Beiträge

Apple: Entfernung von Coinbase-DApp-Browser aus App Store möglich

Nachdem Google MetaMask, einen Browser für Ethereum-basierte, dezentrale Anwendungen (DApp), aus seinem Android Playstore entfernt hatte, könnte Apple Coinbase nun auch zwingen, die DApp-Browser-Funktion aus seiner Krypto-Wallet-Anwendung zu entfernen.

Einem Reddit-Post vom 28. Dezember zufolge warnte die US-Börse Coinbase seine Benutzer, dass sie gezwungen sein könnte, die DApp-Browser-Funktion aus seiner Wallet-Anwendung zu entfernen, um die Richtlinien des mobilen App Store von Apple einzuhalten. Der Coinbase-CEO Brian Armstrong kommentierte dazu:

„Hier der Coinbase-CEO. Das ist wirklich unglücklich. Apple will offenbar Dapps aus dem App Store vollständig entfernen. […] Das wird vermutlich auch anderen Wallets (Trust, Argent, Metamask) drohen. Das geht über Coinbase hinaus und ich finde, das ist eine sehr große Bedrohung für das Ökosystem.“

Armstrong sagte auch, dass Nutzer, die DApps auf mobile Geräte von Apple verwenden wollen, möglicherweise Apple darum bitten müssen, solche Anwendungen zuzulassen. Er erklärte weiter:

„Das ist ein wichtiger Bereich der Innovation im Finanzbereich, und viele Entwickler und frühe Anwender dieser Technologie haben Millionen von Dollar in Krypto in diese Finanzanwendungen gesteckt. Diese können sie nicht mehr auf den mobilen Geräten von Apple nutzen, wenn diese App Store-Richtlinie weitergeführt wird“.

Koordiniertes Vorgehen gegen Krypto

Wie bereits erwähnt, hat Google kurz zuvor die Ethereum-Wallet und DApp-Browser MetaMask auf seiner Android-App-Plattform Google Play verboten.

Das Projektteam erklärte, dass der Grund für die Entfernung der App eine Richtlinie gegen mobiles Mining sei. Die betreffende Software ermögliche so etwas allerdings nicht.

MetaMask ging gegen die Entscheidung in Berufung. Diese wurde allerdings abgewiesen. Die Firma erklärte damals in einem Tweet:

„Unsere Berufung wurde aus dem selben Grund abgewiesen: Kein Mining auf @Android. Wir tun das nicht.“

Der Kryptowährungs-Influencer Omar Bham vermutet, dass derartige Schritte die Firmengeschäfte vor potentiellen dezentralisierten Konkurrenten schützen sollen. In einem Tweet am 28. Dezember erklärte er:

„Web3 steht in direkter Konkurrenz zu Google & Apple. Wir erwarten weiterhin, dass auch MetaMask, Coinbase und andere Dapp-Browser zensiert werden.“

Am 23. Dezember behaupteten Kryptowährungs-Influencer, dass die Video-Streaming-Plattform YouTube ihre Inhalte zensiere. Nachdem wichtige Persönlichkeiten aus der Branche sich dazu geäußert haben, ließ die Plattform einige Inhalte wieder zu. Aber viele der betroffenen YouTuber erklärten, dass ihre Videos nicht wiederhergestellt worden seien.

Zwei Tage später ließ YouTube weitere Inhalte wieder zu und das Team der Firma sagte in einem Tweet, dass das Problem ursprünglich ein Fehler im Überprüfungsprozess gewesen sei.

Ein Krypto-Influencer bestätigte, dass Warnungen, die er auf seinem YouTube-Konto erhalten habe, entfernt worden seien. Auch bei den meisten anderen zensierten Influencern soll das geschehen sein. Wie Cointelegraph berichtete, sind viele der Influencer nach dem Vorfall auf dezentrale Content-Sharing-Plattformen ausgewichen.

auf cointelegraph lesen

HTC: Neues Smartphone-Modell unterstützt Binance Chain (BNB)

In diesem Jahr hat HTC mit dem Exodus 1s bereits ein Smartphone auf den Markt gebracht, das als Bitcoin-Netzwerkknoten agieren kann. Dadurch können Benutzer ihr Krypto-Vermögen unterwegs kontrollieren. Für ausreichende Speicherkapazität benötigen die Benutzer jedoch eine zusätzliche SD-Karte.

Phil Chen, Chief Officer bei HTC, teilte mit:

Wir haben den Benutzern die Möglichkeit gegeben, ihre eigenen Keys zu besitzen, und jetzt sind wir einen Schritt weiter gegangen, damit Benutzer ihren eigenen vollständigen Bitcoin-Full-Node betreiben können. Full Nodes sind der wichtigste Bestandteil der Widerstandsfähigkeit des Bitcoin-Netzwerks. Wir haben die Eintrittsbarriere für jede Person gesenkt, einen Node zu betreiben, der einfach ein Computer ist, der in unserem Fall mobil ist und an dem globalen Bitcoin-Netzwerk teilnimmt, das Transaktionen und Blöcke überall verbreitet, was die Grundlage und grundlegende Definition eines Peer-to-Peer-Cash-Systems ist.

Die integrierte „Zion Vault“ des Smartphones verwendet die Trusted Execution Environment (TEE), um Private Keys und vertrauliche Daten zu schützen. Laut Unternehmensangaben isoliert die TEE das Betriebssystem beim Signieren von Transaktionen, wodurch alle Daten immer geschützt seien.

Auch die neue Binance-Edition des Smartphones soll zunächst nur über Kryptowährungen auf der Website von HTC erhältlich sein. Wie bei seinem Vorgänger, dürfte der Kauf des Handys aber auch bald mit traditionellem Geld möglich sein.

HTC Exodus: Wallet und Smartphone in einem

Das „Krypto-Phone“ soll die Benutzerfreundlichkeit des Smartphones und die Sicherheit einer Hardware-Wallet kombinieren. Das All-in-One-Gerät ermöglicht den Kauf und Verkauf von Bitcoin.

Mit der Binance-Version des Smartphones ist ein weiterer wichtiger Schritt getan. Binance ist mit einem täglichen Handelsvolumen von durchschnittlich über 1,5 Milliarden US-Dollar die mit Abstand größte Bitcoin-Börse der Welt. Daher könnte die neue Version auf großen Anklang bei Benutzern stoßen.

Der Vorteil eines Smartphones mit integrierter Wallet liegt auf der Hand: Benutzer können jederzeit schnell am digitalen Währungsverkehr teilnehmen. Bei Verlust des Handys geht damit aber auch das Risiko einher, den Zugriff auf ebenjene Kryptowährungen zu verlieren. Benutzer sollten also stets ein wachsames Auge auf ihr Wertobjekt haben.

Mehr zum Thema:

auf btc-echo lesen

HTC kündigt Bitcoin Full Node auf Budget-Smartphone an

Während sich Samsung zunächst geniert hatte, eine Bitcoin Wallet auf dem Smartphone der neuesten Generation vorzuinstallieren, schreitet die Konkurrenz von HTC auf Bitcoin-maximalistischen Wegen. Denn wie der taiwanische Elektronikhersteller auf der Lightning Conference am Wochenende angekündigt hat, integriert das Exodus 1s eine Bitcoin Full Node. Das heißt, dass HTC Besitzern des Geräts die volle Kontrolle über ihr Krypto-Vermögen an die Hand gibt. Mit der Entscheidung dürfte der Hersteller der Resilienz des Bitcoin-Netzwerks einen großen Dienst erweisen. Schließlich ist das Betreiben einer Bitcoin Full Node in der Regel mit einigem Aufwand verbunden. Bitcoinern muss entweder eine geräumige Festplatte auf dem heimischen Rechner zur Verfügung stehen – die Bitcoin Blockchain ist bereits etwa 250GB groß – oder sie versorgen sich mit einer der zahlreichen, häufig kostspieligen Full-Node-Lösungen, die es auf dem Markt gibt.

Konkurrenzdruck unter Full-Node-Anbietern nimmt Fahrt auf

Anders der Ansatz von HTC: Wie Phil Chen, „Chief Decentralized Officer“ bei HTC, während einer Präsentation auf der Lightning Conference, die am 19. und 20. Oktober stattgefunden hat, preisgibt, wird das Exodus s1 bereits ab 219 Euro zu haben sein. Damit ist es günstiger als so manches Konkurrenzprodukt. Das Gerät läuft laut Hersteller mit einer Speicherkapazität von 63 GB sowie 4 GB RAM vom Stapel. Damit Nutzer ihre Full Node problemlos betreiben können, müssen sie den Speicher folglich mit einer SD-Karte aufrüsten. 400 GB und mehr seien kein Problem, so HTC. Neben der Full Node dürfen sich Besitzer auch auf eine eigene Bitcoin Wallet freuen.

Full Nodes sind der wichtigste Bestandteil der Resilienz des Bitcoin-Netzwerks und wir haben die Zugangsbarriere für jede Person, die einen Netzwerkknoten betreiben möchte, gesenkt,

so Chen auf der Lightning Conference.

Die Ankündigung hat in der Szene begeisterte Reaktionen ausgelöst. Schließlich ist die Dezentralität für „Bitcoiner“ eine der wichtigsten Eigenschaften von Bitcoin.

Seine eigenen Private Keys auf dem Smartphone zu kontrollieren ist kein „Feature“ sondern ein fundamentales Prinzip.

Phil Chen auf der Lightning Conference.

Entsprechend dem Motto „je dezentraler desto besser“, knüpft die Bitcoin-Szene große Erwartungen an den Launch des Geräts. Wer auf dem Smartphone einen eigenen Knotenpunkt betreibt, gewinnt dadurch einiges an Souveränität. Schließlich verifizieren Full Nodes Transaktionen und können so feststellen, dass es sich bei erhaltenen Krypto-Werten tatsächlich um BTC handelt. Das Motto der Bitcoin-Szene lautet daher „Don’t trust, verify“ – „Vertraue nicht, verifiziere“.

Die Präsentation findet ihr unter diesem Link; sie startet ab 4:30:20.

Laut Hersteller ist das Gerät bereits verfügbar – bezahlt werden kann passenderweise nur mit Kryptowährung.

Mehr zum Thema:

auf btc-echo lesen

Reaktion auf Samsung: LG entwickelt Blockchain-Smartphone

Der südkoreanische Elektronikriese LG arbeitet mit Blockchain-Entwicklern zusammen, um ein Konkurrenzprodukt für das Samsung-Blockchain-Smartphone Klaytn herauszubringen, so Quellen.

LG im Gespräch mit Entwicklern

In einem Gespräch mit der lokalen Tageszeitung Chosun am 8. September sagte ein Brancheninsider, LG hätte bereits mit lokalen Entwicklern von dezentralen Anwendungen (DApps) gesprochen und ein Anwendungsszenario für sein zukünftiges Produkt ausgearbeitet.

„LG wird wahrscheinlich auf Samsungs Innovationsinitiative reagieren“, wie er gegenüber der Publikation erklärte. 

Eine Woche zuvor wurde berichtet berichtet, dass der koreanische Messaging-Dienst Kakao Corp. Blockchain-Funktionen für das geplante Samsung-Smartphone Galaxy Note 10 vorbereite.

Das Gerät namens Klaytn soll eine Wallet und einer Summe an KLAY auf den Markt kommen. KLAY ist ein Token, der von der Kakao-Tochter GroundX entwickelt wurde.

Immer mehr Blockchain-Smartphones auf dem Markt

Immer mehr Krypto-fähige Smartphones kommen auf den Markt. Das von Samsung könnte allerdings einen Dominoeffekt auslösen, wie eine weitere Quelle gegenüber Chosun vermutete. 

Eine Reaktion von LG in Form eines Produkts wäre auf dem hart umkämpften Verbrauchermarkt ein kluger Schritt.

„Ich denke, dass Samsung versucht, anders an den Blockchain-Bereich heranzugehen. Das ist wie damals, als LG mit einem Dual-Screen reagierte, als Samsung Galaxy ein faltbares Handy herausbrachte“, so die Quellen. 

Es ist nicht bekannt, ob das zukünftige Produkt von LG weltweit auf den Markt kommt. Wie Cointelegraph berichtete, soll Klaytn nur auf dem südkoreanischen Markt herauskommen. 

Am Wochenende kündigten die Entwickler von Finney, dem weltweit ersten Blockchain-Smartphone, an, dass das Gerät bald in Bangladesch auf den Marktkommen soll.

auf cointelegraph lesen

Weltweit „erstes“ Blockchain-Smartphone kommt in Bangladesch auf den Markt

Finney, das wohl erste Blockchain-fähige Smartphone der Welt, wird in Kürze in Bangladesch auf den Markt kommen.

Laut einem Bericht der Lokalzeitung The Daily Star vom 9. September hat die Bangladescher Regulierungskommission für Telekommunikation das Telefon im August zum Import freigegeben. Es soll im Oktober auf den bangladeschischen Markt kommen.

Mobiltelefone in Bangladesch

Die Markteinführung von Finney in Bangladesch überschneidet sich mit einem wachsenden Besitz von Smartphones im Land. Laut einem Bericht des globalen Forschungsunternehmens GSMA Intelligence aus dem Jahr 2018 sollen bis 2025 75 Prozent der Bevölkerung (138 Millionen Menschen) Smartphones besitzen. 41 Prozent (73 Millionen Menschen) sollen bis dahin auch mobile Internetnutzer sein.

Der GSMA zufolge kauft die zunehmend urbanisierte Bevölkerung mehr Smartphones, da billigere Geräte auf den Markt kommen. Im Vergleich ist der Preis des Finney unter den in Bangladesch erhältlichen High-End-Handys angesiedelt. Finney kam letztes Jahr zum Preis von 999 US-Dollar auf den Markt. Das Samsung Galaxy S10 ist auf dem lokalen Handymarkt MobileDokan für 894 US-Dollar verfügbar

Eingebaute Blockchain und Wallet  

Das Schweizer Unternehmen Sirin Labs entwickelte das Telefon, nachdem es bei einem der fünf größten Initial Coin Offerings im Jahr 2017 157,8 Mio. US-Dollar aufbrachte. Das Telefon hat eine integrierte Cold-Wallet, die Kommunikation ist verschlüsselt und es verwendet ein dezentrales Anwendungsökosystem.

Der Sirin Labs-Mitbegründer und CEO Moshe Hogeg sagte, dass Finney, das vom Elektronikriesen Foxconn Technology Group hergestellt wird, mehrere Aspekte von Blockchain und Krypto in einem Gerät vereint:

„Vor dem Finney brauchten Sie einen Ledger, einen Computer, Wallet-Software und dann mussten Sie zu einer Börse gehen und dann erst konnten Sie konvertieren. Der Finney vereint das alles in einem Telefon.“  

Blockchain in Bangladesch

Letzten Monat beschloss die Bangladescher Regierung, Geld aus ihrem IT-Projektfonds zu verwenden, um Absolventen für ein Blockchain-Training nach Japan und Indien zu schicken. Das Projekt wird mit 208 Mio. US-Dollar finanziert. Die Regierung plant, 100 neue IT-Absolventen ins Ausland zu schicken, um die Expertise in den Bereichen Distributed-Ledger-Technologie, Künstliche Intelligenz, Maschinelles Lernen und Cybersicherheit zu fördern.

auf cointelegraph lesen

Samsung Galaxy S10 unterstützt nun TrueUSD, Maker und USD Coin

Nachdem das Unternehmen wichtige Kryptos integriert hat, erweitert der südkoreanische Technologieriese Samsung die vom Galaxy S10-Gerät unterstützten Coins um weitere drei Stablecoins.

Laut einem U.today-Bericht vom 30. August unterstützt Samsungs neues Flaggschiff-Smartphone nun drei Stablecoins, darunter TrueUSD (TUSD), Maker (MKR) und USD Coin (USDC).

33 Kryptos werden vollständig unterstützt

Darüber hinaus unterstützt das Samsung Galaxy S10 Berichten zufolge jetzt Basic Attention Token (BAT), ein systemeigenes Token des blockchain-basierten Internetbrowsers Brave, mit dem Benutzer für das Ansehen von Werbung belohnt werden.

In dem Bericht wird darauf hingewiesen, dass die digitale Wallet des neuen Samsung-Handys nun insgesamt 33 digitale Währungen unterstützt, darunter Bitcoin (BTC), Binance Coin (BNB) und Ether (ETH). 

Wie bereits von Cointelegraph berichtet, umfassen die unterstützten Währungen nach der Integration von Pundi X auch KuKoin Shares (KCS), NEM (XEM), Kyber Network (KNC), Qtum (QTUM) sowie die nativen Token des Krypto-Startups XWallet.

„Keine Kleinigkeit, oder?“

Changpeng Zhao, CEO von Binance, merkte an, dass der Umfang des Geschäfts erheblich ist und er ein aktiver Befürworter des neuen Samsung-Handys sein wird.

„Keine Kleinigkeit, oder? Ratet mal, welches Handy ich kaufen und all meinen Freunden empfehlen werde!  Es breitet sich aus.“

Am 27. August veröffentlichte der große Telefonbetreiber China Telecom ein Whitepaper zu Blockchain-fähigen Smartphones in der 5G-Ära, in dem ein Projekt eines auf SIM-Karten basierenden Blockchain-Digital-Asset-Management-Systems beschrieben wurde.

auf cointelegraph lesen

Firma vertreibt Blockchain-Smartphone mit hochinnovativem Sprach-Protokoll

Ein Blockchain-Projekt, welches mit dem Versprechen eines „neuen Finanzzeitalters“ wirbt, bringt bald das weltweit erste Smartphone mit einem Voice-over-Blockchain-Protokoll (VOBP) auf den Markt.

Das IMpulse K1 macht laut KaratGold durch neue Technologie Drittanbieter und Dienstleistungen überflüssig. Diese ermögliche es den Nutzern komplett verschlüsselte Kommunikation und Texte, Dokumente, Videos und Aufzeichnungen jederzeit vollständig privat zu halten.

Um sicherzustellen, dass die persönlichen Daten, Dateien und die Kryptowährung eines Benutzers bei Verlust oder Diebstahl eines Geräts sicher bleiben, haben Besitzer die Möglichkeit, ihre verschlüsselten Informationen über die Blockchain abzurufen.

Laut KaratGold liegt beim IMpulse K1 der Schwerpunkt auf Privatsphäre und Sicherheit. Gleichzeitig wird ein Gerät angeboten, das hinsichtlich Kryptotransaktionen wirklich grenzenlos und kostenfrei ist. Das Smartphone bietet dabei die vom Anwender im Alltag gewohnten technischen Eigenschaften nach dem neuesten Stand der Technik. Mit einem 5,5-Zoll-AMOLED-Touchscreen, Dual-Nano-SIM und hochwertigen Kameras auf Vorder- und Rückseite erfüllt das Smartphone die im 21. Jahrhundert als selbstverständlich geltenden Alltagsfunktionen – und noch ein wenig mehr.

Händler sind willkommen

Der IMpulse K1 gehört zu einem Netzwerk von Produkten, die dazu beitragen sollen, eine „globale Infrastruktur“ zu schaffen und sinnvolle und dauerhafte Verbindungen zwischen Blockchain-basierten Finanzsystemen und konventionellen Netzwerken aufzubauen.

KARATGOLD IST hIER VERFÜGBAR

Zu diesem Zweck hat KaratGold K-Merchant entwickelt, eine Plattform mit einem sicheren Zahlungsportal für den Einzelhandel. Das System ermöglicht es großen und kleinen Unternehmen nicht nur, Einkäufe mit den besten digitalen Währungen wie Bitcoin und Ether sowie der nativen KaratGold Coin (KBC) zu akzeptieren. Dazu gehört ebenfalls ein intuitives Dashboard zur Anzeige von Daten, mit denen Unternehmer ihre Stärken und Schwächen erkennen, die Nachfrage steigern und neue Chancen aufspüren können. In dem Bewusstsein, dass die Umstellung auf neue Zahlungslösungen ein mühsamer Prozess sein kann, ermöglicht das Unternehmen eine „blitzschnelle Anmeldung“ über leicht verständliche Online-Formulare.

Laut KaratGold macht dies die Annahme von Zahlungen so einfach wie nie zuvor. Die Verbraucher können ihre Einkäufe ohne erneute Eingabe ihrer Kartendaten sofort abschließen. Händler können die Kaufabwicklung mit ihrem Logo und ihrem Branding personalisieren, mitsamt PCI-DSS-Compliance und 24/7-Betrugsüberwachung durch K-Merchant. Beliebte E-Commerce-Dienste wie Shopify lassen sich durch anpassbare Module ebenfalls integrieren. Als zusätzliches Extra hilft K-Merchant Einzelhändlern an wichtigen Verkaufstagen, wie etwa dem Black Friday, auch hohe Nachfrage zu befriedigen. K-Merchant lässt sich neben dem Online-Zahlungsverkehr auch an jedem Point of Sale integrieren und nutzen.

Ein Produktuniversum

KaratGold verfügt darüber hinaus über eine hybride Kryptowährungs- und Goldbörse mit dem Namen KaratBit, die Enthusiasten am Hochfrequenzhandel mit Coins und Edelmetallen partizipieren lässt. Die benutzerfreundliche Benutzeroberfläche ist ideal für Profis und Anfänger, und eine Reihe von Ordertypen stellen sicher, dass Händler sich unabhängig davon, was der Markt als nächstes bringen wird, positionieren können.

Im anderen Teil des Ökosystems entwickelt das Unternehmen ein Netzwerk von Geldautomaten für CashGold (CashGold Exchange Machines). Dabei handelt es sich um ein „benutzerfreundliches Zahlungssystem, bei dem kleine Goldbarren auf einem bestimmten Papiertyp, der einer Banknote ähnelt, dargestellt werden“, so dass die Verbraucher bei Bedarf auf die gewünschten Vermögenswerte zugreifen können.

Das Unternehmen ging aus Karatbars International in Stuttgart hervor und wurde von Harald Setz, einem deutschen Unternehmer mit mehr als 35 Jahren Erfahrung, gegründet.

Haftungsausschluss: Cointelegraph empfiehlt auf dieser Seite keine Inhalte oder Produkte. Obwohl wir bestrebt sind, Ihnen alle uns bekannten wichtigen Informationen zur Verfügung zu stellen, sollten die Leser vor jeglichen Maßnahmen im Zusammenhang mit dem Unternehmen selbst recherchieren und die volle Verantwortung für ihre Entscheidungen tragen. Dieser Artikel kann nicht als Anlageberatung betrachtet werden.

auf cointelegraph lesen

Utah setzt als dritter US-Bundesstaat Blockchain-Wahlsystem ein

Utah County ist die dritte Region in den USA, die nun auf ein Blockchain-basiertes Wahlverfahren für ihre bevorstehende Kommunalwahl setzt.

Utah County schließt sich West Virginia und Colorado an

Utah County, eine Gemeinde im amerikanischen Bundesstaat Utah, wird bei der nächsten Kommunalwahl unter anderem eine spezielle Smartphone-App einsetzen, die auf Blockchain beruht. Dies geht am 23. Juli aus einer entsprechenden Pressemitteilung hervor.

Damit wird Utah zum dritten amerikanischen Bundesstaat, der ein Blockchain-Wahlverfahren nutzt, nachdem die Staaten West Virginia und Colorado zuvor schon ähnliche Systeme erprobt hatten.

Blockchain-Wahl bis zum offiziellen Wahltag am 13. August möglich

An der Umsetzung des Blockchain-Wahlsystems sind neben dem Wahlamt von Utah County auch die Plattform Voatz, Tusk Philanthropies und das Nationale Zentrum für Cybersicherheit beteiligt. 

Laut offizieller Mitteilung wird die Blockchain-Wahl im Vorlauf zur eigentlichen Wahl abgehalten, also ähnlich einer Briefwahl, wobei vom 28. Juni bis zum 13. August abgestimmt werden kann. Dabei wird das System zunächst aber nur für bestimmte Gruppen offen sein, darunter US-Militärs und amerikanische Staatsbürger im Ausland.

Im März 2019 hatte Denver, Hauptstadt des Bundesstaates Colorado, als zweite Region den Einsatz eines Blockchain-Wahlsystems erprobt, ebenfalls für eine Kommunalwahl. Der Staat West Virginia hatte 2018 in dieser Hinsicht für den Durchbruch gesorgt, da dieser die Technologie für die damaligen „Halbzeitwahlen“ genutzt hat, in denen unter anderem die Abgeordneten des amerikanischen Repräsentantenhauses bestimmt wurden.  

Medici Ventures, die Blockchain-Abteilung des Onlinehändlers Overstock, hat kürzlich an einer Finanzierungsrunde der Wahlplattform Voatz teilgenommen, bei der insgesamt 7 Mio. US-Dollar Investitionskapital eingesammelt werden konnten.

auf cointelegraph lesen

Phēnix X1: Prototyp für Blockchain-Smartphone angekündigt

Das Mining von Kryptowährungen soll mit dem neuen Phēnix X1 Blockchain-Smartphone salonfähig werden. Wie Finnovant in einer Pressemitteilung ankündigt, soll ihr geplantes Phēnix-X1-Modell gleich mit einer ganzen Reihe an Funktionen aus dem Blockchain-Bereich aufwarten:

Das Phēnix X1 Smartphone ist für Individuen und Unternehmen, die sich an digitale Währungen, Krypto-Mining, Investitionen, dApps, Smart Contracts sowie fortgeschrittenes und sicheres Banking und finanzielles Geld-Management [sic] heranwagen.

Phēnix X1: Große Hoffnung für kleines Gerät

Ein großes Versprechen für ein kleines Gerät, mag man meinen. Brian Maw, CEO von Finnovant, sieht die Chance gerade für die aufstrebende Sicherheitsdebatte um Bitcoin & Co. in den USA. Demnach soll das Blockchain-Smartphone für mehr Sicherheit im Blockchain-Ökosystem sorgen:

Bei Finnovant sind wir der Meinung, dass jeder Mensch über sichere Investitions- und Geldmanagementfunktionen auf seinem mobilen Gerät verfügen sollte. Angesichts der Rückmeldungen aus dem Markt und der nationalen Sicherheitsdebatte über die Kryptowährungen glauben wir, dass unsere mobile Plattform dazu beiträgt, die Sicherheits- und neu auftretenden Probleme der digitalen Währung zu lösen, mit denen unsere globale Gesellschaft jetzt und in Zukunft konfrontiert ist.

Bis dahin ist es jedoch noch ein weiter Weg. Laut Indiegogo steht das Funding des Projektes noch ganz am Anfang. Von dem flexiblen Ziel von über 2 Millionen Euro ist Finnovant und das Phēnix X1 Blockchain-Smartphone noch weit entfernt. Aktuell (18. Juli, 09:27) hat das Blockchain-Smartphone-Projekt von fünf Spendern insgesamt 1.558 Euro eingesammelt.

Bitcoin Mining auf dem Smartphone unwahrscheinlich

Welche Kryptowährungen mit dem Phēnix X1 Blockchain-Smartphone gemint werden sollen, bleibt bisweilen offen. So ist in der Pressemitteilung lediglich von „Kryptowährungen“ die Rede. Dass es mit Phēnix X1 möglich bzw. rentabel sein wird, die beliebteste und dominanteste Kryptowährung Bitcoin zu schürfen, ist aktuell unwahrscheinlich. Denn mit dem relativ energieaufwändigen Proof-of-Work-Verfahren verbraucht die Kryptowährung zu viel Rechenleistung, um BTC auf einem Smartphone zu schürfen.

Mehr zum Thema:

auf btc-echo lesen

Apple kündigt „CryptoKit“ für App-Entwickler an

Apple verwendet bereits seit Jahren Verschlüsselungstechnologien, um persönliche Daten der iPhone-Benutzer zu schützen. Die nächste Version des Apple-Betriebssystems iOS soll nun Entwicklern von Apps mit einem „CryptoKit“ Werkzeuge an die Hand geben, um Methoden der Datenverschlüsselung in ihren Programmen einfacher implementieren zu können. Frederic Jacobs, Erfinder des Messengers Signal und seit 2016 IT-Security-Experte bei Apple, gab die frohe Kunde am 3. Juni auf Twitter bekannt:

Möchtest du mehr über die Durchführung kryptographischer Operationen in ihren Anwendungen erfahren? Komm zu unserer Sitzung am Mittwoch! Wir haben spannende Updates, die wir mit dir teilen können!

Das „CryptoKit“ soll danach folgende Funktionen bzw. Operationen umfassen:

  • berechnen und vergleichen kryptographisch gesicherter Daten
  • Verwendung von Public-Key-Kryptographie, um digitale Signaturen zu erstellen und auszuwerten und einen Key-Austausch durchzuführen. Zusätzlich zur Arbeit mit Schlüsseln, die im Speicher gesichert sind, kann man auch private Schlüssel verwenden, die in der Secure Enclave gespeichert und von ihr verwaltet werden
  • generieren von symmetrischen Schlüssel und ihre Verwendung für Operationen wie Nachrichtenauthentifizierung und Verschlüsselung

Bei der „Secure Enclave“ aus Punkt 2 handelt es sich um einen besonders geschützten Prozessor, den ein Hardware-Filter von dem App-ausführenden Prozessor im iPhone trennt. Diese „sichere Enklave“ dient der Verwahrung besonders sicherheitsrelevanter Informationen wie beispielsweise biometrischen Daten (Stichwort: Face ID) sowie von privaten Verschlüsselungs-Keys.

Bricht Apple in den Krypto-Space ein?

Das neue Entwicklerwerkzeug, das am 5. Mai in einem Video detaillierter erläutert werden soll, bedeutet indes noch lange nicht, das sich Apple der Welt von Bitcoin & Co. hingibt. Das Gleiche gilt für den Umstand, dass das Unternehmen aus dem kalifornischen Cupertino nun offenbar auch vier ₿itcoin-Symbole in sein Icon-Repertoire aufgenommen hat. Das hat ein Twitterati am 4. Juni bemerkt:

Gerade festgestellt, dass Apples neues Icon-Set (SF-Symbole) Bitcoin enthält.

Die Konkurrenz von Samsung hat dagegen mit der Ethereum-Wallet-Intergration in das Galaxy S10 einen eindeutigen Schritt in Richtung der Adaption von Kryptowährungen unternommen.

Aufgepasst: Der Kryptokompass ist das erste digitale Magazin für digitale Währungen und Blockchain-Assets. Er liefert dir monatlich exklusive Einschätzungen, spannende Insights und umfassende Analysen zur aktuellen Lage an den Blockchain- & Krypto-Märkten. Nur jetzt und nur solange der Vorrat reicht: Im Monatsabo inkl. GRATIS Bitcoin-Sammlermünze

Mehr zum Thema:

auf btc-echo lesen