Tokenisierung: UEFA tokenisiert Tickets für die EM 2020

Eingenetzt: Zur bevorstehenden EM 2020 bringt die UEFA ein Kontingent von 20.000 tokenisierten Tickets in Umlauf. Die ERC-875 Token werden auf der „AlphaWallet“ abgebildet, die auf der Ethereum Blockchain läuft. Der gemeine Fußballfan dürfte sich von dem Angebot jedoch weniger angesprochen fühlen. Das Angebot umfasst nur VIP-Tickets und zielt somit auf die exklusiveren Stadionränge.

UEFA zeigt Schwarzmarkt die rote Karte

Vor dem Hintergrund eines florierenden Schwarzmarkts, der insbesondere bei sportlichen Großereignissen aufblüht, soll die Tokenisierung der Tickets den illegalen Handel mit gefälschten Tickets vorbeugen. Bereits zur Fußball-Weltmeisterschaft 2018 in Russland hat AlphaWallet die blockchainbasierte Tokenisierung von Tickets getestet. Im Interview mit dem Nachrichtenmagazin Digital Journal betonte Victor Zhang, CEO von AlphaWallet, die Vorteile für einen regulierten Ticketmarkt:

Im Grunde bedeutet es, dass es keinen Primär- oder Sekundärmarkt mehr gibt, sondern nur noch einen freien, offenen und regulierten Markt. […] Verschiedene Regeln können mit Hilfe von Smart Contracts definiert werden, um eine Regulierung des Primär- und Sekundärmarktes zu erreichen.

In Praxis könnten Smart Contracts die Menge und den Verkaufswert der Tickets festlegen. So ließe sich verhindern, dass die Preise bei Wiederverkäufen auf dem Sekundärmarkt astronomische Summen erreichen. In Smart Contracts könnte somit ein maximaler Gewinn am Wiederverkauf festgeschrieben werden. Sobald dieser Gewinn im Ticketpreis überschritten ist, grätscht die UEFA dazwischen und erhebt ihrerseits Gebühren. Gierigen Akteuren am Sekundärmarkt würde dadurch der Geldhahn zugedreht. Zudem können Veranstaltungsdienstleistern die Authentizität von Tickets auch ohne das zentrale System der UEFA überprüfen und gefälschte Tickets aus dem Verkehr ziehen.

Blockchainbasiertes Ticketsystem

Bereits im vergangenen Jahr hat die UEFA ein Ticketsystem auf Blockchain-Basis getestet. Im Rahmen des Superpokal-Spiels zwischen den Stadtrivalen Real Madrid und Atlético Madrid hat die UEFA Eintrittskarten über eine blockchainbasierte iOS- und Android-App verschickt, die sich an mobilen Bluetooth-Geräten an den Stadioneingängen abgleichen ließen.

Dieses System nutzte die UEFA auch für die Hälfte der öffentlich zugänglichen Tickets für das Endspiel der Europa League 2018 zwischen Atlético Madrid und Olympique Marseille in Lyon. Das neue System soll die Übertragung von Tickets gewährleisten und die Vervielfältigung von Eintrittskarten verhindern.

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Bithumb: Das wird teuer – Bitcoin-Börse muss Steuern nachzahlen

Wenn die Steuerbehörde zweimal klingelt, könnte es teuer werden. So geschehen an der Klingel der Bitcoin-Börse Bithumb. Diese muss laut lokalen Medienberichten die stattliche Summe von 80,3 Milliarden Won bezahlen – umgerechnet gut 69,3 Millionen US-Dollar. Wie das südkoreanische Magazin Pulse am 30. Dezember berichtet, sei die Forderung bereits am 27. Dezember bei Vidente Co., dem größten Shareholder von Bithumb eingegangen.

Ob der Shareholder der Bitcoin-Börse tatsächlich bezahlen wird, ist bis dato allerdings noch nicht gesichert. Denn wie Pulse weiter berichtet, will Vidente gegen den Bescheid rechtliche Schritte einleiten. Demgegenüber soll die koreanische Steuerbehörde bereits im Januar 2018 festgestellt haben, dass es Bithumb versäumt habe, die Abzugssteuern von ausländischen Krypto-Tradern auf der Plattform abzuführen.

Bitcoin-Börse Bithumb: Koreanischer Krypto-Gigant in Bedrängnis

Die Bitcoin-Börse aus Korea zählt zu den größten Krypto-Exchanges weltweit. Mit der Eröffnung einer Plattform für Security Token hatte Bithumb sein Geschäftsfeld im Jahr 2018 erweitert. Wie aus einer offiziellen Mitteilung vom November hervorgeht, plant das Unternehmen indes, seine Reichweite auf den gesamten digitalen Finanzsektor auszubreiten. Dementsprechend will das Unternehmen vor allem in den Krypto-Verwahrungsraum eindringen, entsprechende Custody-Lösungen sind offenbar in Planung. Laut eigenen Angaben will Bithumb zu einer Professionalisierung des Markts beitragen.

Diesen hat der Krypto-Markt offenbar nötig, was Bithumb nicht zuletzt unter Beweis stellte. So fiel die Bitcoin-Börse im März dieses Jahres einem Hacker-Angriff zum Opfer. Bei diesem Angriff sollen Coins der Kryptowährungen XRP und EOS im zweistelligen Millionenbereich abhandengekommen sein. Kurze Zeit später wurde bekannt, dass es sich bei der Aktion möglicherweise um einen Insiderjob gehandelt haben könnte – der Täter soll dementsprechend aus Bithumb-Reihen gekommen sein.

Dabei hatte es sich nicht um den ersten derartigen Vorfall im Zusammenhang mit der Bitcoin-Börse gehandelt. Zuvor war das Unternehmen bereits im Juni 2018 und zu Beginn des Jahres 2017 Opfer von Cyber-Angriffen geworden. Die abhandengekommenen Kryptowährungen bewegten sich hier zusammengerechnet im 100-Millionen-US-Dollar-Bereich. Unbestätigte Mutmaßungen nahmen hier politische Dimensionen an – Gerüchten zufolge soll der totalitäre Nachbarstaat Nordkorea hinter den Angriffen gesteckt haben. Bestätigt werden konnte das allerdings nicht.

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IOTA behebt Transaktionsfehler, Netzwerk wieder voll funktionsfähig

Nutzer der Kryptowährung IOTA, die zu den Top-25 des Kryptomarktes gehört, konnten für knapp 24 Stunden keine Transaktionen bestätigen, da es am 29. Dezember auf der zugehörigen Blockchain einen Problemfall gab.

Laut einer offiziellen Pressemitteilung war der besagte Zwischenfall am 29. Dezember erstmals gegen 02:50 Uhr (UTC) auf dem IOTA Netzwerk bemerkt worden, ehe er dann am 30. Dezember um 02:50 Uhr (UTC) beseitigt war.

Der Zwischenfall wurde durch eine Reihe ungewöhnlicher Transaktionen ausgelöst, die wie ein koordinierter Angriff wirken.

Wie die IOTA Foundation am 30. Dezember in dem entsprechenden Blogeintrag schreibt, wurde das Problem in der sogenannten IOTA Reference Implementation (IRI) verursacht. Hierbei handelt es sich um eine Open-Source Java Software, die für die Kommunikation unter den durch die IOTA Blockchain vernetzten Geräte zuständig ist. Der Stillstand des Netzwerks resultierte aus einem Sonderfall bei der Strukturierung von Transaktionen. IOTA vermutet, dass es sich hierbei um einen gezielten Angriff handelt.

 Die genaue Ursache ist ein Sonderfall, bei dem die IRI nicht in der Lage ist, Transaktionen, die in mehrere Pakete unterteilt sind, ordnungsgemäß zu verarbeiten. Sobald die IRI die betreffende Transaktion in einem Teilpaket als „bereits bearbeitet“ markiert hat, wurden die zugehörigen Transaktionsteile, die auf andere Pakete verteilt waren, ignoriert. Hierdurch wurden die Transaktionsblöcke der IOTA Blockchain jedoch in einen ungültigen Zustand versetzt, von dem sich das Netzwerk nicht wieder von selbst erholen konnte. Dieses Problem führte zusätzlich dazu, dass der Netzwerk-Koordinator keine weiteren Meilensteine bestimmen konnte.

Wie es in dem Blogeintrag der IOTA Foundation heißt, hatte es in der Vergangenheit des Netzwerks bisher keinen solchen Fall gegeben.

Dementsprechend betont IOTA, dass das Problem nicht durch eigene Änderungen an Netzwerk und Software ausgelöst wurde, sondern vielmehr „durch eine nicht vorhandene Verarbeitungslogik für einen ungewöhnlichen Sonderfall“.

Neue IRI Version behebt den Fehler

Um das Problem zu beheben hat die IOTA Foundation eine neue Version der IRI veröffentlicht. So ist Version 1.8.3 bereits am 30. Dezember um 01:58 Uhr (UTC) online gegangen. Die neue IRI Version ermöglicht es dem Netzwerk-Koordinator, die vermeintlich fehlerhaften Transaktionen zu bestätigten und neue Meilensteine festzulegen. Das IOTA Netzwerk konnte deshalb schon um 02:55 Uhr (UTC) seinen Betrieb fortsetzen. Die große Kryptobörse hat daraufhin wieder Einzahlungen und Auszahlungen in der IOTA Kryptowährung freigeschaltet, nachdem diese am 29. Dezember aufgrund des Fehlers vorübergehend abgeschaltet wurden.

 Durch den Vorfall kam es jedoch zu kleineren Panikverkäufen von IOTA, wodurch die Kryptowährung um mehr als 4% verloren hat und auf einen Kursstand von 0,159 US-Dollar abgerutscht ist, wie die Daten von Coin360 zeigen. Nichtsdestotrotz liegt IOTA weiterhin höher als sein zwischenzeitliches Wochentief, das zuvor bei 0,158 US-Dollar verzeichnet worden war.

IOTA seven-day price chart. Source: Coin360

IOTA Kursverlauf. Quellen: Coin360

Der Krypto-Zahlungsdienstleister BitPay befand sich jüngst in einer ähnlichen Situation, als er wegen Transaktionsproblemen für knapp drei Stunden seinen Betrieb einstellen musste.

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Kursanalyse, 30. Dezember: BTC, ETH, XRP, BCH, LTC, EOS, BNB, BSV, XLM, XTZ

Das Jahr 2019 neigt sich dem Ende zu, weshalb Krypto-Anleger schonmal einen Vorausblick auf mögliche Ereignisse wagen, die den Bitcoin-Kurs 2020 in neue Höhen treiben könnten. Das wohl wichtigste Ereignis ist das bevorstehende „Halving“, also die Halbierung der Anstiegsrate der Umlaufmenge von Bitcoin im Mai 2020.

Nach den vorherigen Halbierungen 2012 und 2016 ist der Kurs jeweils merkbar angestiegen, allerdings ist unklar, ob sich daraus eine Regelmäßigkeit ableiten lässt, die Bitcoin auch im kommenden Jahr zum Aufschwung verhilft. Die Expertenmeinungen gehen stark auseinander, was den zu erwartenden Effekt des kommenden Halvings betrifft. Wir sind jedenfalls fest davon überzeugt, dass der Bitcoin-Kurs früher oder später gewisse Vorzeichen abgeben wird, die eine genauere Prognose ermöglichen.

Daily cryptocurrency market performance. Source: Coin360

Marktvisualisierung von Coin360

Die Zentralbanken kaufen derweil in den vergangenen zwei Jahren verstärkt Gold auf, was darauf hindeutet, dass sie sich langsam aber sich von Reservewährungen verabschieden und sich lieber mit Gold gegen Handelskriege und andere geopolitische Risiken absichern.

Institutionelle Investoren werden sich bei zunehmender weltpolitischer Unsicherheit ebenfalls nach alternativen Anlageklassen umsehen, um ihre Portfolios abzusichern. Da Kryptowährungen in der Regel keine Korrelation zu anderen Anlageklassen aufweisen, gehen wir davon aus, dass sie sich als gute Alternative anbieten und dementsprechend im kommenden Jahr vermehrt in diese investiert wird. Selbst wenn nur wenige institutionelle Investoren auf Kryptowährungen umsatteln, könnte dies schon reichen, um einen neuen Aufwärtstrend auszulösen.

Für ein paar Altcoins sieht es momentan ganz gut aus, aber können sie auch ohne den Windschatten von Bitcoin weiter nach oben klettern? Werfen wir einen Blick auf die Kurse, um es herauszufinden!

BTC/USD

Die Bären haben den Bullen kurz vor Weihnachten einen Strich durch die Rechnung gemacht, als sie am 23. Dezember verhinderten, dass der Bitcoin-Kurs über das 50-Tage-SMA klettern konnte. Das gleiche Spiel wiederholte sich am 29. Dezember, woran wir erkennen, dass es in den höheren Bereichen Verkaufsdruck gibt. Das 20-Tage-EMA flacht langsam ab und der RSI befindet sich in Mittelstellung, was darauf hindeutet, dass sich der Kurs zunächst in einer Preisspanne einpendeln wird.

Bitcoin (BTC) kann sich zurück in einen Aufwärtstrend kämpfen, falls die Bullen in der Lage sind, den oberseitigen Widerstand von 7.856,76 US-Dollar zu knacken. Die Abwärtstrendlinie liegt nur knapp oberhalb dieser Marke, weshalb wir davon ausgehen können, dass ein Durchbruch von 7.856,76 US-Dollar als Auslöser für eine erneute Kletterpartie dienen wird. Dementsprechend behalten wir unsere Kaufempfehlung aus einer vorherigen Kursanalyse bei.

BTC USD daily chart. Source: Tradingview

Bitcoin-Kursverlauf. Quelle: Tradingview

Sollten die Bullen es jedoch nicht schaffen, über diese Hürde zu klettern, dann wird der Kurs wohl weiterhin in einer Seitwärtsbewegung verharren. Falls sich das BTC/USD-Paar dabei zwischen 7.000 – 7.856,76 US-Dollar einpendeln kann, wäre dies ein Zeichen der Stärke.

Ein Abrutschen unter den Support von 7.000 US-Dollar wäre jedoch ein schlechtes Zeichen. Der nächste Support liegt dann erst bei 6.435 US-Dollar. Wenn Support-Marken wiederholt getestet werden, werden sie dadurch geschwächt. Demnach könnte die 6.435 US-Dollar Marke einknicken, was womöglich eine Talfahrt auslöst.

ETH/USD

Die Bullen haben es am 29. Dezember geschafft, Ether (ETH) zurück über den oberseitigen Widerstand von 131,484 US-Dollar und das 20-Tage-EMA von 133 US-Dollar zu heben. Damit schließt der Kurs seit dem 15. November erstmals wieder über dem 20-Tage-EMA.

ETH USD daily chart. Source: Tradingview

Ether-Kursverlauf. Quelle: Tradingview

Allerdings konnten die Bullen daraus keinen weiteren Aufwind generieren und sehen sich nun an der Abwärtstrendlinie einem starken Widerstand gegenüber. Die Bären versuchen dementsprechend, den Kurs zurück unter 131,484 US-Dollar zu drücken und falls dies gelingt, könnte daraus ein Abschwung bis auf 122,496 US-Dollar resultieren.

Falls die Bullen dann aber den Support von 122,496 US-Dollar verteidigen können, wird sich der Kurs wohl in einer Seitwärtsbewegung einpendeln. Das ETH/USD-Paar wird erst oberhalb der Abwärtstrendlinie wieder an Fahrt aufnehmen, sollte dies jedoch gelingen, ist eine Kletterpartie bis 157,50 US-Dollar möglich. Das 50-Tage-SMA von 149 US-Dollar könnte zwar eine kleinere Hürde sein, allerdings gehen wir davon aus, dass diese geknackt werden würde.

XRP/USD

XRP bewegt sich momentan weiterhin in der Preisspanne von 0,18339 – 0,20041 US-Dollar. Das 20-Tage-EMA liegt nicht weit davon entfernt, weshalb wir davon ausgehen, dass die Bären diesen Bereich scharf verteidigen werden.

XRP USD daily chart. Source: Tradingview

XRP-Kursverlauf. Quelle: Tradingview

Falls der Kurs nicht über das 20-Tage-EMA klettern kann, wird sich das XRP/USD-Paar wohl zunächst weiterhin in der Preisspanne aufhalten. Sollte es jedoch aus der Preisspanne fallen, wäre dies ein schlechtes Zeichen, das wahrscheinlich den vorherigen Abwärtstrend fortsetzt.

Falls die Bullen den Kurs jedoch über die 0,20041 US-Dollar Marke heben können, dann ist ein Aufschwung bis 0,2326 US-Dollar möglich, weshalb aggressive Anleger bei einem Aufschwung über die 0,20041 US-Dollar Marke kaufen können. Die Stopps sollten dann bei 0,183 US-Dollar gesetzt werden.

BCH/USD

Bitcoin Cash (BCH) ist am 27. Dezember über das 20-Tage-EMA geklettert und konnte am 28. Dezember auch noch über die 203,36 US-Dollar Marke klettern. Dies hat die Kaufempfehlung aus unserer vorherigen Kursanalyse ausgelöst. Das 20-Tage-EMA schwingt sich langsam nach oben auf und der RSI liegt oberhalb von 50, woran wir sehen, dass die Bullen wieder die Oberhand erlangen.

BCH USD daily chart. Source: Tradingview

Bitcoin Cash Kursverlauf. Quelle: Tradingview

Die Bären versuchen derweil, das 50-Tage-SMA zu verteidigen, das seinerseits nach unten abfällt. Falls der Kurs jetzt wieder nach unten abrutscht und dabei die 203,36 US-Dollar Marke unterschreitet, dann erkennen wir daran mangelnde Nachfrage im höheren Bereich. Dementsprechend sollten Anleger ihre Stopps für Long-Positionen bei 181 US-Dollar setzen.

Wenn es das BCH/USD-Paar jedoch schafft, über das 50-Tage-SMA zu klettern, dann ist ein weiterer Aufschwung bis auf 227,01 US-Dollar möglich. Diese Marke wird jedoch wohl als Widerstand agieren. Anleger können hier deshalb Teilgewinne ausbuchen, falls sich die Bullen schwertun, diese Hürde zu knacken. Sollten die Bullen die aber auch noch die 227,01 US-Dollar Marke knacken, dann empfiehlt es sich, die Stopps dementsprechend hochzuziehen.

LTC/USD

Litecoin (LTC) konnte am 29. Dezember oberhalb von 43 US-Dollar schließen, was die Kaufempfehlung aus unserer vorherigen Kursanalyse ausgelöst hat. Obwohl der Kurs über das 20-Tage-EMA geklettert ist, fehlt der nötige Aufwind, was darauf schließen lässt, dass die Bullen momentan keine Notwendigkeit sehen, in den höheren Bereichen zu kaufen.

LTC USD daily chart. Source: Tradingview

Litecoin-Kursverlauf. Quelle: Tradingview

Falls die Bullen den Support bei 42,0599 US-Dollar nicht verteidigen können, werden die Bären wohl versuchen, den Kurs zurück bis auf 39,252 US-Dollar abzusenken. Sollte dieser Support einknicken, könnte der Kurs daraufhin bis auf 35,8582 US-Dollar abrutschen.

Falls die Bullen den Support bei 42,0599 US-Dollar jedoch verteidigen können, gehen wir davon aus, dass das LTC/USD-Paar zurück bis an das 50-Tage-SMA bei 46,6 US-Dollar und vielleicht sogar bis auf 50 US-Dollar klettern kann. Anleger sollten ihre Stopps für einen Kauf bei 38 US-Dollar setzen, zu einem späteren Zeitpunkt setzen wir diese dann höher.

EOS/USD

Die Bullen haben es am 27. Dezember geschafft, EOS über den Widerstand von 2,5804 US-Dollar zu heben, was eine Kaufempfehlung aus einer unserer vorherigen Kursanalysen ausgelöst hat. Der Altcoin ist zurück bis an das 50-Tage-SMA herangeklettert, das jedoch als starker Widerstand wirkt. Sollte der Kurs jetzt nach unten abrutschen und dabei zurück unter die 2,5804 US-Dollar Marke fallen, dann würden wir daran erkennen, dass es in den höheren Bereichen kein ausreichendes Kaufinteresse gibt. Anleger sollten ihre Stopps deswegen vorsichtshalber bei 2,40 US-Dollar setzen.

EOS USD daily chart. Source: Tradingview

EOS-Kursverlauf. Quelle: Tradingview

Falls die Bullen den Kurs jedoch oberhalb von 2,5804 US-Dollar festigen können, wäre dies ein klares Zeichen der Stärke. Das 20-Tage-EMA schwingt sich langsam wieder nach oben auf und der RSI liegt zurück im positiven Bereich, woran wir sehen, dass die Bullen ein Comeback starten.

Ein Aufschwung über das 50-Tage-SMA könnte das EOS/USD-Paar bis auf 2,8695 US-Dollar katapultieren, wo sich dann jedoch der nächste starke Widerstand befindet. Anleger sollten in diesem Bereich hellhörig werden und Teilgewinne ausbuchen, falls die Bullen den Kurs nicht weiter heben können.

BNB/USD

Die Bullen versuchen momentan, den Binance Coin (BNB) über den oberseitigen Widerstand von 14,5201 US-Dollar zu heben. Sollte dies gelingen, wird dadurch die Kaufempfehlung aus unserer vorherigen Kursanalyse ausgelöst.

BNB USD daily chart. Source: Tradingview

Binance Coin Kursverlauf. Quelle: Tradingview

Ein Aufschwung über 14,5201 US-Dollar könnte den Kurs bis auf 16,50 US-Dollar katapultieren. Das 20-Tage-EMA ist abgeflacht und der RSI liegt knapp unterhalb der Mitte, woran wir sehen, dass der Verkaufsdruck langsam nachlässt.

Falls die Bullen jedoch nicht in der Lage sind, über die 14,5201 US-Dollar Marke zu klettern, dann wird das BNB/USD-Paar zunächst weiter in seiner aktuellen Seitwärtsbewegung verharren. Bei einem Abschwung unter 12,1111 US-Dollar würde es dann wieder in den vorherigen Abwärtstrend geraten.

BSV/USD

Bitcoin SV (BSV) konnte am 28. Dezember über den oberseitigen Widerstand von 92,694 US-Dollar klettern, was die Kaufempfehlung aus einer vorherigen Kursanalyse ausgelöst hat. Anschließend ist der Altcoin in neuen Aufwind geraten und konnte sich dadurch sogar über die Abwärtstrendlinie erheben.

BSV USD daily chart. Source: Tradingview

Bitcoin SV Kursverlauf. Quelle: Tradingview

Am 50-Tage-SMA sieht sich der Aufschwung allerdings einem Widerstand gegenüber und falls die Bären den Kurs daraufhin zurück unter die 92,693 US-Dollar Marke drücken können, wäre dies ein Zeichen der Schwäche. Anleger sollten die Stopps für ihre Käufe deshalb bei 83 US-Dollar setzen.

Falls sich das BSV/USD-Paar jedoch bei 92,693 US-Dollar fangen kann und dann über das 50-Tage-SMA springen kann, ist eine Kletterpartie bis 113,96 US-Dollar möglich. Anleger sollten hier erste Teilgewinne ausbuchen und die Stopps für verbleibende Long-Positionen anheben.

XLM/USD

Stellar (XLM) liegt weiterhin in der Preisspanne von 0,042133 – 0,047799 US-Dollar. Das 20-Tage-EMA liegt nur knapp oberhalb dieser Preisspanne, weshalb wir davon ausgehen, dass die Bären diese Marke mit viel Kraft verteidigen werden.

XLM USD daily chart. Source: Tradingview

XLM-Kursverlauf. Quelle: Tradingview

Falls der Kurs nicht weiter nach oben klettern kann, wird er zunächst wohl in der Preisspanne verbleiben. Sollte das XLM/USD-Paar jedoch aus der Preisspanne fallen, gerät es zurück in seinen vorherigen Abwärtstrend.  

Falls die Bullen den Kurs jedoch über 0,047799 US-Dollar heben können, wäre dies ein Zeichen der Stärke. Wir gehen allerdings davon aus, dass spätestens bei 0,051014 US-Dollar eine Hürde liegt, die das Paar nicht überspringen kann. Dementsprechend warten wir ab, bis sich der Kurs vielleicht doch über diese Marke heben kann, ehe wir eine neue Kaufempfehlung aussprechen.

XTZ/USD

Tezos (XTZ) ist zurück unter das 50-Tage-SMA abgerutscht, was ein schlechtes Zeichen ist. Bei 1,2 US-Dollar befindet sich ein kleinerer Support, sollte dieser einknicken, könnte es für den Kurs zurück auf 1,1 US-Dollar gehen. Die Gleitenden Mittel (MAs) stehen kurz vor einer negativen Überschneidung, woran wir erkennen, dass die Bären wieder klar am Drücker sind.

XTZ USD daily chart. Source: Tradingview

XTZ-Kursverlauf. Quelle: Tradingview

Falls das XTZ/USD-Paar jedoch bei 1,2 US-Dollar Support finden sollte, werden die Bullen versuchen, den Aufwärtstrend erneut anzuschieben. Ein Aufschwung über die Gleitenden Mittel wäre ein erstes Anzeichen, dass die Bullen wieder die Oberhand gewinnen. Wir warten ab, ob sich tatsächlich eine neue Kaufgelegenheit ergibt, ehe wir zu neuen Long-Positionen raten. Bis dahin sollten Anleger die Finger von dem Paar lassen.

Die Ansichten und Meinungen, die hier aufgeführt werden, sind ausschließlich die des Autoren und spiegeln nicht zwangsläufig auch die Ansichten von Cointelegraph wider. Jeder Investment – und Handelsschritt birgt ein Risiko. Recherchieren Sie gut, bevor eine Entscheidung treffen.

Die Marktdaten stammen von der HitBTC-Börse.

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Steigt der Bitcoin-Preis bald parabolisch? Analysten sagen, dass es möglich ist

Bitcoin (BTC) hatte in den letzten Monaten keine wirklich beeindruckende Performance vorzuweisen und ist seit dem Höchststand von $14.000 im Juni um etwa 50% gefallen. Der Verkauf wurde in den letzten Wochen gestoppt, der Preis der führenden Kryptowährung hängt nun im Tief um $7.000.

In Anbetracht der Preisaktion überrascht es kaum, dass die Stimmung eher bärisch ist. Auch verschiedene prominente technische Analysten glauben, dass Bitcoin in den nächsten Wochen einen Preissturz von 20% erleben wird.

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Einige Investoren halten jedoch den Kopf hoch und lassen sich davon nicht die Stimmung verderben.

Ein Kommentator namens Carl beispielsweise hat Ende letzter Woche den untenstehenden Tweet gepostet, der auf Krypto-Twitter schnell viral ging. Darin schreibt der Bitcoin-Befürworter: Den PlusToken-Wallet-Betrügern werden wahrscheinlich die BTC ausgehen, wenn die Halbierung näher rückt – und das schaffe die Voraussetzungen für eine Angebots-Nachfrage-Dynamik, die zu Preiserhöhungen führt und möglicherweise sogar „parabolisch“ wird.

Carls optimistischer Kommentar folgt auf eine Bemerkung von Hodlonaut, einem prominenten Bitcoin-Befürworter und Kommentator. Der glaubt, dass die in der Industrie herrschende Stimmung typisch ist für Bitcoin, um „eine Rip-Your-Face-Off-Rallye zu starten“. Also eine Rallye, bei der nicht nur die Kinnlade runterklappt, sondern gleich das ganze Gesicht wegschmilz.

Die Sache ist die: Es mag sich zwar so anhören, als ob ihre Tweets lediglich von irrationaler Hoffnung getrieben sind – allerdings gibt es Anzeichen dafür, dass Bitcoin kurz vor seinem nächsten Bullenlauf steht. Einem Bullenlauf, der BTC über sein Allzeithoch von 20.000 Dollar vom Dezember 2017 hinausbringen könnte.

Nicht irrational, wie Bitcoin-Analysen bestätigen

Scott Melker, auch bekannt als „The Wolf Of All Streets“, beobachtete kürzlich ein weiteres positives Zeichen auf dem Bitcoin-Wochenchart: eine „massive bullische Abweichung im überverkauften Bereich des Stochastic Relative Strength Index“.

Bemerkenswert hierbei: Diese Abweichung war schon einmal zu beobachten – vor der 330%igen Rallye von $3.500 auf $14.000 Anfang des Jahres und vor der Erholung des Bärenmarktes auf $8.000 vor wenigen Wochen.

Ganz zu schweigen davon, dass sich laut Digital-Asset-Manager Charles Edwards nur wenige Tage nach dem Signal der „Erholung“ ein „Kauf“ auf dem Hash-Ribbons-Indikator herausgebildet hat. Edwards hat die Diskussion über die Kapitulation der Bitcoin-Miner in den letzten Monaten entfacht.

Edwards Kommentar ist bemerkenswert, da frühere „Kauf“-Signale der Hash Ribbons kurz nach der makroökonomischen Bodenbildung kamen – gefolgt von vollwertigen bullischen Umkehrungen.

Was die Fundamentaldaten anbelangt, so glaubt Willy Woo, Partner bei Adaptive Capital: BTC befindet sich inmitten einer „Wiederaufbauphase“ der Bullenmärkte, die immer mit der Spitzenrallye fortschreitet – eine, die Bitcoin ein oder zwei Größenordnungen höher bringt.

Textnachweis: newsbtc

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Euro-Stablecoins: Der ultimative Wachstumsbeschleuniger für Krypto-Kredite

Wir leben in einer Zeit, in der digitales Geld der nächsten Generation aufkommt. Letztlich braucht Welt eine saubere Bilanz und einen Vermögenswert, der ein erhebliches Wertsteigerungspotential hat, um mehr Kredite mit ihm abwickeln zu können. Stablecoins, die an den Euro gekoppelt sind, können dazu beitragen, den Krypto-Kredite-Sektor anzukurbeln, weil sie neue Möglichkeiten bieten würden, sowohl digitale Vermögenswerte als auch Fiatwährungen zu nutzen.

Krypto-Kredite funktionieren ähnlich wie die traditionelle Kredite. Der Hauptunterschied besteht darin, dass Kredite auf dezentralen Plattformen ausgegeben werden, die Kryptowährungen über Smart Contracts auf öffentlichen Blockchins halten.

Der aufstrebende, dezentralisierte Finanzsektor wächst. Mit 452 Mio. US-Dollar – eine Steigerung um 200 Prozent m Vergleich zum Vorjahr – die in Smart Contracts gehalten werden, hat die Branche die Möglichkeit, noch stärker akzeptiert zu werden.

Reibungspunkte noch vorhanden? Bei den meisten Krypto-Krediten entstehen hohe Verluste beim Tausch zwischen Krypto- und Fiatwährungen.

Aufstiegspotenzial

Ein Stablecoin, der an den Euto gekoppelt ist, kann einen viel größeren Wert für ein Krypto-Finanzsystem bieten. Um aber zu verstehen, wie es dazu kommt, ist es wichtig, zuerst die Rolle zu betrachten, die Europa und der Euro im globalen Finanzsystem spielen.

Die globalen Schuldenmärkte beuten die Vermögenswerte, aus denen sie stammen, zu stark aus. Die weltweit größten Anlageklassen sind der globale Aktienmarkt mit einem Wert von 85 Bio. US-Dollar und der Markt für Wohnimmobilien, der 217 Bio. US-Dollar wert ist. Dennoch liegt die globale Verschuldung bei 244 Bio. US-Dollar. Damit wiederum liegt das Verhältnis von Schulden zu Vermögenswerten bei 80 Prozent. Das zeigt, dass die Weltbilanz praktisch von der Hebelwirkung lebt.

Im Vergleich dazu beläuft sich der Kryptowährungsmarkt auf etwa 200 Mrd. US-Dollar in Vermögenswerten mit einem Verschuldungsgrad von 2 Prozent. Das deutet auf ein massives Aufwärtspotential für eine Krypto-Kreditbranche hin. Dabei muss nicht unbedingt die gleiche Diskrepanz zwischen Verschuldung und Vermögenswerten in der Bilanz aufkommen, wie in der traditionellen Kreditvergabe. Da die Kryptokreditbranche stark auf eine Überbesicherung angewiesen ist, können Kreditgeber nur für einen Bruchteil der besicherten Vermögenswerte Schulden emittieren.

Euro-Stablecoin: eine lebensfähige Option für Krypto-Kredite

Solange der Kryptokreditsektor langfristig nicht überlegt Ansatz handelt, um die Kursvolatilität zwischen dem Wert von Fiat- und Kryptowährungen zu minimieren, sind Kreditgeber und Kreditnehmer erheblichen Risiken ausgesetzt.

Wir dürfen nicht vergessen, dass Smart Contracts, die hinter den Kryptokrediten stehen, selbstausführende Programmierzeilen sind. Die Sicherung eines Kredits würde die Versendung von Kryptowährungen an ein Smart Contract-Treuhandkonto auf der Blockchain umfassen, das die Sicherheit erst dann freigibt, wenn die Schuld beglichen ist.

Das bedeutet, dass Wertverschiebungen einer Kryptowährung im Verhältnis zum Wert einer Fiatwährung den Smart Contract auslösen und einen Kredit liquidieren könnten.

Theoretisch wären Stablecoins die am besten geeignete Lösung, da sie an den Wert von bestehenden Fiatwährungen gekoppelt sind. Betrachtet man jedoch die an den US-Dollar gebundenen Stablecoins, wird schnell klar, dass sie eine eingeschränkte Lösung sind, die nur einen Binnenmarkt bedient. Da andere Stablecoins weiterhin auftauchen, wird der Marktanteil der an den Dollar gekoppelten Stablecoins zwangsläufig wieder sinken.

Der beste Kandidat für eine Alternative zu an den Dollar gekoppelten Stablecoins ist ein an den Euro gekoppelter. Das hat viele Gründe.

Betrachtet man die Stabilität der traditionellen Märkte, so hat die Eurozone eine starke Wirtschaft, die von der Bevölkerungszahl, dem BIP und dem weltweiten Handel her mit den USA vergleichbar ist. Die Leistungsbilanz ist mit 1,18 Prozent des BIP positiv. Im Vergleich dazu hat die -2,40 Prozent des BIP und das Haushaltsdefizit Europas ist sieben Mal niedriger als in den USA. Insgesamt wirkt der Euro gegenüber dem Dollar als Basiswert sowohl für Stablecoins als auch für Kryptokredite stabiler.

Auch die Anzahl der Leute, die in der EU mit Kryptowährungen zu tun haben, ist mit den USA vergleichbar: 9 Prozent der Europäer besitzen Krypto (67 Millionen Menschen) im Vergleich zu 8 Prozent der Amerikaner (26 Millionen Menschen), wie es laut CCN heißt. Dennoch sind die Besitzer gezwungen, beim Verkauf von Kryptowährungen in Dollar abzurechnen. Das ist teurer und bringt erhebliche Risiken, die mit Devisen einhergehen, mit sich. Der EU-Markt ist derzeit völlig unterbesetzt und wächst von einer niedrigen Basis aus. Auch Nicht-US-Bürger müssen sich beim Besitz von Dollar an die US-Vorschriften halten, auch wenn das nur vorübergehend ist. Stablecoins, die an den Euro gekoppelt sind, stellen die wichtigste Währung der Krypto-Besitzer in Europa dar und mindern als solche alle Risiken und Ineffizienzen im Zusammenhang mit dem US-Dollar.

Schließlich hat der Euro einen sehr großen Vorteil für Kreditnehmer, die Krypto halten: Nämlich die negative Zinsrendite. Bislang gibt es keine Krypto-Kreditplattformen, die diesen Vorteil zu nutzen wissen. Bei richtiger Anwendung kann sie die aktuellen Kryptokreditzinsen um mindestens 3 Prozent senken und dennoch eine attraktive, an den Euro gekoppelte Einlagenrendite bieten, da letztere mit 0,0-0,3 Prozent pro Jahr praktisch nicht vorhanden ist.

Kapitalisierung von Krypto-Krediten mit Hebelwirkung

Überraschend ist, dass Finanzinstitute bis heute nicht in der Lage sind, Fiatwährung gegen Kryptowährung zu verleihen. Das ist ein großer Chancenverlust, wenn man die wachsende Krypto-Anlageklasse betrachtet.

Um die Möglichkeiten rund um die Kryptokreditvergabe mit einem an den Euro gekoppelten Stablecoin zu nutzen, müsste eine Plattform die notwendige Infrastruktur berücksichtigen, um erfolgreich zu sein. Dazu gehören On- und Off-Ramps oder sofortige Fiatabwicklungen sowie eine bereits etablierter und eingeführter an Euro-Stablecoin mit beträchtlicher Liquidität.

Es ist auch wichtig, dass ein Emittent Geschäftspartner hat, die einen Euro-Stablecoin akzeptieren können. Beispielsweise würde eine Verbindung mit Auszahlungsstellen, Visa oder Mastercard es den Nutzern ermöglichen, im Alltag sofort Bargeld zu nutzen oder abzuheben. Ein weiterer wichtiger Aspekt, der bei der Verwaltung von Bilanzen zwischen dezentralen Finanzanwendungen und traditionellen Institutionen hilft, sind Projekte für Unternehmensabwicklung.

Aber was ist mit der Kursvolatilität? Bis zu einem gewissen Grad kann eine Volatilität, die den realen Märkten entspricht, ein echtes Plus für eine Krypto-Krediteplattform sein, die bei Liquidationen kapitalisiert werden kann.

Als Fiat-Derivat könnten Euro-Stablecoins eine Währung wirklich grenzenlos und globaler denn je machen. Privatpersonen auf der ganzen Welt könnten die Vorteile des Euro, die bisher weitgehend auf Leute in Europa beschränkt waren, kennenlernen und synthetisch nutzen.

Es sollte auch noch einmal betont werden, dass der Kryptohandel nicht auf Märkte und Zeitzonen eingeschränkt ist. Anleihen werden nicht immer jeden Tag gehandelt und Aktien werden nicht am Wochenende oder in der Nacht gehandelt. Im Vergleich dazu können bei illiquiden Vermögenswerten wie Immobilien, die typischerweise nur alle ein bis fünf Jahre gehandelt werden, wieder Leben einkehren.

Da der Markt für Kryptokredite erstaunlich schnell wächst, ist garantiert, dass der traditionelle Finanzsektor noch weiter gestört wird. Damit er aber eine sinnvolle und nachhaltige Wirkung entfalten kann, ist eine echte Stabilität des Basiswertes ein Muss. Fiat-gekoppelte Stablecoins könnten die richtige Lösung sein. Unter den hunderten von angekündigten Projekten ist EURS das einzige praktische Projekt, das mit Vorschriften erstellt wurde und immer noch erfolgreich funktioniert. 

Die Ansichten, Gedanken und Meinungen, die hier geäußert werden, sind allein die des Autors und spiegeln nicht unbedingt die Ansichten und Meinungen von Cointelegraph wider.

Gregory Klumov ist ein gefragter Stablecoin-Experte, dessen Erkenntnisse und Meinungen regelmäßig in zahlreichen internationalen Publikationen abgedruckt werden. Er ist der Gründer und CEO von STASIS, einem Technologieanbieter, der die am weitesten verbreiteten Euro-Stablecoins mit dem höchsten Transparenzstandard in der digitalen Vermögenswertbranche herausgibt.

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Adaption: Ripples Ökosystem wächst in Brasilien

Wie das Nachrichtenmagazin Reuters Brasilien berichtet, plant das kalifornische FinTech Ripple den Ausbau der Partnerschaften mit brasilianischen Banken im Jahr 2020. Ziel sei es, ein Netzwerk zwischen Banken aufzubauen, das eine Alternative zum SWIFT-Zahlungssystem darstellt. Zudem soll sich die Kryptowährung XRP vermehrt als Brückenwährung in Transaktionsprozessen implementieren lassen.

Nachdem Ripple bereits mit Santander, Bradesco und Rendimento sein Zahlungsnetzwerk erweitert hat, sollen weitere wichtige Partnerschaften folgen, insbesondere mit digitalen Banken. Generaldirektor von Ripple Brasilien, Luiz Antonio Sacco, teilte gegenüber Reuters Brasilien mit:

Mit den sukzessiven Fortschritten in der brasilianischen Bankenregulierung zur Erleichterung von Finanztransaktionen, auch auf internationaler Ebene, werden die Möglichkeiten hier in den kommenden Jahren stark wachsen.

Alternative zu SWIFT

Die Transaktionen zwischen Privatpersonen aus Brasilien und anderen Ländern beliefen sich in diesem Jahr auf knapp 4,6 Milliarden US-Dollar, so Sacco. Dies sei ein Anstieg von rund 10 Prozent gegenüber dem Vorjahr 2018. Die meisten dieser Transaktionen werden bislang über das globale Zahlungsnetzwerk SWIFT abgewickelt. Allerdings erhebt SWIFT Transaktionsgebühren und bis Überweisungen den Weg zum Empfänger gefunden haben, können einige Tage verstreichen. Durch neue Geschäftsbeziehungen mit brasilianischen Banken plant Ripple daher, SWIFT eine Alternative entgegenzustellen, die günstigere Gebühren und schnellere Überweisungen verspricht.

Laut Sacco stehe Ripple derzeit mit Banken im Gespräch, um die hauseigene Kryptowährung XRP künftig stärker als Brückenwährung in das traditionelle Bankensystem einzubinden. Antonio Sacco teilte diesbezüglich mit:

Unsere Vision ist es, digitale Währungen als Tauschmittel zu nutzen, nicht als spekulative Investition.

Das bevölkerungsreichste Land Südamerikas markiert einen strategisch wichtigen Knotenpunkt für Ripple. Laut Sacco mache Brasilien bereits 30 Prozent des Gesamtvolumens der über Ripple abgewickelten Transaktionen aus. Der Fokus liege daher auf der Koordination von brasilianischen Banken und Aufsichtsbehörden, um Überweisungen in Zukunft effizienter zu gestalten.

Auch Dash drängt derzeit verstärkt in den vielversprechenden brasilianischen Markt. Da große Teile der lokalen Bevölkerung keinen Zugang zu einem Bankkonto haben, können Kryptowährungen den Zahlungsverkehr stabilisieren und einkommensschwache Bevölkerungsgruppen an diesen anschließen.

Ripple auf der Überholspur

Die jüngste Ankündigung schließt ein erfolgreiches Geschäftsjahr für Ripple, ungeachtet etwaigen Kursbewegungen. Anfang November teilte das Unternehmen mit, dass das grenzüberschreitende Zahlungsnetzwerk RippleNet bereits von über 300 Kunden genutzt wird. Nur wenige Wochen später folgte die Meldung, dass Ripple weitere Anteile an Überweisungsdienstleister MoneyGram erworben hat. Dadurch baut Ripple die Technologie der On-Demand Liquidity, bei der banken- und grenzüberschreitende Transaktionen XRP als Brückenwährung nutzen, weiter aus. Vor wenigen Tagen vermeldete das FinTech zudem, in einer Finanzierungsrunde Series C satte 200 Millionen US-Dollar durch Investoren einkassiert zu haben.

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Geduld macht sich bezahlt – Auf lange Sicht lag Bitcoin 2019 nie im Abwärtstrend

Zwei Krypto-Experten sind der Überzeugung, dass Bitcoin (BTC) sich im gesamten Jahr 2019 zu keinem Zeitpunkt im Abwärtstrend befand.  

Diese These stützen sie auf Daten, die anzeigen, dass die marktführende Kryptowährung auch in ihrem elften Jahr nur weiter an Stärke hinzugewonnen hat.

Auch die als „Hodler“ bezeichneten Bitcoin-Anleger unterstreichen diese Vermutung, da sie mehr denn je an ihren Krypto-Vermögen festhalten.

Langfristig zeigt sich klarer Aufwärtstrend

Seit September befindet sich der Bitcoin-Kurs eigentlich im Sinkflug, wobei es auf jede leichte Erholung immer wieder direkt bergab ging. Dies beunruhigte sowohl die Anleger als auch die Experten.

Bei langfristiger Betrachtung wird allerdings klar, dass der vermeintliche Abwärtstrend eigentlich keiner ist. Dementsprechend weist der Krypto-Experte PlanB, der als erster das sogenannte Stock-To-Flow Modell zur Prognose der Kursentwicklung von Bitcoin eingesetzt hat, darauf hin, dass der Gleitende Durchschnitt der letzten 200 Wochen (200-Week Moving Average), über das gesamte Jahr zu keinem Zeitpunkt nach unten abgefallen ist.

Dies belegt er anhand eines Kursdiagrammes, das er am 28. Dezember auf Twitter veröffentlicht hat. Auf diesem ist deutlich zu erkennen, dass das 200-Wochen MA von Bitcoin im Laufe des Jahres 2019 ausschließlich nach oben geklettert ist, die zwischenzeitlichen Schwächephasen hatten also keine bedeutende Auswirkung. Das durchschnittliche Wachstum des Kurses beläuft sich dementsprechend auf 3% bzw. 150 US-Dollar pro Monat.

Bitcoin price versus Bitcoin price 200WMA. Source: PlanB, Twitter

Kursverlauf im Vergleich zum 200-Wochen MA von Bitcoin. Quelle: PlanB, Twitter

Markt befindet sich in Akkumulationsphase

Bitcoins jüngster Abschwung auf 6.400 US-Dollar hat auch den Krypto-Statistiker Willy Woo nicht in Panik versetzt, der sich bezüglich der marktführenden Kryptowährung ähnlich optimistisch wie sein Kollege zeigt.

So verwies Woo am Samstag ebenfalls auf einen langfristigen Betrachtungshorizont, was die Kursentwicklung von Bitcoin angeht. Demnach würde sich der Markt nun in einer Akkumulationsphase befinden und nicht in einem Abwärtstrend:

„Befindet sich Bitcoin im Abwärtstrend? Nein, wir befinden uns lediglich in der zweiten Akkumulationsphase eines Aufwärtstrends.“

Bitcoin investor activity in various price phases. Source: Willy Woo, Woobull.com, Twitter

Zyklische Entwicklungsphasen des Bitcoin-Kurses. Quelle: Willy Woo, Woobull.com, Twitter

Im Rahmen seiner weiteren Argumentation geht Woo auch auf das zwischenzeitliche Tief von Bitcoin aus dem Dezember 2018 ein, als der Kurs auf nur noch 3.100 US-Dollar abgerutscht war. Einige Stimmen sehen hier Parallelen zum Dezember 2019, Woo entkräftigt diese Vermutung jedoch, da er die damalige Kursentwicklung „nicht für organisch“ hält.

„2018 wurde die 6.000 US-Dollar Marke künstlich gestützt und als die schlauen Anleger dann ausgestiegen sind, wurde auch diese künstliche Stütze fallengelassen, woraufhin der Kurs etwas zu stark nach unten korrigiert hat.“  

Anleger sind von Stärke überzeugt

Die These der beiden Krypto-Experten bewahrheitet sich allerdings auch auf andere Weise, denn wie Cointelegraph berichtet hatte sind die Bitcoin-Anleger tatsächlich mehr denn je von der Stärke der marktführenden Kryptowährung überzeugt, was sich besonders während der diesjährigen Kletterpartie aus dem April 2019 zeigte. Obwohl der Kurs damals von 3.100 US-Dollar bis auf fast 14.000 US-Dollar hochgeschossen war, wurden in dieser Zeit kaum Bitcoin-Vermögen veräußert.

Auf diesen Umstand hat zuletzt auch Alistair Milne verwiesen, als er aufzeigte, dass 70% der gesamten Umlaufmenge von Bitcoin in den letzten 6 Monaten nicht bewegt wurden.

Dieses Verhalten ähnelt dem Verhalten der Anleger vor dem „Halving“ im Jahr 2016. Das sogenannte „Halving“ ist ein Mechanismus, der zu vorbestimmten Zeitpunkten die Anstiegsrate der Umlaufmenge von Bitcoin halbiert. Die bevorstehende „Halbierung“ im Mai 2020 sehen viele Experten als Katalysator für den Bitcoin-Kurs, da es sich in der Vergangenheit bisher ähnlich verhalten hat. Scheinbar hoffen die Anleger wieder auf einen solchen Effekt, wie die Daten von Milne zeigen.

Die Halbierung aus dem Jahr 2016 hatte sich jedoch erst ein Jahr später wirklich bemerkbar gemacht, was einer der Gründe dafür ist, dass auch einige Experten das bevorstehende Halving skeptisch sehen.

Vergangene Woche hat Cointelegraph jedoch noch drei weitere Gründe aufgeschlüsselt, die die momentane Stärke von Bitcoin belegen.

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Katastrophe bei IOTA! Tangle stundenlang defekt

Das Jahr endet für IOTA denkbar schlecht: Für über 15 Stunden hatten Nutzer keine Möglichkeit, Transaktionen durchzuführen. Es kam gewissermaßen zu einem versehentlichen Coordicide.

Seit Monaten arbeiten die IOTA-Entwickler am “Coordicide”, der Eliminierung des zentralen Koordinators und entsprechenden Dezentralisierung des Netzwerks. Am Wochenende versagte nun die zentrale Kontrollinstanz allerdings unbeabsichtigt, weswegen über 15 Stunden lang keine Transaktionen möglich waren.

Wie BTC-Echo berichtete, waren von dem Stillstand nur die “geldwerten Transaktionen”, bei denen also IOTA den Besitzer wechseln, betroffen. Reine Daten-Transaktionen seien dagegen weiterhin möglich gewesen.

Heute in den freuen Morgenstunden meldete die “IOTA Engeneering”-Twitter-Präzenz, dass das Problem behoben sei. Sie verlinkte weiterhin ein Node-Update und empfahl dessen Installation:

Coordicide schon im Mai für gelöst erklärt

Die aktuellen Probleme mit dem Koordinator sind besonders ärgerlich, zumal der Coordicide bereits im Mai als prinzipiell gelöst dargestellt und ein Whitepaper veröffentlicht worden war. Damals erklärte IOTA-Mitgründer Serguei Popov:

“Das genaue Ziel dieser Veranstaltung war es, herauszufinden, wie man diesen Koordinator töten kann. Wir nennen es aus irgendeinem Grund Coordicide. Und ich glaube, wir haben es geschafft. Natürlich gibt es viel zu tun, aber… wir haben es geschafft”

IOTA-Mitgründer David Sønstebø: “Kleines Problem”

David Sønstebø, neben Sergey Ivancheglo (inzwischen ausgestiegen), Dominik Schiener und Serguei Popov ein weiterer Mitgründer von IOTA, kommentierte die aktuelle Panne per Discord folgendermaßen:

“Was auch immer der Bug ist, es gibt keinen Grund, über ein so kleines Problem beim Prä-Coordicide in Panik zu geraten. Genau deshalb braucht Coordicide Zeit, man kann es erst ausführen, wenn alle möglichen Unebenheiten ausgebügelt sind. Der Zeitpunkt für dieses Vorfalls ist insofern unglücklich, da Ferien sind und deswegen viele Teammitglieder abwesend sind und eine wohlverdiente Zeit mit ihrer Familie verbringen. Zeigt bitte etwas Dankbarkeit für die Tatsache, dass diese Leute alles fallenlassen, um dieses Problem so schnell wie möglich zu beheben. Hier ist einfach zu viel unnötiger FUD…” 

Man kann sicherlich Mitgefühl für die Entwickler aufbringen, die ihren Urlaub zur Behebung des Vorfalls unterbrechen mussten. Andererseits kritisierten viele Kommentatoren nicht ohne Grund Sønstebø dafür, dass er den Vorfall als “kleines Problem” herunterspielte.

Noch mag IOTA ein eher unbedeutendes Projekt sein, insofern ein Ausfall kaum Konsequenzen hat. Man stelle sich jedoch vor, das Netzwerk wäre bereits, wie es sein Anspruch ist, das Rückgrat der Internet of Things-Ökonomie, inklusive Autos und anderer wichtiger Maschinen. Dann hätte ein solcher Ausfall möglicherweise sogar tödliche Folgen.

Glaubst Du, dass IOTA seinen Koordinator loswerden und sich erfolgreich dezentralisieren kann? Schreib uns Deine Gedanken dazu in die Kommentarspalte!

© Bild via BeatingBetting.com, Flickr.comLizenz

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Wird Apple dezentrale Apps von iOS-Geräten entfernen? Laut Coinbase CEO ja

Wird Apple sich ebenfalsl gegen Krypto aufstellen, so wie es Goolge gemacht hat? Der CEO von Coinbase geht davon aus, dass das Unternehmen den Geldfluss von Millionen von Dollar stoppen könnte.

Wird Apple dezentrale Apps von iOS-Geräten entfernen?

Letzte Woche haben wir berichtet, dass anfangs YouTube Videos mit Krypto-Inhalten von der Plattform entfernt hat, diesen Schritt allerdings dann als Fehler hingestellt hat. Danach folgte der Ban von MetaMask aus dem Google Play Store. Wird jetzt Apple mit solchen Maßnahmen folgen? Sollte das passieren, könnte das starke Auswirkungen auf die gerade entstehende DeFi-Branche haben und auf dezentrale Apps (dApps) haben.

Brian Armstrong, CEO von Coinbase geht davon aus, dass Apple die Unterstützung von dezentralen Anwendungen auf iOS-Geräten einstellen wird.

In einem Beitrag von Ethereum Subreddit erklärt er, warum der führende die führende US-Börse Coinbase dezentralisierte Apps (dApps)-Funktionalität aus der Coinbase-Wallet, die über den App-Store erhältlich ist, entfernt hat.

“Apple scheint die Verwendung von dApps aus dem App Store zu eliminieren. Wenn Apple-Kunden in der Lage sein möchten, dApps zu verwenden, müssen wir Apple diese Anfrage möglicherweise in irgendeiner Weise mitteilen.”

Der Begriff “dezentrale Apps” ist ein Begriff für jedes Programm, das für die Ausführung in einem Blockchain-Netzwerk entwickelt wurde und ohne die Kontrolle einer einzigen zentralen Einheit funktioniert.

Mittlerweile gibt es bereits eine Menge von dApps, darunter dezentrale Krypto-Börsen, Wettplattformen, Spiele und sogar Finanzinstrumente.

Armstrong sagt, dass Apple den Umbruch bei dezentralen Apps wahrscheinlich große Auswirkungen auf die aufstrebende Branche des dezentralen Finanzwesens (DeFi) haben wird, die Blockchain-Technologie einsetzen soll, um den Menschen einen besseren Zugang zu Krediten, Banken- und Zahlungsdiensten, Hypotheken und vielem mehr zu ermöglichen.

“Dies ist ein wichtiger Bereich für Innovation im Finanzbereich. Viele Entwickler und Early Adapters dieser Technologie besitzen Kryptos im Wert von mehreren Millionen US-Dollar, die an diese Finanzanwendungen gebunden sind, die sie mit dieser App auf mobilen Geräten nicht mehr verwenden können, sollte diese App Store Politik so weitergeführt werden.”

Dieser Schritt erfolgt nur wenige Tage, nachdem Google die beliebte auf Ethereum basierte Wallet MetaMask aus dem Google Play Store entfernt hat. Das Unternehmen hat dazu bekannt gegeben, dass MetaMask entfernt wurde, da die App gegen die Krypto-Mining-Richtlinien verstößt, obwohl MetaMask sagt, dass dazu keine Funktion in der App enthalten ist.

Wie es scheint, kommen spannende Zeiten auf die Krypto-Branche zu, da sich Unternehmen mit großer Reichweite und Benutzeranzahl gegen die Branche aufstellen. Welche Auswirkungen die Maßnahmen dieser Unternehmen allerdings auf die Branche wirklich haben werden, bleibt abzuwarten.

Bildquelle: Pixabay

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