Beiträge

Hype trifft Hype: GameStop sucht nach NFT-Profi | BTC-ECHO

VanEck bestätigt einen neuen ETF, mit dem Investoren am Krypto-Markt teilhaben können. Der ganz große Wurf ist es aber noch nicht.

Die Bitcoin-ETF-Spezialisten von VanEck haben am heutigen Mittwoch, dem 14. April, die Zulassung eines neuen ETFs vermeldet. Wie VanEck bekannt gab, konzentriert sich der  VanEck Vectors® Digital Transformation ETF (NASDAQ: DAPP) auf Unternehmen, die auf die “digitale Transformation” setzen. Gemeint sind Firmen, die “ihre Umsätze zu mindestens 50 Prozent mit digitalen Assets generieren”. Das können etwa Mining-Unternehmen, Exchanges, oder Hardware-Firmen sein, die beispielsweise ASICs herstellen.

Auch Unternehmen wie Coinbase oder MicroStrategy dürften Teil des Exchange Traded Fund sein. Obwohl DAPP ausdrücklich kein Bitcoin-ETF ist, orientiert sich der Exchange Traded Fund indirekt auch am Kursverlauf von BTC. Schließlich reift mit steigenden Krypto-Kursen auch eine ganze Industrie heran, an dessen Wachstum Investoren nun partizipieren können.

Die Meldung ist allerdings nicht der ganz große Wurf, den Marktbeobachter aufgrund von Andeutung von VanEck Digital Asset Director Gabor Gurbacs erwartet hatten. Schließlich hatte Gurbacs im Vorfeld bereits Andeutungen gemacht, die so mancher als Hinweis auf einen bevorstehenden Bitcoin-Indexfonds gedeutet hatte. So schrieb er auf Twitter: “Was, wenn der Coinbase IPO nicht die größte Meldung des Tages ist?”.

auf btc-echo lesen

Coinbase Börsengang: Alles, was man zum Börsengang wissen muss

Angesichts des Parkettdebüts der US-amerikanischen Krypto-Börse Coinbase scharren viele Anleger bereits mit den Hufen. Was ihr zu dem Börsengang wissen müsst, wo die Aktie handelbar ist und ob sich ein Kauf lohnt, erfahrt ihr hier.

Es wird heiß: Heute ist es so weit. Kaum ein anderes Wertpapier wurde so sehnlichst erwartet wie das des jungen Unternehmens aus San Francisco. Nun wird Coinbase nach monatelangem Warten, endlich seinen Börsengang an der US-Tech-Börse NASDAQ´(Handelskürzel: COIN) vollziehen. Damit tritt Coinbase in die ruhmreichen Hallen von Apple, Amazon, Google, Microsoft und Facebook ein.

Genau genommen handelt es sich bei dem Parkettdebüt jedoch um kein Initial Public Offering (IPO), sondern ein Direct Public Offering (DPO). Dabei unterscheiden sich beide Börsengänge in bestimmten Schlüsselbereichen voneinander. Ein Kernunterschied liegt beispielsweise in der Haltefrist. Während ein IPO eine Haltefrist von bis zu einem halben Jahr vorschreibt, gibt es bei einem DPO keine. Das bedeutet, dass der Aktienkurs kurz nach dem DPO wieder sinken könnte, wenn Aktionäre schnelle Gewinne realisieren möchten.

Ein genauer Ausgabepreis ist zwar noch nicht festgelegt, Coinbase gab jedoch Mitte März bekannt, dass der Durchschnittspreis seiner vorverkauften Aktien 343,58 US-Dollar betrug. Daraus ließe sich auch ein erster konkreter Unternehmenswert von etwa 68 Milliarden US-Dollar betragen. Experten schätzen diese Kennzahlen sogar noch höher. Demnach sei eine Bewertung von 100 Milliarden US-Dollar nicht auszuschließen. Auch der aktuelle Krypto-Bullrun dürfte dabei positive Auswirkungen auf die Schätzungen haben.

Die überaus positiven Geschäftszahlen des ersten Quartals 2021 unterstützen ebenfalls letztere Annahme. Mit einem Umsatz von 1,8 Milliarden US-Dollar und einem Nettogewinn zwischen 730 und 800 Millionen US-Dollar, konnte der Umsatz von Coinbase, im Vergleich zum vierten Quartal 2020, damit um ganze 208 Prozent wachsen, während sich der Nettogewinn gar vervierfachte.

Ethereum kaufen: schnell und einfach erklärt

Du willst Ethereum kaufen, weißt aber nicht wie? Wir helfen dir bei der Wahl des für dich am besten geeigneten Anbieters und erklären dir, worauf du dabei achten solltest!

Zum Ratgeber >>

Coinbase-Aktie: Pro und Contra

In seinem Freitagskommentar hat BTC-ECHO Chefredakteur Sven Wagenknecht ausführlich das Für und Wider der Aktie erläutert.

Auf der PRO-Seite seien dabei vor allem die Entwicklungen von Coinbase hin zum “Universal-Finanzinstitut” zu nennen. So befinden sich in der Produktpalette der Krypto-Börse neben Kryptowährungen mittlerweile auch: Debitkarten, Sparpläne, Kredit-Dienstleistungen, Index-Token, Staking und anderes. Die Dienstleistungen sollen in den nächsten Jahren ausgeweitet werden. Zudem könne Coinbase durch die Listung auf der NASDAQ nun sehr stark von Mittelzuflüssen der ganz großen Fonds und Pensionskassen profitieren. Auch die Nutzerzahlen der Krypto-Börse wachsen. Als größter und bekanntester Krypto-Broker in den USA dürfte Coinbase also auch weiterhin enorm von dem Marktwachstum profitieren. Darüber hinaus ist Coinbase profitabel, das zeigen die letzten Quartalszahlen. Zu guter Letzt könnte der Service für institutionelle Investoren Coinbase zu einer Art “Krypto-Hausbank” der Großanleger machen.

Auf der Contra-Seite sieht Wagenknecht vor allem die Bewertung von Coinbase, die Taxierung sei euphorisch und das Enttäuschungspotenzial folglich entsprechend groß. Zudem schlafe die Konkurrenz nicht. Auch andere Krypto-Finanzdienstleister positionieren sich am Markt und setzen alles daran, Marktanteile zu gewinnen. Dadurch sei die Handelsplattform in Zukunft auch gezwungen, Gebühren zu senken, wodurch sich die Gewinnmarge verkleinern würde. Zudem sei die nach wie vor ungeklärte regulatorische Situation ein Problem für Coinbase. Die Kypto-Börse sei sehr vom Wohlwollen der Politik und der SEC abhängig. Schließlich seien dezentrale Finanzanwendungen ebenfalls eine Baustelle, der sich die zentrale Handelsplattform langfristig stellen müsse.

Ob sich ein Investment in die Aktie lohnt, wird wohl jeder Anleger für sich selbst entscheiden müssen. Coinbase hat mit seinem Börsengang auf jeden Fall das Potenzial eines der Parkettdebüts des Jahres hinzulegen. Die Finanzwelt schaut gebannt nach New York und wartet gespannt auf das Läuten der Börsenglocke.

NFT Mania: Lohnt sich ein Investment?

NFT Zwischen Hype und Substanz

Erfahre mehr im führenden Magazin für Blockchain und digitale Währungen
(Print und Digital)
☑ 1. Ausgabe kostenlos
☑ Jeden Monat über 70 Seiten Krypto-Insights
☑ Keine Investmentchancen mehr verpassen
☑ Portofrei direkt nach Hause

Zum Kryptokompass Magazin

auf btc-echo lesen

Nvidia verdreifacht Einkommensschätzung für Mining-Chips | BTC-ECHO

Fast im Wochentakt erreichen uns Nachrichten, dass MicroStrategy Bitcoin nachgekauft hat. Nun will es die Kryptowährung auch zur Bezahlung verwenden – und zwar für Boni.

Wenn Tesla das Mainstream-Zugpferd Bitcoins ist, dann ist MicroStrategy die Peitsche, die die institutionellen Investoren und deren Bitcoin-Adaption vorantreibt. Der US-amerikanische Tech-Riese unter der Führung Michael Saylors gehört zu den weltweit ersten Unternehmen, die Bitcoin nicht nur als legitimen Wertspeicher anpreisen, sondern auch im großen Stil in die Kryptowährung investieren. So hat MicroStrategy bereits 90.531 Bitcoin angehäuft, dafür rund 2,171 Milliarden US-Dollar ausgegeben, was einen durchschnittlichen Kaufpreis von 23.985 US-Dollar ergibt. Die jüngste dieser Investitionen gab das Unternehmen im Februar bekannt, gab damals 1,026 Milliarden US-Dollar für 19.452 Bitcoin aus – BTC-ECHO berichtete.

CEO Michael Saylor gilt dabei als Bitcoin-Pionier, nutzt jede Gelegenheit, um sein Vertrauen in das Wachstum und die Zukunftsfähigkeit der Kryptowährung in die Welt zu posaunen. So ließ er etwa in einem Interview mit dem US-Fernsehsender CNBC verlauten, dass die Bitcoin-Adaption unaufhaltsam weiter wachse – bis 2026, also binnen der nächsten fünf Jahre, geht er von einer Milliarde Bitcoinern weltweit aus.

Boni: Bitcoin statt US-Dollar

Seine Überzeugung tut er indes nicht nur mittels der Investitionen seines Unternehmens kund, sondern auch, indem er in Bitcoin bezahlt. So reichte MicroStrategy jüngst ein Dokument bei der US-amerikanischen Börsenaufsichtsbehörde SEC ein, demzufolge das Unternehmen vorhabe nicht-angestellte Vorstandsmitglieder ab sofort ihre Bonuszahlungen in Form von Bitcoin erhalten sollen, statt in US-Dollar ausgezahlt zu werden.

Die Höhe der Bonuszahlungen bliebe davon unverändert, heißt es. Zum Zeitpunkt der Bonuszahlung würde der zu zahlende Betrag von vorrätigen US-Dollar in Bitcoin umgewandelt und dann in die Krypto-Wallets der Vorstandsmitglieder versandt. Den Bitcoin-Vorrat rührt das Unternehmen demnach nicht an.

Bleibt abzuwarten, wann der Bitcoin-Vorreiter Saylor auch Angestellte des Unternehmens in Bitcoin auszahlt.

auf btc-echo lesen

MicroStrategy: Boni für Vorstände in Bitcoin? | BTC-ECHO

Die Bank Revolut bietet den Handel mit elf neuen Token an. Darunter ist auch Cardano, der neue Shooting-Star unter den Kryptowerten. Aber auch viele weniger bedeutende Währungen sind im Portfolio vertreten.

Die in London ansässige Challenger-Bank Revolut kündigte an, dass sie ihre Unterstützung für Kryptowährungen ausweitet. In einem Blogpost erklärte die Bank, den Handel mit den Token Cardano, Uniswap, Synthetix, Yearn Finance, Uma, Bancor, Filecoin, Numeraire, Loopring, Orchid und The Graph anzubieten.

Gerade durch die Integration von Cardano hat Revolut eindeutig die Zeichen der Zeit erkannt. Die Kursentwicklung spricht eine eindeutige Sprache. Notierte der Kurs zum Jahreswechsel noch bei 0,17 USD, erreichte er vor gut drei Wochen ein neues Allzeithoch bei 1,45 USD. Aktuell steht Cardano bei 1,27 USD und damit schon auf Rang sechs der Kryptowährungen, was die Marktkapitalisierung betrifft.

Revolut besitzt bereits Krypto-freundlichen Ruf

Schon von Beginn an galt das FinTech Revolut als überaus Krypto-freundlich. Im Juli 2017 wurde bereits eine Unterstützung für Bitcoin angeboten. Kurz darauf erweiterte die Bank ihr Angebot auf Ethereum und Litecoin. Damit waren die seinerzeit vom Handelsvolumen her größten Kryptowährungen abgedeckt. 

Ende 2020 fügte Revolut überdies die Unterstützung für EOS, Tezos (XTZ), OMG und die dezentrale Plattform 0X hinzu. Seit Oktober 2020 gibt es zudem eine Kooperation mit Fireblocks, einer Plattform zur Sicherung digitaler Vermögenswerte. Die Entscheidung von dieser Woche ist der in dieser Hinsicht bislang ehrgeizigste Schritt der Bank. Denn noch nie startete gleichzeitig die Unterstützung so vieler Token. Es fällt nämlich auf, dass mehrere dieser Kryptowährungen – abgesehen natürlich von Cardano – eine eher niedrige Marktkapitalisierung aufweisen. 

auf btc-echo lesen

Immutable Insight: Dieses Krypto-Start-up will jetzt durchstarten

Fast im Wochentakt erreichen uns Nachrichten, dass MicroStrategy Bitcoin nachgekauft hat. Nun will es die Kryptowährung auch zur Bezahlung verwenden – und zwar für Boni.

Wenn Tesla das Mainstream-Zugpferd Bitcoins ist, dann ist MicroStrategy die Peitsche, die die institutionellen Investoren und deren Bitcoin-Adaption vorantreibt. Der US-amerikanische Tech-Riese unter der Führung Michael Saylors gehört zu den weltweit ersten Unternehmen, die Bitcoin nicht nur als legitimen Wertspeicher anpreisen, sondern auch im großen Stil in die Kryptowährung investieren. So hat MicroStrategy bereits 90.531 Bitcoin angehäuft, dafür rund 2,171 Milliarden US-Dollar ausgegeben, was einen durchschnittlichen Kaufpreis von 23.985 US-Dollar ergibt. Die jüngste dieser Investitionen gab das Unternehmen im Februar bekannt, gab damals 1,026 Milliarden US-Dollar für 19.452 Bitcoin aus – BTC-ECHO berichtete.

CEO Michael Saylor gilt dabei als Bitcoin-Pionier, nutzt jede Gelegenheit, um sein Vertrauen in das Wachstum und die Zukunftsfähigkeit der Kryptowährung in die Welt zu posaunen. So ließ er etwa in einem Interview mit dem US-Fernsehsender CNBC verlauten, dass die Bitcoin-Adaption unaufhaltsam weiter wachse – bis 2026, also binnen der nächsten fünf Jahre, geht er von einer Milliarde Bitcoinern weltweit aus.

Boni: Bitcoin statt US-Dollar

Seine Überzeugung tut er indes nicht nur mittels der Investitionen seines Unternehmens kund, sondern auch, indem er in Bitcoin bezahlt. So reichte MicroStrategy jüngst ein Dokument bei der US-amerikanischen Börsenaufsichtsbehörde SEC ein, demzufolge das Unternehmen vorhabe nicht-angestellte Vorstandsmitglieder ab sofort ihre Bonuszahlungen in Form von Bitcoin erhalten sollen, statt in US-Dollar ausgezahlt zu werden.

Die Höhe der Bonuszahlungen bliebe davon unverändert, heißt es. Zum Zeitpunkt der Bonuszahlung würde der zu zahlende Betrag von vorrätigen US-Dollar in Bitcoin umgewandelt und dann in die Krypto-Wallets der Vorstandsmitglieder versandt. Den Bitcoin-Vorrat rührt das Unternehmen demnach nicht an.

Bleibt abzuwarten, wann der Bitcoin-Vorreiter Saylor auch Angestellte des Unternehmens in Bitcoin auszahlt.

auf btc-echo lesen

MicroStrategy will Boni für Vorstand in Bitcoin auszahlen | BTC-ECHO

Die Bank Revolut bietet den Handel mit elf neuen Token an. Darunter ist auch Cardano, der neue Shooting-Star unter den Kryptowerten. Aber auch viele weniger bedeutende Währungen sind im Portfolio vertreten.

Die in London ansässige Challenger-Bank Revolut kündigte an, dass sie ihre Unterstützung für Kryptowährungen ausweitet. In einem Blogpost erklärte die Bank, den Handel mit den Token Cardano, Uniswap, Synthetix, Yearn Finance, Uma, Bancor, Filecoin, Numeraire, Loopring, Orchid und The Graph anzubieten.

Gerade durch die Integration von Cardano hat Revolut eindeutig die Zeichen der Zeit erkannt. Die Kursentwicklung spricht eine eindeutige Sprache. Notierte der Kurs zum Jahreswechsel noch bei 0,17 USD, erreichte er vor gut drei Wochen ein neues Allzeithoch bei 1,45 USD. Aktuell steht Cardano bei 1,27 USD und damit schon auf Rang sechs der Kryptowährungen, was die Marktkapitalisierung betrifft.

Revolut besitzt bereits Krypto-freundlichen Ruf

Schon von Beginn an galt das FinTech Revolut als überaus Krypto-freundlich. Im Juli 2017 wurde bereits eine Unterstützung für Bitcoin angeboten. Kurz darauf erweiterte die Bank ihr Angebot auf Ethereum und Litecoin. Damit waren die seinerzeit vom Handelsvolumen her größten Kryptowährungen abgedeckt. 

Ende 2020 fügte Revolut überdies die Unterstützung für EOS, Tezos (XTZ), OMG und die dezentrale Plattform 0X hinzu. Seit Oktober 2020 gibt es zudem eine Kooperation mit Fireblocks, einer Plattform zur Sicherung digitaler Vermögenswerte. Die Entscheidung von dieser Woche ist der in dieser Hinsicht bislang ehrgeizigste Schritt der Bank. Denn noch nie startete gleichzeitig die Unterstützung so vieler Token. Es fällt nämlich auf, dass mehrere dieser Kryptowährungen – abgesehen natürlich von Cardano – eine eher niedrige Marktkapitalisierung aufweisen. 

auf btc-echo lesen

NYDIG-Millionendeal: Kommen jetzt die Versicherer in den Bitcoin-Markt?

Die New York Digital Investment Group (NYDIG) kann einen Millionendeal festzurren. Das entscheidende Detail ist aber, woher das Geld stammt.

Versicherungen sind typischerweise konservative Anleger. Zu den Lieblingstiteln der großen Lebensversicherungen gehören Anlagen, die eher am unteren Ende der Risikokurve angesiedelt sind. Meist handelt es sich dabei um festverzinsliche Schuldverschreibungen wie Unternehmens- und Staatsanleihen. Doch die Zeiten ändern sich. Schließlich werfen aufgrund der historisch niedrigen Leitzinsen klassische Anleihen kaum noch etwas ab. Versicherungen geraten in Bedrängnis und sehen sich gezwungen, die Risikokurve immer weiter hinaufzuwandern. Sprich höhere Volatiltität zugunsten von hinreichender Rendite in Kauf zu nehmen.

So ist es nur folgerichtig, dass dieser Tage auch Aktien und andere Arten der Eigenkapitalbeteiligung zum Standardrepertoire des typischen Versicherungsportfolios gehören. An eine Anlageklasse haben sich Versicherungen indes noch nicht herangewagt: Bitcoin.

Doch schon bald könnte sich das ändern. Denn wie aus einer Pressemitteilung hervorgeht, konnte die New York Digital Investment Group (NYDIG) schon bald einen Millionendeal eintüten. Demnach konnte NYDIG insgesamt 100 Millionen US-Dollar von einer Reihe von Versicherungsgesellschaften wie Starr Insurance und Liberty Mutual Insurance einsammeln.

Der Schritt zeigt, dass Bitcoin zweifellos auf der großen Bühne der Finanzwelt angekommen ist und immer mehr auch von traditionellen Investoren als legitimes Asset anerkannt wird. Zudem setzen die bei NYDIG eingestiegenen Versicherungen auf eine positive Entwicklung der Kryptowährung Nr. 1 – und misstrauen auf der anderen Seite Fiatgeld. In diese Kerbe schlägt auch Ross Stevens, CEO von Stone Ridge und Executive Chairman bei NYDIG:

Anzeige

Bitcoin, Ethereum, Ripple, IOTA in einer App handeln!

Zuverlässig, Einfach, Innovativ – Deutschlands beliebtesten Kryptowährungen einfach und sicher handeln.

Die Vorteile:
☑ Kostenloses 40.0000 EUR Demokonto
☑ Registrierung in nur wenigen Minuten
☑ PayPal Ein-/Auszahlung möglich
☑ 24/7 verfügbar + mobiler Handel
Zum Anbieter

76,4% der Kleinanlegerkonten verlieren Geld beim CFD-Handel mit diesem Anbieter [Anzeige].

Die Fiat-Abwertung führt zu Inflation. Wir sehen eine bessere Bitcoin-getriebene Zukunft für die Milliarden, die von der Versicherungsbranche abhängen.

NYDIG im Höhenflug

Insgesamt konnte NYDIG innerhalb der letzten zwei Monate 300 Millionen US-Dollar einsammeln und ist damit für die Bereitstellung von BTC-Investmentprodukten bestens gerüstet. Zuletzt waren die New Yorker Vermögensverwalter aufgrund ihrer beharrlichen ETF-Anträge bei der SEC in den Schlagzeilen. Ob die störrische US-Börsenaufsicht aber ausgerechnet diesem Bitcoin-ETF das Go gibt, bleibt offen.

Bis der erste börsengehandelte Bitcoin-Indexfonds das Licht der Welt erblickt, können (kapitalkräftige) Anleger indes mit dem FS NYDIG Select Fund einen sogenannten Closed End Fund handeln. Dabei handelt es sich, anders als beim ETF, nicht um einen offenen Fonds, den man über Wertpapierbörsen handeln kann, sondern um einen geschlossenen Fonds, der via Over The Counter (OTC) den Besitzer wechselt. Für den FS NYDIG Select Fund kooperiert NYDIG ferner mit der US-Großbank Morgan Stanley, die das Anlageprodukt seit kurzem auch an seine Kundschaft verkaufen darf.

NFT Mania: Lohnt sich ein Investment?

NFT Zwischen Hype und Substanz

Erfahre mehr im führenden Magazin für Blockchain und digitale Währungen
(Print und Digital)
☑ 1. Ausgabe kostenlos
☑ Jeden Monat über 70 Seiten Krypto-Insights
☑ Keine Investmentchancen mehr verpassen
☑ Portofrei direkt nach Hause

Zum Kryptokompass Magazin

auf btc-echo lesen

Führungswechsel bei Bitwala: Kristina Walcker-Mayer steigt zur CEO auf

Der Wirbel um Non-fungible-Token (NFT) reißt nicht ab. Nun springt das nächste große Auktionshaus auf den Hype-Train auf.

Der NFT-Rausch hat nach Christie’s das nächste Auktionshaus erfasst. Der traditionsreiche Luxus-Auktionator Sotheby’s veranstaltet zwischen dem 12. und 14. April seine erste NFT-Versteigerung. Dies geht aus einer Unternehmensmitteilung hervor. Dazu kooperiert Sotheby’s mit der NFT-Handelsplattform Nifty Gateway, die die technische Infrastruktur für die Auktion bereitstellen. Interessierte müssen zunächst einen Account auf dem Krypto-Marktplatz erstellen.

Für die Versteigerung selbst werden diverse Objekte des NFT-Artists Pak an den Höchstbietenden verkauft. Der anonyme Künstler ist bereits seit Längerem für seine digitalen Werke bekannt. Für die kommende Versteigerung handelt es sich um eine Kunst-Kollektion verschiedener Würfel. Der Startpreis liegt dabei bei 500 US-Dollar pro Stück.

Dass das renommierte Auktionshaus nun seine erst NFT-Versteigerung ankündigt, kommt dabei wenig überraschend. In der Kunstszene sind die Non-fungible-Token, die mittels der Blockchain-Technologie den eindeutigen Besitzer nachweisen können, bereits seit Monaten das alles beherrschende Thema. Nicht umsonst setzt sich die aktuelle Ausgabe des Kryptokompass intensiv mit ihnen auseinander.

So sorgte die Versteigerung des britischen Auktionshauses Christie’s erst Mitte März für Aufsehen, als die NFT-Collage EVERYDAYS: The First 5.000 Days des Künstlers Beeple für 69,3 Millionen US-Dollar unter den Hammer ging. Der neue Besitzer Vignesh Sundaresan, besser bekannt unter seinem Krypto-Alias “MetaKovan”, ist CEO des IT-Unternehmens Portkey Technologies und gilt als einer der größten NFT-Sammler überhaupt.

Aktuell ist Sundaresan Teil einer prominenten achtköpfigen Jury, die in einem Casting nach dem nächsten großen NFT-Star suchen. Neben MetaKovan sind unter anderem auch Rap-Legende Snoop Dogg, Schauspieler Ashton Kutcher und der Besitzer der Dallas Mavericks, Mark Cuban, mit dabei. Das Konzept der Sendung erinnert dabei an Shark Tank oder Die Höhle der Löwen. Insgesamt winken den Gewinnern ein Preisgeld von insgesamt 1 Million US-Dollar.

auf btc-echo lesen

Kurz vor Börsengang: Coinbase gibt Quartalszahlen bekannt

Die größte Krypto-Börse der USA hat der SEC ihre Quartalszahlen vorgelegt. Damit ist das Unternehmen nur noch einen Katzensprung vom IPO entfernt.

Kurz vor dem geplanten Börsengang, der am 14. April stattfinden soll, hat Coinbase nun seine aktuellen Quartalszahlen der amerikanischen Securities and Exchange Commission (SEC) vorgelegt. Das geht aus einem Dokument der Börsenaufsichtsbehörde hervor. Demnach erwirtschaftete das Unicorn aus San Francisco im ersten Quartal des laufenden Jahres einen Gesamtumsatz von circa 1,8 Milliarden US-Dollar. Dabei liegt der Nettogewinn laut Schätzungen von Coinbase zwischen 730 und 800 Millionen US-Dollar. Im Vergleich zum vierten Quartal 2020 konnte der Umsatz des Unternehmens damit um ganze 208 Prozent wachsen, während sich der Nettogewinn gar vervierfachte.

Dabei dürfte dieses exorbitante Wachstum, neben den überaus positiven Entwicklungen des Krypto-Sektors, vor allem damit zusammenhängen, dass die Zahlen der User, die mindestens einmal pro Monat eine Transaktion tätigten, enorm zunahmen. Waren es Ende 2020 noch 2,8 Millionen Nutzer, konnte sich diese Zahl mit aktuell 6,1 Millionen mehr als verdoppeln. Insgesamt gibt die Krypto-Börse an, über 56 Millionen verifizierte Nutzer zu verfügen. Durch diese neue Flut an Usern konnte Coinbase, ein erhöhtes Tradingvolumen feststellen. Lag es im vierten Quartal vergangenen Jahres noch bei 193,1 Milliarden US-Dollar, steigerte es sich im Folgequartal auf 335 Milliarden US-Dollar.

Experten rechnen mit Bewertung von 100 Milliarden US-Dollar

Das erste Quartal 2021 ist somit das erfolgreichste viertel Jahr in der Unternehmenshistorie. Schließlich kommt die überwiegende Mehrheit der Einnahmen durch Provisionen zustande. Darüber hinaus gab Coinbase Mitte März bekannt, dass der Durchschnittspreis seiner Aktien, die zwischen dem 1. Januar und dem 15. März in privaten Transaktionen verkauft wurden, 343,58 US-Dollar betrug. Legt man diese Zahlen zugrunde, entsteht eine Gesamtbewertung von 68 Milliarden US-Dollar. Durch die fulminanten Quartalszahlen dürfte die Evaluation jedoch noch positiver ausfallen. Experten schließen derweilen auch einen Börsenwert von 100 Milliarden US-Dollar nicht aus.

Gerüchte um Wiederaufnahme von XRP-Handelpaaren bei Coinbase

Unterdes kursieren aktuell Gerüchte um Coinbase, die die Wiederaufnahme von XRP-Handelspaaren zum Gegenstand haben. Zuvor hatte die US-Krypto-Börse, wie die meisten größere US-Handelsplattformen, den Verkauf von XRP ausgesetzt. Grund dafür sind die andauernden Rechtsstreitigkeiten mit der SEC, die Ripple vorwirft mit seinem Coin ein unregistriertes Wertpapier zu verkaufen. Gerüchten nach zu urteilen, soll aber zumindest Coinbase alsbald eine Kehrtwende einlegen. Denn wer die Coinbase Pro API nach “XRP” oder “Ripple” durchsucht, wird fündig. Zumindest im Backend scheint der Coin also bereits wieder angekommen zu sein.

Anzeige

Bitcoin, Ethereum, Ripple, IOTA in einer App handeln!

Zuverlässig, Einfach, Innovativ – Deutschlands beliebtesten Kryptowährungen einfach und sicher handeln.

Die Vorteile:
☑ Kostenloses 40.0000 EUR Demokonto
☑ Registrierung in nur wenigen Minuten
☑ PayPal Ein-/Auszahlung möglich
☑ 24/7 verfügbar + mobiler Handel
Zum Anbieter

76,4% der Kleinanlegerkonten verlieren Geld beim CFD-Handel mit diesem Anbieter [Anzeige].

Krypto-Trading lernen

Der Einsteigerkurs für den Handel von Bitcoin und digitalen Währungen

3 Stunden Videokurs mit Profitrader Robert Rother
Jetzt traden lernen

auf btc-echo lesen

Gemini unterstützt Brasiliens ersten Bitcoin-Fonds | BTC-ECHO

Token Systems ist eine Reihe von Webinaren des BerChain e.V., die Token-basierte Systeme aus wirtschaftlicher, gestalterischer, entwicklungstechnischer und rechtlicher Sicht beleuchten.

Token Systems ist eine Reihe von wöchentlichen Web-Seminaren des BerChain e.V., die im April 2021 stattfinden und Token-basierte Systeme im Detail erforschen. Die Vorträge beinhalten eine Einführung in einige der wichtigsten Themen wie Wirtschaft, Design & Entwicklung, Governance, Legal Engineering und Best Practices über Token-basierte Systeme, Krypto-Wirtschaft, Token Engineering und Crypto Assets.

Einige der Hauptthemen dieser Webinare beinhalten Grundlagen über Krypto-Ökonomie, Token-Ökonomien, Token-Design, Decentral Governance und Legal Engineering. Die Webinare werden Experten aus der Branche zusammenbringen, die die Teilnehmer durch diese Themengebiete führen:

  • Einführung in Token-Systeme
  • Konstruktion und Entwicklung
  • Wirtschaft
  • Rechtstechnik

BerChain: Die Events

Los geht es am 9. April, wenn Shermin Voshmgir von Token Kitchen im ersten Event der Webinar-Reihe durch die “Einführung in Token-Systeme” führen wird. Im Anschluss folgt ein Webinar des Keyko-Produktentwicklers Clément Bihorel: “Token Engineering Fundamentals”.

Das zweite Event findet am 16. April ab 17.00 Uhr statt und steht unter dem Schwerpunkt “Design and Development of Token Systems”, zu dem Renzo D’Andrea sich äußert. Dann nimmt Sebnem Rusitschka das Ruder in die Hand und spricht über “Token Engineering Practice”.

Eine Woche darauf geht es am 23. April um die “Economy of Token Systems”. Zunächst spricht Juan Carlos Escallon, der Leiter der Blockchain Academy bei der Blue Swan Academy, über das Thema “Use Cases of Token Systems in DeFi: High Level Overview on the different roles of tokens in the DeFi Economy”. Darauhin gibt der Spielworks-Gründer Adrian Krion Einblicke in das Thema “Liquidity of Tokens and how Token Economies benefit from DeFi.”

Das Abschluss-Event findet am 30. April unter dem Themenschwerpunkt “Legal Engineering” statt. Der Kleros-CTO Clément Lesaege spricht über “Use case: On-Chain Disputes on Kleros”, während Esen Esener aus dem Compliance-Team von Bitwala sich dem Thema “Legal Engineering” widmet.

Die BerChain-Managerin Stefania Artusi führt ab 17.00 Uhr in die jeweiligen Webinare ein, während jedem Termin ein Q&A folgt.

Um das vollständige Programm des Token-Systems-Webinars und des Einführungs-Events zu sehen, könnt ihr hier klicken.

Über BerChain e.V.

BerChain e.V. ist ein gemeinnütziger, Mitglieder-geführter Verein mit Sitz in Berlin, der die Berliner Blockchain-Community aus dem gesamten Blockchain-Ökosystem und darüber hinaus verbindet und fördert und Berlin als globale Blockchain-Hauptstadt positioniert. BerChain ermöglicht Wissenschafts- und Forschungsaktivitäten, Bildung und Ausbildung rund um das Thema Blockchain und fördert dadurch das lokale Berliner Blockchain-Ökosystem. Auf diese Weise will BerChain ein einzigartiges interdisziplinäres Umfeld schaffen und das Wachstum der lokalen Blockchain-Community beschleunigen.

Erst kürzlich gaben BerChain e.V. und die BTC-ECHO GmbH ihre Medienpartnerschaft bekannt.

auf btc-echo lesen