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Poloniex startet neue Token-Sale-Plattform

Coinbase Custody, der Verwahrservice vom größten amerikanischen Krypto-Broker Coinbase, beansprucht das größte Staking-Volumen bei Tezos.

Das Staking von Kryptowährungen wird immer beliebter, um ein kontinuierliches Einkommen durch die Anlage von Kryptowährungen zu erzielen. Eine Kryptowährung, die derzeit zu den beliebtesten Staking-Währungen zählt, ist Tezos (XTZ). Über den Service von Coinbase Custody können Kunden des amerikanischen Brokers ihre Tezos-Bestände gewinnbringend dem Netzwerk zur Verfügung stellen.

Gemäß Volumen soll es keinen größeren Staking Service geben, wie aus einem Bericht von The Block hervorgeht. Demnach hat Coinbase Custody zum Stichtag des 30. März ein Volumen von 65 Millionen Tezos verwaltet. Nach Coinbase folgen die Krypto–Börsen Kraken mit rund 30 Millionen XTZ, und Binance mit rund 27 Millionen XTZ. Zusammen verwalten die drei Krypto-Dienstleister ein Volumen von rund 19 Prozent aller gestakten Tezos.

Coinbase hat damit schnell in Puncto Staking aufgeholt. Bevor Coinbase im April 2019 mit seinem Staking Service online gegangen ist, waren Cryptium Labs und Polychain Labs für das meiste Staking-Volumen verantwortlich.

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Sammelklage gegen TRON, Binance und BitMEX

Schwerer Schlag gegen das Krypto-Ökosystem: Gleich elf Unternehmen sind Beschuldigte einer Sammelklage, laut derer die Unternehmen Investoren bewusst über den Status von Token getäuscht haben sollen. Mit Binance, BitMEX und der Tron Foundation sind auch Schwergewichte der Krypto-Branche auf der Anklagebank vertreten.

In dem Sammelverfahren wird unter anderem Binance, Block.one, BitMEX und Tron vorgeworfen, Investoren durch den Verkauf von Token getäuscht zu haben. Diese seien öffentlich nicht als Wertpapiere beworben worden, obwohl es sich per US-Börsenrecht um Security Token handele. Für deren Handel fehlte es zudem an der nötigen Registrierung bei der Securities and Exchange Commission (SEC).

Zu den angeklagten Unternehmen zählen:

  • HDR Global Trading Ltd. (BitMEX)
  • KuCoin
  • TRON Foundation
  • Quantstamp Inc.
  • Bibox Group Holdings
  • KayDex Pte Ltd.
  • Status Research & Development GmbH
  • Block.one
  • BProtocol Foundation
  • Civic Technologies Inc.
  • Binance

Laut Anklageschrift sollen die Unternehmen Anleger über den Status der Token getäuscht haben. So sollen sie Token als so genannte Utility Token verkauft haben, die dem Gesetz nach nicht als Wertpapiere registriert werden müssen. Einige der Unternehmen sollen ihre Token zudem öffentlich mit Bitcoin und Ether verglichen haben, keine Wertpapiere sind, und somit falsche Erwartungen geweckt haben. Den Anlegern sei somit nicht bewusst gewesen, dass die Token bei der US-Börsenaufsichtsbehörde registriert werden müssten.

Insgesamt 42 Kläger aus 16 Ländern beteiligen sich an dem Verfahren. Die Klage wurde am Freitag, den 03. März, eingereicht. Die Anwaltskanzlei führte bereits das Verfahren gegen Bitfinex wegen des Verdachts der Marktmanipulation in 2019 und vertritt aktuell den Kleiman-Nachlass im Rechtsstreit mit Craig Wright.

Binance soll Investoren über Token-Status getäuscht haben

Binance soll Transaktionen mit einer Reihe von Token durchgeführt haben, ohne diese als Wertpapiere, also als Securities zu registrieren. Zudem verfügte Binance nicht über die nötigen Lizenzen der SEC, um Dienste als Börse oder Broker anzubieten. Die Anwälte verklagen Binance demnach auf Schadensersatz für den Kauf der Token für die letzten drei Jahre, wie es In der Anklage gegen die Krypto-Börse heißt:

Im Namen einer Gruppe von Anlegern, die zwölf digitale Token gekauft haben, die Binance seit dem 1. Juli 2017 über ihre Online-Börse verkauft hat, ohne sich nach den geltenden Bundes- und Landeswertpapiergesetzen als Börse oder Broker-Dealer zu registrieren, und ohne dass eine Registrierungserklärung für die von ihr verkauften Wertpapiere in Kraft ist, versuchen die Kläger und Mitglieder der Sammelklägergruppe, die Gebühren, die sie an Binance im Zusammenhang mit ihren Käufen von EOS, BNT, SNT, QSP, KNC, TRX, FUN, ICX, OMG, LEND, ELF und CVC bezahlt haben, zurückzufordern.

Ethereum-Vergleich könnte für TRON teuer werden

Die Klage gegen die TRON Foundation unterstellt den Angeklagten (Gründer Justin Sun, CTO Zhiquiang Chen und die Tron Foundation) ab Juni 2017 die Wertpapiere von TRON (TRX–Token) unter Verletzung der US-Wertpapiergesetze „beworben, angeboten und verkauft“ zu haben:

Innerhalb des Sammelklagezeitraums, der vom 26. Juni 2017 bis heute andauert, haben TRON und die Einzelangeklagten Justin Sun und Zhiqiang (Lucien) Chen die Wertpapiere von TRON, die so genannten TRX-Token, in den gesamten Vereinigten Staaten unter Verletzung der Bundes- und Staatswertpapiergesetze beworben, angeboten und verkauft. Die Kläger erheben einzeln und im Namen der Anleger, die TRX in den Vereinigten Staaten gekauft haben, Ansprüche auf Rückerstattung des für die TRX-Token gezahlten Entgelts zusammen mit den Zinsen darauf sowie auf Erstattung der Anwaltskosten und -gebühren,

heißt es in der Anklage. Obwohl es sich bei TRX um Securities handele, registrierte TRON diese nicht als Wertpapiere bei der SEC. Zudem stünde im TRON-Whitepaper bereits ausdrücklich, dass TRX keine Wertpapiere seien. Anleger sollen so in den Irrglauben geführt worden sein, dass die Emission der Token nicht den US-Wertpapiergesetzen unterliege. Zu guter Letzt soll TRON CEO Justin Sun TRX mit Ether (ETH) verglichen haben und damit den Token mit einem Asset verglichen haben, das von der SEC als Handelsgut (Commodity) und nicht als Wertpapier behandelt wird.

Die Liste der Anklageschriften gegen die weiteren Unternehmen lässt sich hier einsehen.

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Revolut reagiert auf Corona-Krise mit Bitcoin Service

Das Unternehmen hinter den bekannten Digital Collectibles CryptoKitties, Dapper Labs, hat nun in Brasilien einen Patentantrag eingereicht, der es in Kooperation mit der National Basket Association (NBA) ermöglichen soll, digitale Sammelobjekte in Form von Non-fungible Token (NFT) herauszugeben.

Es ist nicht neu, dass Sportvereine und Organisationen Kooperationen mit Blockchain-Start-ups abschließen. Insbesondere Fußball Clubs hatten in der Vergangenheit Lizenzen an Krypto-Start-ups verkauft, um Blockchain Merchandising oder den Ticketverkauf zu organisieren. Das Prinzip ähnelt dabei stark den Panini-Sammelbildern, die jeder noch aus seiner Kindheit kennt. Das gleiche Prinzip wird nun in der digitalen Welt angewendet, in Form von Digital Collectibles, die den Besitz, einer Sammelkarte beispielsweise, digital repräsentieren.

Basketball trifft Non-fungible Token (NFT)

Laut dem Patentantrag darf Dapper Labs nun die Markenrechte der NBA in Brasilien nutzen. Das können beispielsweise Fotos von Basketballspielern sein, die in der NBA sind. Damit möchte man beispielsweise auch in Games ermöglichen, dass Fans die original Brandings nutzen können. Das Programm, das die Interaktion zwischen Spieler und Fans erhöhen soll, nennt sich NBA Top Shot.

Ganz gleich, ob für Fußball, Basketball oder Kunstwerke: Zum Einsatz kommen so genannte Non-fungible Token (NFT). Diese Token ermöglichen eine Verbriefung auf der Blockchain. Da sie im Gegensatz zu einem Bitcoin oder einem Security Token kein homogenes und austauschbares Gut darstellen – jeder Basketballspieler ist anders, während jede Einheit von einer Kryptowährung gleich ist – handelt es sich um nicht austauschbare Token. Natürlich können diese aber trotzdem gegen Geld gehandelt werden, sodass Investoren die neue Assetklasse NFT im Blick behalten sollten. Gerade bei teuren Kunstwerken kann es dabei um sehr viel Geld gehen.

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tBTC: 7,7 Millionen US-Dollar Funding für Bitcoin-Start-up

Das Unternehmen hinter den bekannten Digital Collectibles CryptoKitties, Dapper Labs, hat nun in Brasilien einen Patentantrag eingereicht, der es in Kooperation mit der National Basket Association (NBA) ermöglichen soll, digitale Sammelobjekte in Form von Non-fungible Token (NFT) herauszugeben.

Es ist nicht neu, dass Sportvereine und Organisationen Kooperationen mit Blockchain-Start-ups abschließen. Insbesondere Fußball Clubs hatten in der Vergangenheit Lizenzen an Krypto-Start-ups verkauft, um Blockchain Merchandising oder den Ticketverkauf zu organisieren. Das Prinzip ähnelt dabei stark den Panini-Sammelbildern, die jeder noch aus seiner Kindheit kennt. Das gleiche Prinzip wird nun in der digitalen Welt angewendet, in Form von Digital Collectibles, die den Besitz, einer Sammelkarte beispielsweise, digital repräsentieren.

Basketball trifft Non-fungible Token (NFT)

Laut dem Patentantrag darf Dapper Labs nun die Markenrechte der NBA in Brasilien nutzen. Das können beispielsweise Fotos von Basketballspielern sein, die in der NBA sind. Damit möchte man beispielsweise auch in Games ermöglichen, dass Fans die original Brandings nutzen können. Das Programm, das die Interaktion zwischen Spieler und Fans erhöhen soll, nennt sich NBA Top Shot.

Ganz gleich, ob für Fußball, Basketball oder Kunstwerke: Zum Einsatz kommen so genannte Non-fungible Token (NFT). Diese Token ermöglichen eine Verbriefung auf der Blockchain. Da sie im Gegensatz zu einem Bitcoin oder einem Security Token kein homogenes und austauschbares Gut darstellen – jeder Basketballspieler ist anders, während jede Einheit von einer Kryptowährung gleich ist – handelt es sich um nicht austauschbare Token. Natürlich können diese aber trotzdem gegen Geld gehandelt werden, sodass Investoren die neue Assetklasse NFT im Blick behalten sollten. Gerade bei teuren Kunstwerken kann es dabei um sehr viel Geld gehen.

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NBA und Cryptokitties: Wenn Basketball tokenisiert wird

Das Unternehmen hinter den bekannten Digital Collectibles CryptoKitties, Dapper Labs, hat nun in Brasilien einen Patentantrag eingereicht, der es in Kooperation mit der National Basket Association (NBA) ermöglichen soll, digitale Sammelobjekte in Form von Non-fungible Token (NFT) herauszugeben.

Es ist nicht neu, dass Sportvereine und Organisationen Kooperationen mit Blockchain-Start-ups abschließen. Insbesondere Fußball Clubs hatten in der Vergangenheit Lizenzen an Krypto-Start-ups verkauft, um Blockchain Merchandising oder den Ticketverkauf zu organisieren. Das Prinzip ähnelt dabei stark den Panini-Sammelbildern, die jeder noch aus seiner Kindheit kennt. Das gleiche Prinzip wird nun in der digitalen Welt angewendet, in Form von Digital Collectibles, die den Besitz, einer Sammelkarte beispielsweise, digital repräsentieren.

Basketball trifft Non-fungible Token (NFT)

Laut dem Patentantrag darf Dapper Labs nun die Markenrechte der NBA in Brasilien nutzen. Das können beispielsweise Fotos von Basketballspielern sein, die in der NBA sind. Damit möchte man beispielsweise auch in Games ermöglichen, dass Fans die original Brandings nutzen können. Das Programm, das die Interaktion zwischen Spieler und Fans erhöhen soll, nennt sich NBA Top Shot.

Ganz gleich, ob für Fußball, Basketball oder Kunstwerke: Zum Einsatz kommen so genannte Non-fungible Token (NFT). Diese Token ermöglichen eine Verbriefung auf der Blockchain. Da sie im Gegensatz zu einem Bitcoin oder einem Security Token kein homogenes und austauschbares Gut darstellen – jeder Basketballspieler ist anders, während jede Einheit von einer Kryptowährung gleich ist – handelt es sich um nicht austauschbare Token. Natürlich können diese aber trotzdem gegen Geld gehandelt werden, sodass Investoren die neue Assetklasse NFT im Blick behalten sollten. Gerade bei teuren Kunstwerken kann es dabei um sehr viel Geld gehen.

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Telegram scheitert mit Einspruch gegen Verkaufsverbot

Telegram darf den eigenen Gram Token nicht an Investoren außerhalb der USA ausschütten. Das Telegram Open Network (TON) steht damit allerdings dennoch nicht vor dem Aus.

Der Messaging-Dienst Telegram hat im Rechtsstreit um den eigenen GRAM Token einen weiteren Rückschlag erlitten. Denn der New Yorker Richter Kevin Castel stellte am 1. April fest, dass eine Ausschüttung der Token an Investoren jenseits der USA ebenfalls rechtswidrig ist.

Castel hatte bereits am 24. März einem Antrag der US-Börsenaufsicht Securities and Exchange Commission (SEC) stattgegeben. Die US-Behörde überzeugte dort mit dem Argument, dass der von Telegram angebotene GRAM Token als Wertpapier einzustufen sei. Da Telegram keine entsprechende Genehmigung eingeholt hatte, muss der Token-Vorverkauf, den das Unternehmen im Jahr 2018 durchführte, folglich als rechtswidrig eingestuft werden.

Telegram verhökerte damals die Garantie auf eine zukünftige GRAM-Ausschüttung an institutionelle Investoren. Die derart eingenommen 1,7 Milliarden US-Dollar kamen der Entwicklung des hauseigenen Blockchain-Projekts Telegram Open Network (TON) zu Gute. Das US-Gericht schob der geplanten Emission der Token allerdings durch eine einstweilige Verfügung am 24. März einen Riegel vor.

Auch Emissionen im Ausland verstoßen gegen US-Recht

Als Konsequenz reichte Telegram einen weiteren Antrag ein, mit dem es den Geltungsbereich jener Verfügung anzweifeln wollte. Laut dem Newsportal Financefeeds wollte der Messaging-Anbieter wissen, ob die Verfügung nur für Anleger aus den USA gültig sei. 70 Prozent der GRAM-Käufer stammen schließlich aus dem Ausland, Telegram sammelte dort insgesamt 1,27 Milliarden US-Dollar ein.

Das Gericht nahm jedoch erneut den Standpunkt der SEC ein. Nach Ansicht von Castel habe Telegram keine stichhaltigen Argumente gegen die Verfügung vorgebracht. Auch der Vorschlag des Messaging-Anbieters, wonach das Unternehmen Sicherheitsmaßnahmen einrichten könnte, die US-Investoren den Zugang zu den Token verbieten, war nicht überzeugend. Denn es sei einerseits nicht klar, ob derartige Änderungen am ursprünglichen Kaufvertrag überhaupt rechtens sind. Weiterhin sei auch ihre technische Umsetzbarkeit auf einer anonymen Blockchain fragwürdig.

Der Richter wies schließlich darauf hin, dass Telegram den eigenen Antrag zu spät eingebracht habe. Dadurch nahm das Unternehmen der SEC die Möglichkeit, auf den Antrag zu antworten.

Michael Bacina von der australischen Piper Alderman Blockchain Group erklärte im Übrigen gegenüber Cointelegraph, dass die Durchsetzung dieser Verfügung im Ausland durchaus fragwürdig sei. Ein derartiges Prozedere sei schließlich zeitaufwendig und kostspielig. Hierbei kommt es auch auf die Gesetzeslage in den einzelnen Staaten an.

Community will Telegram Open Network dennoch starten

Dem Rechtsurteil zum Trotz, möchte die TON-Entwickler-Community mit dem Start des Blockchain-Projekts vorran gehen. Fedor Skuratov von der  Ton Community Foundation wies diesbezüglich darauf hin, dass TON dezentral sei und auf Open Source beruhe. Der Start der Plattform könne deshalb von keiner Behörde gestoppt werden. Die Non-Profit-Organisation sei zudem bereits auf ein derartiges Szenario vorbereitet gewesen.

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Es ist offiziell: Binance kauft Coinmarketcap

Der Open Source Browser Brave freut sich immer größerer Beliebtheit und verzeichnete allein im letzten Monat über eine Millionen neue Nutzer – Rekord. Allen voran für den Basic Attention Token (BAT) ist das ein erfreuliches Zeichen.

Durch die Corona-Quarantäne steigt die Internetnutzung und damit auch die Zeit, die Menschen vor dem Computer verbringen. Dies hat anscheinend auch dazu geführt, dass sich viele Menschen mit der Frage auseinandersetzen, ob es nicht auch bessere Alternativen zu Google, Mozilla und Co. gibt.

Besonders der Brave Browser kann hier punkten, da er das Anschauen von Content und Werbung durch seinen eigenen Token, den Basic Attention Token (BAT), belohnt. Der Gedanke, beim Surfen im Internet nebenbei etwas Geld zu verdienen, hat zu rasant steigenden Nutzerzahlen geführt.

Head of Marketing bei Brave, Des Martin

Neben dem Taschengeld, das man sich mit dem Brave Browser verdienen kann, dürfte es vor allem der hohe Privatsphäreschutz sein, der die steigenden Nutzerzahlen erklärt. Im Gegensatz zur Konkurrenz räumt Brave seinen Nutzern ein hohes Maß an Datenkontrolle ein.

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Bitcoin ATMs auch von Corona Shutdown betroffen

Der Browser-Anbieter Opera schaltet die Kauffunktion für Bitcoin & Co. nun auch in Deutschland frei.

Opera war der erste Browser, der eine eingebaute Bitcoin Wallet in seinen Mobil- und Computerbrowsern einführte. Das norwegische Unternehmen erweitert die Wallet-Funktion nun auch auf den europäischen Raum. Zuvor war die Funktion nur in den USA und in Skandinavien freigeschaltet.

Bitcoin Wallets sollen Akzeptanz steigern

Laut Charles Hamel, Leiter der Krypto-Abteilung bei Opera, verhilft die Ausweitung der Wallet-Funktion für Bitcoin und andere Kryptowähungen in Europa zur breiteren Krypto-Akzeptanz:

Die Möglichkeit, Kryptowährungen ohne Umtausch direkt aus der Wallet zu erwerben, macht den Prozess für unsere Benutzer einfach. Die Ausweitung dieser Funktion auf mehr Regionen ist der Schlüssel zur Förderung der Blockchain-Adaption.

Opera unterstützt die Browser-Funktionen nun in Australien, Belgien, Dänemark, Deutschland, Estland, Finnland, Frankreich, Griechenland, Hongkong, Irland, Italien, Lettland, Litauen, Luxemburg, Mexiko, den Niederlanden, Neuseeland, Norwegen, Österreich, Polen, Portugal, Schweden, der Schweiz, der Slowakei, Slowenien, Spanien, der Tschechischen Republik und den Vereinigten Staaten.

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Opera führt Bitcoin-Wallet-Funktion nun auch in Deutschland ein

Der Browser-Anbieter Opera schaltet die Kauffunktion für Bitcoin & Co. nun auch in Deutschland frei.

Opera war der erste Browser, der eine eingebaute Bitcoin Wallet in seinen Mobil- und Computerbrowsern einführte. Das norwegische Unternehmen erweitert die Wallet-Funktion nun auch auf den europäischen Raum. Zuvor war die Funktion nur in den USA und in Skandinavien freigeschaltet.

Bitcoin Wallets sollen Akzeptanz steigern

Laut Charles Hamel, Leiter der Krypto-Abteilung bei Opera, verhilft die Ausweitung der Wallet-Funktion für Bitcoin und andere Kryptowähungen in Europa zur breiteren Krypto-Akzeptanz:

Die Möglichkeit, Kryptowährungen ohne Umtausch direkt aus der Wallet zu erwerben, macht den Prozess für unsere Benutzer einfach. Die Ausweitung dieser Funktion auf mehr Regionen ist der Schlüssel zur Förderung der Blockchain-Adaption.

Opera unterstützt die Browser-Funktionen nun in Australien, Belgien, Dänemark, Deutschland, Estland, Finnland, Frankreich, Griechenland, Hongkong, Irland, Italien, Lettland, Litauen, Luxemburg, Mexiko, den Niederlanden, Neuseeland, Norwegen, Österreich, Polen, Portugal, Schweden, der Schweiz, der Slowakei, Slowenien, Spanien, der Tschechischen Republik und den Vereinigten Staaten.

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Binance will Coinmarketcap schlucken – für 400 Millionen US-Dollar

Die Bitcoin-Börse Binance will angeblich die meistbesuchte Seite im Kryptoversum kaufen: Coinmarketcap. Laut Insidern will sich der Börsenriese den Kursseiten-Riesen für 400 Millionen US-Dollar einverleiben.

Die Bitcoin-Börse Binance will offenbar die Krypto-Kursseite Coinmarketcap erwerben. Das berichtet das Krypto-Magazin TheBlock unter Berufung auf Insider-Informationen. Damit würde sich die nach Handelsvolumen größte Bitcoin-Börse der Welt die meistbesuchte Website im Krypto-Space einverleiben.

Elefantenhochzeit für 400 Millionen US-Dollar

Angeblich will Binance für den Deal 400 Millionen US-Dollar berappen. Das mutmaßliche Kalkül: Durch eine strategische Partnerschaft mit Coinmarketcap, das laut der Webtraffic-Analyse-Website Alexa den 600 meistbesuchten Websites der Welt gehört, will Binance seine Reichweite noch weiter vergrößern. Denn mit einem Alexa-Ranking von derzeit Platz 1.696 steht die Bitcoin-Börse bereits alles andere als schlecht da.

Allerdings – und das darf man angesichts des heutigen Datums nicht vergessen – könnte es sich bei dem ganzen auch um einen April Scherz handeln. CoinMarketCap gab sich auf Twitter schelmisch:

Für diejenigen, die sich fragen: Wir werden auf keinen Fall vergessen, welcher Tag morgen ist! Was ist die große Enthüllung? Schaut bald auf http://coinmarketcap.com vorbei, um die Wahrheit zu erfahren!

Coinmarketcap auf Twitter

Gegenüber BTC-ECHO wollte sich Coinmarketcap nicht zu dem Übernahmegerücht äußern.

Ich fürchte, wir haben zum derzeitigen Zeitpunkt keine Informationen zu teilen

Leah Homan, Coinmarketcap

Ein Dementi klingt freilich anders. 

Investment bereits im Januar angedeutet?

Auch wenn die Summe von 400 Millionen US–Dollar vor allem in Zeiten der sich anbahnenden Corona-bedingten Rezession enorm hoch erscheint, könnte es sich bei dem Deal um eine der beiden geplanten Investitionen in diesem Jahr handeln, von denen Binance Chef Changpeng Zhao noch im Januar gesprochen hat, als er schrieb:

Wie das Sprichwort sagt: Wenn man sie nicht schlagen kann, kauft man sie. Und das gilt definitiv für alle unsere Akquisitionen. Wenn wir Top-Talente mit einem Spitzenprodukt identifizieren, das wir nicht schlagen können, und die Teams gemeinsame Werte haben, macht eine Fusion in den meisten Fällen Sinn. Binance hat im Jahr 2019 nicht weniger als 9 vollständige Übernahmen getätigt, von denen bisher nur eine kleine Anzahl öffentlich bekannt gegeben wurde. Es wird immer eine Reihe von Deals diskutiert, und es gibt zwei, auf die ich mich besonders freue. Wir werden sie zu gegebener Zeit ankündigen.

Ob der erste April der Tag der Ankündigung sein wird? Lassen wir uns überraschen. Ob Aprilscherz oder nicht: Lustig ist der Gedanke, dass sich zwei derart zentrale Akteure im Krypto-Space zusammentun, beim besten Willen nicht. Sollte es zu einer Akuise von Coinmarketcap durch Binance kommen, gilt es, die gemeldeten Handelsvolumina mit Argusaugen zu verfolgen.

Übrigens: Andere Mütter haben auch schöne Kursseiten. 

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