Dr. Doom: Deshalb wird Ethereum (ETH)-Preis jetzt gegen $0 gehen!

Der Krypto-Skeptiker Dr. Nouriel Roubini, auch bekannt als Dr. Doom, bekundete via Twitter seine Einschätzung, dass Ethereum (ETH) langfristig gegen Null gehen werde. Als Grund dafür führte er an, dass Ether keinen intrinsischen Wert habe und aufgrund seines hohen Energiebedarfs daher eigentlich sogar mit einem Negativwert versehen sein sollte.

Gegen Bitcoin (BTC) sprach sich Roubini diesmal indes nicht aus.

Ethereum bekommt gerade nicht nur von Dr. Roubini jede Menge Kritik ab. Auch alteingesessene Krypto-Enthusiasten stehen der ICO-Plattform kritisch gegenüber. Im Fokus steht dabei die begrenzte Skalierbarkeit des Netzwerks.

Bei Blockhöhe 9.069.000 (voraussichtlich am 7. Dezember) soll nun aber endlich das Update “Istanbul” erfolgen. Die Hard Fork sollte ursprünglich nicht nur früher kommen, sondern auch um einige Verbesserungen reicher sein. So hat es etwa die Umstellung des Netzwerks auf den ASIC-resistenten Proof-of-Work-Algorithmus ProgPow nicht in das Update geschafft.

Mit dem nächsten Update sollen nun lediglich sechs Ethereum-Verbesserungsvorschläge (Ethereum Improvement Proposal, EIP) folgen, welche mit der Kostenanpassungen für einzelne Operationen mit der Ethereum Virtual Machine (EVM) zu tun haben.

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Wird Bitcoin (BTC) durch die Steuerbehörden uninteressant?

Die fehlende Akzeptanz von Bitcoin durch den Handel und die Nutzung durch den Käufer ist nicht nur auf die wahrgenommenen technologischen Barrieren und ein unzureichendes Ökosystem zurückzuführen. Steuerliche Komplikationen plagen auch mögliche BTC-Ausgaben.

Warum der Bitcoin heute noch nicht fortgeschritten ist

Die Entwicklung von Bitcoin basiert auf drei populären Aussagen, die zeigen, weshalb Bitcoin nicht häufiger zum Kauf und Verkauf von Waren und Dienstleistungen verwendet wird. Zum einen sei hier die relativ geringe Anzahl von Geschäften, sowohl online als auch offline, die Bitcoin und andere Kryptowährungen als Zahlungsmittel akzeptieren. Der Grund dafür ist ein Mangel an Infrastruktur und die Komplexität der Abfahrt von Krypto zu Fiat.

Zweiter Punkt ist, dass die Preisvolatilität von Kryptowährungen in der Öffentlichkeit als sehr hoch angesehen wird, was die Akzeptanz digitaler Assets für Händler erschwert. Zum anderen verzichten viele Bitcoin-Inhaber darauf, ihre Bitcoins vor der Kurssteigerung ausgeben zu müssen. Ein weiteres Hindernis liegt aber auch darin, die Verwendung von Bitcoin im Einzelhandel zu verhindern, nämlich die Versteuerung.

Der Umgang der Steuerbehörden mit Kryptowährungen variiert von Land zu Land stark: Immobilien, Vermögenswerte, Rohstoffe und in seltenen Fällen auch Währungen. In der Regel gilt ein Verkauf einer Kryptowährung jedoch als steuerpflichtiges Einkommen.

So haben die Steuerbehörden schnell Kryptowährungen eingestuft und Rahmenbedingungen geschaffen, damit ihre Verwendung nicht von der Steuer befreit wird. So müssen beispielsweise in den USA und Japan die Benutzer jede ihrer Krypo-Transaktionen genau protokollieren, wenn sie die Vorschriften vollständig einhalten wollen.

Es gibt nur wenige Krypto-Oasen

Laut Berichten von Coin Central existieren weltweit nur sehr wenige Krypto-“Steueroasen”. Die Länder Portugal, Weißrussland, Malta und Singapur sind die einzigen, die Kryptogewinne zu Null Prozent besteuern. Auch Gewinne durch Krypto sind keine steuerpflichtigen Ereignisse in Ländern, die illegal oder nicht anerkannt sind, aber das entspricht einem steuerfreien Szenario.

Länder wie Deutschland unterliegen anderen steuerbegünstigten Ländern, die Kapitalgewinne aus Krypto nicht besteuern, wenn diese länger als ein Jahr gehalten werden. Die Steuern in Peru liegen bei Kapitalgewinnen durch Krypto bei fünf Prozent.

Quellenangaben: Cryptobriefing
Bildquelle: depositphotos / Talaj

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China: 5 Kryptobörsen schließen nach Regierungsschlag gegen die Branche

Mindestens fünf chinesische Kryptobörsen haben ihre Pforten geschlossen, nachdem die dortigen Aufsichtsbehörden ihr Vorgehen gegen die Kryptobranche zuletzt intensiviert hat.

So hat Kryptobörse Bitsoda am 23. November mitgeteilt, dass sie ihren Betrieb bald einstellen wird, während sich die Akdex am 24. November zu einem ähnlichen Schritt entschieden hat.

Die Kryptobörse Idax hat am 24. November ebenfalls bekanntgegeben, dass sie ihren Service zumindest für chinesische Kunden einstellt, wobei sie die politischen Entscheidungen aus Peking als Hauptursache dafür angab.

Auch die Btuex hat bei ihrer vorübergehenden Schließung vom 25. November explizit angeführt, dass Chinas momentane Krypto-Politik dafür verantwortlich zu machen ist. Dementsprechend beabsichtigt die Kryptobörse eine baldige Neueröffnung für ausländische Kunden. 

Die Kryptobörse Biss wurde derweil am 4. November regelrecht dazu gezwungen, ihren Betrieb einzustellen. So soll das Unternehmen gegen geltendes chinesisches Kapitalmarktrecht verstoßen haben, weshalb 10 Mitarbeiter der Kryptobörse zunächst festgenommen wurden. Wie die Biss angibt, arbeitet sie jedoch aktiv mit den Aufsichtsbehörden zusammen, um die Situation aufzuklären.

Blockchain Ja, Bitcoin Nein

Wie Bloomberg diese Woche berichtet, handelt es sich bei den momentanen Anti-Krypto-Bemühungen der chinesischen Aufsichtsbehörden um „den größten Schlag gegen die Branche“ seit dem großen Generalverbot im September 2017.

Laut Daten der Blockchain-Forscher von Chainanalysis sollen sich 20 der Top-50 Kryptobörsen im asiatischen Raum befinden. Die Region soll allein 40% aller Bitcoin-Transaktionen im Jahr 2019 abgewickelt haben. Der Großteil der asiatischen Kryptobörsen sitzt wiederum in China, was die behördlichen Bemühungen gegen die dortige Branche umso bedeutungsvoller macht.

Das neuerliche strenge Vorgehen von Peking gegen die Kryptobranche soll die mit Krypto-Trading einhergehende Spekulation unterbinden, da das Interesse an der Branche wieder hochgekocht war, nachdem Präsident Xi Jinping sich im Oktober positiv zur Blockchain-Technologie, also der Technologie, auf der auch Kryptowährungen beruhen, geäußert hatte. Die staatlichen Medien hatten im Nachhinein bereits versucht, einen etwaigen „Hype“ herunterzuspielen.

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Hotelbuchung mit Bitcoin: Booking.com kooperiert mit Travala

Travala, eine krypto-freundliche Plattform zur Buchung von Hotels, hat eine strategische Partnerschaft mit dem Branchenriesen Booking.com bekannt gegeben. Wie aus einer entsprechenden Pressemitteilung hervorgeht, hat das Start-up 90.000 Unterkünfte aus dem Angebot von Booking.com integriert.

Diese Partnerschaft ermöglicht es unseren Nutzern, auf die Unterkunftsangebote von Booking.com sowie auf die Angebote mehrerer anderer führender Reiseanbieter zuzugreifen, was ein fantastischer Anwendungsfall für unseren eigenen AVA Token und ein weiterer großer Schritt in Richtung Masseneinführung von Kryptowährungen ist,

gibt sich Travala-Chef Matt Luczynski bullish. Neben dem hauseigenen Token unterstützt das Portal 20 weitere Kryptowährungen, darunter etwa Bitcoin, Ethereum oder Dash. Das Unternehmen deutet die strategische Partnerschaft mit dem Branchenführer als Signal dafür, dass Kryptowährungen kurz davor stehen, von der Reisebranche als reguläres Zahlungsmittel für Onlinebuchungen anerkannt zu werden.

Booking.com hat den Wert erkannt, der darin besteht, sein umfangreiches Immobilienportfolio den wachsenden Blockchain- und Kryptowährungsmärkten zur Verfügung zu stellen. Ein solcher Schritt von Booking.com ist ein Zeichen dafür, dass wir der Akzeptanz von Kryptowährungen als Standardform der Bezahlung von Reisebuchungen in der Branche nahe sind,

heißt es im Wortlaut der Pressemitteilung.

Buy the rumour, sell the news: Travala Token in Konsolidierungsphase

Der Kurs des hauseigenen AVA Token stieg kurz nach der Bekanntgabe zwischenzeitlich von 0,07 US-Dollar auf über 0,12 US-Dollar. Zu Redaktionsschluss versucht der AVA-Kurs jedoch, die Marke von 0,1 US-Dollar wieder zu erklimmen. Aktuell notiert der AVA-Kurs bei 0,093 US-Dollar – und weist damit ein Tagesminus von rund sieben Prozent auf. Immerhin: Im Vergleich zur Vorwoche kann der Travala Token noch immer ein Plus von 11 Prozent verbuchen.

Urlaub in Deutschland – Bezahlen mit Bitcoin

Auch die „Deutsche Zentrale für Tourismus“ (DZT) akzeptiert Bitcoin & Co. Die DZT vertritt das „Reiseland“ Deutschland im Auftrag des Bundeswirtschaftsministeriums in über 32 Ländern. Seit März 2018 akzeptiert die DZT für ihre Dienste auch Bitcoin & Co. als Zahlungsmittel.

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Bitcoin (BTC) Kursanalyse für KW 48 – Bitcoin Erholung in Sicht?

Seit Anfang dieser Woche hat sich der Kurs wieder etwas erholt und klettert Stück für Stück weiter nach oben. Die Abverkäufe in der Asia-Trading-Session, die in der Vorwoche stattgefunden haben, haben abgenommen, womit der Markt etwas stabiler ist.

Bitcoin scheint sich zu stabilisieren

Bitcoin (BTCUSD) – Bybit

Nachdem der Kurs bis zu rund 6.530 US-Dollar getaucht ist, scheint er da eine Art Boden gefunden zu haben. Aktuell klettert der Kurs Stück für Stück nach oben und hat dabei auch einen wichtigen Widerstand gebrochen, der jetzt als Unterstützung dienen muss, um ein bullischeres Signal zu liefern. Dieser liegt bei 7.630 USD. Sollte es weiter hochgehen, sind die nächsten Widerstände bei rund 8.180 USD und bei 8.740 USD zu finden. Sollte der letzte geknackt werden, wäre das für die Bullen ein Anzeichen, dass der Markt weiter nach oben möchte.

Als wichtige Unterstützungszone kann derzeit der Bereich 6.970 USD bis 7.240 USD angesehen werden. Sollte diese fallen, kann es durchaus wieder bis 6.530 USD gehen, oder sogar bis 5.800 USD, wo wieder eine Haltestelle sitzen könnte.

Spannend könnte wieder das Wochenende werden, vor allem der Sonntag, da sich die Bullen und Bären um den Wochenöffnungskurs streiten könnten. Dieser ist ein wichtiger Punkt und Richtungsweiser für den Kursverlauf der nächsten Woche.

Obwohl der Markt hochzugehen scheint, sollte man immer noch vorsichtig sein. Selbst wenn der Kurs bis 8.180 USD gehen sollte, kann es von dort aus immer noch tief nach unten gehen, denn da befindet sich ein Dreh- und Wendepunkt.

Diese Analyse wurde von Price Action Trading bereitgestellt. Ihr habt Interesse daran, Trading zu lernen? Bei Price Action Trading bekommt ihr alles, was es dazu braucht.

Disclaimer:

Die zur Verfügung gestellten Inhalte Stellen keine Anlageberatung oder Anlagevermittlung dar. Ebenso sind die Analysen nicht als Aufforderung zum Handel zu verstehen, sondern spiegeln nur die Meinung des Autors wider. Alle Aussagen zu Kryptowährungen und deren eventuelle Kursentwicklung sind absolut unverbindlich. Im Falle, dass Nutzer der Seite aufgrund der Vorstellung von Analysen Handel betreiben, geschieht dies vollumfänglich auf eigene Gefahr. 

Bildquelle: Pixabay / Chartmittel: Tradingview

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Karatbars-Gründer Seiz ignoriert BaFin-Anweisung zu Karatgold Coins

Karatbars-Firmengründer Seiz lehnt die von der BaFin geforderte Rückabwicklung seiner GoldKryptowährung Karatgold Coins (KBC) ab. Dies meldete das Handelsblatt am 27. November unter Verweis auf Aussagen des Firmenchefs.

Karatgold-Gründer weist Vorwürfe von sich

Im Gespräch mit der Zeitung habe Seiz der BaFin die Zuständigkeit für die Karatgold Coins abgesprochen und eine Rückgabe der investierten Kundengelder abgelehnt. “Niemand kann hier einen KBC rückabwickeln”, habe Seiz gesagt, mit der Begründung, der KBC-Token sei in Deutschland nie verkauft worden.

Wie das Handelsblatt aber von Karatbars-Insidern erfahren hat, lasse sich KBC über die Handelsplattform Karabit jedoch aktuell noch gegen Kryptowährungen wie Bitcoin oder Ether erwerben. Da in Deutschland die Ausgabe von nicht genehmigtem Geld laut dem Zahlungsdiensteaufsichtsgesetz verboten sei, könne die BaFin Seiz “jederzeit bei der örtlich zuständigen Staatsanwaltschaft Stuttgart anzeigen”. 

Seiz fühle sich trotzdem zu Unrecht verfolgt und habe betont, “vollumfänglich” mit den zuständigen Behörden zu kooperieren. Dass er sich trotzdem der geforderten Rückabwicklung widersetze, könnte darauf zurückzuführen sein, dass Karatbars die Hälfte von Einnahmen des KBC-ICOs als Provisionen an seine Vertriebsleute ausgeschüttet habe.

Widersprüchliche Aussagen

Der Handelsblatt-Bericht steht im Widerspruch einer offenbar zuvor von Karatbars lancierten Pressemitteilung. Diese hatte den Karatbars-Vorstandsvorsitzenden Josip Heit mit den Worten zitiert, er würde gerne KBC-Coins zurückkaufen, dies sei jedoch “aus technischen Gründen” nicht oder nur schwer möglich.

Mitte November hatte die Finanzmarktaufsicht BaFin den Vertrieb der angeblich durch Gold hinterlegten Kryptowährung Karatgold Coin (KBC) angeordnet. Zeitgleich nahm die Staatsanwaltschaft Ermittlungen gegen Karatbars auf.

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Kakaos Blockchain-Projekt Klaytn hält erstes Konsortiumstreffen

Das Blockchain-Netzwerk Klaytn des koreanischen Internetriesen Kakao hat die erste Ratssitzung mit den beteiligten 27 Unternehmen gehalten. Wie aus einer Pressemitteilung vom 27. November hervorgeht, fungieren die Mitglieder des Konsortiums als Betreiber der Klaytn-Knoten und sind gleichzeitig an der Kontrolle des Klaytn-Ökosystems beteiligt.

Das Governance-Council-Programm des DLT-Projekts Klaytn ist ein Projekt von Ground X, ein Tochterunternehmen von Kakao. Der Zusammenschluss wichtiger Unternehmen und Organisationen aus dem asiatischen Raum verfolgt den Ausbau einer Plattform für blockchainbasierte Anwendungen (Blockchain Applications, BApps).

Zu den Mitgliedern zählen unter anderem das Tech-Unternehmen LG Electronics, die Krypto-Börse Binance, der Telekommunikationskonzern Axiata Digital sowie HashKey, ein FinTech-Konzern aus Hongkong.

Die Unternehmen des Konsortiums sind für die Kontrolle der Blockchain-Plattform und den Betrieb der Konsens-Nodes verantwortlich. Während der Ratssitzung in Seoul hat Klaytn den Mitgliedern die Anwendungen gezeigt, mit denen sie als Knotenbetreiber arbeiten und das Klaytn-Ökosystem steuern können.

Jason Han, CEO von Ground X, teilte mit:

Wir haben uns verpflichtet, Blockchain-Dienste für ein breiteres Mainstream-Publikum anzubieten und zusammen mit den Ratsmitgliedern haben wir eine umfassende und sichere Grundlage für den Erfolg von Blockchain-Diensten geschaffen. Wir werden weiterhin Fortschritte in Richtung unserer Vision machen, die erste Lösung zu sein, die voll funktionsfähige Blockchain-Anwendungen ermöglicht.

Ground X hat die öffentliche Blockchain-Plattform Klaytn entwickelt, die UX/UI- und Developer Experience(DX)-Umgebungen für Entwickler zur Erstellung von Blockchain-Diensten bietet. Klaytn hat das Mainnet im Juni 2019 gestartet. Zudem kündigte Klaytn an, dass sie die in KakaoTalk eingebettete digitale Wallet „Klip“ Anfang kommenden Jahres 2020 veröffentlichen.

Der Messenger-Dienst KakaoTalk hat über 50 Millionen aktive Nutzer und ist insbesondere im südkoreanischen Raum verbreitet. Durch die Implementierung der digitalen Wallet Klip sollen neue Kunden in den Krypto-Markt eingebunden werden. Klip unterstützt den KLAY-Token und soll auch als Browsererweiterung unter dem Namen „Kaikas“ veröffentlicht werden.

Governance Council

Während des Treffens stellten die Ratsmitglieder ihre Ergebnisse und Strategien vor, wie sie Klaytn in ihre Geschäftsmodelle integrieren. Die philippinische UnionBank präsentierte ihre Strategien, den Blockchain-Markt in Südostasien zu erschließen. Yeahmobi, eine in China ansässige Mobile-Marketing-Plattform, hat ihre Bestrebungen einer dezentralen Werbeplattform vorgestellt. Zudem zeigten Gumi, WeMade und Neoply ihre Blockchain-Spiele, die sie 2020 auf der Plattform veröffentlichen.

Darüber hinaus diskutierten die Ratsmitglieder über die Erschließung neuer branchenübergreifender und überregionaler Märkte. In Anbetracht des wachsenden asiatischen Blockchain-Markts will das Governance Council die Entwicklung von Blockchain-Anwendungen in verschiedenen Industriebereichen beschleunigen. Auf der Veranstaltung gab Klaytn auch bekannt, dass einige der mächtigsten koreanischen Konzerne wie SK Networks, GS HomeShopping und Hanwha Systems dem Governance Council beigetreten sind. Mit den neuen Unternehmen an Bord hat der Rat nun 27 volle Mitglieder.

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DURCHBRUCH: Neues Gesetz bringt Bitcoin (BTC) 2020 in jede deutsche Bank!

Nach einem Gesetzentwurf, der bereits durch den Bundestag verabschiedet wurde, dürfen Banken in Deutschland ab 2020 uneingeschränkt Kryptowährungen anbieten.

Kürzlich wurde im Bundestag ein Gesetzentwurf verabschiedet, der Deutschland in Sachen Kryptowährungen weit nach vorn bringen dürfte. Wie das Handelsblatt berichtete, erlaubt es die Umsetzung einer EU-Geldwäscherichtlinie ab 2020 allen Banken, ihren Kunden Kryptowährungen anzubieten.

Deutschland im “Krypto-Himmel”

Dabei wurde das sogenannte Trennungsgebot gestrichen, welches sich in einer früheren Version des Gesetzentwurfs befunden hatte. Diesem zufolge hätten die Banken für ihre Krypto-Geschäfte auf externe Unternehmen oder Tochtergesellschaften zurückgreifen müssen.

Wie es aktuell steht, wird dies nun nicht mehr erforderlich sein. Stattdessen werden Bankkunden die Möglichkeit erhalten, ganz einfach im Online-Banking Bitcoin (BTC) und Co. zu kaufen. Für Sven Hildebrand von Distributed Ledger Consulting (DLC) eine geniale Sache:

“Deutschland ist auf einem guten Weg zum Krypto-Himmel. Der deutsche Gesetzgeber nimmt eine Vorreiterrolle bei der Regulierung von Kryptoverwahrern ein.”

Verbraucherschützer warnen

Verbraucherschützer und der Linken-Politiker Fabio De Masi äußerten sich dagegen mahnend zu dem neuen Gesetz: Die Kunden müssten über alle Risiken der Anlagemöglichkeiten umfassend aufgeklärt werden, z.B. auch darüber, dass die Möglichkeit eines Totalverlusts bestände.

Bevor das Gesetz in Kraft treten kann, müssen zuerst noch die Bundesländer zustimmen. Deren Einwilligung gilt jedoch als wahrscheinlich.

Würdest Du Kryptowährungen von Deiner Bank kaufen oder lieber bei den bisherigen Exchanges bleiben? Schreib uns Deine Gedanken dazu in die Kommentarspalte!

© Bild via Nicolas Raymond, Flickr.comLizenz, editiert

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Russia erwägt Verbot von Krypto als Zahlungsmittel

Russland bereitet angeblich ein Verbot der Verwendung von Kryptowährungen zur Bezahlung von Waren und Dienstleistungen vor.

In einem Bericht von Izvestia vom 29. November werden mehrere Quellen angeführt, die angeblich mit den laufenden Diskussionen der Zentralbank des Landes, der Finanzaufsichtsbehörde und des Finanzministeriums zur Unterstützung eines Verbots vertraut sind.

Rechtliche Maßnahmen noch nicht offiziell bestätigt

Gegenwärtig können Kryptowährungen für den elektronischen Handel verwendet werden, und viele russische Freiberufler, darunter Programmierer, Designer und Texter, sind damit einverstanden, ihre Gehälter in Bitcoin (BTC) oder Ether (ETH) zu erhalten, sagte Vladislav Antonov gegenüber Izvestia

Antonov, Analyst bei Alpari Information and Analytical Center, stellte fest, dass Kryptowährungen häufig für den Kauf einer Reihe von Waren und Dienstleistungen verwendet werden, obwohl sie nicht offiziell zugelassen sind. Dazu gehören Tickets, Computer und Haushaltsgeräte, die Anmietung einer Wohnung oder die Buchung eines Hotels.

Wenn die Quellen von Izvestia korrekt sind, halten die russischen Aufsichtsbehörden ein Verbot für notwendig, um zu verhindern, dass Kryptowährungen als Zahlungsmittel bei kriminelle Aktivitäten verwendet werden.

Der Bericht bezieht sich auf Kommentare von Alexey Yakovlev, stellvertretender Leiter der Abteilung für Bankenregulierung des Finanzministeriums, der kürzlich folgendes auf einer Konferenz zum Thema Kryptoökonomie erneut bekräftigt haben soll: „Wir sehen keine Grundlage für die Verwendung von Kryptowährungen als Mittel Zahlung.“

Die Presseabteilung der Zentralbank hat die Ausarbeitung eines offiziellen Gesetzesentwurfs nicht offiziell bestätigt, betonte jedoch, dass private Kryptowährungen nicht mit Fiat-Währungen gleichgesetzt werden können und nicht als legitime Zahlungsmethode für Einkäufe angesehen werden können:

„Wenn auf gesetzlicher Ebene entschieden wird, Kryptowährungen als Zahlungsmittel zu verbieten, halten wir es für angemessen, diese Position zu unterstützen.“

Gesetz wird einen „grauen Markt“ fördern

Dem Bericht zufolge bereitet sich die russische Kryptogemeinschaft auf eine mögliche Verschärfung der Beschränkungen vor.Angeblich kursieren Gerüchte, wonach strafrechtliche Sanktionen mit Laufzeiten von 5 bis 8 Jahren geahndet werden könnten.

Aufgrund der Schwierigkeiten bei der Durchsetzung gehen einige Branchenvertreter davon aus, dass das Verbot auf eine Reihe von „Demonstrationsfällen“ beschränkt sein wird, um die Öffentlichkeit von Gesetzesverstößen abzubringen.

Antonina Levashenko, Leiterin des Russland-OECD-Zentrums für RANEPA, hat gewarnt, dass der Gesetzesentwurf die Entwicklung eines grauen Marktes außerhalb der Aufsicht der Behörden fördern könnte.

Wie Cointelegraph kürzlich berichtete, wird auch in Russland der Versuch unternommen, gesetzliche Bestimmungen zu erlassen, die es der Regierung ermöglichen sollen, digitale Vermögenswerte zu konfiszieren.

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Diese Resistance trennt den Bitcoin-Kurs von bullishen Pfaden – Marktbetrachtung

Kann der Bitcoin-Kurs die Resistance durchbrechen?

Bitcoin-Kurs, Diese Resistance trennt den Bitcoin-Kurs von bullishen Pfaden – Marktbetrachtung

Tageschart auf Basis des Wertepaares BTC/USD auf der Börse Bitstamp erstellt

Der Bitcoin-Kurs stieg über die Resistance bei 7.400 US-Dollar und formte damit ein inverses Head-and-Shoulder-Pattern. Dieses Pattern ist häufig der Vorbote vor einer bullishen Bewegung. Als Target kann man sich an der bisherigen Kursbewegung seit dem Minimum des Heads orientieren. Dieses Minimum lag ungefähr bei 6.650 US-Dollar, sodass ein sinnvolles Target für die bullishe Bewegung bei 8.150 US-Dollar liegt.

Auf diesem Weg liegt jedoch eine Resistance bei 7.800 US-Dollar. Dieses Kurslevel war bis zum 23. Oktober ein veritabler Support und muss nun zur Bestätigung des bullishen Trends überwunden werden.

Es ist entsprechend noch etwas zu früh, um aufzuatmen. Der Kurs sollte über 7.400 US-Dollar bleiben; fällt er wieder unter diesen Support, könnte der Drawback den Kurs auf 6.000 US-Dollar zurückwerfen.

Bullishe Divergenz mit RSI macht Hoffnung

Bitcoin-Kurs, Diese Resistance trennt den Bitcoin-Kurs von bullishen Pfaden – Marktbetrachtung

Tageschart auf Basis des Wertepaares BTC/USD auf der Börse Bitstamp erstellt

Ein Blick auf den Tageschart bestätigt diese vorsichtige bullishe Prognose. Zwischen dem Bitcoin-Kurs und dem RSI existiert eine bullishe Divergenz. Doch auch die obige Resistance bestätigt sich: Vor Erreichen des oben genannten Targets bei ungefähr 8.150 US-Dollar liegt die durch das EMA Ribbon definierte Resistance. Es wird die Bullen einiges an Kraft kosten, diese Resistance zu durchbrechen.

Auch im Tageschart sieht man auch das bearishe Szenario: Fällt der Kurs unter 7.300 US-Dollar, wird man auch hier mit einem ordentlichen Kursrutsch rechnen müssen.

Neues Allzeithoch bei Bakkt Futures

Bitcoin-Kurs, Diese Resistance trennt den Bitcoin-Kurs von bullishen Pfaden – Marktbetrachtung

Bitcoin ist bei institutionellen Tradern angekommen. Die Bakkt Futures können wieder ein neues Allzeithoch von knapp 43 Millionen US-Dollar vorweisen. Das ist mehr als doppelt so viel wie das letzte Allzeithoch.

Das Interesse der institutionellen Investoren kam mit dem Anstieg der Volatilität des Bitcoin-Kurses. War auch der Start von Bakkt eher enttäuschend, sieht es aktuell danach aus, als würde der Markt die Bakkt Futures annehmen. Bakkt könnte damit ein wichtiger Player in einem bisher noch wenig regulierten Ökosystem werden.

Über 50 Millionen US-Dollar in Ether bei Upbit-Hack gestohlen

Wendet man seinen Blick weg vom Bitcoin-Kurs, trifft er auf einen neuen Börsen-Hack: Die südkoreanische Bitcoin-Börse Upbit wurde Opfer eines Hacks. Bei diesem wurden Ether Token im Wert von über 50 Millionen US-Dollar entwendet.

Die Börse reagierte mit einem Stopp bezüglich Deposits und Withdrawals und bewegte alle verbleibenden Gelder in einen Cold Storage. Die Börse versprach ihren Nutzern, dass etwaige Verluste ersetzt werden.

PlusToken Scam hinter Bitcoin-Kurs-Sturz?

Was löste den jüngsten Bitcoin-Dump aus? Eine Theorie besagt nun, dass das Schneeball-System von PlusToken dahinter stand. Dieses Ponzi-Scheme soll 200.000 BTC gesammelt haben. Gemäß der Analyse-Plattform Ergo soll die Veräußerung dieser Menge an BTC in einem Zusammenhang mit dem jüngsten Kurssturz stehen. Was beunruhigt: Ergo rechnet mit weiteren Verkäufen seitens PlusToken.

Disclaimer: Die auf dieser Seite dargestellten Schätzungen zum Bitcoin-Kurs stellen keine Kauf- bzw. Verkaufsempfehlungen dar. Sie sind lediglich eine Einschätzung des Analysten.

Charts am 29. November 2019 mithilfe von TradingView erstellt.

USD/EUR-Kurs zum Redaktionsschluss: 0,91 Euro.

Der Marktkommentar wurde vom Bitwala Trading Team verfasst. Bitwala bietet die einfachste und sicherste Art, Bitcoin direkt von einem Bankkonto aus zu kaufen und zu verkaufen. Mehr Infos hier.

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