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JPMorgan steckt 100 Millionen-Dollar in Blockchain-Projekt Figure

Die US-Investmentbank Goldman Sachs wagt sich in den Krypto-Space vor und prüft digitale Wertpapiere, wie das Portal The Block berichtet.

Wie das Portal The Block berichtet, hat die US-Investmentbank Goldman Sachs eine Informationsanfrage (request for information; RFI) gestartet. Mit dieser will die Bank die Möglichkeiten von digitalen Wertpapieren überprüfen. Eine interne Quelle habe das dem Portal verraten, wollte jedoch anonym bleiben. Demnach startete die Bank bereits im Dezember vergangenen Jahres in die ersten Gespräche mit potenziellen Partnern für das Unterfangen.

Ähnlich wie JPMorgan, gaben wir eine Informationsanfrage zu digitalen Wertpapieren heraus. Wir erforschen digitale Wertpapiere auf breiter Front und entscheiden, welcher der nächste Schritt ist,

sagte die Quelle von Goldman Sachs.

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Konkurrent JPMorgan ist bereits seit geraumer Zeit im Krypto-Space aktiv. Im Zuge dessen hatte die Großbank im Oktober vergangenen Jahres den JPM Coin von einem großen Technologiekunden kommerziell nutzen lassen. Takis Georgakopoulos, CEO von JPMorgan, äußerte sich damals optimistisch:

Wir glauben, dass wir zu einer Phase der Kommerzialisierung dieser Technologien übergehen. [Es ist ein Übergang] von der Forschung und Entwicklung hinzu etwas, dass ein echtes Geschäft werden kann.

Goldman Sachs: “Teil einer breiten Strategie”

Erst vergangene Woche sorgte die US-Behörde Office of the Comptroller of the Currency für Schlagzeilen. Denn die OCC erteilte der Krypto-Bank Anchorage ihren Segen und machte diese dadurch zur ersten nationalen “Digital Asset Bank” der USA. Die Prüfung der Digital Assets seitens Goldman Sachs sei, auch in Bezug auf Entwicklungen wie diese, Teil einer “breiten digitalen Strategie” der Bank, so die Quelle.

In Folge der OCC-Entscheidung sagte Diogo Mónica, Anchorage-Chef, dass die Erlaubnis viele große, risikoscheue institutionelle Player auf den Krypto-Zug aufspringen lassen werde. Auch direkt angesprochen auf JPMorgan, Citi und auch Goldman Sachs äußerte Mónica sich: “Wir sprechen mit all diesen Leuten.”

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TenX schließt Konten und deaktiviert Visa Karten

Der Krypto-Zahlungsdienstleister TenX stellt sämtliche Anwendungen schrittweise ein. Dazu zählt die hauseigene Visa Karte, ebenso wie Konten, die Kunden während einer Übergangsfrist noch gebührenfrei auflösen können.

TenX stellt sämtliche Zahlungsdienstleistungen ein. Nachdem das Unternehmen mit Sitz in Singapur bereits die Deaktivierung der TenX-Visa-Karten bekannt gab, werden künftig auch die zugehörigen Konten gesperrt. Für Kunden besteht eine Übergangsfrist bis Ende März, in der sie ihre Wallets ohne Gebühren auflösen können.

In einem jüngst veröffentlichten Blogeintrag heißt es, “dass alle TenX-Konten in naher Zukunft geschlossen werden”. Kunden sind daher angehalten, ihr “Kryptoguthaben aus der TenX-Wallet herauszutransferieren”. Neuanmeldungen sind bereits nicht mehr möglich und auch “die Einzahlungsmöglichkeit wurde deaktiviert”.

Wirecard-Nachbeben

Bereits im Oktober letzten Jahres gab das Unternehmen die schrittweise Einstellung der Dienstleistungen bekannt. Dies betraf zunächst die Deaktivierung der TenX-Visa-Karte von Kunden mit Wohnsitz im asiatisch-pazifischen Raum, nachdem die singapurische Zentralbank und Behörde für Finanzmarktregulierung, die Monetary Authority of Singapore, die Einstellung sämtlicher von Wirecard durchgeführten Zahlungsdienstleistungen ab Mitte Oktober anordnete. Da das einstige DAX-Unternehmen wegen eines milliardenschweren Bilanzfälschungsskandals Insolvenz anmelden musste, folgt nun auch die Einstellung der TenX-Dienstleistungen für europäische Kunden.

Die Konten werden automatisch geschlossen. Nach der Übergangsphase bis Ende März fallen ab dem 1. April Service- und Abhebungsgebühren für die Auflösung der Einlagen an.

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Neues Kapitel für TenX?

Wie es für TenX weitergeht, ist derzeit noch fraglich. Das 2015 gegründete Unternehmen ist seinerzeit angetreten, die Krypto-Ökonomie an den alltäglichen Zahlungsverkehr anzuschließen. In Form der TenX-Visa-Karte sollte eine Brücke zwischen Fiat und Krypto geschlagen werden, die die Massenadaption beschleunigen sollte.

Zunächst klang das alles wie eine Erfolgsstory. Noch 2017 sammelte das Unternehmen in einem spektakulären ICO 80 Millionen US-Dollar in nur sieben Minuten ein. Zahlungsgiganten wie PayPal und Visa sicherten ihre Unterstützung zu. Doch der Erfolg blieb trotz Rebranding in 2018 auf der Strecke. Andere Zahlungsanbieter rückten nach, die Konkurrenz wuchs und spätestens seit dem Abgang des ehemaligen TenX-Präsidenten Julian Hosp geriet TenX immer mehr in Schieflage.

Dennoch, von einem Abschied sei laut TenX nicht die Rede. Etwas pathetisch heißt es:

Und jeder Sonnenuntergang bringt das Geschenk einer neuen Morgendämmerung. Wir freuen uns, dir mitteilen zu können, dass wir eine neue Plattform aufgebaut haben, die noch stärker auf unsere Mission abgestimmt ist – eine Plattform, die die Art und Weise verändern wird, wie wir unser Geld verdienen, ausgeben und behalten. 

Wie genau diese Plattform aussieht und inwiefern sich die Angebote von den bisherigen unterscheiden, ist noch nicht klar. Die TENX- und PAY-Token sollen jedoch auch in diesem “Ökosystem” eine wichtige Rolle spielen.

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Nachdem Coinbase bereits Mitte…

Nachdem Coinbase bereits Mitte Dezember einen IPO-Antrag bei der SEC gestellt hat, denken nun auch die Winklevoss-Zwillinge und Chefs von Gemini laut über einen solchen Schritt nach.

Es bahnt sich ein neuer Schachzug der Winklevoss-Zwillinge an. Wie die Nachrichtenagentur Bloomberg berichtet, planen die Bitcoin-Milliardäre, mit ihrer Krypto-Plattform Gemini an die Börse zu gehen. Mit einem IPO per direkter Notierung oder gar Fusion mit einer Zweckgesellschaft würden die Gebrüder Winklevoss als frühe Befürworter von Bitcoin ihren digitalen Reichtum womöglich deutlich steigern und die Verbreitung von Kryptowährungen weiter unterstützen. 

Wir ziehen [… den IPO] definitiv in Betracht und stellen sicher, dass wir diese Option haben. Gemini beobachtet den Markt aufmerksam und wir haben auch interne Diskussionen darüber, ob es für uns zu diesem Zeitpunkt Sinn macht. Wir sind auf jeden Fall offen dafür,

zitiert Bloomberg aus einem Interview mit Cameron Winklevoss.

Die Konkurrenz von Gemini schläft gleichwohl nicht. Coinbase Global Inc., der Platzhirsch der US-Kryptowährungsbörsen hat im Dezember bei der US-Börsenaufsicht Securities and Exchange Commission (SEC) einen Antrag auf einen Börsengang gestellt. Bakkt Holdings LLC, die Kryptowährungs-Plattform, die sich mehrheitlich im Besitz von Intercontinental Exchange Inc. befindet, hatte das ebenfalls getan, wie BTC-ECHO berichtete.  Der Börsengang soll in diesem Fall durch eine Fusion mit einer Blankoscheckfirma erfolgen. 

Gemini lanciert Kreditkarte in 2021 mit Bonussystem

Die Geschichte von Gemini geht zurück bis ins Jahr 2014. Die Winklevoss-Brüder erreichten neben der Gründung ihrer Kryptobörse auch mit einer Klage gegen Marc Zuckerberg eine gewisse Bekanntheit. Sie warfen ihm vor, ihnen die Idee für Facebook gestohlen zu haben. Mittlerweile gehört neben einer Handelsplattform auch ein Krypto-Verwahrungsdienst zu den Services von Gemini. Die Regulierung erfolgt durch das New York State Department of Financial Services. Der Bloomberg-Index schätzt das Vermögen der Winklevoss-Zwillinge auf jeweils zwei Milliarden US-Dollar.

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Um neue US-Kunden zu gewinnen, kündigte Gemini am Donnerstag die Einführung einer Kreditkarte an. Diese wird wie eine herkömmliche Karte funktionieren, aber einen Bonus von bis zu drei Prozent zurück in Bitcoin oder anderen Kryptowährungen auf jeden Kauf bieten. Die Belohnungen werden automatisch den Wallets der Karteninhaber gutgeschrieben. Um dieses Projekt zu lancieren, kaufte Gemini kaufte im dritten Quartal 2020 das Start-up Blockrize für einen ungenannten Betrag. Ob die Karte eine Visa- oder Mastercard sein wird, ist derzeit noch nicht geklärt. Die Warteliste ist bereits geöffnet. Eintragen kann sich jeder, allerdings ist für die Bonuszahlungen das Anmelden einer Wallet bei Gemini notwendig. 

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Der Wohnungskonzern Vonovia gibt digitale Wertpapiere heraus

Die Vonovia SE begibt sich in unbekanntes Terrain, wagt in Zusammenarbeit mit dem Online-Marktplatz Firstwire den Schritt in Richtung digitaler Wertpapiere – als erstes DAX-Unternehmen überhaupt.

Denkt man an das Web 2.0, bringt man damit nicht auf Anhieb ein Unternehmen wie den Bochumer Immobilienkonzern Vonovia in Verbindung. Und doch steht gerade die von Rolf Buch geführte SE (von lat. „Societas Europaea“: Europäische Gesellschaft) nun an vorderster Front des digitalen Wandels des Kapitalmarktes. Denn der DAX-Konzern hat „erstmals eine vollständig digitale Namensschuldverschreibung in Höhe von 20 Millionen Euro begeben“, wie Vonovia in einer Pressemitteilung vom 13. Januar schreibt. Die Laufzeit dieser betrage überdies drei Jahre. Zudem diene die Stellar (XLM)-Blockchain als Austragungsort der Übertragungen.

Lest auch: Innovation für Aktiengesellschaften: Erste Tokenisierung einer AG durch iVE.ONE

Über den Online-Marktplatz Firstwire sei der Token eigenständig kreiert worden, heißt es weiter. Auf diesem platzierte der Immobilienkonzern bereits 2019 „ein Schuldscheindarlehen in Höhe von 50 Millionen Euro“. Zur Begründung des Schrittes zur digitalen Namensschuldverschreibung sagt Helene von Roeder, die Finanzvorständin des Konzerns:

Die Digitalisierung bietet uns die Möglichkeit, uns schneller, einfacher und günstiger zu finanzieren. Wir wollen die neue Technologie ausprobieren, um Erfahrungen zu sammeln. Wir können uns gut vorstellen, dass diese in Zukunft eine bedeutsame Rolle im Kapitalmarkt einnehmen wird. Emissionen sind transparent und in Echtzeit nachvollziehbar, was einen professionellen Transaktionsstandard garantiert. Zudem können wir dadurch global neue Investoren ansprechen.

Vonovia Tokenisierung: Gute Nachrichten für Investoren

Für die Investoren der Vonovia sei die Entwicklung ebenfalls positiv, heißt es, und biete neue Perspektiven für Banken und deren Kunden. Joachim Olearius von der M. M. Warburg-Bank:

Die Tokenisierung wird das Angebot von Finanzprodukten und -services erheblich erweitern und strukturell verändern. Wir freuen uns, diese Transaktion mit einem erfahrenen Emittenten erfolgreich durchgeführt zu haben. Sie unterstreicht die Innovationskraft unserer Bank.

Auch Michael Dreiner, der Firstwire-Chef und -Gründer, äußert sich enthusiastisch über den Schritt:

Vor dem Hintergrund des Gesetzesentwurfs für elektronische Wertpapiere zeigt diese Transaktion, wie zukünftig auch Anleiheemissionen gestaltet werden können. Auf firstwire können Unternehmen ihre Emissionen nun in Echtzeit digital abschließen, das bedeutet sofortiges Settlement und kein mehrtägiges Settlementrisiko mehr.

Um die Tokenisierung technisch umzusetzen, griff Firstwire auf die Security-Token-Vorreiter Bitbond zurück. Bereits im Frühjahr 2019 gelang dem Berliner Start-up ein Novum. Als erstes Krypto-Unternehmen schaffte Bitbond es, sowohl eine eigene BaFin-Lizenz zu ergattern als auch einen voll regulierten Krypto-Börsengang in Deutschland durchzuführen.

Gegenüber BTC-ECHO sagte der Chef und Gründer Bitbonds, Radoslav Albrecht:

Ich freue mich sehr, dass Bitbond als Technologieprovider von Firstwire bei der Emission des Vonovia Security Token mitgewirkt hat. Aus unserer Sicht ist das ein wichtiger Meilenstein, um digitale Assets, in diesem Fall tokenisierte Schuldverschreibungen, in den institutionellen Bereich zu bringen. Das sieht man auch daran, dass die Bank M.M. Warburg der Investor des Tokens ist. Wir werden weiter daran arbeiten, Blockchain Technologie in die Welt der regulierten Banken und Finanzdienstleister zu tragen.

Gute Voraussetzungen also für den Erfolg des Unterfangens der Vonovia SE.

Lest auch: Bitbond-CEO Radoslav Albrecht zum eigenen STO: „Wir nehmen eine Reihe von Intermediären heraus”

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Stacks 2.0: Blockdaemon führt Bitcoin Staking ein

Bei der fälschungssicheren Speicherung von Corona-Test-Ergebnissen am Frankfurter Flughafen kommt neben IOTA auch Ethereum zum Einsatz. Möglich macht das das Kölner Blockchain-Unternehmen Ubirch.

Das Corona-Testcenter am Frankfurter Flughafen wurde am 17. April eröffnet. Betrieben wird es von dem Rostocker Unternehmen Centogene und dem Kölner Blockchain-Start-up Ubirch. Seitdem können sich Ab- und Anreisende am Frankfurter Flughafen auf das Corona-Virus testen lassen. Ein IOTA-affiner Twitter-Nutzer hat nun herausgefunden, dass Testergebnisse unter anderem im Tangle, IOTAs dezentralem Netzwerk, landen.

Habe gerade herausgefunden, dass das CORONA Testcenter am Flughafen FRANKFURT @iotatoken #IOTA als zugrunde liegende Technologie nutzt! Kann leider nicht mehr teilen wegen Datenschutz, aber das sind riesige News! ADAPTION! Vorwärts!

zeigt sich @milancheck euphorisch.

Corona-Test-Ergebnisse auf IOTA diversen Ethereum-Ablegern

In einem weiteren Tweet teilte er das Ergebnis eines PCR-Tests. Darauf zu finden sind neben dem Logo von Ubirch auch die Logos von IOTA und Ethereum.

Der begleitende Text lässt drauf schließen, dass Ubirch für die „Verankerung“ der Test-Ergebnisse mindestens zweigleisig fährt. Neben der Ethereum Blockchain kommt das Tangle von IOTA als Distributed-Ledger-Technologie zum Einsatz.

Ubirch bestätigte in einer E-Mail an BTC-ECHO, dass mehrere DLT für die „Verankerung“ der Testergebnisse verwendet werden:

Ja, das Centogene Corona-Testzentrum am Frankfurter Flughafen nutzt unseren UBIRCH-Service. Wir nutzen Wir haben aber auch verschiedene andere Projekte, vor allem in den Bereichen Industrie, Energie/Versorgung, Versicherungen und Gesundheitswesen.
Wir arbeiten schon eine Weile mit IOTA zusammen. Unsere öffentlichen Anker befinden sich im Tangle [Mainnet]. Tatsächlich setzen wir Trust-Anker in mehreren Blockchains ein. Ubirch verwendet derzeit 5 öffentliche Ledger, um Root-Hashes zu verankern, die durch den Ubirch FastChainer-Service berechnet wurden. Die derzeit angeschlossenen öffentlichen Blockchains sind: IOTA, Ethereum, Ethereum Classic, govdigital (Ethereum-basiert) und Bloxberg (Ethereum-basiert).

Datenschutz bleibt gewährleistet

Die Getesteten müssen sich dabei keine Sorgen darüber machen, dass ihre Ergebnisse veröffentlicht werden, erklärt Ubirch CTO Matthias L. Jugel in einer weiteren Mail an BTC-ECHO.

Ubirch speichert und verarbeitet keine Corona-Testergebnisse direkt, sondern nur Hashes (Fingerprints), die auch ein Secret enthalten, welches nur im QR beim Kunden enthalten ist. […] Mit der Signatur des Labors sind die Testergebnisse schon beweisbar hinsichtlich Authentizität und Integrität. Um eine Unveränderbarkeit der Merkle Trees und damit der Corona-Testergebnisse zu garantieren, werden diese in regelmäßigen Abständen in verschiedenen Chains über eine Transaktion verankert. Damit ist es möglich, viele Testergebnisse zu verankern, ohne Rücksicht auf Transaktionsraten und Preise der einzelnen Blockchains nehmen zu müssen. Aus der Struktur wird schon ersichtlich, dass nicht jedes einzelne Testergebnis im Tangle oder Chain landet, sondern aggregierte Blöcke, welche viele Tests mischen und somit keinen Rückschluss von Verankerung auf einzelne Tests zulässt.

Der Vorteil der dezentralen Speicherung von sensiblen Daten wird von Bitcoin bereits seit 11 Jahren zelebriert. Ein Netzwerk ohne „Single Point of Failure“ ist – zumindest in der Theorie – resistenter gegen Hacker-Angriffe und Inside Jobs. Dabei gilt: Je größer das Netzwerk, desto sicherer. Dass Bitcoin als mit Abstand größtes Krypto-Netzwerk noch nie gehackt wurde, ist der beste Beweis für die Vorteile der Dezentralität. Das gilt auch und besonders für den Bereich der Digitalen Identität.

Update 13.01.2021 17:30: Der Artikel wurde um die Antworten von Ubirch ergänzt.

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Fidelity International investiert 6,71 Millionen US-Dollar in Krypto-Firma

Aktuelle Äußerungen der EZB-Präsidentin Christine Lagarde könnten der Krypto-Szene Angst einjagen, denn sie fordert stärkere Bitcoin-Regulierung.

Während eines Livestreaming-Events der Nachrichtenagentur Reuters forderte die Präsidentin der Europäischen Zentralbank, Christine Lagarde, eine schärfere Bitcoin-Regulierung.

In ihrer Rede betitelte Lagarde Bitcoin als „spekulatives Asset“ und betonte, dass die Kryptowährung „zweifelhafte Geschäfte“ ermögliche.

In einem Video des Events kann man sich die vollständigen Aussagen der EZB-Chefin anschauen. Wörtlich sagte sie:

[Bitcoin] ermöglicht zweifelhafte Geschäfte und erleichterte einige tadelnswerte Geldwäsche-Aktivitäten. Es muss Regulierung auf einem globalen Level geben, die durchgesetzt und auf die sich geeinigt werden muss. Wenn es eine Ausweichmöglichkeit gibt, dann wird diese auch genutzt.

Christine Lagarde auf dem Reuters-Event

Um die Regulierung durchzusetzen, bedürfe es unbedingt globaler Kooperation und multilateralen Handelns, so Lagarde weiter. G-7-Nationen könnten die Bitcoin-Regulierungen initiieren und dann in die G-20-Nationen integrieren. Von dort aus könnten die Nationen sie dann weiter ausweiten. Dafür sei die FATF (Financial Action Task Force on Money Laundering), die internationale Institution gegen Geldwäsche, die geeignete Organisation. Doch nicht nur über bestehende Kryptowährungen sprach Lagarde.

Bitcoin-Regulierung und CBDC

Ein weiteres Thema, dass Lagarde und die Europäische Zentralbank derzeit beschäftige, sei digitales Zentralbankgeld (Central Bank Digital Currency, CBDC). Erst gestern hätte sie zum Thema die Öffentlichkeit befragt und betonte das große Interesse der Teilnehmer. Nicht weniger als 8.000 Menschen hätten die vielen Fragen der EZB bezüglich eines digitalen Euros beantwortet, so Lagarde.

Trotz des großen Interesses der europäischen Bevölkerung wolle man nicht voran preschen, sondern eher voran schreiten, so die EZB-Chefin. Bezüglich des digitalen Zentralbankgeldes sei höchste Vorsicht geboten. Dann könne man dem Ziel einer sicheren, zuverlässigen CBDC gerecht werden. Und den Forderungen der europäischen Bürger.

Einen Zeitplan oder gar ein Veröffentlichungsdatum nannte sie nicht. Lagarde betonte jedoch, dass man ein Zeitfenster wegen des rapiden Wandels im FinTech-Sektor nur schwer bestimmen könne. Wann auch immer der digitale Euro jedoch erscheine, Banknoten werde er nicht abschaffen, so die EZB-Chefin abschließend.

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Walmart und Ribbit Capital gründen neues Fintech-Start-up

Bereits vor einigen Tagen hatte BTC-ECHO von Gerüchten über einen bevorstehenden Börsengang von Bakkt berichtet. Nun ist es offiziell.

Vor einigen Tagen häuften sich Berichte, denen zufolge die Bitcoin-Futures-Börse Bakkt kurz vorm Börsengang stand. So schrieb etwa die Nachrichtenagentur Bloomberg, dass die Krypto-Börse sich in „fortgeschrittenen Verhandlungen“ mit der Victory Park SPAC (Special-purpose acquisition company) befand. Das hätten Unternehmens-interne Quellen verraten, so Bloomberg. Doch zu dem Zeitpunkt reagierten weder Bakkt noch Victory Park auf die Gerüchte, wie auch BTC-ECHO berichtete.

Vier Tage später gab Intercontinental Exchange (ICE), Eigner der New York Stock Exchange (NYSE), nun bekannt, dass Bakkt nach dem Merger mit VPC Impact Acquisition Holdings unter dem Börsenticker VIH gehandelt werde. Der Merger selbst sei nur zustande gekommen, damit Bakkt ohne ein zeitaufwendiges Initial Public Offering (IPO) auf dem Aktienmarkt gehandelt werden könne. Das berichtete auch das Krypto-News-Portal Cointelegraph. Demnach existiere auch das Unternehmen VPC einzig zu diesem Zweck.

Laut Medienberichten dürfte der Unternehmenswert nach dem geglückten Merger mehr als 2,1 Milliarden US-Dollar betragen. Gegenüber Cointelegraph sagte ein Unternehmenssprecher, dass die Zusammenführung beider Unternehmen im zweiten Quartal des laufenden Jahres abgeschlossen werden soll. Bis die Trader das Unternehmen dann als Bakkt Holdings, Inc. (VIH) an der Wall Street handeln, würden sich die Entwickler des Unternehmens demnach auf die Entwicklung der App konzentrieren, die im März erscheinen soll.

Auch vor dem Bakkt-Börsengang geriet das US-Unternehmen zuletzt immer wieder ins Zentrum der Berichterstattung. Vor allem lag das an der prominenten Gründerin und einstigen Chefin des Unternehmens: Kelly Loeffler. Denn die rückte im US-Wahlkampf im Staat Georgia ins Rampenlicht der politischen Auseinandersetzungen zwischen den Trump-Anhängern und den Demokraten. Immer wieder erschienen Berichte, die Loeffler des Insider Tradings beschuldigten.

Auch die Rolle ihres Ehemanns Jeffrey Sprecher wurde dabei kritisch hinterfragt. Denn Sprecher gründete die mehrheitlichen Bakkt-Eigner ICE, fungiert nach wie vor als dessen CEO. Erst am 7. Januar gab Loeffler sich dann im Senatoren-Rennen ihrem demokratischen Herausforderer Raphael Warnock geschlagen.

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Dash expandiert: CrayPay macht Dash für 155.000 Händler zugänglich

Vergangene Woche äußerte sich Tesla-Gründer Elon Musk abermals zur Kryptowährung Bitcoin. Via Twitter erklärte er, dass er einer Bezahlung in Bitcoin keinesfalls ablehnend gegenüberstehen würde.

Am 8. Januar 2021 veröffentlichte der Schriftsteller Ben Mezrich einen Tweet, in dem er erklärte, dass er es nicht ablehnen würde, mit Bitcoin bezahlt zu werden. Etwa einen Tag später antwortete Elon Musk auf diesen Tweet mit den Worten „ich auch nicht“.

Für viele Unternehmer war das Jahr 2020 von finanziellen Verlusten geprägt. Nicht jedoch für Elon Musk. Vor kurzem überholte er im Milliardärs-Index der Nachrichtenagentur Bloomberg den Amazon-Gründer Jeff Bezos und gilt nun als reichster Mensch der Welt. Sein Vermögen beträgt schätzungsweise 209 Milliarden US-Dollar (Stand: 12. Januar).

Vor wenigen Tagen erreichte der Bitcoin-Kurs ein neues Allzeithoch und knackte die 40.000 US-Dollar-Marke. Bereits im Dezember 2020 kursierten Gerüchte, dass Musks Unternehmen Tesla Bitcoin in seine Bilanz aufnehmen wolle. Die Aktie des Autobauers bewegt sich momentan in ungeahnten Höhen und knackte vor kurzem die 800 US-Dollar-Marke. Im vergangenen Jahr lieferte Tesla insgesamt über eine halbe Million Autos aus. Musk bezeichnete das Anfang Januar als Meilenstein:

Ich bin so stolz auf das Tesla-Team, dass es diesen wichtigen Meilenstein erreicht hat! Zu Beginn von Tesla dachte ich, wir hätten (optimistisch betrachtet) eine 10-prozentige Chance, überhaupt zu überleben.

Twitter

Elon Musk und Michael Saylor diskutieren über Bitcoin

Musk erkundigte sich öffentlich bei MicroStrategy-Gründer Michael Saylor bezüglich einer Umwandlung von Teslas Firmenvermögen in Bitcoin. Saylors antwort auf Musks Nachfrage wie folgt:

Wenn Sie Ihren Aktionären einen Gefallen in Höhe von 100 Milliarden Dollar tun wollen, konvertieren Sie die Tesla-Bilanz von Dollar in Bitcoin.

Twitter

Musk fragte daraufhin, ob Transaktionen in dieser Größenordnung überhaupt umsetzbar seien. Saylor reagierte auf diese Frage und erinnerte daran, dass er selbst in den vergangenen Monaten bereits über 1,3 Milliarden Dollar in Bitcoin investierte. Man könnte fast meinen, dass die beiden Unternehmensgründer bereits ahnten, dass ihre öffentliche BTC-Diskussion den Run potenzieller Investoren noch einmal verstärken würde.

Bleibt abzuwarten, wie wörtlich Musks Aussage, mit Bitcoin bezahlt werden zu wollen, aufzufassen ist. Angesicht des aktuellen Bitcoin-Kurses, der sich trotz seiner jüngsten Kurskorrektur noch immer auf 34.000 US-Dollar befindet, scheint das jedenfalls keine schlechte Idee zu sein.

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PayPal investiert in Bitcoin-Steuer-Start-up TaxBit

PayPal investiert in das Steuer-Start-up TaxBit. Damit leistet das Unternehmen einen wichtigen Beitrag, um das steuerliche Chaos im Krypto-Sektor aufzulösen.

Der Zahlungsdienstleister PayPal hat einen Narren an Bitcoin gefressen. Nachdem das Unternehmen seinen US-Kundinnen und -Kunden seit Ende letzten Jahres den Kauf, Verkauf und die Verwahrung von BTC sowie einigen Altcoins gewährt, greift PayPal nach weiterer Marktmacht im Krypto-Sektor.

Wie aus einer Pressemitteilung hervorgeht, investiert PayPals Venture-Capital-Tochter in TaxBit, ein in Salt Lake City ansässiges Unternehmen, das sich auf die Besteuerung von Kryptowährungen wie Bitcoin spezialisiert hat. Mit welcher Summe sich PayPal engagiert hat, ist nicht bekannt.

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Neben dem Zahlungsdienstleister steigen auch andere namhafte Unternehmen aus dem Krypto-Sektor bei TaxBit ein. Darunter Coinbase und Winklevoss Capital.

TaxBit ist Urheber einer Software, die die Steuer-Compliance für Krypto-Geschäfte automatisiert. Das Unternehmen aus Utah nimmt mit TaxBit Consumer Kleinanlegern die steuerlichen Kopfschmerzen, bietet mit TaxBit Enterprise aber auch Krypto-Unternehmen ein maßgeschneidertes Produkt.

Unterdessen kennt die Nachfrage unter PayPal-Nutzerinnen und Nutzern nach Bitcoin kein Halten mehr. Seit der Zahlungsdienstleister den Service im November 2020 freigeschaltet hat, geht das Handelsvolumen steil nach oben. Am heutigen 11. Januar übersteigt das Volumen erstmals 168 Millionen US-Dollar (USD). Zum Vergleich: Vor der Kooperation mit PayPal hatte die Börse Volumina um etwa 20 Millionen USD geschrieben.

Handelsvolumen auf itBit. Seit November kooperiert die Börse mit PayPal.

PayPal befeuert den Retail-Bull-Run

Aufgrund seiner niedrigen Schwellen, in Bitcoin und Ether (ETH) zu investieren, dürfte sich PayPal zu einem wichtigen Treiber der Krypto-Adoption mausern. Bemerkenswert ist überdies, dass das itBit-Volumen Allzeithochs schreibt, während der Gesamtmarkt eine nicht unerheblich Korrektur durchläuft. In anderen Worten: Retail-Investoren lechzen nach günstigen Satoshis und kaufen den Dip.

Die auf PayPal erstandenen BTC werden allerdings nicht physisch ausgeliefert. Sie sind zwar 1-zu-1 durch den Kryptoverwahrer Paxos besichert, die Private Keys finden allerdings nicht den Weg in die Investorenhände. Schließlich erlaubt PayPal das Abheben von BTC nicht. Man ist geneigt, auf das Bitcoin-Bonmot „Not your keys; not your coins“ hinzuweisen.

Dass PayPals Bitcoin-Integration einen Steuer-Albtraum nach sich ziehen könnte, hatte seinerzeit auch Werner Hoffmann von Pekuna antizipiert. Pekuna hilft hierzulande, etwas Licht in das Dunkel der steuerlichen Handhabe von Bitcoin-Veräußerungsgewinnen zu bringen.

Für Bitcoin und Co. gilt indes die Grundregel, dass Veräußerungsgewinne mit BTC und Co. nur dann zu versteuern sind, wenn sie weniger als ein Jahr gehalten werden. Zudem gibt es eine Freigrenze von 600 Euro.

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Banken-Riese Morgan Stanley erhöht MicroStrategy Aktienanteil

Vor knapp einem Jahr führte die österreichische Finanzmarktaufsicht (FMA) strengere Krypto-Regulierungen ein. Nun zog die Finanzbehörde Bilanz.

Ein Jahr ist der Krypto-Beschluss der österreichischen Finanzmarktaufsicht (FMA) nun her. Damals führte die Börsenaufsicht strengere Regelungen für Dienstleister virtueller Währungen ein. Seitdem müssen sich Krypto-Anbieter mit Geschäftstätigkeiten in Österreich oder aus dem Land heraus bei der Finanzmarktaufsicht registrieren lassen. Ziel der neuen Bestimmungen: die Bekämpfung von Geldwäsche und Terrorismusfinanzierung. Am 7. Januar zog die Finanzbehörde in einer Pressemitteilung ein erstes Fazit.

Laut Angaben der FMA baten seit Inkrafttreten der Regulierung 40 Anbieter bei der Börsenaufsicht um eine Zulassung. 18 Unternehmen wurde der Wunsch stattgegeben. Dabei handelt es sich vor allem um Firmen, die „elektronische Geldbörsen und Tauschplattformen“ betreiben. Die Vorstandsmitglieder der Finanzbehörde, Helmut Ettl und Eduard Müller, sagten zum einjährigen Bestehen der neuen Gesetzgebung:

Die FMA verfolgt einen klaren Null-Toleranz-Ansatz im Bereich der Geldwäscherei und Terrorismusfinanzierung. Im Bewusstsein der mit virtuellen Währungen einhergehenden Risiken haben wir daher im Vorjahr eine weitere Lücke geschlossen und hier die Registrierungspflicht für Unternehmen, die in diesem Bereich tätig sind, eingeführt.

Kriterien und Ziele der FMA für eine Zulassung

Die Zulassung erfolgt dabei anhand bestimmter Kriterien. Dazu gehören die Größe des Unternehmens, das angebotene Geschäftsmodell mit den damit verbundenen Missbrauchsrisiken durch Geldwäsche und Terrorismusfinanzierung sowie das Proportionalitätsprinzip und das Vorhandensein eines risikobasierten Aufsichtsansatzes.

Ziel sei es, Größe des Unternehmens und dessen Geschäftsvolumens sowie das Risikogehalt der Dienstleitung und des Geschäftsmodells angemessen an die Aufsichtsintensität der Finanzbehörde anzupassen. Darüber hinaus sollen unter der Wahrung der Technologieneutralität auch potenzielle Risikofaktoren identifiziert und abgeschwächt werden. Dazu gehört das Ausnutzen von Anonymität und das Verschleiern der Geldmittelherkunft.

Finanzbehörden versagen beim Kampf gegen Geldwäsche

Mit den im September letzten Jahres bekannt gewordenen FinCEN-Files wird deutlich, dass Banken und Finanzbehörden wie die FMA weltweit bezüglich der Geldwäschebekämpfung durchaus über Luft nach oben verfügen. Bei dem Leak aus dem US-Finanzministerium handelt es sich um Dokumente, die belegen, dass große Geldhäuser wie JPMorgan, HSBC, Barclays oder die Deutsche Bank große Geldsummen von Kriminellen oder anderen umstrittenen Personen bewegten, obwohl diese eigentlich auf Sanktionslisten vermerkt waren. Insgesamt sollen so fast zwei Billionen US-Dollar transferiert worden sein. Das entspricht mehr als der dreifachen Marktkapitalisierung von Bitcoin.

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