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Brad Garlinghouse kritisiert die Unternehmenspolitik von Coinbase

Ende September 2020 äußerte sich Coinbase bezüglich der neuen internen Unternehmenspolitik. Brad Garlinghouse machte nun seinem Unmut gegenüber der umstrittenen Politik Luft und kritisierte in diesem Zusammenhang auch Online-Plattformen wie YouTube.

Erst vor Kurzem sorgte Brian Armstrong, CEO von Coinbase, für Aufsehen als er seine Mitarbeiter dazu aufrief, sich keinerlei politischen Diskussionen zu widmen. Stattdessen sollten sie sich ausschließlich auf die unternehmensinternen Ziele fokussieren. Nun meldet sich Brad Garlinghouse, CEO von Ripple, diesbezüglich zu Wort. Er ist mit Armstrongs Ansichten nicht einverstanden.

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Garlinghouse ist der Meinung, dass Unternehmen dazu verpflichtet sind, gesellschaftliche Probleme wahrzunehmen und selbstständig nach einer Lösung zu suchen. In seinen Augen hätten einige Technologieunternehmen dazu beigetragen, gesellschaftliche Probleme zu verschärfen. Weiter lässt er sich zitieren:

Wir sehen unsere Mission darin, ein Internet of Value zu ermöglichen, aber wir streben positive Ergebnisse für die Gesellschaft an.

Garlinghouse prangert Online-Plattformen an

Ein Teil des Problems sei, dass Online-Plattformen wie YouTube oder Facebook für politische Diskurse missbraucht werden. Garlinghouse und sein Unternehmen Ripple verklagten YouTube indes, da ein XRP-Werbegeschenkbetrug nicht entfernt wurde. Garlinghouse machte deutlich, dass es die Aufgabe der Online-Plattformen sei, Probleme zu lösen, die sie selber verantworten.

Coinbase hält an Unternehmenskultur fest

Zur Kritik von Garlinghouse äußerte sich Coinbase indes nicht. Im Gegenteil – Das Unternehmen scheint an seiner Philosophie festzugalten. Armstrong sagte, dass die Mitarbeiter nicht so tun sollten, als gäbe es im Unternehmen keinen ausreichenden Diskurs.

Wir erkennen an, dass die Linie verschwommen ist, und bitten die Mitarbeiter um gutes Urteilsvermögen. Unser Ziel ist es nicht, nach Verstößen zu suchen, sondern die Mitarbeiter dabei zu unterstützen, sich auf diese geklärten Erwartungen einzustellen.

So bot Coinbase Mitarbeitern, die das Unternehmen auf Grund der Arbeitskultur verlassen wollten, ein Abfindungspaketan. Ungefähr fünf Prozent der Mitarbeiter gingen auf das Angebot ein – darunter auch einige hochrangige Führungskräfte.

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Ripple-CEO Brad Garlinghouse kritisiert Coinbase für „unpolitische“ Haltung

Brad Garlinghouse, der CEO der Blockchain-Zahlungsfirma Ripple, hat die neue Haltung von Coinbase kritisiert. Die Börse will nicht, dass ihre Mitarbeiter sich am Arbeitsplatz politisch äußern.

Der CEO von Coinbase Brian Armstrong gab erstmals am 27. September in einem Blog-Beitrag bekannt, dass er selbst und seine Mitarbeiter nun „unpolitisch“ sein wollen. Er hielt darin die Mitarbeiter von Coinbase dazu an, sich nicht an politischen Diskussionen zu beteiligen und sich auf die Mission des Unternehmens zu konzentrieren, ein offenes Finanzsystem für die Welt zu schaffen.

Garlinghouse widerspricht dieser Haltung und erklärte gegenüber CNBC, dass Technologieunternehmen dazu verpflichtet seien, zur Lösung gesellschaftlicher Probleme beizutragen.

Garlinghouse sagte, Technologieunternehmen und -plattformen hätten einige gesellschaftliche Probleme verschlimmert. Daher müssten sie auch bereit sein, an Lösungen für diese Probleme zu arbeiten.

Ripple hat etwa YouTube verklagt, weil das Unternehmen Betrugs-Werbevideos nicht gekennzeichnet hatte. In diesen Videos wurden Zuschauer dazu gebracht, Tausende von US-Dollar in der Ripple-Kryptowährung XRP zu überweisen.

Er fügte hinzu, dass Ripple sich nicht mit den rechtlichen Aspekten dieser Angelegenheit befassen müsse, da das dem Unternehmen nicht helfen würde. Er betonte jedoch, dass Technologieunternehmen Verantwortung für die Probleme übernehmen müssten, zu denen sie selbst beitragen.

Seit Armstrong den umstrittenen Haltungswechsel bekanntgab, haben viele, unter anderem auch hochrangige, Mitarbeiter Coinbase verlassen.

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Ripple: Diese Kryptowährungen sind die Zukunft im Zahlungsverkehr

Welchen Beitrag leisten Blockchain-Technologie und Kryptowährungen im globalen Zahlungsverkehr schon heute und wo geht die Reise in den nächsten Jahren hin? Der neue Ripple-Report gibt Aufschluss.

Ripple hat im aktuellen Blockchain-in-Payments-Report das Brennglas auf den Stand der Blockchain-Technologie und den Mehrwert von digitalen Währungen im grenzüberschreitenden Zahlungsverkehr gerichtet. Die Diagnose: Man sei auf gutem Wege, habe aber noch ein gutes Stück vom selbigen vor sich.

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Dem Ripple-Bericht zufolge, für den 854 Teilnehmer aus 22 Ländern befragt wurden, sei die Nachfrage nach digitalen Bezahllösungen in den letzten fünf Jahren kontinuierlich gestiegen. Kryptowährungen werden auf Unternehmensebene immer häufiger als “praktikable Option” angesehen, “um die Geschwindigkeit und Effizienz des grenzüberschreitenden Zahlungsverkehrs zu erhöhen”. Mit 99 Prozent gab die überwältigende Mehrheit der Befragten an, dass Krypto-Assets den Zahlungsverkehr optimieren könnten – Ein Anstieg von fünf Prozent im Vergleich zu 2018.

Die Motive hierfür können unterschiedlicher Natur sein. Einige Unternehmen heben die Vorteile der Blockchain-Technologie im Zahlungsverkehr hervor wie Echtzeit-Transaktionen oder auch die finanzielle Inklusion benachteiligter Bevölkerungsgruppen, während andere die Potenziale zur Erschließung neuer Zahlungskanäle und Unternehmensexpansion in andere Länder voranstellen.

Ripple: Blockchain ist eine Win-win-Situation

Wenig überraschend ist das Interesse nach digitalen Bezahllösungen unter den Early Adopters am höchsten. Doch mit 82 Prozent ist auch das Interesse an der Nutzung digitaler Assets unter den Unternehmen, die in keinem Pilotprojekt oder Proof-of-Concept involviert sind, äußerst hoch.

Zahlungssysteme auf Blockchain-Basis haben aber nicht nur für Unternehmen einen Mehrwert. Sie sind Für Kunden wie Anbieter eine Win-win-Situation. Nahezu die Hälfte der Teilnehmer ist folglich davon überzeugt, dass “digitale Vermögenswerte ihren Kunden einen Mehrwert bieten”. Für Kunden bieten sich schließlich die gleichen Vorteile wie für Unternehmen: Grenzüberschreitende Transaktionen zu geringen Kosten in Echtzeit. Die in aller Regel auf Kunden abgewälzten Mehrkosten, die beispielsweise entstehen, wenn Geldwerte zwischen Finanzinstituten transferiert werden, entfallen durch den Einsatz entsprechender Zahlungssysteme.

Egal womit, Hauptsache digital

Bei der Frage nach dem geeigneten Bezahlmittel haben sich die Vorlieben seit der letzten Umfrage 2018 jedoch verschoben. Führte die Top 3 der nach Marktkapitalisierung größten Kryptowährungen noch vor zwei Jahren das Ranking der beliebtesten Assets unangefochten an, rücken zunehmend digitale Versionen von Landeswährungen auf die Wunschliste der Unternehmen.

Das können digitale Zentralbankwährungen (Central bank digital currency, CBDC), oder aber auch durch Fiat-Rücklagen gedeckte Stable Coins sein. Während vor allem Bitcoin und Ethereum in der Gunst gesunken sind, wurde der Wunsch nach Kryptowährungen, die durch staatliche Institutionen emittiert werden, in den letzten Jahren immer lauter.

Ripple-Report

Dem Bericht nach sind “Interoperabilität, regulatorische Klarheit und geringe Volatilitätsrisiken” die drei Säulen des “langfristigen Erfolgs der CBDCs”. Entscheidend sei jedoch, dass sich die “Kluft zwischen den verschiedenen CBDC-Initiativen und den bestehenden nationalen und internationalen Systemen sowie anderen digitalen Währungen” überwinden ließen, um die Integrierung und den “reibungslosen Werteaustausch zwischen CBDCs” im globalen Zahlungsverkehr zu ermöglichen.

Der Wunsch nach wertstabilen Assets schlägt ich auch im größten Kritikpunkt am Krypto-Ökosystem nieder. Zwar gab die Mehrheit an, Vertrauen in die Funktionsweise von Kryptowährungen zu haben. Mit rund 61 Prozent nennt ein großer Prozentsatz aber die naturgemäß hohe Volatilität von Krypto-Assets als nach wie vor größtes Hindernis.

Blockchain-Nutzen in der Wirtschaft

Insgesamt zeigt der Ripple-Bericht, dass Blockchain-Technologie und Kryptowährungen zu festen Bestandteilen in der globalen Zahlungsinfrastruktur werden. Insgesamt gebe es zwar noch “Bedenken hinsichtlich mangelnder regulatorischer Klarheit, Implementierungskosten und Sicherheit”. Aber der Rahmen schaffe sich durch entsprechende Gesetzgebungen. Zudem reife die Branche durch Finanzinstitute und staatliche Behörden, die sich der Thematik immer häufiger annehmen. Nicht zuletzt sorge die Pandemie für ein Umdenken und Digitalisierungsschub auf breiter Front, von dem vor allem die Schwellenländer profitieren würden.

Wie groß der wirtschaftliche Nutzen der Blockchain-Technologie ist, hat kürzlich Wirtschaftsprüfer PwC in Zahlen gegossen. Demnach könne sich der Mehrwert von Blockchain-Anwendungen in den kommenden zehn Jahren branchenübergreifend auf über 1,76 Billionen US-Dollar belaufen. Die größten Potenziale haben demnach Anwendungen in den Bereichen Wertschöpfungsketten, Finanzdienstleistungen und Identitätsmanagement.

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Ethereum, Iota und Ripple steigen durch Erholung am Gesamtmarkt

Nach zuletzt schwachen Wochen können sich die drei Altcoins Ethereum (ETH), Ripple (XRP) und IOTA (MIOTA) deutlich erholen und damit der Leitwährung Bitcoin (BTC) folgen.

Ethereum (ETH): Bereich um 400 US-Dollar wirkt Kursbegrenzend

  • Kurs: 373,76 US-Dollar (Vorwoche: 337,76 US-Dollar)
  • Widerstände/Ziele: 396 US-Dollar, 409 US-Dollar, 440 US-Dollar, 488 US-Dollar, 515 US-Dollar, 549 US-Dollar
  • Unterstützungen: 371 US-Dollar, 363 US-Dollar, 332 US-Dollar, 318 US-Dollar, 302 US-Dollar, 289 US-Dollar
Kursanalyse Ethereum (ETH) KW42

Kursanalyse auf Basis des Wertepaares Ethereum/USD auf Bitfinex

  • Ether-Kurs kann sich spürbar erholen und nimmt die 400 US-Dollar ins Visier.
  • Oberhalb der 409 US-Dollar lautet das Kursziel 440 US-Dollar.
  • 318 US-Dollar weiterhin als zentrales Unterstützungsniveau.

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In der letzten Kursanalyse vor 14 Tagen wiesen Ethereum und Co. eine bearishe Kursentwicklung auf. Bitcoins Ausbruch in der letzten Woche sorgte auch am Gesamtmarkt für deutliche Kurserholungen und ließ den Ether-Kurs deutlich ansteigen. Aktuell notiert Ethereum nur unweit der 400 US-Dollar und könnte somit in den kommenden Tagen versuchen, erneut in Richtung des Jahreshochs bei 488 US-Dollar anzusteigen.

Bullishe Variante (Ethereum)

Der Ether-Kurs konnte sich in den letzten sieben Tagen deutlich erholen und ausgehend vom Supportbereich um 332 US-Dollar rund 20 Prozent im Wert steigen. Der gleitende Mittelwert der letzten 100 Tage (EMA100) (gelb) wirkte dabei als starke Kursunterstützung. In der Folge stieg der Ether-Kurs zurück über den EMA20 (rot) und konnte am 12. Oktober auch den Supertrend im Tageschart überwinden. Damit hat sich das Chartbild zu Gunsten der Bullen deutlich aufgehellt. Schaffen es die Bullen den Ether-Kurs per Tagesschlusskurs über das Verlaufshochs bei 396 US-Dollar zu hieven, ist ein direkter Anstieg an die 409 US-Dollar wahrscheinlich. Kann Ethereum auch diesen Resist überwinden, steigen die Chancen für einen direkten Durchmarsch des Ether-Kurs in Richtung der 440 US-Dollar.

Wird in der Folge auch diese zentrale Widerstandsmarke nach oben durchbrochen, ist ein bullishe Folgebewegung bis an das Jahreshoch bei 488 US-Dollar vorstellbar. Erst wenn die Anleger es schaffen, diesen starken Resist dynamisch zu überwinden, ist ein Anstieg an die 515 US-Dollar wahrscheinlich. Sollte der Gesamtmarkt indes ebenfalls weiter bullish tendieren und Bitcoin die 12.000 US-Dollar deutlich hinter sich lassen, könnte der Ether-Kurs als maximales Kursziel das übergeordnete 61er Fibonacci-Retracement bei 549 US-Dollar ansteuern.  

Bearishe Variante (Ethereum)

Die Bären schafften es mehrfach nicht, den Supportbereich bei 332 US-Dollar per Tagesschlusskurs zu unterbieten. Demzufolge ist der Ether-Chart aktuell bullish zu werten. Ein erstes bearishes Ausrufezeichen wäre ein Kursrückfall unter den Support bei 363 US-Dollar samt Bruch des EMA20 (rot). In der Folge würde der EMA100 (gelb) erneut ins Visier der Anleger rücken. Schaffen es die Bären den starken Supportbereich aus EMA100 und Supertrend in diesem Bereich dynamisch zu durchbrechen, ist mit weiteren Abgaben in Richtung der 318 US-Dollar zu rechnen. Wird auch die 318 US-Dollar per Tagesschlusskurs unterboten, ist ein direkter Rutsch bis an den EMA200 (blau) bei 302 US-Dollar wahrscheinlich. Maximal könnte der Ether-Kurs auch kurzfristig die 289 US-Dollar anlaufen, bevor die Bullen eine Gegenbewegung auslösen könnten.

Indikatoren (Ethereum)

Der RSI wie auch der MACD haben auf Tagesbasis ein aktives Kaufsignal anliegen. Auch auf Wochensicht drehen beide Indikatoren wieder gen Norden und wirken ebenfalls positiv auf den Ether-Kurs.

Ripple (XRP): Ripple kann EMA200 verteidigen

  • Kurs: 0,248 US-Dollar (Vorwoche: 0,235 US-Dollar)
  • Widerstände/Ziele: 0,261 US-Dollar, 0,283 US-Dollar, 0,296 US-Dollar, 0,331 US-Dollar, 0,346 US-Dollar
  • Unterstützungen: 0,237 US-Dollar, 0,228 US-Dollar, 0,207 US-Dollar, 0,185 US-Dollar, 0,175 US-Dollar
Kursanalyse Ripple (XRP) KW42

Kursanalyse auf Basis des Wertepaares XRP/USD auf Bitfinex

  • Erholung des XRP-Kurses kommt ins Stocken.
  • Ein nachhaltiger Ausbruch über die 0,255 US-Dollar wäre ein bullishes Zeichen.
  • EMA200 bei 0,237 US-Dollar als wichtige Supportzone.

Wie viele andere Kryptowährungen kann auch Ripple vom bullishen Kursausbruch der Leitwährung Bitcoin profitieren. Der XRP-Kurs stieg in den letzten Tagen bis an den Supertrend bei 0,262 US-Dollar, konnte diesen aber bisher nicht überwinden. Aktuell handelt Ripple im Bereich der gleitenden Durchschnitte EMA20 (rot) und EMA100 (gelb).  

Bullishe Variante (Ripple)

Schafft es der XRP-Kurs in den kommenden Tagen das Wochenhoch bei 0,262 US-Dollar zu überwinden und auch die 0,267 US-Dollar zu durchstoßen, ist ein Anstieg bis an den Kreuzwiderstand bei 0,282 US-Dollar vorstellbar. Hier verläuft die übergeordnete rote Abwärtstrendlinie. Überwinden die Bullen per Tagesschlusskurs auch diesen starken Widerstandsbereich, wäre der Weg für eine Folgeanstieg bis an das 78er Fibonacci-Retracement bei 0,296 US-Dollar wahrscheinlich. Anhaltende Stärke am Markt dürfte den XRP-Kurs mittelfristig bis an die 0,318 US-Dollar ansteigen lassen. Als maximales Kursziel für die kommenden Wochen ist vorerst das Verlaufshoch bei 0,331 US-Dollar zu nennen.  

Bearishe Variante (Ripple)

Kann der Ripple-Kurs den Supertrend weiterhin nicht überwinden und fällt zurück unter EMA20 und EMA100, ist ein erneuter Test des EMA200 (blau) bei 0,237 US-Dollar wahrscheinlich. Gibt dieser Support keinen Halt und der Kurs rutscht per Tagesschluss unter den EMA200, wird die Abwärtsdynamik den XRP-Kurs mit hoher Wahrscheinlichkeit direkt in Richtung der 0,207 US-Dollar korrigieren lassen. Fällt der Kurs per Tagesschlusskurs in der Folge auch unter diesen wichtigen Support, ist ein zeitnaher Rückfall bis an die 0,200 US-Dollar sowie 0,185 US-Dollar wahrscheinlich. Kann sich der XRP-Kurs auch in diesem Bereich nicht nachhaltig stabilisieren, sind folglich weitere Kursrückgänge bis an die 0,185 US-Dollar sowie 0,175 US-Dollar einzuplanen.

Indikatoren (Ripple)

Der RSI wie auch der MACD-Indikator tendieren auf Tagessicht wie auch Wochensicht weiter schwach. Der RSI im Tageschart konnte seinen Ausbruch über die 55 nicht bestätigen und handelt folgerecht erneut in der neutralen Zone. Auch der MACD-Indikator ist kurz davor, ein neues Verkaufssignal zu generieren.

IOTA (MIOTA): Kampf an der EMA200 geht weiter   

  • Kurs: 0,271 US-Dollar (Vorwoche: 0,257 US-Dollar)
  • Widerstände/Ziele: 0,295 US-Dollar, 0,303 US-Dollar, 0,322 US-Dollar, 0,355 US-Dollar, 0,370 US-Dollar, 0,408 US-Dollar
  • Unterstützungen: 0,250 US-Dollar, 0,227 US-Dollar. 0,201 US-Dollar, 0,188 US-Dollar, 0,175 US-Dollar, 0,164 US-Dollar
Kursanalyse IOTA (MIOTA) KW42

Kursanalyse auf Basis des Wertepaares IOTA/USD auf Bitfinex

  • Supertrend wirkt kursbegrenzend auf MIOTA.
  • EMA200 bei 0,267 US-Dollar fungiert als wichtige Supportzone.
  • Oberhalb der 0,303 US-Dollar hält sich das Bild für die Bullen weiter auf.

Der MIOTA-Kurs konnte sich im Zuge einer Erholung am Gesamtmarkt ebenfalls positiv entwickeln und bis an den Widerstand bei 0,303 US-Dollar ansteigen. In diesem Bereich scheiterte MIOTA jedoch mehrere Tage in Folge und fällt aktuell zurück an den EMA200 (blau). Rutscht der MIOTA-Kurs in den kommenden Tagen zurück unter diese wichtige Supportmarke, könnte sich die Kurskorrektur weiter ausdehnen und erneut die Unterstützung bei 0,250 US-Dollar ansteuern.

Bullishe Variante (IOTA)

Kann der MIOTA-Kurs sich oberhalb der 0,266 US-Dollar behaupten und zurück über den Widerstand bei 0,280 US-Dollar ansteigen, erhöht sich die Wahrscheinlichkeit für einen erneuten Test des Verlaufshochs bei 0,296 US-Dollar. Schaffen es die Bullen in der Folge diese Chartmarke zu überspringen und auch den Supertrend bei 0,303 US-Dollar zu überwinden, sollte IOTA direkt bis an die 0,321 US-Dollar ansteigen. Zeigt sich der Gesamtmarkt weiter freundlich, ist mittelfristig auch ein Kursanstieg bis an die 0,355 US-Dollar möglich. Erst ein Überschreiten dieses Widerstands auf Tagesbasis eröffnet weiteres Kurspotential in Richtung 0,370 US-Dollar sowie maximal 0,408 US-Dollar.

Bearishe Variante (IOTA)

Fällt der MIOTA-Kurs per Tagesschlusskurs zurück unter den EMA200 und bricht in der Folge auch den Support bei 0,250 US-Dollar, ist eine Ausweitung der Korrektur bis an die 0,227 US-Dollar wahrscheinlich. Sollte auch dieses Supportniveau von den Bullen aufgegeben werden, erhöht sich die Wahrscheinlichkeit einer Korrektur in Richtung des grünen Supportbereichs bei 0,201 US-Dollar. Schaffen es die Bären, auch den grünen Supportbereich nach unten zu durchschlagen, ist eine weitere Kursschwäche in Richtung der 0,188 US-Dollar wahrscheinlich. Schwächelt der Gesamtmarkt in den kommenden Wochen, ist auch ein Retest des grauen Supportbereichs zwischen 0,175 US-Dollar und 0,164 US-Dollar nicht auszuschließen.

Indikatoren (IOTA)

Die Indikatoren zeigen unterdessen ein uneinheitliches Bild. Der RSI tendiert gen Süden, bewegt sich aber vorerst noch in seiner neutralen Zone zwischen 45 und 55. Der MACD-Indikator konnte durch den Kursanstieg in der Vorwoche ein Kaufsignal generieren, droht bei anhaltender Kursschwäche dieses Signal jedoch zu negieren und ebenfalls ein neues Verkaufssignal zu aktivieren. Auf Wochensicht zeigen sich beide Indikatoren indes ebenfalls weiter schwach. Ohne neue Impulse des MIOTA-Kurses drohen folglich auch auf Wochensicht neue Verkaufssignale.

Disclaimer: Die auf dieser Seite dargestellten Kursschätzungen stellen keine Kauf- bzw. Verkaufsempfehlungen dar. Sie sind lediglich eine Einschätzung des Analysten.

Die Chartbilder wurden mithilfe von TradingView erstellt.

USD/EUR-Kurs zum Redaktionsschluss: 0,85 Euro.

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Ripple-Chef Garlinghouse droht mit Auswanderung aus USA

Ripple-Chef Brad Garlinghouse kann sich vorstellen, den USA den Rücken zu kehren. Er reagiert damit auf einen Krypto-Report des US-amerikanischen Justizministeriums, der mehr Fragen aufwirft, als beantwortet.

Brad Garlinghouse ist „not amused“ über den Krypto-Report, den das US-Justizministerium in der vergangenen Woche vorgestellt hat. In einer fünfteiligen Tweet-Serie kritisierte der CEO von Ripple den regulatorischen Status quo der Krypto-Ökonomie in den USA. Danach sei Ripple zwar ein „stolzes US-amerikanisches Unternehmen“, das eine starke Regulierung im Sinne des Verbraucherschutzes unterstütze. Allerdings vermisst Garlinghouse einheitlichen Richtlinien.

Der DOJ-Bericht der letzten Woche listet jedoch 8 separate [US-Regulierungsbehörden] auf, jede mit einer anderen Ansicht: Krypto ist Eigentum, Krypto ist ein Handelsgut, Krypto ist eine virtuelle Währung, Krypto ist ein Wertpapier usw. Regulierung soll kein Ratespiel sein

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kritisiert der Ripple-Chef das „Cryptocurrency Enforcement Framework“, das am 8. Oktober von der „Cyber Digital Task Force“ des US-Justizministeriums veröffentlichte wurde.

Ripple-Chef droht mit Exodus

Der Report beleuchtet in erster Linie die Gefahren, die von der Krypto-Ökonomie und dem Web 3.0 ausgehen.

In dem Maße, wie sich die Verwendung von Kryptowährungen entwickelt und ausweitet, werden auch die Möglichkeiten, Verbrechen zu begehen und Schaden durch die Ausnutzung der Krypto-Technologie anzurichten, zunehmen

heißt es darin beispielsweise. Der Report erklärt ferner die Krypto-Zuständigkeiten der Regulierungs-Organe – wie von Garlinghouse moniert sind es insgesamt acht Behörden, die bei der Rechtsdurchsetzung im Krypto-Space beteiligt sind:

  • Financial Crimes Enforcement Network (FinCEN)
  • Office of Foreign Assets Control
  • Office of the Comptroller of the Currency
  • Securities and Exchange Commission, SEC
  • Commodity Futures Trading Commission, CFTC
  • IRS
  • Financial Action Task Force
  • Die Bundesstaaten

Für Garlinghouse ein unhaltbarer Umstand. Er droht damit, den Unternehmenssitz von Ripple in ein anderes Land zu verlegen, sollte die Regulierungslandschaft für US-amerikanische Krypto-Unternehmen nicht übersichtlicher werden:

Das Fehlen eines einheitlichen nationalen Regulierungsrahmens benachteiligt die US-Innovation und US-Unternehmen erheblich. Alles, was wir fordern, sind gleiche Wettbewerbsbedingungen – wenn wir dafür in ein anderes Land umziehen müssen, dann ist das der Weg, den wir beschreiten müssen.

Einen konkreten Vorschlag liefert der Ripple-Chef ebenfalls. Garlinghouse fordert eine Umsetzung des „Digital Commodity Exchange Act“ (DCEA). Der Gesetzentwurf aus der Feder von Michael Conaway, der der republikanischen Minderheit im US-Repräsentantenhaus angehört. Der DCEA sieht einen national einheitlichen „Opt-in-Regulierungsrahmen für digitale Warenhandelsplattformen vor”. Die Einhaltung der Regeln würde die CFTC überwachen.

Garlinghouse spricht aus Erfahrung

Das kalifornische FinTech hatte im Jahr 2015 bereits die diffuse Regulierung zu spüren bekommen. Damals ermittelten das US-Justizministerium und das FinCEN gemeinsam gegen Ripple Labs:

Parallele Untersuchungen des Justizministeriums und des FinCEN ergaben, dass Ripple Labs vorsätzlich gegen mehrere Anforderungen des [Bank Secrecy Act] verstieß, indem es als Finanzdienstleister auftrat und XRP verkaufte, ohne sich beim FinCEN zu registrieren, und es versäumte, ein angemessenes Anti-Geldwäsche-Programm zu implementieren und aufrechtzuerhalten.

Das Verfahren endete in einem Vergleich, in dem Ripple Labs sich zur Zahlung einer Vergleichssumme von 700.000 US-Dollar verpflichtete. Die Ermittlungen werden im DOJ-Report als stellvertretendes Beispiel für eine erfolgreiche behördliche Kollaboration bei Krypto-Ermittlungen angeführt.

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SBI Holdings: Erster Security Token steht in den Startlöchern

Schon mehrfach hat der japanische Finanzdienstleister SBI seine Ripple-Affinität unter Beweis gestellt. Im Oktober soll nun das erste STO folgen.

Die Aktivitäten des japanischen Finanzkonglomerats SBI Holdings auf dem Krypto-Sektor reißen nicht ab. Einer Pressemeldung zufolge werde in Kürze ein Security Token Offering (STO) platziert, wodurch die Aktien von SBI e-Sports, der neuen E-Sports-Spielsparte des Unternehmens, zugeteilt würden. Entsprechende Pläne hegte SBI schon länger. Offenbar wollte man zunächst einige regulatorische Entwicklungen abwarten.

In der Mitteilung heißt es, dass das bevorstehende STO mit ibet durchgeführt wird. Ibet ist eine Blockchain-Plattform, die von dem Startup Boostry entwickelt wurde. Das für den 30. Oktober geplante STO wird von SBIs Online-Wertpapiertochter SBI Securities durchgeführt. SBI Holdings wird dabei als Underwriter, also als vermittelnde Instanz zwischen dem Emittenten und den Investoren fungieren.

Die japanische Holding plane zudem, in Zukunft eine Reihe anderer Vermögenswerte zu tokenisieren. Das Unternehmen erklärte, dass es versucht, auch Vermögenswerte wie Immobilien, Kunst und geistige Eigentumsrechte, einschließlich Urheberrechte für Spiele und Filme, zu verwerten.

SBI im Krypto-Markt äußerst aktiv

Erst vor wenigen Monaten hatte SBI durch den Erwerb einer zehnprozentigen Beteiligung an Boostry Aufsehen erregt. Vor rund einem Jahr haben die japanischen Firmen Nomura Holdings und Nomura Research Institute (NRI) dieses Joint-Venture-Unternehmen ins Leben gerufen. Mit Boostry möchte man eine Blockchain-Plattform für den Austausch von Wertpapieren aufbauen. Das Unternehmen ist seinerzeit mit einem Kapital von 11 Millionen US-Dollar an den Start gegangen.

Zudem hatte erst vergangene Woche BTC-ECHO über die Übernahme einer Bitcoin-Börse durch SBI Holdings berichtet. Durch den Erwerb aller Anteile an TaoTao.Co hat der japanische Finanzriese nun eine starke Position auf dem Krypto-Markt des Landes eingenommen. Zuvor hatte der US-Internetkonzern Yahoo noch 40 Prozent der Anteile an TaoTao.Co gehalten. Seit Ende August bietet SBI Holdings außerdem den CFD-Handel für Bitcoin, Ether und Ripple an. CFDs handeln nicht mit den Kryptowährungen direkt. Dabei handelt es sich um Differenzkontrakte, mit denen man auf den Kursverlauf setzt, in diesem Fall gegen den japanischen Yen und den US-Dollar.

Mit Ripple hat sich der Finanzkonzern ohnehin schon zu dem Joint Venture SBI Ripple Asia zusammengeschlossen, um die Infrastruktur für Geldabhebungen auszubauen. Die ständig wachsende Nutzerzahl von Ripple betrachte man positiv. Das Engagement von SBI ist auch damit zu erklären, dass man in Ripple den vielversprechendsten Kandidaten für eine Verknüpfung von traditionellem Finanzsektor und Krypto-Ökonomie sieht.

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Ripple führt XRP-Kredite ein und verkündet neue Partnerschaft

Ripple hat für kleine und mittelständische Unternehmen eine Kredit-Funktion im RippleNet freigeschaltet und darüber hinaus eine Partnerschaft mit Lemon Way bekannt gegeben.

Die Unternehmensfinanzierung über den klassischen Bankkredit ist mit bürokratischen Hürden behaftet und gestaltet sich in der Praxis oftmals zäh. Ripple will den Prozess mit Blick auf kleine und mittelständische Unternehmen (KMUs) vereinfachen und präsentiert dafür eine neu freigeschaltete Beta-Funktion im RippleNet.

Über dessen ODL-Bezahllösung können Unternehmen künftig auch Kredite aufnehmen. Das Kürzel steht für On-Demand Liquidity, eine für den Interbankenverkehr zugeschnittene Software-Lösung, in der die hauseigene XRP als Brückenwährung für schnelle und kostengünstige Transaktionen zwischen Finanzinstituten eingesetzt wird. Durch vorfinanzierte Liquiditätskonten lassen sich Transaktionen per ODL schnell über den Globus verteilen. Banken können dabei auf einen XRP Token Pool zugreifen. Die ursprüngliche Landeswährung wird dabei zunächst in XRP getauscht und bei Abschluss der Transaktion in die Zielwährung gewechselt.

Begrenzter Zugang zu Betriebskapital ist für viele Unternehmen eines der größten Wachstumshindernisse. Im Gegensatz zu etablierten Unternehmen, die über große Bilanzen verfügen, die es ihnen ermöglichen, ihr Geschäft schnell zu skalieren, fehlt vielen Fintechs und kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) das Kapital und die Ressourcen, um wettbewerbsfähig zu sein,

heißt es in der Pressemeldung. RippleNet-Kunden, die die ODL-Bezahllösung nutzen, können künftig mit der Line-of-Credit-Funktion XRP gegen entsprechende Gebühren von Ripple auf Kredit erwerben. Verschiedene Ripple-Kunden haben den Dienst bereits im Rahmen eines Pilotprogramms getestet.

Getreu dem Motto „Send Now, Pay Later“  können Kunden die langsam mahlenden Mühlen bei der Aufnahme eines Bankkredits umgehen und die Unternehmen schnell mit liquiden Mitteln aufpumpen.

Die Funktion eröffnet auch die Möglichkeit, das von vorfinanzierten Konten freigesetzte Kapital zu nutzen und weiter in ihr Geschäft zu investieren, um neue Märkte zu erschließen und neue Kunden zu erreichen.

Vor allem für kleine Unternehmen bietet sich dadurch die Möglichkeit, am globalen Zahlungsverkehr schnell und mit niedrigen Gebühren zu partizipieren.

Ripple-Partnerschaft mit Lemon Way

Zudem hat Ripple eine frisch gebackene Partnerschaft mit dem Unternehmen Lemon Way verkündet. Das Fintech entwickelt Bezahllösungen für Online-Marktplätze und Crowdfunding-Projekte. Durch die Partnerschaft ist Lemon Way über den RippleNet-Knotenpunkt künftig mit dem Zahlungsdienstleister Nium verbunden.

Mehr als 1.400 europäische Marktplätze, darunter 200 Crowdfunding-Plattformen, nutzen die Zahlungsdienste von Lemon Way bereits. Angesichts der konstant steigenden Transaktionsvolumina dockt das Unternehmen am RippleNet an, um Transaktionen im grenzüberschreitenden Zahlungsverkehr schneller zu verarbeiten.

Martin-Pierre Gaultier, Chief Commercial und Marketing Officer von Lemon Way teilt in der Pressemitteilung mit:

Als innovatives Unternehmen sind wir immer auf der Suche nach neuen Geschäftsmodellen und technologischen Fähigkeiten, die es uns ermöglichen, unseren Händlern bessere Dienstleistungen anzubieten. Unsere Partnerschaft mit Ripple ist ein Beweis dafür, und wir freuen uns, schnellere und kosteneffektivere Auszahlungen anbieten zu können, um die sich entwickelnden Bedürfnisse unserer Kunden und Händler zu unterstützen.

Der Anschluss an das RippleNet ermöglicht Lemon Way folglich die Abwicklung von Transaktionen mit Finanzinstituten in Echtzeit und zu geringen Gebühren. Dies sei ein wichtiger Schritt, um neue Kunden zu gewinnen und verankere zudem die Ripple-Zahlungsinfrastruktur ein Stück weit mehr im Online-Handel.

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Ripple-Mitbegründer: USA verlieren „Kalten Tech-Krieg“ mit China

Auf der Konferenz des LA Blockchain Summit am 6. Oktober kritisierte der Mitbegründer von Ripple Chris Larsen die Vereinigten Staaten und erklärte, sei würden im Wettlauf um die Gestaltung „der nächsten Generation des globalen Finanzsystems“ das Schlusslicht bilden.

Larsen zeigte sich frustriert mit der US-Regulierung. Diese habe dazu geführt, dass das Unternehmen mit dem Gedanken spielte, in eine andere Region abzuwandern.

Larsen argumentiert, dass die USA im derzeitigen „Kalten Technologie-Krieg mit China“ hinterher hinken. Er behauptet, dass Chinas Zentralregierung die amerikanischen Gesetzgeber in Sachen legislativer Klarheit, Zuweisung von Ressourcen, Aufbau von Infrastruktur und Förderung von Innovation in Blockchain- und anderen aufkommenden Technologien, wie etwa Big Data, Überwachung und KI, überholt habe.

„China hat erkannt, dass diese Technologien wichtig sind, um festzulegen, wer das Finanzsystem der nächsten Generation kontrollieren wird. SWIFT und Korrespondenzbanken sind keine Systeme, die sich in den nächsten zwei Jahrzehnten weiter durchsetzen werden.“ 

Der Ripple-Mitbegründer betonte, die Vereinigten Staaten hätten es versäumt, Initiativen zur Digitalisierung des US-Dollars zu begrüßen. Er sagte weiter, dass China „in Sachen digitaler Zentralbankwährung weit voraus“ sei. Larsen fügte hinzu, mit einer CBDC könne China „den Yuan global verbreiten“ und die Dominanz des US-Dollars auf den internationalen Märkten untergraben.

Anfang der Woche gab die stellvertretende Gouverneurin der Volksbank von China Fan Yi Fei bekannt, dass die Zentralbank im Rahmen ihres Pilotprogramms namens Digital Currency, Electronic Payment (DCEP) bereits Transaktionen im Wert von über 162 Mio. US-Dollar abgewickelt habe.

Larsen erklärte, dass die chinesischen Regulierungsbehörden weitaus anpassungsfähiger gewesen seien als die US-amerikanischen Kollegen. Er argumentierte, die US-Wertpapieraufsicht (SEC) solle anerkennen, dass Blockchain ein wichtiges Schlachtfeld im technologischen Wettrüsten mit China ist. Sie solle hingegen nicht an einer einschränkenden Vorgehensweise festhalten, deren Zweck es sei, einen Hype im Hinblick auf Initial Coin Offerings (ICOs) wie im Jahr 2017 zu verhindern.

Larsen warnte auch vor den Gefahren einer chinesischen Dominanz im Kryptowährungs-Mining und behauptete, dass das „Proof-of-Work-Mining von China kontrolliert“ werde und chinesische Miner unter der Kontrolle der regierenden Chinesischen Partei stünden.

„Miner sind Meister. Sie können die Geschichte neu schreiben, wenn sie wollen. Sie können Transaktionen blockieren.“ 

Der geschäftsführende Vorsitzende von Ripple sagte, die SEC bevorzuge Proof-of-Work-Protokolle und festige damit Chinas Einfluss auf den globalen Krypto-Sektor.

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#986 England verbietet Bitcoin Futures, Ripple raus aus den USA & MetaMask DeFi Exchange

Hey Informanten,

willkommen zur Bitcoin-Informant Show Nr. 986. Im heutigen Video geht’s um folgende Themen: England verbietet ab 2021 Bitcoin-Futures und Derivate, Krypto Regulierung in den USA & MetaMask integriert DeFi Exchange.

1.) Britische FCA verbietet ab 2021 Bitcoin-Futures und Derivate
https://bitcoin-kurier.de/britische-fca-verbietet-ab-2021-bitcoin-futures-und-derivate/

2.) ‘Crushing’ regulations could drive Ripple out of US
https://cointelegraph.com/news/crushing-regulations-could-drive-ripple-out-of-us

3.) MetaMask Gets Into the Decentralized Exchange Aggregation Business With Token Swaps
https://www.coindesk.com/metamask-gets-into-the-decentralized-exchange-aggregation-business-with-tokenswaps

Telegram Kanal: https://t.me/bitcoininformant
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Steemit: https://steemit.com/@denniskoray
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Top 10 Kryptowährungen am 07.10.20 um 9:00Uhr

Sonnige Grüsse

Dennis „Bitcoin Informant“ Koray

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Ripple will mit neuen Kräften das alte Finanzsystem aufbrechen

Ripple will nicht weniger, als dem globalen Finanzsystem den XRP-Stempel aufzudrücken und stellt dafür ein neues Team zusammen.

Ripple reift zu einem Knotenpunkt im globalen Interbanken-Zahlungsverkehr heran. Doch das FinTech setzt auf Wachstum und hat dafür in einem Blogeintrag ein Rebranding angekündigt:

Um unsere Bemühungen zu beschleunigen, ernennen wir neue Führungskräfte für die gesamte Organisation, bauen unser globales Ingenieursteam aus, um unsere wachsende Zahl von Kunden an mehr Orten zu unterstützen, und frischen unsere Marke auf, um unserer Besessenheit von der Rationalisierung des heutigen Finanzsystems besser gerecht zu werden.

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Ripples stärkste Waffe im internationalen Kampf um Marktanteile ist das RippleNet. Über 200 Finanzinstitute in 40 Ländern sind bereits an das Zahlungsnetzwerk angeschlossen. Und es werden stetig mehr.

Beim RippleNet können Finanzinstitute optional auf vorfinanzierte Liquiditätspools zugreifen (On-Demand Liquidity, ODL) und XRP quasi in Echtzeit über den Globus transferieren. Durch das RippleNet entfallen zudem Transaktionsgebühren; Geld soll so letztlich mit der gleichen Geschwindigkeit durchs Netz bewegen wie Daten.

Das Ripplenet ist die Antwort auf eine sich im Wandel befindende Zahlungsinfrastruktur. Obwohl die Welt durch die Globalisierung zusammenwächst und die Digitalisierung nicht zuletzt durch die Pandemie immer mehr Branchen erfasst, bleiben Finanzdienstleistungen und der Austausch von Werten unzuverlässig, langsam und teuer.

Ripple tritt an, diesen Status Quo zu verändern und Zahlungen für alle und überall zu ermöglichen.

Unter Leitung von Monica Long, General Manager bei Ripple, will das FinTech das Netzwerk auf neue Beine stellen. Die Strategie ließt sich wie eine Kampansage an die Vertreter des alten Finanzsystems:

Um eine Welt zu ermöglichen, in der sich Werte so leicht bewegen wie Informationen heute – ein Konzept, das wir als das Internet der Werte (Internet of Value) bezeichnen -, müssen wir die derzeitigen Altsysteme und die grundlegende Infrastruktur, auf der sie laufen, neu aufbauen.

Dafür arbeitet die Wohlfahrtsabteilung Ripple Impact, ehemals Ripple for Good, mit verschiedenen Organisationen wie der University Blockchain Research Initiative (UBRI) zusammen. Dem Blogpost zufolge soll durch Forschung, Bildung und Philanthropie mehr wirtschaftliche Fairness und Möglichkeiten für alle geschaffen werden.

So hat sich das Unternehmen die finanzielle Inklusion benachteiligter Bevölkerungsgruppen auf die Fahnen geschrieben:

Diese Gelegenheit verbessert das heutige kaputte Finanzsystem für den größeren Zweck der finanziellen Stärkung des Lebens von Millionen von Menschen auf der ganzen Welt, die unter dem Bankensystem leiden, indem die Barrieren für wirtschaftliche Gleichheit und technische Innovation wegfallen.

So edel die Motive auch klingen mögen, selbstlos handelt Ripple nicht. Denn die Eingliederung in das Ripple-Zahlungsnetzwerk ist ein weiterer Schritt auf dem Weg, XRP zur globalen Krypto-Reservewährung zu verhelfen.

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