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Bitcoin Rallye: Square steigert BTC-Umsatz im dritten Quartal erheblich

Im dritten Quartalsbericht 2020 berichtet Square, dass das Unternehmen einen Nettoumsatz von 1,63 Milliarden US-Dollar allein durch seinen Bitcoin-Service. Damit sind die Einnahmen durch die Cash App gegenüber dem zweiten Quartal um fast 90 Prozent gestiegen. CEO Jack Dorsey ist optimistisch – Bitcoin wird die native Währung des Internets

Der Zahlungsanbieter Square reitet auf der Bitcoin-Welle. Immer mehr Kunden kaufen über die Cash App BTC. Durch den Bitcoin-Service konnte das Unternehmen im dritten Quartaleinen Bruttogewinn von 32 Millionen US-Dollar erzielen. Square & Twitter CEO Jack Dorsey ist optimistisch und glaubt, dass BTC die native Währung des Internets wird.

Bitcoin hebt ab und Square verzeichnet einen Rekordumsatz

Die Zahlen des Quartalsbericht stimmen nicht nur Anleger, sondern auch andere Bitcoin-Enthusiasten positiv.

Allein im dritten Quartal 2020 stiegen die Einnahmen durch BTC um mehr als 1.000 Prozent gegenüber denen aus dem dritten Quartal 2019.

Darüber hinaus ist das Handelsvolumen im Vergleich zum zweiten Quartal (Q2) 2020 dramatisch gestiegen. Damals verzeichnete Square ein Volumen von 875 Millionen US-Dollar durch das Geschäft mit dem digitalen Gold. In Q3 belief sich das Handelsvolumen bereits auf über 1,6 Milliarden US-Dollar.

Der Krypto-Analytiker Ryan Watkins veranschaulicht diese rasante Entwicklung in einem Tweet:

Außerdem sagt Watkins, dass Square ein Beispiel dafür ist, dass große Finanzinstitute beginnen, Kryptowährungen für ihre Kunden anzubieten.

Neben PayPal, das erst vor Kurzem angekündigt hat, ab 2021 weltweit den Handel von Bitcoin (BTC), Ethereum (ETH), Bitcoin Cash (BCH) und Litecoin (LTC) anzubieten, deuten die Quartalszahlen von Square darauf hin, dass es durchaus attraktiv für Mainstream-Zahlungsanbieter sein kann, sich am Geschäft mit den digitalen Währungen zu beteiligen.

Momentan ist BTC ein wichtiger Bestandteil der Cash App. Durch diese können User, neben dem Senden und Empfangen von Bargeld, auch Aktien und Bitcoin handeln. Zudem kann man mit der Cash App auch Sparpläne nutzen, um monatlich in Bitcoin oder Aktien zu investieren.

Dennoch macht Bitcoin nicht den Hauptprofit des Zahlungsanbieters aus. Zwar ist der Bruttogewinn des BTC-Geschäfts mit 32 Millionen US-Dollar beachtlich, insgesamt stellt es aber nur einen Bruchteil des gesamten Bruttogewinns von 385 Millionen US-Dollar durch die Cash App dar.

Square mit Bitcoin-Investition bereits mit 20 Millionen US-Dollar im Plus

Vor wenigen Wochen gab Square bekannt, dass es 4,709 Bitcoin, die mittlerweile mehr als 70 Millionen US-Dollar Wert sind, gekauft hat. Dadurch konnte das Unternehmen bereits eine Wertsteigerung von aktuell mehr als 20 Millionen US-Dollar verzeichnen. Im Q3-Report wurde diese Investition ebenfalls thematisiert:

Im Oktober 2020 haben wir 50 Millionen US-Dollar in Bitcoin investiert. Wir sind der Ansicht das Kryptowährungen ein Instrument der wirtschaftlichen Stärkung sind. Daher wollen wir unsere BTC langfristig halten.

Wie Vielen im Krypto-Space bekannt sein dürfte ist Jack Dorsey, CEO von Square und Twitter, ein großer BTC-Fan. Als Betreiber einer Bitcoin Full Node ist er nach wie vor von dem disruptiven Potenzial der Kryptowährung überzeugt und hat Bitcoin bereits mehrfach als die zukünftige Währung des Internets hervorgehoben.

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Buterin und CZ einig: Blockchain-Technologie kann Wahlsystem optimieren

Bekannte Krypto-Persönlichkeiten sprachen sich auf Twitter öffentlich für Blockchain-basierte Wahlsysteme aus. Man könne viele Schwachpunkte der aktuellen Wahlen eliminieren. Doch ist die Blockchain-Technologie schon reif für solch eine Verantwortung?

Während die Stimmenauszählungen auf Hochtouren laufen, melden sich auch bekannte Krypto-Köpfe zum Wahlsystem zu Wort. Dabei waren der CEO von Binance und Vitalik Buterin, Ethereum-Mitgründer, sich einig. Sie glauben, dass Blockchain-basierte Wahlen das derzeitige Wahlsystem erheblich verbessern könnten.

Der Bitcoin-Kurs scheint von den amerikanischen Präsidentschaftswahlen beflügelt zu sein. Vor dem Hintergrund langer Wartezeiten und Anschuldigungen von Wahlmanipulation startete Changpeng Zhao, CEO von Binance, eine Twitter-Debatte. Er behauptete, dies sei der perfekte Zeitpunkt eine Blockchain-basierte Mobile App für Wahlen zu entwickeln.

Entwickle jetzt etwas, bekomm es genehmigt (offensichtlich der schwierigste Schritt) und bekomme über 300 Millionen (identifizierte) Nutzer innerhalb von vier Jahren. Jeder fähige Entwickler sollte gewillt sein das “umsonst” zu machen.

Changpeng Zhao, CEO von Binance

Das entsprach auch der Meinung Vitalik Buterins. Der Ethereum-Mitgründer teilte die Nachricht und fügte hinzu, dass die Herstellung eines solches Systems eine schwere Aufgabe sei. Er glaubt jedoch, es sei nicht schwer, existierende Wahlsysteme zu schlagen. Dabei verweist er auf einen Artikel, der von einem Stimmzettelverlust in Südflorida berichtet. Demzufolge konnte USPS 27 Prozent der Briefwahlsendungen nicht zustellen.

Ist die Blockchain-Technologie reif für Wahlen?

Auch der Gründer von Cardano, Charles Hoskinson, glaubt an Wahlen auf der Blockchain. Er gab letzte Woche bekannt, dass Cardano aktiv daran arbeitet, die Infrastruktur für solche Wahlen bereitstellen zu können.

Gescheiterte Zustellungen der Post wären nicht das einzige Problem, das man durch die Blockchain kontern könnte. Durch eine geeignete Technologie könnte man auch die Zeit bis zur Bestätigung der Wahlergebnisse verkürzen. Weiterhin würde man die Privatsphäre der Wähler verstärken und zukünftig sogar Fragen bezüglich der Echtheit von Stimmen eliminieren.

Doch auch solch ein System hat seine Lücken. Während es sicherstellen kann, dass jede Wahlstimme gezählt wird, ist es momentan noch nicht in der Lage herauszufinden, ob diese Stimmen gültig sind. Auch müssen jegliche potenziellen Sicherheitslücken behoben sein, bevor solch eine Technologie marktreif ist. Eine schwere Aufgabe, wie Vitalik Buterin meinte.

Die Gründerin und CEO von MyCrypto, Taylor Monahan, ist ebenso der Meinung, die Blockchain-Welt könne noch kein reifes Wahlsystem auf den Markt bringen. Sie fügte der Diskussion bei, dass die Technologie inmitten von ICO-Betrügern, Hacks und unsicheren Smart Contracts für ein demokratisches Wahlsystem noch nicht bereit sei.

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Hong Kong: Steht China hinter den neuen Krypto-Vorschriften?

Offenbar wird es demnächst für Krypto-Börsen in Hong Kong verpflichtend, eine Lizenz bei der Aufsichtsbehörde SFC zu beantragen. Hinter der neuen Vorschrift könnte durchaus der Druck Chinas stehen.

Laut einer Meldung der Nachrichtenagentur Reuters gibt es einen Kurswechsel in Hong Kong. Demnach werden alle Plattformen, die mit Kryptowährungen handeln, einer Regulierung unterworfen. Dies hat der Marktaufseher der Stadt am Dienstag verkündet. Bisher hat in Hong Kong das „Opt-in“-Verfahren gegolten. Hong Kongs Finanzaufsichtsbehörde Securities and Futures Commission (SFC) hat zwar im vergangenen Jahr bereits ein Regelwerk speziell für Krypto-Währungshandelsplattformen eingeführt. Dieses galt jedoch nur für diejenigen Plattformen, die mit einem offiziell als Wertpapier oder Future eingestuften Vermögenswert handeln. Auf rein digitale Assets spezialisierte Handelsplätze traf diese Regelung bislang nicht zu.

Dies ist eine bedeutende Einschränkung. Denn wenn ein Plattformbetreiber wirklich entschlossen ist, völlig abseits des regulatorischen Radars zu operieren, kann er dies dergestalt tun, dass er ausschließlich Krypto-Assets anbietet, die nicht unter die gesetzliche Definition eines Wertpapiers fallen.

Ashley Alder, Chief Executive der SFC

Hong Kong ist Heimat vieler großer Krypto-Börsen

Alder fügte hinzu, dass die Regierung von Hong Kong im Rahmen ihrer Anti-Geldwäsche-Gesetzgebung eine neue Lizenzierungsregelung vorschlägt. Nach dieser sind alle Krypto-Börsen, die in Hong Kong tätig sind oder sich an dortige Investoren wenden, verpflichtet, eine SFC-Lizenz zu beantragen.

In einem aktuellen Beitrag des Portals „beincrypto“ wird bereits vermutet, dass China hinter dieser neuen Vorschrift stecken könnte. Als Gründe dafür werden die erstarkten Bemühungen der chinesischen Zentralbank, ihre eigene digitale Währung zu lancieren, genannt. Außerdem operieren in Hong Kong so bedeutende Kryptobörsen wie Binance, OKEx und Huobi. Womöglich möchten die chinesischen Behörden diesen großen Platzhirschen das Feld nicht mehr unreguliert überlassen. Andere Finanzzentren in Asien wie Japan und Singapur haben bereits Lizenzregelungen, die eine Regulierung aller Kryptogeld-Handelsplattformen erfordern.

Finanzregulatoren auf der ganzen Welt prüfen noch immer, ob und wie sie die Kryptogeldindustrie regulieren sollen. Der Anlegerschutz und die Verhinderung von Geldwäsche sind dabei besondere Anliegen. Die Einstellung Chinas zu Bitcoin & Co. war bislang dabei eher restriktiv einzuschätzen. Wie genau die neuen SFC-Regularien aussehen, welche Kriterien die Plattformen erfüllen müssen, geht aus der Meldung nicht hervor. Der Fintech- und Krypto-Experte Adam Cochran weist in seinem Twitter-Account auf das Positionspapier der SFC aus dem Jahre 2019 hin. Darin sind den Plattformen nur Dienstleistungen für „professionelle Anleger“ gestattet. Sollte dieses nun in Kraft treten, wäre dies ein schwerer Schlag für die privaten Investoren und Verbraucher, die Kryptowährungen erstehen möchten.

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Ausschuss entscheidet: Bitcoin-Bulle Jack Dorsey bleibt Twitter-CEO

Der Twitter-CEO und Bitcoin (BTC)-Bulle Jack Dorsey wird seine Position im Unternehmen behalten, wie ein Twitter-Vorstandsausschuss kürzlich entschied.

Wie Bloomberg am 2. November berichtete, überprüfte der Ausschuss offiziell die Führung von Twitter im Rahmen einer Vereinbarung vom März 2020 mit der Investmentfirma Elliott Management und der Firma Silver Lake. Beide Unternehmen haben Anfang dieses Jahres in das Unternehmen investiert und sich im Vorstand von Twitter Sitze gesichert.

Bloomberg berichtete unter Berufung auf einen Unternehmensantrag vom 2. November, dass das unabhängige Gremium des Vorstands zu dem Schluss gekommen sei, dass die bestehende Managementstruktur ausreichend sei. In dem Dokument heißt es.

„Der Ausschuss vertraut dem Management und empfahl, die derzeitige Struktur beizubehalten. […] Der Vorstand wird weiterhin die Leistung des Unternehmens und des Managements anhand einer Reihe von Faktoren bewerten. Darunter etwa der Betriebsplan des Unternehmens und die festgelegten Meilensteine.“

Der Ausschuss empfahl neben der Beibehaltung von Dorsey in seiner Position auch einen Plan, die Amtszeit der Twitter-Direktoren von drei Jahren auf ein Jahr zu verkürzen. Dieser Schritt könnte es für Investoren wie Elliott einfacher machen, Vorstandsmitglieder zu ersetzen, um die Kontrolle über die Firma zu übernehmen, so der Bericht.

Dorsey ist seit der Gründung der Social-Media-Plattform im Jahr 2006 als Twitter-CEO tätig. Im Februar 2020 drängte Paul Singer, der Gründer von Elliott Management, auf die Absetzung von Dorsey als CEO von Twitter. Er zeigte sich besorgt darüber, dass Dorsey seine Zeit zwischen Twitter und der Zahlungsplattform Square aufteilt.

Twitter hat sich kürzlich mit PayPal und Ripple in einem Bündnis zusammengetan, das freie und faire Wahlen in den Vereinigten Staaten fördert. Firmen innerhalb der so genannten „Civic Alliance“ ermutigen ihre Mitarbeiter, Wählen zu gehen. Dabei erhalten diese bezahlte Freistellung und flexible Arbeitszeiten. 

Ende Oktober musste Dorsey in eine Anhörung vor den Handelsausschuss des Senats der Vereinigten Staaten. Neben dem Facebook-CEO Mark Zuckerberg und Google-Mitarbeiter Sundar Pichai sprach Dorsey über die Bedenken des Komitees hinsichtlich Transparenz und Verantwortlichkeit im Umgang mit Social-Media-Inhalten. Insbesondere ging es dabei um Hassreden und die freie politische Meinungsäußerung.

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Bitcoin: Ein schwarzes Loch?

Im Meinungs-ECHO treffen wir heute auf zwei unterschiedliche Erzählweisen. Die eine sieht Bitcoin als das dominierende Asset der Welt. Die andere stößt sich an Bitcoins vermeintlicher Ineffizienz.

Dass Bitcoin die dominierende Anlageklasse in 2020 ist, dürfte vielen nicht entgangen sein. Trotz bullisher Kursverläufe an den Aktienmärkten schlägt BTC konkurrierende Anlageprodukte um Längen. Das erkennen mittlerweile nicht nur Bitcoiner, sondern auch Figuren aus dem traditionellen Finanzsektor. Einer, der bereites früher die Seiten gewechselt hat, ist Raoul Pal. Der Ex-Hedgfondsmanager und CEO von Real Vision gilt seit einiger Zeit als „Bitcoin-Konvertit“ und bettet das Krypto-Marktgeschehen in das aktuelle Makro-Umfeld ein.

So geschehen am vergangenen Dienstag. In einem Twitter-Thread misst der Investor die BTC-Kaufkraft anhand anderer Assets wie Gold, Silber, Aktien und Anleihen. Das Ergebnis: Kein anderes Asset hat auch nur ansatzweise eine Chance, mit der BTC-Performance mitzuhalten.

Mittlerweile, so Pal, ergebe es kaum noch Sinn, überhaupt andere Vermögenswerte im Portfolio zu haben.

Die Leistung von Bitcoin ist SO dominant und SO allumfassend, dass sie jeden anderen Vermögenswert aufsaugen und ausspucken wird. Noch nie zuvor in meiner Karriere habe ich einen Trade mit so einer Dominanz gesehen, dass es fast keinen Sinn macht, andere Vermögenswerte zu halten.

Raoul Pal (Übersetzung des Tweets).

Bitcoin und Visa – ein schlechter Vergleich

Wie sehr Bitcoin am Anfang seiner Reise steht, zeigt sich unterdessen immer wieder anhand von Meinungsäußerungen aus einem konservativeren Teil der Finanzindustrie. Welt-Finanzjournalist Daniel Eckert etwa triggert die Bitcoin-Szene gerne mit Vergleichen wie diesem:

Bitcoin kommt auf dem Basislayer auf gerade einmal sieben Transaktionen pro Sekunde. Zu wenig, finden Kritiker. Da sei Visa doch deutlich schneller. Doch der Vergleich hinkt. Schließlich ist Bitcoin weniger ein Zahlungsnetzwerk, als mehr ein monetärer Basislayer mit eigener, von den Nutzerinnen und Nutzern kontrollierter Geldpolitik. Bitcoin geht einen Kompromiss zwischen Transaktionsdurchsatz und Sicherheit ein und optimiert auf zweiteren Aspekt – und das ist auch gut so. Schließlich sollte die oberste Maxime von monetären Gütern ein Fokus auf Vertrauensbildung sein. Und der bildet sich nur, wenn die Netzwerkregeln von allen Teilnehmenden kontrolliert werden können.

Zudem skalieren dezentrale Netzwerke wie BTC natürlich weniger gut als ihre zentralisierten Pendants wie Visa. Geschwindigkeit, Durchsatz und Co. lassen sich als Second oder Third Layer im Nachgang noch kompensieren.

Wer heute schnell Geld von A nach B schicken will hat dazu bereits alle Möglichkeiten. Es sei denn, man möchte Werte in Länder mit dysfunktionalen Finanzsystemen wie etwa den Iran senden, dann braucht es Alternativen.

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MicroStrategy CEO Michael Saylor hält 235 Millionen US-Dollar in Bitcoin

Erst vor Kurzem investierte die Marathon Patent Group in 10.000 Antminer S-19 und war somit auf dem besten Weg, das führende Bitcoin Mining-Unternehmen Nordamerikas zu werden. Konkurrent Riot Blockchain kündigte daraufhin ebenfalls eine Investition in neue Mining-Hardware an, mit der es wiederum Marathon überholen würde. Der Kampf um die Bitcoin-Mining-Krone bleibt spannend.

Am 26. Oktober 2020 kündigte das Marathon den Kauf von weiteren 10.000 Antminer S-19 Pro an. Damit soll bis Juli 2021 eine operative Hash Rate von 2,56 Exahashes pro Sekunde (EH/s) erreicht werden. Das wären 1,9 Prozent der aktuellen Hashing-Leistung des kompletten Bitcoin-Netzwerks. Marathon verfolgt das Ziel, das größte Mining-Unternehmen Nordamerikas zu werden.

Zuvor hatte das Unternehmen 10.500 S19-Pro-Modelle gekauft, um den bereits vorhanden Bestand von 2.560 Einheiten auszubauen. Bis auf 500 Einheiten, die erst im November eintreffen, sollen alle Miner im ersten Halbjahr 2021 ausgeliefert werden.

Riot Blockchain kündigteindes den Kauf von 2.500 S-19 Pro an, die bereits im Dezember 2020 einsatzbereit sein sollen. 2020 hat das Unternehmen bislang 18.640 S-19 Pro gekauft. Ursprünglich zielte Riot bis Juli damit auf eine Hash Rate von 2,3 EH/s ab. Nach der Ankündigung von Marathon, beschloss Riot jedoch Anfang des Monats eine zweite Transformationsphase ins Leben zu rufen und in 2.500 weitere S-19 Pros zu investieren, die bereits im Dezember 2020 einsatzbereit seien.

Rennen um die Bitcoin-Mining-Krone bleibt spannend

Momentan liegt Riot mit Hash-Rate von 519 Pentahashes pro Sekunde (PH/s) im Konkurrenzkampf um die führende Bitcoin-Mining Position vorne. Marathon – mit um 300 PH/s geringeren Kapazität – plant die Konkurrenz bis spätestens April 2021 zu überholen.

Weit entfernt von der Bitcoin Spitze befindet sich dagegen das Unternehmen Layer 1, das ursprünglich 30 Prozent der globalen Hash-Rate für sich beanspruchen wollte. Ein Richter lehnte den Antrag des Unternehmens auf Abweisung einer Patentverletzungsklage des Technologieunternehmens Lancium ab. Lancium warf Layer vor, seine Technologie zur Anpassung des Stromverbrauchs in Mining-Anlagen verwendet und damit gegen das Patentrecht verstoßen zu haben.

Michael McNamara, CEO von Lancium, der die rasche Ablehnung des Richters sehr schätze, gibt sich indessen siegesgewiss:

Wir freuen uns auf die nächsten Phasen des Falles und letztendlich auf die Gelegenheit, unseren Fall der Jury zu präsentieren.

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Präsidentschaftswahl 2020: Krypto-Wetten gegen Donald Trump

IOTAs Testnetzwerk Pollen erhält ein neues Modul für die Erstellung von zuverlässigen Zufallszahlen – ein wichtiger Schritt in Richtung Coordicide.

Am 12. Oktober hat die IOTA Foundation die neueste Node-Software für Pollen, das Tesnetzwerk für IOTA 2.0 veröffentlicht. Die wichtigste Neuerung in Pollen 0.03 ist die Einführung des Moduls dRNG (decentralized Random Number Generator). Das dRNG-Modul soll dem IOTA-Netzwerk eine zuverlässige Quelle für die Generierung von Zufallszahlen bieten. Die Berechnung der Zufallszahlen erfolgt dabei durch mehrere Netzwerkteilnehmer. Auf diese Weise sinkt die Chance für Manipulationen.

IOTA überlässt den Zufall einem Komitee

Der Zufall spielt eine entscheidende Rolle im Post-Coordicide-IOTA. Damit der Coordinator als zentrales Steuerelement ruhigen Gewissens den Löffel abgegeben kann, muss das Netzwerk in der Lage sein, sich selbst zu kontrollieren. Damit sich die Netzwerkteilnehmer auf einen Zustand des Tangles einigen können, bedarf es einer dezentralen Lösung für die Herstellung von Konsens. Ein heißer Konsens-Kandidat für IOTA 2.0 ist FPC (Fast Probabalistic Consensus). FPC setzt den Zufall ein, um ehrliche von unehrlichen Netzwerknoten zu unterscheiden.

Eine Besonderheit unseres Protokolls ist, dass es eine Folge von Zufallszahlen verwendet (die von einer externen Quelle oder von den Nodes selbst erzeugt werden), um eine „sich zufällig bewegende Entscheidungsschwelle“ zu schaffen, die die Versuche eines Gegners, den Konsens zu manipulieren, schnell vereiteln,

heißtes dazu im White Paper zu FPC.

In IOTA werden Komitees von Netzwerkknoten den Zufall berechnen. Es gibt bislang allerdings noch keinen Konsens über das Verfahren, wie die Zusammensetzung der Kommitees erfolgen soll. Mit Pollen 0.003 haben Nodes zunächst drei Optionen zur Auswahl. Zum einen unterstützt das Testnetzwerk das Pollen-Kommitee, das vom GoShimmer-Team gemanagt wird sowie das X-Team-Komitee, das sich aus Mitgliedern der GoShimmer Community zusammensetzt. Darüber hinaus können Nodes sich ihre eigenen Komitees zusammenstellen.

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Tesla-Gigafactory in Nevada installiert Bitcoin-ATM

ByteTree hat einen Bericht veröffentlich, in dem das S2F–Modell entlarvt wird. Mitbegründer Charlie Morris argumentiert gegen das Modell.

ByteTree, ein Anbieter von Krypto–Asset–Daten, hat einen Berichtverfasst, in dem eines der berühmtesten Bitcoin–Wertermittlungsmodelle offen gelegt wird. Es handelt sich um das „Stock-to-Flow“-Modell (S2F–Modell). Das Modell prognostiziert dem Bitcoin bereits in einem Jahr einen Kursanstieg auf 100.000 US-Dollar.

S2F–Modelle existieren bereits seit Jahrzehnten. Sie werden verwendet um den Wert verschiedenster Rohstoffe vorherzusagen. „Stock“ steht hierbei für das vorhandene Angebot des Vermögenswertes und „Flow“ für das neugenerierte Angebot. Die Preisaktivität von Bitcoin wurde in Bezug auf das Bitcoin Halving untersucht.

ByteTree-Mitbegründer nicht vom S2F–Modell überzeugt

Charlie Morris, Mitbegründer und Chief Investment Officer von ByteTree behauptet, dass das Kursniveau von Bitcoin nicht von der Angebotsseite der Wirtschaft bestimmt werde. Angebot und Nachfrage würden sich in einer Wirtschaft solange anpassen, bis das neue Gleichgewicht erreicht ist. Da das Angebot von Bitcoins festgelegt ist, sei es Aufgabe der Nachfrageseite den Kurs zu bestimmen.

Wenn das Netzwerk einen großen Bestand und einen relativ kleinen Durchfluss hat, ist es der Bestand, der zählt. Wenn der Zulfuss abnimmt, wird es weniger wichtig, die Marktpreise zu beeinflussen.

Ebenso hätte die Relevanz der Bitcoin-Miner abgenommen, wie der Rückgang des Verhältnisses ihrer Einnahmen zur Marktkapitalisierung veranschauliche. Indes nehme ihr „wirtschaftlicher Fußabdruck ab“:

Bitcoin-Miner haben einmal pro Jahr 50 Prozent der Marktkapitalisierung verdient. Zu dieser Zeit hatten sie einen großen Einfluss auf den Kurs, aber mit 1,7 Prozent nicht. In ähnlicher Weise machten sie 68 Prozent des gesamten Transaktionswerts aus, der auf 3,9 Prozent gefallen ist.

Weiter erklärt Morris, dass es viele denkbare Gründe gäbe, weshalb der Bitcoin-Kurs steigen oder sinken könne – das S2F-Modell sei keiner davon. Bitcoin stelle ein leistungsstarkes digitales Netzwerk dar, eine Art Technologieaktie ohne Gewinn oder CEO, aber dafür wachsender Distribution und Anwendung.

Der Finanzmark im Fegefeuer – Zeit für Plan ₿(itcoin)

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Nach dem Corona-Börsencrash im März scheint sich der Sturm gelegt zu haben. Die V-Erholung an den Börsen ist geglückt, wenn auch nicht in der Realwirtschaft. Welche Anlagestrategien gilt es jetzt zu verfolgen und welch wichtige Rolle die Token-Ökonimie im Portfolio einnimmt, erörtern wir in der aktuellen Ausgabe.

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BitMEX im Fokus der US-Behörden: Was das für Bitcoin bedeutet

Gleich zwei US-Behörden ermitteln gegen die Bitcoin-Börse BitMEX. Droht ein zweites Mt.Gox? Das sagt die Szene.

Ist das schon ein Vorgeschmack auf härteres Durchgreifen der Regierungen in Bezug auf Bitcoin und Co.? Die Krypto-Derivate-Plattform BitMex ist ins Fadenkreuz der US-Behörden geraten. Gleich zwei Bundesbehörden werfen der Trading-Plattform Verstöße gegen US-Recht vor. Die Commodity Futures Trading Commission (CFTC) argumentiert, dass BitMEX (beziehungsweise ein Labyrinth von Körperschaften“, wie es in der Pressemitteilung heißt), nicht einmal rudimentäre Compliance betrieben hätte. Auch gegen CEO Arthur Hayes richtet sich die Zivilklage.

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Derweil lässt das Department of Justice durchblicken, dass CTO Samuel Reed bereits in Gewahrsam genommen wurde. Die News bringt nicht nur die größte Plattform für Krypto-Derivate in Bedrängnis, sondern auch den Bitcoin-Kurs. Immerhin vier Prozent büßte BTC unmittelbar nach bekanntwerden ein.

Doch nach Ansicht von Vijay Boyapati, Bitcoiner und Autor des „Bullish Case for Bitcoin“ bleibt weiter optimistisch. Der Rücksetzer sei nur temporär und eigentlich eher eine Gelegenheit, um günstig an Satoshis zu kommen.

Der Bitcoin-Markt hat immer negativ auf größere Probleme mit Exchanges oder Beschlagnahmungen durch die Regierung reagiert. Historisch gesehen hat dies immer eine gute Kaufgelegenheit für Bitcoin dargestellt. Das Vorgehen des Justizministeriums gegen #BitMex wird nicht anders sein.

Verglichen mit dem Kapriolen um Mt.Gox ist die Causa BitMEX ohnehin nur ein kleiner Fisch.

Bitcoiner sind keine Social Justice Warriors

Altcoiner belächeln Bitcoiner in der Regel nur müde. Der Vorsprung, den sich BTC in Sachen Dezentralität sowie Adaption bereits erarbeitet hat, lasse sich nicht mehr einholen. Für viele Investoren ist Bitcoin daher die einzige digitale Münze im Portfolio. So auch für Twitter-Gründer Jack Dorsey.

Der Entrepreneur ist bereits in der Vergangenheit häufiger als Verfechter des digitalen Goldes in Erscheinung getreten. Nun versichert Dorsey, dass er von Anfang an Bitcoin-Maximalist war Altcoins wie Ethereum (ETH) hat der Milliardär eigenen Angaben nie besessen.

Auslöser war ein Blog-Beitrag von Coinbase-CEO Brian Armstrong, in dem die neue Corporate Identity der Bitcoin-Börse umrissen wurde. Coinbase, so der CEO, will sich demnach in Zukunft dem Aufbau eines dezentralen Finanzsystems widmen, von dem alle profitieren.

Diesen Ethos lebt auch Jack Dorsey:

Im Kern geht es darum, dass Unternehmen wie Square oder Coinbase mit dem Fokus aufs Wesentliche, nämlich Bitcoin und Co. weiter zu verbreiten, den größten Einfluss haben. Soziales Engagement schließe dies zwar nicht aus, verringere aber den Impact, den Krypto-Unternehmen haben können. Daher bleibe Coinbase weiterhin ein profitorientiertes Unternehmen.

In short, I want Coinbase to be laser focused on achieving its mission, because I believe that this is the way that we can have the biggest impact on the world,

schreibt der Coinbase-CEO in dem Beitrag.

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Bitcoin ist Politik! – Twitter-Chef Jack Dorsey kritisiert Coinbase für neutrale Haltung

Twitter-Chef Jack Dorsey übt heftige Kritik an der amerikanischen Kryptobörse Coinbase, nachdem diese am 28. September einen Öffentlichen Brief an ihre Mitarbeiter verbreitet hatte.

In dem Brief, der von Coinbase Geschäftsführer Brian Armstrong verfasst wurde, erklärt die Kryptobörse, warum sie versucht, sich aus politischen und gesellschaftlichen Themen weitestgehend rauszuhalten, und sich stattdessen auf ihr erklärtes Unternehmensziel zu konzentrieren, das darin besteht, ein offenes Finanzsystem für die gesamte Welt zu schaffen.

Diese Haltung erntet einerseits viel Lob, aber andererseits jedoch auch viel Kritik.

Jack Dorsey ist einer dieser Kritiker, weshalb er in seinem sozialen Netzwerk zum verbalen Gegenangriff ausholte. So meint Dorsey, dass „Bitcoin (also Kryptowährungen) nichts anderes ist, als politischer Aktivismus gegen ein unfaires und elitäres Finanzsystem“. Dementsprechend ist er der Überzeugung, dass die Kryptobörse diese gesellschaftlichen Fragestellungen nicht einfach ignorieren kann, da sie sonst ihre eigenen Kunden auf der Strecke lässt.

Dorsey ist für seinen Aktivismus in der Kryptobranche bekannt, der nicht unumstritten ist. Twitter wurde zuletzt selbst dafür kritisiert, dass das soziale Netzwerk linke politische Meinungen scheinbar gegenüber rechten Meinungen bevorzugt behandelt. Umso weniger verwunderlich ist es, dass der überwiegende Teil der Krypto-Community den jüngsten Einwand von Dorsey nicht stützt, sondern vielmehr den Ansatz von Armstrong befürwortet.

Mike Solana, der Vize-Präsident der Investmentfirma Founders Fund, ist eine dieser Stimmen, denn er lehnt den „Trend ab, dass Unternehmen politisch polarisieren und sich an einem Kampf der Kulturen beteiligen“. Anschließend vergleicht er die politisch neutrale Haltung von Coinbase mit dem Vorgehen von Twitter und schlussfolgert daraus, dass Dorsey „ein Mann ist, der Millionen von Dollar damit verdient, dass er Öl ins politische Feuer gießt und die Polarisierung vorantreibt“.

Adam Draper, der Sohn des berühmt-berüchtigten Krypto-Investors Tim Draper, findet ebenfalls lobende Worte für Armstrong und vergleicht diesen gar mit Basketballlegende Michael Jordan, wobei er dem Coinbase CEO eine ähnliche Zielstrebigkeit attestiert:

„Das ist die richtige Einstellung. Wir kommen nur weiter, wenn wir alle auf ein gemeinsames Ziel konzentriert sind. Brian ist momentan wie Jordan auf dem Höhepunkt seiner Karriere. Falls jemand Coinbase Aktien verkaufen möchte, ich nehme sie gerne ab.“

Allerdings bekam Dorsey für seine Worte auch Unterstützung, so meint Harry Halpin, der CEO des NYM Projects, dass Kryptowährungen „grundlegend mit der sozialen Komponente von Finanzdienstleistungen und Vertrauenswürdigkeit verbunden sind“. Daraus entstünden wiederum klare politische Fragestellungen, womit unweigerlich eine politische Positionierung einhergeht.

Coinbase hat jedem Mitarbeiter, der unüberwindbare Differenzen zwischen der eigenen Haltung und den Ansichten von Armstrong sieht, die Option eröffnet, mit Erhalt einer Abfindung freiwillig kündigen zu können. Dahingehend heißt es: „Es ist zwar immer traurig, wenn wir Teammitglieder verlieren, aber dies kann zugleich auch eine Chance für den einzelnen und unser Unternehmen sein.“

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