich an niemanden für eine etwaige Wiederherstellung wenden.

Warum Bitcoin Banken nicht vernichten wird:

Aber die hohen Ansprüche an die individuellen Nutzer sind nicht der einzige Grund, warum die besagte Bankenpleite wohl nicht sofort eine Bitcoin-Revolution auslösen wird: Sollten bald auch wirklich große Banken wie etwa JPMorgan Chase Probleme bekommen, wird die US-Zentralbank Federal Reserve den “systemrelevanten” Konzern sicherlich mit Rettungsmaßnahmen (Bailouts) vor dem Bankrott bewahren.

Aber auch auf ganz grundlegender Ebenene ist es höchst unwahrscheinlich, dass BTC Banken voll und ganz verdrängen wird. Schließlich bieten die Unternehmen deutlich mehr Dienstleistungen, als nur Transaktionen abzuwickeln (was Bitcoin eines Tages ersetzen könnte).

Selbst wenn Bitcoin irgendwann die alleinige Weltwährung stellen würde, hätten Banken ihren Platz. Denn es wird in einer industriellen Volkswirtschaft wie der unseren immer den Bedarf zur Aufnahme von Krediten geben. Institutionen mit viel Geld wüssten die Gunst der Stunde zu nutzen und würden Bitcoins für Zinsen verleihen. Dieser Mechanismus ist durch den Bitcoin in keiner Weise in Gefahr.

Glaubst Du, dass Bitcoin einen Beitrag leisten wird, die Macht der Banken einzuschränken? Schreib uns Deine Gedanken dazu in die Kommentarspalte!

© Bild via Depositphotos, editiert

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#853 Erste Banken Pleite USA, Grosser Mining Pool beendet BTC Mining & Dezentrale Videochat App Debrief

Hey Krypto Fans,

willkommen zur Bitcoin-Informant Show Nr. 853. Heute sprechen wir über folgende Themen: Erste Banken-Pleite in den USA – Der Anfang vom Ende, Grosser Mining Pool steigt aus BTC Mining aus & Dezentrale Videochat App Debrief.

1.) Bitcoin News: Erste Banken-Pleite in den USA – Der Anfang vom Ende?
https://cryptomonday.de/bitcoin-news-erste-banken-pleite-in-den-usa-der-anfang-vom-ende/

2.) Major Chinese Mining Pool Drops out of BTC Mining Race, Looking to Altcoins
https://cointelegraph.com/news/major-chinese-mining-pool-drops-out-of-btc-mining-race-looking-to-altcoins

3.) Vonage Co-Founder Launches Decentralized Videochat App to Battle Zoom
https://cointelegraph.com/news/vonage-co-founder-launches-decentralized-videochat-app-to-battle-zoom

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Top 10 Kryptowährungen am 07.04.20 um 09:00Uhr

Sonnige Grüsse

Dennis „Bitcoin Informant“ Koray

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Bitcoin (BTC)-Erfinder Satoshi Nakamoto feiert 45. Geburtstag! Das steckt dahinter:

Satoshi Nakamoto, der mysteriöse Schöpfer von Bitcoin (BTC), ist am Sonntag nach eigenen Angaben 45 Jahre alt geworden. Auch wenn das wohl nicht auf den tatsächlichen Menschen hinter dem Pseudonym zutreffen mag, hat das Geburtsdatum doch eine tiefere Bedeutung:

Alles Gute nachträglich, Satoshi Nakamoto! Der Erfinder des Bitcoin (BTC) ist am gestrigen Sonntag 45 Jahre alt geworden. Genau genommen kann das natürlich niemand bestätigen, denn bis zum heutigen Tag konnte dem Pseudonym keine reale Person zweifelsfrei zugeordnet werden.

Woher sollen wir also wissen, dass er am 5. April 1975 geboren wurde? Das Datum wurde vor sechs Jahren durch einen Reddit-Nutzer namens Gwern ermittelt. Dieser beobachtete Satoshis Profil auf der Webseite der P2P Foundation und stellte fest, dass das dort angegebene Alter am besagten Tag um ein Jahr steigt, also entsprechend dann Satoshis Geburtstag sein muss.

Neben dem Alter von nun 45 Jahren besagt das Profil auch, dass der Bitcoin-Schöpfer männlich sei und in Japan lebe, was natürlich beides zu dem Namen “Satoshi Nakamoto” erwarten passt.

Die tiefere Bedeutung von Satoshis “Geburtsdatum”

Nun erwartet natürlich niemand, dass diese Daten auf den tatsächlichen Menschen zutreffen, der Bitcoin erfunden hat. Wenn es so einfach wäre, hätte man die Person innerhalb der letzten gut elf Jahre seit der Veröffentlichung des Bitcoin Whitepapers sicherlich leicht identifizieren können.

Andererseits gibt es aber auch guten Grund zu der Annahme, dass Satoshi den 5. April 1975 nicht ohne Hintergedanken ausgewählt hat: Am 5. April 1933 unterschrieb der damalige US-Präsident Franklin D. Roosevelt nämlich eine Verordnung (Executive Order 6102), welche die Amerikaner zwang, bis zum 1. Mai dieses Jahres all ihre Goldmünzen, Goldbarren und Goldzertifikate bei der Zentralbank Federal Reserve abzugeben. 1975 war dann das erste Jahr, in dem der private Goldbesitz in den USA wieder erlaubt wurde.

Bitcoin wird nicht umsonst häufig als “digitales Gold” bezeichnet. Wie bei dem Edelmetall (und anders als bei Fiatwährungen wie Euro oder US-Dollar) gibt es nur eine begrenzte Menge an BTC. Man kann sogar guten Gewissens behaupten, dass Bitcoin ein noch knapperes Gut darstellt: Es ist nämlich durchaus möglich, dass eines Tages große, bislang ungekannte Goldvorkommen gefunden werden. Bei BTC jedoch ist die Gesamtmenge von Anfang an im Code festgeschrieben (21 Millionen Bitcoins). Beide sind beliebte Vermögenswerten für diejenigen, die an der Stabilität des Fiat-Finanzsystems ihre Zweifel haben.

Ob Satoshi nun wirklich am Sonntag Geburtstag hatte oder nicht: Wir dürfen ihm gratulieren und dankbar sein für seine geniale Erfindung!

Glaubst Du, dass Satoshi Nakamoto eines Tages wieder persönlich in Erscheinung treten wird? Schreib uns Deine Gedanken dazu in die Kommentarspalte!

© Bild via BeatingBetting.co.uk, Flickr.comLizenz

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Bitcoin (BTC) knackt $7.000! Ist der Krypto-Frühling eingeläutet?

Während draußen wunderbares Frühlingswetter herrscht, grünt es auch auf dem Krypto-Markt: Bitcoin (BTC) überschritt heute Morgen den Preis von 7.000 US-Dollar.

Ein Hoch namens “Keywan” beschert Deutschland gerade angenehm sonniges Wetter und passend zu den Pflanzen im Frühling grünt es auch bei den Kryptowährungen: Bitcoin (BTC) hat es heute Morgen endlich geschafft, nach dem Absturz im März wieder stabil über 7.000 US-Dollar zu klettern.

Unter den 20 größten Kryptowährungen schnitt Stellar (XLM) mit einem Plus von gut zwölf Prozent am besten ab. Die Stellar Development Foundation hatte am Wochenende eine große Spendenaktion gegen die Coronakrise angekündigt. Man will bis zu zwei Millionen XLM an sechs Organisationen spenden.

Bitcoin Cash (BCH) und Bitcoin SV(BSV): Halving diese Woche!

Im Gegensatz dazu stehen Bitcoin Cash (BCH) und Bitcoin SV (BSV) mit einem Plus von nur rund drei Prozent unterdurchschnittlich dar. Die beiden Coins haben nicht nur den zweifelhaften Anspruch gemeinsam, sie und nicht BTC seien der jeweils einzig wahre Bitcoin, sondern sie erleben auch beide schon diese Woche ihr Halving.

BCH und BSV wurden jeweils im Sommer 2017 und Ende 2018 per Hard Fork gegründet. Diese Woche wird es das erste Mal in ihrer Geschichte sein, dass sich ihre Blockbelohnung halbiert, und zwar von 12,5 auf 6,25 BCH/BSV.

Bei BTC (dessen Halving erst im Mai stattfinden wird) knüpfen sich viele positive Erwartungen an das kommende Ereignis. Nach dem Stock to Flow-Modell wird der Preis durch die Verknappung des Angebots nämlich stark steigen.

Für die kleineren Konkurrenten könnten allerdings die negativen Folgen dominieren, vor allem, dass die Miner wegen dem (zumindest für rund einen Monat) höherem Profit zu BTC abwandern und die Netzwerke dadurch unsicherer machen. Beim Pro-BCH-Unternehmen Bitcoin.com, welches auch einen Mining-Pool betreibt, wurde offenbar kürzlich die Hälfte der Belegschaft entlassen.

Glaubst Du, dass Bitcoin jetzt dauerhaft über 7.000 USD bleiben wird? Schreib uns Deine Gedanken dazu in die Kommentarspalte!

© Bild via Matthias Bachmann, Flickr.comLizenz, editiert

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#852 Bitcoin 20k oder „ich kann das Handtuch werfen“, McAfee empfiehlt 3 Altcoins & Poloniex IEO

Hey Krypto Fans,

willkommen zur Bitcoin-Informant Show Nr. 852. Heute sprechen wir über folgende Themen: Bitcoin 20.000 Dollar bis Jahresende oder „ich kann das Handtuch werfen“, McAfee sagt Bitcoin ist wertlos und empfiehlt 3 Altcoins & Poloniex IEO Plattform.

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1.) Bitcoin‑Bulle: 20.000 Dollar bis Jahresende oder „ich kann das Handtuch werfen“
https://www.deraktionaer.de/artikel/medien-ittk-technologie/bitcoin-bulle-20000-dollar-bis-jahresende-oder-ich-kann-das-handtuch-werfen–20199429.html

2.) John McAfee nennt Bitcoin (BTC) “wertlos”, empfiehlt jetzt diese Altcoins:
https://www.coinkurier.de/john-mcafee-nennt-bitcoin-btc-wertlos-empfiehlt-jetzt-diese-altcoins/

3.) Poloniex Enters Controversial IEO Space With Tron-Only Platform
https://cointelegraph.com/news/poloniex-enters-controversial-ieo-space-with-tron-only-platform

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Dennis „Bitcoin Informant“ Koray

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John McAfee nennt Bitcoin (BTC) “wertlos”, empfiehlt jetzt diese Altcoins:

Ex-Bitcoin (BTC)-Unterstützer John McAfee hat die weltgrößte Kryptowährung als “wertlos” bezeichnet. Er nannte zwei Arten von Coins, die anstatt BTC von den Massen genutzt werden würden:

John McAfee, Virenschutz-Unternehmer und mehr oder weniger ernsthafter libertärer US-Präsidentschaftskandidat, war bis vor kurzem noch ein berühmter Bitcoin (BTC)-Bulle. Viele erinnern sich noch an seine Wette, dass BTC entweder 2020 den Preis von einer Million US-Dollar erreichen werde oder McAfee wolle sein bestes Stück vor laufender Kamera verspeisen.

Doch alles änderte sich im Januar dieses Jahres, als er plötzlich seine Wette zu einem bloßen Werbetrick erklärte und anfing, BTC als “Shitcoin” schlechtzumachen.

McAfee: Bitcoin ist “wertlos”, diese Altcoins aber nicht

Dieses Wochenende schlug der exzentrische Unternehmer in dieselbe Kerbe, indem er Bitcoin “wertlos” nannte. Nun will er “von Anfang an” gewusst haben, dass Privacy Coins wie Monero (XMR) und Stablecoins wie DAI die Kryptowährungen seien, die tatsächlich von den Menschen genutzt werden würden.

Die Verwendung des schwer nachzuverfolgenden Monero sei bereits weit verbreitet, so McAfee. Alles, was man brauche, könne man entweder mit XMR, DAI oder Ethereum (ETH) kaufen (außer Kaffee, Pizza und Huren).

Glaubst Du, das McAfee eines Tages auch diese Tweets als Witz abtun und zu Bitcoin zurückkehren wird? Schreib uns Deine Gedanken dazu in die Kommentarspalte!

© Bild via Gage Skidmore, Flickr.comLizenz

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