Bitmain aktualisiert Antminer E3 Firmware um das Ethereum Mining zu sichern

Die Ethereum Miner müssen sich keine Sorgen mehr darüber machen, dass Antminer E3 im nächsten Monat veraltet sein werden, da Bitmain gestern ein Firmware-Update veröffentlicht hat.

Am Montag gab der in Peking ansässige Hersteller von Mining-Ausrüstung Bitmain bekannt, dass er die Firmware der Antminer E3 aktualisiert hat. Damit können die Ethereum-Miner das Gerät weiterhin nutzen, ohne Angst vor einer Veralterung haben zu müssen.

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Bitmain verwies auf jüngste Medienberichte, wonach die für das Ethereum und Ethereum Classic entwickelten Geräte ab dem nächsten Monat nicht mehr funktionsfähig sein werden.

Die Behauptungen basierten auf den Hash-Rate-Prognosen des Altcoin-Pool-Betreibers 2Miners. In einem Ende Februar veröffentlichten Blog-Beitrag präsentierte 2Miners seine “enttäuschenden” Schlussfolgerungen. Man sagte, dass die Antminer E3 das Mining von ETC bereits eingestellt haben. Als sie eine Anfrage an Bitmain richteten, antwortete das chinesische Unternehmen:

Wir entschuldigen uns für die Unannehmlichkeiten, aber wir haben die Bestätigung von der technischen Abteilung erhalten. E3 Miner ist eine 4G-Grafikkarte. E3 ist mit dem ETH-Algorithmus verwandt, und die DDR-Kapazität ist bis zur Obergrenze ausgereizt, so dass E3 das Mining nicht fortsetzen kann. Die Bedeutung ist, dass E3 nur bis Januar 2020 schürfen kann…

Neues Firmware-Update soll helfen

Es dauerte weniger als 3 Wochen, bis Bitmain das Problem behoben und die Ethereum-Mining-Firmware aktualisiert hatte. Dieses Update stellt zwar sicher, dass man die Antminer E3 auch nach April weiter verwenden kann, aber es ist nicht klar, wie lange. Das Unternehmen sagte, dass die endgültige Blockhöhe der Antminer E3 11.400.000 beträgt, was bedeutet, dass das Mining bis Oktober 2020 fortgesetzt werden kann.

Mit der neuen Firmware wurde das Problem des Wachstums der Dateien mit gerichtetem azyklischen Graphen (DAG) behoben, wodurch die Fähigkeit auf ETH oder ETC eingeschränkt wurde. Dies wurde durch die Erweiterung der Nutzung des DDR-Speichers (Double Date Rate) erreicht, da für die Verarbeitung von DAG-Dateien mehr Platz benötigt wird.

Textnachweis: bitcoinist

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Krypto-Börse Huobi lanciert Perpetual Bitcoin Swaps

Die in Singapur ansässige Krypto-Börse Huobi ist die jüngste Plattform, die ewige Swaps einführte. Das neue Produkt wird live auf Huobi DM, der Derivate-Handelsplattform des Unternehmens, angeboten.

Von der Marktvolatilität profitieren

BitMex-ähnliche Terminkontrakte ohne Verfallszeiten, die allgemein als Perpetual Swaps bezeichnet werden, werden unter den Krypto-Börsen immer beliebter. Letztes Jahr haben Binance und OKEx ewige Swaps eingeführt und jetzt ist es an der Zeit, dass sich Huobi diesem Trend anschließt.

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Huobi DM bietet bereits Krypto-Derivate an, einschließlich Bitcoin-Futures mit wöchentlichem, zweiwöchentlichem und vierteljährlichem Vertragsablauf. Jetzt bietet die Plattform auch ewige Swaps an. Diese Derivate ermöglichen es Tradern, sich an Bitcoin zu beteiligen, ohne diese tatsächlich zu besitzen. Das Produkt ähnelt einem Futures-Kontrakt, der den Kassapreis der Kryptowährung nachahmt, aber es hat keinen Ablauf oder eine Abrechnung. Normalerweise tauschen Plattformen alle 8 Stunden Zahlungen zwischen Käufer und Verkäufer aus.

Laut Huobi DM stellen Perpetual Swaps “ein neues derivatives Produkt dar, das es den Nutzern ermöglicht, Risiken besser abzusichern und unter volatilen Marktbedingungen gehebelte Arbitragemöglichkeiten zu schaffen”. Ciara Sun, VP der globalen Geschäftseinheit der Huobi Group:

Wie wir vor kurzem erfahren haben, können plötzliche Marktausschläge einen signifikanten, aber vorübergehenden Einfluss auf das breitere finanzielle Ökosystem haben, aber die Volatilität selbst ist ein ganz normaler Teil des Marktzyklus. Ewige Swaps bieten Händlern ein weiteres Instrument in ihrem Arsenal, um aus Marktbewegungen Kapital zu schlagen und Arbitrage zu schaffen.

Huobi behauptet jedoch, dass sie einige wichtige Risikomanagement-Funktionen zur Risikominimierung bietet, darunter den Mechanismus der Teilliquidation und den Liquidationsschalter. Ersterer reduziert die Position eines Nutzers schrittweise, anstatt sie in einem einzigen Ereignis vollständig zu liquidieren.

Der Liquidationsschalter wird bei anormalen Marktbedingungen eingesetzt, wenn die Plattform extreme Abweichungen zwischen den Liquidations- und Marktpreisen feststellt.

Perpetual Swaps stehen schon seit geraumer Zeit auf unserer Roadmap, aber wir wollten sicherstellen, dass wir die richtigen Risikokontrollen eingerichtet haben, bevor wir sie den Nutzern zur Verfügung stellen, erklärte Sun.

Zunächst unterstützt Huobi nur BTC-Swaps, aber man wird bald ETH, EOS und LTC hinzufügen.

Textnachweis: bitcoinist

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Bitcoin und Aktien verzeichnen Plus: US-Wirtschaft kommt zum Erliegen

Der Montag war überraschend gewinnbringend für den Bitcoin (BTC)-Kurs. Er ist um 12,73 Prozent auf 6.599 US-Dollar gestiegen und einige Stunden später wieder auf 6.380 US-Dollar zurückgegangen. 

Trotz der schlechten Nachrichten aus den USA, die 3.000 Todesfälle durch das Coronavirus beklagen und wo große Einzelhändler 500.000 Arbeiter zwangsbeurlauben mussten, legten auch die traditionellen Märkte am Montag zu. Der S&P 500 stieg um 3,35 Prozent, während der Dow und der Nasdaq jeweils um 3,19 Prozent und 3,62 Prozent nach oben kletterten. 

Kryptomarkt Tageskurschart

 

Kryptomarkt Tageskurschart. Quelle: Coin360

Wie in einer kürzlich durchgeführten Analyse erwähnt, musste der Bitcoin-Kurs über 6.200 US-Dollar klettern, um einen erneuten Fall auf 5.870 US-Dollar zu vermeiden. Da der Kurs wieder über 6.200 US-Dollar stieg, liegt er nun über der absteigenden Trendlinie und dem 23,6-prozentigen Fibonacci-Retracement-Niveau. 

BTC/USD 4-Stunden-Chart

BTC/USD 4-Stunden-Chart. Quelle: TradingView

Der Cointelegraph-Mitarbeiter Michaël van de Poppe vermutet, da der Kurs nun über 6.200 US-Dollar liege, könne er schnell auf 6.600 US-Dollar steigen. Er ist heute über die Volumenlücke zwischen 6.250 US-Dollar und 6.590 US-Dollar auf dem VPVR geklettert. 

Trotz beeindruckenden Anstiegs ist van de Poppe der Ansicht, dass der Bitcoin-Kurs weiterhin bärisch sei, solange er unter 6.900 US-Dollar liege. Er erwarte, dass der Kurs bei 6.600 US-Dollar auf starken Widerstand stoßen werde.

Laut van de Poppe sei in den Bullen- und Bärenszenarien 6.600 US-Dollar ein wichtiges Niveau. Er erklärte weiter: 

„Wenn der Kurs bei 6.600 US-Dollar nach unten abknickt und die CME-Lücke geschlossen wird, ist mit weiterem Abwärtsdruck zu rechnen.“

BTC/USD Tageschart

BTC/USD Tageschart. Quelle: TradingView

Ein Kursanstieg über 6.900 US-Dollar sei nicht unbedingt das Allheilmittel für die rückläufige Tendenz von Bitcoin. Es gebe nämlich einen großen VPVR-Knotenpunkt mit hohem Volumen bei 7.200 US-Dollar und dieses Niveau wird voraussichtlich als starker Widerstand fungieren. Über 7.200 US-Dollar kann man 8.000 US-Dollar ins Auge fassen, wo sich die gleitenden 50- und 200-Tages-Durchschnitte derzeit befinden. 

Bitcoin Tages-Kurschart

Bitcoin Tages-Kurschart. Quelle: Coin360

Der Großteil der Top-10-Altcoins verzeichneten ebenfalls moderate Zuwächse, als der Bitcoin-Kurs in Richtung 6.600 US-Dollar kletterte. Ether (ETH) verzeichnete einen Zuwachs von 3,57 Prozent, während Bitcoin SV (BSV) und Binance Coin (BNB) um je 9,66 Prozent und 5,50 Prozent stiegen. 

Die Gesamtmarktkapitalisierung aller Kryptowährungen liegt jetzt bei 180,7 Mrd. US-Dollar und der Marktanteil von Bitcoin liegt bei 65,2 Prozent.

Behalten Sie hier die wichtigsten Kryptomärkte in Echtzeit im Auge.

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Corona Marktupdate: Bitcoin auf Bodensuche, Wirtschaftsweisen berechnen den Worst Case

Coronavirus und die internationale Lage

Der Sachverständigenrat zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung hat in einem Sondergutachten die gesamtwirtschaftliche Lage angesichts der Corona-Pandemie beschrieben. Die Wirtschaftsweisen rechnen mit drastischen konjunkturellen Einbrüchen und haben mehrere Szenarien abhängig von der Dauer des aktuellen Lockdowns entwickelt.

Im sogenannten Basisszenario erwartet der Sachverständigenrat für das Jahr 2020 ein Wachstum des Bruttoinlandsprodukts (BIP) von -2,8 Prozent. Im Risikoszenario hingegen, bei dem die Produktion über den Sommer hinaus still stehen würde, kalkulieren die Wirtschaftsweisen ein BIP-Wachstum für das Jahr 2020 von -5,4 Prozent. Dass Deutschland auf eine Rezession zusteuert, sei demnach unausweichlich. Wie stark diese jedoch ausfällt, hängt davon ab, in welchem Zeitraum die Pandemie bewältigt wird und wie lange die geltenden Auflagen bestehen. 

Laut Wirtschaftswissenschaftler Lars Feld sei es nun wichtig, dass die Regierung im Austausch mit der Wirtschaft praktikable Exit-Strategien entwickelt:

Voraussetzung für eine Rückkehr auf den Wachstumskurs ist die Eindämmung der Corona-Infektionen, sodass sich das soziale und wirtschaftliche Leben normalisiert. Eine klar kommunizierte Normalisierungsstrategie kann die Erwartungen der Unternehmen und Haushalte stabilisieren und die Unsicherheit verringern.

Das Parlament in Ungarn hat gestern, am 30. März, derweil ein Notstandsgesetz verabschiedet, das es Regierungschef Viktor Orbán erlaubt, praktisch ohne parlamentarische Kontrolle und auf unbestimmte Zeit das Land zu regieren. Laut dem Gesetz „Zum Schutz vor dem Coronavirus“ drohen bei Missachtung der geltenden Auflagen und bei Verbreitung von „Falschmeldungen“ bis zu fünf Jahre Haft. Das Gesetz hebelt demokratische Grundprinzipien und die Pressefreiheit im Land weitestgehend aus und überträgt der Regierung unter Orbán weitreichende Vollmachten.

Klassische Märkte

An den Aktienmärkten herrscht weiterhin eine hohe Volatilität. So lag die Schwankungsbreite des deutschen Leitindex am gestrigen Handelstag bei knapp 400 Punkten. Nachdem der DAX zwischenzeitlich auf 9.453,79 Punkte krachte, konnte er seine Verluste aber wieder wettmachen und letztlich mit einem Plus von 1,9 Prozent bei 9.815,97 schließen. Somit verfehlte der DAX zwar die Marke von 10.000 Punkten, konnte aber bei seinem Tageshoch schließen. Bei Börsenöffnung startet der DAX mit einem Gewinn von 1,65 Prozent bei 9.977,72 Punkten.

Auch an den US-Börsen haben die Bullen derzeit das Ruder in der Hand. Der US-Leitindex Dow Jones schloss mit einem Gewinn von 3,19 Prozent bei 22.327,48 Punkten, während der S&P 500 85,18 Punkte zulegen konnte und somit um 3,35 Prozent auf 2.626,65 Zähler kletterte. Die Tendenz könnte aber nur kurz währen, schließlich hat Präsident Donald Trump die geltenden Social-Distancing-Regelungen bereits um einen Monat vom 30. März auf Ende April verlängert, was mit weiteren wirtschaftlichen Einbrüchen einhergehen dürfte. Bei Handelsbeginn können beide Indizes jedoch erneut mit leichten Gewinnen starten. Der Dow Jones beginnt mit einem Plus von 0,31 Prozent bei 22.397,60 Punkten, während der S&P 500 immerhin bei 2.634,00 Zählern um 0,28 Prozent im Plus liegt.

Bitcoin & Co.: Krypto-Markt zeigt Bodenbildungstendenzen

Nach wie vor zeigt sich eine Korrelation der klassischen Märkte und des Krypto-Markts. Die Abkopplungstendenz des Krypto-Markts gegenüber den traditionellen Aktienmärkten schien nur eine kurze. Von der derzeitigen Erholung an den klassischen Märkten kann der Krypto-Markt aber aktuell profitieren und zeigt sich im Vergleich zu den vergangenen Wochen weniger volatil und erste Bodenbildungstendenzen.

Der Bitcoin-Kurs konnte in den letzten 24 Stunden 3,1 Prozent zulegen und notiert aktuell bei 6.403 US-Dollar. Auch die Altcoins liegen derzeit im Plus. So konnte der Ether-Kurs (ETH) im Tagesvergleich um 1,1 Prozent auf 130,97 US-Dollar aufholen, während der XRP-Kurs um 1,2 Prozent auf 0,171 US-Dollar klettert. Auch die Kryptowährung des Internet of Things, IOTA (MIOTA), steigt um 2,8 Prozent auf 0,141 US-Dollar.

Technische Analyse des Bitcoin-Kurs

Die technische Analyse zum Bitcoin-Kurs von Chief Analyst Dr. Philipp Giese

Wieder bewegt sich der Bitcoin-Kurs im Tageschart seitwärts. Immerhin: Er hält sich stabil über dem gleitenden Mittelwert der letzten 200 Wochen. Der Bitcoin-Kurs schafft es jedoch zur Zeit nicht, aus dem Krebsgang auszubrechen. Auch seitens der Indikatoren ist die Situation neutral einzuschätzen: Der MACD steigt zwar an und ist nun positiv, RSI und Aroon führen jedoch zu einer neutralen Einschätzung. Wir bleiben deshalb mittelfristig betrachtet bei den Handelsempfehlungen von gestern:

  • Long-Position: Entry 7.139,00 US-Dollar, Target bei 7.988,78 US-Dollar, Stop Loss bei 6.726,47 US-Dollar.
  • Short-Position: Entry bei Fall unter 5.593,03 US-Dollar, Target bei 5.016,53 US-Dollar, Stop Loss bei 5.918,71 US-Dollar.

Tages- und Stundenchart auf Basis des Wertepaares BTC/USD auf der Börse Bitstamp erstellt

Deutlich dynamischer ist die Situation im Stundenchart. Kurzfristig hat sich seit gestern viel getan und das Long-Szenario wurde eingeleitet. Der Bitcoin-Kurs konnte über die Resistance bei 6.258,77 US-Dollar steigen. Etwas Sorgen macht die Situation mit Blick auf die Indikatoren. Diese sind zwar insgesamt noch in bullishen Gefilden, jedoch können der sinkende MACD, der fallende RSI und das schwächer werdende Aroon-Up-Signal zu einer Konsolidierung führen. Insgesamt kommen wir dennoch zu einer eher bullishen Einschätzung:

  • Long-Position: Sofern man nicht die gestrige weiter fortsetzt, wäre der Entry bei 6.524,36 US-Dollar, Targets bei 6.644,90 US-Dollar und 6.842,83 US-Dollar, Stop Loss bei 6.360,32 US-Dollar.
  • Short-Position: Entry bei Fall unter 6.258,77 US-Dollar, Target bei 5.805,82 US-Dollar, Stop Loss bei 6.360,32 US-Dollar.

Marktvisualisierung

Die Aufwärtstendenz der vergangenen Tage setzt sich am Krypto-Markt fort und so bewegen sich aktuell sämtliche Kryptowährungen im Plus, wie sich der Marktvisualisierung von coin360 entnehmen lässt:

 

Die auf dieser Seite dargestellten Kursschätzungen stellen keine Kauf- beziehungsweise Verkaufsempfehlungen dar. Sie sind lediglich eine Einschätzung des Analysten.

Charts am 31.03.2020 mithilfe von TradingView erstellt.

USD/EUR-Kurs zum Redaktionsschluss: 0,91 Euro.

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Bitcoin Prognose: Bitcoin bildet ein Bullenkreuz, nachdem BTC sich auf 6.500 Dollar erholt hat

Nach einem kurzen Ausverkauf, der Bitcoin auf die jüngsten Tiefststände bei 5.800 Dollar fallen ließ, konnte die Kryptowährung eine starke und nachhaltige Erholung verzeichnen, sodass Bitcoin seither auf knapp 6.500 Dollar anstieg.

Es scheint nun, als seien die Bullen dabei, ein EMA-Bullenkreuz zu bilden, was seine Preisaktion in den kommenden Stunden verstärken könnte. Darüber hinaus versuchen die Bullen auch, eine vor kurzem festgelegte wichtige Widerstandsmarke zu überwinden, was einen Analysten zu der Feststellung veranlasst, dass ein Wochenschluss über diesem Niveau zu einer Erholung in Richtung $7.700 führen könnte.

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Bitcoin sieht massiven Aufschwung, da die Bullen $5.800 verteidigen

Zum Zeitpunkt des Schreibens handelt Bitcoin bei 6.455 Dollar, was einen bemerkenswerten Anstieg von den täglichen Tiefstständen von 5.800 Dollar markiert. Es scheint nun, dass die Kryptowährung gegen den Hauptwiderstand bei 6.500 $ kämpft, wobei ein Durchbruch die Tore für eine bedeutende kurzfristige Aufwärtsbewegung öffnen könnte.

Was BTC über diesen Widerstand drücken könnte, erklärte Big Cheds – ein beliebter Krypto-Analyst bei Twitter ist ein “potentielles 8/34 EMA-Bull-Cross” auf dem 4-Stunden-Chart.

“Bitcoin 4 Stunden Chart – Ein potentielles 8/34 EMA-Bull-Cross wird gebeugt”, bemerkte er, während er auf die untenstehende Grafik zeigte.

Diese Formation könnte die kurzfristige Preisaktion des Kryptos erheblich verstärken, wenn diese sich in den kommenden Stunden bestätigt. Was die Frage betrifft, wie hoch Bitcoin bei einem bestätigten Durchbruch des gegenwärtigen Widerstands, steigen könnte, so stellt ein Analyst fest, dass er eine Bewegung in Richtung 7.700 Dollar vermutet.

Teddy, ein weiterer beliebter Krypto-Analyst auf Twitter, teilte kürzlich einen Chart, das zwei mögliche Szenarien für die Kryptowährung aufzeigt und bemerkte:

“Es sieht so aus, als ob BTC den grünen Weg gewählt hat”.

Das Aufwärtsziel, das auf der von ihm angeführten Grafik zu sehen ist, liegt bei etwa $7.700.

Textnachweis: newsbtc

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#847 Bitcoin muss $5.800 halten, BTC All-Time High Wahrscheinlichkeit 2020 & Zentralbank limitiert Bargeld

Hey Krypto Fans,

willkommen zur Bitcoin-Informant Show Nr. 847. Heute sprechen wir über folgende Themen: Warum der Bitcoin Kurs die $5.800 halten muss, BTC All-Time High Wahrscheinlichkeit 2020 & Zentralbank limitiert Bargeldauszahlungen.

[embedded content]

1.) Warum der Bitcoin Kurs die $5.800 halten muss
https://coincierge.de/2020/analyst-warum-der-bitcoin-kurs-die-5-800-halten-muss/

2.) Bitcoin Kurs All-Time-High nicht in 2020? – So unwahrscheinlich ist ein ATH
https://cryptomonday.de/bitcoin-kurs-all-time-high-nicht-in-2020-so-unwahrscheinlich-ist-ein-ath/

3.) Egypt Central Bank Imposes Cash Controls After 30 Billion Pounds Withdrawn in Past Three Weeks
https://coinspice.io/news/egypt-central-bank-imposes-cash-controls-after-30-billion-pounds-withdrawn-in-past-three-weeks/

Telegram Kanal: https://t.me/bitcoininformant
Steemit: https://steemit.com/@denniskoray
HIVE: https://hive.blog/@denniskoray
Instagram: https://www.instagram.com/denniskoray/
Facebook: https://www.facebook.com/btcinformant/

Top 10 Kryptowährungen am 31.03.20 um 09:00Uhr

Sonnige Grüsse

Dennis „Bitcoin Informant“ Koray

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Marktanalyse: Bitcoin-Kurs (BTC): Der Markt erholt sich – Anstieg voraus?

Der Bitcoin-Kurs (BTC) kann sich oberhalb der 6.000 US-Dollar behaupten. Mit einem 24-Stunden-Anstieg von knapp 3,3 Prozent notiert die größte Kryptowährung aktuell bei 6.409 US-Dollar. Im Wochenvergleich musste der Bitcoin-Kurs um 0,7 Prozent Federn lassen. Dennoch konnte die Kryptowährung größere Abverkäufe trotz Todeskreuz bisher abwehren.

Das Todeskreuz und der Bitcoin-Kurs

Am 27. März drohte der Bitcoin-Kurs, das Todeskreuz zu durchschreiten. Bei diesem Ereignis durchkreuzt der gleitende Mittelwert der letzten 50 Tage (EMA 50) den gleitenden Mittelwert der letzten 200 Tage (EMA 200). Dieser Indikator aus der technischen Analyse wird gemeinhin als baerishes Signal gedeutet.

Bildet sich ein solches Todeskreuz, so die Annahme, kommt es zu weitläufigen Abverkäufen. Bei seinem Gegenteil, dem „goldenen Kreuz“ kommt es zu Kursanstiegen. Hundertprozentig zuverlässig sind solche Indikatoren allerdings nicht. Schließlich handelt es sich dabei lediglich um Indikatoren aus der Vergangenheit, auf Grundlage derer Analysten Aussagen über die Zukunft treffen möchten. Ausnahmen bestätigen hier bisweilen die Regel.

Nichtsdestotrotz kann man das Ausbleiben der Abverkäufe als positives Signal deuten. Trotz negativer technischer Indikatoren konnte der Bitcoin-Kurs mit kleineren Rückschlägen am Wochenende ansteigen.

Das schlimmste überstanden?

Ein aktueller Bericht von Delphi Digital legt zudem nahe, dass der Bitcoin-Kurs nach den starken Einbrüchen Anfang März das gröbste nun überstanden hat. Das Analyseunternehmen geht davon aus, dass ein großer Teil der Abverkäufe durch Anleger mit tendentiell kurzfristigerem Horizont von Statten ging. Die Langzeit-Hodler, auch bekannt als Hodler of Last Resort, blieben demgegenüber standhaft und hielten Hände und Füße still.

Tone Vays geht indessen davon aus, dass der Bitcoin-Kurs (BTC) mit dem Drop auf 3.800 US-Dollar den Boden bereits erreicht hat. Wie er auf Youtube erläutert, könnte Bitcoin allerdings auch noch unter 3.000 US-Dollar fallen. Für sehr wahrscheinlich hält er das allerdings nicht: „Wenn, dann muss es bald geschehen.“ Nach dem anstehenden Halving im Mai hält jedoch auch Vays weitere Einbrüche für unwahrscheinlich.

Bitcoin-Kurs mit bullishem Rebound

Auch der bullishe Rebound in den Morgenstunden des 30. März ließ demgegenüber positive Aussichten dazu. Hier sorgte der positive MACD, der hohe und steigende RSI und das hohe Aaroon-Up-Signal zu einer bullishen Einschätzung.

Tages- und Stundenchart auf Basis des Wertepaares BTC/USD auf der Börse Bitstamp erstellt.

Darüber hinaus sorgten die Bitcoin Miner – trotz einer tendentiell negativen Aktion – für ein bullishes Signal beim Bitcoin-Kurs. So wurde in der vergangenen Woche bekannt, dass die Mining Difficulty verhältnismäßig stark zurückgegangen ist. Das bedeutet wiederum, dass es für einen Teil der „Bitcoin-Schürfer“ nicht länger profitabel ist, neue BTC zu minen. Im Anschluss daran haben die Miner mehr BTC auf den Markt geworfen, als sie auch errechnet haben. Schließlich sind auch sie vom Bitcoin-Kurs abhängig und müssen bei niedrigen Kursen entsprechend mehr Bitcoins verkaufen. Der Krypto-Markt konnte diese gesteigerten Abverkäufe jedoch abfangen. Obwohl der Markt also mit einer Erhöhung des Angebots durch die Miner konfrontiert wurde, stieg der Bitcoin-Kurs jüngst an. Das spricht insgesamt für einen gesundenden Markt.

Dennoch muss man hier beachten, dass die Märkte, sowohl die traditionellen als auch der Krypto-Markt aktuell alles andere als stabil sind. Geopolitische Ereignisse im Zusammenhang mit der Corona-Krise oder wirtschaftspolitische Verwerfung können den Bitcoin-Kurs und den gesamten Markt jederzeit wieder erschüttern.

Charts am 30.03.2020 mithilfe von TradingView erstellt.

USD/EUR-Kurs zum Redaktionsschluss: 0,90 Euro.

Die auf dieser Seite dargestellten Kursschätzungen stellen keine Kauf- beziehungsweise Verkaufsempfehlungen dar. Sie sind lediglich eine Einschätzung des Analysten.

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Blockchain im Einsatz: Der dezentrale Kampf gegen Corona

Mit der Corona-Pandemie hat die Welt ein gemeinsames zentrales Problem gefunden. Der Kampf dagegen, im Wissensaustausch sowie in der Forschung, findet jedoch dezentral statt.

So hatte etwa die Lobby-Organisation „Public Matters“ in der vergangenen Woche die „Tech against Corona“-Initiative gestartet, um Technologie–Unternehmen zum gemeinsamen Kampf gegen die Ausbreitung des Coronavirus zu vereinen.

Dabei stellen verschiedene Unternehmen ihre Software-Lösungen kostenlos zur Verfügung. Regierungen, Hilfeleistende, Pflegepersonal und Krankenhäuser können sie anschließend im Kampf gegen Corona einsetzen. Wie es auf der offiziellen Website weiter heißt, habe unter anderem die Cybersecurity-Firma Cybersprint ihre Software zum Schutz von Krankenhäusern bereitgestellt.

Tymlez trackt medizinische Hilfsmittel

Mit dabei ist auch TYMLEZ, ein Unternehmen, das eine Blockchain-Infrastruktur zum Tracking von medizinischen Hilfsgütern bereitstellt. Durch den Blockchain-Einsatz kann man dabei etwa Atemmasken oder auch Desinfektionsmittel nachverfolgen.

Laut offiziellen Angaben wirken derzeit über 10 Unternehmen bei Tech against Corona mit – das Ziel sei es, weitere Unternehmen an Bord zu holen und eine Schnittstelle zwischen privaten Technologiefirmen und der niederländischen Regierung herzustellen.

Blockchain und Bitcoin gegen Corona

In der Vergangenheit brachten Menschen indes einige Initiativen auf den Weg, in denen der Blockchain-Einsatz gegen die Pandemie helfen soll. So hat etwa der Blockchain Bundesverband eine Blockchain-Lösung für eine Art digitalen Euro vorgestellt. Der „Diggi“-Coin soll dabei helfen, die Wirtschaft zu unterstützen, indem sie der Bundesregierung die Möglichkeit bietet, Konsumgutscheine in Form von digitalen Münzen unter das Volk zu mischen.

Das Ganze geschah bei der #WirvsVirus-Initiative unter der Schirmherrschaft der Bundesregierung. Bei der Aktion mischten knapp 43.000 Teilnehmer*innen mit, um gemeinsam nach technologischen Lösungen gegen die Pandemie zu suchen.

In Italien akzeptiert das rote Kreuz unterdessen Bitcoin-Spenden. Die Hilfsorganisation konnte mithilfe des Krypto-Unternehmens Helperbit bereits über 3,2 BTC (beim derzeitigen Bitcoin-Kurs in etwa 19.000 US-Dollar) einsammeln. Das Geld fließt in den Aufbau von Hilfestationen und in den Ausbau der medizinischen Infrastruktur.

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Corona-Chance?: Ausgangsbeschränkungen lassen FinTech-Apps florieren

Die zur Bekämpfung des Coronavirus erlassenen Ausgangsbeschränkungen  und Kontaktverbote sorgen in Europa derzeit offenbar für einen Boom bei Trading Apps. Das Unternehmen DeVere Group verbucht seit Beginn des europaweiten Lock Down einen starken Zuwachs bei der Nutzung seiner Trading Apps – inklusive seiner Bitcoin Trading App. Laut DeVere hat die Nutzung seiner Apps in der letzten Woche um 72 Prozent zugenommen.

Corona-Krise als Treibstoff für die vierte Industrielle Revolution

Für James Green, Bereichsleiter Europa bei DeVere, ist das ein Zeichen für den Beginn eines neuen Zeitalters. was sich auch in der wachsenden Beliebtheit von Video-Telefonie-Anbietern niederschlage:

Eine neue Ära hat bereits begonnen, wobei die Digitalisierung und neue Technologien den Wandel vorantreiben. Dies zeigt sich an der steigenden Nachfrage nach Video-Chat-Lösungen wie Google Hangouts, Skype, FaceTime und Zoom und anderen, da immer mehr Menschen aus der Ferne arbeiten.

meint Green in einer Pressemitteilung vom 30. April.

Die Corona-Krise bezeichnet Green dabei als „Treibstoff“ für diese Entwicklung, im Zuge derer auch der FinTech-Sektor erstärkt aus der Corona-Krise emporsteigen werde:

FinTech – eine bedeutende Triebkraft der so genannten „vierten technischen Revolution“ – wird zu einem immer dominanteren Teil unseres Lebens werden, und das Coronavirus treibt den Wandel voran,

so Green weiter.

Bullishe Bitcoin News von Bison

Eine Meldung aus Deutschland liefert ein weiteres Indiz für die wachsende Beliebtheit von Trading Apps. So zählte Bison, die Krypto-Bitcoin-Trading-App der Börse Stuttgart Digital Ventures GmbH, nach etwas mehr als einem Jahr bereits über 100.000 aktive Nutzer. Auch hier hat es in den letzten Monaten einen starken Anstieg gegeben:

Seit Jahresbeginn 2020 ist die Zahl der aktiven Nutzer bei BISON um mehr als 40 Prozent gewachsen. Dabei konnten wir auch in den turbulenten Marktphasen der letzten Monate den gewohnt einfachen und verlässlichen Handel mit Kryptowährungen anbieten. Auf dieser Basis wollen wir unsere Nutzerzahlen kontinuierlich weiter steigern,

heißt es dazu in einer Pressemitteilung des Bison-Entwicklers Sowa Labs GmbH, ebenfalls vom 30. März.

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Analyst: Warum der Bitcoin Kurs die $5.800 halten muss

Der Bitcoin-Preis war in letzter Zeit volatiler als je zuvor, nachdem BTC innerhalb eines Monats von 10.000 auf unter 4.000 Dollar gefallen war. Nach einem solchen Zusammenbruch ist die führende Kryptowährung nach Marktkapitalisierung seitdem wieder aufgestiegen und handelt nach einer erfolgreichen Wochenend-Abwehr bei über 6.300 Dollar – eine wichtige Linie, die laut einem Kryptoanalysten das Schicksal des langfristigen Trends von Bitcoin bestimmen könnte.

Rekapitulation der bisherigen Achterbahnfahrt von 2020

Während die Anlageklasse für ihre extreme Volatilität und die heftigen Preisausschläge berüchtigt ist, waren nicht einmal Krypto-Investoren und -Händler auf die massiven Preisausschläge vorbereitet, die das Jahr 2020 bisher gebracht hat.

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Am Ende des Jahres 2019 fand der Bitcoin-Preis Unterstützung bei einem vom Markt damals als Tiefststand angesehenen Preis von 6.400 Dollar. Ab Anfang 2020 erholte sich die Kryptowährung um über 60 % auf deutlich über 10.000 US-Dollar.

Ethereum und andere Altcoins erlebten in dieser Zeit ebenfalls eine explosive Rallye von über 100 Prozent. Alle Anzeichen deuteten auf einen neuen Bullenlauf für Bitcoin vor der bevorstehenden Halbierung hin.

Doch dann geschah das Undenkbare. Über eine sich schnell ausbreitende Pandemie kam ein Ereignis mit dem sogenannten Black Swan, das den Preis für Bitcoin in einem rekordverdächtigen Rückgang auf 3.600 Dollar herabsetzte.

$5.800 ist der letzte Stand der Bullen oder der Bitcoin-Preis könnte auf neue Tiefststände fallen

Die besonders extreme Bewegung verursachte Panik auf dem Markt und viele langfristige Trendlinien und Wachstumskurven wurden durch die Preisaktion verletzt. Der Bitcoin-Preis konnte jedoch sehr schnell die 5.800 Dollar Marke zurückgewinnen.

Aber warum sind 5.800 Dollar so wichtig? Laut einem Kryptoanalysten sind 5.800 Dollar das letzte Wort für Bullen, die das Niveau verteidigen müssen, damit der langfristige Aufwärtstrend von Bitcoin intakt bleibt.

$5.800 war das Unterstützungsniveau, auf das Bitcoin im Februar 2018 fiel, dann immer wieder während der gesamten Baisse. Es diente auch als Startrampe, als Bitcoin das letzte Mal Anfang 2019 darüber hinausbrach und sich derzeit selbst nach dem heftigen Ausverkauf an diesem Wochenende wieder hält. Aber da das Coronavirus immer noch außer Kontrolle ist, könnten die Bären schließlich wieder die Oberhand gewinnen.

Textnachweis: newsbtc

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