Ripple (XRP)-CTO David Schwartz: Deswegen brauchen wir XRP

⏱ Lesezeit: 1 Minute

Der Chief Technology Officer (CTO) von Ripple David Schwartz ist sich trotz der Unkenrufe sicher, dass XRP langfristig adaptiert wird.

Ripple (XRP) ist eine Firma, welche die Kryptographie dazu nutzen will, um Banken und Finanzinstituten den Weg zu schnelleren und günstigeren Transaktionen zu bahnen. Während in fast allen Bereichen moderne Technologie dazu beigetragen hat, dass Prozesse die ehemals eine lange Arbeitszeit erfordert haben, plötzlich augenblicklich vollführt werden können, kann ein einfacher internationaler Geldtransfer teilweise Tage dauern. Hier will Ripple als Mittler auftreten und Geldbewegungen sicher und verlässlich beschleunigen.

Die Adaption der Ripple-Technologie läuft derzeit allerdings schleppender an, als erwartet. Zwar nutzen bereits einige Finanzinstitutionen die xCurrent-Technologie der Firma, XRP findet aber bisher kaum Verwendung.

In einem Interview mit dem Fortune-Reporter Jeff Roberts zeigte sich Schwartz nun aber optimistisch. Ihm zufolge sei der Banken-Sektor lediglich etwas behäbiger was neue Technologien anbetrifft als andere Branchen. So zeige sich zum Beispiel dass Finanzinstitutionen, welche kein Banken sind, sehr viel mehr Interesse an der Nutzung von XRP hätten.

Anzeige

Aber auch Banken würden irgendwann nachziehen, meint der CTO. Die Gründe dafür lägen auf der Hand: XRP beschleunigt Transaktionen erheblich und senkt deren Gebühren auf ein Minimum. Hieraus ergeben sich einige Wettbewerbsvorteile. Mehr dazu im Video:

© Bild via FlyerDiaries.com, Flickr.comLizenz

auf Coin Kurier lesen

Bitcoin Kurs startet im Juli weniger bullish

Das dritte Wochenende in Folge zeigte sich der Bitcoin Kurs sehr volatil. Das scheint vor allem daran zu liegen, da viele Händler noch vor dem Start einer neuen Woche ihre Gewinne mitnehmen wollen.

Bitcoin Kurs lässt etwas nach

Im letzten Monat konnte der Bitcoin Preisüberwachungen 80% ansteigen, und das von einem Preis von rund 7.500 US-Dollar bis knapp 13.900 US-Dollar, womit der Juni als der bisher stärkste Monat für den Bitcoin Kurs angesehen werden kann. Über das Wochenende hinweg, wie so oft, haben sich die Bullen und Bären einen Kampf geliefert. Nachdem nun die erste Jahreshälfte vorbei ist, ist der Preis über das Wochenende hinweg etwas nach unten gefallen, wo er sich derzeit zwischen 10.800 US-Dollar und 11.100 US-Dollar bewegt.

Weltweit stieg das Handelsvolumen an allen Börsen und sogar auf P2P-Plattformen wie Localbitcoins. Doch zum dritten Mal in Folge ist der Bitcoin Preis über das Wochenende gesunken und liegt aktuell bei -5 Prozent der letzten 24 Stunden.

Viele geben den Gewinnmitnahmen den Grund dafür, dass es bergab ging. Mehrere Male hat der Kurs versucht die 12.000 US-Dollar zu durchbrechen, blieb aber auf dem Weg dorthin meist bei etwa 11.800 US-Dollar stehen. Händler mit kurzen Tradingstrecken könnten die Strecke seit dem Flash-Crash am Donnerstag immer wieder ausnutzen, bei der ein Einstiegspreis bei 10.300 US-Dollar entstanden ist.

Anzeige

Angesichts der Volatilität, die in den Schwankungen von rund 500 US-Dollar entstanden ist, zeigt, dass Händler mit gehobelten Positionen auch die maximale Gelegenheit nutzten, um ihre Gewinne mitzunehmen, bevor eine neue Woche und vor allem auch ein neuer Monat startet.

Ebenfalls ließen die Handelsspannungen zwischen den Vereinigten Staaten und China nach, nachdem am Wochenende bekannt wurde, dass die Trump-Regierung zugestimmt hat, die Verhandlungen mit der zweitgrößten Volkswirtschaft der Welt zu Neuverhandlungen wieder treffen zu wollen. Aufgrund dieser Bekanntgabe entspannten sich die traditionellen Märkte wieder ein wenig, was sich offensichtlich auch den Bitcoin-Kurs ausgewirkt hat, da die Aktienmärkte wieder mehr Volumen sehen.

Quellenangaben: Bitcoinnews
Bildquelle: Pixabay auf Blockchain Hero lesen

Nutzer des Brave Browsers können BAT bald auf Reddit und Vimeo einsetzen

⏱ Lesezeit: 2 Minuten

Ein Moderator des Brave-Reddit Boards hat bestätigt, das man schon bald die native Kryptowährung des Brave Browsers BAT dazu einsetzen kann, um Nutzern auf Reddit und Vimeo Spenden zukommen zu lassen.

Nutzer des Brave Browsers werden schon bald die Möglichkeit haben, den nativen Kryptotoken BAT (Basic Attention Token) auf dem Social-News-Aggregator Reddit und der Video-Plattform Vimeo zu teilen.

Diese Nachricht hat Brave nicht etwa selbst in einer Pressemitteilung angekündigt, viel mehr haben Nutzer des Browsers zufällig auf dessen Entwicklerversion festgestellt, dass in deren Vimeo- und Reddit-Feeds plötzlich ein “Spenden”-Button integriert ist.

Die Tests laufen aber bisher noch weder auf der Beta noch der Hauptversion des Browsers. Die Entwicklerversion wird genutzt, um neue Implementierungen zu testen, bevor diese einfachen Nutzern zur Verfügung gestellt wird.

Anzeige

In einem Thread zu dem Thema, bestätigte ein Moderator auf Brave’s Subreddit, dass die Firma an Spenden-Optionen für Vimeo und Reddit arbeitet:

“Die Features in der Entwicklerversion werden schon bald in die BETA und dann in der HAUPT-Version integriert werden”

Wie funktioniert der Brave Browser?

Der Brave Browser ermöglicht Euch Tracker auf Seiten zu blockieren, denen ihr Eure Daten nur ungerne geben wollt, und sie gleichzeitig auf jenen Seiten zu aktivieren, denen ihr vertraut.

Würde Brave aber einfach nur wie ein regulärer AdBlocker funktionieren, hätten Webseiten langfristig Probleme bei der Monetarisierung ihrer Inhalte. Dafür bietet Brave eine Lösung: Webseiten die mit dem Browser kooperieren, erhalten mit jedem Besuch von Brave-Nutzern auf ihrer Seite eine gewisse Anzahl der nativen Kryptowährung BAT (Basic Attention Token). BAT konnte sich seit seiner Gründung im Juni 2017 sehr viel stabiler halten als die meisten anderen Kryptowährungen. Aktuell rangiert der auf Ethereum basierende Token laut CoinMarketCap auf Platz 29.

Gegründet wurde der Browser im Übrigen von niemand geringerem als dem Mitgründer von Firefox Brandon Eich. Seiner Erfahrung bei Firefox ist es auch geschuldet, dass es ihm gelang, Brave schneller und sicherer zu konzipieren, als alle bekannten Mitbewerber – inklusive Google Chrome. Zum Browser geht es hier.

Hält der Brave-Browser was er verspricht? Teile es uns in der Kommentarspalte mit!

© Bild via Mathias Appel, Flickr.comLizenz

auf Coin Kurier lesen

Bitcoin-Kurs testet Widerstand und baut Dominanz aus

Das Gute vorweg: Die aktuelle Unterstützung von 9.261 US-Dollar hält bisher. So schwankte der Bitcoin-Kurs am 30. Juni zwischen der 12.200-US-Dollar-Marke und der 10.677-US-Dollar-Marke.

Die Aufwärtsbewegung des BTC-Kurses letzte Woche fand jedoch zunächst ein Ende. So sank er in den letzten 24 Stunden um knapp sieben Prozent. Aktuell liegt er bei 10.868 US-Dollar.

Wie hier erläutert, gilt es jedoch nun, die weiteren Widerstandspunkte und den MA20 im Auge zu behalten.

Bitcoin baut Marktdominanz aus

Indessen baut die Kryptowährung Nummer eins ihre Marktdominanz weiter aus. Während der Bitcoin-Kurs also mit dem aktuellen Widerstand kämpft, liegt der Martkanteil von Bitcoin bei satten 61,4 Prozent. Die über 2.000 übrigen Kryptowährungen müssen sich also die übrigen 38,6 Prozent an gesamter Marktkapitalisierung teilen. Damit ist die Dominanz von BTC so hoch wie seit Dezember 2017 nicht mehr. Während sie im Januar 2018 noch bei knapp 32 Prozent lag, hat sie sich innerhalb von 1,5 Jahren beinahe verdoppelt. Mit dieser starken Vormachtstellung lässt Bitcoin auch die zweitgrößte Kryptowährung Ethereum weit hinter sich. Diese vereint einen Marktanteil von 10,16 Prozent auf sich.

Altcoins verlieren an Stärke

Während der Bitcoin-Kurs seinen Widerstand sucht und mit leichten Verlusten kämpft, müssen sich auch die Altcoins behaupten.

Der Ethereum-Kurs bzw. der Ether Token liegt zur Zeit bei 295 US-Dollar. Damit verlor er in den letzten 24 Stunden knapp fünf Prozent an Fahrt. Der Ether-Kurs liegt folglich in seinem 7-Tages-Trend, nach welchem er insgesamt 4,22 Prozent einbüßen musste.

Auch der Ripple-Kurs (XRP) verlor etwas an Fahrt. Mit lediglich 1,7 Prozent verbucht er jedoch nur leicht rote Zahlen und liegt bei 0,41 US-Dollar. Innerhalb einer Woche musste er jedoch ein Minus von knapp 13 Prozent verkraften.

Der Litecoin-Kurs schlägt sich aktuell relativ wacker. In den letzten 24 Stunden sank er um knapp 2,6 Prozent auf 123 US-Dollar. Im Wochenrückblick sieht es jedoch nicht ganz so rosig aus – hier sind es aktuell 9,5 Prozent Minus.

Wie man unabhängig vom Bitcoin-Kurs profitieren kann

Wenn man vom Bitcoin-Kurs profitieren möchte, gibt es einiges zu beachten. Dennoch gibt es auch abgesehen davon zahlreiche Möglichkeiten, am Krypto-Ökosystem teilzunehmen. Um darüber mehr zu erfahren, lohnt es sich, einen Blick in unseren brandaktuellen Kryptokompass zu werfen.

Jetzt in Kryptowährungen investieren: Kryptowährungen kaufen, verkaufen oder traden – wir haben die besten Broker, Börsen und Zertifikate zusammengestellt: Bitcoin kaufen | Ether kaufen | Ripple kaufen | IOTA kaufen | Broker-Vergleich

Mehr zum Thema:

auf btc-echo lesen

OriginTrail (TRAC) und IOTA zur vollständigen Rückverfolgbarkeit von Textilien

Teile diese Nachricht mit der Community:

auf Kryptokumpel lesen

#651 Craig Wright Bitcoin Vermögen, Litecoin Halving & Iran legt Bitcoin Mining Farmen still

Hey Krypto Fans,

willkommen zur Bitcoin-Informant Show Nr. 651. Heute geht’s um folgende Themen: Bitcoin Erfinder Craig Wright Vermögen, Litecoin Halving steht kurz bevor & Iran legt Bitcoin Mining Farmen still und konfisziert über 1000 BTC Miner.

1.) Self-Proclaimed Bitcoin Inventor Says Fortune Inaccessible
https://www.bloomberg.com/news/articles/2019-06-28/self-proclaimed-bitcoin-inventor-says-fortune-inaccessible?srnd=cryptocurrencies

2.) Litecoin stieg 400% vor der letzten Block-Halbierung – passiert es wieder?
https://coincierge.de/2019/litecoin-stieg-400-vor-der-letzten-block-halbierung-passiert-es-wieder/

3.) Iranian Authorities Shut Down Two Crypto Mining Farms Amid Power Spike
https://www.coindesk.com/iranian-authorities-shut-down-two-crypto-mining-farms-amid-power-spike

Gewinner #MyFirstBitcoin Münze – Rob

4.) Bitcoin Informant bei iTunes als Podcast
http://ppq6xp.podcaster.de/bitcoin-informant.rss

5.) Der Bitcoin Informant Inside Telegram Kanal
https://t.me/bitcoininformant

Top 20 Kryptowährungen am 01.07.19 um 06:00Uhr

Sonnige Grüsse

Dennis “Bitcoin-Informant” Koray

auf Bitcoin Informant lesen

Bitcoin-Mining-Verbot im Iran, Watsche für japanische Krypto-Börse – Das Regulierungs-ECHO

Japans Finanzaufsicht straft Bitcoin-Börse ab

Die japanische Finanzaufsicht Financial Services Agency (FSA) hält die Compliance der Bitcoin-Börse Fisco hinsichtlich Anti-Geldwäsche-Maßnahmen und Investorenschutz für unzureichend. Infolgedessen hat die Behörde ein Maßnahmenpapier publiziert, in dem die FSA schwere Vorwürfe gegen die Börsenbetreiberin erhebt. Gleichzeitig hat die FSA ein zwölfteiliges Maßnahmenpaket gezurrt, das Fisco umsetzen sollte, um die behördlichen Bedenken zu zerstreuen.

Maltas Mieten bald auf Blockchain?

Der maltesische Fortschritt in Sachen Krypto-Adaption erreicht eine neue Stufe. In Zukunft müssen die Bürger alle Mietverträge auf einer Blockchain registrieren. Laut Premierminister Joseph Muscat hat dies vor allem Sicherheitsgründe. Darüber hinaus bildet jedoch auch die Förderung der Massenakzeptanz von Blockchain- und anderen Distributed-Ledger-Technologien eine Motivation hinter dem Vorstoß.

Neue FATF-Vorgaben lassen Bitcoin-Börsen bangen

Am 21. Juni hat die multilaterale Financial Action Task Force FATF die geplanten Richtlinien zur Regulierung von virtuellen Assets bzw deren Handelsplätzen verabschiedet. Demnach sollen „Virtual Asset Service Provider“ (VASP), also zum Beispiel Bitcoin-Börsen, künftig ihre Kundendaten offenlegen und untereinander austauschen. Dies soll für Handelsvolumina ab 1.000 US-Dollar gelten und sowohl die Daten von Empfängern als auch von Absendern von Transaktionen betreffen. Das Ende der Privacy in Bitcoin? Findige Trader werden sich zu helfen wissen.

Iran droht Bitcoin-Mining-Verbot

Die Inflation hat den Iran fest im Griff und wirtschaftliche Sanktionen schneiden Banken von globalen Finanzströmen ab. Es kommt also nicht von ungefähr, dass Bitcoin für die iranische Bevölkerung eine immer größere Rolle spielt. Die Nachfrage nach dem digitalen Gold wächst kontinuierlich und weil Exchanges der Führung des Landes ein Dorn im Auge sind, greifen Iraner immer häufiger auf das eigenständige Mining der Coins zurück. Doch auch das Bitcoin-Mining ist den iranischen Behörden nicht genehem, zumindest so lange es mit Strom auf Staatskosten betrieben wird.

Libra bereitet US-Regulatoren Kopfzerbrechen

Das von Facebook angeleierte Bezahlnetzwerk samt Coin, Libra, stößt bei Gesetzgebern weltweit auf Skepsis. Dabei geht es nicht nur um die kaum verhohlene Befürchtung, dass Facebook so nicht nur der ein oder anderen Zentralbank das Geldmonopol streitig machen könnte. Auch potenzielle Fälle von Geldwäsche und Terrorismusfinanzierung lassen – beinahe wie bei einer richtigen Kryptowährungen – Regulatorenargwohn gedeihen. In den USA haben haben parteiübergreifende Mitglieder des Kongresses deshalb den Chef der Finanzkriminalitätsbehörde FinCEN zu den Risiken und Nebenwirkungen von Libra befragt.

Jetzt in Kryptowährungen investieren: Kryptowährungen kaufen, verkaufen oder traden – wir haben die besten Broker, Börsen und Zertifikate zusammengestellt: Bitcoin kaufen | Ether kaufen | Ripple kaufen | IOTA kaufen | Broker-Vergleich

Mehr zum Thema:

auf btc-echo lesen

Binance an Libra-Listing und Node-Betrieb interessiert

Facebooks geplanter Stable Coin nimmt langsam Gestalt an. Als Teil der Enthüllung von Libra, gab der Tech-Konzern auch die ersten Node-Betreiber für das Libra-Netzwerk bekannt. Zu diesem exklusiven Club zählen demnach nahmhafte Unternehmen wie PayPal, eBay, Visa und Spotify. Indessen scheint es so, als wollten auch die traditionellen Akteure der Krypto-Welt ein Stück vom Libra-Kuchen abhaben. Dies ist zumindest bei Binance der Fall. Die Bitcoin-Börse befindet sich demnach in Gesprächen mit Facebook. Dies folgt aus zwei Interviews mit Gin Chao, Chief Strategy Officer bei Binance. Die Interviews entstanden im Rahmen der  FinTech Junction Conference in Tel Aviv am 27. Juni.

Binance möchte Libra listen

Chao erklärte gegenüber Finance Magnates, dass sich Binance in offiziellen Gesprächen mit Facebook befände. Dabei geht es um ein mögliches Listing von Libra auf der Bitcoin-Börse. Laut Chao werde Libra zwar zunächst auf einer privaten Blockchain gehandelt. Früher oder später würde Facebook allerdings zusätzlich einen sekundären Markt suchen:

Währungen profitieren von einem Sekundärmarkt, weshalb es in ihrem besten Interesse wäre, notiert zu werden.

Die Verhandlungen mit Facebook befinden sich laut dem Interview in einem “vorbereitenden Stadium”. Demnach ginge es momentan primär um Fragen der Infrastruktur. Chao glaubt außerdem an ein Listing von Libra auf weiteren Krypto-Börsen. Ein solcher Schachzug wäre schließlich im Interesse von Facebook.

Binance möchte Libra-Node werden

Andere Äußerungen von Chao deuten indessen auf eine weitaus direktere Beteiligung von Binance. Der Chefstratege erklärte gegenüber Cryptopotato, dass sein Unternehmen auch am Betrieb einer Libra-Node interessiert sei. Laut Chao ziehe Binance einen solchen Schritt definitiv in erwägung. Ob diese Pläne fruchten werden, lässt er indes offen. Zur Erinnerung:Um eine Node zu betreiben, müssen Unternehmen 10 Millionen US-Dollar an Facbeook abtreten. Das Geld soll etwa der Absicherung von Libra zu Gute kommen. In dem Interview äußerte Chao überdies einige allgemeine Gedanken zu Libra. Er scheint der Kryptowährung grundsätzlich zugeneigt zu sein:

Es ist eine gute Sache, ganz sicher. Jedes Mal, wenn ein Unternehmen mit dem Gewicht, der Größe, den Ressourcen und der Wirkung von Facebook sich einbringt, validiert es sowohl die Blockchain als auch, in diesem Fall, die Kryptowährungen selbst. Also, unabhängig davon, ob Libra unglaublich erfolgreich wird oder nicht, ist es bereits eine gute Sache.

Chao befürwortete auch den globalen Approach von Facebook. Dass der geplante Stable Coin nicht nur durch den US-Dollar, sondern auch durch weitere Währungen abgedeckt ist, bezeichnete er als Schritt in die richtige Richtung.

Jetzt in Kryptowährungen investieren: Kryptowährungen kaufen, verkaufen oder traden – wir haben die besten Broker, Börsen und Zertifikate zusammengestellt: Bitcoin kaufen | Ether kaufen | Ripple kaufen | IOTA kaufen | Broker-Vergleich

Mehr zum Thema:

auf btc-echo lesen

Das Meinungs-ECHO: Bullenstimmung in Bitcoin-Land

Willkommen zum Meinungs-ECHO mit Bitcoin-Fokus.

Pomp lacht sich ins Fäustchen

Sie haben uns im Bärenmarkt ausgelacht. „Bitcoin geht auf Null.“ „BTC ist wertlos.“ „Bitcoin ist um 80 Prozent gesunken.“ Ich höre sie nicht mehr.

Dieser Tweet dürfte wohl an die Adresse von namhaften Krypto-Skeptikern wir Nouriel Roubini gehen. Deren Schweigen ist dieser Tage lauter denn je.

CNBC avanciert zum Bitcoin-Bullen

Der Wirtschaftsnachrichtensender CNBC hat sich bis dato nicht als Krypto-nahes Medium hervorgetan. Dieser Tage scheint die Berichterstattung indes an Tiefe zu gewinnen. So bezeichnete indes Joe Kernen, seines Zeichnes Moderator der Wirtschaftssendung Squawk Box, Bitcoin „als die einzige Währung für die Menschen“. Demnach sei  „Fiatgeld die Währung der Regierungen, Libra ist das Geld der Konzerne.“ Nur die Kryptowährung Nr. 1 sei demokratisch. https://twitter.com/CNBC/status/1143147261003751425

Moon Overlord dreht die Zeit zurück

Jetzt spielen sie alle verrückt. Dass auf BTC Twitter die fabelhaftesten Charts lanciert werden, ist kein Geheimnis. Doch Chart-Analyst Moon Overlord setzt noch eine Schippe drauf. Sein Ziel: Bitcoin bei 20.ooo US-Dollar im Februar 2019. Anders sei die derzeitige Parabola nicht konsequent zu Ende gedacht. https://twitter.com/MoonOverlord/status/1128834809034399744

Leute, ich hasse es, es dir beizubringen, aber die #bitcoin Parabel ist einfach nicht in Ordnung. Wir müssen einen Warpsprung durch Raum und Zeit versuchen, um das fortzusetzen. Ziel $20k+, Februar 2019.

Dan Held räumt mit Energy FUD auf

„Bitcoin Mining ist Energieverschwendung.“ Dieser Vorwurf hält sich noch immer beharrlich. Vergessen scheinen Studien über den Aneil Erneuerbarer Energien im Mining. Ein weiteres Gegenargument liefert indes Bitcoin-Evangelist Dan Held. Während seiner allwöchentlichen Sendung „Hodl with Hedl“ erklärt der US-Amerikaner: „Niemand hat die moralische Befugnis, dir zu sagen, was du mit deinem Strom machst, nachdem du ihn bezahlt hast.“ Im Klartext: Wer für das Bitcoin Mining teuren Strom bezahlt, tut das aus freien Stücken – in Erwartung eines Gewinns. https://twitter.com/danheld/status/1142794439301062656

Jetzt in Kryptowährungen investieren: Kryptowährungen kaufen, verkaufen oder traden – wir haben die besten Broker, Börsen und Zertifikate zusammengestellt: Bitcoin kaufen | Ether kaufen | Ripple kaufen | IOTA kaufen | Broker-Vergleich

Mehr zum Thema:

auf btc-echo lesen