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Craig Wright: Miner unterschreibt Nachricht mit „Faketoshis“ Private Keys

Not your Keys, not Your Coins – das Mantra eines jeden Hodlers, der etwas auf sich hält. Was normalerweise gebetsmühlenartig im Zusammenhang mit verheerenden Bitcoin-Börsen-Hacks gepredigt wird, bekommt der selbsternannte Bitcoin-Erfinder Craig Wright nun von einem Miner der ersten Stunde unter die Nase gehalten.

Craig Wright ist derzeit damit beschäftigt, seine Identität als Bitcoin-Begründer Satoshi Nakamoto vor einem Gericht in Florida zu beweisen. Zuletzt reichte Wright ein weiteres Mal ein Beweismittel ein, das die „letzten“ Zweifel an seiner Satoshihaftigkeit ausräumen sollte: Vier Listen mit Bitcoin Blöcken und Transaction IDs sollen beweisen, dass Craig Wright der Eigentümer von insgesamt über einer Million Bitcoin ist, die in dem ominösen „Tulip Trust“ lagern sollen.

Die BTC sollen aus der Frühzeit von Bitcoin stammen; Wright soll sie mit David Kleiman, einem verstorbenen Informatiker und potenziellen Satoshi-Kandidaten, „geschürft“ haben. Dessen Bruder und Nachlassverwalter, Ira Kleiman, hätte gerne die Hälfte des multimilliardenschweren Bitcoin-Schatzes. Craig Wright beansprucht indes den Löwenanteil des Tulip Trust für sich und gesteht Kleiman nur einen kleinen Anteil zu. Wright hatte den CTO seiner Firma nChain, Steve Shadders, damit beauftragt, eine Listezu erstellen.

Miner und Antonopoulos säen Zweifel an Craig Wright

Shadders lieferte rund 28.000 Adressen von Blöcken, die Wright und Kleiman in der Anfangszeit von Bitcoin gemint haben sollen. 16.430 Einträge sollen auf Wright zurückgehen, 6.416 Einträge entfallen auf David Kleiman – sagt die Verteidigung.

Die Klägerseite beauftragte den bekannten Bitcoin-Evangelisten Andreas Antonopoulos damit, die Listen zu analysieren. Am 21. Mai wurde Antonopoulos’ Gutachten veröffentlicht. Der Experte hat dabei festgestellt, dass die Liste von Shadders nicht nur mehrere Tausend Adressen erhält, die nicht den Kriterien der Liste entsprechen (etwa, das die BTC-Einheiten in einem Block noch nicht bewegt wurden); Antonopulos hat ferner festgestellt, dass die Liste keine vollständige Aufzählung aller Adressen sein kann, die mit Satoshi Nakamoto in Verbindung stehen. Er beruftsich dabei auf einige wenige bekannte Transaktionen, die mit Sicherheit auf das Konto/Wallet des Bitcoin-Begründers gingen.

Darüber hinaus ist keine der Listen eine vollständige Liste aller Bitcoins , die von Satoshi gemint wurden, da sie keine Bitcoin enthalten, von denen sicher bekannt ist, dass sie von Satoshi gemint wurden. Schließlich wurde Bitcoin aus Blöcken, die [in diesen] Listen enthalten sind, zu verschiedenen Zeiten im Anschluss an ihre Mining-Aktivitäten und zuletzt am 2. September 2019 ausgegeben.

Nicht nur für unvollständig, sondern für schlichtweg falsch hält die Liste dagegen ein Bitcoin Miner, der am 25. Mai folgende Nachrichtabsetzte:

Craig Steven Wright ist ein Lügner und Betrüger. Er hat nicht die Schlüssel, um diese Nachricht zu unterschreiben. Das Lightning Network ist eine bedeutende Errungenschaft. Wir müssen jedoch weiter daran arbeiten, die Kapazität der On-Chain zu verbessern. Leider besteht die Lösung nicht darin, nur eine Konstante im Code zu ändern oder mächtigen Teilnehmern zu erlauben, andere zu verdrängen. Wir alle sind Satoshi.

Mit der Nachricht lieferte der anonyme Post eine Liste mit insgesamt 145 Adressen, die sich allesamt auch in der Liste von Craig Wright finden. Allerdings scheint der Post-Ersteller und nicht Wright im Besitz der zugehörigen Private Keys zu sein.

Der Prozess gegen Wright wird am 6. Juli offiziell beginnen.

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#890 Rekord bei Internetgeschwindigkeit, Krypto nutzen statt hodln & Craig Wright Betrug

Hey Krypto Fans,

willkommen zur Bitcoin-Informant Show Nr. 890. Heute sprechen wir über folgende Themen: Forscher brechen Rekord bei Internetgeschwindigkeit, Krypto nutzen statt hodln & 145 Bitcoin Adressen wurden signiert – Craig Wright Betrug

1.) Forscher brechen Rekord bei Internetgeschwindigkeit
https://t3n.de/news/forscher-brechen-rekord-1283725/

2.) Benutzen statt hodln: Bitcoin in Afrika
https://www.btc-echo.de/benutzen-statt-hodln-bitcoin-in-afrika/

3.) Early Bitcoin Miner Calls Craig Wright a Fraud Through ‘His Own’ Addresses
https://cointelegraph.com/news/early-bitcoin-miner-calls-craig-wright-a-fraud-through-his-own-addresses

Die heutige Show wird gesponsert von: https://bitwin24.com/coin-fakten/

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Top 10 Kryptowährungen am 26.05.20 um 09:00Uhr

Sonnige Grüsse

Dennis „Bitcoin Informant“ Koray

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Einer der ersten Bitcoin-Miner nennt Craig Wright einen Betrüger

Eine Nachricht, die von 145 aktiven Bitcoin (BTC) Wallets unterzeichnet wurde, die in den ersten Jahren abgebaut wurden, nennt Craig Wright einen „Lügner und Betrüger“. 

Die Nachricht wurde am 25. Mai mit einer Liste von 145 Adressen und den entsprechenden Signaturen veröffentlicht. Dies scheint zu beweisen, dass die Adressen tatsächlich der Person gehören, die die Nachricht sendet. Die Nachricht selbst lautet:

„Craig Steven Wright ist ein Lügner und ein Betrüger. Er hat nicht die Schlüssel, mit denen diese Nachricht signiert wird. Das Lightning Network ist eine bedeutender Meilenstein. Wir müssen jedoch weiter daran arbeiten, die Kapazität in der Chain zu verbessern. Leider besteht die Lösung nicht darin, nur eine Konstante im Code zu ändern oder mächtigen Teilnehmern zu ermöglichen, andere zu verdrängen.“

Nachforschungen von Cointelegraph konnten bestätigten, dass alle Adressen in der Liste der Tausenden enthalten sind, die Craig Wright im Fall gegen Ira Kleiman aufgeführt hat.

Wright hat mehrfach keinen Eigentumsnachweis für das angebliche Vermögen von Satoshi Nakamoto erbracht, von dem angenommen wird, dass er mehr als eine Million BTC abgebaut hat. 

Eine einfache Möglichkeit besteht darin, eine Nachricht mit dem privaten Krypto-Schlüssel der betreffenden Wallet zu signieren, die mit dem öffentlichen Schlüssel überprüft werden kann.

Angesichts der Tatsache, dass Wright versucht hat, sich jeder Gelegenheit zu entziehen, bei der er gezwungen gewesen wäre, den Besitz endgültig nachzuweisen, bezweifeln viele in der Gemeinde, dass er diese Bitcoins besitzt – und somit nicht Satoshi Nakamoto ist.

Ist das eine Nachricht von Satoshi?

Die signierte Nachricht hat Ähnlichkeit mit einer Nachricht von 2015, die von Satoshis E-Mail-Adresse stammt und lautet: „Ich bin nicht Craig Wright. Wir sind alle Satoshi.“

Während der erste Teil des neuen Statements das gleiche Konzept wieder aufgreift, drückt die Nachricht dann eine Meinung zu den Debatten aus, die Bitcoin verwüstet haben, bevor Bitcoin Cash (BCH) in eine eigene Chain ausgegliedert wurde.

Die von dieser unbekannten Person abgebauten Blöcke liegen außerhalb des Patoshi-Musters, was die Grundlage für die Behauptung ist, dass Satoshi mehr als 1 Million BTC abgebaut hat. Es gibt jedoch keine absolute Gewissheit darüber, welche Blöcke Satoshis sind und welche nicht. Es ist wahrscheinlich, dass die Ähnlichkeit eine Hommage an die angebliche Satoshi-Botschaft ist.

Der frühe Bitcoin-Miner scheint eine Mittelposition zwischen Bitcoin und Bitcoin Cash zu haben. Während er das Lightning Network lobt, plädiert er auch für höhere On-Chain-Fähigkeiten. Er glaubt jedoch nicht, dass das Erhöhen der Blockgröße oder das „Ändern einer Konstante im Code“ die Lösung ist.

Dies ist das zweite Mal in weniger als einer Woche, dass ein der ersten Miner plötzlich Aktivität zeigte.

Was passiert bezüglich Wright?

Der Fall Kleiman beruht ausschließlich auf der Annahme, dass Wright Satoshi ist, was Ira Kleiman zur Hälfte dieser Bitcoins berechtigen würde.

Wright wurde bereits des Meineids und der Fälschung von Dokumenten beschuldigt, und die Aktivitäten der frühen Miner brachten ihn in eine schwierige Lage.

Es wird immer offensichtlicher, dass Wright keinen Zugang zu diesen Coins hat, was den langjährigen Fall zunichte machen würde, der am 6. Juli vor Gericht gehen soll.

Zusätzliche Berichterstattung von Jeffrey Albus

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Das Meinungs-ECHO: Bitcoin auf 50.000 US-Dollar – Jimmy Song gewohnt Bullish

Was haben Robert Kiyosaki, Jimmy Song und Anthony Pompliano gemeinsam? Richtig, in Sachen Bitcoin-Bullentum macht ihnen keiner was vor.

Jimmy Song: Bitcoin über 50.000 US-Dollar

Wir haben Bitcoin-Maximalist Jimmy Song zum Interview getroffen. Erwartungsgemäß gibt sich der Texaner bullish: 50.000 US-Dollar soll demnach eine Einheit des digitalen Goldes Wert sein.

Für Altcoins hingegen sieht Song schwarz. Die BTC-Dominanz dürfte 2020 seiner Ansicht nach noch auf 75 Prozent anwachsen.

Die meisten Altcoins sind kompletter Betrug. Einige von ihnen hatten einen ICO und jetzt können sie machen was sie wollen. Wenn die Finanzen schlecht laufen, erstellen sie einfach mehr von ihren Token. Außerdem sind alle Altcoins zentralisiert. Das bedeutet, du investierst mehr oder weniger in Fiat-Geld.

Jimmy Song

Robert Kiyosaki wird zum Bitcoin-Bullen

Rich Dad Poor Dad gilt als Standardwerk der Glücksritter. Darin beschreibt Bestsellerautor und Milliardär Robert Kiyosaki wie man zu Reichtum kommt – oder es so richtig vergeigt. Jüngst fand der Hawaiianer indes Zugang zum Bitcoin-Kaninchenbau und sorgt damit unter Bitcoinern für gemischte Gefühle. Einerseits sorgt der US-Amerikaner mit bullishen Bitcoin-Prognosen immer wieder für Publicity.

Andererseits löst die Polemik, die aus seinen Tweets spricht, unter Marktbeobachtern wie Nic Carter „gemischte Gefühle” aus.

Ist Satoshi zurück? UTXO von 2009 ausgegeben

Und dann gab es noch ein kleines Bitcoin-Beben. Am 20. Mai erreichte uns die Nachricht, dass jemand Bitcoin aus dem Jahr 2009 verschickt hatte. Es kommt nicht alle Tage vor, dass UTXOs aus Bitcoins Anfangstagen die Adresse wechseln. Sogleich kochte die Gerüchteküche hoch. Kann es sich dabei um Satoshi handeln? Viele kommen als Besitzer dieser ungewöhnlich alten UTXO wahrlich nicht in Frage. Neben Satoshi Nakamoto und Hal Finney wird Adam Back als heißer Besitzer der Coins gehandelt.

Nic Carter stellt indes heraus, dass ein solches Ereignis zwar selten ist. Die Wiederkehr von Bitcoins Schöpfer beweist der Zwischenfall allerdings nicht.

Jerome Powell: Wir haben das System mit Geld geflutet

Als US-Zentralbankchef hat Jerome Powell in Bitcoin-Kreisen nun wirklich kein gutes Standing. Schließlich steht der Dienstherr der Notenbank wie kein Zweiter für expansive Geldpolitik und die damit einhergehende Inflation. Seinen jüngsten Auftritt bei 60 Minutes nahm die Community sodann zum Anlass, die Unterschiede zwischen BTC (knapp) und US-Dollar (nicht knapp) herauszustellen.

60 Minutes Host Scott Pelly: „Sie haben also das Finanzsystem mit Geld geflutet?“

Jerome Powell: „Ja, das haben wir gemacht. So kann man das sehen.“

Als Zentralbank haben wie die Möglichkeit, Geld zu schaffen.

Jerome Powell

Dieser Satz war natürlich Wasser auf die Mühlen der Bitcoiner. Podcaster Anthony Pompliano etwa tweetete:

Fahren Sie fort, hier gibt es nichts zu sehen.

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5 versteckte Nachrichten auf der Bitcoin Blockchain

Bitcoin ist darauf optimiert, Wert möglichst ressourcenschonend zu verschicken. So mancher nutzt wertvollen Block Space trotzdem für allerlei anderen Schabernack.

1. Der Genesis Block

Als Hartgeld konzipiert, steht Bitcoin in in Konkurrenz zu Fiatgeld – und vertritt damit eine neue Art Finanzsystem. Damit es in dieser Hinsicht keine Missverständnisse gibt, hat Bitcoins Schöpfer, Satoshi Nakamoto, diesen berühmten Satz auf dem Genesis Block hinterlassen:

The Times 03/Jan/2009 Chancellor on brink of second bailout for banks.

Gemeint war ein Zeitungsartikel, der das Cover der Times-Ausgabe vom 3. Januar 2009 schmückt. Da der erste Bitcoin Block ebenfalls am 3. Januar 2009 geschürft wurde, dient die Nachricht auch als eine Art Time Stamp.

Zudem gibt sie Aufschluss darüber, welch Geistes Kind der BTC-Schöpfer ist. Schließlich handelt der zitierte Times-Artikel von weiteren britischen Bankenrettungen im Zuge der Finanzkrise 2008.

Der rohe Datenblock.

2. Der Halving Block

Am 12. Mai 2020 war es so weit: Der Block Subsidy, also der größte Teil der Miner-Entlohnung halbierte sich zum dritten Mal. Anstatt 12,5 BTC erhalten Miner ab sofort nur noch 6,25 BTC je geminten Block.

Obwohl diese drastische Reduktion des Block Rewards so manchem Miner Kopfschmerzen bereiten dürfte, scheinen diese ihren Humor nicht eingebüßt zu haben. Denn ähnlich wie auf dem Genesis Block, war auch in Block 629.999, also dem letzten Block der vergangenen Epoche, eine Nachricht versteckt.

Damit nimmt F2Pool eindeutig Bezug auf Bitcoins Schöpfer – und weist noch einmal darauf hin, wieso es BTC überhaupt gibt.

3. Lebenszeichen von Assange

Das Schöne an der Bitcoin Blockchain ist, dass Einträge, einmal bestätigt, ein felsenfestes Stück Menschheitsgeschichte ergeben. Dieses Feature der Kryptowährung Nr. 1 hat sich 2017 auch die Nachrichtenplattform Wikileaks zunutze gemacht.

Nachdem Gerüchte auf dem Imageboard 8Chan über Julian Assanges Tod die Runde machten, sah sich Wikileaks zu einer ungewöhnlichen Aktion gezwungen. Über Bitcoin-Adressen, die nachweislich zur Organisation gehören, hat Wikileaks die folge Nachricht publiziert:

were fine 8chan post fake

Dabei hat die Nachrichtenorganisation 0,5 BTC an verschiedene Adressen geschickt, die so modelliert wurden, dass sie benannte Nachricht ergeben.

4. Fröhliche Weihnachten auf der Blockchain

Dass Bitcoins Blockchain wahre Kunstwerke enthält, zeigt das Projekt Messages from the Mines. Mithilfe von ASCII Codes (American Standard Code for Information Interchange) lassen sich sogar Bilder per Bitcoin verschicken. Das wohl eindrucksvollste schrieb der Bitcoiner H. Classen am 19.12.2014 auf die Blockchain.

Ho ho ho! Quelle: https://messagesfromthemines.brangerbriz.com/

Um die Bilder entschlüsseln zu können, braucht es indes Tools wie das von Messages from the Mines.

5. Wie auch du deine Nachricht auf die Blockchain bringst

Die Bitcoin Blockchain ist darauf optimiert, mit möglichst wenigen Bytes Transaktionsdaten um die ganze Welt zu schicken. Nachrichten auf ihr zu hinterlassen ist folglich nicht ganz einfach. Der gängigste Weg dafür ist OP_RETRUN codes zu manipulieren, sodass die gewünschte Nachricht anzeigen. Es ist allerdings nicht mehr möglich, die daraus resultierende UTXO auszugeben.

Da das kein ganz einfaches Unterfangen ist, gibt es Tools wie Inthebitcoin, die den Job übernehmen.

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#887 Craig Wright Statement, Private Keys Satoshi File & Iran nationale Krypto Mining Strategie

Hey Krypto Fans,

willkommen zur Bitcoin-Informant Show Nr. 887. Heute sprechen wir über folgende Themen: Craig Wright Statement Satoshi Coins, Private Keys Satoshi File & Iranischer Präsident will nationale Bitcoin Mining Strategie. 

Die heutige Show wird gesponsert von: https://bitwin24.com/coin-fakten/

1.) Craig Wright Statement about Moving Satoshi Coins
https://coingeek.com/craig-wright-statement-about-moving-satoshi-coins/

2.) Craig Wright Already Has Key to Encrypted ‘Satoshi’ File — Kleiman
https://cointelegraph.com/news/craig-wright-already-has-key-to-encrypted-satoshi-file-kleiman

3.) Iranian President Calls for National Crypto Mining Strategy
https://www.coindesk.com/rouhani-bitcoin-mining-iran

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Top 10 Kryptowährungen am 22.05.20 um 09:00Uhr

Sonnige Grüsse

Dennis „Bitcoin Informant“ Koray

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#886 Wilde Spekulationen – 50 BTC aus der Satoshi Ära wurden bewegt & Ist Satoshi Nakamoto zurück?

Hey Krypto Fans,

willkommen zur Bitcoin-Informant Show Nr. 886. Heute sprechen wir über folgende Themen: Wilde Spekulationen – 50 BTC aus der Satoshi Ära wurden bewegt & Ist Satoshi Nakamoto zurück?

Die heutige Show wird gesponsert von: https://bitwin24.com/coin-fakten/

1.) 500.000 Dollar in Bitcoin aus der Satoshi-Ära wurden bewegt
https://coincierge.de/2020/500-000-dollar-in-bitcoin-aus-der-satoshi-aera-wurden-bewegt/

2.) Craig Wright Denies Transferring ‘Satoshi’ Coins, Leaving Him in Legal Catch-22
https://cointelegraph.com/news/craig-wright-denies-transferring-satoshi-coins-leaving-him-in-legal-catch-22

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Top 10 Kryptowährungen am 21.05.20 um 09:00Uhr

Sonnige Grüsse

Dennis „Bitcoin Informant“ Koray

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Satoshi Nakamoto: Stammt der Bitcoin-Erfinder aus Deutschland?

Bitcoin ist spätestens seit dem jüngsten Halving wieder in aller Munde. Doch wer hats erfunden? Möglicherweise führen die Spuren geradewegs nach Deutschland.

Das Rätselraten um die Person hinter Satoshi Nakamoto gleicht der Suche nach dem Ei des Kolumbus. In die Auswahl vermeintlicher Satoshi-Kandidaten haben sich dabei bislang allerlei mehr oder weniger obskure Krypto-Köpfe verirrt. Vom renitenten Craig Wright, über den Freizeit-Astronauten Elon Musk bis hin zum deutschen Hobby-DJ Jörg Molt – die Liste selbsternannter oder fremdbestimmter Bitcoin-Erfinder ist ebenso lang wie befremdlich. Laut eines gewagten Blogeintrags lassen sich Satoshis Spuren jedoch nach Deutschland zurückverfolgen. Könnte Bitcoin etwa deutsche Wurzeln haben?

Von Mozart bis Satoshi

Die Argumentation des Trustnodes-Eintrags ist jedoch mit Vorsicht zu genießen. Im Kern läuft sie darauf hinaus, dass das Bitcoin-Währungskonzept und damit das im Bitcoin-Code implementierte Design der deutschen Wirtschaftsschule entspringt:

Das Design ist eine Geschichte, die in einem Code erzählt wird, und diese Geschichte ist in erster Linie, wenn nicht sogar vollständig, eine deutsche Geschichte.

Im Weiteren ergießt sich der Text in einem Lobgesang auf die deutsche Kultur der Dichter und Denker. Etwas so bedeutungsvolles und revolutionäres wie Bitcoin könne schließlich nur in einer Hochkultur entstanden sein, oder?

Man vergisst leicht, dass die deutsche Kultur eine große Kultur ist. Mozart, mehr braucht man dazu nicht zu sagen. Niemals von Rom oder irgendeinem Volk besetzt, begann in diesem Land das, was zur Aufklärung wurde. Gutenberg, Luther und nicht zuletzt Immanuel Kant.

Abgesehen von diesem zweifelhaften Beleg (der zudem ignoriert, dass Mozart wohl eher Österreicher war), habe Deutschland im Gegensatz zu den USA „eine ganz andere Art, über Wirtschaftstheorie zu theoretisieren“. Diese finde sich demnach im Bitcoin-Konzept wieder. Und daher ließe sich argumentieren, „dass der Bitcoin-Erfinder unmöglich ein Amerikaner sein kann“ und sehr „wahrscheinlich ein Deutscher“ sei – bestechend.

Doch Trustnodes zufolge muss das nicht bedeuten, dass der Bitcoin-Erfinder ein gebürtiger Deutscher sei. Vielmehr sei er mit der „deutschen Wirtschaftsschule und dem deutschen Wirtschaftsdenken eng vertraut“ und könnte folglich zumindest einige Zeit in Deutschland gelebt haben.

Dies führt der Autor darauf zurück, dass „im [Bitcoin]Code ziemlich genau die deutsche Schule der Geldtheorie dargestellt“ sei. Dieser Code stünde im Gegensatz zum US-amerikanischen Wirtschaftsdenken und untergrabe die globale Währungshoheit des US-Dollars.

Bitcoin made in Germany?

Dass der Bitcoin-Erfinder rein aus kulturtheoretischen Überlegungen heraus aus Deutschland stammen soll oder zumindest Bekanntschaft mit dem Land gemacht hat, ist unhaltbar und fällt eher in die Kategorie Lach- und Sachgeschichten.

Entzaubert man das Akronym Satoshi Nakamoto in diesem Zusammenhang und in Manier des zitierten Artikels und würfelt die Buchstaben neu zusammen, könnte der oder die Urheberin mit Namen Sina oder Haiko tatsächlich aus Deutschland stammen – vorausgesetzt man kehrt die restlichen verbleibenden Buchstaben unter den Tisch.

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Vor Gericht: Der mutmaßliche Bitcoin-Erfinder und 1,1 Millionen BTC

Ob der selbsternannte Bitcoin-Erfinder Satoshi Nakamoto bald tief in die Tasche greifen muss, wird sich vor Gericht entscheiden.

Kleiman vs Wright – ein Streitfall, in dem es um den Besitzanspruch an etwa 1,1 Millionen Bitcoins geht. Diese sollen sich nach Angaben von Craig Wright im so genannten Tulip Trust befinden. Die Bitcoin sollen aus einem Mining-Unternehmen stammen, das Wright gemeinsam mit seinem damaligen Freund Dave Kleiman geführt haben soll.

Ira Kleiman, Craig Wright und über eine Million Bitcoin

Letzterer ist allerdings verstorben und die Besitzansprüche des Tulip Trusts damit nicht letztlich geklärt. Wright selbt – mutmaßlicher Bitcoin-Erfinder Satoshi Nakamoto – besteht jedenfalls darauf, dass ihm der Inhalt des Trusts zustehe. Die Kleimann-Erben sehen das allerdings anders. Bereits seit Februar 2018 versucht ein US-Gericht, zwischen den Fronten zu vermitteln.

Dabei gab es Verzögerungen jeglicher Art – etwa dahingehend, dass der selbsternannte Bitcoin-Erfinder Wright das Gericht mit Anträgen überhäufte. Zudem hatte er versucht, mit teils fragwürdiger Beweisführung klarzustellen, dass er die nötigen Private Keys für den umstrittenen Tulip Trust habe. Wie sich herausstellte, waren die Dokumente zum Teil nicht echt.

Nun haben Anwälte beider Seiten gegenüber dem Branchenmagazin Cointelegraph bestätigt, dass es am 6. Juli zur Verhandlung kommen soll. Wrights Anwalt Andres Rivero habe dem Magazin demnach mitgeteilt, dass es voraussichtlich zu keinen weiteren Verzögerungen mehr kommen solle:

Es ist immer möglich, dass sich Verhandlungen verschieben […]. Aber wir haben uns allen Verzögerungen entgegengestellt und wir waren immer bereit, vor Gericht zu ziehen. Die Kläger müssen nun beweisen, dass es eine mündliche Vereinbarung darüber gab, dass 50 Prozent von allem was Dr. Wright jemals tun würde Mr. Kleiman gehört.

Andres Rivero

Velvel Freedman, Anwalt der Kleiman-Seite, sieht die Sache indes anders:

Jegliche Kommentare darüber, dass die Klägerseite für Verzögerungen des Verfahrens verantwortlich sei, sind absurd. Wie Richter Bloom am 10. Januar 2020 festgestellt hat, haben Craigs Mätzchen und sein Benehmen die Urteilsfindung verzögert und wertvolle Zeit und Ressourcen verschwendet […]. Außerdem haben sie die Klägerseite daran gehindert, Beweise vorzubringen. Die Kläger sehen der Verhandlung entgegen.

Dem Bitcoin-Erfinder gegenüber steht der Bruder des Verstorbenen, Ira Kleimann. Er sagt, dass ihm die Hälfte der 1,1 Millionen Bitcoin zustehe.

Wie es aussieht, wird am 6. Juli vor Gericht der Craig-Wright-Fall verhandelt.

Wer hat Bitcoin erfunden?

Nach wie vor steht nicht fest, wer hinter dem Pseudonym Satoshi Nakamoto steckt. Der Bitcoin-Erfinder hatte das White Paper zur Kryptowährung ohne Angabe seines Namens in einer Mailing-Liste veröffentlicht. Craig Wright behauptet zwar beharrlich, Satoshi Nakamoto zu sein, konnte es bislang jedoch nicht beweisen. Weitere mögliche Kandidaten findet man an dieser Stelle.

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Wer ist Satoshi? – John McAfee „kennt“ wahre Identität des Bitcoin-Erfinders

Im Rahmen der Virtual Blockchain Week hat Cointelegraph ein exklusives mit John McAfee geführt. Der Entwickler der gleichnamigen Virensoftware hatte in der Vergangenheit immer wieder Stellung zu verschiedenen Themen der Kryptobranche genommen und meint nun, mit „99%iger Sicherheit“ die Identität des Bitcoin-Erfinders Satoshi Nakamoto zu kennen.

Die Diskussion um die Identität von Nakamoto flammte im Zuge eines feurigen Gespräches auf, in dem McAfee unter anderem Verschwörungstheorien um das Coronavirus ablehnte.

McAfee ist sich „zu 99 % sicher“

Satoshi Nakamoto ist das Pseudonym unter dem das Bitcoin-Whitepaper, also der Projektentwurf der marktführenden Kryptowährung, verfasst wurde. Bisweilen ist unbekannt, wer sich hinter „Satoshi“ verbirgt, obwohl schon mehrere Personen von sich behauptet haben, der Erfinder zu sein.  

Gegenüber Cointelegraph meint McAfee, dass die landläufige Annahme, dass eine Einzelperson namens Satoshi Bitcoin erfunden hat, bloßer „Quatsch“ sei. Seine Version: „Das war ein Team aus elf Personen, die über fünf Jahre zusammen Bitcoin entwickelt haben.“

„Wie sie entschieden haben, wer das Whitepaper schreiben darf, weiß ich nicht. Aber wenn man wissen will, wer es war, dann gibt es die üblichen Verdächtigen. Craig Wright wird immer wieder genannt, aber ich führe jetzt nicht alle möglichen Autoren auf, sonst gebe ich noch Hinweise, wer es tatsächlich war“, so McAfee weiter.

McAfee deduziert Identität aus dem Whitepaper

Laut McAfee müsse man lediglich eine sprachliche Analyse des Whitepapers vornehmen, auch bekannt als Stilometrie, um die wahre Identität von Satoshi Nakamoto aufzudecken.

„Erstens, wenn man das Whitepaper liest, wird zunächst einmal klar, dass er Engländer ist. Jedes einzelne Wort, das in amerikanischem Englisch und britischem Englisch unterschiedlich ist, ist in britischem Englisch geschrieben“, wie McAfee feststellt.

„Und zweitens hat er Hinweise versteckt. Nur 5 % der Bevölkerung machen zwei Leerzeichen hinter einem Punkt. Überall sind zwei Leerzeichen hinter einem Punkt. Außerdem ist die Formatierung identisch mit der Formatierung, die er beruflich benutzt“, so McAfee weiter.

„Wenn man ein Analyseprogramm benutzt, das Whitepaper davon untersuchen lässt und es dann mit einer seiner wissenschaftlichen Arbeiten vergleicht, dann kommt mit 99% Wahrscheinlichkeit heraus, dass es diese eine Person ist, von der ich spreche.“

Satoshi möchte anonym bleiben

Doch verraten möchte der Informatiker nicht, wer sich hinter der Identität von Satoshi verbirgt. Wie er angibt, hatte er schon darüber nachgedacht, den Bitcoin-Erfinder zu enttarnen, allerdings habe er diesen Plan nach einem Telefongespräch mit der betreffenden Person wieder verworfen.

So meint McAfee: „Ich habe schon mit ihm telefoniert, denn ich wollte ihn schon enttarnen. Warum? Weil das Alles Quatsch ist und die Leute mit den ganzen Spekulationen nur ihre Zeit verschwenden.“

Und weiter:

„Wissen Sie, was er mir daraufhin gesagt hat? ‚Ganz schön schlau, du Ars**! Aber was ist, wenn du falsch liegst? Wenn du richtig liegst, dann muss Satoshi 50 Bodyguards anheuern und seinen Lebensstil ändern, damit er nicht stirbt. Und warum? Weil jeder ihm an den Kragen will, selbst die Regierung wird ihn verfolgen, um Steuern einzutreiben.‘“

„Und dann fuhr er fort: ‚Okay, wenn du richtig liegst, kann die Person ja etwas daraus machen, aber was ist, wenn du falsch liegst? Du zerstörst dann das Leben eines unschuldigen Mannes und treibst ihn vermutlich sogar in den Tod‘“, wie McAfee sich an die Worte des vermeintlichen Satoshi erinnert.

„In dem Moment war ich einsichtig und sagte: ‚Ich verstehe, ich werde nichts sagen und dein Name wird mir niemals über die Lippen kommen.‘ Und genau das ist der Grund, warum ich vorhin nach Craig Wright aufgehört habe, mögliche Kandidaten aufzuzählen, weil ich versprochen habe, den Namen des echten Satoshis nie zu erwähnen“, so McAfee abschließend.

„Wenn ihr es wissen wollt, dann findet es selbst heraus. Es ist eigentlich ganz leicht.“

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