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Fineqia investiert in den Blockchain-Fonds IDEO Colab Ventures

Erst vor Kurzem investierte die Marathon Patent Group in 10.000 Antminer S-19 und war somit auf dem besten Weg, das führende Bitcoin Mining-Unternehmen Nordamerikas zu werden. Konkurrent Riot Blockchain kündigte daraufhin ebenfalls eine Investition in neue Mining-Hardware an, mit der es wiederum Marathon überholen würde. Der Kampf um die Bitcoin-Mining-Krone bleibt spannend.

Am 26. Oktober 2020 kündigte das Marathon den Kauf von weiteren 10.000 Antminer S-19 Pro an. Damit soll bis Juli 2021 eine operative Hash Rate von 2,56 Exahashes pro Sekunde (EH/s) erreicht werden. Das wären 1,9 Prozent der aktuellen Hashing-Leistung des kompletten Bitcoin-Netzwerks. Marathon verfolgt das Ziel, das größte Mining-Unternehmen Nordamerikas zu werden.

Zuvor hatte das Unternehmen 10.500 S19-Pro-Modelle gekauft, um den bereits vorhanden Bestand von 2.560 Einheiten auszubauen. Bis auf 500 Einheiten, die erst im November eintreffen, sollen alle Miner im ersten Halbjahr 2021 ausgeliefert werden.

Riot Blockchain kündigteindes den Kauf von 2.500 S-19 Pro an, die bereits im Dezember 2020 einsatzbereit sein sollen. 2020 hat das Unternehmen bislang 18.640 S-19 Pro gekauft. Ursprünglich zielte Riot bis Juli damit auf eine Hash Rate von 2,3 EH/s ab. Nach der Ankündigung von Marathon, beschloss Riot jedoch Anfang des Monats eine zweite Transformationsphase ins Leben zu rufen und in 2.500 weitere S-19 Pros zu investieren, die bereits im Dezember 2020 einsatzbereit seien.

Rennen um die Bitcoin-Mining-Krone bleibt spannend

Momentan liegt Riot mit Hash-Rate von 519 Pentahashes pro Sekunde (PH/s) im Konkurrenzkampf um die führende Bitcoin-Mining Position vorne. Marathon – mit um 300 PH/s geringeren Kapazität – plant die Konkurrenz bis spätestens April 2021 zu überholen.

Weit entfernt von der Bitcoin Spitze befindet sich dagegen das Unternehmen Layer 1, das ursprünglich 30 Prozent der globalen Hash-Rate für sich beanspruchen wollte. Ein Richter lehnte den Antrag des Unternehmens auf Abweisung einer Patentverletzungsklage des Technologieunternehmens Lancium ab. Lancium warf Layer vor, seine Technologie zur Anpassung des Stromverbrauchs in Mining-Anlagen verwendet und damit gegen das Patentrecht verstoßen zu haben.

Michael McNamara, CEO von Lancium, der die rasche Ablehnung des Richters sehr schätze, gibt sich indessen siegesgewiss:

Wir freuen uns auf die nächsten Phasen des Falles und letztendlich auf die Gelegenheit, unseren Fall der Jury zu präsentieren.

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Singapurs größte Bank DBS startet Krypto-Service mit Bitcoin

Fast täglich kommen neue Institutionen in den Krypto-Space. DBS, die größte Bank Südostasiens mit Hauptsitz in Singapur, will institutionellen Kunden den Handel und die Verwahrung von Kryptowährungen ermöglichen.

DBS Digital Exchange: Trading für BTC, BCH, ETH und XRP

Ein weiterer Big-Player betritt die Bühne der Krypto-Welt. Nach aktuellen Informationen wird die DBS Digital Exchange das Handeln mit vier Krypto-Assets gestatten. Darunter Bitcon (BTC), Bitcoin Cash (BCH), Ethereum (ETH) und XRP. Außerdem soll die neue Handelsplattform einen direkten Fiat-Krypto-Handel ermöglichen.

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Der Handel mit den Kryptowährungen wird gegen den Singapur-Dollar (SGD), Honkong-Dollar (HKD), japanische Yen (JPY) und US-Dollar (USD) möglich sein.

Security Token Offering (STO) für mittelständische Unternehmen

Zudem will die DBS eine Plattform für Security Token Offerings bieten, die vor allem mittelständischen Firmen helfen soll, Gelder zu beschaffen. Laut einem offiziellen Dokument, das BTC-ECHO vorliegt, bezeichnet die DBS Digitale Vermögenswerte als die Zukunft der digitalen Wirtschaft.

In dem Dokument blickt die DBS optimistisch auf die Zukunft der digitalen Assets:

Durch die DBS Digital Exchange erhalten Kunden Zugang zu digitalen Währungen. Dadurch wird das enorme Potenzial privater Märkte und digitaler Währungen mit institutionellem Standard nutzbar.

DBS Digital Custody: Institutionelle Verwahrung für digitale Assets

Im Gegensatz zu den meisten heutigen digitalen Börsen verfügt die DBS Digital Exchange Plattform über keine digitalen Vermögenswerte. Stattdessen sollen alle digitalen Vermögenswerte direkt bei der DBS Bank verwahrt sein.

Dadurch könne eine Verwahrungslösung institutioneller Qualität, die speziell auf die Verwahrung digitaler Vermögenswerte zugeschnitten ist, gewährleistet werden.

Die DBS ist von der Monetary Authority of Singapore reguliert und ist daher eine der ersten Banken, die institutionellen Kunden den Handel mit Kryptowährungen ermöglicht.

Insgesamt umfasst das Angebot somit drei verschiedene Dienstleistungen:

Screenshot des Offizielen Dokuments der DBSScreenshot der neuen Dienstleistungen, die von der DBS angeboten werden sollen.

Was bedeutet das für den Krypto-Markt?

Die Entwicklung scheint darauf hinzudeuten, dass Kryptowährungen in allen Regionen der Welt bald zum Mainstream gehören werden.

Erst vor einer Woche hat der US-amerikanische Payment-Gigant PayPal angekündigt, dass er seinen mehr als 350 Millionen Benutzern den Handel mit Kryptowährungen ermöglichen wird.

In den letzten Monaten konnte der gesamte Krypto-Space enorm von dem Markteintritt institutioneller Investoren profitieren. So hält sich der Bitcoin-Kurs nach wie vor über der 13.000-Dollar-Marke und noch scheint keine Trendwende in Sicht zu sein.

Auch wenn Bitcoin und der restliche Krypto-Markt zunehmend an Beliebtheit bei Institutionellen Organisationen gewinnen, sind diese Nachrichten noch nicht im Mainstream angekommen.

Auf Google Trends lässt sich erkennen, dass das Interesse am Digitalen Gold immer noch auf einem relativ niedrigen Niveau ist. Es bleibt abzuwarten, ob sich dieser Trend in den kommenden Wochen und Monaten ändern wird.

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Toyota legt ersten Gang im eigenen Token-Projekt ein

Toyota Systems, der IT-Zweig der Toyota Motor Corp., gibt die Herausgabe eines firmeneigenen Tokens im Rahmen eines Pilotprojektes bekannt.

Die Automobilindustrie macht auch vor der der Krypto- und Blockchain-Branche nicht halt. So hat Toyota Systems, der IT-Zweig der Toyota Motor Corporation, eine Zusammenarbeit mit der japanischen Krypto-Börse DeCurret in einer Pressemitteilung vom 26. Oktober bekanntgegeben. Gemeinsam möchte man eine digitale Währung der Marke Toyota entwickeln.

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In der Mitteilung heißt es, dass „alle Mitarbeiter von Toyota Systems“ (mehr als 2500 Beschäftigte) an diesem groß angelegten Experiment zur Schaffung neuer Innovationen durch technische Überprüfung von Blockchain-Zahlungstransaktionen teilnehmen werden. Die Datenaufzeichnung und -verwaltung wird auf Basis von Smart Contracts von Statten gehen.

Zunächst handelt es sich bei dem Vorhaben allerdings um ein Pilotprojekt. Konkret kommt die digitale Währung, die Toyota Systems seinen Mitarbeitern als Vergünstigung gewährt, ausschließlich im Rahmen eines Demonstrationsexperimentes zum Einsatz. Die Gültigkeit der ausgegebenen digitalen Währung ist auf sechs Monate begrenzt.

Toyota richtet Wallets für Mitarbeiter ein

Es ist zunächst „nur“ eine Art Bonusprogramm in Form von Leistungspunkten, die die Mitarbeiter zur Verfügung gestellt bekommen. Sobald eine Transaktion getätigt wurde, wird eine Aufzeichnung der Transaktion in den Smart-Contract geschrieben. Die digitale Währung, also der Token, der dem Transaktionsbetrag entspricht, wird sofort aus einer dedizierten Wallet, die allen Mitarbeitern zur Verfügung steht, in die Produkt- und Point-Wallets geschickt. 

Die Zahl der Teilnehmer ist bewusst so hoch gewählt. Dergestalt möchte man Fragen nach der Skalierbarkeit des Peer-to-Peer (P2P)-Modells in der Blockchain und auch solchen der Betriebsfähigkeit des gesamten Projektes untersuchen. Die Ergebnisse dieses Pilotprojektes fließen in weitere Vorhaben ein, wonach Toyota Systems digitale Währungen und Blockchains in seiner Lieferkette einzusetzen gedenkt. 

Toyota beschäftigt sich schon seit längerem intensiv mit der Blockchain-Technologie. Im März 2020 hat der Automobilkonzern dafür sogar ein eigenes Labor eingerichtet. Im Jahr 2016 trat Toyota außerdem dem R3-Konsortium bei. Mit mehr als 300 beteiligten Unternehmen ist das Konsortium R3 einer der wichtigsten Vorreiter für die Integration von Distributed-Ledger-Technologien (DLTs) in Industrie und Wirtschaft.

Die Konkurrenz von Toyota schläft indes nicht. Anfang Oktober berichtete der Korea Herald über Pläne von BMW Korea. Diese Niederlassung wird die erste der BMW Group sein, die einen Blockchain-basierten Tokentest durchführt. Die Renault Group setzt die Blockchain bereits zur Überwachung seiner Lieferkette und damit zur Vermeidung von Engpässen ein. 

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Brad Garlinghouse kritisiert die Unternehmenspolitik von Coinbase

Ende September 2020 äußerte sich Coinbase bezüglich der neuen internen Unternehmenspolitik. Brad Garlinghouse machte nun seinem Unmut gegenüber der umstrittenen Politik Luft und kritisierte in diesem Zusammenhang auch Online-Plattformen wie YouTube.

Erst vor Kurzem sorgte Brian Armstrong, CEO von Coinbase, für Aufsehen als er seine Mitarbeiter dazu aufrief, sich keinerlei politischen Diskussionen zu widmen. Stattdessen sollten sie sich ausschließlich auf die unternehmensinternen Ziele fokussieren. Nun meldet sich Brad Garlinghouse, CEO von Ripple, diesbezüglich zu Wort. Er ist mit Armstrongs Ansichten nicht einverstanden.

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Garlinghouse ist der Meinung, dass Unternehmen dazu verpflichtet sind, gesellschaftliche Probleme wahrzunehmen und selbstständig nach einer Lösung zu suchen. In seinen Augen hätten einige Technologieunternehmen dazu beigetragen, gesellschaftliche Probleme zu verschärfen. Weiter lässt er sich zitieren:

Wir sehen unsere Mission darin, ein Internet of Value zu ermöglichen, aber wir streben positive Ergebnisse für die Gesellschaft an.

Garlinghouse prangert Online-Plattformen an

Ein Teil des Problems sei, dass Online-Plattformen wie YouTube oder Facebook für politische Diskurse missbraucht werden. Garlinghouse und sein Unternehmen Ripple verklagten YouTube indes, da ein XRP-Werbegeschenkbetrug nicht entfernt wurde. Garlinghouse machte deutlich, dass es die Aufgabe der Online-Plattformen sei, Probleme zu lösen, die sie selber verantworten.

Coinbase hält an Unternehmenskultur fest

Zur Kritik von Garlinghouse äußerte sich Coinbase indes nicht. Im Gegenteil – Das Unternehmen scheint an seiner Philosophie festzugalten. Armstrong sagte, dass die Mitarbeiter nicht so tun sollten, als gäbe es im Unternehmen keinen ausreichenden Diskurs.

Wir erkennen an, dass die Linie verschwommen ist, und bitten die Mitarbeiter um gutes Urteilsvermögen. Unser Ziel ist es nicht, nach Verstößen zu suchen, sondern die Mitarbeiter dabei zu unterstützen, sich auf diese geklärten Erwartungen einzustellen.

So bot Coinbase Mitarbeitern, die das Unternehmen auf Grund der Arbeitskultur verlassen wollten, ein Abfindungspaketan. Ungefähr fünf Prozent der Mitarbeiter gingen auf das Angebot ein – darunter auch einige hochrangige Führungskräfte.

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CoinShares: PayPal könnte bald eigene Kryptowährung herausgeben

ConsenSys gab heute eine Zusammenarbeit mit den Filecoin-Entwicklern von Protocal Labs bekannt. Es soll eine neue Brücke zwischen Ethereum und Filecoin geschlagen werden.

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ConsenSys und Protocol Labs kooperieren um Filecoin zu Ethereum zu bringen
Nachdem Filecoin letzte Woche erfolgreich sein Mainnet startete, haben Miner, Entwickler und Benutzer, ab sofort die Möglichkeit Ethereum-Entwickler-Tools zu verwenden. Filecoin wird dadurch auch in das dezentrale Finanzökosystem (DeFi) integrierbar sein.

Ziel der Kollaboration ist die Integration, der ConsenSys Ethereum-Entwickler-Tools, in den Cloud-Storage-Marktplatz von Filecoin. Die Entwickler von Protocol Labs können somit auch auf Anwendungen des Ethereum-Netzwerk zugreifen.

Das Filecoin-Netzwerk startete am 15. Oktober mit dem Block 148.888 sein Mainnet. Zudem umfasst das Projekt bereits 600 Pebibyte an Daten, 600 aktive Miner und 230 Projekte die mit dem Storage-Protokoll interagieren.

ConsenSys will es Ethereum Anwendungen ermöglichen, dezentralisierte Datenspeicherlösungen zu nutzen. Deshalb arbeitet das Team daran Infura, Metamask und weitere Ethereum-Anwendungen auf das Filecoin-Netzwerk zu bringen.

Durch verschiedene Ethereum-Entwickler-Tools und andere ConsenSys-Projekte, soll eine nahtlose Integration erfolgen. Zudem kann dadurch auch die Filecoin-Community die Funktionen des Ethereum-Netzwerkes nutzen und somit auch mit DeFi-Protokollen reibungslos funktionieren.

Joseph Lubin, ehemaliger Gründer und CEO von ConsenSys sagte dazu folgendes:

Durch Infura, Codefi, MetaMask und andere Projekte können Entwickler Filecoin leicht in Anwendungen des Ethereum-Netzwek integrieren. Die Zusammenarbeit der beiden dezentralen Protokolle, wird es beiden Netzwerken ermöglichen von einander zu profitieren. Das dezentralisierte Web, wird dadurch greifbar.

Der Filecoin-Kurs konnte von der Ankündigung bislang nicht profitieren. Nachdem Mainnet-Start raste der FIL-Kurs kurzfristig auf über 200 US-Dollar, musste in den folgenden Tagen jedoch massive Abverkäufe verkraften. Aktuell handelt FIL mit rund 25 US-Dollar fast 90 Prozent unter dem All-Time-High.

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BitTorrent kauft dezentralisierten Dienstleister DLive

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ConsenSys und Protocol Labs kooperieren um Filecoin zu Ethereum zu bringen
Nachdem Filecoin letzte Woche erfolgreich sein Mainnet startete, haben Miner, Entwickler und Benutzer, ab sofort die Möglichkeit Ethereum-Entwickler-Tools zu verwenden. Filecoin wird dadurch auch in das dezentrale Finanzökosystem (DeFi) integrierbar sein.

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Das Filecoin-Netzwerk startete am 15. Oktober mit dem Block 148.888 sein Mainnet. Zudem umfasst das Projekt bereits 600 Pebibyte an Daten, 600 aktive Miner und 230 Projekte die mit dem Storage-Protokoll interagieren.

ConsenSys will es Ethereum Anwendungen ermöglichen, dezentralisierte Datenspeicherlösungen zu nutzen. Deshalb arbeitet das Team daran Infura, Metamask und weitere Ethereum-Anwendungen auf das Filecoin-Netzwerk zu bringen.

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Bitpanda gibt Partnerschaft mit Raiffeisen Bank International bekannt

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Dapper Labs und Fiona kooperieren: Flow-Mainnet in Kürze Live

Die japanische Finanzgruppe SBI Holdings hat vor Kurzem Verträge mit zwei E-Sportlern unterschrieben. Ihr Gehalt erhalten sie in Form der
Kryptowährung XRP.

Laut einer Pressemitteilungvom 15. Oktober 2020 hat das japanische Unternehmen SBI Holdings zwei professionelle E-Sportler eingestellt. Das Besondere daran ist, dass SBI das Gehalt der Talente in Form der Kryptowährung XRP bezahlt. Die E-Sportler Kenji Suzuki und Subaro Sagano hätten sich dies in ihren Verträgen so gewünscht. Somit stärkt SBI e-Sports nicht nur die Präsenz in der E-Sport-Szene, sondern treibt gleichzeitig das eigene Krypto-Wachstum voran.

SBI e-Sports wurde im Juni 2020 gegründet und ist ein Tochterunternehmen der SBI Holdings. Es scheint so, als ob das Unternehmen die Gelegenheit nutzen möchte, um die Einführung von XRP zu beschleunigen. Im September 2020 kündigte das Unternehmen bereits einen Sponsorenvertrag mit SBI VC Trade an. Das Unternehmen verfolge den Plan, einen Markt für digitale Assets und Kryptowährungen auf der Grundlage des „kundenorientierten Prinzips“ zu schaffen.

SBI: Schon länger auf Krypto-Kurs

Bereits damals wurde die Absicht des Vertrags deutlich. So wurde festgelegt, dass E-Sportlern, ihr Jahresgehalt ausschließlich in XRP ausgezahlt werden soll. Die beiden neuen Mitglieder der e-Sport Abteilung teilten indes über soziale Medien mit, wir sehr sie sich über ihre Vertrag freuen. Sie würden ihr Bestes geben, um SBI e-Sports zu unterstützen und das Wachstum zu fördern. Darüber, dass ihr Gehalt ausschließlich in XRP ausgezahlt werde, verloren sie kein Wort.

SBI fördert neben e-Sport vor allem die Verwendung anderer Krypto-Produkte. Das Unternehmen machte deutlich, dass dessen Ambitionen jedoch weit höher seien.

Als Innovator, der mit Hilfe von Krypto-Assets Dienstleistungsunternehmen gründet, möchten wir einen gesunden Markt entwickeln und pflegen, der auf Kundenorientierung basiert, die Preise verbessert, die Liquidität erhöht usw.

Wie ernst SBI es mit der Blockchain meint, macht sich daran bemerkbar, dass die e-Sport Abteilung bekannt gab, ihren eigenen Security Token herauszubringen. Am 30. Oktober soll ein Angebot, das dem Unternehmen 50 Millionen Yen einbringen würde abgeschlossen werden.

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Digitales Gehalt: SBI bezahlt E-Sportler mit der Kryptowährung XRP

Coinbase hat beschlossen, mindestens zwei Krypto-Core Entwicklern, die Teil der Crypto Community sind, Zuschüsse zu sponsern. Die Suche nach Stipendiaten begann am 15. Oktober 2020.

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Am 15. Oktober 2020 gab die Krypto-Handelsplattform Coinbase bekannt, mindestens zwei Bitcoin-Entwickler, die direkt zur Bitcoin Core-Codebasis oder zu eng verbundenen Bitcoin-Projekten beitragen zu fördern. Das Unternehmen verfolgt das Ziel, „ein offenes Finanzsystem“ für alle zu schaffen.

Wir glauben, dass die Unterstützung bei der Vernetzung und dem Wachstum der Krypto-Ökonomie für den Aufbau eines offenen Finanzsystems für die Welt von entscheidender Bedeutung ist. Unser Crypto Community Fund zielt darauf ab, die gesamte Krypto-Industrie zu vergrößern und zu verbessern und gleichzeitig die Verwendung für alle einfacher und sicherer zu machen. Bei Erfolg beabsichtigen wir, das Programm auf andere Arten von Projekten und Krypto-Communities auszudehnen.

Im Folgendem wandte sich Coinbase an die Community. Man könne nun Bitcoin-Kernentwickler für das Sponsoring bewerben oder nominieren. Die eingehenden Vorschläge würden dann von aktuellen Bitcoin Core-Entwicklern und wichtigen Community-Mitgliedern beurteilt werden. Die finale Entscheidung treffe jedoch Coinbase selbst. Der Aufruf wurde von Coinbase wie folgt kommentiert:

Wir freuen uns, Projekte fast überall auf der Welt zu finanzieren. Während wir uns auf einjährige Entwicklerzuschüsse konzentrieren möchten, ermutigen wir auch Personen oder Teams mit kürzeren Projekten, sich zu bewerben. Bei Erfolg hoffen wir, den Crypto Community Fund im Laufe der Zeit zu vergrößern.

„Offenheit“ von Coinbase in der Diskussion

Am 27. September 2020 äußerte sich Brian Armstrong, Chief Executive Officer von Coinbase zu den internen Unternehmenswerten. Dabei sprach er sich quasi für eine Art politisches Diskussionsverbot aus. BTC ECHO berichtete damals. Armstrong Arsagte, dass man darauf achten müsse, das eigene Ziel nicht aus den Augen zu verlieren. Schließlich sei Coinbase ein gewinnorientiertes Unternehmen. Außerdem wolle er, dass seine Mitarbeiter Abstand von politischen und gesellschaftlichen Diskussionen nehmen und sich explizit auf eigene Produkte und Kunden konzentrieren.

Ich möchte, dass Coinbase sich auf das Erreichen seiner Mission konzentriert, weil ich glaube, dass wir auf diese Weise den größten Einfluss auf die Welt haben können.

Jack Dorsey, Mitbegründer des Zahlungsunternehmens Square kritisierte die Aussagen Armstrongs. Seine firmenpolitischen Ansichten, nicht über Politik bei der Arbeit zu debattieren, würden dem Zweck von Kryptowährung wie Bitcoin von Grund auf widersprechen. Indes begrüßte Dorsey via Twitter für die Förderung der Bitcoin Core-Entwickler aus.

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Libra Association stellt Ian Jenkins als neuen CFO und CRO ein

Nachdem Binance den 100-Millionen-US-Dollar-Fonds ankündigte, haben 180 interne DeFi-Projekte einen Zuschuss beantragt. Nun wurde bekannt gegeben, für welche Projekte sich das Unternehmen entschieden hat.

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Binancekündigte am 14. Oktober an, sechs DeFi-Projekte zu finanzieren, die auf der Blockchain des Unternehmens aufbauen. Binances Smart Chain wurde gegründet, um solche internen Projekte anzuziehen. Die Innovation erwies sich nun als erfolgreich. Mehr als 180 Projekte hatten seit Bekanntgabe des 100-Millionen-US-Dollar-Fonds im September einen Zuschuss beantragt. Ziel des Fonds war unter anderem, die zentralisierte Finanzwelt mit der DeFi-Bewegung zu verbinden.

Binance gab bekannt, dass die DeFi-Projekte anhand von verschiedenen Kriterien untersucht werden würden. Am Ende durften sich AnySwap, Arkane Network, BakerySwap, Bitquery, PancakeSwap und Proxima glücklich schätzen. Die Projekte erhalten nun einen Zuschuss in Höhe von 350.000 US-Dollar.

PancakeSwap gelte als erfolgreichstes DeFi-Projekt des Unternehmens, da es Spitzenreiter in Bezug auf Volumen, Anzahl der aktiven Nutzer und Beitrag zu den Gasgebühren sei. Bei dem Projekt handelt es sich um einen Automated Market Marker (AMM). AMMs sind dezentrale Börsen, die mathematische Formeln nutzen, um den Preis eines Tokens zu berechnen.

Genau für Projekte dieser Art sei der Fonds ausgelegt, erklärte Changpeng Zhao, CEO von Binance indes. Man müsse solche Projekte, die zum Aufbau der Infrastruktur der Branche beitragen, unterstützen. Nachdem Binance im September das Mainnet seiner Smart-Chain startete, gaben einige Projekte wie Aave und dForce bekannt, sich ebenfalls in die Blockchain des Unternehmens integrieren zu wollen.

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