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#913 Bitcoin wird 2020 nicht 10.000 Dollar knacken, Peter Schiff vs Max Keiser & McAfee Ghost Coin

Hey Informanten,

willkommen zur Bitcoin-Informant Show Nr. 913. Heute sprechen wir über folgende Themen: Bitcoin-Kurs wird 2020 nicht mehr die 10.000 US-Dollar knacken, Peter Schiff provoziert Max Keiser – BTC auf Null & McAfee Ghost Coin HongKong Vending Maschinen.

Die heutige Show wird gesponsert von PrimeXBT.com – Handel mit über 30 Vermögenswerten per Bitcoin – 
https://bit.ly/PrimeXBT-DE

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1.) Tone Vays: Bitcoin-Kurs wird 2020 nicht mehr die 10.000 US-Dollar knacken
https://www.btc-echo.de/tone-vays-bitcoin-kurs-wird-2020-nicht-mehr-die-10-000-us-dollar-knacken/

2.) Bitcoin Kurs in Richtung 0 USD? – Peter Schiff provoziert Max Keiser
https://cryptomonday.de/bitcoin-kurs-in-richtung-0-usd-peter-schiff-provoziert-max-keiser/

3.) Ghost Coin to be Deployed as Payment for Hong Kong Vending Machines
https://cointelegraph.com/news/ghost-coin-to-be-deployed-as-payment-for-hong-kong-vending-machines

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Top 10 Kryptowährungen am 29.06.20 um 08:00Uhr

Sonnige Grüsse

Dennis „Bitcoin Informant“ Koray

auf Bitcoin Informant lesen

Tone Vays: Bitcoin wird bis 2021 zwischen 6.000 – 10.000 US-Dollar bleiben

Bitcoin (BTC) weist aktuell eine 95%ige Korrelation zum wichtigen amerikanischen Aktienindex S&P 500 auf, was für Krypto-Anleger ein schlechtes Omen sein könnte, da Experten von einem baldigen Absturz des Aktienmarktes ausgehen.

Diesen Schluss, dass der Aktienindex einen Abschwung von Bitcoin einleiten könnte, zieht zumindest Tone Vays in der letzten Ausgabe seiner YouTube-Sendung Trading Bitcoin.

Gibt es doch eine Korrelation?

Und in der Tat geht es für die marktführende Kryptowährung am heutigen 25. Juni abwärts, während auch die restlichen Finanzmärkte durch ein erneutes Hochkochen der Corona-Infektionen verlieren.

Obwohl es für Bitcoin diese Woche noch gute Nachrichten gab, scheint die Korrelation zu den Aktienmärkten wiederzukehren, was sich an aufkommendem Verkaufsdruck zeigt. Bei Redaktionsschluss kann allerdings ein Absturz unter die 9.000 US-Dollar Marke verhindert werden.

In der Vergangenheit hatten Experten immer wieder behauptet, dass Bitcoin sich inzwischen von den Einflüssen des Finanzmarktes losgelöst hätte, eine These, die durch die jüngste Korrelation mit dem S&P 500 allerdings auf die Probe gestellt wird. Eine schlechte Lage auf den Aktienmärkten könnte demnach eine schlechte Ausgangslage für die Kryptowährung bedeuten.

Neben neuen Corona-Infektionen ist die höher als erwartete Arbeitslosigkeit in den USA ein weiterer Schlag, der sich also nicht nur auf die Aktienmärkte, sondern auch auf Bitcoin negativ auswirken könnte.

Dementsprechend schlussfolgert Vays:

Ich sage es schon seit Monaten und ich habe keinen Grund, meine Prognose von Anfang des Jahres aufzugeben, dass Bitcoin für den Großteil des Jahres zwischen 6.000 und 10.000 US-Dollar liegen wird.

Bitcoin vs. S&P 500 3-month chart

Bitcoin im Vergleich zum S&P 500 über 3 Monate. Quelle: Skew

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Im Tone vergriffen: Twitter-Fauxpas bringt Vays in Bedrängnis

PayID will dem SWIFT-System einen offenen Kommunikationsstandard entgegensetzten. Ripple, Brave und Blockchain.com sind mit von der Partie.

Die Open Payments Coalition, eine Allianz aus Technologie-, Finanz- und Non-profit-Unternehmen hat eine Alternative zum SWIFT-Netzwerk vorgestellt. Die SWIFT (Society for Worldwide Interbank Financial Telecommuinication) legt Kommunikationsstandards für Banken fest. Dazu zählt beispielsweise der SWIFT-Code, besser bekannt als BIC (Business Identifier Code).

Dem etablierten SWIFT-System will PayID ein (quell-)offenes Zahlungsnetzwerk gegenüberstellen, das zudem weit über den Interbankenhandel hinausgeht:

Ganz gleich, ob es sich um eine Bank, einen Zahlungsanbieter oder -abwickler, eine digitale Wallet oder einen Überweisungsanbieter handelt, PayID ist für jedes Unternehmen konzipiert, das Geld sendet oder empfängt. Die Implementierung von PayID ist einfach und ermöglicht es Unternehmen, auf mehr Netzwerke, Verbraucher und Währungen zuzugreifen, um ihre Geschäfte weltweit auszuweiten,

erklärt die Open Payments Coalition. Zu deren 40 Gründungsmitglieder gehören beispielsweise das kalifornische FinTech Ripple, der Wallet-Anbieter Blockchain.com und Brave, das Unternehmen hinter dem gleichnamigen Krypto-Browser.

Initiativen wie PayID ermöglichen eine Zukunft, in der das Senden von Geld so einfach ist wie das Senden einer E-Mail. Wir unterstützen Initiativen wie PayID, die das Potenzial haben, eine Brücke zwischen der Welt der Kryptographie und der traditionellen Finanzwelt zu schlagen und damit die Möglichkeit einer größeren Akzeptanz und Nutzung zu eröffnen.

kommentiert Xen Baynham-Herd, COO bei Blockchain.com.

auf btc-echo lesen

Verkaufsautomat in Hongkong bevorzugt Bitcoin Cash gegenüber Bitcoin

Roger Ver hat ein Video von einem Verkaufsautomaten in Hongkong gepostet, der lediglich Bitcoin Cash (BCH) annimmt, aber kein Bitcoin (BTC). Daraufhin hat sich Krypto-YouTuber Tone Vays gemeldet, der vermutet, dass Ver die Automatenbetreiber dafür bezahlt hat, was dieser jedoch zurückweist.

Verkaufsautomat in Hongkong bevorzugt BCH

Ver, der als ausgewiesener Fürsprecher von Bitcoin Cash bekannt ist, hat am 29. Mai ein Video auf Twitter veröffentlicht, das einen Verkaufsautomaten in Hongkong zeigt, der als Zahlungsmethoden die Kryptowährungen BCH, Litecoin (LTC), Ethereum (ETH) und Binance Coin (BNB) akzeptiert. Bitcoin wird hingegen nicht vom Automaten angenommen, worauf auch Ver explizit hinweist. „Bitcoin wird hier überhaupt nicht akzeptiert“, wie er dementsprechend sagt. Als vermeintliche Gründe für diesen Umstand vermutet er hohe Transaktionsgebühren und langsame Verarbeitungsgeschwindigkeit des Marktführers.

Die Transaktionsgebühren und die Verarbeitungsgeschwindigkeit von Bitcoin sind tatsächlich ein kontroverses Thema in der Krypto-Community, weshalb bereits Projekte wie das Lightning Network entwickelt wurden, um Abhilfe zu schaffen.

Tone Vays vermutet Einflussnahme von Ver

Der Krypto-Trader und YouTuber Tone Vays reagierte auf das Video, indem er Ver vorwirft, die Betreiber des Verkaufsautomaten dafür bezahlt zu haben, nur Bitcoin Cash anzunehmen und nicht Bitcoin.

„Die eigentliche Frage ist, wie viele Transaktionen seit dem Video durchgeführt wurden und was sie mit den BCH und ETH dann machen“, wie Vays in diesem Zusammenhang fragt. Dahingehend spekuliert er, dass jegliche Bitcoin Cash sofort wieder in die hiesige Landeswährung umgetauscht werden.

Der Krypto-Trader Willy Woo stieg ebenfalls in die Diskussion ein und meinte:

„Das war auch mein erster Gedanke. Es ist gang und gäbe, dass kleinere Altcoins sich die Verfügbarkeit als Zahlungsmittel an Automaten einkaufen, was wiederum vermuten lässt, dass diese Kryptowährungen unter zentraler Kontrolle stehen.“

Damit spielt Woo darauf an, dass kleinere Kryptowährungen potenziell von kleinen Personengruppe gesteuert werden können, wohingegen Bitcoin dank seiner Größe nicht so leicht beeinflusst werden kann.

Tone Vays und Roger Ver sind schon in der Vergangenheit immer wieder aneinandergeraten, wobei Ver in der Regel argumentiert, dass Bitcoin kein wirkliches digitales Geld sei.

In einer Stellungnahme zum Video schreibt Roger Ver am 30. Mai an Cointelegraph:

„Ich habe schon in viele Dinge investiert, aber so weit ich weiß, habe ich noch nie in solche Verkaufsautomaten investiert und die Betreiber kenne ich schon gar nicht.“

Stattdessen verweist er abermals auf seine Kritik an Bitcoin:

„Ich denke der eigentliche Grund, dass [der Automat] kein Bitcoin akzeptiert, ist, dass die Transaktionsgebühren zu hoch sind und Zahlungen zu leicht rückgängig gemacht werden können.“

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Bitcoin weiter unter 7.000 US-Dollar, Tone Vays erwartet Aufwärtstrend noch im April

Bitcoin (BTC) ist am heutigen 4. April ins Stocken geraten und verzeichnet 4 % Minus. Nichtsdestotrotz ist ein Krypto-Experte weiterhin zuversichtlich, dass es für die marktführende Kryptowährung weiter nach oben gehen wird.

Cryptocurrency market daily overview

Marktvisualisierung von Coin360

Vays: Kaufe bei 6.400 US-Dollar

Wie die Daten von Coin360 und Cointelegraph Markets zeigen, konnte sich Bitcoin zu Beginn des Wochenendes nicht oberhalb der 7.000 US-Dollar Marke festigen.

Am Freitag war die marktführende Kryptowährung zurück in de 6.000 US-Dollar Bereich gerutscht, was ein Tagestief von 6.630 US-Dollar zur Folge hatte. Bei Redaktionsschluss konnte Bitcoin dann wieder bis auf 6.800 US-Dollar klettern.

Bitcoin 1-day price chart

Bitcoin Tagesdiagramm. Quelle: Coin360

Obwohl sich die Vorzeichen zuletzt ins Positive gedreht hatten, kann der Bitcoin-Kurs noch nicht wieder daraus Kapital schlagen und lässt die Anleger enttäuscht zurück.

Der erfahrene Trader Tone Vays ist jedoch optimistisch, dass die Kryptowährung in den nächsten 14 Tagen zumindest im Wochendiagramm einen neuen Aufwärtstrend einleiten wird. Je später dies im April eintritt, desto besser, wie Vays dahingehend ergänzt.

„Ich würde es begrüßen, wenn sich das aufsteigende Dreieck bis Ende April zieht, da alle dann frustriert sein werden, dass kein neuer Aufwärtstrend kommt und plötzlich kommt er dann doch“, wie er in der jüngsten Episode seiner YouTube Show Trading Bitcoin erklärt. Und weiter:

„Ich werde Bitcoin im Bereich von 6.300 – 6.400 US-Dollar kaufen und dann nochmal, sobald wir vor der Schwelle zum Aufwärtstrend stehen. Allerdings könnte es sogar schon heute oder morgen losgehen.“

Halvings von BCH und BSV stehen bevor

Der Cointelegraph Markets Analyst filbfilb ist ebenfalls der Meinung, dass die Bitcoin-Bullen momentan „stark“ sind, was einen baldigen Aufschwung bis auf 8.000 US-Dollar auslösen könnte.

Wie Cointelegraph berichtet hatte, werden die Bitcoin-Miner diesen Monat eine noch größere Rolle spielen als sonst.

Nächste Woche stehen nämlich für die beiden Bitcoin-Ableger Bitcoin Cash (BCH) und Bitcoin SV (BSV) sogenannte „Halvings“ an, bei denen die Anstiegsrate der Umlaufmenge jeweils halbiert wird. Es ist anzunehmen, dass viele Miner deshalb auf Bitcoin ausweichen werden.

Das Halving von Bitcoin steht derweil in knapp 40 Tagen an. Hierdurch wird die Block-Belohnung von 12,5 BTC auf 6,25 BTC gesenkt, um die Anstiegsrate der Umlaufmenge zu verlangsamen. Viele Experten sehen dieses Ereignis als Katalysator für die Kursentwicklung.

alle live-updates zu den kryptomärkten hier

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Tone Vays über Bitcoin: Boden mit 3.700 US-Dollar „wahrscheinlich“ erreicht

Bitcoin (BTC) hat wahrscheinlich seinen Tiefststand bereits erreicht, als er Anfang des Monats auf 3.700 US-Dollar fiel, wie der bekannte Händler Tone Vays prognostizierte. Der Markt liegt unterdessen 70 Prozent im Plus.

In der letzten Folge seiner YouTube-Serie Trading Bitcoin am 29. März bekräftigte Vays seine vorher gemachte Behauptung, das BTC/USD-Paar würde logischerweise bei 20 Prozent seiner Höchststände von 2019, also bei 2.800 US-Dollar, einen Boden erreicht.

Vays über 2.800 US-Dollar: „Nicht mehr wahrscheinlich“

Es könnte vor der Halbierung der Blockbelohnung im Mai so weit kommen, würde aber die langfristige Perspektive von Bitcoin nicht gefährden, wie er sagte. Aber ein Einbruch nach dem Ereignis könne schwerwiegende Folgen haben.

Nachdem das BTC/USD-Paar sich am 12. März von seinen 15-Monatstiefs bei rund 3.700 US-Dollar erholt hat, glaubt Vays nun, dass Bitcoin nicht wieder auf niedrigere Niveaus zurückkehren werde.

„Ich halte das nicht mehr für wahrscheinlich“, fasste er zusammen.

„Denn ich glaube, dass dieser Vorfall, dieses Ereignis Anfang des Monats nahe genug an 2.800 US-Dollar lag. Also rechne ich nicht mehr mit 2.800 US-Dollar.“

Bitcoin-Kurs 1-Jahres-Chart mit Einbruch auf 70 Prozent des Höchststandes

Bitcoin-Kurs 1-Jahres-Chart mit Einbruch auf 70 Prozent des Höchststandes. Quelle: Coin360

BitMEX-Ausfall begrenzt Bitcoin-Kursverluste

Seit der Erholung hat Bitcoin im Großen und Ganzen eine höhere Unterstützung halten können. Die Erholung belief sich in den folgenden zwei Wochen bei fast 90 Prozent.

Vays erklärte weiter, dass es tatsächlich zu einem Niveau von 2.800 US-Dollar gekommen wäre und das lediglich durch den Ausfall beim Derivate-Riesen BitMEX verhindert worden sei.

„Wenn BitMEX keinen Ausfall gehabt hätte, wären wir wahrscheinlich auf 2.800 US-Dollar und vielleicht sogar weniger gekommen“, sagte er. 

„Es ist sehr gut möglich, dass sich der Verkauf ohne den Ausfall von BitMEX beschleunigt hätte, aber im Moment gehe ich davon aus, dass der Tiefpunkt erreicht wurde.“

BitMEX selbst wies damals zurück, dass die Börse eine Rolle bei der Welle von Ausverkäufen gespielt habe, die endete, als sie offline ging.

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Bitcoin-Kurs noch unter 7.000 US-Dollar: 75 Prozent Chance für BTC-Boden laut Tone Vays

Die maximale Wahrscheinlichkeit, dass Bitcoin (BTC) unter 3.800 US-Dollar fällt, liegt bei 15 Prozent, wenn das derzeitige Kursniveau anhält, so der Trader Tone Vays. BTC nähert sich derzeit dem Niveau von 7.000 US-Dollar.

In einem YouTube-Video vom 24. März hat Vays seinen Ausblick für das BTC/USD-Paar aktualisiert. Er argumentierte, dass das Paar bei etwa 6.750 US-Dollar auf Widerstand stoße.

Kryptowährungsmarkt Tagesübersicht

Kryptowährungsmarkt Tagesübersicht. Quelle: Coin360

Vays: Warten Sie nicht auf den Rückgang

Ein Ausbruch über 6.800 US-Dollar würde die Wahrscheinlichkeit eines Bitcoin-Einbruchs auf neue Tiefs unter 3.800 US-Dollar nahezu ausschließen. Die Chancen dafür lägen bei lediglich 15 Prozent.

„Schaffen wir es über 6.800 US-Dollar, wäre ich mir vielleicht zu 85 Prozent sicher, dass wir nicht darunter fallen werden. Und wir haben es fast geschafft, wir haben dieses Niveau fast durchbrochen. Wir sind an einem Widerstand“, wie er erklärte.

„Im Moment glaube ich, dass die Chance, unter 3.800 US-Dollar zu fallen, bei 20 oder 25 Prozent liegen.“

Bei Redaktionsschluss hat das BTC/USD-Paar in Richtung 7.000 US-Dollar an Schwung gewonnen und die Schwelle bei 6.800 US-Dollar überquert. Er erreichte mit 6.920 US-Dollar ein Tageshoch.

Wie Cointelegraph berichtete, hatte Vays vor einem möglichen Einbruch von Bitcoin auf bis zu 2.000 US-Dollar vor der Halbierung der Blockbelohnung im Mai gewarnt.

Nun aber sagte er, dass es unklug sei, auf einen Einstieg in den Markt zu warten, bis der nächste Rückgang kommt. Er fuhr fort:

„Das bedeutet trotzdem, dass Sie nicht warten sollten; Sie können nicht auf einen weiteren Rückgang auf 3.500 US-Dollar warten. Sie sollten jetzt schon im Bitcoin-Markt sein.“

„Unendlich Geld“ bei der US-Zentralbank ermöglicht BTC-Kurs von 100.000 US-Dollar

Kurz zuvor hatten sich die US-Gesetzgeber auf ein riesiges Konjunkturpaket geeinigt, um Verbraucher und Unternehmen angesichts des Coronavirus zu retten. Das Paket im Umfang von schätzungsweise 6 Bio. US-Dollar folgte, nachdem die US-Zentralbank einen „unbegrenzten“ Gelddruck bestätigte.

Dazu gab es bereits mehrere Kommentare. Auch der CEO von Binance Changpeng Zhao meldete sich zu Wort. Der fiskalische Trends lege nahe, dass es für Bitcoin noch einfacher sei, eine Marktkapitalisierung von 2 Bio. US-Dollar zu erreichen.

Dan Held, der Leiter für die Geschäftsentwicklung bei der Börse Kraken, erklärte auf Twitter:

„Ein Konjunkturpaket im Umfang von 6.000.000.000.000.000 US-Dollar für nur ein Land. Und Sie glauben nicht daran, dass Bitcoin eine Marktkapitalisierung von 2 Bio. US-Dollar erreichen kann (100.000 US-Dollar/Coin)?”

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Tone Vays: Bitcoin-Kurs von 2.800 US-Dollar vor Halbierung „nicht beängstigend“

Wenn Bitcoin (BTC) auf 2.800 US-Dollar fällt, ist das kein Grund zur Sorge, solange das vor der Halbierung der Blockbelohnung im Mai ist, so Tone Vays.

In der neuesten Folge seiner YouTube-Serie Trading Bitcoin vom 18. März sagte der bekannte Trader, dass er eine Untergrenze für das BTC/USD-Paar bei 2.000 US-Dollar sehe.

Vays: Schon immer 2.800 US-Dollar für BTC erwartet

Seiner Ansicht nach kann Bitcoin vor der Halbierung, die etwa am 9. Mai stattfinden soll, noch Spielraum, um 50 Prozent zurückzugehen.

„Es wäre ein Grund zur Sorge, wenn das nach der Halbierung passiert. Vor der Halbierung ist das nicht beängstigend“, so seine Meinung zum Niveau von 2.800 US-Dollar.

„Tatsächlich habe ich das immer schon vor der Halbierung erwartet. Er kommt also dahin, auch wenn es ein paar Wochen vor der Halbierung ist. Das völlig in Ordnung für mich.“

Letzte Woche prognostizierte Vays, Bitcoin würde unter 5.000 US-Dollar zurückfallen, nachdem er sich nach den heftigen Tagesverlusten vom Mittwoch von bis zu 60 Prozent kurzzeitig erholt hatte.

Er erklärte auch, dass das Niveau von 2.800 US-Dollar praktisch dem prognostizierten Rückgang von 80 Prozent von den Höchstständen aus dem Jahr 2019 aus entsprechen würde. Damals lag Bitcoin bei etwa 13.800 US-Dollar. Das Tief der letzten Woche war mit 3.700 US-Dollar „nah genug dran“, fügte er dennoch hinzu.

„Wofür Bitcoin konzipiert wurde“

Vays steht mit dieser Meinung nicht alleine da. Laut dem Statistiker Willy Woo drohen Bitcoin weitere Verluste. Dann würde sich der Markt stark erholen.

„Erst Dumping und dann bis zum Mond. Wir befinden uns gerade in einer Flucht in die Sicherheit. BTC sucht nach einem Boden“, wie er am Mittwoch twitterte.

„Aber seien Sie sich bewusst, dass, sobald der Boden erreicht ist, ein starker Aufwärtsdruck durch die Bullen kommt. Es ist ein solches wirtschaftliches Umfeld, das in den kommenden Jahren aufkommt, wofür Bitcoin konzipiert wurde.“

Cointelegraph berichtete, dass sich die aktuelle Theorie im Zusammenhang mit der Halbierung um die Rentabilität der Miner dreht. Die Bitcoin-Verluste haben wahrscheinlich kleinere Miner verdrängt, da die Produktionskosten derzeit mehrere tausend Dollar über dem Kurs liegen. 

Daher können große Akteure, wie etwa die Hersteller von Hardware, die Flaute ausnutzen und mehr Blockprämien einfordern. So wirken sie dem Angebotsrückgang von 50 Prozent im Mai entgegen.

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Aussichten 2020: Bitcoin-Kurs (BTC): Jetzt ist alles möglich

Seit der Bitcoin-Kurs (BTC) in den vergangenen Wochen zum Sturzflug angesetzt hat, hat er die 5.000-US-Dollar-Marke wiederholt durchbrochen. Die Marktturbulenzen, die von den traditionellen Märkten längst über den Krypto-Markt hereingebrochen sind, halten Anleger in Atem. Nun stellt sich die Frage: Ist jetzt die richtige Zeit, Bitcoin zu kaufen?

Bitcoin-Kurs: Bullishe Aussichten trotz Chaos-Kurs

Wagen wir einen Blick in die Fraktion der unbeirrbaren Bitcoin-Bullen, vertreten durch die Anhänger des Stock-to-Flow-Modells. Das Stock-to-Flow-Modell, ursprünglich für Edelmetalle wie Gold verwendet, soll die Seltenheit eines Assets bestimmen. Nach dem Stock-to-Flow-Modell soll der Bitcoin-Kurs mittelfristig den sechsstelligen Bereich erobern; das nächste Bitcoin Halving soll hierfür ein wichtiger Katalysator sein. Da das Analyse-Modell in den letzten Tagen aufgrund der Kursstürze vermehrt in Frage gestellt worden war, hat Krypto-Analyst PlanB auf Twitter jedoch am 17. März argumentiert, dass solche Ausreißer dem Modell keinen Abbruch täten:

Es gibt ein großes Missverständnis beim Stock-to-Flow-Modell: Dass ein roter Punkt außerhalb des blauen Bandes das Modell ungültig macht. Das stimmt aber nicht! Rote Punkte lagen auch 2010, 2012, 2016 [und] 2019 unterhalb des Bandes, drüber lagen sie 2011, 2013, 2017. Aber die Co-Integration ist stark, auch bei [einem Bitcoin-Kurs von] 5.300 US-Dollar.

Kurz gesagt: Orientiert man sich an PlanB und dem Stock-to-Flow-Modell, ist jetzt (und immer, solange wir noch keine 100.000 US-Dollar erreicht haben) ein guter Moment, um BTC nachzukaufen.

Haben wir das Jahrestief erreicht?

Tone Vays hat den Sturz auf die 4.000 US-Dollar bereits geahnt. Er war, wie er im Interview mit Tech with Catalina verrät, nicht überzeugt vom Bitcoin-Kurs im vergangenen Jahr. Er war seiner Meinung nach überbewertet.

Ich war besorgt, dass die kleinste Erschütterung dazu führen könnte, dass Bitcoin ziemlich böse zusammenstürzt. Und genau das ist passiert.

Auch wenn „kleine Erschütterung“ [eng: slightest sneeze] in diesem Zusammenhang unermesslich untertrieben scheint, so hatte Vays offenbar recht. Dennoch, so Vays weiter, hätte auch jeder andere Auslöser ausgereicht, um den Bitcoin-Kurs derartig nach unten zu drücken.

Seiner Meinung nach sei das Bitcoin-Ökosystem noch zu instabil, um nachhaltige Kurse zu garantieren. In der aktuellen Situation sei es wichtig, den Aktienmarkt genau im Auge zu behalten. Wenn dieser beginnen würde, sich zu erholen, könne man auch von einer Erholung beim Bitcoin-Kurs und dem Krypto-Markt ausgehen. Falls sich die Situation hier jedoch noch verschlimmere, könne der Bitcoin-Kurs auch noch weiter sinken. Er halte das jedoch für unwahrscheinlich.

Aber auch Tone Vays geht davon aus, dass 2020 das beste Jahr sei, um Bitcoin zu kaufen. Er glaubt, dass die 3.800-US-Dollar-Marke das Jahrestief markiere. Und falls es noch schlimmer kommen sollte: Unter 2.000 US-Dollar würde Bitcoin auch nach Vays nicht mehr sinken.

Zeit für FOMO (Fear of Missing Out; Angst, etwas zu verpassen) sei jetzt jedoch nicht. Nach Vays könne der Bitcoin-Kurs in diesem Jahr bis maximal 10.000 US-Dollar ansteigen. Erst im nächsten Jahr könnten sich die Kurse wieder auf höhere Level zu bewegen. Neue Allzeithochs könne es aber erst 2022 geben. Doch dafür müsse sich Bitcoin erst etablieren, momentan hätte Bitcoin „keinen Platz im globalen Finanzsystem“.

Zum BTC-ECHO-Interview mit Tone Vays geht es hier entlang.

Diese Zeilen stellen keine Investmentberatung dar. Investitionen in den Krypto-Markt wollen wohl überlegt sei. Einige Tipps dazu gibt es auf unserer BTC-ACADEMY.

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Tone Vays: Bitcoin-Abschwung war letztes Kapitel eines 2-jährigen Abwärtstrends

Auch wenn es so aussieht, als ob Bitcoin (BTC) mit dem Absturz auf knapp 3.700 US-Dollar eine Bodenbildung abgeschlossen hat, warnt der Krypto-Experte Tone Vays, dass ein erneuter Abschwung unter die 5.000 US-Dollar Marke bevorstehen könnte.

In der letzten Ausgabe seiner YouTube Sendung Trading Bitcoin beleuchtete der erfahrene Trader am 13. März die jüngsten heftigen Verluste von bis zu 60 % und erklärt, dass es sich hierbei vermutlich um die letzte Phase des vorherigen Abwärtstrends handelt.

Vays: Letztes Kapitel des langfristigen Abwärtstrends

So schreibt er auf Twitter als Ankündigung der neuen Folge:

„Alle Zeichen deuten darauf hin, dass dies die letzte Phase des 2-jährigen Abwärtstrends ist.“

Vays, der bei seinen Prognosen als konservativ gilt, hatte während der starken Zugewinne im Januar bereits auf die Euphoriebremse gedrückt und baldige Verluste in Aussicht gestellt, als sich Bitcoin noch bei knapp 10.000 US-Dollar befand.

Auch jetzt gibt er trotz seinem vorsichtigen Optimismus noch keinerlei Entwarnung und befürchtet vielmehr, dass es trotz der leichten Erholung vom heutigen Freitag nochmals nach unten gehen könnte.

„So verrückt das klingen mag, aber ich denke, die Anleger haben noch nicht genug geblutet, es gab noch nicht genug Frust“, wie er dementsprechend mahnt.

Bitcoin 1-day price chart

Bitcoin Tagesdiagramm. Quelle: Coin360

Weg nach oben wird steinig

Laut Vays liegt die Wahrscheinlichkeit eines weiteren Abschwungs unter 5.000 US-Dollar bei 50 %, wobei er dieses Szenario sogar für wahrscheinlicher hält:

„Ob ich immer noch der Meinung bin, dass wir nochmals unter 5.000 US-Dollar abrutschen? Die Antwort ist: Das glaube ich tatsächlich.”

Die Wahrscheinlichkeit, dass Bitcoin mit den jüngsten Verlusten eine Bodenbildung abgeschlossen hat, ist wiederum viel höher und wird von Vays auf 90 % beziffert. Deshalb würde er erst in „Panik“ verfallen, sobald der Kurs auf 1.000 US-Dollar schlittert.

Zusammenfassend stellt er fest:

„Das letzte Kapital des Abwärtstrends ist abgeschlossen, damit ist er jetzt endgültig vorbei, aber der Weg nach oben wird steiniger als viele Anleger denken.“

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