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Edelmetall-Trading: Es brechen goldene Zeiten bei Bitcoin Suisse an

Das Royal Melbourne Institute of Technology will Blockchain-Experten ausbilden – mit freundlicher Unterstützung vom Privatsektor.

Die Corona-Kirse hat den Digitalisierungsdruck auf Firmen weiter verstärk. Die Kontakbeschränkungen treffen Unternehmen, die ihr Geschäft vornehmlich im „Meat Space“ betreiben, mit besonderer Härte. Bei der Umstellung auf digitale Infrastrukturen spielt Sicherheit eine zentrale Rolle. Die Blockchain-Technologie bietet einen möglichen Weg dafür, einen sicheren Datenaustausch zu ermöglichen. Bestes Beispiel dafür ist Bitcoin, das seit seiner Genese im Jahr 2009 noch nicht gehackt wurde.

Blockchain-Wissen wird zur „geschäftskritischen“ Qualifikation

Für den Eintritt ins Blockchain-Zeitalter mangelt es vielen Unternehmen indes an der notwendigen Blockchain-Expertise. Fähige Köpfe sind rar gesät, was unter anderem an fehlenden Ausbildungsmöglichkeiten liegt. Die Melbourner Universität RMIT (Royal Melbourne Insitute of Technology) will diesen Umstand nun beseitigen – zumindest in Australien. In Zusammenarbeit zwischen dem Technologieriesen IBM, dem IT-Security-Unternehmen Palo Alto sowie Stone & Chalk, einem Anbieter von Coworking-Spaces bietet die Uni nun zwei neue Postgraduierten-Programme an, die sich dezidiert den Themen Blockchain beziehungsweise IT-Sicherheit widmen.

Helen Souness, CEO von RMIT online, erklärtdie Motivation hinter den neuen Kursen mit der Corona-Pandemie:

In den letzten Monaten haben wir eine bedeutende Veränderung der traditionellen Arbeits- und Geschäftspraktiken beobachtet. Die Unvorhersehbarkeit unseres derzeitigen Umfelds erfordert, dass wir unser Verständnis der digitalen Landschaft stärken und beschleunigen. Cybersicherheit und Blockchain-Technologien entwickeln sich zu geschäftskritischen Fertigkeiten, und wir bieten die Schulungen an, die diese Fertigkeiten in unserer Belegschaft vermitteln,

Die neuen Postgraduierten-Programme beginnen im Oktober 2020 und haben eine Laufzeit von neun Monaten.

Wem der Weg nach Australien zu weit ist, um seine Blockchain-Expertise zertifizieren zu lassen, dem sei indes unsere Academy wärmstens ans Herz gelegt.

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Bitcoin Suisse bedient institutionelle Kunden mit sicherer Verwaltung und Staking für Tezos

Der große Schweizer Kryptowährungsbroker Bitcoin Suisse hat mit Blick auf seine institutionellen Kunden ihre hochsicheren Depot- und Staking-Dienste um Tezos (XTZ) erweitert.

In einer Ankündigung am 19. Mai gab Bitcoin Suisse, die ein Vermögen von über 1 Milliarde US-Dollar verwahrt, bekannt, dass sie mit ihrem Bitcoin Suisse Vault mit XTZ-Delegations- und Verwahrungsunterstützung live gehen wird. Erst im vergangenen Herbst hat dieser Tresor eine ISAE 3402-Prüfung durch PwC abgeschlossen.

Ähnlich wie bei anderen PoS-basierten Blockchains (Proof-of-Stake) können Tezos-Investoren eine Form von „Zinsen“ verdienen, indem sie ihre Token einsetzen (einzahlen), um sowohl das Netzwerk aufrechtzuerhalten als auch Belohnungen zu verdienen. 

Insbesondere bei Tezos beteiligen sich die Stakeholder am Staking- und Governance-Prozess, indem sie ihre Coins an einen Delegationsdienst ihrer Wahl „delegieren“. Nach der Delegierung werden diese Bestände in Korrelation mit dem gesamten Staking-Saldo des Dienstes festgelegt, wobei die Prämien entsprechend ausgezahlt werden, sobald sie vom Netzwerk freigegeben wurden.

Ein Sicherheitsupgrade

Bitcoin Suisses unterstützt seit Juli 2018 XTZ-Stakingdienste für seine Kunden, verwendet jedoch noch nicht den von PwC geprüften Hochsicherheitstresor. Der Broker sagt, dass immer mehr institutionelle und professionelle Investoren die Vorteile von Krypto-Assets und Krypto-Finanzprodukten, einschließlich der Möglichkeiten des Stakings, in Betracht ziehen. 

Den Vermögensverwaltern und Fondsmanagern fehlen jedoch möglicherweise das „tiefe technische Know-how“, die „spezifische Hardware“ sowie das Verständnis für die damit verbundenen Risiken, so Bitcoin Suisse. 

Roman Schnider, CFO und Head of Operations bei der Tezos Foundation, kommentierte die Einführung der von PwC-geprüften Speicherlösung von Bitcoin Suisse wie folgt:

„Tezos wurde mit grundlegenden Sicherheitsmerkmalen wie der formalen Überprüfung erstellt, die eine intelligente Vertragssicherheit auf institutioneller Ebene ermöglichen. Da sich immer mehr institutionelle Anwender und Investoren mit dem Tezos-Protokoll befassen, werden Verwahrungsdienste auf institutioneller Ebene […] ein wesentlicher Bestandteil des Ökosystems sein.“

Im vergangenen Monat war Bitcoin Suisse auch einer der Partner, die die Einführung eines neuen Bitcoin-gestützten Tokens in der Tezos-Blockchain mit dem Namen „tzBTC“ unterstützten. 

Der Gründer von Bitcoin Suisse unterstützt Proof-of-Stake nachdrücklich

Anfang dieses Jahres argumentierte der Gründer von Bitcoin Suisse, Niklas Nikolajsen, in einem Interview: „Sobald bewiesen ist, dass Proof-of-Stake gut funktioniert, ist es ein überlegenes System gegenüber Proof-of-Work.“

Im Gegensatz zum Proof-of-Work-Konsensalgorithmus, der Bitcoin zugrunde liegt, benötigen PoS-basierte Netzwerke erheblich weniger Strom, um diese aufrechtzuerhalten. 

Ungeachtet seiner positiven Ansichten über PoS als Konsensalgorithmus argumentierte Nikolajsen gegen die weit verbreitete Ansicht, dass die Energieintensität eine Achillesferse für das Bitcoin-Netzwerk darstellt.

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Tokenisierung: SEBA und TokenSoft werden Partner

Die Schweizer „Krypto-Bank“ SEBA kooperiert mit dem Blockchain-Infrastruktur-Dienstleister TokenSoft, um Gold, Immobilien Kunstwerke und Co. auf die Blockchain zu bringen.

Die eidgenössische Krypto-Bank SEBA und das Blockchain-Unternehmen TokenSoft sind eine strategische Partnerschaft eingegangen. Im Mittelpunkt der Zusammenarbeit steht die digitale Verbriefung (Tokenisierung) von Vermögenswerten (Assets). SEBA setzt künftig auf die Technologie von Tokensoft, um ihren Kunden Tokenisierungs-Dienstleistungen anzubieten. Zum erklärten Kundenkreis der SEBA Bank zählen neben Professionellen Investoren und Family Offices auch Schweizer Banken und Blockchain-Unternehmen.

SEBA und TokenSoft: „Perfekte Ergänzung“

Matthew Alexander, Bereichsleiter Asset Tokenization bei SEBA, begrüßt die Kooperation mit Tokensoft – und hofft auf Synergieeffekte:

“Wir sind davon überzeugt, dass diese strategische Partnerschaft uns in die Lage versetzen wird, unseren Kunden verbesserte Tokenisierungstechnologie und Lösungen für bestehende und neue Anforderungen anzubieten. Als eine der führenden Plattformen für die Ausgabe von Security Token und die Asset Management ergänzen die Kernkompetenzen von Tokensoft unsere bestehenden Fähigkeiten im Bereich der Asset-Tokenisierung perfekt. Unser Geschäftsbereich Asset Tokenization bietet Lösungen für Unternehmen an, wobei unsere Schweizer Banklizenz die höchsten Standards in Bezug auf Sicherheit und Stabilität gewährleistet.

Matthew Alexander, Bereichsleiter Asset Tokenization bei SEBA | Quelle: SEBA

Mason Borda, CEO von Tokensoft Inc., lobt darüber hinaus den Krypto-Standort Schweiz für seine fortschrittliche Regulierung, die den Boden für die digitale Ökonomie der Zukunft bereite.

Die Schweiz hat bei der Entwicklung digitaler Vermögenswerte eine Vorreiterrolle gespielt – SEBA ist weltweit eine der ersten Banken mit Fokus auf digitale Vermögenswerte, die von der Eidgenössischen Finanzmarktaufsicht (FINMA) eine Bank- und Effektenhändlerlizenz erhalten hat. Wir glauben, dass solche Partnerschaften die Art von sorgfältiger, detaillierter Vorarbeit sind, die den Grundstein für eine robuste Digital Asset Economy in den kommenden Jahren legen wird

Mason Borda, CEO von Tokensoft Inc. | Quelle: SEBA

Um der SEBA-Kooperation den Weg zu bereiten, hat Tokensoft Inc. am 8. Mai die Gründung von Tokensoft International AG verkündet. Diese ist für den Vertrieb der Technologie von TokenSoft Inc. außerhalb der USA zuständig. Wie SEBA hat die Tokensoft International AG ihren Sitz ebenfalls im Schweizer „Crypto Valley“ Zug.

Tokensoft CEO lobt europäische Rahmenbedingungen

Das ermögliche maßgeschneiderte Tokenisierungs-Lösungen für europäische Kunden, erklärt Borda gegenüber BTC-ECHO:

Da unsere Kunden mehr mit unserer Plattform erreichen möchten, mussten wir unsere Plattform so konfigurieren, dass sie komplexere gesetzliche Anforderungen in Bezug auf interne Compliance-Anforderungen, Aufbewahrungsanforderungen und Richtlinien für den Cloud-Einsatz erfüllt. Diese konfigurierbare, lokalisierte Lösung ist jetzt über die Tokensoft International AG erhältlich.

Gerade in Bezug auf Security Token sei die Regulierung in Europa fortgeschrittener als in den USA, führt Borda weiter aus.

Wir haben eine enge Beziehung zu den Regulierungsbehörden in den USA und haben Tochtergesellschaften, die über US-Regulierungslizenzen verfügen, wie z.B. unser Broker-Händler und Transfer Agent, Tokensoft Global Markets und DTAC LLC. In Europa haben wir seit 2017 festgestellt, dass die Aufsichtsbehörden die Führung schneller vorantreiben und Aktivitäten auf Bundesebene genehmigen. Dies signalisiert ein verbessertes Verständnis der Blockchain und die Bereitschaft, eng mit Unternehmen und Finanzinstituten zusammenzuarbeiten, um Lösungen zu finden, die den Markt unterstützen.

Tatsächlich hat sich im Bereich der Tokenisierung einiges getan. Sowohl in der Schweiz als auch in Resteuropa gibt es einen wachsenden Markt an Vermögenswerten, die in Token-Form gegossen werden können. Von Edelmetallen über Immobilien und Aktien bis zum wertvollen Kunstwerk – immer mehr Assets erhalten eine digitale Repräsentation auf der Blockchain.

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Bitcoin Suisse: Marktführer kündigt millionenschwere Series-A Finanzierungsrunde an

Zug, Schweiz; 8. Mai 2020 – Bitcoin Suisse, der marktführende Schweizer Anbieter für Krypto-Finanzdienstleistungen kündigt seine Series-A Finanzierungsrunde und damit die erste Kapitalerhöhung an.

  • – Bitcoin Suisse kündigt Series-A Finanzierungsrunde an
  • – 20 Millionen CHF wurden bereits zugesichert – Kapitalbeschaffung wird bis Mitte Juni fortgesetzt
  • – Roger Studer, renommierter Schweizer Bankier, und das Studer Family Office sind Lead-Investor der Series-A

Insgesamt 20% der BTCS Holding AG Anteile (Holdinggesellschaft aller Bitcoin Suisse-Tochtergesellschaften mit allen Voting- und Dividendenberechtigungen) sollen qualifizierten, akkreditierten und professionellen Anlegern zu einer Pre-Money Bewertung von CHF 275 Mio. zum Kauf angeboten werden. Die eingenommenen Mittel werden das gegenwärtige Eigenkapital des Unternehmens in Höhe von CHF 54 Mio. aufstocken, wodurch das Potenzial für ein profitables Wachstum des Unternehmens und seine grenzüberschreitenden Lizenzierungsbemühungen weiter beschleunigt werden soll. In der Series-A wurden innerhalb des “Friends & Family” Programms bereits CHF 20 Mio. gezeichnet.

Die Series-A läuft vom 11. Mai bis Mitte Juni 2020 und steht qualifizierten, akkreditierten und professionellen Investoren mit einer Mindestbeteiligung von CHF 250.000 offen.

Bitcoin Suisse gewinnt namenhafte Investoren

Die Bitcoin Suisse ist auch stolz darauf, den renommierte Schweizer Bankier Roger Studer und das Studer Family Office in der frühen “Friends and Family” Phase bereits im April gewonnen zu haben.

Roger Studer vom Studer Family Office, erklärt:

Bitcoin Suisse verfügt über ein qualitativ hochwertiges Angebot, das auf einem bewährten und soliden Geschäft mit modernster Technologie basiert. Zudem hat sich die Bitcoin Suisse als Marktführer mit Fokus auf ein rasantes Wachstum im Schweizer Krypto-Finanzraum etablieren können. Aus diesen Gründen freut sich das Studer Family Office über die Teilnahme an der Series-A.

Der CEO von Bitcoin Suisse, Dr. Arthur Vayloyan, sagt:

Beim der Transformation der Bitcoin Suisse zu einer Schweizer Bank, wird das Eigenkapital des Unternehmens mit über CHF 100 Mio. für eine starke und profitable Bilanz sorgen. Die Series-A ebnet uns den Weg für ein noch schnelleres und noch profitableres Wachstum der Bitcoin Suisse. Es ist der richtige Schritt für das Unternehmen, und es ist eine ausgezeichnete Gelegenheit für Investoren, an dieser außergewöhnlichen Reise teilzuhaben”.

Der Gründer und Präsident der Bitcoin Suisse, Niklas Nikolajsen, weiter:

Die Bitcoin Suisse ist mein Lebenswerk, und diese Series-A ist unsere erste Kapitalbeschaffung überhaupt. Mit den CHF 54 Mio. Firmenkapital, die wir uns über viele Jahre durch einbehaltener Gewinne aufgebaut haben, haben wir bereits einen weiten Weg hinter uns. Wenn wir jedoch nach vorne blicken, könnten wir in Bezug auf unser Wachstumstempo an Grenzen stoßen. Wir beobachten eine steigende Nachfrage nach besicherten Krediten, Liquiditätsbereitstellungen – und eine ständig wachsende Notwendigkeit, unsere bilanzwirksamen Kundeneinlagen durch Schweizer Bankgarantien abzusichern. Mit der Series-A und dem aufgenommenen Kapital werden wir in der Lage sein, unser exponentielles Wachstum fortzusetzen und mit grenzüberschreitenden Lizenzen zu expandieren.

Es wird erwartet, dass die Bitcoin Suisse Series-A Mitte Juni 2020 abgeschlossen sein wird. 

Für Fragen bezüglich der Bitcoin Suisse Serie-A: Investoren: Rolf Gätzi (CFO) +41 79 446 58 32 [email protected] 

Über die Bitcoin Suisse 

Die Bitcoin Suisse wurde 2013 gegründet und leistete Pionierarbeit im Bereich der kryptografischen Finanzdienstleistungen. Sie hat das Krypto- und Blockchain Erscheinungsbild in der Schweiz geprägt und war eine treibende Kraft bei der Entwicklung des “Crypto Valley” und der “Crypto Nation Schweiz”. Als regulierter Schweizer Finanzintermediär, der seit Oktober 2019 als Schweizer Bank lizenziert ist, hat sich die Bitcoin Suisse zu einem Marktführer in den Bereichen Trading, Investmentbanking, Verwahrung, Kreditvergabe, Tokenisierung und anderen Krypto-Finanzdienstleistungen entwickelt, die auf die Bedürfnisse von privaten, institutionellen und Firmenkunden ausgerichtet sind. Die Bitcoin Suisse hat an seinen Standorten in der Schweiz (Zug), Dänemark (Kopenhagen) und Liechtenstein (Vaduz) ein Team von 145 hochqualifizierten Experten aufgebaut.

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Liste der 5 aktivsten Länder: Suchanfragen nach „Bitcoin Halving“

Die Halbierung der Blockbelohnung von Bitcoin (BTC) ist diese Woche ein großes Thema. Aber laut Google ist das Interesse in Europa am größten.

Laut Daten von Google Trends führen West- und Mitteleuropa die Liste der meisten Suchanfragen nach „Bitcoin Halving“ an.

BTC-Halbierung: Noch 7 Tage

Wie Cointelegraph berichtete, kann das Suchinteresse oft Hinweise auf die Akzeptanz über Kanäle, wie etwa große Börsen, geben. Das Kaufvolumen hat seit Mitte März deutlich zugenommen.

Bis Redaktionsschluss am 5. Mai haben diese fünf Länder die meisten Suchanfragen nach diesem großen Ereignis für Bitcoin, der größten Kryptowährung, gesendet.

5. Österreich

Österreich ist bereits für seine Bitcoin-Neugier bekannt und derzeit auf Platz fünf in Sachen Suchanfragen.

Obwohl Österreich ein EU-Mitgliedstaat ist, hat das Land eine selten gesehene Akzeptanz im Hinblick auf Bitcoin gezeigt. Eine solche gibt es in nur wenigen anderen Ländern. 

In Wien gibt es seit langem engagierte Bitcoin-Organisationen, wie etwa die „Bitcoin-Bank„, die im Jahr 2017 eröffnet wurde, sowie das Informationszentrum House of Nakamoto. 

4. Estland

Der kleine baltische Staat hat sich als digitale und zukunftsorientierte Nische der EU bereits einen Namen gemacht. 

Der e-Wohnsitz des Landes ist seit Jahren in den Schlagzeilen. Aber die integrative Politik der Regierung reicht noch nicht so weit, dass Bitcoin erlaubt wird. 

Es gibt ein Lizenzsystem für Kryptowährungsbörsen, aber auch Beschwerden darüber, da einige Leute den Prozess für übermäßig schwierig halten. 

Nichtsdestotrotz wissen die Bürger sehr gut über die Ereignisse im Kryptowährungsraum Bescheid. Damit ist das Land auf Platz vier in Sachen Suchanfragen nach der Halbierung in dieser Woche. 

3. Slowenien

Der Nachbarstaat Italiens und die ursprüngliche Heimat der Börse Bitstamp Slowenien hat sogar ein Bitcoin-Denkmal

Das Land liegt derzeit auf Platz drei in Sachen Suchanfragen nach der Halbierung.

Im Januar letzten Jahres wurde berichtet, dass Hunderte von Geschäften dank einer neuen App nun BTC-Zahlungen akzeptieren.

2. Niederlande

Das Land ist eine merkwürdige Mischung aus repressiven Vorschriften und einem großen Interesse an Kryptowährung. Die Niederlande sind auf Platz zwei in Sachen Suchanfragen nach der Halbierung auf Google.

Im Land gibt es einige Krypto-Startups, aber dennoch hat die Regierung signalisiert, dass sie wenig Toleranz im Hinblick auf die Verwendung von Bitcoin habe, weil diese nicht streng überwacht ist.

Dort läuft auch das berühmte Bitcoin City-Projekt in Arnheim. Die Behörden haben allerdings den Coin-Mixer Bestmixer im Jahr 2019 aus dem Verkehr gezogen. Auch an anderen Stellen gab es Strafverfolgungen im Zusammenhang mit diesem Sektor.

1. Schweiz

Die Schweiz ist in Sachen Suchanfragen zur Halbierung weltweit auf Platz eins, was vielleicht wenig überraschen ist. 

Die Schweizer sind bekannt für ihre unterstützende regulatorische Haltung gegenüber Bitcoin. Seit mehreren Jahren werden dort Mainstream-Finanzprodukte mit Kryptowährungen im Fokus entwickelt und eingeführt. 

Das Land ist auch die Heimat des Crypto Valley, ein Startup-Zentrum in der Stadt Zug. Bitcoin Suisse ist unter diesen Startups und hat zuletzt im Züricher Flughafen eine auffällige Werbekampagne durchgeführt.

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Schweizer Non-Profit-Organisation formuliert Standards für Krypto-Verwahrung

Die Schweizer Capital Markets and Technology Association (CMTA) hat gemeinsame Branchenstandards für die Verwahrung von digitalen Vermögenswerten herausgegeben.

Wie aus einer entsprechenden Mitteilung vom 30. April hervorgeht, will der „Digital Assets Custody Standard“ den spezifischen Anforderungen, die sich bei der Verwahrung von Krypto-Vermögenswerten Rechnung tragen und einen gemeinsamen Standard für Branchenteilnehmer schaffen.  

Krypto-Verwahrung braucht neue Wege

Die CMTA ist eine unabhängige Non-Profit-Organisation, die 2018 in Genf gegründet wurde, mit dem Ziel, die Annahme von Distributed-Ledger-Technologien (DLT) wie Blockchain und Kryptowährungen in den Finanzmärkten voranzutreiben.

Fedor Poskriakov, Generalsekretär der CMTA und Banking Partner der Anwaltskanzlei Lenz & Staehelin, meint, dass das neue Dokument ein Meilenstein für die Schweizer Finanzbranche auf deren Weg zur Erreichung einheitlicher Standards bei der Verwahrung digitaler Vermögenswerte sein kann:

„Dies wird einen großen Beitrag zur Hervorbringung vollständig digitaler Kapitalmarktstrukturen leisten, darunter Verwahrungs- und Handelsplattformen. Die Vorteile der Digitalisierung der Finanzbranche gestalten sich so, dass dezentralisierte Infrastrukturen unvermeidbar scheinen.“

Die CMTA betont, dass die Verwahrung von digitalen Vermögenswerten und traditionellen Vermögenswerten grundlegende Unterschiede aufweist. Allen voran ist die Verwahrung von traditionellen Vermögenswerten überwiegend zentralisiert und basiert nicht kryptographischen Mechanismen, während digitale Vermögenswerte im Gegensatz dazu in dezentralisierten Registern erfasst werden und kryptographisch verschlüsselt sind. Dementsprechend ist es bei der Verwahrung von digitalen Vermögenswerten umso wichtiger, dass die entsprechenden Infrastrukturen sicher sind und Schutz gegen Hacking und Diebstahl bieten.

Neben dem Aufzeigen angemessener Standards umreißt die CMTA in ihrem neuen Schreiben auch, welche Vorteile sich auf den Finanzmärkten aus dem Einsatz der Blockchain-Technologie ergibt. Dabei verweist die Non-Profit-Organisation besonders darauf, wie kleine- und mittelständische Unternehmen (KMUs) von einer vereinfachten Form der Kapitalbeschaffung profitieren können.

Aus Sicht der CMTA ermöglicht die Blockchain den KMUs, über dezentralisierte Plattformen Firmenanteile in Form von Wertpapier-Tokens herauszugeben, wodurch sie die üblichen Wege der Kapitalbeschaffung (wie zum Beispiel der Börsengang), die ihnen oftmals ohnehin nicht offenstehen, umgehen und sich direkt an Investoren wenden können

Branche muss sich verständigen

Wie zuvor berichtet, hat die CMTA bereits Standards für die Geldwäschebekämpfung bei digitalen Vermögenswerten formuliert. Genau wie bei den neuen Standards für die Krypto-Verwahrung sind diese ebenfalls nicht rechtlich bindend, sondern sind ein brancheninterner Vorschlag zur gemeinsamen Verständigung.

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Arab Bank Switzerland: Finanzierung für digitale Vermögenswertfirma Taurus

Die Arab Bank Switzerland hat eine Finanzierungsrunde der Serie A für ein Schweizer Unternehmen für digitale Vermögenswert-Infrastruktur namens Taurus Group durchgeführt. Der Betrag wurde nicht genannt, aber es soll sich um eine „8-stellige“ Zahl in Schweizer Franken handeln. Das würde bedeuten, dass es eine Investition von über 10 Mio. US-Dollar gab.

Im September letzten Jahres haben die Arab Bank Switzerland und Taurus eine Partnerschaft geschlossen, um den Kunden der Bank Bitcoin (BTC)- und Ether (ETH)-Verwahrungs- und Brokerdienste anzubieten. Heute hat die Bank bekannt gegeben, dass nächsten Monat auch Dienste für XRP angeboten werden sollen.

Taurus: Expansion nach Europa durch Investitionen

Die Arab Bank Switzerland ist eine Schweizer Institution, die zur Arab Bank-Gruppe aus Jordanien gehört. Sie soll eine der ersten Banken in der Schweiz gewesen sein, die digitale Vermögenswertdienstleistungen anbot. Die Bank erklärte, dass der traditionelle und der digitale Vermögenswertsektor immer stärker konvergieren würden. 

Im Gespräch mit Cointelegraph sagte Rani Jabban, der geschäftsführende Partner bei der Arab Bank Switzerland, dass die Bank den Markt für digitale Vermögenswerte und den Blockchain-Sektor seit 2017 beobachtet habe. Es dauerte eine Weile, um eine geeignete Infrastruktur zu finden, über die sie ihren Kunden Verwahrungs- und Handelsdienstleistungen anbieten kann. Schließlich kam es im Jahr 2019 zur Partnerschaft mit Taurus.

Jabban sagte, die Bank erwarte, dass die Lösungen von Taurus dazu beitragen würden, der Branche die Chance zu geben, das Potenzial einer Tokenisierung traditioneller Vermögenswerte und digitalen Vermögenswerten zu nutzen.

Die Bank glaube außerdem, dass Blockchain- und Smart-Contract-Technologien große Effizienzgewinne für Emittenten, Berater, Investoren und Institutionen in der gesamten Finanzdienstleistungsbranche bringen werden. 

Neben der Arab Bank Schweiz nahmen eine Reihe von strategischen Investoren sowie private Investoren an der Finanzierungsrunde für Taurus teil. Die Mitbegründer sind allerdings weiterhin die Mehrheitsaktionäre des Unternehmens.

Das Unternehmen plant, die neuen Investitionen zu nutzen, um seinen Betrieb auszuweiten und seine Dienstleistungen auf die Finanzzentren in Europa auszudehnen. Zunächst sind London, Paris und Frankfurt die Ziele.

Schweizer Banken und Krypto

Wie bereits berichtet, wurden in der Schweiz bereits kryptospezifische Bankinstitute gegründet. Darunter etwa die Seba Crypto AG und Sygnum, die beide Bank- und Wertpapierhändlerlizenzen von den lokalen Aufsichtsbehörden erhalten haben.

Die Schweizer Privatbank Maerki Baumann gab im vergangenen Jahr bekannt, dass 400 neue Kunden ihr Interesse an ihrem geplanten Blockchain-Angebot bekundeten, nachdem die Bank öffentlich erklärte, an dem Sektor interessiert zu sein.

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Millionen-Funding: Schweizer Bank fördert Taurus Group

ein geöffneter tresor gibt wenig einblick

ein geöffneter tresor gibt wenig einblick

Die Arab Bank aus der Schweiz ist federführend bei einer achstelligen Investition in die digitale Infrastruktur der Taurus Group.

Laut einer Pressemitteilung, die BTC-ECHO vorliegt, freut sich die Taurus Group über den erfolgreichen Abschluss einer achtstelligen Investitionsinitiative. Dabei hat unter anderem die Schweizer Privatbank Arab Bank in das Unternehmen investiert. Laut Angaben der Taurus Group sei es deren Aufgabe, den Brückenschlag zwischen Blockchain-Welt und traditioneller Finanzwelt zu schlagen.

Finanzspritze für Taurus Group

Mit Hilfe der Finanzspritze will Taurus das eigene Geschäftsfeld ausweiten und nach Frankfurt, London und Paris expandieren. Hauptinvestorin Arab Bank hat ihrerseits im September letzten Jahres eine Lösung für digitalisierte Finanzdienstleistungen lanciert, so heißt es in der Mitteilung der Unternehmen weiter. Diese umfasst unter anderem Depotbankleistungen sowie Brokerage-Dienste für Bitcoin und Ethereum. Im kommenden Monat will man das Angebot um den Ripple-Coin XRP erweitern.

Die Infrastruktur der Taurus Group basiere auf dem End-to-End Prinzip und deckt die folgenden Sparten ab: Wertpapier-Emission, Depotverwahrung und digitaler Asset-Transfer. Zu den Kunden der Taurus Gruppe zählen Institutionelle wie Investmentbanken,
Privatbanken, Handelsbanken, Krypto–Banken, Technologiefirmen und Börsen in Europa.

Blockchain-Unternehmen scheinen aktuell trotz Krise gut abzuschneiden. Erst heute berichteten wir darüber, dass sich Gapless über einen Finanzierungsboost im Millionen-Bereich freut.

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Schweizer „Crypto Valley“ fordert Corona-Subventionen

Das Schweizer Crypto Valley, eine Krypto-freundliche Gemeinde in der Nähe von Zürich, hat die Schweizer Regierung um Subventionen in Höhe von 100 Mio. Schweizer Franken gebeten. Die Hilfszahlungen sollen dabei aus einem Fonds genommen werden, der für die Rettung von Fintech-Unternehmen gedacht ist, wie es in einem Bloomberg Artikel vom 26. April heißt.

Heinz Tännler, der Finanzdirektor des Kantons Zug, erklärt, dass sich der entsprechende Fonds aus Privatinvestitionen, Subventionen von lokalen Verwaltungsbehörden und staatlichen Garantien zusammensetzt.

Schweizer Startups geraten ins Schwimmen

Eine förderliche Gesetzeslage hat die Schweiz zum Anzugspunkt für Blockchain-Startups gemacht. Viele dieser Blockchain-Unternehmen könnten nun allerdings der Corona-Pandemie zum Opfer fallen, da viele Privatinvestoren ihre Gelder momentan auf Grund der Krise abziehen. Dementsprechend schreibt Bloomberg:

„Von den 50 größten Unternehmen der Region hat in einer Umfrage nur die Hälfte angegeben, dass sie unter den aktuellen Bedingungen die nächsten 12 Monate überleben werden.“ 

Die Schweizer Regierung hatte Anfang der Woche bereits angekündigt, dass sie 154 Mio. Schweizer Franken für Fintech-Startups zur Verfügung stellen will. Finanzdirektor Tännler sieht diese Summe jedoch nicht als ausreichend an.

Die meisten Startups können die in der Corona-Krise vorgesehenen Hilfskredite nicht beanspruchen, da sie noch nicht genügend Umsatz generieren und deshalb von den Banken kein grünes Licht bekommen.  

Wie Cointelegraph berichtet hatte, ist das Crypto Valley durch den Ausnahmezustand arg gebeutelt.

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FINMA beginnt Bewilligunsverfahren für den Facebook Coin LBR

Die Schweizer Finanzmarktaufsicht FINMA prüft nun, ob Libra als Zahlungssystem in der Schweiz zugelassen werden kann. Unterdessen hat die Libra Association das White Paper angepasst, um regulatorische Bedenken zu zerstreuen.

Libra, das geplante Zahlungsnetzwerk des Social-Media-Konzerns Facebook, vermeldet Fortschritte. Wie aus einer Pressemitteilung der Libra Association hervorgeht, wurde bei der Schweizer Finanzmarktaufsicht FINMA ein Antrag für eine Lizenz als Zahlungssystem gestellt. Gleichzeitig veröffentlichte die Association eine überarbeitete Version des White Paper. Der gleichnamige Stable Coin des Netzwerks trägt das Kürzel „LBR“ und soll – entgegen der ursprünglichen Konstruktion – nun auch in diversen regionalen Währungsversionen erscheinen.

Libra nicht gleich Libra

Damit reagiert die Libra Association auf die Kritik der internationalen Finanzmarktaufseher, die dem Projekt seit seiner Veröffentlichung entgegen geschlagen ist. Ursprünglich sollte LBR als globaler Stable Coin durch einen Währungskorb samt Staatsanleihen gedeckt sein. Regulatoren hatten unter anderem Bedenken, dass LBR aufgrund von Facebooks enormer Reichweite zu einer veritablen Konkurrenz für staatliche Währungen werden könnte. Nun sollen neben einem globalen LBR auch Versionen von des Stable Coin erscheinen, die nur an eine einzelne Landeswährung gekoppelt sind. Im überarbeiteten White Paper heißt es:

Während unsere Vision immer darin bestand, dass das Libra-Netzwerk Fiat-Währungen ergänzt und nicht mit ihnen konkurriert, war ein Hauptanliegen, das von allen geteilt wurde, die Möglichkeit, dass die Multiwährung-Libra-Coin (≋LBR) die geldpolitische Souveränität und die Geldpolitik beeinträchtigen könnte, wenn das Netzwerk ein bedeutendes Ausmaß erreicht und ein großes Volumen an Inlandszahlungen über ≋LBR abgewickelt wird. Aus diesem Grund erweitern wir das Libra-Netzwerk, indem wir zusätzlich zu ≋LBR Stable-Coins in einer einzigen Währung aufnehmen, zunächst beginnend mit einigen der Währungen im vorgeschlagenen ≋LBR-Korb (z.B. LibraUSD oder ≋USD, LibraEUR oder ≋EUR, LibraGBP oder ≋GBP, LibraSGD oder ≋SGD).

Quelle: Libra White Paper, Stand: 16.4.2020

Um nicht mit den Notenbanken ins Gehege zu kommen, sollen Erschaffung und Vernichtung der lokalen LBR-Varianten nur bei Bedarf erfolgen. Die Geldmenge verändere sich folglich nicht.

Gerüchte, dass sich die Association von ihrem ursprünglichen Stable-Coin-Ambitionen verabschiedet hat, kursierten bereits seit Anfang März. Zwischenzeitlich hat die Association, der Verband der LBR-Node-Betreiber in spe, zahlreiche Mitglieder – darunter auch die Zahlungsdienstleister PayPal und VISA – verloren. Wie es in der Pressemitteilung abschließend heißt, haben die verbleibenden Mitglieder die Finanzierung für das operative Geschäft der Association gesichert.

FINMA: Noch ist nichts in trocken Tüchern

Unterdessen hat auch die Schweizer Finanzmarktaufsicht eine Stellungnahme zum Lizenzantrag der Libra Foundation veröffentlicht.

Die FINMA wird das Gesuch nun eingehend analysieren. Sie wird wie im FinfraG [Finanzinfrstrukturgesetz] vorgesehen, für risikoerhöhende, zusätzliche Dienstleistungen zusätzliche Anforderungen stellen. Das gilt insbesondere für bankähnliche Dienstleistungen. Zudem wird die FINMA besonders berücksichtigen, ob nationale und internationale Standards zu Zahlungssystemen und auch zu einer strikten Geldwäschereibekämpfung eingehalten werden.

FINMA-Presseerklärungzum Libra-Antrag

Die Behörde weißt zudem darauf hin, dass sie sich nicht zu den Erfolgsaussichten und der Dauer des Bewilligungsprozesses äußern werde. Abschließend mahnt die Behörde aufgrund der globalen Bedeutung von Libra eine international koordinierte Regulierung des Stable Coins an.

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