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Robinhood bringt mit neuer Finanzierungsrunde 660 Mio. US-Dollar auf

Viele Privathändler handeln über die beliebte App Robinhood mit Aktien und Kryptowährungen. Das zeigt sich auch in der kürzlichen Finanzierungsrunde der Serie G des Unternehmens.

Am 23. September gab eine Sprecherin von Robinhood Markets Inc. bekannt, dass das Fintech-Unternehmen mit einer Finanzierungsrunde 660 Mio. US-Dollar aufgebracht habe. Damit steigt der Wert des Unternehmens auf 11,7 Mrd. US-Dollar.

Das frische Kapital ist eine Erweiterung einer Finanzierungsrunde der Serie G vom August. Damals hat D1 Capital Partners 200 Mio. US-Dollar in Robinhood investiert.

Neue und alte Investoren haben an der Erweiterung teilgenommen, darunter etwa Andreessen Horowitz, Sequoia, DST Global, Ribbit Capital und 9Yards Capital.

Die Sprecherin erklärte, das Kapital werde „zur Förderung unseres Kernprodukts und der Kundenerfahrung sowie für neue Angebote, wie etwa Bargeldverwaltung und wiederkehrende Investitionen“ verwendet.

Nach Berechnungen von Reuters auf der Grundlage von Daten von PitchBook hat Robinhood nun schätzungsweise 1,25 Mrd. US-Dollar durch Investoren aufgebracht und sich bis heute ein Gesamtkapital in Höhe von über 2 Mrd. US-Dollar gesichert.

Händler befeuern die Nachfrage nach den Dienstleistungen der App stärken das Vertrauen der Investoren. Aber in den letzten Monaten verlief nicht alles immer reibungslos für das Unternehmen.

Im April wurde berichtet, dass Robinhood das zusätzliche Kapital brauche, um auf die Belastungen der Plattform im März reagieren zu können. Diese ist bei Handelsspitzen dreimal abgestürzt. Viele Händler meldeten schwere Verluste, da sie nicht auf iohre Konten zugreifen konnten. Daraufhin forderten sie Entschädigungen. 

Robinhood hat einige der Händler, die von den Störungen im März betroffen waren, entschädigt. Das Unternehmen machte allerdings keine Angaben dazu, wie viele Benutzer betroffen waren.

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DeFi Pulse Index: Neuer Token ermöglicht breites Investment in DeFi

Einer für alle? Ein neuer Index ermöglicht die Investition in zehn DeFi-Projekte gleichzeitig.

Das DeFi-Datenportal DeFi Pulse hat einen neuen Index angekündigt. Bei dem „DeFi Pulse Index“ handelt es sich um einen sogenannten Set Token: Einen Token, der von einem Korb (Token Set) anderer Krypto-Token gedeckt ist. Das Token Set für den DeFi Pulse Index setzt sich aus zehn DeFi-Coins zusammen, wobei die Gewichtung nach Marktkapitalisierung erfolgt. Es findet dabei eine Selektion durch DeFi Pulse statt: Um in den DPI zu gelangen, muss ein Projekt neben einer nennenswerten Marktkapitalisierung weitere Kriterien erfüllen. Mit Details zu den Auswahlkriterien hält sich das DeFi-Portal in der Vorstellungdes DeFi Pulse Index unterdessen bedeckt. Fest steht: Es können nur Ethereum-basierte Token in den DPI gelangen. Und auch hier gibt es Einschränkungen:

Die vom Index gehaltenen Token dürfen weder Wrapped oder synthetische Token sein, noch dürfen sie Optionen, Termingeschäfte, physische Vermögenswerte oder Ansprüche auf andere Token auf anderen Blockchains als Ethereum darstellen. Darüber hinaus müssen Projekte, die mit locked Token verbunden sind, auf DeFi Pulse gelistet sein und müssen für einen Mindestzeitraum lanciert und funktionsfähig sein[…]. Ferner muss der Token über eine nennenswerte Umlaufversorgung sowie einen einigermaßen vorhersehbaren Gesamt-Supply aufweisen.

Weitere Informationen zum Auswahlverfahren sollen folgen.

Der Index setzt sich aktuell aus folgenden zehn Projekten zusammen:

  • Yearn Finance (YFI)
  • Aave (LEND)
  • Synthetix (SNX)
  • Compound (COMP)
  • Maker (MKR)
  • LoopRing (LCR)
  • RenVM (REN)
  • Kyber Network (KNC)
  • Balancer (BAL)
  • Augur (REPv2)

Die konkrete Gewichtung des DPI-Portfolios sowie dessen Kurs kann man der Website tokensets.com entnehmen. Zu Redaktionsschluss verzeichnet der DeFi Pulse Index seit seiner Einführung am 9. September ein Plus von 24,86 Prozent. Yearn Finance (YFI) nimmt dabei den größten Anteil im bislang noch überschaubar bestückten Portfolio ein.

DPI Token Set soll DeFi zugänglicher machen

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Erklärtes Ziel des DeFi Pulse Index ist es, den für seine Komplexität berüchtigten DeFi-Sektor für weniger technikaffine Investoren zu öffnen. Anstatt sich mit den Mechanismen einer einzelnen DeFi-Plattform auseinandersetzen zu müssen, ermöglicht der DeFi-Index ein generalisiertes Investieren in DeFi. Der DPI soll sich ferner zu einer Art Gütesiegel für seriöse DeFi-Projekte entwickeln und zur weiteren Standardisierung der Branche beitragen.

Ethereum-Zwang könnte zum Problem werden

Ohne Ethereum geht in DeFi derzeit noch nichts. Als First Mover unter den Smart-Contract-Plattformen bietet das Netzwerk die Basis für praktisch jedes bislang DeFi-Projekt. Solange das so bleibt, kann der DPI als repräsentativer Index für den DeFi-Raum funktionieren. Problematisch könnte es dann werden, wenn DeFi auch auf anderern Blockchains an Fahrt aufnimmt – vor allem, wenn Ethereum bis dahin seine Skalierungsproblematik noch nicht gelöst haben sollte. Ferner täte DeFi Pulse gut daran, den Selektionsprozess so transparent wie möglich zu gestalten; nicht zuletzt, um Zweifel an der Neutralität der Plattform vorzubeugen, wie sie etwa bei der Übernahme von Coinmarketcap durch die Bitcoin-Börse Binance laut wurden.

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Dash: neues Trading-Netzwerk mit professionellen Lösungen

Mit dem FastPass-Netzwerk hat die Dash Core Group gemeinsam mit einer Vielzahl von Partnern ein vorteilhaftes Tool entwickelt. Die Schnelligkeit von Dash wird damit noch weiter erhöht.

Die Dash Core Group hat mit dem FastPass-Netzwerk eine neue Trading-Lösung ins Leben gerufen. Die Entwicklung richtet sich in erster Linie an professionelle Trader. Anhand dieser neuartigen Funktionalität haben Benutzer die Möglichkeit, Dash mit beispielloser Geschwindigkeit und Sicherheit einzuzahlen, abzuheben und zu handeln. Das FastPass-Netzwerk profitiert dabei von der Kooperation mit zahlreichen strategischen Partnern.

Gemeinsam bietet man so den Dash-Benutzern auf seinen Plattformen optimierte Handelsmöglichkeiten. Dazu gehört eine wachsende Liste branchenführender Börsen und Handelsplätze. Den Händlern wird somit eine breite Palette von Tools wie Margin Trading, Derivaten, OTC, Trading Bots, Analytik, Kreditvergabe, Verwahrung und Stacking-Lösungen geboten.

FastPass erkennt automatisch die Plattformen und Dienstleistungen innerhalb des Handelsökosystems, die durch die Integration von InstantSend oder ChainLocks eine verbesserte Benutzererfahrung für Dash bieten. 

Dash Core Group sieht immenses Potenzial

Omar Hamwi, Business Develop Manager der Cash Core Group, sieht in FastPass ein enormes Potenzial:

Wir bringen nicht nur dem Dash-Netzwerk, sondern auch unseren FastPass-Partnern und ihren Nutzern einen Mehrwert. Dies trägt nicht nur zur Unterstützung unserer strategischen Partner bei. Ebenso sensibilisiert es die Nutzer auch dafür, welchen Vorteil Dash für die Händler hat. Wir haben gesehen, dass Händler, die Dash über unsere Partner mit dieser verbesserten Funktion nutzen, von den Vorteilen sogleich Gebrauch machen. Dash ist skalierbar, einfach und fast in Echtzeit zu nutzen, und sicher. Es stellt zudem eine kostengünstige Lösung für Transaktionen zwischen FastPass-Partnerbörsen dar.

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Zu den Börsen und Dienstleistern, die Teil des Netzwerkes sind, gehören unter anderem Coinbase (Pro), Liquid, KuCoin, HitBTC, Hummingbot, Quadency, Bibox, WhiteBIT und Indodax. Der Handel mit Bots wird eine große Rolle im Netzwerk spielen. Denn bei den extrem schnellen Transaktionen von Dash ist der Mensch sozusagen das langsamste Glied in der Kette. Hummingbot’s Liquidity Mining Bots und Quadency’s bewährte Reihe von Handels-Bots werden die Strategien der Händler automatisieren.

Trotz der zu Beginn bereits betonten hohen Funktionalität des FastPass-Netzwerks betont Dash zugleich den Charakter eines work in progress. So gehört es zur Vereinbarung, dass ausgewählte FastPass-akkreditierte Partner und die Dash Core Group für jede Komponente der Plattform Schulungsinhalte entwickeln. Damit möchte man die riesige Menge an Informationen in leicht verdaulichen Artikeln und Videos vereinfachen. Auch für einen nachhaltigen Erfahrungsaustausch ist damit gesorgt.

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Bitcoin-Kletterpartie bis auf 12.500 US-Dollar hat Peter Brandt „kalt gelassen“

Der erfahrene Trader Peter Brandt ist vom jüngsten Aufschwung von Bitcoin (BTC) über die 12.000 US-Dollar Marke nicht so überzeugt wie der Rest des Marktes.

„Mich hat der Aufschwung von Bitcoin eher kalt gelassen“, wie Brandt dementsprechend am 9. September im Interview mit Cointelegraph feststellte. „Ich fand den Aufschwung, den Bitcoin seit Ende Juli hatte, aber immerhin konstruktiv“, wie der Trading-Experte jedoch einräumte.

Am 27. Juli hatte Bitcoin die 10.500 US-Dollar Marke geknackt, die zuvor eine starke Hürde für die marktführende Kryptowährung war, wie die Daten von TradingView zeigen. Am 17. August war Bitcoin dann sogar fast bis auf 12.500 US-Dollar geklettert, ehe es zurück in die Preisspanne bei 10.000 US-Dollar ging.

„Ich fand, dass dieser Aufschwung Potenzial hatte“, wie Brandt rückblickend bewertet. „Da hätte mehr draus werden können“, so seine Einschätzung. Und weiter:

„Ich hatte immer so das Gefühl, dass Bitcoin mindestens über 14.000 US-Dollar klettern muss, um wirklich wieder in einer Spur zu sein, die ein neues Rekordhoch möglich gemacht hätte.“

Als Bitcoin nach dem Sprung über die 10.000 US-Dollar Marke weiterhin im Aufwind war, machte sich Optimismus in der Kryptobranche breit. Brandt betont allerdings, dass er zu diesem Zeitpunkt weiterhin skeptisch war, da sich die Kryptowährung im Kursdiagramm nahe der Obergrenze eines symmetrischen Dreiecks befand.

„Die Obergrenze eines symmetrischen Dreiecks zu durchstechen, bedeutet nicht viel“, wie er dementsprechend im Hinblick auf den abschließenden Kursrückgang feststellt.

Auch wenn Bitcoin momentan wohl nicht auf dem Weg zum neuen Rekordhoch ist, ist sich Krypto-Experte PlanB hingegen sicher, dass die marktführende Kryptowährung laut seinem Prognosemodell schon bald eine „interessante“ Entwicklung durchlaufen wird.

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On-Chain Transfervolumen erreicht 1-jähriges Hoch, nur noch 3,6 % über Kryptobörsen

Das On-Chain Transfervolumen von Bitcoin (BTC) hat im vergangenen Monat deutlich hinzugewinnen und konnte dadurch am 9. September auf ein einjähriges Hoch von 3,2 Mio. BTC pro Tag steigen. Gleichsam ist das On-Chain Handelsvolumen für Kryptobörsen zurückgegangen, so wurden zuletzt nur noch 3,6 % bzw. 115.000 BTC pro Tag über Handelsplattformen bewegt.

 

Bitcoin On-Chain Transfervolumen. Quelle: Glassnode.

 

Bitcoin Zufluss und Abfluss von Geldern. Quelle: CryptoQuant.

Allerdings muss dies nicht zwangsläufig bedeuten, dass das Handelsvolumen der Kryptobörsen auch zurückgegangen ist, denn der Großteil der Handelsaktivität auf zentralisierten Plattformen findet oftmals „Off-Chain“, also außerhalb der Blockchain, statt. Dieser Wert ist im Gegenzug wiederum gestiegen.

 

Bitcoin-Handelsvolumen auf Kryptobörsen. Quelle: Kaiko.

Die meiste Handelsaktivität auf Kryptobörsen entsteht durch die Einbuchung bzw. Abbuchung von Krypto-Geldern, weshalb ein verringertes Handelsvolumen auch lediglich darauf hindeuten, könnte, dass die Anleger ihre Gelder weniger bewegen und nicht, dass sie weniger am Handel interessiert sind.

Da angenommen werden kann, dass das zunehmende Transfervolumen also nicht durch Kryptobörsen bedingt ist, ist es umso wahrscheinlicher, dass es durch eine verstärkte Annahme in der breiteren Wirtschaft ausgelöst ist. Am 21. August 2020 konnte für diese Kennzahl sogar ein Stand von 25 Mio. BTC erreicht werden, jedoch ist dieser Wert als Anomalie zu betrachten, weil es keinen eindeutigen Auslöser hierfür gab.

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Singapur: Börse SGX etabliert zwei neue Kryptowährungs-Indizes

Noch harren die Anleger in Singapur verbindlichen Regelungen für Krypto-Investments. Das hält die Börse SGX nicht davon ab, mit zwei Krypto-Indizes an den Start zu gehen.

Die Börse Singapur (Singapore Exchange SGX) hat einer Pressemitteilung zufolge ihre allerersten Kryptowährungs-Indizes herausgegeben. Dazu ist die SGX eine Kooperation mit CryptoCompare, einer aus Großbritannien stammenden und auf Kryptowährungen spezialisierten Benchmarking-Seite, eingegangen. Bei den neuen Indizes handelt es sich den iEdge Bitcoin Index und den iEdge Ethereum Index. Diese Indizes bilden die Kurse der Kryptowährungen BTC und ETH ab. Die Notierung an der Börse von Singapur erleichtert es den Anlegern somit, die Preise der nach Marktkapitalisierung beiden stärksten Kryptowährungen im Auge zu behalten.

Wohlgemerkt: Diese beiden Krypto-Indizes sind keine krypto-basierten Fonds oder ETFs. Während ein Index eine Auswahl von Vermögenswerten abbildet, ermöglichen es ETFs Anlegern, Anteile an einer Aktie zu kaufen. Diese spiegelt den Preis des zugrunde liegenden Vermögenswertes wider. Dabei kann es sich dann durchaus um eine Kryptowährung wie Bitcoin handeln

Da sich die Welt bei der Schaffung und Akkumulation von Wohlstand rasch in Richtung Digitalisierung bewegt, werden digitale Vermögenswerte zunehmend von Investoren übernommen. Wir freuen uns über diese Zusammenarbeit mit CryptoCompare. Wir können eine Reihe neuer Indizes für Marktteilnehmer in Asien anbieten. Damit verstärken wir unser Bestreben nach Innovation und Erfüllung der Marktbedürfnisse,

zitiert die Pressemitteilung Simon Karaban, Leiter Index Services von SGX.

Die Vorteile der neuen Indizes aus Singapur

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Die News-Seite Decrypt weist in ihrem aktuellen Beitrag zu dem Thema auf die Vorteile hin, die durch die neuen Indizes insbesondere für investitionsfreudige Unternehmen in Singapur entstehen.  Möchte nämlich ein solches ein Anlageinstrument rund um Bitcoin oder Ethereum auf den Markt bringen, würden die Indizes helfen, den Preis genau zu überwachen. Zwar gibt es natürlich jede Menge anderer öffentlich zugängliche Websites, die die Kursverläufe von BTC und ETH zeigen. Der Index von CryptoCompare weist jedoch die Besonderheit auf, dass er von den Regulierungsbehörden überprüft wird. Die daraus resultierende Präzision ist wichtig für Investoren mit hohem Handelsvolumen naturgemäß ein wichtiges Argument.

Noch harren die Anleger in Singapur allerdings den schon seit längerem erwarteten – und auch angekündigten – Regularien der Behörden in Bezug auf den Handel mit Kryptowährungen. Die Marktkapitalisierung der SGX liegt laut TradingHours bei 591 Milliarden US-Dollar. Sie ist damit auf Platz 39 von insgesamt 144 von der Plattform gelisteten. An der Börse Stuttgart gibt es die Indizes von CryptoCompare übrigens schon seit 2017. Dort sind sogar insgesamt zehn Stück gelistet, darunter Ripple, IOTA, Monero und ZCash.

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Bankenriese SBI Holdings bietet CFDs für Bitcoin, Ether und Ripple an

SBI Holdings

Die SBI Holdings zählt zu den größten Finanzhäusern in Japan. Nun bietet der Finanzriese auch den Handel mit CFDs auf Bitcoin, Ether und Ripple an.

Wer nicht daran interessiert ist Kryptowährungen zu erwerben, sondern in erster Linie traden möchte, für den sind so genannte Contract for Difference (CFDs) genau das Richtige. Die Differenzkontrakte sind eine einfache Möglichkeit sowohl auf steigende als auch fallende Kurse zu setzen. Nun hat der Trading-Arm von SBI Holdings, SBI FX Trading, bekanntgeben, auch den CFD-Handel für ausgewählte Kryptowährungen anzubieten. So sollen zum 31. August die Kryptowährungen Bitcoin (BTC), Ether (ETH) und Ripple (XRP) gehandelt werden können.

Blockchain ist in Japan angekommen

Das neue Handelsangebot ermöglicht es den SBI-Kunden Krypto–CFD-Kontrakte gegen den japanischen Yen und den US-Dollar zu handeln, was insgesamt sechs neue Handelspaare ermöglicht. Der Ankündigung zufolge wird SBI FX Trade das erste Devisenhandelsgeschäft in Japan sein, das den CFD-Handel für Krypto-Währungen anbietet.

Für den Krypto-Standort Japan ein wichtiger Schritt, zumal es sich nicht um eine kleine, unbedeutende Finanzgruppe handelt. Die SBI Holdings sorgt auch außerhalb des CFD-Handels für eine Etablierung der Krypto-Ökonomie in Japan. So kooperiert die Finanzgruppe mit dem Unternehmen Ripple, was folglich zu dem Joint Venture SBI Ripple Asia geführt hat. Unter anderem arbeitet man daran, Geldabhebungen an japanischen Automaten via Ripple-Infrastruktur abzuwickeln.

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Riesen-Übernahme: FTX übernimmt Blockfolio für 150 Millionen US-Dollar

Die Europäische Bankenaufsicht (EBA) hat am 17. August gemeldet, dass sie ab sofort die Interaktion mit dem Bankensektor auf ein Minimum reduzieren möchte. Warum die Meldung mit Sorge zu betrachten ist und wieso Bitcoin jetzt mehr denn je das Asset der Stunde ist.

Die Meldung der Europäischen Bankenaufsicht (EBA) vom 17. August wirkt auf den ersten Blick wie die meisten trockenen Meldungen von Aufsichtsbehörden. Unter dem Titel: „Corona-Virus: EBA will Interaktion mit Bankenbranche auf ein Minimum beschränken“, wird geschrieben, dass man nur noch Konsultationen mit Banken in Betracht zieht, die man als kritisch einstuft. Sonst möchte man den Austausch praktisch auf Eis legen. Genau wie die Diskussion, ob die Aussetzung der Insolvenzantragspflicht weiter verlängert werden soll – bis Ende September müssen zahlungsunfähige Unternehmen keinen Insolvenzantrag mehr stellen und können somit eine Insolvenz legal verschleppen – besorgt auch diese Meldung.

Klare Botschaft: Für Regulierung ist jetzt keine Zeit mehr

Anscheinend sieht die EBA noch sehr ungemütliche Zeiten auf die Banken zukommen. Damit die Banken alle Kräfte auf die eigene Rettung lenken können, lässt man die Leinen los. Man möchte die Banken nicht mit zusätzlichen regulatorischen Fragestellungen belasten, lässt sich aus der Meldung herauslesen. Angesichts steigender Corona-Zahlen deutet vieles auf eine zweite Welle und damit einem noch stärkeren Anstieg von weiteren Kreditausfällen hin. Behörden und Politik scheint der Ernst der Lage ziemlich bewusst zu sein, sonst würde weder die EBA eine solche Mitteilung machen, noch diskutiert werden, ob die Aussetzung der Insolvenzantragspflicht weiter nach hinten geschoben wird.

Bitcoin und Gold wichtiger denn je

Wie bereits in einigen Kommentaren erläutert, ist eine Absicherung des Portfolios durch Sachwerte wichtiger denn je. Gerade Gold und Bitcoin können hier als anti-zyklische Werte eine wichtige Risikoabsicherung im Portfolio darstellen. Sollten die Kreditausfälle heftiger als erwartet ausfallen, dann würde es zu einer erneuten Bankenrettung durch Staat respektive Steuerzahler kommen. Die Konsequenz wäre eine weitere Destabilisierung unserer Volkswirtschaften und der dazugehörigen Fiatwährungen. Schließlich ist eine Rettung nur über eine Geldmengenausweitung durch die Notenbanken zu finanzieren. Ergo würde der Anti-Euro oder Anti-Bitcoin als unabhängiger Wertspeicher enorm profitieren.

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Dave Portnoy behauptet: Krypto-Millionär bis September

Der Gründer von Barstool Sports Dave Portnoy ist neu im Bereich Krypto-Trading. Er schätzte kürzlich, dass er bald Millionen von Dollar durch Bitcoin (BTC)-Handel erzielen werde.

„Ich bin schon 100 Riesen im Plus bei Bitcoin und das in einer Woche“. Er erwähnte auch Positionen bei Ethereum und anderen Krypto-Vermögenswerten in einem Video von 17. August auf Twitter. „Ich liege mit Bitcoin etwa 98.000 US-Dollar im Plus. Nicht schlecht“, fügte er hinzu. „Bei diesem Tempo mache ich etwa eine Million Dollar pro Monat mit Bitcoin.“ 

Portnoy hat sich im Jahr 2020 einen Namen als populärer Live-Stream-Aktienhändler auf Twitter gemacht und nennt sich Davey Day Trader.

Der lustige Investor versuchte sich im Jahr 2017 im Krypto-Raum, obwohl er zugab, wenig über die Branche zu wissen. Er bat die Gründer der Börse Gemini Cameron und Tyler Winklevoss um Bitcoin-Unterricht. Bei dem Besuch habe Portnoy laut eigener Aussage 250.000 US-Dollar auf ein Krypto-Handelskonto eingezahlt. 

Portnoy konnte sogar das Krypto-Unternehmen BlockFi als neuen Sponsor gewinnen, wie er in seinem Video vom 17. August sagte. Im selben Video ernannte er sich selbst zum König von „Bitchain“ und hat dabei versehentlich mehrere Begriffe im Zusammenhang mit Bitcoin kombiniert. Den Fehler tat er in Portnoy-Manier komödiantisch mit einem Achselzucken ab. 

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Über 12.500 Teilnehmer bei Trading-Wettbewerb von ByBit

Die beliebte Krypto-Futures-Handelsplattform Bybit lädt derzeit Tausende Teilnehmer zu ihrer World Series of Trading (WSOT) ein. 

Bis zum Ende des Wettbewerbs sind es noch etwa 12 Tage. Derzeit wetteifern 12.368 Teilnehmer um das Preisgeld von 200 Bitcoin (BTC) im Wert von rund 2,4 Mio. US-Dollar, wie aus Daten von der WSOT-Seite der Börse hervorgeht

Bybit kündigte seine WSOT Ende Juli an und sagte, die Veranstaltung werde künftig zweimal pro Jahr stattfinden. Seit dem 10. August versuchen Händler, das beste Gewinn/Verlust-Verhältnis bis zum Ende der Veranstaltung am 31. August zu erreichen.

Die Veranstaltung ist in zwei Wettbewerbe unterteilt: Solo USDT und BTC Troop. Bei Solo USDT treten die Teilnehmer einzeln gegeneinander an, handeln mit dem Bitcoin-USDT-Perpetual-Swap-Produkt von Bybit und ringen um das beste Gewinn/Verlust-Verhältnis und den besten Gesamtgewinn.

Bei BTC Troop handeln die Teilnehmer mit demselben Produkt in Teams, die in regionale Divisionen unterteilt sind. Laut der WSOT-Webseite von Bybit konkurrieren die Teams um das beste Team-Gewinn/Verlust-Verhältnis, den besten Einzelgewinn und das beste Einzel-Gewinn/Verlust-Verhältnis. 

Junki84 belegt mit einem Gewinn von 2.800 Prozent derzeit den ersten Platz im Einzel-Gewinn/Verlust-Verhältnis. Unter den Teams belegt W.T.C. mit einem Gewinn/Verlust-Verhältnis von 417 Prozent derzeit den ersten Platz. 

Am Wettbewerb nehmen auch eine Reihe namhafter Persönlichkeiten teil, wie etwa der YouTuber Jason Appleton, der den YouTube-Kanal Crypto Crow betreibt, und der Pokerstar Doug Polk.

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