Beiträge

Bitcoin-Börse CoinField verspricht XRP-Massenadaption

Die Ripple-Technologie beziehungsweise das XRP Ledger soll als Grundlage für Sologenic dienen. Die Plattform der Bitcoin-Börse CoinField soll laut offiziellem White Paper die Tokenisierung von Aktien, ETFs und Fiatwährungen unterstützen. Dazu gibt es zwei Stable Coins, einen, der Tesla-Aktien abbildet, und einen für den US-Dollar. Wie die Bitcoin Exchange weiter ausführt, soll man diese Stable Coins gegen die Ripple-Währung XRP oder den plattformeigenen SOLO Coin tauschen können.

CoinField: Das Beste, was Ripple passieren konnte?

Die Solo Coins sollen, so heißt es im White Paper weiter, für Liquidität auf Sologenic sorgen. Indem sie auf XRP Ledger laufen, so das Versprechen, könne man die Coins „beinahe sofort“ traden. Die optimistische Selbsteinschätzung der Bitcoin-Börse:

Sologenic ist das ehrgeizigste Projekt, das jemals auf dem XRP Ledger gebaut worden ist und unterstützt die Massenadaption der XRP Blockchain im Allgemeinen.

Sologenic soll Cross-Asset-Handel ermöglichen

Mit dem Sologenic-Projekt soll überdies eine zentrale Anlaufstelle für Investoren entstehen, die Bitcoin & Co. mit dem traditionellen Finanzsektor verbindet:

Einer der Hauptgründe für die langsame Adaption von Krypto-Assets bei Investoren ist die Abwesenheit einer zugrunde liegenden Finanz-Infrastruktur. Die bestehenden Handelssysteme sind auf eine bestimmte Anzahl von Vermögenswerten wie Aktien und ETFs beschränkt. Diesen Handelsplattformen fehlt die Technologie, die für den Cross-Asset-Handel notwendig ist. Ein Trader ist nicht in der Lage, Kryptowährungen in andere traditionelle Finanzinstrumente umzutauschen. Darüber hinaus hat sich die Entwicklung der Krypto-Infrastruktur auf bestimmte Regionen konzentriert, mit sehr wenigen globalen Veranstaltungsorten für internationale Investoren.

Bei der Schaffung dieser Infrastruktur soll die Ripple-Technologie eine zentrale Rolle spielen.

XRP Ledger: Ripple-Technologie soll Bausteine verbinden

Das Sologenic-Ökosystem setzt sich aus fünf Bausteinen zusammen:

  • CoinField-Plattform
  • Brokerage Gateway
  • XRPL Native DEX
  • XRP Ledger
  • Open SDK Suite

Mithilfe dieser Bausteine, verbunden durch das XRP-Ledger, will die Bitcoin-Börse die Möglichkeit schaffen, Assets zu tokenisieren, die nicht auf Blockchain-Basis sind. Wie CoinField weiter verspricht, sollen künftige Inhaber des SOLO Token eine CryptoCard erhalten, mit der sie ihre Kryptowährungen „überall auf der Welt ausgeben“ können.

Der SOLO Token

Der plattformeigene Token wird in Form eines Initial Exchange Offering (IEO), einer Abwandlung der Initial Coin Offerings (ICO), angeboten.

Die maximale Anzahl an SOLO Token ist auf 400 Millionen Einheiten beschränkt, der Ausgabepreis soll bei 0,25 US-Dollar liegen. Die Token dienen unter anderem dazu, Handelsgebühren zu bezahlen. Die dafür verwendeten Token werden danach verbrannt. Langfristig will CoinField damit die Gesamtzahl der Token auf 200 Millionen senken. Der Pre Sale findet vom 9. bis 16. Dezember statt, der Public Sale ist für das erste Quartal 2020 angesetzt. Die Bitcoin-Börse will die Einnahmen wie folgt verteilen:

  • 50 Prozent Plattform-Entwicklung
  • 35 Prozent Rechtsabteilung
  • 15 Prozent Marketing

Fazit zu CoinField und Sologenic

Der Use Case des Projekts klingt vielversprechend – eine Plattform, die die Tokenisierung aller Assets ermöglicht und darüber hinaus die Verbreitung der Ripple-Technologie fördert – was kann da schiefgehen?

Beim Blick auf die offizielle Homepage fallen jedoch einige Ungereimtheiten auf, die am breit gefassten Use Case des Solo Coins und dem Sologenic-Ökosystem und dessen Seriosität Zweifel aufkommen lässt:

  • Jobangebote: Unter „Careers“ führt CoinField insgesamt 20 Jobangebote auf, die auf eine weitläufige Entwicklung der Plattform hindeuten. Die zugehörigen Links führen jedoch allesamt ins Leere.
  • Impressum/Unternehmenssitz. Laut eigenen Angaben handelt es sich bei CoinField um eine Bitcoin-Börse in Kanada. Im Impressum ist jedoch eine Adresse in Estland angegeben, wo sie auch offiziell registriert ist.

Auch die Social-Media-Stimmung rund um CoinField ist nicht die beste – im Internetforum Reddit wird hier von Nutzern von schlechter Außenkommunikation und dem Verdacht auf betrügerische Absichten berichtet. Das können wir bisher weder bestätigen noch falsifizieren.

Zum Redaktionszeitpunkt war CoinField nicht für ein Statement zu erreichen.

Mehr zum Thema:

auf btc-echo lesen

#729 Ripple investiert in Bitso, Zentralbank Chef verteidigt Libra & Libra Association Charta

Hey Krypto Fans,

willkommen zur Bitcoin-Informant Show Nr. 729. Heute geht’s um folgende Themen: Ripple investiert in größte Bitcoin-Börse Mexikos, Englischer Zentralbank-Chef verteidigt Facebook Libra & Libra Association unterzeichnet Charta in Genf.

[embedded content]

1.) Ripple investiert in größte Bitcoin-Börse Mexikos
https://www.btc-echo.de/ripple-investiert-in-groesste-bitcoin-boerse-mexikos/

2.) Englischer Zentralbank-Chef verteidigt Facebook Libra
https://de.cointelegraph.com/news/bank-of-england-governor-carney-defends-facebooks-libra-stablecoin

3.) Libra Association unterzeichnet Charta in Genf
https://bitcoin-kurier.de/libra-association-unterzeichnet-charta-in-genf/

4.) Bitcoin Informant bei iTunes als Podcast
http://ppq6xp.podcaster.de/bitcoin-informant.rss

5.) Der Bitcoin Informant Inside Telegram Kanal
https://t.me/bitcoininformant

Top 10 Kryptowährungen am 16.10.19 um 09:00Uhr

Sonnige Grüsse

Dennis “Bitcoin-Informant” Koray

auf Bitcoin Informant lesen

Ripple investiert in größte Bitcoin-Börse Mexikos

Bitso wurde 2014 gegründet und war die erste Kryptowährungsbörse in Mexiko. Das Unternehmen bietet Finanzdienstleistungen für digitale Assets an. Heute ist sie die größte Krypto-Börse Mexikos und hat laut eigenen Angaben 750.000 Kunden. Die Investment-Runde leitete Ripple mit Beteiligung von Coinbase, Jump Capital, der Digital Currency Group und Pantera Capital.

Im Jahr 2018 stiegen die Überweisungen nach Lateinamerika und in die Karibik laut Ripple um fast zehn Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Mit ca. 35,7 Milliarden US-Dollar ist der Großteil davon nach Mexiko geflossen. Überweisungen sind nicht nur für die Wirtschaft vor Ort wichtig, sondern stellen eine bedeutende Finanzquelle für viele private Haushalte in der Region dar. Dabei fällt ein wachsender Anteil auf Transaktionen mit Kryptowährungen, auch weil die Nationalwährungen starken Schwankungen ausgesetzt sind.

Bitso spielt eine wichtige Rolle im US-amerikanischen und lateinamerikanischen Sektor von RippleNet, indem es Liquidität für kritische Zahlungen bereitstellt. Ripple startete Anfang des Jahres On-Demand-Liquidity-Funktionen (ODL) mit MoneyGram in Mexiko, wobei Bitso der wichtigste Austauschpartner war. Mit der Erweiterung von ODL in Lateinamerika durch Ripple wird auch unsere Partnerschaft mit Bitso fortgesetzt.

Vor zwei Monaten wurde Bitso zur ersten DLT-lizenzierten Börse Lateinamerikas, die von der Gibraltar Financial Services Commission (GFSC) reguliert wird. Für Birla sei dies ein wichtiger Schritt, da Ripple „mit regulierten Instituten zusammenarbeitet, um Verbraucherschutz und Sicherheit zu gewährleisten.“ Mit dieser Lizenz werde Bitso „einer der innovativsten und verbraucherfreundlichsten Finanzdienstleister in Lateinamerika.“

Bedeutung von Kryptowährungen in Lateinamerika wächst

Die Verwendung und der Bedarf von Kryptowährungen steigt in Lateinamerika immer stärker. Etwa 70 Prozent der Bevölkerung Lateinamerikas, ungefähr 400 Millionen Menschen, haben kein Bankkonto. Zudem haben viele Länder der Region mit einer schwachen Ökonomie und starken Schwankungen der Nationalwährungen zu kämpfen.

Argentinien steht vor einer Währungskrise. Im vergangenen Monat hat die Zentralbank des Landes Beschränkungen für US-Dollar-Käufe erlassen, um den sinkenden Peso wiederzubeleben. Brasilien hingegen befindet sich aufgrund der hohen Arbeitslosigkeit und einer instabilen Wirtschaft in der Rezession.

Aufgrund dieser wirtschaftlichen Probleme zeigten sich in den vergangenen Monaten steigende Transaktionen von Kryptowährungen in beiden Ländern. In Argentinien stieg das jüngste wöchentliche Bitcoin-Volumen über den Peer-to-Peer-Austausch LocalBitcoins auf fast 196.000 US-Dollar. In Brasilien lag die Zahl bei rund 307.000 US-Dollar.

Auch Venezuela ist von einer Wirtschaftskrise und einer extremen Inflationsrate betroffen. Die Regierung unter Maduro plant seit längerer Zeit die Einführung von Krypto-Zahlungen für seine Bürger – auch um den US-Wirtschaftssanktionen damit ein Schnippchen zu schlagen.

Mehr zum Thema:

auf btc-echo lesen

Kursanalyse, 14.Oktober: BTC, ETH, XRP, BCH, LTC, EOS, BNB, BSV, XLM, TRX

Die G7-Staaten haben in einem neuen Berichtsentwurf formuliert, dass „globale Stablecoins“ ein potenzielles Risiko für die weltweite Finanzstabilität darstellen. Daraus schlussfolgert der etwaige Bericht, dass „kein Stablecoin-Projekt in Betrieb gehen sollte, bis bei den rechtlichen, regulatorischen und aufsichtsrechtlichen Herausforderungen und Risiken angemessene Lösungen gefunden wurden“. Der Bericht wird den Druck auf Facebook Libra also vermutlich weiter erhöhen.

Christopher Giancarlo, der ehemalige Vorsitzende der amerikanischen Aufsichtsbehörde für Futures- und Optionsmärkte, ist der Ansicht, dass sowohl Facebook Libra als auch Zentralbank-Digitalwährungen zunehmend dafür sorgen werden, dass sich Politik und Aufsichtsbehörden für die Kryptobranche interessieren.

Dieses Interesse ist jedoch ein zweischneidiges Schwert. Einerseits können Behörden und Politik für mehr rechtliche Klarheit sorgen, was wiederum den Weg für den Markteintritt institutioneller Investoren ebnen könnte, andererseits läuft die Branche Gefahr, dass dadurch Innovation unterbunden wird, wenn rechtliche Hürden die Weiterentwicklung des Kryptomarktes erschweren.

Der Großinvestor und Krypto-Fürsprecher Tim Draper ist derweil überzeugt davon, dass die grenzübergreifende und dezentralisierte Natur von Bitcoin (BTC) dafür sorgen könnte, dass die Welt besser zusammenwächst. Laut Draper wird sich dadurch auch die Art und Weise verändern, wie Regierungen zusammenarbeiten. So schlussfolgert er: „Mit Bitcoin gehen ein paar grundlegende technologische Neuerungen einher, die unseren Planeten von einer Aufteilung in Stämme zur Weltgemeinschaft transformieren können“.  

Kurzfristig wird der politische Druck dafür sorgen, dass der Marktwert von Kryptowährungen gedeckelt ist. Gibt es momentan trotzdem gute Kaufgelegenheiten? Werfen wir einen Blick auf die Kurse, um dies herauszufinden!

BTC/USD

Bitcoin hat sich in den letzten paar Tagen in einer Preisspanne zwischen 7.700 – 8.700 US-Dollar eingependelt. Daran können wir erkennen, dass es ein Gleichgewicht zwischen Angebot und Nachfrage gibt. Auf Seitwärtsbewegungen folgt normalerweise eine starke Kursbewegung nach unten oder oben.

Sollte der Kurs nach oben ausbrechen, dann würde dies darauf hindeuten, dass die Bullen die Gleichgewichtsphase dazu genutzt hätten, um Bitcoin anzukaufen. Sollte der Kurs jedoch nach unten abfallen, dann wäre die Seitwärtsbewegung lediglich eine Phase der Umverteilung gewesen. Es ist schwierig, vorherzusagen, in welche Richtung der Kurs nun ausbrechen wird, weshalb wir eher dazu raten, erst neue Positionen einzugehen, sobald Bitcoin eine entscheidende Richtungsbewegung macht.

BTC/USD

Falls die Bullen in der Lage sein sollten, den Kurs über die momentane Preisspanne zu heben, dann ist ein Aufschwung bis zur Abwärtstrendlinie dies symmetrischen Dreiecks möglich. Kann die Abwärtstrendlinie dann auch noch geknackt werden, würde sich daraus sogar ein neuer Aufwärtstrend ergeben.

Falls es die Bären entgegen unserer Annahme jedoch schaffen, das BTC/USD-Paar unter 7.700 US-Dollar abzusenken und in die Nähe des Supports bei 7.337 US-Dollar zu drücken, dann wäre dies ein sehr schlechtes Zeichen. Der Kurs könnte dadurch weiter bis auf 5.533 US-Dollar heruntergezogen werden, hier liegt das 78,6% Retracement-Level des vorherigen Aufwärtstrends. Dementsprechend sollten Anleger die Stopps für ihre Long-Positionen bei 7.700 US-Dollar setzen.

ETH/USD

Obwohl Ether (ETH) unter den Support von 185 US-Dollar abgerutscht ist, konnten die Bären daraus kein Kapital schlagen. Der Kurs hat sich in den letzten drei Tagen knapp unter der 185 US-Dollar Marke gefestigt. Daran sehen wir, dass die Bullen kleinere Abschwünge aufkaufen und nicht erst darauf warten, bis der Kurs weiter nach unten abfällt.

ETH/USD

Die Bullen werden jetzt versuchen, erneut den oberseitigen Widerstand von 185 – 196 US-Dollar zu überwinden und falls dies gelingt, ist ein Aufschwung bis 224 oder sogar 235 US-Dollar möglich.

Falls es die Bullen jedoch nicht schaffen, über diesen Widerstandsbereich zu klettern, dann werden sich die Bären ihrerseits darum bemühen, das ETH/USD-Paar bis auf 164 US-Dollar abzusenken. Sollte der Kurs dann auch noch unter diesen Support abrutschen, könnte sich der etwaige Absturz bis auf 152 US-Dollar ziehen. Dementsprechend raten wir aggressiven Anlegern, die Stopps für ihre Long-Positionen bei 160 US-Dollar zu setzen. Sollte der Kurs über 200 US-Dollar klettern, heben wir die Stopps auf 175 US-Dollar an.

XRP/USD

XRP konnte sich am 12. Oktober von den Gleitenden Mitteln abstoßen und versucht nun, den oberseitigen Widerstand von 0,29227 US-Dollar zu überspringen. Das 20-Tage-EMA klettert langsam nach oben und der RSI befindet sich bereits im positiven Bereich, was darauf hindeutet, dass die Bullen wieder da sind.

Falls die Bullen es jetzt schaffen, den Kurs über 0,29227 US-Dollar zu heben, dann ist eine Kletterpartie bis auf 0,34229 US-Dollar wahrscheinlich. Anleger sollten die Stopps für ihre Long-Positionen bei 0,215 US-Dollar setzen und sobald der Kurs höher klettert, werden wir auch die Stopps anheben.

XRP/USD

Sollten es die Bullen entgegen unserer Annahme jedoch nicht schaffen, den Kurs über 0,29227 US-Dollar zu katapultieren, dann wird das XRP/USD-Paar zunächst in der Preisspanne von 0,220 – 0,29227 US-Dollar gefangen bleiben. Der vorherige Abwärtstrend wird sich fortsetzen, sobald der Kurs unter den wichtigen Support bei 0,22 US-Dollar abrutscht.

BCH/USD

Bitcoin Cash (BCH) verharrt weiterhin in der Preisspanne von 203,36 – 236,07 US-Dollar. Die Tatsache, dass der Altcoin es nicht schafft, zurück bis an den Halsbereich des Kopf-und-Schultern Musters zu klettern (gelbe Linie), ist ein schlechtes Zeichen. Hieran erkennen wir, dass die Bullen momentan keinen Grund zum Kaufen sehen.

BCH/USD

Die Bären werden jetzt versuchen, das BCH/USD-Paar unter das vorherige Tief von 203,36 US-Dollar abzusenken und falls dies gelingt, ist ein Absturz bis auf 166,98 US-Dollar das wahrscheinliche Resultat. Falls die Bullen jedoch in der Lage sind, den Kurs über 241,85 US-Dollar zu heben, dann könnte es wieder einen Aufschwung bis zum oben genannten Halsbereich geben.

Sollte der Kurs tatsächlich über 242 US-Dollar klettern, ergibt sich womöglich eine Kaufgelegenheit für aggressive Trader, bis dahin bleiben wir aber zunächst inaktiv.

LTC/USD

Litecoin (LTC) konnte sich festigen, seit der Kurs unter das 20-Tage-EMA abgerutscht ist. Daran sehen wir, dass es bei Abschwüngen Kaufinteresse gibt. Die Bullen werden versuchen, den Kurs wieder über das 20-Tage-EMA zu heben und falls dies gelingt, ist ein Aufschwung bis zur Abwärtstrendlinie der Keilformation möglich.

Falls dann auch noch die Abwärtstrendlinie geknackt werden kann, wäre dies ein positives Zeichen, das auf eine Trendwende zum Positiven hindeutet. Das Kursziel würde dann bei 80,2731 US-Dollar liegen.

LTC/USD

Sollten die Bullen es jedoch nicht schaffen, das 20-Tage-EMA zu überwinden, dann wird sich der Kurs zunächst weiterhin seitwärts bewegen. Das LTC/USD-Paar wird ins Negative umschlagen, sobald der Kurs unter das jüngste Tief von 50 US-Dollar abrutscht. Wir wollen deshalb zunächst abwarten, ob der Kurs tatsächlich oberhalb der Abwärtstrendlinie schließen kann, ehe wir wieder anfangen zu kaufen.

EOS/USD

EOS hat sich die letzten sechs Tage am 20-Tage-EMA gefestigt. Beide Gleitenden Mittel sind abgeflacht und der RSI liegt nur knapp unterhalb der Mittelstellung, woran wir sehen, dass es momentan ein Gleichgewicht zwischen Bullen und Bären gibt.

EOS/USD

Falls die Bullen in der Lage sind, das EOS/USD-Paar über die Abwärtstrendlinie und das 50-Tage-SMA zu heben, dann können wir daran ablesen, dass der Markt einen Abschwung unter die 3,1534 US-Dollar Marke ablehnt. Sollte sich der Kurs oberhalb des 50-Tage-SMA festigen, dann ist ein Aufschwung bis 4,24 oder sogar 4,8719 US-Dollar möglich. Anleger können Long-Positionen gemäß unserer vorherigen Kursanalyse eingehen.

Sollten die Bullen es jedoch nicht schaffen, über das 50-Tage-SMA zu klettern, dann könnte das Paar für ein paar weitere Tage in der jetzigen Preisspanne verharren. Sobald es unter das jüngste Tief von 2,4001 US-Dollar abrutscht, schlägt es ins Negative um.

BNB/USD

Der Binance Coin (BNB) konnte sich am 12. Oktober vom neu ausgebildeten Support bei 16,4882 US-Dollar abstoßen. Hieran können wir erkennen, dass sich ein zuletzt ein höherliegendes Tief herauskristallisiert hat. Das 20-Tage-EMA flacht langsam ab und der RSI liegt knapp oberhalb seiner Mittelstellung, woran wir sehen, dass der Verkaufsdruck langsam nachlässt und die Bullen wieder an Oberhand gewinnen.

BNB/USD

Der jüngste Aufschwung wird aber spätestens am 50-Tage-SMA auf einen Widerstand treffen. Sollten die Bullen in der Lage sein, das BNB/USD-Paar über das 50-Tage-SMA und die Widerstandslinie des absteigenden Kanals zu heben, dann ist der vorherige Abwärtstrend damit beendet. Dementsprechend empfehlen wir, neue Long-Positionen zu kaufen, sobald der Kurs oberhalb des absteigenden Kanals schließen kann. Das Kursziel würde dann bei 32 US-Dollar liegen, die Stopps sollten bei 14 US-Dollar platziert werden.

Falls das Paar jedoch entgegen unserer Annahme am oberseitigen Widerstand scheitert und dadurch unter 16,4882 US-Dollar abrutscht, dann könnte daraus eine Talfahrt bis auf 14,2555 US-Dollar resultieren. Knickt diese Marke dann auch noch ein, setzt sich der Abwärtstrend wieder fort.

BSV/USD

Bitcoin SV (BSV) bewegt sich weiterhin in einer engen Preisspanne von 75,506 – 90,40 US-Dollar. Daran sehen wir, dass es momentan ein Gleichgewicht zwischen Käufern und Verkäufern gibt, allerdings ist sich keine der beiden Seiten sicher, in welche Richtung es als nächstes geht, weshalb es zum „Waffenstillstand“ gekommen ist.

BSV/USD

Je länger diese Gleichgewichtsphase anhält, je stärker wird die anschließende Kursbewegung. Falls die Bullen in der Lage sind, den Kurs aus der Preisspanne zu heben, dann ist ein Aufschwung bis an das 50-Tage-SMA möglich. Hier befindet sich ein starker Widerstand, der seit dem 11. Juli noch nicht wieder geknackt werden konnte. Dementsprechend würde es wieder zum Aufwärtstrend kommen, falls diese Hürde nun übersprungen werden kann.

Sollte der Kurs jedoch nach unten aus der Preisspanne abrutschten, dann ist ein Absturz bis auf das jüngste Tief von 66,666 US-Dollar wahrscheinlich. Wird diese Marke unterboten, könnte das BSV/USD-Paar zurück in den Abwärtstrend übergehen. Da das Paar zuvor in einem starken Abwärtstrend lag, warten wir zunächst ab, ob es zu einer Trendwende kommt, ehe wir zum Kaufen raten.

XLM/USD

Der jüngste Abschwung von Stellar (XLM) war keine Bedrohung für den Support bei 0,055901 US-Dollar, woran wir sehen, dass die Bullen kleinere Abschwünge sofort aufkaufen. Die Bullen werden jetzt versuchen, den Kurs über den oberseitigen Widerstand von 0,064886 US-Dollar zu heben.

XLM/USD

Sollte dies gelingen, dann ist ein Aufschwung bis zur Abwärtstrendlinie oder sogar bis auf 0,088708 US-Dollar möglich. Die Gleitenden Mittel sind abgeflacht und der RSI liegt über 50 Punkten, was darauf hindeutet, dass die Bären langsam ihren Zugriff verlieren. Dementsprechend können Anleger an ihren Long-Positionen festhalten und diese mit Stopps von 0,051 US-Dollar versehen.

Unsere positive Prognose ist hinfällig, falls das XLM/USD-Paar an der 0,064886 US-Dollar scheitert und dann unter die 0,051014 US-Dollar Marke abfällt. Allerdings gehen wir nicht davon aus, dass dieses Szenario eintritt.

TRX/USD

Tron (TRX) versucht momentan, sich von den Gleitenden Mitteln abzustoßen, was ein positives Zeichen ist. Daran erkennen wir, dass die Bullen ihren Support unbedingt verteidigen wollen. Der Kurs könnte jetzt langsam bis an den oberseitigen Widerstand von 0,018660 US-Dollar klettern. Diese Marke ist von besonderer Wichtigkeit, da der Kurs hier wiederholt gescheitert ist.

TRX/USD

Sollte das TRX/USD-Paar nun erneut an dieser Marke scheitern, dann ist ein Abschwung bis zur Aufwärtstrendlinie oder sogar zurück bis auf die Gleitenden Mittel möglich. Ein Absturz unter die Gleitenden Mittel könnte das Paar bis auf 0,011240 US-Dollar herunterziehen.

Falls das Paar allerdings in der Lage ist, über 0,018660 US-Dollar zu klettern, dann wird es neuen Rückenwind bekommen, der es bis auf 0,0256938 oder sogar 0,030 US-Dollar tragen könnte. Dementsprechend können Anleger Long-Positionen gemäß unserer vorherigen Kursanalyse kaufen.

Die Ansichten und Meinungen, die hier aufgeführt werden, sind ausschließlich die des Autoren und spiegeln nicht zwangsläufig auch die Ansichten von Cointelegraph wider. Jeder Investment – und Handelsschritt birgt ein Risiko. Recherchieren Sie gut, bevor eine Entscheidung treffen.

Die Marktdaten stammen von der HitBTC-Börse.

auf cointelegraph lesen

Ripple investiert erneut in größte mexikanische Kryptobörse

Ripple, der Herausgeber der drittgrößten Kryptowährung XRP, hat als Hauptinvestor eine Finanzierungsrunde für die große mexikanische Kryptobörse Bitso angeführt.

Die größte mexikanische Kryptobörse

Ripple hat am 14. Oktober in einer offiziellen Pressemitteilung bekanntgegeben, dass man die größte lateinamerikanische Kryptobörse nun mit weiteren Geldern unterstützt, nachdem es zuvor schon eine Zusammenarbeit zwischen den beiden Unternehmen gegeben hatte.

Wie der Krypto-Nachrichtendienst The Block berichtet, haben sich auch andere große Namen als Investoren an der Finanzierungsrunde beteiligt, darunter die amerikanische Kryptobörse Coinbase, Jump Capital, die Digital Currency Group und Pantera Capital. Die eingesammelte Summe wurde allerdings nicht offengelegt.

Expansion nach Brasilien und Argentinien

Laut Bericht will Bitso das Investitionskapital nutzen, um damit weiter auf dem lateinamerikanischen Markt zu expandieren, allen voran in Argentinien und Brasilien.

Wie Ripple in seiner Pressemitteilung erläutert, handelt es sich bei Bitso um die erste mexikanische Kryptobörse, die bereits im Jahr 2014 gegründet wurde. Anschließend mauserte sich das Unternehmen zur größten Kryptobörse Mexikos und ist damit ein einflussreicher Player auf dem spanischsprachigen Markt. Zurzeit zählt Bitso insgesamt 750.000 Nutzer.

In diesem Zusammenhang verweist Ripple auf die Partnerschaft mit der Kryptobörse, die ebenfalls schon im Gründungsjahr von Bitso eingegangen wurde. Die Kryptobörse ist für das RippleNet ein wichtiger Zahlungskorridor zwischen den USA und Mexiko, der als wichtige Anlaufstelle für Rücküberweisungen über den Blockchain-Zahlungsdienstleisters dient.

Im Juli 2019 hat Bitso eine Zulassung durch die Finanzaufsicht von Gibraltar erhalten. Die Aufsichtsbehörde hat einen speziellen Blockchain-Gesetzesrahmen zur Verfügung, unter dem sie Handel, Verwahrung und Überweisungen von Kryptowährungen überwachen kann.

auf cointelegraph lesen

Ripple-Konkurrenz: Commerzbank fördert Marco Polo

Das Versprechen, mit dem Ripple Labs 2015 ins Bitcoin-Ökosystem trat, war ebenso vielversprechend wie optimistisch. Die xRapid-Plattform und der XRP Token sollen den internationalen Zahlungsverkehr liquider und effizenter gestalten. Bisher konnte Ripple dafür zwar einige Partner begeistern. Doch die wenigsten davon nutzen die Ripple-Technologie auch tatsächlich. Und: Die Konkurrenz lässt den Markt nicht ohne Weiteres aus den Händen.

Marco Polo: Commerzbank und Alfa Bank verzeichnen Fortschritte

So haben die Alfa Bank und die Commerzbank am 11. Oktober Fortschritte bezüglich Marco Polo verkündet. Gemeinsam mit der Novolipetsk Steel Company startete die russische Geschäftsbank ein Pilotprojekt für grenzüberschreitende Zahlungen. Damit schlägt sie nicht nur in die Kerbe, in der Ripple sich festsetzen will. Vielmehr spannt sie mit Partnern wie der Commerzbank und der Vesuvius GmbH ein Blockchain-Netzwerk, das XRP und xRapid das Dasein deutlich erschweren wird.

Danach handele es sich um das das erste russisch-deutsche Import-Export-Geschäft, das auf Marco Polo stattfindet. Das Ziel sei es dabei, eine digitale End-to-end-Lösung für Finanzflüsse in Warenketten zu finden. Marco Polo sorgt indes für die Anbindung von Unternehmen, indem sie Application Programming Interfaces (API) anbietet.

Die Marco Polo Partner

Das Projekt ging im Jahr 2017 an den Start und konnte seither einige erfahrene Partner für sich gewinnen. Zu diesen gehören unter anderem:

  • Commerzbank
  • KSB
  • Landesbanken Bayern, Baden-Württemberg, Hessen
  • Logwin AG
  • Mastercard
  • S-Servicepartner (Dachorganisation der Sparkassenfinanzgruppe
  • Sumitomo Mitsui Bank Corporation (Japan)
  • Voith

Während Ripple mit seiner Lösung auf xRapid und eine eigene Blockchain setzt, baut Marco Polo auf die Corda-Plattform des Bankenkonsortiums R3. Diese ist wiederum eine Plattform, die unter anderem Interoperabilität zwischen Smart Contracts herstellt. Eine Plattform also, die sich für den (Zahlungs-)Verkehr zwischen verschiedenen Unternehmens-Kunden anbietet. Das weiß auch Enno-Burghardt Weitzel, Global Head of Trade Finance Products, bei der Commerzbank zu schätzen:

Unsere international tätigen Unternehmenskunden sind zunehmend daran interessiert, das Marco Polo Payment Commitment zusammen mit uns und den Banken unseres globalen Netzwerks, wie der Alfa-Bank, zu testen. Dieses neue Instrument, das auf der digitalen Verarbeitung und dem Abgleich von Handelsdaten im Marco Polo-Netzwerk basiert, bietet eine digitale Lösung für die wachsende Nachfrage unserer Kunden nach schnelleren und transparenteren Transaktionen, einer optimierten Finanzierung, einem besseren Working Capital Management und einer potenziellen Integration in ERP-Systeme.

Das Marco-Polo-Netzwerk ist letztlich darauf ausgelegt, diesen Markt zu erobern. Es könnte also eng werden für Ripple.

Die Ripple-Konkurrenz – das wird eng

Mit dem Marco-Polo-Netzwerk und den aktuellen Fortschritten verdichtet sich die Ripple-Konkurrenz. Auch die Society for Worldwide Interbank Financial Telecommunication, besser bekannt unter dem Namen SWIFT, arbeitet zudem an einer Lösung für den internationalen Zahlungsverkehr. SWIFT setzt dem Ripple-System mit Global Payments Solutions einen cloud-basierten Zahlungstracker entgegen.

Mehr zum Thema:

auf btc-echo lesen

Kursanalyse, 11. Oktober: BTC, ETH, XRP, BCH, LTC, EOS, BNB, BSV, XLM, TRX

Das Warten auf einen börsengehandelten Bitcoin-Fonds (BTC-ETF) get weiter, da die US-Regulierungsbehörde SEC den Vorschlag von Bitwise Asset Management und NYSE Arca ablehnte

Die Regulierungsbehörde war der Ansicht, dass der Antrag nicht ausreichend gegen „betrügerische und manipulative Handlungen und Praktiken“ vorgehe, und daher nicht den Anforderungen entspreche. Es gab jedoch keine spürbare Reaktion auf diese Neuigkeit. Das zeigt, dass die Marktteilnehmer nicht allzu stark auf eine Zulassung gehofft hatten.

Während das Volumen auf Bakkt weiterhin wenig beeindruckend ist, ist die Chicagoer Börse CME Group im Hinblick auf ihre geplanten Bitcoin-Optionen optimistisch. Tim McCourt, der globale Leiter der CME Group für Aktienindex- und alternative Anlageprodukte, geht davon aus, dass das neue Produkt in Asien sehr gefragt sein werde. Er erwartet, dass Miner dieses Produkt nutzen werden, um ihre Produktion gut abzusichern.

In einem kürzlich veröffentlichten Interview sagte Charles Hoskinson, dass, wenn Bitcoin versagt, auch dem Rest der Kryptobranche dasselbe Schicksal blühen könnte. Das greift den Gedanken auf, dass Bitcoin im Allgemeinen als der wichtigste Treiber des Kryptomarktes gilt. 

Sehen wir uns an, was die Charts dazu sagen. Bietet sich eine Kaufmöglichkeit oder gibt es einen weiteren Rückgang?

BTC/USD

Die Bullen konnten den Bitcoin-Kurs über den 20-Tages-EMA heben, konnten sich aber nicht auf den höheren Niveaus halten. Das ist ein negatives Zeichen, da das signalisiert, dass die Bären in der Nähe der starren Widerstände noch aktiv sind.

BTC/USD

Der 20-Tages-EMA, der abgeflacht war, ist wieder gefallen und auch der RSI liegt im negativen Bereich. Das deutet darauf hin, dass die Bären kurzfristig einen Vorteil haben. 

Wenn das BTC/USD-Paar wieder in den absteigenden Wimpel eintritt, ist das ein negatives Zeichen. Ein Rückgang unter die Unterstützungszone zwischen 7.702,87 US-Dollar und 7.337,78 US-Dollar wird einen Abwärtstrend auslösen. Aggressive Trader können die Long-Positionen weiter halten und die Stopps bei 7.700 US-Dollar setzen.

Wenn das Paar von 8.100 US-Dollar oder 7.770 US-Dollar aus zurück nach oben springt, werden die Bullen erneut versuchen, den Kurs über den 20-Tages-EMA zu heben. Wenn das gelingt, wäre der nächste Widerstand, den man im Auge behalten sollte, der 50-Tages-SMA. Ein Ausbruch über 3,1534 US-Dollar würde den Kurs auf die Abwärtstrendlinie steigen lassen. Der Trend wird bei einem Ausbruch und Schluss über der Abwärtslinie ins Positive umschlagen. 

ETH/USD

Ether (ETH) ist von knapp unter 200 US-Dollar aus nach unten abgeknickt. Das zeigt, dass die höheren Niveaus Verkäufer anziehen. Derzeit hat er eine starke Unterstützung gefunden. Wenn der Ether-Kurs unter die gleitenden Durchschnitte fällt, kann er bis auf die nächste Unterstützung bei 163,755 US-Dollar fallen. Ein Fall unter die Unterstützungszone zwischen 163,755 US-Dollar und 151,829 US-Dollar wäre sehr negativ, da die nächste starke Unterstützung weiter unten bei 122 US-Dollar liegt.

ETH/USD

Wenn das ETH/USD-Paar hingegen von den gleitenden Durchschnitten aus zurück nach oben springt, werden die Bullen erneut versuchen, es über 200 US-Dollar zu heben. Wenn das gelingt, ist eine Rallye auf 235,70 US-Dollar möglich. Fürs Erste können aggressive Händler das Stop-Loss-Limit bei ihren Long-Positionen bei 160 US-Dollar belassen. Wenn der Kurs sich allerdings unter den gleitenden Durchschnitten hält, könnte man die Positionen schließen, ohne darauf zu warten, dass die Stopps ausgelöst werden. 

XRP/USD

XRP steht bei 0,29227 US-Dollar einem Widerstand gegenüber. Er ist wieder auf die gleitenden Durchschnitte zurückgegangen, die wahrscheinlich als Unterstützung fungieren werden. Wenn die Kryptowährung von den gleitenden Durchschnitten aus zurück nach oben springt, werden die Bullen erneut versuchen, über den Überkopfwiderstand auszubrechen. Wenn das gelingt, liegt das nächste Ziel, das man weiter oben im Auge behalten sollte, bei 0,34229 US-Dollar. Händler können weiterhin die Long-Positionen halten. Das Stop-Loss kann bei 0,215 US-Dollar gesetzt werden.

XRP/USD

Wenn die Bären das XRP/USD-Paar allerdings unter die gleitenden Durchschnitte sinken lassen, kann es auf die kritische Unterstützung bei 0,22 US-Dollar fallen. Wenn diese Unterstützung nach unten durchbrochen wird, wird der Abwärtstrend fortgeführt. Beide gleitenden Durchschnitte sind jedoch abgeflacht und der RSI liegt knapp über der Mitte. Das signalisiert, dass der Verkauf nachgelassen hat und das Paar einige Tage in einer Spanne verbleiben wird.

BCH/USD

Bitcoin Cash (BCH) konnte nicht über den 20-Tages-EMA klettern. Daher wurde unsere Kaufempfehlung in einer vorhergehenden Analyse nicht ausgelöst. Der Kurs ist wieder in die Spanne zwischen 236,07 US-Dollar und 203,36 US-Dollar gefallen. Ein Fall unter 203,36 US-Dollar würde den Abwärtstrend wieder fortsetzen und das nächste Ziel würde bei 166,98 US-Dollar liegen.

BCH/USD

Wenn die Bullen jedoch die Unterstützung bei 203,36 US-Dollar verteidigen, könnte sich das BCH/USD-Paar für einige Tage konsolidieren. Das erste Anzeichen einer Erholung macht sich bemerkbar, wenn die Bullen den Kurs über 241,85 US-Dollar heben können. Wir werden die Kursentwicklung die nächsten Tage beobachten und dann einen Trade empfehlen. Unsere vorhergehenden Vorschläge ziehen wir zurück.

LTC/USD

Die Bullen haben es nicht geschafft, Litecoin (LTC) über den 20-Tages-EMA klettern zu lassen. Das hat den Kurs wieder in die Spanne zwischen 50 US-Dollar und 58,2512 US-Dollar gedrängt. Wenn die Bären den Kurs unter 50 US-Dollar sinken lassen, geht der Abwärtstrend wieder weiter und der nächste Halt dürfte bei 42 US-Dollar liegen.

LTC/USD

Wenn das LTC/USD-Paar allerdings von 50 US-Dollar aus zurück nach oben springt, werden die Bullen versuchen, es wieder über die Abwärtstrendlinie zu heben. Ein Ausbruch über die Abwärtstrendlinie wäre das erste Anzeichen dafür, dass es einen Trendwechsel gibt. Über der Abwärtstrendlinie liegt das nächste Niveau, das man im Auge behalten sollte, bei 80,2731 US-Dollar. Wir warten noch ab, bis der Kurs sich über der Abwärtstrendlinie hält, bevor wir hier einen Trade vorschlagen.

EOS/USD

EOS konnte erneut nicht über die Abwärtstrendlinie klettern. Das ist ein negatives Signal. Die Bären werden nun versuchen, die jüngsten Tiefststände bei 2,4001 US-Dollar erneut zu testen. Sollte diese Unterstützung durchbrochen werden, kann sich der Rückgang bis auf den Jahrestiefststand von 1,55 US-Dollar erstrecken. 

EOS/USD

Wenn die Bullen den Rückgang allerdings bei etwa 2,80 US-Dollar stoppen und das EOS/USD-Paar wieder über die Abwärtslinie heben können, würde das das Ende des Abwärtstrends signalisieren. Über dem 50-Tages-SMA ist eine Rallye auf 4,8719 US-Dollar möglich. Daher behalten wir die Kaufempfehlung aus unserer vorhergehenden Analyse bei.

BNB/USD

Binance Coin (BNB) ist von knapp unter 18,30 US-Dollar aus nach unten abgeknickt. Die Bären werden versuchen, den Rückgang fortzusetzen, während die Bullen versuchen werden, ein höheres Tief zu bilden. Wenn die Kryptowährung von 16,4882 US-Dollar aus wieder nach oben steigt und über 18,30 US-Dollar klettert, würde das auf eine mögliche Trendwende hinweisen. Ein Ausbruch über den 50-Tages-SMA und die Widerstandslinie des absteigenden Kanals würde den Beginn eines neuen Aufwärtstrends bestätigen. 

BNB/USD

Da die vorherigen Pullbacks das Paar nicht über den 50-Tages-SMA katapultieren konnten, werden wir abwarten, bis das BNB/USD-Paar darüber klettert, bevor wir eine Long-Position vorschlagen. Sollten die Bären das Paar dennoch unter die jüngsten Tiefststände von 14,2555 US-Dollar sinken lassen, würde der Abwärtstrend wieder weitergehen und der nächste Halt könnte an der Unterstützungslinie des Kanals liegen.

BSV/USD

Bitcoin SV (BSV) ist am 10. Oktober vom 20-Tages-EMA aus nach unten abgeknickt, was ein negatives Zeichen ist. Die Bullen haben es nicht geschafft, den Kurs über dieses Niveau zu heben. Das signalisiert, dass die Stimmung der Anleger im Hinblick auf den Altcoin weiterhin eher negativ ist. Die Bären werden nun versuchen, den Kurs wieder auf die unmittelbare Unterstützung bei 78,506 US-Dollar sinken zu lassen. Wenn diese Unterstützung durchbrochen wird, ist ein erneuter Test der jüngsten Tiefststände von 66,666 US-Dollar möglich. 

BSV/USD

Unsere negative Einschätzung ist hinfällig, wenn das BSV/USD-Paar von 78,506 US-Dollar aus stark zurück nach oben springt und über 96,770 US-Dollar klettert. Dann wäre auch eine Rallye in Richtung 107 US-Dollar möglich. Wir erwarten einen starren Widerstand bei 107 US-Dollar. Da die Stimmung negativ ist, empfehlen wir Händlern, noch abzuwarten. Wir werden einen Trade empfehlen, wenn wir eine neue Kaufkonstellation sehen.

XLM/USD

Obwohl Stellar (XLM) am 9. Oktober über den 50-Tages-SMA kletterte, konnten die Bullen diesen Zuwachs nicht ausbauen. Am 10. Oktober ist das Paar umgedreht, was zeigt, dass Trader dazu neigen, bei Rallyes in der Nähe der Widerstände zu verkaufen.

Wenn die Bären die unmittelbare Unterstützung bei 0,055901 US-Dollar durchbrechen, ist ein erneuter Test der Jahrestiefststände bei 0,051014 US-Dollar möglich. Trader können ihre Long-Position mit Stopps bei 0,051 US-Dollar schützen.

XLM/USD

Beide gleitenden Durchschnitte sind eher flach und der RSI liegt knapp unter 50, was auf ein Gleichgewicht zwischen Käufern und Verkäufern hindeutet. Die Bullen kriegen den Vorteil, wenn das XLM/USD-Paar sich über 0,065 US-Dollar hält. Darüber hinaus ist ein Anstieg auf 0,088708 US-Dollar möglich. Die Bären könnten an der Abwärtstrendlinie einen gewissen Widerstand bieten, aber wir erwarten, dass dieser überwunden wird. 

TRX/USD

Tron (TRX) ist erneut vom Überkopfwiderstand bei 0,018660 US-Dollar aus nach unten abgeknickt. Es hat eine rechtwinklig absteigende, breiter werdende Formation gebildet, die meist nach oben ausbricht. Wenn die Kryptowährung bei den gleitenden Durchschnitten Unterstützung findet, werden die Bullen versuchen, sie über den Überkopfwiderstand steigen zu lassen. 

Wenn das gelingt, kann es bis auf sein Musterziel bei 0,0256938 US-Dollar und darüber auf 0,030 US-Dollar klettern. Daher behalten wir die Kaufempfehlung aus unserer vorhergehenden Analyse bei.

TRX/USD

Wenn das TRX/USD-Paar allerdings unter die gleitenden Durchschnitte fällt, werden die Bären versuchen, es auf 0,0116262 US-Dollar sinken zu lassen. Wenn auch die Unterstützungszone zwischen 0,0116262 US-Dollar und 0,0112400 US-Dollar nicht hält, ist ein neuer Abwärtstrend wahrscheinlich.

Die Ansichten und Meinungen, die hier aufgeführt werden, sind ausschließlich die des Autoren und spiegeln nicht zwangsläufig auch die Ansichten von Cointelegraph wider. Jeder Investment – und Handelsschritt birgt ein Risiko. Recherchieren Sie gut, bevor eine Entscheidung treffen.

Die Marktdaten stammen von der HitBTC-Börse.

auf cointelegraph lesen

Ripple-CEO: Unsere Transparenz hat uns zur Zielscheibe für Angriffe gemacht

Brad Garlinghouse, der CEO des Blockchain-Zahlungsnetzwerks Ripple, ist der Meinung, dass Facebook es nicht schaffen werde, seine digitale Währung Libra vor 2023 auf den Markt zu bringen. 

Garlinghouse sicher: 3 Jahre Verzögerung bei Libra

In einem Interview mit Fortune am 7. Oktober argumentierte Brad Garlinghouse, dass regulatorische Hindernisse das Projekt, das erst im Juni angekündigt wurde, weiter plagen würden:

„Ich würde wetten, dass Libra bis etwa Ende 2022 immer noch nicht herausgekommen sein wird.“

Garlinghouse erklärte auch, dass Regierungen bei Facebooks Plänen für die digitale Währung einige Probleme sehen würden.

Wie Cointelegraph berichtete hat der deutsche Finanzminister zuletzt Bedenken geäußert und erklärt, dass die Währungsausgabe in den Händen des Staates bleiben sollte.

Tim Cook, der CEO von Apple, äußerte sich am 4. Oktober ähnlich und fügte hinzu, dass der Tech-Riese dem Beispiel von Facebook nicht folgen würde.

Facebook verliert Verbündete

„Ich denke, die Währung wäre vielleicht besser aufgenommen worden, wenn Facebook nicht an der Spitze dieser Initiative gestanden wäre“, so Garlinghouse weiter. Er fügte hinzu, dass die Regulierungsbehörden den Libra wahrscheinlich als ein Facebook-Projekt betrachten würden.

Die Woche war im Allgemeinen sehr schwierig für die Libra Association von Facebook, die gemeinnützige Organisation hinter dem Projekt. Am Freitag zog sich PayPal, einer der wichtigsten Unterstützer, ganz aus dem Projekt zurück. Dabei äußerte das Unternehmen Bedenken, dass sein Ruf darunter leiden könnte.

„Wir unterstützen weiterhin die Ziele von Libra und freuen uns auf einen weiteren Dialog, wie wir zukünftig zusammenarbeiten könnten“, so ein Vertreter der Firma gegenüber Cointelegraph.

auf cointelegraph lesen

Ripples Xpring investiert in Krypto-Wallet BRD

Ripples Investmentarm Xpring hat in die Krypto-Wallet BRD investiert, um Nutzer das Halten, den Kauf und Verkauf von XRP-Token zu ermöglichen.

Xpring kündigte die Entwicklung in einem Blogbeitrag vom 11. Oktober an und stellte fest, dass BRD – eine mobile Krypto-Wallet mit einer gemeldeten Benutzerbasis von 2,5 Millionen – auf der Xpring-Plattform aufbauen wird, um XRP zu unterstützen und zu integrieren.

Große Nutzerbasis

Mit der Auswahl von BRD konzentrierte sich Xpring angeblich auf die große Nutzerbasis und die territoriale Abdeckung von 170 Ländern sowie auf das gesunde Wachstum des Unternehmens bei Schlüsselkennzahlen wie dem Transaktionsvolumen. Der Beitrag besagt ferner, dass dies zu neuen Arten von dezentralen Finanzdiensten (DeFi) führen könnte, einschließlich Bank-, Kredit- und Peer-to-Peer-Transaktionen, für die keine Vermittler erforderlich sind.

In diesem Juni hat BRD eine Partnerschaft mit dem Blockchain-Zahlungs- und Infrastrukturunternehmen Wyre geschlossen, um seinen in den USA ansässigen Kunden den Kauf von Kryptowährungen per Banküberweisung zu ermöglichen. Der neue Service wird Berichten zufolge von über 1.700 US-Banken unterstützt und ermöglicht angeblich die Registrierung von Einkäufen innerhalb von fünf Minuten.

Proaktiver Investmentansatz

Xpring hat in den letzten Monaten eine Reihe bemerkenswerter Investitionen getätigt, darunter eine Partnerschaft mit dem großen Kryptowährungs-Zahlungsdienstleister BitPay, damit Unternehmen XRP für Zahlungen über die grenzüberschreitende Zahlungsplattform von BitPay akzeptieren können. Im Rahmen der Kooperation integriert BitPay auch sein BitPay Wallet in die Entwicklerplattform von Xpring.

Ende September hat Xpring das Logos Network integriert, eine verteilte, buchbasierte Zahlungsplattform, die sich auf Geschwindigkeit und Skalierbarkeit konzentriert. Logos wird ein DeFi-System untersuchen, das XRP in seinem Kern nutzen soll.

Im August kündigte Xpring einen Zuschuss von 1 Milliarde XRP (rund 265 Millionen US-Dollar) für die Web-Monetarisierungsplattform Coil an. Letztere sollen die Mittel nutzen, um ein Ökosystem aus Entwicklern, Unternehmen und gemeinnützigen Organisationen aufzubauen, die XRP über den offenen Standard Web Monetization verwenden.

auf cointelegraph lesen

Ripple-Kurs steigt: Lohnt sich ein XRP Investment?

Der Ripple-Kurs und der XRP Token profitieren aktuell vom Aufwind des Bitcoin-Kurses. So konnte die drittgrößte Kryptowährung nach Marktkapitalisierung in den letzten sieben Tagen um knapp zehn Prozent ansteigen. Zeit, das Projekt erneut unter die Lupe zu nehmen.

Vielversprechend: Der Use Case von Ripple (XRP)

Mit seinem Produkt XRapid will das Unternehmen den internationalen Zahlungsverkehr erobern.

Dabei dient der XRP Token vor allem als Brückenwährung. Mit ihm soll die Übersetzung von einem Asset in ein anderes in Sekundenschnelle vonstatten gehen. Das RippleNet spannt hier ein Netz aus verschiedenen Zahlungsdienstleistern. Dafür konnte Ripple bereits einige hochkarätige Partner verpflichten. Hierzu gehören laut offiziellen Angaben unter anderem:

  • American Express
  • Money Gram
  • PNC
  • Santander
  • Instarem
  • Interbank
  • Pontual
  • Vitesse

Insgesamt, so Ripple, konnte das Unternehmen bereits über 200 Partner in vierzig verschiedenen Ländern begeistern. Die Transaktionen, die über XRP transportiert werden, seien kosteneffizient, in Echtzeit abgewickelt und sicher. Hier muss man jedoch bedenken, dass längst nicht alle dieser Partner planen, den XRP Token zu verwenden.

XRP, xRapid, xCurrent, Xpring und xVia im Schnelldurchlauf

Dem bestehenden Zahlungsverkehr, der sich aus verschiedenen zentralisierten Playern mit unterschiedlichen Technologien zusammensetzt, soll xRapid mithilfe des XRP Token durch Dezentralisierung entgegenwirken.

Damit zielt das Blockchain-Unternehmen zunächst auf institutionelle Nutzer wie Banken, Zahlungsanbieter und ähnliches ab. Das Versprechen: Nahezu sofortige Überweisung eines Betrags zu niedrigen Transaktionskosten. xCurrent ist hier die Anwendung, die mithilfe von xRapid und dem XRP Token die Liquidität herstellt und die Transaktionen abwickelt.

Zudem gehört zum Ripple-Kosmos mit Xpring eine Entwicklungsplattform, die das Einbinden von Bezahlfunktionen in Apps ermöglicht. Zudem sollen Mikrotransaktionen über das Ripple-Netzwerk möglich werden. Das zugehörige Xpring Developer Kit (XDK) sorgt für die Integration der Bezahlfunktionen in Apps.

Ein letztes X: xVia. Dieses dient als Schnittstelle zwischen xRapid und xCurrent.

Es zeigt sich, dass Ripple ein breites Anwendungsfeld hat.

Zwischen den Banken: Der XRP Token

Der XRP Token dient unter anderem zur Absicherung des Netzwerks. Bei jeder Transaktion muss eine Gebühr in XRP entrichtet werden. Diese fällt umso höher aus, je stärker das Netzwerk belastet ist. Das soll das XRP Ledger vor Spam-Angriffen schützen. Dabei richtet sich die Gebühr nach der Auslastung. Vor allem können Finanzinstitute den Token jedoch als Brückenwährung nutzen, um Liquiditätsengpässe zu vermeiden.

Die Token sind bereits vorhanden, sie müssen nicht wie bei Bitcoin zuerst geschürft werden. Bei der Schaffung des Netzwerks wurden direkt 100 Milliarden XRP ausgeschüttet, davon gingen 80 Milliarden an Ripple selbst beziehungsweise an das Netzwerk. Weitere 20 Milliarden Einheiten wanderten in die digitalen Taschen der Erfinder (Ripple Labs). Anschließend entschloss sich das Unternehmen dazu, nach und nach 55 Milliarden XRP unters Blockchain-Volk zu mischen. Doch genau hier gerät Ripple immer wieder in die Kritik.

Möglicher Einfluss auf den Ripple-Kurs

Schließlich befindet sich noch immer ein nicht unerheblicher Teil der XRP Token im Besitz des Unternehmens selbst sowie den Erfindern des Protokolls.

Damit kommt Ripple selbst eine zentrale Machtposition im Netzwerk zu. Bezogen auf den Ripple-Kurs und die Bewertung des XRP Token bedeutet das auch, dass Brad Garlinghouse & Co. zumindest theoretisch die Möglichkeit haben, die Kurse durch Überflutung des Marktes zu beeinflussen.

Zudem befindet sich nach wie vor der Großteil aller Token im Lock-up-Modus. Die XRP liegen auf Treuhandkonten (Escrow Wallets), von denen monatlich eine Milliarde XRP freigegeben wird. Sie fließen zum Teil an die drei Gründer, was wiederum vertraglich festgelegt ist. Die Menge hängt vom durchschnittlichen täglichen XRP-Handelsvolumen des jeweiligen Monats ab.

Dies führte auch zu Unmut in der Ripple Community. Das ging so weit, dass im August 2019 eine Kampagne gegen XRP Dumping ins Leben gerufen wurde. Der Erfolg der Aktion war allerdings mäßig.

Hochkarätig: Die Konkurrenz

Erschwerend kommt hinzu, dass sich das kalifornische Start-up ein ebenso großes wie hart umkämpftes Anwendungsfeld ausgesucht hat. Hatte das Netzwerk mit seiner Gründung im Jahr 2012 noch den First-Mover-Vorteil, hat die Konkurrenz sieben Jahre später längst reagiert. So arbeitet etwa SWIFT an einem Zahlungskanal namens Global Payments Innovation, durch den es für Ripple eng werden könnte. Der Kampf um den internationalen Zahlungsverkehr ist nicht leicht zu gewinnen. Schließlich arbeitet auch der Kreditkartenanbieter Visa an einer Blockchain-Lösung für Zahlungsabwicklungen.

Fazit: Lohnt sich ein Ripple Investment?

Es zeigt sich: Das Unternehmen selbst hat sich mit der Eroberung des internationalen Zahlungsverkehrs einen potentiell großen Use Case ausgesucht. Das Versprechen, mittels XRP Token, xRapid & Co. Transaktionen zwischen Zahlungsdienstleistern zu revolutionieren, wirkt ambitioniert und kommt nicht ohne Haken daher: Ein Großteil der Token liegt in den Händen des Unternehmens und der Erfinder selbst. Auch die Konkurrenz ist hellwach. Ebenso groß wie der potentielle Nutzen ist die Gefahr, gegen bestehende Player nicht anzukommen.

Luft nach oben: Der Ripple-Kurs (XRP)

Betrachtet man den Ripple-Kursverlauf, muss man dennoch feststellen: Es gibt noch Luft nach oben. Erlebt der Bitcoin-Kurs einen Aufschwung, so werden gewöhnlich auch der Ripple-Kurs sowie die meisten Altcoins mitgezogen. Mit knapp 0,27 US-Dollar ist der Ripple-Kurs von seinem Allzeithoch von 3,65 US-Dollar immerhin gute 1.251 Prozent entfernt.

Wo man Ripple (XRP), Bitcoin (BTC) und andere Kryptowährungen kaufen kann, lest ihr hier.

Zu unseren Kursseiten geht es hier.

Mehr zum Thema:

auf btc-echo lesen